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Miami Vice [Blu-ray]
Blu-ray von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Miami Vice, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.10.08 5 Kundenrezensionen:Das schlechteste Filmpärchen aller Zeiten! Kein Spielfim! ntv! 2 von 5 PunktenDa haben sich ja zwei gesucht und gefunden. Bei diesem Film bleibt wirklich nichts hängen! Absolut langweilig! Is kein Spielfim! Da kann man gleich ntv oder eine reallity Cop Serie sich antun, kommt das selbe bei raus. Bin von Michael Mann enttäuscht, da ich seine anderen Filme sehr schätze(Heat, Roter Drache die erste, Collateral...)! Merkwürdige Soundabmischung 2 von 5 PunktenFinde den Film eigentlich ganz klasse und hab mir deswegen die BluRay besorgt, obwohl ich von dem teilweise heftigen HD Cam Look wusste. Ich muss sagen dass ich das Bild insgesamt sehr gut fand. Es gibt viele kurze dunkle Szenen in denen das Bild stark verrauscht ist, ist aber so wohl von Michael Mann gewollt. Es gibt genügend andere Szenen bei Nacht die völlig rausfrei, scharf und knackig sind.Bei Tage sowieso.Dann ist das Bild referenzartig. Man wird also immer wieder für die verrauschten HD Cam Szenen bei Nacht visuell entschädigt. Der Ton lässt bei mir ein grosses Fragezeichen zurück. In Szenen mit Schusswechseln und bei einigen Motorengeräuschen ist der Ton echt brachial und dynamisch, aber die meiste Zeit über ist der Ton völlig flach und leise.Selbst die meisten Motorengeräusche der Boote und Autos erklingen nur leise und gepresst aus dem Center. Ausserdem sind die Stimmen viel zu leise abgemischt. Es kommt null Miami Stimmung im ganzen Film auf.Der Sound hinterlässt fast den ganzen Film über ein taubes Gefühl. Mag sein dass das von Michael Mann so gewollt ist, mir gefällt es überhaupt nicht. Der Film ist der Hammer 4 von 5 PunktenDer Film ist einfach Gut. Er ist an unsere Zeit angepast, und die Schauspieler sind auch gut. PS: Ich finde die Serie einen großen Mist. Aber ich habe auch nur die Wiederholungen angeschaut. Unwürdig 1 von 5 PunktenUm Gottes Willen. Was wurde hier für ein Film verbrochen !? Der Film hat absolut nichts mit der genialen Serie zu und selbst wenn man losgelöst von der Serie den film einzeln bewertet kommt man nicht über 1 Stern hinaus. Idiotische und abwegige Handlung. Das einzige was hier gut ist, ist das Bild.... BLU-RAY ...Version 4 von 5 PunktenHallo, ich habe mir jetzt einmal die BLU-RAY von Miami Vice zugelegt. Die Bild und Ton Qualität ist sehr gut...nur leider ist das "Stil-Mittel" (leichtes Grieseln) von Altmeister Michael Mann total überzogen worden und sieht in einigen Szenen echt schrecklich aus..... Also gibt es daher für den Film 5 Sterne..und für die Umsetzung auf BluRay nur noch 4 Sterne. |
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Inland Empire
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde David Lynch`s - Inland Empire - A woman in trouble, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.11.07 5 Kundenrezensionen:David Lynchs bestes Werk (bis 2008) 5 von 5 PunktenDefinitiv der ergreifenste, beste, revolutionärste und sicherlich auch leidenschaftlichste Film, bei dem David Lynch bis jetzt Regie geführt hat. Dieser Film ist wirklich voll und ganz David Lynchs Werk und sagt sich von allem los, was die früheren Werke leicht gebremst hat. Jedoch wird man diesen Film nicht mögen, wenn einem die vorigen David Lynch Filme "zu seltsam" oder "zu verwirrend" vorkamen, denn genau aus diesen Aspekten besteht und davon lebt dieser Film. Unbedingt einer der besten Filme, die je produziert wurden! Zu langer aber interessanter David Lynch Film! 4 von 5 PunktenWenn sich ein Zuschauer auf David Lynch einläßt muss er wissen auf was er sich einlässt. Eine Flut von Bildern, Eindrücken die einen entweder mitreißt oder nicht. Einige Szenen sind auch wieder hier recht beklemmend und schockierend. Die Strassen und Gebäude von Lodz sind es auch die diesem Film einen unheimlichen Realismus geben. Eine Interpretation der Geschehnisse muss jeder für sich selbst finden. Denn Sprünge in Traumwelten, Dimensionen, Zeiten etc... sind so gewollt und tragen gekonnt zur Verwirrung bei. Beim nächsten Mal anschauen kommt sicher wieder ein anderer Eindruck. Der Subtitel "A Woman in Trouble" dt. "Eine Frau in Schwierigkeiten" wird häufig übersehen. Für meine persönliche Interpretation war dieser Titel ein Schlüssel. Denn von Beginn an geht es eigentlich um eine Frau (oder mehrere), ihre Ängste und die Bekämpfung des inneren Phantoms. Wer auf der Suche nach einer nichtlinearen Erzählstruktur ist liegt bei Inland Empire genau richtig. Auch das Auftauchen von Hasen soll niemanden verwundern. Natürlich wird auch Inland Empire von der Ästhetik Lynch als auch von seiner Hauptdarstellerin Laura Dern getragen. Diese vollbringt hier eine überdurchschnittliche Leistung. Doch aus meiner Sicht hinkt Inland Empire hinter Lost Highway und Mullholland Road etwas. Ein Grund ist sicher die etwas kundenunfreundliche Länge von ca. 170 Minuten. Aber auch der Einsatz von DV der zwar einige Szenen mehr wirken lässt aber auch einen recht billigen fast dokumentarischen Eindruck hinterlässt. Inland Empire hat sicher seine Stärke und wird den David Lynch Fan zufriedenstellen. Die DVD bietet halt leider neben dem Film recht wenig. Wer Kunstfilme von Unabhängigen Filmemachern mag die sich nicht an herrkömliche Regeln und Erzählstrukturen halten wird bei Inland Empire auf seine Kosten kommen. Langweilig!!! 1 von 5 PunktenIch habe diesen Film mit Spannung erwartet und vor ein paar Monaten das erste mal angeschaut. Für nicht eingefleischte David Lynch Fans ist dieser Film vollkommen ungeeignet. Er ist verwirrend, es gibt keinen sichtbar erkennbaren roten Faden und spannend ist es auch nicht. IE Fans mögen da was rein interpretieren und glücklich damit werden, dass sie glauben die Gedankengänge von DL nachzuvollziehen. Wie in diversen Rezensionen schon berichtet sagte DL, dass er vor dem Drehtag noch gar nicht so genau wusste, wie der Film weitergehen würde. Ein fertiges komplettes Drehbuch gab es aber gar nicht. Mir gefallen eigentlich alle vorherigen DL Filme (und auch Twin Peaks), von Eraserhead bis Mulholland Drive. Besonders die ausgewählt skurrilen Charaktere, die auch zum Teil witzig sind haben mich immer wieder fasziniert und gut unterhalten. Daneben mag ich viele DL-Filme weil sie drastisch die menschlichen Abgründe aufzeigen, Spannung erzeugen und einen zum Nachdenken anregen. Letzteres wird, aus meiner Sicht, in Inland Empire ausgereizt. Im Prinzip muss man bei jeder Szene nachdenken, was sie denn eigentlich bedeuten soll. Ich hoffte dann auf zumindest teilweise Aufklärung im weiteren Verlauf des Filmes, wurde aber leider enttäuscht. Ich habe dann nach 90 Minuten (in Unkenntnis der 3 Stunden Filmlänge) sekündlich mit dem Ende des Filmes gerechnet und quälte mich - zu Tode gelangweilt - bis zum Ende. Die Gründe für meine 1-Stern-Bewertung: - roter Faden für mich, auch nach zweimaligem Ansehen, nicht wirklich ersichtlich. - uninteressante, langweilige Handlung (im Gegensatz zu allen anderen DL-Filmen) - uninteressante, langweilige Charaktere (im Gegensatz zu allen anderen DL-Filmen) - keine einzige Highlight-Szene über die man noch in Jahren sprechen würde - Der Videolook und die Kameraeinstellungen sind, wenn auch gewollt von Profis so aufgenommen, nervig. - Der Film hat mich in keinster Weise unterhalten und zumindest ein bisschen Unterhaltung erwarte ich von jedem Film beim ersten Ansehen, auch wenn er von DL ist. Fazit: unterhaltsam nur für Hardcore Lynch-Fans, die Spaß daran haben den Film mehrfach anzusehen und sich tagelang mit möglichen Interpretationen auseinanderzusetzen. Eventuell ist Inland Empire auch noch für Studenten von Filmhochschulen interessant. Sinnlose Seelentortur 2 von 5 PunktenSeit Mitte der 80er Jahre zähle ich mich zu den Bewunderern der Filme von David Lynch und sehe jedem von ihm neu angekündigten Werk mit großer Spannung und Vorfreude entgegen - bisher ausnahmslos zu Recht. "Inland Empire" jedoch ist der erste Lynch-Film, der auf ganzer Linie enttäuscht. Schon rein formal erschöpft er sich im Ansammeln von Eigenzitaten, es gibt wirklich fast nichts, das man nicht schon so oder besser gesehen hätte. Den paranoid überdrehten und dabei teils entsetzlich in die Länge gezogenen Kamerafahrten, die den Seelenzustand der Beteiligten illustrieren sollen und natürlich auch ihre perfekt inszenierten Schönheiten bieten, steht ein auch nach mehrmaligem Ansehen kaum durchschaubarer Handlungswirrwarr gegenüber. Bemühte alte Bekannte wie das "roten Zimmer" verweisen auch kaum auf neue Aspekte. Verschärfend wirkt sich die für mich unzulängliche Leistung der Hauptdarstellerin Laura Dern aus, die - im Gegensatz zur Darstellerin ihres Alter Egos Julia Ormond - schon mimisch nur über ein sehr begrenztes Reservoir verfügt. Als positiv besetztes Kleinstadtmädel in "Blue Velvet" wusste Dern seinerzeit zu überzeugen, mit der psychologischen Ausgestaltung einer leise alternden, von ihrem autoritären Ehemann gegängelten Diva ist sie jedoch völlig überfordert und wirkt ermüdend und langweilig. Derns darstellerische Qualitäten, die die Presse sowie David Lynch selbst zu preisen nicht müde werden, sind angesichts der hier gebotenen Tranigkeit vor allem in der zweiten Hälfte des Films einfach nicht nachvollziehbar. Dagegen sind viele der zahlreichen, oftmals grotesk angelegten Nebenparts (z.B. die polnischen Schwiegereltern oder die orakelnde Hexe aus der Nachbarschaft) geradezu perfekt besetzt, was für jemanden wie Lynch allerdings bloßes Beherrschen seines Handwerks bedeutet. Gelungen sind auch Jeremy Irons Darstellung des Regisseurs (seine Physiognomie erinnert verblüffend an die von Charles Manson) und die seiner helfenden Hand durch Harry Dean Stanton. Als Witz dagegen entpuppt sich die "special appearance" von Nastassja Kinski, deren nicht einmal ansatzweise zu erahnende Anwesenheit zum Schluss (auf einem Sofa neben Laura Dern sitzend) reines Statistentum ist, jedoch kein Cameo. Natürlich lässt sich angesichts der Darstellung teils surrealer Geschehnisse, die sich oft in unterbewussten Parallelwelten abspielen, ohnehin nur schwer mit Kategorien wie "verstanden / nicht verstanden" aufwarten. Trotzdem finde ich - und in Lynchs früheren Filmen fühle ich mich dahingehend bestätigt - dass ein Film inhaltliche Orientierungspunkte braucht und ein Mindestmaß an Unterhaltungswert besitzen muss, wenn er den Zuschauer packen soll. Die wenigen Ansätze zum Handlungsentwurf gleich zu Beginn sind aber bereits so altbacken (im Sinne Lynchs) und dünn, dass sie eine spannende Weiterentwicklung eigentlich kaum zulassen. Das Resultat ist eine fast dreistündige Seelentortur, die ich mir kein weiteres (drittes) Mal antun möchte. Dass ich mich bei Lynch einmal derart langweilen würde hätte ich nie für möglich gehalten. Zuviel des Guten! 3 von 5 PunktenLeider hat David Lynch mit INLAND EMPIRE sich zu weit aus dem Fenster gelehnt, wie ich meine. Nur Laura Dern verschiedene Rollen exzessiv spielen zu lassen reicht leider nicht für einen guten Film. Eine der Eigenschaften von Kunst ist, daß sie sinnlos ist - das haben schon die alten Philosophen erkannt. Aber ich glaube nicht, daß dies uneingeschränkt auf filmische Kunstwerke übertragen werden kann genausowenig wie dies in der Literatur stattzufinden hat und wie sicherlich auch die alten Philosophen dies nicht auf Literatur angewendet hätten. Ich möchte kein Buch mit sinnlosen Sätzen lesen, die fast ohne jeden Zusammenhang, zwar schön formuliert und poetisch vorgetragen, aber inhaltlich leer und sinnfrei sind. Einen Autor wegen der schönen Worte die er wählt zu bewundern ist gut und recht, wenn der Inhalt seiner Lyrik aber nicht dazu paßt ist es trotzdem nichtig was er zu erzählen hat. Und auch wenn Laura Dern hier ihr schauspielerisches Potenzial gekonnt zur Schau stellt, inhaltlich ist dies alles leider zu verworren, um für mich als Kunst zu gelten. Während ich Lost Highway und vor allem Mulholland Drive sehr schätze, ist INLAND EMPIRE zwar nicht ein Totalausfall, aber leider doch um einiges schlechter als seine Vorgänger - nicht zuletzt da der Sinn fast gänzlich fehlt, oder aber einfach der Film zu weit ausschweift um noch irgendeinen Sinn darin begreiflich zu machen. Dieser Film wird sich jedoch hervorragend dazu eignen, damit Lynch-Fans ihre eitlen Vorstellungen von ihrer eigenen Intelligenz ausdrücken können um damit allen zu beweisen: "ich bin der intelligenteste Lynch-Versteher" - zu mehr jedoch leider nicht. |
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Mulholland Drive - Straße der Finsternis
DVD von Concorde |
Aus der Amazon.de-RedaktionNachdem uns David Lynch zuletzt eine sehr direkte Geschichte geradeheraus erzählt hat, kehrt er nun mit Mulholland Drive wieder in das so rätselhafte und faszinierende Universum zurück, in dem schon Twin Peaks und Lost Highway angesiedelt waren. Nur dreht er die Schraube der Spiegelungen und Brechungen, der Doppelungen und Verwandlungen hier noch etwas weiter, indem er Hollywood als Schauplatz für seine düsteren Imaginationen wählt. Nichts ist in Lynchs Höllenvision der Traumfabrik so, wie es zunächst einmal scheint; niemand hat nur eine Identität, jeder spielt sich und den anderen etwas vor. Wo nun genau die Wirklichkeit aufhört und wo der Albtraum beginnt, muss jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. So wie Hollywood nie all seine (dunklen) Geheimnisse preisgeben wird, so löst David Lynch seine Rätsel immer nur wieder mit neuen Rätseln auf. Ursprünglich war Mulholland Drive von Lynch als Fernsehserie konzipiert worden. Doch nachdem sie den Pilotfilm gesehen hatten, bekamen die Verantwortlichen beim Sender kalte Füße und zogen sich von dem Projekt zurück. Daraufhin hat Lynch beschlossen, weiter zu drehen, um aus dem alten und dem neuen Material einen Spielfilm zu machen. Diesen schwierigen, aber für Hollywood in gewisser Weise auch wieder typischen Entstehungsprozess merkt man Mulholland Drive zumindest in einzelnen Aspekten deutlich an. Die Geschichte von Betty Elms (Naomi Watts), dem unschuldigen Mädchen aus der Provinz, das nach Los Angeles kommt, um ein Star zu werden, und Rita (Laura Elena Harring), einer Schauspielerin, die nur knapp einem Mordanschlag entkommen ist und dabei ihr Gedächtnis verloren hat, ist selbst für Lynchs Verhältnisse alles andere als geschlossen. Einzelne Nebenstränge der Handlung verschwinden genauso plötzlich, wie sie aufgetaucht sind; und die große Wendung des Films hat eine so verunsichernde Wirkung, dass sie noch die in Lost Highway übertrifft. Aber gerade in dieser Offenheit liegt der eigentliche Reiz und die fast hypnotische Kraft von Mulholland Drive. Sie sabotiert jeden Erklärungs- und Interpretationsansatz, der versucht, noch in den letzten Winkel dieser zutiefst dunklen und verstörenden Vision Licht zu bringen. Es gibt kein Entkommen aus David Lynchs Albtraum. Er holt einen immer wieder ein, auch wenn man glaubt, endlich das Rätsel gelöst zu haben. Sicher ist nur: Das Kino und seine verführerischen Bilder sind ein Spielzeug des Teufels, dem wir alle längst verfallen sind. --Sascha Westphal ProduktbeschreibungConcorde Mulholland Drive, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.10.02 5 Kundenrezensionen:Skurril, bizarr, verwirrend - ein echter Lynch mit Platz für Interpretationen 5 von 5 PunktenNach einem Autounfall auf dem Mullholland Drive taumelt die einzige Überlebende, eine benommene Schwarzhaarige (Laura Harring) durch Los Angeles und findet schließlich Unterschlupf in einem Appartment, in das bereits am nächsten Tag die herzensgute Betty (Naomi Watts), eine junge Frau die in Hollywood Karriere als Schauspielerin machen möchte einzieht. Gemeinsam versuchen sie die Indentität der geheimnisvollen Schwarzhaarigen, die sich seit ihrem Unfall an nichts mehr erinnern kann, herauszufinden. Regisseur David Lynch ist dafür bekannt, den Zuschauer unweigerlich in ein anderes Universum zu katapultieren. In eine bizarre, skurrile Welt die in Lynchs Gedanken wohl irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Horror und Erotik, zwischen Gesellschaftskritk und Absurditäten wandelt. David Lynchs Filme kann man nicht einfach nur so konsumieren, meistens muss man sie deuten und interpretieren, seine Filme enthalten vielmehr das Gefühl oder einen Zustand, als eine wirkliche Geschichte. Sie verlangen dem Zuschauer mehr ab und geben ihm mehr, als ihnen meistens lieb ist. So wundert es nicht, wenn mancher Zuschauer bei "Mullholland Drive" überfordert war. Auch ich musste bei dem Film eine kleine Gradwanderung vollziehen. Ich hatte zunächst und ohne Vorwarnung den Eindruck gewonnen, hier handelt es sich um eine Form quentinscher Erzählkunst, viele Handlungsstränge irgendwann zusammenzuführen. Gewiss, sie wurden auch zusammengeführt, nur das Wie hat mich schon überrascht. David Lynch ist es gelungen bis zur letzten Filmminute die Spannung immer höher zu schrauben und dem Zuschauer kaum eine Chance dabei gelassen, dass Ende des Films vorab zu erahnen. Kein Wunder ist es Lynch doch wunderbar gelungen zahlreiche Bilder zu schaffen, die alle ihre eigene Interpretation bedurfen, sei es ein wundersamer Schlüssel, ein angewiderter Expressotrinker, ein grinsendes älteres Ehepaar oder ein wundersamer Cowboy. Witzig und skurril, manchmal düster sind die Szenen und von denen gibt es massenhaft in diesem Film. Dazu kommt eine Naomi Watts die absolut brilliant und glaubwürdig spielt. Gekonnt verkörpert sie die naive, weltoffene Jung-Schauspielerin und endet als... sehen Sie sich es am besten selbst an. Der Film bietet einfach so viel bizarres, skurriles und verwirrendes, dass es sich gewiss lohnt in mehrmals anzusehen ;o) Diesmal ist es mir nahezu Unmöglich etwas über den Inhalt bekannt zu geben, nein nicht wegen dem bösen, bösen Spoiler-Verbot hier, sondern weil ich wahrscheinlich die Szenen gleich in einem Atemzug interpretieren würde. Aber möchte sich an dieser Stelle doch jeder selbst ein Bild machen - als Vorgekautes zu lesen und wohlmöglich noch zu glauben... ;o) Nur zwei Sachen sind definitv nach diesem Film: 1. Er ist nichts für Jedermann oder dem allseitsbeliebten Popcornfilm-Freund; 2. Was David Lynch hier geschaffen hat, ist zweifelsohne ein kleines Meisterwerk deren Interpretation jeder wunderbar für sich selbst finden kann... - volle 5 Sterne. Brilliante Geschichte, hervorragend umgesetzt 4 von 5 PunktenMulholland Drive ist ein echter Lynch. Charaktere, Einstellungen, Situationen, Mystik. Aber bei weitem reifer als man zu Beginn annehmen möchte. Die Geschichte des Films wird schlüssig, wenn die zweite Hälfte des Films als die Wirklichkeit angesehen wird, und die erste Hälfte des Films als eine Traumsequenz, die das genaue Spiegelbild der Realität ist. Personen, Namen und Ereignisse dieser beiden Erzählungen sind exakt gegenteilig. Der Zuschauer bekommt dadurch, dass die Traumsequenz chronologisch und die Realität nicht chronologisch erzählt wird, implizit den Eindruck, dass die Traumsequenz real und die Realität syrreal ist. So gesehen ist Mulholland Drive ein wirklich fein strukturierter und psychologisch hervorragend gemachter Film, dem man all jenen empfehlen kann, die sich nach dem filmischen Genuss gerne und lange mit dem gerade Gesehenen auseinanderzusetzen pflegen. Nichts für schwache Gemüter 5 von 5 PunktenAuf der Suche nach einem guten Psychofilm und den überzeugenden Rezensionen hier bei Amazon musste ich mir einfach Mulholland Drive kaufen, um zu sehen ob er wirklich meinen Erwartungen entsprach. Und das tat er im höchsten Maße. Beim ersten Anschauen war ich gleich fasziniert von der eigenartigen Atmosphäre, die sich durch den ganzen Film zog. Ganz anders als bei anderen Filmen spürt man etwas, was ich nicht direkt definieren kann. Es fesselte mich geradezu und ich wollte wissen, was hinter dem Geheimnis um die schöne und seltsame Rita steckt. Doch als die Story plötzlich in eine völlig andere Richtung abdriftete wusste ich nicht mehr wo oben und unten ist, ich wollte einfach nur noch wissen wie es ausgeht und wie mein Vorgänger schon sagte, ich wollte dass es mir wie Schuppen von den Augen fällt und ich erleichtert aufatmen konnte. Doch diese Hoffnung starb mit dem Ende. Nichts war aufgeklärt. Zurück blieben hunderte Fragen. Aber keine Ungereimheiten wie in manchen schlechten Filmen oder Büchern, wo Details einfach vergessen wurden. Nein, diese Fragen waren eher auf die Beziehungen und Strukturen bezogen, denn nach dem Anschauen kam es mir vor wie ein großes, noch nicht zusammengebautes Puzzle. Nichts hat irgendwie Sinn gemacht. Wissenshungrig postierte ich mich vor dem PC um zu recherchieren, ob es denn eine vollständige Interpretation gab, denn ich brannte darauf alles zu erfahren. Aber was hab ich gefunden? Nichts, außer Interpretationstipps von David Lynch und ein paar Interpretationsansätze von einigen Usern, von denen alle unterschiedlich waren. So kam es, dass ich es aus eigener Initiative heraus schaffen wollte, den Film zu entschlüsseln. Ich sah ihn mir sicher zehn mal und schrieb mir wichtige Sachen auf, wodurch ich einen ungefähren überblick und langsam Struktur in das ganze brachte. Bin immernoch nich wirklich weiter ^^ Nun ja so viel zu meinem Erlebnissen mit Mulholland Drive, ich hoffe ich konnte etwas Neugier in euch Neukunden wecken^^ Es ist jedenfalls Pflicht für jeden Filmfreak der auf anspruchsvolle Sachen steht^^ Katastrophe! 1 von 5 PunktenAlso nur weil jemand David Lynch heisst muss es nicht sofort ein Spitzenfilm sein! Absolut nicht sehenswert. Film ist mehr als Überbewertet! ein witz ohne poente 1 von 5 Punktenich habe mir diesen film angeschaut, da viele leute von diesem film geschwärmt hatten. auch die mehrheit von den rezensionen hier sprachen für den film. fazit: durch verschiedene szenen wird schnell eine art spannung aufgebaut und man ist interessiert die zusammenhänge zu verstehen. man hat das gefühl das sich "etwas" aufbaut und ist heiß auf das ende. klingt prima, ist es aber nicht! es gibt kein sinnvolles ende und viele szenen passen überhaupt nicht in den film oder werden einfach nicht weiterbehandelt. stellen sie sich vor, dass in fernsehprogramm für einen abend 4 blockbuster hintereinander angekündigt werden und sie freuen sich drauf. sie bekommen aber nur stundenlang eine dauerwerbesendung zu sehen! enttäuschend wie dieser film hier! es ist unverständlich, dass soviele diesen film positive rezensionen ausstellen. nur weil ich fan von lynch bin, muss das produkt nicht gut sein. finger weg von diesem film, da enttäuschungen vorprogrammiert sind! |
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American Psycho [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde Video |
Eine Kundenrezension:TOP FILM...mit wirklich guter Blu-Ray umsetzung 5 von 5 PunktenWas soll ich berichten?? Ja der Film ist natürlich Kult und nun endlich auf DVD erhältlich. Knapp 1 Jahr nach der US Blu-Ray Version. "Getestet wurde der Film von mir mit folgenden Komponenten" - Sharp LC46X20 FULLHD mit 24p - PS3 Das Bild ist wirklich gut..keine Artefakte..keine Unschärfen..aber nunmal altersbedingt auch keine Referenz. Es gibt da noch ein paar Sachen die mich wundern...warum wurde bspw. nicht die volle Kapazität genutzt ?? Denn es stehen locker 30 Mbits per sec. zur Verfügung und es wurden max. 20 davon genutzt. Und warum ist die BLU-Ray Version in 1,78:1 und die DVD Version in 2,35:1 ??? Und warum ist trotz 1080p Abspeicherung des "Menüs" die Schrift so schlecht zu lesen ? Aber da der Film ohnehin Klasse ist..gibt es trotzdem 5 Sterne. Und diese BLU-Ray werde ich auch diesmal behalten...und die nächste steht schon unmittelbar in den Startlöchern "Batman - Dark Knight Frohes Fest MPMILLER |
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John Adams [UK IMPORT]
DVD von Warner Home Video |
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Mulholland Drive - Straße der Finsternis
DVD von Concorde Video |
Aus der Amazon.de-RedaktionNachdem uns David Lynch zuletzt eine sehr direkte Geschichte geradeheraus erzählt hat, kehrt er nun mit Mulholland Drive wieder in das so rätselhafte und faszinierende Universum zurück, in dem schon Twin Peaks und Lost Highway angesiedelt waren. Nur dreht er die Schraube der Spiegelungen und Brechungen, der Doppelungen und Verwandlungen hier noch etwas weiter, indem er Hollywood als Schauplatz für seine düsteren Imaginationen wählt. Nichts ist in Lynchs Höllenvision der Traumfabrik so, wie es zunächst einmal scheint; niemand hat nur eine Identität, jeder spielt sich und den anderen etwas vor. Wo nun genau die Wirklichkeit aufhört und wo der Albtraum beginnt, muss jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. So wie Hollywood nie all seine (dunklen) Geheimnisse preisgeben wird, so löst David Lynch seine Rätsel immer nur wieder mit neuen Rätseln auf. Ursprünglich war Mulholland Drive von Lynch als Fernsehserie konzipiert worden. Doch nachdem sie den Pilotfilm gesehen hatten, bekamen die Verantwortlichen beim Sender kalte Füße und zogen sich von dem Projekt zurück. Daraufhin hat Lynch beschlossen, weiter zu drehen, um aus dem alten und dem neuen Material einen Spielfilm zu machen. Diesen schwierigen, aber für Hollywood in gewisser Weise auch wieder typischen Entstehungsprozess merkt man Mulholland Drive zumindest in einzelnen Aspekten deutlich an. Die Geschichte von Betty Elms (Naomi Watts), dem unschuldigen Mädchen aus der Provinz, das nach Los Angeles kommt, um ein Star zu werden, und Rita (Laura Elena Harring), einer Schauspielerin, die nur knapp einem Mordanschlag entkommen ist und dabei ihr Gedächtnis verloren hat, ist selbst für Lynchs Verhältnisse alles andere als geschlossen. Einzelne Nebenstränge der Handlung verschwinden genauso plötzlich, wie sie aufgetaucht sind; und die große Wendung des Films hat eine so verunsichernde Wirkung, dass sie noch die in Lost Highway übertrifft. Aber gerade in dieser Offenheit liegt der eigentliche Reiz und die fast hypnotische Kraft von Mulholland Drive. Sie sabotiert jeden Erklärungs- und Interpretationsansatz, der versucht, noch in den letzten Winkel dieser zutiefst dunklen und verstörenden Vision Licht zu bringen. Es gibt kein Entkommen aus David Lynchs Albtraum. Er holt einen immer wieder ein, auch wenn man glaubt, endlich das Rätsel gelöst zu haben. Sicher ist nur: Das Kino und seine verführerischen Bilder sind ein Spielzeug des Teufels, dem wir alle längst verfallen sind. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Skurril, bizarr, verwirrend - ein echter Lynch mit Platz für Interpretationen 5 von 5 PunktenNach einem Autounfall auf dem Mullholland Drive taumelt die einzige Überlebende, eine benommene Schwarzhaarige (Laura Harring) durch Los Angeles und findet schließlich Unterschlupf in einem Appartment, in das bereits am nächsten Tag die herzensgute Betty (Naomi Watts), eine junge Frau die in Hollywood Karriere als Schauspielerin machen möchte einzieht. Gemeinsam versuchen sie die Indentität der geheimnisvollen Schwarzhaarigen, die sich seit ihrem Unfall an nichts mehr erinnern kann, herauszufinden. Regisseur David Lynch ist dafür bekannt, den Zuschauer unweigerlich in ein anderes Universum zu katapultieren. In eine bizarre, skurrile Welt die in Lynchs Gedanken wohl irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Horror und Erotik, zwischen Gesellschaftskritk und Absurditäten wandelt. David Lynchs Filme kann man nicht einfach nur so konsumieren, meistens muss man sie deuten und interpretieren, seine Filme enthalten vielmehr das Gefühl oder einen Zustand, als eine wirkliche Geschichte. Sie verlangen dem Zuschauer mehr ab und geben ihm mehr, als ihnen meistens lieb ist. So wundert es nicht, wenn mancher Zuschauer bei "Mullholland Drive" überfordert war. Auch ich musste bei dem Film eine kleine Gradwanderung vollziehen. Ich hatte zunächst und ohne Vorwarnung den Eindruck gewonnen, hier handelt es sich um eine Form quentinscher Erzählkunst, viele Handlungsstränge irgendwann zusammenzuführen. Gewiss, sie wurden auch zusammengeführt, nur das Wie hat mich schon überrascht. David Lynch ist es gelungen bis zur letzten Filmminute die Spannung immer höher zu schrauben und dem Zuschauer kaum eine Chance dabei gelassen, dass Ende des Films vorab zu erahnen. Kein Wunder ist es Lynch doch wunderbar gelungen zahlreiche Bilder zu schaffen, die alle ihre eigene Interpretation bedurfen, sei es ein wundersamer Schlüssel, ein angewiderter Expressotrinker, ein grinsendes älteres Ehepaar oder ein wundersamer Cowboy. Witzig und skurril, manchmal düster sind die Szenen und von denen gibt es massenhaft in diesem Film. Dazu kommt eine Naomi Watts die absolut brilliant und glaubwürdig spielt. Gekonnt verkörpert sie die naive, weltoffene Jung-Schauspielerin und endet als... sehen Sie sich es am besten selbst an. Der Film bietet einfach so viel bizarres, skurriles und verwirrendes, dass es sich gewiss lohnt in mehrmals anzusehen ;o) Diesmal ist es mir nahezu Unmöglich etwas über den Inhalt bekannt zu geben, nein nicht wegen dem bösen, bösen Spoiler-Verbot hier, sondern weil ich wahrscheinlich die Szenen gleich in einem Atemzug interpretieren würde. Aber möchte sich an dieser Stelle doch jeder selbst ein Bild machen - als Vorgekautes zu lesen und wohlmöglich noch zu glauben... ;o) Nur zwei Sachen sind definitv nach diesem Film: 1. Er ist nichts für Jedermann oder dem allseitsbeliebten Popcornfilm-Freund; 2. Was David Lynch hier geschaffen hat, ist zweifelsohne ein kleines Meisterwerk deren Interpretation jeder wunderbar für sich selbst finden kann... - volle 5 Sterne. Brilliante Geschichte, hervorragend umgesetzt 4 von 5 PunktenMulholland Drive ist ein echter Lynch. Charaktere, Einstellungen, Situationen, Mystik. Aber bei weitem reifer als man zu Beginn annehmen möchte. Die Geschichte des Films wird schlüssig, wenn die zweite Hälfte des Films als die Wirklichkeit angesehen wird, und die erste Hälfte des Films als eine Traumsequenz, die das genaue Spiegelbild der Realität ist. Personen, Namen und Ereignisse dieser beiden Erzählungen sind exakt gegenteilig. Der Zuschauer bekommt dadurch, dass die Traumsequenz chronologisch und die Realität nicht chronologisch erzählt wird, implizit den Eindruck, dass die Traumsequenz real und die Realität syrreal ist. So gesehen ist Mulholland Drive ein wirklich fein strukturierter und psychologisch hervorragend gemachter Film, dem man all jenen empfehlen kann, die sich nach dem filmischen Genuss gerne und lange mit dem gerade Gesehenen auseinanderzusetzen pflegen. Nichts für schwache Gemüter 5 von 5 PunktenAuf der Suche nach einem guten Psychofilm und den überzeugenden Rezensionen hier bei Amazon musste ich mir einfach Mulholland Drive kaufen, um zu sehen ob er wirklich meinen Erwartungen entsprach. Und das tat er im höchsten Maße. Beim ersten Anschauen war ich gleich fasziniert von der eigenartigen Atmosphäre, die sich durch den ganzen Film zog. Ganz anders als bei anderen Filmen spürt man etwas, was ich nicht direkt definieren kann. Es fesselte mich geradezu und ich wollte wissen, was hinter dem Geheimnis um die schöne und seltsame Rita steckt. Doch als die Story plötzlich in eine völlig andere Richtung abdriftete wusste ich nicht mehr wo oben und unten ist, ich wollte einfach nur noch wissen wie es ausgeht und wie mein Vorgänger schon sagte, ich wollte dass es mir wie Schuppen von den Augen fällt und ich erleichtert aufatmen konnte. Doch diese Hoffnung starb mit dem Ende. Nichts war aufgeklärt. Zurück blieben hunderte Fragen. Aber keine Ungereimheiten wie in manchen schlechten Filmen oder Büchern, wo Details einfach vergessen wurden. Nein, diese Fragen waren eher auf die Beziehungen und Strukturen bezogen, denn nach dem Anschauen kam es mir vor wie ein großes, noch nicht zusammengebautes Puzzle. Nichts hat irgendwie Sinn gemacht. Wissenshungrig postierte ich mich vor dem PC um zu recherchieren, ob es denn eine vollständige Interpretation gab, denn ich brannte darauf alles zu erfahren. Aber was hab ich gefunden? Nichts, außer Interpretationstipps von David Lynch und ein paar Interpretationsansätze von einigen Usern, von denen alle unterschiedlich waren. So kam es, dass ich es aus eigener Initiative heraus schaffen wollte, den Film zu entschlüsseln. Ich sah ihn mir sicher zehn mal und schrieb mir wichtige Sachen auf, wodurch ich einen ungefähren überblick und langsam Struktur in das ganze brachte. Bin immernoch nich wirklich weiter ^^ Nun ja so viel zu meinem Erlebnissen mit Mulholland Drive, ich hoffe ich konnte etwas Neugier in euch Neukunden wecken^^ Es ist jedenfalls Pflicht für jeden Filmfreak der auf anspruchsvolle Sachen steht^^ Katastrophe! 1 von 5 PunktenAlso nur weil jemand David Lynch heisst muss es nicht sofort ein Spitzenfilm sein! Absolut nicht sehenswert. Film ist mehr als Überbewertet! ein witz ohne poente 1 von 5 Punktenich habe mir diesen film angeschaut, da viele leute von diesem film geschwärmt hatten. auch die mehrheit von den rezensionen hier sprachen für den film. fazit: durch verschiedene szenen wird schnell eine art spannung aufgebaut und man ist interessiert die zusammenhänge zu verstehen. man hat das gefühl das sich "etwas" aufbaut und ist heiß auf das ende. klingt prima, ist es aber nicht! es gibt kein sinnvolles ende und viele szenen passen überhaupt nicht in den film oder werden einfach nicht weiterbehandelt. stellen sie sich vor, dass in fernsehprogramm für einen abend 4 blockbuster hintereinander angekündigt werden und sie freuen sich drauf. sie bekommen aber nur stundenlang eine dauerwerbesendung zu sehen! enttäuschend wie dieser film hier! es ist unverständlich, dass soviele diesen film positive rezensionen ausstellen. nur weil ich fan von lynch bin, muss das produkt nicht gut sein. finger weg von diesem film, da enttäuschungen vorprogrammiert sind! |
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Miami Vice [HD DVD]
HD DVD von Universal |
Aus der Amazon.de RedaktionMiami Vice ähnelt in keiner Weise jener Fernsehserie aus den Achtziger Jahren, die Michael Mann den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte, und dieser Film ist jene Art von ernsthaftem und ernsthaft durchgestyltem Krimidrama, das Michael Mann besser hinkriegt als jeder andere. Der von Mann geschriebene Thriller über eine verdeckte Ermittlung erreicht nicht jene unglaubliche Intensität seines Klassikers Heat aus dem Jahre 1995 und schafft auch nicht jene klare, nervenzerreißende Spannung von Collateral, aber das soll nicht heißen, dass der Film den Zuschauer nicht doch hin und wieder ordentlich durchrüttelt. Colin Farrell und Jamie Foxx als die in Miami tätigen Polizeibeamten Sonny Crocket und Ricardo Tubbs haben nicht viel mehr zu tun als ihre handlungsbezogenen Dialoge wiederzugeben und in ihren Freizeitklamotten ultracool auszusehen. Ihre Zusammenarbeit als Partner wirkt auf der Leinwand ein wenig leblos (was vielleicht damit zu tun hat, dass es bei der Produktion Probleme gab - während den Dreharbeiten fand eine echte Schießerei statt und Jamie Foxx weigerte sich, sein Leben an riskanten Drehorten in Südamerika aufs Spiel zu setzen). Aber sobald Mann einen Gang hochschaltet und die Handlung entwickelt, in der es um die Festsetzung eines Drogenbarons (Luis Tosar) und dessen gewissenlosen Mittelmannes (John Ortiz) geht, zeigt sich Miami Vice als jene Art von smarter, realistischer Action, die man als Fan von diesem Regisseur erwarten durfte. Miami Vice deckt durch den chinesischen Superstar Gong Li als Crockets Geliebter auf der falschen Seite des Gesetzes Aspekte ab, die einem vielleicht allzu bekannt vorkommen, und man darf vermuten, dass Manns Drehbuch wahrscheinlich ein oder zwei Mal umgeschrieben wurde. Dennoch handelt es sich hierbei um einen überdurchschnittlichen Thriller, der Aufmerksamkeit verlangt und auch belohnt und gegen Ende eine Schießerei liefert, wie man sie von Mann gewöhnt sein dürfte und die der vorhergehenden dramatischen Story gerecht wird. --Jeff Shannon ProduktbeschreibungMIAMI VICE/ VÃ?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 2,35:1/ Länge: 02:12:00/ FSK: 16 5 Kundenrezensionen:Den Erwartungen nicht entsprochen 3 von 5 PunktenMit viel Erwartungen sah ich mir diesen Film in HD an. 1. Die Bildqualität schwankt von mittlerer DVD Qualität bis gute HD-Umsetzung, besonders bei Aussenaufnahmen. 2. Die Handlung ist im Grunde simpel und entspricht nicht den Erwartungen der Vorgaben des erfolgreichen Vorbilds. Hier hätte man einige Ideen übernehmen können. Die Handlung ist nicht sehr von Logik geprägt, wirkt teilweise unzusammenhängend, man wird in eine Handlung reingeworfen ohne Hintergrundinfos, die Figuren erscheinen auf der Bildfläche, als ob dies eine lange bekannte Serie ist. Liegt vielleicht auch teilweise am wenig gelungen Schnitt. Das bei Actionfilmen übliche Geballere ist gut gelungen und einige Schauspieler verkörpern ihre Rollen stark, ebenso sind die Aufnahmen teilweise sehr gut - daher 3 Punkte. Schlechte Quali!!! 1 von 5 PunktenIch äußere mich hier hauptsächlich zur Bildqualiät der HD DVD! Diese HD DVD ist richtig übel!!! Der ganze Film ist von Anfang an in dunklen Szenen regelrecht von Rastermustern durchzogen! Den Stern gibts nur, weil man mindestens einen vergeben muss und weil der Film mit 10¬ recht günstig war. Trotzdem bin ich mir ziemlich sicher, dass die SD DVD mit UPSCALING besser ausehen sollte... *schätz* Wer sich extra eine HD DVD anschafft, erwartet nicht die Qualität einer schlechten Raubkopie!!! (Das es weitaus besser geht, beweisen z.B. Filme wie King Kong, Harry Potter, Crank, Shooter oder Matrix...) Zum Film sage ich nur, dass er mir gut gefallen hat! Wer aber einen Bad Boys-Verschnitt erwartet liegt völlig falsch, weil der Film durchgehend ernst und polizeitechnisch professionell aufgezogen ist... HD Qualität? 1 von 5 PunktenUnter HD Qualität stelle ich mir was anderes vor. Über den Film lässt sich streiten (fand ihn persönlich eher langweilig) aber die Discqualität ist ähnlich einem alten VHS Band und einer HD DVD nicht würdig. Bildqualität zum Heulen !!! 2 von 5 PunktenDer Film für selbst ist sicherlich auch Dank seiner starken Darsteller sehenswert,atmosphärisch dicht und bis zum Schluß fesselnd,die Bildqualität hingegen ist schlicht und einfach eine Frechheit, zumal mit HD- Kameras gedreht wurde !!! Wenn solches dann auch noch als "dokumentarischer Stil oder künstlerisches Mittel" angepriesen wird, ist das nix anderes als Irreführung. Sorry liebe Filmemacher, der Streifen ist einfach nur miserabelst recodiert worden und wird der Story nicht gerecht! Film top, quali flop 3 von 5 Punktender film gefällt mir persöhnlich sehr gut was mich nur stört ist die quali da ist der film auf dvd besser als auf diesser hd fassung wenn ich mir pitch black auf hd ansehe ist das ein unterschied wie tag und nacht schade eigentlich |
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The Broken Hearts Club - A Romantic Comedy [UK IMPORT]
DVD von Uca |
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Mulholland Drive - Strasse der FinsternisVideokassette von Concorde VideoPreis bei Amazon: EUR 5,39, Angebote ab EUR 1,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionNachdem uns David Lynch zuletzt eine sehr direkte Geschichte geradeheraus erzählt hat, kehrt er nun mit Mulholland Drive wieder in das so rätselhafte und faszinierende Universum zurück, in dem schon Twin Peaks und Lost Highway angesiedelt waren. Nur dreht er die Schraube der Spiegelungen und Brechungen, der Doppelungen und Verwandlungen hier noch etwas weiter, indem er Hollywood als Schauplatz für seine düsteren Imaginationen wählt. Nichts ist in Lynchs Höllenvision der Traumfabrik so, wie es zunächst einmal scheint; niemand hat nur eine Identität, jeder spielt sich und den anderen etwas vor. Wo nun genau die Wirklichkeit aufhört und wo der Albtraum beginnt, muss jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. So wie Hollywood nie all seine (dunklen) Geheimnisse preisgeben wird, so löst David Lynch seine Rätsel immer nur wieder mit neuen Rätseln auf. Ursprünglich war Mulholland Drive von Lynch als Fernsehserie konzipiert worden. Doch nachdem sie den Pilotfilm gesehen hatten, bekamen die Verantwortlichen beim Sender kalte Füße und zogen sich von dem Projekt zurück. Daraufhin hat Lynch beschlossen, weiter zu drehen, um aus dem alten und dem neuen Material einen Spielfilm zu machen. Diesen schwierigen, aber für Hollywood in gewisser Weise auch wieder typischen Entstehungsprozess merkt man Mulholland Drive zumindest in einzelnen Aspekten deutlich an. Die Geschichte von Betty Elms (Naomi Watts), dem unschuldigen Mädchen aus der Provinz, das nach Los Angeles kommt, um ein Star zu werden, und Rita (Laura Elena Harring), einer Schauspielerin, die nur knapp einem Mordanschlag entkommen ist und dabei ihr Gedächtnis verloren hat, ist selbst für Lynchs Verhältnisse alles andere als geschlossen. Einzelne Nebenstränge der Handlung verschwinden genauso plötzlich, wie sie aufgetaucht sind; und die große Wendung des Films hat eine so verunsichernde Wirkung, dass sie noch die in Lost Highway übertrifft. Aber gerade in dieser Offenheit liegt der eigentliche Reiz und die fast hypnotische Kraft von Mulholland Drive. Sie sabotiert jeden Erklärungs- und Interpretationsansatz, der versucht, noch in den letzten Winkel dieser zutiefst dunklen und verstörenden Vision Licht zu bringen. Es gibt kein Entkommen aus David Lynchs Albtraum. Er holt einen immer wieder ein, auch wenn man glaubt, endlich das Rätsel gelöst zu haben. Sicher ist nur: Das Kino und seine verführerischen Bilder sind ein Spielzeug des Teufels, dem wir alle längst verfallen sind. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Skurril, bizarr, verwirrend - ein echter Lynch mit Platz für Interpretationen 5 von 5 PunktenNach einem Autounfall auf dem Mullholland Drive taumelt die einzige Überlebende, eine benommene Schwarzhaarige (Laura Harring) durch Los Angeles und findet schließlich Unterschlupf in einem Appartment, in das bereits am nächsten Tag die herzensgute Betty (Naomi Watts), eine junge Frau die in Hollywood Karriere als Schauspielerin machen möchte einzieht. Gemeinsam versuchen sie die Indentität der geheimnisvollen Schwarzhaarigen, die sich seit ihrem Unfall an nichts mehr erinnern kann, herauszufinden. Regisseur David Lynch ist dafür bekannt, den Zuschauer unweigerlich in ein anderes Universum zu katapultieren. In eine bizarre, skurrile Welt die in Lynchs Gedanken wohl irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Horror und Erotik, zwischen Gesellschaftskritk und Absurditäten wandelt. David Lynchs Filme kann man nicht einfach nur so konsumieren, meistens muss man sie deuten und interpretieren, seine Filme enthalten vielmehr das Gefühl oder einen Zustand, als eine wirkliche Geschichte. Sie verlangen dem Zuschauer mehr ab und geben ihm mehr, als ihnen meistens lieb ist. So wundert es nicht, wenn mancher Zuschauer bei "Mullholland Drive" überfordert war. Auch ich musste bei dem Film eine kleine Gradwanderung vollziehen. Ich hatte zunächst und ohne Vorwarnung den Eindruck gewonnen, hier handelt es sich um eine Form quentinscher Erzählkunst, viele Handlungsstränge irgendwann zusammenzuführen. Gewiss, sie wurden auch zusammengeführt, nur das Wie hat mich schon überrascht. David Lynch ist es gelungen bis zur letzten Filmminute die Spannung immer höher zu schrauben und dem Zuschauer kaum eine Chance dabei gelassen, dass Ende des Films vorab zu erahnen. Kein Wunder ist es Lynch doch wunderbar gelungen zahlreiche Bilder zu schaffen, die alle ihre eigene Interpretation bedurfen, sei es ein wundersamer Schlüssel, ein angewiderter Expressotrinker, ein grinsendes älteres Ehepaar oder ein wundersamer Cowboy. Witzig und skurril, manchmal düster sind die Szenen und von denen gibt es massenhaft in diesem Film. Dazu kommt eine Naomi Watts die absolut brilliant und glaubwürdig spielt. Gekonnt verkörpert sie die naive, weltoffene Jung-Schauspielerin und endet als... sehen Sie sich es am besten selbst an. Der Film bietet einfach so viel bizarres, skurriles und verwirrendes, dass es sich gewiss lohnt in mehrmals anzusehen ;o) Diesmal ist es mir nahezu Unmöglich etwas über den Inhalt bekannt zu geben, nein nicht wegen dem bösen, bösen Spoiler-Verbot hier, sondern weil ich wahrscheinlich die Szenen gleich in einem Atemzug interpretieren würde. Aber möchte sich an dieser Stelle doch jeder selbst ein Bild machen - als Vorgekautes zu lesen und wohlmöglich noch zu glauben... ;o) Nur zwei Sachen sind definitv nach diesem Film: 1. Er ist nichts für Jedermann oder dem allseitsbeliebten Popcornfilm-Freund; 2. Was David Lynch hier geschaffen hat, ist zweifelsohne ein kleines Meisterwerk deren Interpretation jeder wunderbar für sich selbst finden kann... - volle 5 Sterne. Brilliante Geschichte, hervorragend umgesetzt 4 von 5 PunktenMulholland Drive ist ein echter Lynch. Charaktere, Einstellungen, Situationen, Mystik. Aber bei weitem reifer als man zu Beginn annehmen möchte. Die Geschichte des Films wird schlüssig, wenn die zweite Hälfte des Films als die Wirklichkeit angesehen wird, und die erste Hälfte des Films als eine Traumsequenz, die das genaue Spiegelbild der Realität ist. Personen, Namen und Ereignisse dieser beiden Erzählungen sind exakt gegenteilig. Der Zuschauer bekommt dadurch, dass die Traumsequenz chronologisch und die Realität nicht chronologisch erzählt wird, implizit den Eindruck, dass die Traumsequenz real und die Realität syrreal ist. So gesehen ist Mulholland Drive ein wirklich fein strukturierter und psychologisch hervorragend gemachter Film, dem man all jenen empfehlen kann, die sich nach dem filmischen Genuss gerne und lange mit dem gerade Gesehenen auseinanderzusetzen pflegen. Nichts für schwache Gemüter 5 von 5 PunktenAuf der Suche nach einem guten Psychofilm und den überzeugenden Rezensionen hier bei Amazon musste ich mir einfach Mulholland Drive kaufen, um zu sehen ob er wirklich meinen Erwartungen entsprach. Und das tat er im höchsten Maße. Beim ersten Anschauen war ich gleich fasziniert von der eigenartigen Atmosphäre, die sich durch den ganzen Film zog. Ganz anders als bei anderen Filmen spürt man etwas, was ich nicht direkt definieren kann. Es fesselte mich geradezu und ich wollte wissen, was hinter dem Geheimnis um die schöne und seltsame Rita steckt. Doch als die Story plötzlich in eine völlig andere Richtung abdriftete wusste ich nicht mehr wo oben und unten ist, ich wollte einfach nur noch wissen wie es ausgeht und wie mein Vorgänger schon sagte, ich wollte dass es mir wie Schuppen von den Augen fällt und ich erleichtert aufatmen konnte. Doch diese Hoffnung starb mit dem Ende. Nichts war aufgeklärt. Zurück blieben hunderte Fragen. Aber keine Ungereimheiten wie in manchen schlechten Filmen oder Büchern, wo Details einfach vergessen wurden. Nein, diese Fragen waren eher auf die Beziehungen und Strukturen bezogen, denn nach dem Anschauen kam es mir vor wie ein großes, noch nicht zusammengebautes Puzzle. Nichts hat irgendwie Sinn gemacht. Wissenshungrig postierte ich mich vor dem PC um zu recherchieren, ob es denn eine vollständige Interpretation gab, denn ich brannte darauf alles zu erfahren. Aber was hab ich gefunden? Nichts, außer Interpretationstipps von David Lynch und ein paar Interpretationsansätze von einigen Usern, von denen alle unterschiedlich waren. So kam es, dass ich es aus eigener Initiative heraus schaffen wollte, den Film zu entschlüsseln. Ich sah ihn mir sicher zehn mal und schrieb mir wichtige Sachen auf, wodurch ich einen ungefähren überblick und langsam Struktur in das ganze brachte. Bin immernoch nich wirklich weiter ^^ Nun ja so viel zu meinem Erlebnissen mit Mulholland Drive, ich hoffe ich konnte etwas Neugier in euch Neukunden wecken^^ Es ist jedenfalls Pflicht für jeden Filmfreak der auf anspruchsvolle Sachen steht^^ Katastrophe! 1 von 5 PunktenAlso nur weil jemand David Lynch heisst muss es nicht sofort ein Spitzenfilm sein! Absolut nicht sehenswert. Film ist mehr als Überbewertet! ein witz ohne poente 1 von 5 Punktenich habe mir diesen film angeschaut, da viele leute von diesem film geschwärmt hatten. auch die mehrheit von den rezensionen hier sprachen für den film. fazit: durch verschiedene szenen wird schnell eine art spannung aufgebaut und man ist interessiert die zusammenhänge zu verstehen. man hat das gefühl das sich "etwas" aufbaut und ist heiß auf das ende. klingt prima, ist es aber nicht! es gibt kein sinnvolles ende und viele szenen passen überhaupt nicht in den film oder werden einfach nicht weiterbehandelt. stellen sie sich vor, dass in fernsehprogramm für einen abend 4 blockbuster hintereinander angekündigt werden und sie freuen sich drauf. sie bekommen aber nur stundenlang eine dauerwerbesendung zu sehen! enttäuschend wie dieser film hier! es ist unverständlich, dass soviele diesen film positive rezensionen ausstellen. nur weil ich fan von lynch bin, muss das produkt nicht gut sein. finger weg von diesem film, da enttäuschungen vorprogrammiert sind! |
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Below Utopia - Spielplatz der Mörder
DVD von MCP Sound & Media AG |
ProduktbeschreibungEine Bande brutaler Kunstdiebe überfällt das Anwesen eines reichen Kunsthändlers. Es ist Thanksgiving und die gesamte Familie ist versammelt. Die Räuber löschen radikal die ganze Familie aus - bis auf den jungen Daniel und seine Freundin Suzanne, die sich nach einem Streit mit dem Vater im Keller zurückgezogen haben und sich nun dort verstecken. Als die Killer das Kellergeschoss entdecken, werden sie zum Gegenschlag gezwungen... 5 Kundenrezensionen:Echt spannender Thriller. 5 von 5 PunktenOkay, vielleicht hätte man hier und da mehr draus machen können, aber es war nun mal eine Billig-Produktion. Ich fand den Film aber dennoch einfach spannend und dramatisch. Allerdings kann ich die Altersgrenze 18 nicht nachvollziehen, FSK 16 wäre ausreiched. Der Film lässt einen bis zum Ende mitzittern und das Ende ist unangenehm überraschend. Ich kann da manch andere Rezesionen wirklich nicht nachvollziehen. So schlecht, fast schon wieder lustig... 2 von 5 PunktenDieser Film ist so dermaßen grottenschlecht gemacht, dass man fast schon wieder darüber lachen kann. Die Charaktere sind so schwarz-weiß wie nur irgend möglich, vom selten dämlichen Gossen-Slang der schwarzen Einbrecher, bis hin zu regelrechten Film-Fehlern (sekundenlang der komplette Tonkopf im Bild, eine frisch erschossene Leiche greift völlig sinnentleert nach einer Waffe und beim Finale liegt der letzte Tote urplötzlich am falschen Ort.) Wenn man all die kleinen und grpßen Pannen in Bild, Ton und Story zusammen nimmt, macht der "Film" allerdings schon wieder Spaß. Alyssa, warum nur? 1 von 5 PunktenNatürlich, Alyssa Milano ist supersüß, aber das allein rechtfertigt noch keinen Film. Die Story ist dümmlich, stümperhaft inszeniert und absolut vorhersehbar. Ach ja, falls jemand die Handlung interessieren sollte: Alyssa besucht mit ihrem Verlobten dessen Familie. Die scheinbare Idylle entpuppt sich (schnaaarch!) als trügerisch. Alberne Zwistigkeiten zwischen Vater und Sohn, die Familienfeier wird von einer brutalen Gang überfallen und wer an allem schuld ist, dürfte spätestens nach der Hälfte des Filmes jeder durchblickt haben. Alyssa, warum nur hast Du Dich für so einen Schrott hergegeben! Schlecht 1 von 5 PunktenEinfach nur ein schlechter Film, ich kann die Bewertungen unten nicht verstehen... Der Charakter des Daniel ist platt und leicht zu durchschauen, das Gemetzel ist einfach nur brutal und das über die Leichen steigen, das sich daran anschliesst ekelhaft. Der Film ist nicht einmal spannend. Ein einziger Horrortrip 5 von 5 PunktenBelow Utopia Story: Suzanne fährt zu Thanksgivin mit ihrem Freund Daniel zu seinen Eltern. Die Atmosphäre scheint gelassen zu sein, Suzanne kommt gut mit der Familie klar. Als Daniel Suzanne das Haus zeigt und sie im Keller verschwinden, bricht jemand in dem Anwesen der Familie ein, tötet jeden, der sich im Haus befindet und fangen an, das Haus auszuräumen. Suzanne und Daniel sind im Keller, müssen all die grausamen Dinge anhören. Sie versuchen aus dem Haus zu flüchten, doch die Männer sind skrupellos und brutal. Fazit: Alyssa Milano spielt ihre Rolle einfach klasse. Besonders die Szene, in der der Keller durchsucht wird und Suzanne sich in einem Luftschacht verstecken muss, um nicht entdeckt zu werden. Auch ab diesem Augenblick staut sich die Spannung, sie wird fast unerträglich. Eigentlich verstehe ich auch nicht, wieso der Film so schlecht bewertet wird, meiner Meinung nach ist er einer der spannendsten und packendsten Psychothriller der letzten Jahre, gut gespielt, eine düste Atmosphäre, spannende Story und überraschende Wendungen während des ganzen Filmes. |
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