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  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Sex and the City - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


So leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? ? Neid?"
Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint ? so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

leider keine Parodie mehr
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich finde die Serie Sex and the City wirklich sehr erfrischend.
Für mich eine geniale Parodie, die den Spagat schafft zwischen ironischer Lifestylebetrachtung und eben unreflektierter Kurzweil für die Lifestylefraktion. Das Geniale an der Serie war, dass beide Fraktionen glücklich wurden.

Leider ist dies bei dem Film nicht mehr der Fall. Der ironischen oder oft zynischen Geschichten, weichen leider etwas zu viel Herzschmerz und alltäglicher Hollywood-Raomantik-Komödien-Einerlei.

Ich will nicht sagen, dass der Film wirklich schlecht ist, aber für jemand, der die Serie gerade wegen des Fokusses auf die "Zeitgeistverarsche" bietet der Film leider etwas zu wenig.

Fans werden ihn denke ich dennoch schauen, aber erwarten sie nicht zu viel. Ich war nach dem Film schon recht enttäuscht, nicht weil er schlecht ist, aber weil er leider gegenüber der Serie einen riesen Rückschritt gemacht hat.

In stiller Trauer um die Zeiten, bei denen es noch einen Mr. Big gab und keinen John gab.

Fazit: unter Vorbehalt empfehlbar für die Parodiefraktion. 5 Sterne und absolute Empfehlung für die romantische-Komödie SATC Fangruppe.
Labels or Love
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich liebe Sex and the City. Ich fand den Schluss der 6ten Staffel eigentlich perfekt. Natürlich wollte man weiterwissen wie es mit Carrie und Big weitergeht. Aber daraus ein Film zu machen, soweit gingen meine Gedanken nicht. Aber als ich vom Film hörte,ging ich am ersten Tag ins Kino mit meiner besten Freundin. Als ich im Kino saß, waren vielen Mädels mit ihren Freundinnnen da und ich dachte an die alten Folgen der Staffeln, die vor witz und spontanität glänzten. Der Beginn war klasse aber nach 20 minuten wurde es langeweilig und ich schaute auf die Uhr. Auf den ersten Blick sahen die Hauptdarstellerinnen alt.Natürlich sind nach den Schluss der Serien paar Jahre vergangen. Aber trotzdem verloren Sie ihren Witz. Mir kam es so vor, als ob es nur um Kleidung ging als die Labels und nicht groß um Love. Die Geschichte von Carrie und Big ist einfach aus den Haaren herbeigezogen und auch die anderen Geschichte aus den Film waren langweilig. Mein Tip, wenn ihr noch nicht die Serien gesehen habt sollte ihr euch liebe die Staffeln holen. Man kann sie immer und immer wieder anschauen im gegensatz zum Film
WIRKLICH SEHT SCHÖNER FILM - FAST BESSER ALS DIE SERIE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich denke, zum Inhalt ist ja fast alles gesagt oder besser: es geht um die selben Dinge wie in der Serie - aber die werden nun mal nicht langweilig sondern sind wie immer bei SATC spritzig umgesetzt.

Ich finde sogar, dass es emtionaler zugeht als in jeder einzelnen Folge der Serie. Der Film ist lustig, spannend und trotzdem auch rührend.

Ach ja, die Sache mit dem Product Placement: das ist doch wirklich in jedem großen Hollywood-Film so. Nur da wird versucht es in die Handlung mit reinzupressen. Bei SATC wird es viel offenener gemacht - ja und? Jeder kann doch seinen eigenen Verstand einschalten, sich die Outfits als nette Styling-Idee betrachten, neue Labels kennenlernen- man wird hier durch den Film doch nicht gezwungen die Sachen zu kaufen! Mich stört das Product Placement bei SATC überhaupt nicht - es gehört vielmehr zu Serie dazu - eigentlich so ähnlich als würde man ein Mode-Magazin lesen - nur unterhaltsamer :-)
Langweilig - Kein Vergleich zur Serie
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Was haben sich die Macher bei dem Film bloß gedacht? Er beginnt vielversprechend, aber nach 20 Minuten schaut man das erste Mal vor Langeweile auf die Uhr und fragt sich, wie lange der Film noch geht. Orginalität, Witz, Spontanität usw., all das, was die Serie ausmachte, geht in dem Film völlig verloren. Nach etwas über 2 Stunden ist der Film endlich zu Ende, und ich habe die DVD zurück ins Regal gestellt. Als Sammlerstück sozusagen. Anschauen werde ich den Film bestimmt kein zweites Mal!
Klasse Unterhaltung - empfehlenswert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer sich auf "Sex and the City" einlässt, darf auch keine knallharte "Mitten-im-Leben" Reportage erwarten! Es geht nun einmal nach wie vor um Männer, Mode und den Alltag der einzelnen Protagonistinnen! Zu erwarten ist also eine Menge Unterhaltung, einige Lacher und auch Anstöße zum Nachdenken. Und diese Kriterien eines Unterhaltungsfilms erfüllt der Film komplett und schießt teilweise über's Ziel hinaus. Selbst der Länge kann man nichts wirklich negatives anmerken, will man nach den zwei Stunden immer noch nicht abschalten. Ich glaube ich gehe nicht zu weit, wenn ich behaupte, dass "Sex and the City" eine der schönsten Komödien (und das liebe Kritiker soll der Film schließlich auch sein!) der letzten Jahre ist! Besonders gut gefallen hat mir wie das Thema Freundschaft im Film behandelt wurde und somit einen ganz neuen Stellenwert erhält! Nicht nur für Fans der Serie empfehlenswet, man bekommt auch ohne Staffelkentnisse einen guten Einblick in den Alltag und die Vergangenheit der vier Damen. Zum Thema Werbemaschinerie und "Konsumwahn": Liebe Nörgler, nehmt doch nur mal eine gewöhnliche Frauenzeitschrift in die Hand, dort werdet ihr von Komsum, Werbung geradezu erdrückt und was ist mit den "subtil" platzierten Fahrzeugen in all den Action-Thrillern? Ich denke man "Sex and the City" in dieser Hinsicht nichts vorwerfen, sowieso dienten die gepriesenen "Marken" bzw. Labels schon in der Serie eher als Hintergrund und wurden nicht werbemäßig in den Vordergrund gedrängt.
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