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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD von 14436 |
ProduktbeschreibungIndiana Jones 4 Single Disc DV Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Warum nur? 2 von 5 PunktenIndiana Jones war einer der wenigen Filmreihen, die im Laufe der Teile immer besser wurden. Entsprechend halte ich den dritten Film auch für den besten. Doch was dachte man sich mit diesem Streifen? Technisch eher aus vergangenen Jahrzehnten (schlechte Animationen, unecht wirkende Hintergründe...) und inhaltlich tatsächlich ganz tief unten. Die Story über Außerirdische Früh-Erdbesiedler wäre ja nicht einmal das Schlimmste, auch wenn ich wirklich irritiert war. Der absolute Hammer traf mich, als die Aliens auch noch zum Leben erweckt wurden (oder einfach in unsere Dimension eintraten - so ganz hab' ich's nicht geblickt). Und als wäre das nicht schon genug und maximal "Indiana Jones"-untypisch, musste man das Raumschiff der Besatzer auch noch aus dem Erdloch starten und gen Himmel fliegen lassen. Danke auch an "Akte X - Der Film". Schauspielerisch gut, ein paar ganz nette Effekte und lustige Sprüche. Deshalb habe ich noch einen Stern d'raufgepackt. Aber empfehlen kann man den Film leider wirklich nicht. Warum nur musste man eine glanzvolle Ära derart zu Grabe tragen? Gute Fortsetzung von Dr. Jones 4 von 5 PunktenIch habe diesen Film vor einigen Tagen gesehen. Ich hoffte natürlich auf einen aktiongeladenen Abenteuerfilm mit dem super charmanten Harrison Ford in der Rolle von Dr. Jones. Der gute Mann ist logischer Weise schon etwas in die Jahre gekommen ist und das merkt man natürlich in dem Film. Ich finde das einfach realistischer, als wenn er noch solche Stunts wie in den vorherigen Streifen gebracht hätte... Auch ein Held kommt mal in die Jahre. Die Story an sich,na ja gut,da mögen sich die Geister scheiden, ist eine Geschmackssache. Der Film ist gut und ich würde ihn mir auch wieder ansehen. Empfehlen kann ich ihn,aber er ist natürlich nicht wirklich was, wenn man den alten Indi Jones erwartet,der tollkühn von einer Riesen Felsmurmel verfolgt wird... die Zeiten sind leider vorbei... Absolut Sehenswerter Film, der bewusst mit der Tradition seiner Vorgänger bricht. 5 von 5 PunktenDer vierte Teil der Indy-Reihe ist ein Action geladenes und unterhaltsames Hollywood-Spektakel. Die Meinungen gehen jedoch weit auseinander. Zunächst zur Action: filmtechnisch bietet die Fortsetzung erwartungsgemaß das Beste was LucasArts und damit Hollywood aktuell zu bieten haben. Kameraführung, Spezialeffekte, Kulissen, Statisten und Sound schlagen andere Abenteuerfilme die letztens im Kino waren um längen. Dies macht den Film wirklich sehenswert. Zur Handlung: bereits mit den Voranzeigen und Trailern wurde deutlich, dass es sich bei der Story um Aliens handeln würde, und auch im Film wird dies bereits in den ersten Minuten klar. Jedoch passt die Story eindeutig in die späten 50er Jahre der USA hinein, die neben dem Kalten Krieg u.a. auch von Roswell und einer UFO-Manie geprgägt waren. Dass es sich im Gegensatz zu den vorhergegangen Indiana Jones Filmen dieses Mal anstatt um die Bundeslade oder den Heiligen Gral handelt, sollte der Unterhaltung keinen Abbruch tun. Der Film hingegen bricht bewusst mit seinen Vorgängern. Außerirdische, Kristallschädel und UFOs sind nicht weniger abenteuerlich als eine todbringende Bundeslade und ein ewiges Leben bringender Heiliger Gral. Kritik: Tatsächlich ist die Story des Filmes etwas dünn, was jedoch durch die Action größtenteils wieder aufgeholt wird. Auch die Nebendarsteller verblassen neben Harrison Ford, der jedoch ohnehin unangefochten im Rampenlicht steht. Einige Actionszenen sind zwar etwas überzogen, ebenso wie das gewöhnungsbedürftige Finale des Filmes, jedoch sollte man von einem Action-Abenteuer diesbezüglich nicht allzu viel erwarten. Fazit: ein Absolut sehenswerter Film. Die oft schlechten Kritiken kratzen oftmals nur am Rand, da eben fälschlicher Weise völlig andere Erwartungen an den Film gestellt wurden, als von den Machern erhofft. Lassen Sie sich also ruhig auf einen etwas anderen Indiana Jones ein. Sparen Sie sich 2 Stunden... 2 von 5 PunktenTja, einiges in dem Film ist von Anfang an vorhersehbar, anderes einfach nur lächerlich übertrieben (Verfolgungsjagd zum Ende des Films). Es ist nicht so, dass der Film extrem schlecht ist, jedoch wirkt er so, als wenn ein Regisseur einfach zu viel Geld zur Verfügung hatte, und einfach alles krachen lassen wollte. Ach ja, Shia Labeuf würde ich zwar jederzeit den Allspark anvertrauen, aber gut, dass er nicht den Indi-Hut tragen darf! Der Schwächste aller Indys !!! 3 von 5 PunktenLeider nur ausreichend der 3 Teil ! Zuviel Langeweile , Öde Story und absolut kein Vergleich zu den genialen Vorgängern ! Da war mehr drin ! Trotzdem noch 3 Sterne wegen Indy Bonus ! |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
Blu-ray von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Das wars dann wohl... 1 von 5 PunktenSollten noch weitere Teile folgen, werde ich direkt so schlau sein, diese NICHT anzuschauen. Habe ja vorher schon gehört, dass der 4. Indy von den Kritikern zerrissen wurde und dachte mir "Naja, so schlimm kanns ja nicht sein". Falsch...es kann! Wie auch mein Vorgänger geschrieben hat: Bei den Aliens hats dann vollkommen aufgehört! Schade...die ersten 3 haben richtig Spass gemacht, der 4. ist leider eine Zumutung :-( Ein Indi 4, wie ihn sich die Fans erhofft haben: Herrlich altmodisch, mit massig Bonus-Material! 5 von 5 PunktenEndlich gibt's den 4. Teil der Indi-Saga auf DVD. Es ist natürlich kein Oscar-Film. Aber er ist herrlich altmodisch (im Geiste der Teile 1-3) und beglückt das Fan-Herz doch so richtig! Und diese Doppel-DVD ist erstklassig: Das Bonus-Material umfasst mehr als 2 1/2 Stunden, welches nicht werbelastig ist, sondern äußerst informativ. Hervorstechend natürlich das 80-minütige Making of. Unbedingt kaufen!! Entweder hier im Market Place oder in der Videothek (da hab ich die Doppel-DVD ohne den Kristallschädel, den keiner braucht!, auch gekauft). Absolute Kaufempfehlung!!! Perfekt 5 von 5 PunktenDie Blu-Ray-Version ist einfach der Hammer. Als wenn alles bei uns im Wohnzimmer statt finden würden. Super. Inhalt. Klar, Indiana Jones und somit Kult. An einigen Stellen kann man zwar ruhig ööööööööö sagen, aber das gehört auch dazu. Wir sind begeistert. Naaaa ja 3 von 5 PunktenIch hab die BluRay-Version und muss sagen: die war das Geld nicht wert. Der Film versucht zwar, an die vorangegangenen Indy-Filme heranzukommen, was aber nicht wirklich gelingt. Es fehlen die richtig guten, ironischen Sprüche und inhaltlich drehts langsam zu sehr in unglaubhafte Sphären ab. George Lucas mag ja ein Fable für Science Fiction haben, aber ich meine mich an ein Interview zu erinnern, in dem er gesagt hat, er wolle mit den (ersten) Indy-Filmen auch ein wenig die Begeisterung für Archologie und Geschichte wecken. So wird das nix mein lieber George... Noch zu Bild und Ton: HD, Surround-Sound, alles OK und bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten. Trotzdem bereue ich, die teure Bluray gekauft zu haben - da hätte es die DVD locker auch getan. Technisch top, inhaltlich ein Flop 2 von 5 PunktenTechnisch bewegt sich die Blu-Ray auf Top-Niveau: Ein gestochen scharfes Bild & ein umwerfender, hochaufgelöster Sound lassen die Augen und Ohren eines jeden HD-Fans übergehen. Leider, leider enttäuscht der Film, wenn man mit den Vorgängern quasi aufgewachsen ist. Ich hatte mir daher einen 4. Teil erhofft, der sich inhaltlich und handwerklich nahtlos in die Indy-Reihe einfügen könnte. Aber statt einem leckeren Menue - Zutaten: handfeste Action, passend eingestreuter Humor, glaubwürdige Mystik, überschaubares Tempo - serviert das Duo Spielberg/Lucas dem Zuschauer ein Gericht, bei dem die Zutaten allesamt überdosiert wurden: Die Action wirkt übertrieben, der Humor artet zu oft in Slapstick aus, das Tempo ist durch die hektischen Schnitte zu hoch und die Mystik wird in all dem wirren Durcheinander, flankiert vom übermäßigen CGI-Einsatz, nicht mehr wirklich als solche wahrgenommen... schade, schade... Ein Trost bleibt: Wer schon vom 2. Teil eher enttäuscht war, wird auch mit dem 4. Teil nicht glücklich werden. Wer Teil 2 hingegen mochte, kommt bei Teil 4 vermutlich eher auf seine Kosten. |
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Elizabeth - Das goldene Königreich
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Elizabeth - Das goldene Königreich, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.04.08 Aus der Amazon.de-redaktionCate Blanchett erhielt für ihre perfekt abgestimmte Darstellung von Katharine Hepburn in The Aviator einen Oscar, und sie spielt die überaus verwirrte Monarchin auf ähnliche Art und Weise. Im Jahr 1585 ist Elizabeth II. eine erfahrene Regentin, die sich zwei ihrer größten Herausforderungen gegenüber sieht: den Verrat durch ihre katholische Cousine Mary Stuart (Samantha Morton aus Control) sowie die Invasion durch die Spanische Armada. Es ist zwar nicht so, dass die protestantische Elizabeth die "Papisten" aus England vertreiben will, aber sie möchte ihr Land frei von Fremdherrschaft sehen. In ihrem privaten Umfeld unterhält sie eine schwesterliche Beziehung zu der zukünftigen Lady Bess (die bekannte Australierin Abbie Cornish). Das ändert sich, als Sir Walter Raleigh (der umwerfende Clive Owen) die Szene betritt. Er sucht die Unterstützung der Königin, um die Erforschung der Neuen Welt voranzutreiben. Sie fühlt sich geschmeichelt, aber Raleigh hat nur Augen für Bess. Wie im vorhergehenden Film besitzt Elizabeth ein glücklicheres Händchen in Staatsangelegenheiten als in Herzensdingen, aber die Auflösung besteht im Gegensatz zum Vorgänger eher aus einem Happy End (und Kapur plant einen dritten Teil, falls Blanchett wieder mitspielen will). Elizabeth - The Golden Age ist eine berauschende Mischung aus königlicher Intrige, schlimmer Folter, toller Kopfbedeckungen und unwiderstehlich formulierten Dialogen, wie zum Beispiel: "Ich habe einen Sturm in mir, der Spanien die Kleider vom Leib reißen wird, falls Ihr mich herausfordert!" Wenn man Kapur glaubt, stellte ein Sieg für die jungfräuliche Königin eine brauchbare Alternative zu Sex dar. --Kathleen C. Fennessy ProduktbeschreibungEngland 1585: Immer häufiger ist Königin Elizabeth (Golden-Globe®- und Oscar®-Gewinnerin Cate Blanchett) den Anfeindungen des Königs von Spanien ausgesetzt, der den Inselstaat unter seine Kontrolle bringen will. Als Elizabeths engster Berater Sir Francis Walsingham (Oscar®-Gewinner Geoffrey Rush) ein spanisches Mordkomplott gegen seine Königin aufdeckt, beginnt ein offener Krieg zwischen den beiden Großmächten. Elizabeths einzige Hoffnung gegen die unbesiegbare Spanische Armada ist der Abenteurer und Seefahrer Sir Walter Raleigh (Clive Owen), an den die pflichtbewusste Königin ihr Herz verliert ... Wie schon bei seinem Welterfolg Elizabeth (siebenfach Oscar®-nominiert) inszenierte Shekhar Kapur ein filmisches Meisterwerk über die schillerndste Frau der englischen Geschichte, die mit Klugheit, Leidenschaft und Liebe zur mächtigsten Monarchin der Welt aufstieg und England in ein goldenes Zeitalter führte. ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Prachtvolle Bilder, grandiose Cate Blanchett 5 von 5 PunktenRegisseur Shekhar Kapur erzählt in dieser 2007 entstandenen Fortsetzung seines Erfolgsfilms "Elizabeth" (1998), wie die englische Königin Elizabeth I. im 16. Jahrhundert ihre Macht nach der Besteigung des Throns schrittweise ausbaut und absichert. Dabei gelingt es Kapur, in prachtvollen Bildern die wichtigsten Stationen von Elizabeths Herrschaft darzustellen, von ihren zum Scheitern verurteilten Beziehungen zu Männern über die Hinrichtung ihrer Konkurrentin Maria Stuart bis zur Zerstörung der spanischen Armada. Überragt wird der ganze Film von Elizabeth-Darstellerin Cate Blanchett, die eine der kraftvollsten und herausragendsten schauspielerischen Leistungen abliefert, die man sich nur vorstellen kann. Das alles lässt "Elizabeth - Das goldene Königreich" zu einem großen Erlebnis werden. Da kann man auch verzeihen, dass Kapur die englische Königin stellenweise wohl etwas zu idealistisch darstellt. Es war einmal eine Eisprinzessin, die vom Regisseur erwürgt wurde ... 2 von 5 PunktenEine wunderschön produzierte DVD. Hochglanz Booklet. Wunderschöne Bilder, eher Stilleben als Film. Cate Blanchett ohne Frage die Idealbesetzung ... so weit zum Positiven! Aber was haben, wie schon im 1. Teil, der Drehbuchschreiber und Regisseur hier nicht alles verbrochen! Ein so vorhersehbares wie dümmliches Drehbuch; eine so vorhersehbar wie dümmliche Handlung (obwohl teilweise historisch); so vorhersehbar wie dümmlich klischeehafte Spanier - der Film ist das beste Beispiel, das ich kenne, wie eine wirklich kunstvolle, bildgewaltige Inszenierung durch die Lieschen-Müller-Regie eines Filmemachers ruiniert wird, der offenbar glaubt, daß Weltsicht und durchschnittliche Auffassungsgabe des dämlichsten Sun-Lesers der Maßstab sein müßten, an dem sich Drehbuch und Storyline zu orientieren haben. Was für eine üble James-Bond-Karikatur hat man hier aus Sir Walter Raleigh gemacht! Nein, genug! Was für ein schwaches Werk hat man hier abgeliefert! Es ist deprimierend: So ein großer Stoff - und ein so flacher Film. Dennoch: 2 Sterne für den visuellen Gesamteindruck und Cate Blanchett. Elizabethanisch gut... 5 von 5 PunktenHach...ich liebe ja solche bildergewaltigen Kostüm Epos! :-) Und dieser Film macht alles aus, was mein Herz begehrt. Angefangen von der rauen englischen Landschaft, den prachtvollen Kostümen bis hin zu der zarten Liebesgeschichte, die in diesem Historiendrama mein romantisches Herz berührt. :-) Und noch was fasziniert mich an diese Art von Film: Jene gewähle und ausgesuchte Sprache, die man zu dieser Zeit auf seiner Zunge trug! ;-) Aber der Film hat ebenso Witz, wie Ironie... Cate Blanchett spielt hier wieder einfach göttlich und wirkt genauso überzeugend, wie zu ihrer Zeit in "Der Herr der Ringe!" Die hübsche blondgelockte Nebendarstellerin "Abbie Cornish" hat was von Kate Winslet und Clive Owen ist hier einfach nur unglaublich sexy! *grins* Ich bin very amused! Eine Königin, fürwahr... 4 von 5 PunktenGolden Age nennt die encyclopedia britannica dieses Zeitalter. * Ben Jonson* Thomas Kyd* Christopher Marlowe * Walter Raleigh * William Shakespeare* Sir Philip Sidney * Edmund Spenser* Francis Walsingham * William Cecil, 1. Baron Burghley * Francis Bacon * John Dee* John Dowland * Francis Drake* Humphrey Gilbert werden als Zeitgenossen notiert. Die Königin wurde 70 Jahre alt. Ein Teil dieses Lebens wird in diesem Film gezeigt. Eine Frau mit dem Willen zur Herrschaft, auch zur Herrschaft über sich selbst. Immer wieder im Streit mit dem Menschen Elisabeth ringt sie sich zur Haltung einer Königin durch, unter teilweise heftigen Entbehrungen und Verzicht auf privates Glück. Im making of erfahren wird, dass die Steine= Gebäude eine grosse Rolle spielen in diesem Film: sie, die Zeitläufte überdauern, ein gewisses Symbol für die Überschreitung des menschlichen Maßes sind. Auf dem Weg dorthin befindet sich eine Königin, die sich von Gott ermächtigt fühlt und die Kraft ausstrahlt, mehr denn als ein gewöhnlicher Mensch zu sein. Dazu passen dann die Bilder, in denen sie ihren Schiffe durch schlichte Anwesenheit an der Küste die Kraft gibt, gegen eine zahlenmässig überlegene Armada zu gewinnen. Mit eindrucksvollen Bildern wird das Spannungsverhältnis zwischen Mensch und Königin deutlich. Cate Blanchett ist diese Rolle prädestiniert. Eine Frau, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt, zugleich aber normale menschliche Regungen hat. Vorübergehend der Glanz ihrer Herrschaft, heute sicher durch Hagiographie überhöht, aber diesen Glanz zeigt dieser Film. Kurzweiliger Blick in ferne Vergangenheit. Geschichte- oder Kostümfilm? 2 von 5 Punktensowie *die schwester der Königin* ist dieser film ein sehr schöner kostümfilm, der den ersten teil *elisabeth* an historischer mode und farben bei weitem übertrifft. was die "dahinterliegende" geschichte betrifft, denn diese kommt neben den äusserlichkeiten an aufmache viel zu kurz, ist, dass dieser film mit derart eklatanten fehlern gespickt ist, welche jedem historiker die haare zu berge stehen lassen würde. dieser film kommt bei mir in dieselbe liga wie *elisabeth* und *die schwester der königin*, indem die regisseure shekhar kapur sowie justin chadwick die geschichte nach ihren eigenen irrigen vorstellungen darstellen. die erwartungshaltung des käufers ist durch die schauspielerbesetzung sehr hoch. die ernüchterung jedoch kommt im verlauf des filmes. die leistungen der akteure ist hervorragend, wirkt jedoch, durch die im film, dargestellte geschichte und pompöse aufmache, etwas verloren. durch mein interesse an der englischen geschichte, besonders die tudorzeit, habe ich mir die dvd's *elisabeth*, *elisabeth: das goldende königreich* sowie *die schwester der königin* gekauft und zuhause angesehen. war eher ein entäuschendes unterfangen. |
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Tagebuch eines Skandals
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungTagebuch eines Skandals DV KurzbeschreibungEinsamkeit hinterlässt immer Spuren. Bei Barbara Covett (Judi Dench) hat sich das Alleinsein tief in die Gesichtszüge eingegraben. Griesgrämig wirkt die alleinstehende Lehrerin aus London, unzufrieden, kratzbürstig und so unnahbar, dass auf den ersten Blick deutlich wird: Diese Frau hat niemanden, für den sich das Aufstehen lohnen würde. Zu Hause wartet nach Feierabend nur eine alte Katze auf sie. Und so geht Barbara vollständig in ihrem Beruf auf und führt in ihrem Unterricht ein strenges Regiment, mit dem sie bei den zumeist jüngeren Kollegen auf Unverständnis stößt. Man findet sie sonderbar und toleriert sie notgedrungen, aber anfreunden möchte sich niemand mit dem alten Drachen. Die Neue im Lehrerkollegium weckt sofort das Interesse von Barbara Covett. Denn sie ist all das, was Barbara nicht ist: jung, strahlend schön, freundlich, scheinbar vom Glück verwöhnt. Als sie gemeinsam eine Prügelei zwischen zwei Schülern beenden, schweißt das die ältliche, einsame Barbara und Sheba (Cate Blanchett), die verheiratete Mutter zweier Kinder, augenblicklich zusammen. Bald sind sie im Schulalltag unzertrennlich, auch privat sehen sich die beiden Frauen immer häufiger. Dann kommt jener Abend, an dem Barbara eine schockierende Entdeckung macht: Sheba hat eine Affäre mit einem ihrer minderjährigen Schüler. Ein Skandal mit unabsehbaren Folgen, sollte diese Affäre an die Öffentlichkeit kommen. Barbara konfrontiert Sheba mit der Wahrheit und nimmt ihr das Versprechen ab, den Jungen nicht mehr zu treffen. Im Gegenzug will sie Schweigen bewahren. Barbara steigert sich in die Wahnvorstellung hinein, dass sie Sheba als beste Freundin besitzen könne. Eine Obsession, die - gerade in den Augen von Shebas Mann Richard (Billy Nighy) - immer aufdringlichere Formen annimmt. Als Barbara nach einiger Zeit dahinter kommt, dass Sheba trotz gegenteiliger Beteuerungen die Verbindung zu dem Schüler nicht abgebrochen hat, eskaliert die Situation 5 Kundenrezensionen:Einfach guter Film 5 von 5 PunktenCate Blanchett und Judi Dench spielen einfach großartig in dem film. der film ist spannend und tragisch zugleich! also absolut zu empfehlen! Film als auch Buch sind gleichermaßen sehr zu empfehlen! 5 von 5 PunktenAls ich den Film im Kino angesehen habe, war ich darauf gefasst, ein recht unverdauliches Thema aufgetischt zu bekommen. Innerlich hatte ich mich schon auf höchsten Anspruch eingestellt. Umso überraschter war ich dann, dass der Film alles andere als ein Lehrfilm ist. Die Geschichte wird aus Sicht von Judi Dench (im Film heißt sie natürlich anders) erzählt, die die Nähe zu ihrer neuen und jungen Kollegin sucht. Hier baut sich eine zweite Ebene auf, denn Judi erzählt natürlich vom Skandal, dass diese neue Kollegin (einfach wunderbar, Cate Blanchett) eine Affäre mit einem Schüler anfängt. Aber das ist eben nicht alles, denn Judi hat einen ganz anderen Antrieb, diese Affäre und ihre Kollegin zu verfolgen, als sich an dem Skandal zu laben. So wird ein heikles Thema in einen überraschend mitreißenden und auch tiefgründigen Film gepackt - wobei die Tiefgründigkeit nicht im Skandal liegt, sondern eher in Mustern der Einsamkeit von Menschen. Ich habe jedenfalls etwas ganz anderes erwartet und fühlte mich kurzweilig unterhalten und dennoch zum Nachdenken angeregt. Perfektes Kino würde ich sagen. Und über die beiden fabelhaften Schauspielerinnen, die sich hier wirklich sehr gut die Hand reichen, braucht man ohnehin keine Worte mehr zu verlieren. Im Gegensatz zum Film bringt das Buch noch deutlicher die Erzählperson und ihre Gefühle heraus, sodass sich hier ein ganz anderes Bild bietet. Der Skandal nimmt einen noch geringeren Stellenwert ein, dafür wird die Flucht vor der Einsamkeit und das entsprechende Arrangement mit den Gegebenheiten noch eindrucksvoller vermittelt. Film als auch Buch sind gleichermaßen sehr zu empfehlen! Wunderbare Inszinierung des Romans.... 5 von 5 PunktenJudi Dench spielt in diesem Film wohl im Spätherbst ihrer Karriere eine sehr tiefgründige & überzeugende Figur. Cate Blanchett ist sowieso eine Expertin, wenn es darum geht, "Figuren" Tiefe & Glaubwürdigkeit zu verleihen. Die Hingabe, mit der Judi Dench die einsame, nie-geliebte Lehrerin spielt, ist einfach wunderbar mit anzusehen. Der Film ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, da er einen hohen Anspruch an seinen Zuschauer stellt. Auch der teilweise (schwarze) Humor sollte nicht unerwähnt bleiben Kein Skandal 3 von 5 PunktenEs gibt Filme, die sind weder gut noch schlecht, weder langweilig noch spannend, weder herausragend noch nichtssagend... Tagebuch eines Skandals ist so ein Film. Eigentlich ist alles da, was man zu einem guten Film braucht: oscarprämierte Schauspieler, eine (zumindest auf dem Papier) spannende Geschichte, keine unnötige Überlänge, handwerklich gut gemacht... und doch, der Funke will nicht überspringen, und man weiß eigentlich gar nicht so genau, warum. Judi Dench spielt gewohnt souverän, Cate Blanchett hält dem schauspielerisch problemlos stand, die Nebenrollen sind gut und glaubwürdig besetzt und es fängt eigentlich alles ganz gut an und verspricht, durchaus spannend zu werden. Erzählt werden sollte die Geschichte zweier Lehrerinnen, die eine jung, die andere kurz vor dem Ende ihrer beruflichen Laufbahn, die eine beruflich und familiär ausgelastet, die andere notgedrungen respektiert und Einzelgängerin, die eine auf dem Pfad der Tugend strauchelnd, die andere - zumindest für ihre Umwelt - moralisch einwandfrei. Sie lernen sich an der Schule kennen, freunden sich scheinbar an, bis die Jüngere den verhängnisvollen Fehler begeht, sich auf einen ihrer Schüler einzulassen und sich fatalerweise von der Älteren dabei beobachten zu lassen. Diese gibt vor, ihr Geheimnis bei sich sicher zu verwahren, fordert dafür aber - zunächst unbemerkt - immer mehr von der Jüngeren ein. Was man nun gern gesehen hätte, wäre ein packender Thriller, in dem die beiden Hauptakteurinnen zur Höchstform auflaufen, die Story an Geschwindigkeit und Spannung gewinnt und in einem psychologischen Zweikampf mündet, in dem mit allen Waffen und Mitteln gekämpft wird. Leider bekommen wir nur ein leidlich spannendes, halbgares Allerwelts-Psychoduell vorgesetzt, das unspektakulär und vorhersehbar auf seinen vermeintlichen Höhepunkt zusteuert. Betrachtet man die einzelnen Aspekte, wurde eigentlich alles richtig gemacht, aber leider wollen sich die verschiedenen Zutaten nicht zu einem stimmigen Hauptgang zusammenfinden. Man bleibt seltsam unberührt ob der zunehmenden Not und Verzweiflung von Cate Blanchett und ist enttäuscht über die nicht ausgeschöpften Möglichkeiten, die die Rolle von Judi Dench bietet. Sie macht das gut, wirkt aber unterfordert. Man sieht förmlich, was aus diesem Film hätte werden können, wenn man sich zwischen Drama und Thriller entschieden und nicht versucht hätte, einem möglichst breitem Publikum gerecht zu werden. So ist der Film für ein richtiges Drama viel zu seicht und für einen richtigen Thriller viel zu langweilig und nett. Was bleibt, ist der Wunsch nach a) einem richtig rührenden Drama oder b) einem richtig bösen Thriller. Man kann diesen Film gucken, ohne sich darüber zu ärgern, Geld dafür ausgegeben zu haben, aber man hätte für sein Geld ruhig etwas mehr erwarten dürfen. Setzen, 3-. Schauspielduell der Extraklasse! 4 von 5 PunktenZwei der ganz grossen Damen der Schauspielriege liefern sich hier ein Duell, bei dem es riesigen "Spass" macht den beiden zuzuschauen. Die Ladies tragen diesen Film, und er wird nicht langweilig, auch wenn er sich nicht zu sehr in Action verläuft wie z.B. in "Eine verhängnisvolle Affäre". Blanchett war nie schöner, Dench nie besser - ich hab beide immer abwechselnd bemitleidet und gehasst! |
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Elizabeth (Special Edition)
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungElizabeth S.E. DV Aus der Amazon.de-RedaktionEiner der großen Filme über die Elisabethanische Ära Englands des Jahres 1998 ist neben dem siebenfach oscarprämierten Shakespeare in Love Shekar Kapurs randvoll mit politischen Intrigen, Sex, Gewalt, religiösen Spannungen und Krieg gefülltes Drama Elizabeth. Das England des Jahres 1554 ist ein finanziell angeschlagener, von religiösen Verwirrungen heimgesuchter Staat, der von der alternden Königin Maria (auch "Bloody Mary" genannt) regiert wird: Sie weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und so bemüht sie sich, als eine ihrer letzten Amtshandlungen, den Katholizismus wieder als Staatsreligion zu etablieren. Eine starke Kirche garantiert ihr einen starken Staat. Und der Staat ist alles, was sie, die kinderlose Monarchin, der Nachwelt hinterlassen kann. Doch mit ihrem Tod besteigt ihre protestantische Halbschwester Elizabeth (Cate Blanchett) den Thron. Sehr zum Missfallen einer Reihe von Mary auch nach dem Tod untergebener Vasallen, die gegen die neue junge Königin nicht nur Opposition ergreifen, sondern kaltblütig Versuchen, die Monarchin zu ermorden. Elizabeths Berater (unter ihnen Sir William Cecil, superb dargestellt von Sir Richard Attenborough) drängen sie, sie solle heiraten, da, so ihr Kalkül, eine Heirat das angeschlagene englische Imperium stabilisieren könne. Sie ahnen nicht, daß Elizabeth bereits einen Liebhaber hat. Es ist der leidenschaftliche, aber leider verheiratete Robert Dudley (Joseph Fiennes). Die Beziehung der beiden ist jedoch nicht nur durch seine Heirat dem Untergang geweiht. Robert kommt mit Elizabeths beginnender Emanzipation gegenüber ihren Feinden nicht zurecht. Die Stärke, die sie entwickelt, macht ihm sogar Angst. Mit Hilfe ihres Beraters Walsingham (Geoffrey Rush) beginnt Elizabeth schließlich den Kampf gegen ihre Feinde am Hofe aufzunehmen. Sie begibt sich in einen Kampf, den sie schließlich mit ihrer Kraft, Stärke und Intelligenz gewinnt und der sie bis heute zu einer der bedeutendsten Monarchinnen der britischen Geschichte gemacht hat. Ihre Liebe aber bleibt dabei auf der Strecke und sie selbst bleibt unverheiratet und einsam. Cate Blanchetts oscarnominierte Verwandlung einer jungen, naiven Prinzessin hin zur starken, selbstbewussten, scharfsinnigen Königin ist sowohl von großem Ernst wie von großer Sympathie geprägt. Ihre blasshäutige Schönheit wirkt gleichwohl feurig wie unterkühlt. Ebenso beeindruckend wie Cate Blanchetts darstellerische Leistung wirken die verschwenderischen Kulissen. Die kühlen, dunklen Sets werden von einer üppigen Kostüm-Show ergänzt, die das Goldene Zeitalter der englisches Monarchie -- nach ihrem Austritt aus dem Mittelalter in die Neuzeit -- für einen kurzen Moment lebendig werden lassen. In dieser Welt beeindruckt Elizabeth als die Chronik einer selbstbewussten Frau und bietet ein ansehnliches Stück lebendigen Geschichtsunterrichtes. --Shannon Gee Amazon.de DVD-BewertungAuch die DVD-Fassung des Films ist empfehlenswert. Sie enthält die deutsche und englische Sprachfassung (beide in Dolby Digital 5.1), wahlweise mehrere Untertitel und eine Fülle an Zusatzmaterial. Neben Interviews mit dem Regisseur, Cate Blanchett und Geoffrey Rush gibt es außerdem ein Making of sowie einen Blick "Behind the Scenes" mit Aufnahmen von den Dreharbeiten, weiteren Interviews und interessanten Infos zum Film. --Shannon Gee 5 Kundenrezensionen:Toller Film 5 von 5 Punkten2. Film gesehen und anschließend sofort den ersten hier gekauft. Geschichte mit einer Prima Hauptdarstellerin Genial-düsteres Kammerspiel 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach handelt es sich bei "Elizabeth" um einen der besten britischen Filme der letzten zwanzig Jahre (in der Tat ein zutiefst "britischer" Film, trotz eines indischen Regisseurs und zweier australischer Hauptdarsteller). Ich möchte im Nachfolgenden einmal zwei meiner Meinung nach herausragende Eigenschaften herausstreichen: 1. Zeitlosigkeit In manchen Rezensionen wird dem Film anhand gewisser Details die historische Genauigkeit abgesprochen. Ich halte das für einen grundsätzlich verfehlten Ansatz. Es ist - soweit ich das von außen beurteilen kann - überhaupt nicht die Absicht, eine lexikographisch genaue Biographie der Königin Elizabeth I. auf die Leinwand zu bringen. Es ist ja gerade die Stärke dieser Art von Literatur, dass sie allgemein gültige Wahrheiten über die Menschheit an sich ausspricht, die vielleicht an einer historischen Person locker festgemacht sind, sich aber immergültig auf andere Zeiten übertragen lassen. Das ist der Grund, weshalb seit über 400 Jahren jede Generation Shakespeares Stücke neu für sich entdeckt - und weshalb kein Mensch ernsthaft auf die Idee käme, "Hamlet" oder "Richard III." nach historischen Ungenauigkeiten zu durchkämmen. Es kann sogar sein, dass die Elizabeth I. im Film der historischen Königin viel weniger ähnelt als einer anderen fiktiven Gestalt, nämlich der des Mafia-Bosses Michael Corleone aus der "Pate"-Trilogie. Auch wenn dieser Vergleich für manchen zunächst absurd scheinen mag, so sind die Parallelen doch in der Tat frappierend: in beiden Fällen handelt es sich um zwei junge, idealistische Menschen, die eher unverhofft und ohne ihr wirkliches Zutun in eine Machtposition gelangen, in der sie sich ihren Platz erst behaupten müssen; die Umgebung nimmt sie nicht recht ernst und glaubt mit dem Rookie leichtes Spiel zu haben. Doch dank ihrer Intelligenz, ihrer Persönlichkeit und ihrer Tatkraft schafft es Elizabeth genau wie Michael Corleone, sich zur Herrin über das System aufzuschwingen - doch hier wie da zu einem hohen Preis; die Machtposition wird letztlich durch ein Blutbad gesichert, welches die eigenen Schärgen unter den Gegnern anrichten. So wie Elizabeth ihre Menschlichkeit aufgeben muss und quasi zu einer lebenden Statue erstarrt, um in höhere, göttliche Sphären aufzurücken, so verflüchtigt sich zunehmend alles Leben aus den Augen des Brudermörders Michael Corleone, dessen unaufhaltsamer moralischer Verfall seine Seele in die Hölle verbannt. "Elizabeth" hat einige unwahrscheinlich starke Szenen zu bieten, die man in dieser Qualität im Kino höchstens einmal in zehn Jahren zu sehen bekommt. Auffällig ist auch, dass alle Elemente des Kinos daran ihren Verdienst haben: das exzellente Drehbuch (man denke nur an den Schlussdialog zwischen Elizabeth und ihrem Berater Walsingham), die hervorragenden Schauspieler (s. unten), die ausgezeichnete Kamera usw. - insgesamt muss man also vor allem der Regie ein großes Kompliment machen. 2. Schauspieler Über Cate Blanchett, die mit "Elizabeth" wie mit einem Donnerschlag auf der Bühne des internationalen Films auftauchte, muss man an dieser Stelle wohl nichts mehr sagen. Sich über ihre ausgezeichnete Darstellung zu äußern wäre ungefähr so informativ wie die Aussage, dass London in England liegt ... ich möchte viel eher auf die zahlreichen anderen Beteiligten verweisen, deren Leistung in diesem Film immer ein wenig im Schatten der großen Australierin steht. Man kann einen Regisseur eigentlich nur beneiden, der ein solches Ensemble zur Verfügung hat. Von jungen Stars wie Joseph Fiennes und Vincent Cassel bis zur ehrwürdigen, absoluten Weltklasse eines John Gielgud (in seinem zweitletzten Film) ist so ziemlich alles vertreten, was in ein Stück dieser Qualität hineingehört. Geoffrey Rush spielt Francis Walsingham, Elizabeth Mann fürs Grobe, mit einem Minimum an Gestik und Mimik und wirkt dabei doch unglaublich bedrohlich; Christopher Ecclestone als Duke of Norfolk strahlt mit damals erst 34 Jahren eine Autorität aus, die die meisten Schauspieler ihr ganzes Leben lang nicht erreichen und die einen wünschen lässt, diesen unglaublich talentierten Schauspieler häufiger in Produktionen dieser Größenordnung erleben zu dürfen. Schließlich sollten noch zwei Skurrilitäten der Besetzung erwähnt werden. Eric Cantona, der damals gerade seine Fußballschuhe an den Nagel gehängt hatte, taucht als etwas steif wirkender französischer Botschafter auf - da hat sich das Casting scheinbar einen kleinen Jux erlaubt. Und ausgerechnet Daniel Craig, der heute - wie man damals natürlich noch nicht ahnen konnte - allerlei Bösewichter von Ihrer Majestät fernhalten soll, wird vom Papst persönlich mit einer Lizenz zum Königin-Abmurksen losgeschickt. Wenn M das wüsste ... das goldene Zeitalter 5 von 5 PunktenAlso zuerst muss ich sagen, dass der Film für mich sehr gelungen ist. Die Darsteller sind toll, die Requisiten traumhaft, die Dialoge glaubhaft. Hingegen der Meinungen einiger Bewerter möchte ich sagen, dass ich mich aufgrund dieses Filmes sehr viel mit Elizabeth I. beschäftigt habe (empfehlenswert ist z.B Rosalind Miles` Buch: Königin von England. Dabei habe ich festgestellt, dass der Film und die wahre Geschichte der jungfräulichen Königin unglaublich viele Parallelen enthalten. Außerdem sollte man bedenken, dass man nicht 30 und mehr Jahre einer so schillernden und beeindruckenden Gestalt in 120 Minuten erzählen kann, ohne, dass der Zuschauer entweder mit dem Zusehen und Begreifen nicht hinterherkommt oder den Fernseher vor lauter Unglauben ausschaltet. Geschichte ist nun mal oft nicht einfach zu erzählen, aber wenn man sich auf diese Zeit einlässt und die Schauspieler und Regisseure und Drehbuchautoren ihre Sache machen lässt, kommt meist ein überraschendes Werk heraus. Ich selbst werde mir den Film sicher immer wieder ansehen und wer der Meinung seien sollte, dass zu wenig Historie darin verarbeitet wurde, dem sei hier gesagt, dass nichts, was geschichtlich etwas unkorrekt erscheint dieser unglaublichen, wundervollen, bewundernswerten Frau in diesem Film einen Abbruch tut. Unbedingt ansehen und sich selbst eine Meinung bilden. Zwischen allen Stühlen 3 von 5 PunktenEine Crux dieses Films ist, daß die darin vorkommenden Schlüsselfiguren nicht wirklich eingeführt oder vorgestellt werden: Wer Robert Dudley, William Cecil, Thomas Howard, und Francis Walsingham nicht schon aus Geschichtsbüchern kennt und einordnen kann, der sieht ein ziemlich langatmiges und zusammenhangloses Gewirr von Stimmen und Bildern. Andererseits wird der Film nur unwesentlich weniger wirr für den, der die geschichtlichen Hintergründe gut kennt, weil die Macher es für weise befunden haben, sich nicht an historische Tatsachen zu halten. Man kann deshalb auch nicht zum besseren Verständnis in Geschichtsbüchern die Ereignisse nachlesen, welche im Film nur angedeutet werden. Die Bilder allerdings sind beeindruckend fotografiert: Kathy Burke spielt mit viel Mut zur Häßlichkeit eine krötenhaft halslose Mary Tudor, und die auch nicht sonderlich hübsche aber elfenhaft fragile, überzeugend agierende Cate Blanchett erscheint mit hier roten Haaren als Idealbesetzung für Elizabeth I. Aufwendige Kostüme tun ein übriges: Der alte Ausdruck "Moving Pictures" bekommt hier eine sehr ursprüngliche Bedeutung, denn nicht selten wirken die Szenen, als ob darin die Gemälde alter Meister zum Leben erweckt würden. "Zwischen allen Stühlen" erscheint mir dieser Film, weil der Laie ihm nur beschränkt folgen kann, und der Experte sich über die Geschichtsklitterung ärgert. Dennoch drei Sterne: 5 Sterne für Cate Blanchett sowie die optisch ansprechende Inszenierung, 1 Stern für das wirre und Geschichte fälschende Drehbuch. Ein Fenster in die Vergangenheit. 5 von 5 PunktenMitte des sechzehnten Jahrhunderts versucht die alternde Königin Maria in England den Katholizismus wieder einzuführen. Andersdenkende, so auch ihre Halbschwester Elizabeth, werden verfolgt und mit dem Tode bedroht. Nach Marias Tod wird Elizabeth Königin und muss sich gegen die konspirativen Bünde der Katholiken durchsetzen. Mehrmals wird ihr Leben bedroht. Zudem wächst der Druck der konservativen Kräfte sie zu verheiraten. Die französischen und spanischen Brautwerbern versteht sie geschickt hinzuhalten und zur rechten Zeit nach hause zu schicken. Zudem hat Elizabeth eine Liaison, die sie zufrieden stellt. Elizabeth wird jeden Tag selbstbewusster in ihrem Amt und verfolgt ihre eigenen Ziele. Sie säubert den Hof und das Land von ihren Widersachern. Das spannende Stück Zeitgeschichte wird mit pittoresken Szenenbilder, filigranen Dialogen und einer atemberaubenden jungen zarten Gestalt in der Person Cate Blanchett ausgezeichnet umgesetzt. Mit viel Sinn für Details in Form von Accessoires, Etikette und in der Art der Anschläge geht der Film auf die Besonderheiten jener Zeit ein und vermittelt dem Zuschauer ein Fenster in die Vergangenheit. |
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I'm Not There
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film I'm not There (Bob Dylan), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08 Aus der Amazon.de-RedaktionI'm not there ist ein konsequent kühnes Werk, mehr ein postmodernes Puzzle als eine klassische Biografie. Ein Anfangstitel macht es deutlich: "Inspiriert durch die Musik und vielen Leben von Bob Dylan." Und dennoch spielt in dem Film keine Figur dieses Namens mit. Stattdessen präsentiert Autor/Regisseur Todd Haynes sechs Charaktere, von denen jeder ein anderes Stadium in der Karriere des Künstlers repräsentiert. Ben Whishaw (Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders), ein schwarz gekleideter Poet, dient als eine schlüpfrige Art von Erzähler. Die Handlung beginnt mit der Wanderschaft eines elfjährigen schwarzen Ausreißers namens "Woody Guthrie" (Marcus Carl Franklin) - sein raues Duett mit Richie Havens zu "Tombstone Blues" ist ein Highlight - und endet mit einem silberhaarigen Billy the Kid (Richard Gere), der zusieht, wie der Wilde Westen vor seinen Augen vergeht. Und dazwischen gibt es den Folksänger, der früher einmal Prediger war (Christian Bale), den Schauspieler (Heath Ledger) und den Rockstar (Cate Blanchett, die den Dylan aus der Zeit von "Don't Look Back" bis ins kleinste Detail drauf hat). Der Ablauf ist absichtlich nonlinear, und der Cutter Jay Rabinowitz schneidet schnell, im Stil von Jean-Luc Godard, zwischen Schwarzweiß und Farbe à la cinéma vérité, Slapstick im Stil von Richard Lester und von Fellini inspiriertem Surrealismus (Ed Lachman war der Kameramann). Was den Film für Dylan-Fans interessant macht - und potenziell Neulinge frustriert - ist, dass jedes Album und jeder Film einen anderen Titel trägt. Ledgers Robbie spielt zum Beispiel in "Grain of Sand", was in Wirklichkeit eine Referenz zu Pete Seegers Song darstellt. So wie bei Haynes' Glam-Rock-Träumerei Velvet Goldmine wird die gesamte Besetzung in die Trickserei mit einbezogen. Während Julianne Moore die ehemalige Geliebte Alice spielt und Joan Baez aufs Haar gleicht, verkörpert Michelle Williams die nur schwer zu greifende Szenegängerin Coco, also Edie Sedgwick. Auch wenn I'm not there weniger mitreißt als Control, der andere große Musikfilm dieses Jahres, belohnt er doch wiederholtes Ansehen so sehr wie nur wenige biografische Filme. Der Soundtrack vermischt Originale mit Coverversionen, so wie Jim James' ergreifendes Goin' to Acapulco. --Kathleen C. Fennessy ProduktbeschreibungDie Legende lebt! Todd Haynes porträtiert Bob Dylan in all seinen Facetten : Musiker, Geschichtenerzähler, Lichtgestalt, Diva, Visionär. Sechs hochkarätige Stars - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - übernehmen die Rolle des exzentrischen Stars und porträtieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines bewegten Lebens. Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt in I'M NOT THERE gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Siner-Songwriter (Marcus Carl Franklin) reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet (Ben Whishaw), wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour (Christian Bale) im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader (Cate Blanchett) neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler (Heath Ledger), scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit - und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw (Richard Gere), der sich noch einmal auf die Reise macht Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:wieso, weshalb, warum 1 von 5 Punktennach einer halben Stunde haben wir gehofft, dass der Film nun endlich "beginnen" könnte. Zäh, ohne jeglich Nähe zum gezeigten, schleppten wir uns nochmals 30 Minuten durch den Film, um dann zu kapitulieren. Viel zu langatmig, stellenweise verwirrend, läßt einen der Film kalt. Hier hat jemand viel gewollt, doch verhindern die wechselnden Darsteller jede Identifikation. Dramaturgie gibt es nicht. Schade, haben wir uns doch auf eine spannend erzählte "Biografie" gefreut. Öde, konfus und langweilig 1 von 5 PunktenKeine Ahnung, warum dieser pseudointellektuelle Schmarrn überhaupt für diverse Film-Preise nominiert wurde. Wenn man kein Kenner oder gar Fan von Bob Dylan ist, versteht man kaum einen Handlungsstrang, wird von all den vielen Namen und Personen nur verwirrt und langweilt sich zu Tode. Da helfen auch die vielen schönen bunten Bilder nicht drüber hinweg. puuuuh 1 von 5 PunktenDurchgehend langweilig. Der Film kommt ewig nicht auf den Punkt, oder besser gesagt es gibt garkeinen. Der Film zündet nicht. Habe schon lange nicht mehr solch einen langweiligen Film gesehen. Da helfen auch die vielen vielen Stars nichts. Langweiliger, bemüht avantgardistischer Film! 2 von 5 PunktenSelten habe ich bei einem Kinobesuch so gelitten wie hier. Der Film zündet überhaupt nicht, ist einfach nur furchtbar zäh und langweilig. Bei 131min Laufzeit sind diese Attribute tödlich. Das Konzept unterschiedliche Facetten von Bob Dylan in episodenhaften Abschnitten mit unterschiedlicher Besetzung des Protagonisten zu inszenieren ist theoretisch interessant, führt aber dazu, dass der Film einfach nur zerfällt. Ein Spannungsbogen kann sich entsprechend nicht entwickeln. Die Brüche sind zu abrupt. Nachdem ich schon fast eingenickt war, erschien Bob Dylan auf einmal als von Überschauspieler Richard Gere dargestellter Cowboy in einem Western-Szenario.(RICHARD GERE!!! er meistert übrigens auch die Rolle des Cowboy-Bob Dylan souverän mit Hilfe seines lange geübten tonischen Gesichtsausdrucks, der auch schon in Filmen wie "American Gigolo" oder "Pretty Woman" funktionierte und ihn wahrscheinlich zusammen mit seinem guten Aussehn berühmt gemacht hat) Dies bezieht sich wohl auf Bob Dylans Bestreben ein Held zu sein (so oder so ähnlich, interessiert zumindest mich nicht)Das ist einfach zu viel, und leider auch zu schlecht. Man ist immer bemüht avantgardistisch zu sein, beim bemüht bleibt es dann aber auch. Kurze surreale Einlagen können einen schlechten Film nicht retten, v.a. wenn diese ebenso misslungen sind. Als Beispiel sei hier erwähnt, das sich Bob Dylan, offentsichtlich im Drogenrausch auf einmal im Zeitraffer Tempo bewegt - was für ein wahnsinniger, bereichender Effekt. Leider lässt sich Atmosphäre mit kleinen Taschenspielereien nicht aufbaun. Das Problem mit der teilweise surreal anmutenden Symbolik des Films ist, dass sie sich immer auf ziemlich banale biographische Hintergründe bezieht. Ein noch größeres Problem ist, dass man als nicht Bob Dylan-belesener einfach nicht verstehen kann worauf sich manche Bilder beziehn. Der Film kann also niemals mehr als ein reiner Fan-Movie sein. Also ein Kunstfilm für Musikfans - hoffentlich wurde hier kein Präzedenzfall geschaffen, sonst stehn uns noch ähnliche Projekte über Elvis, die Beatles oder Gott-Weiß-Wen bevor. Ozzy Osbourne wird dann vielleicht in seiner Biographie von einer überdimensionalen, kopflosen Fledermaus verfolgt, Frank Sinatra ist Gangsterboss von Chicago und brennt illegal Fusel im Hinterhof. Gruselig! Eingefleischte Bob-Dylan-Fans haben bestimmt kindliche Entdeckerfreude, hier biographische Bezüge dieser Symbolik zu entschlüsseln. Viel Vergnügen! Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin durchaus kein Konsument von ausschließlich klassischem Popcorn- Kino, der nur Filme nach gewohntem Schema erwartet und toleriert. Ich liebe viele Filme die mit gängigen Sehgewohnheiten brechen. Aber an die Klasse beispielweise eines David Lynch o.ä. reicht der Regisseur auch nicht ansatzweise heran. Über die schauspielerischen Leistungen kann man reden, muss man aber nicht(außer über Richard Gere natürlich, der alle an die Wand spielt), da mit gutem Spiel hier einfach nichts zu retten ist. Nach dieser Erfahrung konnte ich einfach nicht verstehn, dass dieser Film so bejubelt wurde, und zwar allem Anschein nach überall. Wahrscheinlich werden die meisten Kritiken von Vertretern der 68er Generation geschrieben, die sofort in verzücktes Schwelgen verfallen wenn ihr einstiger Held auftaucht. Schließlich fand ich doch noch ein "Online-Review", das meiner Bewertung ziemlich nahe kommt: "It doesn't work. It is just a mess". Der Einzige Film, der Dylan gerecht wird 5 von 5 PunktenI'm not there ist ein einzigartiger Film. Dieser Film verkörpert das, wofür Dylan immer stand: be different! Es ist kein biographischer Film, nein, es ist vielmehr ein Film, der die verschiedenen Facetten Dylans, seine verschiedenen Lebensabschnitte, Musik- und Lebensstile widergibt. Und das kann bei jemandem wie Dylan wirklich nur funktionieren, indem man ihn durch verschiedene Schauspieler verkörpern lässt. Vor diesem Film hätte ich schwören können, dass Dylan eigentlich nur von Dylan selbst gespielt werden könnte, doch 'I'm not there' schafft es auf bewundernswerte Weise das abstrakte »Dylan« in eine Form zu bringen. Natürlich sollte man ein breites Grundlagenwissen über Dylan mitbringen, ansonsten wird man nicht viel Freude an diesem Film finden. Auch ist es zu empfehlen, die originale Version auf Englisch zu schauen, Dylan in Detusch passt einfach nicht so ganz. |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Indiana Jones - Kristallschädel - Limited Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung.-- Birgit Schwenger Produktbeschreibung Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel Indy is back! Es sind die Fünfziger und es herrscht der Kalte Krieg. Doch der hitzköpfige Professor Jones (Harrison Ford) schnappt sich seinen Hut und seine Peitsche um seine alte Flamme Marion aus den Fängen der bösen Russen unter Leitung der skrupellosen Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) zu befreien. Diese ist hinter einem sagenumwobenen Kristallschädel her, der zum Geheimnis der ultimativen Macht führen soll. Natürlich setzt Junior alle Hebel (oder was er sonst zu fassen kriegt) in Bewegung um dies zu verhindern. Doch auf unseren Lieblingshelden wartet auch eine freudige Überraschung Einen wahren Schatz für alle Fans bietet diese limitierte 2-Disc-Special-Edition mit einem exklusiven Kristallschädel (21x15x14cm). Dieser ist aus hochwertigem, massivem Kunststoff gearbeitet und wiegt 750 Gramm. Ein faszinierendes Artefakt für echte Abenteurer. Die 2-Disc-DVD, vollgepackt mit überraschendem Bonusmaterial, ist exklusiv nur in dieser Edition erhältlich. Doch Vorsicht, längst sind schon Andere auf der Suche nach dieser legendären Box. Disc 1- 117 min Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + special Features: Die Rückkehr einer Legende Die Vorproduktion Disc 2 - special Features: Produkionstagebuch: die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels Das Make Up der Krieger Die Kristallschädel Seltene Ausstattungsgegenstände Die Effekte von "Indy" Abenteuer Vorproduktion Das Team "Indy" Pre-Visualisierungssequenzen Lego Indiana Jones: das original-Abenteuerspiel Beginn der Dreharbeiten: new Mexico Zurück zur Schule: new Haven, Connecticut Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii Die Action am Set Die Erforschung von Akator Zusammenfassung! Pre-Visualisierungssequenzen Flucht von Area 51 Verfolgung im Dschungel Ameisenangriff Galerien Die künstlerische Abteilung Das Abenteuer beginnt Friedhof und Dschungel Akator Stan Winston Studio Körper, Skelette und Mumien Aliens und Kristallschädel Fotografien von der Produktion Portraits Hinter den Kulissen: Fotografien Trailer Original Kinotrailer 2 Original Kinotrailer 3 5 Kundenrezensionen:Leider nicht königlich 4 von 5 PunktenIch denke mal zum Film selbst muss man nichts mehr Großartiges sagen. Ich beziehe mich auf die Sammlerbox und es ist doch ein wenig enttäuschend. Der Kristallschädel besteht aus billigem Kunststoff, welcher sich auch im Gewicht wiederspiegelt. Im Gegensatz zur wirklich schweren Figur aus der Hellboybox ein Witz. Auch täuschen die Bilder was die Größe der Figur angeht. Die Box besteht zum Großteil aus Pappe und einer Plastikhalterung nur ein Bruchteil des Volumens geht für DVD und Kristallschädel drauf. Fazit: Als Geschenk wirklich toll, selbst kaufen sollte man es sich zu diesem Preis nur als wirklicher Indyfan wenig begeistert 2 von 5 Punktendas indiana jones kult ist brauch an dieser stelle wohl nicht mehr erwähnt werden. was diese fortsetzung hier angeht muss ich allerdings sagen das es manchmal besser wäre statt auf geldmacherei lieber auf qualität zu setzten. dieser vierte teil fühlt sich weder wie ein teil der reihe an noch kommt er an deren klasse ran. das liegt zum einen an der abstrusen story und den sinnfreien dialogen. zum anderen an den wenig motivierten darstellern und den total überzogenen stunts und spezial effekten. positiv ist die leistung von harrison ford und die weniger übertriebenen actionszenen. aber ausserirdische, mörderameisen und atombombentests machen diesen indy teil zu einem abklatsch früherer teile, der nur den namen mit selbigen gemeinsam hat. zwar waren diese vorgänger auch nicht sehr realistisch, aber immerhin waren die stunts und actionszenen nicht dermassen übertrieben. leider scheint es ja auch in mode zu kommen dem älteren titelhelden jetzt immer einen jüngeren buddy zur seite stellen. war z.b. in rambo 4 so, bei stirb langsam 4.0 und hier leider auch. warum? wahrscheinlich um den film einem jüngeren publikum zugänglich zu machen. ich halte das allerdings für eine unsitte die hoffentlich bald beendet ist. falls es doch noch einen teil geben sollte, hoffe ich das der sich auf seine wurzeln zurück besinnt. denn immerhin muss man einen film ja nicht total überladen nur weil es technisch möglich ist. 2 Stunden Grössenwahn! 1 von 5 PunktenUnglaublich das es Leute gibt die den Film als gut bzw. sehr gut bewerten! Dies sagt aus das die Menschheit sich stark zurückbilded! Der Film ist ein übertrieberner Quatsch ohne Ende! Das erste wo mir bewusst wurde das es sich hierbei um ein Flopfilm handeln wird war die Szene wo (möchtegern)Indiana Jones und ein Russe mit einem Raketentriebwerk auf einer Eisenbahnschiene entlanggeschossen wurde. Als er dann ein paar Minuten darauf im Kühlschrank einen Atombombentest überlebt zeigt wohl die grosse Anzahl an Dummheit von den Machern dieses Films! Dann kommt wenigstens ein bischen was in den Film was das Kindergarten-Niveau absenkt. Die Motorrad Szene war schonwieder etwas übertrieben aber im vergleich zum Gesamten Film noch harmlos. Den Tiefpunkt bekommt der Film nach ca. einer Stunde Laufzeit wo Indy und die anderen die Verfolgungsjagt machen. So einen übertriebernen Mist zu drehen zeigt sowohl Hirnlosichkeit bei den Machern sowie den Schauspielern. Sich auf sowas einzulassen ist nur dumm und lächerlich. In dieser Szene wird von Fahrzeug zu Fahrzeug gesprungen oder im Tarzan-style von Baum zu Auto geschwungen, 2 fliegende Objekte durchtrennen fast einen LKW, mit dem Degen wird gekämpft wärend man auf 2 Autos steht oder gar zwischen 2 Autos. Irgendwann fährt eines der 2 Autos bzw. das Schwimmauto eine Schlucht herrunter und landed auf einen Baum. Der Baum senkt sich dann langsam richtung Wasser bzw. auf einen Fluss. Dann wird mit dem Schwimmauto noch 3 Wasserfälle herruntergefahren und das zweite Auto landed direkt auf den Schwimmauto wo ein paar Leute + Indy drinsitzen. Wie die das überlebt haben bzw. unverletzt davonkommen Wissen sicherlich nur die die den Film als gut oder besser bewerten. Die restlichen 30 Minuten des Film laufen auf übertiebernen Indian Jones Niveau ab. Zum Schluss folgt eine Hochzeit. Gottseidank höhrt damit der Grössenwahn auf. Harrison Ford ist durch sein Alter kaum mehr als Indy zu erkennen. Der Film selbst hat auch kaum was mit den Vorgänger-Indy Filmen gemeinsam. Dazu ist er einfach nur zu Kindisch und übertrieben gemacht. Abenteuer Lust kommt hier kaum auf. Indy 5 (falls es noch einen Indy geben wird) werde ich mir sicherlich ersparen genauso wie weitere Teile von James Bond Filmen, Rambo oder Terminator. Das ganze ist einfach nur zu übertrieben und läuft ins Hirnlose ab wo man immer weiter unsterblicher wird. Gute Popcorn-Unterhaltung 3 von 5 PunktenMan darf keine Vergleiche zu den vorhergehenden drei Teilen ziehen, sondern den Film einfach konsumieren. Die Handlung war allerdings (insbesondere das Finale) etwas an den Haaren herbeigezogen. Etwas entäuscht darf man von dem Kristallschädel sein, die Fotos sahen viel besser aus. Opa Indy 3 von 5 PunktenEs hat seinen Grund, warum Lehrer und Professoren in einem bestimmten Alter in Rente gehen und das hätte Harrison Ford bedenken sollen, bevor er sich mit 65 an Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gewagt hat. Da Harrison Ford, fast 30 Jahre jünger, noch aus reiner Freude an der Entdeckung den 'Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes', den 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' und mit Sean Connery auf 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' war, ist die Story bei 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' nur sehr dünn und konstruiert. Auch ein junger Shia LaBeouf als Co Star und Stichwortgeber ändert daran nicht viel. Was an Handlung erkennbar ist, spielt nun nicht mehr zur Zeit der Nazis, sondern im Kalten Krieg und das neue Feindbild sind die Russen, aber das macht die Story um den Kristallschädel nicht weniger dünn. Wenn sich dann die Story am Ende noch Richtung Ufos und Aliens verläuft, wird es ganz albern und es zeigt sich, dass leider auch das Thema Indiana Jones genauso wenig im neuen Jahrtausend angekommen ist wie Akte X. 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' hat mit den ersten drei Filmen genauso wenig zu tun, wie Akte X mit der Serie. Es ist ein Film ohne Herz, Thrill und Spannung, der auf meiner persönlichen Wertung nur magere 5/10 erreicht. Erschreckend dann auch die Ankündigung von Harrison Ford, dass es noch weitere Fortsetzungen, also Indiana Jones-Filme geben soll. Nur will ich gar nicht wissen, mit welchem Zivi Harrison Ford dann durch die Filme stolpert, denn für mich gibt es jetzt nur drei Teile, die glaubwürdig sind. |
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Die Tiefseetaucher
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungVor Jahren fraß ein mysteriöser Jaguarhai den besten Freund von Steve Zissou Bill Murray. Nun reist der exzentrische Unterwasserforscher mit neuer Crew, hochfliegenden Plänen und Rache im Sinn auf eine neue Maritim-Exkursion. Mit an Bord sind die hochschwangere Journalistin Jane Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett - Aviator, sein vermeintlicher Sohn Ned Owen Wilson - Starsky & Hutch, sowie seine dominante Ehefrau Eleanor Oscar-Preisträgerin Anjelica Houston der wahre Kopf des "Team Zissou". Das skurrilste Unternehmen in der Geschichte der Meeresforschung kann beginnen... Regiewunderkind Wes Anderson kehrt drei Jahre nach seinem Geniestreich "Die Royal Tenenbaums" mit einer urkomischen wie unkonventionellen, starbesetzten Komödie zurück, die nur so von verrückten Einfällen und unglaublichen Situationen strotzt. Aus der Amazon.de-RedaktionRegisseur Wes Anderson nimmt seine altbekannte Riege an Darstellern in Die Tiefseetaucher auf eine Exkursion in ein fantastisches Aquarium mit, Hand in Hand mit Stop-Motion-Effekten, knallbunt gestreiften Krabben und regenbogenfarbenen Seepferdchen. Und obwohl Anderson seinen Horizont in Sachen Retro-Spezialeffekte und einem überbordenden Gebrauch von Farben erweitert, finden sich die Fans doch in bekanntem Fahrwasser wieder. Zu Beginn von Die Tiefseetaucher hat der ichbezogene, an Jacques Cousteau erinnernde Fimemacher Zissou (Bill Murray) gerade eine Dokumentation auf den Markt gebracht, die den Tod seines besten Freundes Esteban zeigt, welcher von irgendeinem Meerestier gefressen wurde - womöglich einem Tigerhai. Zudem sieht sich Zissou dem Problem gegenüber, dass sein Bekanntheitsgrad innerhalb der Bevölkerung schwindet und ein Konkurrent (Jeff Goldblum) die ganzen Fördergelder einsackt. Durch die Ankunft von Ned Plimpton (Owen Wilson), einem netten Typen aus Kentucky, der womöglich Zissous Sohn ist, besteht wieder Hoffnung. Obwohl er einer Vaterschaft eher skeptisch gegenüber steht, heißt Zissou Ned willkommen - und im Gegenzug rettet Ned in mehr als einer Hinsicht Zissous neue Dokumentation (in der dieser sich an dem Tigerhai rächen will). Einer der bislang größten Erfolge Wes Andersons als Regisseur war der Beginn der eher herbstlich-melancholisch angehauchten Phase von Bill Murrays Schauspielkarriere, die mit Rushmore im Jahre 1998 begann, und Murray liefert auch hier eine ähnlich komische und doch dezente Vorstellung. Jedoch ist Zissou der einzige Charakter, der innerhalb dieser Besetzung so etwas wie Vielschichtigkeit erfährt. Selbst der zweite Hauptdarsteller Wilson macht aus Ned nicht mehr als den 'edlen Südstaatler', und er wirkt manchmal eher wie eine Requisite für die Darstellung von Zissous emotionaler Entwicklung anstatt er selbst. Die Tiefseetaucher wird vielleicht nicht als großartiger Film in die Geschichte eingehen, aber dennoch sollten Fans von Anderson (oder Murray) ihn nicht verpassen. --Leah Weathersby 5 Kundenrezensionen:Subtil saukomisch! 5 von 5 PunktenTatsächlich handelt es sich bei dieser Komödie eher nicht um das knallbunte Gagfeuerwerk, das einige andere enttäuschte Rezensenten offenbar erwartet haben. Viel eher lässt sich "Die Tiefseetaucher" mit anderen jüngeren Bill-Murray Filmen vergleichen, die ihren Humor eher auf subtile Weise in skurrilen Situationen entfalten. Das riesige Staraufgebot ist gut eingesetzt und ordnet sich prima in die durchaus spannende Geschichte ein. Ein besonderes Schmankerl sind die erfrischend retro gestalteten Effekte (stop motion Fische)und Farben. Lohnt sich, der Film! Da gibt es besseres... 2 von 5 PunktenZuerst hatte ich mich bei der Kurzbeschreibung auf die DVD gefreut. Doch ich fand den Film eher entäuschend. Eigntlich hätte er nur einen Stern bekommen, aber weil er manchmal wirklich ganz lustig war, hat er die zwei Sterne meiner Meinung doch noch verdient. Der Film hatte ganz gut angefangen, aber man hat schon bald bemerkt, dass der "Tiefseetaucher" auf keinen Höhepunk hinauslief. Es waren einfach aneinandergereihte Szenen, nichts worum es ging oder was jemand erreichen wollte. Das fand ich ziemlich schade. Außerdem war die DVD eher wie eine Alltagsgeschichte von irgendwelchen Seemännern. Fazit: "Tiefseetaucher" mag ja ganz lustig sein und als ich gesehen hab, dass Bill Murray mitspielt, hat mich das noch mehr angespornt, den Film zu kaufen. Aber er läuft einfach auf keinen Höhepunkt hinaus und mit einem Roman kann man es auch nicht vergleichen. Vielleicht finden andere den Film besser, was ich auch verstehen kann; Meinungen sind unterschiedlich. zissou-cousteau..?!! Im Trüben gefischt.... 2 von 5 PunktenAls ich mir den Film besorgte erwartete ich sowas ähnliches wie Nackte Kanone oder so...leider wurde ich enttäuscht. Der Film soll auf tragikomisch-schräge Art wohl das Leben von Jaques Yves Cousteau auf die Schippe nehmen...witzige Idee, aber echt mies und ans unverschämte grenzend umgesetzt. Gewisse Aspekte wie der Tod seines Sohnes und die roten Mützen samt hellblauen Klamotten sind eindeutig aus dem wahren Cousteau-Leben entnommen, auch die Anspielungen mit dieser Zissou-Gesellschaft. (Cousteau selbst hatte immer ein hellblaues Hemd an und eben diese Mütze) An wirklich gute Gags kann ich mich nicht erinnern. Ansätze wären genug da gewesen, z.B. nur die hübschen Phantasie-Meeresbewohner die schön animiert wurden zu nennen, die kommen eindeutig zu kurz. Nichts wirklich durchdachtes und interessantes sorgt für einen roten Faden, außer diese ominöse Suche nach dem Jaguar-Hai, der dann am Ende mehr schlecht als recht wirklich gefunden wird und man ihn mal ne Minute lang sieht...das wars dann auch..Schnitt!!!. Alles wirkt so nebenher gespielt und lässt leider eine durchgehene Verknüpfung der Handlung vermissen, selbst lockere Sprüche findet man nicht sehr oft. Man hat mehr den Eindruck dass einem nur Szenen gezeigt werden, die willkürlich aneinandergereiht werden. Da hilfts auch nicht, dass man Zissou nach einer Piratenattacke dann zu einem rachesabbernden Killer mutieren lässt um ein bisschen Action zu kreieren. Daneben versuchte man noch zu beleuchten, wie Mr. Zissou wohl mit dem Altern hadert und merken muss immer weniger bei weiblichen Fans zu landen und dass seine Art Geld zu verdienen keinen mehr hinterm Ofen vorlockt, und sogar sein Sohn ihm die begehrte Journalistin wegschnappt. Nebenher erfährt man dann noch wie man Praktikanten ausnutzt!! Das wirkt aber alles fehl am Platze und am Thema vorbei...wirkliche Tiefe hat der Film trozt vielen Tauchern keine!! Gut, die Synchro-Idee mit dem schwäbelnden Defoe ist ganz witzig, dürfte aber auch nur in Deutschland außerhalb Baden Württembergs zünden...und ist zudem ein Einfall der deutschen Bearbeiter, nicht der amerikanischen Produzenten. Dies scheint wieder Mal ein Film zu sein, bei dem man auf die Anziehungskraft von vielen bekannten Schauspielern gesetzt hat, aber weniger auf die sinnvolle Umsetzung einer wirklich guten Idee. Schade, doch einmal kann man ihn sich ruhig ansehen. Ich finde es nur immer wieder befremdlich und fast ein wenig unverschämt sich das Leben anderer herzunehmen und es im Kino auf diese Art zu verzerren um damit Geld zu machen, immerhin war Cousteau einer der Pioniere der Tauchtechnik, und ohne ihn gäbe es manche Erkenntnisse und Einblicke in die Unterwasserwelt nicht! Kritik gegen ihn und seine Art zu forschen, jetzt mal außen vor gelassen....Immerhin ist der Soundtrack nicht schlecht, Dank David Bowie! Die Tiefseetaucher 3 von 5 PunktenIch fand den Anfang des Filmes eigentlich sehr vielversprechend für eine Komödie. Doch der Film geht in dem gleichen Tempo weiter - ziemlich langsam. Einige Witze fand ich auch wirklich klasse, aber sie waren über einen zu langen Zeitraum verteilt. Am lustigsten fand ich das leicht alberne Outfit in dem alle immer herumgelaufen sind: Komische rote Mütze, hellblaue Uniform. Und auch die Idee mit dem schwäbisch redendem Crewmitglied war genial witzig. Doch leider fehlt es dem Film an Dichte, er läuft die ganze Zeit ohne Höhpunkt vor sich hin und ab und zu kommt mal etwas lustiges. Ich muss jedoch zugeben, wenn dann mal was lustiges kam, war das dann auch sehr witzig. Die Musikunterlegung war auch nicht schlecht; gepasst hat sie jedenfalls. Der Film insgesamt ist ziemlich schräg. Bill Murray dreht Filme, in denen er und seine Crew als Forscher und Tiefseetaucher mitspielen. Diese Filme sind meist sehr kurz und wirken gestellt. Dann kommt auch noch Bill Murray's Sohn (Owen Wilson), den er gerade erst kennengelernt hat, in die Crew. Ein Mann von der Versicherung wird zusammen mit dem Geld für das Filmprojekt von Piraten entführt. Nun will Bill Murray mit seiner Crew losziehen, um beides zu retten, hat jedoch kein Geld. Bei diesem Filmprojekt geht es im wesentlichen darum, einen "Jaguar-Hai" zu finden, von dem sich keiner sicher ist, ob es ihn wirklich gibt. Dazu kommt noch eine schwangere Reporterin, die sich gerade von ihrem Mann getrennt hat. Die Story hat mir eigentlich gut gefallen. Sie klingt schräg genug, finde ich. Fazit:Gute Story, gute Besetzung, gute Witze, nur leider etwas langatmig. es ist wie mit der modernen Kunst... 5 von 5 Punkten...für die einen ist es zusammengematschter Müll, für die anderen Millionen wert. Ich maße mir nicht an, über die Angehörigen der ersten Gruppe zu urteilen. Dennoch will ich eine Hilfe bei der Vermeidung von Frust beim Kaufen dieses Films sein, darum werde ich mich an einer allgemeinen Charakterisierung versuchen: Lieber Leser, wenn du findest, dass das Filmemachen eine ernste und verantwortungsvolle Aufgabe ist, dass die Kosten des Films sich in Special-Effects und vollen Decolletes der Hauptdarstellerinnnen niederschlagen sollten und dass eigentlich alles gut so ist wie es in Filmen wie "Titanic" oder "Ben Hur" war, wenn du bei "Humor" an die "Nackte Kanone" denkst, wenn du Loriot für blöde hälst und "7 Tage 7 Köpfe" für toll, dann ist dieser Film nichts für dich. Du wirst ihn nicht verstehen, du wirst ihn langweilig finden, du wirst vielleicht wütend und unruhig, vielleicht kotzt du deiner Frau sogar auf die selbstgehäkelten Zierdeckchen. Das ist in Ordnung, wir können nicht alle Spaß an derartig feiner Ironie haben. Aber bitte, wenn du den Film trotz meiner Warnung kaufst, dann spar dir doch bitte dämliche Rezensionen, in denen du den Film als langweilig, dumm oder stümperhaft beschreibst, das ist er nämlich nicht und durch solche Aussagen stehst du am Ende nur selber da wie ein Idiot. Versteh mich nicht falsch, du darfst den Film gerne uninteressant finden, das ist dein Recht, aber bilde dir bitte nicht ein, dass du den Film bewerten könntest, ohne ihn verstanden zu haben, denn dann gehst du mit deinen Rezensionen nicht verantwortungsvoll um. Der Film ist eben ein Beitrag zur modernen Kunst, oder anders: zum Zeitgeist, und damit will er etwas ganz anderes als eine 08-15-Hollywoodproduktion. Wir brauchen solche Filme, damit das Genre sich weiterentwickelt. Vielleicht ist Wes Anderson der Stanley Kubrik der 2000er, vielleicht auch nicht, zumindest hat er's versucht, hat den sicheren Hafen des Mainstreams verlassen und sich auf die stürmische See des Experiments gewagt, und darum gehts. Ich mag den Film sehr gerne, darum ärgert es mich, wenn ihm aus Ignoranz unrecht getan wird. |
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Banditen!
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Banditen!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 30.08.02 Aus der Amazon.de-RedaktionDie richtige Chemie und Schrulligkeit, gepaart mit einer Spitzenbesetzung, sorgen dafür, dass Barry Levinsons Banditen mehr als nur eine weitere Komödie über Gangster geworden ist, die nicht zusammenpassen. Die geschickte Handhabung des Regisseurs von Rain Man ist in der Roadmovie-Struktur von Banditen spürbar, der die Bankräuber Joe (Bruce Willis) und Terry (Billy Bob Thornton) auf einer kriminellen Spritztour von Oregon nach Kalifornien begleitet. Unterwegs schließen sich ihnen ein aufstrebender Stuntman und Fluchtautofahrer (Troy Garity) und eine vernachlässigte Hausfrau (Cate Blanchett) an, die sich nach ihrer Flucht aus einer todlangweiligen Ehe sowohl in Joe als auch in Terry verliebt. Dem Drehbuch von Harley Peyton (Twin Peaks) folgend, wechselt Banditen mit gewagter Hingabe von Charakterkomödie zu Krimi, und der Humor (vor allem Terrys zahlreiche Neurosen) wirkt gelegentlich gezwungen und seicht. Levinson sorgt jedoch für Ausgleich mit ungewöhnlichen Momenten der Zärtlichkeit, was seiner Mannschaft die Möglichkeit gibt, tiefgründige Charakterzüge zum Ausdruck zu bringen, die nicht unbedingt im Drehbuch zu finden sind. Der ungewöhnliche Ausgang dürfte aufmerksame Zuschauer nicht unbedingt überraschen, aber er gibt Banditen den Extrakick, den er braucht. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Keine Komödie 5 von 5 PunktenLustig ist zwar der Film nicht wirklich, jedoch sehr unterhaltsam mit einer guten Story! Alles durchdacht, so mag ich es am Liebsten! Intelligente Komödie! 5 von 5 PunktenDer Film "Banditen!" ist eine schöne feingeistige Gaunerkomödie, die bestens unterhält und bis zum Ende spannend und lustig ist. In den Hauptrollen sind zwei Brüder, gespielt vom ewig-coolen Bruce Willis und dem neurotischen Billy Bob Thornton. Dazu kommt bald ihre "Geisel", gespielt von Kate Blanchett. Die Handlung ist witzig und spannend zu gleich. Vor allem scheint mir Billy Bob Thorntons-Rolle des neurotischen Bruders, der überall seine Wehwechen hat, ihm wie auf den Leib geschneidert zu sein. Kate Blanchett als ehem. "Hausmütterchen" blüht in ihrer Rolle der "Geisel" förmlich auf und ist sichtlich beiden Brüdern zugetan. So dass sich schnell ein 3köpfiges Gangstertrio entwickelt, dass gemeinsam diverse Banken ausraubt. Dies geschieht nicht auf eine wilde waffenstarrende Weise sondern eher "charmant" und "stilvoll", indem der Direktor der jeweiligen Bank am Vorabend von Willis und Thornton besucht wird, um am nächsten Tag mit ihm gemeinsam in die Bank zu gelangen. Dabei wirkt vor allem Bruce Willis stehts ein wenig gefährlich und unnahbar, während sein Bruder eher den Dialog sucht. Umgarnt wird das von einer ordentlichen Portion Wortwitz, der nie albern oder unpassend wirkt. Klasse. Das Große Finale ist ebenfalls absolut gelungen und sorgt für einen schönes Filmende. Fazit: Gewiss ist der eigenwillige Humor in diesem Film nicht für jedermann geeignet. Aber wer eine vergnügliche und intelligente Gaunerkomödie sehen will, dem kann ich "B | |
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