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Produkt-Bild: Das Phantom der Oper

Das Phantom der Oper
mit Gerard Butler, Emmy Rossum, Patrick Wilson, Regie: Joel Schumacher

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 5,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Das Phantom der Oper
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Concorde Das Phantom der Oper - Kinofilm, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.11.06
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gut gefilmt, aber extrem schlechte Stimmen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe mir die DVD dieses Musicals vor einiger Zeit gekauft und war auch einmal live im Musical, als dies noch in Stuttgart lief, kann mir also -denke ich- ein recht gutes Urteil über die Qualität dieses Filmes bilden, welche ich nun für euch als Leser kurz niederschreiben möchte.

Auf filmtechnischer Basis ist der Film wirlich gut gelungen, die Kameraschwenks sind gut gewählt und die Sichtperspektiven überhaupt wirken immer und in jeder Situation passend. Eine gerine grobe Körnung trübt allerdings das ansonsten gute Bildmaterial und die Zusatzinhalte der DVD sind aus meiner Sicht nicht wirlich beachtenswert.

Wie bereits meine Vorredner anmerkten, sind die Schauspieler in ihren Talenten gut gewählt. Solange es dabei nicht um die Musik geht.
Und hier liegt der Grund begraben, weswegen ich dem Film nur 2 Sterne gegeben habe: Es ist nunmal eine Musical-Verfilmung, aber die Stimmen sind so extrem schwach, dass diese nicht mal annährend die wahre Brillianz dieses Meisterstückes der Operngeschichte rüberbringen kann. Und das größte Übel ist, dass genau die Hauptrollen in ihren musikalischen Parts versagen: Das Phantom der Oper sollte ja eigentlich eine angsteinflösende Person sein, die durch sein mörderisches und egoistisches Verhalten von allen gefürchtet und zugleich gehasst wird. Von allen, bis auf Christine. Sie kann durch ihr liebevolles und auch leicht naives Verhalten das Herz des Phantoms erweichen und man könnte hier sogar von einer Romanze zwischen dem "Unbarmhärzigen" und der "Herzlichen" sprechen. Zusätzlich zu ihrer sympatischen Art ist Christine auch noch ein stimmliches Wundertalent, dass alle bisherigen Sänger dieser Oper in den Schatten stellt. Und hier sind wir beim Thema Stimmen: Wer einmal den Vergleich zieht zwischen einer "echten" Oper und dieser DVD zieht, wird bemerken, wie wenig die Stimme der Schauspielerin der von Christine gerecht wird. Denn diese Stimme stößt ständig an ihre Grenzen und wie sie überhaupt der musikalisch anspruchsvollen Tonpartitur folgen kann - ich weiß es nicht. Ob hier nicht stark der Computer- und Tontechniker eingegriffen hat, mag ich nicht zu beurteilen. Ich vermute es aber fast. Denn die Stimme von Christine wirkt oft sehr syntetisch auf mich. Jedenfalls entspricht diese Stimme nicht der Rolle und schon gar nicht denen, die man von Sängern in richtigen Opern zu hören bekam.
Verglichen aber mit der Stimme des Phantoms in diesem Film, ist die Stimme von Christine erste Klasse. Entschuldigung, aber welcher Idi... hat eine solch quitschende und untalentierte Stimmwahl getroffen?
Es muss für mich jemand gewesen sein, der entweder auf beiden Ohren volltaub ist oder keine wirliche Lust auf eine vernünftige Stimmauswahl hatte. Die Stimme des Phantoms muss aufgrund der Rolle, die er spielt, etwas furchteinflössendes und doch faszinierendes haben...wenn das Phantom aber ständig am Zischeln und Quitschen ist, ist dies überhaupt nicht der Fall. In dem Film ist es aber leider so...schade.
Überhaupt ist die Qualität des Audios unausgegoren und das Orchester lässt jegliche Tiefenstaffelung vermissen. Der Bass ist zwar druckvoll, aber vermantsch. Die Höhen und Mitten sind Durchschnitt. Insgesamt ist der Ton inklusive der Stimmen eines Musicals nicht würdig.

Ich bin sehr enttäuscht von diesem Machwerk und würde jedem empfehlen, sich das Musical live anzusehen, zumal da auch eine ganz andere Atmosphäre rüber kommt. Da kann man dieses Meisterwerk von Webber nicht nur sehen und auch erstklassik hören, sondern wirlich fühlen.

Danke fürs Lesen.

Kim Heinrich
Das legendäre Musical großartig verfilmt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mich gefragt, ob man so ein fast schon legendäres Musical wirklich würdig verfilmen kann. Und die Antwort lautet ja, man kann! Die Macher dieses Filmes inszenierten ein echtes Meisterwerk mit dichter und mitreißender Atmosphäre, das mit absolut überzeugenden Schauspielern, imposanten Bildern, einer legendären Story und Musik mit Gänsehaut-Feeling aufwartet.

Schauspielerisch besonders hervorheben muss man einmal mehr Gerard Butler (Phantom) über dessen vielfältige Talente man sich nur noch wundern kann. Aber auch Emmy Rossum (Christine), Jennifer Ellison (Meg Giry) und eine umwerfende Miranda Richardson (Madame Giry) muss man an dieser Stelle für ihre tolle Arbeit ganz besonders erwähnen.

Ich empfehle Ihnen, Sich den Film (auch) in Englisch anzusehen. Nichts gegen die Synchronisation, aber so einen Klassiker sollte man sich unbedingt im Originalen ansehen/anhören.
Dieser Film hat mein Leben verändert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich den Film gekannt habe, dachte ich jedesmal, wenn ich "Phantom der Oper" hörte: Oh mein Gott! Wie klingt das schon? Schließlich war ich wirklich kein Opernfan!
Widerwillen bekam ich den Film und sah in mir an. Schlagartig änderte ich meine Meinung:

DIESER FILM IST DER BESTE, DEN ES JE GEGEBEN HAT!!!!

Ich war vorher nie ein Musiker gewesen, doch nachdem ich mich hoffnungslos in das Phantom der oper verliebt hatte, fing ich an, Gesangsunterricht zu nehmen, Klavier zu spielen und jetzt gehe ich sogar in eine neue Schule mit Musikschwerpunkt.

Die Atmosphäre des Films ist mysthisch, düster, gruselig,... Trotzdem ist es einfach nur eine wunderschöne, aber unendlich traurige Liebesgeschichte.
Die Musik ist der Wahnsinn! Ein Tipp: SCHAUT EUCH DEN FILM AUF ENGLISCH AN! DIE SÄNGER SIND BESSER!!!

Der Film handelt von einem Mann, der aufgrund seines entstellten Gesichts eine Maske trägt und sich vor der Welt im Untergrund der Pariser Oper versteckt hält. Er ist ein musikalisches Genie und hat eine wunderschöne Stimme. Seine Liebe gilt einzig und allein der jungen Sängerin Christine. Er nimmt mit ihr Kontakt auf, unter dem Namen "Engel der Muse/Musik". Mit seiner Hilfe wird sie zum neuen Opernstar von Paris. Doch als das Phantom erkennt, dass Christines Liebe einem anderen gehört, schwört er Rache...

Ich bitte alle: DER FILM IST EIN MUSS!! Nicht nur für Gerry-Butler-Fans!!
Grandioser Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde die Verfilmung dieses Musicals einfach nur grandios.
Zwar kann ich nichts über die Richtigkeit des Films sagen, da ich das Musical nie gesehen habe.
Aber ich kann eines sagen: Die Musik, mit dem Schauspielerischentalent der Hauptdarsteller verbunden, fesselt einen einfach nur.
Eine wirklich sehenswerte...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... Musicalverfilmung - opulent und farbenprächtig bis zum Abwinken. Die Geschichte ist gut umgesetzt, eine nette Idee sind die Schwarzweiß-Szenen mit Raoul als Greis. Als Musicalfan sollte man allerdings eines tun: Sofort auf die englische Originalspur wechseln. Die deutsche Synchronstimme für das Phantom wurde mit Uwe Kröger leider eklatant fehlbesetzt, er wird der Rolle in keinster Weise gerecht. Die Dramatik endet in Geschrei, sein ausuferndes Vibrato ist unerträglich. Leider schießen auch einige andere der deutschen Stimmen am Ziel vorbei. Zwar mag auch Gerald Butler seine stimmlichen Grenzen haben, aber sein Phantom kommt sehr schön stimmig, tragisch und am Rande des Wahnsinns balancierend 'rüber. Emmy Rossum kommt der Idealbesetzung einer jungen, kindlichen Christine sehr, sehr nahe und bietet bis auf einige kleine Schwächen in der Höhe eine sehr gute stimmliche Leistung. Auch die Besetzung des Raoul hat mir bis auf einige etwas kurzatmige Gesangslinien ausgesprochen gut gefallen. Sehr gut die beiden Direktoren - und die herrlich überdrehte Carlotta. Für Phantom-Fans ein Muß - aber die insgesamt schwache deutsche Synchronisation kostet bei mir deftige Abzüge. Wer in der Hamburger Inszenierung Hartwig Rudolz in der Rolle des Raoul oder des Phantoms hat erleben dürfen, versteht, warum.
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Produkt-Bild: Die Herbstzeitlosen

Die Herbstzeitlosen
mit Stephanie Glaser, Annemarie Düringer, Heidi Maria Glössner, Regie: Bettina Oberli

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,67

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Die Herbstzeitlosen

Produktbeschreibung


Herbstzeitlosen, Die DV
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5 Kundenrezensionen:

Der langweiligste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film aufgrund der guten Bewertungen gekauft. Inzwischen habe ich bei Amazon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass man nicht nach der Bewertung gehen darf. Geschmäcker sind nun mal sehr verschieden und dieser Film hat meinen Geschmack überhaupt nicht getroffen.
Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich mir den Film gerade angesehen habe, bleibt mir nichts anderes übrig, als den anderen hier zuzustimmen. Ein wunderschöner Film, der das Herz wärmt und einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert! Die Hauptdarstellerin ist der Hammer: sie war bei dem Filmdreh schon 86!! Wer diese süße Dame sieht, kanns kaum glauben. Ihr verschmitztes Lächeln.. Wahnsinn.

Dieser Film macht Spaß, regt an, mal wieder über ein paar Kleinigkeiten nachzudenken, ist dabei aber nicht anstrengend.

Jeder, der auf Filme wie "Rosannas letzter Wille", "Kalendergirls","Chocolat" und "Grasgeflüster" etc. steht, wird vermutlich auch diesen Film schnell in sein Herz schließen, auch wenn es hier nicht den typischen englischen, sarkastischen Humor gibt, sondern einen ganz feinen, leichten schweizer Humor, der einen durchgehend schmunzeln lässt... : ) :) : ) :) : ) :) : ) :) : )

Von mir gibt es 5 Sterne, gerne würde ich noch einen mehr geben, alleine für die tollen Schauspieler!
Ein kleines Juwel aus der Schweiz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein kleines Dorf in der Schweiz. Die Witwe des ortsansassigen Lebensmittelhändlers sieht nach dessen Tod keinen Sinn mehr in Ihrem Leben und sehnt sich nach dem Tod - bis eines Tages der Chor des Ortes auf sie zukommt, ihnen eine neue Flagge zu schneidern. Mit ihren 3 Skatfreundinnen reist sie nach Bern, um Stoff zu besorgen. Wie sich herausstellt, war Martha früher nicht nur eine gewöhnliche Schneiderin, sondern machte auch edle Dessous. Durch ihre Freundinnen ermutigt, macht sie aus dem alten Lebensmittelgeschäft eine Dessous-Boutique und erregt damit den Zorn der spiesbürgerlichen Idylle, die so ein anrüchiges Geschäft nicht im Ort wollen. Auch ihr Sohn, der Ortspfarrer ist von den Plänen der Mutter nicht begeistert und versucht alles, diese zu durchkreuzen.

Eine herrliche kleine Komödie, über die Verwirklichung der eigenen Lebensträume. Wunderschön erzählt mit viel Herzenswärme und Authentizität, was zum Großteil an den Hautdarstellerinnen und der Schlichtheit des Films liegt. ...und mit einem Happy-End trotz einiger Rückschläge und Tragödien. Aber das macht den Film aus, dass Glück und Leid sehr nahe bei einander liegen und man aus jeder Situation neue Kraft schöpfen kann.

Der Film erfüllt einen mit einem innerlichen Lächeln und dem Gefühl, dass alles gut wird, solange man daran glaubt! Das letzte Mal, dass ich mit einem innerlichen und äußeren Lächeln einen Film verlassen hatte, war bei "Chocolat"... Wer auf "Wohlfühl-Filme" wie "Chocolat", "Die fabelhafte Welt der Amelie", "Calender Girls", "Der Duft von Lavendel" etc. steht, sollte sich diesen Film unbedingt anschauen! Ein Film zum Wohlfühlen!

Und noch eine Anmerkung zum Schluß: Die DVD enthält auch eine deutsche Tonspur, so dass man den Film ohne Probleme schauen kann, auch wenn man den "Schwitzer Dütsch" nicht mächtig ist! ;o)
endlich ein positives Bild alter Frauen, mehr davon
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser kleine, wunderbare Film hat mich begeistert.
Der Inhalt wird in den anderen Rezensionen schon ausführlich beschrieben. Es ist einfach köstlich, wie sich Martha und ihre drei Freundinnen gegen die Widerstände des Dorfes behaupten und zunehmend zu Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit finden.
Der Film vermittelt die Botschaft, dass es nie zu spät ist, seine Träume zu leben und versprüht Charme und Lebenslust. Ich bin von den Darstellerinnen ganz angetan, die jede für sich im Laufe des Film aufblüht und ihre eigene Schönheit entwickelt. Besonders gefällt mir, dass die Hauptdarstellerinnen alle älter / alt sind und mit viel Würde und Liebe nachgezeichnet werden. Im Zeitalter des Jugend-Schönheits-Wahns ein kleines Film-Juwel. Dazu noch der nette Schweizer Dialekt - für mich passt in diesem Film alles, auch wenn manche Klischees bedient werden. Gut finde ich auch, dass das Thema Tod und Trauer auf eine leichte Art und doch tiefsinnig verarbeitet wird.
Ein Film, der zu Herzen geht und einen beschwingt mit der Frage nach den eigenen Träumen zurücklässt.
Winterdepression? Dieser Film lässt Sie wieder lächeln!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alte Menschen sind die Protagonisten dieses wunderbaren Films und wenn Sie glauben, das sei langweilig, dann schauen sie ihn sich unbedingt an.
Er ist alles andere als aufwändig gemacht, umso erstaunlicher, dass er alles hat, was man sich von einem guten Film verspricht: Tolle Darsteller, zu Herzen gehende Geschichte, schöne Bilder und eine Aussage, die jeden Zuschauer angenehm überrascht.
In Anbetracht dessen, dass die Weltbevölkerung immer älter wird, kommt dieser Film genau richtig! Unbedingt sehenswert und genau das richtige, um Ihre Stimmung aufzuhellen!!!
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Produkt-Bild: Sommer

Sommer
mit Jimi Blue Ochsenknecht, Sonja Gerhardt, Tim Wilde, Regie: Mike Marzuk

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sommer
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Buena Vista Sommer - Für die groÃe Liebe musst du kämpfen!, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Weil er seinen Vater, einem Bundeswehroffizier, bei seinem nächsten Einsatz in Somalia nicht begleiten kann, muss der 15-jährige Tim zu seiner Oma auf die Nordseeinsel Amrum umziehen. Dort hat der coole Skater aus Berlin, der Probleme magisch anzuziehen scheint, gleich seinen Ruf als Freak und schwieriger Außenseiter weg. Nur der dicke Eric, der unter den Hänseleien und Angriffen der Surferclique um den reichen Lars zu leiden hat, hält zu ihm. Als Tim sich auch noch in die hübsche Vic, Lars Freundin, verliebt, ist der Streit vorprogrammiert.
Die Wilden Kerle sind den Kinderschuhen entwachsen. Mit der perfekt durchgestylten und auf cool gemachten Teenie-Romanze Sommer versucht Jung-Star Jimi Blue Ochsenknecht an seinen Erfolg als wagemutiger Kerl anzuknüpfen und sich zum jugendlichen Außenseiter und Rebell zu mausern. Die erste Liebe, Sehnsüchte und Ängste pubertierender Teenager und jede Menge dramatische Gefühlsverwirrungen sind keine wirklich neuen Zutaten, die man so oder so anders nicht schon gesehen hätte (große, aber unerreichte Vorbilder á la Zurück in die Zukunft oder O.C. California lassen grüßen), und so ist der Film dann auch vom Niveau her nicht weit entfernt von einer Foto-Love-Story der Bravo. Aber als Starvehikel für Jimi Blue Ochsenknecht, dem der Film auf den Leib geschrieben wurde, funktioniert die Hochglanzromanze auf jeden Fall. Die meisten Erwachsenen – ein Gastauftritt von Vater Uwe Ochsenknecht darf natürlich nicht fehlen – sind eher klischeehaft als Karikatur angelegt, wie es sich für ein Teenie-Drama gehört. Aber einzelne Darstellungen wie etwa Erics schwärmerische Liebe für seine heimlich angebetete Julia sowie Tims Oma, die ein Verhältnis mit dem Dorfpolizisten hat, vermögen zu überzeugen. Der Film ist freigegeben ab sechs Jahren und selbstverständlich völlig jugendfrei, zielt aber eindeutig auf ein älteres jugendliches Publikum ab 12 Jahren ab. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Teenie - aber gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
War zu erst auch skeptisch, was den Film, sowie die Story anbelangt.
Mir hat er dann doch ganz gut gefallen. Leistung der Schauspieler ist sehr gut. Sind auch größtenteils junge deutsche Schauspieler, was ich hier mal positiv hervorheben möchte. Tim Winter, gespielt von Jimi Blue (nicht Jimmy) wird notgedrungen von seinem Vater zur Oma auf die Nordseeinsel Amrum geschickt. Dort legt er sich gleich mal mit der dort vorherrschenden Clique um Lars (Jannis Niewöhner) an, um den etwas besser gebauten Eric (Julian Krüger) vor Hänseleien zu bewahren. Als er einen Job sucht, trifft er zum ersten Mal auf die hübsche Vic (Sonja Gerhardt), und verliebt sich prompt in Sie. Sie ist jedoch auch die Freundin von Lars. Es kommt, wie es kommen muss, Vic verliebt sich mit der Zeit auch in Tim, den Außenseiter. Als sie dafür mit Lars Schluss macht, kommt es zur Katastrophe, was etwas zu dramatisch, imo, dargestellt wird. Am Ende geht jedoch alles gut aus, Lars sieht ein, dass er Scheiße gebaut hat, Tim bekommt Vic und alle sind glücklich. Vorhersehbar und etwas kitschig, aber trotzdem gut gemacht.
Definitiv zu empfehlen.
Teenie müßte man sein
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Alles in einem Aufwasch:

Der Sohn vom Ochsen ist nach den Wilden Kerlen wieder in einem Film zu sehen. TIM dass ist der Junge den der Jimmy Blue Ochsenknecht in der neuen Teenagerkomödie spielt mit teilweise recht geilen deutschen Mädchen. Ich Frage mich echt wie besoffen der Vater sein muss seinen Sohn Jimmy Blue zu nennen, wieso nicht FRANZ Rot, Stefan Lila, oder der gelbe Detlev? Na Ja, jedenfalls der ehemalige Leon aus Die Wilden Kerle" darf hier wieder sein fieses Gesicht mit den blauen Augen in Großformat zeigen damit sich Bravogeile Wirtshaustussis aus dem Ruhrgebiet schlafslose Nächte und feuchte Teenagerfotos kaufen können.

TIM; ja genau, der hat ein Problem, dauernd von einem Ort zum anderen fahren. Nicht so gut aber ist es gewohnt. Sein Vater ist Pilot, der Vater übrigens, den spielt Der Ochse Uwe, also Vater und Sohn im Film, und natürlich ist dieses Nomadenleben nicht einfach aber TIM ist es gewohnt und der Vater sowieso. Also TIM eigentlich Berliner und Skater wandert zur OMA aus, auf eine kleine Nordseeinsel, keine Ahnung wie die heißt.

TIM also trifft auf LARS, LARS ist Böse, LARS will den Dicken ERIC fertigmachen, der dünne TIM geht dazwischen und rettet ERIC, ERIC wird Freund von TIM, LARS ist nicht Freund von TIM und mag ihn nicht. LARS hat Freunde, die sind Böse, LARS ist Schläger, TIM WINTER muss Angst haben, aber als Berliner ist ihm dass egal, er hat ja blaue Augen er ist cool und in der neuen Schule darf er keinen Ärger machen.

Auftritt VICTORIA, echt krass Geil, Sonja Gerhardt heißt die Süße, 19 Jährige Berlinerin, spielt ne 16 Jährige glaube ich man merkt aber dass sie älter sein muss, uff, ja die sieht gut aus. So also weiter, TIM mag VICTORIA, VIC ist mit LARS dem Bösen liiert, dem Chef der Nordseeinsel, dem Möchtegern Marlon Brando, doch dass macht nichts, TIM ist der echte Marlon Brando und was macht er? Dass was ein Berliner tun muss, einen Berliner essen, VIC schenkt er Aufmerksamkeiten, ladet sie ein, ja keine Ahnung, was halt Frau so braucht um dem Mann um den Hals zu fallen, Aufmerksamkeiten, gute Worte, und einfach viel Liebe, während Ihr LARS einen Schlüssel für die Honeymoonsweet schenkt.

Ja aber dass macht nichts TIM hat Charme, blaue Augen, er ist der Sohn vom Ochsen, und er ist süß, ja jedenfalls für die VIC Braut. Tja und endlich gibt's Sex für 16 Jährige, also Eis am Stiel für Berliner Würstchen wird eh schon Zeit dass mal so was gedreht wird.

Schließlich ist Sommer, die Story einer heißen jungen Antonio Banderas ist nicht da Liebe erzählt, mussten die jungen Schauspieler bei den Dreharbeiten auf der Nordseeinsel Amrum ziemlich frieren. Dort haben die gedreht. Ein Kaff dass sowieso keiner kennt außer den Einwohnern. Regisseur Mike Marzuk erzählt: "Wir hatten fast durchgehend gefühlte null Grad, ich stand hinter der Kamera und hatte zwei Hosen und vier Jacken an, Mütze auf, Kapuze drüber - und hab immer noch gefroren. Und vor der Kamera standen die jungen Leute in Bikinis oder luftigen T-Shirts!" Verkühlt hat sich trotzdem niemand - was nicht zuletzt an den vielen Fans lag, die die Dreharbeiten belagerten und in jeder freien Minute nach Autogrammen von Jimi Blue kreischten. Das hat aber niemanden von der Arbeit abgehalten, zum Glück: Denn Sommer ist bestes Gute Laune Kino für junge Herzen!

Tja, Nordsee, Sommer, Eiskalt ist es, Deutschland hat viele Teenies und die wollen nur eines, Blaue Augen von Jimmy Blue Ochsenknecht, Doktor Sommerteam von Bravo, Viva, MTV Spots, SMS schreiben, Strand, und einfach cool abhängen. Und wenn mich jetzt einer fragt ob der Film spannend ist, Na Ja mit bald 100 Jahren, so fühl ich mich bei dem Film, kann ich nur sagen, Uff, wäre ich jung wäre ich begeistert, aber Vorbilder wie Eis am Stiel und La Boum sind einfach die Originale und 10 x besser.

Übrigens Jimmy Blue der den Tim spielt ist 1991 geboren, spielt einen 15 Jährigen, ist verliebt in Victoria, die aber auf Lars steht, aber Notiz nimmt von Tim der dauernd aneckt, und klar und deutlich auf sie abfährt, Lars fordert Tim raus, dann gibt's so ne Szene, wer ist als Erster bei einer Boje draußen, wilde See, Mutprobe, ja und Tim kneift, eh klar, wieso auch dass Leben in Gefahr bringen, er ist einfach intelligenter, er kommt aus südlichen Gegenden, aus Berlin und da oben im Norden sind die Leute nicht so ganz helle und wenn man sich um ein Mädchen streitet muss man irgendwas gefährliches machen. Tim ist aber nicht so dämlich und spielt mit, er ist intelligenter, und ja Victoria reitet gerne, auf einem Pferd, ein eigenes, Delaware heißt es, schönes Pferd, und ja Tim meint er ist auf Pferden groß geworden.
Ach ja, noch was, Tim wird von allen für einen Feigling gehalten weil er nicht gegen Lars in der Nordsee geschwommen ist, aber ihm ist dass egal, er hat Charakter, ein richtiger Mann eben mit seinen 15 obwohl er in echt 18 ist. Eric vergöttert natürlich seinen Freund aus Berlin der seine OMA besucht auf der Insel, weil ja auch sein Vater hier stationiert ist, den ja übrigens Uwe Ochsenknecht spielt.

Ohne lange Worte zu verlieren, Ich weiß nicht ob Jimmy im Moment der angesagteste deutsche Jungschauspieler ist, aber dass macht nichts, denn der Typ lenkt etwas von der ganz so originellen Story ab. Mit Jannis Niewöhner wurde ein weiterer bekannter Newcomer verpflichtet. Ob Jimi Blue zu den besten Schauspielern die Deutschland zu bieten hat gehört, ist eher fraglich, aber durch Die wilden Kerle" Filme auf jeden Fall einer der bekanntesten.
Schauspielerisch zeigt er im Film keine Meisterleistung, er wirkt oft starr und seine Texte wirken abgelesen. Und das ist gut so, denn die Pisa Studie überrascht ja die Welt dass die Deutschen blöd sind und so kann keiner sagen dass die Piefke nicht lesen können doch können sie, denn Jimmy liest ja dass meiste ab, Na Ja nicht alles er hat sich schon was gemerkt, schließlich ist er ja nicht dumm, er hat sicher vorher 8 Monate das Drehbuch gelesen mit den 18 Zeilen. Überzeugend waren dafür Tim Wilde, Arnd Schimkat, Ingeborg Westphal und Uwe Rohde, welche ihre Rolle glaubwürdig rüberbrachten. Ja die waren nett, fröhlich, irgendwie freundlich und nicht so steinern. Aber dass liegt am Dad Uwe der sieht ja auch aus wie ein Zermatschtes Hundeklo.

Beim jungen Publikum ist der Film gut angekommen wie man so hört, oder hörte, der Film schafft Sympathie, wegen dem Schauspieler Jimmy Blue Ochsenknecht, wegen Worten wie Ipod, Musik, Cool sein, Mein Vater ist mit mir oft in Kalifornien gewesen, da will Ich hin, da ist Skaten echt super und was weiß ich. Der Film stellt natürlich wenig Ansprüche, und ja man weiß natürlich nach langen langen 8 % wie der Film aus gehen wird, obwohl man noch gar nichts vom Film mit bekommen hat. Warum ich mir den Film angesehen habe? Na Ja es ist Sommer und Deutsche Mädchen, wenn sie noch unverdorben sind von Schminkeskapaden und Tequila Kuren, sind einfach die schönsten in Europa, außer vielleicht in Spanien, Italien, Rumänien, Ostblock, Russland und 139 anderen Ländern.

Was der Film sehr gut rübergebracht hat, dass muss man ihm lassen Gefühle wie 1. Liebe, 1. Sex, 15 Jahre und Probleme, Erwachsen werden einfach cool abhängen, Süße Romanzen, dass hat der Film megagut rübergebracht. Anspruch ist nicht so gut, und ja von der Filmmusik habe ich nicht viel mitbekommen, ich habe die ganze Zeit meinen Ipod repariert, aber macht nichts, sie war sicher gut. Ich würde den Film so beschreiben - Germanys Next Top Model hat zu viele hübsche Mädchen bekommen aber die werden nicht alle weggeschickt von Heidi dem Piepsstimme Klum sondern für neue deutsche Liebeskomödien verwendet, sonst hätte man wohl zu wenig hübsche Schauspielerinnen.

Teeniehafte 73 von 100
Super Film auch für die über 15-jährigen!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
War schon damals im Kino als der Film lief.
Und warte nun seit "Sommer" darauf das es ihn endlich auch auf DVD gibt.
Bin wirklich begeistert vom Aufbau und der Geschichte dieses Films.
Ein Film der auch was für die über 15-jährigen ist :-)
Einfach nur zu empfehlen...
super toll und echt herzergreifend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist nichts für schwache Singelnerven, weil es um die wahre Liebe geht. Es ist einfach nur toll und könnte wirklich passiert sein! Typische Situationen aus dem Leben und tolle romantische Szenen.
Nur zu empfehlen.
Ganz netter Film...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese DVD habe ich eigentlich nur als Geschenk für ein Patenkind gekauft, aber ich habe ihn auch im Kino gesehen.
Wirklich ein toller Film für Kinder und Jugendliche, aber das Ende war schon sehr vorraussehbar.
Das Kind hat sich trotzdem sehr gefreut.
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Produkt-Bild: Blood Diamond [Blu-ray]

Blood Diamond [Blu-ray]
mit Leonardo DiCaprio, Maddy Bowen, Solomon Vandy, Jennifer Connelly, Djimon Hounsou, Regie: Edward Zwick

Blu-ray von Warner
Preis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 14,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Blood Diamond [Blu-ray]
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Blu-ray Disc

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Leonardo DiCaprio verpasst hier einer hässlichen Industrie ein hübsches Gesicht: In manchen Teilen Afrikas finanzieren Diamantenminen Bürgerkriege und Terrorregimes, die tausende Unschuldige ermorden und Kinder zu bösartigen Soldaten umerziehen. DiCaprio spielt Danny Archer, einen südafrikanischen Soldaten-cum-Diamantenschmuggler, der Wind von einem großen Rohjuwelen bekommt, den der eingeborene Fischer Solomon Vandy (Djimon Hounsou, Gladiator) während seiner Zwangarbeit in einer Diamantenmine gefunden hat, bevor er fliehen konnte. Archer bietet ihm einen Deal an: Er hilft Vandy, seine vom Krieg zerrissene Familie wieder zu finden, wenn Vandy ihn dafür zu dem versteckten Diamanten führt. Auch die Journalistin Maddy Bowen (Jennifer Connelly, A Beautiful Mind) wird mit hineingezogen, als sie Archer verspricht, ihm zu helfen, wenn er ihr verrät, auf welchen Wegen die Konfliktdiamanten zu den großen westlichen Schmuck-Konzernen gelangen.
DiCaprios Vorstellung ist gerade deshalb so packend, weil er niemals vor Archers kompletter Rücksichtslosigkeit zurückweicht. Wenn Archer die moralisch vertretbare Sache tut, dann nur, weil seine verzweifelte Gier ihn dahin getrieben hat. Hounsou und Connelly müssen zwar all die großen moralischen und politischen Worte schwingen, wachsen in ihren Darstellungen aber über diese Phrasen hinaus und verankern so den etwas formelhaften Plot in menschlichen Charakteren. Am Ende wird man die Geschichte wohl ohnehin weniger im Gedächtnis behalten als den erschreckenden, kalten und emotionslosen Blick in den Augen der Kindersoldaten. Auch ein erhebendes Filmende kann den Schrecken der ewig eskalierenden Konflikte Afrikas nicht übertünchen - vielleicht erscheint der Film gerade deshalb umso kraftvoller. --Bret Fetzer
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Blutdiamanten - nicht immer sind "Diamonds are a girls best friend"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Blutdiamanten werden jene Edelsteine bezeichnet, die für die Finanzierung von Bürgerkriegen in vielen Regionen Afrikas dienen. Eindrucksvoll schildert Edward Zwick die Geschichte des Schwarzafrikaners Solomon Vandy während des Bürgerkrieges in Sierra Leone. Rebellen überfallen am helllichten Tag Solomons Dorf und ermorden viele Dorfbewohner. Solomons Frau und seine Kinder schaffen es zu fliehen, alle anderen werden als Geiseln genommen. Die Kinder werden zu Soldaten rekrutiert, die Väter (so auch Solomon) müssen in einer Diamantenmine arbeiten. Dort findet Solomon einen riesigen Diamanten, den er noch vergraben kann, bevor Regierungstruppen die Mine stürmen und alle (sowohl Rebellen als auch Arbeiter) verhaften.

Danny Archer (Leonardo DiCaprio) schmuggelt Diamanten von Sierra Leone nach Liberia. Als er von diesem Diamanten erfährt, schlägt er Vandy einen Deal vor: Vandys Familie gegen einen Anteil am Diamanten. Mithilfe der Journalistin Maddy Brown gelingt es ihnen, Solomons Frau und Töchter in einem Flüchtlingslager ausfindig zu machen. Sein Sohn wurde allerdings von den Rebellen verschleppt und als Kindersoldat rekrutiert. Die weitere Handlung besteht darin, dass Archer und Vandy die Mine, den Diamanten und Vandys Sohn finden, dabei sind ihnen Söldner auf den Fersen, die es auf den Diamanten abgesehen haben. Archer wird angeschossen und gibt Vandy und dessen Sohn Rückendeckung, damit zumindest ihnen die Flucht gelingt.

Nach der erfolgreichen Flucht nach London, kann Solomon den Stein an einen großen Diamantenerzeuger verkaufen, die offiziell abstreiten, mit Blutdiamanten zu handeln. Maddy Brown kann diese unglaubliche Story aufdecken. Am Ende des Films hält Vandy vor internationelen Abgeordneten eine Rede gegen den blutigen Diamantenhandel.

Das politische Statement, das durch diesen Film abgegeben wird, ist durchwegs gelungen. Allerdings ist es bei solchen Themen immer eine Gratwanderung die Balance zwischen Aufklärung und Unterhaltung zu finden. Für einen Unterhaltungsfilm sind v.a. die Szenen mit den Kindersoldaten sehr brutal - in Wahrheit wird es wahrscheinlich um einiges schrecklicher zugehen. Es ist schon harte Kost, die da dem Zuschauer zugemutet wird. Umso mehr ist man dann vor den Kopf gestoßen, dass in der Handlung unbedingt eine Liebesgeschichte verpackt werden musste, denn die Geschichte lebt ja schon von Solomons Suche nach seiner Familie - naja, typisch Hollywood eben.

Im Großen und Ganzen ein großartiger Film, der einen doch nachdenklich stimmt und zwingt, sich kritisch mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Fesselnder Film mit einem super DiCaprio
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Fil bietet wirklich alles, was gute Unterhaltung ausmacht. Zum einen wird eine längst überfällige Story filmisch umgesetzt und damit einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Zum anderen gibts hier Action satt. Der Film hat kaum Schwächen und fesselt einen von beginn an. Die Szenen sind manchmal brutal aber das zeigt eben die Realität und diese ist nun mal so. Die Spannung wird bis zur letzten Szene gehalten und sorgt damit für eine hohe Intensität im Film. Andererseits ist dies nicht das klassische Popcorn-Kino. Die Action ist nicht überdreht und die Story definitiv nicht leicht verdaulich. Man fühlt hier eher mit als sich einfach nur vom Bildspektakel ablenken zu lassen. Schauspielerisch gibt sich hier niemand die Blöße und vor allem überzeugt DiCaprio. Er spielt seine Rolle sehr glaubwürdig und sehr energisch. Ein wirklich guter Film.
Hier gehör ich einfach hin!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Testbericht zu BLOOD DIAMOND:

Schauspieler: Mit diesen Film hat mich Leonardo DiCaprio vollends überzeugt das er einer der besten und glaubwürdigsten Schauspieler ist, die es zur Zeit gibt. Die Leistungen der Schauspieler ziehen einen so in den Bann das es einen erst wieder loslässt wenn der Film schon lange vorbei ist.

Story: In absolut schonungsloser, brutaler und erschreckend realistischer Art und Weise zeigt der Film wie zwei Männer, mit zwei unterschiedlichen Zielen, ein und dasselbe suchen. Während dieser Suche werden sie in den Wirren des Bürgerkriegs verwickelt.
Dieser Film wird euch aufrütteln, denn es ist einer der emotionalsten und packendsten Action-Thriller die ich je gesehen hab. Hier wird unverfälscht gezeigt wo die Dinge herkommen die die Frauen so lieben. Und wie einige Menschen aus dem Westen daraus noch Profit schlagen das sich ganze Länder selber bekriegen und gegenseitig abschlachten.
Aber auch die Effects sind natürlich sind erste Sahne, genauso wie die Landschaftsbilder.
Ich warne euch vor: Dieser Film thematisiert den Bürgerkrieg, wo Frauen und Kinder umgebracht werden, mit welchen Methoden Kinder zu Soldaten ausgebildet werden und mit welcher Sensationsgier Journalisten vor Ort arbeiten. Und das in absolut schonungslosen Bildern!

Dieser Film wird mich bestimmt noch lange beschäftigen. Denn der Werbespruch stimmt: Kino fürs Auge und fürs Hirn!
Kaufen ist Pflicht!
bei der musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
läufts mir immer noch kalt den rücken runter :)
das ende ist mir zwar etwas zu kitschig allerdings stört es nicht.

gut gefällt mir in diesem fall auch dass wie sonst üblich NICHT über gewisse sachen die nichts ins klischee passen hinweggesehen wird.

auch di caprio gefällt. mochte ich ihn früher überhaupt nicht so ist er in jedem mir bekannte neueren film aufs neue richig gut!
Ein gewaltiger Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Blood Diamond" rüttelt auf und reisst mit. Er ist deutlich, drastisch und schonungslos - so wie es sich für dieses Thema gehört.
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Produkt-Bild: Lord of War - Händler des Todes

Lord of War - Händler des Todes
mit Nicolas Cage, Ethan Hawke, Jared Leto, Regie: Andrew Niccol

DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 4,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Lord of War - Händler des Todes

Produktbeschreibung


Der Handel mit Waffen ist ein dreckiges aber lukratives Geschft. Und Yuri Orlov ist darin der Beste. Nach bescheidenen Anfngen in New Yorks Stadtteil Little Odessa steigt er gemeinsam mit seinem Bruder Vitali nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zum mchtigsten Waffenschieber der Welt auf. Unmenschliche Diktatoren und legitime Staatsoberhupter - Yuri versorgt sie alle. Partei ergreift er nicht, so lange die Kasse stimmt. Da heftet sich auf dem Hhepunkt seiner Karriere der Interpol-Agent Jack Valentine an seine Fersen und Ehefrau Ava stellt ihn vor ein Ultimatum. Yuri will sich fr die Familie entscheiden, doch seine Kunden sind ihm unangenehm treu...

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Das tödliche Geschäft der Waffenschieber liefert den spannenden Hintergrund für den tiefschwarzen Humor von Andrew Niccols Lord of War. Niccol, der sein Talent schon als Autor von Die Truman Show, Autor und Regisseur von Gattaca sowie dem unterbewerteten Simone unter Beweis stellen konnte, will hier eindeutige Parallelen zu Dr. Seltsam, oder wie ich lernte, die Bombe zu lieben herstellen: er zeigt den Aufstieg und unvermeidlichen Fall des Yuri Orlov (Nicholas Cage), einem ukrainischen Einwanderer, der in den U.S.A. sein Geld damit verdient, jegliche Art von Waffen zu verkaufen, die ihm in seine amoralischen Finger kommen. Er hat ein Vorzeigeweibchen (Bridget Moynahan), die anfänglich nicht von seinen geheimen Machenschaften weiß und einen jüngeren Bruder (Jared Leto), der durch seinen durch Drogen verwirrten Sinn für Ehrlichkeit ein denkbar schlechter Komplize ist. Yuri handelt mit dem Tod, so wie manche anderen Händler Staubsauger herumschieben (er sagt gerne, dass Alkohol und Zigaretten tödlicher sind als seine Waren), aber selbst er kann die Rücksichtslosigkeit des liberianischen Diktators (der herausragende Eamonn Walker) nicht leugnen, welcher Orlovs "Produkte" kauft, um seine Unterdrückungsherrschaft auszuweiten. Niccols Aussage dreht sich um mehr als lediglich Yuris Waffengeschäfte, und er weist auch ohne jegliche Subtilitäten darauf hin, aber Cage verleiht dem Film jene Art von wahnwitzig düsterem Humor, den er braucht. Um dieses Monster namens Yuri verstehen zu können, muss man zumindest einen winzigen Teil seiner Menschlichkeit erkennen, was Cage wie keinem Anderen gelingt. Ohne diese Elemente wäre diese Waffenschiebergeschichte moralisch so untragbar wie der Schwarzmarkthandel, vor dessen Hintergrund sie spielt. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Leider...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... basiert der Film auf einer wahren Begebenheit - was als finale Botschaft des Film doch erschreckend wirkt.

Cage gehört schon lange nicht mehr zu meinen Lieblingsschauspielern, für diese Rolle ist er jedoch wie gemacht. Alles wirkt absolut authentisch, ist es ja teilweise auch.

Eine erschreckende Handlung, sehr gut auf die Leinwand gebracht. Lord of War muss man gesehen haben, selbst wenn einen das Thema "kalter Krieg" nicht interessiert!
Glänzender Thriller und beste Unterhaltung á la Cage
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film erzählt die Geschichte vom Aufstieg und (beinahe) Fall des Waffenschiebers Yuri Orlov (Nicolas Cage). Aufgewachsen in NY wandelt er sich von kleinen Waffendeals, zu einem der größten Waffenschieber nach dem Ende des Kalten Krieges. Steht}s beschattet und verfolgt von Interpol in Person von Ethan Hawke. Der Film ist interessant und spannend erzählt. Die Hauptdarsteller füllen ihre Rollen vollends aus und zu keiner Zeit wird der Film langweilig. Nicolas Cage brilliert in der Rolle des skrupellosen "Händler des Todes", der selbst den Tod seines Bruders in Kauf nimmt, um sein "Geschäft" zu beenden. Dies ist ein klasse Film der auch nach dem Anschauen noch in Erinnerung bleibt und durchaus zum Nachdenken animiert. 5 Sterne.
Guter Film über die Skruppellosigkeit - dennoch kommt Cage zu sympathisch rüber
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ohne alles vorherige wiederholen zu wollen: Der Film lohnt sich in jedem Fall, er ist absolut sehenswert;

auch wenn es natürlich sehr schwer nachzuvollziehen ist, ob waffengeschäfte genauso laufen, wie dargestellt, aber es ist zumindest gut möglich, Cage brilliert als ausgefuchster waffen händler;

der film schafft es, die perversion des geschäffts rüberzubringen: Waffen zu verkaufen ist für Cage wie Banaen oder Krawatten, es ist im völlig egal, die Konsequenzen muss er nicht tragen, will es auch nicht und sieht sich auch keinesfalls in der verantwortung dafür, dass menschen sterben, weil er die "armeen" dieser erde mit AK-47 sturmgewehren versorgt; diese absolute skruppellosigkeit ist schier unglaublich, letztlich fühlt man sich aber auch an das hier und jetzt erinnert, vor allem, weil cage immer damit durch kommt -> selbst als er am ende geschnappt wird, er kann sich über kontakte und durch geld wieder freikaufen, ähnlich wie die hohen tiere aus politik und wirtschaft, die letztlich auch nie zur rechenschafft gezogen werden;

so weit so gut: Problematisch ist, dass Cage einen tick zu sympathisch rüber kommt, das kann es eigentlich nicht sein, dass man am ende unwillkürlich darauf hofft, dass er frei kommt - das ist dann doch ein kleines missverständnis;

Insgesamt: Kaufempfehlung!
Erschreckend gelungene Unterhaltung mit Wahrheitseffekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film Lord of War ist meiner Meinung nach ein ganz besonderer, da ich keinen gefunden habe, der ihm qualitativ das Wasser reichen könnte. Damit meine ich überwiegend den Realismus und die im Film gut rübergebrachte Didaktik. Der Film beschreibt das Leben des Waffenschiebers Yuri Orlov, der ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen sein Leben schildert. Dabei werden alle möglichen Methoden heutiger Waffenhändler gezeigt, was Finanzierung, Transport und Vertuschung geregelt werden. Wer jetzt denkt, es handle sich um einen Dokumentationsfilm, der Irrt. Andre Nicol hat sich zum Film viel über das Thema das illegalen Waffenschmuggels informiert und es geschickt mit dem Charakter des Yuri Orlov verknüpft. Auch sind Anspielungen auf echte Waffenschieber und gewisse Diktatoren nicht von der Hand zu weisen. Gepaart mit der wunderschönen Kameraführung und der exzellenten Musik ein echter Hingucker. Meiner Meinung schließt der Film durchaus die ein oder andere Bildungslücke und gehört in jede Videosammlung. Wie die schlechte Kritik zum Film teilweise zustande gekommen ist (Metascore glaube ich um die 60% nur) ist mir ein Rätsel. Klare Kaufempfehlung!
"Sie sind der Lord of War." - "Es heißt 'Warlord." - "Meine Worte gefallen mir besser!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lord of War ist einer der besten Filme, die ich in den letzten Monaten zu sehen bekommen habe. Ausschlaggebend für meine Kaufentscheidung waren sowohl der Hauptdarsteller Nicolas Cage (meiner Meinung nach einer der besten Schauspieler, s. Con Air", 8mm"(!)), als auch das spektakuläre Thema dieses Streifens: der Handel mit Schusswaffen.

Nicolas Cage spielt den Ukrainer Yuri Orlov, der mit seiner Familie in New Yorks Stadtteil Little Odessa aufwächst. Um nach Amerika auszuwandern, hatte seine Familie zuvor angegeben, jüdisch zu sein. Nachdem Yuri einen Mord an zwei Menschen miterlebt, wird ihm seine Lebensaufgabe bewusst: Er muss Waffen verkaufen. Durch seine jüdischen Connections erhält Yuri bald seine erste Waffenlieferung. Er macht sich mit seinem Bruder Vitali, der ein Restaurant betreibt, daran, mit Waffen zu handeln. Danach nimmt die Geschichte ziemlich schnell ihren Lauf. Und hier fängt die Geschichte erst richtig an: Yuri lernt seine Traumfrau kennen und gründet eine Familie mit ihr, während er bei seinen illegalen Geschäften immer wieder in Kontakt mit Interpol-Agent Jack Valentine (Ethan Hawke) gerät. Irgendwann gerät einiges außer Kontrolle, aber ich will nicht zu viel verraten...!

Überrascht hat mich vor allem eines an diesem Film. Im Gegensatz zu Filmen über Drogenhandel wie Scarface" oder Blow", in denen der Dealer" zuerst zu Reichtum aufsteigt und am Ende doch alles verliert, bietet Lord of War" zwar ebenfalls dramatische Aspekte zum Ende hin, jedoch bleibt der Hauptdarsteller hier vom Gesetz und vom Tod verschont.

Die DVD bietet zudem ein tolles Making of" - unbedingt ansehen! Für Interessierte ist auch die Kurzdokumentation Ein lukratives Geschäft: Internationaler Waffenhandel" zu empfehlen.

Insgesamt bietet Lord of War" eine tolle Mischung aus Action, Dramatik, Komödie und Realitätsbezug - alles, was ein guter Film braucht!
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Produkt-Bild: Barfuss

Barfuss
mit Til Schweiger, Johanna Wokalek, Steffen Wink

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Barfuss
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Buena Vista Barfuss, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 11.10.05

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Nach seinen Ausflügen in Hollywood-Produktionen wie Tomb Raider: Die Wiege des Lebens und King Arthur verschlug es Til Schweiger nach Deutschland zurück, um seine zweite eigene Regiearbeit zu stemmen - die genau wie ihr Vorgänger Der Eisbär überdeutliche amerikanische Einflüsse nicht leugnen kann: Barfuß ist eine gelungene Mischung aus romantischer Komödie und Road Movie. Der Schauspieler Schweiger spielt den ziellosen Loser Nick, der trotz schwerreichem Elternhaus auf der sozialen Leiter permanent abwärts klettert. Den Deppenjob als Wischmob-Schwinger in einem Irrenhaus behält er nur wenige Stunden - das ist aber immerhin Zeit genug für ihn, um die ihr Leben lang von der Außenwelt abgeschottete Leila vor dem Selbstmord zu bewahren. Die kindlich-naive Barfuß-Läuferin heftet sich daraufhin wie eine Klette an die Fersen ihres Retters, und dem bleibt schließlich nichts anderes übrig, als sie auf einen Road Trip quer durch die Republik mitzunehmen, zur Hochzeit seines Bruders.
Die recht konventionelle Geschichte würzt der Regisseur Schweiger mit zahlreichen Gastauftritten von bekannten Gesichtern wie Jürgen Vogel, Axel Stein und Markus Maria Profitlich, die immer wieder Abwechslung und neuen Schwung in die Story bringen und mit wohldosierter Situationskomik ein gelungenes Gegengewicht zur Lovestory bilden. Deren Überzeugungskraft wiederum ist vor allem Newcomerin Johanna Wokalek zu verdanken, die die komplexe Rolle der Leila mit ihrer Gratwanderung zwischen Tragik und Komik brillant zu meistern weiß. Vor allem dank ihr erweist sich die Hochglanz-Produktion Barfuß als ein kurzweiliger und unterhaltsamer Mix aus Romantik und Komödie, der mit Tempo und Charme zu begeistern weiß. Frank-Michael Helmke
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5 Kundenrezensionen:

Hach... Einfach nur toll.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein so romantischer, trauriger und lustiger Film, der wirklich berührt. Til Schweiger spielt gut und Johanne Wokalek einfach nur hervorragend.
Ein wahrliches Muss!
Sehr schöner und emotionaler Film mit tollen Schauspielern und berührenden Momenten.
Barefoot :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Til Schweiger hat es wirklich drauf. Als Schauspieler UND als Produzent.
Schlaflos ist ein wirklich schöner Film, mit einer guten Prise Humor, starken Gefühlen und einer interessanten Story. An manchen Stellen droht der Film zum Slapstick abzurutschen, aber fängt sich umgehend wieder und präsentiert sich als richtig gelungene Liebesgeschichte.
Johanna Wokalek spielt das schüchterne, weltunerfahrene Mädchen total überzeugend, währen Til Schweigers Figur gewohnt cool und unabhängig daher kommt. Doch wie so oft wandelt sich seine Figur dann zu einem Menschen, der endlich Zugang zu seinen Gefühlen findet und dann alles unternimmt, um die Frau die er liebt zu bekommen. Vielleicht ein wenig stereotyp, aber trotzdem sehr gut! Super Film, vor allem für Paare!
zumutung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wir mussten uns durch diesen Film richtig durchkämpfen. Die Story ist bestenfalls mittelmäßig, die Schauspieler (besonders Til Schweiger) super schlecht, nur die Musik hat uns gefallen.
Sehr schöner Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer endlich mal wieder wissen will, warum wir überhaupt leben, der sollte sich den Film anschauen.
Romantik und Fantasy
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein wirklich schöner Film. Bin weder Schweiger- noch Liebesfilm - Fan. Aber diese Mischung aus Komödie, Märchen und Romanze gefällt mir. Ich habe nichts erwartet und bin total überrascht. Und die Hauptdarstellerin ist bezaubernd. Tolle Idee eine völlig unbekannte Akteurin zu nehmen, mit der man nichts anderes verbindet. Die Cameo-Auftritte diverser Comedy-Acts lockern die manchmal bedrückende Stimmung auf. Die Extras sind Klasse. Was will man mehr. Meine Frau fand den Film übrigens nicht gut. Und die guckt NUR Schnulzen. Aber sie beklagt die fehlende Glaubwürdigkeit. Ihr Lieblingsfilm ist Pretty Woman. Soviel zum Thema Glaubwürdigkeit. Mir gefällt der Film besser als Keinohrhasen, den ich auch nicht übel fand...
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Produkt-Bild: Fear and Loathing in Las Vegas

Fear and Loathing in Las Vegas
mit Johnny Depp, Benicio Del Toro, Craig Bierko, Regie: Terry Gilliam

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Fear and Loathing in Las Vegas
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Universum Film Fear and Loathing in Vegas, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.10.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ursprünglich war Alex Cox als Co-Autor und Regisseur von Fear And Loathing In Las Vegas vorgesehen. Dessen früheres Werk Sid And Nancy lässt vermuten, dass er auch für Hunter S. Thompsons psychotropes Meisterwerk der Underground-Literatur die perfekte Wahl gewesen wäre. Unglücklicherweise sprang Cox auf Grund der üblichen kreativen Differenzen doch noch ab. So kam es, dass der Regie-Job Terry Gilliam aufgedrängt wurde, dessen großartige Fähigkeiten als visonärer Filmemacher für diese äthervernebelte Erzählung mit ihren scheinbar unverfilmbaren Elementen verschwendet wurde. Das Ergebnis ist ein Film, dessen Essenz ein einziger Witz ist, der schließlich auch noch auf der Strecke bleibt. Eine Aneinanderreihung von Szenen zügellosen Drogenmissbrauchs und der halluzinogenen Auswirkungen einer Autofahrt, die völlig außer Kontrolle gerät. Johnny Depp (Dead Man, Edward mit den Scherenhänden) spielt Thompsons Alter Ego, den Journalisten Raoul Duke und Benicio Del Toro stellt Dukes so genannten Anwalt Dr. Gonzo dar. Im Verlauf einer gemeinsamen Fahrt nach Las Vegas nehmen die beiden eine ansehnliche Mischung verschiedenster Substanzen zu sich, und Gilliam gibt sein Bestes, uns den halluzinierenden Zustand ihrer ausgeklinkten Gehirne vor Augen zu führen.
Einige blendende Bilder, der ausufernde Humor der stolpernden Blödmänner und die beherzte Performance Depps und Del Toros werden der durchgeknallten, paranoiden Verrücktheit von Thompsons gefeierter Romanvorlage zwar streckenweise gerecht, aber nach zwei Stunden neigt die drastisch überzogene Darstellung dazu, einem gehörig auf die Nerven zu gehen. Es ist beinahe so, als wäre man als einziger nüchterner Gast auf einer Party, auf der sich sonst nur Betrunkene befinden. Wenn Gilliams Film mit der Zeit einen bescheidenen Kultstatus erlangen sollte, liegt das ausschließlich daran, dass das Publikum, dem Fear And Laothing In Las Vegas gefällt, ebenso stoned ist wie die Hauptcharaktere des Films. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Absoluter Kultfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist FALIL ein absoluter Kultfilm. Johnny Depp und Benicio Del Toro in Höchstform.
Sehr empfehlenswert!
Unfassbar gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Fear and Loathing in Las Vegas ... !?

Hier brach man nun wirklich nicht viel schreiben ausser: UNFASSBAR GUT!

Alleine diese Woche habe ich den Film 2 Mal gesehen xD

Die Story basiert auf einem tollen Buch und ist wirklich gut wiedergegeben!
Klasse gedreht mit richtig guten Schauspielern.

Wer den Film noch nicht kennt sollte ihn schnellstens hier bestellen, denn ihr garantiere euch, ihr werdet den FIlm öfters angucken!!!
Feldermausgebiet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Traum Darsteller
Traum Film
Traum Thema
Einfach ein Traum der Trip !!
Zählt zu den am heufigsten gesehenden Film
im meinen bisherigen Lebensabschnitt.
Wer das Thema Drogen und ihre Auswirkungen nicht scheut
und sich eine Welt na von(aber auch sehr fern) der Realität sehen möchte und auch vorstellen kann,der wird hier eine Story und Welt erleben die mann im Leben so nicht sieht...es sein denn!!... nein,bitte!!! ...das zeigt uns doch lieber der Film!!

Ganz Klar 5 Sterne
The Lifetime of this doomed Generation
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lustigerweise sieht man auf dieser Seite zu viele Beiträge von verirrten Suchern und Menschen die keine Ahnung davon haben, dass der Vegas Film mehr oder weniger eine Wiedergabe der damaligen Tatsachen war.

Hunter S. Thompson unternahm diesen Trip im Jahre 1971 mit seinem ehemaligen Anwalt Oscar Zeta-Acosta. Es ist relativ traurig, das die Mehrheit der Rezensenten -- falls man das so sagen kann -- diesen Film als Komödie abkanzeln, aufgrund persönlichen Unwissens.

"It has a cult following", ist die berühmte Bezeichung für Filme dieser Machart. Johnny Depp lebte längere Zeit mit dem Autor und wurde ein guter Freund. Er war Mitglied in Hunters "Too Much Fun Club", einer Riege von Freunden zu denen unter anderem Warren Zevon, Keith Richards, Bill Murray und Sean Penn gehörten.

Der Punkt ist, dass dieser Film einen großartigen Einstieg in das Buch liefert und somit zu weiteren Machwerken des guten Doktors -- Hunter S. Thompson. Ein Mann, der immer REAL war.... REAL GONE.
WAHNsinn
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Drogen - Wüste - Fledermäuse

Absoluter Kultfilm ... es sollte noch viel viel mehr verfilmungen von Hunter S. Thompson geben!
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Produkt-Bild: Moulin Rouge (Einzel-DVD)

Moulin Rouge (Einzel-DVD)
mit Nicole Kidman, Ewan McGregor, John Leguizamo, Regie: Baz Luhrmann

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Moulin Rouge (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Moulin Rouge - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.03.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Baz Luhrmanns Moulin Rouge ist ein strahlend schöner, gelegentlich aber auch ein regelrecht verrückt machender Versuch, das Filmmusical mit aller Gewalt ins 21. Jahrhundert zu transportieren. Trotz seines Titels hat er aber keinerlei Ähnlichkeit mit den vielen früheren Filmen, die in dem berühmten Pariser Nachtclub spielen. Mit seinen Cancan-Tänzerinnen, seinen schillernden Bohemiens wie Toulouse-Lautrec (John Leguizamo), seinen an allen Ecken stattfindenden zotigen Späßen und seinen an allen Enden verwandten ordinären Sprüchen wirkt die Welt von Moulin Rouge wie das Paris der Jahrhundertwende, doch in Wirklichkeit ist sie ein für Luhrmann typisches popkulturelles Wunderland.
Wie schon in Strictly Ballroom und in William Shakespeare's Romeo & Julia, seinen beiden anderen vom Theater und seinem Pomp inspirierten filmischen Extravaganzen, ist auch diesmal alles und jeder angehalten, die Grenzen von Zeit und Struktur zu sprengen. Alles und jeder schaukelt in diesem schnell geschnittenen Strudel der Verzückung wild hin und her, um schließlich zu kollidieren. Dabei spielt es einfach keine Rolle, dass Elton Johns "Your Song" aus den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts stammt, obwohl die Handlung doch im Jahr 1899 angesiedelt ist.
Nichts in dieser kaleidoskopartig angelegten, von Absinth-Träumen inspirierten Liebestragödie ist neu -- die Worte, die Musik, alles hat man schon einmal gehört. Aber hat Luhrmann sie erst einmal durch den Filter seiner Liebe zu Popsongs und zu einem zeitlosen darstellerischen Bombast geschickt, verliert ein Begriff wie Originalität jede Bedeutung. Man wird vielmehr an die Macht des Kinos erinnert, das sich erneuern kann, indem es ausgiebig seiner Vergangenheit huldigt.
Ob Baz Luhrmanns Konzept nun im Großen und Ganzen aufgeht, darüber kann man sich äußerst heftig streiten. Außerdem kann man sich fragen, wie man die Choreografie des Films würdigen soll, da sie doch durch ein die menschliche Aufnahmefähigkeit sprengendes Schnitt-Tempo in winzige Bröckchen und Stücke zerhackt worden ist. Aber trotz allem besteht da ein ganz besonderes, aufrichtiges Band zwischen seinen beiden Stars Ewan McGregor und Nicole Kidman, die einen armen Poeten und das unerreichbare Objekt seiner Begierde verkörpern. Außerdem beeindrucken die beiden gerade durch ihre Gesangsnummern. Sie können stimmlich sogar mit Luhrmanns rasantem Stil mithalten und gehen nicht unter in dieser Orgie außergewöhnlicher Sets, strahlender Kostüme und digitaler Zauberei.
Was neu und aufregend an Moulin Rouge ist, mag im Verlauf des Films etwas verblassen, seine Hingabe an einen perfekt vermarktbaren Soundtrack mag etwas sehr oberflächlich erscheinen, aber Luhrmanns Einfallsreichtum bringt an Ekstase grenzende Momente hervor, in denen die Bilder wie die Töne einem dahinsiechenden Genre den Weg zu einem neuen, höchst willkommenen Leben weisen. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Wann hören die endlich auf zu singen...!?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil es heiß es sei der schönste aller Kitsch-Liebesfilme nach Titanic.
Ich legte die DVD ein und war total gespannt auf das was mich erwartet.

Die Geschichte an sich ist ja nicht mal das Übel, sondern diese Reizüberflutung von dem ganzen bunten Kitsch und der Gesang hat mich schon nach 15 Min. total genervt.

Es wurde viel zu wenig geredet, sondern fast nur gesungen, zu jeder einzelnen Konversation wurde danach immer gesungen. Jemand der evtl. kein Englisch kann, hätte schon nach 20 Min. den Durchblick verloren.

Im Großen und Ganzen ein nervtötender Film, bei dem das Ende schon nach 5 Min. nach Filmstart vorgesagt wurde.
Mein Rat ist Finger weg, es gibt definitiv bessere Filme.
Mein absoluter Lieblingsfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Moulin Rouge" ist mein absoluter Lieblingsfilm. Ich weiss schon gar nicht mehr, wie oft ich ihn bereits gesehen habe. Die beiden Hauptdarsteller sind einfach perfekt besetzt, die Chemie zwischen den beiden ist umwerfend. Ewan McGregor hat mich einfach umgehauen. Wirklich ein Mann zum verlieben.

Die gewählten Songs sind einfach fantastisch, z.T. hat man das Gefühl, dass sie nur für diesen Film geschrieben wurden (z.B. The show must go on).

Die gesanglichen Leistungen sind sehr gut. Man darf nich vergessen, dass es Schauspieler sind, keine Sänger. Sie haben keine Stimmen wie Celine Dion oder Freddy Mercury, aber genau das macht den Film so stimmig und die Figuren menschlich. Es passt einfach genau.

Ach, ich könnte noch stundenlang weiterschwärmen. Ich liebe diesen Film einfach und werde ihn mir immer und immer wieder ansehen.
Liebe auf den zweiten Blick
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Inhalt des Films ist hier bereits ausführlich geschildert worden, deshalb möchte ich darauf nicht nochmals eingehen.
Für mich ist "Moulin Rouge" ein außergewöhnlicher Film in vielerlei Hinsicht, dessen ganze Kunst und Schönheit sich erst bei mehrmaligem Sehen erschließt. Durch die rasanten Schnitte und Kamerafahren, gerade während der ersten 30 Minuten (das hat etwas von einem LSD-Trip), kann das möglicherweise auf manchen Zuseher abschreckend wirken. Manche Sequenzen sind so kurz, sie werden mehr mit dem Unterbewusstsein als mit dem Auge wahrgenommen. Ich empfehle: durchhalten, es wird ruhiger.
Die Schauspieler sind allesamt hervorragend besetzt. Sowohl Harold Zidler mit seinem väterlichen Zirkusdirektorhabitus, wie auch der Duke mit seiner vordergründigen Tollpatschigkeit und seiner hintergründigen Boshaftigkeit. Vor allem jedoch die beiden Protagonisten, Satine (Nicole Kidmann) und Christian (Ewan McGregor): wenn es einen Oskar für das schönste Filmliebespaar geben würde, die Beiden hätten ihn mehr als verdient! Hier stimmt die Chemie von der ersten Sekunde an. Alles lieben und leiden wirkt authentisch und geht zu Herzen. Der Gesang der Beiden ist ebenfalls herausragend. Wir haben es hier mit SCHAUSPIELERN zu tun und nicht mit ausgebildeten Sangeskünstlern. Vor allem die schiere Freude am Singen und Schauspielen ist stets präsent - das blitzen in den Augen von Christian und Satine, wenn sie mit unverbrauchten Stimmen "Come what may" im Duett singen - einfach wunderbar. Das Elephant-Love Medley ist eine Wucht und wenn Christian "Your Song" schmettert, bekomme ich jedesmal Gänsehaut. Hier LEBEN zwei Schauspieler ihren Beruf mit allem Herzblut und ganzer Leidenschaft.
Der Film ist mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Die Kostüme, die Ausstattung der Räumlichkeiten, die Kulissen (der ganze Film wurde komplett im Studio gedreht), einfach jede Kleinigkeit ist stimmig. Allein die Ausstattung des Zimmers im Elefanten - großartig! Auch hier wurde viel Energie investiert und der Zuschauer wird dies spüren! Die Kameraarbeit und die Schnitte sind ebenfalls bemerkenswert: die Kamera nimmt die Perspektiven aller an einer Szenze Beteiligten ein - vorne, hinten, seitlich, von oben - das wird vor allem in der finalen Schlußszene virtuos inszeniert. Ton und Musik sind superb, die bekannten und doch völlig neu dargebotenen Songs animieren zum schmunzeln und mitsingen. Jedes Geräusch, ob es das klimpern der Halskette von Satine ist, das raunen des Publikums im Schlußakt, alles wirkt, als ob man selbst dabei ist. Ein Sonderapplaus gebührt der Beleuchtung. Die Szene, im bläulichen Licht, als Satine mit dem Trapez ins Publikum schwebt: für mich ist es der glamourösesete Auftritt der Kinogeschichte, ich kenne nichts Vergleichbares.
Fazit:
Wer sich das kindliche Staunen erhalten hat, wer sich für 2 Stunden in das Paris um die Jahrhundertwende entführen lassen will, wer mitlachen, mitlieben und mitleiden mag, wer KinoUNTERHALTUNG jenseits des Mainstreams sehen mag - der lasse sich auf das Abenteuer "Moulin Rouge" ein. Seinen ganzen Zauber entfaltet dieser Film am Eindrucksvollsten auf einer großen Kinoleinwand mit dem ensprechenden Klangerlebnis dazu. Ich wünsche Ihnen dazu viel Vergnügen, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zu diesem Kleinod der Filmkunst.
Ein wirkliches Märchen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Film das erste Mal sah, fand ich ihn furchtbar. Das einzige was mir gefiel war eine Szene mit Nicole Kidman auf der Schaukel. Daran erinnerte ich mich nach 2 Jahren noch und ich bestellte des Film noch einmal. Ich dachte, vielleicht entdecke ich etwas Gutes. Ich musste ihn wohl oder übel anschauen --- bis zur besagten Schaukel-Szene. Ich spulte vor, hin und her, weil ich der Meinung war, dies sei kein guter Film. Ich schickte ihn dann wieder zurück. Jetzt sind 2 Wochen vergangen und plötzlich "funkte" es ... der Film ist einfach wunderbar.
Manchmal dauert es einfach, bis man ein Kunstwerk in seiner Gesamtheit und Tiefe versteht... ;-)
perfekt!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bis 2008 hat es gedauert, dass ich diesen Film gesehen habe. Für mich der beste Film, den ich je gesehen habe. Die Bilder, Schauspieler, Effekte und vor allem - die Musik. Die erste halbe Stunde ist beim ersten Mal für mich nicht so ansprechend gewesen und Abschalten wäre eine Maßnahme gewesen - wenn man nicht im Vorfeld so viel Gutes gehört hätte. Beim zweiten Durchlauf ist auch die erste halbe Stunde genial, weil man weiß, was noch kommt und es passt einfach dort hin!

Schlussendlich muss man aber beim Empfehlen vorsichtig sein, da der Funke der Musik und des Orchesters erst bei richtiger Anlage (DTS oder 5.1) zauberhaft überspringt.
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Produkt-Bild: 9 Songs

9 Songs
mit Kieran O'Brien, Margot Stilley, Michael Nyman, Regie: Michael Winterbottom

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,45

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: 9 Songs
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures 9 Songs, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.11.05

Story



Matt ist Brite, Kälteforscher und gerade auf einer wissenschaftlichen Exkursion in der Antarktis unterwegs. Seine Gedanken sind jedoch gefangen von seiner Begegnung mit der hemmungslosen jungen Amerikanerin Lisa, die er in London getroffen hat. Und mit der er neben zahlreichen Konzertbesuchen vor allem den guten, leidenschaftlichen und vielseitigen Sex erfahren und genossen hat, der nicht bei jedem Zufallsaufriss zu erwarten ist.
Matt hat die attraktive 21jährige in der Brixton Academy während eines Auftrittes einer Brit-Rock-Truppe kennen gelernt. Auf seinem Weg über die Eiswüste vertraut er seinen Erinnerungen an, dass er, wenn er an Lisa zurückdenkt, sich weder an ihre Arbeit, ihre Kleidung, noch an das, was sie tat oder sagte, erinnerte. Sondern nur an ihren Geruch und die Berührung ihrer Haut mit der seinen. Und all die selbstverständlichen Variationen, in denen sie einander liegend, stehend oder kniend bespielten. „Fick mich!“, nicht „liebe mich“, aber: noch mal! Und: nochmal, bestimmte den Rhythmus ihres Zusammenseins.
Matt und Lisa werden einen Sommer miteinander verbringen. Ihre Nähe ist der Sex, den beide lustvoll genießen und keine Möglichkeit des Experimentes, keine Stellung, keine Variante auslassen. Sie treiben es im Bett, in der Küche, in der Badewanne, mit verbundenen Augen, mit leichten Schlägen und leichtem Schmerz als Stimulation der Lust. Und immer wieder gehen Matt und Lisa zusammen in die Konzerte angesagter britischer Pop- und Rocktruppen, koksen, kiffen, ficken ... und reden wenig. Das aber wäre auch unnötig, da es die Worte sind, die immer alles zerstören.
Der Alltag von Matt und Lisa spielt sich in Matts Wohnung ab. Bis zum Schluss darf er ihr Apartment nicht sehen. Sie, die in vielen Ländern viele Liebhaber hatte, die hemmungslos, hübsch, verrückt und ein wenig egoistisch ist, dem eigenen Genuss vielleicht ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenkt, schafft auch Distanz. Nur einmal verlassen die beiden im Tageslicht ihre Höhle. Diesmal geht es nicht zu einem Konzert, sondern ans Meer. Hier fühlt sich Matt zu einem Geständnis seiner Liebe bemüßigt. Danach ist der Zenit überschritten. Der Ton, den Lisa mitunter anschlägt, wird gereizter. An ihrer Hingabe und kreativen Freude bei der Suche nach körperlicher Erfüllung, ändert das nichts. Dennoch. Etwas ist geschehen ... und ein Ende kündigt sich an. Auf Matt wartet das ewige Eis der Antarktis, doch von Lisa verliert sich jede Spur ...
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5 Kundenrezensionen:

Einfach nur ein Porno?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aus Sicht der Zensur ist er das eindeutig: die beiden Hauptdarsteller haben nicht nur echten Sex, man sieht das Ganze auch noch meist in Nahaufnahme. Gezeigt wird allerdings überwiegend stinknormaler, zärtlicher, verspielter Pärchensex an dem ich beim besten Willen nichts anstößiges finden kann, im Gegenteil. Winterbottom erzählt wie eine Liebesgeschichte verlaufen kann wenn einer der beiden mehr Gefühle investiert. Ansonsten ist das nicht nur genau meine Musik, die Lieder von The Von Bondies, Black Rebel Motorcycle Club, Franz Ferdinand, Primal Scream usw. wurden so ausgewählt, daß sie die jeweilige Gemütslage bestens unterstreichen, man muß einfach etwas auf die Texte achten. Normalerweise greife ich am liebsten zu einschlägiger Literatur, da bei erotischen Filmen oft genau dann wenn es besonders interressant wird abgeblendet wird und mir der Durschnittsporno zu kaninchenhaft ist. 9 Songs ist genau das, wonach ich schon lange gesucht habe, ich habe ihn bereits 2 Mal ausgeliehen und werde ihn mir auch mal kaufen!
...9 Variationen , 8 Songs und nicht mehr
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
"9 Songs soll der Segen auf Erden sein"! Da läuft wohl etwas gewaltig schief.

In ihren banalen und nichts sagenden Zeitspannen des Zusammenseins voller Oberflächlichkeiten, reduziert auf grobkörnige Inhalte, Worte und Bilder, sollte man dieses Paar lieber allein unter sich lassen. Ansonsten, ist Mann/Frau nicht allein auf das freizügig Dargestellte aus, quält man sich durch die 69 minütige, unterbelichtete Fabel über Sehnsucht, Kälte und Geborgenheit eines Beziehungsalltags oder besser -dramas von addierten, körperlichen Spielen ohne jegliche Dramaturgie oder Inhalte.

...bestimmt keine Liebesgeschichte, wie es Winterbottom sieht oder sehen möchte, sondern ein überaus seltsamer Film, in dem zwei Menschen ihr Leben auf Stammhirn gesteuerte Impulse reduzieren, als sei nichts dabei bzw. als sei dies der erstrebenswerte Kern ihres irdischen Daseins.

nb:
Die mit Handkamera aus dem Publikum heraus gedrehten Musikszenen zeigen Vertreter der 2004 aktuellen Rockszene. Hier die acht (keine neun!) Songs, die leider so gar nicht rüberkommen:
Black Rebel Motorcycle Club: Whatever happened to my rock and roll
Von Bondies: C'Mon, C'Mon
Elbow: Fallen angel
Primal Scream: Movin' on up
Dandy Warhols: You Were The Last High
Super Furry Animals: Slow life
Franz Ferdinand: Jacqueline
Michael Nyman: Nadia
Boah, ein Porno ab 16!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nein, hier hat die FSK nicht gepennt, sondern erkannt, das es sich eben nicht um einen Porno handelt (ein Metier, das den meisten 16-jährigen mittlerweile ohnehin nicht mehr fremd sein dürfte), sondern um das Gegenteil. Ein Porno soll ja Lust erzeugen und den Betrachter zu sexuellen Handlungen (allein oder zu zweit) reizen.
"9 Songs" tut dies durch die nüchterne Darstellung eben gerade nicht. Und genau dieses augenscheinliche Paradoxon im Kopf des Betrachters wollte Winterbottom doch erreichen. Man sieht echten, puren Sex, ohne dabei angeregt zu sein.
Sicherlich kann man menschliche Entfremdung auch allein durch Schauspielkunst, Kameraeinstellungen, Landschaften etc. darstellen. Winterbottom hat sich entschieden, dies zur Abwechslung mal mit den drastischen Mitteln der Darstellung des ur-menschlichsten Bedürnisses zu tun, zu dem sich zwei Menschen zusammenfinden: dem Sex.
Dass trotz dieses doch schon revolutionären Mutes kein wirklich revolutionärer Film herauskam, liegt wohl daran, dass Sex kein wirkliches Tabu mehr ist. Unsere ganze Gesellschaft ist mittlerweile derart pornoisiert, dass solch ein Film da gar nicht mehr auffällt. Eine vielleicht wohl eher unfreiwillige Erfahrung für Winterbottom.

Sehenswert ist der Film allemal. Auch wegen der wirklich guten Musik.
Erotischer als jeder Porno
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
.. und doch irgendwie nicht mehr als das. Zumindest wenn man es mit dem rationalen Auge betrachtet. Wenn man alle Maßstäbe anlegt, mit denen man Filme sonst bewerten würde, kommt man zu nur einem Ergebnis. Das, was da gezeigt wird ist belanglos, hat keinen Zusammenhang und erst recht keinen tieferen Sinn. Warum aber dann 4 Sterne ? Ganz einfach, weil ich nicht mehr weg sehen konnte. Weil es mich irgendwie gefesselt hat, weil ich zum ersten male überhaupt wirklich davon erregt war, anderen Menschen beim Sex zuzusehen. Ehrlich - Ich sehe mir keine Pornofilme an. zumindest nie länger als 5 minuten am Stück. Danach bin ich meist angeekelt oder zu tiefst gelangweilt. Mit diesem Film verhält es sich grundsätzlich anders. Gestik und Mimik und auch die (etwas unbeholfene) Sprache der Darsteller führt sofort dazu, dass man irgendeine Art von Verhältnis zu den Dargestellten Figuren aufbaut. Fällt diese "wertung" negativ aus, dann hat man als zuschauer eigentlich nur eine Wahl - man schaltet den Fernseher aus. Fällt die Wertung positiv aus, dann erwartet einem das Sinnlichste Kinoerlebnis, das man sich vorstellen kann und man steht fassungslos auf, weil der Film schon nach einer gefühlten halben Stunde zuende ist. Diese Rezension kann somit nicht als kaufempfehlung betrachtet werden, denn es gibt 2 unvorhersagbare Möglichkeiten, wie sie den Film rezipieren werden. Distanziert & Gelangweilt oder Trance-artig vertieft
Extreme Geschmackssache!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
9 Songs als wirklichen Film mit Handlung zu betrachten, wäre fast schon übertrieben. Das Werk stellt nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Sex-Szenen und Konzert-Ausschnitten da.
Dass dies extreme Geschmackssache ist, dürfte nicht verwundern.
Die FSK 16-Freigabe ist mehr als fragwürdig - zwar zählt der Streifen nicht zur Porno-Ecke, aber die extrem deutliche Darstellung von Geschlechtsteilen in Aktion bedarf an sich eigentlich schon einer FSK 18 Einstufung.
Entgegen anderslautenden Meinungen gibt es übrigens nur eine Version von 9 Songs auf deutscher DVD - nämlich diese FSK 16 Version und diese ist komplett ungeschnitten mit ihrer Laufzeit von ca. 106 Minuten.
Bild und Ton (Dolby 5.1) der DVD sind ok, aber weit von Referenzscheiben entfernt.
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Produkt-Bild: Step Up to the Streets

Step Up to the Streets
mit Briana Evigan, Robert Hoffman, Will Kemp, Regie: Jon Chu

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,45

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Step Up to the Streets
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Paramount Step up to the Streets, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.09.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn dir das Leben angeschnittene Bälle zuspielt oder verschlossene Türen in den Weg stellt, gibt es nur eine Lösung: Tanzen! Step up 2 the streets ist ein würdiger Beitrag in der Reihe der "Tanz-dich-frei"-Filme, mit Bewegungen, Choreografien und Musik, die manchmal sogar der Schwerkraft zu widerstehen scheinen. Die feurige junge Heldin heißt Andie, gespielt voller Leidenschaft und erstaunlichem Tanztalent von Briana Evigan (Tochter des vielbeschäftigten Fernsehschauspielers Greg Evigan). Andie stammt aus einer der heruntergekommensten Gegenden von Baltimore, aber ihre tänzerischen Fähigkeiten - geprägt in den Straßen von Baltimore - verschaffen ihr einen Platz in einer prestigeträchtigen Schule für darstellende Künste, wo sie sich durchzubeißen versucht, während auch ihre Schulkameraden von ihrem Talent beeindruckt sind. Ähnlich wie schon bei Love Story, fällt unsere Arbeiterklassen-Heldin einem privilegierten Jungen namens Chase (Robert Hoffman) ins Auge, der sich für Andies Tanzschritte und ihre aufrichtige Art begeistert. Andies starkes Selbstbewusstsein erdet den Film in gewissem Sinne. Einmal hält sie Chase einen Vortrag: "Die Straße ist das, wo ich herkomme. Da gibt es keinen Schul-Talentwettbewerb. Kein Tanzparkett. Keine Scheinwerfer." Aber der wirkliche Star im Film sind die beeindruckenden Tanzszenen, und die talentierte Besetzung gibt da ihr Bestes. Auf dem tollen Soundtrack sind Songs von Plies (mit Akon) und ein paar hervorragende Stücke von Missy Elliott vertreten. Ready? Hit it! --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

geil..geil..geil..
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hey Leute,

für die von euch, bei dennen die Musik im Blut fliest, ist das eine Empfehlung! Ich liebe diesen Film, habe mir den drei mal an einem Tag angeschaut. Ich find den richtig klasse. Also für die die Tanzen lieben und romantik ist auch dabei, ein bisschen action.. Richtig KLASSE!
Entäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Tut mir leid, aber ich kann die sehr guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich hatte mir ja ehh keine tiefgründige Geschichte erwartet, aber die Story ist absolut entäuschend und langweilig.
Irgenwie ist die Geschichte total lieblos hingestrikt, als hätte man sie nach einem Tanzfilm-Baukasten zusammengesetzt. Wahrscheinlich ist die Geschichte wirklich nur für Teenager gedacht.

Auch die Schauspieler haben mich nicht wirklich überzeugt, weder als Schauspieler noch als Tänzer. Nur wenige Szenen sind wirklich gut und witzig. Aber das reicht meiner Meinung nach nicht.
Entäuschung!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ALso wenn man sich STep Up (also den ersten) angesehen hat, dann merkt man den riesen Unterschied. Step Up hatte alles was ein guter Tanzfilm beinhalten muss. ABer der neue Step up ist eine Billige Abklatsche mit schlechten Schauspielern.
Für echte Liebhaber ist STep up to the streets nicht zu empfehlen... die Story ist LANGWEILIG und UNREALISTISCH!

ANja
nichts für erwachsene
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
SCHAUSPIELER: schwach. besonders die Hauptfigur hat außer einem recht interessanten Aussehen wirklich nichts zu bieten - auch tänzerisch zeigt sie wenig.

GESCHICHTE: typische Teenager-Story. wildes Mädchen kommt in die Tanz-Eliteschule ... schade, dass man diese - zwar altbekannte aber durchaus spannende - Idee in einer einzigen Szene abgehandelt hat. Man erfährt nichts darüber, wie es Andie in dieser Schule geht. Auch alles andere bleibt blass und nicht greifbar - und kann vermutlich nur 11 bis 15 Jährige begeistern.

TANZ: Tolle "breakdancige" Körperkunststücke - aber leider nicht viele davon - und eine beeindruckende erste Tanzszene in der U-Bahn reichen nicht aus, um den Film zu retten. Die vielgelobte Schlussszene fand ich übrigens reichlich langweilig.

FAZIT: Ich habe leider keinen Vergleich in diesem Genre - aber wenn es nichts besseres gibt, dann ist das ein Armutszeugnis für den modernen Tanzfilm.
Ich bin total platt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde Filme wie "Save the last dance", "Honey" oder "Step up" genial, da ich auf coole HipHop-Tanzchoreographien und gute Black Music stehe. Von Fortsetzungen halte ich aber nicht viel, denn die sind meist mies. "Step Up 2 the streets" ist so eine Fortsetzung, nämlich von "Step Up". Nur dass hier diesmal ein anderer Regisseur mit völlig anderen, unbekannten Darstellern am Werk war und vom Ur-Film "Step Up" nichts mehr übrig ist. Und der Regisseur Jon Chu (nie gehört) ist scheinbar Japaner, und das bei einem Film, in dem es um schwarzen HipHop und US-Ghetto-"Kultur" geht?
Wie so eine Zusammesetzung endet, habe ich schon bei C-Filmen wie "Butterfly Effect 2" und "Final Destination 3" gesehen.
Wie schlecht kann es also werden?

Fest steht: Die Formel "Fortsetzung x neuer Regisseur + neuer Cast = Totalflop" geht hier überhaupt nicht auf. Im Gegenteil, ich bin einfach nur positiv überrascht und von den Socken.

Zur Handlung: Die mittellose Andie ist leidenschaftliche Straßentänzerin und schwänzt regelmäßig die Schule. Ihr Leben gehört seit dem Tod ihrer Mutter der "410", beste HipHop-Gang der Stadt. Ihr alter Kumpel Tyler (Channing Tatum, Hauptdarsteller von "Step Up"!) überredet sie, auf seine alte Schule zu gehen und professionelle Tänzerin zu werden. Dort angekommen lernt Andie den charmanten Chase kennen und wird kurzerhand von ihrer Gang gefeuert. Mit ihren neuen Freunden, allesamt Schulaußenseiter wenn auch super talentiert, gründet Andie eine neue Gang und tritt schließlich im Wettkampf gegen "410" an...

Die Story ist nicht neu, aber vorhanden, so wie es bei Fortsetzungen sonst oft nicht der Fall ist. Was mich, neben den guten Darstellern, absolut vom Hocker gehauen hat, sind die Tanzchoreographien. Die sind nämlich auführlicher, länger, anspruchsvoller und mitreißender als in jedem anderen Film, den ich bisher aus diesem Genre gesehen habe. Dedhalb kann man sich den Film auch immer wieder anschauen. Ob ein spontaner Freestyle Dance treppaufwärts von Andies Kumpel Moose oder der Kampf Andie gegen Tyler im Club, alle Tanzszenen- und Schritte sind erstklassig. Der finale Tanz von Andies neuer Gang im prasselnden Regen auf der Straße toppt einfach alles. Und auch der Soundtrack ist wieder erstklassig. Zwar gibt es einige Rap-Kracher von T-Pain und Missy Elliott, jedoch steht hier diesmal eher souliger R&B à la Akon und Cassie im Vordergrund. Übrigens: die eben erwähnte Cassie spielt auch eine kleine Rolle im Film.

Fazit: Vorurteile ablegen und der Fortsetzung eine Chance geben! Wer sich gerne Tanzchoreos ansieht oder auf HipHop-Dance steht, muss den Film einfach gesehen haben.
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