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Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)
mit Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 25,88

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
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  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Star Wars Trilogie: Episode 4-6, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.11.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Endlich wieder eine neue Verpackung!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ansonsten wurde bei der Box an allen Ecken und Kanten gespart.

Kein Bonusmaterial,DVD's mit der Aufschrift "Disc 1",billige Aufmachung der Gesamtverpackung und nichts neues aus der Galaxys,weit weit entfernt.

Ich bewerte hier nur die Box,nicht die Saga.Die finde ich schon seit ich klein und lieb war,also seit es Star Wars gibt.
Filme Top, schlampige Arbeit bei der Box
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zunächst sei erstmal gesagt: Nein, in dier Box befindet sich weder Bonusmatieral, noch die Originalkinoversionen. Es sind die Special Editions mit neu hinzugefügten Szenen von 2004. Man kann sie lieben oder hassen. Ich persönlich finde zwar auch manche Änderungen gut aber würde gerne mal zwischen alter und neuer Version pendeln, was leider bei dieser Box nicht möglich ist. Interessant ist in Episode 5 die Imperator-Szene, die jetzt auch von dem gleichen Darsteller der anderen Episoden gespielt wird, sowie die veränderte Jedi-Geist-Szene am Schluß von Episode 6 mit Hayden Christensen. Andererseits sehe ich das Ganze auch kritisch. Vor allem ist es bei der zuletzt genannten Szene irgendwie auch respektlos einem Menschen, der damals Darth Vader gespielt (und nicht mehr lebt) einfach seinen Auftritt zu nehmen.. Zumal Obi Wan als Geist ebenfalls als alter und nicht junger Mann zu sehen ist Aber wer weiß, auf was für verrückte Ideen Lucas noch kommmt. Nicht, dass wir demnächst noch Ewan MCgregor als Geist sehen.

Die deutschen Stimmen sind manchmal leider viel zu leise. Man ist gezwungen, den Ton lauter aufzudrehen und bekommt anschließend fast einen Hörschaden, wenn die Raumschlachten loslegen. Leider muß ich auch mitteilen, dass die DVDs in der gerade frisch gekauften Box verkratzt waren. Anschließend habe ich die Box umgetauscht und jetzt weisen DVDs erneut Kratzer auf. Zudem hat " Die Rückkehr der Jedi - Ritter " komischerweise ein ganz anderes Amaray-Case als die andere Filme in dem Pappschuber. Leider auch noch eins, das diese gefährlichen Innenringrisse fördert. Da haben wohl einige Mitarbeiter schlampig was zusammengeklatscht. Immerhin ist die Box aber NOCH recht günstig. Wenn sie aber preislich zu sehr in die Höhe steigt, verliert sich auch dieser Vorteil.
Leider andere Ausgabe als die UK/US Version
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diese Ausgabe gekauft da die Laufzeitangaben den Eindruck erweckten das es sich um die original Kinofilme handelt. Leider sind es die schon vor Jahren erschienen "Remasterten" Filme. In der UK und US Version hat die Box das gleiche Cover aber in ihr sind jeweils die Kino und DVD Fassungen enthalten.
Ein Schnäppchen für den der die Box damals nicht gekauft hat und auf die (allerdings sehr gute) Bonusdisc verzichten kann. Nur einen Stern wegen der Verwechslungsgefahr und weil es sich um die x-te Veröffentlichung handelt.
Schnäppchen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hier handelt es sich um die gefühlte 200ste Veröffentlichung der besten Sage aller Zeiten. George Lucas ist ja durchaus sehr bemüht, sein Privatvermögen durch einzelne Bildschnippsel, die in einen der Teile "neu" eingebaut wurden, zu vergrößern und dafür gleich wieder eine neue ... äh, etwas andere .. Version der 6 Teile auf den Markt zu bringen.

Nichts desto trotz:
Hier handelt es sich um die Box der Star War Teile 4-6 in der, meiner Meinung nach, aktuellsten Fassung. Wer auf Bonus-Material verzichten kann, ist mit dem Kauf dieser Version bestens bedient. Für 3 Teile zahlt man hier gute 25¬, dem ein Einzelkauf von 12,99¬ - 18,99¬ PRO TEIL gegenüber steht.

Also .. wer bis jetzt warten konnte und einer der besten Sagen aller Zeiten noch nicht ins Regal gestellt hat, sollte hier zuschlagen!
Fairer Preis = Faires Produkt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich gehöre zu der Kategorie DVD Sammler die liebend gerne ihre Lieblingsfilme in einer "Special Ultra Deluxe Remastered Hochglanz Schuber"-Version kaufen. Jedoch hat mich in den letzten Jahren bei Star Wars die utopischen Preise für diese Boxen abgeschreckt.
~60Euro für die 3 DVD's der alten Filme z.B. (und eine Zusatz DVD) waren mir ehrlich gesagt zuviel, und als ich erfuhr das eine Box herauskommt die jeweils die alten und die neuen Teile beinhaltet (ohne viel Schnick-Schnack) aber in überarbeiteter Form entschloss ich mich auf diese Boxen zu warten.

Heute sind die angekommen und ich muss ehrlich sagen: Ich bin zufrieden!
Für ~60Euro werden einem hier 6 Filme geboten die mit Top Bild- und Tonqualität auftrumpfen können und in einer normalen DVD Hülle verpackt sind.
Es liegt zwar kein Zettel in den Boxen (daher auch "nur" die 4 Sterne, den ein Hauch mehr hätte es sein können), aber für diesen Preis ist das in Ordnung.
Die älteren 3 Filme sind komplett überarbeitet und bieten jetzt ein helleres Bild das zudem frei ist von Fehlern und alten Macken, sowie einer besseren Tonspur die jetzt klarer zu verstehen ist.
Für Nostalgiker ist diese Box nichts!
Wer Star Wars aber schon immer in seine Sammlung einreihen wollte der sollte jetzt zuschlagen!
Für diese Leute ist dieses Angebot Top!

Pro:
Faires Preis-/ Leistungsverhältnis,
Bild u. Ton überarbeitet,
Alte Fehler der Star Wars Filme ausgebessert/ korrigiert/ erneuert
Audi Kommentare von G. Lucas

Kontra:
Ein Hauch mehr Umfang pro CD wäre trotzdem toll gewesen.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Sag niemals nie

James Bond 007 - Sag niemals nie
mit Sir Sean Connery, Klaus Maria Brandauer, Max von Sydow, Regie: Irvin Kershner

DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Preis bei Amazon: EUR 7,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2001
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Sag niemals nie

Produktbeschreibung


Zwei tödliche Raketensprengköpfe verschwinden von einer US-Luftwaffenbasis. Verantwortlich für das Verbrechen ist der skrupellose Terrorist Ernst Blofeld Max von Sydow. Als die NATO kurz darauf Lösegeldforderungen erhält, schickt der britische Geheimdienst James Bond Sean Connery auf die Suche nach den gefährlichen Sprengköpfen. Sein Auftrag lautet, nicht nur die gestohlenen Waffen zu finden, sondern auch Blofeld zu eliminieren. Aber Agent 007 sollte seine Gegner nicht unterschätzen, denn die mächtige Verbrechensorganisation SPECTRE hat ihn schon lange im Visier.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach all den Jahren, in denen man Roger Moore in der Rolle des James Bond zu ertragen hatte, war es gut, wieder einmal Sean Connery (The Rock, Verlockende Falle) zu sehen. Auch wenn es sich bei diesem Film aus dem Jahr 1983 für ihn nur um einen einzelnen Ausflug in die Ruhmeshallen von 007 handelte. Connerys Bond, der sich mit (damals) 52 Jahren im britischen Secret Service ein wenig wie ein Dinosaurier ausnahm, ist immer noch gefragt, wenn krisenschwere Zeiten aufziehen. In diesem Aufguss von Feuerball muss sich Bond mit einem würdigen Unterwasser-Bösewicht (Klaus Maria Brandauer) messen. Und wenn die erforderlichen Bond-Girls auch aus Schönheiten wie Kim Basinger (L.A. Confidential) und Barbara Carrera bestehen, so können sie den Film dennoch nicht retten. Das Drehbuch hat einige wirklich dümmliche Passagen, darunter ein (keuch!) Videospiel-Duell zwischen 007 und seinem Gegenspieler, welches heute völlig anachronistisch wirkt. Wie auch immer, für Fans von Connery ist diese Widescreen-Fassung des Films von Irvin Kershner eine Chance, der perfekten Verbindung zwischen Schauspieler und Filmfigur ein letztes Lebewohl zu sagen. --Tom Keogh
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5 Kundenrezensionen:

Doch...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... zu diesem Zeitpunkt hätte Connery Moore immer noch lässig an die Wand gespielt in Sachen Bond!
Wäre durchaus möglich gewesen, ihn noch weitere drehen zu lassen...
Aber da mochten sich wohl einige Leute nicht mehr...
GOLDFINGER ist das ABSOLUTE Highlight unter ALLEN Bond-Filmen > Feuerball kam danach und konnte ihn nicht mehr toppen und die späteren Bond-Filme auch nicht! Allein schon deshalb weil Connery nicht mehr wollte und die beiden nachfolgenden Filme ein Schlag ins Wasser waren!
Es gelang einfach nicht den passenden Ersatz zu finden obwohl auch damals schon Moore für die Rolle vorgesehen aber anderweitig gebunden war!
Trotzdem paßte Moore meiner Meinung nach nie so recht in die Rolle des BOND.
Entscheiden ist: wer das Geld hat, stellt die Regeln auf, sonst geht GAR NICHTS!
Zurück zum Film: da es das Remake von FEUERBALL ist, sollte man sich beide Filme mal hintereinander anschauen...
Aber toppen kann auch dieses Remake GOLDFINGER nicht!
schwächster Connery Bond
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Na, ja, wenn ich hier lese bester Bond usw. kann ich nicht glauben, dass dieselben Leute den neuen "Bond" Daniel wie heißt er noch einmal, verdammen.
Hier ist doch auch nichts mehr wie bei den guten klassischen 007 Filmen.
Kein Gunbarrel, kein Bond Thema (aus rechtlichen Gründen) dafür aber eine Top Besetzung. Trotzdem Klaus Maria Brandauer als Largo meines Erachtens
total fehlbestzt. Schwache Musik ausser dem Titelthema.
Kein Wunder, dass Connery sich heute von diesem Film mehr als distanziert.
Laut seiner eigenen Aussage sind seine Favoriten Liebesgrüße aus Moskau und Feuerball. Der Film selbst hat eine nette Ausstattung und sein großter Trumpf ist natürlich der Urbond Connery, den ich überhaupt nicht für zu alt halte, wo steht geschrieben dass Bond ewig jung bleibt? Das der Film trotzdem nicht in Schwung kommt liegt am Drehbuch und an der schlechten Action Choreografie. Viele Jahre später hat Connery doch mit "The Rock" allen bewiesen, dass er immer noch der Action Star ist, also was soll das mit dem Alter?
Ich besitze übrigens das deutsche Synchronbuch und weiß daher, das damals alle Szenen, die dann später im Kino geschnitten wurden mit den original Sprechern synchronisiert wurden. Warum jetzt z.T. neue Sprecher verwendet wurden ist mir daher ein Rätsel. Auch das es kein Bonus Material gibt passt eigentlich nicht zu einer Bond Veröffentlichung. Habe die DVD auch in meiner Bond Sammlung, aber als richtigen Bond würde ich ihn eher nicht bezeichnen. Feuerball ist da um Längen besser.
Connery ist gut, aber....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie schon erwähnt wurde, fehlt das gewisse Etwas:
Keine Gunbarrelsequence, das mag ja noch verzeihlich sein, da es sich eh um einen "inoffiziellen" Bondfilm handelt, ABER: der Score ist sehr schwach. Das passt von vorne bis hinten nicht! Da ich Filme auch mit Musik assoziiere, schneidet "Sag niemals nie" nicht ganz so gut ab, wie die anderen Bondfilme mit ihren fantastischen Scores von Leuten wie John Barry oder George Martin.

Ich möchte gerne mal einen Vorredner korrigieren:
Feuerball ist bis heute der erfolgreichste Bondfilm aller Zeiten, wenn es nicht nach dem Einspielergebnis geht, sondern der reinen Besucherzahl. Mag natürlich auch daran liegen, dass der Hype nach Goldfinger umso größer war. Also wie war das mit kein wahrer Blockbuster?

Zu bemängeln wäre noch die spärliche Ausstattung der "Sag niemals nie"-DVD. Die offiziellen Bondfilme wurden ja Ende 2006 in hervorragender Qualität und mit zahlreichen Extras auf dem Markt gebracht. Ich hoffe das geschieht auch mit "Sag niemals nie". Vielleicht Ende dieses Jahres, zum 25-jährigen Jubiläum?
Guter Bondfilm, aber auf dem Teppich bleiben...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hallo, ja ich weiss, er meckert mal wieder was das Zeug hält, aber Kritik ist ein zweischneidiges Schwert und um den Film gerecht zu bewerten muss man schon sagen, ohne Connery wäre dieser Film nicht mal halb so erfolgreich gewesen.

Am Anfang stand Feuerball, der noch von den Original-Bondproduzenten präsentiert, aber aus rechtlichen Gründen nicht produziert werden durfte.

Der Ire Kevin McClory hatte sich am Anfang bei Verhandlungen für eine Bondserie schnell die Rechte bei Ian Fleming gesichert und war nun der alleine Producer von Ian Flemings's Roman Thunderball. Ein sehr guter, aber vorallem 1965 sehr erfolgreicher Bondfilm, zwar war der Film nicht mehr ganz so der wahre Blockbuster wie damals 1 Jahr zuvor Goldfinger, aber im Gegensatz zu den heutigen Filmen, immer noch bombastisch erfolgreich. Viele Kinos spielten wieder 24 Stunden den Film, um den Massen Herr zu werden.

Dieses Remake nun von Jack Schwartzman und McClory produziert ist wirklich gut, aber Connery wirkt doch etwas zu alt (ähnlich wie Moore bei A View to a kill), als der typische 007, zwar immer noch schlagkräftig und witzig, sitzt das Toupet fest und man denkt wenn man mal die Schwachpunkte ausser acht lässt, Roger Moore, who's that??

Doch Cubby Broccoli's 13. 007-Abenteuer: "Octopussy" stand am Ende gegen Sag niemals noch etwas besser an den Kinokassen dar. Am Anfang toppte Connery, Moore im Einspielergebnis, am Ende ging ihm aber dann die Puste aus und musste sich gegen Octopussy geschlagen geben, welches natürlich an den Originalzutaten von Octopussy lag und die Fans zollten das kräftig mit klingender Münze an den Kinokassen.

Naja, nur wo Miracoli drauf steht, ist auch Miracoli drin, oder?

Wie auch immer, absolute Highlights von Connery's wirklich letztem Einsatz als James Bond sind die tollen Nebendarsteller, allen vorran Klaus-Maria Brandauer, welcher persönlich von Connery ausgesucht wurde, da er ihn als einen von den fünf-weltbesten Schauspielern hält.

Und die absolut geile Kim Basinger als blonde Domino.

Und jetzt die Schwachpunkte: Edward Fox als schriller und äusserst unsympathischer Chef M, die störenden Randfiguren die eher zu Statisten verkommen, da sie keine tragende Rolle spielen: Bernie Casey als erster schwarzer Felix Leiter ist der gute Bondkumpel, aber mehr nicht, Bond's Fight gegen Lippe im Sanatorium ist lächerlich, da selbst Bond gegen einen solchen Klotz keine Chance hätte und Connery ist zwar fit und recht flott, aber so ganz abnehmen will ihm das doch keiner, oder?

Ober-Minus: Der Score, auch wenn es aus urheberrechtlichen Gründen untersagt wurde das Bondtheme zu verwenden, mit dem James Bond Theme (Zitat David Arnold, Bond-Komponist von 4 Bond-Filmen) ist es auch ein echter Bond (ob Konkurenzfirma/Produzenten oder nicht), ohne das Theme ist es ein Actionfilm, mehr leider nicht. Doch selbst ohne das Bondtheme ist dieser Soundtrack von Filmveteran Michel Legrand ein kompletter Reinfall. Produzent Jack Schwartzman dachte mal sogar darüber nach ihn komplett neu vertonen zu lassen. Aus Respekt vor Legrand verwarf er diese Pläne dann doch wieder... Schade!

Also, lediglich Connery's und Brandauers, sowie Basinger's Präsenz und schauspielerisches Können, der Witz, die Story, die Actionszenen halten den Film am Leben und werten ihn auf: Vier Sterne.

Sehr gut, aber nur durch Sir Sean!
Was für eine Ironie,
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dass dieser Bond, der nicht mal wirklich zur Reihe gehört, der beste bisher ist. Dieses Machwerk sprüht vor Witz und Selbstironie (unbedingt mit Orginalton gucken), das Orginal von 1965 dagegen ist langatmig und kann bei weitem nicht mit den restlichen Connery-Bonds mithalten.

Warum Thunderball so erfolgreich war, liegt wohl u.a. daran, dass die Erwartungen nach From Russia With Love und Goldfinger groß waren. Man hätte auch andere Teile neu auflegen können, aber wahrscheinlich traute man sich nicht an die anderen heran oder man wollte an den finanziellen Erfolg seiner Zeit anknüpfen.

Connery gibt uns in der finalen Einstellung ein Augenzwinkern, so sollten wir diesen Film auch sehen mehr als eine Parodie auf sich selbst, denn
als waschechten Bond. Somit ist diese Produktion aus heutiger Sicht auch nicht direkt als Konkurrenz zu den ebenfalls superben Moore-Teilen zu sehen, gleichwohl sie Bond neues Leben einhaucht.

Das Team hat sichtlich Spaß, diesen Film zu drehen. Barbara Carrera (aka Fatima Blush) mimt eine herrlich durchgeknallte Spectre-Agentin. Largo, diesmal keine stumpfsinnige Marionette Blofelds, nimmt zum Teil bizarre Züge an, z.B. als er beim Computerspiel verliert. Großartig gespielt. So auch der obligatorische Bettvorleger, hier gespielt von Kim Basinger. Einziger Wermutstropfen ist, dass Q im OT den dümmlichen Namen Algernon verpasst bekommt und alle anderen beteiligten Personen, besonders M, eher störend wirken.

Fazit: Für alle verbissenen Ur-Bond-Liebhaber: Lieber nicht gucken, es könnte zu erhöhtem Bluckdruck führen. Alle anderen sollten sich die Filmunterschrift zu Herzen nehmen: If you haven't seen Sean Connery in 'Never Say Never Again' then you haven't seen James Bond 007!
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Produkt-Bild: Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)

Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
mit Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Star Wars: Das Imperium schlägt zurück (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06

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Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten.
Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft -- doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben.
Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner schwarz gewandeten Nemesis Darth Vader (David Prowse) zum Kampf gegenübersteht -- um von ihm ein schockierendes Geheimnis zu erfahren.
Regie-Veteran Irvin Kershner (Die Augen der Laura Mars, Sag niemals nie) übernahm die Inszenierung von Produzent und Star-Wars-Erfinder George Lucas und erschuf ein Lichtgeschwindigkeitsabenteuer, mit dem er darüber hinaus einen weitaus ausgeprägteren Sinn für Spannung als sein Vorgänger bewies. --Sean Axmaker
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5 Kundenrezensionen:

Fortschritte und Rückschläge
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Rebellen-Allianz flieht von Planet zu Planet und hat nun auf dem unwirtlichen Eisplaneten Hoth ihr Lager aufgeschlagen. Doch seit der Zerstörung des Todessterns hat das Imperium seine Bemühungen verstärkt, die Rebellen auszumärzen, nachdem diese immer stärkeren Zulauf erhalten. Auch Hoth ist nicht sicher, doch als der Angriff erfolgt gilt es zu retten was noch zu retten ist, Luke hatte jedoch eine Vision, die ihn nach Dagobah führt, wo er hofft durch einen neuen Jedi-Meister seine Ausbildung vollenden zu können, während Han, Leia, Chewie und die Droiden nach Bespin reisen, wo Han hofft bei seinem alten Freund Lando Unterschlupf zu finden. Aber Darth Vader ist ihm auf der Spur und hat einen perfiden Plan ausgeheckt um Luke in eine Falle zu locken...

Nach Episode IV hat Das Imperium schlägt zurück gewissermaßen das "Feeling" der klassischen Trilogie zementiert. Eine Gruppe freiheitsliebender und demokratisch gesinnter Rebellen kämpft gegen ein übermächtiges, grausames und völlig skrupelloses Imperium, das bereit wäre ganze Planeten zu vernichten, um einen Aufstand niederzuschlagen. Dabei verstecken sie sich in meist unwirtlichen Gegenden, aber die Schergen des Imperiums finden sie, egal wo sie stecken und es kommt zum Kampf. Die Rebellen befinden sich also ständig auf dem Rückzug, haben jedoch das Glück meist mit einem blauen Auge davonzukommen.

Dazwischen stehen Luke, Han und Leia, deren Freundschaft zum Dreh- und Angelpunkt wichtiger Ereignisse wird. Luke der erfährt, dass sein Vater nur sinnbildlich von Darth Vader ermordet wurde und dieser sich der dunklen Seite zu wandte um zum dunklen Lord der Sith zu werden, erhält durch Yoda seine wirkliche Jedi-Ausbildung und doch ist er kaum in der Lage auch ein Jedi zu sein. Erheblich älter als sein Vater ist er keinen Deut weiser als dieser am Beginn der Klonkriege, tappt er doch in die gleiche Falle der dunklen Seite, einen geliebten Menschen retten zu wollen, den er nicht retten kann. Han liebt Leia, will ihr diese Zuneigung aber nicht gestehen.

Das einzige was neuere Editionen von früheren unterscheidet ist allerdings lediglich die Bezeichnung Star Wars statt Krieg der Sterne und in 2004/06er-Special Edition dass das Hologramm des Imperators überarbeitet wurde und nun Ian McDermid als Palpatine zeigt. Das ändert jedoch nichts am Film, dieser ist klassisch wie eh und je. Luke beginnt seine Jedi-Ausbildung, das Imperium schlägt zurück und führt ein spektakuläres Duell mit Darth Vader, das der junge Skywalker jedoch nicht gewinnen kann.

Fazit:
Auch heute noch ein markanter Teil der Saga, der mit seiner dichten Atmosphäre selbst mit Episode 3 ohne Weiteres konkurrieren kann.
Was glaubt George Lucas, wer er ist?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eine unglaubliche Frechheit! Nachdem die alten Filme mit den völlig überflüssigen und schlechten neuen Szenen ins Kino kamen, wird den Fans erst die Box mit Episode IV, V und VI inklusive eben dieser bescheuerten Szenen vorgesetzt und das ganze als "technische Überarbeitung" verkauft, dabei will ich gar nicht wissen, wie unglaublich viel Kohle daraus gemacht wurde - und jetzt, einige Zeit später, verkauft man die alten Filme im Original noch mal auf DVD für teuer Geld. Eine größere Abzocke kann es nicht geben. Ich meinesteils mache da nicht mit und krame lieber meine alten Videokassetten raus, als George Lucas noch mehr Knete in den Allerwertesten zu schieben.
Sehr gut, aber übertrieben teuer
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist sehr interessant zu sehen, wie die originalen Kinofilme sind.

Vorteile der überarbeiteten Version:

1. nicht so unscharf
2. Imperator durch Schauspieler aus 1, 2, 3, 4, 6 ersetzt

Nachteil der überarbeiteten Version:

Manchmal wirkt es künstlich scharf

Ich finde es etwas unverschämt, erst mal die (teuere) Box mit den überarbeiteten Filmen herausgibt und ein paar Jahre später (sehr teuere) DVDs mit beiden Versionen herausgibt. Dann ist man, wenn man die originale Version haben möchte, sozusagen gezwungen die überarbeitete Version doppelt zu haben.

Daswegen und wegen des Preises gebe ich nur 4 Sterne.

Möge die Macht mit uns allen sein
Obi-Wan Kenobi
besser , als auf video oder im fernsehen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
auf dieser doppel dvd ist sozusagen die "director`s cut" version
(ca. 124 min.) und die original kinofassung (ca. 120 min.) enthalten.
ich habe mir als erstes die längere fassung und später dann die kinofassung
angeschaut. die kinofassung ist nicht nur gekürzt, sondern es sind ein paar
szenen verändert worden. zum Beispiel sieht man auf dem eisplanet, dieses
"tier" das luke gefangen hält eigentlich nur sehr undeutlich. auf der di-cut
version sieht man, wie es etwas frisst und wie dieses ding nur mit einem
arm da steht (wurde von luke`s laserschwert abgetrennt). beide sachen sind
in der kino-version nicht enthalten. allerdings enthält die di-cut version
eine unfreiwillig komische synchronstimme von darth vader. nichts desto trotz
ist dieser film auf dvd viel besser zu genießen, als auf video oder im
fernsehen (immer diese dämliche werbeunterbrechung). als extras sind
eine demoversion von dem spiel "lego star wars 2" und der dazugehörige
trailer. außerdem ein internetlink. das war`s aber dann schon .
Hier kommt er: der düsterste Teil der Star Wars-Saga!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Star Wars ist Kult - und das zurecht! Von daher ist es schon einmal klar, dass in dem ursprünglich zweiten Teil der Saga wieder die bekannten Darsteller (u.a. Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher) zugegen sind und eine tolle Leistung bringen! Insgesamt wirkt "Das Imperium schlägt zurück" am düstersten und bringt den Zuschauer regelrecht in eine ausweglos wirkende Situation, die sich im Laufe des Films zuspitzt und zum Ende hin absolut düster abschließt. Lediglich der dritte Teil der Saga kann im Punkte Düsternis noch aufschließen!

Fazit: In der Saga wohl neben dem dritten Teil ("Rache der Sith") der beste, u.a. weil düsterster, Film!
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Produkt-Bild: Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)

Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
mit Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode VI - Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Original Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06

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Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium.
Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit.
Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen.
Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber. --Sean Axmaker
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5 Kundenrezensionen:

Ein episches Finale
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist soweit, das letzte Gefecht steht bevor. Doch zuerst wollen Luke Skywalker und seine Gefährten Han Solo aus den Klauen Jabba the Hutts befreien, bevor sie erfahren dass der Imperator einen neuen Todesstern über dem Waldmond Endor bauen lässt. Mit einem Angriff der gesamten Rebellenflotte und der Hilfe eines kleinen Bodentrupps unter der Führung eines wagemutigen Generals, wollen sie das monströse Bauwerk zerstören, mit dem Imperator ganze Welten vernichten könnte. Doch Palpatine hat die Pläne der Rebellen vorhergesehen und seine Flotte hinter dem Mond positioniert, während er sich und Darth Vader selbst als Köder auf den unfertigen Todesstern begeben hat...

Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist der legendäre Abschluss des Kriegs der Sterne, doch zugleich auch der Beginn eines neuen Zeitalters im Star Wars-Universum, dessen Geschichte das Erweiterte Universum (EU) mit zahlreichen Büchern, Comics und Spielen fortgeschrieben hat. Der Film selbst ist längst legendär, Luke kehrt nach Tatooine zurück um Han aus den Klauen des schneckenartigen und monströsen Verbrecherfürsten Jabba the Hutt zu befreien, nachdem Leia bereits gescheitert ist und nun in knappen Outfit dem Gangsterboss als Sklavin zu Füßen liegen muss. Auf Tatooine tritt auch der Kopfgeldjäger Boba Fett zum ersten Mal richtig in Aktion, nachdem er bisher eher auf Statistenrollen beschrenkt war. Luke hingegen erhält ein neues Lichtschwert und hat seit seinem Duell mit Vader auf Bespin viel dazu gelernt, doch nach Yodas Tod fühlt er sich als der letzte Jedi, wobei er eigentlich der erste neue Jedi ist. Die Verantwortung, der Sohn Anakin Skywalkers und damit Darth Vaders, aber zugleich auch Jedi-Ritter zu sein, lastet schwer auf dem jungen Mann.

Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist episch, erneut treffen die unterlegenen Rebellen auf das Imperium, das nun wirklich alles aufgefahren hat und sie mitten in eine tödliche Falle lockt. Es ist die erste große Raumschlacht der klassischen Trilogie, doch zugleich ist diese Schlacht nicht ernst zu nehmen, denn der Imperator hat mehr Schiffe, verzichtet aber darauf diese einzusetzen, sie sollen die Rebellen lediglich gefangen halten, während andere Faktoren die Schlacht entscheiden und zu einem langsamen und qualvollen Tod der Rebellion führen sollen. Der Gegensatz zu Episode V könnte kaum größer, als das Imperium gezielt versuchte die Rebellen zu vernichten und nichts zurückhielt, aber die Evakuierung Hoths nicht verhindern konnte. In Episode IV wollte Tarkin nicht wahr haben, dass ein Geschwader Raumjäger den Todesstern zerstören könnte und hielt seinerseits die Jäger zurück, bis auf das Vader persönlich unterstellte Geschwader. In Episode VI geht das Imperium einen anderen Weg, indem die Rebellen zuerst klar im Vorteil gegen eine Wand laufen und feststellen müssen, dass ihr Feind sie erwartet hat, der taktische Vorteil also nur ein Köder war. In der Auseinandersetzung um den zweiten Todesstern hat das Imperium dazugelernt, wie auch in vielen anderen Bereichen.

Nachdem der Imperator in Episode IV gar nicht und V zumindest in einer Videobotschaft kurz aufgetreten ist, trifft man nun oder anders gesagt, traf man nun, als man die Prequel-Trilogie noch nicht kannte, erstmals auf diesen schrecklich vernarbten alten Mann mit den gelben Augen. Das entstellte Gesicht des Imperators ist eine Folge von Episode 3, ist aber zugleich die Verdeutlichung und Sichtbarwerdung seiner schwarzen Seele. War er vor dem Sturz der Republik gewissermaßen der weise Großvater und nette Onkel, wurde er zum vermeintlich idealistischen Diktator und schlussendlich grausamen Imperator. Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist das Finale beider Trilogien, die Erlösung Darth Vaders und Erfüllung der Prophezeiung vom Auserwählten der die Macht wieder ins Gleichgewicht bringen wird.

Die epische Tragweite von Episode VI lässt nur im Vergleich mit Episode 3 erfassen und ist nicht von ungefähr dessen Gegenstück. Erneut findet die wirkliche Entscheidung im Thronraum und in Gegenwart des Imperators statt, auch diesmal ist Obi-Wan nicht da, aber Anakin Skywalker hat sich einem dunklen Lord der Sith zu stellen, sich selbst als Darth Vader, der Marionette des Imperators, während sein Sohn Luke gewissermaßen seine helle Seite, die Liebe zu Padme und den Grund für seinen Wandel symbolisiert. Indem Darth Vader als Anakin Skywalker die Hand gegen Palpatine erhebt, kann er der Prophezeiung gerecht werden, nachdem er in Luke sich selbst erkannt und wieder jene Hoffnung gefunden hat, die er durch Padmes Tod verloren glaubte.

Um Episode VI richtig beurteilen zu können, sollte man vielleicht einige Dinge wissen, die aus dem Film selbst nicht hervorgehen und dem Fan mehr Hintergrundwissen erschließen lassen, als dem gewöhnlichen Zuseher. Die Ewoks (die lebenden Teddybären), deren Existenz immer wieder als infantiler Schwachsinn banalisiert wurde, sind vielleicht eine unglücklich gewählte Option gewesen, wollte man sich an ein junges Publikum wenden, das zu diesem Zeitpunkt bereits gealtert war. Die andere Alternative wäre gewesen, statt Endor, Kashyyyk zu verwenden und die Wookies ins Spiel zu bringen. George Lucas verwarf diese Idee jedoch und verwendete sie stattdessen Jahrzehnte später in Episode 3, ebenso wie das in einer frühen Drehbuchversion entworfene Duell auf Coruscant, welches sich Yoda und Palpatine, ebenso wie Mace Windu und Palpatine, tatsächlich lieferten. Die Technik stand dem damals im Weg, ebenso wie andere Überlegungen.

Aus soziologischen Untersuchungen weiß man, dass Tyrannenmord direkt nur sehr geringe Auswirkungne hat, der Tod des Imperators also kaum das Ende des Imperiums bedeutet hätte und im Erweiterten Universum auch nicht hat, wenngleich die neuren Special Editions Szenen von Jubel und Sturz einer Palpatinestatue auf Coruscant zeigen. Doch zum Tod des Imperators kam die Zerstörung des zweiten Todessterns, eines gewaltigen Bauprojektes, der zum ideologischen Sieg der Rebellen wurde, den man nicht mehr wie das Debakel von Yavin verheimlichen ließ. Blieb natürlich eine Flotte, die soeben ihr Flaggschiff, ihren höchsten politischen Führer, dessen rechte Hand und die ultimative Superwaffe verloren hatte. Diese streckte demotiviert und gebrochen die Waffen. Großadmiral Thrawn erklärt das in Timothy Zahns Thrawn-Trilogie später mit Palpatines Machtfähigkeiten, die in Form einer Schlachtmeditation, den Kampfgeist der Flotte gestärkt und eine fast übernatürliche präzise Koordination ermöglicht haben dürfte.

Dass der galaktische Bürgerkrieg im Erweiterten Universum danach weitertoben konnte, lässt sich auch logisch begründen. Das Imperium hatte ja 4 Jahre vor Endor die Macht vom Senat auf die lokalen Gouverneure von Palpatines Gnaden übertragen, der Zentralbürokratie also entscheidende Kontrollmaßnahmen entzogen. Nach dem Tod des Imperators begannen sich diese Gouverneure und die militärischen Befehlshaber zu alleinigen Herrschern ihrer Territorien aufzuschwingen und avancierten zu Kriegsherren, während die verbliebenen bürokratischen und politischen Institutionen des Imperiums auf Coruscant weiterexistierten und immer noch ein loyales Restimperium verwalteten. Der Gegenschlag blieb aus, weil ohne Palpatines Kontrolle jeder begann eigene Interessen zu verfolgen und nach mehr zu streben.

Fazit:
Nach wie vor ein würdiges Finale der Saga, auch wenn die Prequels und Episode 3 in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe gesetzt haben.
Ohne Frage: Auch der letzte Film der Kult-Saga ist einfach nur klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" wird die Star Wars-Saga abgerundet, wobei wieder perfekte Schauspielerleistungen von Harrison Ford, Mark Hamill oder Carrie Fisher vorliegen! Insgesamt sind natürlich viel Spannung, Action und etwas Humor (siehe: Ewoks) enthalten, die in der sehr guten Story voll aufgehen.
Zwar fehlt dem Film etwas die Düsternis im Vergleich zum Vorgänger, doch ist der Saga-Abschluss eindeutig gelungen und unterhält mindestens so gut wie seine Vorläufer!

Fazit: Sehr guter Abschluss der Star Wars-Saga!
Spätestens in ROTJ sieht man, warum die SEs besser sind als die Originale!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nehmen wir allein das Ende des Films und vergleichen es mit der Kinofassung von 1983!

In der Kinofassung läuft ein Kinderlied-artiger Song der Ewoks. Ein paar Leute hüpfen und jubeln, es sieht wie eine kleine Geburtstagsparty aus.

In der Special Edition feiert eine ganze Galaxis den Untergang des Imperiums! Eine episch-melancholische Melodie ertönt, wir sehen die wichtigsten Planeten der Saga, auf der ganze Volksmassen feiern, und dann kommen wir zu den zentralen Helden, und sehen sie alle vereint.

Allein diese Sequenz ist Beweis, dass die SEs den Kinoversionen bei Weitem überlegen sind.

Für alle, die das original zumindest ins Regal stellen möchten... Hier dürfen Sie zugreifen.
wer wartet ist
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
immer besser dran. Da ich mir noch keine DVDs zugelegt hatte bin
ich mit dieser Spezial Edition völlig zufrieden zumal das Angebot
für schlappe 12 euro zu haben war. Mit dieser version kann man
wählen welche man sehen möchte. Bis auf die fehlende deutsche
eingangs seq. und die schweigeminute im Fahrstuhl ist die Kinofassung
voll in Ordnung.
Fazit: Wer noch nicht gekauft hat sollte diese Version kaufen.
Oder warten auf die ultimative DVD-Box die vieleicht in 50Jahren
auf den Markt kommt.
Als Star Wars noch Star Wars war
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gut über diese ständigen neu-veröffentlichungen ala Lucas-Geld gier, kann man sich ärgern. VHS, VHS THX, VHS THX widescreen, DVD SE, DVD orginal, jetzt dann wohl DVD 3D usw. usw. ABER. Éin neues Lifiting tat vor allem dem ersten Teil von 1977 gut, und diese Filme waren noch Star Wars für ALLE. Der letzte der damaligen Trilogie hatte zwar schon den manchmal etwas mulmigen Kindergarten-stil (wie z.B. der blaue Muppetelefant, und auch die Ewoks sind etwas grenzwertig), aber trotzdem war das noch Kino vom Feinsten. Nie gab es realistischere echter wirkende Effekte als in diesm Film. Die neuen können da bei weitem nicht mithalten, wirkt doch alles viel zu CGI-Computerspiel-mäßig. Gut wer mit diesen Spielen groß wird, wird das wohl für echt finden. Aber es sieht nach Computerplastik aus und zwar alles.
ganz anders hier, man vergleiche nur den Todestern mit dem lieblosen Gestell das uns in dem letzten Werk am Ende gezeigt wurde. Oje Oje. Deutlich sieht man schon jetzt nach ein paar Jahren das die Effekte der neuen Trilogie längst überholt sind und vergleicht man sie mit zeitgleichen Großproduktionen wie Herr der Ringe konnten sie da schon nur noch mit Masse aber keinesfalls an Qualität mithalten.
ganz anders hier. Diese Raumschlacht ist heute noch jederzeit state of the art, und könnte von mir aus Stundenlang dauern. Was im letzten Film mit quietsch Droiden ala Kermit der Frosch zuhauf und nicht entböldeten Witzen kaputt gemacht wurde ist hier noch etwas feiner gewoben. Meine Güte hier prallen alle Kräfte zusammen geht es um alles oder nichts. Was soll da das doofe Possenreisen? Ich will ergriffen sein und nicht doof kichern müssen anhand fader Kinderwitzchen.
Fazit, Zeitlos und fantastisch in allen Elementen die alte Trilogie. Die neue Trilogie, na ich danke herzlichst.
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Produkt-Bild: Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (Original-Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)

Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (Original-Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
mit Harrison Ford, Mark Hamill, Carrie Fisher, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,75

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung (Original-Kinoversion + Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Star Wars: Krieg der Sterne (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.09.06

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Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden -- Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie da gewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab.
Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Pop-Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele -- das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams -- vor allem aber die märchenhafte Geschichte -- faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Sammlung. --Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Krieg der Phantasie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dies ist ein phantastischer Film. Und eigentlich ist schon diese Auskunft falsch, denn Star Wars" ist nicht nur ein Film".
Star Wars" ist die Beschreibung vergangener Ereignisse, jedoch nicht solcher die sich tatsächlich zugetragen haben (sollen). Es ist ein Märchen, in dem zwar eine Prinzessin auftritt, aber keine aristokratischen und/oder bürgerlichen Herrschaftssysteme existieren. Das macht Star Wars" für viel Kritik unempfänglich, obwohl diese (natürlich) trotzdem erfolgt und die dazugehörigen Herrschaftssysteme einfach annimmt.
Aber Star Wars" ist mit den Mitteln des Realismus nicht erklärbar: in Star Wars" gibt es hell (gut) und dunkel (böse), wobei George Lucas nichts weniger interessiert als die sogenannte Wirklichkeit. Seine Aufmerksamkeit gilt ausschließlich Mythen, und da wiederum nur jenen die sich in (fast) allen bekannten Kulturen finden lassen. Wie viel der Film gekostet hat ist dabei ebenso unerheblich wie die Frage nach dem Geld, das er Lucas letztlich eingebracht hat, sowie nach dessen Macht" - im trivialen Sinn des Wortes ebenso wie in jenem Michel Foucaults und Obi-Wan Kenobis. Relevanter sind da schon die drei Feststellungen, dass Star Wars" nur distributionstechnisch Hollywood zugerechnet werden kann, eine ganze neue und wunderbare Effektindustrie auf Star Wars" zurückgeführt werden muss, sowie dass es niemals genug Produkte mit dem Namen Star Wars" geben kann.
Der narrativen Struktur Akira Kurosawas erstem Widescreen-Film The Hidden Fortress" folgend ist George Lucas mit Star Wars" nach Tolkiens Tod nicht weniger als die Schaffung einer zweiten künstlichen Mythologie nach dessen Mittelerde" gelungen. Einer Mythologie als faktischer Lehre von Mythen, die sich im Gegensatz zu Tolkien jedoch nicht schriftlich, sondern bildlich (Western, nordafrikanische Architektur, Eastern, Comics, und und und) stützt.
Das zeigt sich auch im einmaligen Soundtrack von John Williams, der spielend in der Lage ist eigentlich Gegensätzliches zu verbinden, nämlich Wagners Leitmotive mit der Moderne.
Wäre Star Wars" ein realistischer Film würde es sich dabei ohne Zweifel um reaktionären Mist handeln, aber glücklicherweise ist er es nicht.
Ein bisschen wenig für STAR WARS Verhältnisse
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe die 3 DVDs gekauft, an den Filmen war meiner Meinung nach nichts auszusetzen. Gut, die alten Filme haben nicht die neuesten Standards, aber was solls, meine VHS Version ist nicht besser.
Ich finde das sogar ganz in Ordnung, es gibt dem ganzen etwas altes und das ist es ja auch.

Mich stört eher das Zusatzmaterial. Überall dieses PC Legospiel, das ist so wahnsinnig billig!

Ich habe hier gelesen, dass Lucas leider wegen dem Dreh für die neuen Episoden keine Zeit hatte, vernünftige Extras in diese DVDs zu packen.
Das ist schlicht und einfach nicht wahr.
Das neue Pack der alten Filme hat z.B. Extras die nur mit deutschen Text unterlegt sind.

Wir haben hier die alten Filme ... es gibt zu mindestens zum ANH eine alte Doku die ich als VHS habe, die man ebenfalls nur mit Untertitel dazu hätte packen können.
Hat man aber nicht.

Entweder ist den Leuten bei Lucas Film das Produkte selbst ziemlich egal und diesen Verdacht habe ich sehr oft. Oder sie wollten hier einfach nur Geld kassieren und das kommt ebenfalls wieder auf das selbe raus.

LucasFilm ist eine Firma in der fast nur STAR WARS Fans arbeiten, trotzdem fehlt es den LucasProdukten oft an Liebe zum Produkt und das merkt man hier sehr stark.

3 Sterne, mehr hat dieses ansich tolle Produkte nicht verdient, zu sehr kommen die Dollarzeichen durch.

Will man aber die alten Filme haben, kommt man an diese DVDs nicht vorbei.
Der Beginn eines Mythos
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das galaktische Imperium hält die Galaxis in seinem eisernen Griff. Doch der Widerstand hat sich in einer Rebellen-Allianz zusammengeschlossen, die der Imperator und sein treuer Vasall Darth Vader versucht sind, mit allen Mitteln zu vernichten. An Bord des Konsularschiffs der Prinzessin von Alderaan befinden sich kritische Informationen die über den Fortbestand der Rebellion entscheiden könnten, doch die Prinzessin hat ihr Glück längst überstrapaziert und wird vom Imperium verfolgt. Über Tatooine wird ihr Schiff schließlich geentert, nachdem die Pläne für eine Superwaffe des Imperiums dank zweier Droiden vor dem Imperium nach Tatooine gebracht werden konnten...

Für manchen ist Star Wars vielleicht ein Märchen, doch Fakt ist, George Lucas hat bei den Recherchen zu seinem opus magnum bewusst alte Heldensagen, Mythen und Archetypen aufgegriffen, um diese in etwas neues zu verwandeln - eine "Space Opera", eine Saga von mythologischer Dimension. Das Star Wars-Universum unterscheidet sich schon allein darin von diversen anderen Science Fiction-Werken weil es eine gewisse Portion Fantasy miteinbringt und in einer Welt spielt, die Lucas gerne als "used universe" bezeichnet, Kleidung kann abgetragen sein, Uniformen schmutzig, Maschinen verschlissen. Im Gegensatz zu den Prequels befasst sich die klassische Trilogie noch vor allem mit der persönlichen Geschichte der Skywalkers an sich und beschränkt sich daher auch auf einen geringeren Kader an Protagonisten.

Ursprünglich war George Lucas nicht klar, ob er seinen Film jemals fortsetzen könnte, denn die Zerstörung des Todessterns war so nicht geplant, sie sollte erst im Finale der Trilogie stattfinden. Dass der Erfolg von Teil 1 die Verfilmung der ganzen Trilogie und in weiterer Folge auch der anfangs nur skizzierten Vorgeschichte Darth Vaders möglich gemacht hat, hat einen Mythos begründet. Auch wenn heute die Prequels eine ganze Generation neuer Fans geprägt haben, die klassische Trilogie ist auch diesen ein Begriff, wurde sie doch Mitte der 90er neu in die Kinos gebracht und Star Wars durch Projekte wie Shadows of the Empire, Comics (Bsp. Dark Empire, Crimson Empire), Bücher (die Thrawn-Trilogie als herausragendstes Beispiel), oder eine ganze Reihe von Konsolen und PC-Spielen (X-Wing Alliance, Rogue Squadron, Jedi Knight) im Gedächtnis der Fans gehalten wurde. Der Film hat einen Mythos begründet, der durch Zitate, Symbole und Aussprüche kulturelle Spuren hinterlassen hat. So gut wie jeder Fan kennt die Begeisterung wenn die Trilogie jedes Jahr einmal im Fernsehen zu sehen war und man für kurze Zeit in eine faszinierende Welt eintauchen konnte.

Die heutige Episode 4 Eine neue Hoffnung ist synonym für Star Wars oder Krieg der Sterne, wie die Filme früher noch genannt wurden. Die epische Tragweite der Saga war lange Zeit einzigartig und der Kult wurde durch die Erhabenheit der alljährlich meist nur einmal stattfindenden Fernsehausstrahlungen weiter verstärkt, sofern man nicht schon eine Videokassette hatte. Erst mit den Prequels trat eine Art Niedergang ein, da diese erneut auf ein sehr junges Publikum ausgerichtet waren und sich das neue Star Wars mit zahlreichen anderen "Epen" alá Herr der Ringe messen musste. Die politische Dimension die in der klassischen Trilogie, also den Sequels fehlte, wurde versucht nun nachzuholen und den Film ungeachtet der Zielgruppenorintierung doch irgendwie schizophren erwachsener zu machen. Die Protagonisten wurden mehr, die Gags übertrieben und der Flair ging zum Teil verloren. Die klassische Trilogie wegen den Prequels als Sequels zu bezeichnen ist unsinnig, den der wahre Krieg der Sterne findet in den Episoden IV-VI statt, wobei Eine neue Hoffnung ganz klar die Rolle des Films von dem alles ausgeht einnimmt.

Wer allerdings andere George Lucas-Projekte verfolgte musste schon vor Episode 1 eine gewisse Tendenz zur Kommerzialisierung mit ihren positiven wie negativen Seiten erkennen. So wurde Indiana Jones durch die Young Indy Serie ergänzt, in seiner Tradition wurde jedoch Lara Croft geboren, auf dem Videospielsektor konnte er sich wenig durchsetzen, während sich Star Wars Spiele als Kultklassiker entpuppten. Das Expanded Universe, zu deutsch Erweitertes Universum (in Kurzform EU bitte nicht mit der Europäischen Union verwechseln), bescherte eine Vielzahl an "Fanartikeln", die sich von Sammelfiguren bis zu Comics, Spielen und Büchern erstreckten, eine Teil des Kriegs der Sterne, der bis heute ohne Ende wächst. Und auch hier scheiden sich die Geister, wie in den meisten Religionen zwischen Puristen und jenen die es für statthaft halten, dass der Kanon der Filme erweitert wird, während die Anhänger des erweiterten Kanons sehr unterschiedliche Ansichten über diesen hegen. Das EU selbst ist für viele Fans ein Segen und auch finanziell ein voller Erfolg, denn der Krieg der Sterne ist damit nach 6 Filmen nicht vorbei und man kann sich je nach Belieben mit bestimmten Aspekten der Saga befassen.

Gerade bei Star Wars, dass als Sechsfilmpaket nicht gerade alle Tage ausgestrahlt wird, ist es natürlich ärgerlich, weil dem allgemeinen Trend in der Filmbranche entsprechend, wenn alle Jahre wieder "neue, erweiterte und überarbeitete" Editionen auf den Markt kommen. Die vorliegende Version umfasst etwa die 2004 aufgelegte Special Edition und die Originalversion des Films auf 2 getrennten Discs. Über den Preis lässt sich da freilich gleich mal streiten. Dem ungeachtet sind gerade in Episode IV die Veränderungen der Special Edition am deutlichsten zu erkennen. Markantes Beispiel die digitalen X-Wings auf dem Anflug zum Todesstern, der digitale Jabba the Hutt, die spektakulärere Explosion des Todessterns und ein Moment auf dem Millenium Falcon, als Luke sein Lichtschwerttraining beginnt, in dieser ist das Lichtschwert irritierenderweise grünlich verfärbt und nicht blau, wie zu erwarten, wobei das vermeintliche blau von Lukes Lichtschwert selbst öfters eher als weiß-silber dargestellt wird.

In vorliegender Edition ist Star Wars Episode IV eindeutig etwas für Sammler und dieser bekommt im Unterschied zu manch anderen DVD-Veröffentlichungen wirklich etwas geboten. Auch bei Herr der Ringe existieren zig verschiedene DVD-Editionen, bei denen man kaum noch weiß welche man sich kaufen sollte. Ganz allgemein könnte der vermeintliche "Betrug" viel ärger ausgefallen sein, wie im Falle von bis zu 5 Euro teureren Steelcase-Varianten, die rein gar nichts von der normalen Verkaufsversion unterscheidet, bis auf diese widerstandsfähigere Verpackung und vielleicht ein Micky Maus-Extra, wie die Hundemarke bei John Rambo.

Wirkliche Befriedigung kann bestenfalls eine Box mit allen 6 Filmen in allen Varianten bringen, diese wird dann aber auch schätzungsweise weit über 60 Euro kosten und gibt den ewigen Sparfüchsen natürlich argumentativen Rückenwind, um in einem Forum wie diesen unverschämt hoch empfundene Preise zu geißeln. Es ist und bleibt eine persönliche Entscheidung, welche Version der Filme man sich nun kaufen will und dabei spielt natürlich auch der Sammelfaktor eine gewisse Rolle. Dieser wird natürlich von DVD-Publishern geschickt ausgenutzt, indem ähnlich wie von PKW-Fabrikanten immer wieder neue Editionen herausgebracht werden. Die potentiellen Käufer wollen, etwas Besseres, Neueres als bestehende Versionen, besonders wenn sie diese nicht haben und so kauft man sich vielleicht irgendwann doch noch einen bestimmten Film. Diese Neuauflage muss allerdings auch vergleichsweise günstig sein, um noch als Schnäppchen zu wirken. Eine umfassende Box der klassischen Trilogie in aktuellster und Originalversion hätte das Problem vergleichsmäßig zwar günstiger, aber zugleich teurer als die bestehende Collectors Edition der klassischen Trilogie sein zu müssen. Eine solche wäre klarerweise nicht unmöglich, aber unrentabel, da sie kaum jemand zu diesem Preis kaufen würde.

Fazit:
Der wahre Krieg der Sterne, in einer Edition die zweifellos für Sammler gedacht ist.
Was bitte soll der Quatsch !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich verstehe nicht, warum viele das deutlich schlechtere O4riginal, anstatt der gelungenen und viel passenderen Neuversion vorziehen, nur weil dort z.B. irgendeinanderer Mann am Ende als Darth Vader zu sehen ist u.ä. Die Neuversion ist doch eigentlich das, was George Lucas wirklich wollte und jetzt bringt er die Originale heraus, weil ein paar Leute nichts mit der Neuversion einverstanden waren. Habt ihr Star Wars gemacht oder hat George es gemcht ? Also ich fand, das die Triologiebox über die alte Triologie durchaus ausreichend war und finde diese Variante mehr als sinnlos...ganz ehrlich...und das hat auch nichts damit zu tun, Fan der ersten Stunde zu sein. Ich kenne Fans der ersten Stunde die die Neuversion trotzdem genial finden. Alles eine Frage der Tolleranz und der Phantasie und die sollte doch jeder Star Wars Fan besitzen ;)
PS: DER EINE STERN BEZIEHT SICH NUR AUF DIESE DVD - VARIANTE, NICHT AUF DEN FILM ALLGEMEIN, DENN DER IST IN JEDER VERSION BRILLIANT !
Der beste KRIEG DER STERNE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit einer neuen Waffe, dem gigantischen "Todesstern", wollen der finstere Imperator und sein Scherge Darth Vader das Weltall unter ihre Fuchtel bringen. Rebellen leisten tapfer Widerstand, allen voran Prinzessin Leia . Kurz bevor Vader sie gefangen nimmt, schickt sie die Androiden C-3PO und R2-D2 auf eine riskante Mission. Sie sollen den alten Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi zu Hilfe rufen. Die Blechbüchsen landen zunächst bei Landei Luke Skywalker. Der abenteuerlustige Jüngling stöbert Obi-Wan auf. Mit dem schnoddrigen Raumschiffkäpt'n Han Solo düsen sie los, um Leia und das Universum zu retten. Um das 20. Jubiläum von "Star Wars" zu feiern und die Werbetrommel für die anstehende "Episode 1 ¬ Die dunkle Bedrohung" zu rühren, brachte Lucas seine Trilogie 1997 mit aufpolierten Farben und wuchtigerem Ton erneut ins Kino. Vor allem aber fügte er nie gezeigte Szenen ein, an denen die Tricktechnik einst gescheitert war. So hat der monströse Space-Mafioso "Jabba the Hutt" nun bereits im ersten Trilogieteil einen Auftritt, Solos Raumschiff donnert majestätisch übers Wüstennest Mos Eisley, und neue, Computer generierte Flieger mischen sich ins finale Kampfgetümmel um den Todesstern.
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Produkt-Bild: SeaQuest DSV - Season 1.2

SeaQuest DSV - Season 1.2
mit Kenneth Zunder, Roy Scheider, Stephanie Beacham, Regie: Irvin Kershner

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 25,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: SeaQuest DSV - Season 1.2

Produktbeschreibung


SeaQuest - Season 1.2 DV
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4 Kundenrezensionen:

Stille Wasser sind tief...Teil 1.2
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Trotz der störenden und mehr als den Anschein von reiner Profitgier erregenden Staffelteilung, kann ich die zweite Hälfte der ersten Staffel nicht mehr mit einem Stern Abzug bestrafen - warum? Nun, die Qualität der Episoden steigt zum Ende hin immer mehr und schnell fragt man sich, warum Spielberg und sein Produzententeam die Serie in der zweiten Season dann so extrem umgestalten mussten.

Glanzstücke der vorliegenden Box bilden "Duell der Entdecker" (eine Raumkapsel wässert in Gewässern einer anscheinend feindlich gesinnten Konföderation und schnell entbrennt ein Wettlauf um die Bergung), "Gefährliches Experiment" (während eines Tests entern Terroristen die fast unbemannte SeaQuest),"Endlose Geduld" (der erste Kontakt mit Ausserirdischen auf dem Meeresgrund), "Die Schwestern vom guten Tod" (Ford und einige andere stranden nach einer Rettungsoperation in einem diktatorisch geführten südamerikanischen Staat) und natürlich "Das Ende der SeaQuest" (an Spannung und Dramatik kaum zu überbieten, hätte eine wirklich gute und runde letzte Folge der gesamten Serie abgegeben).

Kombiniert mit den tollen Gaststars wie z.B. William Shatner oder Charlton Heston sorgt dies für einen absolut wohligen SF-Genuß der Sonderklasse. Technisch gibt es natürlich die, für DVD-Verhältnisse, etwas altbacken wirkende Bildqualität (besonders die Schärfe betreffend) zu bemängeln, aber da ich die erzählten Geschichten als Messlatte für das Gesamtpaket nehme, bleibt nur die volle Anzahl an Sternen. In diesem Sinne bis zum nächsten Abenteuer an Bord der SeaQuest DSV (Bob Ballard mit seiner coolen Mütze ist einfach ne herrliche Type ;o) )
Seven Spielbergs Star Trek im U-Boot / 2. Hälfte Staffel 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Inhalt: Im 21. Jahrhundert spielt das Meer eine wichtige Rolle. Das neue U-Boot "seaQuest" unter Captain Bridger (Roy Scheider) soll zum einen für Frieden und Ordnung sorgen und führt auch Forschungsaufträge unter Wasser durch. Die seaQuest erlebt dabei etliche Abenteuer vor allem unter Wasser und dringt dabei in Tiefen vor, die noch nie ein Mensch zu vor gesehen hat.

Auf drei DVDs findet sich die zweite Hälfte der ersten von drei Staffeln:
13. Kampf gegen die Welt (Photon Bullett)
14. Duell der Entdecker (Better Than Martians)
15. Gefährliches Experiment (Nothing But the Truth)
16. Die Schatzinsel (Greed For a Pirate s Dream)
17. Die Rächer der Wale (Whale Song)
18. Turbulenzen (Stinger)
19. Der Alptraum (Hide And Seek)
20. In letzter Sekunde (The Last Lap at Luxury)
21. Die Meerjungfrau (Abalon)
22. Endlose Geduld (Such Great Patience)
23. Die Schwestern vom guten Tod (The Good Death)
24. Das Ende der seaQuest (Higher Power)
Extras: Gelöschte Szenen

Die zweite Box mit der zweiten Hälfte der ersten Staffel ist auch schon angekündigt.

Bewertung: Mit der Serie eiferte Steven Spielberg Star Trek nach, auch wenn die Serie unter Wasser und nicht im Weltraum spielt. In der ersten Staffel steht Roy Scheider Stephanie Beacham zur Seite, die wir sowohl aus dem Denver Clan als auch aus einigen Episoden der Star Trek - Next Generation kennen. Einig Gaststars tauchten im Laufe der Serie auf, in der Pilotfolge spielt zum Beispiel Shelley Hack die Gegenspielerin, wir kennen sie noch als den eher überflüssigen Engel aus der vierten Staffel von "Drei Engel für Charly". Auch William Shatner (Captian Kirk aus Star Trek) ist unter der Liste der Gaststars - da Roy Scheider schon von G.G. Hoffmann gesprochen wurde, bekam er eine andere Synchronstimme als gewohnt. Fand ich die Folgen am Anfang noch sehr spannend, so legte sich mein Interesse damals mit zunehmener Dauer. Dazu trugen auch mehrere Umgestaltungen bei, bei der zunächst Stephanie Beacham und später in der dritten Staffel Roy Scheider ausstiegen.

Fazit: Zumindest die erste Staffel ist sehenswert!
Tolle Serie
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Endlich ist auch diese Serie auf DVD. Leider nicht als komplette Box, daher bekommt sie nur 3 Sterne.

Das Menü ist zwar einfach strukturiert, sieht aber toll aus. Als Bonus gibt es entfallene Szene. Der Ton und die Bildqualität sind super. Dies sind weitere Gründe für lediglich 3 Sterne.

Wie gesagt, schade das Universum seine DVD Boxen stückelt und nicht als eine Box anbietet. Ansonsten kann ich nur jedem Fan der Serie raten sich die DVD zu kaufen.
Es ist eine der wenigen Serien, wo man Jonathan Brandis noch sehen kann, bevor er sich 2003 das Leben nahm. Und auch Roy Scheider (Nathan Bridger) verstarb inzwischen.
Meine Jugendlieblingsserie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich! Es gibt SeaQuest auf DVD! Meine Jugend! Hach! Diese Serie hat eine halbe Klasse fasziniert. Waren wir für Treckis schon etwas zu alt, war SeaQuest unser Ersatz!

Schade, um die 3. Staffel, die leider durch viele Schauspielerwechsel und Umstrukturierung, eher langweilig wurde. Dafür ist gerade die 1. und auch noch die 2. total super!

Schwach finde ich die Teilung in 2 Boxen! Wirklich schade! Aber das macht die tolle Serie nicht schlechter! Deshalb 5 Sterne!
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Produkt-Bild: Die keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*

Die keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*
mit Charles Bronson, Peter Finch, Yaphet Kotto, Martin Balsam, Horst Buchholz, Regie: Irvin Kershner

DVD von SchröderMedia HandelsgmbH & Co KG
Preis bei Amazon: EUR 9,95

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die keine Gnade kennen - Charles Bronson *Cinema Classic Edition*

3 Kundenrezensionen:

Auch die DVD Produzenten kennen keine Gnade!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
So sehr ich mich auf eine Veröffentlichung dieses Filmes gefreut habe, so kann diese DVD so gar nicht mithalten. Die Bildqualität ist einfach nur mies. In einigen Nachtszenen scheint es fast so als ob ein Schleier über den Film liegt und es pixelt manchmal gar eine Spur zuviel. Auch die Tonaussetzer dann und wann sind nicht zu verachten. Achja und als Special Feature Kapitelauswahl anzupreisen kann doch wohl nur ein Witz sein. Der Abspann bleibt am Ende regelrecht stecken, da werden Erinnerung an die VHS Zeit wach.

Dieser basiert wie zwei andere Spielfilme, Unternehmen Entebbe u. Operation Thunderbolt, die fast zur selben Zeit gedreht worden sind auf eine historische Begebenheit. Eine Flugzeugentführung aus dem Jahre 1976 die mit einer dramatischen Befreiungsaktion (Operation Thunderbolt) der israelischen Armee auf dem Flughafen von Entebbe in Uganda endete. Auch wenn man die Hintergründe kennt, bleibt dieser Film spannend. Dafür sorgen auch Darsteller wie Charles Bronson als israel. Brigadegeneral, Horst Buchholz als deutscher Terrorist, Peter Finch als Yithzak Rabin, Eddie Constantine als Pilot, Martin Balsam als Geisel, Japeth Kotto als skuriller Idi Amin uva. Charles Bronson ist zwar gross am Cover ist aber nur eine Rolle von vielen. Die Handlung wechselt geschickt zwischen Politik, Geiseln und isralelischen Militärs. Auch die Musik untermalung kann sich hören lassen. Für eine TV Produktion ist der Film eigentlich beachtlich. Hätte dieser Film eine bessere DVD verdient? JA und zwar hätte zumindest das Bild und die Tonsprünge eine Überarbeitung verdient.

Schade aber von dieser DVD (nicht vom Film) möchte ich abraten. Vielleicht läuft er ja wiedermal im TV
Toller Film, miserable DVD
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als eine von insgesamt drei parallelen Verfilmungen entstand dieser Film im Jahre 1977 unter der Regie von Irvin Kershner (Das Imperium schlägt zurück) und erzählt die Geschichte der Entführung einer Air France-Maschine durch palästinensische Terroristen am 27.Juni 1976 nach Entebbe in Uganda. Der damalige Machthaber Ugandas,Idi Amin, präsentiert sich der Welt als selbsterklärter Retter der Geiseln, achtet aber gleichzeitig immer darauf, daß sein Profil gut im Fernsehen ankommt. Schon während der Geiselnahme steht für die Welt fest, daß Amin zur Inszenierung nicht nur beigetragen hat, sondern auch zu den Drahtziehern gehört.
Ein Großteil der Passagiere ist israelischer Herkunft. Die dortige Regierung beschließt, nachdem alle diplomatischen Versuche scheitern, eine militärische Befreiungsaktion bei Nacht und Nebel.

Die DVD von Schröder-Media hat den Namen "DVD" kaum verdient. Die augenscheinlich erfolgte Abtastung einer zweitklassigen Video-Kassette ist nun wirklich unterste Schublade und strotzt nur so von Unschärfe, elektronischen Rändern und allem anderen. Von den fehlenden Bildern an den Aktwechseln für die Video-Abtastung ganz zu schweigen. Zweifellos ist der Preis Ausdruck dieser mangelhaften Umsetzung. Der Ton ist kaum erwähnenswert und hat auch noch einen fast permanenten Pfeiffton als Mitbringsel. Bedingt durch die Unschärfe sind die Titel im Absapnn kaum lesbar.
Es stellt sich hier die Frage, ob diese Art der "Umsetzung" noch in die Kategorie "Besser als nichts" gehört. Empfehlen kann ich diese DVD nicht. Wer sich jedoch, so wie ich, zu den Anhängern des guten bis sehr guten Filmes zählt, wird wohl nicht um den Kauf herumkommen. Je weniger man von der Qualität erwartet, umso besser. Die zwei Sterne sind für den Film, der, würde ich ihn isoliert bewerten, jedoch mindestens vier Sterne bekäme.
Eine Frechheit von Schröder Media
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da wartet man mit Spannung auf den nächsten Bronson - Film, und dann kommt
die DVD von Schröder Media in einer unglaublich schlechten Bild - und Tonqualität auf den Markt! Es ist kaum zu glauben, mit welcher Frechheit
und Unverfrorenheit diese Firma uns eine "Schrott- DVD " anbietet.Ich meinerseits werde ab sofort alle DVD's, was den Namen "Schröder - Media " trägt, in Zukunft meiden!
Für den Film gebe ich 3 Punkte,aber nur für den Film.
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Produkt-Bild: SeaQuest DSV - Season 2.2

SeaQuest DSV - Season 2.2
mit Kenneth Zunder, Roy Scheider, Stephanie Beacham, Regie: Irvin Kershner

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 33,99, Angebote ab EUR 18,00

Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: SeaQuest DSV - Season 2.2
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal seaQuest Season 2.2, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.08.08
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Produkt-Bild: SeaQuest DSV - Season 1.1

SeaQuest DSV - Season 1.1
mit Kenneth Zunder, Roy Scheider, Stephanie Beacham, Regie: Irvin Kershner

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 12,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: SeaQuest DSV - Season 1.1

Produktbeschreibung


SeaQuest - Season 1.1 DV

Kurzbeschreibung



Wir schreiben das Jahr 2018. Die Menschheit hat die Ozeane als Lebensraum für sich entdeckt und mit der Besiedlung der Ozeane begonnen. Die United Earth/Oceans Organisation (UEO) mit ihrem Flaggschiff, dem gigantischen U-Boot seaQuest, hat die Aufgabe den Frieden der erbauten Kolonien zu sichern und den neuen Lebensraum zu erforschen. Unter der Leitung von Captain Nathan Bridger (Roy Scheider) sticht die seaQuest in See, um die letzten großen Geheimnisse des Blauen Planeten zu lüften.
In der Tiefe liegt die Zukunft
In einer nahen Zukunft hat die Menschheit den Meeresboden kultiviert, weil dort die letzten Bodenschätze der Welt liegen. Doch auf dem Grund der endlosen Ozeane lauern neue Gefahren und Bedrohungen, denen nur das fantastische U-Boot seaQuest DSV 4600 siegreich begegnen kann. Unter dem erfahrenen Kommandanten Nathan Bridger (Roy Scheider - Der weiße Hai) kämpft die professionelle Crew der seaQuest gegen Schwarzmarkthändler, Massenmörder, Geister, Naturgewalten und skrupellose Wissenschaftler. Zu den wichtigsten Crewmitgliedern gehören das jugendliche Computergenie Lucas Wolenczak (Jonathan Brandis) und der intelligente Delphin Darwin, die an Bord des High-Tech-Schiffes zahllose spannende Abenteuer bestehen müssen.
Die mit dem Emmy®-Award ausgezeichnete Kultserie glänzt durch faszinierende Spezialeffekte und großes Staraufgebot. Mit an Bord sind z.B. Roy Scheider, Charlton Heston und William Shatner.
12 Folgen der ersten Staffel + Bonus Material - erstmals auf DVD!
Disc 1
Disc 2
Disc 3

  • Pilotfilm - Teil 1+2
  • Der Teufelsgraben
  • Das versunkene Wissen

  • Vereist in alle Ewigkeit
  • Tiefseeflimmern
  • Die vergessenen Kinder
  • Tödliche Gene

  • Das Geisterschiff
  • SOS im Sargassomeer
  • Der Regulator
  • Goldrausch
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5 Kundenrezensionen:

Stille Wasser sind tief...Teil 1.1
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Fast still und heimlich versuchten Steven Spielberg und sein Produzententeam anno 1993 dem "Urvater" der Science-Fiction-Serien "Star Trek" mit einer grandiosen neuen Idee den Rang abzulaufen: Anstatt sich in die unendlichen Weiten des Alls zu begeben, verlegte man den Handlungsraum der neuen Serie in die Tiefen des Meeres und erschuf damit eine "greifbare" Zukunft, die nicht wie das "Technogefasel" von Übermorgen wirkte.

Bei der Besetzung orientierte man sich jedoch weitestgehend am klassischen Vorbild - ein charismatischer Kapitän (Roy Scheider), ein jung gebliebener Erster Offizier (Don Franklin), das obligatorische "hübsche Gesicht" auf der Brücke (Stacy Haiduk), das neunmalkluge jugendliche Genie (Jonathan Brandis), die attraktive Ärztin in den Mittvierzigern (Stephanie Beacham) und natürlich ein etwas verwegenerer Charakter, der gerne einmal die Regeln etwas stärker biegt (John DAquino). Dazu gibt es in "Sea Quest" auch noch ein putziges Tierchen in Form des Delphins "Darwin", welcher mehr als einmal für eine Story gut ist.

Die Qualität der einzelnen Episoden, und damit natürlich auch die der erzählten Geschichten, ist schwankend. Während Episoden wie "Das Geisterschiff" und "SOS im Sargassomeer" wirklich sehr gelungen sind, trübt z.B. "Vereist in alle Ewigkeit" das Gesamtbild etwas. Dies tut dem Umstand, dass es sich bei der ersten Staffel von "Sea Quest" um insgesamt sehr gelungene SF handelt, aber keinen Abbruch. Dazu kommen die fantastische Musik von John Debney und die, für eine SF-Serie der 90er, ordentlichen CGI-Effekte, welche unter SF-Fans für eine wahre "Gaumenfreude" sorgen werden.

Warum dann also nicht volle 5 Sterne? Wenn es um die Qualität der Serie allein ginge, so müsste man diese natürlich ohne weiteres vergeben, aber ich bin nun leider kein Freund von geteilten Staffeln. Es gibt genügend Beispiele von älteren (Knight Rider, A-Team...) und auch neueren Serien (Supernatural, GhostWhisperer...), die für eine ordentliche und für Fans bequeme DVD-Veröffentlichung von TV-Serien als GANZE Staffelboxen stehen. Für diese Vermarktungspolitik ziehe ich insgesamt also einen Stern ab, aber dafür kann die Serie an sich natürlich nicht viel. Und Fans von guter SF sollte das natürlich nicht vom Kauf abhalten, denn gerade jetzt im Winter gibt es doch nichts gemütlicheres, als es sich auf dem Sofa bequem zu machen und in eine völlig andere Welt abzutauchen.
Top Serie, technisch in Ordnung, aber unverschämte Staffelteilung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Über den Inhalt der Serie kann man streiten. Endtweder die Serie gefällt einem, oder halt nicht. Mir gefällt sie.
Überrascht war ich von der recht guten Bildqualität. Das hat man nicht immer bei Serien aus den 90er Jahren. Der Ton ist ebenfalls top.

Die Extras sind nicht gerade umfangreich. Es gibt ein paar "Deleted Scenes", das wars. Immerhin besser als nichts.

Leider gibt es, wie bei Universal üblich auch den großen Flop! Und das ist die unverschämte Teilung einer Staffel. Eine Staffel, eine Box! So gehört sich das!
Einen Punkt Abzug für die Staffelteilung!
"Star Trek unter Wasser"
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Damit soll Meister Spielberg sein Fernsehschaffen von einst mal selbst bewertet haben. Nur gibt es einen grundsätzlichen Unterschied der irdischen Ozeane zum Weltall, denn diese Ozeane sind endlich und so ist der Raum für nautische Abenteuer dann doch eher knapp bemessen. Auch Hochgeschwindigkeit ist unter Wasser aufgrund der physikalischen Gesetze der Erde nicht drin. Die Reibung wäre ganz schlicht zu hoch für hohe Geschwindigkeiten.
Aber Anfang der neunziger Jahre verkaufte sich jede Art von Sci Fi ganz gut. Nur hat es mich nicht gewundert, als schon in der dritten Folge Aliens aufgetaucht sind und in Staffel 1 und 2 dann sporadisch wieder erschienen. Man merkte, wie damals die Quote gelitten haben muss, denn wie bei den meisten amerikanischen Serien verlagerte sch der Schwerpunkt der erzählten Geschichten hin zur Action, die sich dann auch mal ziemlich sinnfrei auf einem anderen Planeten (!) abspielen durfte. Ab Staffel 3 heuerte auch Roy Scheider als Kapitän der SeQuest ab und wurde durch den bärbeißigen Michael Ironside ersetzt und da wurde dann die Zukunft auch unter Wasser ziemlich düster, weil sich dann so frei erfundene Gebilde wie Makronesien und die sehr asiatischen Chaodai-Republik um die Herrschaft unter Wasser prügeln. Anfang der Neunziger war der Kalte Krieg gerade zu Ende, aber man sah in Hollywood die Zukunft dennoch sehr pessimistisch. Sie kam auch unfriedlicher als erwartet, nur unter Wasser fand sie nicht statt und es gibt noch immer keine großen Unterseeboote oder gar Kolonien unter dem Meer. Da haben sich die Macher der Seaquest mächtig verhoben. Nur die Hauptdarsteller Roy Scheider und Jonathan Brandis sind inzwischen tot. Friede ihrer Asche und nur wenn man sie mag, sollte man sich Seaquest noch mal geben.
Ich habe alle Folgen auf Sci Fi gesehen und da werden sie auch bleiben, denn mir ist das zu oberflächlich, um Geld dafür auszugeben, aber sowas sollte jeder für sich entscheiden. Ich rate ab...
Seven Spielbergs Star Trek im U-Boot / 1. Hälfte Staffel 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Inhalt: Im 21. Jahrhundert spielt das Meer eine wichtige Rolle. Das neue U-Boot "seaQuest" unter Captain Bridger (Roy Scheider) soll zum einen für Frieden und Ordnung sorgen und führt auch Forschungsaufträge unter Wasser durch. Die seaQuest erlebt dabei etliche Abenteuer vor allem unter Wasser und dringt dabei in Tiefen vor, die noch nie ein Mensch zu vor gesehen hat.

Auf drei DVDs findet sich der erste Hälfte der ersten von drei Staffeln:
01. Pilotfilm - Teil 1 (To be or Not to be)
02. Pilotfilm - Teil 2 (To be or Not to be, Part 2)
03. Der Teufelsgraben (The Devil s Window)
04. Das versunkene Wissen (Treasures of the Mind)
05. Vereist in alle Ewigkeit (Games)
06. Tiefseeflimmern (Treasures of the Tonga Trench)
07. Die vergessenen Kinder (Brothers And Sisters)
08. Tödliche Gene (Give me Liberté)
09. Das Geisterschiff (Knight of Shadows)
10. SOS im Saragossameer (Bad Water)
11. Der Regulator (The Regulator)
12. Goldrausch (Seawest)

Extras: Gelöschte Szenen

Die zweite Box mit der zweiten Hälfte der ersten Staffel ist auch schon angekündigt.

Bewertung: Mit der Serie eiferte Steven Spielberg Star Trek nach, auch wenn die Serie unter Wasser und nicht im Weltraum spielt. In der ersten Staffel steht Roy Scheider Stephanie Beacham zur Seite, die wir sowohl aus dem Denver Clan als auch aus einigen Episoden der Star Trek - Next Generation kennen. Einig Gaststars tauchten im Laufe der Serie auf, in der Pilotfolge spielt zum Beispiel Shelley Hack die Gegenspielerin, wir kennen sie noch als den eher überflüssigen Engel aus der vierten Staffel von "Drei Engel für Charly". Auch William Shatner (Captian Kirk aus Star Trek) ist unter der Liste der Gaststars - da Roy Scheider schon von G.G. Hoffmann gesprochen wurde, bekam er eine andere Synchronstimme als gewohnt. Fand ich die Folgen am Anfang noch sehr spannend, so legte sich mein Interesse damals mit zunehmener Dauer. Dazu trugen auch mehrere Umgestaltungen bei, bei der zunächst Stephanie Beacham und später in der dritten Staffel Roy Scheider ausstiegen.

Fazit: Zumindest die erste Staffel ist sehenswert!
In AT/DE vieeeel zu teuer!!!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Über die Serie selbst wurde schon genug geschrieben. Fürmich: entweder magman sie (weil man auch Sience Fiction Fan ist) oderman mag sie eben nicht.Die Serie hat Ihre Stärken und Schwächen.
Jedoch empfinde ich es eine FRECHHEIT!!!!! wie man in Deutschland und Österreich abgezockt wird! Die Staffeln werdne zerteil und pro Halbstaffel zwischen 25 und 30 Euro verkauft! Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich daher die komplette(!) Staffel aus England bestellen. Dort kostet komplette(!) Staffel 1 etwa 25 Euro! Dieses ungenierte Abzocken hier habe ich schon dermaßen satt, dass ich in AT/DE sogut wie gar nichts mehr kaufe. Daher: für die Serie 4 Sterne, für die DVS hier (wegen em unverschämten Preis) am liebsten null Sterne.
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Produkt-Bild: Star Wars Trilogie (4 DVDs)

Star Wars Trilogie (4 DVDs)
mit Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 57,95, Angebote ab EUR 39,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars Trilogie (4 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Star Wars Trilogy Box (Teil 4-6/4 DVD`s), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.09.04

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Krieg der Sterne
Als der unabhängige Filmemacher George Lucas, der von experimentellen Dokumentarfilmen und den Regisseuren der Nouvelle Vague schwärmte, 1977 seinen Science-Fiction-Film Krieg der Sterne ins Kino brachte, hielten ihn die meisten für ziemlich verrückt. Nicht nur dass Science-Fiction-Filmen in den 70er-Jahren keine großen Marktchancen eingeräumt wurden -- Lucas hatte auch noch freiwillig auf eine höhere Regie-Gage verzichtet, um sich alle Rechte an seinem Film zu sichern. Vor dem Kinostart lachte sich die Filmbranche über so viel Dummheit ins Fäustchen. Nach dem Kinostart lachten sie nicht mehr. Lucas' Weltraum-Saga trat einen nie da gewesenen Siegeszug um die Welt an und brach alle Einspielrekorde, die es zu brechen gab.
Inzwischen sind die Star-Wars-Saga und ihre Abenteuer um Luke Skywalker, Prinzessin Leia, Han Solo und den finsteren Darth Vader fester Bestandteil der Pop-Kultur. Zum 25-jährigen Jubiläum erlebte der Krieg der Sterne in der digital bearbeiteten und um neue Szenen ergänzten Special Edition seine erfolgreiche Wiederaufführung in den Kinos. Aus den Verkaufsregalen der Läden war Star Wars ohnehin nie verschwunden: Spielzeug, Comics, Romane, Bettwäsche, Computerspiele -- das Feld der Merchandising-Produkte ist längst unüberschaubar. Trotz seines inzwischen fortgeschrittenen Alters hat der Film nichts von seinem Charme und seiner innovativen Technik eingebüßt. Die Oscar-prämierten Spezialeffekte und der Soundtrack von John Williams -- vor allem aber die märchenhafte Geschichte -- faszinieren auch heute noch Zuschauer jeden Alters. Und das bis ins kleinste Detail ausgefeilte Gesamtkonzept des Films lässt auch bei wiederholtem Sehen immer noch Neues entdecken. Ein absolutes Meisterwerk und ein Muss für jede Sammlung. --Birgit Schwenger
Das Imperium schlägt zurück
Der mittlere Film der von George Lucas erdachten Star-Wars-Trilogie ist dunkler und düsterer als die anderen Teile der Serie. Die meisten Fans bezeichnen den zweiten Teil daher auch als den besten Film der Trilogie. Vorbei ist es mit der Leichtigkeit des ersten Abenteuers: Die von Prinzessin Leia (Carrie Fisher) angeführte Rebellion muss vor der Übermacht des Imperiums die Flucht ergreifen. Der junge Held Luke Skywalker (Mark Hamill) begibt sich derweil in die Obhut des Jedi-Meisters Yoda, um sich die Macht der Jedi-Ritter im Kampf gegen das Böse nutzbar zu machen. Der Abenteurer Han Solo (Harrison Ford) wird indessen von seinem ehemaligen Verbündeten Lando Calrissian (Billy Dee Williams) verraten.
Ganz in der Tradition großer Serials (jene Fortsetzungskurzfilme aus den 40er-Jahren, auf deren Dramaturgie der moderne Action-Film bis heute basiert), endet auch Das Imperium schlägt zurück mit einem gigantischen Cliffhanger. Der Abspann läuft -- doch wie geht es weiter? Darauf wird erst der dritte Teil eine Antwort geben.
Die Weiterentwicklung der Spezialeffekte-Technologie in den nur drei Jahren zwischen dem ersten und diesem zweiten Krieg der Sterne-Film, ist erstaunlich. Die Effekte sind atemberaubend, herausragend sind eine Verfolgungsjagd durch ein Meteoritenfeld sowie die von Lando angeführte Stadt in den Wolken, in der Luke seiner sc