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Grundzüge der Volkswirtschaftslehre von N. Gregory Mankiw, Mark P. Taylor
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 35,00 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791027875, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: 4., überarbeitete Auflage.
5 Kundenrezensionen:nicht nur für studenten herrvorragend geeignet 5 von 5 Punktendieses standardwerk wird wohl an fast allen deutschen unis in den einführungsveranstaltungen zur VWL emfohlen. mankiv legt den fokus seines werkes klar auf das grundlegende verständnis ökonmischer zusammenhänge, illustiert durch viele einfache und anschauliche beispiele. deshalb kommt das buch trotz seiner 900 seiten fast ohne formal-mathematische herleitungen daher. zur prüfungsvorbereitung eignet sich darum auch nur bedingt. 5 sterne verdient es trotzdem, weil es sich gerade durch den verzicht auf mathematik nicht nur für den erstsemester eignet; auch für den interessierten laien, der sein ökonomisches allgemeinwissen erweitern möchte, sollte das buch erste wahl sein. studienanfängern sei das buch insbesondere zum selbststudium in vorbereitung auf das erste semester empfohlen. sehr gut gelungen ist auch die übersetzung ins deutsche - im gegsatz zu vielen anderen lehrbüchern amerikanischer autoren, deren qualität bisweilen stark unter schludriger übersetzung leidet. Fazit: ein wirklich rundum gelunges, locker geschriebenes lehrbuch, das nicht nur für wiwi-studenten ein auf jeden fall lohnender kauf ist !! Sehr verständlicher Einstieg, ideal für die Allgemeinbildung - aber nicht unproblematisch 4 von 5 PunktenMankiws Buch wendet sich im Original an College-Studenten und ist damit auf einem etwas niedrigeren Niveau angesiedelt als traditionelle deutsche VWL-Kurse. Es wendet sich aber vor allem an teuer zahlende Studenten - und die wollen dann auch wirklich etwas verstehen für ihr Geld. Mankiw behandelt die klassischen großen Themen der Volkswirtschaftslehre in Übersicht. Für Nicht-VWLer mag das trocken klingen, tatsächlich ist es ein gut argumentierender, empirische Daten nutzender, systematischer Blick auf alle Prozesse, bei denen es um die Verteilung begrenzter Ressourcen geht. Das ist nicht nur Wirtschaft im engsten Sinne, sondern praktisch jeder Bereich unserer Gesellschaft. Entscheidende Grundidee ist, dass, wo vernünftig handelnde Menschen ihre Interessen verfolgen, gewisse nachvollziehbare Eigengesetzmäßigkeiten zu entdecken sind. Beispielsweise werden etwa Waren um so teurer, je seltener und begehrter sie sind. Warum das so ist, aber auch warum eine Anschnallpflicht nicht unbedingt die Zahl der Verkehrstoten senkt, oder was für unerwünschte Nebeneffekte einige erst mal vernünftig klingende Vorschläge mit sich bringen - all das versteht man nach der Lektüre des Buches bestens. Nebenbei lernt man auch, unschöne Prozesse in der Wirtschaft nicht grundsätzlich als Verschwörung bösartiger übermächtiger Klassenfeinde zu interpretieren. Für Volkswirte ist das Buch prima, weil es in verständlichen Worten eine gute Übersicht gibt. Für Laien ist es ideal, um die Allgemeinbildung aufzupolieren. Leider ist es ansonsten zu schön, um wahr zu sein. Mankiw siedelt die Mathematik sehr, sehr niedrig an. Für den mathematisch vorgebildeten Laien wird offenkundig, dass er laufend mit linearen Gleichungen und Funktionen arbeitet, ohne dass er das weiter begründet. Für Laien und VWL-Anfänger, die Grundsätzliches verstehen wollen, geht das in Ordnung - die ersteren sollten sich nicht einbilden, alles verstanden zu haben, die letzteren machen ja weiter und lernen die Tücken noch kennen. Die besteht darin, dass fast alle Zusammenhänge im Buch durch Differentialgleichungen beschrieben werden müssten - und die haben unangenehmerweise oft mehrere mögliche Lösungen. Das, was der Autor dann als Lösung darstellt, ist dann gar nicht so offenkundig die einzig mögliche. Auch weitere Klippen umschifft Mankiw elegant, ohne dass es dem Leser auffallen muss. Das Ergebnis: Man glaubt leicht, mehr verstanden zu haben, als man wirklich hat. "Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher" (Einstein) - zumindest ein paar Fußnoten, die auf Vereinfachungen hinweisen, wären sehr sinnvoll gewesen. Behält man das im Hinterkopf, hat man ein ausgezeichnetes, hervorragend übersetztes und vom Übersetzer mit europatauglichen Beispielen angereichertes Studienbuch erster Güte. Es ist sehr zugänglich, verständlich und sogar unterhaltsam. Empfehlung! Guter Einstieg 5 von 5 PunktenFür das 1. Semester VWL oder den interessierten Leser eine echte Empfehlung. Praxisnahe Beispiele und wenig Mathematik motivieren zum Weiterlesen und Studium. Oftmals lockert Mankiw (oder der deutsche Übersetzer?) das ganze noch einmal mit einem Witz auf. Neben dem Buch von Bofinger die ideale Einstiegslektüre. Viel zu wenig Mathematik! 2 von 5 PunktenAlso, wenn DAS bei den Amis ausreicht, um VWL zu bestehen, sind mal wieder alle Vorurteile bestätigt! Das Buch ist total nett geschrieben, keine Frage, und jedem totalen Anfänger, der keine Klausur vor sich hat, wärmstens empfohlen, aber mir persönlich (Mikro Grundstudium, Uni Hagen) hat es fast gar nichts gebracht! Dann doch lieber bei mikroo.de lernen! Gut, aber nicht sehr tiefgehend 4 von 5 PunktenFür eine Einführungsveranstaltung auf jeden Fall gut, aber mehr darf man nicht erwarten. Einfach geschrieben, war mir teilweise sogar zu ausführlich. Für jeden der VWL als Nebenfach besucht oder sich nur einen groben Überblick über die Materie schaffen will, perfekt. Für meine Klausur habe ich zu weiterführenden Büchern gegriffen. Ist DAS Standardwerk der VWL. Sehr schöne Beispiele, gut geschrieben, amüsant und sehr anschaulich, aber halt Manko: Wenig Stoff breit erklärt. |
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