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2046 (2 DVDs)
DVD von Paramount Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Ermüdent 1 von 5 PunktenIch habe mir wunder was von diesem Film versprochen aber leider war das eine ziemliche Enttäuschung auf der ganzen Linie. Ich habe nur drauf gewartet bis der Film endlich zu ende ist. Dieser Film ist nur für leute mit Schlafstörungen zu empehlen!! Eignet sich perfekt zum einschlafen *gähn* Verworrene Geschichte in atemberaubend schönen Bildern erzählt 4 von 5 Punkten2046, das gemeinsam mit Wong Kar Wais "Days of Being Wild" (1991) und dem grandiosen und in Cannes 2000 gleich mit zwei Auszeichnungen geehrten "In the Mood for Love" eine Trilogie bildet, entführt uns ein letztes Mal in das Hong Kong der 60er Jahre. Erzählt wird die Geschichte von Chow Mo-wan (Tony Leung). Nachdem dessen verzweifelte Liebe zu Su Li-zhen (Maggie Cheung) ein tragisches Ende nahm, treibt er sich mit unzähligen Frauen herum und weigert sich, eine Beziehung zu einer Frau aufzubauen, trauert er in Wahrheit noch immer seiner verlorenen Liebe nach... Wong Kar Wai inszeniert mit 2046 einen Bilderreigen, wie man ihn wohl noch nie gesehen hat. Mit Bildern von atemberaubender Schönheit illustriert er das melancholische Finale seiner 60er-Jahre-Trilogie. Christopher Doyle, der schon "In the Mood for Love" mit seiner Kameraführung ein unfassbares Ambiente verlieh, zeigt auch hier sein Können. Obwohl ein audio-visuelles Meisterwerk, kann 2046, anders als sein Vorgänger, jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen. Die Handlung ist dafür zu verworren und ohne den Vorgänger zu kennen schlichtweg unverständlich. Besonders die Figur des Chow wirkt ohne das Wissen um sein gebrochenes Herz wie ein selbstverliebter, frauenverachtender Fiesling, sodass eine Identifikation zu Anfang schwer gemacht wird. Dennoch ist dieser Film zu empfehlen - Die Schönheit der Bilder allein rechtfertigt einen Kauf. Auch die schauspielerischen Leistungen, allen voran Zhang Ziyis als naive und verletzliche Prostituierte Bai Ling, sind grandios. Eigentlich ganz gut 4 von 5 PunktenAber ein Kind ab zwölf Jahren wird daran keinen Gefallen finden, weil es den Inhalt gar nicht kapiert. Aber es ist kein aufregendes und auch kein die Sittlichkeit gefährdendes Teil, danach wird ja wohl heute ausschließlich die Alterseinstufung vorgenommen. Filme dieser Art - mehr oder weniger zufällige Beziehungen von Menschen untereinander - kann man leicht mies machen oder auch mit ein paar klugen Floskeln hochjubeln. So hat dieser Film nicht unbedingt eine klare Handlungsstruktur. Die Figuren werden nicht erklärt, sondern sind einfach da und bald merkt der entweder schnell gelangweilte oder auch interessierte Zuschauer, dass es irgendwie schon um Liebe geht. Alles tröpfelt so dahin und man kann sich das oder jenes als interessant herauspicken oder schließlich desinteressiert abschalten. Der Protagonist Chow Mo-wan ist Schriftsteller. Er lebt im Honkong der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Er schreibt an einem Roman über das Jahr 2046, was nicht zufällig auch die Nummer seines Zimmers ist. Dabei erinnert er sich an die drei sein Leben bestimmenden Frauen und alles geht kreuz und quer, so dass ein kurzes Einnicken den Handlungsstrang total wirr werden lässt. Also, besser ist es, hellwach den Plot zu verfolgen oder sich die DVD erst gar nicht anzusehen. Natürlich gibt es kein wirkliches Ende oder einen Abschluss. Alles passiert irgendwie und keiner kann es oder will es erklären. Insgesamt eine Häufung von Geschichten, die allesamt etwas in Bezug auf LIEBE demjenigen sagen, der genau hinsieht und mitdenkt. Auffällig für mich ist die darstellerische Leistung sämtlicher Schauspieler, die alleine den Film tragen. Wer sich einen Film erarbeiten möchte, für den ist das der richtige. HMcM Hypnotic 5 von 5 PunktenA film about the past, future and present is certainly not easy to master. Although the futuristic part is too robotic, the overall impact the film has is significant and remarkable. Not only Tony Leung chooses to escape the present time, the film doesn't pass through the present age either. It's another metaphor that we all dwell on the past and future trying to escape the present age, forget it as much as possible, for it's too bitter to taste and think about. Apart from the tragic feeling, the film imposes time and space metaphor. Tony Leung basically lives in the past and future with all his love and sentiment put in these two non-existent time/space. He has no present life in this sense. The 2046 space, though not realistically existing in the film, is actually somewhere in the mind of people. Everyone in the film has such a space in his/her mind, and so are we all. We don't recognize it only because we don't want to admit it. The main part of the story where Tony Leung gets caught with Zhang Zi Yi, is the negative contrast for Tony Leung's tragic destiny. His true love, no matter Maggie Cheung, Gong Li or Faye Wong, is only in the past or future. What he has at present is something he doesn't like, trying to escape. Now the relationship between Zhang Zi Yi and he could be so wonderful but he still doesn't have the courage to take it, instead he chooses to start an indecent relationship with her. What a jerk. Zurücklehnen und genießen 4 von 5 PunktenDer Journalist und Schriftsteller Chow fliegt im Jahre 1966 von Singapur nach Hongkong. In einem Hotel inspiriert ihn eine ehemalige Bekannte, die in dem Zimmer "2046" wohnt, einen Roman zu schreiben. In diesem erotischen Roman, der in der Zukunft spielt, verarbeitet Chow seine Erfahrungen, ganz besonders die mit seinen weiblichen Bekanntschaften. Doch auch während dem Schreiben trifft er neue Frauen, die ihren Einfluss auf ihn haben. So versinkt Chow in einem Strudel von Gefühlen, Leidenschaften und Erinnerungen... In Wong Kar Wais (etwas anderem) Liebesfilm "2046" geht es vereinfacht gesagt um einen Mann und seine Beziehungen zu Frauen. "2046" ist zwar ein eigenständiger Film, vereint aber frühere Werke des Regisseurs Wong Kar Wai, wie z.B. "In the Mood for Love" oder "Days of Being Wild". Wie es aus dem Making of hervorgeht. Auch wenn sich mir die Handlung nicht zu hundert Prozent erschlossen hat und dies mein erster Film des Regisseurs war, hat mich "2046" dennoch auf Anhieb überzeugt. Es sind nicht nur die tollen Schauspieler, wie z.B. Tony Leung ("Infernal Affairs") oder Zhang Ziyi ("Hero") oder die wunderbar passende Musik zu den atemberaubenden Bildern, die diesen Film besonders machen, sondern auch diese leicht melancholische Stimmung, die der Film rüberbringt. "2046" strotzt nicht unbedingt vor Spannung, sondern verläuft konstant über die zwei Stunden, in denen die Handlung zwischen den 60er Jahren und der fiktiven Zukunft des Schriftstellers Chow springt. Die Teile des Films, die in der Zukunft spielen, sind noch ein Stück bildgewaltiger als der Rest des Films, aber auch skurriler und abstrakter. Das Bonus-Material bietet zwar einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, ist aber weiter nicht sehr informativ. Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen, aber mit der Einschränkung, dass er wohl nur für die Leute geeignet ist, die auch mal Wert auf Kunstvolles legen und nicht nur auf Kommerzielles. DVD 1: - Hauptfilm DVD2: - Making of (ca. 34 min.) - Trailer - B-Roll (ca. 3min.) - Interview mit Zhang Ziyi (ca. 12 min.) |
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Miami Vice [Blu-ray]
Blu-ray von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Miami Vice, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.10.08 5 Kundenrezensionen:Das schlechteste Filmpärchen aller Zeiten! Kein Spielfim! ntv! 2 von 5 PunktenDa haben sich ja zwei gesucht und gefunden. Bei diesem Film bleibt wirklich nichts hängen! Absolut langweilig! Is kein Spielfim! Da kann man gleich ntv oder eine reallity Cop Serie sich antun, kommt das selbe bei raus. Bin von Michael Mann enttäuscht, da ich seine anderen Filme sehr schätze(Heat, Roter Drache die erste, Collateral...)! Merkwürdige Soundabmischung 2 von 5 PunktenFinde den Film eigentlich ganz klasse und hab mir deswegen die BluRay besorgt, obwohl ich von dem teilweise heftigen HD Cam Look wusste. Ich muss sagen dass ich das Bild insgesamt sehr gut fand. Es gibt viele kurze dunkle Szenen in denen das Bild stark verrauscht ist, ist aber so wohl von Michael Mann gewollt. Es gibt genügend andere Szenen bei Nacht die völlig rausfrei, scharf und knackig sind.Bei Tage sowieso.Dann ist das Bild referenzartig. Man wird also immer wieder für die verrauschten HD Cam Szenen bei Nacht visuell entschädigt. Der Ton lässt bei mir ein grosses Fragezeichen zurück. In Szenen mit Schusswechseln und bei einigen Motorengeräuschen ist der Ton echt brachial und dynamisch, aber die meiste Zeit über ist der Ton völlig flach und leise.Selbst die meisten Motorengeräusche der Boote und Autos erklingen nur leise und gepresst aus dem Center. Ausserdem sind die Stimmen viel zu leise abgemischt. Es kommt null Miami Stimmung im ganzen Film auf.Der Sound hinterlässt fast den ganzen Film über ein taubes Gefühl. Mag sein dass das von Michael Mann so gewollt ist, mir gefällt es überhaupt nicht. Der Film ist der Hammer 4 von 5 PunktenDer Film ist einfach Gut. Er ist an unsere Zeit angepast, und die Schauspieler sind auch gut. PS: Ich finde die Serie einen großen Mist. Aber ich habe auch nur die Wiederholungen angeschaut. Unwürdig 1 von 5 PunktenUm Gottes Willen. Was wurde hier für ein Film verbrochen !? Der Film hat absolut nichts mit der genialen Serie zu und selbst wenn man losgelöst von der Serie den film einzeln bewertet kommt man nicht über 1 Stern hinaus. Idiotische und abwegige Handlung. Das einzige was hier gut ist, ist das Bild.... BLU-RAY ...Version 4 von 5 PunktenHallo, ich habe mir jetzt einmal die BLU-RAY von Miami Vice zugelegt. Die Bild und Ton Qualität ist sehr gut...nur leider ist das "Stil-Mittel" (leichtes Grieseln) von Altmeister Michael Mann total überzogen worden und sieht in einigen Szenen echt schrecklich aus..... Also gibt es daher für den Film 5 Sterne..und für die Umsetzung auf BluRay nur noch 4 Sterne. |
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Die Geisha
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungFirst published in 1996, this volume contains a wealth of well-known and beloved poems for children. This reissued edition includes works from such poets as John Milton, W.B. Yeats, and Alfred Lord Tennyson. Illustrations in full color and black and white. Kurzbeschreibung1997 präsentierte Autor Arthur Golden in seinem Roman Die Geisha die unwiderstehliche, mitreißende Geschichte einer verborgenen Welt. Das überwältigende romantische Epos war zwei Jahre lang auf der Bestsellerliste der New York Times verzeichnet, wurde allein auf Englisch über vier Millionen Mal verkauft und in 32 Sprachen übersetzt. Jetzt bringen Regisseur und Oscar-Kandidat Rob Marshall ("Chicago") sowie die Produzenten Lucy Fisher & Douglas Wick und Steven Spielberg die fesselnde Geschichte mit hochkarätiger internationaler Besetzung und preisgekrönten Mitarbeitern auf die Leinwand. Die Geschichte spielt in einer geheimnisvollen und exotischen Welt, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Japan vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Kind muss seine mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihm eine intrigante Rivalin das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri berühmt. Der schönen und gebildeten Sayuri liegen die mächtigsten Männer ihrer Zeit zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt...Die Geisha beginnt 1929, als sich die goldene Ära der Geishas ihrem Ende zuneigte. Die Geschichte erzählt vom Niedergang einer Epoche und spielt in einem fiktiven Hanamachi oder Geisha-Viertel. Als Sayuri (Ziyi Zhang) diese verborgene Welt kennen lernt, macht man ihr klar, dass sie weder über ihr Schicksal noch über ihre Liebe selbst bestimmen darf. Unterwiesen wird sie von der legendären Geisha Mameha (Michelle Yeoh), die genau weiß, dass es in der engen Beziehung zu einem Stammgast oder Danna bestimmte Grenzen gibt. Deshalb bringt sie Sayuri bei, ihre Gefühle stets im Griff zu behalten. Im Gegensatz zu ihrer trotzigen Rivalin Hatsumomo (Gong Li) weiß Mameha, dass keine wahre Geisha es sich leisten kann, ihrer Leidenschaft für einen Mann nachzugeben. Dennoch kann Sayuri niemals vergessen, wie sie als Kind einmal unerwartet liebenswürdig und gütig behandelt wurde. Diese Erinnerung erscheint ihr wie eine Fata Morgana, gibt ihr aber Halt in den Jahren schwerer Prüfungen. Rückblickend erinnert sie sich an "ein kleines Mädchen, das viel mehr Mut aufbrachte, als ihr selbst bewusst war". Und sie fasst zusammen: "Hier geht es nicht um die Memoiren einer Kaiserin oder Königin. Diese Memoiren sind von anderer Art." 5 Kundenrezensionen:Geishas schaffen eine geheime Welt voller Schönheit 4 von 5 PunktenWenn man sich diesen Film ansieht, dann kann man sich nur schwer der Pracht der Bilder entziehen. Erzählt wird uns die Geschichte der kleinen Chiyo, die neunjährig an ein Geisha-Haus in Kyoto verkauft wird, dort zunächst an den Intrigen der Geisha Hatsumoto scheitert, dann aber doch selbst zur Geisha Sayuri ausgebildet wird und in dieser Person zur Berühmtheit aufsteigt. Europäern und Amerikanern sind die japanische Kultur und Geschichte meistens ein Buch mit sieben Siegeln. Wir kennen die Japaner als mit Fotoapparaten in Neuschwanstein umher rennende Spezies, die immer freundlich ist. Und wir belächeln sie in der uns eigenen Überheblichkeit. Doch Japan ist eine von den Westlern nur einmal kurz eingenommene kulturelle Festung. Die japanische Kultur hat sich völlig unabhängig und unbeeinflusst von jeder Art westlicher Tradition entwickelt und ist auch heute noch in der modernen japanischen Gesellschaft tief verwurzelt, obwohl dies leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges einer stetigen Erosion unterworfen wird. Dem Film gelingt es, uns für die Geisha-Tradition aufzuschließen. Wir lernen die Rolle der Geishas für die Oberschicht der japanischen Männerwelt kennen. Jedenfalls glauben wir das, wenn wir den Film gesehen haben. Und vielleicht verstehen wir nach diesem Film ein wenig, was die Niederlage Japans im 2. Weltkrieg für das Land und seine Hochkultur bedeutete. Wenn man sich jedoch bereits vor diesem Film etwas tiefer mit der japanischen Kultur beschäftigt hat, dann sieht man diesen Film mit anderen Augen. Er bleibt auch dann ein schön anzusehender Streifen. Aber eben nur für Amerikaner und Europäer. In Wirklichkeit verstehen wir die Geisha-Kultur auch nach diesem Film nicht. Vielleicht können wir sie auch nicht begreifen, weil sie uns einfach zu fremd ist. Geishas waren nie nur sexuelle Gespielinnen einer gelangweilten Oberschicht. Sie waren hoch geachtete Künstlerinnen, die man sich zwar kaufen konnte, aber nach strengen Regeln behandelte und respektierte. Respekt vor anderen ist der amerikanischen Filmindustrie hingegen ein nicht besonders wichtiges Gut. Es zeugt nicht gerade von Sensibilität, wenn man die Mehrzahl der im Film vorkommenden Geishas von Chinesinnen spielen lässt. Geishas gab es nur in Japan. China und Japan sind auch heute noch keine besonders befreundeten Nationen. Ihre Kulturen sind nicht zufällig recht verschieden. Wer sich nur ein wenig mit asiatischen Traditionen beschäftigt hat, der wird sehr wohl Japanerinnen von Chinesinnen unterscheiden können. Es gab niemals eine chinesische Geisha. Fazit. Dies ist ein amerikanischer Prunkfilm, der den Versuch unternimmt, uns einen Teil der japanischen Kultur etwas näher zu bringen. Er ist sehr unterhaltend, schön inszeniert und farbenprächtig. Leider aber fehlen dieser Produktion an vielen Stellen Genauigkeit und Respekt. Die meisten Zuschauer werden das jedoch kaum merken. Nun ja, 3 von 5 Punktenich habe von diesem Film mehr erwartet. Ich kenne ebenfalls das Buch, nur hatte ich bei dem Film gehofft, daß mehr auf die japanische Seite eingegangen wird. Zum Beispiel der Tanz, den sie aufführt. Da gebe ich den japanischen Kritikern fast recht.In meinen Augen ist es ein netter Film, aber er zeigt ein Bild der Geishas, welches nur Amerikaner oder Europäer so sehen können. Nicht umsonst wurde Arthur Golden damals verklagt von der Geisha. Für einen Amerikaner ganz nett gedreht, aber daß wars schon. Fazit: Wer das wirkliche Japan kennen lernen möchte, sollte sich den Film lieber nicht anschauen. hammer geiler film^^ 5 von 5 Punktenich finde den film super, zwar gibt es abweichungen zum buch aber trotzdem finde ich das er sehr gelungen ist. weniger kann ich nachvollziehn das sich einige aufregen er wäre zu "hollywoodlike",zur erinnerung: amerikanischer schrifsteller?? und mal ehrlich wen interessierts ob es nun chinesische oder japanische schauspieler sind? das ist in meinen augen pille palle, die schauspielerische leistungen sind einfach nur geil, besonders gong li bringt die rolle der hatsumomo perfekt rüber. mein fazit: guter film, mit dem blick fürs wesentliche, schöne szenen, gute schauspieler, was will man mehr?^^ Absolut spitze! 4 von 5 PunktenKann ich nur wärmstens weiterempfehlen! Das Buch las ich schon vor einigen Jahren(Spitzenklasse), dann kam der Film raus und ich war begeisert. Einige Passagen sind im Film anderes oder wurden ausgelassen, aber trotz allem 4 Sterne. p.S: Hab mir die DVD dann auch gekauft! Meisterwerk aus einer anderen Welt 5 von 5 PunktenIn diesem Film erzählt die kleine Chiyo von ihrem Leben. Sie spricht über ihre erste Liebe, Intrigen in ihrer Vergangenheit und den Weg zur Unterhaltungskünstlerin Nummer eins in Japan: die Geisha. In jungen Jahren wird Chiyo an ein Geishahhaus weit entfernt von ihrer Heimat verkauft. Gemeinsam mit iher Schwester, die ein schlimmeres Schicksal als sie ertragen hat, will sie flüchten. Aber das Schicksal hält andere Tore für sie offen. In einer Nacht verschwindet ihre Schwester ohne sie. Chiyo ist am boden zerstört. Sie bleibt alleine zurück und wird in ihrem neuem Zuhause von der Ober-Geisha, Hatsumumo, dort immer nur geärgert. Eines Tages trifft sie ihre große Liebe auf einer Brücke, den viel älteren Herrn Direktor. Obwohl sie anfangs nur ein Putzmädchen ist, wird Chiyo von der berühmtesten Geisha unter ihre Fitiche genommen. Im Wettstreit mit Hastumumo wird sie zur meist gefragtesten Frau Japans. Aber als Geisha bleibt die Liebe im hintersten Winkel des Körpers. Wird sie den Direktor jemals heiraten? Grandioser Film. Farben und Musik verdienen die Schulnote 1! Die Story ist einfach, schadet dem Film aber in keiner Weise. |
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Miami Vice
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDVD Video Aus der Amazon.de-RedaktionMiami Vice ähnelt in keiner Weise jener Fernsehserie aus den Achtziger Jahren, die Michael Mann den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte, und dieser Film ist jene Art von ernsthaftem und ernsthaft durchgestyltem Krimidrama, das Michael Mann besser hinkriegt als jeder andere. Der von Mann geschriebene Thriller über eine verdeckte Ermittlung erreicht nicht jene unglaubliche Intensität seines Klassikers Heat aus dem Jahre 1995 und schafft auch nicht jene klare, nervenzerreißende Spannung von Collateral, aber das soll nicht heißen, dass der Film den Zuschauer nicht doch hin und wieder ordentlich durchrüttelt. Colin Farrell und Jamie Foxx als die in Miami tätigen Polizeibeamten Sonny Crocket und Ricardo Tubbs haben nicht viel mehr zu tun als ihre handlungsbezogenen Dialoge wiederzugeben und in ihren Freizeitklamotten ultracool auszusehen. Ihre Zusammenarbeit als Partner wirkt auf der Leinwand ein wenig leblos (was vielleicht damit zu tun hat, dass es bei der Produktion Probleme gab - während den Dreharbeiten fand eine echte Schießerei statt und Jamie Foxx weigerte sich, sein Leben an riskanten Drehorten in Südamerika aufs Spiel zu setzen). Aber sobald Mann einen Gang hochschaltet und die Handlung entwickelt, in der es um die Festsetzung eines Drogenbarons (Luis Tosar) und dessen gewissenlosen Mittelmannes (John Ortiz) geht, zeigt sich Miami Vice als jene Art von smarter, realistischer Action, die man als Fan von diesem Regisseur erwarten durfte. Miami Vice deckt durch den chinesischen Superstar Gong Li als Crockets Geliebter auf der falschen Seite des Gesetzes Aspekte ab, die einem vielleicht allzu bekannt vorkommen, und man darf vermuten, dass Manns Drehbuch wahrscheinlich ein oder zwei Mal umgeschrieben wurde. Dennoch handelt es sich hierbei um einen überdurchschnittlichen Thriller, der Aufmerksamkeit verlangt und auch belohnt und gegen Ende eine Schießerei liefert, wie man sie von Mann gewöhnt sein dürfte und die der vorhergehenden dramatischen Story gerecht wird. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Kann mit der Kultserie mithalten! 5 von 5 PunktenLicht und Schatten liegen in Miami nah beieinander. Und das spiegeln auch die Atmosphäre und der Soundtrack des Films wider. Optisch eher düster, startet der Film von 0 auf 100. Bei der Observation eines Drogenkartells kommen drei FBI-Agenten ums Leben. Um die Morde aufzuklären, ermitteln Sonny Crockett (Collin Farrell) und Ricardo Tubbs (Jamie Foxx) undercover. Ihre Mission wird gefährdet, als sich Crockett in die schöne Mafia-Geldwäscherin Isabella (Gong Li) verliebt. Meine Freunde finden den Film nicht annähernd so gut, wie die erfolgreiche TV-Kultserie aus den achtzigern mit Don Johnson und Phillip Michael Thomas. Mir dagegen gefällt dieser Film sehr gut weil erstens, Collin Farrell genauso frech und risikofreudig ist, wie Don Johnson einst war. Zweitens, der Soundtrack des Films finde ich total gut und drittens, die Liebesgeschichte ist das Highlight des Films. Resümee: Konsequente Szenen, perfektes Zusammenspiel zwischen gut gewählten Darstellern, Drehbuch, Inszenierung und Ausstattung machen Miami Vice zu einem eindrucksvollen und sehr spannenden Actionkrimi, den ich gerne weiterempfehle! Diese Einzel Disc-Version beinhaltet den Hauptfilm von ca. 126 Min Länge und Bonusmaterial über die Dreharbeiten vor Ort, Miami Vice Undercover und Musikvideo In The Air Tonight von Nonpoint. Action pur! 4 von 5 Punktenwow so viel Action, Gefühl und Liebe in einem Film mit zwei richtig guten Hauptdarstellern... Da lohnt es sich garantiert den Film anzuschauen. Empfehlenswert! Nicht einmal als Toilettenkino tauglich..... 1 von 5 PunktenEs ist schon amüsant, in welchem Ausmaß die Traumfabrik Hollywood derzeit glitschige Remakes oder absolut geistlose Sequels auf den Markt schleudert, um die Geldtrommel ordentlich zu rühren. Ich sage dazu nur Casino Royal, Indy IV, Rambo IV, Rocky VI oder eben Miami Vice. Es läuft mir eiskalt den Rücken runter wie die unerreichte Ikone aller Cop-Serien MV hier mit dem schäbigsten aller Fortsetzungen mit Dreck besudelt wird. Ich kann mich vielen Vorrednder nur vorbehaltlos anschließen. Ich liebe MV und habe alle Folgen mit Leidenschaft / Spannung / Ekstase duzende Male angesehen. Aber dieser Film ist auch mit den hervorragenden Kamerasequenzen eines Michael Mann nicht mehr zu retten. Die Schauspieler Collin Farrell und Jamie Fox sind die absolute "Razzie Award"-Besetzung (Goldene Himbeere) und gehören geohrfeigt für ihr schmieriges und völlig unglaubwürdiges "Im-the-One" Gangster-Killer-Verhalten, das niemanden nicht ernsthaft überzeugen kann. Dieser Film beschmutzt das legendäre MV-Image in einer kaum vorstellbaren Weise. 1 Stern gebe ich für die passable Leistung von Linkin Park & Jay-Z. Aber auch diese Milchbubis waren der absolute Flop bei der Wahl der Musikeinlagen. Mit einem Jan Hammer oder Tim Truman hat diese Rockband rein gar nichts gemein. Ich bin ein großer Michael Mann Fan aber das darf einfach nicht wahr sein! Ich bin sowas von enttäuscht. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich zum letzten Mal soviel Müll auf einmal in einem Film zusammengeworfen gesehen habe. Man möge diesen Sündern verzeihen, denn sie wußten nicht, was sie tun. Miami Vice... naja... 3 von 5 PunktenMiami Vice... na ja... Vorweg: Nur wegen Colin Farrell gesehen (von ihm auch nicht enttäuscht), so aber nur durchschnittlich. Man könnte zwar wegen C. Farrell 8/10 geben - aber ich will hier den Film werten. Länge: Also, manche Szenen sind wirklich übertrieben langgezogen. Das gibt es hier zu bemängeln - ansonsten in Ordnung. Darsteller/Story: C. Farrell - wie schon oben erwähnt - einsame Spitze. Auch Jamie Foxx spielt nicht übel, aber nicht herausragend. Die Story ist auch nicht mehr als durchschnittlich, weil es ähnliche Ideen schon gab und jeder sich das Ende denken kann. Auch das Ende ist abzusehen (typisch für die Serie - die "supercoolen, starken Typen" retten alles mögliche, erfüllen ihren Auftrag... etc., ist jedoch alles absehbar). Stärken: Als Stärke kann der Film sicher sich auf zwei Darsteller beziehen: Colin Farrell, Gong Li. Alles andere gehörte zum Durchschnitt. Schwächen: Es gab die Idee schon öfter, Ende sehr absehbar, manchmal langweilig, dann auch wieder spannend, manche Szenen zu lang gezogen. Fazit: 5/10 Ein Königreich für eine Zeitmaschine... 1 von 5 Punktendie mir meine verschenkte Lebenszeit wieder gibt. Was für ein Schrott ist der Film denn bitte schön? Es gibt sage und schreibe gefühlte fünf Minuten Action und davor endlose Gespräche, die irgendwie alle ins Nichts führen. Der Film ist vollkommen vorhersehbar, die Dialoge unterste Schublade, die Charaktere nur dumm (Alleine der böse Obermotz... Voll der Hungerleider!!!) und mal ganz ehrlich... so schlecht haben die zwei Hauptdarsteller noch nie gespielt. Bin ich froh, dass ich gewartet habe, bis der Film im TV kam, anstatt ihn zu leihen, zu kaufen, oder gar ins Kino zu gehen. Nur doof, dass ich ihn auch geguckt habe. Da hätte ich ebenso dem Gras beim wachsen zusdehen könnern. Wäre spannender gewesen. |
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Hannibal Rising - Wie alles begann (+ DVD) [Blu-ray]
Blu-ray von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungHANNIBAL RISING-WIE ALLES BEGA 5 Kundenrezensionen:Äusserst interessanter Anfangsgeschichte von Lector 5 von 5 PunktenIch habe etwas geschwankt, ob ich dem Film wirklich die fünf Sterne geben soll. Schlussendlich finde ich ihn aber wirklich so toll. Ich gehöre zu den Leuten, die die bekannten Lector Filme gesehen hat und davon begeistert bin. Und dann kommt dieser komische Anfangsfilm.. Das kann nichts sein dachte ich, schon nur vom Thema her. Und die schlechten Kritiken haben mich dabei unterstützt. Nun habe ich den Film doch zu sehen bekommen und ich bin begeistert. Da ist die ganze Zeit Spannung vorhanden. Der Film ist sehr Bildstark und stimmig gemacht. Hier sehen wir Hannibal als jungen Mann, wie er zu dem Monster wurde, das er später ist. Alle Achtung der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers.. ganz grosse Klasse, wie er den immer berechnenderen, kaltblütigeren Hannibal darstellt, der aber durchaus auch Gefühle zeigt. Nun, über die Story wurde bereits genug erzählt. Es stimmt natürlich auch, dass einige Punkte sehr ilusorisch sind (die verschiedenen Reisen, die Tatsache, dass Hannibal sich immer frei bewegen kann oder dass Hannibal den Gegner immer meilenweit im Voraus erkennt). Das mag auch davon kommen, dass der Film halt nicht die Details der Romanvorlage wiedergeben kann. Was macht nun also diesen Film so gut? Es ist die Art, wie sich Hannibal langsam verwandelt. Und es ist der Punkt, den ihn tatsächlich zum Monster macht. Eigentlich mordet Hannibal ja aus Rache heraus. Und man könnte eigentlich annehmen, dass danach, nach seiner letzten Rache in Kanada, schluss sein müsste und der ehrgeizige Hannibal wieder sein Talent im Beruf ausübt. Was lässt ihn weitermachen? Nicht die Tat an seiner Schwester und nicht irgendwelche Nazis. Nein, die Tatsache dass seine Tante sich schlussendlich von ihm abwendet, die Liebe nicht mehr erwiedert, ihn nicht mehr unterstützt und eins mit ihm ist, das lässt ihn seine Sicht auf eine gute Welt gänzlich verlieren und Lector wird kalt und zum generellen Rächer, der auf nichts mehr Rücksicht nimmt. Diesen psychologischen Schachzug finde ich überwältigend. Wer also einen absolut spannenden Film sehen will.. nur zupacken. Nicht von schlechten Kritiken abschrecken lassen!!! 4 von 5 PunktenEs ist erstaunlich wie sehr dieser Film z.T. durch Kritiken gerade zu hingerichtet wurde. Lassen Sie sich nicht davon abhalten den Film zu sehen. Die angeblich so flache Story und der noch flachere Schauspieler.....gemessen an einem Sir A. Hopkins kann Gaspard Ulliel natürlich noch nicht mithalten. Doch wer kann das schon in der Filmwelt? Nur sehr wenige! Zumal Gaspard Ulliel ein 1984er Jahrgang ist und sicherlich noch nicht über entsprechenden Tiefgang eines Hopkins verfügt. Dafür hat er aber seine Arbeit überaus gut gemacht! Und die Story? Tja, hier geht es um die Entstehung (oder besser noch Schöpfung) des Hannibal Lecter, und nicht um eine weitere Studie über seinen Charakter. Der Vorwurf der simplen Rachewurde gemacht. Und? Schon mal nachgelesen aus welchen psychischen Belastungsszenarien und Schockerlebnissen die wahren Massenkiller dieser Erde zu dem wurden was sie sind? Fazit: ein gelungener Film. Zugegeben kein Meisterwerk, aber das war auch schon nicht die zweite Verfilmung und da war selbst Mr. Hopkins nicht in der Lage an seine eigene Leistung anzuschließen. Die Story ist schlüssig und das Jungtalent Gaspard Ulliel wird uns sicherlich noch mit besserem, weil reiferem Schauspiel beglücken! Empfehlung: die 18 Jahre-Version bevorzugt ansehen! Ganz mies 1 von 5 PunktenIch bin grosser Fan vom "Schweigen der Laemmer", fand "Hannibal" aber schon schlecht! Dieser Film ist der schlechteste, den ich in langer Zeit gesehen habe! Werde es kurz machen: Miese Optik (das Frankreich der 50er Jahre wirkt wie um die Jahrhundertwende) und eine hanebuechene Story, die man liebloser nicht haette zusammenschustern koennen! Dieser Film ist schon so schlecht, dass man sich nicht mal mehr ueber die Entzauberung eines Mythoses aufregen kann, da er das einfach nicht wert ist! Hoffentlich belaesst es Herr Harris jetzt dabei und quaelt uns nicht auch noch mit "Hannibal retiring"! HD-Material gut - Inhalt wie erwartet brutal 4 von 5 PunktenInhaltlich war es zu erwarten dass der Film brutal ist. Daher auch keine Altersfreigabe = ab 18 -> das ist auch gut so!! Gute Bilder, guter Sound - fragwürdige Geschichte - aber es lohnt sich. Anders, aber trotzdem gut! 5 von 5 PunktenIch mah bereits die 3 Vorgängerfilme und da war es klar, dass ich auch diesen anschauen werde. Man hat zuerst so seine Bedenken ohne Anthony Hopkins, aber das muss man letztendlich nicht. Der Film funktioniert auch ohne ihn gut und erzählt eine super Vorgeschichte des Hannibal Lector. Aber jetzt reicht es auch - 4 Teile sind genug! |
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Hannibal Rising - Wie alles begann (Einzel-DVD)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Hannibal Rising - Wie alles begann, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 03.09.07 5 Kundenrezensionen:Durchschnittlicher Metzel-Film von Peter Webber 3 von 5 PunktenNachdem die weltbekannte "Saga" um Hannibal Lector schon um eine Fortsetzung reicher ist, kommt hier der Film, welcher zeigt, wie das ganze Drama begann. Zunächst einmal spielt mit Gaspard Ulliel ein junger und trotzdem wirklich guter Schauspieler die Rolle des gebeutelten Jungens sehr überzeugend. Die Geschichte an sich ist allerdings etwas zu blutig und eklig - ich würde schon fast sagen, dass sie an manchen Stellen regelrecht an Geschmacklosigkeit grenzt und keinen Vergleich mehr zum kultigen "Schweigen der Lämmer" darstellt! Trotzdem weiß der Film über weite Strecken doch relativ gut zu unterhalten. Fazit: Durchaus ansehnlicher - wenn auch äußerst ekliger - "Vorläufer" zu "Roter Drache" und "Schweigen der Lämmer". gar nicht mal schlecht 4 von 5 Punktennach Manhunter - Roter Drache" ( 1998 regie:michael mann ) - "Das Schweigen der Lämmer (Special Edition, 2 DVDs im Steelbook)" ( 1991 regie:jonathan demmes ) - nach "Hannibal" ( 2001 regie: ridley scott ) - und nach "Roter Drache (Einzel-DVD)" welches ein remake des 91 entstandenen "manhunter" darstellt ( 2002 regie:brett ratner ) haben wir hier mit "hannibal rising" nun den fünften beitrag zu einem der bekanntesten serienmörder der filmgeschichte - hannibal lecter. der streifen stellt ein prequel zum "roten drachen" dar und entstand mit einem budget von ca. 50 millionen us-dollar an drehorten in litauen , frankreich und prag. lecter - erfinder thomas harris lieferte hier nicht nur den , der handlung zugrunde liegenden roman sondern betätigte sich auch gleichzeitig zum ersten mal in seiner karriere als drehbuchautor - so ist es nicht verwunderlich das "hannibal rising" sehr buchgetreu umgesetzt wurde. die internationale presse ging 2007 mit seinem werk sehr hart ins gericht und er konnte nun wahrlich keine lorbeeren ernten - zu unrecht wie ich finde. regisseur peter webber erzählt uns die kindheits - und jugendgeschichte von hannibal lecter in auf hochglanz polierten bildern - wobei es in der zweiten hälfte etwas düsterer wird - und er schafft es eine ambivalenz zwischen verständnis und abscheu gegenüber der hauptfigur zu wecken. die story ist recht simpel gestrickt - ein typischer rachefeldzug eben : klein hannibal bestraft die mörder seiner schwester - wird aber spannend erzählt und läßt zu keiner zeit irgendwelche gähn-gefühle aufkommen. gaspard ulliel überzeugt als jugendlicher killer ( er ist zwar kein anthony hopkins - aber trotzdem sehr passabel ) und gong li als lady marasaki wirkt in ihrer rolle zwar leicht unterfordert , besticht jedoch mit ihren optischen reizen. alles in allem hat mich "hannibal rising" ganz und gar nicht enttäuscht , sondern sogar recht positiv überracht wobei ich anmerken muß das sich diese rezension auf die unrated version des films bezieht welche eine ca. 6 minuten längere laufzeit besitzt als die hier angebotene. sehr guter Film über die destruktive, zu nichts führende Wirkung von Rache 5 von 5 PunktenIch bin froh, dass ich diesen Film mit innerem Abstand betrachtet habe. Denn es geht schon um ziemliche Grausamkeiten, die Menschen passieren, die von Menschen gemacht werden. Einem jungem Schauspieler so eine Rolle zu zumuten, finde ich schon heftig. Meinem Eindruck nach gelang ihm der Drahtseilakt, in diese Figur einzutauchen, ohne in ihr zu versinken. Denn das wäre ihm bestimmt nicht gut bekommen. Ich denke, niemand mit klarem Verstand wünscht einem Menschen das Einfühlungsvermögen in so einen Charakter. Ob die Einzelheiten der Geschichte im zeitlichem Rahmen glaubwürdig sind, kann ich nicht beurteilen. Ich denke aber, dass man die Tatkraft von zielstrebigen Menschen unterschätzt, wenn man da alles infrage stellt. Leider kenne ich bisher den Roman nicht, auf dem dieser Film beruht. Aber ich kenne die anderen Romane von Thomas Harris. Und die zeigen mir eine sehr hohe Klugheit sowohl im Geschriebenen des Autors wie auch in dem Handeln der einzelnen Personen. Ich kenne auch die anderen beiden Verfilmungen. Thomas Harris zeichnet eine dürstere Welt mit Menschen, die sich für Rache entscheiden. Und damit immer tiefer reinreiten. Keine zweite Chance, keine Umkehr, kein Erbarmen. Kein gutes Ende. Soll es auch in der Realität geben (KZ s , Völkermord in Ruanda, Bürgerkrieg in Jugoslavien, ... ) Das zu betrachten hat die Faszination des abgesicherten, gemüdlichen Gruselns aus dem sicherem Sessel heraus. Aber er zeigt auch gleichzeitig Menschen, die ihre Kraft ganz leben. Und das zeigt dieser Film sehr gut. Leider an den wie oben geschilderten schrecklichen Exenplaren unserer Gattung. Trotzdem fällt mir daran auf, wie selten dass sonst in Filmen zu sehen ist. Mir hat der Film gefallen. Positive Überraschung 4 von 5 PunktenNormalerweise werden Fortsetzungen und Prequels im Kino ja nicht gerade besser als das "Original". Im Falle von Hannibal ist die Sache aber noch komplizierter: Erst mit der Verfilmung von das "Das Schweigen der Lämmer", dem 2. Lecter-Buch von Thomas Harris, fand sich ein großes Kinopublikum - somit wir dieser Film immer als "Original" gesehen und so wundert es nicht, dass auch das erste Buch "Roter Drache" noch ein zweites Mal verfilmt worden ist (diesmal mit A. Hopkins), dabei war die erste Verfilmung bereits vor dem "Schweigen der Lämmer" im Kino - ohne großen Erfolg. Der dritte Band von Harris mit dem Titel "Hannibal" ist literarisch eindeutig der Höhepunkt der Serie, leider eine zu hohe Meßlatte für die gleichnamige Verfilmung, die in der ersten Hälfte sehr nah und überzeugend an der Buchvorlage blieb - zum Schluss hin aber immer mehr Details ausließ und deutliche Schwächen hatte. Schade! Als vierten Band veröffentlichte der Autor dann mit "Hannibal Rising" eine Prequel-Erzählung, die uns die Jugend von Hannibal aufzeigt und damit viele Erklärungen für seine spätere Karriere als Kannibale liefert. Für die Filmemacher ist so ein Prequel naturgemäß eine schwere Herausforderung, denn Hopkins hätte diese Rolle nun beim besten Willen nicht übernehmen können und auch die Erwartungen vieler Kinobesucher an einen "neuen" Hannibal Lecter Film werden automatisch enttäuscht, da selbst ein Hannibal natürlich nicht als Kannibale auf die Welt kommt und damit der Film für Horror-Fans sicher sehr langatmig beginnt. Diese Schwäche ist aber eigentlich die Stärke des Films. Wer die Bücher gelesen hat, die anderen Filme kennt und einem Jugendfilm Hannibals unvoreingenommen gegenübersteht wird zugeben müssen, dass dieser Film am allernächsten an die Buchvorlage kommt - kein Wunder, da Harris hier intensiv am Script mitgefeilt hat. Als eigenständiger Film überzeugt "Hannibal Rising" auch mit sensibler Erzählweise der Wandlung vom jungen Hannibal zum Mörder und tollen, eindringlichen Kamerabildern. Der Film ist in der Tat kein klassischer Horrorfilm - aber muß das ein Manko sein? Man kann sowieso darüber streiten ob die Bücher und bisherigen Filme nicht eher Thriller mit gelegentlichen Horror-Elementen als Vertreter des Splatter-Genres sind, das sowieso nicht Jedermanns Sache ist. Es ist müßig sich über die verschiedenen FSK-Bewertungen der 4 Filme zu wundern, aber die FSK-18-Version von "Hannibal Rising" entspricht der deutschen Kinoversion und sollte daher erste Wahl sein. Die FSK-16-Version ist sehr deutlich gekürzt (dabei wird die Kinoversion sicher in ein paar Jahren sogar zu Ostern oder Weihnachten im TV laufen ...). Darüber hinaus wird dann noch die US-Kinoversion als "Unrated"-Version im Steelbook vermarktet. Egal welche Version, "Hannibal Rising" ist spannend und durchaus eine positive Überraschung, ohne die üblichen Schwächen von Filmserien im Kino. Ein Meisterwerk ist der Film aber nicht. Diese Chance ist leider beim Film "Hannibal" verpasst worden, der die tolle literarische Vorlage von Thomas Harris nur zu Beginn überzeugend widergibt. "Das Schweigen der Lämmer" wird auf Dauer die bekannteste und kommerziell erfolgreichste Lecter-Verfilmung bleiben und Vielen als "Original" gelten. Besser als... 3 von 5 PunktenIch habe das Buch gelesen und vor ein paar Tagen auch den Film gesehen. Vom Buch war ich doch sehr enttäuscht. Den Film kann man sich ohne weiteres anschauen.Obwohl ich die Altersgrenze ab 18 Jahre doch recht hoch einschätze.Ab 16 Jahren hätte auch gereicht , denn all die schrecklichen und ekligen Szenen wurden gut rausgeschnitten. |
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Shanghai Serenade
DVD von ARTHAUS |
ProduktbeschreibungShanghai Serenade DV 2 Kundenrezensionen:Exzellent, eindringlich und wunderbare Bilder 5 von 5 PunktenMan möchte den Kameramann, den Regisseur und die Schauspieler 'küssen', nach dem man diesen Film gesehen hat. Die Geschichte ist wirklich eine Familiengeschichte um Macht innerhalb der Familie und beinhaltet typisch chinesische Motive, die aber auch von westlichen Sehern des Films recht einfach nachvollzogen werden können. Die Schauspieler liefern eine wunderbare und überzeugende Geschichte ab, so dass man nach 103 Minuten einfach noch mehr möchte. Die Gechichte wird durch den Jungen vom Land Shuisheng erzählt der in die Großstadt Shanghai kommt und der Miss des Triaden Bosses Tang dienen muss. Li Baotian hat mich als der Boss Tang schwer beeindruckt. Natürlich ist auch Gong Li wie immer wunderbar als Jinbao Xiao. Eine wirklich kurzweilige und interessante Gechichte in teilweise wunderschönen Bildern, die ich nur empfehlen kann. Die DVD hat eine sehr gute Qualität und die deutsche Synchronisation hat mir auch sehr gut gefallen. Sound ist leider nur Dolby 2.0 aber die spärliche und sehr schöne Musik sowie die gute Bildqualität entschädigen dafür voll und ganz. Zhang Yimou hat hier einen sehr eindringlichen und schönen Film abgeliefert, der zusätzlich noch sehr gut unterhält. Ein weiteres Meisterwerk von Zhang Yimou auf deutsch. 5 von 5 PunktenZhang Yimou ist einfach eine lebende Legende, kein anderer hat wie er so viele zeitlose Meisterwerke wie er geschaffen, so auch Shanghai Serenade. Die Bilder, die Musik und die unglaublich Atmosphäre wissen zu berauschen. Die Geschichte ist an sich sehr simpel aber es die vielen kleinen Details unter der Oberfläche die den Film zu einen ganzen machen und dieses starke menschliche Element was Zhang Yimou fast in allen seinen Filmen einwebt. Einfach wunderbar. |
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Der Kaiser und sein Attentäter
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Der Kaiser und sein Attentäter, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.01.04 Aus der Amazon.de-Redaktion230 vor Christi: Ying Zheng, der König von Quin, will die sieben Königreiche, die mit ihren Machtkämpfen das Land seit 550 Jahren in blutiges Chaos gestürzt haben, vereinen und dem chinesischen Volk Frieden zu schenken. Ihn treibt die Vision seiner Ahnen an, ein vereintes Kaiserreich unter der Herrschaft von Quin zu schaffen. Doch um sein Ziel zu verwirklichen geht Ying Zheng noch brutaler und grausamer vor als seine Gegner. Nur seine Konkubine Zhao glaubt an ihn und plant ein Komplott, um den Prinzen von Yan, einen seiner schärfsten Konkurrenten, auszuschalten. Erst als Zhao mit eigenen Augen das Leid und das Elend sieht, das Ying Zheng über das chinesische Volk bringt, wendet sie sich im Widerstreit der Gefühle gegen ihn: Sie setzt den Attentäter Jing Ke auf ihn an -- und verliebt sich in den legendären Auftragsmörder. Dieser hat sich eigentlich aus dem Geschäft des Mordens zurückgezogen, um seinen Leben einen Sinn zu geben. Doch nun muss Jing Ke erkennen, dass er nicht unbeteiligt bleiben kann, da seine Welt bedroht wird. Chen Kaiges (Lebewohl, meine Konkubine, Verführerischer Mond) momumentales Historienepos beeindruckt durch brillante Schlachtengemälde, feinfühlig inszeniertes Kammerspiel sowie die prunkvolle Ausstattung. Seine ausgezeichneten Darsteller -- Chinas Superstar Gong Li in der Rolle der Zhao und auch Chen Kaige selbst als Premierminister am Hof des Kaisers -- verleihen der Geschichte um Macht und Moral, die nicht nur im alten China ihre Gültigkeit hat, shakespearehafte Qualitäten. Die Tragödie um die Geburtsstunde des Reiches der Mitte gilt als der teuerste chinesische Film aller Zeiten. Im deutschen Kino lief das stolze 160 Minuten lange Historienepos zu Unrecht fast unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Es gilt eine kleine Kostbarkeit zu entdecken, mit der Chen Kaige der Geschichte seines Heimatlandes ein eindrucksvolles visuelles Denkmal setzt. --Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Schönes Historien Drama! 4 von 5 PunktenWer bei der Kaiser und sein Attentäter eine Material Arts Show mit Fantasyeffekten wie in Hero oder House of the flying Daggers u.ä. Filmen erwartet wird sicher enttäuscht sein. Ähnlich wie in Der Fluch der goldenen Blume liegt der Fokus auf den zwischenmenschlichen Intrigen als auch den Dramen denen die einzelnen Personen ausgesetzt sind. Aus meiner Sicht durchaus vergleichbar mit Filmen wie Cleopatra, Der Löwe im Winter und anderen Historien Epen. Auch Schlachtszenen die die Graußsamkeit des Krieges verdeutlichen sind eingestreut. Alle Schauspieler als der Regisseur leisten hervorragende Arbeit. Bauten und Köstume sind prächtig und kunstvoll aber nicht so knallbunt wie in anderen ähnlichen Werken. Trotz einer etwas langsamen Gangart gelingt es den Zuschauer zu fesseln und in die Welt des antiken Chinas einzutauchen. Die Geschichte ist spannend und kann so gut unterhalten. Ein schönes Historiendrama aus dem Reich der Mitte! Leider sind die Specials auf dieser DVD nicht so toll wie gewünscht. Die Interviews sind zum Teil nicht untertitelt (und auch recht lieblos!) und das Making Of ist eine Setaufnahme ohne erklärenden Kommentar. Schade gerade hier wären einige Infos zur Produktion als auch der Darstellung der Figuren interessant gewesen. 1 Stern Abzug weil man sich von Specials ruhig etwas mehr erwarten würde. Wenn Shakespeare Chinese gewesen wäre... 5 von 5 Punkten... dann hätte er vermutlich das Drehbuch zu diesem Film geschrieben. Wer einen Martial Arts-Film oder leichte Kost erwartet, wird enttäuscht werden. Man muß sich auf die Geschichte einlassen und sich konzentrieren. Wer das tut, erlebt ein packendes Drama mit realem Hintergrund, wenngleich vermutlich mit dem historischen Stoff sehr frei umgegangen wurde. Die düstere Grundstimmung dieser Tragödie erinnert mich an Macbeth. Die Hauptfigur ist ein Herrscher, der vorgibt, nur das Beste für sein Volk zu wollen, aber dabei immer mehr zum ebenso grausamen wie einsamen Despoten wird. Vereinzelt wurde hier die darstellerische Leistung kritisiert: Ich für mein Teil finde die Schauspieler exzellent. Sie pflegen vielleicht einen etwas theatralischen Stil, dem man als Zuschauer aus dem westlichen Kulturkreis heute durch das Kino entwöhnt ist. Der Film wird und will nicht jedem gefallen. Aber, um nochmal auf Shakespeare zurückzukommen: Wer dessen Königsdramen gerne auf der Bühne sieht, der könnte auch Geschmack an "Der Kaiser und sein Attentäter" finden. Episch und ehrlich 5 von 5 PunktenChen Kaige ist mit diesem dichten, in seinem klaren Aufbau und seiner Geschlossenheit an die Shakespear-Verfilmungen von Kurosawa erinnernden Film das wohl beste Historienepos der letzten zwanzig Jahre gelungen (der vor allem die unsägliche Haltung von "Hero" in noch schlechteren Licht erscheinen lässt). Kaige geht angenehm kritisch, angenehm nüchtern vor, ist aber stets um höchste Dramatik bemüht, der ein ruhiger Erzählrythmus und theatralische Darstellerleistungen gegenübergestellt werden. Ist diese 150-minütige Fassung schon in keiner Weise glorifizierend, dürfte die Originalfassung die geschichtlichen Fundamente Chinas arg angekratzt haben. Die DVD ist mit etwa 50 Minuten Bonusmaterial gut ausgestattet und technisch einwandfrei. Meilenstein des Asia-Kinos!! 5 von 5 PunktenUm diesen Film wirklich zu verstehen, sollte man ihn mehr als 1 Mal sehen. Bevor man Urteile fällt wie "langweilig" oder "nicht nachvollziehbar" sollte man ihn noch einmal ansehen und selbst mitdenken. Warum der Attentäter lammfromm wird, fragt man sich eigentlich nicht. Das geht ohne große Überlegungen direkt aus dem Film hervor. Da ich aber nicht zu viel verraten möchte, beschränke ich mich auf das Wesentliche: Die Ausstattung ist mehr als opulent, die Atmosphäre ist dicht und mitreißend. Ein Film, der auch ohne blutige Szenen schockieren kann und tief ins Herz trifft. Ein Film voller Gefühl, Machtspiele, Intrigen. Komplex und stets spannend erzählt mit interessanten Charakteren, die allesamt bestimmte Absichten und Motive haben. Ja, mag sein, dass der Film lang ist, aber wer gutes Asia-Kino kennt und schätzt, der weiß, dass so ein Film Zeit braucht. Zeit, seine volle Schönheit und Intensität zu entfalten. Und jeder, der bereit ist, diese nötige Zeit zu opfern, wird reich belohnt werden. Dieser Film zählt zu meinen Favoriten, die ich mir immer wieder gern ansehen kann. Alles in allem verdient er volle Punktzahl. ich bin dem film nicht gewachsen 1 von 5 Punkteneigentlich war mir sehr langweilig und ich habe mich auf diesen Film gefreut, doch dann habe ich mich nach einer halben stunde doch lieber weiter gelangweilt, als diesen Film noch zu ertragen. |
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Leben!DVD von Süddeutsche Zeitung GmbHPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
ProduktbeschreibungLEBEN! 5 Kundenrezensionen:tränen liefen meine Wangen hinunter... 5 von 5 PunktenIch bin ein großer Fan von Zhang Yimou und Gong Li. Umso größer waren meine Erwartungen an den Film Leben. Trotz höchster Erwartungen bin ich in keiner Weise enttäuscht worden. Es gibt wahrscheinlich keinen Film, der mich innerlich so berührt hat und bei dem mir so oft die Tränen kamen, wie bei Leben - und dennoch muss ich sagen, dass der Film wunderschön ist. Gong Li spielt überwältigend - wenn sie Tränenausbrüche erleidet, lässt sie den Zuschauer unmittelbar an ihren Gefühlen teilhaben. Am Anfang kommt es bei mir einer sehr überraschenden Veränderung des Protagonisten Fugui. Begleitet wird das Drama durch eine wunderbar klingende Musik... Kommt nicht an die Romanvorlage heran 3 von 5 PunktenFür mich ist das keiner der "großen" Filme von Zhang Yimou. Die einzelnen Episoden des Filmes sind nur dürftig zu einem Gesamtwerk verbunden. Es fehlt der lange Atem, den das Thema benötigt, der Rhythmus, die Durchgestaltung. Die Aneinanderreihung von extremen Lebenssituationen aus 40 Jahren in 2 Stunden wird zu einem Reigen von Klischees und Sentimentalität. Da hilft auch das immer wieder eingestreute Schattenspiel nicht. Ein Historienschinken eben. Zufällig über ein Land und eine Zeit, die hier nicht so gut bekannt sind, da gibt es Nachholbedarf. Insofern auch wieder ein sinnvoller Film. Doch kein Film, den ich mir ein zweites Mal anschauen möchte, zu wenig filmische Poesie, zu wenig zu entdecken, zu viel Druck auf die Tränendrüse. Und die beiden Hauptdarsteller wirken streckenweise überfordert. Der Roman von Yu Hua (den es auch auf Deutsch gibt) ist nach meiner Einschätzung um Klassen besser. Zudem vermittelt das Buch mehr über China - auch ohne Bilder - als der Film. Was Zhangs holpriges Epos über China sagt, kann in jedem besseren Geschichtswerk anregender nachgelesen werden. Amazon versäumt zu erwähnen: Der Film hat auch eine Mandarin-Tonspur. Sie wollen einfach nur ein ruhiges Leben führen 5 von 5 PunktenDer Film "Leben!" von Zhang Yimou verschafft einen tiefen Eindruck vom leben der einfachen Leute im China während der großen wirtschaftlichen und kulturellen Wirren in der zweiten Hälfte des 20 Jh. In vier Episoden zeigt der Film Ausschnitte aus dem Leben einer chinesischen Familie über die Jahrzehnte vom Befreiungskrieg, über den Großen Sprung nach vorn und die Kulturrevolution. Dabei taucht periodisch das Motto auf. Im Grunde wollen sie nur ein ruhiges Leben führen. Doch zusammenhängend mit den politischen Schwierigkeiten der jeweiligen Zeiten bleiben sie nicht vom Schicksal verschont. Mir hat besonders gefallen, dass Zhang Yimou sich dabei sehr mit Kommentierungen zurückhält. Er überlässt dem Zuschauer die Bewertung. Kommentare zu der jewals gezeigte Szene sind sehr neutral. "in den Sechzigern, die große Kulturrevolution, sie dauerte 12 Jahre und keine Familie blieb davon unberührt" Der Film gibt dabei vor allem einen tiefen Einblick in die Denkweise und Mentalität der Chinesen. Die den westlichen Betrachter immer wieder mit ihrer Zuversicht angesichts Familiärer Tragödien verblüffen. --Jan Krusche Die ergreifende Lebensgeschichte einer einfachen Familie in China während der "Kulturrevolution" 4 von 5 PunktenEin schöner aber zugleich sehr trauriger und ergreifender Film über die Leiden und Freuden einer einfachen chinesischen Familie vor und während der kommunistischen Revolution. Über den Film: Man erlebt auf einer ergreifenden Weise, wie sich eine chinesischen Familie durch drei Jahrzehnte vor und während der "Kulturrevolution" durch Mao durchbeisst. Eine Familie, die eigentlich kaum an Besitz hat, aber auf ihrem Lebensweg immer mehr verloren hat. Und trotzdem haben sie einen starken Willen, verlieren nicht ihre Hoffnung, und glauben an eine bessere Zukunft. Auf eine gewisse Weise spiegelt dieser Film die Facetten des kommunistischen Regimes in China wider. Die Gemeinschaft, die Beängstigung/ Einschüchterung der kleinen Leute, die Hinrichtungen von Regimegegnern, die Propaganda, etc. Dies erklärt auch, wieso dieser Film in China verboten wurde. Mich hat dieser Film sehr betroffen. Ich entschuldige mich dafür, wenn ich das jetzt so sage, aber wäre ich eine Frau, hätte ich stundenlang über den Film geweint. Die Lebensweise der Chinesen während dieser schwierigen Zeit, die Leiden, aber auch die kleinen kurzen Freuden in ihrem harten Leben haben mich ergriffen und berührt. Der Plot des Films und ihre Ironie lassen uns selbst an unsere "auf und abs" in unserem Leben reflektieren. Zu erwähnen ist noch, dass die Kulisse sehr schön gewählt wurde und dem Film eine gewisse Authentizität und Einfachheit verleiht. Gong Li, die weibliche Hauptdarstellerin, dürfte Ihnen selbst in Deutschland als erfolgreiche Schauspielerin bekannt sein. Zur DVD: DVD Hülle ist aus Pappe, wie man es von der DVD-Reihe der Süddeutschen Zeitung gewohnt ist. Einzel-DVD. Es ist aber zu betonen, dass es sich hier um ein aufklappbares "Papp-Booklet" mit Fotos vom Film, einer Filmrezension und einer kurzen Biographie des Regisseurs handelt und eigentlich sehr schön gemacht ist, obwohl ich Plastikhüllen aufgrund ihrer Lebensdauer eher bevorzuge. Absolut enttäuscht hat mich das Bonusmaterial - Welches denn?! Es gibt gar keins! Yo! Bei anspruchsvollen Filmen sollte man zumindest ein Interview mit dem Regisseur über den Film beifügen, wie ich finde. Mein Fazit: Meiner Meinung nach muss man diesen Film unbedingt einmal gesehen haben! Dramatische Darstellung mit einer schönen Kulisse über die Leiden und Freuden der Menschen unter dem kommunistischen Regime Chinas. Sehr anspruchsvoll und ergreifend. Leider vermisse ich hier das Bonusmaterial, sonst hätte ich, ohne zu zögern, 5 Sterne gegeben. Genial! 5 von 5 PunktenEin realistischer, genialer und toll geschuspielter Film, der jedes noch so kalte Herz berühren wird! Grandios!& Absolut sehenswert! |
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Der Fluch der Goldenen Blume - Curse of the Golden Flower
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Der Fluch der Goldenen Blume, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.11.07 5 Kundenrezensionen:Ein Kino ohne Sinn 1 von 5 PunktenAlso am anfang war das Kino spannend und interessant ,aber zum schlüss hat das Kino total entäuscht..so eine schlechte ende hab ich nicht erwartet und in anderen Kino auch sehr selten gesehen.Teilweisse war das Film langweilig ..Also erlich gesagt bin sehr , sehr enntäuscht.Für Kostüm,Maske,Schauspiel und Filmmontaze kriegt das Kino 5 Sterne..aber für das Sinn und sonnst 1 stern.... Ich würde das Kino nicht weiter empfehlen .. Der neue Zhang Yimou 3 von 5 PunktenNachdem Yimou jahrelang in seiner Heimat, der Chinesischen Volksrepublik, ein von den Sympathisanten der Regierung für seine gesellschaftskritischen Werke -genannt sei hier nur 'Leben' (1994)- verhasstes Dasein geführt hat, begann er mit 'Hero' (2002) einen neuen Weg zu beschreiten. Seine neuen Filme, die teilweise als eine Hymne für Martial Arts bezeichnet werden können, haben daher eigentlich nichts mehr mit seinen alten zu tun. Dass dies schlecht sei, behaupte ich gar nicht. Doch waehrend 'Hero' trotz seiner unverkennbar klaren Botschaft an die Welt und vor allem an das Chinesische Volk, naemlich: Dass der Einzelne nicht zaehlt, dass nur die Gemeinschaft und das Wohl der Gemeinschaft, das Miteinanderverschmelzen aller Menschen und das Ausserachtlassen der eigenen Interessen das Weiterbestehen einer Nation sichern kann- es schaffte, durch eine Aesthetik, die in solch vollendeter Form wohl noch nie auf Leinwand zu sehen war, zu überzeugen, wirkt 'Curse of the Golden Flower' ein wenig verwelkt. Sicher, in puncto Farbenpracht und Menschenmassen, die aufeinander zurennen, ist Yimou hier nichts vorzumachen- dieser Mann hat es einfach drauf, schöne Bilder zu inszenieren... aber dieses bitterschöne Gefühl, das 'Hero' dem Zuschauer schenken konnte, vermag Yimou diesesmal nicht zu erwecken. Der Film wirkt einfach platt- er geht in einer gewissen Hektik unter, ganz so wie Hollywoodproduktionen. Es scheint mir so, als ob Yimous Wunsch, das Chinesische Sprichwort von der schönen Fassade und dem verschimmelten Kern auf Leinwand umzusetzen, nicht ganz geglückt ist. Vielmehr scheint dieses Sprichwort auf den Film selbst zuzutreffen: Trotz aller Farbenpracht und eigentlich schon übertriebener Verzierung bekam ich den Gedanken, dass alles irgendwie doch billig ist, nicht mehr aus dem Kopf. Der Film ist nicht schlecht, das zu sagen waere falsch- aber von Yimou haette ich zumindest mehr erwartet. Für jemanden, der noch keinen Film von ihm gesehen hat, und dem '300' grossen Spass bereitet hat, dürfte ein Kauf kein Fehler sein. Für all diejenigen jedoch -das behaupte ich jetzt einfach einmal- , die 'Hero' oder 'House of the flying Daggers' gesehen haben, werden die Hollywoodesquen Bilder und Inszenierungen sicherlich trotz gutem Willen nicht zu cachieren sein... Ganz nett 4 von 5 PunktenAlso von den Kostümen und Farben ist dieser chinesische Film wieder einmal eine Wucht =) Die Story fand ich eher etwas langweilig. Naja der König versucht seine Frau mit einer Medizien verrückt zu machen noch dazu hat sie ein Verhältnis mit ihrem Stiefsohn tztztz und seine Kinder wollen auch nicht so wie der Vater will. Er ist ganz schön anzusehen und jedem Asia-Film-Liebhaber kann ich diesen Film empfehlen, jedoch gibt es bessere. Wie kann man dem Film eigentlich weniger als 5 Sterne vergeben? 5 von 5 Punkten5 Sterne sollte (muss) man vergeben, -wenn der Film auf ein Drehbuch basiert, das spannend ist und immer wieder Überraschungen bereithält -wenn die Hauptwirkung des Films von tiefgehenden Charakteren - gespielt von brilianten Schauspielern - getragen wird -wenn Austattung (die wunderhübschen Kostüme, das Blumenmeer, die bunte Inneneinrichtung des Palasts etc) Soundtrack, Schnitt...von der Konzeption her ein in sich geschlossenes Bild ergeben -wenn der Film ein überdurchschnittlich hohes Mass an Atmosphäre ausstrahlt -wenn man unmittelbar nachdem man aus dem Kino kommt, mit seinen Freunden nicht langwierige und hitzige Diskussionen führen muss, nachdem man seine Meinung gesagt hat - sondern ausnahmslos alle den Film geil finden Ich finde dann hat ein Film 5 Sterne verdient! Kann irgendwie nicht nachvollziehen, weniger zu vergeben. Hero war schon nicht schlecht, aber mit Curse of the golden Flower schafft es Yimou nochmal einen drauf zu setzen. Ein Muss für Yinou- Fans 4 von 5 PunktenVor kurzem habe ich mir den "Curse of the golden flower" gekauft und war schon während dem Ansehen sehr beeindruckt von den kräftigen Farben, der Qualität der Bilder, der Filmmusik und dem Liebe zum Detail (die wird besonders im Königspalast deutlich - wie ich finde). Auch die Story überzeugt durch klare Handlungsstränge, gute Schauspieler, wunderschöne und beeindruckende Drehorte und v.a. vielen Emotionen (Liebe, Eifersucht, Hass). Einziger Negativpunkt für mich ist das Ende des Films, was alles andere als ein Happy End ist, denn die 3 Söhne des Königspaares sterben auf tragische Weise. Trotzdem ist der Film ein Muss für alle, die schon von "Hero" und "The flying daggers" begeistert waren und Fan von Zhang Yimou sind! |
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Die Geschichte spielt in einer geheimnisvollen und exotischen Welt, die auch heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Japan vor dem Zweiten Weltkrieg: Ein Kind muss seine mittellose Familie verlassen, um als Hausmädchen in einem Geisha-Haus Geld zu verdienen. Obwohl ihm eine intrigante Rivalin das Leben zur Hölle macht, blüht das Mädchen auf und wird als legendäre Geisha Sayuri berühmt. Der schönen und gebildeten Sayuri liegen die mächtigsten Männer ihrer Zeit zu Füßen, doch heimlich liebt sie den einen Mann, der ihr versagt bleibt...
