|
| |
|
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungIndiana Jones 4 Single Disc DV Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Furchtbar 1 von 5 PunktenGeorge kriegt alles klein. Natürlich auch Indiana Jones. Ich dachte ernsthaft, dass es bei Indi anders sein wird. Allein weil Spielberg mit von der Partie ist. Doch leider vergaß ich, dass Spielberg und das Action Genre einfach nicht (mehr) funktioniert. (siehe Krieg der Welten) Ich find's sehr schade. Trotzdem empfehle ich jedem, sich den Film anzusehen. So kann man sich nämlich, nachdem die Wut verflogen ist, herrlich mit seinen Freunden und Bekannten über die total bekloppten Szenen unterhalten. Das ist doch immerhin etwas. Bluemoon 1 von 5 PunktenWas für ein Glück dachte ich , als ich vor ein paar Wochen in der Videothek noch ein Exemplar von diesem Actionbrüller ausleihen konnte. Was mich wunderte war, dass meine Kinder und deren Freunde kein Interesse an diesem Film hatten.......nachdem ich Ihn dann mit meiner Lebensgefährtin gesehen hatte, wußte ich warum. Mehrmals habe ich zwischendurch gedacht den Film einfach auszustellen. Aber leider überwiegte die Neugier....besser wurde der Film aber nicht davon. Bis auf die guten Trickszenen ist der Film absolut übertrieben, langweilig und absolut kein Vergleich zu den Vorgängern! Macht Spaß 5 von 5 PunktenMir hat der film sehr viel Spaß gemacht. er war spannend, temporeich und erfrischend selbstironisch. Das waren zwei schöne Stunden im Kino. IOch denke, das Problem liegt darin, dass man bei den ersten drei Teilen immer das Erlebnis hatte, Dinge zu sehen, die man so noch nie gtesehen hatte. wie sich das Kino entwicklet hat, sind solche Erlebnisse heute selten geworden. Aber das tut der Qualität des Films keinen Abbruch. Absolute Katastrophe 1 von 5 PunktenDieser Film ist die offensichtlichste schnelle Geldmache, die ich jemals erlebt habe! Der Streifen ist absurd und grauenvoll, Indiana Jones, ein normaler Universitätsprofessor und Archäologe, besitzt neuerdings Superkräfte, die weit über jene von Batman oder Superman hinausgehen. Als Beispiel nur das überleben der Atombombe, die vor seiner Nase detonierte. Durch den ganzen Film ziehen sich kindischer Humor und lächerliche Dialoge, die nur noch gekrönt werden von Aktion wie "Ich schwinge mich auf der Liane schneller vorwärts als ein Jeep mit 80 km/h, und mache nebenbei noch eine Horde wilder Affen handzahm, die dann für mich kämpfen" Spielberg und Lucas sollten sich schämen, eine Kultfigur nach sovielen Jahren auszugraben, und dermaßen zu verunstalten. Von der Geschichte mal gar nicht zu sprechen, Aliens... hallo ?! Ich persönlich würde 0 Sterne vergeben wenn das Möglich wäre, dieser Film ist den Rohling nicht wert auf den er gebrannt wurde! Totale Enttäuschung! 2 von 5 PunktenDie Suche nach der Bundeslade, dem Heiligen Gral , und na ja gut mit Abstrichen auch den Sankarasteinen war top, denn das sind Dinge, die wirklich etwas mit Archäologie zu tun haben. Und es ist unglaublich spannend, weil es doch "reale" Dinge sind von denen wir im Religionsunterrich schon etwas erfahren haben und die es vielleicht wirklich geben könnte... Aber Kristallschädel aus dem Weltraum? Die sehen ja aus wie eine Mischung aus E.T. und den Aliens bei Independence Day. Tut mir Leid, aber das ist einfach total öde.. Schade |
|
|
Hancock
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Naja 3 von 5 Punktenich kann mich den meißten hier nur anschließen,kann man anschauen,aber auch nicht.sagen wirs einfach mal kurz und bündig,wenn ich gewußt hätte,wie der film ist,hätte ich keinen cent dafür bezahlt. der film kommt einfach nicht in die gänge...schade eigentlich,ich stehe eigentlich auf solche filme. Fazit:man kann ihn anschauen,aber kaufen,naja...3 sterne von mir. Nicht lesen 4 von 5 PunktenEs gibt Filme, bei denen komm ich nicht dazu, vorher die amazon Rezensionen zu lesen und bei einigen ist das auch gut so. Einer der Rezensionrichtlinien sagt, das man keine Andeutungen auf den Handlungsverlauf machen soll. Der Grund liegt auf der Hand, man taucht ein und lässt sich von den Wendungen einer Geschichte einfach überraschen. Genau so hab gestern abend Hancock gesehen und ich muss sagen, ich war begeistert. Tolle Schauspieler, coole CGI-Effekte und ein Story, die mal nicht von der ersten auf die letzte Szene vorhersehbar ist. An der Stelle will ich nicht so viel verraten, reinziehen und überraschen lassen... der einzige Minuspunkt ist für mich die Handkamera, die mir als Kameramann wahrscheinlich viel deutlicher aufgefallen ist, als allen anderen... die wurde an einigen Stellen nervig, aber der Film ist in jedem Fall sehenswert. Kauftip! Erste Sahne Popkornkino auf Blu-ray! 4 von 5 PunktenIch habe den Film nun zum zweiten mal gesehen. Zuerst im Kino, anschließend auf Blu-ray und ich muss sagen, beim zweiten mal hat er mir noch besser gefallen. Der Film ist einfach unterhaltsam und witzig gemacht. Lustige Szenen in Verbindung mit tollen Effekten und bombastischen Sound. Die Story hat zwar unerwartete Wendungen, stört aber nicht, bzw. nur dann, wenn man eine Erwartungshaltung hat. Will Smith spielt wie immer stark auf. Als verkaterter Superpenner kommt er spitzenmäßig rüber. Seine Whisky-Fahne ist schon fast zu riechen. Auch die anderen Schauspieler machen einen echt guten Job. Die Macher des Films haben versucht eine Story einzubauen, die streckenweise auch etwas holprig und rührselig ist. Na und wenn schon. Warum soll er kein introvertierter, sensibler Megaloser sein, der mit sich selber und der Welt nicht zurecht kommt. Das hinter jedem verkorksten Charakter auch eine Ursache steckt, wird hier versucht zu erzählen und gibt dem Film eine gewisse Handlung. Ja, es gibt sicher bessere Geschichten, aber was solls? Und wenn sich hier der eine oder andere peinlich berührt fühlt, weil die Story am Ende etwas rührselig wird, sollte sich mal fragen, ob er den Film nicht etwas zu ernst nimmt! Hier gehts nur um Popkornkino. Spaß und Tränen waren schon immer die Werkzeuge für eine Dynamik. Die Bildqualität ist überragend, wenn man eine relativ neutrale Einstellung an seinem Wiedergabegerät vorgenommen hat. Sehr plastisch, Tiefenschärfe, hoher Kontrast, Details sind gestochen scharf. Die Farben wirken etwas unecht. Auch der Sound haut rein. Man sollte laut genug hören dürfen! Der Film braucht das. Die Tonqualität ist super klar und dynamisch. Film 4 Sterne Bild 4-5 Sterne Ton 5 Sterne Fazit: Erste Sahne Popkornkino! Toller Film, aber wo sind die 10 min??? 4 von 5 PunktenDerFilm überzeugt insgesamt durch das Witzige Konzept und Will Smiths Schauspielgenie. Die Storie ist witzig, unterhaltsam und kurzweilig. Allerdings gibt es nur 1 neue Szene in den 10 Extra Minuten die Auffällt...alles andere sind verlängerte Szenen, bei denen es nicht wirklich auffällt...Also NICHT wegen vermeintlich neues cooler Szenen kaufen, der Film ist allerdings cool Der etwas "andere" Superheldenfilm"... 3 von 5 PunktenAls Fan von Comics und deren Verfilmungen haben mich Trailer und Medien recht neugierig auf HANCOCK gemacht, der Film war dann aber doch etwas anders, als erwartet. Der überraschend kurze Film war zwar recht unterhaltsam, auch die Geschichte um Hancocks Herkunft hätte Potenzial gehabt, er scheitert jedoch an der Umsetzung! Man wird nicht richtig warm mit der Story und den Charakteren, was vielleicht auch an den gewöhnungsbedürftigen Stilmitteln liegen kann (oft kalte Farbgebung, zu viel Kontrast, oft viieel zu dunkel, künstlich "verwackelte" Handkamera, ...). Die Actionszenen geraten, wie so oft im digitalen Zeitalter, meist zu schnell und unübersichtlich. Wenn der Film schon "anders" als andere Superhero-Movies sein will, hätte ich entweder mehr Gags oder stattdessen mehr Tiefgang erwartet. Tja... Die einfache DVD-Version (mit "nur" der Kinofassung, ich hasse diese Marktentwicklung...) kommt immerhin nicht ganz nackt daher. Es gibt Standardextras vom typischen studioeigenen Feature "alle Beteiligten schleimen und sülzen sich gegenseitig ein" bis hin zu Specialeffect-lastigen Making-Ofs. Insgesamt scheitern Film und DVD (für mich) knapp an der 4 Sterne Marke. |
|
|
James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action Amazon.deDaniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungCASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK) ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Bis zur Fortsetzung der beste Bond seit langem 5 von 5 PunktenIch muss gestehen, dass ich nach dem Pierce Brosnan "james Bond" kaum gewillt war mir einen weiteren anzuschauen... Naja und habe es doch getan. Dieser Film sollte nicht mit den alten Klassikern von Roger Moore oder Sean Connery verglichen werden. Dieser Bond ist gerade erst in den Doppel Null Status befördert worden und macht noch einige Fehler. Ich fand genau das sehr charismatisch. Besonders dass in diesem Bond selbiger nicht als ein Mann dargestellt wird der die Frauen reihenweise abkriegt. Was mich besonders gefreut hat war, dass dieser Film nicht wie die letzten Filme eine explosion an Effekten war sondern sich auf wirkliche Spannung zentrierte. Der neue Bond ist kantig und rustikal, der Situationen nicht mit charme sondern mit seinem Instikt löst. Richtig gut fand ich unter anderem auch mal den Vorspann der anscheinend in einer direkten Verbindung mit dem Film stand und keine nackt tanzenden Frauen zeigte ;) Die Story an sich beruht sich sehr auf das gleichnamige Buch Ian Flemmings und kommt dessen Vorstellung schon sehr nahe. Ich konnte es nicht glauben aber der Fiesling plant mal keine Weltherrschaft, das fand ich echt gut, da merkt man es geht auch kleiner. Jetzt zu dem Bond Girl, kein Busenwunder im Bikini sondern eine Frau die wirklich mal was hergibt. Ich muss sagen dass Eva Green in dieser Rolle wirklich perfekt ist. Richtig interessant ist, sobald der Fiesling dahin ist, geht die Geschichte weiter und läutet unmittelbar die Nachfolge ein. Ich ganz persönlich fand auch nur zwei Dinge schade, zum einen das es keine technischen Spielereien gab und dass das typische Bond Theme so gut wie gar nicht gespielt wird. Alles in allem ist dieser Film mehr als gelungen und bedient sich nicht mit Effektheischerei wie die letzten vorigen Filme. Er endet auch nicht mit einer klassischen Liebeszene sondern mit einem wie ich fand äußerst dramatischen Ende... schlechtester Bond aller Zeiten 1 von 5 PunktenDaniel Craig mag als Actionheld gut ankommen, man kann sich diesen Film auch gerne ansehen, jedoch nicht unter dem Namen "James Bond". Dieser Film ist kein Bondfilm, könnte genauso gut unter einem anderen Titel einen neuen Actionhelden ins Kino zu den Zuschauern schicken - hat das Label "James Bond" nicht verdient. James Bond verkörpert einen englischen Gentleman, mit Stil, Witz und Humor, der sich selbst manchmal nicht zu ernst nimmt und ohne einen Q auch manchmal aufgeschmissen wäre - all das ist Daniel Craig nicht! Er ist ein typischer amerikanisierter Haudraufschläger, der weder Witz noch Stil hat. Ist das ein Bond? Nein. Bond würde zu seiner eigenen Beerdigung noch Kaviar und Gänsleberpastete mitbringen, Daniel Craig würde sterben und das wäre auch gut so. Schade, dass er in "Ein Quantum Trost" wiederkommt. Der ist jetzt in die Kinos gekommen. Doch wenn man die kritischen Zuschauer mal fragt und auch diese in den Medien zu Wort kommen lässt, dann wird man schnell merken, das ein Großteil diesen Film noch schlechter findet als Casino Royale. Nicht die Anzahl der Zuschauer macht einen guten Film, sondern die Anzahl der Meinungen. Nichts weiter als ein Rachfeldzug ohne Witz, ohne Stil, nicht gentlemanlike, was ein wahrer James Bond verkörpert. Eine große Enttäuschung! Was ist nur aus James Bond geworden? 3 von 5 PunktenAuf der DVD-Hülle steht zu lesen: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" Wem ist denn diese absolut unpassende Werbebotschaft eingefallen? Daniel Craig ist NICHT der beste James Bond aller Zeiten!, ihm fehlen nämlich eindeutig Stil und Klasse seiner meisten Vorgänger! Wenn überhaupt, dann kann Craig mit dem für diesen Film betriebenen Aufwand an Technik, Spezialeffekten und akrobatischen Stunteinlagen punkten, sobald jedoch die Action in den Hintergrund tritt, Ausstrahlung und Charme gefragt sind, wirkt dieser Schauspieler einfach nur noch blass... Es handelt sich bei "Casino Royale" um die Verfilmung des ersten James-Bond-Romanes - so wurde Bond gerade erst in den Stand eines 00-Agenten erhoben, er muss sich erst noch vor seinen Vorgesetzten beweisen, deren Vertrauen erarbeiten usw. - warum hat man den Film nicht entsprechend der 50er Jahre ausgestattet, d.h. u.a. im Retrolook gedreht? Im Zusammenhang mit den guten alten Ausgaben von James Bond ist dieser Film voller "No Goes" - was ist nur aus James Bond geworden? So mag es z.B. kleinlich klingen, aber seit wann ist es einem James Bond bitte schön egal, ob sein Wodka-Martina gerührt, oder geschüttelt im Glas landet? Wo ist Miss Moneypenny abgeblieben? Was ist aus "Q" geworden? Dieses ständige Product Placement, nervt das eigentlich nur mich? Evtl. bin ich spätestens jetzt als Erbsenzähler verschrien, egal, diese letzte Frage muss erlaubt sein - Wie kann es angehen, dass dieser Film FSK-12 erhalten hat? Vom Film hat man bestimmt mehr, wenn man sich in Sachen Poker auskennt, denn einer der Höhepunkte ist wohl das Turnier, welches sich zum Kräftemessen zwischen Agent und Gegenspieler auswächst... Fazit: Sehenswerter Actionfilm, bzw. ultimative Stuntshow, zugegeben, aber eben nicht mehr die Art Film, welche ich automatisch mit dem Namen James Bond in Verbindung bringen würde. Schlechtester Bond aller Zeiten 1 von 5 PunktenNach einigem hin und her habe ich micht durchgerungen und diesen Bond-Film als DVD gekauft. Doch der neue Bond enttäuscht auf ganzer Linie. Stil und Klasse eines Sean Connery oder Roger Moore sind entgültig Vergangenheit. Der neue Bond ist sogar noch schlechter als George Lazenby und der war schon schlecht. Der neue alte Bond 4 von 5 PunktenEs gibt zwei arten von James Bond. Den Roman - James Bond, geschaffen von Autor Ian Fleming und den Film - James Bond. Casino Royale ist die Verfilmung des aller ersten Romans von Ian Fleming. Also ich muss sagen, dass Daniel Craig's Bond, wie einst Sean Connery, dem der Buchvorlage sehr sehr ähnlich ist. Anders als in den Filmen, gab es in den Büchern nie größenwahnsinnige Bösewichter, die die ganze Welt beherrschen wollten. Auch gab es keine Technischen Spielereien eines Q. Also kann man sagen, dass sich Casino Royale zurück zu den Ursprüngen begibt. Und das war auch mal wieder zwingend notwendig, da die Bond-Filme der Brosnan-Ära immer mehr ins Fantasy-Genre abrutschten. Klar scheiden sich die Geister am Craig-Bond. Aber so wie mit Brosnan konnte es nicht weiter gehen. Und Daniel Craig macht seine Sache hervorragend! Obwohl ich mir damals bei ihm als Besetzung auch sehr unsicher war. Der neue Bond ist realistischer, härter und emotionaler als bisher. Eben so wie ihn sich Ian Fleming erdacht hatte. Viele werden die alten Filme vermissen, mit Technischen Spielereien, Moneypenny und Weltbeherrschenden Bösewichtern. Aber der neue Bond ist das, was der Bond-Mythos gebraucht hat! Eine ordentliche Runderneuerung! Wer mit Craig's Bond nichts anfangen kann, kann sich ja die alten Filme nach herzenslust weiter reinziehen. Denn trotz allem sind und bleiben sie schließlich Kult. Wer aber auch die Bücher kennt und auch diesen Charakter, der sich wirklich sehr von den bisherigen Filmen unterscheidet, interessant findet, der wird auch am Neuen - Alten Bond Seine Freude haben. Denn Casino Royale ist ein wirklich sehr gelungener Film. Nur diese DVD - Ausgabe ist von den Extras her sehr mager. Aber da gibts ja schon neuere, bessere Releases. |
|
|
Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:einen tick besser als die erste hulk verfilmung. 4 von 5 Punktenang lee hatte ja vor einigen jahren das thema schon einmal verfilmt. leider erschloss sich mir dieser film erst nach nochmaligem schauen vor 2 monaten. das ist bei dieser verfilmung hier anders. von der ersten minute hat der film die nötige geschwindigkeit und tiefe. auch die wahl der darsteller ist wesentlich besser gelungen. diesmal überzeugt jeder, und edward norton ist als bruce banner in meinen augen glaubwürdiger als eric bana, obwohl ich diesen eigentlich sehr schätze. die story ist gut umgesetzt und spannend. die dialoge sind solides mittelmaß. die actionsequenzen wurden spektakulär in szene gesetzt und lassen keine wünsche offen. und, was das wichtigste ist: hulk sieht diesmal richtig übel und miesgelaunt aus, und sein ebenbürtiger wiederpart abomination steht ihm in nichts nach. wer also auf comic verfilmungen steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. HULK halt... 3 von 5 PunktenDa ich es leider nicht ins Kino geschafft habe hatte ich mich eigentlich sehr auf diese Veröffentlichung gefreut - und es nicht bereuht. Ok, es ist eben eine Comicverfilmung über einen Typen, der groß grün und etwas unbeherrscht wird wenn er sich aufregt, mehr darf man also auch nicht erwarten. Mit Norton als Hulk hatte ich mich dabei auch auf gutes Schauspiel gefreut, aber auch er schafft es mit seinen viel zu kurzen Auftritten zwischen den CGI-Hulk-Effekten nicht das irgendwie mittelmäßige Schauspiel seiner Kollegen auszugleichen. Schade. Die Story weckt zu Beginn mit der Einführung recht hohe Erwartungen, da ist der gehetzte Wissenschaftler, der einfach nur sein Leben zurück will und auf dessen innere Werte, sprich sein Blut und Körper, es das Militär abgesehen hat. Leider werden die langsam eingeführten Figuren vom Anfang schnell unbedeutend und man konzentriert sich einzig auf Hulk, seine Freundin und das Militär. Was folgt ist eine reihe durchschnittlicher bis guter Aktionsequenzen und die Einführung des unvermeidbaren Gegenspielers in Form eines noch größeren Monsters. So vorhersehbar dies sein mag kommt doch keine Langeweile auf und man wird ganz gut unterhalten, wenn man über die oben erwähnten Leistungen etwas hinweg sehen kann. Nach viel Krabum und meiner Meinung nach aufgesetzter Gefühlsdusselei gipfelt das Ganze in einem Finale, welches ganz interessant, aber auch etwas zu sehr auf eine weitere Fortsetzung ausgelegt ist. Also zusammenfassend nicht ganz so gut, wie man es erwarten könnte, aber welcher Film schafft es schon alle Erwartungen zu befriedigen? Die Effekte und die Aktion gehen klar, die Surroundanlage ärgert die Nachbarn und insgesamt hat man mit diesem Hulk einen guten Vertreter seiner Gattung in der Sammlung. Wer kein Fan vom grünen Riesen oder Comicverfilmungen ist sollte sich diesen Film vielleicht mal leihen und dann entscheiden. Achja, für alle Interessierten; nach dem Abspann gibt es in meiner DVD-Version noch einen kleinen Bonus, welcher mir ein herzhaftes Lachen abringen konnte. Es lohnt sich bestimmt auch auf der Blueray etwas Geduld zu haben. Grün, stark, Marvel! 4 von 5 PunktenWieder einmal erwacht die Marvelfigur Hulk zum Leben auf der Kinoleinwand. Nachdem Ang Lee 2003 den grünen Riesen wieder zum Leben erweckte, ist es jetzt Luis Leterrierer der aus Bruce Banner(Edward Norton) den unglaublichen Hulk macht. Leterrier hält sich eng an die Comicvorlage und Der unglaubliche Hulk wird den Maßstäben einer guten Comicverfilmung jederzeit gerecht. Bruce Banner ist seit einem Experiment, das im Auftrag von General Ross(William Hurt) durchgeführt wurde, gammaverstrahlt. Regt er sich auf und wird wütend, verwandelt sich der schmale Bruce in den unglaublichen Hulk. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn Bruce sich dann noch unter Kontrolle hätte. Das ist aber nicht der Fall. Bruce weiß mittlerweile, dass dieses Experiment durchgeführt wurde, um den perfekten Soldaten zu schaffen. Deshalb flieht er vor General Ross nach Südamerika. Dort versucht er durch ein spezielles Training sich unter Kontrolle zu halten. Durch einen Zufall erfährt Ross von Bruces Aufenthaltsort und die Jagd auf Bruce beginnt. Mit Hilfe des fiesen Kämpfers Blonski(Tim Roth) setzt Ross Bruce nach. Der muss fliehen und beginnt, sich wieder in Hulk zu verwandeln. Bruce will sein Hulk-Ego unbedingt loswerden. So macht er sich auf die Suche nach dem Wissenschaftler Mr.Blue. Der könnte ihm eventuell helfen. Um Mr.Blue zu kontaktieren muss Bruce Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin Betty Ross(Liv Tyler), präkererweise General Ross Tochter, aufnehmen. Das Treffen zwischen Mr.Blue und Bruce kommt zustande. Tatsächlich scheint Mr. Blue helfen zu können. Aber dann kommt doch alles anders. General Ross und Blonski geben nicht auf und der besessene Blonski lässt sich von Mr. Blue in das Monster Abomination verwandeln. Damit sieht er sich als gleichwertigen Gegner für Hulk an. Aber gibt es Hulk überhaupt noch? Als Abomination beginnt, die Stadt zu verwüsten, hängt von dieser Frage das Wohl und Wehe der Bevölkerung ab. Der unglaubliche Hulk besticht durch gute Animation und Trickaufnahmen. Die Besetzungsliste von Edward Norton über William Hurt, Liv Tyler und Tim Roth lässt für einen Cineasten keine Fragen offen. Norton und Tyler geben glaubwürdig die gute Seite, während Hurt und Roth fies und skrupellos das Böse verkörpern. Leterrier sorgt mit seiner Kameraführung dafür, dass wir immer wissen, dass wir uns in einem Comic befinden. Kleinere Logik- und Handlungslöcher verschmerzen wir da gern. Wer auf Marvel steht, wird an dieser Verfilmung nicht vorbeikommen. Das Ende lässt uns ganz sicher auf eine neue Hulkverfilmung hoffen. Sollte diese den Standard des Unglaublichen Hulk halten: Nur her damit! Nortons HULK vs. Ang Lees HULK 3 von 5 PunktenDer neue Hulk ist leider nicht die Fortsetzung des Ang Lee Hulk von 2004! Vielmehr rollt er die Story neu auf, in der man die Verstrahlung des Bruce Banner kurz aufzeigt und in seinem ersten Wutanfall seine große Liebe fast tötet. Daraufhin er sich in den Slums von Brasilien, getarnt als Hilfsarbeiter, versteckt und sich versucht über das Internet mit einem Mr. Blue sein Problem zu entledigen. Bis dahin ist auch alles sehr stimmig aufgebaut. Nun folgt meine Kritik, die als Vergleichskritik mit dem "alten Hulk" von Ang Lee einhergeht. Als großer Edward-Norton-Fan (besonders nach FIGHT CLUB und AMERICAN HISTORY X) muss ich allerdings gestehen, daß mir Eric Bana im "alten" Hulk besser gefiel. Die Rolle war ihm auf den Leib geschrieben. So auch alle anderen Hauptdarsteller in der 2004 Version, angefangen von der verheulten Oscarpreisträgerin J. Connelly bis hin zum knochig spielenden S. Elliot als General. Sie alle spielten -für mich- facettenreicher (dank wohl des Regieasses Lee). Ang Lee stellte die Psychologie der einzelnen zu darstellenden Charakteren einfach besser auf und dar. Hulks Wut, die archaische Aggressivität und Banners Verzweiflung waren besser in Szene gesetzt (die unbändige Wut beim Hundekampf z.B.). Und genauso wie Connerllys gespielte Liebe, ihre ängstliche Zuneigung, die Verstoßung ihres Vaters und herzzerreißende Melancholie waren prägnanter und emotionaler gespielt. Da konnten auch Liv Tylers runder Schmollmund und ihre drallen Schenkelchen nichts entgegensetzen. Vergleicht man die Computertricks von den beiden Hulkfilmen die fast fünf Jahren auseinanderliegen, und es sich dabei im Computerzeitalter um riesige Quantensprünge handelt, war eigentlich die Meßlatte für mich sehr hoch angelegt. Da wurde ich aber auch ein wenig enttäuscht. Die vielen im dunklen abgehaltenen Actionsequenzen konnte dieses Manko nicht verschleiern. Dafür wurde hier auf die SplitScreenübergänge (verschachtelte Bildschnitte; vergleichbar einem Comicheft) des 2004er Hulk wohlmerklich verzichtet. Nett auch die Kurzauftritte von Althulkdarstellern Bill Bixby (Fernsehzapping von Norton) und Lou Ferrigno als pizzabestochender Wachmann, sowie Stan Lees kurze Trinkszene und natürlich am Schluß Robert Downey jr. Kurzauftritt als Ironman Waffenhändler Tony Stark. Fazit: Wie schon die gelungene Beurteilung von Amazonrezensionist PARSEC zum HANCOCK-Film, FUNKTIONIERTE auch Nortons Hulkversion nicht richtig und mir gefiel deswegen Meister Ang Lees Adaption des hüpfenden Wutmenschen einfach besser. Der Bana-Hulk war irgendwie animalischer und wirkte in den kurzen unnötigen Sprechszenen der neuen Version nicht aufgesetzt. Nur 3 Sterne fürs Popkornkino und die angekündigte 16er Uncut-Version (sprich: knappe drei Minute mehr heiße Marketingluft) des Marvelmonsters. Leider nur durchschnittliche Comicware! 3 von 5 PunktenMit "Iron Man" legte Marvel einen wirklich grandiosen Einstieg ins Filmgeschäft hin. Von der zweiten Marvel Produktion "Der unglaubliche Hulk" lässt sich das leider nicht behaupten. Bereits 2003 gab es einen Blockbuster über den grünen Wüterich. Doch Ang Lees Vorstellung deckte sich nicht allzu sehr mit der des Zuschauers. Nun sollte also alles anders werden. Mit Edward Norton als Hulk schien einem großartigen Blockbuster nichts mehr im Weg zu stehen. Leider ist auch diese Version nur im Mittelmaß der Comic Verfilmungen anzusiedeln. Ein Problem ist sicherlich dem riesigen Monster genug Emotionen einzuhauchen. Ein weiteres, dass Edward Norton wohl nicht genug Mitspracherecht bekam. Von heftigen Meinungsverschiedenheiten über den endgültigen Schnitt mit Regisseur Louis Leterrier wurde berichtet. Zufrieden kann solch ein Charakterdarsteller mit dieser Stangenware auch nicht sein. Die Figur des Bruce Banner wird leider zu oberflächlich behandelt. Eine wirkliche Entwicklung findet nicht statt. Trotzdem wird der Film auch nicht von Effektfeuerwerken dominiert. Im Gegenteil, es gibt eigentlich nur drei richtige Actionszenen. Highlight ist dabei natürlich der Showdown. Dieser erinnert dann doch stark an "Iron Man". Hier hat sich der Widersacher nicht in einen noch größeren Anzug gesetzt, sondern sich noch mehr Substanzen gespritzt und wird somit zum noch größeren und viel finstereren Hulk. Trotzdem spektakulär. Dabei ist die Verwandlung des Emil Blonsky, verkörpert von Tim Roth, und dessen innere Zerrissenheit fast besser dargestellt als die des Hulk. Liv Tyler macht ihre Sache an der Seite von Edward Norton nicht schlecht bleibt aber eher blass. Wirklich schön ist die Szene mit Lou Ferrigno, dem Hulk Darsteller der alten Serie. Auch die letzte Szene macht natürlich Lust auf ein erstes Cross Over der Superhelden auf der Leinwand. Ob der Hulk allein noch einmal zurückkehrt dürfte fraglich sein, da nicht nur die Kritikerresonanz sondern auch die Zuschauerzahlen eher verhalten waren. Wer auf Comic Verfilmungen steht dürfte von diesem Film knapp zwei Stunden ordentlich unterhalten werden, mehr aber leider nicht. |
|
|
Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Die ultimative Bourne Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08 5 Kundenrezensionen:Super Filme zum Superpreis 5 von 5 PunktenBourne ist keine Trilogie. Die ausschließlich kommerziell orientierte Filmindustrie hat lediglich nach dem Erfolg von Bourne Identität zwei weitere Filme gedreht, und es so aussehen lassen, als handelte es sich um eine Trilogie. Übrigens wird ein vierter Teil gedreht. Das am Rande. Die Filme sind absolut spannend. Ich würde sagen, Bourne ist die amerikanische Antwort auf James Bond. Ich für mein Teil bevorzuge Bourne. Für dieses Geld kann ja wohl niemand eine Metallbox oder dergleichen verlangen. Die negativen Rezensionen sind unfair. Da drängt sich mir die Frage auf, kauft man den Film oder die Box? Durchaus empfehlenswert! 4 von 5 PunktenIch werde mir sparen noch groß auf den Inhalt der drei Filme einzugehen, da dies meine Vorredner zum Teil schon getan haben. Die DVD-Box "Die ultimative Bourne Collection" ist meiner Meinung nach für jeden Fan der Bourne-Trilogie, der noch keine der einzel DVDs besitzt, ein absolutes Muss und kann ohne Bedenken gekauft werden. Die Filme sind in der Qualität die man von einer DVD erwarten kann und auch bei den Extras gibt es keine Abstriche. Auf jeder DVD ist zahlreiches Bonusmaterial wie: Entfallene Szenen, Making Of, Interviews, Trailer, Produktions-Dokumentationen (z.B. Rundgänge am Set) etc. vorhanden. Auch an der Verpackung gibt es was das Äußere angeht nichts zu meckern. Es handelt sich halt um eine übliche, stabile Plastikhülle, wie sie wohl bei den meisten DVDs verwendet wird. Ich kann jedenfalls nicht nachvollziehen, dass sich manche hier markieren, sich künstlich aufregen und dann direkt mal drei Sterne abziehen, nur weil den DVDs kein Booklet oder ähnliches beiliegt. Sicherlich hätte man wenigstens eine einseitige Kapitelübersicht reinlegen können, aber wer X-Zusatzmaterial zusätzlich zur DVD haben möchte, der soll sich doch z.B. "Die Bourne Akte" besorgen, die ebenfalls alle Filme plus Zusatzmaterial enthält und schon seit Anfang 2008 auf dem Markt ist und nicht eine DVD-Box für knapp 13 Euro kaufen und sich dann wundern, warum da sonst nichts mit dabei ist. Abzüge gibts bei mir nicht wegen irgendwelchen fehlenden Heftchen in der DVD-Box, oder weil die Filme etwa schlecht wären. Die Minuspunkte gibt es, wegen dieser komischen, instabilen Klapphalterung, in der die ersten beiden DVDs festgehalten werden. Da hätte man doch sicherlich etwas besseres konstruieren können und nicht so eine Halterung, die bei einem Rüttler aus ihren Angeln fällt und dann lose in der DVD-Box liegt. Alles in allem muss ich aber sagen, dass ich den Kauf dieser DVD-Box nicht bereut und den gestriegen, kleinen Bourne-Marathon sehr genossen habe. ;-) Für diesen Preis absolut zu empfehlen... 5 von 5 Punkten...die einzelnen Filme kennt inzwischen wohl jeder Interessierte, also spare ich mir jeden Kommentar in dieser Hinsicht, sie sind nunmal top und werden wesentlich mehr Kult werden als beisplsw. Mission?Impossible. Wer denn da über die Hülle meckert, ja nun, für nicht mal 4 EUR pro DVD, zumal es sich nicht um Sparversionen, sondern um voll audsgestattette DVDs handelt kann man sich doch wirklich nicht mehr beschweren, oder?! Vielleicht kommt ja noch mal eine Prachtausgabe für die Anspruchvollen heraus, die dürfte denn aber auch wesentlich teurer sein... Wenig dran, dafür aber viel drin! 5 von 5 PunktenDiese DVD-Collection ist vor allem etwas für die Leute, die mehr wert auf die Filme selbst legen, als auf den Anhang. Diese sind hier ohne viel Schick, aber dafür in einfacher und schlicht-schöner Singele-DVD-Größe eingepackt. Wobei man hier auf jeden Fall sagen kann, dass neben dem Film auch ein kleines Making-Of und entfallende Szenen zu haben sind. Fazit: Einfach Klasse die Filme, genug Backround-Material, und ein unschlagbarer Preis!!! Super ! 5 von 5 PunktenEinfach wahnsinn diese Collection!!Bei diesem niedrigen Preis für alle 3 Filme kann man echt garnix falsch machen!Die Filme selber auch wenns immer um das selbe geht 1a!!Uneingeschränkte Kaufempfehlung! |
|
|
Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:einen tick besser als die erste hulk verfilmung. 4 von 5 Punktenang lee hatte ja vor einigen jahren das thema schon einmal verfilmt. leider erschloss sich mir dieser film erst nach nochmaligem schauen vor 2 monaten. das ist bei dieser verfilmung hier anders. von der ersten minute hat der film die nötige geschwindigkeit und tiefe. auch die wahl der darsteller ist wesentlich besser gelungen. diesmal überzeugt jeder, und edward norton ist als bruce banner in meinen augen glaubwürdiger als eric bana, obwohl ich diesen eigentlich sehr schätze. die story ist gut umgesetzt und spannend. die dialoge sind solides mittelmaß. die actionsequenzen wurden spektakulär in szene gesetzt und lassen keine wünsche offen. und, was das wichtigste ist: hulk sieht diesmal richtig übel und miesgelaunt aus, und sein ebenbürtiger wiederpart abomination steht ihm in nichts nach. wer also auf comic verfilmungen steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. HULK halt... 3 von 5 PunktenDa ich es leider nicht ins Kino geschafft habe hatte ich mich eigentlich sehr auf diese Veröffentlichung gefreut - und es nicht bereuht. Ok, es ist eben eine Comicverfilmung über einen Typen, der groß grün und etwas unbeherrscht wird wenn er sich aufregt, mehr darf man also auch nicht erwarten. Mit Norton als Hulk hatte ich mich dabei auch auf gutes Schauspiel gefreut, aber auch er schafft es mit seinen viel zu kurzen Auftritten zwischen den CGI-Hulk-Effekten nicht das irgendwie mittelmäßige Schauspiel seiner Kollegen auszugleichen. Schade. Die Story weckt zu Beginn mit der Einführung recht hohe Erwartungen, da ist der gehetzte Wissenschaftler, der einfach nur sein Leben zurück will und auf dessen innere Werte, sprich sein Blut und Körper, es das Militär abgesehen hat. Leider werden die langsam eingeführten Figuren vom Anfang schnell unbedeutend und man konzentriert sich einzig auf Hulk, seine Freundin und das Militär. Was folgt ist eine reihe durchschnittlicher bis guter Aktionsequenzen und die Einführung des unvermeidbaren Gegenspielers in Form eines noch größeren Monsters. So vorhersehbar dies sein mag kommt doch keine Langeweile auf und man wird ganz gut unterhalten, wenn man über die oben erwähnten Leistungen etwas hinweg sehen kann. Nach viel Krabum und meiner Meinung nach aufgesetzter Gefühlsdusselei gipfelt das Ganze in einem Finale, welches ganz interessant, aber auch etwas zu sehr auf eine weitere Fortsetzung ausgelegt ist. Also zusammenfassend nicht ganz so gut, wie man es erwarten könnte, aber welcher Film schafft es schon alle Erwartungen zu befriedigen? Die Effekte und die Aktion gehen klar, die Surroundanlage ärgert die Nachbarn und insgesamt hat man mit diesem Hulk einen guten Vertreter seiner Gattung in der Sammlung. Wer kein Fan vom grünen Riesen oder Comicverfilmungen ist sollte sich diesen Film vielleicht mal leihen und dann entscheiden. Achja, für alle Interessierten; nach dem Abspann gibt es in meiner DVD-Version noch einen kleinen Bonus, welcher mir ein herzhaftes Lachen abringen konnte. Es lohnt sich bestimmt auch auf der Blueray etwas Geduld zu haben. Grün, stark, Marvel! 4 von 5 PunktenWieder einmal erwacht die Marvelfigur Hulk zum Leben auf der Kinoleinwand. Nachdem Ang Lee 2003 den grünen Riesen wieder zum Leben erweckte, ist es jetzt Luis Leterrierer der aus Bruce Banner(Edward Norton) den unglaublichen Hulk macht. Leterrier hält sich eng an die Comicvorlage und Der unglaubliche Hulk wird den Maßstäben einer guten Comicverfilmung jederzeit gerecht. Bruce Banner ist seit einem Experiment, das im Auftrag von General Ross(William Hurt) durchgeführt wurde, gammaverstrahlt. Regt er sich auf und wird wütend, verwandelt sich der schmale Bruce in den unglaublichen Hulk. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn Bruce sich dann noch unter Kontrolle hätte. Das ist aber nicht der Fall. Bruce weiß mittlerweile, dass dieses Experiment durchgeführt wurde, um den perfekten Soldaten zu schaffen. Deshalb flieht er vor General Ross nach Südamerika. Dort versucht er durch ein spezielles Training sich unter Kontrolle zu halten. Durch einen Zufall erfährt Ross von Bruces Aufenthaltsort und die Jagd auf Bruce beginnt. Mit Hilfe des fiesen Kämpfers Blonski(Tim Roth) setzt Ross Bruce nach. Der muss fliehen und beginnt, sich wieder in Hulk zu verwandeln. Bruce will sein Hulk-Ego unbedingt loswerden. So macht er sich auf die Suche nach dem Wissenschaftler Mr.Blue. Der könnte ihm eventuell helfen. Um Mr.Blue zu kontaktieren muss Bruce Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin Betty Ross(Liv Tyler), präkererweise General Ross Tochter, aufnehmen. Das Treffen zwischen Mr.Blue und Bruce kommt zustande. Tatsächlich scheint Mr. Blue helfen zu können. Aber dann kommt doch alles anders. General Ross und Blonski geben nicht auf und der besessene Blonski lässt sich von Mr. Blue in das Monster Abomination verwandeln. Damit sieht er sich als gleichwertigen Gegner für Hulk an. Aber gibt es Hulk überhaupt noch? Als Abomination beginnt, die Stadt zu verwüsten, hängt von dieser Frage das Wohl und Wehe der Bevölkerung ab. Der unglaubliche Hulk besticht durch gute Animation und Trickaufnahmen. Die Besetzungsliste von Edward Norton über William Hurt, Liv Tyler und Tim Roth lässt für einen Cineasten keine Fragen offen. Norton und Tyler geben glaubwürdig die gute Seite, während Hurt und Roth fies und skrupellos das Böse verkörpern. Leterrier sorgt mit seiner Kameraführung dafür, dass wir immer wissen, dass wir uns in einem Comic befinden. Kleinere Logik- und Handlungslöcher verschmerzen wir da gern. Wer auf Marvel steht, wird an dieser Verfilmung nicht vorbeikommen. Das Ende lässt uns ganz sicher auf eine neue Hulkverfilmung hoffen. Sollte diese den Standard des Unglaublichen Hulk halten: Nur her damit! Nortons HULK vs. Ang Lees HULK 3 von 5 PunktenDer neue Hulk ist leider nicht die Fortsetzung des Ang Lee Hulk von 2004! Vielmehr rollt er die Story neu auf, in der man die Verstrahlung des Bruce Banner kurz aufzeigt und in seinem ersten Wutanfall seine große Liebe fast tötet. Daraufhin er sich in den Slums von Brasilien, getarnt als Hilfsarbeiter, versteckt und sich versucht über das Internet mit einem Mr. Blue sein Problem zu entledigen. Bis dahin ist auch alles sehr stimmig aufgebaut. Nun folgt meine Kritik, die als Vergleichskritik mit dem "alten Hulk" von Ang Lee einhergeht. Als großer Edward-Norton-Fan (besonders nach FIGHT CLUB und AMERICAN HISTORY X) muss ich allerdings gestehen, daß mir Eric Bana im "alten" Hulk besser gefiel. Die Rolle war ihm auf den Leib geschrieben. So auch alle anderen Hauptdarsteller in der 2004 Version, angefangen von der verheulten Oscarpreisträgerin J. Connelly bis hin zum knochig spielenden S. Elliot als General. Sie alle spielten -für mich- facettenreicher (dank wohl des Regieasses Lee). Ang Lee stellte die Psychologie der einzelnen zu darstellenden Charakteren einfach besser auf und dar. Hulks Wut, die archaische Aggressivität und Banners Verzweiflung waren besser in Szene gesetzt (die unbändige Wut beim Hundekampf z.B.). Und genauso wie Connerllys gespielte Liebe, ihre ängstliche Zuneigung, die Verstoßung ihres Vaters und herzzerreißende Melancholie waren prägnanter und emotionaler gespielt. Da konnten auch Liv Tylers runder Schmollmund und ihre drallen Schenkelchen nichts entgegensetzen. Vergleicht man die Computertricks von den beiden Hulkfilmen die fast fünf Jahren auseinanderliegen, und es sich dabei im Computerzeitalter um riesige Quantensprünge handelt, war eigentlich die Meßlatte für mich sehr hoch angelegt. Da wurde ich aber auch ein wenig enttäuscht. Die vielen im dunklen abgehaltenen Actionsequenzen konnte dieses Manko nicht verschleiern. Dafür wurde hier auf die SplitScreenübergänge (verschachtelte Bildschnitte; vergleichbar einem Comicheft) des 2004er Hulk wohlmerklich verzichtet. Nett auch die Kurzauftritte von Althulkdarstellern Bill Bixby (Fernsehzapping von Norton) und Lou Ferrigno als pizzabestochender Wachmann, sowie Stan Lees kurze Trinkszene und natürlich am Schluß Robert Downey jr. Kurzauftritt als Ironman Waffenhändler Tony Stark. Fazit: Wie schon die gelungene Beurteilung von Amazonrezensionist PARSEC zum HANCOCK-Film, FUNKTIONIERTE auch Nortons Hulkversion nicht richtig und mir gefiel deswegen Meister Ang Lees Adaption des hüpfenden Wutmenschen einfach besser. Der Bana-Hulk war irgendwie animalischer und wirkte in den kurzen unnötigen Sprechszenen der neuen Version nicht aufgesetzt. Nur 3 Sterne fürs Popkornkino und die angekündigte 16er Uncut-Version (sprich: knappe drei Minute mehr heiße Marketingluft) des Marvelmonsters. Leider nur durchschnittliche Comicware! 3 von 5 PunktenMit "Iron Man" legte Marvel einen wirklich grandiosen Einstieg ins Filmgeschäft hin. Von der zweiten Marvel Produktion "Der unglaubliche Hulk" lässt sich das leider nicht behaupten. Bereits 2003 gab es einen Blockbuster über den grünen Wüterich. Doch Ang Lees Vorstellung deckte sich nicht allzu sehr mit der des Zuschauers. Nun sollte also alles anders werden. Mit Edward Norton als Hulk schien einem großartigen Blockbuster nichts mehr im Weg zu stehen. Leider ist auch diese Version nur im Mittelmaß der Comic Verfilmungen anzusiedeln. Ein Problem ist sicherlich dem riesigen Monster genug Emotionen einzuhauchen. Ein weiteres, dass Edward Norton wohl nicht genug Mitspracherecht bekam. Von heftigen Meinungsverschiedenheiten über den endgültigen Schnitt mit Regisseur Louis Leterrier wurde berichtet. Zufrieden kann solch ein Charakterdarsteller mit dieser Stangenware auch nicht sein. Die Figur des Bruce Banner wird leider zu oberflächlich behandelt. Eine wirkliche Entwicklung findet nicht statt. Trotzdem wird der Film auch nicht von Effektfeuerwerken dominiert. Im Gegenteil, es gibt eigentlich nur drei richtige Actionszenen. Highlight ist dabei natürlich der Showdown. Dieser erinnert dann doch stark an "Iron Man". Hier hat sich der Widersacher nicht in einen noch größeren Anzug gesetzt, sondern sich noch mehr Substanzen gespritzt und wird somit zum noch größeren und viel finstereren Hulk. Trotzdem spektakulär. Dabei ist die Verwandlung des Emil Blonsky, verkörpert von Tim Roth, und dessen innere Zerrissenheit fast besser dargestellt als die des Hulk. Liv Tyler macht ihre Sache an der Seite von Edward Norton nicht schlecht bleibt aber eher blass. Wirklich schön ist die Szene mit Lou Ferrigno, dem Hulk Darsteller der alten Serie. Auch die letzte Szene macht natürlich Lust auf ein erstes Cross Over der Superhelden auf der Leinwand. Ob der Hulk allein noch einmal zurückkehrt dürfte fraglich sein, da nicht nur die Kritikerresonanz sondern auch die Zuschauerzahlen eher verhalten waren. Wer auf Comic Verfilmungen steht dürfte von diesem Film knapp zwei Stunden ordentlich unterhalten werden, mehr aber leider nicht. |
|
|
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
Blu-ray von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Gelungene Blu Ray mit enttäuschender,äußerst vorraussehbarer Handlung 2 von 5 PunktenIn erster Linie muss man sagen, dass die Blu Ray gelungen ist! Bild und Ton wissen zu überzeugen (DvD Version hatte ein ziemlich verwaschenes Bild) und die Extras sind auch nicht ohne! Allerdings ist der Film selber wohl für die meisten der Indy Fans eine große Enttäuschung,einzig und allein wegen Harrison Ford, der seine Rolle als Indiana wieder hervorragend spielt, hat sich der Film 2 Punkte verdient! Der Rest der Schauspieler ist nervig, ganz simpel ausgedrückt! Mehr als 2 mal wird man sich diesen Film nicht antun können! Schade um die Filmreihe...aber zum Glück haben wir die Gabe zu vergessen! Indiana mag keinen STOP 4 von 5 PunktenDer Film ist schönstes Kino - Da ICH aber ich wie viele andere auch wissen wollen, wie die Umsetzung auf Blu-ray ist: Bild: sehr gut Ton: sehr gut Blu-ray Technik/Menü Mist ! Warum - Drücke nur nicht auf Stop - Dann muss Indy wieder von vorne anfangen! Solange die Hersteller uns so was vorsetzen, (HD-DVD war in dieser Hinsicht noch schlimmer) wird der Umsatz wohl immer noch nicht so richtig loslegen. Das UFO gegen Ende kostet einen Stern 4 von 5 PunktenAnsonsten war es eine Inyabenteuer,wie man es erwartet. Die Blue Ray-Qualität ist Referenz. Auf großem Screen sind die Bilder ein Genuß,auch wenn manche Special.Effekte nicht sehr überzeugend wirken. Aus dem Hause Lucas/Spielberg darf man mehr erwarten. Blu Ray Disk überragend, Handlung typisch Indiana Jones 5 von 5 PunktenSo sollten alle Blu Ray DVDs gestaltet sein, TOP Qualität in Bild und Ton ( in Deutsch nur Dolby 5.1. aber gewaltig) und jede Menge an Extras. Die Handlung ist bis auf den anscheinend von Lucas durchgesetzten Alien-Schluss, der anscheinend bei Vielen als zu übertrieben gesehen wird- typisch Indiana Jones, wer die anderen Filme gesehen hat, kann aber nichts anderes erwarten. Wir sehen Abenteuer pur, viel Aktion, herrliche Aufnahmen und viel Mystik. Zu bewundern ist Harrison Ford, der hier wieder zeigt, dass er ein Ausnahme-Filmstar ist. Der Teil 4 fügt sich also nahezu nahtlos an die anderen 3 Teile. Indi jagt Aliens?? Das muß nicht sein... 2 von 5 PunktenNaja, mag sein, daß ich überzogene Erwartungen an den Film hatte. Aber letztlich muß man sagen, daß der 4. Teil der mit weitem Abstand schlechteste der Reihe ist. Indie gegen Aliens?? Also bitte... Die Blu Ray ist technisch durchaus OK - insbesondere die Extras überzeugen in HD. Aber wenn hier etwas von Referenz geschrieben wird - ich glaube, dann hatte der Schreiber noch keine andere Blu ray oder HD DVD vor Augen. Für 10,- bis 15,- Euro meinetwegen - aber ganz sicher nicht mehr. Dann lieber zum 20sten mal die DVDs der Teile 1-3 in die PS3 und die upgescalten Originale ansehen... |
|
|
Batman Begins (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungIn Batman Begins ergrndet der gefeierte Regisseur Christopher Nolan die Anfnge der Legende des Dunklen Ritters .A ls kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne ziellos durch die Welt, auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekmpfen, die Angst und Schrecken verbreiten. Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred, Detective Jim Gordon und seines Verbndeten Lucius Fox kehrt Wayne schlielich nach Gotham City zurck und erschafft sein Alter Ego Batman. Als maskierter Kreuzritter, kmpft er mit Strke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bsen Krfte der Unterwelt, die die Stadt bedrohen. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. 5 Kundenrezensionen:To the Batmobile...err, the Tumbler! ;) 5 von 5 PunktenZwei Ereignisse verändern das Leben des jungen Industrieerben Bruce Wayne: Der Sturz in einen Brunnenschacht wird zur Fledermaus-Phobie. Noch mehr muss er jedoch unter dem Tod seiner Eltern leiden, die vor Bruces Augen erschossen wurden. Als Bruce versteht, dass man das Problem an der Wurzel anpacken muss, stellt er sich mutig dem Gangsterboss Carmine Falcone. Jedoch muss er schnell bemerken, dass die Korruption auch vor dem Gericht nicht halt macht, Falcone bringt ihn jedoch auf die Idee, Verbrecher verstehen zu lernen. So verschwindet Bruce spurlos, wird in Gotham für tot erklärt (wodurch die Firma seiner Eltern, Wayne Enterprises, an den skrupellosen Mr. Earle fällt) und bereist die Welt. Er lässt sich sogar in Gefängnisse einsperren, um dort Verbrecher zu verprügeln, doch sein Schicksal nimmt eine Wendung, als er von Henri Ducard (Liam Neeson) das Angebot erhält, sich der Liga der Schatten anzuschließen. Bruce trainiert hart, legt seine Rache ab und besinnt sich auf das Ziel der Gerechtigkeit. Er weigert sich zu töten und stellt sich gegen die Liga, die droht, Gotham zu zerstören. Als unangreifbarer Batman will er versuchen, die Stadt zu retten. Doch nicht nur die Liga der Schatten, auch Falcone zählen zu seinen Feinden. Und dann wäre da noch der eiskalte Psychiater Dr. Jonathan Crane (genial gespielt von Cillian Murphy), der nicht nur Falcone's Schlägern vor Gericht Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt, sondern sich von diesem auch seine halluzinogenen Drogen in die Stadt schmuggeln lässt. Diese Drogen gelangen bald darauf in die Hände der Liga der Schatten, so dass Batman seine Stadt vor der totalen Zerstörung retten muss. Zuallererst gefällt mir das Thema der Angst im Zentrum des Filmes, es verleiht ihm quasi die nötige Tiefe. Auch die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut, so finde ich z.B. Tom Wilkinson (Falcone) in seiner Rolle brilliant (er erklärt Bruce im Detail, dass dieser ihn und andere Verbrecher nur nicht fürchtet, weil er sie nicht versteht und weil er sich nicht bewusst ist, wie viel er zu verlieren hat). Die Action Szenen sind ebenfalls nett anzusehen (so einen Tumbler hätt ich auch gerne). Alles in allem eine Comic-Verfilmung, die es eindeutig vermag aus der breiten Masse hervorzustechen. Der beste Batman 5 von 5 PunktenBatman begins ist nicht nur der beste Batman der verfilmt wurde, er ist für mich persönlich einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Praktisch alle menschlichen Insitnkte werden in dem Film angesprochen, selbst die niedrigen. Im Gegensatz zu den kunterbunten Batmanfilmen aus der Vergangenheit ist dies ein "Batman für Erwachsene". Hollywood ist eine riesengroße Süssigkeitenschachtel. Batman begins eine der besten Pralinen daraus. Der beste Batman ever! 5 von 5 PunktenSchauspieler: Grandios besetzt, jeder Schauspieler ein Treffer. Allein der Butler Alfred und der Ras-Al-Gul (*istdasjetztrichtiggeschrieben*) lohnen hier reinzuschauen. Aber auch Morgan Freeman beweist das er als Nebenrolle sein Talent entfalten kann. Und Christian Bale ist für mich der beste Batman den es zurzeit auf dem Markt gibt. Story: Die Story kommt in den ersten Minuten etwas fade daher, aber glücklicherweise nur in den ersten min., denn nach einer kleinen Anlaufphase kommt er richtig in Fahrt und strotzt nur so vor Action, flotten Sprüchen und gut gemachten Thrill. Hier wird glaubhaft erzählt wie Batman zu Batman wurde und wie er zu seiner Ausrüstung kam. Sogar Sex ist dabei, denn ich habe ich habe noch nie eine Schauspielerin so zugeknöpft aber doch so sexy gesehen wie Katie Holmes in Batman Begins. Absolut hervorragend. Ich lechze nach einer Fortsetzung Denn das ist ein Spitzenfilm, so müssen Blockbuster gemacht sein. Film hui, Bonus pfui 2 von 5 PunktenUm die Story des Films möchte ich mich bei dieser Rezension nicht mehr bemühen. Das wurde bereits ausgiebigst gemacht. Der Film ist einfach spitze und ich werde auch einer der ersten sein, die sich den Nachfolger "The Dark Knight" als DVD nach Hause holen. Denn der ist einfach noch eine Nummer besser. Der eigentliche Grund der Rezension ist also das Bonusmaterial: Und das kann man sich in meinen Augen schenken. Denn wem ausser dem Film noch 20 Minuten kurzes Gerede und ein paar Postkärtchen 12 Euro mehr wert sind, der sollte lieber in einen Comicladen gehen und das Geld dort ausgeben. Hier gibt es kein Making Of, keine zusätzlichen Szenen, keine Erklärungen der Gadgets die Batman so hat, etc... Den Film selbst gibts bei Amazon für 8 Euro + Versand. Der Aufpreis dieser Collectors Edition ist in keinem Fall gerechtfertigt. Was für ein Schwachsinn 1 von 5 PunktenGenau diese Sorte moderner übertakelter, animationsverseuchter Hollyschrott, mit dem ich nichts und null anfangen kann. Dieses gestelzte, gestresste, laute Getue, Batman ohne jede psychologische Tiefe. Da waren einige alte DC-Comics aus den 70ern und 80ern wirklich noch was Gutes. Das hier ist einfach nur traurig. Batman ausm Playstationgame auf die Leinwand projiziert. Mann, Mann, abwinken, einfach nur das. |
|
|
The Dark Knight (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Der Beste Batman aller Zeiten 5 von 5 PunktenAbsolut er Beste Batman den es bisher gar! Eine Schauspielerische Meisterlestung, vor allem von Heath Ledger (RIP) als Joker! Film nur zu empfehlen, selbst für Menschen, die Batman bisher nicht so toll fanden... PS: Der soundtrack ist auch super! Der HÖHEPUNKT eines großen Kinojahres! 5 von 5 PunktenDas Jahr 2008 neigt sich allmählich dem Ende zu. Zeit, um Bilanz zu ziehen: Was war das doch für ein Kinojahr! Zunächst gab es ein Wiedersehen mit zwei altgedienten Hollywood-Stars (Nicholson, Freeman), die uns charmant und witzig und rührend eine Geschichte vom Herbst des Lebens näherbringen ("Das Beste kommt zum Schluss"). Dann kommt dieser 4fach-Oscargekrönte Coen-Streifen ("No country for old men"), der das Blut in den Adern gefrieren lässt. Schließlich wären da noch "There will be blood", ebenso ein amüsantes Indy-Comeback. Auch Disney hat wieder solide Arbeit geleistet ("WallE") und sozusagen als vorweihnachtliches Geschenk wird uns noch ein ganz passables Bond-Abenteuer serviert. Nicht zu vergessen wäre natürlich noch die künstlerisch wunderbar ausgestaltete Bob-Dylan-Filmbiographie der etwas anderen Art ("I'm not there"), die uns auf eine wundersame, metaphernbehaftete Reise durch Dylans Lebenslandschaft führt. Doch Halt: Da war doch noch etwas! Zwischen all diesen kleineren und größeren Höhepunkten (2007 wäre man schon über halb so viele ähnliche Kaliber froh gewesen) hebt sich ein Streifen trotzdem etwas ab. THE DARK KNIGHT ist zurück. Nach über 3 Jahren freudigen und ungeduldigen Wartens war es endlich wieder so weit. Der Joker, verkörpert von einem grandiosen Heath Ledger, treibt sein Unwesen in Gotham City. Die Polizei ist überfordert und wird zudem durch und durch von Schurken unterwandert. Einziger Hoffnungsschimmer in dieser düsteren, weltuntergangsahnlichen Atmosphäre ist ein junger, aufrichtiger Anwalt namens Havey Dent, der der Kriminalität den Kampf angesagt hat. Und natürlich ist da noch ein exzentrischer Milliadär, der sich nachts, im Fledermauskostüm, mit allen möglichen Unholden herumprügelt - BATMAN. An sich erzählt uns die Geschichte nichts Neues. Man hat sich grundsätzlich an die (tolle) Original-Batman-Story gehalten, wobei Havey Dent diesmal mittels Öl und Feuer und nicht mit Säure zu "Two-Face" mutiert. Auch bleibt der Werdegang des Jokers in diesem Streifen offen... Aber solche Kleinigkeiten (auf die ich sehr wohl großen Wert lege) nimmt der Batman-Fan gerne in Kauf, wenn er über 2 Stunden Schauspiel und Action vom Feinsten serviert bekommt. Heath Ledger, der nach seinem tragischen Ableben als DER "Held" des Films gefeiert wurde (er spielt tatsächlich hervorragend) ist in Wahrheit aber nur ein Puzzlestein, der zum Gesamtgelingen des Films beigetragen hat. Alle beteiligten Personen spielten grandios, nur Waynes Jugendfreundin, die umbesetzt wurde, hat teilweise Schwierigkeiten mit ihrer Vorgängerin mitzuhalten... Das ist aber schon der einzige (kleine) Kritikpunkt meinerseits. Schade jedoch habe ich auch das allzu abrupte (filmische) Ableben von "Two-Face" gefunden. Ich hatte gehofft, ihn in Teil 3 nochmals zu sehen... Batman ist zurück und er wird wohl wiederkommen, was mich und wohl viele andere nach diesem bombastischen Kinoereignis sehr freut. Es kommt wirklich selten vor, dass eine Fortsetzung mit dem 1. Teil mithalten kann. Diese hier überflügelt ihren Vorgänger sogar! Machen Sie sich selbst ein Weihnachtsgeschenk und legen Sie sich "The Dark Knight" zu! Es wird sich lohnen!! KLASSE!!! Solide 4 von 5 PunktenVorweg muss festgehalten werden. The Dark Knight ist ein sehr guter Film. Aber mehr auch nicht. Heath Ledger spielt in der Tat beeindruckend. Sein Züngeln ist meines Erachtes nur mit dem Kratzen von Marlon | |
...













Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.