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The Ring 1 & 2 - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount The Ring 1+2 - Steelbook, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.11.08 4 Kundenrezensionen:The Ring I und II Der Horror Klassiker im Doppelpack 5 von 5 PunktenDieses Bundle hat es wirklich in sich! Die Filme drehen sich um ein mysteriöses Videoband, welches jeden der es ansieht zum Tode verdammt. Verzweifelt versuchen die Opfer die Hintergründe dieses Fluches zu ergründen und stoßen dabei auf immer verstörendere Hintergründe. Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, da ich keinem die Spannung verderben möchte. Fazit: Für mich persönlich einer der spannensten und gruseligsten Horrorfilme seit langem, bei dem der Zweite dem ersten Teil in Nichts nachsteht. Außerdem werden viele Ereignisse aus dem ersten Teil erst durch den zweiten Teil richtig klar. Der Übergang beider Teile ist also sehr schlüssig und fließend. Und bei solch einer edlen Steelbook Aufmachung ist das Preis-/ Leistungsverhältnis wirklich unschlagbar. Tolles Set. 4 von 5 PunktenWatch Video Here: http://www.amazon.de/review/R1JI7QWS320S59 Der Ring ist ein guter Horror der fast auf Blut verzichtet und mehr durch die Story und die Darsteller gruslig wirkt. Vor allem aber die Idee (ist natürlich ein Remake, dass Original hat mir aber nicht gefallen) ist ziemlich gut und es macht einfach Spaß den Film anzuschauen. Die Orte, die Charaktere, das Wetter, die Musik, alles passt super zum Film. Rachel und Ihr Sohn leben zusammen in einer Wohnung und als die Cousine von Aidan tot aufgefunden wurde, bitte die Mutter Rachel um Hilfe. Dabei entdeckt Sie ein Video, dass einen nach 7. Tagen umbringt. Auch Noah Clay & Aidan sehen das Video, nun muss sie das Geheimnis lüften um sich und Ihren Sohn zu retten....5 Sterne für eine packende Story. Die Aufmachung des Covers gefällt mir persönlich sehr gut. Auch das Menü ist toll animiert und ist richtig gruslig. Die Extras sind etwas wenig aber dennoch nett anzuschauen. Vor allem das Ring-Video ist cool gemacht da nach dem Ende auf der DVD ein Telefon läutet. Sonst ist ein Zusammenschnitt des Film enthalten, bei dem ich nicht weis, was es darstellen soll. Leider gibt es kein Making-Of oder nicht verwendete Szenen. Daher nur 3 Sterne Der 2. Teil ist leider nicht mehr so spannend und ist auch nicht mehr so gruslig wie der erste. Das macht die Story auch etwas schwächer. Das Mädchen vom Video ist nämlich zurück und will nun wieder leben. Die Extras sind wie schon beim ersten Teil nicht so gut geworden. Näheres sieht man auf dem Video. Dazu gibt es wieder ein schönes Poster. Kultiger erster Teil und solider zweiter in einer ordentlichen Box 5 von 5 PunktenAbsolut positiv überrascht war ich, als ich mir Ring" daserste mal auf DVD angesehen habe. Jetzt aber zum wichtigen, nämlich zum Film, der sich wirklich aus der Masse von Horrorfilmen wohltuend hervortut. Ich habe mir den Film nachts alleine angesehen und muß gestehen das ich nach langer Zeit endlich wieder einmal dieses Gänsehautfeeling hatte und das obwohl ich wohl den Großteil an Horror und Splatterfilmen kenne. Wobei ich aber sagen muß das ich Splatterfilme sowieso für schwachsinnig halte, weil diese so gut wie nie auch nur annähernd gruselig sind, sondern einfach nur ekelig und meistens sehr primitiv. Ring" ist wie es auch auf der DVD beschrieben steht Nervenkitzel pur. Die Handlung dürfte ja jedem bekannt sein, aber hier trotzdem ein paar Worte dazu. Anfangs denkt man, das es sich um eine weitere Großstadtlegende handelt als man von einem Videoband erzählt, das jeden der es sieht nach sieben Tagen tötet. Als jedoch nach sieben Tagen tatsächlich vier Teenager sterben bittet die Mutter eines der Kinder die Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts aus Mullholland Drive) dem ganzen nachzugehen. Die Neugier von Rachel ist geweckt und sie ist von der düsteren Geschichte fasziniert. Sie spürt das Videoband auf, sieht es sich an und die Uhr beginnt zu ticken, es bleiben ihr sieben Tage um das Geheimnis des Rings zu lüften. Ring ist endlich wieder einmal Gänsehautkino das seinem Namen gerecht wird. Sicher reicht er nicht an Horrorklassiker wie Shining oder Halloween heran, aber trotzdem ist er wesentlich besser als so mancher Möchtegernschocker der letzten Jahre Der zweite Teil kann zwar das Niveau des ersten nicht mehr erreichen, bietet aber trotzdem noch recht soliden Grusel. Teil eine bekommet von mir die volle Punktzahl und für den Nachfolger gibts noch drei Sterne. Dieses Steelbook bekommt von mir aber trotzdem fünf Sterne, da hier das Preisleistungsverhältnis absolut passt. naja der "grusel" hielt sich derb in grenzen.... 3 von 5 Punktenich habe the ring ewig vor mir her geschoben und als nun dieses steelbook rauskam dachte ich mir schlägste mal zu für den preis. the ring kannte ich nur vom hören sagen und war gespannt. das war es auch schon.... der erste teil, hat mich überhaupt nicht gefesselt, es gab nur eine szene, welche mir einigermaßen nervenkitzel beschehrte. beim 2. teil bin ich dann auch noch eingeschlafen. also ich will the ring absolut nicht schlecht reden, aber die atmosphäre hat mich nicht vom hocker gehauen. storymäßig war er schon ok. bildtechnisch geht er auch in ordnung nur tontechnisch fand ich beide filme platt. der ton is ja nun einmal das wichtigste um eine spannung zu erzeugen, nur bekam der film es so gut wie garnicht hin, trotz hochwertigem heimkinosystem. tontechnisch sind das filme wie "das waisenhaus" um welten besser und da kommt dann auch der nervenkitzel auf. das steelbook is ganz schick geworden und der preis ist auch ok für beide filme. fazit: für mich leider nur was für einen abend, mehr aber auch nicht... |
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Smokin' Aces (Einzel-DVD)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungSmokin Aces DV 5 Kundenrezensionen:grauenvoll 1 von 5 PunktenDieser Film ist für mich die reinste zumutung die schauspieler sind schlecht die handlung ist langweilig und überhaupt nichts neues. Ab der hälfte des filmes is das schauen die reinste quahl und ein film zum abschalten einfach nur unglaubwürdige charakter sowie bescheuerte dialoge vernichten diesen schlimmen streifen und meine lust. Ich rate jedem der geschmack hat(es gibt ja leute die den sogar gut fanden ) generel davon ab. Einfach nur SCHLECHT!!! Auf einer Skala von 1 bis 10 gibt's hier die 0 (Null) 1 von 5 PunktenEiner der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Neben unmotivierter Gewalt, unlogischen Wiederauferstehungen und den in amerikanischen Machwerken dieser Art nicht fehlen dürfenden Bezügen auf das 3. Reich glänzen hier nur die Namen (Andy Garcia, Ben Affleck,...) aber weder deren schauspielerische Leistung noch die von ihnen besetzten Rollen. Diese DVD gehört nicht in's Regal, sondern in die Tonne! Brutal, allerdings nicht sonderlich überraschend 3 von 5 PunktenDie Überschrift sagt eigentlich schon alles. "Smokin Aces" erinnert mich an "Pulp Fiction", an das Aufeinandertreffen verschiedener Menschen, die äußerst brutalen Szenen. Es erinnert mich auch an "Snatch", an dessen Erzählstruktur, den bissigen, schwarzen Humor, wenn man nicht weiß, ob man Lachen soll, weil das Gesehene ähnlich wie bei "Pulp Fiction" aufgrund seiner Brutalität einfach nicht zum Lachen ist und es einem im Hals stecken bleibt. "Smokin Aces" hat mich überrascht, was die Action-Szenen anbelangt, es hat mich jedoch nicht überrascht, was das Ende betrifft; ich konnte mir vorstellen, dass die Macher den Zuseher mit einer abenteuerlichen Erklärung beeindrucken wollten, wie es bei solchen Filmen ja durchaus üblich ist, allerdings machen sie auch den Fehler, das Ende viel zu früh anzudeuten. Einzig die Reaktion des von Ryan Reynolds gespielten Charakters weiß zu überzeugen. Ein recht harter, mit Menschenleben spielender Actionfilm, den man zwar nicht gesehen haben muss, der aber zu unterhalten weiß. okay, aber kein bisschen mehr. 3 von 5 PunktenLetzendlich okay, allerdings ist die Story völlig abgedroschen, und die sinnlosen und brutalen Schießereien heben den Film nicht weit aus der Versenkung der schlechten Filme. Einmal anschauen, dann steht er rum und verstaubt.^^ richtig cooler actionfilm 5 von 5 Punktenein absoluter top actionfilm mit tollen schauspielern. sogar alicia keys spielt mit und spielt klasse. dauert etwas bis action richtig los geht, aber dafür dann richtig. |
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Flyboys - Helden der Lüfte
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFlyboys - Helden der Lüfte DV 5 Kundenrezensionen:Naja... 3 von 5 Punkten"Flyboys - Helden der Lüfte" ist keine Top-Produktion, aber auch kein totaler Flop. Flyboys findet sich eher irgendwo im Mittelfeld wieder. Die Geschichte ist simpel erzählt. Eine Gruppe von Amerikanern zieht es 1916 nach Europa, um dort auf französischer und britischer Seite gegen die Deutschen und Österreicher an der Westfront des 1. Weltkrieges zu kämpfen. Dies geschieht nicht zu Lande sondern in der Luft. Amerika tritt bekanntlich erst 1917 in den Krieg ein. Somit stehen die Herren "Flyboys" unter französischem Kommando. Nach der Ausbildung durch ihren franz. Oberst (gespielt von Jean Reno) dürfen die "Flyboys" in ihre Erste Luftschlacht ziehen. Wie üblich zahlen die Jungs zunächst ziemlich viel Lehrgeld. Aber im Laufe der Geschichte werden sie natürlich immer besser. Bishin zum großen Finale gegen den "Schwarzen Falken" und sein Geschwader. Ach ja und eine Liebesgeschichte tummelt sich dazu auch noch am Boden ab... Dies alles ist in gut 2 Stunden Film gepackt und eigentlich auch ganz solide umgesetzt. Allerdings ich, als geschichtlich Interessierter Zuschauer, war schon ein wenig irritiert, warum die Deutschen schier Massen von Roten Dreideckern besitzen. Flug diesen nicht bekanntlich ein berühmter Baron. Und nicht die halbe Deutsche Luftwaffe. Auch sonst wirken die Luftkämpfe ziemlich "gestellt", als dass sie wirklich dramatisch und vor allem "echt" herüberkommen. Nichtzuvergessen, dass sicher der große "Bösewicht" - "Schwarzer Falke" nennt. Das erinnert mich ungewollt an ein Computerspiel an dem die FSK "herumgebastelt" hat. Zudem wirkt der Film ziemlich klischeehaft und umweht vom hollywoodnervigen Patos. Fazit: Flyboys kann man sehen - muss man aber nicht zwingend. Die Handlung ist platt und meistens vorhersehbar. Die Liebesgeschichte ist dröge. Die Schauspieler wirken eher langweilig. Es hat mich allerdings gefreut, dass Jean Reno mal wieder einen waschechten Franzosen spielen durfte. Die Effekte und Luftkämpfe sind durchaus gelungen und ganz schön anzusehen. Allerdings historisch Interessierte oder in dieser Hinsicht gebildete Mebscgeb, sollten die Finger davon lassen, denn die bekommen bei dem Film wahrscheinlich Magenschmerzen. Für alle anderen gilt: Bitte nicht zu viel nachdenken, ob das wirklich so war... ;o) Blu-Ray-Referenz 5 von 5 PunktenOhne Frage zählt "Flyboys" momentan zu DEN Refrenz-Blu Ray Discs. Über den Film kann man auf der DVD Seite selbst genug nachlesen. Ich finde ihn gut, obschon die Meinungen auseinandergehen. Es gibt klassischen Heldenstoff, etwas "Pearl Harbour" ,etwas Draufgängertum aus "Indiana Jones" (nicht zuletzt auch wegen dem "Böse-Deutsche"-Klischee ;-) und eine Prise französische Mundart, die stellenweise etwas überdreht wirkt. James Franco liefert den Prototyp des Womanizers ab und meistert seine Darstellung recht ordentlich. Jean Reno ist wieder einmal ein Genuss und wertet die Cast-List enorm auf. Alles andere ist schön gemachte Filmkost, Liebesszenen, abendliche Saufgelage, heroisches Geschnatter über den Krieg, Familienhintergründe und Tragödien und zwischendurch immer Mal eine knallige Luftschlachtszene. Allerdings - der Film ist sehenswert und das ohne Zweifel. In HD läuft er zu sensationeller Form auf, die Flugszenen sind spektakulär, der Sound ist ohne Übertreibung brachial, so dass Zuschauer älterer Semester (vielleicht sogar sehr alter Semester ;-) zusammenzucken, wenn die Maschinen durch das Wohnzimmer fliegen. Der Sound hat ebenso wie das Bild absoluten Referenzcharakter. Der Film wurde digital mit der neuen Panavision Genesis HD Kamera gerdreht, die als Basismaterial in 1,85:1 (Fullscreen-HD; 16:9) filmt. Regisseur Tony Bill hat das Bildmaterial dann auf 2,4:1 Cinemascope (21:9) umgerechnet, was eine enorme Detailtiefe, hohen Farbreichtum und einfach den klassischen Hollywood-Kino-Style bietet. Dieser Trick würde schon von seinem Kollegen Lee Tamahori beim Film "Next" (ebenfalls mit der Genesis-Cam gedreht) verwendet. "Flyboys" bietet eine exzellente Detailtiefe, eine perfekte Farbsättigung und ebenso gute Schwarzwerte. An der Farbsättigung wurde zwar noch gedreht und der Film bietet einen ähnlich steilen Kontrast wie Regisseur Michael Bay ihn gerne verwendet, aber das tut dem Spass keinen Abbruch. Niemals zuvor hat man Luftschlachten aus dem 1. Weltkrieg so sensationell bewundern können. Der Film ist mit 140 Minuten recht lang, aber keine Minute langweilig. Die schauspielerischen Leistungen können besser sein, aber dennoch bleibt mehr als nur ein vergnügter Filmabend übrig, denn man wird sicherlich gerne in Zukunft wieder zur Disc greifen, nicht nur um den Freunden das HD-Wunderwerk BluRay zu demonstrieren. Die Extras sind üppig ausgefallen, die Featurettes werden übrigens fast alle in HD präsentiert. Es gibt entfernte Szenen (SD), Interviews (SD) und Making-Ofs (HD/SD) und interaktives Material. Kurzum: Das Geld ist perfekt angelegt, die Produktion ist bis zum letzen Bit sauber und erstklassig gemacht worden. HD-Feeling: 9.5/10 Sound: 10/10 Bild: 9.5/10 Extras 7.5/10 Flyboys im Höhenflug 5 von 5 Punktentolle Schauspieler atemberaubende Special Effects und geniale Handlung Wirklich sehenswert (vor allem für Fliegerfans) Tolle Tricks, mieser Film 2 von 5 PunktenLassen sie sich von den bisherigen Rezessionen nicht täuschen. Der Film Flyboys ist schlecht. Bis auf die gute Tricktechnik und einigen wirklich tollen Luftkämpfen hat dieser Film nichts unterhaltendes zu bieten. Die Story ist mau, die Schauspieler langweilig und die Ausstattung ist eher dürftig. Am meisten hat mich der Umstand genervt, dass die Deutschen alle einen roten Dreidecker Fliegen. Die Lovestory ist einfach nur überflüssig und alle Uniformen sehen aus wie aus dem Ei gepellt. Die Piloten dürfen ungestraft Privatausflüge mit den Flugzeugen machen oder landen kurzerhand auf dem Schlachtfeld um einen abgestürzten Piloten zu retten. Einfach nur unlogisch. Dann lieber warten bis der Film im Fernsehen kommt. Falsche Erwartungen?? 3 von 5 PunktenTja...Flyboys zu bewerten ist nur unter zwei Kriterien möglich...: Erwartet man einen historisch, fundierten Film der das Thema Luftkrieg des 1. Weltkrieges, realistisch, als Spielfilm, umsetzt...oder erwartet man ein eher Abenteuerlichen Film über den ersten Weltkrieg der es mit der Historie nicht allzu genau nimmt...?? Sollte man zu ersteren tendieren ist von dem Film schlicht abzuraten !!! Beim zweiten Punkt, liegt man eher richtig!! Aber ich stelle mal eine Frage in den Raum...: Welcher Film über den 1. oder 2. Weltkrieg hält sich relativ genau an Historische Fakten...?? Mir fallen da auf Anhieb, höchstens eine Hand voll ein...aber diese "Handvoll" beweisen andererseits, dass es ja doch geht...!! 3 Sterne, weil es ein Unterhaltsamer Abenteuerfilm über den Luftkrieg des 1. Weltkriegs ist, ohne Anspruch auf Historische Fakten...und genauso sollte man ihn auch sehen!! Schönen Abend noch. |
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Flyboys - Helden der Lüfte [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungFlyboys - Helden der Lüfte DV 5 Kundenrezensionen:Naja... 3 von 5 Punkten"Flyboys - Helden der Lüfte" ist keine Top-Produktion, aber auch kein totaler Flop. Flyboys findet sich eher irgendwo im Mittelfeld wieder. Die Geschichte ist simpel erzählt. Eine Gruppe von Amerikanern zieht es 1916 nach Europa, um dort auf französischer und britischer Seite gegen die Deutschen und Österreicher an der Westfront des 1. Weltkrieges zu kämpfen. Dies geschieht nicht zu Lande sondern in der Luft. Amerika tritt bekanntlich erst 1917 in den Krieg ein. Somit stehen die Herren "Flyboys" unter französischem Kommando. Nach der Ausbildung durch ihren franz. Oberst (gespielt von Jean Reno) dürfen die "Flyboys" in ihre Erste Luftschlacht ziehen. Wie üblich zahlen die Jungs zunächst ziemlich viel Lehrgeld. Aber im Laufe der Geschichte werden sie natürlich immer besser. Bishin zum großen Finale gegen den "Schwarzen Falken" und sein Geschwader. Ach ja und eine Liebesgeschichte tummelt sich dazu auch noch am Boden ab... Dies alles ist in gut 2 Stunden Film gepackt und eigentlich auch ganz solide umgesetzt. Allerdings ich, als geschichtlich Interessierter Zuschauer, war schon ein wenig irritiert, warum die Deutschen schier Massen von Roten Dreideckern besitzen. Flug diesen nicht bekanntlich ein berühmter Baron. Und nicht die halbe Deutsche Luftwaffe. Auch sonst wirken die Luftkämpfe ziemlich "gestellt", als dass sie wirklich dramatisch und vor allem "echt" herüberkommen. Nichtzuvergessen, dass sicher der große "Bösewicht" - "Schwarzer Falke" nennt. Das erinnert mich ungewollt an ein Computerspiel an dem die FSK "herumgebastelt" hat. Zudem wirkt der Film ziemlich klischeehaft und umweht vom hollywoodnervigen Patos. Fazit: Flyboys kann man sehen - muss man aber nicht zwingend. Die Handlung ist platt und meistens vorhersehbar. Die Liebesgeschichte ist dröge. Die Schauspieler wirken eher langweilig. Es hat mich allerdings gefreut, dass Jean Reno mal wieder einen waschechten Franzosen spielen durfte. Die Effekte und Luftkämpfe sind durchaus gelungen und ganz schön anzusehen. Allerdings historisch Interessierte oder in dieser Hinsicht gebildete Mebscgeb, sollten die Finger davon lassen, denn die bekommen bei dem Film wahrscheinlich Magenschmerzen. Für alle anderen gilt: Bitte nicht zu viel nachdenken, ob das wirklich so war... ;o) Blu-Ray-Referenz 5 von 5 PunktenOhne Frage zählt "Flyboys" momentan zu DEN Refrenz-Blu Ray Discs. Über den Film kann man auf der DVD Seite selbst genug nachlesen. Ich finde ihn gut, obschon die Meinungen auseinandergehen. Es gibt klassischen Heldenstoff, etwas "Pearl Harbour" ,etwas Draufgängertum aus "Indiana Jones" (nicht zuletzt auch wegen dem "Böse-Deutsche"-Klischee ;-) und eine Prise französische Mundart, die stellenweise etwas überdreht wirkt. James Franco liefert den Prototyp des Womanizers ab und meistert seine Darstellung recht ordentlich. Jean Reno ist wieder einmal ein Genuss und wertet die Cast-List enorm auf. Alles andere ist schön gemachte Filmkost, Liebesszenen, abendliche Saufgelage, heroisches Geschnatter über den Krieg, Familienhintergründe und Tragödien und zwischendurch immer Mal eine knallige Luftschlachtszene. Allerdings - der Film ist sehenswert und das ohne Zweifel. In HD läuft er zu sensationeller Form auf, die Flugszenen sind spektakulär, der Sound ist ohne Übertreibung brachial, so dass Zuschauer älterer Semester (vielleicht sogar sehr alter Semester ;-) zusammenzucken, wenn die Maschinen durch das Wohnzimmer fliegen. Der Sound hat ebenso wie das Bild absoluten Referenzcharakter. Der Film wurde digital mit der neuen Panavision Genesis HD Kamera gerdreht, die als Basismaterial in 1,85:1 (Fullscreen-HD; 16:9) filmt. Regisseur Tony Bill hat das Bildmaterial dann auf 2,4:1 Cinemascope (21:9) umgerechnet, was eine enorme Detailtiefe, hohen Farbreichtum und einfach den klassischen Hollywood-Kino-Style bietet. Dieser Trick würde schon von seinem Kollegen Lee Tamahori beim Film "Next" (ebenfalls mit der Genesis-Cam gedreht) verwendet. "Flyboys" bietet eine exzellente Detailtiefe, eine perfekte Farbsättigung und ebenso gute Schwarzwerte. An der Farbsättigung wurde zwar noch gedreht und der Film bietet einen ähnlich steilen Kontrast wie Regisseur Michael Bay ihn gerne verwendet, aber das tut dem Spass keinen Abbruch. Niemals zuvor hat man Luftschlachten aus dem 1. Weltkrieg so sensationell bewundern können. Der Film ist mit 140 Minuten recht lang, aber keine Minute langweilig. Die schauspielerischen Leistungen können besser sein, aber dennoch bleibt mehr als nur ein vergnügter Filmabend übrig, denn man wird sicherlich gerne in Zukunft wieder zur Disc greifen, nicht nur um den Freunden das HD-Wunderwerk BluRay zu demonstrieren. Die Extras sind üppig ausgefallen, die Featurettes werden übrigens fast alle in HD präsentiert. Es gibt entfernte Szenen (SD), Interviews (SD) und Making-Ofs (HD/SD) und interaktives Material. Kurzum: Das Geld ist perfekt angelegt, die Produktion ist bis zum letzen Bit sauber und erstklassig gemacht worden. HD-Feeling: 9.5/10 Sound: 10/10 Bild: 9.5/10 Extras 7.5/10 Flyboys im Höhenflug 5 von 5 Punktentolle Schauspieler atemberaubende Special Effects und geniale Handlung Wirklich sehenswert (vor allem für Fliegerfans) Tolle Tricks, mieser Film 2 von 5 PunktenLassen sie sich von den bisherigen Rezessionen nicht täuschen. Der Film Flyboys ist schlecht. Bis auf die gute Tricktechnik und einigen wirklich tollen Luftkämpfen hat dieser Film nichts unterhaltendes zu bieten. Die Story ist mau, die Schauspieler langweilig und die Ausstattung ist eher dürftig. Am meisten hat mich der Umstand genervt, dass die Deutschen alle einen roten Dreidecker Fliegen. Die Lovestory ist einfach nur überflüssig und alle Uniformen sehen aus wie aus dem Ei gepellt. Die Piloten dürfen ungestraft Privatausflüge mit den Flugzeugen machen oder landen kurzerhand auf dem Schlachtfeld um einen abgestürzten Piloten zu retten. Einfach nur unlogisch. Dann lieber warten bis der Film im Fernsehen kommt. Falsche Erwartungen?? 3 von 5 PunktenTja...Flyboys zu bewerten ist nur unter zwei Kriterien möglich...: Erwartet man einen historisch, fundierten Film der das Thema Luftkrieg des 1. Weltkrieges, realistisch, als Spielfilm, umsetzt...oder erwartet man ein eher Abenteuerlichen Film über den ersten Weltkrieg der es mit der Historie nicht allzu genau nimmt...?? Sollte man zu ersteren tendieren ist von dem Film schlicht abzuraten !!! Beim zweiten Punkt, liegt man eher richtig!! Aber ich stelle mal eine Frage in den Raum...: Welcher Film über den 1. oder 2. Weltkrieg hält sich relativ genau an Historische Fakten...?? Mir fallen da auf Anhieb, höchstens eine Hand voll ein...aber diese "Handvoll" beweisen andererseits, dass es ja doch geht...!! 3 Sterne, weil es ein Unterhaltsamer Abenteuerfilm über den Luftkrieg des 1. Weltkriegs ist, ohne Anspruch auf Historische Fakten...und genauso sollte man ihn auch sehen!! Schönen Abend noch. |
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Liebe lieber indisch
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Liebe lieber indisch - Bollywood, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.11.05 5 Kundenrezensionen:Bride & Prejudice - Gelungener B(H)ollywood-Mix mit perfekter Unterhaltung 4 von 5 PunktenWann haben Sie das letzte mal so richtig gelacht? :-) Eines vorweg: nein, seien Sie bestimmt versichert, ich bin nicht gerade das, was man einen Bollywood-Fan nennt, der der genre-typischen, vorhersehbaren Bonbon bunten, seichten Unterhaltung anheim fällt - im Gegenteil. Was aber Regisseurin Gurinder Chadha (Kick It Like Beckham) hier aus der Jane Austen-Romanvorlage "Stolz und Vorurteil", professionellem Hollywood-Touch, Bollywood-Elementen und einem gelungenen Rhythmus- und Darsteller-Mix komponiert, ist so genial lustig und überdreht vergnügt, dass man sich 108 Minuten bester Unterhaltung hingeben darf. Dabei hat Gurinder Chadha dankbarer Weise genauso auf die Verpflichtung des abgehalfterten und verbrauchten Sharukh-Khan, wie auch auf den teils amateurhaften Look und die platten Dialoge einschlägiger Bollywood-Produktionen verzichtet. Gut so, denn damit hätte sich "Liebe lieber Indisch" nahtlos in eine Reihe neben viele, teils plagiativ-nervtötende Produktionen eingereiht. Auf den Plot will ich gar nicht näher eingehen - nur soviel: relativ frei an der Romanvorlage entlang, entwickelt der Film zwischen typischem neotraditionell-indischen Touch einer Bollywood-Produktion und dem Rahmen einer westlich geprägten Dramödie, eine eigen interpretierte und beschwingt in Szene gesetzte Storyline des Austen-Originals. Natürlich kann man darüber philosophieren, ob es standesgemäß ist, einen Austen-Roman so auf die Leinwand zu bringen, wie es Gurinder Chadha hier getan hat. Man kann sich dieses Gedankens aber auch entledigen und die nette Lovestory um die geradezu verschwenderisch schöne Lalita (Aishwarya Rai; "Die Letzte Legion") einfach nur geniessen. Den Genuss erhöhen hierbei das übrige, ebenfalls bestens aufgelegte Darsteller-Team (siehe auch Bonusmaterial: verpatzte Szenen), die farbenfrohe Kulisse sowie die Indo-Pop-Rhythmen und Tanz-Choreografien, die den Zuschauer zum Mitwippen animieren. Dies alles, zusammen mit dem Wortwitz der Dialoge, ergibt einen humorvollen und farbenfrohen Cocktail, dem man sich nicht entziehen kann und der einfach ein Lachen ins Gesicht zaubert. Eine gute (Love-)Comedy - und dies ist "Liebe lieber Indisch" eindeutig - muss einfach über diesen ansteckenden Faktor verfügen. Dieser wird über die passende Kombination aus gutem Filmhandwerk, motivierten Darstellern und Passion an der Arbeit aller Beteiligten transportiert. Gerade hieran kranken einige us-amerikanische und auch europäische Comedy-Produktionen, die in der letzten Zeit wie gewollt und nicht gekonnt daher kommen und vor allem durch ein Merkmal hervor stechen: ihre Langeweile! Schrecklicher Film... 2 von 5 PunktenIch dachte mir, dass ich mal einen Film ohne SRK ansehe, kaufte mir diesen hier und halte ihn kaum aus. Er läuft gerade... Keine 45 Minuten und er besteht fast nur aus Tanz und Musik, schrecklich flachen Dialogen, hat absolut keinen Witz und dann singen die auch noch ENGLISCH (!!!) Ja gehts noch???? Ich vertick ihn sofort wieder.... ich finde der hat so rein GAR nichts gutes bonbonbunt 3 von 5 PunktenSüßer Unsinn rund um eine Liebesgeschichte in schönen bunten Bildern erzählt. Der Film entspannt und macht gute Laune, auch wenn er kaum eine Handlung hat. Bollywood für Arme... 2 von 5 Punkten..könnte man sagen wenn man gemein sein will. Aber leider ist es das. Ich frage mich warum Ash da mitgemacht hat? Für so einen Film hätte sie auch in Indien bleiben können, nur das da die Tanz Szenen um Klassen besser gewesen wären und sie nicht so einen farblosen männlichen Gegenpart bekommen hätte. Gut der Film ist süß, Ash ist wunderschön (wie meistens), es gibt ein Happy End und er geht nicht drei Stunden. Kurzum man kann ihn sich mal zwischendrin ansehen aber wirklich gut ist er nicht. Wenn man Indien sehen will, die super Tänze,die Saris, Ash in Vollkommenheit....dann sollte man sich BOLLYWOOD Filme ansehen und nicht welche die es anscheinend sein wollen aber nicht sind. Was ich auch nicht verstehe, wenn Ash lieber so einen Film drehen wollte und einen amerikanischen Männlichen Gegenpart hat, warum küsst sie ihn dann nicht? Das gehört ausserhalb von Bollywood eigentlich dazu oder? Also ich für mich: Lieber Bollywood als den Abklatsch Quietschfrohe und lebensbunte Adaption 5 von 5 PunktenDie Rahmenhandlung dürfte zwar jedem Austenianer bekannt sein und doch wage ich darauf hinzuweisen, dass dieser niedliche Holly-Bolly-Wood-Mix eine sehr freie aber dennoch gelungene Adaption von Jane Austens Novelle Pride & Prejudice ist. Lalita Bakshi (Aishwarya Rai - so schön wie keine) ist ein traditionsbewusstes, indisches Mädchen. Sie hat drei hübsche Schwestern und eine Mama, die - ganz indische Mutter - große Sorgen hat ihre Töchter auch anständig und wohlhabend zu verheiraten. Dann tauchen der reiche Schnösel Mr. Darcy (Martin Henderson) und der Hallodri Mr. Wickham (Daniel Gillies) auf, die sich beide um die Gunst von Lalita bemühen... und wer jetzt noch nicht weiß wie es ausgeht, der soll sich bitte von diesem erfrischenden Augen- und Ohrenschmaus einfach überraschen lassen ;-). Selbstverständlich könnte man sich nun hingebungsvoll darüber aufregen, wie dreist dieser Film von der Austen-Novelle abweicht, und wie man es bollywoodseits bloß wagen konnte, sich überhaupt an der großen Jane Austen zu vergreifen. Aber man könnte sich auch einfach entspannen, das Austen-Werk ein wenig zur Seite schieben und sich freimütig auf eine wundervolle Liebesgeschichte einlassen, die von "Kick it like Beckham" - Regisseurin Gurinder Chadha in den leckersten Bollywood-Bonbon-Farben mit bestens aufgelegten Darstellern produziert wurde und soviel Rhythmus, Lebensfreude und Spaß versprüht, dass man beim Zuschauen kaum still sitzen kann und dass man schon nach den ersten Minuten unweigerlich selbst ein strahlendes Lächeln auf sein Gesicht gezaubert bekommt. Man sollte sich gerade bei diesem Film nicht dogmatisch an den Abweichungen festbeißen, sondern ganz im Gegenteil, einfach einmal ganz entspannt dieses neue und köstliche B(P)ride and Prejudice Abenteuer genießen. Denn alles in allem sieht man hier eine herzerfrischende Adaption - eben ganz aus dem indischen Blickwinkel - bei der einem das Herz vor Freude aufgeht. Und wie frei auch immer der Film sein mag, immerhin haben die Produzenten erkannt worum es Miss Austen ging: Ein Mädchen möchte aus Liebe und nicht aus Kalkül heiraten und somit über sich selbst bestimmen. Ihr Charme und ihr Charkater überwinden dabei sogar Standes(Kultur)unterschiede. Wer also aufgeschlossen und experimentierfreudig ist, der wird an diesem Film seine quietschbunte Freude haben. DVD: Laufzeit ca. 108 Minuten, Bonusmaterial 84 Minuten. Bild: 2,35:1 (16:9 anamorph codiert), Ton: Dolby Digital 5.1, Sprachen: Englisch, Deutsch Special Features Making of, Interviews mit Cast und Crew, Featurettes, Entfernte Szenen, Verpatzte Szenen, Kinotrailer |
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Ring
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungThe Ring Aktion ab 15.09.06 5 Kundenrezensionen:Super!! 4 von 5 PunktenDer Ring ist ein guter Horror der fast auf Blut verzichtet und mehr durch die Story und die Darsteller gruslig wirkt. Vor allem aber die Idee (ist natürlich ein Remake, dass Original hat mir aber nicht gefallen) ist ziemlich gut und es macht einfach Spaß den Film anzuschauen. Die Orte, die Charaktere, das Wetter, die Musik, alles passt super zum Film. Rachel und Ihr Sohn leben zusammen in einer Wohnung und als die Cousine von Aidan tot aufgefunden wurde, bitte die Mutter Rachel um Hilfe. Dabei entdeckt Sie ein Video, dass einen nach 7. Tagen umbringt. Auch Noah Clay & Aidan sehen das Video, nun muss sie das Geheimnis lüften um sich und Ihren Sohn zu retten....5 Sterne für eine packende Story. Die Aufmachung des Covers gefällt mir persönlich sehr gut. Auch das Menü ist toll animiert und ist richtig gruslig. Die Extras sind etwas wenig aber dennoch nett anzuschauen. Vor allem das Ring-Video ist cool gemacht da nach dem Ende auf der DVD ein Telefon läutet. Sonst ist ein Zusammenschnitt des Film enthalten, bei dem ich nicht weis, was es darstellen soll. Leider gibt es kein Making-Of oder nicht verwendete Szenen. Daher nur 3 Sterne Gelungen bis zum Ende! 5 von 5 PunktenAlso die meisten schlechten Rezensionen sind wohl nur von Komikern geschrieben. Wenn ich bei einem Horrorfilm lache dann hab ich mir wohl für den Moment das falsche Genre ausgesucht. Fakt ist das dieser Film einer der Besten erhältlichen Horrorfilme ist die ich kenne. Gut umgesetzt und hebt sich stark von seinem Vorbild ab. Die Grundgeschichte ist einfach: Ein Film kursiert der dafür sorgt das nach 7 Tagen die Menschen sterben die ihn angesehen haben! Der Film ist mit einigen rätselhaften Kurzfilmen zusammengeschnitten worden. Diese Geschichte baut sich dann auf zu einem für einen Horrorfilm schon sehr komplexen Muster, das heisst man muss sich den Film anschauen und sehr kämpfen seinen Grusel zu überwinden. Das ist sehr gut umgesetzt in einer düsteren Atmosphäre und einem starken teilweise sehr skurilen Sound. Die Musik ist gut gewählt und passt sich stimmig in das Bild des Filmes. Die Schauspieler sind keine Top-Promis aber durchaus fähig ihre Rollen zu spielen. Um mal auf eine bestimmte Rezension zu sprechen zu kommen. Ja der Junge ist stark überschminkt was aber die Atmosphäre und Ausdruck der Schauspieler besser darstellt. Und dann noch zu sagen "The Grudge" sei da besser dann erinnere ich mich grade an irrwitzige Knackgeräuschen von aschfahlen Gesichtern. Sorry, aber da spielt "The Ring" doch besser mit Make-Up. Für Freunde der richtigen Horrorfilme ist dieser Film ein klarer Kauftipp. "the Grudge" kann hier nicht mithalten auch wenn Buffy-Darstellerin Sarah Michelle Gellar dort zu sehen ist. Der Umfang der DVD ist nicht üppig aber besser als gar nichts. Im Endeffekt zählt der Hauptfilm, Extras sind wie der Name schon sagt "Extras". Grusel der Extraklasse? 1 von 5 PunktenDas erste Mal, dass ich mich über den Kauf einer DVD geärgert habe. Für meinen Geschmack kein Schock-Film, sondern ein Schund-Film mit vielen wirren Szenen. Wieso der Film mehrmals 5 Sterne bekommen hat, ist mir ein Rätsel. Der Film "tut so", als sei er spannend, ist aber in Wirklichkeit wohl nur was für Leute, die sich schon fürchten, wenn nachts der Wasserhahn tropft. Ich jedenfalls habe mich keine einzige Sekunde gegruselt, dafür ist der Film definitiv zu langweilig. Zwischen Horror und Komik 3 von 5 PunktenNun, was soll ich über diesen legendären Horrorstreifen sagen, der so eine Euphorie bei vielen Fans des Genres auslöst? Die Idee an sich ist gut - heutzutage, wo jeder beinahe täglich vor der Glotze klebt, tut so ein kleiner Schocker vielleicht ganz gut. Anfangs gefiel mir der Grundgedanke, aber dieser hat sich dann im Laufe des Filmes eigentlich ziemlich schnell in Rauch aufgelöst und einer Handlung Platz gemacht, die eher fadenscheinig ist. Es geht um das berühmt-berüchtigte Videoband, welches einem Coach-Potateo das Leben erschwert. Wer diesen Streifen sieht, erhält nach Ablauf des Bandes einen Anruf, und eine dünne Stimme flüstert "Sieben Tage". Durchaus unheimlich - mich persönlich hat hier das kalte Grausen gepackt. Und dann? Leitern stehen auf den Straßen herum (nicht ganz so klischeehaft, wie es klingen mag), Blut läuft einem aus der Nase, Fliegen lösen sich aus dem Fernsehbildschirm. In jedem Fall ist diese Woche eine schlechte Zeit für ein Familienfoto, denn man kann damit rechnen, dass jedes Bild unscharf wird (den Grund dafür erfährt man bis zuletzt nicht). Für Reiter ist der Streifen eher ungeeignet, denn Pferde entwickeln eine plötzliche Liebe zu stürmischen Gewässern (die grundsätzlich immer in Reichweite sind), verwandeln sich in "Seepferdchen" und gehen auf Tauchstation. Nein, man darf meinen ironischen Ton wirklich nicht falsch verstehen. Das berüchtigte Video selbst mit den zahlreichen Einzelbildern fand ich grandios. Kein unnötiges Blutvergießen, einfach nur Bilder ohne Ton, "als hättest du einen Alptraum", wie man uns schon zu Beginn des Filmes versichert. Schauderhaft, beunruhigend - man wird einfach nervös. Ein Geniestreich! Doch leider wird die Geduld des Zuschauers auf die Probe gestellt, wenn Rachel und Noah immer wieder vor und zurückspulen, einzelne Szenen ausdrucken, diese vergrößern, nochmal zurückspulen, alles nochmal von vorne ansehen, kopieren und wieder abspielen ... Noch schlimmer, dass die Szenen sich später in der Realität wiederfinden! Der ganze Film wäre wohl in 30 Minuten zu Ende, wenn nicht immer wieder diese Einzelbilder eingespielt würden. Beim ersten Mal schockierend und zutiefst beunruhigend, beim zweiten Mal unheimlich, beim dritten Mal allmählich nervtötend ... Gut, aber ein Mittel, das einfach total überreizt wird. Die Geschichte von dem kleinen Mädchen Samara, das ihre Mutter in den Wahnsinn treibt, vom Vater verabscheut wird und keine Pferde mag ist eher mittelmäßig. Dieser Teil der Handlung ist klischeehaft und nur überraschend, als er das erste Mal und vollkommen zusammenhanglos eingeschoben wird. Da wurde krampfhaft nach einem Grund gesucht, weshalb ein bloßes Videoband Menschen tötet. Ein kleines Mädchen bietet sich da natürlich perfekt an - schließlich gibt es nichts erschreckenderes, als ein seelenloses Kind, das vollkommen sinnlos mordet, vor allem, wenn dieses Kind auch noch seit 24 Jahren tot ist und Haare hat, die bis zum Erdboden reichen. In gewisser Weise haben wir es hier mit einem überaus modernen Geist zu tun, der ein Video als Botschaft aus dem Jenseits verwendet und sein Opfer vorher höflich anruft, damit es sich nächste Woche nichts wichtiges vornimmt ... (Meiner Meinung nach nur wegen des hübschen Wortspiels im Englischen. Um empörten Stimmen vorzubeugen: ich gebe zu, ich kenne das japanische Original nicht und habe keine Ahnung, wie es da um die zweifache Bedeutung von "Ring" bestellt ist, lasse mich aber gerne belehren ;) ) Um meine Meinung zusammenzufassen: Der Film gesamt ist, vom Horrorfaktor, gut bis mittelmäßig, die Geschichte ziemlich halbgar und die Logik ... Nun, über die Logik fange ich besser gar nicht erst an. Positiv bewerten kann ich das Video an sich, das ein unglaublich intensives Gefühl von Unruhe auslöst, den überraschenden Ausgang der Geschichte und einzelne Szenen wie beispielsweise die Aufzeichnung Samaras in der psychiatrischen Klinik. Im Grunde ist es wohl am Besten, den Film einfach so zu nehmen, wie er ist, und sich keine unnötigen Gedanken über einen roten Faden oder gar einen Hintergrund zu machen. Eigentlich schade, da hätte man viel mehr draus machen können. Spannung pur! 5 von 5 PunktenIch habe den Film erstmals vor einigen Jahren im Kino gesehen und war begeistert! Grusel vom Feinsten, periodische Adrenalinschübe garantiert... |
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Skagerrak
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Skagerrak, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.11.04 Aus der Amazon.de-RedaktionDie Dänin Marie und die Irin Sophie haben einen Traum. Es ist zwar nicht derselbe, aber das hält die beiden Freundinnen nicht davon ab, gemeinsam durch die Weltgeschichte zu tingeln und dabei mit ungewöhnlichen Jobs, zuletzt auf einer Ölbohrinsel, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Als sie in einer schottischen Kleinstadt stranden, weil ihnen ihr ganzes Geld gestohlen worden ist, lässt sich die völlig desillusionierte Marie als Leihmutter für eine schottische Adelsfamilie anheuern. Die lebensnahe Komödie mit zynischen Zwischentönen gerät vollends zur Tragödie, als Sophie bei einem Autounfall ums Leben kommt. Auf der Flucht vor sich selbst will Marie zumindest ihre Schuldgefühle betäuben und Sophies Ex-Freund Ken deren Anteil aushändigen. Was als Verzweiflungstat beginnt, führt dank Kens skurriler Kollegen zu einer kompletten Kehrtwendung in Maries Leben. Mit Mifune B00004TYYK, dem dritten Dogma-Film, stellte Sören Kragh-Jacobsen bereits sein Talent für außergewöhnliche Geschichten und einen unkonventionellen Erzählstil unter Beweis. Skagerrak ist einerseits eine schmerzvolle Tragödie, andererseits aber auch eine turbulente Komödie mit märchenhaften Zügen. Am Ende wird auch noch ein Traum wahr, wenn auch ganz anders als erwartet. Drehbuchautor Andres Thomas Jensen schuf bereits mit Filmen wie Wilbur wants to kill himself B000231WJ8 oder Dänische Delikatessen B0006U56SK ein Arsenal schräger Gestalten, gewürzt mit abgedrehten Situationen und einer Prise sarkastischem nordischen Humor. Sicher keine leichte Kost, aber auf jeden Fall eine Entdeckung wert, schon allein aufgrund der überzeugenden Darsteller - allen voran Iben Hjejle als Marie, die bereits in Mifune B00004TYYK und High Fidelity B000056P7O glänzte. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Schlimm, Schlimm, was soll dieser Film? 2 von 5 PunktenKann leider diesem Film nichts abgewinnen, zwei Frauen treiben so durch's Weldgeschehen, gehen mit unbekannten Männern ins Bett, saufen ohne Ende, werden ausgeraubt............Ein Looserfilm ohne Charme. Mehr fällt mir nicht ein zu diesem schlechten Streifen. Kein Funke springt da über. Eine echte Offenbarung! 5 von 5 PunktenIch bin eher zufällig auf diesen Film gestoßen, und war schon lange nicht mehr so gefangen beim Schauen einer DVD! Der Film weckt eine Sehnsucht nach dem Leben, egal wie verrückt und traurig es auch sein mag. Klasse Schauspieler, glaubwürdig gespielt, wunderbar!!! Da kann so falsch singen, wer will... 3 von 5 PunktenIch konnte diesem Film - der stellenweise an Trainspotting erinnert - nicht viel abgewinnen. Ausser vielleicht den drei schusseligen Mechanikern (die eben an Trainspotting erinnern...). Die Geschichte ist recht absehbar. Dass der Schönling und die Schöne zusammenfinden, ist vom ersten Augenblick an klar. Und dass die bösen Reichen im Laufe des Filmes ihr wahres Gesicht zeigen und zum Schluss dennoch ihr Fett abkriegen, war ebenfalls sehr durchsichtig. Einige originelle Ideen sind dann aber dennoch vorhanden: So zum Beispiel die Stimme 'aus dem Off' in der Einstiegsszene, die dann auch wieder den Abschluss macht und somit eine Klammer um die Geschichte bildet. Erst am Schluss wurde mir klar, *wem* diese Stimme gehört. Die Geschichte ist eigentlich durchwegs depressiv und hoffnungslos - versucht sich jedoch immer wieder mit Humor zu retten. Aber ICH kann einer Szene im Ärztezimmer kurz vor einer Abtreibung beileibe wenig Humoristisches abgewinnen. Da kann so falsch singen, wer will. wunderschön! 5 von 5 Punktenich kann mich den positiven bewertungen nur anschließen. "skagerrak" ist witzig, tragisch, lebensbejahend und einfach wunderschön. tolles drehbuch, wunderbare schauspieler. ein film, den man sich nicht nur einmal anschaut. ich empfehle ein double feature mit "alt, neu, geliehen und blau". Wie das Leben so spielt. 4 von 5 PunktenMarie und Sophie sind zwei junge Frauen, die jobben und anschließend ihr Geld unter die Leute bringen. Auf einer Bohrinsel haben sie gut verdient und jetzt wollen sie in einem kleinen schottischen Ort richtig gut leben. Doch das geht schief. Sophie wird verprügelt und beraubt. Marie bringt sie ins Krankenhaus und macht dort die Bekanntschaft mit einem skurrilen alten Lord. Er unterbreitet ihr Tags darauf ein Angebot als Leihmutter für seinen Sohn und dessen Frau zu fungieren. Marie will das nicht. Doch Sophie überredet sie. Als der Schwangerschafttest positiv ausfällt kommt Sophie bei einem Autounfall ums Leben und Marie steht allein da. In Glasgow will Marie Ken, den Exfreund von Sophie aufsuchen. Der Mann, der ihr als Ken vorgesetzt wird, ist aber nicht Ken, sondern der Tierarzt aus dem schottischen Dorf. Er soll sie bespitzeln. Marie möchte die Schwangerschaft abbrechen und leitet dies in die Wege. Doch es kommt nicht dazu. Der Deal mit dem schottischen Adelshaus platzt aus einem anderen Grund und Marie findet ihr Glück. Die Handlung ist recht turbulent. Die Protagonistin wird recht wild durchs Leben gestoßen und ändert mehrmals abrupt ihre Ziele. Der Filmtitel ist deshalb treffend. Die Geschichte ist angereichert mit Esoterik, Surrealismus und Verwechslungskomödie. Trotzdem wirkt der Geschichtskern authentisch. Gute schauspielerische Leistung. |
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Little Fish [Blu-ray]
Blu-ray von HMH Hamburger Medien Haus |
2 Kundenrezensionen:Eine Schande für eine BluRay 1 von 5 PunktenDas ist der zweite Film von Studio: HMH Hamburger Medien Haus den ich gekauft habe und jetzt reicht es. Der erste Film war Kopf über Wasser mit Cameron Diaz vom Bild und Ton eine echte Frechheit was dieses Studio da abliefert! Ich kann nur jedem raten Finger weg von Filmen dieses Studios die wollen mal ganz schnell Kohle mit BluRay machen und setzen Bild und Ton schlechter um als auf einer DVD! Nie wieder Studio: HMH Hamburger Medien Haus !!!!! GANZ SCHLECHT!!!!!! Für Blu-ray "Ein Jammer" 1 von 5 PunktenBin gerade dabei mir den Film anzusehen und da auch noch Langeweile aufkommt, schreib ich für den Film die erste Rezension. Die Filmhandlung ist Geschmackssache, ich find ihn einfach nur langweilig. Das Bild ist einfach nur schlecht, unscharf und verrauschtes Bild, wenns mal nicht rauscht ist das Bild noch unschärfer. Fast jede meiner DVD's ist im Bild um Welten besser und ich habe weit über 2000 davon. Der Ton geht gerade noch so zuertragen. Man sollte sich vom geringen Preis dieser Blu-ray nicht zum Kauf verleiten lassen, der ist dennoch nicht gerechtfertigt. |
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Kick
DVD von Laser Paradise/DVD |
2 Kundenrezensionen:Ganz hervorragende Tänzer, sehr schöne Choreographie 5 von 5 PunktenDer Film ist eine liebenswert- frische "Finde deinen Weg"- Komödie und als solche durchaus sehenswert. Was ihn aber über (oberflächlich gesehen) "ähnliche" Filme so sehr hinaushebt und weshalb ich ihm 5 Sterne gebe, sind die 3 beteiligten großartigen TänzerInnen: PAUL MERCURIO ("Scott" in "Strictly Ballroom"), ehemals Star der "Sydney Dance Company" und einer der führenden Choreographen des Landes, war von Anfang an dabei. Er arbeitete eine wunderschön klare Choreographie aus, übernahm selbst eine (nicht Tanz-) Rolle und war maßgeblich am Casting beteiligt. REBECCA YATES war nicht nur Stipendiatin der "Prinzessin Grazia Akademie" in Monaco, schon zu Beginn ihrer Tanzkarriere Silbermedaillengewinnerin beim Wettbewerb der japanischen Ballettvereinigung und 10 Jahre lang Tänzerin am Australian Ballet, seit 1994 als Primaballerina; sie sieht zudem ausgesprochen niedlich aus, ist im Tanz die personifizierte Anmut und "schauspielert" besser und ausdrucksvoller als so manche/r Berufsschauspieler/in. RUSSELL PAGE, ihr (Tanz-) Partner, war Star des berühmten "Bangarra Dance Theatre"; er war der erste Künstler, der je im Privatbereich des Premierministers im Parliament House in Canberra auftrat und Fotos von ihm sind sowohl in der "National Portrait Gallery" als auch in der austalischen Nationalbibliothek zu finden. Er hatte schon zuvor in einigen (Kurz-)Filmen vor der Kamera gestanden und war 2002 zum besten Darsteller nominiert worden ("Tuwali Award"); 2003 bekam er posthum den Helpman Award als bester Tänzer. Er starb am 14.7.2002 frühmorgens, nach Bangarra's letzter "Walkabout"-Vorstellung in Sydney, 34jährig durch Suizid. Seine Mimik war ausdrucksstark gewesen, sein Lächeln umwerfend und seine Art, sich zu bewegen, eine einzigartige Mischung von Kraft und Grazie. Diese beiden zusammen (oder auch allein) tanzen (und überhaupt agieren) zu sehen, ist immer wieder ein Erlebnis für mich. Der "Romeo und Julia"- Aufführung (zu der Nerida Tyson- Chew eine Musik geschaffen hat, die ebenso wunderschön klar ist wie die Choreographie) wurde (für ein Drama) zeitlich sehr viel (und doch noch viiiel zu wenig!) Raum gegeben; aber da sind ja auch noch die WOW!- Solos und die Proben und alles andere... Auch sehenswert: MARTIN HENDERSON (er wurde dafür vom American Film Institute als bester Nebendarsteller nominiert) und eine noch fast kindlich wirkende RHADA MITCHELL (in nicht so sehr sympathischer Rolle). Das einzig ärgerliche: auf der DVD steht nur die deutsch synchronisierte Fassung zur Verfügung; es gibt auch keinerlei Background- oder Darstellerinfos. Das ist echt mager! Macht Spaß 4 von 5 PunktenGelungene Mischung aus Tanz-, Liebesfilm und American Pie - wobei Kick ZUERST war!!! Sehr sympathische Hauptdarsteller, gute Musik - insgesamt einfach gelungen. Macht Spaß und ist doch relativ ehrlich - und die Szenen, in denen der Highschool-Held plötzlich des Schwulseins verdächtigt wird, sind zum Glück relativ geschmackvoll geblieben. Das Dilemma (Tanzaufführung gleichzeitig mit entscheidendem Football-Spiel) wurde so fast direkt für American Pie übernommen: da ist es halt eine Musical - Aufführung... |
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Hart am Limit
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Hart am Limit, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.07.04 Aus der Amazon.de-RedaktionIm Bikerfilm-Genre hat sich seit Die wilden Schläger von San Francisco viel verändert, und Hart am Limit bildet vielleicht den neuen Grundstein für schweißtreibende Motorrad-Action. Martin Henderson spielt Cary, einen Raser und relativ zivilisierten Herumtreiber, der gerne anderen Leuten auf die Nerven geht -- darunter auch Drogenschmugglern, dem FBI, einer Exfreundin und -- was am Schlimmsten ist -- Trey (Ice Cube), dem Anführer einer Motorradgang, der glaubt, dass Cary seinen Bruder getötet hat. Cary ist auf der Flucht vor all diesen Leuten, und er überlebt, indem er eine Seite gegen die andere ausspielt. Aber wichtiger als die Handlung ist die furiose, übertriebene, durchgeknallte Action drum herum. Hinter diesem verrückten, gewalttätigen und dennoch angenehm sardonisch wirkenden Cowboys-auf-Motorrädern-Film steht Neal H. Moritz, der Produzent von The Fast and the Furious. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:klasse film 5 von 5 Punktenich find den film echt super, schauspieler gut, story gut, effects gut und musik auch passent. jeder den the fast and the furious zusagt, kommt hier auch voll auf seine kosten. leider find ich den soundtrack nicht... will ich aber unbedingt haben mein fazit: kauft euch den film und macht euch selbst n bild davon, kostet eh nicht viel und die paar euro lohnen sich auf jeden fall!!!!!! "The Fast And The Furious" für Arme! 1 von 5 Punkten"Schon längere Zeit hatte ich vor, einen Motorradfilm zu machen. Und "Hart am Limit" enthielt all die Elemente, die mir vorschwebten: mitreißende Action, dramatische Situationen und überzeugende Hauptfiguren, die die Story tragen". So der "Hart am Limit" Produzent Brad Luff über diesen Film. Ich weiß ja nicht, was ihm für ein Film vorgeführt wurde, aber "Hart Am Limit" weißt keine dieser Eigenschaften auf. Bei der Action mag ja der ein oder andere sich noch gut bedient fühlen, dramatische Situationen bekommt auch der, der während des Films nicht einschläft, nicht mit. Über überzeugende Hauptfiguren brauchen wir ja erst gar nicht reden. Die Story ist von der ersten bis zur letzten Minute absolut schwachsinnig, die Hauptfiguren handeln wie Grenzdebile und die Action ist schon tausendmal (besser) gesehen. Die Handlung lässt sich komplett vorhersagen und Überraschungen sind dementsprechend Fehlanzeige. Der Regisseur Joseph Kahn dreht eigentlich Videoclips und so ist es nicht verwunderlich, dass "Hart am Limit" wie ein Videoclip mit dramatischer Überlänge wirkt, in dem sich Actionsequenz an Actionsequenz reiht, unterbrochen von schwachsinnigen Dialogen. Die Schauspieler sind allesamt geradezu unterirdisch. Traurig zu sehen, dass Ice Cube, der meiner Meinung nach durchaus ernst zu nehmen ist (war) nur noch in solchen Schrottfilmen zu sehen ist. Hier wirkt er mit seinem bösen Blick und seiner aufgesetzten Ausdrucksweise fast schon wie eine Karikatur. Traurig! Ich bin ja so gar nicht Fan der "The Fast and the Furious" Reihe, aber im Gegensatz zu diesem Schwachsinn, sind das fast schon kleine Meisterwerke. Aber im Ernst, wer auf Filme dieser Art steht, sollte wirklich lieber auf diese zurückgreifen. Kein Wunder, dass "Hart am Limit" auch an den Kinokassen floppte und nicht nur von den Kritikern abgestraft wurde. Naja... 2 von 5 PunktenDie Story ist nicht besonderst gut und die schauspielerische Leistung ist auch ziemlich niedrig. Vorallem Ice Cub mit seinem "bösen" Blick ist einfach nur lächerlich. Die Stunts sind Sehenswert, aber ziemlich über- trieben. Einige Szenen sind ziemlich lächerlich. Desweiteren kommt keine Spannung etc. auf. 1 Stern. Die Gestaltung des Menüs ist billig und die Extras sind an manchen Stellen sogar wirklick interessant. 3 Sterne. Diesen Film muss man nicht gesehen haben. Wieder ein Film, den die Welt nicht braucht... 1 von 5 PunktenIm Grunde genommen kann man einen Spruch der Hauptdarstellerin zitieren, um den Film zu beschreiben: "Oh Gott, ich hab noch nie so nen Schwachsinn gehört!" Tauscht man "gehört" noch gegen "gesehen" aus, beschreibt das den Film, die Hauptdarsteller, das Drehbuch. Auf Spannung wartet man vergebens und die Story ist so durchsichtig, dass man wohl erst ein Faß Bier gekippt haben muss, um etwas gutes daran zu finden. Selbst der schlechteste "Fast and the Furious"-Teil hat mehr zu bieten (gerade auch bei den Fahrszenen und der allgemeinen Atmosphäre), als dieser "Erguß". Desweiteren versucht der Film um jeden Preis cool zu sein und wirkt dabei meist unfreiwillig komisch. Bestes Beispiel für die, die ihn sich doch antun: Mal drauf achten, wenn der "große Held" am Ende des Films auf das "ultimative Bike" springt. Beim Sprungansatz hat er keine Sonnenbrille drauf und bei der Landung sitzt eine wie aus dem Nichts wie angegossen im Gesicht... ohne Sonnebrille wäre das natürlich nur halb so cool! Ich bin mir sicher, selbst der hartgesottenste Bikerfan kommt bei dem Film irgendwann aus dem Kopf schütteln nicht mehr heraus. einfach style 5 von 5 Punktensry aba ich muss echt sagen, das ist absolut einer meiner lieblingsfilme. Kla es gibt bessre schauspiel künste, bessre storys oda auch bessre stunts aba iwie is das gesamt Paket dieses Filmes einfach nur stylisch. Ice cube und seine gang wie auch Ford und co kommen auf ihren Bikes einfach cool rüber. Ich finde für jeden Motorrad Freak oda Fast& Furious fan ein muss. |
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