|
| |
|
Into the Wild
DVD von Universum |
Aus der Amazon.de-RedaktionSean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham ProduktbeschreibungDer Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende! Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet... Pressestimmen
ProduktbeschreibungUniversum Film Into the Wild, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08 5 Kundenrezensionen:Ein Wunderbarer Film! 5 von 5 Punkten"Into The Wild" ist bestimmt nicht für jeden etwas. Der Film ist ein Mix aus Drama und Abenteuer. Die Geschichte wird immer wieder in verschiedenen Zeiten erzählt. Einmal ist der Zuschauer fast am Ende, dann sieht man wieder einen Zwischenteil. Dazu erzählt seine Schwester (manchmal auch er selber) im Off immer wieder ein paar Geschichten über Ihre Kindheit/Jugend und dazu sieht man ab und zu ein paar Ausschnitte aus dieser Zeit. Die Musik Music for the Motion Picture Into The Wild ist einfach nur Gigantisch und passt zu jeder einzelnen Szene. Sehr gut hat mit das letzte Bild zum Schluss gefallen. Chris ist 22 Jahre alt und frisch mit dem College fertig. Er spendet sein ganzes Geld und ohne sich zu verabschieden will er nach Alaska gehen ohne Geld, Kreditkarten, Ausweise und unter dem Namen Alexander Supertramp. Auf der Reise trifft er immer wieder neue Menschen mit denen er etwas Zeit verbringt. Einmal ist es ein Bauer (Vince Vaughn), ein Hippie-Ehepaar (Catherine Kenner), ein Mädchen das sich in Chris verliebt (Kirsten Stewart singt auch im Film), u.v.m.. Nach langer Reise findet er Alaska und seinen "Magic-Bus".... Die DVD ist schön animiert und mit der tollen Musik von Eddie Vedder unterlegt. Als Extras sind ein paar Trailer (Der Nebel, P.S. Ich Liebe dich, u.s.w.) zu finden sowie ein paar Interviews mit Emile Hirsch, Sean Penn, Hal Holbrook, Jon Krakauer (Buchvorlage) und Eddie Vedder. Dazu gibt es noch ein paar TV-Spots und Kino-Trailer sowie ein sehr schönes Musikvideo, dass die schönsten Momente aus dem Film nochmal zeigt. Als Featurettes gibt es noch The Story, The Characters sowie The Experience. Die Laufzeit beträgt ca. 64 Minuten (die gesamten Extras). GRANDIOSES KINOERLEBNIS!!! 5 von 5 PunktenLeute, kauft euch diesen Film. Selten so einen intensiven und mitreißenden Film gesehen. Einfach toll! Unglaubliche Bilder und eine gigantisch gute schauspielerische Leistung von Emile Hirsch. Ganz großes Kino.. Selbstheilung und Selbstfindung mit Folgen 5 von 5 PunktenWieder mal ein überragendes Werk von Sean Penn. Ein gut recherchierter Tatsachenfilm: Ein Mensch der statt zum Psychologen, auf Reisen geht um seine gekränkte Seele zu heilen, mit sich selber und der (Um-)Welt ins reine zu kommen. Das ist nicht für jeden verständlich, aber eine Möglichkeit Frieden zu finden. Ich habe nicht das Empfinden, dass der Regisseur Mitleid schüren wollte. Das Ende spiegelt das reale Ende eines Menschen wieder. Ein junger Mensch der seinen Weg von Anfang an mit allen Konsequenzen beschritten und Verantwortung für sein Handeln, sein Leben übernommen hat. Keine Beschönigungen, kein Happy End. Das Leben außerhalb der gesellschaftlichen Bequemlichkeit ist hart und fordert seinen Tribut - es hätte auch ein gutes Ende nehmen können. Der Film regt zum Nachdenken an, ist, wie ich finde, sehr nachhaltig und sollte uns vielleicht auch noch mal vor Augen führen wie verletzbar menschliche Seelen sein können! Angehender Klassiker 5 von 5 PunktenSean Penn - und das wissen wir nicht erst seit "The Assassination Of Richard Nixon" und/oder "Mystic River" - zählt zweifellos zu den talentiertesten Schauspielern unserer Zeit. Penn, der aus der missglückten Liaison mit Madonna scheinbar gestärkt hervorging, macht aber auch hinter der Kamera eine äußerst gute Figur. Sein Regie-Debüt feierte Hollywoods Parade-"Bad Boy" bereits 1991. Mit "The Indian Runner" gelang ihm ein schöner, in gleichem Maße aber auch unwahrscheinlich trauriger Film, der letztendlich gar manch einen hart gesottenen Cineasten zum Taschentuch greifen ließ. Dramen sind seit dieser Zeit sein unumstößliches Steckenpferd, in jedem Fall aber sein Lieblings-Metier. Jon Krakauers umjubelte Novelle "Into The Wild" (die sich mit dem Leben und dem mysteriösen Tod des echten Christopher McCandless, dessen Leiche 1992 in einem verlassenen Bus irgendwo in der weiten Wildnis Alaskas gefunden wurde) war dem guten Sean so gesehen auf den Leib geschneidert. Krakauers detaillierter Abenteur-Roman erzählt demnach die eigenwillige Geschichte des 22-jährigen Chris McCandless (großartig: Emile Hirsch u.a. "Alpha Dog"), einem College-Absolventen, dessen Leben vorgezeichnet zu sein schien. Noch vor dem Jura-Studium in Harvard - selbstredend ein Herzenswunsch seiner Eltern! - rebellierte der (einstige) Mustersohn und Vorzeige-Athlet des McCandless-Clans, indem er zum Entsetzen seiner Erzeuger seine ganzen Ersparnisse (immerhin rund 24 000,- harte US Dollar) wohltätigen Zwecken spendete, seine Kreditkarten und Ausweise zerschnitt und sich kurzerhand - mehr oder weniger mittellos - auf einen (von Penn in wunderschönen Bildern festgehaltenen) Abenteuer-Trip gen Alaska begab. Dort, in der tiefsten Wildnis angelangt, wollte der junge Mann zu sich selbst finden, sein bisheriges Leben rekapitulieren, sich mehr oder weniger neu erfinden. Auf seiner Reise quer durch die Vereinigten Staaten lernte der ruhelose Aussteiger, dessen tragische Geschichte irgendwie an die Abenteuer eines Jack London erinnert, die wahren Werte des Lebens, als da wären Freundschaft, Toleranz und menschliche Wärme kennen. "Into The Wild" ist ein dramaturgisch perfekt durchgestylter, emotionaler Film, der noch lange nachschwingt; ein Streifen, der viele Fragen aufwirft (ohne selbige lapidar zu beantworten) und das Roadmovie-Genre damit ohne Wenn und Aber bereichert. Die Oscar-Nominierungen kamen nicht von ungefähr - kurzum: Absolut sehenswert! Fantastisch- Film und Musik 5 von 5 PunktenIch habe den Film jetzt schon drei Mal gesehen uns bin fasziniert. Selten gibt es einen Film der das gewisse "ETWAS" hat. Into the Wild hat es und den Film muss man sich einfach ansehen. Nicht zu vergessen die Musik von Eddie Vedder, die genial ist. Viel Spaß bei Into the Wild... |
|
|
Stephen King's Der Nebel
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungDER NEBEL 5 Kundenrezensionen:Keine Hollywood-Klischees! 5 von 5 PunktenDer Film schafft es, alle Typen von Menschen - Fanatiker, Realisten, Gutmenschen, Leichtgläubige etc. - in der Story unterzubringen, ohne dabei in typische Hollywood-Klischees abzudriften. Wer die Gottesfanatikerin als ein Klischee betrachtet, hat solche Menschen noch nicht in Natura erlebt - ja, die gibt es wirklich und sie sind auch psychologisch erklärbar. Da jedoch alle Rambo-Typen, Welt-Retter, und Coole-Sprüche-Klopfer in diesem Film zum Glück fehlen, finde ich den Film trotz seiner außergewöhnlich Story sehr realistisch und leider auch sehr unterschätzt! Anfang echt gut, aber dann klischeebeladen und effektlastig! 3 von 5 PunktenAnscheinend müssen heute alle Horrorfilm von F/X leben, sonst sind sie wohl nicht gut. Angeblich wollte Regisseur Darabont seinen Film an die Science-Fiction und Horrorfilme der 50er Jahre anlehnen. Aber obwohl anfangs wirklich gut entwickelt und mit einem soliden Aufbau eines Spannungsbogens, verfällt der Film zu sehr in eine Klischeekiste und obwohl am Schluss mal wieder das Gute (wie man's nimmt) siegt (??) ist das Ende sehr, sehr bitter, wenn nicht sogar ein wenig geschmacklos. Absolut obernervig ist aber die Tante die predigt Gott will die bestrafen die ihn verhöhnt und verachtet haben, auch die blöden Hillbillies erfüllen mal wieder das Klischee der Macho-Rednecks, die schnell eines besseren belehrt werden und einen größenwahninnigen Quoten Teenie am Anfang muss es auch unbedingt geben. Warum dann 3 Sterne, Thomas Jane spielt sehr gut, wenn er einem am Schluss durchaus leid tut. Aber das typische Happy-End ist wohl passé, sondern ein bitterer Nachgeschmack muss wohl bleiben, denn schliesslich sehen wir einen Horrorfilm und das ist genau das was Mr. Drayton erlebt, den blanken Horror, mit den üblichen Lagern, vielen (teilweise guten) Specialeffects, erstaunlich viel Kunstblut und den wie oft angesprochenen ewigen Klischees. Mitteldaumen! Edeltrash aus Hollywood 3 von 5 PunktenEine Effektorgie im "üblichen Hollywood-Action-Horror-Kino" sucht man hier durchaus vergeblich. Frank Darabont, der sich augenscheinlich auf Stephen King Verfilmungen spezialisiert hat (The Shawshank Redemption, The Green Mile und eben The Mist), wollte sich offenbar an 50er Jahre Sci-Fi-Filme orientieren. Sprich, man sieht vom "Bösen" selbst relativ wenig und schafft mit dem Nebel zunächst eine klaustrophobische Grundstimmung, da man nicht weiß, was sich im Nebel verbirgt. Die Bewohner der Kleinstadt, die im Film somit in einem Supermarkt "gefangen" sind und von allerlei Getier, dass sich dann noch noch aus dem Nebel auf Angriffsjagd begibt, sind eigentlich der ideale Ort, um - im Rahmen der Möglichkeiten innerhalb eines Thrillers - ein wenig die Charaktere herauszubilden. Leider sind diese aber so dünn und uninteressant, dass es einem völlig egal ist, was passiert. Das Potenzial der Marcia Gay Harden, die eine religiöse Eiferin mimt und ihre Mitmenschen aufwiegelt, ist ein netter Farbtupfer, doch statt die Frau etwas subtiler auftreten zu lassen, wird hier im Klischee knietief herumgewatet. Letztlich ist das doch recht abrupte Ende das einzige, was den Film wohltuend vom sonstigen Allerlei abhebt. Im Grunde durchschnittlich, von der Story über die filmische Umsetzung bis hin zu der schauspielerischen Darstellung. Für wen ist der Film also geeignet? - Für Freunde des klassischen 50er Jahre Sci-Fi Films, für Freunde des eher atmosphärischen Horrors und für alle, die sich fragen, wie ein radikales Filmende aussieht. Kleine unterschätzte Genreperle, die vielleicht in Jahren als echter Klassiker gewürdigt wird.... 5 von 5 PunktenFrank Darabont mit seiner vierten Stephen King Adaption: Seine beiden Filme "Die Verurteilten" und "Green Mile" haben ja inzwischen Klassikerstatus und zählen mit zu den besten Gefängnisfilmen, die je gemacht wurden. "Der Nebel" spielt zu einem grossen Teil auch in einer Art Gefängnis, es ist der Supermarkt des kleinen Örtchen Castle Rock in Maine. Dorthin verschanzen sich nämlich einige Überlebende einer vielleicht vom Militär verursachten Katastrophe, die am frühen Morgen aus heiterem Himmel kam: Nebel, der von Tieren oder Monstern, auf jeden Fall "was Bösem" belebt wird. Was immer es auch ist: Es ist feindlich gesinnt und tötet. Und das Kaufhaus bietet wohl nur vorübergehend einen trügerischen Schutz, weil man die Türen geschlossen hat...draussen ist dieser Nebel...überall. Es wird damit wohl zwingend notwendig, dass diese relativ grosse Gruppe unterschiedlicher Menschen in dieser Notsituation entweder gemeinsam nach Lösungen sucht oder sich spaltet. Vor allem dann wenn noch eine religiöse Fanatikerin (Marcia Gay Harden in einer bösartigen, bigotten Performance, im Vergleich zu ihrer Mrs. Carmody ist Carries Filmmutti noch harmlos) ausser Kontrolle gerät...und sich die Frage stellt, ob es nicht erträglicher ist, sich draussen gefrässigen Mutantenkäfern, einer Spinnenarmada oder Monsterkraken zu stellen. Natürlich braucht diese Story einen Helden David Drayton (Thomas Jane) mit seinem Sohn Billy rein zufällig wegen seinem streitsüchtigen Nachbarn in diesem Supermarkt. Der Film erinnerte mich in seiner Machart positiv an alte Klassiker des SF-Genres wie "Die Dämonischen", "Das Ding aus einer anderen Welt" oder die Jack Arnold 50er Filme..."Der Nebel" ist ebenso fesselnd, etwas naiv und unheimlich, daher wohltuend altmodisch, verleiht jedoch diesem Motiv besonders am Ende neue kreative und sehr progressive Impulse. Manchmal muss man bis zum Enden warten... 4 von 5 Punkten...aber das lohnt sich in diesem Fall auch. Wer die Kurzgeschichte von Stephen King gelesen hat, wird während des Filmes nicht groß überrascht. "The Mist" ist praktisch die genaue Umsetzung dieser Geschichte. Allerdings bis auf das Ende, welches mich doch begeistert hat. Ob man nun einen Film extra wegen des Endes kauft ist natürlich schwer zu beantworten. Aber ich muss auch erwähnen, dass ich finde, dass der Film insgesamt sehr unterhaltsam ist. Ich habe mir diese DVD besorgt und bin sehr zufrieden. |
|
|
Pollock (Special Edition)
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de RedaktionDie Entstehungsgeschichte von Pollock begann bereits vor langer Zeit, als der Schauspieler Ed Harris von seinem Vater, dem die ungewöhnliche Ähnlichkeit seines Sohnes mit Jackson Pollock aufgefallen war, eine Biografie des Künstlers erhielt. Auf Anhieb fasziniert, beschloss Harris schließlich nicht nur die Regie dieser beeindruckenden Filmbiografie zu übernehmen, sondern sich selbst auch noch für die Hauptrolle zu besetzen. Seine Leidenschaft für den Stoff war letztlich Garant für die außergewöhnliche Integrität des Films. Es werden nicht nur die Verdienste des Künstlers für den abstrakten Expressionismus gewürdigt, es wird auch die zerrissene, manisch depressive Persönlichkeit des Alkoholikers Pollock beleuchtet, dessen Tod im Alter von 44 Jahren (in einem möglicherweise als Selbstmord angelegten Autounfall) auch das Leben einer unschuldigen Frau forderte. Der Film legt weiter nahe, dass Pollocks Erfolg größtenteils der aufopfernden Leidenschaft seiner Frau, der Künstlerin Lee Krasner, zu verdanken war, die von Maria Gay Harden entsprechend unzähmbar dargestellt wird (sie erhielt für diese Rolle den Oscar). In vielerlei Hinsicht dem traditionellen Biopic verwandt, beginnt die Handlung im Jahr 1941, als Pollock auf Krasner trifft. Sie ermutigt ihn und erregt das Interesse des ihm wohl gesonnenen Kritikers Clement Greenberg (Jeffrey Tambor) sowie der Kunstliebhaberin Peggy Guggenheim (Amy Madigan). Wenn Pollock, zunächst als Obskurität gehandelt, in der Folge internationales Ansehen zuteil wird, hält Harris seine Figur sorgsam im Gleichgewicht. Er lässt vor unseren Augen das Porträt eines besessenen Künstlers entstehen, der lediglich in kurzen, nüchternen Momenten seinen Frieden fand; dann, wenn seine Kunst ihm Erlösung vor den unerbittlichen Dämonen gewährte, die ihn zeitlebens verfolgten. Die Annäherung gerät voller Sympathie ohne in Gefühlsduselei auszuarten, zeigt sich bewundernd ohne zu verherrlichen. Bereits die fesselnden Schauspielleistungen machen den Film zum Erlebnis. Die einfühlsame, dabei unerbittliche Untersuchung der intimen Welt von Jackson Pollock lassen keinen Zweifel daran, dass Harris den Kern eines Menschen herausgearbeitet hat, dessen Leben so quälend verlief und dessen Kunst dennoch so viel Erlösung versprach. --Jeff Shannon ProduktbeschreibungDer manische Künstler Jackson Pollock hat Probleme, sich seiner Umwelt anzupassen. Versnobte Galeristen halten seinen Stil, der als ACTION-PAINTING Kunstgeschichte schreiben wird, für Schmiererei. Doch die Malerin Lee Krasner entdeckt sein Genie, fördert ihn mit Liebe Pollock lernt, seine Fähigkeiten bewusst einzusetzen. Doch der Ruhm ist zweischneidig - ein Balanceakt zwischen Alkoholexzessen, Selbstzweifeln und künstlerischen Erfolgen. Auch seine Geliebte kann Pollocks tragisches Ende nicht verhindern ... 5 Kundenrezensionen:Genialer Wahnsinn 5 von 5 PunktenEd Harris spielt Jackson Pollock. Und er führt die Regie bei der Verfilmung des Lebens, des amerikanischsten aller surrealen Maler. New York, in den 40er und 50er Jahren. Jackson Pollock ist Maler durch und durch. Er arbeitet wie besessen, schafft aber nicht den Sprung an die Spitze. Seine Bilder verkaufen sich nicht und Ausstellungen sind rar gesät. Neben der Kunst spricht Pollock dem Alkohol zu. Er lernt die Malerin Lee Krasner (Maria Gay Harden, sie bekam für diese Rolle den Oscar) kennen, die sich für ihn, vor allem aber für seine Kunst interessiert. Die beiden werden ein Paar und niemand glaubt so fest an Pollocks Erfolg wie sie. Sie ziehen aufs Land, leben in ärmlichen Verhältnissen. Aber dann kommt plötzlich der Durchbruch. Pollock wird ein Star, hält selbst Vergleichen mit Miro oder Picasso stand und verkauft endlich Bilder. Peggy Guggenheim (köstlich: Amy Madigan) setzt sich für Pollock ein und macht ihn weltberühmt. Doch der Ruhm zerstört Pollock. Nach langer Abstinenz beginnt er wieder zu trinken und überwirft sich mit Lee. Er fängt ein Verhältnis an und driftet betrunken durch sein Leben. Pollock steuert direkt in die Katastrophe. Doppeltes Lob für Ed Harris. Als Regisseur hat er den schweren Stoff über Jackson Pollocks Leben jedermann zugänglich gemacht ohne profundes Fachwissen voraus zu setzen. In seiner Rolle zeigt er uns Pollock als Menschen, der introvertiert, scheu und zurückgezogen lebt; der im Suff hilflos in der Gosse schläft. Dann wird dieses Wrack urplötzlich zum selbstverliebten Egomanen, der seine Umwelt mit der eigenen Selbstbeweihräucherung verletzt und beschämt. -Pollock- ist ein Lehrstück fürs Leben. Ed Harris hat bei dieser Produktion alles richtig gemacht. Pollock (Special Edition) 5 von 5 PunktenSelbst wenn man kein Liebhaber von Pollocks Werken ist, sollte man diesen Film gesehen haben. Harris erfüllt Pollocks Figur mit einer solchen Ausdruckskraft und Intensität, wie man es sich von einem Charakterdarsteller einfach nur wünschen kann. Darüberhinaus ist dieser Film wirklich bis ins letzte Detail durchkomponiert, man hat das Gefühl die damalige Zeit nicht nur zu sehen, sondern sogar zu spüren. Pure Intensität 5 von 5 PunktenDass die wahrhaft genialen Künstler immer nur die sind, die leiden und selbstzerstörerisch leben, ist sicher ein Klischee, aber bei Jackson Pollock traf es zu. Ed Harris spielt dessen manische Hochs und Tiefs zwischen Aggressionen, Alkohol, Selbstzweifel und genialen Schüben atemberaubend gut. Man hat den Eindruck, er hat zum Action Painting passend Method Acting gemacht und war wirklich betrunken, verzweifelt und euphorisch. Ein realistischer Film, der tief in die Magengrube schlägt und zugleich das erhebende Gefühl vermittelt, das echte Kunst beim Künstler und beim Publikum hervorrufen kann. Sehenswert! 5 von 5 Punktenfür liebhaber von POLLOCKs malerei ist der fim ein muß - und für alle die ihn nicht kennen, sich aber für diese art kunst interessieren ein guter einstieg um ihn kennen zu lernen. ED HARRIS ist einfach grandios in dieser rolle. man hat wirklich das gefühl er erschafft in eben diesem augenblick diese meisterwerke! eine absolute empfehlung BS Tiefgreifend und Genial 5 von 5 PunktenEine wunderbare Darstellung der Lebensgeschichte und des Lebenswerkes eines genialen Künstlers. Der Aufstieg und tragische Fall von Jackson Pollock. Ein malerisches Genie, der seine volle künstlerische Fähigkeit durch die Motivation und aufopfernde Liebe seiner Frau auf Leinwand brachte. Für all jene, die sich für Kunst interessieren, ist der Film ein absolutes Muss. Wie Pollock, animiert durch seine Frau, seine Fähigkeiten umsetzt, ist bemerkenswert. Die Darstellung dieser schweren Charaktere ist absolut perfekt. Für alle anderen ist es eine überragende Darstellung eines Mannes, der allen Ruhm erreicht, eine wunderbare Frau an seiner Seite hat und dennoch daran zu Grunde geht. Seit ich das erste Mal vor einem Pollock stand, bin ich von diesen Bildern fasziniert. Zu erfahren, was für ein Mensch diese Bilder geschaffen hat, war mit diesem Film fantastisch. |
|
|
Stephen King's - Der Nebel - Limited Collector's Edition [Blu-ray]
Blu-ray von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungFrank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird. Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um. ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Furchtbar schlecht 2 von 5 PunktenSo einen schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Bildqualität Blu Ray: Die Bildqualität blieb eindeutig hinter den Möglichkeiten der Blu Ray zurück. Viele Bilder waren schlicht zu hell. Natürlich ist ein scharfes Bild bei einem Film, der von "Nebel" handelt nicht unbedingt einfach zu realisieren. Ich hätte mir jedoch mehr gewünscht, als nur die Barthaare des Dreitagebartes des Hauptdarstellers scharf zu sehen. Zum Inhalt: Der Film basiert auf einer Kurzgeschichte von Stephen King aus den 80er Jahren. In der Tat basiert der Film jedoch nur ganz lose auf dieser Geschichte (also Nebel und Supermarkt), was nicht weiter schlimm wäre, wenn der Rest der Handlung wenigstens ebenso spannend gewesen wäre, wie ein Stephen King Text. Das war sie allerdings nicht. Ganz abgesehen von den Effekten, die teilweise furchtbar billig aussahen. Die "gruppendynamischen Prozesse", wie sie von einer religiösen Fanatikern im Supermarkt angestossen wurden, konnte mich auch nicht überzeugen. Am meisten hat mich jedoch das Ende geärgert. Ich verrate nur so viel: ich hätte vor Ärger über 2 Stunden vergeudete Zeit fast ebenso geschrien, wie eine der Hauptdarsteller am Schluss. Tentakel aus dem Nebel 5 von 5 PunktenStephen King muss eine starke Beziehung zur fiktiven Kleinstadt Castle Rock in Maine zu haben, denn die meisten seiner Romane und Geschichten spielen dort. Regisseur Frank Darabont hat 2007 dort eine Stephen-King-Adaption inszeniert. Im Mittelpunkt steht diesmal ein offensichtlicher sozialer Mittelpunkt der Amerikaner, ein Supermarkt. Wie in 'Dawn of the Dead' ja eine Mall der Ort war, an dem sich Menschen und Zombies um die letzte Milch stritten. Es sind alle Protagonisten von King dort versammelt, der Held, von Thomas Jane gegeben, der Zweifler, Andre Braugher, die religiös Besessene, eine sehr überzeugende Marcia Gay Harden, welche die Leute mit ihrem göttlichen Eifer völlig verrückt macht und jede Menge Opfer. Zuerst wird der junge Lehrling des Marktes von riesigen Tentakeln ins Freie gezogen, um dort einen blutigen Tod zu sterben, dann wird der Markt von riesigen futuristischen Insekten von der Größe mittlerer Kälber geentert, von denen einige visuell sehr ansprechend den Menschen das Fleisch vom Leib reißen. Das Buch bzw. die Novelle von King kenne ich nicht, aber sie muss großartig sein, wenn der Film schon so unterhaltend ist. Der hat selbst mir altem Zopf wohlige Schauer des Unbehagens bereitet und ist mit 10/10 auf meiner persönlichen Wertung dabei, denn er hat mich prächtig unterhalten. Dazu von mir eine Kaufempfehlung, zumal dieser Horrorfilm für seine FSK 16 recht freizügig mit Blut ist. Feiner subtiler Horror 5 von 5 PunktenWieder mal so ein Film, der die Meinungen extrem spaltet. Ich fand den Film hervorragend, der Spannungsbogen war perfekt. Die Monster die im Nebel lauern interresieren eigentlich kaum. Der eigentliche Kampf findet im Inneren des Kaushauses statt. Der religiöse Wahn der im Kauhaus statt findet ist absolut gelungen. Wunderbar wie es geschafft wird, dem Einzelnen für das Schicksal aller die Schuld zu geben. Ein Spiegel der uns da von Stephen King vorgehalten wird. Es gibt auch Filme bei deren Ende man erstmal nichts mehr sagen kann, bei diesem Film war das aucho. Das Ende beschäftigt einen wohl länger.... Nach 35 Minuten abgeschaltet .... 1 von 5 PunktenHabe die Blu Ray gestern erwartungsvoll in den Player gelegt um mir den '' nervenzerfetzenden '' Thriller anzusehen .... Nach 30 Minuten platten Dialogen , schwachen Computereffekten ( Krakenarme ... ) und überhaupt keiner Spannung haben wir dann entnervt diese Blu Ray gegen Hankock getauscht .... und das war auch gut so ! Absolut nicht empfehlenswert ! Guter Film mit Längen 5 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen und mir noch auf Blue-Ray besorgt und muss sagen der Film ist echt gut. Das erste mal als ich ihn gesehen habe, hatte ich überhaupt keine Erwartungen, weil ich nix wußte von dem Film und wurde so richtig überrascht. Was mir sehr gefallen hat: - Die Geschichte an sich, wobei nicht der Nebel im Vordergrund steht, sondern die Menschen - Der Film wurde sehr spannend gemacht (lasst euch bloß nicht das Ende verraten!) - Es handelt sich nicht um einen typischen Hollywoodstreifen - Insgesamt doch auch tiefgründig, wobei ich den Film auch gesellschaftskritisch finde Was mir nicht so gefallen hat: - Die Special-Effects hätte man besser machen können - Manchmal ein bisschen langatmig Der Nebel ist schon Geschmackssache und muss sagen das er ihn bei mir getroffen hat. Einfach mal ausleihen und gucken :-) |
|
|
Der Nebel (Limited Collector's Edition, 3 DVDs)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungFrank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird. Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um. ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
ProduktbeschreibungUniversum Film Der Nebel - Limited Collectors Edition, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 04.08.08 5 Kundenrezensionen:Furchtbar schlecht 2 von 5 PunktenSo einen schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Bildqualität Blu Ray: Die Bildqualität blieb eindeutig hinter den Möglichkeiten der Blu Ray zurück. Viele Bilder waren schlicht zu hell. Natürlich ist ein scharfes Bild bei einem Film, der von "Nebel" handelt nicht unbedingt einfach zu realisieren. Ich hätte mir jedoch mehr gewünscht, als nur die Barthaare des Dreitagebartes des Hauptdarstellers scharf zu sehen. Zum Inhalt: Der Film basiert auf einer Kurzgeschichte von Stephen King aus den 80er Jahren. In der Tat basiert der Film jedoch nur ganz lose auf dieser Geschichte (also Nebel und Supermarkt), was nicht weiter schlimm wäre, wenn der Rest der Handlung wenigstens ebenso spannend gewesen wäre, wie ein Stephen King Text. Das war sie allerdings nicht. Ganz abgesehen von den Effekten, die teilweise furchtbar billig aussahen. Die "gruppendynamischen Prozesse", wie sie von einer religiösen Fanatikern im Supermarkt angestossen wurden, konnte mich auch nicht überzeugen. Am meisten hat mich jedoch das Ende geärgert. Ich verrate nur so viel: ich hätte vor Ärger über 2 Stunden vergeudete Zeit fast ebenso geschrien, wie eine der Hauptdarsteller am Schluss. Tentakel aus dem Nebel 5 von 5 PunktenStephen King muss eine starke Beziehung zur fiktiven Kleinstadt Castle Rock in Maine zu haben, denn die meisten seiner Romane und Geschichten spielen dort. Regisseur Frank Darabont hat 2007 dort eine Stephen-King-Adaption inszeniert. Im Mittelpunkt steht diesmal ein offensichtlicher sozialer Mittelpunkt der Amerikaner, ein Supermarkt. Wie in 'Dawn of the Dead' ja eine Mall der Ort war, an dem sich Menschen und Zombies um die letzte Milch stritten. Es sind alle Protagonisten von King dort versammelt, der Held, von Thomas Jane gegeben, der Zweifler, Andre Braugher, die religiös Besessene, eine sehr überzeugende Marcia Gay Harden, welche die Leute mit ihrem göttlichen Eifer völlig verrückt macht und jede Menge Opfer. Zuerst wird der junge Lehrling des Marktes von riesigen Tentakeln ins Freie gezogen, um dort einen blutigen Tod zu sterben, dann wird der Markt von riesigen futuristischen Insekten von der Größe mittlerer Kälber geentert, von denen einige visuell sehr ansprechend den Menschen das Fleisch vom Leib reißen. Das Buch bzw. die Novelle von King kenne ich nicht, aber sie muss großartig sein, wenn der Film schon so unterhaltend ist. Der hat selbst mir altem Zopf wohlige Schauer des Unbehagens bereitet und ist mit 10/10 auf meiner persönlichen Wertung dabei, denn er hat mich prächtig unterhalten. Dazu von mir eine Kaufempfehlung, zumal dieser Horrorfilm für seine FSK 16 recht freizügig mit Blut ist. Feiner subtiler Horror 5 von 5 PunktenWieder mal so ein Film, der die Meinungen extrem spaltet. Ich fand den Film hervorragend, der Spannungsbogen war perfekt. Die Monster die im Nebel lauern interresieren eigentlich kaum. Der eigentliche Kampf findet im Inneren des Kaushauses statt. Der religiöse Wahn der im Kauhaus statt findet ist absolut gelungen. Wunderbar wie es geschafft wird, dem Einzelnen für das Schicksal aller die Schuld zu geben. Ein Spiegel der uns da von Stephen King vorgehalten wird. Es gibt auch Filme bei deren Ende man erstmal nichts mehr sagen kann, bei diesem Film war das aucho. Das Ende beschäftigt einen wohl länger.... Nach 35 Minuten abgeschaltet .... 1 von 5 PunktenHabe die Blu Ray gestern erwartungsvoll in den Player gelegt um mir den '' nervenzerfetzenden '' Thriller anzusehen .... Nach 30 Minuten platten Dialogen , schwachen Computereffekten ( Krakenarme ... ) und überhaupt keiner Spannung haben wir dann entnervt diese Blu Ray gegen Hankock getauscht .... und das war auch gut so ! Absolut nicht empfehlenswert ! Guter Film mit Längen 5 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen und mir noch auf Blue-Ray besorgt und muss sagen der Film ist echt gut. Das erste mal als ich ihn gesehen habe, hatte ich überhaupt keine Erwartungen, weil ich nix wußte von dem Film und wurde so richtig überrascht. Was mir sehr gefallen hat: - Die Geschichte an sich, wobei nicht der Nebel im Vordergrund steht, sondern die Menschen - Der Film wurde sehr spannend gemacht (lasst euch bloß nicht das Ende verraten!) - Es handelt sich nicht um einen typischen Hollywoodstreifen - Insgesamt doch auch tiefgründig, wobei ich den Film auch gesellschaftskritisch finde Was mir nicht so gefallen hat: - Die Special-Effects hätte man besser machen können - Manchmal ein bisschen langatmig Der Nebel ist schon Geschmackssache und muss sagen das er ihn bei mir getroffen hat. Einfach mal ausleihen und gucken :-) |
|
|
Der Nebel (Steelbook)
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungFrank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird. Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um. ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Furchtbar schlecht 2 von 5 PunktenSo einen schlechten Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Bildqualität Blu Ray: Die Bildqualität blieb eindeutig hinter den Möglichkeiten der Blu Ray zurück. Viele Bilder waren schlicht zu hell. Natürlich ist ein scharfes Bild bei einem Film, der von "Nebel" handelt nicht unbedingt einfach zu realisieren. Ich hätte mir jedoch mehr gewünscht, als nur die Barthaare des Dreitagebartes des Hauptdarstellers scharf zu sehen. Zum Inhalt: Der Film basiert auf einer Kurzgeschichte von Stephen King aus den 80er Jahren. In der Tat basiert der Film jedoch nur ganz lose auf dieser Geschichte (also Nebel und Supermarkt), was nicht weiter schlimm wäre, wenn der Rest der Handlung wenigstens ebenso spannend gewesen wäre, wie ein Stephen King Text. Das war sie allerdings nicht. Ganz abgesehen von den Effekten, die teilweise furchtbar billig aussahen. Die "gruppendynamischen Prozesse", wie sie von einer religiösen Fanatikern im Supermarkt angestossen wurden, konnte mich auch nicht überzeugen. Am meisten hat mich jedoch das Ende geärgert. Ich verrate nur so viel: ich hätte vor Ärger über 2 Stunden vergeudete Zeit fast ebenso geschrien, wie eine der Hauptdarsteller am Schluss. Tentakel aus dem Nebel 5 von 5 PunktenStephen King muss eine starke Beziehung zur fiktiven Kleinstadt Castle Rock in Maine zu haben, denn die meisten seiner Romane und Geschichten spielen dort. Regisseur Frank Darabont hat 2007 dort eine Stephen-King-Adaption inszeniert. Im Mittelpunkt steht diesmal ein offensichtlicher sozialer Mittelpunkt der Amerikaner, ein Supermarkt. Wie in 'Dawn of the Dead' ja eine Mall der Ort war, an dem sich Menschen und Zombies um die letzte Milch stritten. Es sind alle Protagonisten von King dort versammelt, der Held, von Thomas Jane gegeben, der Zweifler, Andre Braugher, die religiös Besessene, eine sehr überzeugende Marcia Gay Harden, welche die Leute mit ihrem göttlichen Eifer völlig verrückt macht und jede Menge Opfer. Zuerst wird der junge Lehrling des Marktes von riesigen Tentakeln ins Freie gezogen, um dort einen blutigen Tod zu sterben, dann wird der Markt von riesigen futuristischen Insekten von der Größe mittlerer Kälber geentert, von denen einige visuell sehr ansprechend den Menschen das Fleisch vom Leib reißen. Das Buch bzw. die Novelle von King kenne ich nicht, aber sie muss großartig sein, wenn der Film schon so unterhaltend ist. Der hat selbst mir altem Zopf wohlige Schauer des Unbehagens bereitet und ist mit 10/10 auf meiner persönlichen Wertung dabei, denn er hat mich prächtig unterhalten. Dazu von mir eine Kaufempfehlung, zumal dieser Horrorfilm für seine FSK 16 recht freizügig mit Blut ist. Feiner subtiler Horror 5 von 5 PunktenWieder mal so ein Film, der die Meinungen extrem spaltet. Ich fand den Film hervorragend, der Spannungsbogen war perfekt. Die Monster die im Nebel lauern interresieren eigentlich kaum. Der eigentliche Kampf findet im Inneren des Kaushauses statt. Der religiöse Wahn der im Kauhaus statt findet ist absolut gelungen. Wunderbar wie es geschafft wird, dem Einzelnen für das Schicksal aller die Schuld zu geben. Ein Spiegel der uns da von Stephen King vorgehalten wird. Es gibt auch Filme bei deren Ende man erstmal nichts mehr sagen kann, bei diesem Film war das aucho. Das Ende beschäftigt einen wohl länger.... Nach 35 Minuten abgeschaltet .... 1 von 5 PunktenHabe die Blu Ray gestern erwartungsvoll in den Player gelegt um mir den '' nervenzerfetzenden '' Thriller anzusehen .... Nach 30 Minuten platten Dialogen , schwachen Computereffekten ( Krakenarme ... ) und überhaupt keiner Spannung haben wir dann entnervt diese Blu Ray gegen Hankock getauscht .... und das war auch gut so ! Absolut nicht empfehlenswert ! Guter Film mit Längen 5 von 5 PunktenIch habe den Film im Kino gesehen und mir noch auf Blue-Ray besorgt und muss sagen der Film ist echt gut. Das erste mal als ich ihn gesehen habe, hatte ich überhaupt keine Erwartungen, weil ich nix wußte von dem Film und wurde so richtig überrascht. Was mir sehr gefallen hat: - Die Geschichte an sich, wobei nicht der Nebel im Vordergrund steht, sondern die Menschen - Der Film wurde sehr spannend gemacht (lasst euch bloß nicht das Ende verraten!) - Es handelt sich nicht um einen typischen Hollywoodstreifen - Insgesamt doch auch tiefgründig, wobei ich den Film auch gesellschaftskritisch finde Was mir nicht so gefallen hat: - Die Special-Effects hätte man besser machen können - Manchmal ein bisschen langatmig Der Nebel ist schon Geschmackssache und muss sagen das er ihn bei mir getroffen hat. Einfach mal ausleihen und gucken :-) |
|
|
Der Nebel (Steelbook)
DVD von Universum Film |
ProduktbeschreibungEin Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um. Eine Kundenrezension:Super Verfilmung 5 von 5 PunktenIch bin sehr positiv überrascht von der Verfilmung. Der Film ist auf jeden Fall auch sehenswert, wenn man die Geschichte nicht gelesen hat. Die Schauspieler haben ihre Rollen wirklich überzeugend rüber gebracht. Auf jeden Fall für jeden King-Fan ein muss. |
|
|
Space Cowboys [HD DVD]
HD DVD von Warner |
Aus der Amazon.de RedaktionDiese Komödie, die Amerika von einer Seite zeigt, wie es sich selbst gerne sieht, ist so lustig, dass Sie versucht sein werden, aufzustehen und zu salutieren. Regisseur und Darsteller Clint Eastwood schafft es, eine Thematik, die leicht ins Absurde hätte abrutschen können, in einen triumphierenden Tribut an das Alter und an die damit verbundene Erfahrung zu verwirklichen. Space Cowboys gelingt es, zwei Filme in einem zu sein. Zum einen ist der Film eine Komödie über sich bereits im Ruhestand befindliche Astronauten, die eine letzte Chance bekommen, Ruhm und Ehre zu erhalten. Zum anderen ist Space Cowboys ein Thriller à la Apollo 13 mit all seinen zwingend vorgeschriebenen Helden. Mit einer Traumbesetzung von Hollywood Veteranen, die die Art von Charakteren spielen, die die Boulevardzeitungen als "überreife Helden" bezeichnen, springt der Film von einem Prolog, der 1958 spielt und zeigt, warum es damals mit der Reise in den Weltraum nicht geklappt hat, in die Gegenwart des Jahres 2000. Die bereits pensionierten Asse der Air Force (Clint Eastwood, James Garner, Donald Sutherland und Tommy Lee Jones) melden sich freiwillig, um einen russischen Satelliten zu retten, der abzustürzen droht und den nur der von Eastwood dargestellte Charakter reparieren kann. Wie sich im Lauf der Handlung herausstellt, ist dieser russische Satellit ein Überbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges, der mit aktiven nuklearen Sprengköpfen versehen ist. Space Cowboys schwingt sich zu einem energiegeladenen Höhepunkt, in dem die Helden ihr Können unter Beweis stellen. Aber zunächst zur Komödie: Es ist Vergnügen pur, diese alten Käuze dabei zu beobachten, wie sie sich durch die Tests der NASA kämpfen. Immer wiederkehrende Gags sind dabei natürlich Themen wie Falten, künstliche Gebisse und Austern gegen eine nachlassende Libido (Sutherland stiehlt jedem die Show, aber alle anderen Schauspieler haben offensichtlich auch ihren Spaß). Von dem Zeitpunkt an, als sich die Crew im Weltraum befindet, zeigt sich eine weitere Qualität des Films: Die Zauberer der Spezialeffekte bei Industrial Light and Magic (dahinter verbirgt sich natürlich nichts Geringeres als das George Lucas Imperium) sorgen für wunderbare Ausblicke aus der Umlaufbahn der Erde, wobei besonders der Blick auf Italien gelungen ist. Eine zweite Handlungsebene, die von einem nicht ganz astreinen NASA-Beamten erzählt, ist ziemlich oberflächlich, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Space Cowboys verdient seine Schwingen und demonstriert wieder einmal, dass Eastwood sich in jedem Genre heimisch fühlt. --Jeff Shannon ProduktbeschreibungSPACE COWBOYS/ VÃ?: bereits erschienen/ Genre: Science-Fiction/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 1,85:1/ Länge: 02:06:00/ FSK: 12 5 Kundenrezensionen:Diese Rentner sind nicht zu bremsen!! 5 von 5 PunktenClint Eastwood aka "Dirty Harry" hat mit dem Film Space Cowboys eindeutig vier der besten Schauspieler der Filmgeschichte mit an Board geholt und man merkt auch das jeder der Schauspieler spaß beim drehen des Filmes hatte und versucht seine Rolle sogut wie möglich zu verkörpern und dabei sogar alle Jungschauspieler wie lahme Enten aussehen lassen. Doch was "Space Cowboys" auszeichnet sind die genialen Gags die aber in keinsterweiße übertrieben wirken, doch trotzdem den Zuschauer zum lachen bringen. Die Charaktere versuchen nun die Welt zu retten müssen dafür aber Alte Geschichten beiseite legen und haben nur wenig Zeit. Für mich definitv ein kleiner Klassiker mit Staraufgebot der Extrasklasse!!! Wirklich scharfes Bild 4 von 5 PunktenErst abgeschreckt von Freigeist "Amöbe"s Rezension und dann bekräftigt durch Tom Gorillzas Rezension habe ich mir den Film gekauft. Auf meinem Beamer zeigt die Blu-ray verglichen mit der DVD-Version einen derart hohen Schärfe- und Detailgrad, dass ich den Kauf keine Sekunde lang bereue. Die Datenrate alleine sagt eben nichts über das Bild aus. Und das ist bei Space Cowboys jeder DVD-Fassung weit überlegen, wenn es auch nicht für 5 Sterne reicht, denn dazu sieht man immer wieder ganz kleine Kompressionsartefakte. Aber auf die muss man aber echt achten, wenn man sie sehen will. Auf keinen Fall kann man es nicht mit einer DVD vergleichen, die massig mehr Artefakte bietet. 1 Stern für diese Blu-ray ist eine totale Falschbewertung, Blu-rays wie Hero verdienen einen Stern, aber nicht Space Cowboys. Da das Bild nur knapp an perfekt vorbeischrammt sind 5 Sterne nicht ganz gerechtfertigt, ich würde 4,5 sterne geben, nur geht das hier nicht. :) Ton ist erstklassig und Story kennt wohl eh jeder :) Spitzen Space Adventure - HD Wertung 5 von 5 PunktenInhalt, persönliche Wertung: + Hier wird ohne großes Tam Tam das Thema Kalter Krieg wiederbelebt, ohne den politischen Zeigefinger + Die Stärke des Films liegt hier mehr in der Komik und den wenigen ernsten Passagen, als in einer Überlast an Aktion + Clint Eastwood ist für mich ein echtes Ausnahmetalent in punkto Filmvielfältigkeit Bild: + Ein extrem saubere Sache - hier gibt es einen gewaltigen Sprung von DVD zur HD + Super Bildschärfe, kontrastreich, klasse Farben, perfekte Schwarzwerte + Die Modellaufnahmen im Weltall sind wirklich spektakulär + Keinerlei Fehler an irgend einer Stelle zu sehen - Leider mit schwarzen Balken (mag mittlerweile Vollbild lieber und beim Zoom gehen an den Seiten dann doch ein paar Bildteile verloren) Ton: + Hier würde ich am liebsten 6 Sterne geben, denn dieser hat noch mehr als das Bild überzeugt + Surround Sound spitzenmäßig aufgearbeitet und extrem dynamisch wieder gegeben + Alle Effekte kommen präzise und lassen hervorragendes Heimkino Feeling aufkommen (Bsp. die erste Szene mit den Düsenjets) Fazit: Auch wenn die "USA vs. Russland" Geschichte manchen abgedroschen erscheint, kann ich eine 100% Kaufempfehlung aussprechen, denn um die geht es eh nur am Rande, sonder mehr um die Freundschaft und den kameradschaftlichen Zusammenhalt. Technisch muß sich diese DVD hinter keiner anderen HD verstecken und spielt für meine Begriffe ganz weit vorn mit. exzellente Blu Ray Umsetzung 5 von 5 Punkten1958: Die vier besten Piloten der Air-Force waren ausgewählt, das Weltall zu erobern. Als "Team Daedalus" sollten sie Geschichten schreiben. Doch in letzter Sekunde tauschte die NASA sie aus - gegen einen Schimpansen.Vierzig Jahre später: Russische Behörden melden ein Problem. Einer ihrer Satelliten droht, auf die Erde zu fallen. Um die Katastrophe zu verhindern, bietet die NASA ihre Hilfe an. Doch es gibt nur noch einen Menschen, der die alte Technik beherrscht: Ex Daedalus-Astronaut uns Systementwickler Frank Corvin (Clint Eastwood). Corvin erklärt sich bereit zu helfen, wenn ihn seine Mannschaft von 1958 begleitet: Hawk Hawkins (Tommy Lee Jones), Jerry O'Neil (Donald Sutherland) und Tank Sullivan (James Garner). Das Team Daedalus meldet sich zurück. Und diesmal gibt es nichts, was sie aufhalten kann ... Bildbewertung: Um Eines vorweg zu nehmen, Space Cowboys weist einen dermaßen hohen Schärfegrad auf, das besonders Clint Eastwood beim Betrachten dieser Blu Ray schmerzhaft zusammenzucken müsste. Ein derart porentiefes Sehvergnügen bietet nicht jede Blu Ray. Aber nicht nur in Gesichtern macht sich der Auflösungsvorteil gegenüber der DVD bemerkbar, selbst Aufnahmen aus der Totalen, beispielsweise der Raketenstart, wirken unglaublich scharf und plastisch. Wer die Startsequenz auf einem Full-HD Beamer oder Plasma TV jenseits der ein Meter Grenze sieht, hat sogar phasenweise das Gefühl in das Bild eintauchen zu können.Die Farben werden sehr neutral und unverfälscht wiedergegeben. Tonbewertung: Bereits die Anfangsmminuten bereiten klanglich gesehen große Freude. Die Testflüge der Air Force werden mit ordentlichem Druck und sauberen Surroundeffekten wiedergegeben. Die räumliche Abbildung ist dabei vorzüglich. Überhaupt bekommt der Zuhörer/Seher permanent ein sehr weitreichendes Klangbild geboten. Der Raketenstart, sowie die Landung des Spaceshuttles, bilden den klanglichen Höhepunkt. Hier werden alle Register gezogen und der Subwoofer darf so richtig zu Werke gehen.Die Sprachverständlichkeit ist durchweg als sehr gut sowohl in Orginal als auch in der Synchro. Bonusmaterial: Ist ausreichend vorhanden und auch hier gibt es einge Highlight auf der Disc. Fazit: Erst abgeschreckt durch die vorgänger Rezension habe ich mir denoch den Film gekauft und es bislang KEINE Minute bereut. Der Film ist auf Blu Ray ein wahrer Augen & Ohrenschmaus und bekommt von mir eine KAUFEMPFELUNG Schöner SiFi Film 4 von 5 PunktenWenn es einen Film gibt, der von der ersten bis zur letzten Minute 100% sympathisch ist, dann dieser. Eine solch phantastische Schauspieler-Besetzung und zugleich so viel lässiges und humorvolles Understatement war noch nie. Ausserdem ist das Set-Design überwältigend und mit einer solchen Liebe zum Detail gemacht, dass man versucht ist, wieder mal das Hohe Lied auf das gelobte Filmland Amerika zu singen. Etwas Vergleichbares gibt es nirgendwo sonst. Dass die alten Herren einen Heidenspass hatten zusammen, ist jederzeit spürbar, es ist aber zugleich so raffiniert auch in die Geschichte eingewoben, dass das Vergnügen stets ganz auf Seiten des Zuschauers ist. Eine rundum gelungene Produktion, die mit keiner Einstellung den Anspruch erhebt, in die Filmgeschichte einzugehen. Und das macht den Film nur noch sympathischer! |
|
|
Flubber
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista Flubber, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 11.07.02 4 Kundenrezensionen:Sollten sie das Lachen verlernt haben - hier gibt es die Beste Nachhilfe für das Lachen. 5 von 5 PunktenDer "verrückte Professor" (Robin Williams) vergisst in dem Moment, wo er sich seiner Forschung widmet seine gesamte Umgebung, seinen Heiratstermin einfach alles. Begleitet von seiner Sekretärin, in Form eines fliegenden Computers, wird geforscht und geforscht. Bis eines Tages seine Liebste, nach dem dritten Ausfall der Hochzeit, da versäumt, die Nase voll hat und mit einem ehemaligen Kollegen eine Wetter abschließt wer das Basketballturnier gewinnen wird. Jetzt verhilft sein Erfindergeist der Mannschaft seiner Schule zum Sieg. Das ganze wird begleitet von Tollpatschigkeit über nicht in Worte zu fassende schadenfrohe Elemente und Schauspielerische Darstellungen des Meisters Robin Williams persönlich. Genießen, Lachen und Lachen und Lachen und das mit der ganzen Familie. Flubber 3 von 5 PunktenKurzweilig und für Robbie Williams, als Professor und Ziehvater der liebzuhabenen grünen Gummimasse, eine Paraderolle. Die Story, typische amerikansiche Kinderunterhaltung mit einem Guten, einem Phantastischem Wunderding, ein paar bösen Buben und Happy-End. Wer's mag. Überdrehter Kitsch 2 von 5 PunktenRobin Williams, seines Zeichens genialer Schauspieler, läßt sich ja bekannterweise immer mal wieder für Kitsch am Rande des schlechten Geschmacks einspannen. So zum Beispiel in dem Remake vom fliegenden Pauker. Leider ist die Story so flach wie ein Crepe und der Charme des Originals fehlt. Toll für Kinder, anonsten nur überdreht. Spaß mit witziger Story! 4 von 5 PunktenFür Kinder ist der Film sicher das Lustigste, was es gibt. Erwachsene können darüber nicht wirklich lachen. Zu komsich ist die Story, in der Robin Williams einen zerstreuten Professor spielt. Die grüne, springende und klitschige Masse namens Flubber, die zwischendurch auch mal tanzt lässt Kinderherzen sicher höher schlagen. Die DVD ist zwar nicht die beste, trotzdem würde ich sie mir zulegen weil der Film einfach mal "anders" ist als die gewöhnlichen. |
|
|
Unsichtbar - Zwischen zwei Welten
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungUnsichtbar - Zwischen zwei Welten DV 5 Kundenrezensionen:Filme die die Welt nicht braucht! 1 von 5 PunktenAmerikanischen Filmemachern scheinen die Ideen auszugehen. Von jedem einigermassen guten, ausländischen Film denken die, ein Remake drehen zu müssen - und sie schaffen es regelmässig nicht, etwas annähernd gleich Gutes zu kreieren. "Invisible - Gefangen im Jenseits" (dt. Verleihtitel von "Den Osynlige") ist um Längen besser und wenn sich jemand für die Geschichte interessiert, empfehle ich dringend die schwedische Version. Die Amis bringen es nicht fertig, aus der eigenwilligen Mischung von Teenie-Drama und Mystery-Thriller-Lovestory mehr zu kreieren als den typischen Hollywood-Einheitsbrei. Sie pressen einen durchaus sehenswerten und originellen europäischen Film durch den amerikanischen Fleischwolf und schaffen so einen müden und überflüssigen Abklatsch. Mehr ist nicht. Kurz und bündig gesagt: Original Top - Kopie Flop! Gute Story, sehr gute Schauspieler.... 2 von 5 Punkten...aber die Umsetzung des Films hätte weitaus besser seien können !!! Die Story des Films ist wirklich toll, aber leider hat der Film viel zu viele Längen...Tempo kommt kaum auf und man kann auch einfach sagen der ultimative KICK fehlt ! Als der Film zum Ende auch noch relativ "schmalzig" wird...nur SIE kann IHN hören, fühlen etc., kann ich hier leider nur 2 Sterne vergeben ! Zum Anschauen ist der Film nicht schlecht, trotz seiner Längen ! Knapp an der Themaverfehlung vorbei 3 von 5 PunktenEs ist leider wahr: die Umsetzung des eigentlich gut gewählten Inhalts hätte besser gemacht werden können. Der Schüler Nick Powell (Justin Chatwin) ist Klassenbester, hat aber im Gegensatz zu seiner Mutter ganz andere Pläne für seine berufliche Zukunft. Jedoch kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall, bei dem Nick von der aus einem völlig zerrütteten Elternhaus stammenden Mitschülerin Annie zusammengeschlagen und liegt im Sterben. Annie und ihre Komplizen wollen den vermeintlichen Mord vertuschen und verstecken den leblosen Körper von Nick im Wald. Jedoch ist Nick nicht tot sondern wandelt als Geist durch die Welt. Niemand kann ihn jedoch wahrnehmen, keinem kann sich Nick bemerkbar machen - außer ausgerechnet Annie, die allmählich seine Präsenz spürt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn wenn Nicks Körper nicht gefunden wird, gibt es keine Rettung mehr... Was recht spannend klingt, ist eher mager umgesetzt worden. Vielmehr drängt sich mir bei der filmischen Umsetzung das Wort "Themaverfehlung" auf. Es wurde kein Thriller produziert sondern mehr ein Drama. Außerdem scheint die Erzählperspektive denkbar ungünstig zu sein: Nick ist die Hauptfigur welche der Zuschauer begleitet, doch sobald Nick als Geist umherwandelt, kann er quasi nicht mehr handeln und man beobachtet ihn nur, wie er Szene für Szene vergeblich versucht, etwas zu unternehmen. Das erzeugt deutlich Langeweile und der vermeintlich spannende Wettlauf gegen die Zeit kann nicht mit Nachdruck vermittelt werden. Man hat hier weiterhin offenbar auf "Sparflamme" produziert, denn dem Streifen hätten auf jeden Fall einige Special Effects gut getan, auch wenn ich ein starker Gegner von der Überladung von Computereffekten bin. Hier wäre es genau das Richtige gewesen um Nicks Geisterdasein wesentlich mehr Gestalt zu verleihen. Horror und Spannung sucht man im Grunde genommen vergebens, daher kann ich beim besten Willen nur drei Sterne vergeben. Lobenswert jedoch ist beispielsweise, dass man Nick nicht als leibhaftige Spukgestalt zurück gebracht hatte, sondern nur als "Präsenz" die im Grunde genommen nur zu erspüren ist. Dies wird von Margarita Levieva alias Annie recht gut dargestellt. Oft weiß man nicht ob sie Nick nun tatsächlich hört oder nicht. Am Schluss wird das jedoch immer deutlicher und sehr gut dargestellt. Alles in allem ein etwas fragwürdiger Film, der meiner Meinung nach knapp an der Themaverfehlung vorbei ist. "Unsichtbar - Zwischen zwei Welten" muss man eher als Drama statt als Thriller betrachten. Musikalisch passend und schön untermalt ist er jedoch auf jeden Fall einen gemütlichen Fernsehabend wert. Der Film und der aktuelle Preis der DVD sind genial... 5 von 5 PunktenHallo! Ich kann nur sagen daß der Film meine Erwartungen bei weitem übertroffen hat! Der Soundtrack ist ebenfalls genial. Da ich eher auf Blu-Ray stehe ist es eine Schnade für BUENA VISTA das die ursprünglich geplante Blu-Ray gestrichen wurde! Die Extras hätten mit Making of ausgestattet sein können, es gibt nur ein paar kommentierte deleted Scenes und 2 Videos. Trotzdem...TOP Film! Gähn 2 von 5 PunktenTotal unlogischer Film. Nick wird von seinem besten Freund bei der Schulschlägerin Annie hingehängt, obwohl er gar nichts getan hat. Daraufhin verprügelt Annie Nick so stark, dass sie denkt er ist tot. Sie lassen ihn im Wald liegen. Nick ist aber nicht tot und sein Geist (oder was auch immer) sucht nach Hilfe. Ausgerechnet Annie kann ihn fühlen und er fühlt sich zu ihr hingezogen. Wie kann das sein, nachdem sie ihn halb totgeschlagen hat? Nein, nein, dieser Film ist einfach unlogisch. |
|
...






