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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. |
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. |
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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (3 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Genial 5 von 5 PunktenDie Kinofilme fürs Wohnzimmer. Wer auf weggeschnitte Szenen wie dem sinnlosen Saufduell zwischen Gimli und Legolas verzichten kann, dem sei dieses Paket ans Herz gelegt Klasse Box! 5 von 5 PunktenÜber den Film brauche ich wohl nichts mehr zu sagen. Dass die Verfilmung "Herr der Ringe" super gut gelungen ist, weiß bestimmt jeder. Diese Box ist optisch sehr schön, alle drei Teile sind enthalten, Top-Qualität, lässt Sammlerherzen höher schlagen! Die Box ist eine wirklich tolle Sache. Habe meine Einzel-DVD's schon hergegeben. Unbedingte Kaufempfehlung 5 von 5 PunktenDieser Verfilmund des bekannten Klassikers "Der Herr der Ringe" ist schon jetzt ein Klassiker und Pflichtprogramm für jeden Filmfan. Und bei diesem Wahnsinnspreis kann ich nur zum sofortigen Kauf raten - bevor die Trilogie wieder teurer wird :-P Hollywood!!!!! 2 von 5 PunktenEines vorweg, ich gebe zu, meine Rezension ist in gewisser Weise unfair. Unfair gegenüber der Produktion, den Darstellern und der Regie. Eigentlich kann man dieses Buch nicht wirklich verfilmen und es dabei jedem recht machen. Unmöglich. Und gibt es ja auch viel Positives zu berichten. Beutelsend, Moria und Rohan und Isengart sind wundervoll dargestell, die Landschaftsaufnahmen sind phasenweise grandios, Gollum ein Kunstwerk der modernen Animationstechnologie. Ein grandioser Auftritt des Balroks in Moria.Und vieles mehr....Mir ist auch bewusst, dass nicht alles meinen Vorstellungen entsprechen kann (ich finde z.B. Bruchtal extrem Disney mäßig, Gaaladriel wirkt wie eine bekiffte Ökokriegerin vom Woodstock festival.etc..), aber das ist verständlich und richtig so. Tolkien schreibt einfach sehr vage und unbestimmt und so verwundert es nicht, dass sich im Kopf eines jeden Lesers ein anderes Bild zeichnet. Ds ist ja gerade das Schöne daran. Auch ist mir bewusst, dass hier und da etwas weggelassen werden muss, sonst sitzt man ja drei Jahre im Kino/ vor dem Bildschirm. Also warum dann nur zwei Sterne? Der Herr der Ringe ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher und ein wichtiger Teil meiner Kindheit. Sowas betrachtet man, vollkommen ungerechtfertigt,immer als sein geistiges Eigentum. Was mich einfach unglaublich genervt hat war, dass es viele Veränderungen an Charakteren und Story gegeben hat, die nicht praktischen Umständen geschuldet waren(Zeit oder technische Machbarkeit), sondern ausschliesslich dazu dienten, den Film massentauglicher zu machen. Was hatten Regie und Produktion vor? Die Geschichte im Film "besser als das Buch" zu machen? Da wird Gimli der Zwerg mal eben zu einem rülpsenden und ungehobelten Idioten degradiert, nur um dem Film einige weitere slapstick Momente zu verpassen...und das dann nicht mal wirklich witzig. In jedem Film muss eine weibliche Hauptdarstellerin her, deshalb wird die Rolle von Elronds Tochter Arwen mal kurz umgeschrieben. Hollywood ohne love story? Geht nicht! Also werden die im Buch vorhandenen Beziehungen noch etwas breitgetreten und um einige pathetische Dialoge erweitert. Fehlt nur noch Hugh Grant in der Hauptrolle!! Unerträglich!!! Dann müssen die Elben bei der Schlacht von Helms Klamm aufmarschieren??? Was hat der Film dadurch gewonnen? Perigrin und Meriadoc sind zwei alberne Clowns und last, but not least...Legolas aka Flying dragon mit Surf Einlagen udn einem lächerlichen eins gegen eins Duell mit einem Mumakil. Watt soll dass. So geht die ganze wundervolle subtile Darstellung von Legolas aussergewöhnlichen Fähikeiten, wie sie im Buch dargestellt wird, komplett verloren.....die LIste geht weiter und weiter. Man mag mich einen "Fundamentalisten" nennen. Man kann sagen:" dann ist's halt keine "Buchverfilmung" sondern nur ein Film, inspiriert von einem Buch "...Alles möglich! Aber dann hätte man sich ja auch mal etwas ganz Neues ausdenken und es dann mit dem selben Aufwand verfilmen...und nicht eins der schönsten Bücher vermurksen. Fazit: Eigentlich sind 2 Sterne ungerecht. Unabhängig vom Buch betrachtet, ist es vielleicht der beste Fantasy Film de es je gab (nicht das er da viel Konkurrenz hätte). Gruss Achtung: Spielfilm Version! 2 von 5 PunktenKäufer sollten beachten, dass es sich hierbei um die FREIGEGEBEN ab 12 Jahren Version handelt. |
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Herr der Ringe - Die zwei Türme Limited Edition (Kinoversion und Extended Version auf einer DVDs! Inkl. Bonusmaterial in Spielfilmlänge)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Der Herr der Ringe 2 - Die zwei Türme (Limited), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 26.10.07 2 Kundenrezensionen:Las die Uruk-Hai nur kommen! 5 von 5 PunktenAlles wie gehabt, nur noch viel gewaltiger. So preist einer der Produzenten die Fortsetzung von Peter Jacksons Tolkien-Adaption. Für Hobbit Frodo und seine Weggefährten gilt weiterhin als oberste Priorität, den Einen Ring zu vernichten, der Mittelerde bedroht. Der Krieg steht unmittelbar bevor: Sarumans Armee von Orks und Dunländern gewinnt mit Hilfe eines Heeres von Spionen bedrohlichen Einfluss rund um die eiserne Festung Isengard. An der Seite des Volkes von Rohan und der mächtigen Ents ziehen Aragorn und die Gefährten in die Entscheidungsschlacht. Unterdessen sind Frodo und Sam auf dem gefahrvollen Weg zum Schicksalsberg, wo sie den Ring vernichten wollen, und müssen sich der Angriffe von Gollum und Sauron erwehren. Dramaturgisch geschickt wird der heterogene Mittelteil des Buchepos für zahlreiche ruhige und poetische Momente genutzt, wobei sich in der digital animierten Figur Gollum reizvoll das zentrale Thema um Besessenheit, Verzicht, Treue, Verrat und Freundschaft bündelt. Ein packender Genrefilm, in dem sich Uneingeweihte freilich hoffnungslos verirren werden und der sich in seiner visuellen Wucht deutlich an ein (halbwegs) erwachsenes Publikum wendet. Mehr Kampfszenen, mehr Handlungsstränge und mehr Tricktechnik machen Teil 2 zu einem visuellen Feuerwerk, das seinen opulenten Vorgänger sogar noch übertrifft. Super Bonus 5 von 5 PunktenÜber den Film an sich muss man kein Wort verlieren (ist ja allgemein als Meisterwerk anerkannt). Aber bei dieser DVD ist eine Unmenge von Bonusmaterial, welches sehr interessant ist - zumindest für Tolkien-Hardcore-Fans... |
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Herr der Ringe - Die Gefährten Limited Edition (Kinoversion und Extended Version auf einer DVDs! Inkl. Bonusmaterial in Spielfilmlänge)
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungDVD FSK: 12 Science Fiction und Fantasy/ Warner. 5 Kundenrezensionen:Pass auf, wenn der Ringgeist kommt ! 5 von 5 PunktenDie grossartigen Fantasiewelten von 'Der Herr der Ringe', die bisher nur die Köpfe bevölkerten, haben ein Leinwand-Pendant gefunden. Und welch eines! 'Die Gefährten', der erste Teil der großen Fantasy-Trilogie von J.R.R. Tolkien, saugt uns in die Heimat pausbackiger Halblinge, der Hobbits, die den 111. Geburtstag ihres großen Abenteurers Bilbo Beutlin feiern. Auch sein Neffe Frodo ahnt in diesem Trubel noch nicht, dass sein Oheim verschwinden und ihm einen Ring hinterlassen wird. Dieser Ring verfügt über eine Kraft, die mit einem schwarzen Loch vergleichbar ist. Mit seiner Hilfe will Sauron, der Herrscher des finsteren Reiches Mordor, alle Völker versklaven: Elben, Zwerge, Menschen, Hobbits. Und Frodo wird mit diesem Erbe die Aufgabe übertragen, das Kleinod zu vernichten. Sieht man einmal vom breiig-bombastischen Score Howard Shores ab, dem die Ohren im Verlauf der kurzweiligsten drei Stunden des Kinojahres die Gefolgschaft verweigern, erlebt der Zuschauer das Meisterwerk von Leinwand-Maniac Jackson als Rausch der Sinne. Dafür sorgt das Feuerwerk des grauen Zauberers Gandalf zu Bilbos Ehren, das kongenial umgesetzt ist. Obwohl er einen mit einer Spieldauer von drei Stunden ungewöhnlich langen Kinofilm drehte, musste Regisseur Peter Jackson zwangsläufig die Handlung kürzen. Darüber hinaus veränderte das Team an mehreren Stellen aus dramaturgischen Gründen das Drehbuch gegenüber dem Handlungsstrang der Romanvorlage. Vor allem treue Anhänger der Romanvorlage listeten anfangs akribisch veränderte Details auf. Streckenweise wurde bei der Diskussion über Veränderungen übersehen, dass eine Verfilmung niemals den Anspruch erheben kann, die Romanvorlage völlig originalgetreu umzusetzen. Andererseits erlaubte sich Jackson an mehreren Stellen auch sinnentfremdende Eingriffe, die teilweise sogar zu einer unlogischen Handlung führen. So stellt der Film der eigentlichen Handlung einen Prolog voran, der die komplizierte Vorgeschichte kurz szenisch zusammenfasst und von Galadriel gesprochen wird. Auch Ralph Bakshi hatte in seinem Zeichentrickfilm bereits auf dieses Stilmittel zurückgegriffen. Tolkien hingegen erklärt die Hintergründe in seinem Buch nicht, sondern lässt Protagonisten und Leser das wahre Ausmaß der Gefahr und der Identität des Ringes schrittweise entdecken. Außerdem lässt der Film größere Zeitabschnitte aus. Zwischen der Übergabe des Rings an Frodo und dem erneuten Auftauchen Gandalfs vergehen in der Romanvorlage 17 Jahre. Auch der Aufbruch Frodos aus dem Auenland gestaltet sich langsamer. Meriadoc Brandybock (Merry) stößt in Tolkiens Geschichte erst später hinzu, und die Entscheidung von ihm und Peregrin Tuk (Pippin), Frodo zu begleiten, wird als besonderer Freundschaftsdienst betont, während das Treffen im Film mitten im Maisfeld eher zufällig stattfindet. Die Hobbits Merry und Pippin werden vor allem in den Auenland-Szenen stärker als Unruhestifter und Tunichtgute vorgestellt, als dies bei Tolkien der Fall war. Diese Rolle zieht sich durch die ganze Trilogie. Jackson erklärt in seinem Kommentar auf der DVD, dass er ganz bewusst die Figuren benutzte, um mehr Komik in die Geschichte zu bringen. Jackson strich die Kapitel im Alten Wald aus Zeitgründen komplett aus der Handlung. Bis heute gilt die Figur Tom Bombadil selbst in der wissenschaftlichen Szene als eine der rätselhaftesten Figuren, wobei Tolkien selbst erklärte, dass sie für die Geschichte eigentlich nicht wichtig ist". Der Abstecher in die Hügelgräber erklärt allerdings, woher die Hobbits die Dolche haben, mit denen sie die Nazgûl verletzen können. Im Film bekommen die Hobbits ihre Dolche vom Waldläufer Streicher/Aragorn. In der Romanvorlage wird der Leser nicht direkt Augenzeuge der Nazgûl, die in Bree die Betten der Hobbits zerstören, sondern erfährt dies erst am nächsten Tag. Auch hier weist Jacksons Film Parallelen zu Bakshis Zeichentrickverfilmung auf. In dieser gleicht Aufbau des Films der Szene, inklusive Kameraeinstellung, aus Bakshis Zeichentrickverfilmung. Bei der Auseinandersetzung zwischen Saruman und Gandalf nimmt Saruman Gandalf den Stab ab. In der Romanvorlage verliert Gandalf seinen Stab nicht: Die Zerstörung oder Entwendung eines Zaubererstabs ist dort eine sehr symbolisch aufgeladene Handlung, die dessen völligen Entmachtung gleichkommt. Die hinzugefügte Szene im Film wiederum wirft die Frage auf, woher Gandalf in Bruchtal auf einmal seinen Stab wieder hat. Arwen wird als neue Hauptfigur eingeführt, während sie im Buch vor allem eine passive Rolle hat. In den Gefährten trifft sie Aragorn und die Hobbits nach der Nazgûl-Attacke auf der Wetterspitze, bringt Frodo mit ihrem Pferd in Sicherheit und beschwört die Flut des Bruinen. In der Romanvorlage treffen die Hobbits dagegen auf den Elben Glorfindel, der sein Pferd alleine mit Frodo losschickt, während Elrond es ist, der den Bruinen anschwellen lässt. Die Betonung einer weiblichen Hauptfigur Arwen als "Kriegerprinzessin" erweckte im Vorfeld der Verfilmung den größten Wirbel der möglichen Veränderungen. Vor allem, da es hieß, dass Arwen auch in Helms Klamm an der Seite von Aragorn kämpfen werde. Jackson veränderte auch den Charakter Aragorns in einen sehr viel zweifelnderen, unsichereren Menschen, als ihn Tolkien beschrieb: Die Regisseurs-Crew wollte einen stärkeren Akzent auf die tatsächliche Entscheidung Aragorns legen, sich zum König von Gondor zu erklären. Deutlichstes Beispiel dafür ist sein Auftritt in Bruchtal. In der Romanvorlage schmiedet Aragorn vor dem Aufbruch der Gefährten aus den Splittern von Narsil sein neues Schwert Andúril. Im Film tauchen die Bruchstücke des Schwertes auf, aber Aragorn lässt sie in Bruchtal. Während Tolkien also in seinem Buch vor allem mit archetypischen Charakteren arbeitet, die sich zum Großteil nicht verändern, verfolgt Jackson streng die Idee des sich entwickelnden Charakters. Bei der Entscheidung über die Route nach Gondor ist es in der Romanvorlage Gandalf, der für Moria votiert. Erst als Boromir und Legolas protestieren, befragt er Frodo, der daraufhin Gandalf sein Vertrauen ausspricht. Im Film schlägt Gandalf den Weg über den Gebirgspass von Caradras vor und überlässt schließlich im Schneesturm Frodo die Bürde, sich gegen ihn zu entscheiden. Eine dramaturgische Veränderung Jacksons, die Tolkiens Darstellung der Beziehung zwischen Gandalf und Frodo widerspricht. Die Verteilung der Geschenke von Galadriel an die Gemeinschaft wurde von Jackson zwar gedreht, später aber für die Kino-Fassung herausgeschnitten. Es ist dadurch unklar, woher die Gemeinschaft in den nachfolgenden Teilen Gegenstände wie das Elbenseil oder die Broschen, die Merry und Pippin während ihrer Entführung fallen lassen, hat. In der Special Extended Edition ist diese Szene jedoch zu sehen. Bevor Frodo die Gemeinschaft verlässt, trifft er im Film noch einmal auf Aragorn, der ihn vor den Uruk-Hai beschützt und freiwillig ziehen lässt. Eine Dramatisierung der Handlung, die in der Romanvorlage nicht auftaucht, und auch dem Charakter Aragorns widerspricht, der immerhin in Bruchtal (im Roman: in Bree) erklärte: Wenn ich euch mit Leben oder Tod retten kann, dann will ich es tun." Im Film taucht die Figur Lurtz auf. Dieser ist der Chef der Uruk-Hai in Amon Hen und tötet Boromir. Im Roman existiert die Figur nicht und Boromir wird von Orkbogenschützen getötet. Herr der Ringe - Limited Edition 5 von 5 PunktenOk. zugegeben, als Herr der Ringe Fan besitzt man die Special Editions sowieso schon seit sie erschienen sind. Also, wozu nochmal die Limited Editions kaufen? Ganz einfach, wegen der Specials. Diese sind wirklich sehr informativ und vor allem manchmal richtig lustig (wenn z. B. während der Dreharbeiten das Wetter umschlägt und riesige Schneeflocken runterkommen). Ich hätte gerne noch etwas mehr von den Schauspielern gesehen, aber ich finde es völlig in Ordnung und sogar längst überfällig, daß auch die Leute hinter den Kulissen gezeigt werden einschließlich aufkommenden Problemen, wie das Verschwinden von Walkie-Talkies und das es auch mal dicke Luft gab. Also, ich als Herr der Ringe Fan war gerne bereit diese Boxen zu kaufen, wegen der Specials. Geldmacherei hin oder her, als Fan interessiert es einem in dem Moment nicht wirklich und die Specials entschädigen einem dafür. Versprochen! "Man setzt sich an des Tisches Mitte ... 3 von 5 Punkten... nimmt 2 Bücher und schreibt das Dritte." Zumindest erinnert mich diese Special Edition ein wenig an das Wilhelm-Busch-Zitat. Klar ist: Die Special Edition passt datentechnisch nicht auf eine DVD, somit steht einem EIN Wendeformat oder eben ZWEI Einzel-DVDs zur Verfügung, sei's drum. Über den Film muss man auch nicht mehr diskutieren, dem würde ich auch 6 Sterne geben. Was ich auch verstehe ist der "Drang der Fans" nach neuem Unveröffentlichem und damit verbunden auch die marketingtechnische Ausschlachtung des Ganzen. Diese Geldesel vorzeitig zu beerdingen, wäre aus Business-Sicht einfach nur dumm. Die Doku selbst ist inhaltlich auch klasse. Erst jetzt - so gings mir zumindest - versteht man einzelne Teile der Umsetzung des Film und den scheinbar unglaublichen logistischen Aufwand. Was ich aber nicht im geringsten nachvollziehen kann ist die Umsetzungsqualität: 2007/2008 zum einem der ultimativsten Blockbuster aller Zeiten eine in 4:3 dargebotene Doku in miesester Bild- und Tonqualität im Kontext "Herr der Ringe" zu servieren, ist schlichtweg dreist! Kurz gesagt: Inhalt hui, Umsetzungsqualität pfui. Vor allem wenn auf dererlei Details in keinster Weise auf der Hülle/Verpackung hingewiesen wird. Naja, die 10¬, die ich bezahlt habe, tun wenigstens nicht so weh. Endlich eine schöne Special-Edition 4 von 5 PunktenAlso erstmal zum Positiven: -Die Verpackung ist sehr ansprechend gestaltet. -Die Doku zum Film ist wirklich erste Sahne. -Die Filme sind einfach Genial (ist nichts Neues) Dann das Negative: -Die DVD ist leider doppelseitig beschrieben. Alles in Allem ein gutes Angebot für Leute die noch keine Extendet-Edition besitzen. Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! 4 von 5 PunktenDies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann. Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann. Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum. Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge, da sie weniger bedeutend sind. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat. |
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Armageddon - Das jüngste Gericht (Special Ed., 2 DVDs)
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungEine Gruppe von Spezialisten soll einen Geheimauftrag ausführen. Sie werden ins All katapultiert, um einen Asteroiden von der Größe des Staates Texas zu stoppen, der mit unvorstellbarer Geschwindigkeit und Zerstörungskraft auf die Erde zurast. Ist Armageddon - der jüngste Tag, das Ende der Welt - noch abwendbar? Aus der Amazon.de-RedaktionDer letzte Adrenalin-puschende Action-Knaller von Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Michael Bay, die bereits für Filme wie The Rock und Bad Boys -- Harte Jungs verantwortlich zeichneten, setzt Hollywoods Faszination für Themen des ausgehenden Jahrtausends fort und erzählt eine Geschichte, in der gleich der ganze Planet Erde weggepustet werden soll. Es bedarf keiner Diskussion, Bruckheimer und Bay wissen, was das Publikum von Mainstream-Filmen in einem Blockbuster-Movie sehen will: Laute, knallende Spezialeffekte, eine im Stakkato fortschreitende Handlung und einen Schuss Patriotismus, inklusive sich im sanften Wind wellende US-Flaggen. Bays Hauptfiguren, acht sich roh gebärdende, lüsterne, sexbesessene (aber natürlich fürchterlich liebenswerte) Öl-Bohr-Experten werden mit dem Auftrag betraut, die Welt vor einem Meteoriten von der Größe des Staates Texas zu retten. Dieser nähert sich unaufhaltsam der Erde und droht mit seinem Einschlag alles Leben zu vernichten. Diese Acht, deren Anführer Bruce Willis ist, sind keine fehlerlosen Helden, sondern vielmehr vollkommen normale Jungs, mit denen sich jeder Zuschauer identifizieren kann. In dieser großen Western-im-Weltraum-Soap-Opera verwandeln sich amerikanische Cowboys in Astronauten. Echte Science-Fiction-Fans werden Bays Faszination für die Weltraumtechnik zu schätzen wissen, auch wenn Bay mehr Interesse an blinkenden Lichtern und polierten Apparaten zeigt, statt an deren tatsächlichen Funktionen. Hauptsache, es sieht gut aus. Um das Publikum jenseits des Mainstream zu erreichen, haben die beiden eine ganze Reihe von Hauptrollen mit Schauspielern besetzt, die vor allem aus Independent-Filmen bekannt sind, wie Ben Affleck, Steve Buscemi, Billy Bob Thornton und Owen Wilson, die mit ihrem Können und Charisma dem Film den dringend benötigten Charme verleihen und von erzählerischen Schwächen ablenken. --Dave McCoy Amazon.de DVD-BewertungObwohl die DVD-Version von Armageddon kein Bonusmaterial enthält, kann man doch völlig zu Recht behaupten, dass diese DVD ein Traum ist -- zumindest für alle Technik-Freaks. Alle vier Sprachfassungen sind in Dolby Digital 5.1 und haben absolute Referenzklasse. Damit lassen sich die Grenzen der Surround-Anlage austesten! Und die Geduld der Nachbarn. --Dave McCoy 5 Kundenrezensionen:Die Spezialeffekte können den schwachen Film auch nicht retten 1 von 5 PunktenSchon seit der Bibel beschäftigen sich die Menschen mit Weltuntergangsszenarien. Seit Hollywood gemerkt hat, dass man damit sehr viel Geld verdienen kann (ohne zu viel Geld für einen ausgefallenen Plot aufwenden zu müssen), werden am laufenden Band Filme dieses Genres gedreht. Armageddon ist von den vielen vor Actionszenen platzenden und von Schmalz triefenden Streifen einer der weniger erträglichen: Die lächerlich arme Rahmenhandlung wird durch gezwungen wirkende und sinnfreie Actionszenen aufgeblasen, die den Film zur nervlichen Dauerbelastung machen. Typisch amerikanischer Hollywood-Pathos macht das Ganze dann nur noch schlimmer, wie ja zu erwarten war. Das einzig schöne an diesem Film ist Liv Tyler, die es aber versteht geschickt ihren Vater zu vermarkten (ein Großteil der Filmmusik besteht aus schmalzigen Aerosmith-Songs). Von diesem Film kann man eigentlich nur peinlich berührt werden. Armageddon.. 3 von 5 PunktenTrotz der sehr fragwürdigen Handlung (Arbeiter einer Bohrinsel retten durch geheime Weltraummission die aus Sprengung eines riesigen Asteroiden besteht, die Erde) fand ich den Film alles in allem sehr unterhaltsam}und spannen, obwohl ich KEIN "eingefleischter Actionheld" bin. Nicht zu vergessen ist natürlich die großartige Filmmusik, die den Film noch besser macht, sowie die Besetzung der hauptpersonen durch Bruce Willis, Liv Tyler & Ben Affleck Teuer produzierte Filme müssen nicht unbedingt gut sein !! 1 von 5 PunktenWie dieser! Kann diesem Film nichts positives abgewinnen! Wär ja auch schlimm, wenn wir alle die gleiche Meinung hätten wie die Chinesen früher rote Kleidung! Super Actionfilm 5 von 5 PunktenTolle Action ,klasse Schauspieler,gute Spannung. Was will man mehr? Eine Gruppe von Ölbohrexperten werden als Astronauten umfunktioniert und sollen die Welt retten. Klingt unrealistisch? ist es auch,aber der Film macht Riesenspass. Film ist Film und Realität ist Realität! Wer gerne Actionfilme sieht und sich gut unterhalten will ist hier genau richtig. Ich arbeite mich von den Bergen zum Wald vor! ;) 5 von 5 PunktenTestbericht zu ARMAGEDDON: Schauspieler: Hier geben sich die Stars die Klinke in die Hand, sei es Bruce Willis, Ben Affleck, Billy Bob Thornton, Liv Tyler, Owen Wilson, Michael Clarke Duncan oder Steve Buscemi. Hier überzeugt allein schon das Staraufgebot. Und die Schauspielleistung hält auch genau das was die Namen Versprechen! Einfach TOP! Story: Ein Asteroid rast auf die Erde und droht ihn zu zerstören. Alter Hut? Jein. So actionreich wie hier wurde das noch nie verfilmt. Eine super Story, superbe Special Effects, ganz viel Humor und eine Romanze die unter die Haut geht. Das ist Armageddon. Hier gibts sogar noch einen Pluspunkt für die Musik von Aerosmith. Ein Action-Endzeit-Kracher der Superlative. Wer den noch nicht gesehen hat ist selber schuld. Kaufen? Natürlich! Wer es etwas ruhiger mag greift zu Deep Impact! |
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Der Herr der Ringe - Die zwei Türme (Special Extended Edition, 4 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungZWEI TÜRME, DIE 5 Kundenrezensionen:nur ertraeglich in der langfassung 2 von 5 Punktendenn wenn man die kinoversion betrachtet so stösst einem doch die relative atmosphärenlosigkeit auf mit der dieser ganze film zu kämpfen hatte. wo im ersten teil noch das auenland in paradisischen bildern, bockenburg im regen und nebel, bruchtal und lothlorien in goldenen farben, morija einzigartig auf die leinwand gezaubert wurden so ist hier nichts mehr davon zu sehen. weder das land rohan noch helms klamm weiss wirklich zu ueberzeugen. einzig die anfangsszenen der klettertour haben noch diese geniale stimmung einfangen koennen mit der der erste teil uns ueberwaeltigt hatte. aber nicht nur das denn schnitzer wie der völlig unnötige scheintod aragorns sowie des "wachkuessens" durch seinen gaul, die äusserst schmalzigen szenen mit der völlig fehlbesetzten und überzogenen figur von liv taylor sowie der verhunzte charakter faramirs und der unlogischen ankunft von frodo, sam und gollum in osgiliath drückten doch das niveau dieses teils von "der herr der ringe" triologie bodenlos in die tiefe. ich muss gestehen ich hab mir den film nicht im kino angeschaut sondern auf dvd geholt und blind gekauft. nach dem schock solch ein schlechten teil gesehen zu haben hab ich mir die SEE version ausgeliehen und spaeter erst dann tatsaechlich auch zugelegt nach nochmaligem schauen dieser version. diese version geht als mittelstueck durch wenn auch immer noch nicht in der qualitaet von teil 1. weshalb ich trotzdem aber nur 2 sterne statt 5 gebe liegt in der tatsache dass szenen wie surflegolas bloede sind, zwergenwitze ueber wurftechniken in helms klam doof kommmen, und die hochgepuschte figur von arwen mit der mager talentierten liv taylor besetzt wurde. wie in den zusatz dvd's des films auch zu entnehmen ist, sie nur deshalb mit im film ist weil die studiobosse das so wollten. eine grosse liebesgeschichte musste auf biegen und (er)brechen mit hinein so dass jackson (man betrachte das interview auf CD3) gar nicht so recht wusste wie er das eigentlich anstellen sollte. erst war geplant die gute liv beim kampf in helms klamm mitkämpfen zu lassen was aber GOTT SEI DANK wieder verworfen wurde, dann kam man auf die "grandiose" idee sie in rückblenden einzubauen wo wir aragorn und sie in bruchtal beim knutschen auf nem elbensofa erleben dürfen.......nein, also man merkt hier überdeutlich dass eine figur nur deshalb mit im film drin ist um beiderlei geschlechter im kinosaal ausgiebig zu erreichen (und somit den profit zu steigern) und das kann nur schief gehen. wenn tolkien wohlwissend auf diesen schmalz verzichtet hat ist es schade dass jackson dies nicht auch durfte denn das sind die mit abstand am unnötigsten und am weitesten an den haaren herbeigezogenen szenen des gesamten films...sie wirken deplaziert und integrieren sich einfach nicht richtig in den film. andauernd auf diese plaerrende, traenentriefende liv zu schauen, und das auch noch unentwegt in totalen, nervt bis zum geht nicht mehr. na wenigsten taugen die szenen um ne tüte chips währendessen zu essen da man eh vor lauter knischen und rascheln im mund nicht mehr mitbekommt was die gute da so mit dunklem tenor in aragorns ohr haucht.... also 2 sterne statt 5 ! das bonusmaterial ist der hammer und es wird praktisch jede erdenkliche szene auseinandergenommen und erklärt. besonders informativ ist der abschitt über gollum den man einfach gesehen haben muss. alles in allem hat die SEE version den film gerade noch gerettet der meiner meinung nach kurz vorm absturtz stand. empfehlung: alle die den "original" kinofilm besitzen sollten schleunigst versuchen das missratene ding zu verscherbeln. hier ist wirklich die SEE Version von nöten da sie den ganzen film nochmals vor einer katastrophe gerettet hat. ! UNANTASTBAR ! 5 von 5 PunktenAlso ich kann einfach nicht glauben das jemand diesen Film als "jämmerlich" abwertet!!! Diese Person hatt dann einfach kein Sinn für Details oder das falsche Genre gewählt ! Sorry aber wer hier reinschreibt dass der Film einfach schlecht war der sich soll doch bitte "Musikanten Stadl" anschauen. Spass beiseite denn diese Leute haben warscheinlich auch keine ahnung das diese Triologie mehrfach Oscar nominiert und ausgezeichned ist!!! Dieser Film ist und bleibt einer der besten Filme unserer Zeit ! Und wer etwas anderes behauptet hat den Film entweder nicht verstanden oder mag das Genre nicht. Kaufpflicht für jeden der auf super Kämpfe, super Landschaftsaufnahmen,eine Hammer Story und perfekte Schauspielerische Leistungen steht !!! cOoLa DeN a FaN Das Beste ist die Mitte 5 von 5 PunktenAlles wie gehabt, nur noch viel gewaltiger. So preist einer der Produzenten die Fortsetzung von Peter Jacksons Tolkien-Adaption. Für Hobbit Frodo (Elijah Wood) und seine Weggefährten gilt weiterhin als oberste Priorität, den Einen Ring zu vernichten, der Mittelerde bedroht. Der Krieg steht unmittelbar bevor: Sarumans Armee von Orks und Dunländern gewinnt mit Hilfe eines Heeres von Spionen bedrohlichen Einfluss rund um die eiserne Festung Isengard. An der Seite des Volkes von Rohan und der mächtigen Ents ziehen Aragorn und die Gefährten in die Entscheidungsschlacht. Unterdessen sind Frodo und Sam auf dem gefahrvollen Weg zum Schicksalsberg, wo sie den Ring vernichten wollen, und müssen sich der Angriffe von Gollum und Sauron erwehren. Dramaturgisch geschickt wird der heterogene Mittelteil des Buchepos für zahlreiche ruhige und poetische Momente genutzt, wobei sich in der digital animierten Figur Gollum reizvoll das zentrale Thema um Besessenheit, Verzicht, Treue, Verrat und Freundschaft bündelt. Ein packender Genrefilm, in dem sich Uneingeweihte freilich hoffnungslos verirren werden und der sich in seiner visuellen Wucht deutlich an ein (halbwegs) erwachsenes Publikum wendet. Mehr Kampfszenen, mehr Handlungsstränge und mehr Tricktechnik machen Teil 2 zu einem visuellen Feuerwerk, das seinen opulenten Vorgänger sogar noch übertrifft. Für mich jedenfals nichts 2 von 5 PunktenWem die gekürzte Fasung schon zu schleimig war sollte umbedingt auf die extended version verzichten. Besondes wenn man sich den Film ein zweites mal ansehen will, führt die noch längere Version zu Übelkeit. Ich fande allerdings auch schon den Kinofilm mehr als jämmerlich. Hätte eigentlich ein ganz guter film werden können, aber nicht so, jedenfalls nicht für mich. Ein Epos in berauschenden Bildern... 5 von 5 PunktenDer zweite Teil der Herr der Ringe-Trilogie ist ein atemberaubendes Spektakel, dass selbst die Kritiker des vielleicht phasenweise "langweiligen" ersten Teils verstummen lassen sollte. Nahtlos knüpft die Handlung an den ersten Teil an. Die Gefährten die sich gemeinsam auf den Weg machten, den von Sauron heimlich geschmiedeten einen Ring zum Schicksalsberg zu bringen und dort zu zerstören, sind mittlerweile voneinander getrennt. Frodo (Elijah Wood) und sein Freund Sam (Sean Astin) sind auf der gefährlichen Reise in Richtung Mordor nun auf sich allein gestellt. Bis sie auf die Kreatur Gollum treffen, der "seinen Schatz" wieder zurück haben will. Inzwischen reisen Aragorn (Viggo Mortensen), Legolas (Orlando Bloom) und der Zwerg Gimli (John Rhys-Davies) ins Land Rohan, um dort die von Uruk-Hai entführten Kindsköpfe Merry und Pippin zu befreien. Im Königreich Rohan stellen sie allerdings allzu bald fest, dass das Land fest im Griff des bösen Zauberers Saruman ist... Im zweiten Teil der Trilogie "Die zwei Türme" führt Regisseur Jackson den Zuschauer tiefer in die Charaktere ein, allenvoran die Figuren Frodo, Sam und Gollum. Alle drei Figuren entwickeln sich optimal weiter. Frodo, dessen Last mit dem Ring ihn mehr und mehr belastet und der Versuchung seiner Macht zu verfallen, er zu widerstehen erhofft. Sam dessen Rolle als Frodos bester Freund mehr Tiefgang verleiht bekommt und natürlich Gollum. Diese Figur ist tricktechnisch perfekt dargestellt. Seine Rolle, vor allem seine Gier nach dem Ring hält den Zuschauer den ganzen Film lang in Atem. Als zweiter Handlungsstrang steht die Freundschaft zwischen Aragorn, Legolas und Gimli im Zentrum. Eine tiefergehende Freundschaft und gegenseitiges Vertrauen wird dort aufgebaut. Während vor allem die "Beziehung" zwischen dem Elb Legolas und dem Zwerg Gimli bestens unterhält. Die Aufteilung dieser beiden parallel verlaufenden Handlungsstränge ist optimal umgesetzt worden. So wird dem ganzen Film viel Dynamik verliehen und es wird zu keiner Zeit langweilig. Fulminanter Höhepunkt ist zweifelsohne die atemberaubende Schlacht um Helms Klamm, die es in dieser Form wohl noch nie zu sehen gab. Der zweite Teil der Herr der Ringe-Trilogie ist auch um einiges düsterer und definitiv actionlastiger als sein Vorgänger. Der Zuschauer wird allmählich in den großen Krieg um die "freien Länder Mittelerdes" hineingezogen und durch die eindrucksvollen Bilder zusätzlich gefesselt. Die Spezial Edition ist daher unbedingt zu empfehlen. Rund 45 Minuten zusätzliche Szenen und tolles Bonusmaterial sind absolut gut angelegtes Geld. Normalerweise halte ich nicht viel von Bonusmaterialien, in erster Linie interessiert mich der Film. Was aber hier alles auf die Scheibe gepackt worden ist, ist absolute Spitzenklasse und gewährt einen tiefen Einblick in die Entstehung des zweiten Teils. Solche reichlichen Informationen gibt es nicht oft bei Special Editions - 5 Sterne. |
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Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Extended Versions, 12 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:wer die Extended Versions noch nicht hat ... 5 von 5 Punkten... der sollte sie einfach besorgen. Die voll integrierten und synchronisierten "neuen" Szenen machen das Gesamtbild einfach noch runder, das Bonusmaterial ist schier unerschöpflich. Frodo der Ringträger & sein Freund Sam Gamdschi der Held! 5 von 5 PunktenDer magische Ring des bösen Zauberers Sauron herrscht über Elfen, Zwerge und Menschen. Der sanftmütige, menschenähnlicher Hobbit namens Frodo (Elijah Wood) soll die unheilvolle Macht zerstören. Er bricht zum Feuerberg nach Mordor auf, begleitet von ein paar Gefährten, den Ring der Macht zu entsorgen. Unterwegs wird er gejagt von den grausigen Kreaturen Saurons, der diesen Ring für die Verwirklichung seiner weltbedrohenden Pläne braucht und eine Zerstörung des Ringes um jeden Preis verhindern will. Resümee: Die Sage Der Herr der Ringe, wer kennt sie nicht, erzählt von einem unbedeutenden Wesen, das auf eine harte Probe gestellt wird, und davon, wie diese Probe es verändert, wie sie die Kraft in ihm wachsen lässt. Diese wunderschöne Speilfilm Trilogie (Extended Versions, 12 DVDs), mein Ein und Alles, passt auch ausgezeichnet in jedes Bücherregal! Ansonsten wurde bereits von meinen Vorrezensenten schon alles gesagt. Eine Widerholung meinerseits ist nicht notwendig! Für Fans ein Muss! Die nächste Rezension 5 von 5 PunktenNun will ich auch mal meinen senf dazugeben. Vorweg, ich habe für die filme bis jetzt ca. 300std. meines lebens geopfert, wobei geopfert das falsche wort ist, auch nach dem letzten schauen, das war gestern, verleiht mir der film immer noch gänsehaut. Mein deutschlehrer schimpft immer über die heutige sprache, man steigere jedes wort, gut, besser am besten. Letztens hat er gesgagt das optimal das beste ist, was man zb aus sich rausholen kann, als sportler eine optimale leistung bringen. Es gibt jedoch noch eine optimalere und die optimalste leistung. Was hat das mit Herr der Ringe zu tun? Genau, nichts. Man hat den 1. teil im kino gesehen, ein optimaler film. Fans der Herr der Ringe Triologie dachten besser gehts nicht. Der 2. teil, doch sie wurden alle betrogen,(damit ich mal einen filmsatz verwenden) übertraf dann den 1. teil, kaum vorstellbar, ein optimalerer film, welch deutsch. Was sagt man jetzt, geht noch mehr, man wurde ja schon einmal zeuge davon, oder ist nun das wirkliche optimum erreicht? Egal was man dachte, denn das was mit dem 3. teil kam konnte sich auch der, der dachte es wird besser, nicht vorstellen. Wie auch, wenn es nichts bisheriges gab und die fantasie für den blick in die zukunft schon beim 2. teil versagte. Der optimalste film. Man kann meiner meinung nach alle 3 filme sehr gut miteinander vergleichen. Zu beginn kommt in jedem film ein kurzer oder auch etwas längerer rückblick, über etwas das vor sehr langer zeit geschah, etwas das vor ein paar tagen geschah, oder das was dazwischen lang.Der Ringfund, Gandalf stürzt in die dunkelheit, Smeagol findet den ring. Danach wird es etwas lustiger, bzw. ironisch. Im 1. teil kommt die große feier, mein persönlicher lieblingssatz im 1. teil kommt jedoch erst in bree. "Solche Bierkrüge gibts? Ich hol mir auch einen. Du hattest doch schon einen ganzen halben." Im 2. teil witzelt gimli vor sich hin und im 3. teil ziehen pippin und merry gimli auf, dann kommt das fest. Special Extended Edition, Legolas und Gimli machen ein wetttrinken, nach dem x-ten bier spürt dann auch legolas ein leichtes kribbeln, Gimli liegt dann aber schon am boden. Dann kommt spannung auf, im 1. teil werden die hobbits von nazgul gejagt, im 2. weiß man nun noch nicht was mit pippin geschehen wird und im 3. wartet man auf die große schlacht. Die szene wo man den hexenkönig zum 1. mal sieht imponiert mir immer, sehr schön gemacht. Und letztlich kommt der krieg, im 1. teil gegen die uruks, im 2. gegen die uruks in der hornburg und im 3. teil gehen orks und ostlinge. Film vorbei. Aber nein, im 3. teil kommt dann noch ungefähr eine std. nach der schlacht um minas tirith. Hier punktet die special extended edition am meisten, mit Saurons Mund, klasse. Nachdem der Ring zerstört wurde kommt ungefähr noch eine halbe stunde. Die schönste halbu stunde die ich je gesehen habe. Ich konnte mich wunderbar in all die folgenden situationen hineinversetzen. Frodo und Sam, umgeben von lava, sitzen auf einem stein und erzählen sich über etwas vertrautes ihre heimat, ich denke dann an einen schönen familienabend, wir essen, haben freude und lachen. Geborgenheit kommt in mir auf. Dann sieht man wie Aragorn könig wird, er singt, klasse, da kommt hoffnung in mir auf, das wir auch einmal so einen tollen menschen an der macht haben. Schließlich nimmt frodo von seinen freunden abschied, an den grauen anfurten, an dieser stelle muss ich auch meistens mitweinen, da hilft mir auch der tröstende satz von gandalf:" Ich will nicht sagen weinet nicht, denn nicht alle tränen sind von übel.", nicht. Außerdem wird das bild wo man frode, pippin, merry und sam sieht über einige sekunden gezeigt und es wird nicht langweilig, genial. Der film schafft es innerhalb einer halben stunde mich geborgen, voller hoffnung und letztlich traurig fühlen zu lassen, perfekt harmonierend. Unterstrichen wird das alles von der musik, wofür man auch wieder einen neuen namen machen müsste, für dieses meisterwerk. Nun habe ich in dieser rezension diesen film nur aufs höchste gelobt, nur gutes geschrieben, solang mein deutschlehrer das nicht liest, mit den steigungsformen werde ich damit wohl auch nur gutes bezwecken. Der film verspricht einige schöne abende mit der familie, an die man sich noch sehr lange erinnern wird. Epochales Meisterwerk 5 von 5 PunktenViel wurde bereits zu der "Extended Version" geschrieben, weshalb ich meine Rezension sehr kurz halte. Mit der Herr der Ringe Trilogie ist Peter Jackson ein fantastisches Meisterwerk gelungen, welches seinesgleichen sucht. Die Geschichte ist wunderschön, die Kulisse, die Musik und die Schauspieler phänomenal. Die Trilogie kann man sich wieder und wieder ansehen, ohne das die Geschichte langweilig wird und das sagt beinahe schon alles aus. Insbesondere die erweiterte Version vermittelt die Geschichte umfassend und gewährt dem Zuschauer einen tiefgründigeren Blick in die Welt von J. R. R. Tolkien. Dieses historische Stück Filmgeschichte darf man sich als Fantasyfan oder Interessierter nicht entgehen lassen. Die Trilogie setzt neue Maßstäbe und etwas vergleichbares wird es so schnell nicht wieder geben. Besser hätte man es nicht machen können !!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 PunktenMir haben alle 3 Filme sehr gut gefallen! Einziger Kritikpunkt, dass das man in "Die Gefährten" Tom Bombadil weg gelasen hat. Trotzdem 3 sehr spannende Filme und für jeden Fantasy-Fan ein Muss. Ich freue mich jetzt schon auf die Verfilmung von "Der Hobbit". |
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Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. |
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Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Special Extended Edition, 4 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungGEFÄHRTEN, DIE 5 Kundenrezensionen:Volkommen gelungener Auftakt eines bis heute Unnereichten Filmes 5 von 5 PunktenIch denke es ist unangemessen, diese Bewertung durch Abzüge in der B-Note, der Verpackung, zu verfälschen. Man sollte hier nur den Film bewerten und der ist meines Erachtens einfach grandios. Der Herr der Ringe ist eine Welt, in die man eintaucht und einen fesselt. Über den Inhalt brauche ich glaube ich nciht viel sagen. Als ich das Buch gelesen habe, dachte ich, dass es gar unmöglich sei diese Geschichte angemessen auf die Leinwand zu bringen, aber was Peter Jackson hier erreicht hat, ist ein Film, der meiner Meinung nach ein bis heute unerreichtes Niveau hat. Der Film besticht durch die guten Schauspieler, die Detailgenauigkeit und natürlich die Geschichte an sich beziehungsweise die Umsetzung dieser Gechichte. Deshalb ist diese DVD-Box eine absolute Kaufempfehlung für jedermann. Wie alles Anfing 5 von 5 PunktenDie grossartigen Fantasiewelten von 'Der Herr der Ringe', die bisher nur die Köpfe bevölkerten, haben ein Leinwand-Pendant gefunden. Und welch eines! 'Die Gefährten', der erste Teil der großen Fantasy-Trilogie von J.R.R. Tolkien, saugt uns in die Heimat pausbackiger Halblinge, der Hobbits, die den 111. Geburtstag ihres großen Abenteurers Bilbo Beutlin feiern. Auch sein Neffe Frodo ahnt in diesem Trubel noch nicht, dass sein Oheim verschwinden und ihm einen Ring hinterlassen wird. Dieser Ring verfügt über eine Kraft, die mit einem schwarzen Loch vergleichbar ist. Mit seiner Hilfe will Sauron, der Herrscher des finsteren Reiches Mordor, alle Völker versklaven: Elben, Zwerge, Menschen, Hobbits. Und Frodo wird mit diesem Erbe die Aufgabe übertragen, das Kleinod zu vernichten. Sieht man einmal vom breiig-bombastischen Score Howard Shores ab, dem die Ohren im Verlauf der kurzweiligsten drei Stunden des Kinojahres die Gefolgschaft verweigern, erlebt der Zuschauer das Meisterwerk von Leinwand-Maniac Jackson als Rausch der Sinne. Dafür sorgt das Feuerwerk des grauen Zauberers Gandalf zu Bilbos Ehren, das kongenial umgesetzt ist. Obwohl er einen mit einer Spieldauer von drei Stunden ungewöhnlich langen Kinofilm drehte, musste Regisseur Peter Jackson zwangsläufig die Handlung kürzen. Darüber hinaus veränderte das Team an mehreren Stellen aus dramaturgischen Gründen das Drehbuch gegenüber dem Handlungsstrang der Romanvorlage. Vor allem treue Anhänger der Romanvorlage listeten anfangs akribisch veränderte Details auf. Streckenweise wurde bei der Diskussion über Veränderungen übersehen, dass eine Verfilmung niemals den Anspruch erheben kann, die Romanvorlage völlig originalgetreu umzusetzen. Andererseits erlaubte sich Jackson an mehreren Stellen auch sinnentfremdende Eingriffe, die teilweise sogar zu einer unlogischen Handlung führen. So stellt der Film der eigentlichen Handlung einen Prolog voran, der die komplizierte Vorgeschichte kurz szenisch zusammenfasst und von Galadriel gesprochen wird. Auch Ralph Bakshi hatte in seinem Zeichentrickfilm bereits auf dieses Stilmittel zurückgegriffen. Tolkien hingegen erklärt die Hintergründe in seinem Buch nicht, sondern lässt Protagonisten und Leser das wahre Ausmaß der Gefahr und der Identität des Ringes schrittweise entdecken. Außerdem lässt der Film größere Zeitabschnitte aus. Zwischen der Übergabe des Rings an Frodo und dem erneuten Auftauchen Gandalfs vergehen in der Romanvorlage 17 Jahre. Auch der Aufbruch Frodos aus dem Auenland gestaltet sich langsamer. Meriadoc Brandybock (Merry) stößt in Tolkiens Geschichte erst später hinzu, und die Entscheidung von ihm und Peregrin Tuk (Pippin), Frodo zu begleiten, wird als besonderer Freundschaftsdienst betont, während das Treffen im Film mitten im Maisfeld eher zufällig stattfindet. Die Hobbits Merry und Pippin werden vor allem in den Auenland-Szenen stärker als Unruhestifter und Tunichtgute vorgestellt, als dies bei Tolkien der Fall war. Diese Rolle zieht sich durch die ganze Trilogie. Jackson erklärt in seinem Kommentar auf der DVD, dass er ganz bewusst die Figuren benutzte, um mehr Komik in die Geschichte zu bringen. Jackson strich die Kapitel im Alten Wald aus Zeitgründen komplett aus der Handlung. Bis heute gilt die Figur Tom Bombadil selbst in der wissenschaftlichen Szene als eine der rätselhaftesten Figuren, wobei Tolkien selbst erklärte, dass sie für die Geschichte eigentlich nicht wichtig ist". Der Abstecher in die Hügelgräber erklärt allerdings, woher die Hobbits die Dolche haben, mit denen sie die Nazgûl verletzen können. Im Film bekommen die Hobbits ihre Dolche vom Waldläufer Streicher/Aragorn. In der Romanvorlage wird der Leser nicht direkt Augenzeuge der Nazgûl, die in Bree die Betten der Hobbits zerstören, sondern erfährt dies erst am nächsten Tag. Auch hier weist Jacksons Film Parallelen zu Bakshis Zeichentrickverfilmung auf. In dieser gleicht Aufbau des Films der Szene, inklusive Kameraeinstellung, aus Bakshis Zeichentrickverfilmung. Bei der Auseinandersetzung zwischen Saruman und Gandalf nimmt Saruman Gandalf den Stab ab. In der Romanvorlage verliert Gandalf seinen Stab nicht: Die Zerstörung oder Entwendung eines Zaubererstabs ist dort eine sehr symbolisch aufgeladene Handlung, die dessen völligen Entmachtung gleichkommt. Die hinzugefügte Szene im Film wiederum wirft die Frage auf, woher Gandalf in Bruchtal auf einmal seinen Stab wieder hat. Arwen wird als neue Hauptfigur eingeführt, während sie im Buch vor allem eine passive Rolle hat. In den Gefährten trifft sie Aragorn und die Hobbits nach der Nazgûl-Attacke auf der Wetterspitze, bringt Frodo mit ihrem Pferd in Sicherheit und beschwört die Flut des Bruinen. In der Romanvorlage treffen die Hobbits dagegen auf den Elben Glorfindel, der sein Pferd alleine mit Frodo losschickt, während Elrond es ist, der den Bruinen anschwellen lässt. Die Betonung einer weiblichen Hauptfigur Arwen als "Kriegerprinzessin" erweckte im Vorfeld der Verfilmung den größten Wirbel der möglichen Veränderungen. Vor allem, da es hieß, dass Arwen auch in Helms Klamm an der Seite von Aragorn kämpfen werde. Jackson veränderte auch den Charakter Aragorns in einen sehr viel zweifelnderen, unsichereren Menschen, als ihn Tolkien beschrieb: Die Regisseurs-Crew wollte einen stärkeren Akzent auf die tatsächliche Entscheidung Aragorns legen, sich zum König von Gondor zu erklären. Deutlichstes Beispiel dafür ist sein Auftritt in Bruchtal. In der Romanvorlage schmiedet Aragorn vor dem Aufbruch der Gefährten aus den Splittern von Narsil sein neues Schwert Andúril. Im Film tauchen die Bruchstücke des Schwertes auf, aber Aragorn lässt sie in Bruchtal. Während Tolkien also in seinem Buch vor allem mit archetypischen Charakteren arbeitet, die sich zum Großteil nicht verändern, verfolgt Jackson streng die Idee des sich entwickelnden Charakters. Bei der Entscheidung über die Route nach Gondor ist es in der Romanvorlage Gandalf, der für Moria votiert. Erst als Boromir und Legolas protestieren, befragt er Frodo, der daraufhin Gandalf sein Vertrauen ausspricht. Im Film schlägt Gandalf den Weg über den Gebirgspass von Caradras vor und überlässt schließlich im Schneesturm Frodo die Bürde, sich gegen ihn zu entscheiden. Eine dramaturgische Veränderung Jacksons, die Tolkiens Darstellung der Beziehung zwischen Gandalf und Frodo widerspricht. Die Verteilung der Geschenke von Galadriel an die Gemeinschaft wurde von Jackson zwar gedreht, später aber für die Kino-Fassung herausgeschnitten. Es ist dadurch unklar, woher die Gemeinschaft in den nachfolgenden Teilen Gegenstände wie das Elbenseil oder die Broschen, die Merry und Pippin während ihrer Entführung fallen lassen, hat. In der Special Extended Edition ist diese Szene jedoch zu sehen. Bevor Frodo die Gemeinschaft verläs | |
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