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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD von 14436 |
ProduktbeschreibungIndiana Jones 4 Single Disc DV Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Warum nur? 2 von 5 PunktenIndiana Jones war einer der wenigen Filmreihen, die im Laufe der Teile immer besser wurden. Entsprechend halte ich den dritten Film auch für den besten. Doch was dachte man sich mit diesem Streifen? Technisch eher aus vergangenen Jahrzehnten (schlechte Animationen, unecht wirkende Hintergründe...) und inhaltlich tatsächlich ganz tief unten. Die Story über Außerirdische Früh-Erdbesiedler wäre ja nicht einmal das Schlimmste, auch wenn ich wirklich irritiert war. Der absolute Hammer traf mich, als die Aliens auch noch zum Leben erweckt wurden (oder einfach in unsere Dimension eintraten - so ganz hab' ich's nicht geblickt). Und als wäre das nicht schon genug und maximal "Indiana Jones"-untypisch, musste man das Raumschiff der Besatzer auch noch aus dem Erdloch starten und gen Himmel fliegen lassen. Danke auch an "Akte X - Der Film". Schauspielerisch gut, ein paar ganz nette Effekte und lustige Sprüche. Deshalb habe ich noch einen Stern d'raufgepackt. Aber empfehlen kann man den Film leider wirklich nicht. Warum nur musste man eine glanzvolle Ära derart zu Grabe tragen? Gute Fortsetzung von Dr. Jones 4 von 5 PunktenIch habe diesen Film vor einigen Tagen gesehen. Ich hoffte natürlich auf einen aktiongeladenen Abenteuerfilm mit dem super charmanten Harrison Ford in der Rolle von Dr. Jones. Der gute Mann ist logischer Weise schon etwas in die Jahre gekommen ist und das merkt man natürlich in dem Film. Ich finde das einfach realistischer, als wenn er noch solche Stunts wie in den vorherigen Streifen gebracht hätte... Auch ein Held kommt mal in die Jahre. Die Story an sich,na ja gut,da mögen sich die Geister scheiden, ist eine Geschmackssache. Der Film ist gut und ich würde ihn mir auch wieder ansehen. Empfehlen kann ich ihn,aber er ist natürlich nicht wirklich was, wenn man den alten Indi Jones erwartet,der tollkühn von einer Riesen Felsmurmel verfolgt wird... die Zeiten sind leider vorbei... Absolut Sehenswerter Film, der bewusst mit der Tradition seiner Vorgänger bricht. 5 von 5 PunktenDer vierte Teil der Indy-Reihe ist ein Action geladenes und unterhaltsames Hollywood-Spektakel. Die Meinungen gehen jedoch weit auseinander. Zunächst zur Action: filmtechnisch bietet die Fortsetzung erwartungsgemaß das Beste was LucasArts und damit Hollywood aktuell zu bieten haben. Kameraführung, Spezialeffekte, Kulissen, Statisten und Sound schlagen andere Abenteuerfilme die letztens im Kino waren um längen. Dies macht den Film wirklich sehenswert. Zur Handlung: bereits mit den Voranzeigen und Trailern wurde deutlich, dass es sich bei der Story um Aliens handeln würde, und auch im Film wird dies bereits in den ersten Minuten klar. Jedoch passt die Story eindeutig in die späten 50er Jahre der USA hinein, die neben dem Kalten Krieg u.a. auch von Roswell und einer UFO-Manie geprgägt waren. Dass es sich im Gegensatz zu den vorhergegangen Indiana Jones Filmen dieses Mal anstatt um die Bundeslade oder den Heiligen Gral handelt, sollte der Unterhaltung keinen Abbruch tun. Der Film hingegen bricht bewusst mit seinen Vorgängern. Außerirdische, Kristallschädel und UFOs sind nicht weniger abenteuerlich als eine todbringende Bundeslade und ein ewiges Leben bringender Heiliger Gral. Kritik: Tatsächlich ist die Story des Filmes etwas dünn, was jedoch durch die Action größtenteils wieder aufgeholt wird. Auch die Nebendarsteller verblassen neben Harrison Ford, der jedoch ohnehin unangefochten im Rampenlicht steht. Einige Actionszenen sind zwar etwas überzogen, ebenso wie das gewöhnungsbedürftige Finale des Filmes, jedoch sollte man von einem Action-Abenteuer diesbezüglich nicht allzu viel erwarten. Fazit: ein Absolut sehenswerter Film. Die oft schlechten Kritiken kratzen oftmals nur am Rand, da eben fälschlicher Weise völlig andere Erwartungen an den Film gestellt wurden, als von den Machern erhofft. Lassen Sie sich also ruhig auf einen etwas anderen Indiana Jones ein. Sparen Sie sich 2 Stunden... 2 von 5 PunktenTja, einiges in dem Film ist von Anfang an vorhersehbar, anderes einfach nur lächerlich übertrieben (Verfolgungsjagd zum Ende des Films). Es ist nicht so, dass der Film extrem schlecht ist, jedoch wirkt er so, als wenn ein Regisseur einfach zu viel Geld zur Verfügung hatte, und einfach alles krachen lassen wollte. Ach ja, Shia Labeuf würde ich zwar jederzeit den Allspark anvertrauen, aber gut, dass er nicht den Indi-Hut tragen darf! Der Schwächste aller Indys !!! 3 von 5 PunktenLeider nur ausreichend der 3 Teil ! Zuviel Langeweile , Öde Story und absolut kein Vergleich zu den genialen Vorgängern ! Da war mehr drin ! Trotzdem noch 3 Sterne wegen Indy Bonus ! |
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James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action Amazon.deDaniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungCASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK) ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Bond im neuen Jackett 4 von 5 PunktenDer letzte Bond-Film mit Pierce Brosnan war für mich persönlich sehr enttäuschend und ich war nicht sonderlich zuversichtlich beim Kauf dieser DVD, auch weil Daniel Craig als schlechter Ersatz galt. Alles Schabernack. Der Film ist einfach nur genial und erfrischend neu. Zwar ist die Story schon einmal in einem Bond-Film verwurstet worden, aber dennoch macht sie sehr viel her. Wer einen unverbrauchten harten Bond steht, der ist hier genau richtig. Der Start in einer neuen Bond-Genration 5 von 5 PunktenIch als Bondfan schon seitdem ich denken kann, war natürlich immer von fast jedem Bondfilm begeistert und für mich stellen dieses Agentenfilme, die besten Actionfilme aller Zeiten dar. Und deswegen war ich auch skeptisch als ich von dem Film Casino Royale gehört hatte und das nicht mehr Pierce Brosnan, den Helden verkörpert sondern Daniel Craig. Wie fast alle Bondfans habe ich mir der Serie angeschworen und wollte den neuen Film nicht mehr sehen und dann zwei Jahre später, habe ich mich entschlossen ihn mir doch mal anzusehen. Und was ich dann zu Gesicht bekam konnte ich kaum glauben. Ich sah einen der wohl besten Bonds überhaupt, der alles bietet was die James Bond Film so auszeichnet. Einen Tollen Hauptdarsteller, jede Menge Frauen und die typischen James Bond Sprüche wie z.B. "Bond, James Bond". Auch der oberbösewicht gegen den James Bond im Poker antritt, ist gut ausgesucht wurden und steht den alten Bösewichten in nichts nahe. Die Action ist natürlich schnell und rasend und James Bond so hart wie nie. Daniel Craig ist ein hervoragender Bond und spielt seine Rolle sehr überzeugend und realistisch. Einer der besten Bonds die ich gesehen habe. Schaut ihn euch an, ihr werdet es nicht bereuen James Bond Fans, wir mussten jeden James Bond Darsteller nach Sir Sean Connery die Chance einräumen sich zu behaupten. Also gibt auch Daniel Craig die Chance, der Pierce Brosnan und die anderen mehr als nur gut Vertritt. Wo ist der Witz und der Gentlemen geblieben 1 von 5 Punkten007 schlägt den Kopf eines Mannes gegen ein Waschbecken, dass daraufhin zerknallt. Der Mann bleibt nach dieser blutigen "Behandlung" tot auf dem Boden liegen. Eckelhafte Brutalität vom Feinsten. Keine Ironie mehr, kein Gentlemen. Nur noch dumpfe Gewalt und Action. Schade, was aus Bond geworden ist. Was unterscheidet diesen Film von anderen Actionfilmen? Meiner Meinung nach nichts. Es wurde ein höchst mittelmäßiger und gewaltgespickter Film. Sehr guter Film 5 von 5 PunktenIch finde es gut, dass sich die "Bondmacher" endlich mal getraut haben von der ursprünglichen Bondfigur abzurücken. Ich finde Daniel Craig spielt den Bond sehr gut und hoffe, dass er das auch noch lange macht. Im Film ist viel Spannung und Action, von der ersten bis zur letzten Minute. Bond in neuem Kleid 4 von 5 PunktenCraig, Machart, Kameraführung & Style sind absolut zeitgerecht. Sicher einer der besseren Bond Filme. Allerdings vermisse ich auch etwas aus den alten Bond Filmen: den Gegenspieler! Waren diese früher mit nahezu unbegrenzter Macht & Möglichkeiten ausgestattet, verkommt dieser hier zu einem Hinterhofdealer. Abgesehen davon, ein guter Film. |
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Kung Fu Panda , Regie: Mark Osborne, John StevensonDVD von ParamountPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
ProduktbeschreibungParamount Kung Fu Panda, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionDie Legende erzählt von einem legendären Krieger, dem Drachenkrieger, der es sogar mit den 10.000 Dämonen des Dämonenberges aufnimmt. Insgeheim ist es der größte Traum des liebenswerten, aber tollpatschigen Pandabären Po ein ebensolcher Kung-Fu-Kämpfer zu werden. Sein Vater, eine Gans, hat jedoch andere Pläne für ihn: Po soll eines Tages sein Nudelrestaurant übernehmen. Als der gefürchtete Schneeleopard Tai Lung das Tal des Friedens bedroht und Meister Oogway auf dem Tempelberg den Drachenkrieger erwählen will, der das Tal beschützen soll, möchte sich Po diese Gelegenheit, seine Helden aus nächster Nähe zu bewundern, natürlich nicht entgehen lassen. Nie hätte er jedoch zu träumen gewagt, dass er der Auserwählte sein könnte. Zum großen Entsetzen der Furiosen Fünf - Tigress, Crane, Mantis, Viper und Monkey – und ihres Meisters Shifu soll der schwergewichtige Pandabär, der nichts als Essen im Kopf hat, die Drachenrolle erhalten, die das Geheimnis grenzenloser Macht in sich birgt. Wird es Po, der kaum die Treppenstufen hinauf zum Tempel bewältigen kann, gelingen, seinen Traum zu verwirklichen und ein großer Kung-Fu-Kämpfer zu werden? Nach Shrek und Madagascar präsentiert Dreamworks ein Martial-Arts-Spektakel der besonderen Art: Ein Außenseiter, über den sich alle lustig machen, muss zeigen, was wirklich in ihm steckt und wächst dabei über sich selbst hinaus. Der liebenswerte Po, der alles andere als perfekt ist und ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat, tritt an, um zu zeigen, dass man alles erreichen kann, wenn man nur an sich glaubt. Vor allem – aber nicht nur – Kinder werden mitfiebern und mit dem dicken Pandabären bangen, wenn er Tai Lung gegenübertreten muss. Dabei kommt weder der Humor zu kurz, noch fehlt es an rasanten Actionszenen, die auch jedem Realfilm zu Ehre gereicht hätten. Denn Kung Fu Panda ist in erste Linie ein richtiger Kung-Fu-Film und erst in zweiter Linie ein Animationsfilm, der auch Kindern gefällt. Insbesondere die Liebe zum Detail, etwa ein wahrer Blütenregen, der Meister Oogway mit sich fort trägt, sowie die Dynamik der Kampfszenen überzeugen voll und ganz. Die Sprecher leisten – sowohl im Original als auch in der deutschen Fassung – ein Übriges, um ihre Figuren glaubhaft zum Leben zu erwecken. Ob Jack Black oder Hape Kerkeling, Dustin Hoffman oder Gottfried John, Angelina Jolie oder Bettina Zimmermann oder Jackie Chan und Lucy Liu - die Rollen sind wahrlich meisterlich besetzt. Der Film ist freigegeben ab sechs, richtet sich aber eher an Kinder ab acht Jahren. Das rasante Tempo könnte jüngere Kinder überfordern und vor allem die Szenen mit Tai Lung sind stellenweise recht beängstigend. -- Birgit Schwenger Geheime ZutatenDrachenkrieger Trainingsakademie Mr. Pings Nudelsuppenrestaurant Kung FU Fighting Musikvideo Wie man Esstäbchen benutzt Hilf, wilde Pandas zu retten Viele Blicke hinter die Kulissen 5 Kundenrezensionen:Top Film, ordentlich Umsetzung auf Blu-Ray 5 von 5 PunktenErst einmal zum Film: Der Film ist wirklich sehr unterhaltsam und meiner Meinung nach auch durchgehend lustig. Die Story kennt ja jeder eigentlich, is halt Geschmackssache aber für mich zählt Kung Fu Panda zu den besseren Animationsfilmen. Nun zur Umsetzung auf Blu-Ray: Das Bild ist wie nicht anders zu erwarten auf Blu-Ray gestochen scharf. Der Ton überzeugt selbst mit 5.1 mit einer Detailreiche und Klarheit die man auf DVD nicht hat. Das Menü ist wirklich schön geworden sogar der Ladebildschirm ist animiert. Alles in allem eine Top Blu-Ray. Kaufempfehlung! Super lustig und amüsant:-) 5 von 5 PunktenIch muss sagen, als ich den FIlm angesehen habe, habe ich mich gekrümmt vor alchen:-) Beim alchen tat richtig mein bauch mit den CHips drinnen weh und danach hatte ich Muskelkater:-) Schon in den ersten Minuten werden dem Zuschauer lustige Szenen, wie z.B der Suppentraum oder die stlle mit den Treppenstufen geboten. Auch die Stimmen sind der hammer. Wenn der Vater von DEM dicken fetten panda:-D spricht, wie bei dem Suppentraum am Anfang muss man schon lachen:-) Auch zum Ende hin, wird der FIlm nicht irgendwie langweiliger ect. sondern bleibt bei seinem Motto und dem Witz:-) DIe einzelnen Kung Fu Kämpfe sind super animiert und natürlich muss man auch da häufig mal lachen;-) Ich kann nur sagen: EIner der lustigsten FIlme, der dieses Jahr im Kino lief und garantiert nicht nur für Kindern sondern(oder noch vielmehr) für Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren bekommen ihren SPaß:-) 5* für einen, meienr Meinung nach perfekten FIlm:-) Geniale Qualität 5 von 5 PunktenAlso an diesem Film ist echt nichts auszusetzen. Die Film Qualität ist super, Der Film ist Aktionreich ohne zu Hart zu werden ,Spannden und Kurzweilig. Obendrauf bekommt mann die DVD schon Ganz Ganz Günstig...... Kurzweilig 3 von 5 PunktenDer Film ist ganz nett, besser als wir ihn uns vorgestellt hatten, aber man hat ihn schnell vergessen. Die Geschichte ist nicht neu, die Charaktere nicht einzigartig und die Dialoge nicht witzig genug. Die Spannungsmomente waren nicht zum Fingernägel knabbern, die rührigen Momente drangen nicht tief unter die Haut. Wie gesagt, ganz nett für einen langweiligen Sonntagnachmittag, aber kein Vergleich zu Ice Age, Shrek, Findet Nemo und Ab durch die Hecke. Geniale Qualität 5 von 5 PunktenAlso an diesem Film ist echt nichts auszusetzen. Die Film Qualität ist super, Der Film ist Aktionreich ohne zu Hart zu werden ,Spannden und Kurzweilig. Obendrauf bekommt mann die DVD schon Ganz Ganz Günstig...... |
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Wie im Himmel (Einzel-DVD)
DVD von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer schwedische Star-Dirigent Daniel Daréus erleidet nach einem Konzert einen totalen Zusammenbruch. Die Ärzte prophezeien ihm den baldigen Tod, wenn er sein Leben nicht von Grund auf ändert. Als Daniel begreift, dass ihm sein Leben zu entgleiten droht, zieht er sich in das Dorf seiner Kindheit zurück. Obwohl ihn dort nicht nur schöne Erinnerungen erwarten, beginnt er nach und nach zu sich selbst zu finden. Dabei spielt die Musik, von der Daniel nicht lassen kann, eine wesentliche Rolle: Er übernimmt die Leitung des örtlichen Kirchenchors und zeigt der bunt zusammen gewürfelten Gruppe von Hobby-Sängern völlig neue Wege auf, die Musik und damit auch sich selbst zu entdecken und zu finden. Doch seine Methoden stoßen nicht überall auf Anklang und bald schon sieht sich Daniel mit ernsten Problemen konfrontiert. Wie im Himmel war der erste Film des Regisseurs Kay Pollak seit 18 Jahren: Pollak hatte die Regie aufgegeben, nachdem der schwedische Ministerpräsident Olof Palme nach dem Besuch seines letzten Films ermordet worden war. 2005 wurde der langlebige Kino-Hit, der in Schweden mit über zwei Millionen Besuchern zu den erfolgreichsten Filmen der letzten Jahre zählte, als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. Die Geschichte ist zwar recht konventionell inszeniert und sehr gefühlvoll angelegt, entgleitet aber nicht ins kitschige Klischee. Pollak konzentriert sich vor allem auf das stimmige Porträt der kleinen, manchmal auch engstirnigen Dorfgemeinschaft, aus der er einige sehr genau beobachtete Charaktere herausgreift und deren Lebenswege mit liebevoller Zuneigung begleitet.Die wundervolle Musik des Films stammt von Stefan Nilsson. In der Rolle der misshandelten Gabriella beeindruckt die schwedische Sängerin Helen Sjöholm, die von Abbas Benny Andersson entdeckt wurde, in ihrem ersten Kinoauftritt. Vor allem Gabriellas Song wird einen so schnell nicht los lassen. Ein mitreißender und bewegender Film, der noch lange nachwirkt. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Herzschmerz zur Weihnachtszeit 2 von 5 PunktenDer todkranke, ausgebrannte, weltberühmte Dirigent Daniel versucht einen Neuanfang im Dorf, in dem er geboren wurde. Hier treffen wir alle diese typischen Bewohner, die man so von anderswo her kennt: der verklemmte Pfarrer, der saufende Raufbold, der seine Frau schlägt, das blaustrümpfige Fräulein Mauerblümchen, den behinderten Dorfdeppen und Lena, die die Männer wechselt, wie andere die Hemden. Wie Daniel aus einer buntgemischten Truppe des örtlichen Kirchenchores ein Spitzenensemble formt, ist ganz nett zur Weihnachtszeit anzuschauen. Chorgesang öffnet halt Herzen. Obwohl ein Wettsingen lächerlich ist; nicht wenn man gewinnt, sagt Daniel. Bis Lena ihn kriegt, bricht in einigen Ehen eine ehrliche Aussprache aus, die neu gewonnene Erkenntnisse und Bewusstseinszustände ans Tageslicht fördert. Die Individualisierung zwischenmenschlicher Probleme soll wohl besonders zu Herzen gehen: die Ärmste ist am Ende die Größte. Bis zum großen Erfolg des Chores verläuft alles recht gradlinig, aber dann wirds kraus, bisweilen blutig und melodramatisch. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn der sterbenskranke Daniel blutüberströmt vor einem Heizkörper liegt und seinen Chor hört. Wenns draußen stürmt und schneit und man im Warmen sitzt, kann man sich den Film ruhig anschauen. Sehr bewegend ! 5 von 5 PunktenIch habe diesen Film mit meiner Frau gemeinsam im Kino gesehen und muss sagen, dass mir oft die Augen feucht wurden, da er den Freiheitswillen so echt und authentisch dargestellt hat. Oft ertappte ich mich, in den Film eingreifen zu wollen, etwas sagen zu wollen, aber es ist ja nur ein Film. Doch das Leid das die Menschen sich untereinander geschaffen hatten, hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht. Aus diesem Grund gibt es von mir auch 5 Sterne. Viel Gefühl und viel Musik 5 von 5 PunktenBevor ich mir diese DVD gekauft habe, habe ich schon recht viel Gutes über diesen Film gehört. Da Meinungen aber oft sehr unterschiedlich sind und ich mich selbst davon überzeugen wollte, habe ich auch auf die vielen positiven Rezensionen bei Amazon vertraut....und wurde nicht enttäuscht. Der Film ist es wirklich wert, gesehen zu werden und ich werde ihn auf jeden Fall in meinem Repertoire behalten und ihn mir gerne wieder ansehen! Das rundum Wohlfühlpacket fürs Wetter, und Heil für die Seele 5 von 5 PunktenWas soll man da noch schreiben? Ein brillianter Film, rundum gut inszeniert, gute Schauspieler, von allem etwas außer Tote, die gibt es "fast" nicht! Dorfhandlung super, alle Charakter glaubhaft und menschlich dargestellt. Tolle Musik und für Leute die im Cor singen, eine Pflicht DVD. 5 Sterne - Hat auf jedenfall eine Oscarnominierung verdient. Kaufen, Sofort und dann als nächstes Termin im örtlichen Chor zu mitsingen machen. Das Glück ist da, im eigenen Ton, mann muss ihn nur finden und singen.... für mich der beste Film, der nie langweilig wird 5 von 5 PunktenNoch nie hat mich ein Film so in den Bann gezogen wie dieser. Es stimmt einfach alles. Inzwischen habe ich mir in kurzer Zeit die DVD 8 x angesehen und jedesmal entlässt mich dieser Film in einem tiefen inneren Frieden. Die grandiose schauspielerische Leistung der Darsteller lässt mich vergessen, dass ich einen Film sehe - ich tauche einfach gefühlsmässig mit ein - lasse mich von der Liebe, die dieser Film ausstrahlt gefangen nehmen. Einfach grossartig - so einfach und sooo gross. In den zahlreichen Rezensionen ist eigentlich alles gesagt - und ich schliesse mich an - Ich bin dankbar für diesen Film. |
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Der Sternwanderer
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDER STERNWANDERER Aus der Amazon-RedaktionIn einem abgelegenen Winkel Englands liegt das Dörfchen Wall. Seinen Namen verdankt es einer mächtigen grauen Steinmauer, die ein außergewöhnliches Geheimnis birgt - den Durchgang zu einer anderen Welt. Eines Tages zu Beginn des viktorianischen Zeitalters wagt sich der junge Dunstan verbotenerweise durch die einzige Lücke in der Mauer und taucht auf der anderen Seite in die magische Welt des Königreichs Stormhold ein. Aus einer Liebesnacht mit einer Prinzessin entspringt sein Sohn Tristan, der ebenso wie sein Vater im Alter von 18 Jahren die abenteuerliche Reise in die Welt hinter der Mauer wagt. Eigentlich will er seiner Angebeteten eine Sternschnuppe zum Geschenk machen. Doch der gefallene Stern entpuppt sich als wunderschönes Mädchen namens Yvaine, das überhaupt nichts davon hält, in Ketten gelegt und verschenkt zu werden. Zu allem Überfluss haben es auch die Oberhexe Lamia, die mit Yvaines Herz ihre Schönheit zurückzugewinnen will, sowie die Söhne des verstorbenen Königs, die miteinander im Kampf um die Thronfolge liegen, auf die Macht des Stern abgesehen. Unversehens findet sich Tristan als Yvaines Beschützer wieder und kann sich der Schönheit des Sternenmädchens schließlich nicht mehr entziehen. Im Kino hat Der Sternwanderer, der auf Neil Gaimans (Sandman) gleichnamigen Fantasy-Märchen beruht, leider nicht die Aufmerksamkeit gefunden, die das bezaubernde Abenteuer im Land der Feen verdient. Claudia-Schiffer-Ehemann Matthew Vaughn (Layer Cake) ist ein wundervoller Fantasy-Film voller Magie und Poesie gelungen, der in der Tradition solcher Klassiker wie Die Braut des Prinzen steht.Ähnlich wie Goldmans phantastisches Märchen begeistert Der Sternwanderermit reichlich Witz und einer großartigen Liebesgeschichte, die temporeich und herrlich selbstironisch in Szene gesetzt ist. Da sind die Prinzen, die sich gegenseitig töten und sich anschließend als Geister auf die Nerven gehen, die abgehalfterten Hexen, die verzweifelt der Schönheit ihrer Jugend nachtrauern und natürlich Piratenkapitän Shakespeare, der eine Schwäche für Frauenkleider hat. Stormhold ist vielleicht nicht Mittelerde, will es aber auch gar nicht sein. Gaimans Märchenwelt, die sich vielmehr an literarischen Klassikern eines Lord Dunsany orientiert, verfügt über ihren ganz eigenen magischen Zauber und spielt nach Herzenslust mit den Erwartungen der Zuschauer und den Regeln des Genres. Ein großer Pluspunkt des Films ist die Ausstattung der DVD. Neben einem absolut sehenswerten Making of enthält die DVD geschnittene Szenen sowie die schönsten Patzer von den Dreharbeiten, die noch einmal zusätzlich für Lachtränen sorgen. Definitiv Hunger auf mehr macht das schöne Booklet, das eine Leseprobe der illustrierten Romanfassung bietet. Alles in allem ein märchenhaft schöner Hochgenuss, der mit Michelle Pfeiffer als Hexe, Robert De Niro als tuntiger Luftpirat, Peter O'Toole, Rupert Everett und Claire Danes (William Shakespeares Romeo & Julia) hochkarätig besetzt ist. Uneingeschränkt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:"We always knew you were a whoopsie" 5 von 5 PunktenAnfangs war ich etwas zurückhaltend bei diesem Film, weil ich befürchtete, es handle sich hierbei um eine flache Liebesgeschichte in einem Fantasyland. Sollte auch der geneigte Leser ähnliche Bedenken haben, so vergesse er sie. Der Sternwanderer fährt das volle Programm; eine hinreißende Abenteuergeschichte voller Spannung, interessanter Charaktere, witziger und ungewöhnlicher Einfälle UND natürlich auch Liebe. Letzteres ist ja - um Missverständnissen vorzubeugen - kein Manko, nur mag ich keine Filme, die sonst überhaupt keinen Inhalt haben. Ich habe jetzt mal für mich versucht, die Story kurz zusammenzufassen, ohne zuviel zu verraten, aber das ist mir nicht gelungen. Es passiert ständig etwas Neues, es gibt anfangs drei (bis vier) Handlungsstränge, und laufend tauchen interessante Charaktere auf. Um dem Film gerecht zu werden, müsste man die ganze Handlung erzählen. Ich empfehle, ihn stattdessen anzusehen. Was ich als positiv herausstreichbar empfinde: Die durchwegs guten bis hervorrangenden schauspielerischen Leistungen. Die witzige Sidestory mit den sieben Prinzen bzw. ihren Geistern. Der Charakter, den Robert de Niro spielt. (Wunderbare Idee, vielleicht nicht ganz neu, aber toll umgesetzt.) Die Geschwindigkeit der Handlung. Keine Verschnaufpause, aber auch nicht überhastet. Die genau in der richtigen Menge eingestreuten Gags. Im Ablauf der Geschichte gibt es zwar keine echten Überraschungen; jeder Fantasy- und Märchenliebhaber weiß, wie so was abläuft und kann sich das Ende schon bald ziemlich genau ausmalen, aber die witzige Durchführung und liebevoll ausgearbeitete Details machen den Film dennoch zu einem Leckerbissen. Natürlich muss man Fantasy mögen, um Gefallen an diesem Film zu finden, aber das macht ja schon der Titel klar. Ich würde mal sagen, das Zielpublikum von *Die Braut des Prinzen* wird auch am Sternwanderer seine helle Freude haben. Zu den Specials sage ich gar nicht viel, es gibt ein Making-of, verpatzte und entfernte Szenen und einen Trailer, und mehr brauche ich auch nicht. Ach ja, weil solche Vergleiche gerne mal herangezogen werden: Der Film ist zwar Fantasy, aber NICHT vergleichbar mit *Herr der Ringe*. Wollte ich nur gesagt haben. Zu schön um wahr zu sein! 5 von 5 PunktenAls eingefleischter Herr der Ringe und Fantasyfan hab ich seit langem keinen so tollen Fantasyfilm mehr gesehen. Kannte den DVD hier bei Amazon aber die Handlung fand ich nicht so ansprechend, dass ich mir den Film gekauft hätte. Erst als mir eine Kollegin den Film empfohlen hatte hab ich ihn mir gekauft und war echt sprachlos als ich ihn mir dann angesehen hatte. Nach 2 Tagen hab ich ihn gleich nochmal angesehen und das war sicher nicht das letzte Mal. :) Alle bedeutenden Aspekte der Fantasy sind in diesem Film perfekt integriert und die Schauplätze traumhaft gestaltet. Man bekommt richtig Lust in die Welt von Stormhold einzutauchen; dieses Verlangen hatte ich das letzte Mal bei Herr der Ringe oder Harry Potter. Außerdem sehr positiv, dass der Film nicht zu den neuartigen Fantasyfilmen gehört, bei denen ein Kind die Hauptrolle spielt wie in 'Der goldene Kompass' oder 'Narnia'. Das Bonusmaterial ist auch schön anzusehen und nicht zu langatmig wie das meiner Meinung nach oft der Fall ist. Fazit: Für Fantasyfans ein absolutes Muss, aber auch für alle Anderen empfehlenswert! Meinung 5 von 5 PunktenEin wundervoller Film ich hab zwar das Buch nicht gelesen aber ich hörte schon öfters, dass der Film besser sei als das Buch was relativ selten der Fall ist. Deswegen musste ich ihn mir unbedingt ansehen und er ist wirklich wunderschön. Einer der schönsten Fantasy-Filme die ich bisher gesehen habe. Die Besetzung der Schauspieler war auch klasse. Ich hoffe es werden noch weitere so schöne Verfilmungen folgen. Toller Fantasy-/Märchen-Film !!! 4 von 5 PunktenAls Vorlage für den Film diente das gleichnamige, illustrierte Märchen vom Comic-Team Neil Gaiman (Autor) und Charles Vess (Zeichner). Die Unbenennung des Original-Titels "Stardust", welcher übersetzt "Sternenstaub" bedeutet, in "Sternwanderer" ist mir unverständlich. "Sternenstaub" ergibt eigentlich mehr Sinn, denn die Sternschnuppe, die herabstürzt und sich im Fantasy-Reich Stormhold als das schöne Mädchen Yvaine (ähnelt einer Fee) materialisiert, würde zu Staub zerfallen, sobald sie die große Mauer, welche die Grenze zur Realität bildet, überschreitet. Der Titel ist jedoch nur nebensächlich, denn schliesslich kommt es auf den Filminhalt an und der ist wirklich sehr gut. Es lohnt sich, den kurzweiligen, schönen Film mit klassischen Märchenelementen (z.B. bösen Hexen u. hinterhältigen Prinzen), so wie originellen Ideen und lustigen Szenen (z.B. mit tuntigem Piraten-Kapitän) anzusehen. Die Effekte (fliegendes Piratenschiff, Zauberei der Hexen etc.) kommen nicht zu kurz. Mir gefallen auch die toten Prinzen als Geister, die je nach Todesursache entsprechend aussehen. Dies trägt jedoch dazu bei, dass ich im Gegensatz zu einigen anderen Rezensionsverfassern den Film nur bedingt als Familienfilm empfehlen kann. Auf Kleinkinder könnte z.B. die Axt in einem der Köpfe erschreckend wirken. Märchenhaft schöner Film 5 von 5 PunktenDiese Film hat einfach alles: einen strahlenden Helden, der zuerst nur ein schüchterner Junge ist, im Verlauf des Films aber über sich hinauswächst eine wunderschöne Heldin, die auch noch klug und stark ist eine böse Hexe, die das Wahre Böse verkörpert, von Michelle Pfeiffer aber auch mit einem Augenzwinmkern gespielt wird einen verrückten aber liebenswerten Pirat, der alle Klischees die man vorher von Piraten hatte auf charmante Weise über den Haufen wirft Prinzen, die sich zwar alle gegenseitig versuchen umzubringen, aber mit ihrem Sarkasmus das Märchen auflockern eine intrigante alte Hexe, die zwar am Ende nichts mitgekriegt hat aber trotzdem die Geschichte eintscheidend beeinflusste ... und natürlich ein Happy End! Ich kann mir diesen wunderbaren Film immer wieder anschauen und werde es auch auf jeden Fall machen ;) |
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No Country for Old Men
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount No country for old men, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionMit No Country for Old Men ist Joel und Ethan Coen ein Meisterwerk gelungen. Mit vier Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze. Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst. Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:Nichts für die gute Laune... 4 von 5 PunktenWer Cormac McCarthys Romanvorlage kennt, der weiß, dass ihn hier kein konventioneller Gangster-Streifen erwartet. Kein Happy-End, ja nicht einmal ein Showdown. In der Wüste von Texas gibt's nur Hitze und Tod, aber keine Helden. Life's a bitch and the Coens show you. da fragt man sich 1 von 5 Punktenwie so etwas 4 Oscars bekommen kann? Ach ja, die Coen Brüder sind ja sooo genial. Zu Zeiten des "Dude's" war das auch in meinen Augen so. Aber anscheinend sind sie in diesem Film zu genial für mich, denn ich erkenne die Genialität schlichtweg nicht. Eine Geschichte im Nirgendwo, die einfach ohne Spannung irgendwann endet. Ich habe bis zum Ende durchgehalten, in der Hoffnung dass es doch gleich besser werden muß - nur es kam nix. 4 Oscars - wofür? 1 von 5 PunktenWas für ein langweiliger Film... Tolle Schauspieler und interessante Charaktere... aber die Story ist einfach nur platt. Die häufig in Kritiken angeführte Anlehnung an Tarantino Filme kann ich nicht bestätigen. Naja... Geschmackssache 4 von 5 PunktenIch sah den Film mit ziemlich hohen Erwartungen nach den überwiegend positiven Kritiken und weiß nun nicht Recht was ich von diesem Film halten soll. No Country for Old Men ist ein außergewöhnlicher Thriller, der langsam die Spannung steigert und dabei erstaunlicherweise komplett ohne Filmmusik auskommt. Dadurch wirkt der Film realistischer, Musik gehört meiner Meinung nach aber zu einem Film dazu, wie Schuhe zum Fuß. Wer Action sehen will sollte sich diesen Film auf keinen Fall ansehen, da er wie oben schon erwähnt ziemlich geruhsam verläuft, ziemlich tiefsinnig ist und zum Nachdenken anregt. Das Ende des Films kam für mich zu überraschend und meiner Meinung nach hätte man die Geschichte noch weiterführen müssen, da man sich doch etwas betrogen fühlt, wenn der Film so abrupt endet, obwohl man gerade damit begonnen hat mit den Protagonisten in ihrer gefährlichen Lage mitzufiebern. Fazit: Alles in allem muss jeder selbst entscheiden, was er von dem Film hält, denn No Country for Old Men ist ein harter Thriller, wie man ihn vorher in dieser Form noch nicht gesehen hat. Kaufempfehlung 5 von 5 Punktendieser film ist absolut sehenswert und hat seine oscars verdient es ist ein eher ruhiger film mit sinn den es zu verstehen gilt man sollte ihn auch mal mit orginalton anschauen wenn man englischkentnisse hat. |
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Madagascar
DVD von Paramount Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Naja 3 von 5 PunktenMadagasscar ist ein toller Film der Stärken und Schwächen hervorbringt. Ich werde die positiven und negativen Punkte einfach mal zusammenfassen: +Punkte: Lustige Story Süsse Charaktere(natürlich für Kinder) Kinderfreundlich Gute Moral -Punkte Eigentlich keine Spannung Zu schnelles Ende Naja das war es nach meiner Meinung. Ich hab selber den Film mit meinem Sohn gesehen und er ist eigentlich absolut sehenswert Für Kinder klasse, 3 von 5 Punktenfür Erwachsene ansehbar. Nachdem ich den Trailer gesehen habe, war ich ziemlich gespannt auf den Film, der leider nicht so ganz die Erwartungen erfüllt hat. Technisch ist der Film natürlich perfekt und die Idee hinter der Handlung (verwöhnte Zootiere landen unverhofft in der rauen Natur) ist wirklich witzig. Insgesamt ist der Film aber eher was für Kinder, denn Hintersinniges à la Shrek, das auch Erwachsene begeistert, kommt eher selten. Witzlos und lahm 1 von 5 PunktenIch habe diesen Film einmal gesehen und muss gestehen: Ich musste nicht einmal lachen bei diesem Film und noch nicht einmal einmal über einen der Witze oder Gags grinsen. Die Animation ist recht gut gemacht, die Story ist recht gut gestaltet jedoch fehlt es diesem Film an jeglicher Form eines Witzes. Ich fand die von den Machern wohl angelegten Witze einfach nur platt und noch kein Stück humorvoll. Normalerweise kann ich schnell über etwas lachen aber bei diesem Film konnte ich mich noch kein bisschen amüsieren. 1 Stern für die Animation, sonst ist hier nichts zu sagen... Leider sind die "prominenten" Synchronsprecher u.a. Bastian Pastewka auf ihren jeweiligen Charakteren völlig fehlbesetzt... ...ein tierischer Riesenspaß mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll" 5 von 5 PunktenWe "like to move it" ... von trüben Gemäuern zu Sommer, Sonne, Sonnenschein Von der Idee der großen Freiheit getrieben verlassen die 2 mal "Die fantastischen Vier", mehr oder weniger freiwillig, die schützenden Regionen menschlicher Urbanität, um fern der ursprüngliche Heimat die große Freiheit bei gleicher Routine wiederzufinden. Eine einfache Story, genial und grandios bebildert. In guter alter Tradition der Cartoons und des "Squash And Stretch" seiner Akteure geben die, von Wehwehchen geplagte und sich ständig im Bildgeschehen haltende Giraffe Melman, der best frisierteste, nachts am Daumen lutschende Superlöwe Alex, die hammerstarke, mit erstaunlicher Grazie ausgestattete Nilpferddame Gloria, das, mit seinem Geburtstagswunsch als Mitauslöser lebensfreudige Zebra Marty, das nervende Partyvolk der Lemuren mit ihrem Superking Julien mit astreinem Dialekt sowie die 4 Members-Pinguine-Gang als die heimlichen Backgroundstars in dieser, für Auge und Ohr wunderbaren und prächtigen Animation so richtig Vollgas. Die einfühlsam entworfenen Charaktere sprühen vor Sympathie, Mimik, heißen Sprüchen und explosiven Aktionen und verleihen in dieser farbenfrohen Melange aus bissigen Humor und gekonntem Slapstick der zentralen Botschaft von "Loyalität, Gemein- und Freundschaft über alles" eine mehr als erheiternde Situationskomik auf Schenkel klopfende, lockere Art & Weise. Komikoptik eines Realismus in bester Inszenierung, mit vielen Gags für die Kleinen und "viel guter Mine zum bösen Spiel" für die Großen ... und bitte, knabbert Eure besten Freunde nicht an! *** Gute Nachrichten für die "Geschädigten" unter uns: Die Fortsetzung von Madagascar mit dem Arbeitstitel Escape from Madagascar - Madagascar 2 ist für Dezember 2008 geplant, ein eigener Film der Madagascar-Pinguine für 2009. Ein Riesenspaß!!! 5 von 5 PunktenMadagaskar ist ein vor Witz sprühender Film! Es geht darum, wie vier reine Zootiere aus ihrem "gemütlichen Zuhause" (dem Zoo) rausfliegen und nach einer tollen Verfolgungsjagd durch die Stadt schließlich mitten in der Wildnis auf der Insel Madagaskar landen. Und das geht ab! Marty, das vorlaute Zebra, der sehr eitle und selbstgefällige Löwe Alex, die super-dupa Nilpferd-Diva Gloria und die sehr wehleidige, hypochondrische Giraffe Melman müssen jetzt im echt hart-komischen Dschungel-Alltag zeigen, was sie drauf haben ... mit den Lemuren, die sie da erwarten! Ob sie überhaupt überleben können? Na klar - und das passiert auf echt geistvolle Art! Super Dialoge, eine witzige Situation jagt die nächste und alles in allem ein freakiger Riesenspaß. Man kann sich den Film aber auch nochmal angucken und merkt dann, dass viele Gags auch echt Tiefsinn haben. Wer Madagascar mag, dem wird auch das gefallen: "Das Wilde Pack" von den beiden Drei ??? Autoren André Marx und Boris Pfeiffer! Das wilde Pack Folge 2: das Wilde Pack Schmiedet Einen Plan Das wilde Pack und der geheime Fluss Das wilde Pack in der Falle Das wilde Pack im verbotenen Wald |
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Die Welle
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Die Welle, Freigegeben ab 12 Jahren Drama 5 Kundenrezensionen:Überzeugendes Remake 5 von 5 PunktenEin gut aufgelegter Jürgen Vogel zeigt seinen Schülern, wie leicht Manipulation funktioniert. Bis ihm selbst die Zügel entgleiten. Die Adaption in die heutige Zeit ist sehr gut gelungen ohne überspitzt zu wirken. Ein tolles Team vor und hinter der Kamera - agiert sehr geschickt mit dem schwierigen Stoff - ohne dass der mahnende Fingerzeig einen erschlägt. von 5 Sterne - eigentlicht (nicht nur) für Schulen ein Pflichtfilm ! Das Thema hätte weit mehr hergegeben 2 von 5 PunktenDer Film basiert auf einem Buch, dass die realen Ereignisse an einer amerikanischen Schule beschreibt. Bei einem Schulprojekt bildet sich eine Gruppe, die langsam aber sicher immer gewalttätiger und autoritärer wird - hört sich ganz amüsant an, mit gewissen parallelen zum Oxford Prison Experiment. Ist dann aber leider doch nicht gut, lehrreich oder sonstwas... Ob es nun eher am Film liegt (der zB das blutige Ende hinzugedichtet hat)oder an der Grundlage - es kommt nichts wirklich rüber. Die Personen sind allesamt (sicherlich beabsichtigt) knallharte Stereotype: der Intellektuelle, die Revolutionäre, der coole Macho; der klar "böseste" (=schlimmster Nazi) ist ein sehr dummer Typ auf der Suche nach Geborgenheit in der Gruppe - alle Charaktere ohne brauchbare Identifikationsmöglichkeit. Schade, dass das im dritten Reich ganz druchschnittliche Leute waren. So wie ich, du, unsere Nachbarn, Geistliche, Studenten, liebevolle Väter; jedoch nicht als Stereotype! Und vor allem waren es nicht nur dumme junge Männer mit einem IQ von 60 und einem übersteigerten Motiv nach Anschluss! Wer diesen Film anschaut kann dann immernoch lustig rausgehen, weiß, dass solch dumme junge Männer die wirklich Bösen sind und kann noch mit der eigenen geheiligten Moral ins Bett steigen. Dann wäre noch das bereits erwähnte Ende. Im einem Moment ist die moralische Schockierung noch hoch, weil Nichtmitglieder nicht durch die Tür dürfen, ne Viertel Stunde später erschießt der Super Dumm-Nazi einen Mitschüler und dann sich. Steile Eskalationskurve, und außer dem Dummen zeigen (fast) alle, dass sie im tiefsten Herzen nun doch gereinigt und gut sind. Last but not least kommt am Rande eine Liebesgeschichte vor. Wieso das Bitte? Wirkt total deplaziert. Nicht die perfekte Welle 3 von 5 PunktenDas Grundmotiv des Films ist gut und an sich interessant. Leider krankt der Film aber an dem zu massiven Einsatz von Stereotypen. Der Verlauf der Geschichte mag, wenn man tatsächlich eine Ansammlung von derlei klischeehaften Figuren hätte, irgendwie plausibel sein. Der Realität hält die Story jedoch nicht stand. Das Ende ist eben doch sehr spektakulär gezeichnet, um das Publikum "bei Laune zu halten. Das ist im Prinzip auch der Punkt der hier stört: der Film ist der Versuch einer Gradwanderung zwischen Kritik und Unterhaltung. Leider ist das Zusammenspiel der Komponenten nicht wirklich rund. Am Ende obsiegt das Spektakuläre über den Kritikversuch. Was bleibt ist deutsches Unterhaltungskino mit leicht kritischen Ansätzen. Die schauspielerischen Leistungen jedenfalls sind solide und für Unterhaltung sorgt der Film allemal. Unglaubwürdige, naive Verfilmung ohne Botschaft -> Thema verfehlt! 2 von 5 PunktenEs gibt diverse Probleme, die "Die Welle" zu einer Verfilmung ohne Wert machen. 1. Unglaubwürdig rasante Verselbstständigung der Welle-Bewegung. Im Film wird aus einer normalen Schulklasse mit den üblichen Cliquen innerhalb von zwei Unterrichtsstunden eine gut geschmierte Diktatur, die von keinem der Mitglieder hinterfragt wird. Als Zuschauer muss man sich darüber wundern, denn alles, was das ausgelöst hat, war das Tragen von "Uniformen" und ein Minimum an Disziplin in der Autokratiestunde. Es gibt, anders als in echten Diktaturen, keine Feindbilder, keine Ideologie und niemand hat am Anfang irgendwelche Erwartungen an die Bewegung! Wer ernsthaft glaubt, dass man so einfach eine Schulklasse in eine richtige Gemeinschaft (von einer totalitären Bewegung ganz zu schweigen) verwandeln könnte, hat wohl seit dem Krieg keine Schule mehr von innen gesehen. Genauso gut hätte Jürgen Vogel Feenstaub auf seine Schüler streuen können, es wäre genauso realistisch. 2. Die Welle wird gar nicht als problematisch dargestellt. Was tut Die Welle denn Schlimmes seit ihrer Gründung? Graffitis? Sich mit Punkern prügeln, die sowieso auf Streit aus waren? Am Strand feiern (oh diese teuflischen Beachnazis!)? Ihr Mitglieder beim Wasserhandball anfeuern? Sich beim Wasserhandball wehren, wenn man von einem Asi aus der gegnerischen Mannschaft fast umgebracht wird? - Das kann's nicht sein. Schlimmstenfalls werden Leute ausgegrenzt, die nicht Mitglieder sind oder den Gruß zeigen. Aber das war es auch schon und geht eigentlich kaum über das Gruppenverhalten normaler Schüler hinaus. Statt Uniformen gibt es dort Markenklamotten und statt dem Welle-Gruß die übliche Jugendsprache. Das EINZIGE wirklich gefährliche Element ist Timo mit seiner Gaspistole, der aber offensichtlich schon vorher psychisch labil ist und daher kein brauchbares Argument gegen Die Welle-Gruppierung sein kann. 3. Die Auflehnung von Karo (der rothaarigen Freundin von Schwimmer Marco) erscheint wegen Punkt 2 auch vollkommen unglaubwürdig. Sie ist von Anfang an gegen Die Welle, aber da sie bereits vorher als etwas egozentrisch dargestellt wird (Barcelonapläne, kommt zu Theaterproben wann SIE will), hat man nicht den Eindruck, dass sie Die Welle tatsächlich als Gefahr sieht, sondern tatsächlich nur eifersüchtig ist, nicht mehr der Mittelpunkt zu sein. Es wird im Film einfach nicht nachvollziehbar dargestellt, wieso Karo auf einmal zur "Widerstandskämpferin" wird. 4. Die Eskalation der Entwicklung wirkt konstruiert und übertrieben dramatisch. Zunächst folgende Szene: Marco kriegt nach einem Streit mit Karo von ihr einen Schlag ans Gesicht. Danach (!) ohrfeigt Marco sie und rennt, entsetzt über sich selbst, davon. Diese Szene soll, warum auch immer, seine Erkenntnis auslösen, dass Die Welle etwas Böses ist. Soll der Zuschauer ernsthaft glauben, die bloße Zugehörigkeit zu so einer Gruppe macht einen Menschen gewaltätig und böse, ohne irgendwas zu tun oder von irgendeiner Ideologie beinflusst zu werden? Wie soll das gehen, sind die weissen Hemden verflucht? Schwarze Magie? Warum ist Die Welle daran schuld, wenn Marco seine Freundin ohrfeigt (zumal, nachdem SIE ihn zuerst geschlagen hat!)? Karo ist außerdem vollkommen unsympathisch, weil sie nie auch nur ein bisschen einsieht, dass sie eine Mitschuld dafür trägt, dass Marco sich von ihr entfernt und Der Welle annähert. - Das blutige Finale und das Ende der Bewegung wirkt übereilt und unglaubwürdig. Außerdem gibt es keinen Epilog, keine abschliessende Betrachtung, wo man erfahren könnte, wie es mit den Schülern weiterging, was sehr interessant gewesen wäre. Den zweiten Stern verleihe ich wegen der guten Besetzung (und der netten Kameraarbeit). Alle Darsteller überzeugen, auch wenn die Schüler mitunter sehr klischeehaft charakterisiert wurden (a la US-High School-Komödien). Ich rate Allen zur Buchvorlage oder zu anderen Verfilmungen. Von dieser hier lernt man leider Gottes NICHTS über die Gefahren des Totalitarismus. Hier lautet die Moral eigentlich nur: Solang man keine Psychopathen mit Pistolen Mitglied werden lässt, kann eine Diktatur eine wundervolle Sache sein, wo alle einander helfen. - Und das ist nun mal nicht so. Gut aber schwächelnder Schluss 4 von 5 PunktenDie Welle ist auf jeden Fall ein tolles Produkt der Deutschen , muss man sagen. Im Kino war ich gefesselt und gespannt, nun musste ich den Film auf DVD haben. Er ist echt ein Stück Geschichte und gehört in jede gescheite DVD Sammlung. Jedoch und deswegen ,,nur" 4 Sterne, bin ich mit dem Schluss nicht einverstanden. Der Lehrer fährt im Auto der Polizei davon - Ende. Schade! |
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Der Pate Trilogie - The Coppola Restoration (5 DVDs)
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungDER PATE-TRILOGIE 5 Kundenrezensionen:Die Filmtrilogie schlechthin 5 von 5 PunktenFrancis Ford Coppolas "Der Pate"-Trilogie ist die beste Filmtrilogie aller Zeiten. Daran gibt es nichts zu rütteln, vor allem der ersten beiden Filme wegen. Die 3 Filme werden bei dieser Edition in einer ansehlichen schwarzen Metallhülle untergebracht mit 2 Extra-DVDs, auf denen Bonus-Features angeboten werden. Zu den Filmen selbst braucht man eigentlich nicht mehr viel zu sagen: Die Pate-Reihe wird in so vielen Filmen und Serien zitiert und liebevoll parodiert, dass man oftmals meint, man kenne den Film ohne ihn tatsächlich gesehen zu haben. "Der Pate" -mit Marlon Brando in der Hauptrolle- gilt als einer der absolut größten Filme der Filmgeschichte und das nicht ohne Grund. Der Film bietet in Sachen Inszenierung, Geschichte, Musik und vor allem schauspielerischer Leistung das beste, was jemals in Amerika produziert wurde. Besonders hervorzuheben ist natürlich einmal die Darstellung von "Vito Corleone" durch Marlon Brando, der sich mit diesem Film einen absoluten Meilenstein setze. Von dem ersten Satz des Paten an, zieht Brando den Zuschauer in seinen Bann. Er spielt die Rolle mit solcher Intensität, Emotion und Ausdrucksstärke, dass es fast unheimlich ist. Was aber noch viel unheimlicher ist, dass die anderen Schauspieler in dem Film dagegen niemals blass wirken. Der Film ist bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt. "Der Pate II" ist eigentlich auf dem selben Niveau anzusiedeln. Das einzige, was Teil II im Vergleich zu dem Original fehlt, ist Marlon Brando. Dafür hat man nunmehr mit Robert De Niro als junger "Vito Corleone" einen ebenfalls exzellenten Schauspieler in der Riege, wodurch auch dieser Film zu einem der besten Filme aller Zeiten avanciert. Der einzige kleine Hänger ist der abschließende dritte Teil der Trilogie. Genau genommen ist Teil 3 nicht notwendig gewesen, das Ende von Teil 3 ließ zwar eine Fortsetzung zu, aber es wäre auch so ein absolut anständiges Ende gewesen. Teil 3 handelt vor allem von dem Umgang der Taten von "Michael Corleone", wie immer klasse gespielt von Al Pacino. Man kann weiß Gott nicht behaupten, dass der Film ein Reinfall ist, aber er reicht einfach nicht an die Größe der ersten beiden heran, was vor allem an der etwas theatralischen Gesamtauslegung des Films liegt. Auch sind die auftretenden Schauspieler zu keiner Sekunde eigentlich in der Lage mit den ehemaligen Darstellern zu konkurrieren. Abschließend bleibt zu sagen, dass die Trilogie in jede DVD-Sammlung gehört, ohne Ausnahme. "Der Pate" ist einfach Kulturgeschichte und Filmgeschichte in einem. Wer die Filme nicht kennt, muss zuschlagen, wer Fan der Filme ist, kann sich aufgrund der mitgelieferten Extras ebenfalls eigentlich nur für den Kauf entscheiden. Wenn es ein Pflichtprodukt in der Kategorie "DVDs" bei amazon gibt, dann ist es dies hier. Andere Synchro-Stimmen, das ist nicht mehr "der Pate"! 1 von 5 PunktenIch kann leider die guten Ansichten meiner Vorschreiber hier nicht teilen. Der wirkliche Pate - Fan legt diese DVD ein und holt sie bereits nach dem ersten Gespräch zwischen Vito und Bonna Sera wieder aus dem Player! So habe ich es gemacht. Die Stimmen in Deutsch, ja auch einige Worte sind verändert! Bei allen Bemühungen, alte Filme zu restaurieren, sollte man aber doch das Original beibehalten. Was nützt mir bei einem solchen Film Dolby Digital, wo doch eigentlich keine Effekte dafür im Film sind? Und das wirklich verbesserte Bild kann mich da nicht trösten. Der Film ist nun mal über 30 Jahre alt. Das muss man akzeptieren. Ich werde diese Edition sofort wieder abgeben und mich an der ersten DVD-Veröffentlichung erfreuen! (ohne DD 5.1) Verschandelung eines Gewaltigen Films 1 von 5 PunktenDer an sich gewaltige Film wurde in dieser Version neu vertont, neue Sprecher, teilweise sogar leicht verändert. Nach 10 min hab ich den Film wieder gestoppt, man kann es sich einfach nicht anschauen, die Atmosphäre geht total verloren, kann nur abraten sich diesen Schrott zu kaufen. Wenn man solche Filme schon neu aufbereitet sollte zumindest das Original erhalten werden. Wer den Film kennt und mag wird sich grün und blau ärgern. Weg damit!!! Absoluter Klassiker mit verbesserter Bild- und Klangqualität. 5 von 5 PunktenZum Film muss man doch wohl nichts mehr sagen. Geniale Schauspieler in Topform, perfekte Regie, ausgeklügeltes Drehbuch, schöne Kulissen und einiges mehr. Das Bild wurde bei den ersten beiden Teilen restauriert. Die Synchronisation ist in neuer und alter Tonspur vorhanden, wobei die neue sehr gut gelungen ist. Dazu gibt es eine Menge interessante Extras, wo man mehr über den Film und seine Hintergründe erfährt. Voll egal ... 3 von 5 PunktenIch weiß ja nicht wer die Version der Paten kennt, in der eine Chronologische Version des Paten erzählt wird. Auch genannt "Directors Cut". Für das US Fernsehen produziert und von Premiere vor einigen Jahren ausgestrahlt. Was für Boxen heraus kommen, interessiert mich nur nebenher, solange nicht diese eine Version auf CD erscheint. Ob Bild oder Ton, wenn kehrt es denn. Wer diese Version kennt, will nichts anderes mehr vom Paten sehen. |
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Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
Blu-ray von 82468 |
ProduktbeschreibungParamount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action Aus der Amazon.de Redaktion Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley5 Kundenrezensionen:Hervorragende Bild- und Tonqualität! 5 von 5 PunktenÜber den Film kann man sicherlich streiten, aber mit Sicherheit nicht über die technische Präsentation auf Blu-ray! Das Bild bietet eine durchgehend überragende Schärfe und eine sehr gute Detailzeichnung. Zudem ist der Schwarzwert hervorragend und das Bild wirkt durch den etwas überhöhten Kontrast sehr plastisch. Einziger Kritikpunkt wäre vielleicht das durchgehend mehr oder weniger stark (dunkle Szenen) auftretende Filmkorn, was jedoch meiner Meinung nach als Stilmittel sehr gut passt. Empfindliche "Filmkorn-Hasser" könnten sich allerdings daran stören. Die Surroundeffekte und der Bass sind wirklich brachial, und die Boxen bekommen bei Transformers reichlich zu tun. Selbst feinere Nebengeräusche werden noch detailliert wiedergegeben und sind jederzeit ortbar, zudem ist die Sprachverständlichkeit sehr gut. Alles in allem gibt es beim Ton mächtig was auf die Ohren, und es gibt meiner Meinung nach wahrlich keinen Anlass zur Kritik. Wer einfach mal abschalten und seinen Bekannten/Freunden Blu-ray schmackhaft machen möchte, der kann mit "Transformers" eigentlich nichts falsch machen, vorausgesetzt natürlich man mag diese Art der Unterhaltung..;-)) DER Blockbuster 2008 5 von 5 PunktenFür mich der Film des Jahres. Michael Bay hat mal wieder alles in den Schatten gestellt. Aufwändige Actionszenen und ein super genialer Shia LaBeouf runden die Sache ab. Eine geniale Comikverfilmung die 2009 eine Fortsetzung bekommt. Man darf gespannt sein. Die DVD ist eine absolute Kaufempfehlung! perfekte bildqualität 5 von 5 Punktenwenn man einen großen fullhd hat, sieht man gleich in der ersten szene, wo die soldaten im hubschrauber sitzen, einen unterschied zu den meisten anderen hddvd. bei diesem film kommt die hd auflösung voll rüber, extrem detailiertes und scharfes bild. der film selber is auch ganz cool, kann man sich öfter angucken. wenn der player ans internet angeschlossen ist, hat man viele onlineoptionen und sachen zum durchstöbern, sogar für die menuleiste gibts 3-4 versch. layouts. bei den filmbegleitextras gibts auch viel bessere sachen als ein langweiliger audiokommentar. Leider enttäuschendes Effekt-Spektakel 2 von 5 PunktenTransformers war sicherlich einer meisterwartetsten Filme der letzten Jahre. Und mal ehrlich, was sollte hier schon soviel schief gehen? Explosionsexperte Michael Bay selbst war für die Inszenierung zuständig, das Budget riesig und das Thema "Mechs kämpfen gegen Mechs" bietet doch mehr als genug Stoff für einen gelungenen Blockbuster. Was ich dann aber zu sehen bekam war so gar nicht nach meinen Erwartungen: Statt einem Actionfeuerwerk gab es eine überlange Teenie-Komödie mit Robotern, dämlichen Dialogen und vielen unglaublich peinlichen, so ganz und gar nicht witzigen Szenen (Beispielsweise dann, wenn der Held mit seiner "freundin" Nachts im Haus der Eltern entdeckt werden und die Roboter ums Haus schleichen) ... Die Effekte sind natürlich großartig, die Kampfszenen allerdings weniger. Hier wurde wieder einmal dermaßen unglaublich schnell geschnitten, dass man von der Choreografie der Kämpfe eigentlich nichts mitbekommt. Die Story ist - wie zu erwarten - natürlich auch nicht der Rede wert. Schade. Transformers???? Transformers !!!!! 5 von 5 PunktenOk Ok... ich habe den Film gesehen obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Eigentlich bin ich kein Action-Film-Gugger und eigentlich mag ich auch keine typischen US-Helden-Epen. Aber die Transformers haben mein Herz im Sturm erobert. Die Handlung dürfte hinlänglich bekannt sein, deshalb sage ich dazu nichts mehr. Und alle geäusserten Kritiken (Schleichwerbung, Heldenpathos, dünne Story usw) sind stimmig. Aber der Film hat mir trotz all dieser berechtigten Kritikpunkte Spass gemacht. Der Sound ist klasse, die Transformers sind sympathische Helden und die Action und Effekte waren einfach nur fetzig. Es knallt, es zischt, der Pathos trieft und es geht mir einfach gut! Hinsetzen und genießen - nicht nachdenken, nicht analysieren und untersuchen sondern einfach nur genießen - wie Schokolade eben *yammi* |
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Wie im Himmel war der erste Film des Regisseurs Kay Pollak seit 18 Jahren: Pollak hatte die Regie aufgegeben, nachdem der schwedische Ministerpräsident Olof Palme nach dem Besuch seines letzten Films ermordet worden war. 2005 wurde der langlebige Kino-Hit, der in Schweden mit über zwei Millionen Besuchern zu den erfolgreichsten Filmen der letzten Jahre zählte, als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. Die Geschichte ist zwar recht konventionell inszeniert und sehr gefühlvoll angelegt, entgleitet aber nicht ins kitschige Klischee. Pollak konzentriert sich vor allem auf das stimmige Porträt der kleinen, manchmal auch engstirnigen Dorfgemeinschaft, aus der er einige sehr genau beobachtete Charaktere herausgreift und deren Lebenswege mit liebevoller Zuneigung begleitet.
Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley