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Hancock
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Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,99
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008
Produktbeschreibung
Sony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08
Aus der Amazon.de-Redaktion
Hancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar ? aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln ? was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock ? von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen.
Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer
5 Kundenrezensionen:
War ganz okay
4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film
gefreut - habe ihn mir aber einen Tick
besser vorgestellt.
Trotzdem empfehlenswert
Der etwas andere Held
4 von 5 PunktenHancock bringt wirklich sehr viel frischen Wind in die Welt der ganzen Superhelden-Verfilmungen, obwohl er eigentlich viel eher einen unsymphatischen Anti-Helden darstellt, jedenfalls ist das in der ersten Filmhälfte der Fall. Er ist ständig betrunken und schert sich nicht darum, ob er bei seinen Taten mehr zerstört, als das er Menschen rettet. Es ist wirklich einmal sehr erfrischend, einen so vollkommen aus der Art geschlagenen Superhelden zu sehen, der aber auch nichts mit den üblichen Vertretern seiner Art (Superman, Batman usw.) gemein hat. Hier hat es der Betrachter mit einem wahren Stinkstiefel zu tun, der ständig nur trinkt und seine Mitmenschen beleidigt.
Für diese Rolle hätte man wirklich keinen besseren Darsteller wie Will Smith finden können, der den Charakter des Titelhelden perfekt wiedergibt. Er spielt diesen mürrischen und sturen Helden, der sich keinesfalls ändern will, einfach brillant. Doch auch die anderen Darsteller gehen hier in ihren Rollen auf und tragen so zu einem köstlichen und extrem kurzweiligen Filmvergnügen bei.
Der Film überzeugt aber vor allem durch seine wirklich sehr gelungenen Action-Sequenzen, bei denen man als Zuschauer teilweise unwillkürlich die Luft anhalten muß, da es hier sehr rasant zur Sache geht. In einigen Passagen gibt es ein richtiggehendes Effekt-Spektakel zu sehen, das des Guten schon beinahe etwas zuviel ist. Aber auf jeden Fall trägt das dazu bei, das hier nie auch nur ein Anflug von Langewile aufkommt.
Dafür sorgt aber schon allein die flüssige und sehr temporeiche Erzählweise der Geschichte, es gibt einfach keinen Leerlauf, der Film ist zu jeder Zeit interessant und weiss vor allem auch durch eine doch überraschende Wendung absolut zu überzeugen. Aber vor allem ist es Will Smith zu verdanken, das Hancock aus der maße der Superhelden-Filme absolut heraussticht, denn seine Darstellung ist wie schon einmal erwähnt, einfach nur köstlich und unverwechselbar.
Auch der vorhandene Humor verleiht diesem Werk seinen ganz eigenen Charme, der Film nimmt sich selbst nicht so ernst und das sollte auch der Zuschauer nicht tun, denn Hancock ist einfach absolut gelungenes Popcorn-Kino in Perfektion, hier darf man nicht nach Sinn und Verstand suchen, sondern sollte sich einfach mitreißen lassen und dieses Filmvergnügen genießen.
Oh weia!
1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne!
Habe mehr erwartet
3 von 5 PunktenAls ich den Trailer zu "Hankock" sah, war ich begeistert und habe mir direkt die DVD Gekauft.
Doch die Ernüchterung kam sehr schnell, klar, die paar Action- Szenen sind sehr gut gemacht.. aber das wars dann auch. Die Geschichte ansich ist eigentlich blödsinnig und nicht nachvollziehbar.
Also wer den Trailer gesehen hat, hat das beste an diesen Film gesehen.
Kein Film zum Wiederschauen
3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen.
Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache.

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