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TinkerBell , Regie: Bradley Raymond

Zoom Produkt-Bild: TinkerBell
DVD von Walt Disney Studios
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,90

5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
  • 200mm x 120mm x 20mm

Produktbeschreibung


Eine der beliebtesten Disney Figuren hat endlich ihren eigenen Film: TinkerBell erlebt zauberhafte Abenteuer! In Nimmerland, der Heimat der Feen, hat jede Fee ihr ganz persönliches Talent. TinkerBell kann alle möglichen Sachen reparieren. Ob ihr dieses Talent dabei helfen kann, eines Tages das Land der Feen zu retten? TinkerBell wurde bekannt durch Peter Pan und kann im Internet unter www.disneyfairies.de besucht werden.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Im Tal der Feen wird eine neue Fee vom Feenstaub geweckt: Ihr Name ist TinkerBell. Die Vorbereitungen für den Frühling laufen bereits auf Hochtouren und auch TinkerBell, die aufgrund ihres handwerklichen Geschicks den Tinker-Feen zugeteilt wird, ist voller Vorfreude. Als sie jedoch erfährt, dass die Tinker nicht wie die anderen Feen zum Wechsel der Jahreszeiten das Land der Menschen besuchen dürfen, ist sie maßlos enttäuscht und versucht unterstützt von ihren Freundinnen, eine Fee des Wassers, des Lichts oder der Natur zu werden. Darüber vernachlässigt sie ganz ihre eigene Arbeit und bringt sogar den Ablauf der Jahreszeiten in Gefahr.
Bekannt und beliebt aus dem Disney-Klassiker Peter Pan - in dem sie in der deutschen Fassung noch den Namen Naseweis trug ? erhält die Fee nun unter dem TinkerBell ihre eigene Filmreihe. In ihrem ersten eigenen Spielfilm nimmt Disneys berühmte Fee die Kinder mit auf eine atemberaubende Reise in das geheimnisvolle Tal der Feen und zeigt ihnen die Wunder der Natur. Der Zeichenstil ist nicht ganz so aufwändig wie bei einem Disney-Kinofilm und vor allem das Aussehen der Feen erinnert manchmal unangenehm an einen Barbie-Film, aber das alles kann der Magie der zauberhaften kleinen Fee nichts anhaben. Ein bisschen fühlt man sich wie in einem irischen Feenmärchen, was besonders durch den gelungenen Soundtrack von Joel McNeely sowie die Songs von Loreena McKennitt (im Original) und Annett Louisan (deutsche Fassung) unterstrichen wird. Die Stimmung des Films und seine Charaktere sind im wahrsten Sinne des Wortes bezaubernd, und es ist TinkerBell zu Gute zu halten, dass die romantische Idylle auch ein paar Kratzer hat. Wie ihre kleinen Zuschauer muss auch die naseweise Fee erst lernen, dass nicht immer alles nach ihrem Kopf gehen kann und dass sie stolz auf sich selbst und ihre eigenen Fähigkeiten sein kann. Empfohlen für Kinder ab vier Jahren.

Das Bonusmaterial enthält ? kindgerecht gestaltet ? das magische Buch, mit dem TinkerBell und die Feenkönigin die Kinder durch das Tal der Feen führen, sowie ein kurzes Feature über die Wunder der Natur. Für Erwachsene und Kinder gleichermaßen gibt es die Musikvideos von Annett Louisan und Selena Gomez, zusätzliche Szenen, einen Bericht über das Stimmencasting und ein interessantes Making of. Aber Vorsicht: Der Zugang zum Festland, dem Reich der Menschen, ist versteckt! -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

wundervoller Film, bedenkenlos zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir haben diesen Film nur zufällig "gefunden" und waren - Kinder wie Erwachsene - begeistert. Der Film ist für Kinder (jeden Alters) unterhaltsam und uneingeschränkt zu empfehlen.
Ausgehend von der in Barries "Peter Pan" beschriebenen Erklärung, dass jedes Mal, wenn ein Baby das erste Mal lacht, eine Fee geboren wird, wird das Leben der neuen Fee Tinkerbell (Glöckchen) beschrieben. Jede Fee wird einer bestimmten Feenklasse (Natur, Wasser, Licht usw.) zugeordnet. Dies geschieht, indem auf magischem Wege ihr Talent für eine bestimmte Sache erkannt wird. Tinkerbell wird eine Tinkerfee. Diese Feen stellen all die Werkzeuge und Materialien her, die die restlichen Feengruppen zur Erledigung ihrer Aufgaben brauchen.
Für Tinkerbell ist dies nicht wirklich erfüllend und als sie dann noch erfährt, dass die Tinkerfeen nicht mit auf Festland dürfen, da sie dort eben im Gegensatz zu den ganzen Naturfeen keine Aufgaben haben, ist es für sie vorbei. Ihr ganzes Streben gilt fortan dem Wechsel ihrer Bestimmung und sie überredet ihre neuen Freundinnen (eine aus jedem Bereich) ihr ihre Arbeiten beizubringen.
Der Film ist liebevoll gezeichnet und erzählt eine kleine, feine, leicht zu verstehende Geschichte, die gar nicht so ohne jeden Tiefgang ist, wie es den Anschein hat. Denn es geht darum, dass Tinkerbell tatsächlich mehr als alle anderen Tinkerfeen die Fähigkeit zum Reparieren und Erfinden hat, dies aber nicht wahrhaben und nutzen will (auch wenn ich es auch nicht verständlich finde, warum sie denn auf gar keinen Fall aufs Festland darf, sie würde ja niemanden behindern). Tinkerbell kann zum Beispiel technisches Spielzeug der Menschen wieder herstellen, was keine andere Tinkerfee jemals geschafft hat.
Was für mich das Positivste an diesem Film ist, ist die Tatsache, dass er an keiner Stelle der Geschichte Angst macht. Obwohl von der Heldin Probleme angegangen, sie auf falsche Freunde hereinfällt und letztlich Lehren gezogen werden, gibt es keine wirkliche, existentielle "Bedrohung" oder Darstellungen, die von Kindern so verstanden werden können (im Sinne z.B. der Meerhexe bei Arielle o.ä.). Zusätzlich wird der ganze Film durchgehend mit humorvollen oder niedlichen Elementen versehen. So ist der Film auch für kleinere Kinder mit den größeren Geschwistern ansehbar, ohne dass man Überforderungen fürchten muss. Unser Sohn (3) konzentrierte sich ganz auf "Käse", die kleine Maus, die Tinkerbell hilft, meine Tochter (7) eben auf die Feen.
Einfach nur traumschön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit TinkerBell hat Disney ein neues Meisterwerk geschaffen!
Man hat es geschafft den Charme und die Warmherzigkeit, die künstlerische Gestaltung der "alten" handgezeichneten Klassiker ins Computerzeitalter herüberzuretten.

Die Geschichte ist einfach aber einfach nur süß!

Die Bilder sind berauschend schön und doch nicht überladen und die Computergenerierten Figuren sind perfekt und haben doch den selben Charme wie die handgezeichneten Klassiker.

Meine Tochter(5)liebt TinkerBell und will so schnell wie möglich den nächsten sehen (wohl erst nächstes Jahr um diese Zeit). Und auch mir gefällt der Film beim wiederholten Anschauen (gefühlte einhundertdreiundzwanzig male) immer noch ausgezeichnet!

Eine ganz eindeutige Kaufempfehlung!
Schöner Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein schöner Film nicht nur für Kinder. Ich war erst einwenig skeptisch, habe es aber nicht bereut diesen Film zu kaufen. Es ist so fein gezeichnet und man versinkt in der Elfenwelt. Einfach nur ein gelungenes neues Meisterwerk!!!! Ein Muss für Disney Fans!
Wunderbarer, wunderschöner Tinker Bell Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selten hat es in einem Disney-Film so geglitzert: Das, was hier so schimmert, ist der Feenstaub, den die Disney-Animateure virtuell über Kleider und Flügel der kleinen Fabelwesen in 'TinkerBell' gelegt haben. Die Abenteuer der gleichnamigen Fee, die durch J. M. Barries' 'Peter Pan' berühmt wurde, erscheinen nun als DVD-Premiere. In farbenprächtigen Bildern zeigt Regisseur Bradley Raymond, wo die Wunder der Natur ihren Anfang nehmen und dass auch aller Zauberstaub nichts hilft, wenn eine daumengroße Fee nicht auf ihre innere Stimme hört.

Wie die blonde Tinkerbell erwacht fern vom Festland, in einem wahrlich zauberhaften Tal, immer dann eine kleine Fee zum Leben, wenn ein Baby zum ersten Mal lacht. Sind dann die Flügel zurechtgezupft, muss jede von ihnen ihr Talent finden, und die können sehr unterschiedlich sein: Es gibt Wasserfeen, Lichtfeen, Schnell-wie-der-Wind-Feen, Wetterfeen oder eben die Kesselflickerfeen, die auf englisch 'Tinker' heißen und der Hauptdarstellerin ihren Namen geben.

Tinkerbell hat eine Leidenschaft: Basteleien und Reparaturen, doch als sie eines Tages erfährt, dass Tinkerfeen zum Jahreszeitenwechsel nicht mit zum Festland fliegen dürfen, nimmt sich der blonde Dickkopf vor, noch ein anderes Talent in sich zu entdecken. Alle ihre Bemühungen scheitern aber, und Tinkerbells Übermut führt sogar schließlich dazu, dass der Frühling auf dem Festland um ein Haar nicht pünktlich beginnen kann.
'TinkerBell' ist ein Film nach klassischem Disney-Muster, mit liebenswerten Charakteren in knallbunten Landschaften.

Der Musical-Charakter, insbesondere der 2D-Filme, ist aber zurückgenommen, womit die Autoren dem Abenteuer der Heldin mehr Raum geben, die nun auch, abgesehen von 'Hook', erstmals eine Stimme bekommt. Um eben die passende deutsche Synchronsprecherin zu finden, hatte Sat.1 ein großes Casting veranstaltet, das auch im Bonusteil der DVD noch einmal gezeigt wird. Das Rennen machte letztendlich Gabrielle Pietermann, die zuletzt Hermine Granger in den 'Harry Potter'-Filmen sprach und nun der tapsigen Fee ihre Stimme leiht.

Bei der Gestaltung von Tinkerbell wurde die klassische Disney-Version beibehalten: ein knappes grasgrünes Kleid, Schuhe mit den kleinen Quasten sowie eine sehr weibliche Figur der sonst eher kindlich-launischen Fee. Die brillanten Farben des Feentals wurden in guter Qualität auf DVD gebannt, wobei die Welt der Feen nicht immer gestochen scharf ist. Umso besser eingefangen ist der Ton, sodass der schöne Soundtrack von Joel McNeely voll zur Geltung kommt. Die Sonderausstattung ist sehr umfangreich und zeigt neben Musikvideos auch - etwas versteckt - Bilder von der Produktion des Animationsfilms, dessen Fortsetzungen im Rahmen der 'Disney Fairies'-Reihe bereits geplant sind.
Die Jahreszeiten Macher.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die neue Fee Tinkerbell wird ihren handwerklichen Fähigkeiten entsprechend, den Frühlingsfeen zugeteilt. Ihre innovativen Ideen kommen zunächst bei den konservativ arbeitenden Altfeen nicht so gut an. Als zudem Tinkerbell erfährt, dass sie nicht mit ins Menschenland reisen darf, strebt sie einen Branchenwechsel an und versucht sich in den Tätigkeiten der übrigen Feen. Das führt zusammen mit einer Intrige gegen Tinkerbell recht schnell in die Katastrophe und der Jahreszeitenwechsel scheint gefährdet.

Nun kommt der Ideenreichtum von Tinkerbell voll zum Tragen und mit cleveren Rationalisierungen schafft sie das unmögliche Ziel dennoch zu erreichen. Zur Belohnung darf sie einen verlorenen Gegenstand den Menschen zurück bringen.

Die Geschichte wird farbenprächtig und humorvoll erzählt. Fleiß und Rivalität gehen auch im Feenreich Hand in Hand. Teamgeist und gute Ideen belohnen letztendlich die Protagonistin. Ein unterhaltsame Filmgeschichte.
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