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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
Blu-ray von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. |
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Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. |
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The Transporter [Blu-ray]
Blu-ray von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungTransporter, The DV Aus der Amazon.de-RedaktionVin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln. Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:***** DER ALDI-BRUCE WILLIS ***** 2 von 5 PunktenJason Statham ist für mich der Aldi-Bruce Willis! Totales Proleten-Kino. Habe nach ca. 43 Min ausgeschaltet bin dann zurück mit dem Bus in die Videothek gefahren, habe den Videothekenbesitzer gefragt ob er noch alle Latten im Zaun hätte mir diesen Film zu empfelen? Er meinte nur:" Ein Film von Luc Besson"! Ich antwortete: "Du meinst wohl Luc Besoffen"! Wir zankten uns dann einige Minuten wie zwei Kleinkinder, bis ich zu ihm sagte: "Weist du was? Mir reichts, ich nehm jetzt Stirb langsam 1,2 und 4 mit und mach heut durch"! Zuviel CGI-Effekte, aber sonst sehr gut 4 von 5 PunktenDie Story und der Film sind gut, was mich stört, sind die vielen irrealistischen CGI-Effekte. Da es eine Kinoproduktion zum Ende dieser Effekt-Hascherei-Ära war und Jason Statham ein grandioser Schauspieler ist, möge man diesen Murks verzeihen. Denn ansonsten hat der Film einfach nur Spaß gemacht und wenn gerade nicht Action angesagt war, überzeugte Frank Martin (Jason Statham) den Zuschauer mit ganz coolen Sprüchen davon, dass er wirklich jeder Situation gewachsen ist. Der Mann aus der zweiten Reihe 3 von 5 PunktenSolide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß. Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden. Super Schauspieler, der für mich rund um perfekt ist. 5 von 5 Punkten"The Transporter" ist der erste Teil der Transporter Reihe. Hier merkt man am Anfnag das dies hier, ein hochwertiger und actionreicher Film ist. Jason Statham ist ja nicht ohne Grund der Top-Action-Star des Jahres 2002. Er zeigt es uns allen, was ein Actionstar alles brauch: Gutes Aussehen, eigenartigen Charakter und keine Skrubel. Der Film ist echt perfekt, natürlich mag die story unlgogisch sein, aber der Inhalt und der Aufbau des Films ist bei Actionfilmen des wichtigste. Ein Hinweis noch, an alle Transporter Fans. Ab dem 8. Januar 2009 soll "Transporter3" in den deutschen Kinos laufen. Breche niemals deinen Vorsatz! 5 von 5 PunktenExelite Soldar Frank Martin (Jason Statham) erledigt Kurierdienste für zwielichtige Auftraggeber. Ihm ist das recht. Solange er keine Fragen stellt, interessiert man sich auch nicht für seine Vergangenheit. Darum lautet sein oberstes Gebot: Öffne niemals ein Päckchen! Doch eines Tages rappelt es in der Kiste. Er wird seinem Vorsatz untreu. Als er in dem Karton eine äusserst schlagkräftige Asiatin Lai (Shu Qi) entdeckt, heimst er sich Ärger ein. Nicht nur die Polizei, sondern auch ein Menschenhändlerring sind hinter ihm her. Fazit: Verfolgungsjagden durchdurch die verwinkelten Gassen von Nizza, zerbombte Autos, brennende Häuser geben ein explosives Zusammenspiel. Die Liebesszene zwischen Frank und Lai hat mir sehr gut gefallen. Für mich persönlich ist dieser Film mit Abstand besser als sein Nachfolger Transporter - The Mission! |
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Transporter - The Mission (Einzel-DVD)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Transporter 2 - The Mission, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.02.06 Aus der Amazon.de-RedaktionTransporter 2 weiß, was sein Publikum will und liefert das auch - ebenso wie der Titelheld. Dies ist ein Film, der nicht nur einen Kampfchoreographen, sondern auch einen Autochoreographen beschäftigt - ein Film, in dem ein weiblicher Auftragskiller lediglich einen BH und Höschen trägt, da wahrscheinlich alles andere zu hinderlich wäre. Ein Film, in dem das Durchbrechen einer Betonmauer und das Überfliegen einer vierspurigen Straße nicht einen Kratzer auf der Motorhaube des Wagens des Helden hinterlässt; ein Film, in dem ein betrunkenes Supermodel nach der der charmanten Abweisung ihrer Avancen durch den Helden sagt: "Danke für den Respekt - das habe ich am meisten gebraucht." Um es kurz zu machen: ein Film für jene, die den ersten Transporter mochten, ihn aber zu zahm fanden. Jason Statham (The Italian Job) spielt erneut die Rolle von Frank Martin, einem vielleicht ein wenig zu gewissenhaften Chauffeur, der Knochen bricht, falls seine Pflichten behindert werden. Die schiere Freude, mit der bei Transporter 2 Logik, Glaubwürdigkeit und die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt werden, wirkt ansteckend. Wenn die Sequenz, in der Frank sein Auto umdreht, um dadurch die Bombe am Fahrgestell zu entfernen, einen nicht zum Kichern ansteckt, na ja..., dann schaut man sich gerade den falschen Film an. Transporter 2 ist zutiefst schamlos, unglaublich lächerlich und absolut unterhaltsam. Es spielen auch Amber Valetta (Hitch), Jason Flemying (Snatch - Schweine und Diamanten) und Matthew Modine mit. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Guter Film, aber leider Ende der CGI-Ära verschlafen 3 von 5 PunktenFrank Martin ist zurück und mit ihm auch die gewaltige Action. Der Film lässt dem Zuschauer deutlich weniger Atempausen zum Durchatmen als der Vorgänger. Die Action ist gut, die Sprüche stimmen und der arg gebeutelte Hauptdarsteller bekommt auch kaum einen Kratzer ab - wunderbar! Einiges Manko: Der Film stammt aus dem Jahr 2005. Die CGI-Hascherei war dort längst zu Ende gegangen, dies haben die Macher offenbar nicht mitbekommen. Die große Anzahl dieser Effekte lässt den Zuschauer hin und wieder in die Realität zurückdriften, wo er dann denkt: "Hey, das hätte jetzt nicht sein gemusst. Soetwas kaufe ich nur James Bond ab." Sonst aber einsame Spitze. Wer es mag 3 von 5 PunktenBei Filmen wie diesem nach Sinn und Unsinn zu fragen, ist vergebene Liebesmüh. Wenngleich das Drehbuch etwas für Gehirnaputierte ist. Am trefflichsten wäre wohl die Bezeichnung verfilmtes Computerspiel. Aber, wie ich in der Überschrift schon schrieb. Wers mag... Hilfe, was ist nur aus dem guten alten Transporter geworden?? 2 von 5 PunktenIch habe The Mission im Fersehen gesehen -- man möge mir deshalb nachsehen, dass ich hier weder auf Bild- noch Tonqualität oder Zusatzmaterial eingehe. Der Einstieg war ja schon sehr gut -- die hat ja schon positiv eingestimmt -- aber das konnte dann leider die Probleme später nicht mehr verheimlichen. Der gute alte Transporter war zwiespältig, undurchschaubar, realistisch und einfach liebenswert. Doch was hat man nur aus ihm gemacht? Jetzt ist er ein flacher (geradezu einfältiger) Strahlemann, der einfach nur immer das Richtige tut -- ein unrealistischer Superheld. Wie konnte man ihn nur entstellen? Die Stunts sind unrealistisch geworden -- aber das scheint ja im Trend zu liegen -- und die Story ist einfach nur in Schwarz-Weiss gemalt. Die Guten sind immer gut, die Bösen sind superböse -- und die amerikanische Polizei ist einfach nur strontzedumm! Soll das etwa die französische Antwort auf schlechte amerikanische Filme sein, in denen nur die Amis gut sind? Insgesamt zu viel Action und zu wenig Gehalt -- ja und die tränendrüsige Hintergrundstory mit dem kleinen Jungen -- mir war sie zu dick, zu schmalzig -- aber das mag Geschmackssache sein. Hirn aus, dann gehts! 3 von 5 PunktenActionreich, rasant und mit viel Krawumm prügelt und fährt sich the Transporter durch seine Fortsetzung. Wenn man den Kopf ausmacht, kann man das manchmal sogar richtig genießen. Aber wehe, der Kopf ist an! Dann sind da Logiklöcher von der Größe ganzer amerikanischer Straßenzüge und schlichtweg dumme Fehler. Also wieder Hirn aus und einfach hingucken, ohne Fragen zu stellen. Jason Stathem ist seid dem Film, mein Lieblingsschauspieler 5 von 5 PunktenBei Transporter The Mission erlebt man actionreiche Szenen, die aber auch teilweise sehr unrealistisch sind, aber bei einem Actionfilm ist viel unrealistisch. Ein Beispiel bei der Szene wo der Professor die zwei Flaschen mit dem Gegengift aus dem Fenster wirft und Frank dann aus dem Fenster springt, um die zwei Flaschen Gegengift zu retten. Was für mich sehr unrealistisch ist, da ein Mensch ja nicht fliegen kann. Bei dem Film geht es um eine kolumbianische Drogenbande die nach Miami gekommen sind um mit den Politikern abzurechnen und von ihnen Lösegeld verlangen. Als Frank mit dem Jungen zum Arzt geht, merkt er schon am Empfangsbereich das was faul ist. Der Junge durfte auch gleich ins Sprechzimmer zum Arzt, der in der Wirklichkeit kein Arzt ist sondern zur Drogenbande gehört. Im Sprechzimmer tut sich der Typ mit dem Jungen schwer, da der Junge sich weigert sich die Spritze spritzen zu lassen.A ls der andere Arzt aus dem Zimmer kommt und auch ins Sprechzimmer zum anderen Arzt geht, merkt Frank sofort, das hier alles ein abgekartertes Spiel ist und geht dann auch sofort ins Sprechzimmer und versucht den Jungen zu schützen. Der Junge geht in einen anderen Raum und Frank versucht die zwei Typen fertig zu machen, was ihm auch gelingt. Dann geht er aus dem Sprechzimmer raus und wird dann von der Frau die die Freundin ist, vom Chef der Drogenbande, mit schwerern Schüssen überfallen, er kann sich ins nächtste Zimmer zerren und ist in Sicherheit. Ein paar Stunden später muss er mit der Frau in ein bestimmten Ort fahren, wo dann der Junge als Geisel genommen wird. Der Chef der Drogenbande, sagt dem Frank um was genau geht und was er zutun hat. Der Chef bedroht Frank, das er in 2 Stunden 5 Millionen Dollar besorgen soll. Frank kümmert sich darum und macht sich an die Arbeit. Paar Stunden später ist das Geld aufgetrieben und der Vater des Jungen ladet die 5 Millionen hinten in Kofferraum ein. Am Schluss hatte Frank es geschafft den Chef der Drogenbande fertig zu macehen und dann hatte er seinen neuen Auftrag bekommen. |
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The Transporter
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungHyperenergetischer Martial-Arts-Action Film. Die neue Produktion von Luc Besson! Frank Martin ist Kurierfahrer und auf illegale Ladungen spezialisiert. Er ist der Beste seines Fachs. Und als Profi hält er sich strikt an einen überlebenswichtigen Codex Regel Nr. 1 Stelle keine Fragen! Regel Nr. 2 Öffne niemals ein Paket! Regel Nr. 3 Wenn Du eine der beiden Regeln brichst, bist Du tot! Als Frank bei einem seiner Transportdienste aus dem Kofferraum plötzlich Lebenszeichen vernimmt, verstößt er erstmals gegen Regel Nr. 2 und öffnet das Paket Er entdeckt die schöne Asiatin Lai, die einem Menschenhändlerring auf der Spur war und beseitigt werden sollte. Nun bittet sie Frank um Mithilfe. Der Ärger ist vorprogrammiert - der Regelbruch nimmt einen fatalen, fast tödlichen Verlauf Eine Hetzjagd beginnt, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt sind... Aus der Amazon.de-RedaktionVin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln. Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:***** DER ALDI-BRUCE WILLIS ***** 2 von 5 PunktenJason Statham ist für mich der Aldi-Bruce Willis! Totales Proleten-Kino. Habe nach ca. 43 Min ausgeschaltet bin dann zurück mit dem Bus in die Videothek gefahren, habe den Videothekenbesitzer gefragt ob er noch alle Latten im Zaun hätte mir diesen Film zu empfelen? Er meinte nur:" Ein Film von Luc Besson"! Ich antwortete: "Du meinst wohl Luc Besoffen"! Wir zankten uns dann einige Minuten wie zwei Kleinkinder, bis ich zu ihm sagte: "Weist du was? Mir reichts, ich nehm jetzt Stirb langsam 1,2 und 4 mit und mach heut durch"! Zuviel CGI-Effekte, aber sonst sehr gut 4 von 5 PunktenDie Story und der Film sind gut, was mich stört, sind die vielen irrealistischen CGI-Effekte. Da es eine Kinoproduktion zum Ende dieser Effekt-Hascherei-Ära war und Jason Statham ein grandioser Schauspieler ist, möge man diesen Murks verzeihen. Denn ansonsten hat der Film einfach nur Spaß gemacht und wenn gerade nicht Action angesagt war, überzeugte Frank Martin (Jason Statham) den Zuschauer mit ganz coolen Sprüchen davon, dass er wirklich jeder Situation gewachsen ist. Der Mann aus der zweiten Reihe 3 von 5 PunktenSolide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß. Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden. Super Schauspieler, der für mich rund um perfekt ist. 5 von 5 Punkten"The Transporter" ist der erste Teil der Transporter Reihe. Hier merkt man am Anfnag das dies hier, ein hochwertiger und actionreicher Film ist. Jason Statham ist ja nicht ohne Grund der Top-Action-Star des Jahres 2002. Er zeigt es uns allen, was ein Actionstar alles brauch: Gutes Aussehen, eigenartigen Charakter und keine Skrubel. Der Film ist echt perfekt, natürlich mag die story unlgogisch sein, aber der Inhalt und der Aufbau des Films ist bei Actionfilmen des wichtigste. Ein Hinweis noch, an alle Transporter Fans. Ab dem 8. Januar 2009 soll "Transporter3" in den deutschen Kinos laufen. Breche niemals deinen Vorsatz! 5 von 5 PunktenExelite Soldar Frank Martin (Jason Statham) erledigt Kurierdienste für zwielichtige Auftraggeber. Ihm ist das recht. Solange er keine Fragen stellt, interessiert man sich auch nicht für seine Vergangenheit. Darum lautet sein oberstes Gebot: Öffne niemals ein Päckchen! Doch eines Tages rappelt es in der Kiste. Er wird seinem Vorsatz untreu. Als er in dem Karton eine äusserst schlagkräftige Asiatin Lai (Shu Qi) entdeckt, heimst er sich Ärger ein. Nicht nur die Polizei, sondern auch ein Menschenhändlerring sind hinter ihm her. Fazit: Verfolgungsjagden durchdurch die verwinkelten Gassen von Nizza, zerbombte Autos, brennende Häuser geben ein explosives Zusammenspiel. Die Liebesszene zwischen Frank und Lai hat mir sehr gut gefallen. Für mich persönlich ist dieser Film mit Abstand besser als sein Nachfolger Transporter - The Mission! |
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Unleashed - Entfesselt
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Unleashed - Entfesselt, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.10.05 5 Kundenrezensionen:wow 5 von 5 PunktenDer Film ist einsame spitze! Die Emotionen, die vom "Hund und Halter" rüberkommen, sind überwältigend! Man muss kein Jet Li Fan sein, um diesen Film zu mögen. Hier sieht man ihn mal in einer ganz anderen Rolle - und es gefällt! Jet Li ist Entfesselt! 5 von 5 PunktenIch bin schon lange ein grosser Fan Jet Li's, nicht erst seit seinem Durchbruch in der westlichen Welt mit "Romeo must Die", aber dieser Film hier hat mich wirklich überrascht. Und das positiv! Als der Film in die Kinos und anschließend auf DVD kam, hörte man überall nur "Jet Li ausserhalb eines Martial-Arts-Epos? Ohne Nonstop Kampfsport-Action? Das kann nichts werden!" Doch sie haben sich alle getäuscht! Ich bin allerdings auch leicht skeptisch gewesen, liest man sich die grobe Inhaltsangabe des Films durch, ist dies verständlich: Jet Li als Danny the Dog, eine trainierte Kampfmaschine, die zur Bestie wird, sobald das Halsbald abkommt, lernt nach einem Unfall seines "Besitzers" Liebe und Zuneigung durch Sam (Morgan Freeman top wie immer!) und dessen Tochter kennen und schätzen und setzt sich schließlich unter Zwang rabiat gegen seinen "Besitzer" zur Wehr - Jet Li in einer solchen Rolle?? Aber Jet Li hat es wieder einmal geschafft: So entfesselt er als Danny the Dog ist, so sehr fesselt er uns mit der Darstellung seines Charakters! Nicht unbedingt oscarreif aber eine der besten Darstellungen Jet Lis! Für reine Actionfans keine Kaufempfehlung, da die langen (aber so reizenden und zu Tränen rührenden!!!) Szenen und Dialoge (Danny im Versteck unterm Bett, Dannys erster Löffel, Danny beim Einkaufen, Danny beim Eisessen, Danny beim Klavierspiel usw.) zusehr von den Actionszenen ablenken und in dem Film tatsächlich :) eine halbe Stunde nicht gekämpft wird - zugegeben ein Novum für einen Jet Li-Film! Für Fans hintergründiger Charaktere und verschachtelter Handlung ebenfalls keine Kaufempfehlung, dafür ist der Film zu sehr "Jet Li", will heissen zu sehr actionlastig! Für Fans guter Actionfilme mit einer Prise Humor und guten Dialogen (so wie mich) die absolute Kaufempfehlung! Zwar ist die Story vorhersehbar und der Film längst nicht so gut durchgestylt wie die Klassiker des Genres, aber er ist durchaus mehr als sehenswert. Dies gilt übrigens auch für die Nicht-Jet-Li-Fans (es soll tatsächlich noch irgendwo welche geben:)) unter euch! Alles in allem bleibt zu hoffen, dass wir Jet Li noch öfter in Filmen dieser Art zu sehen bekommen! Tolle Musik und interessantes Thema 5 von 5 PunktenDer Film lebt von der tollen Musik, besonders von Mozarts Klaviersonate. Die Musik hat nicht nur positive Auswirkungen auf den Zuschauer, sondern auch auf den Hauptdarsteller des Films, der durch die Musik Befreiung erlebt. In den Nebenrollen überzeugen einmal mehr Morgan Freeman als blinder Klavierstimmer und Bob Hoskins als bitterböser Geldeintreiber. Die wilden Kampfszenen und die gefühlvollen Seiten des Films passen manchmal schwerlich zusammen, aber letztlich ist der Film gelungen. Das Gute siegt über das Böse und Jet Li erhält nach dem Verlust seiner Mutter in Kindheitstagen und der schweren Zeit des Erwachsenwerdens wieder eine "Familie". Die Unterschiedlichkeit der "Familie" ist das Berührende des Films: Eine junge Waise, ein blinder Farbiger und ein unkontrollierbarer Kämpfer finden gemeinsames Glück und Geborgenheit. Die Andersartigkeit der Protagonisten (hellhäutig, farbig, blind, intelligent, naiv, ungebildet, sanft, aggressiv, jung, alt) wird in der vertrauensvollen Annahme des Anderen und ohne Forderungen auf Vorleistungen überbrückt. Ein Rezept für das wahre Leben. Fazit: Ein tolles Thema und tolle Musik. Abzüge gibt es in der B-Note für die etwas übertriebenen Kampfszenen und den herausfordernden Genremix. Wirklich ein Volltreffer! 4 von 5 PunktenIch fand diesen Film wirklich atemberaubend. Der Plot mag offensichtlich und auch nicht besonders kreativ sein, aber Jet Li kann nicht nur kämpfen, sondern auch sehr gut schauspielern. Die Rolle des seelisch verkrüppelten "Danny" spielt er verflucht gut, da kann man sagen, was man will. Die Kritik, dass der Film "hohl" und die Story "nicht vorhanden" wäre, ist meiner Meinung nach gänzlich unangebracht. Natürlich geht jeder mit anderen Erwartungen an einen Film und jemand, der eine Beziehungs-Schnulze erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden, aber die Entwicklung des Charakters Danny sorgt für vier Sterne von mir (einen Stern Abzug für das mehr als unzufriedenstellende Bonusmaterial). Enttäuschend!!! 2 von 5 PunktenLeider ein enttäuschender Jet Li- Film und das, schreib ich hier, obwohl ich eigentlich Jet Li- Fan bin. Ich frage mich immer noch wie Morgan Freeman zu so einem Film ja sagen konnte. Jet Li sollte seine Filme lieber wieder in Asien drehen, die haben mehr Qualität wie das was er da in Hollywood abliefert (ausgenommen "Romeo must die"). |
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Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)
DVD von Concorde Video |
KurzbeschreibungDer Gigant unter den Blockbustern! Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel. ![]() ![]() ![]() Inhalt Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat. Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - . ![]() ![]() PRESSESTIMMEN TV Movie: Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß! TV 14: Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ... TV direkt: In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein! TV Digital: Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger! TV Spielfilm: Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt 5 Kundenrezensionen:Enttäuschend durchschnittlich 3 von 5 PunktenIch kannte Hulk vor diesem Film nicht, weder als Comic noch die 1. Verfilmung. Hingegen habe ich erst letzthin den Iron Man gesehen, von dem ich positiv überrascht war. Hulk hingegen ist zwar routiniert gemacht, trotzdem konnte ich mich nicht dafür begeistern. Die Actionszenen sind nett, aber nicht wirklich toll. Die hochkarätige Besetzung hat gut gespielt, aber eben nicht erfrischend. Die Geschichte ist unterhaltsam, aber nicht wirklich neu. Fazit: Nett gemachter Actionfilm, leider nicht mehr. Endlich mal eine gelungene HULK Adaption! 5 von 5 PunktenNachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren. Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen. Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen! Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen. Edwart Norton in Bestform 5 von 5 PunktenDieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen. Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft. Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit. Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden. Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen. Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt. Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden! Grauenhaft 1 von 5 PunktenIch habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan. Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht. Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet. Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser! Gelungen... 3 von 5 PunktenNach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen. |
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Transporter - The Mission [Blu-ray]
Blu-ray von Ufa/DVD |
2 Kundenrezensionen:***DER ALDI-WILLIS zum 2.*** 2 von 5 PunktenWieder Proletenkino vom Feinsten in einer wirklich Spitzenqualität. Ein Film von Luc Besoffen. In der Hauptrolle Jason Statham auch genannt der Aldi-Willis. Bin nun doch aus unserer Dorfvideothek ausgetreten...(siehe Rezension Teil 1).... Top-Bluray. 5 von 5 PunktenDen Film möchte ich hier weiter nicht bewerten,-mir gefällt eigentlich alles aus Luc Bessons Werkstatt und Fan von Jason Statham bin ich sowieso. Das Bild der BR ist zu jedem Zeitpunkt knackscharf,plastisch und kontrastreich,-dagegen kann die bisherige DVD-Fassung nur verlieren. Der Ton ist kristallklar und an Dynamik kaum noch zu toppen! Also-absolute Kaufempfehlung von mir. |
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Transporter - The Mission (Special Edition)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Transporter 2 - The Mission Special Steel Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.02.06 Aus der Amazon.de-RedaktionTransporter 2 weiß, was sein Publikum will und liefert das auch - ebenso wie der Titelheld. Dies ist ein Film, der nicht nur einen Kampfchoreographen, sondern auch einen Autochoreographen beschäftigt - ein Film, in dem ein weiblicher Auftragskiller lediglich einen BH und Höschen trägt, da wahrscheinlich alles andere zu hinderlich wäre. Ein Film, in dem das Durchbrechen einer Betonmauer und das Überfliegen einer vierspurigen Straße nicht einen Kratzer auf der Motorhaube des Wagens des Helden hinterlässt; ein Film, in dem ein betrunkenes Supermodel nach der der charmanten Abweisung ihrer Avancen durch den Helden sagt: "Danke für den Respekt - das habe ich am meisten gebraucht." Um es kurz zu machen: ein Film für jene, die den ersten Transporter mochten, ihn aber zu zahm fanden. Jason Statham (The Italian Job) spielt erneut die Rolle von Frank Martin, einem vielleicht ein wenig zu gewissenhaften Chauffeur, der Knochen bricht, falls seine Pflichten behindert werden. Die schiere Freude, mit der bei Transporter 2 Logik, Glaubwürdigkeit und die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt werden, wirkt ansteckend. Wenn die Sequenz, in der Frank sein Auto umdreht, um dadurch die Bombe am Fahrgestell zu entfernen, einen nicht zum Kichern ansteckt, na ja..., dann schaut man sich gerade den falschen Film an. Transporter 2 ist zutiefst schamlos, unglaublich lächerlich und absolut unterhaltsam. Es spielen auch Amber Valetta (Hitch), Jason Flemying (Snatch - Schweine und Diamanten) und Matthew Modine mit. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:...Action ohne Schwerkraft 4 von 5 Punkten2005 unter der Regie von Louis Leterrier entstanden zeigt sich auch der 2-te Teil als ein puristischer, explosiver Action-Reißer jenseits der naturwissenschaftlichen Gesetze (kennen wir ja vom 1-ten Teil sowie von Filmen wie James Bond und anderen) und sichtbar ohne jeglichen Anspruch auf Logik und literarischen Inhalt. Kreative und akrobatisch Prügeleien, erneut spektakulär inszenierte Verfolgungsjagden in und durch alle 3 Elemente, Explosionen der "eleganten" Art, Stunts abseits von Ballistik und menschlichem Vermögen und attraktive bzw. "passende" Gestalten beiderlei Geschlechts gewähren dem Zuschauer weitere vergnügliche 1 1/2 Stunden mit Jason Statham und einem Unterwäschemodel, vor neuer Kulisse, in einer wiederum sehr einfach gestrickten Geschichte. ...bei allem Für und Wider: diejenigen unter uns, die der erste Teil erheitern konnte bzw. durfte, finden auch Gefallen an dieser fulminanten, sicher mit Humor gedrehten Fortsetzung Nett gemeinte Fortsetzung... 3 von 5 PunktenTransporter 2 ist so eine zwiespältige Sache! Das der Film niemals einen Anspruch stellen wollte, sollte jedem bewusst gewesen sein. Allerdings ist er teilweise schon wieder so überzogen, das es weh tut! Frank Martin hat diesmal den Job, auf den kleinen Sohn eines Politikers aufzupassen. Das der Junge dennoch entführt wird, war kler, sonst gäbe es den Film ja nicht. Und da er dem Jungen versprochen hat, es würde ihm nichts geschehen, macht er sich sogleich daran, die Bösewichter auf eigene Faust zu suchen, da er auch selbst verdäctigt wird, mit an der Entführung beteiligt zu sein. So im Groben war's das auch schon mit der Story. Man versucht noch an den Eheproblemen der Eltern zu kratzen und ein Virus mit einzubringen. Und gerade was das Virus angeht, blieben doch viel zu viele Fragen am Schluß unbeantwortet. Aber egal, hier steht der Fun-Faktor an erster Stelle. Und der ist eigentlich schon vorhanden. Mit welcher coolness Jason Statham seine Rolle wieder verkörpert ist einfach klasse. Ein Highlight ist hier dann auch gleich die Eröffnungssequenz! Ich wünsche ihm jedenfalls noch viel mehr solcher Hauptrollen, da er für mich ein wirklich cooler Schauspieler ist. Tja... Was mich am meisten an dem Film geärgert hat, war noch nicht mal die gurkige Story, sondern viel mehr, das man versucht hat, durch CGI die unmöglichsten Stunts zu zeigen. Und diese sind in meinen Augen ziemlich schlecht. Besonders die Szene mit dem Flugzeug fand ich nicht wirklich gut. Auch fand ich, daß das Ende dann doch viel zu schnell vorbei war und mir der erwartete Höhepunkt fehlte. Ansonsten kann man sich den Film ruhig mal anschauen, einen guten Unterhaltungswert bietet er, kann sich aber in keinster Weise mit dem ersten Teil messen. ...konnte ich nicht zu Ende sehen... so schlecht! 1 von 5 Punktenich fand diese Fortsetzung so schlecht, ich habe den Film nach der Hälfte ausgemacht. In der ersten Szene taucht ein Audi A8 W12 auf, und das ist die Botschaft: der Film verkommt zu einem Produkt-Placement-Film für Audi. Das Auto fliegt durch die Luft, durch Stockwerke, und kein Kratzer im Lack! Die Handlung lässt ebenfalls an Logik vermissen. Bsp: Jason wird von Gangstern gezwungen, wieder in seinen Audi zu steigen und wegzufahren. Beim Einsteigen sieht er in einer Pfütze ein Spiegelbild einer Bombe, die unten am Auto klebt. Was macht er? Vollgas um etliche Kurven geben, dann auf eine Rampe, den Wagen in der Luft 45 Grad um die Längsachse drehen, die Bombe an einem Haken, der da so rumhängt, abstreifen, landen und einfach weiterfahren. Die Kampfszenen waren auch viel schwächer als in der ersten Folge. Schade, nur für pure Actionfreunde ganz nett 3 von 5 PunktenIch habe mich gefragt, was nach dem recht unterhaltsamen ersten Teil noch kommen mag. Hauptdarsteller Jason Statham, in vielen Filmen absolut sehenswert, karikiert sich und das Genre über alle Maßen selbst. Sein trockener Humor ist zwar anfangs recht witzig, doch bei der schlagkräftigen Übertriebenheit, die selbst Mission Impossible in den Schatten stellt, weiß ich nicht so recht, ob ich lachen oder kreischen soll. Da ist mir James Bond lieber, der sich selbst von Anfang an nicht wirklich Ernst nahm. Den Film kann man einmal sehen und dann ist gut. Aber eigentlich nicht mal das. Ich finde keinen Gefallen an unsterblichen Superhelden, die ein Auto (der Marke Audi - im ersten Teil war es BMW) nicht nur fahren sondern es auch "fliegen" können. Kampfszenen und Schläge bis zum Abwinken und der Superheld bekommt gerade mal zwei Kratzer und einen zerissenen Anzug ab. Die Gegner sind nervig und die Gags alt und abgelutscht. Wenigstens den Rasta-Taxifahrer hätte man witziger darstellen können. Alles ist nicht spannend, weil dem Hauptdarsteller sowieso nichts passieren kann. 3 Sterne gibt's für Jason, der trotz allem immer wieder sehens- und hörenswert ist sowie die gefällige Optik. Typisches Beispiel für den Amerikanischen Markt 2 von 5 PunktenDer Film ist ein typisches Beispiel, wenn ein erfolgreicher europäischer Film für den US-Markt umgebaut und entweder als Remake oder als 2. Teil rauskommt. Viel 'Action' wenig Logik, viel fliegende Holländer, eh ich meine Schauspieler, völlig überdreht. Der erste Teil war gutes Popcorn-Kino, der zweite Teil ist rausgeworfenes Geld. Einziges Highlight: Die Blonde ist nur geil :-) |
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The Transporter I+II - Collector's Box (2 DVDs) , Regie: Louis LeterrierDVD von UniversumPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 17,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2006 |
ProduktbeschreibungUniversum Film Transporter Collector's Box (2 DVDs) Teil 1+2, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.02.06 Aus der Amazon.de-RedaktionThe Transporter: Vin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln. Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan.--Jeff Shannon Transporter 2 weiß, was sein Publikum will und liefert das auch - ebenso wie der Titelheld. Dies ist ein Film, der nicht nur einen Kampfchoreographen, sondern auch einen Autochoreographen beschäftigt - ein Film, in dem ein weiblicher Auftragskiller lediglich einen BH und Höschen trägt, da wahrscheinlich alles andere zu hinderlich wäre. Ein Film, in dem das Durchbrechen einer Betonmauer und das Überfliegen einer vierspurigen Straße nicht einen Kratzer auf der Motorhaube des Wagens des Helden hinterlässt; ein Film, in dem ein betrunkenes Supermodel nach der der charmanten Abweisung ihrer Avancen durch den Helden sagt: "Danke für den Respekt - das habe ich am meisten gebraucht." Um es kurz zu machen: ein Film für jene, die den ersten Transporter mochten, ihn aber zu zahm fanden. Jason Statham (The Italian Job) spielt erneut die Rolle von Frank Martin, einem vielleicht ein wenig zu gewissenhaften Chauffeur, der Knochen bricht, falls seine Pflichten behindert werden. Die schiere Freude, mit der bei Transporter 2 Logik, Glaubwürdigkeit und die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt werden, wirkt ansteckend. Wenn die Sequenz, in der Frank sein Auto umdreht, um dadurch die Bombe am Fahrgestell zu entfernen, einen nicht zum Kichern ansteckt, na ja..., dann schaut man sich gerade den falschen Film an. Transporter 2 ist zutiefst schamlos, unglaublich lächerlich und absolut unterhaltsam. Es spielen auch Amber Valetta (Hitch), Jason Flemying (Snatch - Schweine und Diamanten) und Matthew Modine mit. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Actionfeuerwerk 5 von 5 PunktenDiese Box enthält die Filme the Transporter I + II. Zu den Filmen ein Ex Elitesoldat transportiert Dinge, soweit so gut. Das Frank Martin (Jason Stratham) eine Kampfmaschine ist, kann man in einen Actionfilm erwarten. Er verrichtet verschiedene Aufträge für zwielichtige Gestallten, alles auch Genretypisch. Dabei kommt es aber zu fulminanten Autoverfolgungsjagten, die absolut außergewöhnlich sind. Habe soetwas noch nie gesehen, dabei ist der Typ auch noch eine coole Sau wie der frühe James Bond. Wer Actionfilme liebt sollte sich die beiden Filme auf jeden Fall ansehen. Die Umsetzung auf DVD (+ Bonusmaterial) ist gelungen und über den Preis kann man nicht meckern. schlichtweg perfekt 5 von 5 Punktenjeder der auf action steht wird diese box hier 100 % gefallen. ok die filme sind an manchen stellen nicht sonderlich logisch und manchmal übertrieben aber wen kratzt das schon? zwei so super filme mit dem besten actionfilmdarsteller zur zeit für den preis sind auf jeden fall empfehlenswert. KAUFEN!!! Großartiger Actiondoppelpack in guter Box ! 4 von 5 PunktenIch kannte die Filme bisher nicht und habe mir nur aufgrund der guten Rezenionen die Box nach Hause geholt. An dieser Stelle wieder einmal Dank an alle welche die Box so gut bewertet haben. An zwei Abend haben wir die beiden Filme angesehen und waren sehr zufrieden mit dem Kauf den Transporter bietet großartige Action und Spannung. Beide Filme entstanden nach einem Drehbuch von Luc Besson der die Filme auch produziert hat. Dazu kommt das beide Filme mit jeweils knapp 90 Minuten nicht wie andere Actionfilme unnötig in die Länge gezogen sind. Es gibt Nonstop Action mit einem perfekt passenden Hauptdarsteller Jason Statham. Statham ist wohl so der Prototyp des modernen Actionhelden und mit Filmen wie Crank und War hat er diesen Ruf auch geferstigt. Wer hier nach Logik sucht oder die Gesetze der Physik anwendet der ist falsch aufgehoben den hier heisst es Hirn ausschalten und anschnallen zu einer wahren Actionachterbahnfahrt. Teil zwei kann meiner Meinung nach zwar nicht mehr ganz das Level des Vorgängers erreichen bietet aber trotzdem solides Actionkino und genügend Spannung Ich will mich an dieser Stelle auch mal kurz fassen und kann diese Box jedem Freund guter Action einfach nur ans Herz legen. Die beiden DVD}s sind so wie ich mir eine gute DVD vorstelle. In einem Pappschuber befinden sich zwei Digipacks mit den beiden Filmen welche optisch ganz gut aussehen. Ein Booklet gibt es leider nicht aber dafür entschädigt das tolle Bonusmaterial. Zu beiden Filmen gibt es ausreichend Material wie Making of, Interviews, Trailer, geschnitte Szenen und vieles mehr. Von mir gibt's vier Sterne für richtig gute Action im Doppelpack. Fans der beiden Filme dürfen sich freuen den Transporter 3 kommt wie es aussieht noch 2008 in die Kinos. Unschlagbar!!! 5 von 5 Punktenwer action liebt der kann an diesem film nicht vorbeikommen. die jagdszenen sind der absolute hammer und jason statham zeichnet sich mit coolness und lockerheit aus ;) ... ansonsten macht es einfach nur spaß den film anzugucken, denn er ist immer wieder lustig :) alle daumen und zehenspitzen hoch :) ...ein wahres Action-Feuerwerk ohne Schwerkraft 4 von 5 Punkten+++ The Transporter (Teil I) +++ 4 Sterne Zu bewerten gilt ein puristischer Actionfilm, eine explosive Mischung aus europäischem, amerikanischem und asiatischem Action-Kino, der 2002 unter der Regie von Louis Leterrier entstand und 2005 in "Transporter 2 - The Mission" seine Fortsetzung fand. Spektakulär inszenierte Verfolgungsjagden auf und in so allerlei ansprechendem Gerät, höchst explosive Begegnungen, schwerelose, zum Teil gefährliche Stunts und attraktive bzw. "passende" Gestalten beiderlei Geschlechts gewähren dem Zuschauer, soweit das FSK-Alter erreicht, vergnügliche 1 1/2 Stunden mit einem einfach gestrickten und gewiss nicht hochwertigen, jedoch mit beeindruckender Kameraführung abgedrehten Streifen vor der traumhaften Kulisse Südfrankreichs mit ihren wunderschönen, historischen Städten. ...bei allem Für und Wider: sicher ist, es wird nie "zu ruhig" in diesen, mit etwas Ironie gewürzten Actionsequenzen +++ Transporter - The Mission (Teil II) +++ 4 Sterne 2005 unter der Regie von Louis Leterrier entstanden zeigt sich auch der 2-te Teil als ein puristischer, explosiver Action-Reißer jenseits der naturwissenschaftlichen Gesetze (kennen wir ja vom 1-ten Teil sowie von Filmen wie James Bond und anderen) und sichtbar ohne jeglichen Anspruch auf Logik und literarischen Inhalt. Kreative und akrobatisch Prügeleien, erneut spektakulär inszenierte Verfolgungsjagden in und durch alle 3 Elemente, Explosionen der "eleganten" Art, Stunts abseits von Ballistik und menschlichem Vermögen und attraktive bzw. "passende" Gestalten beiderlei Geschlechts gewähren dem Zuschauer weitere vergnügliche 1 1/2 Stunden mit Jason Statham und einem Unterwäschemodel, vor neuer Kulisse, in einer wiederum sehr einfach gestrickten Geschichte. ...bei allem Für und Wider: diejenigen unter uns, die der erste Teil erheitern konnte bzw. durfte, finden auch Gefallen an dieser fulminanten, sicher mit Humor gedrehten Fortsetzung. |
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