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Die Weisheit des Feuers. Eragon 03.: Band 3 von Christopher Paolini

Gebundene Ausgabe von cbj
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 19,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570128059, Erscheinungsdatum: Oktober 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

...es dümpelt vor sich hin
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als es endlich hieß das der nächste Teil von Eragon erscheint habe ich den Band sofort vorgestellt, und war erstaunt, als ich dabei auf die Nachricht gestoßen bin, das es auch noch einen 4. Teil geben wird.

Na gut, dachte ich, vielelicht baut er jetzt richtig Spannung auf, und dann kommt ein super Finale mit einem Knall im letzten Band.

Ewig hab eich spekuliert ob vielleicht Roran auch noch Drachenreiter wird, und mich darauf gefreut das Buch zu verschlingen, und mich mit meinem Mann darum zu zoffen wer es zu erst lesen darf (Band 2 haben wir parallel gelesen, weil wir beide wissen wollten wie es weiter geht).

Als dann Band drei da war, passierte das Gegenteil.... ein paar 100 Seiten gelesen, Buch weggelegt, dann nen paar Tage pause, dann wieder hundert Seiten,....

Und das bei uns beiden.

Es gibt immer wieder den einen oder anderen tollen Handlungsstrang. Immer wieder hab ich dann da gesessen und gedacht: Jetzt geht es los, Jetzt passierts!

UNd dannw ar es auch schon wieder vorbei ohne das groß etwas passiert ist.

Immer wieder geht es um den inneren Konflikt und den Umgang damit, wie man das Töten von Gegnern verkraftet, darum das man sich nachFrieden sehnt und wieder ein normales Leben möchte.

Genauso werden wieder Handlungen vorbereitet, aber man weiss letztendlich wieder nciht wofür, weil er sehr abrupt mitten auf dem Höhepunkt der Handlung das Thema unter den Tisch fallen lässt bzw. es auf später verschiebt. Manchmal kam ich mir vor als würde ich mit ihm am Schreibtisch sitzen, und mitbekommen wie er eine Situation die mich fesselt einfachvor meiner Nase weg zieht, und sie an die Pinwand steckt mit der Bemerkung: Erstmal was anderes.... lieber wieder mal was Blutiges.

Fragen wie: Welche Rolle spielt letztendlich Elva, und was wird irgendwann einmal aus Sloan werden sicher dann irgendwann im 4.Band aufgegriffen udn wieder von der Pinwand gerupft. Aber es ist schon schade, das es immer wieder diese Abbrüche gibt, gerade wenn es spannend ist, und man dasGefühl hat endlich in das Buch gezogen zu werden.

Anstrengend wurden mir auch irgendwann die ganzen kleinen Scharmützeleien im Buch. Die auch ab und an ein wenig sehr irreal waren (Roran, ein ganz normal sterblicher Mensch, wenn auch Kampferfahren und sicher auch muskulös, ja.... aber ein normal sterblicher der im Kampf in erster Reihe steht, und 193 Gegner umbringt?) Ja ne, ist klar...

Und ebenso fand ich es auch ein wenig komisch, das die immer wieder so hoch angerechnete Endabrechnung mit den Razak schon direkt in den ersten 100 Seiten abgeharkt wurde, mit gerade mal 4 übriggebliebenen Razak, die er mal eben so nebenbei damit ausrottete.

Es gibt etliche Minikämpfe,die meiner Meinung nach nicht mehr in die Sparte Jugendbuch passen, weil sie teilweise schon sehr detailliert brutal sind (die lachenden blutspuckenden Toten, mit Blut vollaufende Lungen etc.)

Dann schreibt er Seitenweise über politische Zänkereien der unterschiedlichen Stämme, als hätte er das Gefühl in den Vorgängern nicht genug auf die einzelnen eingegangen zu sein, sowie riesen HAndlungsstränge die dann einfach ins Nichts laufen.

Genauso fehlen mir die Szenen mit Saphira und Eragon als Duo, und mit Eragon und Arya als Kombi.

Das eine Kapitel mit den Beiden, und dem Gespräch am Lagerfeuer war zwar toll, aber auch eben sehr schnell abgehakt, als hätte er keine Lust auf das Thema und würde es einfach zwangsweise einschieben, damit man wenigstens etwas über die beiden erfährt.

Mein Fazit ist das es ein langgezogenes Zwischenstück ist, das nciht nötig gewesen wäre. Viel mehr hätte er an dem Gedanken der Trilogie festhalten sollen.
Eragon 3 - Erwartung zu hoch oder doch eher Buch zu flach?!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zu diesem Text:
Die Zielgruppe dieser Bewertung sind die Leser, die mit den beiden ersten Teilen der Eragon-Reihe schon vertraut sind. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Rezension. Von solchen halte ich ohnehin nichts, da ich niemandem die Spannung des selber Lesens vorenthalten will. Mir geht es darum, meine Einschätzung des Buches darzulegen.

Zum Buch:
Auf dieses Buch (Eragon 3 - Die Weisheit des Feuers) habe ich sehnsüchtig gewartet und es mir dann prompt am Tag des Erscheinens aus der Buchhandlung geholt (vorbestellt). Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein wenig enttäuscht.

Ist der 1. Band (Das Vermächtnis der Drachenreiter) absolut überraschend, spannend, getrieben von dem roten Faden der Geschichte (neudeutsch auch Storyline), so erscheint der 2. Band (Im Auftrag der Ältesten) zwar sprachlich geschliffener und weiter entwickelt, aber schon teilweise mit Längen - wenn auch mit überraschenden Wendungen. Trotz dieser Abflachung ist auch der 2. Band ein spannendes Buch mit fülliger Geschichte. Also habe ich dem 3. Band entgegengefiebert. Eine leichte Eintrübung erfuhr meine Vorfreude, als ich vor ca. 1 Jahr im Netz las, dass es einen 4. Band geben wird - Geldmache? Nach meinem Empfinden hätte es zum Abschluss dieser spannenden Geschichte keines 4. Bandes bedurft.

Nun ist es immer schwer, den hohen Erwartungen der Leserschaft nach 2 gelungenen Büchern gerecht zu werden. Sicher rührt ein Teil meiner Enttäuschung auch daher. Andererseits fühle ich mich nun nach dem Lesen von Eragon 3 in meinem Verdacht bestätigt, dass irgendjemand Christopher Paolini geraten hat, aus der Story noch mehr Kapital heraus zu schlagen. Das Buch kommt in wunderschöner, hochwertiger Aufmachung daher (so stelle ich mir den goldenen Drachen vor), allein: Der Inhalt wird dem nicht gerecht. Es strotzt vor Längen. Das betrifft sowohl Landschaftsbeschreibungen, die wohl wie bei Paolinis Vorbild Tolkien situationsangepasst Stimmung erzeugen sollen, als auch langatmige Schilderungen von nebensächlichen oder ganz und gar alltäglichen Vorgängen. Was Tolkien jedoch mühelos gelingt, klingt hier einfach nur langweilig - dieser Schreibstil ist sicher nicht Paolinis Stärke. Ebenso schlimm empfinde ich auch die Beschreibung der Vorgeschichte, die sich über 12 Seiten quält, oder auch die ermüdende Schilderung von belanglosen Diskussionen oder Alltagsvorgängen wie z.B. Schlafengehen.

Die Themenstellungen, zu denen ich (und sicher auch viele andere Leser der ersten Bände) Antworten erwartet habe, nämlich:
Wie entwickelt sich das Verhältnis Eragon und Saphira weiter?
Wie agiert (oder auch nur reagiert Galbatorix)?
Was passiert mit Eragons Kontrahenten Murgath?
Wie entwickelt sich das Verhältnis von Eragon zu den Elfen
und zwischen Eragon und Arya?
Wie geht es mit der Ausbildung Eragons weiter?
Welche Rolle spielt der goldene Drache Glaedr (Titelbild!)?
handelt das Buch nur rudimentär oder gleich gar nicht ab.

Stattdessen gibt es - auch für einen Fantasy-Stoff - absolut unglaubwürdige, aber langatmig beschriebene Ereignisse zu bestaunen (da erschlägt ein einzelner Mensch 200 ausgebildete Soldaten, ein Schmied arbeitet nur mit Willenskraft durch den Körper eines anderen, usw.). Am unglaubwürdigsten finde ich jedoch, dass Eragon, obwohl Held der Massen und mit seinem Drachen von normalen Wesen nicht bezwingbar, sich immer wieder ohne Not unterordnet, Treueschwüre macht und keinerlei Lust verspürt, seine eigene Position zu verbessern (Das klingt etwas verklausuliert, ich will aber nichts von der Geschichte verraten).

Abgesehen von einzelnen Verirrungen (wie z.B. der über Seiten verwendeten Drachensprache, wie Klein Fritzchen sie sich vorstellt, oder den ausgiebigen Schilderungen monströser Abschlachtungen oder dem misslungenen Versuch ála Tolkien einen Glossarteil am Buchende anzufügen) habe ich durchaus den Eindruck, dass Paolini sprachlich erneut dazu gewonnen hat. Das allein macht aber nicht wett, dass mir hier über ca. 850 Seiten ein Inhalt nahegebracht wird, der auch mit 200 Seiten abgehandelt gewesen wäre.

Wie eingangs schon erwähnt, hätte es also eines 4 Bandes nicht bedurft. Dieses Buch ist allein aus kommerziellen Beweggründen entstanden. Die 2 Sterne gibts für den verbleibenden Inhalt und den Storyplot an sich, von dem in diesem Buch leider nicht sehr viel zu erkennen ist.
Sehr gut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kann nicht verstehen dass jemandem dieses Buch zu lange ist. 800 Seiten sind ja wirklich nicht gerade viel. Ich finde allerdings die Kapitel wo es um Nasuada geht unnötig.
Die Weisheit das Feuers ist zwar wirklich nur eine Überbrückung zum vierten Teil aber das ist ja nicht unbedingt schlecht. Mir persönlich würde es gefallen wenn das vierte Buch 2000 Seiten haben würde und das meine ich ernst. Wenn der vierte Teil wieder 800 Seiten hat hat C. Paolini wenigstens mehr Seiten zur Verfügung um alles genauer zu beschreiben.
Schade...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, was aus den schönen Teilen 1 + 2 gemacht wird. Ich quäle mich durch, warte auf irgendein fesselndes Ereignis, und es kommt nichts. Im Focus stand schon " Eragon mäandert sich durch seine Welt". Leider genau das. Teil 4 kaufe ich nicht.
Endlich geht es weiter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann die Kritik auch nicht verstehen.
Wobei ich jetzt weniger auf den Inhalt eingehe, will nicht zuviel verraten ;)

Meiner Meinung nach hat der 3. Teil den Charakteren mehr Platz eingeräumt, die zu kurz gekommen sind, Aryas und Eragons Beziehung ist liebevoll und mit Sinn zum Detail ausgearbeitet worden (Das Kapitel im Wald, welches super ist und auch Kleinigkeiten die zeigen das Arya ihn immer mehr schätzt und lieb gewonnen hat). Nasuada verdient es zu einem Hauptcharakter zu werden, da sie eine tragende Rolle hat und ihre Figur musste ausgearbeitet werden.
Roran hatte schon im 2. Band eine Hauptfigurstellung, diese wird nur weitergeführt.

Den Teil bei den Zwergen , die anscheinend viele als langatmig empfinden, empfinde ich als grandios, man erfährt so viel über die Zwerge , und genau das hat mir gefehlt in den anderen Bänden.
Interessant ist das sich niemand über die Elfenkapitel beschwert *lach* scheint wohl daran zu liegen das sie beliebter sind als die Zwerge.
Die Kapitel in Ellesmera sind wunderbar beschrieben, nicht zu hochtrabend , aber auch nicht zu gewöhnlich.
Es werden viele Fragen beantwortet, auf das habe ich gewartet.

Und zum Schluss natürlich Saphira und Eragon. Die beiden entwickeln sich weiter, sie gehen den Weg vom Küken zum Junghahn/henne ;) , und das zu lesen hat Spaß gemacht. Zweifel, Verzweiflung, Pflichterfüllung und Mut weiter zu machen, alles hat seinen Platz.
Saphira ist einfach nur fazinierend, so stelle ich mir einen Jungdrachen vor, eine Mischung aus Blutdurst, Weisheit und Ungeschick (die Szene wo sie niest ist zum schreien komisch als Beispiel).
Eragon wird auch erwachsener und erlebt emotionale Achterbahnfahrten.

Ich denke um alles zu verstehen sollte man den 3. Band unbedingt lesen, er vermittelt dem Leser viel über die Charaktere, gibt Einblick in die Elfen- und Zwergewelt und bietet dazu noch Schlachten (die könnten kürzer sein, nach meinem Geschmack).

Ich habe das Buch eingeteilt weil ich es sonst in einem durchgelesen hätte :)

Ich kann nur sagen lest es selbst und bildet euch selbst ein Urteil.
Ich erwarte mit Spannung das 4. Band und bin jetzt schon traurig das es zu Ende gehen soll .
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Produkt-Bild: Hinter verzauberten Fenstern: Eine geheimnisvolle Adventsgeschichte

Hinter verzauberten Fenstern: Eine geheimnisvolle Adventsgeschichte

Taschenbuch von Fischer (Tb.), Frankfurt
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,19

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3596800641, Erscheinungsdatum: November 1995, Auflage: 22., Aufl.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Gleich hinter dem ersten Türchen lauert eine Riesenenttäuschung, zumindest auf den ersten Blick. Eigentlich hat sich Julia das ja ohnehin schon gedacht, als Mama für ihren kleinen, schleimigen Bruder Olli den wunderschönen Adventskalender mit Schokoladenfiguren aus der Tasche zog und ihr, nur weil sie mit neun Jahren angeblich zu alt für Schokoladengeschenke ist, nur ein lächerlicher Kalender aus Papier mit einem glitzernden Haus vorne drauf übrig bleibt. Und dann verbirgt sich hinter dem ersten Türchen auch tatsächlich ein alberner Dachboden voller Gerümpel! Aber trotzdem: Irgend etwas ist besonderes an dem Geschenk der Mutter. Und wirklich entdeckt Julia, dass ihr Adventskalenderhaus voller Leben und voller Geschichten mit Königen, Lügnern, Zwergen und verlorenen Geheimnissen steckt, in die sie selbst eintauchen und hineinspazieren kann. Und das wird auch für Leser zu einem echten, kunterbunten Vorweihnachts-Vergnügen.
Richtig bekannt wurde die 47-jährige Illustratorin Cornelia Funke erst, als sie vom Zeichenstift an die Computer-Tastatur überwechselte und phantastische Kinderbücher für Kinder und Erwachsene schrieb. Drachenreiter, Herr der Diebe, Tintenblut und Tintenherz legen hiervon beredtes Zeugnis ab. Hinter verzauberten Fenstern hat im Vergleich zu diesen Mega-Sellern vielleicht die kleinere, stillere Geschichte, ist aber nicht weniger phantasievoll als diese. Und auch hier kommt zum Tragen, dass Funke als Zeichnerin angefangen hat: denn sie zeichnet ihre literarischen Bilder derart lebendig und warm, dass man ihr selbst die größte Fiktion dankbar glauben will. Hinter verzauberten Fenstern ist ein wundervoll leises, märchenhaftes Buch, bei dem sich dem Leser hinter jeder Seite eine neue Welt eröffnet. Wie bei einem guten Adventskalender eben -- und vor allem bei solchen, die nicht aus Schokolade sind und auf den ersten Blick etwas enttäuschend wirken. Schade ist da nur, dass es statt 24 nur 16 Kapitel gibt. Ab 8 Jahren. --Stefan Kellerer
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5 Kundenrezensionen:

DAS BESTE !!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo, ... also viel gibt es nicht zu sagen, ausser das dieses Buch das schönste ist, was ich seit langem mit meinem Kind gelesen habe ... !!
Für jedes Kind nur eine Bereicherung !!!
Eine wunderschöne Adventskalender Geschichte mit Sinn ...
Beginnen sie am 1 ten Dezember ihrem Kind vorzulesen .. und öffnen sie sozusagen jeden Tag ein neues Türen / Kapitel mit ihm ....
ES WIRD SIE BEIDE IN SEINEN BANN ZIEHEN !!!

Also von mir gibts klare 5 Sterne ... dieses Buch ist kaum noch zu toppen.
Toll!!!!!!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von Hannah Schapfl:
Voller Fantasie.
Ich kann es nur weiter empfehlen!
Toll! - echt!
Wunderbare Geschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine ganz wunderbare Adventsgeschichte über einen geheimnisvollen Adventskalender, entweder zum Vorlesen oder Selberlesen (unsere 9-jährige Tochter ist problemlos damit klargekommen), die bei Kindern Lust auf Bücher machen kann. Sehr zu empfehlen.
für Kinder ein tolles Adventserlebnis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir haben dieses Buch als Adventskalender zum abendlichen Vorlesen in der Vorweihnachtszeit gekauft und es ist wirklich toll. Wir mussten fast immer 2 Kapitel lesen, da uns dieses Buch so verzauberte. Leider war es viel zu schnell zu Ende. Selbst für Erwachsene ein schönes Erlebnis.
Eine tolles Adventsbuch zum Vorlesen, ...
Gibt dicke 5 Sterne und sollte in keinem Bücherregal fehlen !!!
Alle Jahre wieder
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hinter verzauberten Fenstern gehört sicherlich zu den schönsten Adventsgeschenken, die man einem Kind ab dem 8. oder 9. Lebensjahr machen kann, zumal die spannende und interessante Geschichte und die wunderschöne Illustration manch eines dazu motivieren können, es mit dem Lesen vielleicht doch etwas ernster zu nehmen. Aber selbst zum Vorlesen eignet sich das Buch hervorragend. Und wie die Geschichte selbst überzeugend darlegt: Manchmal sind Süßigkeiten (hier Schokolade) eben doch nur die zweite Wahl. Fast alle Jahre wieder verschenke ich irgendwem ein Exemplar.
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Produkt-Bild: Die Märchen von Beedle dem Barden

Die Märchen von Beedle dem Barden von J. K. Rowling

Gebundene Ausgabe von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 12,90

ISBN: 3551599998, Erscheinungsdatum: Dezember 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Die Märchen von Beedle dem Barden

Aus der Amazon-Redaktion


Die Märchen von Beedle dem Barden

Im Dezember 2007 hat J.K. Rowling das Geheimnis um The Tales of Beedle the Bard gelüftet. Das von ihr handgeschriebene und selbst illustrierte Buch enthält fünf Märchen und ist liebevoll mit handgemachten Silberbeschlägen gestaltet sowie mit Mondsteinen verziert. Amazon war in der glücklichen Lage, eines von sieben Originalen zu ersteigern, und es war uns ein Vergnügen, diese Bilder und die dazugehörigen Rezensionen mit unseren Kunden zu teilen.

Nun gibt J.K. Rowling Millionen von Harry-Potter-Fans die Chance, ab 4. Dezember 2008 das Buch selbst in den Händen zu halten.

Die Children's Voice Kampagne
Children's High Level GroupThe Tales of Beedle the Bard wird von The Children's High Level Group (CHLG) publiziert. Diese karitative Organisation wurde von J.K. Rowling und der EU-Abgeordneten Emma Nicholson ins Leben gerufen, um das Leben von Kindern in Not in ganz Europa zu verbessern und ist unter der Charity-Nummer 1112575 registriert.
Alle Nettoerlöse aus dem Verkauf werden für die Kampagne The Children's Voice der CHLG-Organisation gespendet.
Das Ziel dieser Kampagne ist es, die Rechte und Lebensbedingungen für Kinder in ganz Europa zu verbessern; vor allem in Osteuropa, wo über eine Million Kinder und Jugendliche vielfach unter unzumutbaren Bedingungen in Heimen aufwachsen. Dort fehlt es ihnen neben einer menschenwürdigen Unterbringung und ausreichender Ernährung oft an emotionaler Zuwendung und Nähe.
Die Kampagne Children's Voice von CHLG unterstützt jährlich circa eine viertel Million Kinder durch Bildungsprojekte, Beratung für Institutionen und eine Telefon- und E-Mail-Hotline, die rund um die Uhr erreichbar ist.

Amazon-Rezensionen zur handgemachten Originalausgabe von The Tales of Beedle the Bard
Bitte beachten Sie, dass sich die Rezensionen und folgenden Bilder auf das ersteigerte Originalbuch beziehen:

Unbeschreiblich, diese Erfahrung, J.K. Rowlings Buch The Tales of Beedle the Bard anzuschauen, darin zu blättern und vor allem natürlich zu lesen! Allein die Tatsache seiner Existenz ist magisch: Weltweit gibt es nur sieben Exemplare von diesem wunderschönen Buch, jedes davon handgeschrieben und höchstpersönlich illustriert von J.K. Rowling. Sechs Bücher hat die Autorin an ihren Freundeskreis verschenkt, aber das siebte Buch dürfen wir in den Händen halten! Verblüffend, welche künstlerischen Talente in der Autorin schlummern, und der handgeschriebene Text mutet an wie die vertraute Handschrift der Lieblingstante, die einen langsam, aber sicher in das Mysterium von insgesamt fünf Märchen entführt.

Ein bisschen aufgeregt und mit großer Ehrfurcht blättern wir Seite für Seite um, lassen uns gefangen nehmen von jeder Geschichte, tauchen ein in die fantasievolle Bilderwelt der Autorin, verfolgen die Handschrift auch dort, wo sie fast über die Seite hinausfließt. --Deutsche Übersetzung der Originalrezensionen von Daphne Durham, Amazon.com

Achtung: Die vollständigen Rezensionen enthalten "Spoiler" (Hinweise auf das Ende der Geschichte)
Bitte beachten Sie, dass sich die Rezensionen und folgenden Bilder auf das ersteigerte Originalbuch beziehen. Die Titel der Geschichten sind Übersetzungen der Amazon.de-Redaktion aus dem englischen Original:

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard


"The Wizard and the Hopping Pot (Der Zauberer und der hüpfende Topf)"
"The Fountain of Fair Fortune (Die Quelle des wahren Glücks)"
"The Warlock's Hairy Heart (Das haarige Herz des Hexenmeisters)"
"Babbitty Rabbitty and her Cackling Stump (Babbitty Rabbitty und der gackernde Baumstumpf)"
"The Tale of the Three Brothers (Das Märchen von den drei Brüdern)"



Mehr Bilder von der handgefertigten Originalausgabe von The Tales of Beedle the Bard
Bitte beachten Sie, dass sich diese Bilder auf die handgefertigte Originalausgabe beziehen, die im Dezember 2007 ersteigert wurde. Klicken Sie auf die Bilder, um Sie in voller Größe in einem neuen Fenster zu sehen. Mehr Informationen finden Sie in unserem Beedle-Special.



The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard
The Tales of Beedle the Bard

The Tales of Beedle the Bard
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Produkt-Bild: The Simpsons 2009 Spass Kalender. Wandkalender

The Simpsons 2009 Spass Kalender. Wandkalender von Matt Groening

Broschiert von Panini
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,18

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833217200, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: The Simpsons 2009 Spass Kalender. Wandkalender

5 Kundenrezensionen:

Leider im Laufe der Jahre immer liebloser und detailärmer
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider fällt auf, dass der Simpsons-Kalender im Laufe der Jahre immer liebloser kreiert wird.
Waren es bis zum Jahr 2005 bsplsw. ganz detailreiche, interessante und liebevoll gezeichnete Hintergründe zu den einzelnen Szenen, nahm dieser Eyecatcher, der jeden Monat zum Highlight machte, danach immer mehr ab.
Wer noch Simpsons-Kalender aus den vergangenen Jahren hat: Der Vergleich lohnt!
Diesjährig - 2008 - ist für mich der (negative) Höhepunkt erreicht. Großflächige Detailarmut jeden Monat - lieblos hingekritzelt (so scheint es).
Ich bin enttäuscht, und ich werde den Simpsons-Kalender künftig nicht mehr kaufen.
The Simpsons Spaß Kalender, Broschürenkalender 2008
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Kalender ist schon gestalltet...das Poster ist auch ganz net!!Für Simpsonsfans natürlich ein "Muss", ich fände es noch ganz schön, wenn nächstes Jahr einige Informationen zu den Simpsons stehen würden, wie z.B., dass die Geburtstage der Simpsons eingetragen wären oder springfielder Feiertage!!
Wem der Kalender letztes Jahr gefallen hat, der sollte sich diesen Kaufen!! :-)
Schöne Bilder, aber ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Bilder sind klasse, die Datenblätter leider zu vollgeschrieben. Es ist kaum Platz für eigene Notizen. Und dafür sollte ein Kalender gemacht sein.
P.S.: Amazon sollte die Rezensionen, die älter als ein Jahr sind, entfernen. Ich denke nicht, dass es diesen Kalender schon 2004 gab ...
Tolle Deko
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Simpsons Kalender ist eine wirklich tolle Deko für jeden Simpsons Fan. Die Monatsmotive sind Ausschnitte welche man schon aus der Serie kennt.
Im Kalender sind einige nicht sonderlich Interessante Informationen vermekt, leider aber nichts was sich auf die Simpsons bezieht. So ist z.B. der 8. Jannuar der Tag der Hebammen in Griechenland, was eine nette Information ist, aber für mich nicht wichtig in einem Simpsons Kalender.

Wer also eine Tolle Deko in Kalenderform von den Simpsons sucht ist hier richtig, sucht man aber auch einen Kalender mit Witzigen inhalten (abgesehen von den Bildern) sollte man einen anderen Kalender in betracht ziehen.
gut angekommen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Kalender war ein Weihnachtsgeschenk für einen 14-jährigen Simpsons-Fan. Er hat sich riesig darüber gefreut, fand die Motive gut und war voll zufrieden.
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Produkt-Bild: Krabat: Roman

Krabat: Roman von Otfried Preußler

Broschiert von Dtv - großdruck
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,90

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3423252812, Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Krabat: Roman

5 Kundenrezensionen:

Krabat, das Buch --- der Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
kann mich meinen Vorgängern nur anschließen,
das Buch ist großartig. Habe es als Kind verschlungen, damals vor 100 Jahren in jener Osternacht...
Noch ein Wort an: M. Böhland "kritischer Tester" *Der Herr Gevatter* - ist *Der mit der Hahnenfeder*, welche eine Flamme ist, die den Mühlen-Hof beleuchtet, wer Goethes Faust gelesen hat weiß wer das ist :-)
Jedenfalls ist das Buch 1000* BESSER als der Film.
Dort wurden viele Dinge weggelassen, andere hineingebaut, die im Buch nie so geschehen sind. im Buch spielt die Geschichte nicht während des 30 jährigen Kriegs, sonder zur Zeit August des Starken. Der Zusammenhalt der Gesellen ist im Buch größer, Tonda tut im Film Dinge die er im Buch nie getan hätte, der ganze Satanskult kommt im Buch auch nicht vor etc
eine andere Welt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist das beste Buch das ich je gelesen habe. Ich liebe diese Art von Romanen. Sie entführen einen in eine andere Welt und man vergisst alles rundherum. Ich werde es bestimmt noch ein zweites Mal lesen.
Ein magisches, dunkles Buch.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Krabat" hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen mit seiner Magie und seiner Düsterkeit. Das Buch ist sehr gut geschrieben, nicht viele Menschen wissen sich so meisterhaft auszudrücken wie Otfried Preussler.

Trotzdem, 5 Sterne für "Krabat"!
Highlight meines Leselebens
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kenne Krabat seit etwa 30 Jahren und er ist mir ein ständiger Begleiter. Wenn das Jahr zur Neige geht, pack ich ihn immer wieder, bin inzwischen deutlich über 40, aus.

Inhalt dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben: Krabat wird durch einen Traum in eine Mühle berufen, die sich den schwarzen Künsten verschrieben hat. An jedem Freitag darf er, verwandelt in einen Raben, eine neue magische Lektion lernen. Aber dann...

Otfried Preußler hat sich mit "Krabat" in eine Reihe mit Lindgrens Brüder Löwenherz, Endes Unendlicher Geschichte und Momo geschrieben.

Als Kind verschlingen und als Erwachsener, hm..., zelebrieren?
Fesselnd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich habe ich das Buch für meinen Sohn (10 Jahre)gekauft. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es ihn lesen lassen soll.
Mich hat das Buch dermaßen gefesselt, dass ich es an einem Stück ausgelesen habe. So etwas ist mir schon lange nicht mehr passiert. Immer wieder musste ich mit Krabat mitfiebern. Zwischenzeitlich war meine eigene Fantasie schon weiter als das Buch.
Magisch fesselnd - auf jeden Fall weiterzuempfehlen!!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2

Bis(s) zur Mittagsstunde: Band 2 von Stephenie Meyer

Gebundene Ausgabe von Carlsen
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4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551581614, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: 1. Auflage
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“.
Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin „offiziell erst 18 Jahre alt“. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...
Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

wunderschön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist unglaublich wie sehr mich dieses Buch gefesselt hat.Ich habe über dieses Buch lange nachgedacht, ich habe darüber nachgedacht ob ich wohl genauso gefühlt hätte wie Bella. Und tatsächlich, als Edward sich verabschiedet hatte, war mein Herz gebrochen.Wie Bella in dieses Loch fällt. Wie sie nicht mehr unter den hohen Wellen auftaucht. Das alles stand mir sehr nahe.Ich habe gehofft das Edward so bald wie möglich wieder da war, ich habe in unglaublich vermisst. Und genau wie für Bella, war auch für mich Jacob ein sehr guter Freund. Mit ihm hat man die ganzen Sorgen vergessen.Besonders verletzend war das Loch in Bellas Brust. Das Loch das immer wieder aufplatzte sobald sie an Edward dachte. Ich gebe zu das ich geschummelt habe. Ich habe hinten nachgelesen ob Edward etwas sagt damit ich wusste das er wiederkommt.Allerdings hat mir das nicht geholfen... Jedes mal wenn es um ihn ging, brach Bellas und meine Welt zusammen. Dieses Buch ist mir abstand das wunderschönste und Tränen reichste Buch das ich je gelesen habe. Ich kann es nur weiterempfehlen. Denn man verschwindet durch diese Geschichte in eine vollkommen andere Zeit. Wunderbar =D
PS:Ich habe die Lieder von Amelie dazu gehört--> machts noch trauriger
Einfach nicht das selbe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich muss ganz ehrlich sagen das dieses Buch mich entäuscht hat. Von diesem prickelen im ersten Buch war nach den ersten Hundert seiten nichts mehr.
Die ganze Sache mit Jacob und alles war mir einfach zu .. Gefühlslos. Ich mein nartürlich waren es Gefühle welche im ersten Buch aber wesentlich schöner umschrieben wurde wo man richtig mitfühlen konnte. Selbst als Edward wieder auftauchte war die Geschichte nichtmehr die selbe und die Lust am lesen war weg. Der einzige Grund weiterzulesen war, dass ich den 3. Teil schon zuhause liegen hatte. Es ist ganz gut. Aber nicht super.
Neue ideen und auch ohne Edward NICHT schlecht!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nach einem blutigen "Missgeschick" verlässt Edward Bella und lässt damit eine leblose Hülle zurück. Nachdem Edward Bella verlassen hat sinkt sie in eine tiefe Depression und ich als Leser mit ihr. Diese Depressionen dauern lange an, jedoch wird Bella von Jacob aus dem "Sumpf" gezogen,damit sie wieder frei atmen kann. Sie fühlt sich lebendiger und glücklich in Jacobs Nähe. Die beiden verbringen eine eine schöne Zeit miteinander, doch plötzlich ist Jacob wie verwandelt und das Abenteuer beginnt...
Ich finde die lange Depression berechtigt, da sie Edward wirklich liebt, jedoch dürfte sie auf KEINEN Fall länger sein.Die Geschichte ist so geschrieben, dass man als Leser sich gut in die Figuren hineinversetzten kann. Frau Meyer hat sich selber übertroffen! Auch wenn man am Anfang sauer ist, da Edward nicht mehr da ist, macht es trotzdem die Geschichte nicht kaputt. Da jacob in diesem Buch die Rolle des Protagonisten einnimmt. Der Charakter von Jacob wird viel mehr beschrieben in diesem Buch und er sammelt dadurch Sympathiepunkte bei dem Leser.
Jetzt komme ich zu den Kritikpunkten:
Eins kann ich nicht verstehen...
Ich bin zwar NICHT für das normale Bild "Mädel muss heiraten usw." aber es ist unlogisch, dass sie eine von "ihnen" werden will und für immer mit ihm zusammen sein will, jedoch ihn nicht heiraten möchte. Das ist unlogisch,da sie ja eig. für immer mit ihm zusammen sein will.
Aber kurz gesagt:
Das Buch ist toll, wenn nicht sogar um 0,001% besser als das vorherige.
Diese Bücher machen süchtig....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
....anders kann ich mir nicht erklären wie ich 3 dieser dicken Wälzer von Donnerstag bis Sonntag gelesen habe!
Beim 2. Buch war ich etwas skeptisch, weil die Rezensionen doch sehr unterschiedlich waren. -Bin aber positiv überrascht. Auch wenn Edward etwas fehlt, ist es trotzdem nicht langatmig etc..Ich fand}s toll! Es fesselt genauso wie der 1. Band.- Außerdem wird die Freundschaft zwischen Bella und Jacob erklärt, was auch für den 3.Teil wichtig ist. Also von mir 5 Sterne!*****
Auch ohne Edward gelungener 2. Band!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: ich gehöre wohl nicht mehr zur Zielgruppe der Leserschafft dieses Buches, bin ich doch schon 25. Hat mich persönlich nicht gejuckt. Her mit dem Buch.

Fangen wir bei dem an, was andere Rezesionen hier stark bemängelten: Edward fehlt. Und nicht nur mal eben 1 Kapitel - nein, fast das ganze Buch. Und das tut überhaupt keinen Abbruch an der grandiosen Story. Im Gegenteil, was solte denn Frau Meyer in 600 Seiten für Liebesschnieferei zwischen Eddieschatz und Bellamäuschen schreiben?! Seitenlanges Liebesgehauche?! Wäre doch langweilig. So wie es ist, fiebert der Leser selber viel emotionsvoller mit Bella. Die Spannung, ob Edward wieder kommt wächst ins Unermäßliche! Sie leidet die Qualen ihres Lebens, so wie sicherlich viele leiden würden, wenn ihre erste und auch noch wahre große Liebe sie so einfach verlassen würde, sind wir doch mal ehrlich oder?
Und ich finde das Buch keineswegs langweilig, nur weil Edward fehlt. Bella schafft es alleine durch ihre Handungen, Gedanken und ihre neue Freundschaft zu Jake mich zu fesseln. Mich hat auch ihr Selbstmitleid oder ihr Verzweifeltsein keinesfalls gestört - ich kann es nachvollziehen und fand es nicht übertrieben, sondern schlicht und ergreifend menschlich.

Ich habe das Buch in 2 Tagen durch gehabt, was nicht nur dem geschickt von der Autorin aufgebauten Ersehnen nach Edward zu danken ist, sondern der wunderbar suggestiv geschriebenen Art und Weise, wie Bella versucht über ihren Verlust hinwegzukommen, indem sie sich waghalsigen Situationen aussetzt, um Edwards Vernunftstimme aus ihrem Hirn heraus zu kitzeln.

Auch wenn viele hier enttäuscht sind, wegen der ereignislosen Handlung zur Mitte des Buches, ich war es nicht. Es ist einfach schön, wie Frau Meyer hier die Charaktere formt. So wunderbar kann man sich die Handelnden in seinem Kopf vorstellen, wie sie lächeln, ihre Gestik und ihre Wärme. Selten schafft es ein Buch, daß ich die Hauptfiguren so in mein Herz schließen konnte, daß ich mit ihnen gelacht und gelitten habe.
Auch spricht für das Fernbleiben von Edward, daß sich so die Freundschaft zwischen Bella und Jake viel besser entfalten kann und man Jake als Charakter einfach mag. Seine unbekümmerte fröhliche Art steckt an und holt Bella endlich aus ihrem Loch in der Brust.

Also einfach unvoreingenommen an Band 2 heran gehen und selbst lesen...
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Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01

Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01 von Christopher Paolini

Taschenbuch von d-living
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,01

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570303330, Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
  • von Paolini Christopher Bertelsmann Ver...

Produktbeschreibung


von Paolini Christopher Bertelsmann Verlag Kartoniert / Broschiert 736 Seiten; Als Eragon auf der Jagd einen blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Denn aus dem Stein schlüpft ein Drachenjunges und beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt. Über Nacht wird er in eine schicksalhafte Welt voller Magie und dunkler Mächte geworfen, die regiert wird von einem Herrscher, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt. Mit nichts als einem Schwert bewaffnet, stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse, an seiner Seite seine treue Gefährtin, der blaue Drache Saphira. Christopher Paolinis Erstling blitzt aus den Schwert- und Zauberei-Büchern hervor wie Eragons Schwert Zar roc aus einem Berg gewöhnlicher Waffen. DIE ZEIT Man möchte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Gala "Wie kann einem 15-Jährigen das gelingen?" Der Spiegel

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart - aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern.
Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht - doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ...
Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie - und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Drachen und mehr
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eragon geht auf die Jagd und findet stattdessen einen Stein,der so schön ist und irgendwas an sich hat,das er diesen nicht liegenlassen kann.Er nimmt Ihn mit nach Hause,aber was daraus sich entwickelt kann er sich gar nicht träumen.Es erwartet Ihn ein Arbenteuer von Schmerz und auch einer sehr glücklichen Zeit.Er lernt viel und muß auch dieses Einsetzen.

Ein sehr schönes Buch,mit viel Spannung,so das man es gar nicht aus der Hand legen möchte.Genau beschrieben,man konnte sich alles genau Vorstellen.Da kann man nur sagen ein klasse Buch.

Ziemlich flüssig geschrieben.
ERAGON:WOW
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin 12 Jahre alt und habe eragon gelesen .
Ich habe den Film nicht gesehen,war aber von dem Buch völig buff.
Die Charactare und die Umgebung werden sehr gut beschrieben .

Wenn man dieses Buch liest läuft ein Kino in deinem Kopf statt .
Ich wollte garnicht mehr aufhören zu lesen .
Am besten hat mir gefallen wie das Verhältniss zwischen eragon und saphira beschrieben wird.An ein paar stellen ,ist das Buch meiner meinung nach auch sehr traurig ,was eine schöne Abwechslung bietet .An der Stelle als Brom stirbt und Eragon erfährt das auch er ein Drachenreiter war und im offenbarte,dass sein Drache der gefallen war auch Saphira hieß musste ich wirklich kurz anfangen zu weinen,was das Buch auch so vielseitig macht .
Im Moment lese ich gerade den 2ten teil und bin auch hier schon ganz begeistert.

Ich kann nur empfehlen dieses Buch zu lesen .
Viel Spaß =) ;)Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
phantastisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
endlich wieder mal ein fantasyroman, der einen hin und weg sein läßt!

ich hatte eigentlich vor ein ganz anderes buch zu kaufen und habe dieses durch zufall mitgenommen, weil ich in einem anflug von herr-der-ringe-nostalgie lust hatte auf ein fantasy-buch. wer herr der ringe wie ich 5 x gelesen hat und seither eigentlich kein wirklich gutes buch in dieser art mehr gefunden hat, ahnt, mit welcher erwartung ich begann zu lesen...

diese erwartung wurde jedoch sofort von beginn an lügen gestraft. ich war gefesselt vom ersten kapitel an! man schlüpft sofort in die rolle von eragon und kann sich wunderbar in ihn hineinfinden! es fesselt einen, wie er das ei findet und da man ja weiß, dass es sich um etwas ganz besonderes handelt, wird man ganz wahnsinnig, als er es beim schlachter einfach so verscherbeln möchte!
es ist wunderbar beschrieben, wie safira schließlich schlüpft und wie diese wunderbare freundschaft zwischen dem schüchternen jungen und dem anfangs kleinen später aber mächtigen drachen langsam wächst und in zu einer freundschaft wird, die einfach alles überwinden kann!

eragon lernt brom kennen, der ein geheimnis hat, ihm aber vieles beibringt und ihn ein großes stück seines weges begleitet, das imperium zu retten! brom ist ein alter mann, der vieles über drachen weiß und eragon aus so mancher brenzligen lage hilft! er ist es auch, der eragon sagt, dass er ein drachenreiter ist und dass es seine aufgabe ist sein land von dem schrecklchen galbatorix zu befreien!

auf seinem weg zu galbatorix lernt er viele menschen und wesen kennen, die ihm helfen oder ihm schaden möchten! besonders jedoch tut es ihm arya an, die zu anfang die hüterin des dracheneis war und die er aus den fängen des schattens (durza) retten muß! da eilt ihm murtagh zur hilfe, ein neuer weggefährte, der ein düsteres geheimnis birgt und ihm trotzdem eine große hilfe im kampf gegen den schatten sein soll, der bei den varden seinen höhepunkt findet!

ein buch, das einen von anfang an fesselt und das einen staunen läßt über die tatsache, dass christopher paolini damals noch nicht einmal volljährig war, als er das buch geschrieben hat...

umso fantastischer, dass aus der ursprünglich geplanten trilogie nun eine "quardologie" werden soll, da paolini sagt, dass da einfach noch zu viele ideen um eragon, safira und ihr reich bestehen...

unbedingt lesen!
Hat mir leider keinen Spaß gemacht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Das Vermächtnis der Drachenreiter. Eragon 01
Ein Buch ist dann gut, wenn es einen fesselt und das Lesen Spaß macht. Dann macht es mir auch nicht viel aus, dass es von anderen Werken abkupfert. Die enge Verwandtschaft zu Star Wars, Das Schwert der Wahrheit oder auch Der Herr der Ringe ist also kein Kriterium für eine schlechte Kritik, ebenso wenig aber auch das Alter des Autors. Es ist völlig egal, ob 15 oder 85, wenn das Buch gefällt, lese ich es nicht, weil ein Teenager es geschrieben hat.

Wie gesagt, Romane, insbesondere Fantasy sollen fesseln und die Fantasie anregen, eben das tut Eragon leider nicht. Zwar hat das Buch streckenweise durchaus Atmosphäre, doch das verpufft sofort wieder in einem sprachlichen Stolperstein, sodass man als Leser unwillkürlich grinsen muss, wenn 50 Quadratmeter Wald in Flammen stehen oder einer der Elfenkrieger einen Bogen auf dem Rücken befestigt hat. Lustig fand ich es auch, dass Paolini keine Synonyme für das Wort "Fleisch" zu kennen scheint, noch mache n die flachen und hölzernen Beziehungen zwischen den Charakteren Spaß. Überhaupt gibt es wenig Entwicklung bei ihnen, denn wer gut ist, ist hier schon fast ein Heiliger und entsprechend naiv, wer böse ist, ist das soooo abgrundtief, dass er damit nicht an sich halten kann und seine Pläne sofort verrät. Die einseitige Leibesgeschichte ist stereotyp.

Seine wenigen Stärken entfaltet Eragon dann, wenn Saphira zu Wort kommt. Zwar benimmt sie sich eher wie ein menschlicher Teenager denn wie ein Drache, aber das ist egal, denn ihre Kapriolen sind köstlich und ihr Charakter zeigt, dass Paolini durchaus Talent hat.

Hätte er es nur etwas reifen lassen. Ich habe die ersten beiden Bände gelesen und kann außer ein paar guten ansätzen nichst finden, keine Spannung, keine Atmosphäre. Schade eigentlich.

Fantasyanfänger sollten sich daher lieber mal bei Trudi Canavan, Jennifer Carrey oder auch Anne Bischop umschauen.
Naja.. Als Wunderkind ist der Autor sicherlich nicht zu bezeichnen..
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
KURZFASSUNG
Figuren wirken wenig durchdacht und stellen sich als wenig durchschaubar für den Leser dar - Hineinversetzen in die Charaktere wird beinahe unmöglich. Die Sprache ist an einigen Stellen plump, die Dialoge zu trivial, es fehlt an Witz und die Handlung sowie der gesamte Schluss der Buchreihe schon am Anfang zu erahnen. Spannungsbögen fehlen, Konsequenzen die aus Handlungen folgen öfter ebenso. 2 Sterne wegen der guten Darstellung der Beziehung Drache <--> Protagonist.

LANGFASSUNG
ACHTUNG: In dieser Rezension kommen eventuell Passagen vor, die der Handlung des Buches vorweg greifen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Nein, ich habe das Buch noch nicht (ganz) zu Ende gelesen. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich dies überhaupt machen sollte.
Der Grund meines Zögerns liegt hierbei weniger an der etwas plumpen und wenig spannenden Handlung, sondern viel mehr an der mangelnden Tiefe der Charaktere - sowohl die der Nebencharaktere als auch die des Protagonisten. Nachdem ich schon so einiges an Fantasy verschlungen habe, war ich doch einigermaßen erstaunt, dass ein Buch so in den Himmel gelobt werden kann, obwohl der Protagonist so dermaßen gesichtslos dargestellt wird. Man erfährt wenig bis gar nichts über dessen Vergangenheit bzw. über seine Gefühle. Noch schlimmer empfinde ich das sogar noch bei den "Nebenrollen" des Buches, wie etwa Eragons Bruder oder Eragons Onkel. Und so wundert es auch nicht, dass man als Leser so absolut überhaupt kein bisschen betroffen ist, als Eragons Onkel relativ am Anfang des Werkes stirbt.
Aber nicht nur das ist eine große Schwäche des Buches: Der Stil ist teilweise einfach grottenschlecht. Bei dem Satz "Er hob eine Hand und murmelte:'Istalrì boetk!', woraufhin etwa dreihundert Quadratmeter Wald in Flammen aufging.", der auf den ersten Seiten des Buches zu finden ist, dachte ich anfangs noch, der Autor würde wenigstens ein wenig Witz in die Geschichte mit einfließen lassen. Nach etwa 3/4 gelesener Seiten des Buches bleibt mir aber einzig der Schluss, dass diese Formulierung des Autors tatsächlich vollkommen ernst gemeint war. Denn der ganzen Story, und das ist ein weiteres Manko, mangelt es schlichtwegs an Humor. Man könnte das Ganze zwar durch Spannung und einer gelungenen Handlung kaschieren oder sogar gänzlich darauf verzichten - doch ebendies unterlässt der Autor nicht nur; er zerstört jede Chance auf das kleinste Quäntchen Spannung etwa durch Kapitelnamen wie "Totenwache" (nachdem Eragon seinen schwer verwundeten Onkel im Kapitel davor mit letzter Kraft in das nahegelegene Dorf geschleppt hatte, und anschließend um dessen Überleben zu bangen hatte), aber auch durch direkte Reden ala "Was machen wir jetzt?" - "Wir müssen Rache nehmen und XYZ tun".. Ja und das machen sie dann auch die nächsten 100 Seiten. Die Ortsbeschreibungen sind einmal klar und auch sehr schön formuliert, an anderen Stellen holprig und unanschaulich, ein weiterer Grund der meinen Unmut mehr entfacht hat.
Warum ich dem Buch dennoch zwei Sterne gebe, liegt einzig und allein an der doch ganz gelungener Darstellung der Beziehung zwischen dem Drachen und Eragon, und der Tatsache, dass der Autor mit dem Schreiben des Werkes schon mit mutigen 15 Jahren begonnen hat.
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Produkt-Bild: Eragon - Die Weisheit des Feuers

Eragon - Die Weisheit des Feuers von Christopher Paolini

Audio CD von Audionauten
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 35,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866043619, Erscheinungsdatum: Oktober 2008, Auflage: ungekürzte Lesung.
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Abreißkalender in Buchhandlungen und ein virtueller Countdown im Internet machten Fans lange hungrig nach mehr vom jungen Helden Eragon. Mit dem Erscheinen von Die Weisheit des Feuers hat das Warten ein (vorläufiges) Ende. Zur Erinnerung: Am Schluss des zweiten Bandes schworen Eragon und Cousin Roran nicht nur Rache für den Tod Garrows, sondern auch, Rorans Geliebte Katrina aus den Fängen der Ra’zac zu befreien. In Die Weisheit des Feuers gelingt die Rettung, doch Katrinas Vater Sloan, Verräter Carvahalls, befindet sich am gleichen Ort. Eragon bringt es nichts übers Herz ihn zu töten und schickt Sloan heimlich zu den Elfen: in der Hoffnung, dass er dort ein besserer Mensch werden kann.
Zurück bei den Varden, kämpfen Eragon und Saphira Seite an Seite mit Elfen, Menschen und Zwergen gegen Galbatorix' Armee. Sogar die grausamen Urgals halten sich an ihren Friedenspakt. Hierbei erweist sich Autor Christopher Paolini nicht als Schwarz-Weiß-Maler und entfernt sich von billigen Klischees. Überdies agiert Eragon nie als cooler Superheld. Ihm ist bewusst: „Wann immer wir töten, töten wir einen Teil von uns selbst“. Mittels romantischer Augenblicke oder humorvoller Dialoge schafft Paolini in Die Weisheit des Feuers zwar Raum zum Durchatmen. Im letzten Drittel aber zieht er das Tempo enorm wieder an. Eragon erfährt die Wahrheit über seinen Vater, weiht sein neues Schwert Brisingr ein und das Rätsel um Galbatorix ungewöhnliche Kraft wird gelöst. Nun gilt es, dessen wunden Punkt zu nutzen.
Das im Bereich der Fantasyliteratur inflationär versprochene Herr-der-Ringe-Gefühl stellt sich bei i>Die Weisheit des Feuers wieder einmal direkt ein. Dies liegt bisweilen an allzu ähnlichen Schlachtszenen oder Begrifflichkeiten. Gleichwohl darf man vor dem jungen Autor den Hut ziehen. Auch mit dem dritten Teil des Fantasyepos enttäuscht er seine Fangemeinde nicht. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de

Amazon.de-Hörbuchrezension


„Ungekürzte Lesung, Länge circa 1.800 Minuten“ – das hört sich nach Großkampf an. Nicht jedoch für Eragon-Fans, deren Herz der junge Autor Christopher Paolini seit Erscheinen der ersten beiden Teile des Fantasy-Zyklus im Sturm eroberte. Jetzt können sie sich genüsslich Kapitel für Kapitel mit Drachenreiter Eragon durch das Land Alagaësia schlagen und in Die Weisheit des Feuers so manche Überraschung erleben. Auch lässt die ausgezeichnete stimmliche Inszenierung der Figuren und emotionale Erzählweise des Sprechers Andreas Fröhlich Zuhörer sofort in die spannende Geschichte eintauchen.
Obgleich Eragon und Cousin Roran im Helgrind gemeinsam die Befreiung von Rorans Geliebten Katrina meistern, trennen sich ihre Wege. Arya aus dem Stamm der Elfen macht sich sofort auf den Weg, um Eragon heil zu den Varden zurück zu bringen: Saphiras und Eragons Unterstützung ist in der Schlacht gegen Galbatorix’ Heer unverzichtbar für Menschen, Zwerge, Elfen und Urgals. Dabei muss sich Eragon seinem vermeintlichen Bruder und dessen Drachen im Kampf stellen. Ein Geschehnis, das seine Gefühlswelt zerrüttet. Ohnehin überschlagen sich mit nur wenigen Ruhephasen die Ereignisse: Eragon erfährt die wahre Identität seines Vaters, weiht endlich sein neues Schwert Brisingr ein und das Geheimnis um Galbatorix Stärke wird gelüftet. Wie dieses Wissen gegen Galbatorix eingesetzt werden könnte, steht allerdings noch in den Sternen.
Der dritte Teil von Eragon überzeugt und macht wieder Lust auf neue Abenteuer. Wie Paolini darlegte, sei das Geschehen komplexer und umfänglicher geworden, so dass man mit weiteren Hörvergnügen rechnen darf. Hoffentlich mit Andreas Fröhlich, der sich als vielseitiger Sprecher längst einen Namen gemacht hat: Ob Kai Meyers fantastische Trilogien, John Greens realistischer Jugendroman Eine wie Alaska, gar Walter Moers skurriles Werk Der Schrecksenmeister oder eben Eragon -- in unterschiedlichste Rollen vermag Fröhlich zu schlüpfen. -- Fenja Wambold, Literaturanzeiger.de
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5 Kundenrezensionen:

...es dümpelt vor sich hin
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als es endlich hieß das der nächste Teil von Eragon erscheint habe ich den Band sofort vorgestellt, und war erstaunt, als ich dabei auf die Nachricht gestoßen bin, das es auch noch einen 4. Teil geben wird.

Na gut, dachte ich, vielelicht baut er jetzt richtig Spannung auf, und dann kommt ein super Finale mit einem Knall im letzten Band.

Ewig hab eich spekuliert ob vielleicht Roran auch noch Drachenreiter wird, und mich darauf gefreut das Buch zu verschlingen, und mich mit meinem Mann darum zu zoffen wer es zu erst lesen darf (Band 2 haben wir parallel gelesen, weil wir beide wissen wollten wie es weiter geht).

Als dann Band drei da war, passierte das Gegenteil.... ein paar 100 Seiten gelesen, Buch weggelegt, dann nen paar Tage pause, dann wieder hundert Seiten,....

Und das bei uns beiden.

Es gibt immer wieder den einen oder anderen tollen Handlungsstrang. Immer wieder hab ich dann da gesessen und gedacht: Jetzt geht es los, Jetzt passierts!

UNd dannw ar es auch schon wieder vorbei ohne das groß etwas passiert ist.

Immer wieder geht es um den inneren Konflikt und den Umgang damit, wie man das Töten von Gegnern verkraftet, darum das man sich nachFrieden sehnt und wieder ein normales Leben möchte.

Genauso werden wieder Handlungen vorbereitet, aber man weiss letztendlich wieder nciht wofür, weil er sehr abrupt mitten auf dem Höhepunkt der Handlung das Thema unter den Tisch fallen lässt bzw. es auf später verschiebt. Manchmal kam ich mir vor als würde ich mit ihm am Schreibtisch sitzen, und mitbekommen wie er eine Situation die mich fesselt einfachvor meiner Nase weg zieht, und sie an die Pinwand steckt mit der Bemerkung: Erstmal was anderes.... lieber wieder mal was Blutiges.

Fragen wie: Welche Rolle spielt letztendlich Elva, und was wird irgendwann einmal aus Sloan werden sicher dann irgendwann im 4.Band aufgegriffen udn wieder von der Pinwand gerupft. Aber es ist schon schade, das es immer wieder diese Abbrüche gibt, gerade wenn es spannend ist, und man dasGefühl hat endlich in das Buch gezogen zu werden.

Anstrengend wurden mir auch irgendwann die ganzen kleinen Scharmützeleien im Buch. Die auch ab und an ein wenig sehr irreal waren (Roran, ein ganz normal sterblicher Mensch, wenn auch Kampferfahren und sicher auch muskulös, ja.... aber ein normal sterblicher der im Kampf in erster Reihe steht, und 193 Gegner umbringt?) Ja ne, ist klar...

Und ebenso fand ich es auch ein wenig komisch, das die immer wieder so hoch angerechnete Endabrechnung mit den Razak schon direkt in den ersten 100 Seiten abgeharkt wurde, mit gerade mal 4 übriggebliebenen Razak, die er mal eben so nebenbei damit ausrottete.

Es gibt etliche Minikämpfe,die meiner Meinung nach nicht mehr in die Sparte Jugendbuch passen, weil sie teilweise schon sehr detailliert brutal sind (die lachenden blutspuckenden Toten, mit Blut vollaufende Lungen etc.)

Dann schreibt er Seitenweise über politische Zänkereien der unterschiedlichen Stämme, als hätte er das Gefühl in den Vorgängern nicht genug auf die einzelnen eingegangen zu sein, sowie riesen HAndlungsstränge die dann einfach ins Nichts laufen.

Genauso fehlen mir die Szenen mit Saphira und Eragon als Duo, und mit Eragon und Arya als Kombi.

Das eine Kapitel mit den Beiden, und dem Gespräch am Lagerfeuer war zwar toll, aber auch eben sehr schnell abgehakt, als hätte er keine Lust auf das Thema und würde es einfach zwangsweise einschieben, damit man wenigstens etwas über die beiden erfährt.

Mein Fazit ist das es ein langgezogenes Zwischenstück ist, das nciht nötig gewesen wäre. Viel mehr hätte er an dem Gedanken der Trilogie festhalten sollen.
Eragon 3 - Erwartung zu hoch oder doch eher Buch zu flach?!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zu diesem Text:
Die Zielgruppe dieser Bewertung sind die Leser, die mit den beiden ersten Teilen der Eragon-Reihe schon vertraut sind. Es handelt sich nicht um eine inhaltliche Rezension. Von solchen halte ich ohnehin nichts, da ich niemandem die Spannung des selber Lesens vorenthalten will. Mir geht es darum, meine Einschätzung des Buches darzulegen.

Zum Buch:
Auf dieses Buch (Eragon 3 - Die Weisheit des Feuers) habe ich sehnsüchtig gewartet und es mir dann prompt am Tag des Erscheinens aus der Buchhandlung geholt (vorbestellt). Um das Fazit gleich vorweg zu nehmen: Ich bin ein wenig enttäuscht.

Ist der 1. Band (Das Vermächtnis der Drachenreiter) absolut überraschend, spannend, getrieben von dem roten Faden der Geschichte (neudeutsch auch Storyline), so erscheint der 2. Band (Im Auftrag der Ältesten) zwar sprachlich geschliffener und weiter entwickelt, aber schon teilweise mit Längen - wenn auch mit überraschenden Wendungen. Trotz dieser Abflachung ist auch der 2. Band ein spannendes Buch mit fülliger Geschichte. Also habe ich dem 3. Band entgegengefiebert. Eine leichte Eintrübung erfuhr meine Vorfreude, als ich vor ca. 1 Jahr im Netz las, dass es einen 4. Band geben wird - Geldmache? Nach meinem Empfinden hätte es zum Abschluss dieser spannenden Geschichte keines 4. Bandes bedurft.

Nun ist es immer schwer, den hohen Erwartungen der Leserschaft nach 2 gelungenen Büchern gerecht zu werden. Sicher rührt ein Teil meiner Enttäuschung auch daher. Andererseits fühle ich mich nun nach dem Lesen von Eragon 3 in meinem Verdacht bestätigt, dass irgendjemand Christopher Paolini geraten hat, aus der Story noch mehr Kapital heraus zu schlagen. Das Buch kommt in wunderschöner, hochwertiger Aufmachung daher (so stelle ich mir den goldenen Drachen vor), allein: Der Inhalt wird dem nicht gerecht. Es strotzt vor Längen. Das betrifft sowohl Landschaftsbeschreibungen, die wohl wie bei Paolinis Vorbild Tolkien situationsangepasst Stimmung erzeugen sollen, als auch langatmige Schilderungen von nebensächlichen oder ganz und gar alltäglichen Vorgängen. Was Tolkien jedoch mühelos gelingt, klingt hier einfach nur langweilig - dieser Schreibstil ist sicher nicht Paolinis Stärke. Ebenso schlimm empfinde ich auch die Beschreibung der Vorgeschichte, die sich über 12 Seiten quält, oder auch die ermüdende Schilderung von belanglosen Diskussionen oder Alltagsvorgängen wie z.B. Schlafengehen.

Die Themenstellungen, zu denen ich (und sicher auch viele andere Leser der ersten Bände) Antworten erwartet habe, nämlich:
Wie entwickelt sich das Verhältnis Eragon und Saphira weiter?
Wie agiert (oder auch nur reagiert Galbatorix)?
Was passiert mit Eragons Kontrahenten Murgath?
Wie entwickelt sich das Verhältnis von Eragon zu den Elfen
und zwischen Eragon und Arya?
Wie geht es mit der Ausbildung Eragons weiter?
Welche Rolle spielt der goldene Drache Glaedr (Titelbild!)?
handelt das Buch nur rudimentär oder gleich gar nicht ab.

Stattdessen gibt es - auch für einen Fantasy-Stoff - absolut unglaubwürdige, aber langatmig beschriebene Ereignisse zu bestaunen (da erschlägt ein einzelner Mensch 200 ausgebildete Soldaten, ein Schmied arbeitet nur mit Willenskraft durch den Körper eines anderen, usw.). Am unglaubwürdigsten finde ich jedoch, dass Eragon, obwohl Held der Massen und mit seinem Drachen von normalen Wesen nicht bezwingbar, sich immer wieder ohne Not unterordnet, Treueschwüre macht und keinerlei Lust verspürt, seine eigene Position zu verbessern (Das klingt etwas verklausuliert, ich will aber nichts von der Geschichte verraten).

Abgesehen von einzelnen Verirrungen (wie z.B. der über Seiten verwendeten Drachensprache, wie Klein Fritzchen sie sich vorstellt, oder den ausgiebigen Schilderungen monströser Abschlachtungen oder dem misslungenen Versuch ála Tolkien einen Glossarteil am Buchende anzufügen) habe ich durchaus den Eindruck, dass Paolini sprachlich erneut dazu gewonnen hat. Das allein macht aber nicht wett, dass mir hier über ca. 850 Seiten ein Inhalt nahegebracht wird, der auch mit 200 Seiten abgehandelt gewesen wäre.

Wie eingangs schon erwähnt, hätte es also eines 4 Bandes nicht bedurft. Dieses Buch ist allein aus kommerziellen Beweggründen entstanden. Die 2 Sterne gibts für den verbleibenden Inhalt und den Storyplot an sich, von dem in diesem Buch leider nicht sehr viel zu erkennen ist.
Sehr gut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich kann nicht verstehen dass jemandem dieses Buch zu lange ist. 800 Seiten sind ja wirklich nicht gerade viel. Ich finde allerdings die Kapitel wo es um Nasuada geht unnötig.
Die Weisheit das Feuers ist zwar wirklich nur eine Überbrückung zum vierten Teil aber das ist ja nicht unbedingt schlecht. Mir persönlich würde es gefallen wenn das vierte Buch 2000 Seiten haben würde und das meine ich ernst. Wenn der vierte Teil wieder 800 Seiten hat hat C. Paolini wenigstens mehr Seiten zur Verfügung um alles genauer zu beschreiben.
Schade...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schade, was aus den schönen Teilen 1 + 2 gemacht wird. Ich quäle mich durch, warte auf irgendein fesselndes Ereignis, und es kommt nichts. Im Focus stand schon " Eragon mäandert sich durch seine Welt". Leider genau das. Teil 4 kaufe ich nicht.
Endlich geht es weiter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann die Kritik auch nicht verstehen.
Wobei ich jetzt weniger auf den Inhalt eingehe, will nicht zuviel verraten ;)

Meiner Meinung nach hat der 3. Teil den Charakteren mehr Platz eingeräumt, die zu kurz gekommen sind, Aryas und Eragons Beziehung ist liebevoll und mit Sinn zum Detail ausgearbeitet worden (Das Kapitel im Wald, welches super ist und auch Kleinigkeiten die zeigen das Arya ihn immer mehr schätzt und lieb gewonnen hat). Nasuada verdient es zu einem Hauptcharakter zu werden, da sie eine tragende Rolle hat und ihre Figur musste ausgearbeitet werden.
Roran hatte schon im 2. Band eine Hauptfigurstellung, diese wird nur weitergeführt.

Den Teil bei den Zwergen , die anscheinend viele als langatmig empfinden, empfinde ich als grandios, man erfährt so viel über die Zwerge , und genau das hat mir gefehlt in den anderen Bänden.
Interessant ist das sich niemand über die Elfenkapitel beschwert *lach* scheint wohl daran zu liegen das sie beliebter sind als die Zwerge.
Die Kapitel in Ellesmera sind wunderbar beschrieben, nicht zu hochtrabend , aber auch nicht zu gewöhnlich.
Es werden viele Fragen beantwortet, auf das habe ich gewartet.

Und zum Schluss natürlich Saphira und Eragon. Die beiden entwickeln sich weiter, sie gehen den Weg vom Küken zum Junghahn/henne ;) , und das zu lesen hat Spaß gemacht. Zweifel, Verzweiflung, Pflichterfüllung und Mut weiter zu machen, alles hat seinen Platz.
Saphira ist einfach nur fazinierend, so stelle ich mir einen Jungdrachen vor, eine Mischung aus Blutdurst, Weisheit und Ungeschick (die Szene wo sie niest ist zum schreien komisch als Beispiel).
Eragon wird auch erwachsener und erlebt emotionale Achterbahnfahrten.

Ich denke um alles zu verstehen sollte man den 3. Band unbedingt lesen, er vermittelt dem Leser viel über die Charaktere, gibt Einblick in die Elfen- und Zwergewelt und bietet dazu noch Schlachten (die könnten kürzer sein, nach meinem Geschmack).

Ich habe das Buch eingeteilt weil ich es sonst in einem durchgelesen hätte :)

Ich kann nur sagen lest es selbst und bildet euch selbst ein Urteil.
Ich erwarte mit Spannung das 4. Band und bin jetzt schon traurig das es zu Ende gehen soll .
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Der kleine Klo-König von Sandra Grimm

Gebundene Ausgabe von Der
Preis bei Amazon: EUR 3,50, Angebote ab EUR 1,75

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3473312975, Erscheinungsdatum: Sept. 2008, Auflage: Neuauflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Der kleine Klo-König

Produktbeschreibung


  • Von Ravensburger
  • Größe: ca. 13 x 13 cm, 20 Seiten
  • Ab 2 Jahre
  • Durchgehend farbige Illustrationen
> Inhalt: Auf seinem Klositz fühlt sich Leon wie auf einem Thron, aber es ist schon ein wenig langweilig. Doch Leon weiß sich zu helfen! Und dann muss er auch endlich Pipi machen
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5 Kundenrezensionen:

Das erste zusammengesetzte Wort war "Klokönig"
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also mein Sohn hat das Buch zum ersten Mal mit ca. 18 Monaten vorgelesen bekommen. Und das erste zusammengesetzte Wort, dass er gesprochen hat war Klokönig.

Das Buch hat ihm sehr gut gefallen und er liest es immernoch sehr gerne.

Das mit dem Klopapier abrollen finde ich einerseits nicht gut, andererseits kann man dem Kind gleich erklären, dass auch Leons Mama davon nicht begeistert war. Daher ein Stern abzug.

Alles in Allem ein sehr gelungenes Buch zum kleinen Preis.
Vor allem die Pappseiten sind bei den Kleinen empfehlenswert.
Für alle, denen abgerolles Toilettenpapier nichts ausmacht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wir haben das Buch für unsere Tochter (2 Jahre) gekauft, um ihr das Thema "Toilette" näher zu bringen. Bisher zeigt sie allerdings noch kein Interesse daran wie Leon auf dem Klo-Thron zu sitzen. Einziger Effekt dieses Buches sind abgerollte Klopapierrollen, eine Idee, auf die sie vorher noch nicht gekommen ist. Schade, denn sonst ist das Buch nett gemacht und die Seiten sind durch die dicke Pappe sehr stabil.
Ganz nett, aber nicht wirklich gut
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Das Buch ist ganz nett, aber leider werden ein paar wertvolle Sachen ausgelassen (Händewaschen, abspülen) und stattdessen viel Platz für andere Sachen (klopapier abrollen, ins spielzimmer laufen um eine Kiste zu holen..)verwendet.
Für den Preis erfüllt es aber seinen Zweck -schade dass Leon die Krone nur auf dem Titel und nicht zum "krönenden" Schluss auf hat, denn dass findet mein Sohn (2+ ) am tollsten - und so haben wir ihm jetzt auch eine Toilettenkrone gebastelt.
Wenig sinnvoll
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Unser Sohn (2,5 Jahre) hat dieses Buch von meinem Bruder geschenkt bekommen, damit er in Zukunft auf die Toilette geht. Der Erfolg war lediglich, dass er nun häufig die Klorolle abrollt. Wir finden das weniger lustig und sagen ihm das auch. Er verweist aber auf das Buch und meint der "Klokönig" habe doch auch keinen Tadel erhalten. Pädagogisch sicherlich wenig hilfreich. Schade, das Buch wäre sonst richtig gut.
Sehr nett - zu kurz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr lustig. Hat "dicke" Seiten, man erwartet sich mehr Geschriebenes. Bis maximal 4 Jahre interessant.
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Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1

Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1 von Stephenie Meyer

Broschiert von Carlsen
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,55

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3551356904, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Bella und Edward: Bis (Biss) zum Morgengrauen: Bd 1

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig -- und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks -- „ins Exil“, wie es in Stephanie Meyers Roman Bis(s) zum Morgengrauen heißt: „und zwar mit Schrecken“.
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert ...
Bis(s) zum Morgengrauen ist Meyers Romandebüt, und ein überaus gelungenes noch dazu. Seite für Seite zieht die Geschichte den Leser mehr in ihren Bann. Denn Bis(s) zum Morgengrauen ist keineswegs blutleer geschrieben, sondern packend und mit Witz. --Isa Gerck
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5 Kundenrezensionen:

Wundervolles Buch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Besser gesagt, ich liebe es und bin süchtig =). Ich habe es schon 2mal gelesen und die anderen Teile auch schon. Eines ist jedoch klar, es ist ein Frauenbuch. Es ist ein Buch für etwas romantischere Frauen und Mädchen. Schließlich liest man das Buch und es hat den natürlichen Effekt, dass man Bella sein möchte. Also es ist 1. für Männer nicht sehr geeignet und für eher "negativ eingestellte" Frauen nicht sehr geeignet.
Aber das ist ja nicht so schlimm. Würde jeder dieses Buch lieben, (besonders jeder Erwachsene oder jedes männliche Wesen =D) wäre das etwas komisch.
Ich bin jedenfalls begeistert und empfehle es auf jeden Fall weiter.
Wems nicht gefällt, muss es ja nicht lesen..!
Liebe Grüße
Besser auf Englisch lesen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die englische Ausgabe hat von mir 5-Sterne bekommen - die deutsche bekommt nur 4.
Aus einem einfachen Grund - während im Orginal einiges an Wortwitz gegeben ist, geht dieser in der Übersetzung an vielen Stellen verloren. Zu dem wirken viele der romantischen Stellen in der deutschen Fassung eher schmalzig, als "traumhaft schön".

Allgemein gilt -
Auch wenn der Ausgangspunkt der Geschichte nicht neu war, fand ich die Umsetzung in ihrer Einfachheit gelungen.
Bella, wenn auch mit deutlichen Zügen einer MarySue, hat mich begeistert und auch der gequälte Edward hatte eine gewisse Anziehungskraft.
Twilight ist eine leichte Lektüre, wer einen gut ausgebauten, genial geschriebenen Roman auf dem Niveau einer J.K. Rowling oder, um bei den Vampiren zu bleiben, Anne Rice erwartet, wird enttäuscht sein, aber nichtsdestotrotz macht das Buch spaß.
Die Geschichte an sich ist einfach gestrickt und mich persönlich haben eher die (teilweise überzeichneten) Charaktere eingefangen, abgesehen davon ist der Verlauf eher vorsehbar.
Wie sollte es auch schon enden, wenn ein Vampir und ein Mensch sich ineinander verlieben?
Zudem bin ich froh die englische Ausgabe gelesen zu haben, da in der deutschen Übersetzung viel Wortwitz verloren geht.

Generell bin ich der Meinung, dass man sich auf diese Bücher "einlassen" muss, wer mit vorbehalten ran geht, kann nicht viel erwarten.
schade schade... wenns doch nur null sterne gäb!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Lange habe ich nach der Veröffentlichung gefiebert und war schon unheimlich gespannt. Dann auch noch die vielen guten Bewertungen... aber die totale Enttäuschung als ich es dann endlich in Händen hielt und anfing zu lesen.
Totlangweilig
Einfallslos
Ohne Biss (öhm... )
Und maximal etwas für Jugendliche, aber etwas Älteren dürfte die zarte Liebesgeschichte von Edward und Isabella ziemlich schnell auf die Nerven gehen.
Von Romantik keine Spur, viel mehr pubertäre Herzchenaugen und Liebesschwüre...
Dann noch er, der Held und sie, das tollpatschige, unscheinbare Entlein...

Mein Fazit: Never again!
Wahnsinns Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit dem ich Twilight /Biss zum Morgengrauen gelesen habe finde ich alle anderen Bücher nicht mehr so gut. Ich habe das Buch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen da ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte :-) Twilight hatte einfach alles von Liebe bis zu Spannung .. ich kann das Buch nur empfehlen und warte jetzt sehnsüchtig auf den 4. Band der Twilight Serie
Sensationell gut!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich lese ich vorwiegend Thriller und Krimis....nun habe ich auf Empfehlung das erste Mal ein Vampirbuch gelesen und was soll ich schreiben...super klasse.Suchtgefahr, einfach spitze.Sicherlich auch ein Buch für Erwachsene( immerhin bin ich fast 40!).Die Handlung recht einfach geschrieben aber mitreißend.Nun lese ich gerade den 2. Band und wieder bin ich gefangen.Einfach mal ein Buch zum Mitschwärmen und Abschalten, keine anspruchsvolle Lektüre aber liebevoll geschrieben.
Band 3 gibts zu Weihnachten und Band 4 ist schon vorbestellt.
Weiter so Stephenie Meyer!
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