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Ohne Krümel geht es nicht von Nele Moost, Michael SchoberGebundene Ausgabe von Esslinger Verlag SchreiberPreis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 2,11 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3480218431, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Unser bestes Kinderbuch 5 von 5 PunktenUnser Sohn (2 Jahre) ist begeistert. Ich mußte direkt am ersten Tag, das Buch dreimal mit Ihm lesen. Sehr schöne Illustrationen, leicht verständlicher Text, schöne Geschichte. Dieses Buch ist einfach nur weiterzuempfehlen! Nettes und niedliches Bilderbuch mit süsser Geschichte 4 von 5 PunktenDer kleine Bär Krümel hat den ganzen Tag mit seinem großen Gefährten draussen gespielt. Zu Hause angekommen, wollen sie einen Kuchen backen, doch der große Bär schläft müde auf dem Sofa ein. Da möchte Krümel alleine einen Kuchen backen und den großen Bär damit überraschen. Doch leider geht alles schief und die Küche gleicht einem Schweinestall. Aus Angst will Krümel davonlaufen, doch der große Bär findet ihn und erklärt ihm, dass alles halb so schlimm ist. Als sie zum Haus zurück kommen, merken sie, dass die Tür zu ist und der große Bär den Schlüssel vergessen hat. Die einzige Möglichkeit ins Haus zu kommen bietet ein kleines Kellerfenster. Doch ob Krümel mutig genug ist, in den dunklen Keller zu steigen? ... Ich kann mich meinem Vorredner ganz und gar nicht anschliessen und halte das Buch für lehrreich, indem es aufzeigt, was falsch ist! Eine wunderschöne und reich bebilderte Geschichte um Krümel und seinen großen Gefährten. Der Text ist sehr liebevoll und kindgerecht verfasst, etwas spannend, führt aber zu einem guten Ende. Die Bilder sind sehr groß, schön bunt und bieten unheimlich viel zu entdecken. Der Text selber ist eher kurz gehalten, beschreibt die Bilder aber treffend. Ein wirklich sehr schönes Bilderbuch für die Kleinsten. Schön bebilderte Geschichte mit Lerneffekt 4 von 5 PunktenDer kleine Bär Krümel hat den ganzen Tag mit seinem großen Gefährten draussen gespielt. Zu Hause angekommen, wollen sie einen Kuchen backen, doch der große Bär schläft müde auf dem Sofa ein. Da möchte Krümel kurzerhand alleine einen Kuchen backen und den großen Bär damit überraschen. Doch leider geht alles schief und die Küche ist so dreckig wie nie. Aus Angst will Krümel davon laufen, doch der große Bär findet ihn und erklärt ihm, dass alles halb so schlimm sei. Als sie zum Haus zurück kommen, merken sie, dass die Tür zu ist und der große Bär den Schlüssel vergessen hat. Die einzige Möglichkeit ins Haus zu kommen, bietet ein kleines, offenes Kellerfenster. Doch ob Krümel mutig genug ist, in den dunklen Keller zu klettern? ... Eine wunderschöne und reich bebilderte Geschichte um Krümel und seinen großen Gefährten. Der Text ist sehr liebevoll und kindegerecht verfasst, wirkt auch etwas spannend, führt aber zu einem guten Ende. Die Bilder sind ganzseitig, schön bunt und bieten unheimlich viele Kleinigkeiten und Details zu entdecken, über die die Kinder lachen können. Der Text selber ist eher kurz gehalten, beschreibt die Bilder aber treffend. Ein wirklich sehr schönes Bilderbuch für die Kleinsten, in dem man auch lernt, dass Weglaufen keine Lösung ist und man immer erst fragen sollte, bevor man etwas tun darf. kein Buch für kleine Kinder! 1 von 5 PunktenWir haben unserem Sohn in dem guten Glauben, dass die Krümelbücher absolut seinem Alter gerecht sind (2 Jahre) gekauft. Von diesem Buch bin ich jedoch Maßlos enttäuscht! ZB. erhalten die Kleinen die Anleitung Waschpulver in den Kuchenteig zu rühren! (oder vielleicht versuchen sie es beim nächsten Mal direkt in den Mund zu stecken!) Weiters die Anregung Schimpfworte zu verwenden: "ich Trottel" Und zu allem Überdruss malt man noch einen Schatten von Skiern in ein Bild sodass (beabsichtigt) der Eindruck entsteht, dass eine große Bärenklaue nach dem kleinen Krümel greift! Ich verstehe Absolut nicht, dass ein von der Geschichte her sehr gutes Kinderbuch mit solchen abstrusen Elementen verlegt wird! Schöne Geschichte - auch für ganz Kleine 5 von 5 Punkten"Ohne Krümel geht es nicht" erzählt eine sehr schöne Geschichte und ist pädagogisch wertvoll - ohne erhobenen Zeigefinger. Der kleine und der große Bär sind Figuren, die unserem kleinen Jungen (22 Monate) sofort ans Herz gewachsen sind. O.k., dass der kleine Bär bei seinem Kuchenbackversuch auch Waschpulver verwendet ist gedankenlos - von den vorlesenden Eltern aber doch leicht zu "übersehen" und zu ignorieren, zumal das bildlich nicht rüberkommt(wir mischen stattdessen Knoblauch" hinein). Das Buch ist deshalb durchaus auch für 2-jährige geeignet. |
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Ra ta ta tam. Die seltsame Geschichte einer kleinen Lok von Peter Nickl, Binette SchroederGebundene Ausgabe von Nord-Süd-VerlagPreis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3314012411, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: Neuauflage |
2 Kundenrezensionen:Verzaubernd 5 von 5 PunktenWie alle Bücher von und mit Binette Schroeder ist auch dieses einfach zauberhaft und neben "Archibald und sein kleines Rot" vielleicht sogar das Beste. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen, jedes Kind wird es lieben und ein Leben lang die Bilder im Herzen behalten. Einfach verzaubernt! 5 von 5 PunktenEndlich, kommt mein Lieblingsbuch wieder auf den Markt, das ich als Kind so geliebt habe! Ratatatam erzählt von einer kleinen weißen Lok und ihrem Erfinder Mattäus Winzig! Ich habe das Buch als Kind so geliebt, wegen der schönen Geschichte und den schönen Bildern,nach jahrerlangen Suche in Antiquariaten, Buchhandlungen und beim Verlag selbst, kommt endlich dieses tolle Buch wieder auf den Markt! |
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Mein erstes Buch vom Christkind von Eva Czerwenka, Cornelia MöresGebundene Ausgabe von Herder, FreiburgPreis bei Amazon: EUR 2,95, Angebote ab EUR 1,85 ISBN: 3451284863, Erscheinungsdatum: August 2004, Auflage: 1 |
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Zwei Liebende. Roman von Catherine Guillebaud, Anne BraunGebundene Ausgabe von Fischer (S.), FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 3,97, Angebote ab EUR 2,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3100244141, Erscheinungsdatum: Mai 2005, Auflage: 2 |
Eine Kundenrezension:Zündfunken der Liebe 4 von 5 PunktenEs ist Liebe - bzw. Lust und Begehren - auf den ersten Blick. Zuerst geschieht alles zu schnell, geradezu überstürzt. Der Lesende findet keine Handlung vor und mag sich fragen, was eine solche Sprunghaftigkeit soll. Schnell jedoch findet er den Grund dafür vor. Der Autorin geht es um Gefühle, und zwar um sehr tiefe. In unglaublicher Weise gelingt es ihr, sie in Worte zu fassen und sie buchstäblich spürbar zu machen, als wäre man selbst dabei. Sie entwirft meisterhafte Bilder der verschiedenen Gesichter der Liebe, beziehungsweise, was Liebende daraus machen. Sprachgewaltig und extrem sensibel, aber in einer verblüffend einfachen Sprache, ohne übertriebenes Pathos - gerade deshalb so ungeheuerlich wirkungsvoll - beschreibt sie alle Freunden und Sehnsüchte eines geteilten Liebesgeheimnisses sowie die damit verbundenen Zweifel, Ängste und Entbehrungen. Von ihren Zeilen kann man nicht genug bekommen, denn sie malt mit der Sprache und verleiht den beschriebenen Situationen durch ihre grosse Wortkraft eine ungeahnte Dichte und Gegenwart. Ihre Sätze wirken beinahe hypnotisierend. Das kann kaum jemand empfinden, der nicht Ähnliches erlebt hat oder davon zu träumen wagt. Sehr eindrücklich schildert die französische Autorin auch, wie in diesem Pas de deux der Liebe feine Haarrisse entstehen und sich die kleinen Ärgernisse des Alltags langsam beginnen, bemerkar zu machen. Das Buch sagt mehr, als es seine Worte vermögen und muss einen auch sehr nachdenklich stimmen über den Exklusivanspruch der Liebe in der Ehegemeinschaft unserer Gesellschaft. Ein Glück, dass einem solche Bücher in die Hände fallen! Schade nur um die vereinzelten Stolpersteine vulgärer Wortwahlen. Darob ist leider ein Stern erlöscht. |
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Nachtflug von Nelson DeMille, Nelson de Mille, Georg SchmidtGebundene Ausgabe von Ullstein HcPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3550086210, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Unterhaltsam, aber durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch mag John Corey, den Detective aus der Feder Nelson de Mille. Er ist für mich ein bißchen wie John Mc Lane in Stirb Langsam. Darum lese ich die Thriller auch sehr gerne. Der Spruch ist cool, die Geschichten sind spannend, aber in diesem Fall hätte ich mir doch ein wenig mehr gewünscht. Es gibt definitiv KEINE Auflösung des Falls. Auch wenn der Grund, warum es keine Lösung gibt durchaus spektakulär ist, soviel kann ich sagen. Alles in allem, 3 Sterne sind es in jedem Fall und wenn das Ende noch ein wenig detailierte gewesen wäre, hätte es vermutlich einen 4. dazugegeben. Der bisher schwächste "John Corey" -Roman 3 von 5 PunktenEine spannende Geschichte die ich wieder sehr schnell "verschlungen" habe. Eine sehr interessante Idee liegt dem Roman zugrunde die auf einem realen Flugzeugabsturz basiert. Die tatsächlich Fakten gewürzt mit Fiktion, Verschwörungstheorien und Humor ergeben den intelligenten Plot. John Corey ist wieder herrlich zynisch, er eckt überall an und bringt sich mal wieder selber in Schwierigkeiten. Er ist eigentlich genauso wie in den beiden Vorgängerromanen "Goldküste" und "Das Spiel des Löwen". Außer ihm tauchen noch andere bekannte Namen aus den beiden Romanen auf und Erlebnisse aus den Romanen werden wiederholt erwähnt. Es ist zwar schöner wenn man die beiden Bücher kennt, es ist aber nicht zwingend notwendig sie gelesen zu haben. Das Buch ist aber insgesamt nicht so gut wie die beiden Vorgänger oder andere Romane von deMille. Und die atemlose Spannung vom "Spiel des Löwen" oder meinem Favoriten "Die Kathedrale" erreicht er lange nicht. Aber das Buch ist alles in allem gute, spannende und intelligente Unterhaltung wie man es von deMille gewöhnt ist. Vielleicht hätte es auch noch einen Stern mehr gegeben wenn meine Ansprüche an meinen Lieblingsautor nicht so groß gewesen wären. Gelungene Spannung bis zum Schluß 4 von 5 PunktenNelson de Mille ist mit dem Titel "Nachtflug" wieder ein spannender Roman gelungen. In der Reihe John Corey als Hauptfigur und seiner Frau Kate Mayfield sehen die Beiden turbulenten Zeiten entgegen. John Corey ist ja bekannt für seine Sprüche, die dem Leser den gewissen Kick geben und teilweise auch gut für die Lachmuskulatur sind. Erzählt wird von dem TWA Flug von New York nach Paris, dass am 17. Juli 1996 abgestürzt ist. Der Autor schrieb dieses Buch basierend auf einer wahren Geschichte. Einige PAssagen, können auch im Internet verfolgt werden. Beispielsweise wurden die Teile des Flugzeuges zusammengesetzt und in der Nähe vom Unfallort in einem Lager/Lagerhalle wieder aufgebaut. Nelson de Mille gelingt es die Realität mit schönen Worten in einen spannenden Roman zu verfassen. Das Buch bleibt bis zum Ende sehr spannend. Leider ist das Ende jedoch sehr überzogen und dafür gibt es von meiner Seite nur 4 Sterne. Schön erzählt, aber nicht ganz so spannent wie die anderen De Milles 4 von 5 PunktenDe Mille greift den Absturz der TWA Maschine aus dem Jahr 1996 auf. Hierüber wurde in Amerika viel spekuliert, ob technischer Defekt oder Abschuss durch Terorristen. De Mille bezieht hier klar Stellung. Sein Held, der schon in anderen seinen Romanen vorkommt, is nach wie vor Witzig, die Sory plätschert aber über Strecken dahin. Hier ist nicht mehr diese nonstop aktion zu finden, wie in seinen vorhergehenden Romanen. Dieses Nachlassen ist nicht ganz so krass wie bei Grisham, aber dennoch spürbar. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert und der Schluss nicht gleich offensichtlich. Ein Held, der den eigenen Geheimdienst gegen sich aufbringt, nur weil er Licht in diese Angelegenheit des Absturzes bringen will. Nette Unterhaltung Gute Story - netter Verlauf - schwaches Ende 2 von 5 PunktenIm Prinzip ist den bisherigen Kommentaren nichts hinzuzufügen - aber BEKRÄFTIGEN kann ich folgendes: - sehr gute Idee, basierend auf einer realen Tragödie, die nach wie vor Verschwörungstheoretikern aufrecht erhalten wird und somit schon genügend Stoff liefert - wieder gut geschrieben, gespickt mit gewohnt zynischem Humor und subtiler Spannung - netter Verlauf, aber irgendwann fehlt es dem Autor dann plötzlich an Atem und die Kurve geht bergab, so dass es fast wie im Telegrammstil geschrieben anmutet - das Ende ist kreativ - allemal - aber doch so aprupt, unbefriedigend, unwahrscheinlich und läßt einfach zu viele und vor allem basale Fragen offen --> |
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Griechisch Kochen. GU KüchenRatgeber von Reinhardt HessBroschiert von Gräfe & UnzerPreis bei Amazon: EUR 2,95, Angebote ab EUR 0,93 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3774263329, Erscheinungsdatum: 2004, Auflage: 1 |
4 Kundenrezensionen:Leckere Rezepte für wenig Geld 5 von 5 PunktenWir hatten vor kurzem für ein paar Freunde eine griechischen Abend gemacht und noch ein paar Anregungen für Rezepte gesucht. Da das Kochbuch gerade so günstig war, haben wir es bestellt und waren sehr positiv überrascht. Viele leckere Gerichte, sowohl Klassiker als auch Ausgefallenes, die wirklich leihct nachzukochen waren. Wer gerne griechisch isst sollte für diesen Preis zuschlagen. Griechisch - einfach lecker 5 von 5 PunktenDa ich mich speziell für griechische Küche interessiere, suchte ich vor kurzem nach einem passenden Kochbuch (um mal von diesem typischen Gyros-Essen ausm Lokal wegzukommen). Und dieses Buch war das einzigste was mich wirklich vom Preis her, von den Rezepten und natürlich von der Aufmachungen überzeugt hat. Der Preis ist wirklich unschlagbar und man erhält dafür nicht nur superleckere Rezepte sondern auch Tipps welche Utensilien man dazu benötigt. Die Rezepte sind gegliedert, z.B. nach Suppen, Vospeisen, Fisch&Meeresfrüchte, Fleisch und noch einiges mehr. So findet man auf Anhieb leicht was man sucht. Bei jedem Rezept steht, welche Zutaten man benötigt, wie lange das Rezept dauert und die Kalorien. Ich bin einfach begeistert von der absolut umfassenden Auswahl an Rezepten! Es ist für jeden Geschmack was dabei. Die griechische Küche ist einfach klasse, da sehr viel Gemüse verwendet wird. Und es ist wie gesagt, mal was anderes als der Besuch im griechischen Lokal.. Das Buch kann ich nur empfehlen! Man muss sich jedoch darauf einstellen, dass die meisten Rezepte, dadurch dass sie geschmorrt werden, relativ lange brauchen! Aber ansonsten - einfach TOP! zu ausgefallen 1 von 5 PunktenGenau das richtige Buch fuer alle die gerne Octopus, Wildschwein, Muscheln,Leber und Tintenfisch essen! Fuer alle anderen: Finger weg - auch wenn es guenstig ist - ein totaler Fehlkauf! Griechisch Kochen 5 von 5 PunktenEin wundervolles Buch, das man im Preis/Leistungsverhältnis günstiger nicht mehr bekommen kann:o) Neben den grundlegenden griechischen Gerichten, findet man leicht verständlich die Zubereitung erklärt. Auch sind wertvolle Tipps zum Kauf von Küchenutensilien - die das Zubereiten der griech. Speisen erleichtern - enthalten. Das Kochboch ist untermalt mit erstklassigen Fotos von den Speisen, welche in jedem Leser die Sehnsucht weckt, die Köstlichkeiten bald selbst nachzukochen. Ein Lob an den Autor und dem Fotografen, welchen hier ein liebevolles Kochbuch gelungen ist. |
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John Lennon: Die Jahre in New York. Fotografien von Bob GruenGebundene Ausgabe von Schwarzkopf & SchwarzkopfPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,92 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3896026631, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Double Fantasy 5 von 5 Punkten"Der Titel war Johns Idee gewesen. Eine "Double Fantasy" ist eine bestimmte Sorte von Freesien, die er während seines Urlaubs auf den Bermudas gesehen hatte. Freesien gehören zur Familie der Schwertliliengewächse und haben einen süßen Duft, und bei einer so genannten "Double Fantasy"-Freesie hat dieselbe Pflanze zwei verschiedene Farben. John liebte die Symbolik von zwei verschiedenen Farben. Seiner Meinung nach stellte eine "Double Fantasy" zwei Menschen dar, die zusammenleben und den gleichen Traum von einer Beziehung teilen, genau wie die zwei Freesienfarben sich dieselbe Pflanze teilen. Das war das Grundkonzept von "Double Fantasy". Und der Name seines letzten Albums. Dies und noch viel mehr erfahren wir aus Bob Gruens Bildband über John Lennons Jahre in New York; eine Spanne, die ca. ein Jahrzehnt dauerte und sein Leben nach den Beatles bis zu seinem Tod umfasste. Gegen Ende scheinen es sehr glückliche Jahre gewesen zu sein. Bob Gruen fotografiert wesentlich besser als er schreibt, seine Bilder sind wunderbar. Er war nicht nur der persönliche Fotograf von John Lennon, sondern auch ein Freund und daher oft mit ihm zusammen oder einfach nur dabei. Die Kamera war wohl stets griffbereit, wenn auch nicht immer im Einsatz. Beim Blättern in diesem Band profitieren wir von dieser Nähe. John Lennon und Yoko Ono waren sich darüber einig, dass ihr Leben ein Stück weit auch visuell dokumentiert werden sollte. Denjenigen, den sie damit beauftragen wollten, mussten sie natürlich mögen und vertrauen. Bob Gruen erfüllte offensichtlich diese Kriterien. So entstand ein Vierteljahrhundert nach dem Tod "des" Beatles ein außergewöhnliches und intimes Portrait von John Lennon - und von Yoko Ono. Denn, wie Gruen schreibt: "Oft habe ich Menschen getroffen, die Yoko nicht mochten; sie mochten nur John. Nun, John mochte Yoko." So war es wohl. John Lennon liebte Yoko Ono. Diese Bilder beweisen es. Darüber hinaus führen sie uns zurück in die 1970er-Jahre, die Zeit, in denen viele Beatles-Fans ungefähr so alt wie ihre Idole waren oder noch etwas jünger. Diese Klamotten und Frisuren und die Art vor der Kamera zu posieren, ist uns aus dieser Generation sehr vertraut; teilweise könnten es Fotos aus dem eigenen Album sein. Die Megastars jener Zeit versteckten sich noch nicht hinter gigantischen PR-Posen. Die Medien waren noch nicht allgegenwärtig und sie noch nicht totfotografierte Zombies. So konnten wir uns mit unseren Träumen noch ein Stück weit in ihnen erkennen. Das ist im Grunde noch nicht so lange her und doch eine gefühlte Ewigkeit entfernt. Beim Zuschlagen des Buchs bleibt John Lennon zurück, eingefroren in den Zeitgeist der Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Wir, die wir damals mit ihm jung waren, haben jetzt schon ein gutes Stück des Wegs, der unweigerlich zum Verfall, zum Vergessen führt, hinter uns. Er ist am Ziel und wird noch lange unvergessen bleiben. Traurig macht mich nur, dass sein Weg so kurz war. Helga Kurz absolut spitze 5 von 5 PunktenIch bin kein riesiger Beatles / Lennon -Fan, habe in meinem Schrank inzwischen aber etliches an CD's, DVD's und Büchern zu diesem Thema, da diese Musiker einfach geniale Songs gemacht haben. In Vorbereitung einer New York-Reise habe ich mir dieses Buch gekauft und (das passiert selten) in einem Tag durchgelesen. Die Qualität der Fotos und des Druckes ist einfach spitze. Der Text scheint an einigen Stellen etwas stark beschönigt (vielleicht liegt es an dem zeitlichen Abstand mit dem die Gedanken zu Papier gebracht wurden), ist aber ein sehr persönliches Bild über die Zeit des Künstlers mit John Lennon in New York. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen...ich werde es jedenfalls häufiger zur Hand nehmen, z.B. wenn ich mein Lieblingsalbum "Double Fantasy" auflege. Ich bin nicht begeistert 1 von 5 PunktenDieses Buch war für mich ein Fehlkauf. Als ich mir diesen Bildband besorgte, freute ich mich auf ein großes spannendes Werk. Ich wurde beim anschauen sehr enttäuscht! Ich bin Fan und informiere mich ständig über John Lennon und die Beatles, daher gab es wenig was ich nicht schon wusste. Man ist wahrscheinlich durch das Internet immer auf dem neusten Stand. Fazit: Wenn ich so viel Geld investiere, muss ich richtig neues sehen und hören. Wegbegleiter über lange Zeit 5 von 5 PunktenAus Anlass seines 65. Geburtstages und des 25. Todestages erscheint „ Die Jahre in New York „ mit den großartigen Fotografien von Bob Gruen. Für John Lennon begann mit seinem Umzug nach New York eine der wichtigsten Zeiten in seinem Leben. Er und seine Frau Joko Ono haben sich ganz der Erziehung ihres Sohnes gewidmet, nebenbei begann er mit seinen musikalischen Experimenten in den Studios, seine künstlerische Neuorientierung. Bob Gruen hat John Lennon im Leben als Fotograf begleitet, er fotografierte den Sohn als erster, er begleitete John Lennon auf seinen Tourneen, aber er hat auch sehr viel private Fotos gemacht. Da er sein persönlicher Fotograf und guter Freund war, entstand mit den Fotos aus dem letzten Lebensjahrzehnts ein sehr intimes Porträt aus Worten und Bildern. Die Essays begleiten die Bilder und erlauben einen Blick „hinter die Kulissen“, denn Bob Gruen hat sich nicht gescheut auch peinliche Momente fest zu halten. Das Buch enthält ca. 200 mit großer Sorgfalt ausgesuchte Bilder von denen viele bekannt sind, ein Drittel jedoch noch nie veröffentlicht wurden. Ein sehr schönes Buch, eine Hommage an den nicht vergessenen John Lennon. Tolle Fotos! 5 von 5 PunktenEher zufällig fiel mir dieses Buch über John Lennons New Yorker Zeit in die Hand. Aus anfänglichem Blättern wurde schließlich ein intensives Betrachten der wunderbaren Fotos von Bob Gruen. Der Text, der die Fotos und ihre Entstehungsgeschichten erläutert, ist ebenfalls ein sehr persönliches Dokument, denn Gruen und Lennon hatten eine enge, freundschaftliche Beziehung. Der Bildband dokumentiert die Jahre zwischen der Auflösung der Beatles und Lennons Tod am 8. Dezember 1980. Im letzten Kapitel gibt es außerdem noch einige sehr anrührende Bilder einer Fotosession mit Yoko Ono und Sean, dem gemeinsamen Sohn Lennons und Onos. Nach einer längeren Trennung Lennon und Onos 1974 finden die beiden sich übrigens erneut und gehen in ihrer Beziehung einen anderen Weg. Die Jahre zwischen 1971 und 1980 sind nicht nur kreative Jahre für John Lennon, es sind auch Jahre seiner Sinnsuche und gleichzeitig eines Reifeprozesses, der sensibel mit der Kamera eingefangen wurde. Am Ende seines viel zu kurzen Lebens wirkt John Lennon auf den Betrachter zufrieden. Voller Pläne und neuer Ideen... Dieses Buch ist zu allererst natürlich ein Leckerbissen für die Fans John Lennons. Als solchen würde ich mich nur sehr bedingt bezeichnen. Das Buch hat mich dennoch wirklich tief berührt. Bob Gruen ist ein wahrer Künstler, da er mit seinen Fotos eine Nähe zu Lennon geschaffen hat, die auf den Betrachter eine große Wirkung hat. Ein ganz besonderes Buch! |
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Teeblätter und Taschendiebe. von Charlotte MacLeod, Charlotte McLeod, Beate FeltenTaschenbuch von Dumont BuchverlagPreis bei Amazon: EUR 3,97, Angebote ab EUR 2,02 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3832183310, Erscheinungsdatum: April 2004 |
Eine Kundenrezension:Ein Krimi voller Skurrilitäten. 5 von 5 PunktenDas Senior Citizens' Recycling Center droht, in die Schlagzeilen zu geraten: Einer der Mitarbeiter wird ermordet in einer Gegend aufgefunden, die er zu seinen Lebzeiten nie aufgesucht hätte, zudem finden sich bei ihm Spuren von Heroin, und er hinterläßt Mary Kelling, geborene Smith, die das Center ins Leben gerufen hatte, eine nicht unbeträchtliche Geldsumme, die um so mehr verwundert, da er für seine täglichen Bedürfnisse Recyclefähige Objekte sammelte. Da seine Frau kurz vor der Erfüllung ihrer freudigen Erwartung steht und die Familienehre seines angeheirateten Cousins auf dem Spiel steht, delegiert Max Bittersohn seinen aktuellen Fall von Kunstraub kurzerhand an einen fähigen Mitarbeiter und nimmt die Ermittlungen in diesem Mordfall auf. Wie sich herausstellt, ist der verstorbene zwar rechtmäßig in den Besitz des Geldes gekommen, doch scheint jemand die Sammler des Recycling Center als Drogenkuriere zu mißbrauchen. Zudem treibt sich ein zwielichtiger Journalist im Center herum. Und dann kommt es bei einer spontanen Versteigerung zugunsten des Centers zum Eklat... Auch dieser Krimi aus der Hand von Charlotte MacLeod ist wieder ein humoristisches Feuerwerk skurriler und aberwitziger Einfälle. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Elvis by the Presleys von David Ritz, Gabriele HerbstGebundene Ausgabe von ScherzPreis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3502110166, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionLadies and Gentlemen, der Graceland-Souvenirshop hat seine Pforten geöffnet! -- Gut, Exgattin Priscilla, Tochter Lisa Marie, sowie Priscillas Eltern und Cousine Patsy haben ihre Erinnerungen beigesteuert --, aber das eigentlich Sensationelle sind die Elvis-Pretiosen, die dieser opulente Bildband bereithält. Wer also schon immer mal den Kamm sehen wollte, der die berühmte Tolle bändigte, das Eau de Toilette, das die zarte Haut netzte (Fabergés Brut), wer sich gerne Designtipps aus dem legendären Graceland holen möchte (besser nicht!), dem öffnet sich im Xanadu des Rock'n'Rolls eine wahre Schatzkammer! Die Hausbesichtigung beginnt mit einem traurigen Relikt. Wir entdecken den altmodischen Dual-Plattenspieler, darauf die letzte Scheibe, die der King auf Erden zu hören bekam. Ein Blick ins Billard-Zimmer? Schockiert stehen wir vor einem Stilmix aus Indianer-Tipi und Haremsgelass, eine Memphis-Mafia-Party-Bude von erlesener Scheußlichkeit. Für Patsy war Graceland das Herz und die Seele von Elvis. Und dieser liebte es pompös, wie das vergoldete Telefon und die kristallenen Lüster zeigen. Man mag sich nicht satt sehen an diesem teuren, im Grunde aber billig glitzernden Protz-Designertempel der 70er-Jahre. Zeugnis von Elvis` uramerikanischer Frömmelei geben die abgebildeten Bibeln (mit Notizen von eigener Hand). Kontrastierend dazu konnte der Star zum rechten Monster werden, wie Priscilla sich erinnert, die es einmal verabsäumte, seine neuen Songs gebührend zu lobhudeln. Wie drastisch seine Laune umschlagen konnte, beweist das Einschussloch im heimischen Fernseher. Überhaupt zeigen die vergoldete Beretta, der mit Türkisen verzierte Colt (detailgetreu in Originalgröße abgebildet), dazu der befremdende Fimmel für allerlei FBI-Schnickschnack von der eher dunklen Seite des Waffennarren Elvis. Gitarrengurte, Sonnenbrillen, Geld-Clips, Armee-Klamotten, Privatfotos und Mitbringsel aus aller Welt, der Geschenkartikel ist kein Ende. Das ärztliche Nachschlagewerk über Pillen jeglicher Art, das Elvis offenbar täglich konsultierte, erinnert ans traurige Ende der Zeitreise. The king has left the building! -- Ok, aber wir durften durch die Hintertür einen seltenen Blick in sein Reich werfen. Merkwürdige Welt, aber es hat sich gelohnt! --Ravi Unger 2 Kundenrezensionen:ein gelungenes buch... 5 von 5 Punkten...für jeden elvis fan über das leben, lieben und leiden, oder auch die suche des elvis a(a)ron presley nach dem sinn seines daseins. die bilder sind großartig, viele unveröffentliche fotos, augenzeugenberichte von familienmitgliedern, und- bisher zum teil unbekannte- geschichten über sein schaffen und sein lebensgefühl. sehr ergreifend und tiefgründig, unbedingt lesenwert! Ein Muss für jeden Elvis Fan 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch geschenkt bekommen und war begeistert. Es beinhaltet sehr viele große Farbfotos von Elvis, seinem Haus, seiner Familie usw. Priscilla, Lisa Marie Presley und andere Familienmitglieder erzählen in diesem Buch über Elvis. Man erfährt vieles zu seiner Person und die Bilder sind meiner Meinung nach toll gelungen!!!! Dieses Buch bekommt von mir 5 Sterne die es sich wirklich verdient hat!!!! |
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Die Macht der Geheimbünde. Freimaurer, Rosenkreuzer, Tempelritter & Co von Peter WendlingGebundene Ausgabe von BassermannPreis bei Amazon: EUR 3,95, Angebote ab EUR 1,89 ![]() 1,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3809419230, Erscheinungsdatum: März 2006 |
2 Kundenrezensionen:Titel hält nicht, was er verspricht! 1 von 5 PunktenIch muss meinem Vorredner in vielen Punkten recht geben. Tatsächlich sind die meisten Organisationen, von denen der Autor berichtet, in keinem Fall "Geheimbünde", sondern einfache Vereine, die gar keine oder nur humanitäre Ziele verfolgen. Auch mir haben die Illuminaten, Opus Dei usw. gefehlt. Allerdings bezweifle ich, dass das Buch dadurch besser geworden wäre, denn der Autor macht nicht gerade einen sachkundigen Eindruck. Allerdings verwundert es mich etwas, dass meinem Vorredner gerade Skull & Bones und der südafrikanische "Broederbond" so gefallen haben; denn auch dies sind keine Geheimbünde. Skull & Bones ist eine Selbstverherrlichungsvereinigung u.a. der US- Präsidenten Bush sen. und jun., und der Broederbond eine rassistische Reminiszenz an das zum Glück abgesetzte Apartheidssystem des südafrikanischen Staates. Alles in allem bleibt zu diesem Buch nur zu sagen: Schade, dass man nicht null Punkte vergeben kann. Nicht kaufen, lohnt sich wirklich nicht... Die Macht der B E T R Ü G E R!!!! 2 von 5 PunktenWenn man sich den Titel die Macht der Geheimbünde durchliest, denkt man eigentlich dass dieses Buch total spannend sein muss. Freimaurer , Rosenkruezer und Templer - das wird ja wirklich immer besser! Doch dieses Buch ist der lezte Müll. Unter einem Geheimbund versteht man eigentlich eine Organisation, die im geheimen arbeitet und Weltherrschaftspläne verfolgt. Aber in diesem Buch sind die meisten Bünde sogenannte Serviceclubs die zwar manchmal hochrangige Mitglieder haben, aber nur dmait beschäftigt sind Geld zu spenden. AUßerdem wäre noch zu bemängeln das der Einfluss der Rosenkreuzer und Freimauer eigentlich überhaupt nicht erwähnt wird und auch bei keinem anderen der "Geheimorden" ist deutlich deren Macht gekennzeichnet. Der Untertitel lautet ... Templer und Co. - die Templer werden maximal dreimal im gesamten Buch erwähnt, haben aber keine besondere Bedeutung in diesem Buch. Auch Organisationen wie die Illuminaten oder das Opus Dei fehlen völlig. Erst die letzten vier Orden, die unter nicht alltägliche zausammengefasst sind, sind wirklich interresant wie Skull and Bones und der Afrikaaner Broederband. Diese Geheimgesellschaften sollten das eigentliche Thema dieses Buches sein, aber auch bei diesen, sagt der Autor nichts genaueres über deren MAcht. Fazit: Ich kann dieses Buch nicht weiterempfehlen und zwei Sterne sind noch gut gemeint. Crucifix |
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