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Produkt-Bild: Kirschblüten - Hanami (Einzel-DVD)

Kirschblüten - Hanami (Einzel-DVD)
mit Elmar Wepper, Hannelore Elsner, Nadja Uhl, Regie: Doris Dörrie

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 15,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kirschblüten - Hanami (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Kirschblüten - Hanami, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08

Amazon.de


In Hanami spielen Hannelore Elsner und Elmar Wepper ein Ehepaar, dass mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wird. Doris Dörrie ist ein wunderbarer Film geglückt, über das Opfer, die Liebe und den Tod.
Die Kirschblüte ist in diesem Film als Metapher zu verstehen, für eine Haltung zum Leben. Die Blüte ist atemberaubend in ihrer Schönheit, und sie ist es nicht zuletzt weil sie vergänglich ist - ein Schauspiel, dass sich alljährlich für einen kurzen Zeitraum wiederholt. Es geht also um ein Bewußtsein, das im Alltagsrauschen schwer festzuhalten ist. Das Bewußtsein von Vergänglichkeit und Tod und der Notwendigkeit die uns gegebene Zeit zu zelebrieren. Das mag in manchen Ohren kitschig und klebrig klingen, es trifft dennoch eine tiefe Wahrheit, der sich niemand ernsthaft verschließen kann. Und auf diesen Kern zielt Doris Dörries Film ab.
Hanami beginnt in der bayerischen Provinz. Der Beamte Rudi (Elmar Wepper) liebt das Beschauliche, Vorhersehbare. Er mag es, immer um die gleiche Zeit aufzustehen, das gleiche zu sehen, zu schmecken und zu hören. Aber Rudis Leben verändert sich schlagartig als er mit einer niederschmetternden Diagnose konfrontiert wird: er hat Krebs im Endstadium. Seine Frau Trudi (Hannelore Elsner) überredet ihn nach Berlin zu fahren, zu den Kindern und Enkelkindern. Die Begegnung verläuft anders als erhofft. In Berlin hat man keine Zeit füreinander, ist man fest im Griff des Alltags - Facts of Live. Man beschließt gemeinsam weiterzufahren, an die Ostsee, um ein paar Tage miteinander zu verbringen und sich vorzubereiten, auf das Unvermeidliche.
Soweit, so gut, oder auch nicht. Das Klischee lauert an jeder Ecke, umso unerträglicher weil man befürchtet, dass Klischee könne mehr mit dem eigenen Leben zu tun haben als einem lieb ist. Und es ist nicht etwa so, dass man von Doris Dörrie etwas anderes erwartet hätte. Doch dann geschieht das Unerwartete. Nicht Rudi stirbt, sondern Trudi, und der Film beginnt von Neuem. Rudi ist untröstlich, weiss nicht wohin mit sich. Verständlich. Er muss feststellen, dass ihm Trudi fremder war als er es für möglich hielt. Sie hatte ihre Sehnsüchte verraten um sich für ihn aufzuopfern. Eine schreckliche Wahrheit. Er macht sich schließlich auf, nach Japan, um ihr post Mortem ihren Traum zu erfüllen.
Im zweiten Teil des Films passiert etwas erstaunliches. Der Film bringt es fertig seine eigene Biederkeit zu überwinden und verwandelt sich von einem Rührstück in eine bewegende Auseinandersetzung mit dem was man in Ermangelung eines treffenderen Begriffes Trauerarbeit nennt. Wenn Rudi auf den Spuren von Trudis Träumen durch Tokio läuft, in Frauenkleidern, ganz verletztlich, dann hätte das auch ganz leicht ins albern-abgeschmackte abdriften können. Doch das geschieht nicht. Es ist nicht zuletzt Elmar Wepper zu verdanken, seinem zurückgenommenem Spiel, seiner Durchlässigkeit, dass Hanami im letzten Drittel zu einem richtig guten Film wird. Und natürlich hat Doris Dörries Inszenierung daran ihren Anteil. Dieser Eindruck wurde von vielen Rezensenten immer wieder bestätigt, nicht ohne eine gewisse Verwunderung - ist doch Elmar Wepper in der Schublade des Fernseharbeiters abgelegt. Es ist an der Zeit diese Vorurteile aus dem Weg zu räumen und zu konstatieren: es gibt nur eine verlässliche Konstante im Hinblick auf Film und Fernsehen. Beide Bereiche bringen manchmal gelungenes und oft weniger gelungenes zustande. Hanami und Elmar Wepper zaubern ein wenig Hoffnung in unsere Herzen.Thomas Reuthebuch

Kurzbeschreibung


Das Leben: Nur Trudi (Hannelore Elsner) weiß, dass ihr Mann Rudi (Elmar Wepper) schwer krank ist. Und es liegt an ihr, ob sie es ihm mitteilen will oder nicht. Trudi beschließt, die Erkrankung geheim zu halten und überredet Rudi, noch einmal die Kinder und Enkelkinder in Berlin zu besuchen. Dort angekommen, müssen die beiden jedoch feststellen, dass ihre Kinder mit ihrem eigenen Leben viel zu beschäftigt sind, um sich um die Eltern zu kümmern.
Die beiden beschließen daraufhin, in ein Hotel an die Ostsee zu fahren. Dort stirbt plötzlich Trudi - Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als er dann auch noch von der Freundin seiner Tochter (Franzi, gespielt von Nadja Uhl) erfährt, dass Trudi das Leben, das sie leben wollte, offenbar aus Liebe zu ihm geopfert hat, sieht er seine verstorbene Frau mit neuen Augen.
Er beschließt, ihr verpasstes Leben wieder gut zu machen...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einer der schoensten Filme aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was fuer ein unglaublich bewegender, wundervoller Film mit grossartigen Darstellern, allen voran Elmar Wepper, natuerlich die immer grandiose Hannelore Elsner und vor allem die Darbietungen von Nina Uhl und der japanischen Butoh-taenzerin fand ich beeindruckend.

Ich habe einige Monate in Tokyo gelebt und daher eine gewisse Bindung und bestimmte individuelle Assoziationen zu vielen Dingen, die ich sah, die Rudi erlebt, die Japan so faszinierend machen. Verstaendlich, dass Doerrie eine besondere Affinitaet zu dem Land hat.

Ich finde auch, dass die Reminiszenzen ausreichen, es ist ja kein Doku ueber Japan. Das hektische und bunte Shinjuku, die Kirschbluete, die Sushi-Bar, die vielen kleinen Eindruecke in der Metro etc- das sind Eindruecke genug. Es geht ja nicht um die besten insights into Tokyo.

Auch ohne jede Japan-connection ist dieser Film eine Offenbarung in sovieler Hinsicht. Diese Innigkeit der Eheleute, die bittere Entfremdung zu den Kindern, die Hilflosigkeit von Eltern UND Kindern angesichts dieser Entfremdung, die mehr oder weniger wortlose, aber tiefe Zuneigung zweier so unterschiedlicher Menschen wie der jungen obdachlosen Taenzerin und dem bayrischen Beamten - viele Facetten in diesem Film, die einem den Atem rauben und die Traenen in die Augen schiessen lassen.

Ich habe diesen Film von Kollegen geliehen bekommen und gestern abend angeschaut. Zwar hatte ich durch das Cover der DVD schon eine Idee vom recht ueberaschenden plot bzw. eben dem Todesfall, der unerwartet eintritt - aber das schmaelert in keiner Weise den Genuss.

Ich habe ungelogen den gesamten Film geweint und musste Pausen einlegen, um mich zu beruhigen. Und heute morgen habe ich ihn gleich nochmal gesehen und nochmal geweint. Und seither suche ich alles an Info ueber den Film, habe alle Rezensionen gelesen, und bin so froh, dass die Gefuehle, die dieser Film in mir wachgerufen hat, soviele andere Menschen ebenso empfinden.

Ganz sicher laesst er mich noch lange Zeit nicht los. Und ich werde ihm jeden empfehlen, den ich kenne. Ich habe mir sofort heute morgen DVD und den wunderbaren Soundtrack bestellt und kann es kaum abwarten, bis sie da sind.

Ein grosses Dankeschoen an Doris Doerrie und alle Beteiligten, das war ein Hauptgewinn!!!
INTENSIVES; ABER AUCH ÜBERAMBITIONIERTES UND ZÄHES DRAMA
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Schauspielerleistungen kann man wirklich als grandios bezeichnen und auch die Thematik des Films über verlorene Träume und unsterbliche Liebe weckten bei mir das Interesse, diesen Film anzuschauen. Aber ist der Film wirklich so gelungen, als das man ihm gar 5 Sterne vergeben kann???
Ich denke bei weitem NICHT!!! Gut, über Geschmack lässt sich streiten, aber Thematik und schauspielerische Glanzleistungen sind eben nicht alles - auf die Inszenierung und den Inhalt kommt es an. Und genau da hapert es bei diesem Drama, neben der zu langen Filmlaufzeit(122 Min.)
Allzu häufig driften die Nebenhandlungen ins klischeehafte ab, wenn z.B. ältere Provinzler (Rudi/Trudi)in der Großstadt an der Bedienung des Fahrkartenautomates scheitern, eine der kurzhaarigen Töchter eine Lesbe ist und die Enkelkinder an der Spielekonsole kleben...
Auch fehlt mir der so wichtige Einblick in die japanische Kultur, wenn man schon Japan als zentralen Punkt der Geschichte wählt. Da reichen ein paar Kirschbäume, der Fujiyama und ein paar Hochhäuser eben nicht ganz aus.
Ach, ja. Was mich noch interessieren würde, ist die Frage was die Ehe der beiden Hauptpersonen überhaupt so lange zusammengehalten hat? Der wie ich finde etwas kitschige Totentanz Rudis am Ende mag ja eine Liebeserklärung an seine bereits verstorbene Frau sein und will zeigen, dass er das Wesen in ihr verstanden hat und er ihr folgt. Aber eine logische Erklärung, warum er die Reise überhaupt gemacht hat, bleibt dem Zuschauer weitestgehend vorenthalten. Viel Spiritualität aber wenig Logik.

Fazit: Erstmal aus der Videothek ausleihen, wenn Film gefällt die Special Edition kaufen, da man dort auf der Extra-Disc mehr über die Tiefe des Films erfährt.
Butohtanzen am Fuße des Fujisan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Ehe-Geschichte, unverkitscht, genauso wie es die meisten Paare erleben.
Der Alltagstrott, das jahrein-jahraus Jause richten für den Mann, der letztendlich den täglichen Apfel, "an apple a day keeps the doctor away ", seinem Mitarbeiter im Büro schenkt. Die Sehnsucht nach den Kindern, die es weit weg vom bayrischen Dorf verschlagen hat. Das Patschen richten für den Mann, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Gemeinsam essen.
Täglicher Rhythmus, der blind ausgeführt wird.

Rudi und Trudi geht es besser, als den meisten altgedienten Ehepaaren, denn sie sprechen noch ein wenig miteinander und sie mögen sich.....

..... und doch gibt es da bei Trudi den kleinen gedanklichen Ausbruch von Zeit zu Zeit, der sie nach Japan führt, zu ihrem geliebten Sohn, dem Karli, dem es nicht weit genug weg, aus der elterlichen Umklammerung sein konnte und den es gerade dorthin verschlagen hat, wo es ihr nicht vergönnt sein wird, einen Blick auf den Fujisan zu werfen, denn Japan wird erst bereist, wenn Rudi in Pension geht, in einem Jahr.

Trudi und Rudi besuchen kurzerhand ihren Sohn und ihre Tochter in Berlin und müssen feststellen, daß sie nicht wirklich willkommen sind und da es nicht so weit zur Ostsee ist, wird der Urlaub dort verbracht.
Trudi wacht nicht mehr auf, nach einer Nacht voller Träume und hinterläßt den verzweifelten Rudi, dem nach mehreren Gesprächen mit der Lebensgefährtin seiner Tochter, klar wird, welche unerfüllten Sehnsüchte in seiner Frau schlummerten.

Er macht sich auf den Weg nach Japan zu Sohn Karli mit einem Koffer voller Erinnerungen im wörtlichen Sinn. Er möchte seiner Trudi posthum einen Wunsch erfüllen: sie soll die Kirschblüte erleben und den Fuji sehen.
Karli lebt, wie in Japan üblich, beengt und hat ebenfalls, wie dort üblich, keine Zeit für den Vater, da er meist nur einen Tag pro Woche frei hat.
Rudi meistert nach anfänglichen Schwierigkeiten, diese Situation und begibt sich auf Entdeckungsreise, bei der er in einem Park die junge, in einem Zelt wohnende, Butohtänzerin trifft, sich mit ihr anfreundet und sie mitnimmt auf die Reise zum Fujisan.
Der scheue Berg ist natürlich nicht sehr oft sichtbar und deshalb bleiben die Beiden einige Zeit im Hotel in der Nähe des Vulkans wohnen.

An einem frühen Morgen, am Fuße des klar und deutlich sichtbaren Fujisan, tanzen Rudi-Trudi in Kimono und Unterkleid bekleidet und traditionell geschminkt, Butoh.
Es ist der Tanz des letzten, zu späten Liebesbeweises.

Der Film berührt durch seine unspektakulär und außergewöhnlich agierenden Darsteller, allen voran Elmar Wepper, der trotz mancher komischen Situation, niemals ins Lächerliche abdriftet.
Eine reife Leistung! Hut ab!

Meine Empfehlung für Off-Mainstream-Filmliebhaber. Diesen Film sieht man sich von Zeit zu Zeit immer wieder einmal an.
Märchenhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Doris Dörrie erzählt ein Märchen.
Märchen enden für gewöhnlich mit: "Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute." Doch wenn sie gestorben wären, dann müssten sie auch gelebt haben, Trudi und Rudi, irgendwo vielleicht bei Weilheim im Oberbayerischen.

Erzählt wird von Liebe und Trauer, bedeutungsvoll illustriert dies Elmar Wepper mit seiner Mimik, seinen Gesten, seinen Augen.
Treffen wird dieser Film alle, deren Kinder nicht mehr im eigenen Haus wohnen und die, die es sich vorstellen können, wie so etwas sein wird oder kann, und erzählt wird die Geschichte in Bildern, in denen, wie Doris Dörrie sagt, "die Realität (wieder mal) freiwillig mitspielt", in Bildern, die dauern, berühren und bleiben. Es wechseln so schön Stille und Krach.

Auch hartgesottene Cineasten mögen sich schon mal ein Taschentuch bereitlegen, für alle Fälle, weil alle Schauspieler in diesem Film gut sind. Man darf gespannt sein, welche Geschichte uns Doris Dörrie als nächstes erzählt, vielleicht wieder eine Hommage an Tokio und Japan.
Ich empfehle auch diesen Film, jetzt schon, ungesehen!
Liebesgeschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein durch und durch bewegender Film. Ich weiß gar nicht so richtig was ich sagen soll. Elmar Wepper wirklich grandios. Die Darstellung der Kinder sehr nah an der heutigen Realität in unserer Gesellschaft. So ungefähr wir lieben euch bleibt aber mal lieber zu hause, wir haben so viel zu tun.
Bin total über Frau Dörrie überrascht, bisher konnte mich kein Film von ihr begeistern. Also Respekt Frau Dörrie, ziehe meinen Hut.Ganz großes Kino. Ganz große Schauspieler. Ein Film mit Herz und Seele. Unbedingt ansehen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Andrea und Marie - DVD

Andrea und Marie - DVD
mit Iris Berben, Hannelore Elsner, Michael Mendl, Regie: Martin Enlen

DVD von Power Station GmbH
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 2,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Andrea und Marie - DVD

5 Kundenrezensionen:

Hinreizend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hab den Film jetzt schon so lange, erst auf VHS und dann auf DVD und hab ihn auch schon paar mal gesehen...grad wieder...
Aber diesmal ist mir erst richtig aufgefallen was für ein Hauch von Erotik in dem Film vor kommt, das ist der absolute Hammer, jedes mal wenn Hannelore Iris, oder auch umgedreht, anschaut, denk ich die 2 fallen gleich übereinander her...kaum vorstellbar das die 2 nur Freundinnen sein sollen, ich hab keine solche Freundin ;)
In dem Film steckt so viel Leidenschaft und versteckte Erotik, den muss man einfach gesehen haben, vorallem wenn man Fan von einem der Schauspieler ist (wie ich von Iris Berben *gg*).
Irgendwie ist es aber doch schade das die 2 nie was miteinander hatten, oder? ;) Na wobei...die Fantasie kann man in dem Film sehr oft spielen lassen :)
Ich kann den Film nur empfehlen!
Leichte Kost zur Unterhaltung am frühen Abend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein wirklich interessanter und unterhaltsamer Film, Marke leichte und unbeschwerliche Kost.
Die beiden Hauptdarstellerinnen spulen in beachtlicher Weise ein unbekümmertes Rollenspiel ab. Dieses entpuppt sich als Dialoganhängsel zum eigentlichen Hauptdarsteller des Films- nämlich der Landschaft. So gelingt es dem Kameramann hier nette Eindrücke eines prächtigen Urlaub-Ambientes zu vermitteln.
Fernab der Großstadtelemente zeigen sich Iris Berben und Hannelore Elsner als gutes Schauspielerduo, welches nebenher einen hauch von Erotik versprüht.
Die Handlung des Films ist einfach und nebensächlich, allerdings trägt dieses zur Unbekümmertheit bei. Technisch ist der Film in 16:9 abgetastet, das Bild an sich, wie erwartet, TV- like. Der Sound ist sauber.
Fazit: Für Freunde unkonventioneller Unterhaltung und zur Entspannung geeignet.
Das Buch von Thommie Bayer toll umgesetzt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Berben, Elsner, Mendl - jeder Name ein Genre für sich.
Schöner kann man diese manchmal tragikomische Geschichte, wie sie alltäglicher nicht passieren kann, kaum spielen.
Mehr als gute Unterhaltung.
Ein Film wie ein Urlaubstag !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jedes Mal, wenn ich mir diesen TV-Film ansehe, habe ich den Eindruck, ich wäre im Urlaub. Er strahlt leichtes, unbeschwertes Flair aus, luftig wie ein Sahnebaiser. Die Schauspieler Iris Berben und Hannelore Elsner sowie auch Michael Mendel spielen ihre Rollen mit großem Vergnügen und diese Spielfreude zieht sich wie ein roter Faden durch den ganzen Film. Der unterlegte Musiktitel "J'attendais" von Celine Dion ist ein wundervolles Highlight und unterstreicht diese von Martin Enlen mit leichter Hand inszenierte Sommerstory mit einem Flair von Blütenduft und Sommerwind.
Leider sind die Farben dieser DVD etwas blass und dafür gibts (nochmals leider) einen Punkt Abzug für einen hinreißenden Film, der noch lange in einem nachklingt.
Ein Film der einen mitreißt, einfach fantastisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unglaublich. Da habe ich diesen Film 1999 vom ZDF auf Video aufgenommen und diesen gehütet wie ein rohes Ei. Und endlich gibt es die DVD. Genau rechtzeitig, da die Qualität auf VHS immer mehr nachlässt. Ein mitreissender Film voller Spannung und dann noch gespielt von den zwei besten deutschen Schauspielerinnen überhaupt. Dabei eine Geschichte, die dramatisch und doch realistisch ist und gleichzeitig voller Leidenschaft steckt. Aber auch der Humor kommt dabei nicht zu kurz. Zwei Frauen, die den selben Mann begehren. Jedoch kennt jede eine andere Seite an ihm. Doch durch ein unglückliches Ereignis lernen sich die Frauen kennen. Es entsteht eine Freundschaft, die schon zu Beginn wieder zu zerbrechen droht und auf eine harte Probe gestellt wird. Mehr möchte ich nicht verraten. Ich kann diesen Film nur empfehlen, schon allein wegen der Besetzung. Gespielt mit soviel Hingabe, einfach fantastisch. Ich habe ihn schon so oft gesehen und schaue ihn mir auch sicher noch das ein oder andere Mal an.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Kirschblüten - Hanami (Special Edition, 2 DVDs)

Kirschblüten - Hanami (Special Edition, 2 DVDs)
mit Elmar Wepper, Hannelore Elsner, Nadja Uhl, Regie: Doris Dörrie

DVD von Majestic Home Entertainment (Vertrieb: 20th Century Fox Home Entertainment)
Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 19,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kirschblüten - Hanami (Special Edition, 2 DVDs)

Amazon.de


In Hanami spielen Hannelore Elsner und Elmar Wepper ein Ehepaar, dass mit einem Schicksalsschlag konfrontiert wird. Doris Dörrie ist ein wunderbarer Film geglückt, über das Opfer, die Liebe und den Tod.
Die Kirschblüte ist in diesem Film als Metapher zu verstehen, für eine Haltung zum Leben. Die Blüte ist atemberaubend in ihrer Schönheit, und sie ist es nicht zuletzt weil sie vergänglich ist - ein Schauspiel, dass sich alljährlich für einen kurzen Zeitraum wiederholt. Es geht also um ein Bewußtsein, das im Alltagsrauschen schwer festzuhalten ist. Das Bewußtsein von Vergänglichkeit und Tod und der Notwendigkeit die uns gegebene Zeit zu zelebrieren. Das mag in manchen Ohren kitschig und klebrig klingen, es trifft dennoch eine tiefe Wahrheit, der sich niemand ernsthaft verschließen kann. Und auf diesen Kern zielt Doris Dörries Film ab.
Hanami beginnt in der bayerischen Provinz. Der Beamte Rudi (Elmar Wepper) liebt das Beschauliche, Vorhersehbare. Er mag es, immer um die gleiche Zeit aufzustehen, das gleiche zu sehen, zu schmecken und zu hören. Aber Rudis Leben verändert sich schlagartig als er mit einer niederschmetternden Diagnose konfrontiert wird: er hat Krebs im Endstadium. Seine Frau Trudi (Hannelore Elsner) überredet ihn nach Berlin zu fahren, zu den Kindern und Enkelkindern. Die Begegnung verläuft anders als erhofft. In Berlin hat man keine Zeit füreinander, ist man fest im Griff des Alltags - Facts of Live. Man beschließt gemeinsam weiterzufahren, an die Ostsee, um ein paar Tage miteinander zu verbringen und sich vorzubereiten, auf das Unvermeidliche.
Soweit, so gut, oder auch nicht. Das Klischee lauert an jeder Ecke, umso unerträglicher weil man befürchtet, dass Klischee könne mehr mit dem eigenen Leben zu tun haben als einem lieb ist. Und es ist nicht etwa so, dass man von Doris Dörrie etwas anderes erwartet hätte. Doch dann geschieht das Unerwartete. Nicht Rudi stirbt, sondern Trudi, und der Film beginnt von Neuem. Rudi ist untröstlich, weiss nicht wohin mit sich. Verständlich. Er muss feststellen, dass ihm Trudi fremder war als er es für möglich hielt. Sie hatte ihre Sehnsüchte verraten um sich für ihn aufzuopfern. Eine schreckliche Wahrheit. Er macht sich schließlich auf, nach Japan, um ihr post Mortem ihren Traum zu erfüllen.
Im zweiten Teil des Films passiert etwas erstaunliches. Der Film bringt es fertig seine eigene Biederkeit zu überwinden und verwandelt sich von einem Rührstück in eine bewegende Auseinandersetzung mit dem was man in Ermangelung eines treffenderen Begriffes Trauerarbeit nennt. Wenn Rudi auf den Spuren von Trudis Träumen durch Tokio läuft, in Frauenkleidern, ganz verletztlich, dann hätte das auch ganz leicht ins albern-abgeschmackte abdriften können. Doch das geschieht nicht. Es ist nicht zuletzt Elmar Wepper zu verdanken, seinem zurückgenommenem Spiel, seiner Durchlässigkeit, dass Hanami im letzten Drittel zu einem richtig guten Film wird. Und natürlich hat Doris Dörries Inszenierung daran ihren Anteil. Dieser Eindruck wurde von vielen Rezensenten immer wieder bestätigt, nicht ohne eine gewisse Verwunderung - ist doch Elmar Wepper in der Schublade des Fernseharbeiters abgelegt. Es ist an der Zeit diese Vorurteile aus dem Weg zu räumen und zu konstatieren: es gibt nur eine verlässliche Konstante im Hinblick auf Film und Fernsehen. Beide Bereiche bringen manchmal gelungenes und oft weniger gelungenes zustande. Hanami und Elmar Wepper zaubern ein wenig Hoffnung in unsere Herzen.Thomas Reuthebuch

Kurzbeschreibung


Das Leben: Nur Trudi (Hannelore Elsner) weiß, dass ihr Mann Rudi (Elmar Wepper) schwer krank ist. Und es liegt an ihr, ob sie es ihm mitteilen will oder nicht. Trudi beschließt, die Erkrankung geheim zu halten und überredet Rudi, noch einmal die Kinder und Enkelkinder in Berlin zu besuchen. Dort angekommen, müssen die beiden jedoch feststellen, dass ihre Kinder mit ihrem eigenen Leben viel zu beschäftigt sind, um sich um die Eltern zu kümmern.
Die beiden beschließen daraufhin, in ein Hotel an die Ostsee zu fahren. Dort stirbt plötzlich Trudi - Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als er dann auch noch von der Freundin seiner Tochter (Franzi, gespielt von Nadja Uhl) erfährt, dass Trudi das Leben, das sie leben wollte, offenbar aus Liebe zu ihm geopfert hat, sieht er seine verstorbene Frau mit neuen Augen.
Er beschließt, ihr verpasstes Leben wieder gut zu machen...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Einer der schoensten Filme aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was fuer ein unglaublich bewegender, wundervoller Film mit grossartigen Darstellern, allen voran Elmar Wepper, natuerlich die immer grandiose Hannelore Elsner und vor allem die Darbietungen von Nina Uhl und der japanischen Butoh-taenzerin fand ich beeindruckend.

Ich habe einige Monate in Tokyo gelebt und daher eine gewisse Bindung und bestimmte individuelle Assoziationen zu vielen Dingen, die ich sah, die Rudi erlebt, die Japan so faszinierend machen. Verstaendlich, dass Doerrie eine besondere Affinitaet zu dem Land hat.

Ich finde auch, dass die Reminiszenzen ausreichen, es ist ja kein Doku ueber Japan. Das hektische und bunte Shinjuku, die Kirschbluete, die Sushi-Bar, die vielen kleinen Eindruecke in der Metro etc- das sind Eindruecke genug. Es geht ja nicht um die besten insights into Tokyo.

Auch ohne jede Japan-connection ist dieser Film eine Offenbarung in sovieler Hinsicht. Diese Innigkeit der Eheleute, die bittere Entfremdung zu den Kindern, die Hilflosigkeit von Eltern UND Kindern angesichts dieser Entfremdung, die mehr oder weniger wortlose, aber tiefe Zuneigung zweier so unterschiedlicher Menschen wie der jungen obdachlosen Taenzerin und dem bayrischen Beamten - viele Facetten in diesem Film, die einem den Atem rauben und die Traenen in die Augen schiessen lassen.

Ich habe diesen Film von Kollegen geliehen bekommen und gestern abend angeschaut. Zwar hatte ich durch das Cover der DVD schon eine Idee vom recht ueberaschenden plot bzw. eben dem Todesfall, der unerwartet eintritt - aber das schmaelert in keiner Weise den Genuss.

Ich habe ungelogen den gesamten Film geweint und musste Pausen einlegen, um mich zu beruhigen. Und heute morgen habe ich ihn gleich nochmal gesehen und nochmal geweint. Und seither suche ich alles an Info ueber den Film, habe alle Rezensionen gelesen, und bin so froh, dass die Gefuehle, die dieser Film in mir wachgerufen hat, soviele andere Menschen ebenso empfinden.

Ganz sicher laesst er mich noch lange Zeit nicht los. Und ich werde ihm jeden empfehlen, den ich kenne. Ich habe mir sofort heute morgen DVD und den wunderbaren Soundtrack bestellt und kann es kaum abwarten, bis sie da sind.

Ein grosses Dankeschoen an Doris Doerrie und alle Beteiligten, das war ein Hauptgewinn!!!
INTENSIVES; ABER AUCH ÜBERAMBITIONIERTES UND ZÄHES DRAMA
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Schauspielerleistungen kann man wirklich als grandios bezeichnen und auch die Thematik des Films über verlorene Träume und unsterbliche Liebe weckten bei mir das Interesse, diesen Film anzuschauen. Aber ist der Film wirklich so gelungen, als das man ihm gar 5 Sterne vergeben kann???
Ich denke bei weitem NICHT!!! Gut, über Geschmack lässt sich streiten, aber Thematik und schauspielerische Glanzleistungen sind eben nicht alles - auf die Inszenierung und den Inhalt kommt es an. Und genau da hapert es bei diesem Drama, neben der zu langen Filmlaufzeit(122 Min.)
Allzu häufig driften die Nebenhandlungen ins klischeehafte ab, wenn z.B. ältere Provinzler (Rudi/Trudi)in der Großstadt an der Bedienung des Fahrkartenautomates scheitern, eine der kurzhaarigen Töchter eine Lesbe ist und die Enkelkinder an der Spielekonsole kleben...
Auch fehlt mir der so wichtige Einblick in die japanische Kultur, wenn man schon Japan als zentralen Punkt der Geschichte wählt. Da reichen ein paar Kirschbäume, der Fujiyama und ein paar Hochhäuser eben nicht ganz aus.
Ach, ja. Was mich noch interessieren würde, ist die Frage was die Ehe der beiden Hauptpersonen überhaupt so lange zusammengehalten hat? Der wie ich finde etwas kitschige Totentanz Rudis am Ende mag ja eine Liebeserklärung an seine bereits verstorbene Frau sein und will zeigen, dass er das Wesen in ihr verstanden hat und er ihr folgt. Aber eine logische Erklärung, warum er die Reise überhaupt gemacht hat, bleibt dem Zuschauer weitestgehend vorenthalten. Viel Spiritualität aber wenig Logik.

Fazit: Erstmal aus der Videothek ausleihen, wenn Film gefällt die Special Edition kaufen, da man dort auf der Extra-Disc mehr über die Tiefe des Films erfährt.
Butohtanzen am Fuße des Fujisan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine Ehe-Geschichte, unverkitscht, genauso wie es die meisten Paare erleben.
Der Alltagstrott, das jahrein-jahraus Jause richten für den Mann, der letztendlich den täglichen Apfel, "an apple a day keeps the doctor away ", seinem Mitarbeiter im Büro schenkt. Die Sehnsucht nach den Kindern, die es weit weg vom bayrischen Dorf verschlagen hat. Das Patschen richten für den Mann, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Gemeinsam essen.
Täglicher Rhythmus, der blind ausgeführt wird.

Rudi und Trudi geht es besser, als den meisten altgedienten Ehepaaren, denn sie sprechen noch ein wenig miteinander und sie mögen sich.....

..... und doch gibt es da bei Trudi den kleinen gedanklichen Ausbruch von Zeit zu Zeit, der sie nach Japan führt, zu ihrem geliebten Sohn, dem Karli, dem es nicht weit genug weg, aus der elterlichen Umklammerung sein konnte und den es gerade dorthin verschlagen hat, wo es ihr nicht vergönnt sein wird, einen Blick auf den Fujisan zu werfen, denn Japan wird erst bereist, wenn Rudi in Pension geht, in einem Jahr.

Trudi und Rudi besuchen kurzerhand ihren Sohn und ihre Tochter in Berlin und müssen feststellen, daß sie nicht wirklich willkommen sind und da es nicht so weit zur Ostsee ist, wird der Urlaub dort verbracht.
Trudi wacht nicht mehr auf, nach einer Nacht voller Träume und hinterläßt den verzweifelten Rudi, dem nach mehreren Gesprächen mit der Lebensgefährtin seiner Tochter, klar wird, welche unerfüllten Sehnsüchte in seiner Frau schlummerten.

Er macht sich auf den Weg nach Japan zu Sohn Karli mit einem Koffer voller Erinnerungen im wörtlichen Sinn. Er möchte seiner Trudi posthum einen Wunsch erfüllen: sie soll die Kirschblüte erleben und den Fuji sehen.
Karli lebt, wie in Japan üblich, beengt und hat ebenfalls, wie dort üblich, keine Zeit für den Vater, da er meist nur einen Tag pro Woche frei hat.
Rudi meistert nach anfänglichen Schwierigkeiten, diese Situation und begibt sich auf Entdeckungsreise, bei der er in einem Park die junge, in einem Zelt wohnende, Butohtänzerin trifft, sich mit ihr anfreundet und sie mitnimmt auf die Reise zum Fujisan.
Der scheue Berg ist natürlich nicht sehr oft sichtbar und deshalb bleiben die Beiden einige Zeit im Hotel in der Nähe des Vulkans wohnen.

An einem frühen Morgen, am Fuße des klar und deutlich sichtbaren Fujisan, tanzen Rudi-Trudi in Kimono und Unterkleid bekleidet und traditionell geschminkt, Butoh.
Es ist der Tanz des letzten, zu späten Liebesbeweises.

Der Film berührt durch seine unspektakulär und außergewöhnlich agierenden Darsteller, allen voran Elmar Wepper, der trotz mancher komischen Situation, niemals ins Lächerliche abdriftet.
Eine reife Leistung! Hut ab!

Meine Empfehlung für Off-Mainstream-Filmliebhaber. Diesen Film sieht man sich von Zeit zu Zeit immer wieder einmal an.
Märchenhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Doris Dörrie erzählt ein Märchen.
Märchen enden für gewöhnlich mit: "Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute." Doch wenn sie gestorben wären, dann müssten sie auch gelebt haben, Trudi und Rudi, irgendwo vielleicht bei Weilheim im Oberbayerischen.

Erzählt wird von Liebe und Trauer, bedeutungsvoll illustriert dies Elmar Wepper mit seiner Mimik, seinen Gesten, seinen Augen.
Treffen wird dieser Film alle, deren Kinder nicht mehr im eigenen Haus wohnen und die, die es sich vorstellen können, wie so etwas sein wird oder kann, und erzählt wird die Geschichte in Bildern, in denen, wie Doris Dörrie sagt, "die Realität (wieder mal) freiwillig mitspielt", in Bildern, die dauern, berühren und bleiben. Es wechseln so schön Stille und Krach.

Auch hartgesottene Cineasten mögen sich schon mal ein Taschentuch bereitlegen, für alle Fälle, weil alle Schauspieler in diesem Film gut sind. Man darf gespannt sein, welche Geschichte uns Doris Dörrie als nächstes erzählt, vielleicht wieder eine Hommage an Tokio und Japan.
Ich empfehle auch diesen Film, jetzt schon, ungesehen!
Liebesgeschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein durch und durch bewegender Film. Ich weiß gar nicht so richtig was ich sagen soll. Elmar Wepper wirklich grandios. Die Darstellung der Kinder sehr nah an der heutigen Realität in unserer Gesellschaft. So ungefähr wir lieben euch bleibt aber mal lieber zu hause, wir haben so viel zu tun.
Bin total über Frau Dörrie überrascht, bisher konnte mich kein Film von ihr begeistern. Also Respekt Frau Dörrie, ziehe meinen Hut.Ganz großes Kino. Ganz große Schauspieler. Ein Film mit Herz und Seele. Unbedingt ansehen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Nicht alle waren Mörder

Nicht alle waren Mörder
mit Nadja Uhl, Aaron Altaras, Hannelore Elsner, Regie: Dr. Jo Baier

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 3,92

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Nicht alle waren Mörder
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Nicht alle waren Mörder, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 03.11.06
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Selten gutes Kino aus Deutschland
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eine anspruchsvolle Verfilmung eines ausgezeichneten Buches. Vor allem Katharina Thalbach und Axel Prahl hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Ärgerlich nur, dass sich der Drehbuchautor und Regisseur Jo Baier genötigt sah, die aufopferungsvolle Hilfe eines SS-Mannes zu unterschlagen, mit der das Buch beginnt.
Abseits als sicherer Ort
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Darüber schrieb von Jahrzehnten Peter Brückner, wie man als Kommunist die Nazi-Zeit überleben konnte. Jahre später dann Michael Degen, der seine Jugend in dieser Zeit schildert, und wie er mit seiner Mutter die Jahre 1943 bis 1945 im Versteck überlebt hat.
Der Film zum Buch macht die dauernde tödliche Bedrohung deutlich. Bedrohung durch den Krieg und durch die absolute Rechtlosigkeit, jederzeit ins KZ gebracht werden zu können.

Wenn man das making of sieht, den ungeheuren Aufwand, und dann bedenkt, wie wenig ein solcher Film haften bleibt, ist schon ein Gefühl der Bitternis vorhanden. Es besteht ein Gefühl der Sättigung,des nicht mehr Wissen-Wollens. Das macht es Filmen dieser Art so schwer, nachhaltig wahrgenommen zu werden.

Die Schreckensgeschichte, die zugleich auch eine Überlebensgeschichte ist, und, wenn man Michael Degen sieht und hört, jeden Respekt abnötigt, nicht an diesen Erlebnissen zerbrochen zu sein,wurde in eindrucksvolle Bilder umgesetzt. Sie sollten immer wieder, nicht mit erhobenem Zeigefinger, aber immer wieder Menschen gezeigt werden, damit aus der Geschichte die Lehre gezogen wird, dass niemals und nirgends Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt werden sollen.

Das Bonus- Material ist ganz aufschlussreich.
Ohne Krimmi geht die Mimmi...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als ich diesen Film sah, dachte ich: Sicher, so könnte es gewesen sein, wenn nicht ein Klischee das nächste jagen würde!

Meine Oma kann sich noch ganz genau erinnern, wie sie mehrfach dem Bombenhagel entkam und wie viel Angst und Hunger sie während und nach dem Krieg verspürte. Wenn sie mir diese Geschichten erzählt, dann entsteht bei mir ein viel intensiveres Bild von der damaligen Zeit.

Diese Art von Film hätte schon vor 50 Jahren gedreht werden müssen und nicht, wenn die meisten Opfer gestorben und die Täter auch schon tot, rehabilitiert oder vergessen sind. Jetzt tut man niemanden weh, und heimst Gelder, Ruhm und Preise ein!

Einen Stern gebe ich für die Hauptdarstellerin, den zweiten für einige realitätsnahe Szenen sowie für die Leistung des Filmteams, keine typische Liebesszene eingebaut zu haben.
Schauspielerische Leistung einfach genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film schon 3 mal angesehen und finde ihn einfach nur genial mich bewegt immer dieses Thema und ich finde Nadja Uhl und Aaron Altaras haben eine super tolle Leistung vollbracht,man hätte denken können das sie Mutter und Sohn im wahren Leben sind.Dies wird immer ein Thema in unserem Leben sein was uns bewegen wird.Mir ist es auch egal ob das Buch besser ist, das ist in den meisten fällen sowie so. Es geht hier um die Leistung der Schauspieler.Ich finde auch das man sich nie genug solche Filme anschauen kann,da dies ein ein Thema ist das uns alle angeht.Ich kann nur diesen Film sehr empfehlen und man wird sich ihn auch sicherlich mehrmals anschauen,da bin ich mir sicher
Ganz großes Kino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein Muß!!Denn hier wird mal nicht angeklagt, sondern der Menschen gedacht die einer jüdischen Mutter mit ihrem Sohn ohne groß zu fragen einfach halfen. Die Geschichte ist schnell erzählt und dennoch sehr einfühlsam und sensibel dargestellt.Die beiden Hauptdarsteller Nadja Uhl und Aaron Altaras (der Basti aus dem Tatort-Berlin,Sohn von Felix Stark) können ihre Rolle perfekt in Szene setzen.Und so kann einfach keine Distanz mehr entstehen,dem Zuschauer werden die ein oder andere Träne schon mal kullern.Überhaupt ist die Besetzung nur vom Feinsten.Katharina Thalbach,Hannelore Elsner,Axel Prahl.Wirklich hervorragend und herrlich gefühlvoll gespielt.Mein Lob an Jo Baier, der es von Anfang an verstand eine so dramatische und traurige Kindheit des Michael Degen liebevoll und trotzdem mahnend in einem Film ganz groß in Szene zu setzen.
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Produkt-Bild: Alles auf Zucker!

Alles auf Zucker!
mit Henry Hübchen, Hannelore Elsner, Udo Samel, Regie: Dani Levy

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 2,56

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Alles auf Zucker!
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Warner Home Alles auf Zucker!, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 28.09.05
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5 Kundenrezensionen:

Nicht so gut wie man hört!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich spare mir die Beschreibung zum Film, sie wurde hier schon oft genug geschrieben. Die Schauspieler scheinen in diesem Film zeitweise echt unterfordert zu sein, denn Henry Hübchen, Hannelore Elsner und ihre Kollegen sind wirklich zu besseren Leistungen fähig. Der Funke will hier einfach nicht überspringen und es gibt auch einige Filmlücken.
Beispiel: Beide Familien haben sich über 40 Jahre nicht gesehen. Wie können dann Joshua und die Tochter von Jackie ein gemeinsames Kind haben? Wie sie dazu gekommen sind wird nicht geklärt.
Das der Film beim Deutschen Filmpreis 2005 so gut abgeräumt hat wundert mich schon etwas. Aber eventuell gab es nicht soviele Mitbewerber. Es war immerhin die erste Verleihung dieses Preises.
Augenzwinkernder Spaß
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Name des Films ist Programm. Der Streifen passt zu jedem gemütlichen Abend wie der süße Stoff zum Kaffee: Er belebt, ergänzt den Kaffee und verfeinert ihn.

Die Geschichte dreht sich um den kleinen notorischen Spieler Herrn Zucker. Wie immer plant er seinen letzten Coup. Doch dann stirbt seine jüdische Mutter.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Beerdigung koscher zu sein hat. Zucker steht vor der Wahl: Entweder die religiösen Gefühle der anmarschierenden Familie achten oder beim Billard haushoch gewinnen.

Zucker wäre nicht Zucker, wer nicht einen Plan hätte und beide Dinge unter einem Hut bringen wollte. Dabei ist Zuschauer hin und her gerissen. Wird es Zucker schaffen?

Der Film macht Spaß, hat Höhen und Tiefen. Ist zwar kein Popcornkino. Aber für einen deutschen Film sehr lustig, spannend, integrativ.
GOTTVOLL
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei Jacky Zucker (Henry Hübchen) läuft alles aus dem Ruder. Ehemals erfolgreich als Ossi-Sportreporter hat er viel Leerlauf seit dem Mauerfall. Seine Zeit schlägt er am Billardtisch tot, so dass es kein Wunder ist, wenn er den Gerichtsvollzieher so oft sieht wie seine Frau Marlene (Hannelore Elsner), was dazu führt, dass die sich mit Scheidungsgedanken trägt.
Ein European Pool Turnier steht an und Zucker hofft auf Geldsegen. Zu diesem unpassenden Moment meldet sich Bruder Samuel per Telegramm. Die gemeinsame Mutter ist gestorben und sie möchte in Berlin beerdigt werden. Zucker setzt alle Hebel in Bewegung, um dem orthodoxen Samuel eine heile, gläubige, jüdische Idealfamilie vorzuspielen, zumal testamentarisch verfügt ist, dass die zerstrittenen Brüder nur erben können, wenn sie sich versöhnen.
Die Folge: totales Familenchaos bei Zuckers.

Der Regisseur Daniel Levy nimmt in seinem Film jüdische Sitten und Gebräuche mächtig auf die Schippe, desgleichen die Ossie-Wessie-Situation. Indes versucht Jacky sein Leben zu ordnen. Er nimmt sich vor, sich mit dem Bruder auf Teufel komm raus auszusöhnen, was gar nicht so einfach ist, denn der ist im Kapitalismus westlicher Prägung verwurzelt, während der Protagonist noch immer den Idealen des gescheiterten Kommunismus hinterher weint.
Nach jüdischem Gesetz gilt es, gemeinsam eine siebentägige Totenwache durchzustehen.

Ein fürs Fernsehen produzierter Film, der - für manchen wider Erwarten - auch zum Kassenschlager im Kino wurde und schließlich mit Filmpreisen überhäuft wurde von Beste Musik, Beste Kostüme, Beste Regie, Bestes Drehbuch, Bester Hauptdarsteller und Bester Spielfilm.

Mir gefielen die durchweg grandiosen schauspielerischen Leistungen (allen Akteuren und ganz besonders Henry Hübchen und Hannelore Elsner ist anzumerken, dass der Dreh Spaß machte) und der jüdische Witz, insbesondere mit dem Hintergrund religiöser Thematik.

Insgesamt eine herrliche, kurzweilige Komödie, die ohne Berührungsängste mit dem Leben der Juden im Hier und Heute umgeht. SEHENSWERT. Fast ein MUSS. HMcM
Endlich !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt Wunden, die heilt die Zeit nicht in alle Ewigkeit. Was Deutsche und Juden für immer verbindet oder trennt, schmerzt beide. Das war immer ein Hindernis, wenn jemand auf die Idee kam, eine deutsche Kommödie über Juden und ihre Relgion zu machen. Dabei haben die Juden selbst gezeigt, daß es sehr komische Seiten an ihnen und auch an ihrer Religion gibt. Jetzt hat ein deutschsprachiger Regisseur einen urkomischen Film gemacht, der von einem jüdischen Begräbnis handelt und von den dazu nötigen Ritualen. Das war sicher nur möglich, weil Dani Levi Schweizer ist und Jude. Und er ist ein absoluter Könner, der zusammen mit großartigen Schauspielern eine der besten deuschsprachigen Kommödien gedreht hat. Wenn wir endlich wieder zusammen lachen können, kommt vielleicht der Tag an dem wir zusammen weinen.
Der lustigste Umgang mit der deutschen Geschichte seit "Good bye, Lenin"!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jaeckie Zucker ist Jude. Und er ist Ossi. Eigentlich wäre damit klar: Mit einer solchen Hauptfigur lässt sich keine deutsche Komödie machen. Regisseur und Autor Dani Levy hat das nicht gekümmert - und risikofreudig "Alles auf Zucker!" gesetzt. Heraus gekommen sind sechs Auszeichnungen beim Deutschen Filmpreis und eine locker-beschwingte Komödie, die alle historischen Klippen der deutschen Geschichte problemlos umschifft.

Henry Hübchen spielt den selbsternannten "typischen Wendeverlierer" Jaeckie Zucker, der in einem furiosen 92-minütigen Marathon über Berliner Billardturniere, Bordelle und Beerdigungen hetzt, um verzweifelt Ordnung in den Scherbenhaufen seines Lebens zu bringen. Von seiner Frau (Hannelore Elsner) hat er nur noch die Scheidung zu erwarten, von seiner Enkelin kennt er nicht einmal den Vornamen, mit seinem Bruder (Udo Samel) ist er hoffnungslos zerstritten, aber vor allem geht es - wie könnte es dem jüdischen Klischee nach anders sein - um viel Geld und Schulden. In wenigen Tagen müssen 40.000 Euro her, sonst wandert Jaeckie ins Gefängnis.

Der Tod seiner Mutter kommt ihm dabei wie gerufen, die Erbschaft lockt, doch ihr Testament verschreckt: Nach dem Willen der Verstorbenen sollen die Brüder Jaeckie und Samuel in alter jüdischer Tradition eine Woche gemeinsam trauern und sich aussprechen. Die beiden hat jedoch über Jahrzehnte nicht nur die Mauer, sondern auch die Religion von einander getrennt - Samuel ist orthodoxer Jude, während Jaeckie allenfalls an die Kraft des Alkohols glaubt. Deshalb geht er zwar vordergründig auf die Bedingungen des Testaments ein, zockt aber nebenbei bei einem hochdotierten Billardturnier mit, was natürlich geheim bleiben muss ...

So entwickelt sich eine typische Slapstickkomödie in bester Louis-de-Funès-Manier, die zusammen mit ihrer Hauptfigur Jaeckie ständig zwischen verschiedenen Orten hin- und herpendelt. Zuhause ist die jüdische Großfamilie zu Besuch, deren witzig ausgearbeitete Charaktere für einige Seitenhiebe auf die überstrenge jüdische Tradition gut sind. Nur durch Vortäuschen diverser Herzattacken, bei denen Jaeckie schon mal theatralisch in das ausgehobene Grab seiner Mutter stürzt, kann er dem Familienclan kurzzeitig entfliehen. Die wenige Zeit nutzt er, um sich nach den Finanzen in seinem Bordell zu erkundigen oder dem Zockerdasein zu frönen. Das mag makaber klingen, doch Henry Hübchen gibt dem abgewrackten Ostberliner eine unheimlich menschliche Note. Von Beginn an glaubt man ihm, dass Jaeckie im Grunde ein herzensguter Kerl ist, nur leider auch ein hoffnungsloser Versager, der nach der Wende nie auf einen grünen Zweig gekommen ist. Das ist die unterschwellige tragische Botschaft des Films, wenngleich die komischen Momente eindeutig überwiegen. Wie der orthodoxe Miesepeter Samuel im Ecstasy-Drogenrausch mit einer Puffmutter tanzt, ist nur einer der verrückten Höhepunkte. Durch die vielen parallel laufenden Handlungsstränge bleibt allerdings mitunter zu wenig Zeit für die Charaktere neben Jaeckie Zucker, die trotz ihrer überzeugenden schauspielerischen Leistungen eher oberflächlich und blass bleiben müssen.

Für den vollkommen unverkrampften und ganz einfach witzigen Umgang mit Themen, die sonst nur bierernst in den Feuilletons abgehandelt werden können, gebührt Regisseur Dani Levy Respekt - "Alles auf Zucker!" ist der lustigste Umgang mit der deutschen Geschichte seit "Good bye, Lenin". Dass es dabei manchmal vor lauter Tempo an Tiefenschärfe fehlt, mag man dem Film verzeihen; für einen überaus unterhaltsamen Abend reicht es allemal.

Die DVD von "Alles auf Zucker!" enthält neben den üblichen Extras wie einem "Making of", dem originalen Kinotrailer und Biografien der Schauspieler als besonderes Special die Dokumentation "Wie die Musik entstand", in dem Sie der WDR-Bigband bei der Aufnahme des Soundtracks über die Schulter schauen können. Die Filmmusik orientiert sich an jüdischen Kompositionen und Klängen. Im "Making of" sehen Sie, wie lustig es auch bei den Dreharbeiten zugegangen ist, wenn Henry Hübchen wieder einmal von den Maskenbildnern übel zugerichtet durch die Szenen stolpert. Weitere Details, unmittelbar auf die Szenen bezogen, verrät Regisseur Dani Levy im Audiokommentar, den Sie als Tonspur über den Film legen können.
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Produkt-Bild: Der Seerosenteich 1 und 2 Special Edition

Der Seerosenteich 1 und 2 Special Edition
mit Natalia Wörner, Hannelore Elsner, Tim Bergmann, Regie: Johannes Fabrick

DVD von KNM Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,20

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Seerosenteich 1 und 2 Special Edition

Eine Kundenrezension:

Einfach nur schön !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine schöne Liebesgeschichte der besonderen Art.
Vorallem die Einblicke in die Stoffbranche, die Verarbeitung der Kleidung und natürlich die Laufstegarbeit der Models fand ich sehr eindrucksvoll.
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Produkt-Bild: Eine Liebe in Afrika

Eine Liebe in Afrika
mit Heiner Lauterbach, Julia Stemberger, Hannelore Elsner, Regie: Xaver Schwarzenberger

DVD von M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 3,95

Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Eine Liebe in Afrika

Produktbeschreibung


EINE LIEBE IN AFRIKA
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Produkt-Bild: Charlotte Link: Die Rosenzüchterin

Charlotte Link: Die Rosenzüchterin
mit Hannelore Elsner, Axel Milberg, Frank Giering, Regie: Erhard Riedlsperger

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 9,38

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Charlotte Link: Die Rosenzüchterin
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Ein Anwesen auf der Insel Guernsey Im Morgengrauen wird Beatrice Shayne in ihrem Rosengarten unter Mordverdacht verhaftet. Das Opfer Helene Feldmann, die Frau, mit der Beatrice seit ihrer Kindheit unter einem Dach lebt. Beatrice verlangt, dass ihr Sohn Allen ihre Verteidigung übernimmt. Doch er zweifelt trotz der eindringlichen Bitte ihr zu glauben an der Unschuld der Mutter. Gefangen in einer von Abneigung und Hass geprägten Schicksalsgemeinschaft lebten Beatrice und Helene zusammen - seit dem Jahr 1940, als Beatrice während der Besatzung der Kanalinseln durch die deutschen Truppen von Helene und ihrem Mann Erich wie ein eigenes Kind aufgenommen wird. In den letzten Kriegstagen kommt es zu einer Katastrophe Beatrice tötet Erich Feldmann, um ihre große Liebe, den Kriegsgefangenen Julien, zu schützen. Helene, für die mit Erichs Tod eine unglückliche Ehe zu Ende geht, deckt die Tat. Doch sie hängt sich an Beatrice und wird zu ihrem zerstörerischen Schatten...
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4 Kundenrezensionen:

Mühsam, langatmig und zunehmend unglaubwürdig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe den Film im Fernsehen gesehen und kann jedem Interessenten nur abraten. Was mein Vorrezensent als "kraftvolle Musik" bezeichnet, war für mich eine einzigartige, schwülstige Klangbreimischung, die mit lauten Tönen versucht hat, Spannung und Dramatik "zu zaubern", wo keine ist. Sämtliche Schauspieler haben schon besser gespielt als in diesem Streifen, einzige Ausnahme ist der wie immer grandiose Axel Milberg, und naja, Ruth Maria Kubitschek spielt die böse Hexe auch noch ganz gut. Im zweiten Teil bekommt der Streifen mehr und mehr Länge und die Story, die im Buch wahrscheinlich (habe es nicht gelesen) ganz spannend dargebracht ist, wird hier vollends wild und unglaubwürdig. Ich habe mich mit meiner Frau bis zum Ende durchgequält und war letztlich enttäuscht, Freude kam nur auf, als es endlich vorbei war.
Das Buch ist besser
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe den Fehler gemacht, zuerst das Buch zu lesen und mir anschließend die DVD über amazon zu kaufen. Die Darsteller sind das "who is who" in Deutschland, ohne Frage. Und ich hatte mir genau Hannelore Elsner und Ruth Kubischeck als Beartice und Helene vorgestellt, ohne von dem Film irgendetwas zu wissen. Aber gefallen hat er mir nicht. Es fehlt einfach die Hälfte. Selbst bei der künstlerischen Freiheit, die ich jedem zugestehe, sollte man meiner Meinung nach Hauptpersonen nicht einfach so aus dem Buch streichen (Franca, Michael, Maja) und einen teilweise total neuen Inhalt bringen (Verhaftung, Sohn als Anwalt etc.). Dann lieber einen 3-Teiler machen und sich wirklich an das Buch halten.
"Zweiteiler zerstückelt Romanvorlage"
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wer das Buch verschlungen hat, wen der gleichnamige Roman, "Die Rosenzüchterin" von Charlotte Link fasziniert hat, wird sich hier jedoch fast sprichwörtlich im falschen Film wiederfinden! Vor wenigen Wochen hatte ich das Buch gelesen, war ich total begeistert vom Schreibstil der Charlotte Link, regelrecht gefangen war ich zwischen den Seiten dieses Romanes. Vor wenigen Tagen durfte ich dann voller Vorfreude feststellen dass es sogar einen Film zum Roman gibt - die Freude über diese Entdeckung sollte jedoch nicht lange anhalten....

Es dürfte leider fast schon die Regel sein, dass Romanverfilmungen oftmals -qualitativ- weit hinter dem Buch herhinken - wenn jedoch die Handlung eines Filmes an solch vielen Stellen so weit von der Romanvorlage abweicht, wie dies hier der Fall ist, wird es schnell schwierig ein gerechtes und der eigentlich guten Leistung der Schauspieler angemessenes Urteil zu fällen.

Fakt ist - hätte ich den Film gesehen, ohne das Buch gelesen zu haben - ich hätte u.U. 3 Sterne vergeben (eben in der Hauptsache für die durchaus gute Schauspielkunst) - da ich das Buch jedoch vor nicht allzu langer Zeit gelesen habe, bin ich vom Film praktisch im Fünf-Minuten-Takt enttäuscht worden....., hat die verfilmte Handlung an sehr vielen Stellen nichts mehr mit der im Buch beschriebenen Handlung zu schaffen - somit fällt es mir fast schon wieder schwer überhaupt 2 Sterne zu vergeben!

Unterm Strich dann doch (nur) 2 Sterne - verbunden mit der Bitte an die Adresse aller aktiven Regisseure, zukünftig gelungene Romanvorlagen nicht auf solch abschreckende Art und Weise in bewegten, der eigentlichen Handlung des Romanes enthobenen, Szenen untergehen zu lassen.

Manchmal wünscht man sich eben doch, man hätte den Film zum Buch links liegengelassen um sich die äußerst positive Erinnerung an die Geschichte ungetrübt bewahren zu können.
Tolle Adaption!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe zuerst den Film gesehen und dann denn Roman gelesen und muss sagen, dass mir der Film viel besser gefallen hat!! Abgesehen von den tollen Schauspieler und der kraftvollen Musik fand ich die Schauplätze wunderschön - die Geschichte selbst hat mich viel mehr berührt als das Buch, vielleicht weil die Charaktere klarer gezeichnet sind? Jedenfalls schwere Empfehlung von meiner Seite.
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Produkt-Bild: Die Unberührbare

Die Unberührbare
mit Hannelore Elsner, Tonio Arango, Michael Gwisdek, Regie: Oskar Roehler

DVD von Kinowelt Home Entertainment/DVD
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 11,47

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Die Unberührbare

Produktbeschreibung


Mit dem Fall der Berliner Mauer bricht fr Hanna Flanders eine Welt zusammen. Von ihrem Mnchner Wohnsitz aus hatte sich die einst gefeierte Schriftstellerin ein idealisiertes Traumbild der DDR geschaffen, das sich nun nicht mehr aufrecht halten lsst. Spontan zieht sie nach Berlin, um einen Neuanfang zu wagen, doch die Kluft zwischen der Realitt und ihrem eigenen Weltbild ist zu gro fr die vereinsamte Literatin. Verbittert erkennt sie, dass die gesellschaftlichen Vernderungen unbemerkt an ihr vorber gezogen sind. Unfhig, ihre Umwelt zu verstehen oder sich anderen zu ffnen, sieht sie nur einen einzigen Ausweg... Regisseur Oskar Roehler erschuf das intensive Psychogramm nach dem wahren Schicksal seiner Mutter Gisela Elsner, die in den 60er Jahren als Schriftstellerin Erfolge feierte und sich 1992 das Leben nahm. Das vielfach ausgezeichnete Meisterwerk berzeugt durch die berragende Hannelore Elsner in der Hauptrolle!

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn ein deutscher Film später einmal im Gedächtnis bleiben wird, dann nicht Marlene und auch nicht Der Krieger und die Kaiserin, sondern Oskar Roehlers Die Unberührbare. Es mussten Jahre seit dem Mauerfall vergehen, bis unser Kino mit dieser Geschichte vom langsamen Sterben einer westdeutschen Schriftstellerin endlich den Erschütterungen der Wiedervereinigung gerecht werden konnte. Gisela Elsner, die hier nun Hanna Flanders heißt und auf geradezu spektakuläre Weise von der nicht mit ihr verwandten Hannelore Elsner verkörpert wird, war in den 60er- und 70er-Jahren ein Star der bundesdeutschen Literaturszene. Ihre geistige Heimat sah sie, eine linke Diva, die Dior-Kleider so sehr liebte, wie sie den kleinbürgerlichen Konservativismus der Bonner Republik verabscheute, allerdings immer in der DDR. Der zweite deutsche Staat gab ihr Hoffnung und Kraft, besonders als sich in den 80er-Jahren der westliche Literaturbetrieb immer weiter von ihr abwandte und die Verrisse zunehmend böser wurden. Mit dem Fall der Mauer verlor sie endgültig den Boden unter den Füßen und stürzte sich schließlich aus dem Fenster einer Klinik in den Tod.
Aus den letzten beiden Jahren vor Gisela Elsners Tod 1992 werden in Die Unberührbare ein paar Tage, eine Reise von München nach Berlin, in den Ostteil der Stadt, und wieder zurück nach München. Oskar Roehler, der Sohn der Schriftstellerin, der mit seinem Film auch versucht, das rätselhafte, zutiefst widersprüchliche Wesen seiner Mutter zu entschlüsseln, kondensiert die Ereignisse, rückt sie viel näher zusammen und gibt ihnen damit eine besondere Kraft. Die Erzählung wird zu einem Taumel in den Tod. Die Stationen auf diesem letzten Weg zeichnen das Bild einer ganz und gar einsamen Frau, die weder bei ihrem Geliebten noch bei ihrem Sohn, weder bei ihren Freunden noch bei ihrem Ex-Mann (Vadim Glowna in einem wirklich grandiosen Zwischenspiel in dieser deutschen Tragödie), weder bei ihren Eltern noch bei Fremden Halt finden kann.
Hannelore Elsner nimmt dem Absturz ihrer Figur dabei nie etwas von seiner Härte. Als Hanna Flanders ist sie bereit, noch die letzten schützenden Fassaden, mit denen sich Schauspieler sonst umgeben, fallen zu lassen, und findet in dieser Offenheit zu einer Größe, wie sie seit Rosel Zech als Veronika Voss in Fassbinders Die Sehnsucht der Veronika Voss keine andere deutsche Schauspielerin mehr besaß. Überhaupt verbindet Roehlers Meisterwerk viel mit Fassbinders Porträt einer an Deutschland und an sich zugrunde gehenden UFA-Diva. --Sascha Westphal

Amazon.de DVD-Bewertung


Langsam, aber sicher holen die deutschen DVDs ihren Rückstand gegenüber dem internationalen Standard auf. Denn mit Die Unberührbare liegt nun eine weitere Edition vor, die kaum Wünsche offen lässt. Das Bild ist gestochen scharf und wahrt die Ratio des Original-Kinoformats, der Ton erklingt wahlweise in Dolby 2.0 oder 5.1. Auch an den Special Features hat man nicht gespart, so dass neben den üblichen Beigaben wie dem Trailer und biographischen Informationen zu den Darstellern etliche sinnvolle Extras zur Verfügung stehen. Man kann sich ansehen wie Regisseur Oscar Roehler und Hannelore Elsner ihre Auszeichnungen bei der Verleihung des deutschen Filmpreises entgegen nehmen, kann ausführliche Interviews mit Elsner und Roehler abspielen oder ein kurzes Feature über den Film aus der TV-Sendung Kino Kino sowie ein knappes Porträt der realen Figur Gisela Elsner abrufen. Man vermisst lediglich den Audio-Kommentar des Regisseurs, der in diesem Falle besonders interessant gewesen wäre, da Oscar Roehler in Die Unberührbare die letzten Tage im Leben seiner eigenen Mutter nachzeichnet. --René Classen
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5 Kundenrezensionen:

Die verloren gegangene Utopie.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Berlin 1989, die Mauer fällt. Grund zur Freude und zum Feiern. Doch nicht für alle. Hanna Flanders ist Buchautorin und überzeugte Kommunistin. Ihre linke Literatur stieß in den Sechziger Jahren auf große Nachfrage in West- und auch in Ostdeutschland. Doch die Verlage von damals sind mit der Zeit gegangen und Frau Flanders Wohlstand ist am bröckeln.

Wie Don Quichotte bereist sie das Land. Ein neuer Mantel und eine Cleopatra-Perücke zieren den weiblichen Ritter. Zuerst Berlin, das Verlagshaus ihrer erfolgreichen Bücher. Doch ihr Verleger und ehemaliger Geliebter, hat keine Zeit für die alte Zeit. Auch ihr Sohn lebt in einer anderen Welt. In Nürnberg besucht sie ihre Eltern, auch des Geldes wegen. Doch die Chemie zu ihrer Mutter stimmt noch immer nicht und sie verlässt fluchtartig das Haus. Auf dem Bahnhof trifft sie ihren Ex-Mann und folgt ihm nach Darmstadt. Nur um zu erfahren, das er noch immer ein zynischer Trinker ist. Wieder in München muss sie erkennen, das der Tabletten- und Zigarettenkonsum ihrem Körper neue enge Grenzen setzen. In einer geschlossenen Anstalt setzt Frau Flanders ihren verlorenen Illusionen ein Ende.

Der Film schildert die Gefühls- und Gedankenwelt eines Menschen, für den die ehemalige DDR ein gutes Beispiel für funktionierenden Kommunismus war. Das Scheitern des Kommunismus wird mit Heimatlosigkeit dargestellt. Die Protagonistin gibt ihr Heim in München auf und geht auf die Suche nach ihrer verlorenen gegangenen Idee von einer besseren Welt. Ein anspruchsvolles Stück mit guten Szenenbilder, tiefgehenden Dialogen und ausgezeichneten Charakteren. Auch von den schauspielerischen Leistungen ein Hochgenus für den anspruchsvollen Filmfreund.
Ein nachhaltiges Filmerlebnis!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Besonders wenn man Hannelore Elsner und ihre Darstellungskunst mag, sollte man sich diesen Film auf keinen Fall entgehen lassen. Die Darstellerin scheint ihre Rolle zu leben und nicht nur zu spielen. Die Geschichte der Gisela Elsner lässt wohl keinen kalt, und die Schwarz-Weiß-Ästhetik des Films unterstreicht noch die nachhaltige Wirkung der Tragödie dieser Frau. Die DVD ist sehr zu empfehlen, da sie zu den Hintergrundinformationen auch Interviews mit O. Roehler und H. Elsner enthält, die dieses eindrucksvolle Filmerlebnis noch abrunden können.
Dieser Film hinterläßt einen nachhaltigen Eindruck!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein genialer Vadim Glowna, aber auch Hanelore Elsner komplettieren dieses Werk auf einzigartige Weise. Die schwarz-weiß-Aufnahmen unterstreichen diese gewisse Stimmung, die den Film ausmacht. Es kommt fast schon wie eine Liebeserklärung vor, wie Oskar Röhler die Geschichte seiner Mutter (seiner Familie) verarbeitet. Ohne Groll oder Haß hat er auf großartige Art und Weise das Leben seiner Mutter gezeigt, die trotz allem immer mit erhobenem Kopf und Stolz da stand.
Ein nachhaltiges Filmerlebnis!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe selten einen Film gesehen, der mich so gepackt hat. Das Schicksal einer egozentrischen Frau, die sich mit ihren Vorstellungen nicht der sich ändernden Zeit anpassen kann und mit ihren Träumen am Leben scheitert, hat mich gedanklich nachhaltig beschäftigt. Die Darsteller, allen voran Hannelore Elsner und auch Vadim Glowna, spielen sensationell und scheinen ihre Rollen wirklich zu leben, und die Schwarz-Weiß-Ästhetik des Films lenkt nicht von der Geschichte und den Charakteren ab, sondern erhöht nur noch deren Wirkung. Dazu kommt noch, dass die Ausstattung der DVD recht vielseitig ist. Die Interviews mit Oskar Röhler und Hannelore Elsner sind interpretatorisch hilfreich und informativ. Rundherum gelungen und wirklich sehenswert!
Hannelore Elsner in ihrer besten Rolle ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
°
'Die Unberührbare' ist ein Film, den ich niemandem empfehlen würde, weil er mir selbst erst nach einiger Zeit gefallen hat. Anfangs war ich doch sehr irritiert über die andauernden Monologe von Hannelore Elsner und dachte irgendwann, sie würde tatsächlich über ihr eigenes Leben berichten und ihren bisherigen Lebensweg aufarbeiten. So sehr schlüpft sie in die Rolle der Hanna Flanders, dass es erschreckend echt wirkt in dieser unbeschreiblich nüchternen Trostlosigkeit. Dabei erzählt sie von ihrem aufregenden und gleichzeitig deprimierenden Leben als Künstlerin / Schriftstellerin, den glorreichen einsamen Höhepunkten und dem leidvollen Niedergang. Zartbeseelte Zuschauer könnten arg deprimiert werden, ergriffen sein wird wohl jeder und sicher stark beeindruckt von der schauspielerischen Meisterleistung der Hannelore Elsner. Für Fans ein Muss, anderen kanns gefallen oder auch überhaupt nicht ...
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© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mein Herz in Chile

Mein Herz in Chile
mit Hannelore Elsner, Bettina Zimmermann, Franco Nero, Regie: Jörg Grünler

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 14,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mein Herz in Chile
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Mein Herz in Chile, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

2 Kundenrezensionen:

fast wie selbst erlebt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Titel ist auch im ZDF Schop unter www.shop.zdf.de erhältlich, kostet dort allerdings ¬17.95 plus Porto. Ebnenfalls dort zu lesen eine Inhaltsangabe mit weiteren Infos zum Film. Unter www.meinherzfürchile.zdf.de kann man sich die beider Teile des Films auch in ganzer Länge ansehen. Download geht leider nicht.
Meine Herz Chile
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ob diese Film mit deutsche Unteriteln gibt ????? ich würde genre eine kaufen !!
mfg
Salzmann
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