|
| |
|
P.S. Ich liebe dich
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum P.S. Ich liebe dich, Freigegeben ohne Altersbeschränkung Drama Aus der Amazon.de-RedaktionFür jene, die daran glauben, dass wahre Liebe über das rein Physische hinausgeht, ist P.S. - Ich liebe dich ein Juwel in der Krone der romantischen Filme. Der Film, welcher Elemente aus Ghost - Nachricht von Sam, Der Himmel kann warten und My Life verbindet, stellt eine ungenierte Liebeserklärung an die Vorstellung einer lange (oder ewig?) andauernden Liebe dar. Hilary Swank ist Holly, eine überglückliche junge Frau, die mit dem unglaublich umwerfendsten Iren auf dem ganzen Planeten verheiratet ist: Gerry (Gerard Butler). Als eine Krankheit ihn ihr raubt, treibt Holly in eine Depression. Dann, als ob sie aus dem Jenseits stammen würden, tauchen Geschenke, Erinnerungen und Briefe von Gerry auf - kleine Gesten, die er geplant hatte, nachdem er von seinem bevorstehenden Tod erfuhr. Die 'Kommunikation' mit ihrem toten Ehemann, die Holly gefährden könnten, in der Vergangenheit zu leben, zeigen aber einen Weg in ihre Zukunft auf. Hilary Swank, die keine klassische Darstellerin für romantische Rollen ist, spielt Holly ziemlich bewegend und lässt deren Trauer und Verwirrung glaubhaft erscheinen. Butler wird als leckerster Typ, den man sich wünschen kann, Unmengen neuer (vor allem weiblicher) Fans anziehen. Bemerkenswert sind auch die Nebendarsteller, darunter Lisa Kudrow als Freundin von Holly und James Marsters und Kathy Bates, die für einen frischen Wind sorgen. Unter der Anleitung von Regisseur und Autor Richard LaGravenese ist P.S. - Ich liebe dich bewegend, traurig (man sollte Taschentücher bereit halten) und auf herzzerreißende Art und Weise liebenswert. --A.T. Hurley ProduktbeschreibungDas wohl schönste Lebewohl der Filmgeschichte nach dem Bestseller von Cecelia Ahern mit OSCAR-Preisträgerin Hilary Swank und Gerard Butler! Es war die ganz große Liebe. Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlässt das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief... mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste von einer Anzahl an Briefen, die Gerry vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer - jedes von Gerry detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten "P.S. Ich liebe Dich"... ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Ein wunderschöner Film, mit unglaublichen Schauspielern! 5 von 5 PunktenIch habe den Film gesehen, nachdem ich das Buch gelesen habe und muss hier ehrlich zugeben, dass ich begeistert war! Ich habe schon lange nicht mehr einen so schönen, einfühlsamen Film gesehen, der mit solchen Schauspielern glänzt. Frau Swank wird mir immer sympathischer! Ein wirklich toll umgesetzter Streifen,mit wunderschönen Kulisse, der von mir die volle Punktzahl bekommt! Gefühlvolles Kino für zu Hause 5 von 5 PunktenEine rührende, schön erzählte Liebesgeschichte mit tollen Schauspielern. Leises, gefühlvolles Kino für zu Hause. Prädikat: Sehenswert! Absoluter Müll 1 von 5 PunktenIch kann meinen Vorrednern die nur einen Stern vergeben haben nur zustimmen. Am liebsten hätte ich gar keinen vergeben. Wir hatten uns damals gleich Karten für die Premiere besorgt und waren mehr als enttäuscht. Der Film hat mit dem wunderschönen Buch nicht mehr viel gemeinsam. Man bekommt sogar das Gefühl, dass die Geschichte "in den Dreck" gezogen wird. Ich finde z.B. nichts lustiges an dem Kommentar als der Kerl auf Garys Urne sieht und meint "Oh Gary du bist aber dünn geworden". Den Film habe ich einmal gesehen und dabei wirds sicherlich auch bleiben. -> Absolut nicht für die Jenigen zu empfehlen die das Buch super fanden. enttäuschend 1 von 5 PunktenDieser Film ist die schlechteste Buchverfilmung die ich je gesehen habe. Ich habe mich sehr darauf gefreut, nach dem ich das buch gelesen hatte und schon als ich hilary swank als Holly identifizierte war ich kurz davor den fernseher auszuschalten. Miserabele Schuaspielerwahl, völlig verfälschte Handlung - wem das Buch gefallen hat genau so wie es ist, wird mehr als enttäuscht sein. Das Buch bringt mehr Spaß mit der Fantasie 3 von 5 PunktenHallo, ich bewerte zwar die DVD, spreche aber hiermit einfach auf den Film an. Leider ist dieser meiner Meinung nach nicht so schön umgesetzt, wie es das Buch geschafft hat. Das Buch hat mich zum weinen gebracht, im Gegensatz zur Verfilmung. Schade. Also kann ich jedem das Buch nur empfehlen. Der Film hat auch schöne Szenen und man fühlt vielleicht im Bilde intensiver mit aber ich als Leseanfängerin finde das Buch überragend trotz dass ich oft Probleme beim Lesen hatte, die Geschichte richtig nazuverfolgen, aber das wahrscheinlich, weil es mein erstes Buch war, was ich mit Interesse gelesen habe :) Danke fürs Lesen meines Kommentares MfG Nicole |
|
|
300 [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home 300, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.08.07 Amazon.de300 erzählt die Geschichte von 300 Spartanern im Kampf gegen das übermächtige Heer der Perser. Ein visuell beindruckender Parforceritt von Dawn of the Dead-das Remake-Regisseur Zack Synyder. 300 ist ein Film der beinahe schon auf provokative Art und Weise unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen wird. Während den einen in Anbetracht des wunderschön anzusehenden Gemetzels begeistert die Kinnlade runterfällt und die Augen übergehen, werden sich andere kopfschüttelnd abwenden um sich über das geistige Niveau ihrer Mitmenschen zu grämen. Im Mittelpunkt des Films steht eine historisch verbürgte Heldentat; der Kampf der zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen Spartanern unter Leonidas gegen das gigantischste Heer, dass die Welt bis dahin gesehen hat: die Streitkraft der Perser unter König Xerxes. Soviel zur Handlung! Der Film basiert auf der gleichnamigen Graphic Novel von Frank Miller (Sin City), der sich wiederum von der Hollywoodverfilmung Der Löwe von Sparta unter der Regie von Rudolph Maté aus dem Jahr 1962 inspiriert fühlte, die schlussendlich auf Herodots Bericht aus dem 5.Jahrhundert v.Chr. fusst. Herodots Text, im übrigen die einzige zeitgenössische Quelle, ist von Historikern in vielerlei Hinsicht umstritten. Beispielsweise spricht Herodot von 5 Millionen Persern, während man mittlerweile zweifelsfrei das persische Heer auf etwa 170.000 Köpfe schätzt. Auch der bei Herodot im Mittelpunkt stehende Verrat wird angezweifelt und dient vermutlich der bewußten Geschichtsverfälschung, da als erwiesen gilt, dass Leonidas einen folgenschweren Fehler beging, als er einen bekannten Gebirgspass nur unzureichend absicherte und damit erst die Einkesselung seiner Truppen durch die Perser ermöglichte. Aber das alles spielt eigentlich bei der Rezeption von 300 keine Rolle. 300 ist nicht interessiert an historischen Hintergründen und der Analyse von politischen Ränkespielen. Der Film ist, schlicht und ergreifend, ein gigantisches Schlachtgemälde, ein visuell beeindruckender Blutrausch, irgendwo zwischen Videogame und Monumentalepos anzusiedeln. Es ist ein Film für Männer jeglicher Altersstufe, die sich an sattsam bekannten Heldenklischees erfreuen können und für Frauen, die der Ästhetik des Waschbrettbauchs nicht abgeneigt sind; auch wenn es die, leider, in vorgeführter Perfektion nur digital gibt, auf dieser Welt. Aber auch das ist egal, denn 300 ist, vorausgesetzt man ist in der Lage seinen Intellekt entsprechend zu fokussieren, ein Mordsspass, im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist ein Kinofilm der diese Bezeichnung tatsächlich verdient, mit überlebensgroßen Helden und Taten, mit grandiosen Schlachtszenen, untermalt von brachialer Musik, unter der Hand eines talentierten Regisseurs. Ja, das ist 300 ganz zweifellos. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:sehr schlechtes Bluraybild 2 von 5 PunktenAlso der Film selber hätte schon 5 Sterne verdient aber das Bild ist Bluray unwürdig.Das Geld für die Bluray kann man sparen und sich die DVD kaufen denn die ist Bildtechnisch mit der Blurayversion fast identisch.Von HD nur eine laue spur!Schade das hat dieser Film nicht verdient! Weltklasse 5 von 5 PunktenDieser Film ist unglaublich Bildgewaltig. Die Comicverfilmung wurde hier von Regisseur Jack Snyder extrem Gut auf die Leinwand gebracht. Wer sich diesen Film anschaut muss mit Blut,Action,Spannung und einer gewissen Verrücktheit rechnen. Aber das zeichnet "300" aus. Der perfekte Mix aus Troja und SinCity.... Wer hier nur einen Punkt abgibt schaut vermutlich nur KeinOhrHasen oder Rosamunde Pilcher. Könnte auch noch der ein oder andere Geschichtslehrer dabei gewesen sein. Denn damit hat der Film nicht viel zu tun. Dennoch, 1 Punkt hat der Film niemals verdient. Over and Out Bildqualität: Griseliges Bild 3 von 5 PunktenIch bewerte hier nur die Bildqualität. Als ich erwartungsvoll die DVD einlegte war ich doch sehr enttäuscht, dass das Bild total griselig aussieht. Mein Panasonic Plasma Fernseher arbeitet normalerweise sehr gut mit dem Panasonic DVD Rekorder zusammen. Beide sind über HDMI Kabel verbunden wobei der DVD Rekorder auch ein 1080P upscaling hat. Ich vermute, dass eine Zeitschriften DVD ist, welche lieblos und ohne viel Arbeit als Massenware gepresst wurde. Belanglos 1 von 5 PunktenComic-Umsetzung von Frank Miller. Pseudo-Epos mit massig unfreiwillig und, was noch viel schlimmer ist, freiwillig komischen Szenen: Man denke nur an die Abschnitte mit dem homosexuell wirkenden Anführer - was haben die Macher sich dabei nur gedacht? Eigenwilliger, fast schon grafischer Stil, der mir ebenfalls nicht gefällt: Sicher, die Idee dahinter ist gut, die Umsetzung aber weniger. Beispiel: Die statischen Hintergründe. Zwar könnte man argumentieren, dass man so eine Kulisse wie in der Oper erzeugen wollte, die Umsetzung ist aber, wie gesagt, nicht geglückt und erinnert mich eher an Desktop-Wallpaper. Unpassende Metal-Musik. Dialoge und Monologe teilweise auf Hauptschul-Niveau - ein Kritikpunkt der hier schon oft angesprochen wurde und der sicherlich nicht von der Hand zu weisen ist. Von der historischen Realität fange ich jetzt besser nicht auch noch an zu schreiben. Actionkino an dem man nicht vorbeikommt 5 von 5 Punktenselten hat ein Actionstreifen die Filmkritiker so sehr gespalten wie diese Verfilmung von F.Millers gleichnamiger Grafiknovelle. Hauptursache hierfür ist wohl die inhaltliche Untreue gegenüber der Vorlage, speziell die Darstellung des Königs als liebevollen Ehemann und Vater. Hier geht ganz klar der moralische Abstand zum Protagonisten verloren, auf den Miller in seinem Comic so viel Wert gelegt hat. Eine Schlüsselszene der Geschichte ist das Hinabstürzen der persischen Gesandten in den Brunnenschacht - eine Szene die an sich keiner weiteren Erklärung bedarf, denn nur finstere Barbaren vergehen sich an den Botengängern. Um Frank Miller selbst zu zitieren: "The most offensive thing they ever did was tossing all those messengers into the well because you never kill the messenger. ... i'll make them look as good as i can but i wouldn't want to have dinner with any of them." Und genau hier offenbart sich die große Schwäche des Films - der fehlende Mut, um zwischen Zuschauer und Protagonisten den nötigen Abstand herzustellen. Von den inhaltlichen Schwächen jedoch abgesehen unterstreicht ZackSnyder mit diesem Film nocheinmal deutlich seinen Ruf als Regiewunderkind. Atemberaubende Bildkompositionen und grandiose Kampfchoreographien in Totalaufnahme und mit irsinnigen Kamerafahrten a la "Matrix" lassen die genreüblichen hektischen Schnittorgien mit ihrer künstlichen Dynamik wie bsw. R.Scotts "Gladiator" wie billige Effekthascherei und Altherrenkino aussehen. Deshalb kann ich auch nicht anders, als "300" als ästhetisches Meisterwerk und wegweisenden Meilenstein im Genre des Actionfilms zu bezeichnen. Also auch wenn die bewußt "synthetische" Optik des Films nicht jedermanns Sache ist und die Handlung sehr viel Spielraum für alle Arten von Fehlinterpretation läßt - "300" ist ein Film den man einfach gesehen haben muß! |
|
|
Das Phantom der Oper
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Das Phantom der Oper - Kinofilm, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 08.11.06 5 Kundenrezensionen:Gut gefilmt, aber extrem schlechte Stimmen 2 von 5 PunktenIch habe mir die DVD dieses Musicals vor einiger Zeit gekauft und war auch einmal live im Musical, als dies noch in Stuttgart lief, kann mir also -denke ich- ein recht gutes Urteil über die Qualität dieses Filmes bilden, welche ich nun für euch als Leser kurz niederschreiben möchte. Auf filmtechnischer Basis ist der Film wirlich gut gelungen, die Kameraschwenks sind gut gewählt und die Sichtperspektiven überhaupt wirken immer und in jeder Situation passend. Eine gerine grobe Körnung trübt allerdings das ansonsten gute Bildmaterial und die Zusatzinhalte der DVD sind aus meiner Sicht nicht wirlich beachtenswert. Wie bereits meine Vorredner anmerkten, sind die Schauspieler in ihren Talenten gut gewählt. Solange es dabei nicht um die Musik geht. Und hier liegt der Grund begraben, weswegen ich dem Film nur 2 Sterne gegeben habe: Es ist nunmal eine Musical-Verfilmung, aber die Stimmen sind so extrem schwach, dass diese nicht mal annährend die wahre Brillianz dieses Meisterstückes der Operngeschichte rüberbringen kann. Und das größte Übel ist, dass genau die Hauptrollen in ihren musikalischen Parts versagen: Das Phantom der Oper sollte ja eigentlich eine angsteinflösende Person sein, die durch sein mörderisches und egoistisches Verhalten von allen gefürchtet und zugleich gehasst wird. Von allen, bis auf Christine. Sie kann durch ihr liebevolles und auch leicht naives Verhalten das Herz des Phantoms erweichen und man könnte hier sogar von einer Romanze zwischen dem "Unbarmhärzigen" und der "Herzlichen" sprechen. Zusätzlich zu ihrer sympatischen Art ist Christine auch noch ein stimmliches Wundertalent, dass alle bisherigen Sänger dieser Oper in den Schatten stellt. Und hier sind wir beim Thema Stimmen: Wer einmal den Vergleich zieht zwischen einer "echten" Oper und dieser DVD zieht, wird bemerken, wie wenig die Stimme der Schauspielerin der von Christine gerecht wird. Denn diese Stimme stößt ständig an ihre Grenzen und wie sie überhaupt der musikalisch anspruchsvollen Tonpartitur folgen kann - ich weiß es nicht. Ob hier nicht stark der Computer- und Tontechniker eingegriffen hat, mag ich nicht zu beurteilen. Ich vermute es aber fast. Denn die Stimme von Christine wirkt oft sehr syntetisch auf mich. Jedenfalls entspricht diese Stimme nicht der Rolle und schon gar nicht denen, die man von Sängern in richtigen Opern zu hören bekam. Verglichen aber mit der Stimme des Phantoms in diesem Film, ist die Stimme von Christine erste Klasse. Entschuldigung, aber welcher Idi... hat eine solch quitschende und untalentierte Stimmwahl getroffen? Es muss für mich jemand gewesen sein, der entweder auf beiden Ohren volltaub ist oder keine wirliche Lust auf eine vernünftige Stimmauswahl hatte. Die Stimme des Phantoms muss aufgrund der Rolle, die er spielt, etwas furchteinflössendes und doch faszinierendes haben...wenn das Phantom aber ständig am Zischeln und Quitschen ist, ist dies überhaupt nicht der Fall. In dem Film ist es aber leider so...schade. Überhaupt ist die Qualität des Audios unausgegoren und das Orchester lässt jegliche Tiefenstaffelung vermissen. Der Bass ist zwar druckvoll, aber vermantsch. Die Höhen und Mitten sind Durchschnitt. Insgesamt ist der Ton inklusive der Stimmen eines Musicals nicht würdig. Ich bin sehr enttäuscht von diesem Machwerk und würde jedem empfehlen, sich das Musical live anzusehen, zumal da auch eine ganz andere Atmosphäre rüber kommt. Da kann man dieses Meisterwerk von Webber nicht nur sehen und auch erstklassik hören, sondern wirlich fühlen. Danke fürs Lesen. Kim Heinrich Das legendäre Musical großartig verfilmt 5 von 5 PunktenIch habe mich gefragt, ob man so ein fast schon legendäres Musical wirklich würdig verfilmen kann. Und die Antwort lautet ja, man kann! Die Macher dieses Filmes inszenierten ein echtes Meisterwerk mit dichter und mitreißender Atmosphäre, das mit absolut überzeugenden Schauspielern, imposanten Bildern, einer legendären Story und Musik mit Gänsehaut-Feeling aufwartet. Schauspielerisch besonders hervorheben muss man einmal mehr Gerard Butler (Phantom) über dessen vielfältige Talente man sich nur noch wundern kann. Aber auch Emmy Rossum (Christine), Jennifer Ellison (Meg Giry) und eine umwerfende Miranda Richardson (Madame Giry) muss man an dieser Stelle für ihre tolle Arbeit ganz besonders erwähnen. Ich empfehle Ihnen, Sich den Film (auch) in Englisch anzusehen. Nichts gegen die Synchronisation, aber so einen Klassiker sollte man sich unbedingt im Originalen ansehen/anhören. Dieser Film hat mein Leben verändert! 5 von 5 PunktenBevor ich den Film gekannt habe, dachte ich jedesmal, wenn ich "Phantom der Oper" hörte: Oh mein Gott! Wie klingt das schon? Schließlich war ich wirklich kein Opernfan! Widerwillen bekam ich den Film und sah in mir an. Schlagartig änderte ich meine Meinung: DIESER FILM IST DER BESTE, DEN ES JE GEGEBEN HAT!!!! Ich war vorher nie ein Musiker gewesen, doch nachdem ich mich hoffnungslos in das Phantom der oper verliebt hatte, fing ich an, Gesangsunterricht zu nehmen, Klavier zu spielen und jetzt gehe ich sogar in eine neue Schule mit Musikschwerpunkt. Die Atmosphäre des Films ist mysthisch, düster, gruselig,... Trotzdem ist es einfach nur eine wunderschöne, aber unendlich traurige Liebesgeschichte. Die Musik ist der Wahnsinn! Ein Tipp: SCHAUT EUCH DEN FILM AUF ENGLISCH AN! DIE SÄNGER SIND BESSER!!! Der Film handelt von einem Mann, der aufgrund seines entstellten Gesichts eine Maske trägt und sich vor der Welt im Untergrund der Pariser Oper versteckt hält. Er ist ein musikalisches Genie und hat eine wunderschöne Stimme. Seine Liebe gilt einzig und allein der jungen Sängerin Christine. Er nimmt mit ihr Kontakt auf, unter dem Namen "Engel der Muse/Musik". Mit seiner Hilfe wird sie zum neuen Opernstar von Paris. Doch als das Phantom erkennt, dass Christines Liebe einem anderen gehört, schwört er Rache... Ich bitte alle: DER FILM IST EIN MUSS!! Nicht nur für Gerry-Butler-Fans!! Grandioser Film 5 von 5 PunktenIch finde die Verfilmung dieses Musicals einfach nur grandios. Zwar kann ich nichts über die Richtigkeit des Films sagen, da ich das Musical nie gesehen habe. Aber ich kann eines sagen: Die Musik, mit dem Schauspielerischentalent der Hauptdarsteller verbunden, fesselt einen einfach nur. Eine wirklich sehenswerte... 3 von 5 Punkten... Musicalverfilmung - opulent und farbenprächtig bis zum Abwinken. Die Geschichte ist gut umgesetzt, eine nette Idee sind die Schwarzweiß-Szenen mit Raoul als Greis. Als Musicalfan sollte man allerdings eines tun: Sofort auf die englische Originalspur wechseln. Die deutsche Synchronstimme für das Phantom wurde mit Uwe Kröger leider eklatant fehlbesetzt, er wird der Rolle in keinster Weise gerecht. Die Dramatik endet in Geschrei, sein ausuferndes Vibrato ist unerträglich. Leider schießen auch einige andere der deutschen Stimmen am Ziel vorbei. Zwar mag auch Gerald Butler seine stimmlichen Grenzen haben, aber sein Phantom kommt sehr schön stimmig, tragisch und am Rande des Wahnsinns balancierend 'rüber. Emmy Rossum kommt der Idealbesetzung einer jungen, kindlichen Christine sehr, sehr nahe und bietet bis auf einige kleine Schwächen in der Höhe eine sehr gute stimmliche Leistung. Auch die Besetzung des Raoul hat mir bis auf einige etwas kurzatmige Gesangslinien ausgesprochen gut gefallen. Sehr gut die beiden Direktoren - und die herrlich überdrehte Carlotta. Für Phantom-Fans ein Muß - aber die insgesamt schwache deutsche Synchronisation kostet bei mir deftige Abzüge. Wer in der Hamburger Inszenierung Hartwig Rudolz in der Rolle des Raoul oder des Phantoms hat erleben dürfen, versteht, warum. |
|
|
300 (Einzel-DVD)
DVD von Warner |
Produktbeschreibung300 - Single Disc DV Amazon.de300 erzählt die Geschichte von 300 Spartanern im Kampf gegen das übermächtige Heer der Perser. Ein visuell beindruckender Parforceritt von Dawn of the Dead-das Remake-Regisseur Zack Synyder. 300 ist ein Film der beinahe schon auf provokative Art und Weise unterschiedlichste Reaktionen hervorrufen wird. Während den einen in Anbetracht des wunderschön anzusehenden Gemetzels begeistert die Kinnlade runterfällt und die Augen übergehen, werden sich andere kopfschüttelnd abwenden um sich über das geistige Niveau ihrer Mitmenschen zu grämen. Im Mittelpunkt des Films steht eine historisch verbürgte Heldentat; der Kampf der zahlenmäßig hoffnungslos unterlegenen Spartanern unter Leonidas gegen das gigantischste Heer, dass die Welt bis dahin gesehen hat: die Streitkraft der Perser unter König Xerxes. Soviel zur Handlung! Der Film basiert auf der gleichnamigen Graphic Novel von Frank Miller (Sin City), der sich wiederum von der Hollywoodverfilmung Der Löwe von Sparta unter der Regie von Rudolph Maté aus dem Jahr 1962 inspiriert fühlte, die schlussendlich auf Herodots Bericht aus dem 5.Jahrhundert v.Chr. fusst. Herodots Text, im übrigen die einzige zeitgenössische Quelle, ist von Historikern in vielerlei Hinsicht umstritten. Beispielsweise spricht Herodot von 5 Millionen Persern, während man mittlerweile zweifelsfrei das persische Heer auf etwa 170.000 Köpfe schätzt. Auch der bei Herodot im Mittelpunkt stehende Verrat wird angezweifelt und dient vermutlich der bewußten Geschichtsverfälschung, da als erwiesen gilt, dass Leonidas einen folgenschweren Fehler beging, als er einen bekannten Gebirgspass nur unzureichend absicherte und damit erst die Einkesselung seiner Truppen durch die Perser ermöglichte. Aber das alles spielt eigentlich bei der Rezeption von 300 keine Rolle. 300 ist nicht interessiert an historischen Hintergründen und der Analyse von politischen Ränkespielen. Der Film ist, schlicht und ergreifend, ein gigantisches Schlachtgemälde, ein visuell beeindruckender Blutrausch, irgendwo zwischen Videogame und Monumentalepos anzusiedeln. Es ist ein Film für Männer jeglicher Altersstufe, die sich an sattsam bekannten Heldenklischees erfreuen können und für Frauen, die der Ästhetik des Waschbrettbauchs nicht abgeneigt sind; auch wenn es die, leider, in vorgeführter Perfektion nur digital gibt, auf dieser Welt. Aber auch das ist egal, denn 300 ist, vorausgesetzt man ist in der Lage seinen Intellekt entsprechend zu fokussieren, ein Mordsspass, im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist ein Kinofilm der diese Bezeichnung tatsächlich verdient, mit überlebensgroßen Helden und Taten, mit grandiosen Schlachtszenen, untermalt von brachialer Musik, unter der Hand eines talentierten Regisseurs. Ja, das ist 300 ganz zweifellos. --Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:sehr schlechtes Bluraybild 2 von 5 PunktenAlso der Film selber hätte schon 5 Sterne verdient aber das Bild ist Bluray unwürdig.Das Geld für die Bluray kann man sparen und sich die DVD kaufen denn die ist Bildtechnisch mit der Blurayversion fast identisch.Von HD nur eine laue spur!Schade das hat dieser Film nicht verdient! Weltklasse 5 von 5 PunktenDieser Film ist unglaublich Bildgewaltig. Die Comicverfilmung wurde hier von Regisseur Jack Snyder extrem Gut auf die Leinwand gebracht. Wer sich diesen Film anschaut muss mit Blut,Action,Spannung und einer gewissen Verrücktheit rechnen. Aber das zeichnet "300" aus. Der perfekte Mix aus Troja und SinCity.... Wer hier nur einen Punkt abgibt schaut vermutlich nur KeinOhrHasen oder Rosamunde Pilcher. Könnte auch noch der ein oder andere Geschichtslehrer dabei gewesen sein. Denn damit hat der Film nicht viel zu tun. Dennoch, 1 Punkt hat der Film niemals verdient. Over and Out Bildqualität: Griseliges Bild 3 von 5 PunktenIch bewerte hier nur die Bildqualität. Als ich erwartungsvoll die DVD einlegte war ich doch sehr enttäuscht, dass das Bild total griselig aussieht. Mein Panasonic Plasma Fernseher arbeitet normalerweise sehr gut mit dem Panasonic DVD Rekorder zusammen. Beide sind über HDMI Kabel verbunden wobei der DVD Rekorder auch ein 1080P upscaling hat. Ich vermute, dass eine Zeitschriften DVD ist, welche lieblos und ohne viel Arbeit als Massenware gepresst wurde. Belanglos 1 von 5 PunktenComic-Umsetzung von Frank Miller. Pseudo-Epos mit massig unfreiwillig und, was noch viel schlimmer ist, freiwillig komischen Szenen: Man denke nur an die Abschnitte mit dem homosexuell wirkenden Anführer - was haben die Macher sich dabei nur gedacht? Eigenwilliger, fast schon grafischer Stil, der mir ebenfalls nicht gefällt: Sicher, die Idee dahinter ist gut, die Umsetzung aber weniger. Beispiel: Die statischen Hintergründe. Zwar könnte man argumentieren, dass man so eine Kulisse wie in der Oper erzeugen wollte, die Umsetzung ist aber, wie gesagt, nicht geglückt und erinnert mich eher an Desktop-Wallpaper. Unpassende Metal-Musik. Dialoge und Monologe teilweise auf Hauptschul-Niveau - ein Kritikpunkt der hier schon oft angesprochen wurde und der sicherlich nicht von der Hand zu weisen ist. Von der historischen Realität fange ich jetzt besser nicht auch noch an zu schreiben. Actionkino an dem man nicht vorbeikommt 5 von 5 Punktenselten hat ein Actionstreifen die Filmkritiker so sehr gespalten wie diese Verfilmung von F.Millers gleichnamiger Grafiknovelle. Hauptursache hierfür ist wohl die inhaltliche Untreue gegenüber der Vorlage, speziell die Darstellung des Königs als liebevollen Ehemann und Vater. Hier geht ganz klar der moralische Abstand zum Protagonisten verloren, auf den Miller in seinem Comic so viel Wert gelegt hat. Eine Schlüsselszene der Geschichte ist das Hinabstürzen der persischen Gesandten in den Brunnenschacht - eine Szene die an sich keiner weiteren Erklärung bedarf, denn nur finstere Barbaren vergehen sich an den Botengängern. Um Frank Miller selbst zu zitieren: "The most offensive thing they ever did was tossing all those messengers into the well because you never kill the messenger. ... i'll make them look as good as i can but i wouldn't want to have dinner with any of them." Und genau hier offenbart sich die große Schwäche des Films - der fehlende Mut, um zwischen Zuschauer und Protagonisten den nötigen Abstand herzustellen. Von den inhaltlichen Schwächen jedoch abgesehen unterstreicht ZackSnyder mit diesem Film nocheinmal deutlich seinen Ruf als Regiewunderkind. Atemberaubende Bildkompositionen und grandiose Kampfchoreographien in Totalaufnahme und mit irsinnigen Kamerafahrten a la "Matrix" lassen die genreüblichen hektischen Schnittorgien mit ihrer künstlichen Dynamik wie bsw. R.Scotts "Gladiator" wie billige Effekthascherei und Altherrenkino aussehen. Deshalb kann ich auch nicht anders, als "300" als ästhetisches Meisterwerk und wegweisenden Meilenstein im Genre des Actionfilms zu bezeichnen. Also auch wenn die bewußt "synthetische" Optik des Films nicht jedermanns Sache ist und die Handlung sehr viel Spielraum für alle Arten von Fehlinterpretation läßt - "300" ist ein Film den man einfach gesehen haben muß! |
|
|
Spiel mit der Angst [Blu-ray]
Blu-ray von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungVon einem Moment zum anderen steht alles auf dem Spiel und ein Albtraum beginnt. Doch wie weit geht man, um nicht alles zu verlieren? Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind glücklich verheiratet und leben ein zufriedenes Leben. Als ihre kleine Tochter plötzlich entführt wird, bricht eine Welt zusammen. Hilflos ausgeliefert müssen sie sich den Forderungen eines brutalen Psychopathen (Pierce Brosnan) beugen - auch wenn sie dabei alles verlieren. In 24 Stunden müssen sie herausfinden, wo sich ihre Tochter befindet, bevor es zu spät ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Durchschnittskost ! 3 von 5 Punkten"Spiel mit der Angst" ist in vielerlei Hinsicht ein durchschnittlicher Thriller der auf große Actionszenen und Gewalt fast gänzlich verzichtet. Vordergründig betrachtet ist "Spiel mit der Angst" zwar ein gradliniger und unterhaltsamer Film, genauer unter die Lupe genommen versagt er aber in vielen Bereichen. Bei "Spiel mit der Angst" stellt sich natürlich am Anfang die Frage nach dem "Warum". Durch die ein oder andere unvorhergesehene Wendung in der Geschichte wird immer wieder versucht den Zuschauer im Unklaren zu lassen. Allerdings ist das Ganze an manchen Stellen doch etwas unlogisch und zu arg konstruiert. Ebenso lässt sich der finale Twist, zumindest für Aufmerksame und Kenner, ab einer gewissen Stelle schon erahnen. Somit bleibt auch der erwartet Knalleffekt am Ende aus. Die schauspielerischen Leistungen sind passabel. Einzig die, manchmal doch übertriebene, Boshaftigkeit von Pierce Brosnan ist ihm nicht ganz abzunehmen und der Charakter von Gerhard Butler als Ehemann ist etwas schwach eingebaut. "Spiel mit der Angst" setzt vorrangig mehr auf die vordergründigen Elemente. Für einen intelligenten und richtig spannenden Thriller reicht dies keineswegs, dafür wird einfach zu wenig geboten. 5 von 10 hatte mir mehr versprochen. 3 von 5 Punktenspiel mit der angst ist ein solider thriller, der leider mit keinen überraschungen oder sonderlicher spannung aufwarten kann. nach dem schauen mehrerer trailer und einiger rezensionen hier hatte ich mir wesentlich mehr von diesem film versprochen. aber wie so oft ist das wohl geschmackssache, und über selbigen kann man nicht streiten. ich jedenfalls finde das die darsteller ihre sache recht lieblos runterspielen. die story wirkt zu konstruiert, und hat einige längen. die dialoge wirken sehr gekünzelt und farblos. die ganze atmosphäre kam mir vor wie in einer tv produktion. naja, den film kann man sehen muss man aber nicht. Ein faszinierender Thriller 5 von 5 PunktenNeil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind ein glücklich verheiratetes, wohlhabendes Yuppie-Paar. Er ist ein Mann, der beruflich knallhart seine Interessen durchsetzt; sie kümmert sich daheim um die kleine Tochter. Doch eines Tages bricht die Welt der beiden plötzlich zusammen: Ein Fremder (Pierce Brosnan) hat ihre Tochter entführt. Wenn sie sie lebendig wiedersehen wollen, müssen sie alles tun, was er von ihnen verlangt, und zwar einen ganzen Tag lang. Dass sie ihr sämtliches Geld abheben müssen und er es dann verbrennt, ist noch vergleichsweise harmlos. Denn am Abend fordert er, dass Neil jemanden ermordet. Wie weit würden Eltern gehen, um ihr Kind zu retten? Und warum wurden gerade sie zu den Opfern dieses Psychopathen? Handelt es sich um Zufall oder um persönliche Rache? Dieser Film lebt von den sehr talentierten Dastellern und einer Handlung, die mehr als eine Überaschung zu bieten hat. Speziell in Anbetracht der Auflösung, die ich hier nicht verraten will, kann ich nur wärmstens empfehlen, den Film mehr als einmal anzusehen. Ab dem zweiten Mal sieht man ihn nämlich mit völlig anderen Augen. Davon abgesehen ist er aber emotional sehr dunkel, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Es ist auch kein Actionfilm, sondern eben sehr von den Charakteren angetrieben. Auf jeden Fall handelt es sich um ungewöhnlich intelligentes Kino. Toll! Spannend!! 5 von 5 PunktenIch habe nicht wirklich viel von diesem Film erwartet, nachdem er es in Deutschland noch nicht mal in die Kinos geschafft hat. Da aber meine beiden Lieblingsschauspieler Pierce Brosnan und Gerard Butler mitspielen, war es für mich klar, dass ich ihn mir anschauen musste... Und ich war begeistert!! Endlich mal wieder ein intelligenter, hochspannender Thriller mit überraschenden Wendungen und guter schauspielerischer Leistung. Und das alles ohne das übliche Actiongeballere! 5 Sterne für diesen Film, der es auf jeden Fall auch verdient gehabt hätte, in den Kinos gezeigt zu werden. Unter Druck. 4 von 5 PunktenBei dem Ehepaar Neil und Abbey Warner scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Sie haben eine wunderschöne kleine Tochter und Neil ist beruflich recht erfolgreich. In einem Taxi wird das Ehepaar aus seiner heilen Welt gerissen. Der Taxifahrer stellt sich als Psychopath heraus, dessen Komplizin zur Zeit auf die Tochter der Warners aufpasst. Damit erpressbar, beginnt eine abenteuerliche Nacht mit kleinen und großen Demütigungen, dem Verlust des Vermögens und am Ende dem Verlust der selbst erschaffenen Wahrheit. Dies geschieht nicht ohne Gegenwehr. Immer wieder versucht das Ehepaar, dem Erpresser zu entkommen. Der finale Schlagabtausch findet dann im Haus der Warners statt. Die Geschichte wird spannend erzählt. Die eingebauten Schikanen sind gut platziert und steigern immer wieder die Aufmerksamkeit. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Mit wenig gut dosierte Action und vielen spitzen Dialogen ist der Film eindeutig kopflastig, was ihn aus dem Genre positiv heraushebt. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab. |
|
|
Lara Croft:Tomb Raider - Die Wiege des Lebens (Einzel-DVD)
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Tomb Raider 2 - Lara Croft - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.06.05 5 Kundenrezensionen:Unsympathisch, billig, oberflächlich 2 von 5 PunktenIm Gegensatz zu Actionhelden wie Indiana Jones wirkt die verfilmte Lara Croft wie eine chinesische iPod-Kopie: extrem billig. Sie lässt nichts, aber auch nichts an positiven Charaktereigenschaften hervorleuchten. Mir kommt es so vor, als ob sie alles und jeden hassen würde, nur nicht sich selbst. Durch die absolute Klischee-Überladenheit ist sie nicht einmal sexy; eher denkt man an ein Callgirl, das wohl im falschen Film gelandet ist. Aber gut, das ist ja eigentlich kein Grund, einen Film schlecht zu bewerten. Warum aber trotzdem nur zwei Sterne? Weil dieser Film in allen anderen Belangen nichts als billig ist. Selbst die Action-Szenen, in denen andere Filme ihren fehlenden Tiefgang etwas kompensieren können, erinnern besonders am Anfang an unrealistische Echtzeitgrafiken aus Tomb Raider 1 (dem PC-Spiel). Die hoffnungslose Überlegenheit von Lara lässt einen irgendwann auch einfach nur noch gähnen. Einige Male (!!) schafft sie es sogar, zwei STUMPFE Bambusstäbe wurfmessermäßig in massives Holz zu werfen, sodass es stecken bleibt. Spätestens hier hat sich die Glaubwürdigkeit verabschiedet. Lara Croft hat immer noch irgendeinen "Masterplan" in der Hinterhand, der mal wieder totaaaal überraschend ist. Die Ausarbeitung der Dialoge sind fast immer grottenschlecht und vorhersehbar, sowohl vom Autor als auch von den Schauspielern. Unweigerlich denkt man an schlechten Soft-Porno. Fazit: Sowohl die Zeichnung des Charakters Lara Croft als auch die schauspielerische Leistung der Darsteller (jemand schrieb was von "Tallent"...) scheinen dem Film-Interessierten eines zu suggerieren: KAUFT DIESEN FILM NICHT!!! Mütterlein,o Mütterlein 3 von 5 PunktenDafür, dass die hübsche Tochter des auf besonders hässliche Kotzbrocken spezialisierten großen Mimen Jon Voight jetzt als "Mutter der Nationen" bezeichnet wird (Titelseite von TV Spielflm) kann sie schließlich nichts. Und für die tollen Stunts hat sie wohl auch nur ihr Gesicht verliehen. Dieses zeigt hier aber ansonsten nur eine mittelmäßige Leistung. Außerdem: wer einen großen Action-Film will, darf nicht am Schurken sparen. Ein Alan Rickman, Gerd Fröbe oder Robert Shaw hätten für mehr Pfeffer und Kurzweil gesorgt. Wie wärs eigentlich mal mit Brad Pitt als Oberschurke?? Also..... 2 von 5 Punkten....wenn dieser Film einer der besten des Jahres 2003 sein soll, wie einer meiner Vor-Rezensenten schreibt, dann wäre das Kino heute nicht mehr existent. Er ist mit Sicherheit einer der schlechtesten und selbstverständlich ein Machofilm. Bloß weil die Heldin ein starker Charakter ist, ist der Film nicht gleich Anti-Macho, lieber Vorrezensent. A**** und T***** bleiben die wichtigsten Guck-Faktoren, wie man an der Heldin dieses Films besonders gut sehen kann. Die Handlung ist so dürftig wie das schauspielerische Talent von Angelina und teils so offensichtlich Pappmaché, dass man sich fragt, wofür die 90 Mio. $ ausgegeben wurden, die der Film kostete. All dem zum Trotz muss ich sagen, dass ich den Film immer wieder gern gucke und geniesse: Die Chemie zwischen Jolie und Butler ist absolut großartig und ganz wunderbar in Szene gesetzt. Man sollte alle Szenen mit den beiden rausschneiden, ihnen ein gutes Drehbuch in die Hand geben, und dann hätte man sicher einen guten Film. So muss man halt leider ständig zu den hübschen Szenen mit den beiden skippen, was bei den großen Kapiteln nervig ist. Ein super Gerard Butler ... 5 von 5 Punkten... wenn auch ein merkwürdiges und viel zu abruptes Ende. Ich gebs ja zu, ich hab mir diesen Film nur wegen Gerry Butler angeschaut. Mr 300 verkörpert in diesem Film einfach genau das, was frau sich unter einem Actionheld vorstellt. Viel nackte Haut fürs Auge, Witz, Leidenschaft und er kriegt auch ab und an mal einen auf den Deckel - eben alles, was in solch einen Film gehört. Angelina Jolie interessiert mich in diesem Film nicht einmal sekundär, aber man hat sie ja quasi mit geheiratet, da sie nunmal die Lara Croft spielt. Dennoch denke ich mir nicht: Hey der Typ darf die Jolie knutschen. Sondern eher: HEy, die Tante darf den Butler anketten! Mach Platz, ich will auch ;-) Die Handlung ist schnell, lässt keine Sekunde Langeweile aufkommen, doch hätte ich gern Gerry Butler in einem dritten Teil mit ihr gesehen. Warum geht das nicht? Verrate ich nicht, schaut euch das abrupte Ende des Filmes an ... popcornkino für zwischendurch. 3 von 5 Punktenschlecht ist dieser zweite teil der bisher zweiteiligen lara croft reihe sicher nicht, obwohl ich persönlich den ersten einen tick besser fand. es ist halt alles auf action und ballerei ausgelegt und fällt für mich somit in die kategorie popcornkino. die darsteller leisten solide arbeit, hier in aller erster linie gerald butler und ciaran hinds. die dialoge sind genre üblich und eher sekundär. das trifft leider auch auf die story zu die wenig spannend und mitreissend daherkommt. die actionszenen sind gelungen und effekttechnisch auf gehoberenem niveau. die filmmusik ist praktisch nicht vorhanden, so nichtssagend ist sie. also alles in allem ein solider actionfilm, der keine wirklichen highlights bietet, aber die mechanismen des genres beherrscht. |
|
|
Die Herrschaft des Feuers [Blu-ray]
Blu-ray von Buena Vista |
ProduktbeschreibungDIE HERRSCHAFT DES FEUERS/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 01:38:00/ FSK: 16 Aus der Amazon.de-RedaktionIn Herrschaft des Feuers, einem flotten, unterhaltsamen postapokalyptischen Actionthriller, trifft Mad Max 2 auf Drachentöter. Herrschaft des Feuers wartet mit einem viel größeren und besseren Drachen auf als der Jungfrauen verschlingende Lindwurm des Klassikers aus dem Jahre 1981; die Spezialeffekte sind entsprechend beeindruckend, und die Feuer speienden Ungeheuer sind enorm überzeugend. Während der ältere Film ein prächtigeres Abenteuer aus dem Mittelalter bot, ist Herrschaft des Feuers eine temporeiche Mann-gegen-Drachen-Geschichte im ausgebrannten England des Jahres 2020, nachdem die Erde von einer sich rasch vermehrenden Horde von Drachen und einem erfolglosen Nuklearschlag gegen sie in Asche gelegt wurde. Der ehemalige Regisseur von Akte X Rob Bowman hat Hightech-Spielereien mit primitivem Überlebensdrang gepaart und das meiste aus seinem mittleren Budget gemacht, um den aufwändigen Hintergrund zu schaffen, vor dem sich Christian Bale und Matthew McConaughey als Drachentöter am Rande des eigenen Aussterbens zusammentun. Mit seinem laufenden Nachschub an Höhepunkten, bei denen das Herz des Publikums nur so lacht, ist Herrschaft des Feuers ein pyrotechnischer Leckerbissen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Völlig unterbewertet - Einer der besten Drachenfilme überhaupt 5 von 5 PunktenEs ist schon echt bestürzend, dass man hier sehen muss wie ein guter Film von Kritikern zerrissen wird. "Die Herrschaft des Feuers" oder "Reign of Fire" im Original ist ein sehr guter Actionfilm (kein Fantasy, das muss mal gesagt werden!), der mit -für diese Zeit- sehr guten Spezialeffekten und einer überragenden, männlichen Schauspielerriege aufwarten kann: Christian Bale ("Batman Begins"), Matthew McConaughey ("Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?") mit Glatze kaum wiederzuerkennen und Gerard Butler ("300"). Drei großartige Schauspieler, die erst in der Folgezeit nach "Reign of Fire" bekannt geworden sind. Wer jetzt allerdings aufgrund des etwas verwirrenden Plakats von massig Action und einem brennenden London ausgeht, der wird -natürlich- enttäuscht. Die ersten paar Minuten beschäftigen sich mit der Erweckung des ersten Drachen und der Vernichtung der Welt durch die sich rasant vermehrenden Drachen. Danach jedoch wird in einer sehr glaubwürdigen Kulisse der Überlebenskampf einer kleinen Gruppe von Menschen geschildert, die mit eine größeren Menge von Kindern in einer alten Festung Schutz vor den Drachen suchen. Abgeschnitten von Lebensmitteln und Nachschub fristen sie ein ziemlich tristes und armseliges Leben. Hunger und Meinungsverschiedenheiten sind an der Tagesordnung, aber auch Vertrauen in den Anführer Quinn (Christian Bale), der als Kind versehentlich den ersten Drachen erweckte und dabei seine Mutter verlor. Eine Wendung nimmt die Geschichte als Danton van Zan (McConaughey), ein zielstrebiger, amerikanischer Soldat mit einem Panzer, einem Konvoi Militärfahrzeugen und einem Hubschrauber vor der Festung auftaucht und ziemlich direkt um Hilfe bittet. Eine Konfrontation zwischen den beiden Anführern scheint unvermeidlich. Der Kampf gegen einen auftauchenden Drachen lässt die beiden jedoch zu einer Übereinkunft kommen und Van Zan zieht mit seinen Leuten in Richtung London um den einzigen männlichen Drachen zu töten. Eine Art monströser Überdrache, um ein vielfaches größer als alle anderen Weibchen, der auf dem Weg nach London in einem einzigen Angriff den kompletten Konvoi von Van Zan vernichtet. Van Zan und die wenigen Überlebenden kehren zurück zur Festung, die mittlerweile ebenfalls von dem männlichen Drachen angegriffen wurde. Zusammen mit Quinn macht er sich dann im Hubschrauber nochmals auf den Weg nach London um den Kampf zu Ende zu bringen. Die Special Effects sind sehr sehenswert und passen sehr gut zur Kulisse, die ein zerstörtes London und eine alte Festung in einer sehr trostlosen englischen Hochlandschaft zeigen. Beide Locations schaffen eine sehr bedrückende Atmosphäre, die zur Bedrohung durch die plötzlich auftauchenden Drachen passt. Die drei Schauspieler Bale, McConaughey und Butler spielen sehr überzeugend drei sehr unterschiedliche Rollen. Insbesondere Matthew McConaughey weicht hier von seinem typischen Sunnyboy-Image ab und spielt den knallharten Militär so gut, dass viele ihn nur erkennen werden, wenn man seinen Namen im Vorspann sieht. Bale spielt den sorgenbelasteten Anführer der Überlebenden sehr gut und selbst als er mit den Kindern betet (eine kurioses vor-denDrachen-verstecken-Gebet) wirkt das überhaupt nicht kitschig oder überzogen. Auch bietet der Film keine Hänger", bei denen Langeweile aufkommt da jede Szene irgendetwas Sehenswertes bietet. Fazit: Ein sehr guter Drachenfilm, der mit einem geringen Maß an Action, aber guter Dramatik und sehr guten Schauspielern punkten kann. Man sollte sich von den negativen Bewertungen nicht irritieren lassen! Bild und Ton erstklassig,story schwach 4 von 5 PunktenAlso ich bewerte jetzt erstmal das Bild und den Ton der Bluray und beides ist TOP !!! Story ist ganz ok,die Effekte aber sehr gut !!! Die Bluray ist zu empfehlen !!!! Schwacher B-Movie 1 von 5 PunktenDieser Film (Story/Effekte) ist einfach nur billig gemacht, man hätte da wirklich mehr herausholen können. Einfach schwach... 2 von 5 PunktenWas sollte das denn? Wo sind die vielen Drachen, die das DVD-Cover und die Trailer versprechen? Wer ist der kahlköpfige Mann? Dies sind nur ein paar von vielen Fragen, die ich mir während des Films gestellt habe. "Die Herrschaft des Feuers" fängt lahm an, wird dann im Laufe der "Handlung" immer schlechter und endet bei einem schwachen Showdown, genau das, was ich mir in keinster Weise von dem Film erhofft hatte. Matthew McConaughey ist nicht wieder zu erkennen, die Rolle passt überhaupt nicht zu ihm, wenn man Filme, wie "Zum Ausziehen verführt" oder "Wie werde ich ihn los in zehn Tagen" gesehn hat... An sich ist die Story gar nicht mal schlecht, man hätte viel mehr draus machen können... Z.B. richtig spektakuläre Luftschlachten zwischen Helikoptern und Drachen, so wie das DVD-Cover es verspricht, aber in dem ganzen Streifen kommt ja nur ein einziger Hubschrauber vor, nicht mal ein Kampfhelikopter... Recht unwahrscheinlich ist auch, dass die gesamten Armeen der Erde sich an den Drachen die Zähne ausbeißen, dann aber drei Menschen daherkommen und gleich mal das Männchen erlegen. Von dem sonst so überragenden Christian Bale ist auch nichts zu sehen... Mein Fazit: Eigentlich eine gute Idee, Drachen in unsere Zeit zu projizieren, leider aber erbärmlich umgesetzt, obwohl eigentlich ganz gute Schauspieler vorhanden waren (Christian Bale, Gerard Butler, Matthew McConaughey). Wer sich von diesem Film viel Action und mutige Männer erhofft, sollte lieber die Finger davon lassen und sich sein Geld sparen. 2 Sterne dafür, dass die Drachen ganz gut animiert sind und die Idee ganz in Ordnung war. Sehen Sie den Film selbst und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! Urzeitliches Fabelwesen auf Kriegszug. 2 von 5 PunktenBeim Tunnelbau in London wird eine drachenähnliche Kreatur geweckt. Sie kann entfliehen, um alsbald vermehrt aufzutauchen und die Menschheit zu Geiseln. Nach wenigen Jahrzehnten ist die Menschheit stark dezimiert und kämpft um das nackte Überleben. Eine kleine gut durchtrainierte Kampftruppe stößt auf eine Siedlung vor London. Ihre Waffen und Methoden können einen Drachenangriff abwehren und sogar einen der unbesiegbaren Biester töten. Einige junge Männer beschließen dem Tross nach London zu folgen und dort den Fortpflanzungsdrachen zu töten. Ein gefährliches Abenteuer mit einem finalen Showdown nimmt seinen Lauf. Die Geschichte wird spannend und actionreich erzählt. Die fliegenden feuerspeienden Drachen sind ausgezeichnet animiert. Die einfach gestrickte Handlung wird durch die pittoreske Szenenbilder nur teilweise kompensiert. |
|
|
Das Phantom der Oper [Blu-ray]Blu-ray von ConcordePreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,94 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
ProduktbeschreibungDAS PHANTOM DER OPER/ V?: bereits erschienen/ Genre: Drama/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 02:15:00/ FSK: 6 Aus der Amazon.de-RedaktionObwohl Phantom der Oper nicht so sehr einschlägt wie der Oscar-gekrönte Chicago, führt der Film die Wiederbelebung von verfilmten Musicals fort und adaptiert Andrew Lloyd Webbers erfolgreiches Bühnenmusical stark werkgetreu. Emmy Rossum glänzt in ihrem filmischen Durchbruch als die naive Christine Daae, und obwohl das Phantom Gerard Butler ihr stimmlich nicht nahe kommt, verbindet er jedoch Bedrohung mit Sinnlichkeit bei solchen Titeln wie 'The Music of the Night'. Der erfahrenste Veteran des musikalischen Theaters unter der Darstellern ist der romantische Held Patrick Wilson. Er singt wunderbar, wirkt aber ein wenig hölzern. Minnie Driver, der bekannteste Name in der Besetzung, spielt sich als Carlotta auf und ist die einzige Hauptdarstellerin, deren Stimme von jemandem anders gesungen wird (obwohl sie 'Learn to Be Lonely', das Stück über den Endtiteln, singt, welches das einzige neue Lied ist). Regisseur Joel Schumacher ist kein Fremder in Sachen visuelles Spektakel, und er scheint in Lloyd Webbers aufgeblasener Version von Gaston LeRoux' gotischer Schauerromanze ein passendes Gegenstück gefunden zu haben. Seine Schwäche liegt im Zwischenschnitt auf zu viele Publikumsreaktionen und zu vielen Szenen des lauernden Phantoms, aber sobald er ruhiger wird und Rossum alleine auf einem stillen Friedhof 'Wishing Your Were Somehow Here Again' singen lässt, ist dies großartig. Jene, die Musicals sowieso als hohl und aufgeblasen betrachten, werden sicherlich aufgrund des Films ihre Meinung nicht ändern, und echte Fans werden dem Film immer vorwerfen, dass die Fertigstellung beinahe zwei Jahrzehnte gedauert hat und daher verhinderte, dass die Originaldarsteller Michael Crawford und Sarah Brightman eingesetzt werden konnten. Dennoch stellt Phantom der Oper eine willkommene Ausnahme innerhalb der langen Reihe von missglückten Broadway-Verfilmungen dar. --David Horiuchi 5 Kundenrezensionen:Wieso 3 Sterne? 3 von 5 PunktenDeshalb: Technisch eine erstklassige Scheibe: Tolle visuelle Effekte in farbprächtigen Bildern und Schwarz/Weiß. Dazu eine mitreißende Tonspur unterhalten kurzweilig. Dem Einen eine Freude - dem Anderen eine Pein: Der Film ist nicht richtig Musical, nicht richtig Film. Kurz gesagt in dieser Hinsicht weder Fisch, noch Fleisch. Zu sehr entfernt sich der Film von den bekannten Handlungsfäden des bekannten Musicals, wobei hier und da die Bindung daran verloren ging. Kurzum: Kurzweilige Unterhaltung - bildgewaltig - mehr aber nicht. Gute Disk aber Vorsicht beim deutschen DTS Master Sound 4 von 5 Punktenschließe mich den Vorrednern an. Aber ich muss alle warnen, die eine Soundanlage haben, die DTS HD Master wiedergeben kann. Also nicht die Leute, die über PCM hören sondern jene, die auch wirklich Zuspieler besitzen, die in der Lage sind, den Sound über Bitstream via HDMI auszugeben. Spielt man die Disk damit im deutschen DTS HD Master ab, bekommt man bei Minute 19:54 einen heftigen Knall über alle Boxen zu hören. Dieser ist je nach Pegel so heftig, dass es die Boxen zerstören kann. Der englische Sound ist davon nicht betroffen und nochmal, alle, die den deutschen Track nicht als DTS HD Master abspielen können, bekommen davon auch nichts mit. Betrifft also erst mal die Wenigsten. Ich habe aber meine Disk wegen diesem Masteringfehler zurückgehen lassen. Schade, sonst fand ich die Disk sehr gut. Tja, 4 von 5 Punktenwie der vor Rezensionist schon schrieb, die Deutsche Synchronisation ist eine Qual! Ich hab den Ton nach einer knappen halben Stunde auf Original umgestellt! Lippensynchron sieht und hört sich anders an! Die BD Bildqaulität ist OK, es gibt kaum Szenen mit dem WOW Effekt ( zB Maskenball ), aber wesentlich besser als die DVD allemal(Obwohl ich die nicht kenne) Nun zum Film selber ACHTUNG, VORSICHT: Wer Musicals generel nicht mag -- FINGER WEG -- sonst wirds ziemlich frustig. Musical Liebhabern kann man die BD auch nicht generel empfhelen , hier heist es sich selber ein Bild machen! Leider gibt es auf der BD NULL Bonusmaterial....... Großartige Musicalverfilmung & mit einer Top Besetzung! 5 von 5 PunktenDas Phantom auf HD DVD ist ein Fest für Ohr & Auge! Film: Das Pariser Opernhaus wird von dem unheimlichen, schrecklich entstellten Phantom der Oper tyrannisiert. Seine Leidenschaft gilt einzig der schönen und talentierten Chorsängerin Christine, die er zur neuen Operndiva machen will. Besessen on seinem Vorhaben, scheut er auch vor Mord nicht zurück. Christine ist fasziniert von ihrem geheimnisvollen Förderer. Doch als das Phantom (Gerard Butler) entdeckt, dass Christines Herz einem anderen gehört, wird seine rasende Eifersucht zur tödlichen Gefahr. Bild: Die Auswahl dieses Films als einem der ersten HD DVD-Titel von Concorde erweist sich als kluge Entscheidung. Denn die Bildqualität des US-Originals war so prächtig, dass selbst US-Video-Guru Joe Kane gerne die HD-Version von "The Phantom of the Opera" für Vorführungen nutzt. Das Film-Musical ist ein visuelles Großereignis mit einer enormen Farbenvielfalt. Das Master wurde optisch kaum künstlich verfremdet und bietet aufgrund seines hohen Kontrasts und der üppigen Farben, die in sehr warmen Tönen erscheinen, ein sehr plastisches Bild. Ton: Klanglich bietet "Das Phantom der Oper" einen ebenso imposanten Surround-Mix, der vor allem durch die exzellent abgemischten Gesangsszenen beeindrucken kann. Die räumliche Abmischung der Musikelemente ist hervorragend gelungen und bietet einen absolut kristallklaren und voluminösen Sound mit einer räumlichen Weite, die das Wohnzimmer in einen riesigen Konzertsaal zu verwandeln scheint. Auch die Dynamiksprünge können begeistern und lassen die Klanggewalt dieses Soundtracks mit brachialer Lautstärke erklingen. Auch klanglich dürfte der Sound selbst audiophile Ohren mehr als zufrieden stellen können, denn insbesondere die sehr transparente Höhenwiedergabe sorgt immer wieder für Begeisterung. Fazit: Alles in allem ein Fantastisch gespieltes und filmisch umgesetztes Musical was Referenzstatus in Bild & Ton erreicht - Kann diese HD DVD nur empfehlen! Vorsicht: kein Dolby Digital auf Blu Ray 1 von 5 PunktenHabe nun schon die Dritte Version vom Phantom im Haus. Erst die normale singel DVD, dann die Special Edition (mit der Maske) und da ich nun auch Blu Ray habe wollte ich darauf natürlich nicht verzichten. Doch hier kam die Enttäuschung: auf der Blu Ray befindet sich lediglich der Englische DTS und der deutsche HD DTS Ton. Dolby Digital fehlt komplett. Da mein VErstärker kein DTS kann muss ich nun den DTS Ton in PCM umwandeln lassen. So bekomme ich einen sehr schlechten, in einigen Frequenzen flatternden Analog Ton. Ich denke das Dolby Digital ein Standard ist der auf jedenfall auf einer Disc drauf sein sollte (gerade da ja auf der BD genug Platz sein sollte.) In der Amazon beschreibung fehlt auch jeder Hinweis auf das Tonformat. Muss jetzt mal sehen ob ich die trotz Öffnen der Hülle wieder zurückgeben kann. Ein Stern halt nur wegen des Tonformats, der Film ist natürlich Spitze (klar, sonst hätte ich ihn mir nicht 3x gekauft) |
|
|
Die Herrschaft des Feuers
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista Die Herrschaft des Feuers, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.08.03 Aus der Amazon.de-RedaktionIn Herrschaft des Feuers, einem flotten, unterhaltsamen postapokalyptischen Actionthriller, trifft Mad Max 2 auf Drachentöter. Herrschaft des Feuers wartet mit einem viel größeren und besseren Drachen auf als der Jungfrauen verschlingende Lindwurm des Klassikers aus dem Jahre 1981; die Spezialeffekte sind entsprechend beeindruckend, und die Feuer speienden Ungeheuer sind enorm überzeugend. Während der ältere Film ein prächtigeres Abenteuer aus dem Mittelalter bot, ist Herrschaft des Feuers eine temporeiche Mann-gegen-Drachen-Geschichte im ausgebrannten England des Jahres 2020, nachdem die Erde von einer sich rasch vermehrenden Horde von Drachen und einem erfolglosen Nuklearschlag gegen sie in Asche gelegt wurde. Der ehemalige Regisseur von Akte X Rob Bowman hat Hightech-Spielereien mit primitivem Überlebensdrang gepaart und das meiste aus seinem mittleren Budget gemacht, um den aufwändigen Hintergrund zu schaffen, vor dem sich Christian Bale und Matthew McConaughey als Drachentöter am Rande des eigenen Aussterbens zusammentun. Mit seinem laufenden Nachschub an Höhepunkten, bei denen das Herz des Publikums nur so lacht, ist Herrschaft des Feuers ein pyrotechnischer Leckerbissen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Völlig unterbewertet - Einer der besten Drachenfilme überhaupt 5 von 5 PunktenEs ist schon echt bestürzend, dass man hier sehen muss wie ein guter Film von Kritikern zerrissen wird. "Die Herrschaft des Feuers" oder "Reign of Fire" im Original ist ein sehr guter Actionfilm (kein Fantasy, das muss mal gesagt werden!), der mit -für diese Zeit- sehr guten Spezialeffekten und einer überragenden, männlichen Schauspielerriege aufwarten kann: Christian Bale ("Batman Begins"), Matthew McConaughey ("Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?") mit Glatze kaum wiederzuerkennen und Gerard Butler ("300"). Drei großartige Schauspieler, die erst in der Folgezeit nach "Reign of Fire" bekannt geworden sind. Wer jetzt allerdings aufgrund des etwas verwirrenden Plakats von massig Action und einem brennenden London ausgeht, der wird -natürlich- enttäuscht. Die ersten paar Minuten beschäftigen sich mit der Erweckung des ersten Drachen und der Vernichtung der Welt durch die sich rasant vermehrenden Drachen. Danach jedoch wird in einer sehr glaubwürdigen Kulisse der Überlebenskampf einer kleinen Gruppe von Menschen geschildert, die mit eine größeren Menge von Kindern in einer alten Festung Schutz vor den Drachen suchen. Abgeschnitten von Lebensmitteln und Nachschub fristen sie ein ziemlich tristes und armseliges Leben. Hunger und Meinungsverschiedenheiten sind an der Tagesordnung, aber auch Vertrauen in den Anführer Quinn (Christian Bale), der als Kind versehentlich den ersten Drachen erweckte und dabei seine Mutter verlor. Eine Wendung nimmt die Geschichte als Danton van Zan (McConaughey), ein zielstrebiger, amerikanischer Soldat mit einem Panzer, einem Konvoi Militärfahrzeugen und einem Hubschrauber vor der Festung auftaucht und ziemlich direkt um Hilfe bittet. Eine Konfrontation zwischen den beiden Anführern scheint unvermeidlich. Der Kampf gegen einen auftauchenden Drachen lässt die beiden jedoch zu einer Übereinkunft kommen und Van Zan zieht mit seinen Leuten in Richtung London um den einzigen männlichen Drachen zu töten. Eine Art monströser Überdrache, um ein vielfaches größer als alle anderen Weibchen, der auf dem Weg nach London in einem einzigen Angriff den kompletten Konvoi von Van Zan vernichtet. Van Zan und die wenigen Überlebenden kehren zurück zur Festung, die mittlerweile ebenfalls von dem männlichen Drachen angegriffen wurde. Zusammen mit Quinn macht er sich dann im Hubschrauber nochmals auf den Weg nach London um den Kampf zu Ende zu bringen. Die Special Effects sind sehr sehenswert und passen sehr gut zur Kulisse, die ein zerstörtes London und eine alte Festung in einer sehr trostlosen englischen Hochlandschaft zeigen. Beide Locations schaffen eine sehr bedrückende Atmosphäre, die zur Bedrohung durch die plötzlich auftauchenden Drachen passt. Die drei Schauspieler Bale, McConaughey und Butler spielen sehr überzeugend drei sehr unterschiedliche Rollen. Insbesondere Matthew McConaughey weicht hier von seinem typischen Sunnyboy-Image ab und spielt den knallharten Militär so gut, dass viele ihn nur erkennen werden, wenn man seinen Namen im Vorspann sieht. Bale spielt den sorgenbelasteten Anführer der Überlebenden sehr gut und selbst als er mit den Kindern betet (eine kurioses vor-denDrachen-verstecken-Gebet) wirkt das überhaupt nicht kitschig oder überzogen. Auch bietet der Film keine Hänger", bei denen Langeweile aufkommt da jede Szene irgendetwas Sehenswertes bietet. Fazit: Ein sehr guter Drachenfilm, der mit einem geringen Maß an Action, aber guter Dramatik und sehr guten Schauspielern punkten kann. Man sollte sich von den negativen Bewertungen nicht irritieren lassen! Bild und Ton erstklassig,story schwach 4 von 5 PunktenAlso ich bewerte jetzt erstmal das Bild und den Ton der Bluray und beides ist TOP !!! Story ist ganz ok,die Effekte aber sehr gut !!! Die Bluray ist zu empfehlen !!!! Schwacher B-Movie 1 von 5 PunktenDieser Film (Story/Effekte) ist einfach nur billig gemacht, man hätte da wirklich mehr herausholen können. Einfach schwach... 2 von 5 PunktenWas sollte das denn? Wo sind die vielen Drachen, die das DVD-Cover und die Trailer versprechen? Wer ist der kahlköpfige Mann? Dies sind nur ein paar von vielen Fragen, die ich mir während des Films gestellt habe. "Die Herrschaft des Feuers" fängt lahm an, wird dann im Laufe der "Handlung" immer schlechter und endet bei einem schwachen Showdown, genau das, was ich mir in keinster Weise von dem Film erhofft hatte. Matthew McConaughey ist nicht wieder zu erkennen, die Rolle passt überhaupt nicht zu ihm, wenn man Filme, wie "Zum Ausziehen verführt" oder "Wie werde ich ihn los in zehn Tagen" gesehn hat... An sich ist die Story gar nicht mal schlecht, man hätte viel mehr draus machen können... Z.B. richtig spektakuläre Luftschlachten zwischen Helikoptern und Drachen, so wie das DVD-Cover es verspricht, aber in dem ganzen Streifen kommt ja nur ein einziger Hubschrauber vor, nicht mal ein Kampfhelikopter... Recht unwahrscheinlich ist auch, dass die gesamten Armeen der Erde sich an den Drachen die Zähne ausbeißen, dann aber drei Menschen daherkommen und gleich mal das Männchen erlegen. Von dem sonst so überragenden Christian Bale ist auch nichts zu sehen... Mein Fazit: Eigentlich eine gute Idee, Drachen in unsere Zeit zu projizieren, leider aber erbärmlich umgesetzt, obwohl eigentlich ganz gute Schauspieler vorhanden waren (Christian Bale, Gerard Butler, Matthew McConaughey). Wer sich von diesem Film viel Action und mutige Männer erhofft, sollte lieber die Finger davon lassen und sich sein Geld sparen. 2 Sterne dafür, dass die Drachen ganz gut animiert sind und die Idee ganz in Ordnung war. Sehen Sie den Film selbst und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung! Urzeitliches Fabelwesen auf Kriegszug. 2 von 5 PunktenBeim Tunnelbau in London wird eine drachenähnliche Kreatur geweckt. Sie kann entfliehen, um alsbald vermehrt aufzutauchen und die Menschheit zu Geiseln. Nach wenigen Jahrzehnten ist die Menschheit stark dezimiert und kämpft um das nackte Überleben. Eine kleine gut durchtrainierte Kampftruppe stößt auf eine Siedlung vor London. Ihre Waffen und Methoden können einen Drachenangriff abwehren und sogar einen der unbesiegbaren Biester töten. Einige junge Männer beschließen dem Tross nach London zu folgen und dort den Fortpflanzungsdrachen zu töten. Ein gefährliches Abenteuer mit einem finalen Showdown nimmt seinen Lauf. Die Geschichte wird spannend und actionreich erzählt. Die fliegenden feuerspeienden Drachen sind ausgezeichnet animiert. Die einfach gestrickte Handlung wird durch die pittoreske Szenenbilder nur teilweise kompensiert. |
|
|
Die Insel der Abenteuer
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Die Insel der Abenteuer, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 23.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionDie 11-jährige Nim lebt mit ihrem Vater Jack, einem Meeresbiologen, auf einer kleinen unentdeckten Insel. Ihr Tropenparadies teilen sie nur mit der treuen Seelöwin Selkie, dem verrückten Leguan Freddie und dem tapferen Pelikan Galileo. Beide sind große Fans der Bücher um den mutigen Abenteurer Alex Rover. Als ihr Vater von einer Expedition auf hoher See nicht zurückkehrt und eben jener Alex Rover mit Nim per E-Mail Kontakt aufnimmt, um etwas über ihre Insel zu erfahren, bittet Nim ihren Helden ohne zu zögern um Hilfe. Was Nim nicht weiß: In Wirklichkeit steckt hinter dem tapferen Helden die hochneurotische und menschenscheue Schriftstellerin Alexandra Rover, die schon seit 16 Wochen ihre Wohnung nicht mehr verlassen hat. Während Jack mit Galileos Hilfe versucht, sein leckgeschlagenes Boot wieder seetüchtig zu machen, und Nim sich einer Heerschar nerviger Touristen erwehren muss, die auf ihrer Insel eingefallen sind, versucht sich Alexandra unterstützt von ihrem fiktiven Romanhelden zu Nim durchzuschlagen. Insel der Abenteuer basiert auf dem Kinderbuchbesteller Wie versteckt man eine Insel? von Wendy Orr und ist im besten Sinne ein Film für die ganze Familie. Die moderne Robinson-Geschichte sprudelt nur so vor originellen Ideen, ist spannend erzählt und lockert die Action-Szenen mit einer gehörigen Portion Humor auf. Das eine oder andere Klischee bleibt nicht aus, aber die Erwachsenen stört es nicht weiter und die Kinder werden es lieben, so wie sie die zauberhafte Abigail Breslin (Oscar-nominiert für Little Miss Sunshine) als Nim uneingeschränkt ins Herz schließen werden. Jodie Foster als überängstliche Schriftstellerin ist einfach nur köstlich und Gerard Butler (300), der gleich in einer Doppelrolle als Nims Vater und fiktiver Held Alex Rover zu sehen ist, dürfte vor allem Frauenherzen höher schlagen lassen. Der Film ist freigegeben ab sechs Jahren, spannende Szenen werden sofort aufgelöst, so dass keine Angst aufkommen kann. Allerdings könnte die fiktive Figur des Alex Rover, der nur in Alexandras Vorstellung agiert, für jüngere Kinder noch schwer zu verstehen sein bzw. zu Verständnisproblemen führen. Empfohlen ab acht Jahren. -- Birgit Schwenger ProduktbeschreibungFür die junge Nim (ABIGAIL BRESLIN) und ihren Vater ist jeder Tag ein Abenteuer, denn sie leben auf einer geheimnisvollen Insel mitten in den Tropen. Als der Meeresbiologe auf eine längere Expedition aufbricht, bleibt Nim mit ihren besten Freunden zurück: mit dem Seehund Silkie, dem verrückten Leguan Fred und dem mutigen Pelikan Galileo. Außerdem hat Nim ja ihre Lieblingsbücher der scheuen Autorin Alexandra Rover (JODIE FOSTER), um sich die Zeit zu vertreiben. Ihr literarischer Held Alex Rover (GERARD BUTLER) ist der größte Abenteurer der Welt. Als aber ein furchtbarer Sturm über die Insel hereinbricht und Nims Vater auf See vermisst wird, bittet sie natürlich Alex Rover, Autor und Held ihrer Lieblingsromane, per Mail um Hilfe ... Die Insel der Abenteuer ist eine liebenswerte Kinderbuchverfilmung für Jung und Alt - und zeigt, wie man mit Mut und Ausdauer zum Helden seines eigenen Lebens werden kann! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Anfangs toll, lässt aber stark nach! 3 von 5 PunktenDie ersten 30 Minuten sind richtig gut, wie man sich halt ein Abenteuer auf einer Insel vorstellt, man sieht schöne Bilder, Kreativität und Dialoge sind gut. Anfangs und bei J.Foster auch noch während des Films zu sehen, wird die Fantasie der Darsteller lebendig und wirkt mit, was wirklich lustig ist aber dann verliert der Film sehr an spannung und wird ab dem "Touristenteil auf der Insel" richtig absurd. Und Jodie Foster? die meiste Zeit sitzt sie zu Hause rum und erst 25 min. vor Ende kommt sie mal auf die Insel, da haben die Schreiber sie doch tatsächlich wie ne kleine Neurotikerin um die halbe Welt reisen lassen, anstatt sie richtig mit der Insel einzubeziehen... Man hätte soviel mehr an Spannung und Abenteuer einbauen können aber leider fehlt das doch sehr und das macht den Film langweilig. Absolut perfekt für Kinder! 4 von 5 PunktenAlso,ich hab mir den Film als 29jähriger angesehen und wünschte,es hätte ihn schon zu meiner Kinderzeit gegeben. Die Charaktere sind unbeschwert und lustig,wirkliche Gefahren werden nicht schlimm dargestellt und natürlich (wie bei vielen Filmen ab 6)stirbt niemand oder verletzt sich schwer. Gut,als Erwachsener bemerkt man leichte Schwächen und natürlich ist er an einigen Stellen total unlogisch.Aber ich frage euch,liebe Leser: Ist das wirklich so wichtig? Ich glaube nicht. Fazit zum Ende:Wie ich schon sagte,perfekt für Kinder und für Erwachsene durchaus sehr erträglich.Für 6-12jährige ein Muss in der heimischen Videothek.Viel Spass beim gucken! Ein großartiger Film für die ganze Familie 5 von 5 PunktenZuerst war ich eher skeptisch, weil ich den Film doch eher für einen Kinderfilm hielt. Erst nachdem ich zufällig das Making-Of gesehen hatte, wollte ich mir den Film unbedingt mal sehen... und es hat sich absolut gelohnt! Der Film besteht eigentlich aus 3 Handlungssträngen, die miteinander verbunden sind und zum Ende des Films zusammenlaufen. 1. Vater Jack (Gerard Butler) - ist Forscher und lebt mit seiner 11-jährigen Tochter Nim auf einer einsamen Insel, dessen Koordinaten er streng geheim hält. Als er eines Tages mit seinem Boot auf das offene Meer hinaus fährt um Proben zu sammeln, wird er von einem Sturm überrascht und sein Boot wird schwer beschädigt. Er weiß, seine Tochter ist allein auf der Insel und so setzt er alles daran, wieder zu ihr zurück zu finden. 2. Nim (Abigail Breslin) - hat zwei große Leidenschaften. Die eine sind ihre "Haustiere" und die anderen ihre Bücher. Am liebsten die Romane von Alex Rover, einen mutigen Abenteurer aller Indiana Jones. Da kommt es ihr nur gelegen, als ihr Vater von einer Expedition nicht zurück kehrt und ihre Insel von Piraten bedroht wird, dass ausgerechnet dieser Alex Rover ihrem Vater eine Mail schreibt. Jetzt muss sie ihn nur noch überreden auf die Insel zu kommen und bis zu seinem Eintreffen die Piraten in Schach halten. 3. Alexandra Rover (Jodie Foster) - ist Buchautorin und schreibt über die mutigen Abenteuer des Alex Rover, ohne dafür auch nur einmal das Haus zu verlassen. Sie ist nicht nur scheu, sie hat regelrecht Panik vor allem, was vor ihrer Tür lauern könnte. Und so ist sie natürlich völlig überfordert, als sie der Hilferuf eines 11jährigen Mädchens ereilt, dass allein und verletzt auf einer einsamen Insel von Piraten angegriffen wird. Zum Glück ist da aber noch Alex Rover (Doppelrolle Gerard Butler), der Held ihrer Romane, der für die Schriftstellerin mittlerweile zu einem imaginären Begleiter geworden ist und verdammt überzeugend sein kann. Mit seiner Hilfe macht sie sich auf den Weg in das Abenteuer ihres Lebens. Liebevoll und mit wirklich großartigen Schauspielern inszeniert, wird man vom Charme und Witz dieses Films einfach mitgerissen. Abigail Breslin als kleine Abenteurerin, Jodie Foster als neurotische Schriftstellerin die über sich selbst hinaus wächst und Gerard Butler als liebevoller Vater und cooler Abenteurer, das muss man einfach mal gesehen haben. Unbedingt angucken! (und das schreibt ein 22jähriger ^^) Jodie Foster als neurotische Literatin muss man gesehen haben! 5 von 5 PunktenNim (Abigail Breslin) ist elf und lebt umgeben von tierischen Freunden mit ihrem planktonsüchtigen Vater (Gerard Butler) auf einer unentdeckten Insel mitten im Pazifik. Sonne, kristallklares Wasser, das tiefste Grün: ein Paradies für das kleine Mädchen, das ihrem Vater leidenschaftlich beim Forschen assistiert, auf halsbrecherische Art die Insel erkundet und am liebsten in den Romanen von dem berühmten Abenteurer Alex Rover schmökert. Eines Tages allerdings kommt Nims Vater nicht mehr von einem Ausflug zurück und Nim muss jetzt schnell handeln. Zum einen bedrohen Piraten ihre unberührte Insel und zum anderen muss sie ihren verschollenen Vater wieder finden. Da bleibt eigentlich nur eine Lösung: Nim bittet ihren Helden Alex Rover um Hilfe und am anderen Ende der Welt fällt die echte Alex Rover (Jodie Foster), ihres Zeichens Schriftstellerin, Desinfektionsmittelliebhaberin und Neurotikerin bis in die Haarspitzen, aus allen Wolken. "Die Insel der Abenteuer" (OT: "Nim's Island") ist ein wunderbar komischer Film für ein bisschen Gute Laune. Die witzige Geschichte um die kleine Nim ist an manchen Stellen etwas an den Haaren herbeigezogen, aber das wird das etwas jüngere Publikum wohl kaum stören. Spannend erzählt, mit viel Liebe fürs Detail und auch mit dem nötigen Blick für klischeebelastete Figuren (krebsrote Kreuzfahrturlauber und finstere Piraten) sprudelt der Film voller einzigartiger Szenen! Beachtlich, wie immer, ist die schauspielerische Leistung von Jodie Foster. Die neurotisch-katastrophale Schriftstellerin ist für mich die Kernfigur des Films. Schafft sie es anfänglich nicht einmal, einen Türgriff anzufassen, ohne sich vorher dreimal die Hände zu desinfizieren, stellt sie sich im Laufe der Zeit immer mehr und immer schwierigeren Aufgaben, die sie aus sich heraustreten lassen. So wird sie ihrem erfundenen Abenteuerhelden Alex Rover immer ähnlicher und findet ihren eigenen Helden am Schluss in sich selbst. So abgedreht urkomisch und gleichzeitig wundervoll habe ich Jodie Foster noch nie gesehen! Im tiefsten, stockdunklen Urwald sieht die völlig verängstigte Alex Rover einen kleinen gelben Punkt. Sie rauft sich die Haare und sagt: "Na toll. Mein größter Albtraum wird wahr: Ermordet von Glühwürmchen!" Insel der Langeweile 2 von 5 PunktenFrau Foster mal wieder als nervöse überspannte Person ,völlig überzogen und absolut unlustig und auch wieder nur im Rahmen ihrer beschränkten mimischen Möglichkeiten agierend.Dieser Film ist absolut nichts für Kinder da die Story vollkommen verquirrlt ist und selbst für Erwachsene schwer nachvollziehbar in der Vermischung von Fiction und Realität. Daddy weg Mädchen allein auf der Insel Foster mit Platzangst kommt zu Hilfe,etwas Monsun,etwas Vulkanausbruch ,bisschen Dr.Dolittle ein völlig blöder Cocktail.Dazu sind die Sturmaufnahmen derart schlecht gemacht ,die hat man vor Jahrzehnten schon in Piratenfilmen tausendmal besser gesehen. Liebloses Machwerk. Die Darstellerin des Mädchens ist auch eine Katastrophe und die Synchronstimme nervt ungemein. Da wollte Frau Foster wohl mal Urlaub auf Borneo machen.Schade |
|
...












