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Produkt-Bild: Tatsächlich Liebe

Tatsächlich Liebe
mit Hugh Grant, Keira Knightley, Colin Firth, Emma Thompson, Alan Rickman

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 4,25

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Tatsächlich Liebe

Produktbeschreibung


DVD Video

Aus der Amazon.de-Redaktion


Tatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun.
In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt.
Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wunderbar romantisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist schrecklich kitschig, und doch wunderbar romantisch und humorvoll. Speziell wer den feinen britischen Humor mag, dürfte ganz auf seine Kosten kommen. Hinzu kommt, dass hier praktisch die Creme de la Creme der britischen Schauspielkunst mitspielt.
Jede Episode steht für sich und es kommt nie Langeweile auf. Ganz klar 5 Sterne für einen der schönsten Filme zum Thema Liebe überhaupt.
extra viel liebe!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
absolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen).
wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt!
außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!).
Da fehlen die Worte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei bisher 137x 5 Sterne Bewertungen ist es eigentlich unnötig noch viel zu schreiben.

Für mich ist dieser Film ein Meilenstein der einen mit Witz, guter und echter Romantik aber auch Dramatik für seine Spiellänge völlig verzaubert.

Ein Wort?
Wunderschön!

Und ich verstehe, abseits von "Geschmäcker sind verschieden", die 1/5 Sterne Rezensionen nicht im geringsten.
Für jeden was dabei
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Film über die schönen und die ernsten Seiten der Liebe, realistisch und zugleich völlig überzogen - ein Spaß für jedermann.

Liebe hat viele Gesichter, Tatsächlich Liebe zeigt sie fast alle. Getreu dem Motto "Liebe ist überall" erleben wir sie im Film allerorts: der Premierminister lässt seine Bedienstete versetzen um ihrem Charme nicht zu verfallen, der Schriftsteller erwischt seine Frau in flagranti, dem Chef lacht seine Angestellte als Weihnachtsgeschenk, der Bruder seiner Frau versucht seinem verliebten Sohn zu helfen, während beide seiner Mutter nachtrauern, und der verrückte Engländer träumt vom Liebesglück in Amerika - auf dem anderen Kontinent würden ihm die Frauen zu Füßen liegen.

Es ist unter anderem die Vielfalt der Situationen, durch die jeder Gefallen an dem Film finden sollte. Mit irgendjemandem wird man schon sympathisieren können, und wenn es nur die alternde Rock-Legende ist, die einen schönen Klassiker zum Weihnachts-Gedudel verkommen lassen muss und infolge dessen einige bissige Seitenhiebe auf die Popkultur von heute austeilt. Neben all den Geschichten über die Liebe ist der Film nämlich auch überaus komisch, und das größtenteils ohne albern zu sein. Selbst Rowan Atkinson (bekannt als Mr. Bean) hält sich angenehm zurück, wodurch sein typischer Humor eine nette Beilage ist - nicht mehr und nicht weniger.

Wo wir gerade von den Schauspielern reden: hier hat Tatsächlich Liebe einiges zu bieten. Zu nennen wären da Hugh Grant (About a Boy, Bridget Jones), Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars - Episode I), Alan Rickman (der Böse aus Stirb Langsam I) Keira Knightley (Fluch der Karibik) und Billy Bob Thornton (Armageddon, aber als Ex-Macker von Angelina Jolie ist er vielleicht eher bekannt). Letzterer spielt, man glaubt es kaum, den amerikanischen Präsidenten. Rein optisch vermag das im Film nicht ganz zu überzeugen, auch wenn der gute Bob mit einem ordentlichen Vollbart durchaus den Abraham Lincoln mimen könnte. Charakterlich passt seine Rolle dafür um so mehr - den arroganten Schmierfink hat er halt einfach drauf.
Heike Makatsch spielte auch mit, hat aber in meinen Augen lediglich nicht zu sehr gestört. Mit einer Gastrolle versehen wurden außerdem Shannon Elizabeth (Nadja aus American Pie) und Denise Richards (die vollbusige Pilotin aus Starship Troopers). Die schönen und interessanten Rollen bleiben zum Glück nicht nur den bekanntesten Stars vorbehalten, einige der Charaktere werden auch sehr überzeugend von weniger bekannten Schauspielern dargestellt - bleibt zu hoffen, dass wir von diesen in Zukunft mehr sehen werden.

Fazit: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin zwar generell Liebesfilmen gegenüber nicht abgeneigt, sofern sie nicht allzu kitschig sind, aber Tatsächlich Liebe bietet mehr als nur platte Leinwandromantik. Der Film hat es trotz der vielen Handlungsstränge und dem gut bedienten Genre geschafft, Kreativität, Witz und Gefühl zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, dass für gute Unterhaltung sorgt, über die man sich auch hinterher noch gerne unterhält.
Zum Heulen schöner Episodenfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zehn besondere Geschichten die sich am Heiligabend zu einer verflechten.

Ein so schönen, traurigen und lustigen Liebesfilm hab ich selten gesehen. Da wären ein Premierminister(Hugh Grant) der sich in ein Teemädchen verliebt, Ein Schriftsteller(Colin Firth) sucht den Frieden in Frankreich und verliebt sich dort in sein Ukrainisches Kindermädchen, ein Rockstar(Bill Nighy) der auf seinen Manager abfährt und ein Vater(Liam Neeson) dessen Sohn Liebeskummer hat.

Jede Episode ist zum Heulen schön und definitiv super ausgearbeitet. Das tolle dran ist das man den Film mit trauriger oder glücklicher Stimmung ansehen kann.
Apsoluter Geheimtipp!!!
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Produkt-Bild: Batman Begins (Einzel-DVD)

Batman Begins (Einzel-DVD)
mit Christian Bale, Sir Michael Caine, Liam Neeson, Regie: Christopher Nolan

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Batman Begins (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Batman Begins Single Disc

Kurzbeschreibung


Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?
Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.
Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Kurzbeschreibung


Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?
Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.
Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.
Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.
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5 Kundenrezensionen:

Klasse!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Batman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme.
ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen
endlich ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial.
Top Blu-Ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt.

Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung.
Überrasched gut und solide - toll!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wow - ich bin begeistert!

Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber.

Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet.

Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge.

Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw
Der wahre Batman
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Basierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild.
Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City.
Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen.
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Produkt-Bild: Batman Begins [Blu-ray]

Batman Begins [Blu-ray]
mit Christian Bale, Michael Caine, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman, Regie: Christopher Nolan

Blu-ray von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 16,45

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Batman Begins [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.07.08

Produktbeschreibung


Warner Batman Begins, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.07.08

Kurzbeschreibung


Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?
Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.
Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Kurzbeschreibung


Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?
Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.
Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.
Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Klasse!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Batman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme.
ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen
endlich ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial.
Top Blu-Ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt.

Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung.
Überrasched gut und solide - toll!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wow - ich bin begeistert!

Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber.

Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet.

Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge.

Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw
Der wahre Batman
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Basierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild.
Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City.
Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]

Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]
mit Liam Neeson, David Thewlis, Marton Csokas, Jeremy Irons, Brendan Gleeson, Regie: Ridley Scott

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Königreich der Himmel (Director's Cut) [Blu-ray]
  • Netzteil

Produktbeschreibung


Balian ein einfacher Schmied, hat Frau
und Kind verloren und darüber beinahe
auch seinen Glauben. Der Religions-
Krieg, der im fernen Heiligen Land
brennt, scheint ihm weit entfernt......

Aus der Amazon.de Redaktion


Es ist unwahrscheinlich, dass Ridley Scotts schön anzusehender Film nicht für die nächsten Jahre einen Meilenstein für Ritterfilme darstellen wird. Kingdom of Heaven ist mehr als nur die Summe seiner Einzelteile und zeigt eine kraftvolle und fesselnde Geschichte, die sich um Balian (Orlando Bloom), einen einsamen französischen Schmied dreht, der fest stellt, dass er eigentlich ein adeliger Erbe ist und den Platz seines Vaters (Liam Neeson) im Zentrum des Universums um das Jahr 1184 herum einnehmen soll: Jerusalem.


Große Schlachten und politische Intrigen sind hier der Schlüssel, und Scott sowie der Drehbuch-Neuling William Monahan bauen eine herausragende Geschichte um den Jahrhunderte langen Konflikt herum. Zwei fortschrittlich denkende Könige - Baldwin (Edward Norton in einer nicht in den Titeln benannten, aber dennoch wichtigen Rolle) und Saladin (Ghassan Massoud) - halten einen unsicheren Waffenstillstand zwischen Christen (die die Stadt besetzt halten) und Moslems, während andere Parteien nach Blut dürsten. Auf beiden Seiten gibt es Gute und Böse, wobei die Tempelritter die meiste Schuld auf sich nehmen müssen. Balian will sein Innerstes erforschen, indem er Baldwin und die Bevölkerung beschützt.

Der Look des Films ist - wie beinahe alles von Scott - beeindruckend: die durch Computereffekte aufgemotzten Schlachtszenen erinnern an Herr der Ringe und schaffen mit Hilfe von Kameramann John Mathieson Postkartenmotive der verschneiten französischen Wälder und der weiten Wüste (hierfür wurde in Marokko und Spanien gedreht). Hervorragende Nebendarsteller, darunter Jeremy Irons, Brendan Gleeson und David Thewlis, tragen auch dazu bei, dass der Film im Kopf und im Herzen funktioniert. Viele Kritiker schrieben, dass Bloom als Hauptdarsteller nicht die Tiefe von Russell Crowe besäße (wer tut das schon?), aber nicht der Schauspieler schadet dem Film und seiner Kraft, sondern die schlecht entwickelte Rolle. Balian hat nicht viel mehr zu tun als düster zu schauen und hin und wieder eine große Rede zu halten - all das zusammen mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten in Sachen Kriegführung und seine undeutliche moralische Ausrichtung (deren einziger Sinn darin zu bestehen scheint, im Film für eine Liebesszene zu sorgen). Übrigens: alle Hauptfiguren außer die von Neeson beruhen auf Fakten, aber bei vielen wurde etwas hinzu gedichtet. --Doug Thomas
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Grandioser Film mit Top Aufnahmen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer meiner Lieblingsfilme, den ich schon oft angesehen und bei dem ich immer wieder Neues entdeckt habe. Ob er sich mit historischen Daten und Wahrheiten deckt, ist mir allerdings egal. Beim Filmeschauen möchte ich einfach nur für eine Weile in eine andere Welt abtauchen und mich von diesen gewaltigen Bildern berauschen lassen. Für Historienfilm-Liebhaber ein Muss. Schade allerdings, dass Liam Neeson nur ein relativ kurzes Gastspiel in diesem Film hat.
Ein Blu-ray-Spektakel der Extraklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eins vorweg: Hier soll nicht der Inhalt des Filmes bewertet werden. Um mehr über den Film zu erfahren soll an anderer Stelle weiter gelesen werden.
Ich kaufte mir diesen Film um die Qualität meiner PS3 als Blu-ray-Player in verbindung mit meiner 5.1 Anlage (sony HTP 78) und einem ZEPTO Zview 42" LCD TV zu testen. Was ich sah war überwältigend. Die Bilder sind gestochen scharf, besonders die Landschaftsaufnahmen bzw die Aufnahmen der Städte wie z.B.: Jerusalem. Wenn ich nicht allein durch die Bilder an den Sessel gefesselt gewesen wäre, dann hätte der Sound sein übriges dazu geleistet. Einen Film in solcher Qualität hatte ich zuvor und einige Blu-ray-Filme danach nicht mehr erlebt.
Auch wenn derzeit Blu-ray-Filme noch etwas teuer sind und die Anschaffungskosten für die optimale Wiedergabe nicht ausser Acht zu lassen sind, war es jeden Cent wert als ich diesen Film sah. Wenn man einen Film in derzeit bestmöglicher Qualität in Bild und Sound sehen will sollte man sich "Königreich der Himmel" kaufen.
Opulente Inszenierung mit einem großen Schwachpunkt: Orlando Bloom
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Während der Kreuzzüge hat sich der angesehene Baron Godfrey von Ibelin (Liam Neeson) der Friedenssicherung in Jerusalem verschrieben und versucht gleichzeitig seinen unehelichen Sohn Balian (Orlando Bloom) zu finden. Dieser Sohn ist ein junger Schmied, der sich trotz seiner Trauer wegen des Verlustes seiner Frau und seines Sohnes breitschlagen lässt und den Baron nach Jerusalem begleitet. Als der Baron stirbt und Balian seinen Titel und seine Ländereien vererbt, muss Balian einem todgeweihten König dienen und die Stadt Jerusalem vor den übermächtigen arabischen Angreifern um Saladin (Ghassan Massoud) beschützen.

Die Kreuzzüge sind ein wichtiger Teil der Weltgeschichte, die dauerhaft und nachhaltig das Leben und die Welt verändert haben. Selbst heute noch herrscht noch Kampf in und um Jerusalem, dem "Königreich der Himmel". Genau diesen geschichtlichen Hintergrund verfilmt Ridley Scott mit einem gigantischen Budget und "großen Bildern".
Der Film glänzt an einigen Punkten und ist durchaus interessant und überzeugend inszeniert. Vor allem die Schlachtszenen sind gigangtisch und technisch perfekt. So dass man in dieser Hinsicht Scott nichts vorwerfen kann.
Größter Schwachpunkt ist meiner Meinung nach allerdings Hauptdarsteller Orlando Bloom geworden. Zu milchbübisch und langweilig kommt er daher. Die Rolle des starken, vielschichtigen und visionären Mannes kann er zu keiner Zeit ausfüllen. Ganz im Gegenteil er bremst den Film ungemein aus. In dieser Besetzung wünschte man sich doch einen Russell Crowe oder Mel Gibson herbei. Die restlichen Darsteller gefallen allesamt gut, vornehmlich Jeremy Irons als Tiberias oder Marton Csokas als Guy de Lusignan ist ein wunderbarer, hinterlistiger Bösewicht. Eva Green als Prinzessin Sybilla ist die geheimnisvolle Schönheit in dem Film. Spielt ihren Part aber eher solide herunter.

Der rund 50 Minuten längere Directors Cut lässt in den über drei Stunden Film noch tiefer in die Geschichte eintauchen und macht die Hauptfiguren interessanter und und die Handlung griffiger. In der Kinoversion fehlten diese 50 Minuten schmerzlich, so wirkte die Handlung aufgesetzt, undurchsichtig und erreichte den Zuschauer kaum. So würde ich jedem Kunden raten, sich ausschließlich den Directors Cut zuzulegen.
Die Version als Blu-Ray ist technisch perfekt und lässt vor allem die Schlachtszenen noch opulenter wirken.

Fazit:
Den einen Stern Abzug gibt es für Orlando Blooms limitierter und farbloser Schauspielkunst. Als Fixpunkt und Hauptfigur in diesem Film ist er eine Fehlbesetzung die wirklich wehtut. Ridley Scotts Bilderflut ist großartig umgesetzt und die eines Blockbusters würdig. Die Story ist leider eher mau geworden. Dem Directors Cut gelingt es allerdings, die eine oder andere "Handlungsschwäche" auszuräumen und besser in die Geschichte einzuführen, so dass man sich die Frage stellen muss: Warum nicht gleich so?
Einer der besten Filme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe neulich gesehen, das es von Königreich der Himmel eine Director's-Cut Version gibt. Ich muss sagen, diese Director's-Cut Version macht ihrem Namen alle Ehre. Diese Version ist um 50 Minuten länger als die normale Version, was dazu führt, das die Story viel besser und verstädnlicher ist. Wo man bei der normalen Version doch leichte Kontextfragen hatte, werden in dieser Version beantwortet. Beim ersten anschauen kam es mit so vor, als würde ich einen ganz neuen Film schauen. Einfach nur Wahnsinn.

Das Bild ist hervorragend, wie man es von einem Blu-Ray Film erwarten kann.
Die Extras sind in Ordnung. Jedoch kommt es mir mehr auf den Film als auf die Extras an.

Die Tonspuren sind beide unkompremiert, was zu einem verbesserten Klang beiträgt.

Fazit:
Wer Königreich der Himmel liebt und Filme dieser Art gut findet, der wird an dem Kauf dieser Director's-Cut Version von Königreich der Himmel nicht vorbei kommen!
tolle Qualität!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bezüglich der Fassungen muss ich mich leider der Meinung einiger Vorrezensenten anschliessen: es wird sicher noch eine Fassung geben, in der die wenigen immer noch geschnittenen Szenen enthalten sind, da diese einfach noch mehr Tiefe in den Film bringen. Aber ich würde mich aufgrund des Hinzugewinns darüber freuen...
Zu dieser Blu-ray DVD: das Bild ist geradezu phantastisch - Besseres habe ich auf Blue-ray noch nicht gesehen - absolut plastisch und mit einer Detailfülle die nie überfrachtet wirkt, keine Ruckler selbst in schnellen Schwenks - einfach genial. Der Ton ist hervorragend - ein überragendes Heimkinoerlebnis welches bei entsprechender Technik das Kinoerlebnis weit hinter sich lässt - so macht Blu-ray Spass!
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Produkt-Bild: Schindlers Liste (2 DVDs)

Schindlers Liste (2 DVDs)
mit Liam Neeson, Sir Ben Kingsley, Ralph Fiennes, Regie: Steven Spielberg

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Schindlers Liste (2 DVDs)

Aus der Amazon.de-Redaktion


1993 war das Jahr des Steven Spielberg. Mit Jurassic Park plazierte er einen der größten kommerziellen Erfolge aller Zeiten in den Kinos. Mit Schindlers Liste, den er "das größte Wagnis" seiner Karriere nennt, erlangte er zudem seinen Kritiker-Triumph als Filmemacher. Die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Thomas Keneally wurde in Polen mit dem Anspruch absoluter Authentizität gefilmt. Das düstere Epos gilt heute als einer der wichtigsten Filme, die jemals über den Holocaust gedreht wurden.
Es ist ein Film über großes Heldentum und einen Mann, der unter normalen Umständen niemals ein Held geworden wäre: Oskar Schindler (Liam Neeson, Michael Collins), einem Kriegsgewinnler und Frauenhelden, der sein Leben riskiert und schließlich all seinen Besitz verliert, um das Leben von über 1000 Juden zu retten.
Indem Schindler Juden für den Dienst in seiner Geschirr-Fabrik anfordert, ermöglicht er ihnen das Überleben. Als rechte Hand dient ihm dabei sein ebenfalls jüdischer Buchhalter (Ben Kingsley, Ghandi), während er sich auf der anderen Seite mit dem stets unberechenbaren SS-Lagerkommandenten Amon Göth (Ralph Fiennes, Der englische Patient) arrangieren muss. Schindlers Liste nimmt sich viel Zeit für die Charakterisierung seiner Hauptperson und für die Erklärung seines Wandels vom Saulus zum Paulus. Der Plot zeigt einen Mann, der zunächst nur auf leichte Art Geld verdienen will, dem der Krieg dabei gerade recht zu kommen scheint. Angesichts der abscheulichen Verbrechen, die um ihn herum täglich geschehen, kann er die Augen nicht verschließen und erinnert sich seiner menschlichen Verpflichtungen.
Mit Schindlers Liste hat Steven Spielberg ein Meisterwerk erschaffen. Sieben Oscars erhielt der Film. Die Oscars für die Regie und den besten Film durfte Spielberg persönlich entgegennehmen. Liam Neeson, der hier die vielleicht stärkste Darstellung seiner Filmkarriere bietet, wurde zwar ebenfalls für den Oscar nominiert, ging aber bei der Verleihung leer aus. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Hartes Thema vor Augen gehalten!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganz klar Schindlersliste ist ein Meisterwerk und hat einst selbst mich zum weinen gebracht, da er ganz großes Kino ist und mit dem Thema "Judenvernichtung" sehr behutsam umgeht. Hier wird einem vor Augen gehalten und nicht verdrängt, was damals mit unseren Jüdischen Mitmenschen passiert ist. Ganz klar kein Film für schwache Nerven, denn hier wird sehr realistisch dargestellt was viele wohl voher nie gedacht haben. Eine Film den man haben sollte um der Geschicht rund um Schindler weiter nachzugehen oder überhaupt für jeden der sich gerne mit Geschichte beschäftig.
Ein filmisches Denkmal für Oskar Schindler
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zweifelsfrei hat Steven Spielberg Oskar Schindler in diesem Film ein filmisches Denkmal gesetzt! Schindler, der nach dem Krieg eher zurückgezogen lebte wird nach Erzählungen von Überlebenden als ein Mann dargestellt, dessen Ziel es zunächst sicher war durch den Kriegsausbruch und der Besetzung Polens möglichst schnell, möglichst viel Geld zu verdienen! Die Handlungen der SS hat er zunächst auch versucht zu rechtfertigen doch nach und nach regen ihn Berichte von seinem Buchhalter Stern und von anderen Insassen des Lager Plaszow zum Nachdenken an, bis er eines Tages bei einem Ausritt selbst Zeuge des Massenmordes an den Juden wird!

Fortan beschliesst er vielmehr, so viele Menschen wie möglich vor dem Tod zu retten und investiert dafür das bereits verdiente Geld, setzt auch gleichzeitig sein Leben aufs Spiel und wir tatsächlich, als er an seinem Geburtstag eine Jüdin küsst kurze Zeit später von der Gestapo festgenommen, allerdings durch den Kommandanten von Plaszow und Trinkkumpanen Amon Göth befreit! Von diesem kauft er auch nach und nach immer mehr Arbeiter für seine Fabrik frei und rettet ihnen so das Leben!

Ein absolut bewegender Film, welcher die Fakten die bekannt sind, ungeheuer realistisch darstellt, welcher die Greueltaten der SS und die des Lagerkommandanten Amon Göth in erschreckender Weise dokumentiert und welcher einen Mann zeigt, der von anfänglichem Profit träumt, aber bei dem schliesslich die Menschlichkeit in den Vordergrund rückt und welcher ohne zu zögern und unter Einsatz seines Lebens 1200 Menschen das Leben rettet! Sehr bewegend sind dann auch die Schlussszenen, als Schindler selbst weint und sich Vorwürfe macht, zu wenigen Menschen das Leben gerettet zu haben und Stern entgegnet: "Wer nur ein einziges Menschenleben rettet, rettet die ganze Welt" Sehr schön auch die Schlusszene, als die noch lebenden Schindlerjuden Seite an Seite mit den jeweiligen Schauspielern aus dem Film an Schindlers Grab in Jerusalem vorbeigehen und nach jüdischer Tradition einen Stein auf das Grab legen und schliesslich Schindler Darsteller Liam Neeson alleine an Schindlers Grab stehen bleibt!

Fazit daher ganz klar, 5 Sterne ganz toller Film über einen Mann der viel Mut, Herz und Menschlichkeit in einem Menschenverachtenden System wagte und durch diesen Film eine gebührende Ehrung hierfür erhält!
Muss man mindestens einmal im Leben gesehen haben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Worte wie "Kino-Highlight" oder "Meisterwerk" sind zu abgegriffen, um auf "Schindlers Liste" zutreffen zu können. Hier müssten neue Worte her. Jeder weiß es und keiner darf widersprechen: ein Geschichtsfilm, der seinesgleichen sucht und ums Verrecken nicht findet. Ohne Frage einer der wichtigsten Filme, die je gedreht wurden. Keinen lässt er kalt, außer den, der ihn in einer mit Eiswürfeln gefüllten Badewanne guckt.
Tatsächlich gibt es aber noch einheimische Leute, die ihn nie gesehen haben. War es Zeitmangel ? Diese Entschuldigung lasse ich nicht gelten - das Mammutwerk gibt es seit vielen Jahren zu kaufen. War es Desinteresse ? Auch dieses Argument verfängt nicht, da kein Deutscher das Recht hat, vor dem barbarischsten Kapitel seiner Landesgeschichte die Augen zu verschließen. Und wer sich für zu sensibel hält, um die grausame Thematik zu verdauen, dem muss ich sagen: Tja, da müssen Sie nun mal durch. Es führt kein Weg vorbei an "Schindlers Liste". Gucken im TV oder kaufen auf VHS oder DVD - eins von beidem muss sein. Tun Sie es Ihrem eigenen Gewissen zuliebe!
bewegend, einzigartig, zeitgeschichtlich wertvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schindlers Liste ist das Meisterstück von Steven Spielberg, der hiermit sein Können auch bei einem sehr schwierigem Thema unter Beweis stellt.

Spielberg versteht es meisterhaft, den Zuschauer mit Ungerechtigkeit und diversen Einzelschicksalen zu konfrontieren, ohne wie ein Lehrmeister oder ein Geschichtslehrer zu wirken. Schonungslos zeigt er die dünne Zivilisationsschicht der Gesellschaft.
Jedes Leben ist einzigartig, auch das der Juden!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit "Schindlers Liste" ist Spielberg ein ganz besonderes Werk gelungen. Er schafft es, die Geschichte möglichst real und nahe herüberzubringen. Die Unmenschlichkeit, die Macht, all das wird perfekt herübergebracht.

Steven Spielberg setzt sich mit diesem Film mit einem sehr schwierigen Thema auseinander und dennoch ist ihm eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte gelungen. Sicher, dieser Film ist kein Film für Zwischendurch, wie "Hook", und man muss an jeder Stelle auch konzentriert hinschauen, denn der Inhalt ist sehr wichtig.

Alles wirklich Wichtige wurde zum Film bereits gesagt, deshalb möchte ich mich kurz fassen und noch ein Apell an die wundervolle Musik von John Williams richten:

Das Hauptthema ist so beeindruckend, wie kein zweites. Kompositorisch steht es auf dem höchsten Niveau und ist klassisch mit Violine gespielt. Die Qual, die Trauer und Verzweiflung wird mit der Musik, die ich als beste Filmmusik, die es gibt, bezeichne, ausgedrückt. Auch leistet Williams perfekte Chorarbeit. Der Violinenspieler Ithak Perlman ist großartig.
Und es ist kein Wunder: Der Soundtrack wurde mit einem Oscar ausgezeichnet.
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Produkt-Bild: Seraphim Falls

Seraphim Falls
mit Liam Neeson, Pierce Brosnan, Anjelica Huston, Regie: David von Ancken

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Seraphim Falls
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Seraphim Falls DV

Aus der Amazon.de Redaktion


Drei Jahre sind nach dem Ende des blutigen amerikanischen Bürgerkrieges ins Land gezogen. Allmählich scheinen die Wunden, die der Krieg gerissen hat, zu verheilen, die ersten Siedlertrecks ziehen durch die Weiten der Prärie und die Eisenbahn bahnt sich ihren Weg durch die Wildnis. Doch für manche dauert der Krieg noch immer an, nimmt die Gewalt kein Ende. Carver (Liam Neeson), einst Colonel in der Armee der Südstaaten, lebt nur noch für die Rache am Nordstaatler Gideon (Pierce Brosnan), den er erbarmungslos jagt. Gemeinsam mit ein paar Handlangern hetzt er Gideon ohne Gnade durch die schneebedeckten Berge New Mexikos und die endlosen Weiten des amerikanischen Westens. Carver will Gideon unbedingt lebendig, aber dieser erweist sich als fintenreich und reduziert seine Verfolger einen nach dem anderen auf drastische Weise.
Lange Zeit bleibt im Dunkeln, warum Carver Gideon jagt, und wer in dieser erbarmungslosen Hetzjagd der Gute und wer der Böse ist. In Rückblenden quälen Erinnerungsfetzen an ein Massaker während des Krieges sowohl Jäger als auch Gejagten. Es ist schließlich Gideon, der einen Weg aus der Gewalt heraus zu suchen scheint, aber seine Gegner lassen ihm keine Wahl. Am Ende stehen sich die beiden in einem mörderischen Duell auf Leben und Tod gegenüber.
Seraphim Falls ist ein exzellent photographierter Western um Schuld und Sühne, der stilistisch an Klassiker wie Der schwarze Falke oder Clint Eastwoods Erbarmungslos erinnert. Wie bei Eastwood geht es auch in David von Anckens schonungsloser Verfolgungsjagd brutal zur Sache. Carver, der sich selbst für den Guten hält, geht längst über Leichen, will sein Ziel um jeden Preis erreichen. Gideon dagegen, der ohne zu überlegen tötet, beginnt zu erkennen, dass die Spirale der Gewalt ein Ende nehmen muss. Äußerst symbolträchtig und surreal aufgeladen läuten schließlich Wes Studi als weiser Indianer und Anjelica Huston als mysteriöse Wunderheilerin das große Finale ein: Jeder muss für das bezahlen, was er getan hat. Jeder hat die Wahl, ob er zur Waffe greift, oder die Erlösung sucht. Liam Neeson und vor allem Pierce Brosnan meistern die körperlichen Herausforderungen ihrer Rollen bravourös und verleihen ihren Charakteren Schatten und Tiefe. Aber die eigentliche Hauptrolle spielt die atemberaubende landschaftliche Kulisse, von Kameramann John Toll (Last Samurai, Braveheart) eindrucksvoll in Szene gesetzt, die das innere Drama der Figuren in episches Format fasst. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

wenn nur nicht.........
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
....das Ende wäre, müsste maan von einem Meisterwerk sprechen. Nicht die Auflösung des Duells an sich ist fade, die letzte Viertelstunde bis zum Finale ist etwas langatmig. Möge sich jeder selber sein Urteil über Anjelica Hustons Auftritt oder den Wasserloch-Indianer bilden......
1 1/2 Stunden ist der Film brilliant: eine gnadenlose Menschenjagd in wunderschöner Landschaft. Eine tolle Kulisse und zwei Hauptdarsteller in Höchstform. Allein die Leistung Pierce Brosnan ist das Geld für den DVD-Kauf wert: wie er durch die Wälder hetzt, ums Überleben kämpft - charismatisch, fesselnd, exzellent, preisverdächtig (von wegen James-Bond-Kleiderstange).

Bevor ich noch mehr ins Schwärmen komme, das Wichtigste: Kaufen ! Ansehen ! Ganz ganz großes Kino genießen !
Gut gemacht, es fehlt aber die Power
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film hat eine gute Besetzung. Neeson und Brosnan spielen sehr gut und machen den Film unterhaltsam. Die Story ist auch sehr gut und die Landschaftsaufnahmen sind wirklich großartig. Schwachpunkte des Films sind allerdindgs zum einen das gut erdachte, aber schlecht ausgeführte Finale. Das war wirklich schwach. Außerdem habe ich mir den ganzen Film über ein wenig mehr Action gewünscht, wie es am Anfang war. Pierce Brosnan ist die ganze Zeit über blutend und keuchend durch den Film geschlichen, da hätte durchaus mehr Power sein können.
der etwas andere western.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
seraphim falls ist es tatsächlich gelungen neuen schwung in das genre zu bringen.
hierbei wird nicht, wie üblich in western, eine klare grenze zwischen gut und böse oder schwarz und weiss gezogen, sondern alles verschwimmt mit fortschreitender dauer in einem verschwommenen grau.
ist der böse wirklich der unmensch? oder ist vielleicht der gute noch viel böser?
ich jedenfalls finde das dieser harte, kompromisslose film aus dem einheitsbrei der üblichen western heraussticht und 5 sterne rechtfertigt.
die darsteller, allen voran liam neeson und pierce brosnan machen ihre arbeit überragend. besonders brosnan möchte ich hier herausheben. hätte ich ihm nicht zugetraut.
die dialoge waren schon x mal schlechter da sind meiner meinung nach nicht übel.
die story ist spannend, schonungslos und mitreissend.
die shoot-outs und messerattacken sind hervorragend in szenen gesetzt.
alles in allem also ein western der in keiner sammlung fehlen sollte.
Klasse Schauspieler = klasse Film ???
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Brosnan, Neeson ---klasse Schauspieler = klasse Film???
Mitnichten.Nach zehn Minuten "Superman"-Leistung im
tiefsten Schnee (überwinden eines reißenden Wasserfalls,
Selbstbehandlung einer Schussverletzung bei eisiger Kälte,
Besteigung hoher Baumwipfel wie auch immer etc.) hat man
wahrscheinlich hunderte von Kilometern im Eiltempo ohne
Pferd überwunden, denn die Handlung spielt plötzlich in
blühenden Landschaften...
Die Weite des gesamten Westens wird in nicht endenden
Szenen durchritten (herrliche Aufnahmen) und Langeweile
überwiegt.
Kenner der Western aus den 50er u. 60er Jahren werden
schmerzhaft daran erinnert, wie ein richtig spannender
Handlungsablauf aussehen könnte.Eastwoods
"Erbarmungslos" hat es zwischenzeitlich noch einmal
gezeigt...
Das Ende ist nicht nachvollziehbar...
Die unmotivierte Minirolle A.Houstens hätte
man sich sparen können...

Die Hoffnung bleibt, dass "Der Todeszug nach Yuma"
ansatzweise als "Western" bezeichnet werden kann.
Die schönsten Bilder - das schlechteste Ende
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wahrlich, diese Schauspieler, diese Idee, diese Landschaften, selten so schön und so gut. Leider nimmt die Spannung immer mehr ab statt zu und verschandelt einem den ganzen Film mit diesem schon an Schwachsinn grenzenden Ende. Schade, viel Potenzial, leider zu wenig draus gemacht.
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Produkt-Bild: Batman Begins (Special Edition, 2 DVDs)

Batman Begins (Special Edition, 2 DVDs)
mit Christian Bale, Sir Michael Caine, Liam Neeson, Regie: Christopher Nolan

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 11,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Batman Begins (Special Edition, 2 DVDs)

Produktbeschreibung


In Batman Begins ergrndet der gefeierte Regisseur Christopher Nolan die Anfnge der Legende des Dunklen Ritters .A ls kleiner Junge zum Zeugen des Mordes an seinen Eltern geworden und geplagt von seinen Kindheitserinnerungen, reist der Industrie-Erbe Bruce Wayne ziellos durch die Welt, auf der Suche nach einem Weg, jene zu bekmpfen, die Angst und Schrecken verbreiten. Mit der Hilfe seines treuen Butlers Alfred, Detective Jim Gordon und seines Verbndeten Lucius Fox kehrt Wayne schlielich nach Gotham City zurck und erschafft sein Alter Ego Batman. Als maskierter Kreuzritter, kmpft er mit Strke, Intelligenz und einem Arsenal von High-Tech-Waffen gegen die bsen Krfte der Unterwelt, die die Stadt bedrohen.

Kurzbeschreibung


Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?
Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.
Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.

Kurzbeschreibung


Wie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern?
Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann.
Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra's Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben.
Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.
Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien.
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5 Kundenrezensionen:

Klasse!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Batman Begins ist sehr gut geworden.Man erfährt wie aus Bruce Wayne BAtman wird. Der Film ist viel besser als die alten Filme.
ISt bis heute einer meiner lieblings Filmen
endlich ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... eine Batmanverfilmung wie sie meinem Geschmack entspricht. Düster und zwiespältig. Top Besetzung und Special Effects die weder schrill noch überladen wirken. Genial.
Top Blu-Ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich hatte den Film als Blu-Ray kostenlos bei meinem Player dabei sonst hätte ich ihn mir vlt gar nicht gekauft weil Comic-Verfilmungen á la Spiderman überhaupt nich mein Fall sind. Aber zum Glück war der Film kostenlos denn er ist wirklich gut als Actionfilm und nich als Comicverfilmung, so habe ich mir auch gleich noch The Dark Knight als Blu-Ray geholt. Diese "Comicverfilmung" ist definitiv besser als Spiderman und Konsorten. Also schonmal nen dicker Pluspunkt.

Zur Blu-Ray selber muss ich sagen das Bild ist wirklich der Hammer, der Ton ist auch glasklar und richtig gut wo ich einige Rezensenten nich versteh das sie unbedingt True HD haben wollen, denn die 5.1 Spur auf einer Blu-Ray ist nicht die selbe wie auf einer DVD, auf der Blu-Ray die ist viel größer, da der Ton viel detailierter und sauberer ist, also schon besser ist und ich persönlich diesen schon echt realistisch finde und diesen so nicht bemängeln kann. Das einzig negative wofür es bei mir auch nur 4 Sterne gibt ist das unschön gestaltete Menü, was wirklich besser zu machen geht wie viele andere Blu-Rays es zeigen. Ansonsten hab ich nichts auszusetzen: Top Film, Top Umsetzung auf Blu-Ray. Kaufempfehlung.
Überrasched gut und solide - toll!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wow - ich bin begeistert!

Kaufe viele Blu-Rays/DVDs, aber schreibe so gut wie nie Rezensionen darüber.

Batman Begins hat mich wirklich überrascht, habe die meisten vorherigen Batman-Filme nicht gesehen und bin auch kein typischer Action-Film-Gucker. Aber für das was ist, hat die Story Tiefe, ist alles bis auf ein paar kleine etwas unglaubwürdige Action-Szenen hervorragend ausgearbeitet.

Bei der Blu-Rat hat mich nur negativ überrascht, dass es kein Top-Menü gibt, wo ich einfach mal den Film starten bzw in die Extras gehen kann, das läuft über ein Pop UP Menü oder so, zeitweise etwas umständlich und träge.

Ansoonsten ein verdammt guter Film und natürlich hervorragende Bildqualität usw
Der wahre Batman
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Basierend auf Frank Millers Comic "Batman: Year One" beschreibt "Batman Begins", wie aus Bruce Wayne der Gangsterschreck im Fledermausgewand wurde. Regisseur Christopher Nolan nimmt die Sprechblasen-Vorlage so Ernst, dass man anfangs um den mythischen Zauber der Figur fürchtet. Doch gerade dieser realistische Blickwinkel verschafft dem Comic-Helden ungeahnte innere Dynamik und Tiefenschärfe. Der Beginn des Films zeigt das Drama eines kleinen Jungen, der ansehen muss, wie seine Eltern ermordet werden, und fortan in dem Glauben lebt, ihren Tod verschuldet zu haben. Aus dem Jungen wird ein Mann, der hasserfüllt gegen die Geister der Vergangenheit ankämpft und von einer Gruppe namens "Liga der Schatten" zum Einzelkämpfer gedrillt wird. Und bald schon rücken die ersten Symbole von Bruce Waynes Zweitidentität ins Bild.
Bis schließlich ein Batmobil über die Leinwand röhrt, gegen das jeder Panzer wie ein Gogomobil wirkt. Hervorragend besetzt mit "Batman" Christian Bale, "Alfred" Michael Caine, "Vogelscheuche" Cillian Murphy sowie Liam Neeson und Morgan Freeman, gelingt "Batman Begins" auf verblüffend realistische Weise die Übertragung selbst surrealster Comic-Imaginationen in die Alltagsbilder der Anderwelt von Gotham City.
Und sogar für das exaltierte Auftreten späterer Superschurken wie den Joker findet der Film am Ende noch eine ironischschlüssige Erklärung. Der alte Batman ist tot. Jetzt kann die Saga des dunklen Ritters erst richtig losgehen.
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Produkt-Bild: Kinsey - Die Wahrheit über Sex

Kinsey - Die Wahrheit über Sex
mit Liam Neeson, Laura Linney, Chris O'Donnell, Regie: Bill Condon

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 6,66, Angebote ab EUR 4,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Kinsey - Die Wahrheit über Sex
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Kinsey - Die Wahrheit über Sex, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.08.05
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Sexdoktor
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film 'Kinsey', 2004 von Bill Condon. Mit Liam Neeson in der Hauptrolle ist eine Biographie eines fast vergessenen Wissenschaftlers, der sich vor allem mit dem Tabuthema Sexualität profilierte (und mit seinen Forschungsergebnissen auch die sexuelle Revolution vorantrieb). Eine augenzwinkernde bis tragische Abhandlung über den verklemmten Amerikaner. Prisma-Online dazu:
Da Alfred C. Kinsey als Kind unter seinem mürrischen, völlig freudlosen Vater litt, steigert er sich als Erwachsener immer mehr in seine akademischen Forschungen hinein. Zunächst wird Kinsey eine Koryphäe unter den Insektenkundlern. Doch später hat es ihm vor allem die menschliche Sexualität angetan. Mit einem Stab an Helfern wird seine umfangreiche Studie zum Sexual-Verhalten des Mannes berühmt. Doch damit zieht er nicht nur den Ärger mächtiger Konservativer auf sich, er muss seine Offenheit mit einer deftigen Ehekrise bezahlen...
Kinsey war in den USA der fünfziger Jahre also das, was Oswald Kolle in den sechziger Jahren in Deutschland war, ein Aufklärer in Sachen Sex. Um seinen prüden Vater nicht allzu sehr zu schockieren, studierte der junge Kinsey zuerst Biologie mit der Fachrichtung Entomologie, wurde Professor und sammelt Millionen von Wespen. Als dann aber immer mehr seiner Studenten sich mit ihren sexuellen Problemen an in wandten und Rat von ihm wollten, wechselte er sein Fachgebiet und wurde zum besessenen Forscher auf dem Gebiet. In den Büchern aus dieser Zeit fand er eigentlich nur Mist zum Thema Sex. Hier ein Auszug:

Zitat:
Handbuch der amerikanischen Pfadfinder:
'Jeglichen Bedürfnis, einen Samenerguss herbeizuführen, muss entgegengewirkt werden. Nach Einschätzung von Ärzten führt die zu Erkrankungen, wie Hirnerweichung, Blindheit, Epilepsie und sogar zum Tod!'
Zitat:
Die vollkommene Ehe, ihre Physiognomie und Technik:
'Oraler Kontakt, welcher als Stimulanz Verwendung findet, ist pathologisch und kann zu Verletzungen führen, wenn er zum Orgasmus führt. Sexuelle Erregung sollte niemals mit Hilfe der Hände hervorgerufen werden. Es gibt nur einen Finger der Liebe, der sich den weiblichen Genitalien nähern darf und das ist einzig das männliche Geschlechtsorgan!'
Kinsey war erschüttert über soviel Blödsinn und begann mit einer eigenen Feldforschung, die sehr viel offener an das Thema Sex herangingen. Kinsey selbst trieb sich nachts sogar in den Schwulenbars herum, um auch über diese Seite der Sexualität fundiert schreiben zu können. Als er dann sein erstes Buch, den Kinsey-Report geschrieben hatte, in dem er sich mit der Sexualität amerikanischer Männer befasst hatte, wurde das Buch ein Bestseller und sein Verleger liebte ihn dafür. Als er dann aber den Kinsey-Report über die weibliche Sexualität herausbringt, wendet sich das Blatt und man verhöhnt ihn und erklärt ihn zum 'Selbsternannten Messias der sexuell Diffamierten' und er wird auch von Kommunistenjäger, Senator McCarthy gejagt.
Soviel zu den historischen Hintergründen und damit verrate ich ja nichts Neues aus dem Film.
Der Film bietet mit Liam Neeson einen grandiosen Kinsey, der ausgerechnet mit Tim Curry aus der Rocky Horror Picture Show einen recht bösartigen und verklemmten Gegenspieler hat. Wenn man diesen Film gesehen hat, dann wird einem auch klar, warum in dem Amerika von heute, 50 Jahre später, sogar ein Stinkefinger, der in einer Talkshow gezeigt wurde, mit einem schwarzen Balken versteckt wird.
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist einfach nur unbegrenzt prüde, ob nun 1955 oder im Jahr 2005 und mit einem Präsidenten wie Bush wird sich daran auch nichts ändern.
Meine Wertung für den Film ist 9/10, denn ich finde ihn recht unterhaltsam und auch sehr lehrreich. Außerdem hat er meine Meinung über die Verlogenheit der 'Political Correcness' in den prüden USA nur bestätigt.
Meine Wertung für den Film ist 9/10, denn ich finde ihn recht unterhaltsam und auch sehr lehrreich. Außerdem hat er meine Meinung über die Verlogenheit der "Political Correcness" in den prüden USA nur bestätigt. Wenn man dazu bedenkt, dass heute, über 60 Jahre nach Kinsey die Mehrheit männlicher Amerikaner einen Wet Shirt Contest für den Höhepunkt der Erotik halten, müsste der 1956 verstorbene Kinsey glatt wieder auferstehen und sein Land noch mal erziehen...
Man darf doch wohl fragen.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Biologe Alfred Kinsey erforscht zunächst Insekten. Seine gefangenen präparierten Exemplare gehen in die Hunderttausende. Doch dafür soll der etwas kauzige Professor nicht weltbekannt werden. Als er seine junge Frau heiratet, kommt es zu Sexproblemen. Ganz Wissenschaftler lässt er sich medizinisch und psychologisch beraten und stellt fest, es gibt eigentlich keine aussagekräftigen verifizierte Unterlagen über dieses für alle Menschen doch wichtige Thema.
Er beginnt eine neue Feldstudie, diesmal an Menschen. Gezielt befragt er so viele Menschen wie er nur kann. Dabei stellt er fest, je größer die gewährleistete Anonymität, desto offener, ehrlicher werden die befragten Menschen. Seine ersten Statistiken verschaffen ihm Anerkennung und finanzielle Unterstützung. Jetzt kann er seine Forschungen auf das ganze Land ausdehnen.
Neben seinem leidenschaftlichen Interesse zeigt der Film auch einen menschlichen Kinsley, der mit seinem Vater hadert und auch mit seinem Sohn Probleme zu haben scheint. Doch er findet seinen Weg mit beiden ein gutes Verhältnis aufzubauen. Ebenso geht es mit seinem Forschungsteam. Diese Aufgabe kann niemand leidenschaftslos erledigen. Entweder das Interesse an diesem Forschungsgebiet entflammt oder der Kandidat ist nicht geeignet.
Ein so heikles Thema und eine so großes öffentliches Interesse werden nicht ungeteilt geschätzt. Gegner aus den unterschiedlichsten Lagern treten auf den Plan. Kritik des Präsidenten, die Homosexuellen mit Regierungsaufträgen nicht zu nennen, Verdacht den Kommunismus zu fördern und schlichtweg Ignoranz, stoppen dann doch dieses grandiose Projekt. Das großzügig sprudelnde Geld versiegt. Neue Förderer wagen es nicht einzusteigen.
Was bleibt ist Schwanengesang. Ein großer Vorausdenker zieht sich in den Kreis seiner Familie zurück.
Der Film ist spannend und melancholisch zugleich. Der freundliche und zugleich naiv, neugierige Kinsley ist beliebt bei seinen Studenten und seinem Forschungsteam. Er ist sorgender Familienvater und die Welt ist sein Labor. Ein großartiges Filmvergnügen, das dem Zuschauer ein Stück zurückliegender, aber immer noch aktueller, Zeitgeschichte zeigt.
According to the Kinsey Report...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
The name of Alfred Kinsey conjures up many different kinds of images and preconceived notions, many of which don't fit the reality of his research and situation. The Kinsey Institute, located on the campus of my undergraduate university in Indiana, is known the world over as a research centre devoted to looking at sex in humans. This can still be a controversial topic, but certainly for middle America during the middle of the twentieth century - this was the protestant 'Bible Belt', and sex was not a topic of proper conversation among educated people.
Written and directed by Bill Condon, this film recounts the tale of Kinsey's professional career, from his early days as a Harvard researcher looking at gall wasps through his career at Indiana University, first as a biologist, and then as director of the research project and institute that today bears his name.
Kinsey is a complex character - perhaps the only way he could get away with his study in the environment of mid-century America was that he was the quintessential academic, in dress, demeanor, and attitude. His process of research, be it on gall wasps or on human subjects, was exactingly clinical. The essence of this devotion and adherence to objective procedure is captured in the film (both in terms of wasps and in terms of people).
One exchange between Kinsey and his fellow researcher Clyde Martin illustrates the point:
Alfred Kinsey: 'The doctors say my heart sounds like a cement mixer.'
Clyde Martin: 'At least they found one.'
Kinsey was aided by his wife, the free-thinking graduate student Clara McMillan. While a biology professor, Kinsey's openness made him a magnet for students to seek him out; sometimes their questions were regarding personal problems. When Kinsey sought out guidance in clinical research, he was frustrated to find there was none, even in medical literature, to help guide him in his counseling for the students. This inspired Kinsey to research, and even to offer classes dealing with the subject (these human sexuality classes are still offered at Indiana University, as well as other universities across the country).
Kinsey's work derived from interviews with literally thousands of subjects, data from whom was collected and compiled, and finally distilled into a major report, 'Sexual Behaviour in the Human Male', published in 1948. While Kinsey had assured the university and those funding his research that his report would be objective and descriptive rather than prescriptive, it was perhaps inevitable that Kinsey would climb down from this pedestal and make the statement that, based on the observable evidence, there is a much wider range to what constitutes 'being normal' than was previously held (particularly in polite, post-Victorian-morality society). This set off a firestorm of controversy the engulfed his research at the same time as the 'red scare' was becoming a prominent issue in the United States.
Kinsey's follow-up volume on human sexuality in females was seen as an attack on family values and 'the American way', and Kinsey's faith in his own processes and work was tested as his health began to falter at the same time. However, the groundwork had been laid, and the field continued to grow and flourish through the rest of the century, both through Kinsey's own institute as well as others founded later.
Condon's direction and writing is very clever, edging between documentary form at times and dramatic play at others. It includes a bit of irony in one exchange:
Reporter: 'Any plans on a Hollywood picture based on the book?'
Alfred Kinsey: 'I can't think of anything more pointless.'
Condon interviewed many of Kinsey's colleagues prior to writing, in essence using Kinsey's own technique. Liam Neeson plays the title role well, with clinical detachment and academic concern held in balance with his obvious passion for his subject. Laura Linney turns in a great performance as Clara; the three other roles of note include Tim Curry as the jealous faculty colleague, Peter Sarsgaard as close research colleague Clyde Martin (who lets his own personal involvement with both Kinsey and his wife create a bit of trouble for the group), and Oliver Platt, who plays the late, great Herman Wells, the visionary leader of Indiana University who hid his own sexual secrets fairly well through his career (for a gay man to be successful in Indiana during that time was a remarkable feat; that one should embrace controversies such as Kinsey, which was courting disaster, was astonishing).
The style of the film is very true to the mid-century; sets, costumes, vehicles, manners - all of these things combine to give a very good depiction of the time and place. This in many ways blunts the subject, but in other ways reinforces it - sexuality is not the domain just of the young, or just of the modern, or just of anything, but can be found in every time and place, including the more antiseptic and conservative of locations. Perhaps this is also part of Condon's point with the film, being produced at a time of resurgent conservatism in North America.

DVD Extras

There is a single-disc and double disc version available. The single disc has a commentary track by Bill Condon, subtitles available, and options for wide-screen or full-screen viewing.
The double-disc version includes all of the above, plus Spanish and French audio tracks, featurettes including a brief documentary on the Kinsey Report, twenty deleted scenes, an interactive sex questionnaire, and an overview of sex education at the Kinsey Institute.
Also, be sure and listen in the film for Ella Fitzgerald's rendition of 'Too Darn Hot', a Cole Porter song that has the lyric, 'According to the Kinsey Report...'
Ein sehenswerter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
der mehr unterhält, als er in die Tiefe geht. Das ist ihm nicht vorzuwerfen, sondern lediglich zu konstatieren. In der Tatzählt Kinsey wohl doch zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, der Film sollte genau das in Erinnerung rufen und tut es.
Ein ausgezeichneter Film über Kinsey
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein ausgezeichneter Film über Kinsey, den großen Pionier der Sexualforschung, sein Leben, seine Denk- und Arbeitsweise. Nur wer eine solche Denk u. Arbeitsweise besitzt ist in der Lage, dieses hoch komplizierte Thmema der menschlichen Sexualität objektiv und seriös zu beforschen und zu bearbeiten. Und das ist Kinsey zweifellos erstmals in der Geschichte der Sexualforschung gelungen. Es gibt kaum einen Wissenschaftler nach ihm, der dieses Thema mit einer solchen Tiefe bearbeitet hätte, so daß die Erkenntnisse und Aussagen von Kinsey heute noch eine ungetrübte Gültigkeit besitzen. Und dann ein hervorragender Lian N e e s o n, der in seinem Äußeren Kinsey fast wie aus dem Gesicht geschnitten ist und diesen hat lebendig werden lassen. Ein Film für alle, die den großen Seuxual-Forscher Kinsey kennenlernen und erleben wollen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Rob Roy

Rob Roy
mit Liam Neeson, Jessica Lange, John Hurt, Regie: Michael Caton-Jones

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Rob Roy
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Rob Roy, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.12.99
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

wildes Schottland - tapferer Held - großes Epos!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wildes Schottland, harte Männer, böse Intrigen, patriotischer Kampf
um Unabhängigkeit und Freiheit, hier findet sich alles für einen
abendfüllenden Roman.

Das Gute wird unterdrückt und gewinnt am Ende doch.
Auch deshalb, weil Rob Roy die Klinge eines scharfen Schwerts mit der
bloßen Hand festhalten kann - für mich die beeindruckenste Szene im ganzen Film.

Klasse Film! Unbedingt empfehlenswert!
Ein edler Held, eine tolle Geschichte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt ja eine Unzahl von mehr oder weniger aufwendig gestalteten historischen Schinken um reale, halbfiktive oder ganz fiktive heldische Gestalten. Und der Mythos des mutigen Highlanders ist ja in der Filmgeschichte auch schon etabliert. Mit Rob Roy kommt ein äußerst gut gemachter, solider Historienstreifen daher, der alles enthält, was man sich nur wünschen kann: eine heroische Geschichte, einen aufrechten, aber nicht eindimensional gezeichneten Helden, die schöne Frau, die ihn liebt, arrogante Widersacher, denen man so richtig von Herzen Flöhe unter die Perücken wünscht, spannende Kämpfe, eine Landschaft zum Hineinlaufen.
Robert Roy McGregor ist kein Räuber, sondern ein Highlander mit hohem Anspruch an die eigene Ehre. Um seinem Clan bessere Zeiten zu ermöglichen, will er ein günstiges Viehgeschäft machen und leiht sich zu diesem Zweck 1000 Pfund von dem arroganten englischen Edelmann Montrose (wunderbar gespielt von John Hurt). Aber es kommt, wie es kommen muß: das Geld wird bei der Übergabe gestohlen - und McGregor als der mittellose Schuldner soll in den Schuldturm. Um seine Unschuld zu beweisen und seine Ehre zu bewahren, muß er jedoch frei sein und flieht in die Highlands. Was nun folgt, ist eine mitreißende zweistündige Geschichte, die natürlich mit einem Entscheidungsduell der beiden Hauptgegner endet: McGregor und einem einfach ekelhaft-genial von Tim Roth verkörperten Emporkömmling, der sich mit seinen Fechtkünsten in den Dienst Montroses gestellt hat - und in Wirklichkeit einer der beiden Diebe der 1000 Pfund ist.
Der Film bleibt in den Schranken der Klischees und Konventionen des historischen Abenteuerfilms; er ist nicht eigentlich originell (wie z.B. Cyrano de Bergerac). Aber das macht nichts, denn er ist einfach umwerfend gut gemachtes historisches Kino, das überzeugt und emotional mitreißt. Liam Neeson spielt den edlen, aber auch starrsinnigen McGregor mit Schwung und Tiefe, seine Gefährtin (Jessica Lange) und alle anderen Nebenrollen sind ebenso gut besetzt. Wie so oft sind die Bösewichte aber auch hier die eigentlich interessanteren Rollen, und besonders Tim Roth liefert mit seiner höfisch-tuntelnden Fiesheit eine absolute Glanzleistung.
Der Film ist etwas für einen wirklich genußvollen Heimkinoabend. Wer Spaß daran hat, kann sich auf der englischen Tonspur den Film im herrlichen schottischen Dialekt anhören, den sich für diesen Film auch die nichtschottischen Schauspieler/innen angeeignet haben (und dabei zum Teil schottischer sprechen als viele Schotten).
Für mich jedenfalls läßt Rob Roy den etwas bekannteren Braveheart weit hinter sich.
Scotland's Robin Hood in rustic, lyrical tones.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Popular heroes make for great movies - this adage has held true since the days of Douglas Fairbanks's "Mark of Zorro" (1920) and "Robin Hood" (1922), and Errol Flynn's representation of the legendary Robin of Locksley 16 years later ("The Adventures of Robin Hood," 1938), and it has been reinforced again and again throughout the years. And whenever we go to see yet another screen version of the life of such a hero, regardless whether based on historic fact or popular lore, we carry certain almost instinctive expectations: the hero is to be honorable and his true love virtuous, there is to be a truly evil villain, and an abundance of sword play and other action. "Rob Roy" delivers on all of these counts; yet, it manages to be much more than a colorful costume piece with a storyline in black and white, and it differs considerably from the type of movie coined ever since the adventures of history's great heroes were first brought to the silver screen.

To begin with, Liam Neeson, in the title role, is not the slim, agile hero with lightning-quick, supple movements we have come to expect after having seen leading men such as Fairbanks, Flynn, Robert Taylor ("Ivanhoe," 1952) - and, for that matter, Richard Todd, who portrayed Robert Roy McGregor in the 1953 movie version of this story, after having played the lead in Disney's version of "Robin Hood" a year earlier. No: here, the part of the dazzling and deadly fencing champion goes to Tim Roth, who has the calculating, conceited, blonde-wigged henchman Archibald Cunningham down to absolute perfection - you just love to hate him; yet, he never becomes the embodiment of an ueber villain, and it is his utter fallibility as a human being which makes him all the more evil and despicable. The face-offs between Roth and Neeson (particularly their final duel) almost have something of an inverse David vs. Goliath feeling; making Neeson's much taller McGregor look occasionally more than just a bit disadvantaged vis-a-vis the cat-like Cunningham. Here is a hero whose greatest asset, in fencing as in other encounters with an enemy, is not his speed but his intelligence, his strength, and most of all, his undying tenacity.

Similarly, the love story between McGregor and wife Mary (Jessica Lange) is not one between two young lovers: the movie finds the couple well-settled into their marriage with several young sons. Yet, they are deeply in love, a feeling which is only reinforced by the trials and tribulations they have to overcome. The portrayal of proud Mary McGregor, unbending even in utter disgrace, is one of Jessica Lange's strongest performances careerwide, a match to Neeson's McGregor in acting skill as much as in tone, emotion and courage. And filming on location in Scotland brought an authenticity to the movie which even the best cinematography - and "Rob Roy" had excellent cinematographers in Karl Walter Lindenlaub and Roger Deakins - and costume design (Sandy Powell) alone could not have achieved. Musically, the Scottish highlands' rugged, windswept mountains and cliffs, deep lochs, and endless grey skies are matched perfectly by Carter Burwell's score and Karen Matheson's mournful ceilidhs. Strong supporting performances by John Hurt (Montrose), Andrew Keir (Argyll), Brian Cox (Killearn) and Eric Stoltz (MacDonald) round out an altogether remarkable production.

The movie takes poetic license with a number of key details; for example, the disappearance of the 1000 pounds lent to McGregor by the Marquis of Montrose (in essence, a historic fact; McGregor and the Marquis had dealt with each other in this way several times before) was probably due to the fact that McGregor's agent really did abscond with the money; not due to Killearn's and Cunningham's scheming. But the major elements of McGregor's personal story, as well as the story's historical framework are represented truthfully, taking us back into a Scotland caught between English rule, Jacobites (Scottish loyalists supporting the Stewarts' claim to the throne, like the McGregors and the Duke of Argyll) and rivaling feudal lords. And Liam Neeson, director Michael Caton-Jones and script writer Alan Sharp do an excellent job in portraying the imp