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Pokémon Heroes - Der Film , Regie: Jim Malone, Kunihiko YuyamaDVD von BUENA VISTAPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
ProduktbeschreibungBuena Vista Pokemon Heroes - Der Film, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 13.05.04 5 Kundenrezensionen:Einer der besten Pokemon Filme !!! 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach spitze :) Dieses Film ist Richtig Spannend und schön anzugucken :D Diesmal geht es um die Pokemon Latios und Latias !! Zwei Diebe namens Ashley und Oakley wollen den sogenanten "Herztropfen" stehlen und Latios und Latias einfangen . Später Bekommen Ashley und Oakley den Herztropfen und sie richten jede menge Chaos an !! Es macht einfach Spaß diesen Film zu gucken :D Der Kurz Film mit Camp Pikachu ist auch cool (leider in Englisch) Ich finde: Pokemon Heroes der Film , Jirachi Wishmaker am besten :) Diesen Fil müsst ihr euch unbedingt an sehen wenn ihr Pokemon mögt :D Ich hab den film bestimmt schon 14 mal gesehen und er wird nie langweilig ;) 2 Dinge kosten die vollen 5 Sterne! 4 von 5 PunktenMir hat der Film auch hervorragend gefallen! Die Effekte waren geil, die Ideen toll, der Film war perfekt!! Leider haben mir 2 Dinge überhaupt nicht gefallen. Das eine ist das ewige geschreie von Latias und Latios. Ok jedes Pokemon hat eben seinen Ruf, aber von denen ist ja unerträglich. Ich war wirklich kurz davor den Ton auszumachen, weil ich schon etwas Kopfweh hatte. Das zweite war der Kurzfilm. Wenn sie den Film schon übersetzen, hätten sie ja auch die paar Sätze im Camp Pikachu übersetzen können. Ok ich kann zwar sehr gut English, aber mein kleiner Cousin nicht und im lesen ist er auch ned der schnellste. Aber alles in allem ein wirklich perfekter Film, wohl einer der besten Pokemon Movies, die es in Deutschland gibt! Zur Info: Der zehnte Pokemon Film startet heuer in den Japanischen Kinos! Irgendwie gleich ... doch aber besonders 5 von 5 PunktenIn Japan sind sie bei 9 Kinofilmen, wir können glücklich über 5 sein. Dieser Pokemonfilm handelt nun über die legendären Pokemon Latios und Latias. Eigentlich bietet sich kaum ein neuer Handlungsstrang - er ähnelt sehr dem vierten Pokemon Film. Die neue Stadt nach dem Vorbild von Venedig ist auch schon ein alter Hut. Trotzdem bietet sich in diesem Film eine Neuerung, welche Pokemon vielleicht unzugänglicher für die Kinder macht, aber ernsthafter. Wo es schon bei Celebi angekündigt wurde (vergeblicher Versuch von Ash es zu retten), schreitet es hier bei Latios voran (keine Rettung mehr, dafür aber in Endszene alle vereint). Wer weiß was uns im sechsten Film dann erwartet. Im Gegensatz zu seinem Vorgängerfilm findet sich hier die 3D-Animation gut hinein. Sie ist nicht übertrieben und nicht all zu sehr herausragend, auch wenn die Stadtbesichtigung noch ein wenig flüssig für das Laufen eines Menschen war ... (wir sehen davon ab, dass Zeichentrickfiguren auch keine Menschen sind) Die Geschichte folgt ihren gewohnten Lauf - der Anfang ist immer besser als das Ende. Dabei fällt gleich die Intro-Szene auf (juhu, die Musik ist natürlich nicht deutsch übersetzt - schönen Gruß an armes Toyco) und die Szene im Garten auf. Gegen Ende des Filmes wirkt alles hektisch, teilweise zusammengewürfelt. Was mit den beiden Team-Rocket Mitgliedern passiert ist - auch Autoren dürfen diese einmal vergessen. Auch die Flutwelle oder die VMA waren eigentlich nur nebensächlich an manchen Stellen und störten eher ... irgendwie musste ja die Stadt in Gefahr geraten. Das neue Team-Rocket war dagegen in der Charakterausarbeitung wirklich mies (meine Meinung). Ein weiterer Kritikpunkt: Wozu wird versucht, auf die Tränendrüse zu drücken bei den Kindern, wenn dann doch gleich ein Paar Witze eingeschoben werden (unpassenderweise) und dann nichts mehr weiter von Latios gesagt wird? Wie geht es denn Latias? War sie nicht wichtig für diesen Film? Dabei dann noch die Kritik für die Übersetzung. Latias als "ihn" zu bezeichnen wäre womöglich noch akzeptabel, aber im gleichen Satz es dann doch weiblich darzustellen ("wir sind FreundINNEN") ist schon recht makaber. Obgleich aller Kritikpunkte, fand' ich den Film nicht schlecht. Der leichte romantische Hauch ist eine gute Neuerung und nicht übertrieben, die Zeichnungen sind wirklich einwandfrei, Szene von Pikachu und Ash wunderschön anzusehen. Wie nun die Originalversion hier aussieht, kann ich nicht sagen ... möchte gar nicht wissen, was verändert wurde. Vielleicht finde ich ja dann doch die Antwort auf meine Fragen? Wer weiß ... Die Übersetzung ist ... wie soll man es nett sagen? Schlecht? Miserabel? Ein Film der für Kinder ab 6 Jahren sein soll, dürfte keine Untertitel im Pikachu-Vorfilm haben. Deutsche Synchronisation ist angesagt! Aber nein, wozu auch. Dann eben die Musik - unsere Sänger sind gut genug, um auch einmal das Lied übersetzen zu können. Aber ist ja nun einmal nicht für das Kino mehr produziert worden, wozu dann auch? Wir reden nicht von mehr von Latias ... Die eigentliche Synchronisation ist gut gelungen, die "neue" Synchronisation von Ash (also die zweite) hat sich nun vollkommen in diesen Charakter eingefunden (was schon im letzten Film erkennbar war). Pokemon 5 - Heroes (huhu, Übersetzung?) ist recht gut gelungen und freut auf mehr neue Handlungsstränge, wenn auch nicht mehr mit Misty. Für jeden Pokemon-Fan zu empfehlen, der Rest einfach reinschauen. So schlimm kann es ja nicht sein.*lach* Einer der Besten 5 von 5 PunktenDer Film "Pokémon Heroes", der sich um die legenderen Pokémon Latias und Latios dreht, ist mit Abstand einer der bestgelungensten Pokémonfilme. Er spielt in Altomare, einer Wasserstadt die Venedig nachempfunden ist. Alleine das ist schon schön anzusehen, aber der Film fesselt und berührt mit seiner Story sogar mehr als die ersten beiden Filme. Ein echt gelungenes Werk! Schöner Pokemonfilm, trauriges Ende! Inklusive Kurzfilm auf der DvD 4 von 5 PunktenIm Prinzip finde ich diese Pokemondvd sehr gelungen: Technisch gesehen gibt es am Hauptfilm denke ich kaum etwas auszusetzen (gibt auch schöne, aber nicht zu aufdringliche Computeranimationen), der Kurzfilm "Camp Pikachu" befindet sich im Gegensatz zur 4. Pokemondvd glücklicherweise auch auf der Dvd. Allerdings wurde Letzterer nicht deutsch synchronisiert, man kann sich die englische Synchro aber mit deutschen UT ansehen (wobei sowieso nur Mauzi und der Sprecher etwas zu sagen haben :D ). Würde der Hauptfilm nach 2/3 Filmlänge aufhören, würde ich den 5. Film von nun an uneingeschränkt als meinen Lieblingspokemonfilm loben (wobei ich nur 1-5 gesehen habe). ABER ich persönlich fand das Ende des Films sooo grausam! Zwar bin ich auf dem Gebiet sehr sensibel, aber wenn ich mir als erwachsene Frau nach einem Pokemonfilm die ein oder andere Träne nicht verkneifen kann, würde ich diesen Film Kindern, die z.B. "Bambi", "The Fox and the Hound" und den Anfang von "Findet Nemo" traurig finden, auf keinen Fall empfehlen. Das Einzige, was noch zu einem guten Ende führen kann, ist es, den Abspann genau zu studieren (das würde ich unbedingt empfehlen!) und sich daraus eine Geschichte/Erklärung zu basteln... Mein Fazit: Da ich den Film, vom Ende mal abgesehen (das aber leider den letzten bleibenden Eindruck hinterlässt), wirklich sehr schön finde und an der DvD meiner Meinung nach nicht wirklich was auszusetzen ist, gebe ich der DvD 4 Sterne, 1 Stern Abzug für das meiner Meinung nach schlimme Ende. T_T |
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Infernal Affairs (2 DVDs)
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungMCOne Infernal Affairs S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.10.04 5 Kundenrezensionen:Mal was anderes 4 von 5 PunktenIch war zu Anfang etwas enttäuscht. Der Film geht etwas schleppend los und wirkt irgendwie hölzern. Das liegt jedoch vielleicht auch an der Mentalität der Chinesen. Nach ungefähr der Hälfte wird's jedoch richtig spannend und der Schluss ist (im wahrsten Sinne des Wortes) der Knaller. Eine Thriller- Perle! 5 von 5 PunktenDies ist der großartige Auftakt zu einer einzigartigen Trilogie, die man gesehen als Thriller - Liebhaber einfach gesehen haben muß. 'Infernal Affairs' ist der kreierte Titel für den westlichen Markt, wobei der chin. O.-Titel 'Wu Jian Dao' einen näheren Bezug zu der Einleitung aufweist: übersetzt bedeutet es tiefste & schlimmste Hölle- die Achte. Dieser Titel ist sinnbildlich zu nehmen, da dieser Thriller so einiges bietet: Spannung, dezente Aktion, intelligente Szenen und einen bitteren Nachgeschmack der zum nachdenken anregt. Bei der enormen Vielfalt & Anzahl produzierter Filme, ist es mittlerweile schwer geworden gute Werke zu entdecken, die einen so lange fesseln. Auch ich habe vor Jahren per Zufall die ersten beiden Teile in die Hände bekommen und bin nach wie vor, ein begeisterter Anhänger dieser Trilogie. Auch wenn der dritte Teil ein wenig vom Konzept der ersten beiden Teile abweicht, hat er dennoch den selben Effekt auf die Zuschauer wie seine Vorgänger. Das mittlerweile veröffentlichte REMAKE (Departed) aus Hollywood, ist für mich einfach eine abgestumpfte Kopie, die nicht an das Original rankommen kann. ,Infernal Affairs' war damals eine Überraschungserfolg in China, weshalb er auch mit dem chinesisch vergleichbaren OSCAR belobigt wurde. Das amerikanische Remake sollte jenes Schicksal in den USA auch teilen, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann, da zwar Regie & Schauspieler nationale andere waren, aber dennoch nur auf die Ergüsse der Chinesen zurückgegriffen wurde. Der erste Teil kratzt nur an der Oberfläche, die in Teil 2 & Teil 3 eher unbedeutend scheint; die Schichten sind vielfältiger und tiefer als je geahnt. Teil 2. topt sogar den Vorgänger noch einmal enorm. Im Mittelpunkt stehen die zwei Charaktere Yan & Ming, wobei Yan in der Unterwelt zuhause ist, während Ming für Recht & Ordnung sorgt- so scheint es. Beide arbeiten für die jeweils andere Seite als Maulwürfe. Yan, der eigentlich Polizist ist, muß sich in der rauhen Welt der Triaden zurechtfinden und seinem Vorgesetzen & Vaterfigur, der Inspektor Wong ist, alle wichtigen Daten liefern; währenddessen tätigt das Selbe Ming, nur für den Triadenboss Sam, der Yan Unterweltarbeitgeber ist. Nach nun mehr fast zehn Jahren droht beiden Spitzel die Aufdeckung ihrer Identitäten durch den jeweils anderen und ein Wettlauf um die Zeit beginnt. Eine gute & böse Seite ergibt sich hier nicht wirklich, da aus Sicht des jeweils anderen, automatisch neue Denkweisen beim Zuschauer aufkommen lassen. ''Menschen definieren GUT & BÖSE nach Verhaltensmustern.'' Der Mensch wird letztlich nur von seiner Umgebung geformt; nach Ambitionen & Begierde. Zu Anfang seiner Existenz ist er einfach nur unwissend und grausam (siehe Verhalten v. Kinder), weshalb uns die Mitmenschen (Bsp. Eltern) ein Leitfaden aus Moral & Ethik bzw. Ansichten auferlegen, was aber später, durch oben genannte Einflüsse, unser psychologisches Profil ausmacht. Daher kann man vorallem Ming nicht als schlechten Menschen sehen, da eher passiv mit seiner Umwelt umgeht; d.h. z.B., er fördert nicht, noch verhindert er. Er ist hier eine Graueminenz , die ständig am Schwanken ist. Yan dagegen weiß was er will und behält das Ziel im Auge, dabei jedoch ist er ständigen psychischen & physischen Streß ausgesetzt, der zwangsweise abverlangt wird. Zur Auflockerung, aber auch gleichzeitiger Tragik , agieren die Frauen in den Leben der beiden Hauptprotagonisten. Yan, der eine platonische Bindung zu seiner Psychiaterin eingeht, dabei aber lieber mehr wollen würde, sowie seine kurz gezeigte Freundin aus vergangenen Tagen, welche -was hier nur geahnt werden kann- eine kleine gemeinsame Tochter hat. (In Teil 2. wird dieses Thema erneut behandelt.) Ming dagegen versucht mit seiner Freundin & Verlobten einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, in dem sie nun endlich eine gemeinsame Wohnung beziehen. Aber auch dies Idylle droht zu bersten. Auch hinter dieser Beziehung steht eine gewisse Tragik, was erst in Teil 2 & 3 dargelegt wird. Unter den EXTRAS auf der DVD findet sich u.a. das seichte Alternativende für den chinesischen Vertrieb, da die Zensurbehörde der Ansicht war, Ming müsse eine gesetzl. Strafe erhalten. Dabei ist dies derart oberflächlich und schnöde abgehandelt worden, das ich jenes Ende überhaupt nicht befriedigend finden kann. Sicher, groß Aufwand hätte man auch nicht darum machen müssen, doch es mangelt an liebevollen & intelligenten Aufbau, den man den kompletten Film durchweg gewohnt ist. Mir ist unverständlich (!), wie hier 3. Rezensionen so derart negativ ausfallen konnten. Entweder haben jene Kritiker die Geschichte nicht verstanden, oder sie sind leidenschaftliche Aktionfans, die Hollywood- Standart (derbe Sprüche, knallharte Aktion) nur all zu gerne verfallen. (Für jene ist 'Departed' wohl die besere Wahl.) Man muß hier wirklich kein Freund chin. oder asiatischer Filme sein, um zu erkennen, das es sich hier um eine herausstechende Leistung handelt, die uns geboten wird; intelligente & gute psychologische Komponenten (die auf ästhetische Weise vermittelt werden), sind hier ausschlaggebend. Ich liebe diese Filme einfach sehr, die auch noch Jahre später, immer zu gefallen wissen. Auch wenn asiatische Filme in der heutige Zeit oft mit unnötigen nationalen Länderhumor, Martial Art, etc. ausgelegt wurden, so ist es diese Trilogie keineswegs. Eine Perle unter den östlichen Filmen! Ein Muß für Thriller- Fans! An Spannung nicht zu überbieten! 5 von 5 PunktenSie wollen einen spannenden Film sehen. Dann sind sie mit Infernal Affairs richtig! Spannung von Sekunde 1 bis zum Schluss. Super Story, keineswegs 0 8 15. Nicht umsonst hat Martin Scorsese daraus einen westlichen Film namens Departed gemacht. Aber das Original ist auf jeden Fall besser!! Handlung: Sowohl die Polizei als auch die Triaden haben jeweils einen Maulwurf in ihren Reihen von der anderen Seite. Zusätzliche Schikane: Beide Maulwürfe werden beauftragt, den jeweils anderen Maulwurf zu finden! Spannung pur, exzellent gespielt und geschnitten!! Ein Muss für den Thriller Fan! Der beste Film wo gibt, aber... 5 von 5 Punkten... statt diesem tollen Cover mit dem Booklet und etc. wie auf den Bildern hier gezeigt, habe ich leider nur eine "Plastikhülle" mit 2 DVDs erhalten.. Naja, ok. Für den Preis und den Film werde ich es überleben.. Original 5 von 5 PunktenSo um mal klar zustellen weil de rfilm wie departed ist soll gesagt sein das departed das offziele remake zu infernal affairs ist!!!!!also net umgedreht. sehr guter film |
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Die letzten Glühwürmchen , Regie: Isao TakahataDVD von Anime VirtualPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2002 |
ProduktbeschreibungDIE LETZTEN GLÜHWÜRMCHEN Aus der Amazon.de-RedaktionIsao Takahatas zutiefst bewegender Antikriegsfilm Die letzten Glühwürmchen wurde bei Vorführungen in aller Welt von der Kritik hoch gelobt. Nachdem ihre Mutter gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in den Bombenangriffen auf Tokio umgekommen ist, sind der jugendliche Seita und seine kleine Schwester Setsuko sich selbst überlassen. Ihr Vater dient fern der Heimat in der kaiserlichen Marine. Anfänglich leben die Geschwister bei einer Tante, die ihnen aber wenig Liebe entgegenbringt und ihnen Zeit und Kosten vorhält, die sie verursachen. Die zwei Kinder richten sich in einer Höhle bei einem Bach häuslich ein, aber ihre mageren Vorräte sind bald aufgebraucht. Um seine Schwester versorgen zu können, ist Seita gezwungen zu stehlen. Trotz seiner Bemühungen stirbt sie am Ende an Unterernährung. Betroffen und geschwächt kehrt Seita in die verwüstete Stadt zurück und stirbt umbemerkt in einem überfüllten Bahnhof. Die Stärke dieses Films liegt in Takahatas unparteiischer Darstellung der Charaktere. Ein mitfühlender Arzt, die habgierige Tante, die teilnahmslosen Cousins und Cousinen -- sie alle wissen, dass sie für Seita und Setsuko wenig tun können. Ihre Ressourcen -- wie die ihres Landes -- sind ohnehin schon überfordert. Jeder Verzicht würde ihr eigenes Überleben gefährden. Wie schon die Barefoot Gen-Filme, verliert auch Die letzten Glühwürmchen kein Wort über Japans Rolle als Aggressor im Zweiten Weltkrieg. Die Darstellung des unnötigen Leids jedoch, das seine Opfer auf sich nehmen mussten, setzt sich über nationale und ideologische Grenzen hinweg. --Charles Solomon 5 Kundenrezensionen:Zu traurig... 5 von 5 Punkten... wie dieser Film endet. Ich bin bei diesem Film vor einigen Jahren bei ARTE hängen geblieben und der Verlauf und vor allem das Ende berührten mich zutiefst. Entgegen dem üblichen Happy End wird man hier mit "menschlichen Schicksalen" konfrontiert, was es in Zeiten des Krieges so oder so ähnlich durchaus gegeben haben mag - und stets schwingt unterschwellig die Aussage mit: Krieg verursacht nur Leiden. Das macht die Schicksale so glaubwürdig und lässt den Zuschauer beim Abspann mit einem mulmigen, ja sogar schlechten Gefühl zurück - für mich ein Film-Erlebnis mit Seltenheitswert. Die Altersfreigabe der FSK von 6 Jahren halte ich aufgrund des Inhalts für zu niedrig angesetzt, da Kinder diesen Alters mit dem Gezeigten durchaus überfordert werden könnten- ich diesen Film für ab 12 Jahren geeignet. Dieser Film ist ein Meisterwerk in bester Ghibli-Manier und gehört für mich zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Kaufempfehlung! Mir kamen die Tränen.... 5 von 5 PunktenEs ist immer so. Egal was der Mensch anfasst, es geht zu Grunde und die Kinder sind die Leidtragenden. In dem Film "die letzten Glühwürmchen" wird auf eine sehr erschreckend traurige aber auch schöne Weise dargestellt, wie es ist wenn Kinder unter den Skrupellosen Machenschaften der Politiker zu leiden haben. Zwie Geschwister bekommen die letzten Kriegsmonate in Japan mit. Die Monate die Amerika mit unbarmherziger Härte Japan zubombardiert. Aber das wird garnicht gezeigt. Man entwickelt automatisch einen Hass auf diese Bomberpiloten und fühlt mit Seita und seiner Schwester Setsuko, und beginnt im laufe des Filmes zu leiden, wie die beiden gelitten haben, bis der Tod sie erlöst hat....und mir die Tränen gekommen sind. Der Film wurde u.A. mit Schindlers Liste verglichen.....dem kann ich nicht zustimmen...er ist besser. Schindlers Liste geht nicht so auf die Kinder ein wie Die letzten Glühwürmchen. Seit diesem Film weiß ich was es heißt: Eine Welt, in der ein Kind vor Leid weint, ist zum Untergang geweiht!!!!! Nicht nur Meisterwerk => Kunstwerk 5 von 5 PunktenAuf den Tipp in einem Forum hin & aufgrund der fast schon überragend positiven Rezensionen hab ich den Film sozusagen als Lückenfüller mitbestellt. Spätestens seit dem zweiten Ansehen ist mir klar: Wenn etwas Lückenfüller in der DHL-Sendung war, dann alles außer Die letzten Glühwürmchen. Vorm ersten Ansehen sah ich den Film in Gedanken schon an den hohen Erwartungen, die ich u.a. aufgrund der Rezensionen hatte, scheitern. Weit gefehlt. Auch wenn es mich ärgert, zuviel des Plots bereits zuvor beiläufig gelesen zu haben: Seita und Setsuko "spielen ihre Rollen" so dermaßen glaubwürdig, wie es Schauspieler niemals geschafft hätten. Der Film lässt dem Zuschauer Spielraum zum Nachdenken, bietet die Möglichkeit zum Konjektiv und eigene Interpretation, ohne jedoch dabei jemals zweifelhaft zu wirken. Er braucht sich nicht zu erklären und versucht dies (zum Glück) erst gar nicht. Aus meiner Sicht zum Teil der kurzen Spielzeit geschuldet, die Story hätte locker das Zeug, über 120 Minuten in Anspruch zu nehmen; aber vielleicht macht den Film genau diese Beschränkung aufs Wesentliche so besonders. Bildlich dargestellte Konsequenz, ohne lange rumzumachen, wie es Hollywood & Co. immer wieder zelebrieren müssen. Dennoch erreichen Schindler`s Liste, The Green Mile oder was auch immer trotz doppelter Länge nicht solch einen Tiefgang, noch erlangen sie soviel Macht über meine Emotion. Bild & Ton sind unter den gegebenen Umständen spitze, man sieht und hört dem Film die 20 Jahre nicht an. Das gilt nicht nur für die Bild- & Ton-Qualität selbst, sondern auch für die toll gezeichneten Bilder sowie die musikalische Untermalung. Die Synchronisation möchte ich ebenfalls ausdrücklich loben: Klasse. Da können sich manch andere Übersetzer eine gehörige Scheibe abschneiden. Wenn Setsuko zur Höchstform aufläuft, tretem dem Härtesten Hell`s Angel die Tränen bachweise aus den Augen. Die Ausstattung der DVD ist äußerst sparsam, was mich nicht weiter stört. Erstens hab ich bewußt nach der preiswertesten Variante gesucht da ich den Film erstmal ausprobieren wollte. Zweitens, bin ich mal ehrlich, von den weit über 100 zusammengekauften DVD`s hab ich nur alle paar Monde mal das Bonus-Material angeschaut. Das Cover gefällt mir, abgesehen von den Schriften, sogar besser als in den anderssprachigen Versionen. Setsuko am Wasser auf diese Entfernung dargestellt hat eine gewisse Ausdrucksstärke, vor allem wenn man die Kleine kennengelernt hat. Die letzten Glühwürmchen hat weitaus mehr verdient, als eine Art Geheimtipp-Existenz: Und zwar Ihre Aufmerksamkeit, sehen sie Ihn sich an. Argumente wie Zeichentrick, oder noch schlimmer Anime, Kriegsfilm, kaum Bonusmaterial, kein Dolby 43.1 und so weiter greifen definitiv nicht!! Unzweifelhaft ist dieses Kunstwerk in meine persönliche Filme Top Ten gerückt, als einzigster Zeichentrickfilm wohl bemerkt. Meine erste Rezension überhaupt und die hat die vielleicht deutlichsten fünf Sterne, die ich jemals vergeben werde. Schön gemacht 3 von 5 PunktenIch habe mir den Firm aufgrund der vielen guten Bewertungen hier bei amazon bestellt. Nach den ganzen super-Bewertungen, die ich hier gelesen habe, habe ich wohl zu viel von dem Film erwartet. Er ist in der Tat wirklich schön und zugleich unendlich traurig. Ich fand ihn nicht so "schockierend" wie andere hier den Film empfanden. Ich muss allerdings dazu sagen, dass es in meinen Augen sicherlich kein Kinderfilm ist. Unter 14 Jahre würde es den bei mir nicht zu sehen geben! Wer hätte gedacht .... 5 von 5 Punktendass etwas dass einen SO DERMAßEN depremiert, dafür auch noch eine so gute Wertung kriegt??? Das "schlimme" an dem Film ist wohl einfach die Tatsache, dass es einfach zeigt wie es im Krieg ist - Ohne rosarote Brille oder blumige Zufälle welche die "Helden aus ihrer bremmsligen Situation retten". Die Hoffnung geht hier nach und nach flöten :/ Also da ist man wirklich froh, wenn man sowas nie erleben muss -> den sollte jeder mal sehen, der "brandmarkt einen Regelrecht" <_< Die DvD bekam mein Bruder geschenkt... wir hamse 1x zusammen angesehn. Jo... er hatte einen zu tiefst depremierten Gesichtsausdruck, war jedoch begeistert... und wollte den Film nie wieder sehn XD Klare Kaufempfehlung <3 [aber nichts für schwache Gemüter!!!] |
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Last Samurai
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home The Last Samurai (Single), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.11.06 5 Kundenrezensionen:eine amerikanische vorstellung japans 1 von 5 PunktenWieder mal ein richtiger amerikanischer Film. Nichts von der japanischen Kultur, die zu dieser Zeit bei den Samurais noch ein grosser Bestandteil ihres Lebens war. Und Tom Cruise! Wohl der schwächste Schauspieler unserer Zeit. Die Musik: Nun gut, Hans Zimmer ist heute ein berühmter Filmkomponist, seine Musik zu diesem Film ist jedoch, genau wie der ganze Film auch, sehr 'unjapanisch', d.h. zu westlich, und hat keinen Bezug zu den Samurais. Thema an sich gut, dessen Umsetzung jedoch sehr schwach. Gelungene Film zwischen Historie und Idealismus 5 von 5 PunktenObwohl ich von Tom Cruise als Schauspieler langsam nicht mehr überzeugt bin, da er anscheinend andere Dinge verfolgt, muss ich sagen, dass 'Last Samurai' ein doch sehr guter Film geworden ist. Die Mentalität Japans und der Konflikt zwischen dem Alten und dem Neuen kommt sehr gut zur Geltung. Die ganze Geschichte ergibt von Anfang bis Ende bis ins Detail Sinn, man fiebert mit, man leidet mit und man erlebt mit. Die Geschichte baut trotz, dass es ein Film ist, langsam alles auf. Sie übersützt nichts, lässt den Charakteren genug Zeit sich zu entfalten. Rundherum ist die Story gelungen und mit sehr guten Schauspielern besetzt. Deswegen auch fünf Sterne, denn mehr gerde würde nur Geschwafel sein. Nix zu mäkeln ! 5 von 5 PunktenDer letzte Samurai ist natürlich Amerikaner. Das ist aber auch schon das einzige, was es bei "Last Samurai" zu mäkeln gibt. O.k., die Geschichte ist nostalgisch-romantisierend aufgebauscht. Die Samurai waren alles andere als ein per se heroischer, integerer und letzthin unterdrückter Menschenschlag. Sie stellten die oberste Klasse in einer feudalen Gesellschaft und waren beteiligt an Plünderungen, Intrigen, Vergewaltigungen. Interessieren mich aber die historischen Genauigkeiten ? Nein ! Mich interessiert Kino ! Und "Last Samurai" ist Kino pur: spannende Story, opulente Ausstattung, brillante Bilder, Action satt, gute Darsteller, nicht zu kurz, nicht zu lang. Ein Genuss für die Sinne ! Dafür wurde die Großleinwand erfunden ! Cruise macht auf: "weiser Ehrenmann" 3 von 5 PunktenDas einzige, was an dieser Story wahr ist, sind die Aufstände einiger Fürsten in der Meiji-zeit. Alles andere ist kalter Effektkaffee. Sicherlich ist der Traum von Ehre ein nötiger Balsam auf die Wunden einer ehrlosen militaristischen Gesellschaft; dass aber gerade der Erzfeind aus dem zweiten Weltkrieg dafür herhalten muß, grenzt schon fast an Blasphemie. Der Film verpaßt die Chance, ein realistisches Bild dieser alten Kriegerkaste zu zeichnen und bedient lieber die falschen alten Klischees. Die Samurai haben z.b. einen Codex (Bushido), der zutiefst antimartialisch und antimilitaristisch ist. Diesen Widerspruch herauszukitzeln, hat der Film verpaßt. Nur Cruise kommt naturlich wieder gut weg, als geläuterter....dafür gibt es nicht mal einen Lacher! Bei diesem Schauspieler glaubt man von Film zu Film mehr, daß er sein eigenes Imago spielt.Cruise spielt Cruise, wie er selber gerne sein würde. Igitt, Kino als Seelentherapie vor einem Millionenpublikum! Für mich ein überbewerteter Film 3 von 5 PunktenLiegt wahrscheinlich daran das ich kein großer Tom Cruise Fan bin. Die Idee die dahinter steckt ist wirklich interessant ABER die Umsetzung ist nicht gelungen. Das liegt aber daran, dass das Wesen eines Samurai ( Bushido, Hagakure und anderes mehr ) nur angerissen wird und zur Vollständigkeit dürfen auch noch ein paar Ninja ein Attentat durchführen. Obwohl Hans Zimmer eigentlich ein sehr guter Komponist ist, hat er hier eine seiner schlechtesten Arbeiten abgeliefert. Die Musik passt einfach nicht. Er hätte mehr die japanische Musik einfließen lassen müssen, deshalb ein Punkt abzug. Der andere Punkt abzug liegt daran, das die japanische Landschaft nicht den Stellenwert bekommt die sie verdient. Tom Cruise als Nathan Algren macht seine Sache nicht mal schlecht, aber die japanischen Schauspieler stellen ihn glatt in den Schatten, so dass "Last Samurai" nur ein weiterer Tom Cruise Film ist. Die Bild und Tonqualität ist in Ordnung so das ich dem Film 6/10 Punkte gebe. PS: Diese Thematik wird in "Ghost Dog - Der Weg des Samurai" von Jim Jarmusch besser behandelt. |
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Babylon A.D. - Uncut
DVD von Concorde Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionBabylon A.D. will die Fans von knallharten, apokalyptischen Endzeitvisionen bedienen. Ein Actiongewitter in pechschwarzem Ambiente mit Muskelmann Vin Diesel in der Hauptrolle. Der französische Regisseur Matthieu Kassovitz wurde Mitte der neunziger Jahre als Wunderkind bejubelt. Sein sozialkritischer Pariser Vorstadtfilm Hass wirbelte mächtig Staub auf und mit Die purpurnen Flüsse gelang ihm wenige Jahre später der Durchbruch an der Kinokasse. Laut eigener Aussage war Babylon A.D. lange Zeit sein Traumprojekt. Seitdem er die literarische Vorlage von Maurice G.Dantec (unter dem ursprünglichen Titel: "Babylon Babies") gelesen hatte, liess ihn der Stoff nicht mehr los und es dauerte beinahe ein Jahrzehnt bis ein Produzent grünes Licht gab. Was jedoch nach der ersten Klappe folgen sollte hatte sich Kassovitz wohl kaum ausmalen können. Aber zunächst zur Geschichte: In einem nicht näher definierten Land irgendwo im Bereich der ehemaligen Sowjetunion schlägt sich der knallharte Söldner Toorop (Vin Diesel) durch eine apokalyptisch anmutende Welt. Es ist die Zukunft und es sieht nicht gut aus für die Menschheit. Radioaktiv verseuchte Landstriche wechseln sich ab mit anarchistisch kaputten Zonen, in denen mit Panzern bewaffnete Milizen das chaotisch, vermüllte Strassenbild prägen. "Survival of the Fittest" ist das Schlagwort und man darf das im Falle von Babylon A.D. durchaus wörtlich nehmen wie etliche Szenen im Verlauf des Films dem sich windenden Zuschauer klarmachen werden. In einer derartigen Welt gibt es natürlich steigenden Bedarf an Typen wie Toorop. So greift ein gewisser Gursky (Gerard Dépardieu), eine Art Mafia-Boss, auf ihn zurück, als es darum geht eine junge Frau (Mélanie Thierry) aus einem Konvent in der Mongolei abzuholen und auf dem Landweg über die Behringstrasse ins gelobte Land, nach New York, zu schmuggeln. Daran hat sich zumindest wenig geändert. Auf der Reise, die das Mädchen nur im Schlepptau ihrer Pflegemutter (Michelle Yeoh) antritt, häufen sich jedoch Zufälle und Merkwürdigkeiten. Allmählich dräut Toorop dass sein Schmuggelauftrag ein paar Nummern zu Groß für ihn sein könnte. Das Setting von Babylon A.D. erinnert in seiner destruktiven Trostlosigkeit und der darin verborgenen Schönheit des Absurden stark an Science Fiction Klassiker wie Blade Runner oder Mad Max. Die ersten 15 Minuten des Films machen alleine wegen der atmosphärischen Dichte Lust auf Mehr. Inhaltlich orientiert sich der Stoff am auffallendsten am gelungenen City of Men. "Orientieren" passt in diesem Zusammenhang vielleicht am besten, denn von der ursprünglichen Intention Kassovitz und der im Roman verhandelten Thematik ist unter den Händen der Hollywood-Studiobosse nicht viel übrig geblieben. Es ist eine actionlastige, dramaturgisch holprige Angelegenheit geworden, die immer wieder Gefahr läuft den Zuschauer auf dem Weg von Actionsequenz zu Actionsequenz zu verlieren. Der "Final Cut" des Films, den Kassovitz natürlich nicht selbst hatte, war für den Regisseur derart schmerzhaft, dass er seinen PR-Verpflichtungen nur teilweise nachkam um sich in diesen wenigen Momenten negativ über die Produktionsbedingungen des Films zu äußern. Das muss man wissen wenn man über die Kinofassung des Films (speziell die US-Amerikanische) spricht. Die letzte Hoffnung ist die DVD-Fassung. Mit ihr will Kassovitz Frieden mit dem heiss-geliebten Stoff schliessen. Der Zuschauer kann nur abwarten und sich möglicherweise sogar freuen.--Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Diese Ausgabe verdient den Titel "Uncut" nicht! 1 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen. Der Film an sich ist genau das, was ich erwartet habe- ein visionäres Stück Filmkunst wie man es nur alle paar Jahre zu sehen bekommt, umgesetzt von einem großartigen Regisseur. Jetzt kommt der Haken, der für meine Wertung von nur einem Stern verantwortlich ist: Der Film wurde massiv zusammengeschnitten, aus Gründen die sich meiner Kenntnis entziehen. Offenbar handelt es sich um einen Streit zwischen Studio und Regisseur, es geht um Zielgruppen und vor allem eine möglichst große. Durch den dilettantischen (Nachbearbeitungs-)Schnitt wurde der gesamte Film richtiggehend verstümmelt. Die Story läßt sich stellenweise nur erahnen, im Drehbuch scheinen wichtige Szenen nur halb oder gar nicht enthalten zu sein und die meisten Schnitte tun demjenigen, der den Film ursprünglich geschnitten hat zutiefst Unrecht. Manchmal sieht man eine Szene in der gute Schnitte vorkommen, Schnitte die gut gesetzt sind, sauber ausgeführt- das war der eigentliche Schnitt. Doch dann hört die Szene unvermittelt und völlig unpassend auf- das ist der Studioschnitt. Manche Szenen fehlen wohl ganz, was man allerdings nur erahnen kann- nichtmal ich könnte allerdings ein Drehbuch so krude zusammenstoppeln. Daher meine Empfehlung: Kauft diesen Film nicht in der vorliegenden Form!! Wartet bis er vollständig zu bekommen ist (laut IMDB wurden anscheinend fast 50% nachträglich entfernt- ihr seht also nur eine Art Vollpreis-werbung)- dann kann ich zugreifen nur wärmstens empfehlen. Ich kann es kaum erwarten den Film in seiner originalen Fassung zu sehen zu bekommen, denn das was ich bisher gesehen habe war mutig, visionär, stylisch... was man sich eben von Mathieu Kassovitz erwartet. Doch bis dahin heißt es warten und dem Studio zu zeigen: der Markt sind WIR, keine Statistiken. Vielleicht wollen statistisch gesehen 13-jährige den Film auch sehen und es macht Sinn ihn für das Alter passend zurechtzuschneiden um mehr Kunden zu bekommen. Doch ICH will das dann nicht mehr sehen, rate allen davon ab diesen Schund im Kino anzusehen und kaufe nicht die DVD. Uncut??? 4 von 5 PunktenAlso unter Uncut - Version haette ich mir ja etwas mehr als 97 minuten vorgestellt! Ja, er ist uncut. 5 von 5 PunktenJa, der Film ist uncut. Habe beide Versionen bereits gesehen und kann das gut beurteilen. Bei der Uncut Version ist der Anfang ein klein wenig anders als in der Kinoversion. Zusätlich ist das komplette Ende anders. Das heisst das es keine Verfolgungsjagd mehr gibt und die anschließende Endsequenz ebenfalls eine andere ist. Im Prinzip haben sie also etwas heraus genommen und etwas anderes dafür eingesetzt. Deswegen ist der Zeitunterschied nicht so riesen groß. Läßt den Zuschauer am Ende etwas verwirrt zurück 4 von 5 PunktenBabylon A.D. Der Film entstand nach der Romanvorlage Babylon Babies von Dantec, einen französischen SF-Autor. In näherer Zukunft nach 2013 ist Europa alles andere als freundlich. Es ist durch ständige Bürgerkriege, Terroranschläge und Klimawandel am Boden. Die Menschen vegetieren in Slum ähnlichen Vierteln. Und hier lebt auch der ehemalige Söldner Toorop (obercool gespielt von Van Diesel). Sein neuer Auftrag kommt vom Mafia-Boss Gorski (kaum wieder zu erkennen: Gerard Depardieu). Er soll ein Paket in die Vereinigten Staaten bringen. Wie sich herausstellt besteht die Lieferung aus einem jungen Mädchen Aurore und deren Begleitung Rebecca, einer nicht alltäglichen Nonne des Ordens der Neoliten. Schon bald muss Toorop erkennen, das das Mädchen nichts alltägliches ist. Sie hat prä-kognitive Fähigkeiten und ist außerdem empathisch. Einer seiner Helfer warnt Toorop vor dem Mädchen, es könnte eine Biowaffe sein. Toorop ist sich nicht sicher ob diese Aussage zutreffen könnte. Trotzdem will er den Auftrag ausführen, sein Motiv ein neues Leben für ihn. Einfach wird die Aufgabe jedenfalls nicht. Immer ist jemand hinter ihnen her, und will das Mädchen. So geraten Toorop und seine Begleitung zwischen die Fronten von Mafia und dem Neoliten-Orden. In ihrer Darbietung nicht ganz einfache Story, am Ende herrschte über die Aussage des Filmes etwas Verwirrung. Viel mehr Potential! 4 von 5 PunktenRegisseur Kassovitz ist ein Visionär des Europäischen Kinos und spätestens nach den ersten 15 Minuten des Films weiß man warum. Babylon A.D. ist ein genialer Film mit einer genialen Besetzung und all dem was es braucht um ein Kultfilm zu werden. Schade nur, dass FOX das nicht genau so gesehen und Kassovitz gezwungen hat den Film von 2h 40 auf gerade mal 100 Minuten zu schneiden - da muß man schon das Buch gelesen haben um zu verstehen um was es in dem Film wirklich geht. Eigentlich verdient dieser Film 5 Sterne und mehr, wegen der drastischen Zusammenkürzung gibt es aber leider Abzüge in der B-Note. Ich hoffe sehr, dass wir eines Tages den wahren Director's Cut zu sehen bekommen. Und den Herrschaften bei FOX wünsche ich ein paar Päckchen Verstand zu Weihnachten. |
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Hannibal Rising - Wie alles begann (+ DVD) [Blu-ray]
Blu-ray von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungHANNIBAL RISING-WIE ALLES BEGA 5 Kundenrezensionen:Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector 5 von 5 PunktenIch habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll. Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt. Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann. Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend. Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken. Nicht von schlechten Kritiken abschrecken lassen!!! 4 von 5 PunktenEs ist erstaunlich wie sehr dieser Film z.T. durch Kritiken gerade zu hingerichtet wurde. Lassen Sie sich nicht davon abhalten den Film zu sehen. Die angeblich so flache Story und der noch flachere Schauspieler.....gemessen an einem Sir A. Hopkins kann Gaspard Ulliel natürlich noch nicht mithalten. Doch wer kann das schon in der Filmwelt? Nur sehr wenige! Zumal Gaspard Ulliel ein 1984er Jahrgang ist und sicherlich noch nicht über entsprechenden Tiefgang eines Hopkins verfügt. Dafür hat er aber seine Arbeit überaus gut gemacht! Und die Story? Tja, hier geht es um die Entstehung (oder besser noch Schöpfung) des Hannibal Lecter, und nicht um eine weitere Studie über seinen Charakter. Der Vorwurf der simplen Rachewurde gemacht. Und? Schon mal nachgelesen aus welchen psychischen Belastungsszenarien und Schockerlebnissen die wahren Massenkiller dieser Erde zu dem wurden was sie sind? Fazit: ein gelungener Film. Zugegeben kein Meisterwerk, aber das war auch schon nicht die zweite Verfilmung und da war selbst Mr. Hopkins nicht in der Lage an seine eigene Leistung anzuschließen. Die Story ist schlüssig und das Jungtalent Gaspard Ulliel wird uns sicherlich noch mit besserem, weil reiferem Schauspiel beglücken! Empfehlung: die 18 Jahre-Version bevorzugt ansehen! Ganz mies 1 von 5 PunktenIch bin grosser Fan vom "Schweigen der Laemmer", fand "Hannibal" aber schon schlecht! Dieser Film ist der schlechteste, den ich in langer Zeit gesehen habe! Werde es kurz machen: Miese Optik (das Frankreich der 50er Jahre wirkt wie um die Jahrhundertwende) und eine hanebuechene Story, die man liebloser nicht haette zusammenschustern koennen! Dieser Film ist schon so schlecht, dass man sich nicht mal mehr ueber die Entzauberung eines Mythoses aufregen kann, da er das einfach nicht wert ist! Hoffentlich belaesst es Herr Harris jetzt dabei und quaelt uns nicht auch noch mit "Hannibal retiring"! HD-Material gut - Inhalt wie erwartet brutal 4 von 5 PunktenInhaltlich war es zu erwarten dass der Film brutal ist. Daher auch keine Altersfreigabe = ab 18 -> das ist auch gut so!! Gute Bilder, guter Sound - fragwürdige Geschichte - aber es lohnt sich. Anders, aber trotzdem gut! 5 von 5 PunktenIch mah bereits die 3 Vorgängerfilme und da war es klar, dass ich auch diesen anschauen werde. Man hat zuerst so seine Bedenken ohne Anthony Hopkins, aber das muss man letztendlich nicht. Der Film funktioniert auch ohne ihn gut und erzählt eine super Vorgeschichte des Hannibal Lector. Aber jetzt reicht es auch - 4 Teile sind genug! |
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Indochine
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungEine leidenschaftliche Liebe in den Zeiten des Krieges, das mitreiende Epos zeichnet vor einer einzigartigen Kulisse das grandiose Portrt einer Epoche, die bereits im Untergang begriffen ist. Indochine wurde mit insgesamt fnf Csars u.a. Beste Darstellerin, Beste Kamera, Beste Ausstattung sowie einem Golden Globe und einem Oscar als bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet. Groartiges Erzhlkino! 3 Kundenrezensionen:Zurück nach Frankreich 3 von 5 PunktenEs ist ein breit angelegtes Epos, das in der Endphase der Kolonialherrschaft der Franzosen in Vietnam angesiedelt ist. Man sieht das Lotterleben der herrschenden Kaste mit allem was dazugehört: z. B. Bootswetten und Opiumhöhlen. Vor diesem Hintergrund spielt sich ein Familiedrama ab, dessen Ausgangspunkt die Liebe von Mutter und Adoptivtochter zum selben Mann ist. Die omnipresente Catherine Deneuve spielt die zentrale Figur als emanzipierte Frau, die mit echten Gefühlen zu kämpfen hat: der Liebe zu einem Mann und der Liebe zu ihrer Tochter. Obwohl die politische Lage eine wichtige Rolle spielt, bleiben die Ereignisse im Hintergrund, sie haben nur marginale Bedeutung. Es ist vielmehr von Interesse, wie sich die Franzosen mit dem Abschied von einstiger Größe abfinden. Wenn es im Ausland nicht klappt, kann man ja immer noch zurück nach Frankreich und genau da treffen sich die beiden Handlungsstränge: die Heimgekehrten und die die von nun an in Vietnam Verantwortung übernehmen. Eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund des Indochinakrieges. 5 von 5 PunktenElaine Devries (Catherine Deneuve) lebt mit ihrem Vater auf einer großen Kautschuk-Plantage im französisch besetzten Indochina, dem heutigen Vietnam. Sie adoptiert die kleine Tochter Camille eines befreundeten Ehepaares, welches bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam. Die Adoption vergrößert ihren Grundbesitz erheblich. Selbstbewusst und unabhängig leitet sie die Plantage, bis sich eines Tages zwischen dem französischen Offizier Jean-Baptiste und ihr eine leidenschaftliche Affäre entwickelt, die allerdings schon bald wieder ihr Ende findet. Gekonnt verbirgt sie jedoch ihre wahren Gefühle vor der Außenwelt. Auch sonst sind die Zeiten für Elaine recht unruhig. Trotz ihrer Akzeptanz bei der einheimischen Bevölkerung, wird auch sie von den Unruhen gegen die französische Besatzung nicht verschont. Inzwischen lernt Camille durch Zufall ebenfalls Jean-Baptiste kennen, verliebt sich in ihn, ohne Kenntnis von der ehemaligen Liebesaffäre zwischen ihm und ihrer Adoptivmutter zu haben und will ihn heiraten. Es beginnt ein Liebesdrama, dass durch den Volksaufstand gegen die Franzosen an Intensität gewinnt. Die über 20 Millionen Euro teure Produktion wurde oft prämiert, bekam u.a. einen Oscar als "Bester ausländischer Film". Französische Kritiker lobten Regie und Leistung des Schauspielerensembles und auch international fand die Großproduktion Anerkennung. Der ganz große Erfolg blieb jedoch aus. Kritikern zufolge ist die Produktion zu konventionell inszeniert worden, um ein differenziertes Bild einer Kolonialherrschaft zu erzeugen. Trotzdem vermittelt der Film sehr viel Positives, was ihn durchaus sehenswert macht. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen lassen die Emotionen höher schlagen und die hervorragende schauspielerische Leistung von Catherine Deneuve, die hier ein einfühlsames Porträt der reichen Plantagenbesitzerin abliefert, überzeugt vollkommen. Allein ihre phänomenale Ausstrahlung hat bereits jeden einzelnen der fünf Sterne verdient. Plädoyer für die Humanität 5 von 5 PunktenBei diesem Film musste ich mich an Die Reiterarmee, das Buch von Isaak Babel, erinnern. Dort wird über Gräueltaten in einer himmlischen Landschaft erzählt. Man stelle sich das nur vor! Dieser Film hat den Vorteil, dass der Zuschauer beide Sachen vor Augen hat, und dadurch zweifaches geschieht: Die Landschaft verzaubert, die Ungerechtigkeit empört. Die Tragik besteht in der Unverträglichkeit der zwei unterschiedlichen Welten: Asiaten und Europäer, wobei der tragische Held, besser gesagt Heldin, Indochina selbst ist. Indochina ist ein Universum aus Landschaft, Tradition, Kultur, Menschen, das unter den Franzosen leidet. Es besteht keine Kommunikation, sondern ein Monolog, eine Sprache der Gewalt. Die Franzosen herrschen, die Einheimischen gehorchen. (Hier soll einen link zu einem anderen großen Film eingefügt werden: Apocalypse Now. Dort wird auch einiges über Indochina erklärt.) Und dieser Gewalt gegenüber wächst eine andere Gewalt: die Kommunisten beginnen die Franzosen zu bekämpfen. Es gibt also keine gemeinsame Sprache. Nur die Waffen sprechen, bis 1954 das Land Vietnam anerkannt wurde. Die unschuldige Liebe zwischen einer vietnamesischen Prinzessin und einem französischen Offizier kann in dieser Zeit, in diesem Land, unter keinem guten Stern stehen. Diese Liebe erreicht einen ideellen Höhepunkt, bevor sie restlos zerstört und getötet wird. Und dann gibt es noch Catherine Deneuve. Ihr Charakter durchlebt eine komplexe Entwicklung: von der eiskalten Plantagebesitzerin bis zur tragischen Heldin. Sie wird human. Alle drei Stars Catherine Deneuve, Vincent Perez und Linh Dan Pham sind hervoragend. Der Film ist ein Plädoyer für die Humanität. |
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House of Flying Daggers (Einzel-DVD)
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungIm Jahr 859 Unruhe herrscht im Groreich China. Eine mchtige Rebellenallianz, genannt das "House of Flying Daggers", attackiert den unfhigen Kaiser und seine korrupte Regierung. Die beiden Polizisten Leo und Jin bekommen den fast unlsbaren Auftrag, in nur zehn Tagen den Fhrer der Rebellen zu identifizieren und festzunehmen. Ganz oben auf der Verdchtigenliste steht die blinde Tnzerin Mei. Um mehr ber sie und die Rebellen zu erfahren, soll Jin nach einer fingierten Festnahme Mei befreien und ihr Vertrauen gewinnen. Der Plan gelingt, doch auf der langen Flucht durch die Wlder geschieht etwas Unvorhersehbares... Aus der Amazon-RedaktionNiemand nutzt Farben wie der chinesische Regisseur Zhang Yimou - Filme wie Rote Laterne oder Hero sind trotz ihrer Unterschiede in Sachen Stimmung und Inhalt in kräftige, strahlende Schattierungen von Rot, Blau, Gelb und Grün getaucht. House of Flying Daggers bildet da keine Ausnahme: die spektakulären Actionszenen würden - wenn sie nicht in einer derartigen bildgewaltigen Choreografie inszeniert worden wären - wie wenig mehr als eine Entschuldigung für jene lebhaften Farben wirken, die über die Leinwand rauschen. Die Regierungsbeamten Leo und Jin (die asiatischen Superstars Andy Lau und Takeshi Kaneshiro) wollen eine rebellische Untergrundorganisation namens "House of Flying Daggers" (benannt nach ihrer favorisierten Waffe, einer gebogenen Klinge, die durch die Luft fliegt wie ein Bumerang) zerstören. Die einzige Möglichkeit, die Rebellen zu finden, ist eine blinde Frau namens Mei (Ziyi Zhang, Tiger & Dragon), die selbst ein paar tödliche Kung-Fu-Tricks beherrscht. Als Möchtegern-Rebellen verkleidet, begleitet Jin Mei durch beeindruckende Wälder und Felder, welche sich in blutige Schlachtfelder verwandeln, als die beiden von Soldaten angegriffen werden. Während Pfeile und Bambusspeere durch die Luft fliegen, wenden sich Mei, Jin und Leo auf überraschende Art und Weise gegen einander - immer angetrieben von Leidenschaft und Ehre. Zhangs vorher gehender Action-/Kunstfilm Hero verringerte das Tempo zu Gunsten der visuellen Eindrücke, wobei House of Flying Daggers eine kraftvolle Balance zwischen ästhetischem Glanz und beeindruckenden Schwertkämpfen gelingt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Grausig 1 von 5 PunktenMein Lieblings-Film heißt Tiger and Dragon. Ich habe Hero verschlungen, der Kaiser und sein Attentäter, Musa... kurz und gut - ich liebe den asiatischen Poesie-/ Kriegsmix. Darum wars für mich klar, daß auch "House of the Flying Daggers" in meine Sammlung gehört, ist er doch von den Produzenten von "Hero" und "Tiger and Dragon", und die wissen doch wohl was ihre Kunden wünschen. Da wird drei Minuten lang ein Polizist mit einer schmuddeligen Alltagsszene in die Story eingeführt, nur um wenige Minuten später mit völlig veränderter Mimik / Optik in einem farblich und stilistisch völlig unterschiedlichen Szene, in einem Edel-Puff Under Cover aufzutauchen... war das die gleiche Person? War das ein Zeitsprung wie in Pulp Fiction, oder eine einfache Retrospektive? Und wenn es der Polizist war, warum spielte er dann ausgerechnet einen Vergewaltiger? Und warum griff diese Edelnutte ausgerechnet den anderen Polizisten an, der sie vor dem Vergewaltiger gerettet hatte, und warum vertraut die Edelnutte nun doch ihrem mutmaßlichen Vergewaltiger plötzlich so leichtgläubig? Nun ist das nicht der erste Film, der zu Beginn eine Verwirrung beim Zuschauer auslöst und ich kenne den Trick - ich erwartete abgelenkt zu werden von dieser Verwirrung, und später, in einer erneuten Verwirrung plötzlich den Zusammenhang zu sehen und das "Big Picture" eröffnet zu bekommen. Also erwartete ich jetzt einen völlig anderen Handlungsstrang, oder Action, oder Sonstwas. Aber es geschieht einfach nichts "anderes". Es geht den ganzen Film genau so weiter. Die Edelnutte verliert auf der Flucht ihre Dolche und besagter Undercover-Polizist beschäftigt sich Minutenlang und über mehrere Szenen mit der Wiederauffindung der Dolche. Warum sind denn die Dolche wichtiger als die Flucht? Natürlich erscheinen dann die herannahenden Verfolger, und werden prompt von ihrem Kollegen, dem Undercover-Polizisten, getötet- warum das alles? Verwirrung reiht sich an Verwirrung, und kaum wird die eine en passant (meines Erachtens viel zu beiläufig) aufgelöst, ist schon die nächste da... das zieht sich bis zum Schluß durch, bis zum großen, typisch asiatischen Poesie- Ende bei dem eine viel zu gut kaschierte und absolut nicht zu erahnende Liebesaffäre mit damit verbundenem Eifersuchtsdrama bekannt wird... Nein, dieser Film wird mir nicht als "großes, episches Werk" in Erinnerung bleiben, sondern nur als lieblos erzählte, zusammenhangslose große Verwirrung mit deutlich mehr als 7 Litern Blut pro Person im plötzlich gefallenem, blütenweißen, meterhohen Schnee... grausig. Einfach grausig. tolle Bilder, merkwürdige Geschichte 3 von 5 PunktenErst Mal das Positive: Die Farben, Kameraeinstellungen und die damit transportierte Stimmung sind wirklich toll. Auch die Kampfszenen sind nett anzuschauen. Meine Lieblingsszene brauner Wald und Silhouette in grasgrün. Es passiert zwar nichts aber tolles Bild. Die Geschichte ist vernachlässigbar! Eine ausgesprochen wirre Liebesgeschichte mit durchgeknallten Wendungen. Insgesamt 3 Sterne für die tollen Bilder, aber vorsicht das wirkt natürlich nur auf großer Leinwand! Wundervoll 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach ein Augenschmaus. Die Farben, die Musik, die Kleider und die Story passen einfach perfekt. Dieser Film ist ein Muss für jeden Asia-Film-Liebhaber! Selbst wenn der Film schon zu Ende ist träumt man noch von den atemberaubenden Szenen. Tragische Liebesgeschichte kombiniert mit einer perfekte Bildregie und fantastisch leuchtende Farben 4 von 5 PunktenNach Tiger and Dragon und Hero versucht Regisseur Zhang Yimou in House of Flying Daggers einen dritten Weg, asiatische Kampfkunst, historische Begebenheiten und eine tragische Liebesgeschichte zu vereinen. Entgegen den berühmten und sehr erfolgreichen Vorgängern konzentriert sich Zhang Yimou in dem 2004 in die Kinos gekommenen House of Flying Daggers allerdings sehr viel mehr auf die Bildsprache und die Charakterisierung seiner drei Hauptdarsteller als auf die Geschichte selbst. So hat man des Öfteren das Gefühl, die Historisierung des Stoffes und die Verortung im Niedergang der Tang-Dynastie sind reine Staffage, um eine tragische Liebesgeschichte in Szene zu setzen. Dies aber gelingt dem Regisseur auf außergewöhnliche Art und Weise. Die drei Schauspieler Andy Lau, Zhang Ziyi und Takeshi Kaneshiro bieten eine herausragende Leistung. Ihre tragische Liebesbeziehung, die den gesamten Film über entwickelt wird, kommt wunderbar zur Geltung. Keine Träne, keine Szene wirkt überzogen und vor allem das Ende ist ein Meisterwerk für sich. Daneben beeindruckt die Farbkomposition des Films. Die grünen Bambuswälder, in denen sich die Liebe zwischen Mei und Jin entwickelt, der blaue Himmel, unter dem die Tragik der Dreiecksbeziehung verdeutlicht wird, die schneebedeckte Landschaft, die zum Synonym der inneren Kälte und des Hasses zwischen den Freunden wird, gehen unter die Haut. Verquickt mit atemberaubenden Kampfszenen gelingt es Yimou perfekt, die Balance zwischen ruhigen, poetischen Bildern und rasanten Kampfszenen zu finden. Vor allem die Schlusssequenz, die eine herrlich leuchtende, grüne Landschaft zeigt, die binnen Sekunden zu einer sturmumtosten Schneewüste wird, ist einmalig. Ein wenig betrübt nur die Zentrierung auf diese Schlussszene. Der eigentliche Kampf zwischen Kaiser und Rebellen wird in einer einzigen, drei Sekunden langen Einstellung sich anschleichender Kämpfer angedeutet und damit auch gleich wieder ad acta gelegt. Ein wenig hat man den Verdacht, dem Regisseur kommt es einzig und allein auf die Komposition, die Bildsprache an. Doch die ist so perfekt, so schön und traurig, dass man den Film gesehen haben muss. Tränengarantie inklusive! Perfekte Bildregie, fantastisch leuchtende Farben, eine unaufdringliche, sehr schöne Filmmusik und ein unschlagbar günstiger Preis machen diese DVD zu einer sicheren Kaufempfehlung. Extras gibt es auf der Silberscheibe zwar auch zu sehen, doch sind sie wenig spannend und nur mit Untertiteln zu betrachten. Allerdings gibt es eine sehr teure Doppel-DVD-Ausgabe, die den Fans alles bietet, was das Herz begehrt. Mehr von dieser Optik 4 von 5 PunktenWürden sich mal westliche Filmemacher ein Vorbild an der Optik von Filmen wie Hero, House of flying daggers oder Shinobi nehmen! Grafisch sind asiatische Produktionen ihren westlichen Konkurrenten um Längen voraus. Zumindest die, die ich kenne. Schade nur, daß die Story wieder einmal dem typisch asiatischen Muster folgt. Wer hier also mal etwas neues erwartet, muß enttäuscht werden. Eine Liebesgeschichte eingebettet in Kampfkunst mit einem tragischen Ende. Variationen dieses Grundthemas findet man zuhauf, wobei auch House of flying daggers keine Ausnahme macht. Das interessante und tolle ist daher nicht so sehr die Geschichte, sondern die Art, auf die sie erzählt wird. Ruhige Momente mit wunderschönen Aufnahmen wechseln sich mit sauber inszenierten Kampfszenen ab. Eine gelungene Komposition! Wer ästhetische Bilder mag, ein Freund von asiatischer Kampfkunst ist, der sollte an diesem Film nicht vorbeigehen. Die mittelmäßige Story wird zu Genüge durch die schönen Bilder aufgewertet. |
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The Grudge - Der Fluch (Einzel-DVD)
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungHighlight The Grudge - Der Fluch, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.08.05 Aus der Amazon.de-RedaktionThe Grudge ist nicht der gleiche Erfolg gegönnt gewesen wie dem gruseligen Ring aus dem Jahre 2002, aber er stellt einen ebenso überzeugenden Beweis für amerikanische Remakes erfolgreicher japanischer Horrorfilme dar. Es verging kaum ein Jahr zwischen der Veröffentlichung vom Takashi Shimizus schauriger Geistergeschichte Ju-On: The Grudge und der Produktion dieses amerikanischen Remakes, das in Tokio spielt und in dem Sarah Michelle Gellar zum ersten Mal nach Buffy in einem Horrorfilm zu sehen ist. Der einzige bemerkenswerte Unterschied zwischen den beiden Filmen ist der Import der zumeist amerikanischen Darstellerriege (darunter Bill Pullman, Clea DuVall und Grace Zabriskie), wobei The Grudge umgeschrieben wurde, damit Shimizu die gruseligsten Höhepunkte seiner früheren Version, die schon zuvor als Kurzfilm und in zwei japanischen Videofilmen das Licht der Welt erblickte, verfeinern und verbessern konnte. The Grudge, der entgegen den Vorhersagen der Kinoexperten in den U.S.A. am ersten Wochenende vierzig Millionen Dollar einspielte, stellt für echte Horrorfans vielleicht eine Enttäuschung dar, denn es gibt kaum Gewalt und blutige Effekte zu sehen, aber der Film funktioniert als Gruselgeschichte über ein Geisterhaus und ist ein Garant für Gänsehaut. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Horrorgenuss 4 von 5 PunktenVorneweg, der Film hat nur 4 Sterne weil ich das hier vorliegende Hollywoodremake etwas schwächer finde als japanische Original von Takashi Shimizu. Ansonsten ist das ein absoluter Gänsehautfilm. Durch ein brutales tödliches Familiendrama entsteht in einem japanischen Haus ein Fluch. Die Geister der gemordeten töten jeden, der das Haus betritt. Es stellt sich im Laufe des Filme herraus, das der Hintergrund in einer unglücklichen Liebesgeschichte liegt und zu unverönlicher Rache führte. Empfehlenswert für Gruselfans mit guten Nerven. Ne was ist das gruselig gewesen... 1 von 5 PunktenRegelmäßig schaffen es asiatische Horror-Streifen in die Produktionsstudios von Los Angeles. Um dort mit viel Aufwand zu Blockbustern verformt werden. Das diese Streifen richtig gut werden können hat man z. B. an "The Ring" gesehen. Allerdings ist "The Grudge - der Fluch" meiner Meinung nach ein totaler Reinfall. Sicherlich gibt es in dem Film den einen oder anderen gruseligen Moment. Aber irgendwie ist die Handlung zu konfus geraten, die Darsteller rund um Sarah M. Gellar zu eindimensional, so dass diese Gruselmomente und der ganze Film gar nicht richtig zur Entfaltung kommen. Das "Kreischen" dieser Geister wird ab einer gewissen Zeit ziemlich nervend und verursacht damit die einzige Gänsehaut. Folglich gibt es einen Stern von mir, für einen Film der wohl nur für extreme Sarah M. Gellar-Fans zu empfehlen ist. Wobei selbst die Buffy-Folgen gruseliger waren und Sarah in diesem Film mehr ein Schatten ihrer Selbst ist - ganz schwach. Ich habe mich noch nie so gegruselt! 5 von 5 PunktenFilm in der Zeitung gesehen, Freundin überredet, ihn mit mir anzugucken und im Kino saßen wir vor Angst auf einem Sessel. Ich habe mich noch nie so gegruselt bei einem Film. Dieser Film ist nichts für schwache Nerven und schon gar nichts für unter 16-jährige!!! Das darf man keinem Kind antun! Ich hatte noch eine große Klappe und meinte, der Film wird schon nicht gruselig sein. Danach konnte ich tagelang nicht ohen Angst schlafen. Es gibt natürlich auch Leute, die lachen über diesen Film (habe ich selbst miterlebt). Ich würde ihn mir angucken. Nicht alleine und nicht im dunkeln. Schaut unter eure Bettdecke! Spannung gut, Geschichte mittelmäßig 3 von 5 PunktenIch liebe Horrorfilme, die eine spannende Geschichte und viele Schockelemente aufweisen. Bei diesem Film habe ich mich zwar gegruselt, aber die Story war so dünn wie Boullion. Nicht so gut gelungen war der Spannungsaufbau: Gleich zu Anfang sieht man eine Pflegerin, die einen Wandschrank betritt und plötzlich hochgezogen wird. Der Zuschauer erkennt in einem kurzen Moment, wer die Frau hochgezogen hat. Hier wäre es aus meiner Sicht besser gewesen, wenn der Zuschauer in dieser Szene nichts gesehen hätte. Die Spannung wird nämlich nach meinem Empfinden erhöht, wenn man nicht weiß, um was oder wen es sich handelt, der solche mysteriösen Dinge geschehen lässt. Doch der Film versteht es auf der anderen Seite, die Urängste der Zuschauer anzusprechen, so dass der Gänsehautfaktor bei mir auf keinen Fall zu kurz kam. Ein Beispiel: Eine Frau steht in einem verlassenen Treppenhaus und wird plötzlich auf ihrem Handy angerufen. Sie nimmt ab und plötzlich ertönen fremdartige Geräusche aus dem Telefon, die der Frau Angst einjagen. Der Zuschauer und auch die Frau nehmen wahr, dass irgendetwas die Treppe hoch schleicht.... Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Es gibt noch mehr solcher Beispiele im Film, die einen schocken und so ist man auch davor sicher, bei "The Grudge" einzuschlafen, wenngleich, die einfallslose Geschichte es geschafft hätte, in süße Träume zu gleiten. Die Hauptdarstellerin, Sarah Michelle Gellar, bleibt im ganzen Film über, relativ blass. Sie schafft es nicht, durch ihr Spiel zu überzeugen und die Angst, die aus ihrem Gesicht spricht, kam mir etwas einstudiert vor. Ich glaube, sie war mit dem Film unterfordert und konnte ihr schauspielerisches Talent hier nicht richtig entfalten, denn ihre Rolle war nicht gerade sehr facettenreich. In anderen Filmen hat sie zumindest bewiesen, dass sie das viel besser kann. Das Ende des Filmes hat mich enttäuscht und somit kann er sich in die endlose Reihe von Horrorfilmen eingliedern, die es auch nicht besser wussten. Fazit: Wer eine gute Geschichte mit intelligenten Wendungen mag, ist hier bei "The Grudge" weniger gut aufgehoben. Wer sich aber fast 90 Minuten gruseln und ängstigen möchte, kann mit diesem Werk voll und ganz zufrieden sein. Gut inszenierter Grusel 5 von 5 PunktenNicht jeder Gruselfilm schafft es Atmosphäre aufzubauen und fast durchgehend spannend zu bleiben. "Der Fluch" schafft dies meiner nach sehr gut. Gruseliges Haus, diverse Schockmomente, sehr gute (!) tonale Unterstützung. Hier stimmt einfach alles; zumindest wenn man sich von vorneherein auf eine solche Geschichte einlässt. Insgesamt dabei ein ruhiger, gruseliger Vertreter seines Fachs und kein Splatter-Film für die heutige (Saw-geschädigte) Videospieljugend. Guter, spannender Film; mit garantierten Gänsehäuten auf einer sehr schicken und technisch einwandfeien DVD-Edition. Für Fans des Genres: Kaufempfehlung! |
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Ghost in the Shell - Ultimate Edition , Regie: Mamoru OshiiDVD von SPVPreis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 12,15 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2005 |
ProduktbeschreibungIm Jahr 2029 jagt eine kybernetische weibliche Regierungsagentin, Major Motoko Kusanagi, zusammen mit der Bundespolizei den Puppet Master, einen mysterisen und bedrohlichen Computervirus, der menschliche Wirte infizieren kann. Gemeinsam mit ihren Kollegen von der Sektion 9 starten sie durch zu einem Hightech-Rennen gegen die Zeit, um dieses allgegenwrtige Wesen zu fangen... einfach atemberaubend! Der erste Anime fr Erwachsene, den man ohne bertreibung als literarisches und visuelles Glanzstck bezeichnen kann! Fr diese exklusive Edition wurde eine vollkommen neue bersetzung angefertigt, die sich eng an das japanische Original hlt, und auf der auch die neue Synchronisation basiert. Mit den Sprechern von Stargate! Amazon.deDie geschickte Mischung aus animierten Zeichnungen und computergenerierten Bildern sorgte unter den Animationsfans für Aufregung als dieses Science-Fiction-Abenteuer 1995 veröffentlicht wurde. Viele Freunde des Genres glauben, dass Ghost In The Shell zeigt, wie die Zukunft des Animationsfilms aussehen wird -- zumindest auf kurze Sicht. Die Handlung des Films spielt in der nicht allzu fernen Zukunft, in der eine nicht weiter benannte Regierung lebensechte Cyborgs und "modifizierte" Menschen für verdeckte Arbeiten benutzt. Eine der Schlüsselfiguren ist Motoko Kusanagi, die ebenfalls aus den Reihen der Cyborgs stammt und wie eine Kreuzung aus dem Terminator und einem Playmate des Monats aussieht. Auf der Suche nach einem mysteriösen Superhacker, der sich selbst "The Puppet Master" nennt, verfängt sich Motoko in einem Netz aus Spionage und Gegenspionage. Mamoru Oshii führt die Regie im Stakkato-Rhythmus zwischen rasanten Action-Sequenzen (Autoverfolgungsjagden, Schießereien, Explosionen) und statischen Dialog-Szenen, die den Charakteren Raum lassen, die etwas geheimnisvolle und sehr verschlungene Handlung zu entfalten. Kusanagis abschließendes Zitat aus I Corinthians deutet an, dass die elektronische Evolution eventuell die organische Evolution ersetzen könnte. --Charles Solomon 5 Kundenrezensionen:Ferne Zukunft. 5 von 5 PunktenIm Jahre 2029 werden Cyborgs auch bei den Ermittlungsarbeiten der Polizei eingesetzt. Das Ermittlerduo aus einem Menschen und dem weiblichen Cyborg Kusanagi recherchiert gegen einen Hacker, der die Sicherheitsbarrieren der Cyborgs durchdringen kann und sie dann wie Marionetten fernsteuert. Daher wohl auch sein Spitzname, Puppet Master. Bei den Ermittlungen gibt es unliebsame Konkurrenz aus einem anderen Ministerium, das eigene Interessen verfolgt. Zudem scheint der Puppet Master äußerst clever und den beiden immer einen Schritt voraus zu sein. Die finale Auseinandersetzung findet zwischen Kusanagi und dem Puppert Master in ihrem Kopf statt. Die Geschichte wird spannend erzählt. Die Filmmusik und einige pathetische Filmsequenzen wirken beeindruckend. Neben dem verwickelten Handlungsstrang, der einige Aufmerksamkeit erfordert, liefert die Story einen filigranen und philosophischen Dialog über die Definition einer intelligenten Lebensform. Ein ausgezeichnetes Filmwerk, das seinen Kultstatus zu recht besitzt. Ultimate ist für mich etwas Anderes 4 von 5 PunktenWas ich in den bisherigen Rezensionen vermisst habe, ist der Hinweis darauf, dass das Bild der originalen 4:3 Version durch heftige Bildbeschneidung auf 16:9 gebracht wurde (wie auch bei Armitage III) und so wertvolle Bildinformationen verloren gehen. M.E. wäre es ein Leichtes gewesen, die originale Version mit in diese Edition aufzunehmen. Scheinbar vermisst sie allerdings außer mir niemand. Göttliches Ghost in the Shell 5 von 5 PunktenDie Musik, die Bilder und vor allem die Geschichte von Ghost in the Shell ist einfach erstklassig. Die Geschichte über das Leben, den Sinn des Lebens, die eigene Identität und die Existenz, Kampf gegen futuristischen Cyber-Terrorismus, usw., die Bilder, die Stories, die Charaktere, die göttliche Musik, egal ob bei den Filmen oder bei der Serie, es ist einfach alles perfekt. Ghost in the Shell ist für mich persönlich der beste Film aller Zeiten. Ein Meisterwerk 5 von 5 PunktenGrandios leider mit nur 82 min. viel zu kurz. Das Main Theme von Kenji Kawai ist eine Wucht. Dieser Film verdient höchste Aufmerksamkeit. Ich bin immer noch überwältigt. Ein klares "Nein" zu dieser DVD 1 von 5 PunktenDer Film ist einer meiner liebsten, aber die deutsche Synchronfassung ist eine unerträgliche Zumutung. Die englische Fassung ist eigentlich sehr gut, jedoch habe ich bisher nur englische DVDs gefunden, auf denen der Ton verzögert nach dem Bild kam, was beinahe ebenso unerträglich ist. Meine Empfehlung: Abwarten, bis der Film mal wieder in der englischen Fassung im Kino läuft (passiert öfter, als man denkt), und dann gleich zweimal reingehen. |
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