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Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 5,48

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gelungen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen.
Grauenhaft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan.
Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht.
Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet.
Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser!
Endlich mal eine gelungene HULK Adaption!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren.

Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen.

Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen!

Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen.
Blutleere Actionkost!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der unglaubliche Hulk ist keiner mehr.
Das von den Militärs geschaffene Wesen kauft den Hulk mächtig den Schneid ab.Grösser und stärker!Natürlich auch viel böser!
Superlative jagt Superlative!Warum nur?
Man jagt ihn und man bettelt, das er den von den Militärs geschaffenen Monster zum Schluss den Garr aus macht.Bäumchen wechsle dich!Laaaangweilig!
Was hier ungekürzt sein soll, weiss wohl nur das Filmstudio.
Die eine Gummifratze haut der anderen sämtliche Autos und Panzerfahrzuge auf den Schädel das es nur so von Verletzungen schreien müsste.Irrglaube!
Beide wandern fleissig weiter durch den Film als hätte es keine Begegnung gegeben.
Das Ende zeigt wenig über den Verbleib des anderen Wesens!Selbst der Hulk macht sich aus den Staub!
Somit wird in der Abschlusszene eine brüllend schlechte Anspielung auf die Verknüpfung von Ironman und Hulk gebastelt!
Denn es soll der Ironman dem Miltär(ja richtig!)im nächsten Aufeinandertreffen helfen.
Gut gegen gut?Was soll das denn werden?
Oder habe ich mich im Ironman geirrt?
Edwart Norton in Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen.

Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft.

Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit.

Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden.
Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen.

Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt.
Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gelungen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen.
Grauenhaft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan.
Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht.
Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet.
Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser!
Endlich mal eine gelungene HULK Adaption!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren.

Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen.

Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen!

Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen.
Blutleere Actionkost!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der unglaubliche Hulk ist keiner mehr.
Das von den Militärs geschaffene Wesen kauft den Hulk mächtig den Schneid ab.Grösser und stärker!Natürlich auch viel böser!
Superlative jagt Superlative!Warum nur?
Man jagt ihn und man bettelt, das er den von den Militärs geschaffenen Monster zum Schluss den Garr aus macht.Bäumchen wechsle dich!Laaaangweilig!
Was hier ungekürzt sein soll, weiss wohl nur das Filmstudio.
Die eine Gummifratze haut der anderen sämtliche Autos und Panzerfahrzuge auf den Schädel das es nur so von Verletzungen schreien müsste.Irrglaube!
Beide wandern fleissig weiter durch den Film als hätte es keine Begegnung gegeben.
Das Ende zeigt wenig über den Verbleib des anderen Wesens!Selbst der Hulk macht sich aus den Staub!
Somit wird in der Abschlusszene eine brüllend schlechte Anspielung auf die Verknüpfung von Ironman und Hulk gebastelt!
Denn es soll der Ironman dem Miltär(ja richtig!)im nächsten Aufeinandertreffen helfen.
Gut gegen gut?Was soll das denn werden?
Oder habe ich mich im Ironman geirrt?
Edwart Norton in Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen.

Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft.

Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit.

Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden.
Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen.

Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt.
Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Verrückte Weihnachten

Verrückte Weihnachten
mit Tim Allen, Jamie Lee Curtis, Dan Aykroyd, Regie: Joe Roth

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,97

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Verrückte Weihnachten

Produktbeschreibung


Geschenke, Lichter, Christbaum und der Weihnachtsmann - ihr ganzes Leben lang haben die Kranks gerne Weihnachten gefeiert. In diesem Jahr soll alles anders sein. Blair, die Tochter von Luther und Nora Krank verbringt die Feiertage in Peru, und das sonnige Poster der Karibik im Fenster eines Reisebros bringt Luther auf eine Idee Wenn die Kranks die Feiertage eh' ohne ihren Nachwuchs verbringen mssen, knnten sie doch eigentlich in die Sonne fahren. Doch die Nachbarn sind schockiert Weihnachten ohne die Kranks? Undenkbar! Kurz vor der Abreise aber bekommen die Kranks einen Anruf von Blair Sie hat sich entschieden, die Feiertage nun doch zuhause zu verbringen. Jetzt haben Luther und Nora weniger als 24 Stunden Zeit, sich selbst und ihre Nachbarn wieder in die richtige Weihnachtsstimmung zu versetzen ...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wunderbar witzige Weihnachten!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine verrückte Story mit Tim Allen. In Weihnachtskomödienn kann ihm niemand das Wasser reichen. Die Tochter der Familie "Krank" fährt in den Regenwald und kurzfristig entschließt Luther mit seiner Frau eine Karibik-Kreuzfahrt zu machen. Als Tochter Blair kurz vor geplanter Abreise anruft und berichtet, in wenigen Stunden zuhause einzutreffen fängt das Chaos an. Die Nachbarschaft - total sauer, da Luther Weihnachten vorher total abgeblockt hat - entscheidet sich kurzfristig den Kranks zu helfen und in letzter Sekunde ein perfektes Weihnachtsfest auf die Beine zu stellen...

Wunderbar verrückte Weihnachtskomödie, welche mich an Tim Allen's ersten Weihnachtsfilm (Santa Clause - Eine schöne Bescherung) erinnnert hat. Erwarten sie kein Meisterwerk, sondern eine fröhlich lustige Weihnachtskomödie mit klasse Hauptdarsteller.
Vier Punkte für Garantie auf Weihnachtsstimmung!
Nicht ganz so gut wie das Buch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...und einige Gags zünden nicht oder kommen nicht so gut rüber wie dort bzw. wurden sogar gänzlich ausgelassen,dafür ist noch der Abschied von Blair zu Anfang mit im Film,der im Buch nicht zu finden ist.
Die Besetzung mit Tim Allan und Jamie Lee Curtis -und leider auch Dan Akroyd!- finde ich auch nicht gerade gelungen,aber dennoch ist die Vorlage gut und stimmungsvoll,vor allem aber auch unterhaltsam,umgesetzt worden.
Walt kommt im Film etwas schlechter weg als im Buch,doch wahrscheinlich dachte man,er würde dann Dan Akroyd oder den anderen Darstellern die Show stehlen.
Dennoch kommt der Sinn etc. des Buches und gerade,was dann Weihnachten eben DOCH ausmacht,sehr gut rüber.
4 Sterne für den Film,aber nicht wegen der (Haupt-)darsteller.
nette Weihnachtskomödie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Verrückte Weihnachten mit Jamie Lee Curtis, Tim Allen und Dan Akroid ist eine nette Weihnachtskomödie über ein Ehepaar, daß das Weihnachtsfest ausfallen lassen will um eine Kreuzfahrt zu machen. Dies sorgt für einige Mißstimmung bei den Nachbarn und Bekannten und einigen lustigen Situationen. Als dann die Tochter des Ehepaars wiedererwarten doch zum Weihnachtsfest kommen will, nimmt das Chaos seinen Lauf.

Alles in allem eine nette Weihnachtskomodie für einen schönen Fernsehabend. Der Film wird aber kein Klassiker (wie z.B. "Die Geister die ich rief" mit Bill Murray) werden.
Nicht kaufen, leihen und schon gar nicht gucken
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wegen der kurzweiligen, netten "Unterhaltung" und weil ich absoluter Tim Allen Fan bin, bekommt der Film noch 2 Sterne.

Doch insgesamt wirkt der Film extrem merkbar konstruiert, auf Gags zugeschnitten die dann leider nicht komisch sind, abgekupfert von anderen wesentlich besseren Filmen. Schlimm wenn ein Film einfach auf Gedeih und Verderb witzig sein soll und dann natürlich deshalb die Kurve nicht kriegt. Da hilft auch ein wirklich talentierter guter Komiker wie Tim Allen nicht. Vor allem in Kombination mit Jamie Lee Curtis, die beiden passen einfach nicht zusammen. Völlig fehlbesetzt.
Die Story wird so straight "weitergehackt", dass eine wirkliche glaubhafte und realistische Beziehung zwischen den beiden nicht aufkommt. Curtis Rolle wirkt daher im Film einfach nur unglaubwürdig, sprunghaft und undurchsichtig.

Insgesamt wirkt der Film lustlos, schnell abgedreht, ohne Ambitionen. Die Schauspieler wollten wohl das schnelle Geld und einfach mal ne Weihnachtskomödie spielen. Wer sich eine wirklich gute Weihnachtskomödie mit echter Komik ansehen will, sollte auf das gute alte "Schöne Bescherung" zurückgreifen, an den dieser Film leider viel zu oft erinnert, aber wesentlich besser ist.

Auch der Einwand "es handelt sich doch nur um Unterhaltung" zieht bei diesem Film nicht mehr. Miese Unterhaltung ist nun mal keine Unterhaltung.
Wie wahr...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...wird in diesem Film doch die Weihnachtswelt vorgestellt, wenn die Kinder groß und sooo selbstständig sind. Wir haben diese Komödie genossen, haben wir doch so etwas Ähnliches jedes Jahr aufs Neue zu erleben- natürlich nicht in dieser typisch amerikanisch überdimensionierten Version. Jamie Lee Curtis ist ja sowieso eine Komödiantenklasse für sich, und Tim Allen kann seine "Heimwerkerseele" ganz schlecht verbergen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Four Rooms

Four Rooms
mit Tim Roth, Valeria Golino, Madonna, Regie: Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez, Quentin Tarantino

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 8,94

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Four Rooms
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Kinowelt Four Rooms, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.11.05
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5 Kundenrezensionen:

reinster mist
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ganz abgesehen vom film ist die dvd der reinste mist.bei mir wird trotz deutscher sprach einstellung zum teil english gesprochen.das ist einfach total ätzend und nervend.
Gut oder schlecht?Beides???
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Also ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Film halten soll.
Nach der ersten Episode (von Allison Anders) war ich von der dümmlichen Art des Hotelpagen und der noch um Längen peinlicheren und absolut lächerlichen Geschichte ziemlich erschlagen und war kurz davor den Film abzubrechen. Doch dann besann ich mich noch einmal, im Bewusstsein, dass mit den Episoden 3 und 4 ja noch die Highlights von Rodriguez und Tarantino folgen sollten (schließlich waren es ja auch sie, die zum Kauf verleiteten, oder hat jemand wegen Allison Anders zugeschlagen?). Episode 2 (von Alexandre Rockwell) war dann nicht viel besser- und der bis dahin einzige Höhepunkt des Films war, dass der nervige Hotelpage mit einem Revolver niedergeschlagen wurde (da kam so etwas wie Schadenfreude in mir auf).
Flehentlich hoffte ich, dass die beiden Garanten für meisterhafte Unterhaltung,Rodriguez und Tarantino,den Film nun endlich etwas...-mehr wagte ich nicht zu hoffen-...etwas aufbessern mögen.Und siehe da! Die dritte Episode mit den zwei Chaoskindern war richtig lustig und sprühte vor einfallsreichen Ideen. Und -oh Wunder- plötzlich hatte Tim Roth als Page auch mehr zu bieten als mit dem Ar*** zu wackeln, schwuchtelige Bewegungen und allerlei Grimassen zu machen bzw. nun passte dieses Gebaren zur Handlung des Films. Besänftigt durch diese wahre Knallerepisode freute ich mich dann auf die letzte von Tarantino und auch diese konnte mich überzeugen. Das Ende krönte dann schließlich einen letztendlich versöhnlichen Eindruck.
Resümee: Die ersten beiden Episoden sind meines Erachtens ein Witz (nicht falsch verstehen, denn an ihnen ist nichts lustiges zu erkennen) und dienen hauptsächlich, sofern man ihnen etwas praktisches zugestehen will, der Gewöhnung an Tim Roths alberne Art (schon klar: eine Hommage an Jerry Lewis, aber doch ziemlich überdreht und nervig).
Die letzten beiden Episoden werden meinen Erwartungen an diesen Film dann aber doch vollauf gerecht ( wobei Rodriguez' Teil mir sogar noch am besten gefällt) und stimmen mich halbwegs versöhnlich. So verbleibe ich mit einem ambivalenten Gesamteindruck und frage mich, ob man nicht besser aus dem Vier-Raum-Film einen "Two Rooms" hätte machen sollen, mit mehr Witz und Pep von Robert und Quentin.
Kleiner Tipp von mir: Einfach die erste halbe Stunde des Films mit reinem Gewissen weglassen (eine relevante Rahmenhandlung besteht ja eh nicht) und Freude an Teil 2 haben.

Zur DVD: Da ich den Film noch nicht kannte, zählte für mich in erster Linie die Geschichte und das ist auch gut so. Denn ansonsten hätte es nicht mal zu einem Stern gereicht. Die Bild- und Tonqualität ist wahrhaft lausig, hätte auch eine Raubkopie sein können. Und der größte Witz (wiederum nicht wörtlich zu nehmen) war die geflissentlich weggelassene Synchronisation der offenbar nur auf dieser DVD enthaltenen zusätzlichen Dialoge in Episode 4. Lustigerweise sind diese Schnipsel auch noch über mehrere Minuten verteilt, sodass man einen wahren Deutsch-Englisch-Cocktail bestaunen darf, der freundlicherweise (sehr zuvorkommend von der Verleih-Firma)zuimindest untertitelt ist.
Noch ein Wort zu den Extras: Noch ein Witz!
Meines Erachtens hätte man es sich von Seiten der Verantwortlichen auch leichter machen können: Link für wikipedia reinsetzen und fertig. Warum denn die Mühe geben und Produktionsnotizen auf die DVD pressen. Man sollte den Käufer doch nicht mit unnötigen Extras belästigen. Zum Glück gab es keine zusätzlichen bewegten Bilder wie z.B. ein Making Of oder Interviews. Wer will sowas schließlich schon sehen?
Nur so viel: Einfach erbärmlich!

Fazit: Ambivalenter Film, in dem Rodriguez und Tarantino ihr Können beweisen. Das gilt leider nicht für den Schmarrn, den die zwei anderen Knallfrösche und die Herausgeber verbrochen haben.
Nervig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Den Grundgedanken - 4 Zimmer, 4 Handlungen, 4 Regisseure - fand ich faszinierend, von Tarantino und Rodriguez habe ich viel Gutes gesehen, also war ich vollkommen sicher, mit diesem Film auch ohne vorher Rezensionen gelesen zu haben nicht viel falsch machen zu können. Weit gefehlt: der Film ist banal und nervtötend. Der Page agiert mit kreischender Stimme und bewegt sich wie Mr. Bean, allerdings ohne dessen Witz. Die 4 Episoden sind schwach und entweder völlig humorlos (1 und 2) oder aber mit einem Humor versehen, dem ich nichts Komisches abgewinnen kann - allenfalls der dritte Raum mit den Kindern des Mafiosi konnte mir noch annähernd gefallen. Eine originelle Verstrickung der Handlungen fehlt völlig. Ich ärgere mich über die verschwendete Zeit.
Sinnlos
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich empfand den Film als eine Zumutung. Der völlig unnatürliche,extrem überdrehte Hotelpage raubt einem den letzten Nerv,so daß ich es nach einer anstrengenden ersten Hälfte des Films als pure Erlösung empfunden habe,einfach abzuschalten.
Wieder mal ein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man sieht mal wieder DEUTLICH die Handschrift von Tarantino/Rodriguez..
ZUGREIFEN! für den Preis fast geschenkt ;)

Kultfilm, wer diesen schlecht bewertet, hat ihn einfach nicht verstanden!
5/5 Sternen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)

Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)
mit Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey, Regie: Louis Leterrier

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 12,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der unglaubliche Hulk (limitiertes Steelbook, ungeschnittene US-Kinoversion)

Kurzbeschreibung


Der Gigant unter den Blockbustern!
Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kräfte sind unermesslich! Das grüne Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurück: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populärsten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.




Inhalt
Durch biochemische Experimente verstrahlt, führt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Körper ruht eine unbändige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, grünen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militärapparat auf den Fersen, um diese Kräfte für seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kämpft um ein Leben ohne Superkräfte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung für Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstörende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier ähnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstörungswut übertrifft die des grünen Hünen bei weitem. Ist Hulk den Kräften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekämpfen, muss der Wissenschaftler eine quälende wie endgültige Entscheidung treffen: Entweder er wählt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .




PRESSESTIMMEN
TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' übertrifft den Vorgänger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbröselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte überzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur große Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beängstigender als hinterher. Ein großer Spaß!“
TV 14:
„Härtere Action, mehr Witz, größere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben großen Gefühlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' für unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest für ,alte' Comic-Fans - und für alle neuen ...“
TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstützen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss großes Actionkino sein!“
TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgänger!“
TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk überzeugt“
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5 Kundenrezensionen:

Gelungen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach "Iron Man" die zweite gelungene Marvel-Verfilmung. Der Neuaufguss des Hulk ist weniger "artsy" als Ang Lees Vorgänger, dafür rasanter und mit Edward Norton, Tim Roth und William Hurt stark besetzt. Größte Schwäche des Films ist aber das Finale, da sind's dann halt doch wieder nur zwei CGI-Monster, die alles um sich herum in Trümmer legen.
Grauenhaft
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mein erstes Hulk-Comic vor ca. 30 Jahren gelesen und bin seitdem ein großer Hulkfan.
Ich habe Ang Lee's Hulk Version gesehen und fand diesen sogar gut umgesetzt, besonders der Sound war brachial und die Aktionscenen waren auch Ok und durchdacht.
Diese Version (Vorher als überragend angepriesen) ist allerdings so grottenschlecht umgesetzt wie es nur geht. Die erste Stunde ist praktisch nur tote Hose, dann scheint sich der Film etwas zu entwickeln, wie sich herausstellt ist das aber leider ein Trugschluss, sodass der Film mit einen übertriebenen, ellenlangen Schlussfight gegen ein 10x so großen Gegener als Zumutung endet.
Der Sound ist auch bei der Ang Lee Fassung um Lichtjahre besser!
Endlich mal eine gelungene HULK Adaption!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem wir von Ang Lee die philosophische Sichtweise auf den HULK kennen- und hassen gelernt haben, konnte es ja eigentlich nur besser werden. Habe mich trotzdem lange geweigert, mir den neuen HULK anzuschauen, da die Erwartungen nach den ersten Versuch doch recht gering waren.

Im Kino wurde ich jedoch angenehm überrascht. Der Film ist tricktechnisch und storymäßig dem "Brokeback Mountain HULK" eindeutig überlegen.

Schönes Popcornkino mit einer gehörigen Portion Action! So wollen wir unseren grünen Freund sehen!

Nach IRON MAN und DARK KNIGHT, die Nummer 3 der diesjährigen Comicadaptionen.
Blutleere Actionkost!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der unglaubliche Hulk ist keiner mehr.
Das von den Militärs geschaffene Wesen kauft den Hulk mächtig den Schneid ab.Grösser und stärker!Natürlich auch viel böser!
Superlative jagt Superlative!Warum nur?
Man jagt ihn und man bettelt, das er den von den Militärs geschaffenen Monster zum Schluss den Garr aus macht.Bäumchen wechsle dich!Laaaangweilig!
Was hier ungekürzt sein soll, weiss wohl nur das Filmstudio.
Die eine Gummifratze haut der anderen sämtliche Autos und Panzerfahrzuge auf den Schädel das es nur so von Verletzungen schreien müsste.Irrglaube!
Beide wandern fleissig weiter durch den Film als hätte es keine Begegnung gegeben.
Das Ende zeigt wenig über den Verbleib des anderen Wesens!Selbst der Hulk macht sich aus den Staub!
Somit wird in der Abschlusszene eine brüllend schlechte Anspielung auf die Verknüpfung von Ironman und Hulk gebastelt!
Denn es soll der Ironman dem Miltär(ja richtig!)im nächsten Aufeinandertreffen helfen.
Gut gegen gut?Was soll das denn werden?
Oder habe ich mich im Ironman geirrt?
Edwart Norton in Bestform
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film lebt von der wirklich phantastischen schauspielerischen Leistung von Edwart Norton und Liv Tyler. Meiner Meinung nach schlägt dieser Hulk-Film den Vorgänger eben wegen dieser beiden Darsteller um Längen. Niemand sonst ausser Norton hätte diese Zerissenheit und den inneren Kampf mit sich und dem Hulk besser darstellen können. Es macht einfach unglaublichen Spaß, ihm zuzusehen. Fast möchte man auf die computergenerierten Actionsequenzen verzichten, um stattdessen mehr vom unverwandelten Hauptdarsteller und Liv Tyler zu sehen.

Auf der anderen Seite dagegen ist die Figur des Super-Soldaten Emil Bronsky alias Tim Roth vollkommen fehlbesetzt. Er passt nicht in den Film, nicht in die Rolle und schon gar nicht in die Uniform. Für einen Elite-Krieger schlappt der alte Mann einfach viel zu unmotiviert umher. Grauenhaft.

Übrigens ganz lustig: in einer Szene ist auch der Original-Hulk aus der Serie, Lou Ferigno, als Wachmann zu sehen. Er lässt den als Pizzalieferant verkleideten Protagonisten gegen eine kostenlose Pizza in die Universitätsbibliothek eintreten, was ihm Norton mit dem Spruch "Sie sind der Beste." dankt. Eine nette kleine Anspielung auf dessen Hulk-Vergangenheit.

Am Ende öffnet sich Marvel dann noch ein Türchen für weitere Verfilmungen. Nachdem Bruce Banner den ganzen Film über versucht hatte, den Hulk mittels Körperbeherrschung zu unterdrücken, gelingt es ihm nun, ihn mit ebendieser Körperbeherrschung hervorzurufen und zu kontrollieren. Wahrscheinlich soll Hulk damit in den nächsten Filmen als Kämpfer gegen das Böse eingesetzt werden.
Ich bin zwar kein Freund von ewigen Fortsetzungen, aber man kann sich ja mal überraschen lassen.

Der Film bekommt von mir 5 Sterne, weil er viel weniger aus dumpfen Hulk-Prügelszenen besteht als erwartet, sondern eine fast schon perfekte Symbiose aus Action, Romantik und Tiefgang darstellt.
Er ist auf jeden Fall sehenswert und kann bedenkenlos gekauft werden!
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Produkt-Bild: Numb3rs - Die komplett dritte Season

Numb3rs - Die komplett dritte Season
mit David Krumholtz, Judd Hirsch, Regie: Mick Jackson, Lou Antonio, Jefery Levy, Tim Matheson, Davis Guggenheim

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 37,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Numb3rs - Die komplett dritte Season
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Numb3rs - Season 3, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.10.08

Produktbeschreibung


Dieses 6-Disc-Set enthält alle 24 Episoden der dritten Season von NUMB3RS, der spannenden Crime-Serie, in der die Mathematik genutzt wird, um Kriminalfälle zu analysieren und bei der Lösung der verschiedensten Verbrechen in Los Angeles zu helfen. Rob Morrow ist Don Eppes, ein FBI-Agent, der seinen mathematisch hochbegabten Bruder Charlie (David Krumholtz) engagiert hat, um dem FBI bei einer Reihe von schwierigen Fällen in Los Angeles zu helfen. Don wird von den Agenten Megan Reeves (Diane Farr), David Sinclair (Alimi Ballard) und Colby Granger (Dylan Bruno) unterstützt, während Charlie von seinem Freund und Kollegen Dr. Larry Fleinhardt (Peter MacNicol) und Amita Ramanjuan (Navi Rawat), einer ehemaligen Studentin von Charlie, geistigen Beistand erhält. Das Team der Eppes-Brüder mag bezüglich der Fälle, die sie verfolgen, manchmal geteilter Meinung sein und verschiedene Theorien haben, aber die unterschiedlichen Blickwinkel und die Hingabe, die sie in die Ermittlungen einbringen, summieren sich zu einem spannenden, faszinierenden und hochkarätig unterhaltsamen „Season Drei DVD-Set“!
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2 Kundenrezensionen:

Endlich!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich ist die dritte Season von Numb3rs da! Und das gleich mit 24 Episoden auf sechs DVDs. Numb3rs gehört mit Abstand zu meinen Lieblingsserien. In dieser Serie wird Action mit Intelligenz und Mathematik verknüpft. Genau das, was leider eher selten ist. Eine Serie die uns die Bedeutung von Zahlen vor Augen führt, aber auch zeigt, dass Menschen unberechenbar sind
Die DVD-Box hält spannende und kniffelige Episoden bereit, die den Zuschauer derbe anspannen! Die Folge "Neun Frauen" fand ich besonders gut. Nicht zu vergessen ist das Bonusmaterial, das einen hervorragenden Blick hinter die Kulissen gewährt. Ton- und Bild können sich absolut sehen bzw. hören lassen. Vor allem die Bildqualität fällt sehr gut aus. Dafür sorgen eine intensive Farbgebung, ein gutes Kontrastverhältnis sowie die Schärfe.
Mein Fazit: Das 6-Disc-Set präsentiert sich wie gewohnt in einer schön gestalteten Verpackung und bietet auch Bonusmaterial zur Serie. Insgesamt eine super DVD-Box, genau das richtige für diese Jahreszeit. Spannenden Krimi-Abenden steht nichts mehr im Weg!
Absolut genial!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war an sich nie ein Fan von Krimiserien, aber Numb3rs hat es mir wirklich angetan.
Eine Folge spannender als die Andere. Ich war nie wirklich gut in Mathe und mich verfolgen heute noch Alpträume wegen der geliebten Mathematura, aber die Serie hat nun recht wenig mit Schulmathematik zu tun. Es gibt aber immer eine mehr oder weniger simple Erklärung für Charlies Berechungen.
Ich muss auch sagen, dass Numb3rs eine Serie ist, in der ich alle Charaktere wirklich symphatisch finde und as ist selten der Fall. Aber jeder von ihnen hat seine Eigenheiten, "Ecken und Kanten" und seine Macken. Das gefällt mir besonders gut.

Eine Serie,die ich nur weiter empfehlen kann!!!!!
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Produkt-Bild: Die Legende vom Ozeanpianisten

Die Legende vom Ozeanpianisten
mit Tim Roth, Pruitt Taylor Vince, Melanie Thierry, Regie: Giuseppe Tornatore

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 5,20

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Die Legende vom Ozeanpianisten
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Die wundersame Legende beginnt am Neujahrstag des Jahres 1900, als der Matrose Danny Boodmann im Tanzsaal des Passagierdampfers "Virginian" auf dem Klavier einen Säugling findet, ausgesetzt zwischen den Jahrhunderten in einem Pappkarton...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es gibt Geschichten, die ihren ganzen Reichtum und ihre einzigartige Schönheit erst wirklich entfalten, wenn man sich ihnen mit den Mitteln des Filmes nähert. Eine davon erzählt Alessandro Bariccos Roman Novecento - Die Legende vom Ozeanpianisten. In den ersten Tagen des 20. Jahrhunderts wird an Bord des Luxusdampfers "Virginian" ein Junge geboren und von seiner Mutter auf dem Flügel im Ballsaal des Schiffes ausgesetzt. Der Heizer, der ihn dort findet, nimmt sich seiner an und nennt ihn Neunzehnhundert. Damit wird die "Virginian", die immerzu zwischen Europa und Amerika hin- und herkreuzt, zur Heimat für den Jungen, der schon sehr früh sein einzigartiges Talent für das Klavier entdeckt. Neunzehnhundert spielt Piano wie niemand sonst und könnte ohne weiteres die Welt erobern. Nur müsste er dafür das Schiff verlassen und an Land gehen.
Die Magie eines Films liegt immer im Zusammenspiel von Geschichte und Musik, Bildern und Schauspielkunst; und das beherrscht der mit Cinema Paradiso berühmt gewordene italienische Regisseur Giuseppe Tornatore wie kaum ein anderer. Die Legende vom Ozeanpianisten ist ein wahres Fest für die Sinne. Tornatore hat Bariccos Roman zu einem Gesamtkunstwerk gemacht, dessen treibende Kraft die mal schwebenden, dann wieder tobenden Kompositionen Ennio Morricones sind. Sie geben den Rhythmus vor, in dem die wunderbar eleganten Bilder wie in einem Tanz dahingleiten; und sie bestimmen auch das Spiel von Tim Roth, der als Neunzehnhundert immer genau den richtigen Ton trifft. Der Ozeanpianist ist eine faszinierende Kunstfigur, die eins ist mit unserem Jahrhundert. Aber Neunzehnhundert bliebe ein Konstrukt, eine Metapher für die Heimatlosigkeit und Einsamkeit der Moderne, würde Tim Roth ihm nicht mit seinem einzigartigen Schwanken zwischen Genie und Clownerie, übertriebenem Selbstbewusstsein und vollkommenem Verlorensein Leben einhauchen. Sein Spiel ist das Herz dieses poetisch-tragischen Märchens des 20. Jahrhunderts, das so, in seiner ganzen Fülle, nur ein Film erzählen kann. --Sascha Westphal
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5 Kundenrezensionen:

Neunzehnhundert ... mit 88 Tasten in die Unendlichkeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
WARUM
Voller Wehmut, Ironie, Fantasie und versteckter Leidenschaften präsentiert sich dieses klangvolle und epische, italienische Bilderwerk sinnlich entrückter Klavierreisen und einer bizarren Lebensphilosophie auf schwankenden Planken expressionistisch inmitten eines verzaubernden Jugendstils, und in bestechend optischer Brillanz, begleitet von einer überwältigenden Filmmusik, schwingen zwischen Intonation und Detonation feudale Eleganz und spielerische Leichtigkeit, Neues und Altes sowie Vergangenheit und Gegenwart im Takt des Wellenschlages von Illusion und Realität.
DARUM

... obwohl im Deutschen um 40 Minuten gekürzt, eine sehenswert schöne Legende über Stimmung, Freude, Neugier und Erkenntnis in der Endlichkeit eines Genies.

Hauptdarsteller
* Tim Roth : Danny Boodmann T. D. Lemon Nineteen Hundred
* Pruitt Taylor Vince : Max Tooney
* Mélanie Thierry : das Mädchen
* Bill Nunn : Danny Boodmann
* Clarence Williams III : Jelly Roll Morton
* Peter Vaughan : 'Pops'
* Niall O'Brien : Hafenmeister
* Vernon Nurse : Fritz Hermann
* Sidney Cole : Musiker
Ruhiger Film mit schneller Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film nicht so hoch eingeschätzt wie er am Ende doch war.
Unspektakulär angefangen, wird man langsam durch die gefühlvolle Erzählung in den Film eingeführt.Die Stimmung ist ruhig auch wenn das Tempo der Musik manchmal den Film bestimmt. Wendungen gibt es welche einfach toll umgesetzt sind und auch die Schauspieler haben gut gefallen. Die Gefühle werden gut transportiert. Es macht Spass den Film bis zum Ende zu sehen, auch wenn das Ende ... da die Hauptdarsteller ... . Der Pianist ist wieder Erwarten ... und sein Freund erzählt seine Geschicht wirklich gut im Instrumenten Geschäft.

Habe mal was weggelassen um nicht zu Spoilern. Vieleicht hat die Rezension ja ein bischen geholfen, wenn nicht trotzdem gucken.
Feingeistiges Erzählkino mit toller Filmmusik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Die Legende vom Ozeanpianisten" ist ein echter Geheimtipp und ein Film der für Augen und vor allem für die Ohren etwas bietet. Ruhig und stilvoll erzählt Regisseur Guiseppe Tornatore die Geschichte von Neunzehnhundert (Tim Roth). Einem kleinen Einwandererjungen, der zur Jahrhundertwende auf einem der vielen Ozeandampfer, die zwischen Europa und Amerika pendelten, vergessen wurde und fortan auf dem Schiff lebt und aufwächst. Eines Tages beginnt der kleine Junge auf dem Klavier im Speisesaal des Schiffes zu spielen und entpuppt sich dabei als Wunderpianist. Sein Ruhm reicht bald so weit, dass sich Neunzehnhundert ein Pianoduell mit der Jazzlegende Jelly Roll Morton liefern soll (ein Höhepunkt in diesem Film). Aber bei all dem Ruhm und Ehre - sein Schiff will Neunzehnhundert nicht verlassen...

Ein ruhiger Kamerastil, eine gelungene Erzählweise und die einfach phänomenale Filmmusik von Ennio Morricone sorgen für ein feingeistiges Gefühlskino. Das in der gesamten Umsetzung absolut sehenswert ist - 5 Sterne.
Das Original
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich möchte nicht über den Film als Inhalt sprechen, ich möchte nur alle darauf aufmerksam machen, dass der Film , mit dieser vorliegenden DVD massiv beschnitten wurde. Das Original hat eine Laufzeit von 160 Minuten, was wir hier vorfinden sind noch 120. Immer wieder finde ich es unglaublich, was im DVD-Dschungel dem Kinoliebhaber aufgetischt wird! Da der Film nun für die meisten ein Meisterwerk ist, für mich auch, finde ich es nur noch unfassbarer, dass man 40 Minuten sich anmasst, wegzuschneiden. Ich warte schon seit Jahren, auf die vernünftige Ausgabe.
Seefahrer Latein
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fahre selbst seit einigen Jahren zur See und kann daher sehr gut nachvollziehen was in 1900 vorgeht.
Die Welt an Land ist so viel komplizierter als auf See. Wir müssen auf keine Ämter, nicht waschen, putzen, tanken, kochen und niemand belästigt einen mit Verkaufsanrufen.
The Legend of 1900 habe ich vor einigen Jahren auf See zum ersten Mal gesehen und war gleich begeistert! Zur Zeit arbeite ich für eine englische Reederei und habe genau für diese Klientel den Film bestellt.
Unsere Passagiere werden den Film lieben wenn wir erst einmal das Recht ihn im Bord Kino auszustrahlen.
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Produkt-Bild: Funny Games U.S.

Funny Games U.S.
mit Naomi Watts, Tim Roth, Michael Pitt, Regie: Michael Haneke

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 16,98, Angebote ab EUR 4,80

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Funny Games U.S.

Produktbeschreibung


Warner Funny Games U.S., USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 31.10.08
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5 Kundenrezensionen:

Köder ohne Geschmack für Genreliebhaber
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
«But isn't fiction real? Well, you can see it in a movie, right? Well, than it's just as real as reality, because you can see it too, right?»

Abrechnung und Kritik an Kinobesuchern

Wer heute Horrorfilme sehen will, der erwartet ein spannendes Ensemble aus Blut, Spannung und brutalen Massenmördern. Gewalt spielt in solchen Filmen die Hauptrolle, soviel ist klar. Man denke an die Odyssee namens SAW, die wohl nie enden wird und an den hässlichen Kettensägenmörder aus Texas Chainsaw Massacre. Was einem jedoch in Funny Games begegnet sind 2 junge Männer, auf den ersten Blick sehr höflich, sie gehen aufrecht, zerren weder einen klumpigen Fuß hinter sich her, noch müssen sie ihr vernarbtes Gesicht hinter einer Maske verstecken. Sie passen perfekt in die Urlaubsgegend der Hamptons, so wie die Familie, die mit Opernmusik und schickem Wagen auf dem Weg in die Ferien ist.
Als Slasher-Kenner achtet man auf Details, wie das Messer, was im Boot der Familie vergessen wird. Man denkt: OH, das sieht man aber nicht umsonst, damit kann sich später sicher noch jemand verteidigen. Pustekuchen!
In dieser Art und Weise werden einem viele viele Köder hingeworfen. So denkt man zum Beispiel als die Nachbarn mit Boot vorbeikommen, dass die Frau des Hauses versuchen wird, den Nachbarn irgendwie klar zu machen, in was für einer Situation sie steckt. Einer der Peiniger steht zwar neben ihr, wäre aber leicht zu überwältigen gewesen. Jessica Biel hätte längst schreiend die Flucht ergriffen, wäre in den See gesprungen, aus dem Wasser gestiegen, hätte sich das Shirt vom Leib gerissen (warum auch immer) und mit etwas Glück hätte sie mit dem anderen Shirt, was sie sicherlich unter dem anderen getragen hätte, einen wet T-Shirt contest gewonnen. Noch ein bisschen Schreien und eine klaffende Wunde am Beim hätten das Genre-Paket perfekt abgerundet.
Doch Naomie Watts trägt weder ein hautenges weißes Shirt (dafür bald nur noch Unterwäsche, ohne Spitze, todlangweilig) , noch versucht sie Hilfe durch ihre Nachbarn zu holen. Doch wenn schon die Charaktere in Horrorfilmen hölzern bleiben, so findet man in diesem Film noch weniger Tiefgang, man findet keinen Zugang zu den Personen, sie bleiben oberflächlich und langweilig.
Das nun vermutete Szenario spielt auf einer sehr ungewöhnlichen Bühne. Kein College, keine kleine verlassene Stadt, in der oh wunder ein Waxfigurenkabinett steht. Hier geht es wohlhabenden Familien an den Kragen, Menschen, die sogar in einer bedrohlichen Situation noch darum BITTEN, das Spiel, die Quälerei doch bitte zu unterlassen, selbst dann noch wird auf Höflichkeit geachtet und ein Schreien bleibt einem größten Teils auch erspart.
Zum Spiel der beiden Peiniger gehören zwar kleine Quälereien, allerdings spielen sich diese immer oder zumeist außerhalb des Kamerawinkels ab. Man sieht nicht in Nahaufnahme, wie die Kniescheibe des Vaters zertrümmert oder wie der Junge von einer Flinte in zwei Stücke gerissen wird. (Die Slasher-Fans verlassen das Kino).
Dann ein Einbruch! In der Mitte des Films! Im Herzstück eines jeden Horrorfilms wird eine entsetzlich lange Pause eingeschoben. Der Kamerawinkel verändert sich in geschätzten 3000 Minuten nicht ein Stück. Die Eltern erstaunlich ruhig nach dem Tod ihres Kindes rappeln sich langsam auf, keine Musik spielt. Nichts. Die Peiniger sind weg. Wäre hier der Film zu Ende, wäre das mal ein sehr gewagtes Modell des Horrors. Ist er aber nicht. Nun beginnt die total hirnlose Aktion: Föhn dir dein Handy trocken! Jedes normale Opfer wäre sofort geflüchtet, aber nein, nicht hier. (Müde Personen verlassen das Kino).
Letzten Endes sind alle tot, denn die Peiniger kommen zurück. Sie spulen bei ihnen unpassenden Ereignissen mal eben zurück (kopfschüttelnde Menschen verlassen das Kino). Spätestens mit der Aktion wird dem Film restlicher Wind aus den Segeln genommen. Schlimmer kann es nicht werden. Kurz bekommt der Film irgendwie Bedeutung, man philosophiert ein wenig über Fiktion und Wirklichkeit und kommt zu dem Schluss, dass Kinofilme real sein müssen, weil man sie ja sehen kann. Dadurch, dass man Fiktion und Brutalität auf die Leinwand bringt, macht man diese Fiktion real. Toll. War das jetzt die Moral von der Geschicht? Nicht ganz. Der ganze Film ist eigentlich ein Versuch, mehr Moral zu vermitteln als irgendwie einen guten Film auf die Leinwand zu bringen. Ein kurzer Zeitungsartikel hätte es auch getan.
Die Zuschauer erwarten einen ganz grandiosen Slasher, was sie bekommen ist eine Moralpredigt. Die Peiniger beginnen auf einmal mit dem Publikum zu reden, machen sie zu Mittätern. Fragen beispielsweise, ob sie jetzt genug haben, stellen dann allerdings fest, dass die Zuschauer immer ein plausibles Ende wollen, machen also weiter. Funny Games klingt bestialisch gut, nach Spannung und grausamen Spielen, die Zuschauer wollen Gewalt sehen. Wenn der Film aus ist, gehen die zurückgebliebenen Kinobesucher nach Hause, sind enttäuscht und die meisten machen sich nicht die Mühe, den Sinn des Films zu verstehen, und die, die es tun, werden trotzdem weiter Slasher sehen, gehen nach Hause und schmeißen Hostel aus lauter Frustration über den aus dem Fenster rausgeschmissenen Eintrittspreis in den DVD-Player.
Es wird sich kaum einer dafür schämen, dass er solche Erwartungen an den Film hatte, dass man Blut sehen wollte. Niemand schwört wegen dem erhobenen Zeigefinger vom Regisseur den Slashern ab, auch wenn er sagt, die Zuschauer fänden Gewalt ganz toll, und wenn er darauf hinweisen will, dass viel zu viel Gewalt nicht nur Fiktion ist.
Gut, wir haben den Köder geschluckt, aber auch dumme Fische lernen dazu... und werden keinen Haneke-Film mehr sehen, ohne genügend Kritiken gelesen zu haben.

frook
Nich` im ernst, oder?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Mit großer Vorfreude den Film aus der Videothek geholt, daheim schön mit Freundinnen und Bier auf die Couch geflätzt, Film rein... gääääääääääähn!

Was ist denn da passiert?!

Der Film fängt schon relativ bald an zu nerven. Die beiden Jungs, die mit ihrer charmanten Art wohl bestechend und einlullend wirken sollen gehen uns dermaßen auf die Nerven, dass wir glücklicherweiße vom schlechten Dialog auf dem Bildschirm kaum noch etwas hören als viel mehr unser genervtes "ohh Junge geb Ruh" oder "Jetzt verpiss dich wieder".

Doch leider verpisst sich der nette junge Mann (der eine furchtbare Visage hat) nicht, im Gegenteil, sein (schwuler) Freund (der auch nicht besser aussieht) kommt auch noch dazu und schon gehts los.

Mit einem Golfschläger wird erst der Hund der Familie, dann das Knie des Vaters demoliert und -zack- ist die ganze Familie in ihrem eigenen Ferienhaus gefangen.

Aber anstatt dass jetzt eine wilde Hetzjagd o.Ä. beginnt hocken sich alle hin, die Frau flennt und die beiden Jungs fangen an zu diskutieren/philosophieren wasauchimmer und reden plötzlich auch noch mit dem Zuschauer durch den Bildschirm! Sorry, völlig fehl am Platz!!!

Okay... der Fluchtversuch des kleinen Bubs der Familie war einigermaßen spannend...
aber das einzig Gute an dem Film -als es der Frau gelingt ein Gewehr an sich zu reißen und einen der Eindringlinge erschießt- wird durch möchtegern-coole-Regieversuche zunichte gemacht: Der größere der bösen Buben sucht panisch nach der Fernbedienung, man fragt sich nur "oh Herr, was wird das jetzt" und hast du dich nicht versehen "spult" dieser Hirni den Film an die Stelle wo die Frau das Gewehr nimmt zurück, drückt wieder auf Play und entreißt es ihr bevor sie auch nur wirklich dran kommt und den anderen abknallen kann... Was soll denn DER Scheiß???!!

Die anschließenden Versuche des Ehepaars wie`s nun weitergehn soll etc pppppppp (es zieht sich recht lange) und der Hilfe-hol-Versuch der Frau gestalten sich teilweiße wenigstens wieder einigermaßen Spannend doch irgendwie ist sofort klar auf was das ganze hinausläuft, da es zuvor im Film schon recht plump angedeutet wurde... ich frag mich echt wieso wir den Film zu Ende geschaut haben...
Die Härte spielt sich im Kopf ab
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Egal, ob man jetzt das Original von 1997 oder diese Version bevorzugt, Funnx Games ist ein extrem harter Film, der den Zuschauer sehr zum Nachdenken anregt und auch nachhaltig im Gedächtnis verankert bleibt. Bis auf dieDdarsteller hat sich ja auch gar nichts geändert, da es sich bei der Neuauflge um ein 1:1 Remake handelt. Wenn ich ganz ehrlich bin, bevorzuge ich sogar die neue Version etwas, ohne, das ich aber genau begründen könnte, woran das liegt.

Ein Hauptgrund ist sicherlich, das ich der Meinung bin, das hier wirklich die perfekten Darsteller für dieses bitterböse psychische Katz-und Mausspiel gefunden wurden. Naomi Watts, die wohl zu den momentan besten Schauspielerinnen zu zählen ist, spielt ihre Rolle hier nahezu brillant und auch Tim Roth als Ehemann steht ihr in nichts nach. Aber die absolute Krönung sind ganz eindeutig Michael Pitt und Brady Corbert, die in ihren Rollen als sadistische und eiskalte Psychophaten einfach grandios sind. Zwei junge Männer, die scheinbar die besten Manieren haben und aussehen, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnten, wie der wahrgewordene Traum einer jeden Schwiegermutter. Und diese beiden "Milchbärte entpuppen sich als wahnsinnige Soziopathen, die aber bei ihrem handeln immer höflich und zuvorkommend wirken.

Während des Films entwickelt sich eine so dichte und extrem beklemmende Atmosphäre, das es einem teilweise eiskalt über den Rücken läuft. Das gesamte Geschehen wirkt auf der einen Seite sehr verstörend und abstoßend, übt aber andererseits eine ungeheure Faszination auf den Betrachter aus, der man sich einfach nicht entziehen kann. Der Zuschauer wird hier zum Voyeur und leidet mit den Betroffenen mit, phasenweise bekommt man gar ein schlechtes Gewissen, da man nicht in das Geschehen eingreift. Das dies natürlich nicht möglich ist, das steht hier außer Frage, aber allein die Tatsache, das einen dieses Gefühl überkommt, zeigt doch, wie sehr man in das Gesehene eintaucht und sich damit identifiziert.

Gerade einige Sequenzen, die scheinbar unendlich in die Länge gezogen sind, wirken sehr quälend auf den Betrachter, der das Ganze am liebsten beenden möchte, aber nicht dazu in der Lage ist. Man könnte das auch als Sadismus in Reinkultur ansehen.

Und dann gibt es da noch den sehr bösen schwarzen Humor, der vor Sarkasmus nur so trieft. Zum einen kommt das gerade durch die grotesk wirkende Freundlichkeit der beiden Täter zum Ausdruck, die angesichts der vorherrschenden Situation wie Hohngelächter wirkt. Und dann ist da noch die berühmte Sequenz mit der Fernbedienung, jeder, der den Film kennt, weiss was ich meine. Näher möchte ich aber nicht darauf eingehen, um keine Spannung rauszunehmen.

So kann man schlußendlich festhalten, das Funny Games ein wirklich sehr harter Film ist, bei dem sich die Härte aber durch die gegebene Situation im Kopf des Zuschauers abspielt, denn zu sehen gibt es hier keine größere Härte. Aber das, was sich im Kopf abspielt, ist sehr harter Tobak, das steht fest. Auf jeden Fall ein Film, den man unbedingt gesehen haben sollte.
Kritik
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe das original gesehen und war erlich gesagt nicht so überweltigt. Ich dachte ein Remack würde meine Meinung ändern, aber falsch gedacht. Ich finde das man den Film ruhig ein bisschen aufpeppen hätte können. Ich will auch nicht sagen das es der schlechteste Film 2008 ist, man kann ihn sich anschauen. Doch kaufen wäre in diesem Sinne falsch. Grund. Manche Zehnen sind einfach nur langweilig. Beispiel: Ann trauert und bringt ihren Mann aus dem selben Raum und braucht dafpr ganze 10 Minuten. Wie gesagt man kann ihn sich ansehen aber kaufen würde ich ihn mir nicht.

Euer SpiderschweinFD
LESEN
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Liebe Leute, laßt bloß die Finger von dem Film.

Bevor Ihr Euch nämlich den Abend versaut, lest unbedingt die Rezension vom
23. Dezember 2008
Von MiezeLemon
durch.

Kostet Euch nur 60 Sekunden!!!
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Produkt-Bild: Vatel

Vatel
mit Gérard Depardieu, Uma Thurman, Tim Roth, Regie: Roland Joffé

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 13,30

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Vatel
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Vatel, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 31.05.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es herrscht hektisches Treiben auf Schloss Chantilly. In Kürze wird der Sonnenkönig mit seinem Hofstaat eintreffen, um an einem bombastischen Fest teilzunehmen, das sein Onkel, der Prinz von Condé, für ihn ausrichtet. An den folgenden drei Tagen sollen die adeligen Gäste mit Theater, Musik, Feuerwerk, aufwändigen Dekorationen und den köstlichsten Speisen unterhalten werden. Für die gesamte Organisation der Festlichkeiten ist der aus einfachen Verhältnissen stammende François Vatel (Gérard Depardieu) zuständig, Condés Maître de plaisir. Das Fest hat einen politischen Hintergrund: Der völlig verschuldete Condé erhofft sich von einem Gelingen die Versöhnung mit dem König und den Oberbefehl über eine Armee, was ihm sehr viel Geld einbringen würde.
Wem einst Geschichte durch trockenes Zahlenlernen in der Schule verleidet wurde, der kann sich hier davon überzeugen, wie faszinierend Freud und Leid der damaligen Menschen sein können. Seinen besonderen Reiz erhält der Film durch die Schilderung des Geschehens aus der Perspektive der kleinen Leute. Im Mittelpunkt steht Vatel, der als einer der wenigen zwischen den beiden ansonsten völlig getrennten Welten der Adeligen und Bediensteten hin- und herwechselt. Seine größte Intensität entfaltet der Film, wenn die Kamera dem rastlosen Vatel in die endlosen Küchengewölbe folgt. Scheinbar überall hat er seine Augen, kostet hier an einem Teig, gibt Tipps zur Verbesserung, löst da ein Problem. Vatel, von Depardieu wundervoll als nach außen starker Mann mit empfindsamer Seele verkörpert, versieht seine Aufgabe mit einer Leidenschaft, die sonst nur noch bei Künstlern anzutreffen ist.
Als Vatel jedoch im Laufe der Tage das nichtsnutzige Treiben und die maßlose Verschwendungssucht der Hofgesellschaft miterlebt, wachsen in ihm Abscheu und Verachtung. Nur die Hofdame Anne de Montausier (Uma Thurman) zeigt noch Herz und eine zarte, aber hoffnungslose Liebe entwickelt sich zwischen ihnen. Anfangs ist Vatel stolz auf seine Leistung und von seiner Wichtigkeit überzeugt. Doch zuletzt muss er einsehen, dass auch er nur ein Sklave ist, genauso wie die verarmte Anne, die sich glücklich schätzen darf, wenn der König sie in sein Bett befiehlt. Ein wunderbarer Historienfilm, der, völlig frei von Pathos oder Kitsch, nicht nur mit prachtvollen Dekors und rauschenden Kostümen besticht, sondern auch mit Seele. --Elke Wolter
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5 Kundenrezensionen:

ein meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

der film ist perfekt, angelehnt an eine wahre begebenheit zur zeit des sonnenkönigs.

leider sind solche filme nie als blockbuster in den kinos ausgelobt.
vermutlich würde ein grossteil weder die story noch den sinn des films verstehen.

aber die masse geht ja lieber in spiderman & co. leider.
Depardieu in bester Spiellaune
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Handlung wurde ja bereits skizziert. Einfach unglaublich, welche Dekadenz und Menschenverachtung am französischen Hofe herrschte.
Vatel ist eine göttliche Rolle für Depardieu. Eine zarte Liebesgeschichte in historischem Umfeld.
Absolut sehenswert!
Tanz auf dem Vulkan.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist die Zeit des Absolutismus. Ludwig XIV. regiert Frankreich. Ein Krieg mit den Niederlanden steht bevor und der Sonnenkönig braucht einen General. Sein Onkel bietet sich an und lädt den König zu einem Fest in die Provinz. Ein gigantischer Tross hält in dem Schloss des Conde in Chantilly Einzug und mit ihm das Treiben des Hofes. Jeder Untergebener ist seinem Vorgesetzten auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Der Maitre de plaisier Vatel ist der Organisator des mehrtägigen Festes. Er hat alles Hände voll zu tun. Jeder glaubt aufgrund seiner Stellung Recht auf Vergünstigung zu haben. Das führt zu fatalen Übergriffen. Adlige Kinder zerschlagen Dekoration und lassen Vögel frei. Alle glauben sich Freiheiten heraus nehmen zu dürfen. Diese Chaos an Despotismus greift nicht nur nach Gegenständen und Tieren, auch das Personal, die Weiblichkeit, alles wird verfügbar. Vatel verliebt sich in die hübsche Mätresse des Königs. Er kann diesem Treiben wenig abgewinnen und leidet, als einer seiner Mitarbeiter das Leben verliert. Sein Herr verspielt Vatel beim Kartenspiel als Einsatz an den König. Das ist zuviel für Vatel, er nimmt sich das Leben.

Der Film zeigt das Treiben bei Hofe zur Zeit des Sonnenkönigs. Er zeigt die Willkür und die Sorglosigkeit des Adels im Umgang mit Menschen, Tieren und Gegenständen. Die Figur Vatels wird zum Indikator, der das ganze Ausmaß dieser Verrücktheit aufzeigt.
Feuer und Wasser und Musik und Tanz und Essen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist ein großes buntes Bild aus Wasser, Feuer, Essen, Tanz, Spiel, Musik, Leben und Genuss. Und doch ist dieses Fest der Sinne nur der Vordergrund. Denn erzählt wird die Geschichte des Haushofmeisters, der all dies schuf, als Fest für Ludwig den 14.. Vatel (Gerard Depardieu in einer sehr passenden Rolle) ist Haushofmeister bei einem Grafen, dem er treu ergeben ist. Als eines Tages der Besuch des Sonnenkönigs angekündigt wird, gibt Vatel alles, was in seiner Macht steht, um das Fest großartig zu gestalten, immerhin hängt für seinen Herrn viel davon ab, wie es dem König gefällt am kleinen Hofe.
Die kleinen Nöte der Organisation, die kleinen Geschichten hinter der Bühne, die Küchen, die Höfe, die Gärten, von all dem wird erzählt. Aber auch von der Enttäuschung eines treu Ergebenen, der plötzlich erkennen muss, dass er für seinen Herrn nur ein Spielzeug ist.
Ein bunter Film mit einem dennoch tragischen Ende, ein Feuerwerk aller Sinne, einfach unvergesslich in der fast schlaraffenland-ähnlichen Anhäufung unwahrscheinlichster Geräusche, Essensplatten, Gartenbeleuchtungen und in der realistischen Darstellung des mondänen Lebens am Hofe des Louis 14..
Einfach großes Kino!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bisher hatte ich irgendwie nie Gelegenheit, mir diesen phantastischen "Schinken" anzusehen, nun aber bekam ich ihn geschenkt (ein Verlegenheitsgeschenk mit toller Wirkung) und muß sagen, daß meine Erwartungen nicht nur nicht enttäuscht, sondern übertroffen wurden!
Vatel blickt aus der Perpektive eines Kochs auf Völlerei, Borniertheit, Arroganz und die Unmoral der Herrschenden zu Zeiten König Ludwig XIV.
Unvergleichlichen Eindruch in diesem schier überquellenden Kostümfilm machte auf mich besonders Gerard Depardieu, der sich mit viel Getöse und Einsatz um den Zwiespalt zwischen den einzelnen Menschen und der großen Politik kümmert..
Einfach großes Kino!
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Produkt-Bild: Reservoir Dogs

Reservoir Dogs
mit Harvey Keitel, Tim Roth, Chris Penn, Regie: Quentin Tarantino

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Reservoir Dogs
  • FSK 18

Produktbeschreibung


Universum Film Reservoir Dogs, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 13.10.03
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5 Kundenrezensionen:

Ein typischer Tarantino
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Tarantino's Regiedebüt und schon ein typischer Tarantino. Eine spannende Story mit tollen Darstellern und aufklärenden Rückblicken. Warum ich trotzdem nur drei Sterne vergebe? Manche Filme will man immer wieder sehen, Reservoir Dogs war bei mir nicht so ein Fall. Und auch einen typischer Tarantino muss man mögen. Für viele wird Tarantino's brutaler Stil nicht das Passende sein.
Mit Low Budget zum Kultregisseur
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Cirka 50.000 Dollar hat Tarantinos erstes Werk gekostet. Das hat ihm gereicht um hier schon seinen legendären Stil zu zeigen.
Ein echter Tarantino halt
Wow.....!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zuerst muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich zwar ein Tarantino Fan bin, aber bisher "Reservoir Dogs" noch nie gesehen habe. Umso beeindruckter bin ich jetzt. Sich über den Film auszulassen ist hier wohl obsolet. Allerdings möchte ich zur Ausstattung dieser Box gratulieren. Wirklich feines Bonusmaterial und vor allem viel davon. Über die Musik müssen wir auch nicht mehr reden, cooler geht's gar nicht mehr und Michael Madsen ist sowieso in einer Königskategorie anzusiedeln.
Einzigartigkeit durch simple Handlung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich komme mal gleich zur sache und versuche ein hilfreiches Feedback über diesen Meilenstein der filmgeschichte niederzuschreiben. Wer Pulp Fiction geil findet, wird diesen Film lieben. Da er noch kein einziges mal im deutschen TV gesendet wurde ist der Mythos nur noch gekräftigt worden, zurecht! Denn die handlung besticht durch ihre simple aussage Ein Coup, eine Gangsterbande und darunter ein cop! Hört sich erstmal langweilig an und man würde auch schon auf gewisse gedanken kommen wie das endet, aber falsch gedacht! Denn dies ist das Erstlingswerk des durchgeknallten Regiesseuren Tarantino der ein Meister diese Genre ist und er lässt diese simple Handlung in einer Spannung aufgehen die bis zum Filmende reicht. Natürlich sind auch die üblichen Tarantino-Dialoge zu hören wie z.B. die legendäre Erklärung des Liedes "Like a virgin" von madonna, gleich zum anfanf und andere zum weglachedne FSK 18 Dialoge die so schwarz sind dass man sich vor lachen ins hemd macht man! Also es ist alles in diesem Film vom Witz, Gefühl, kälte bis über eine dramatische überraschende Spannung. Also nicht so lange fackeln, kaufen, sehen und freuen das man diesen Film sein nennen kann!
Killerhunde ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Filmbeherrschende, lange Dialoge, brutale Action, schraege Charaktere, eine krude Story und wenig Budget: Fertig wurde ein Film, der seinesgleichen sucht und keinen Vergleich zu scheuen braucht, sofern man hier ueberhaupt einen Vergleich zu anderen Filmschaffenden anzustellen gedenkt.
Blendende Unterhaltung mit sparsam platzierten Schockeffekten, so muss Kino sein, dazu ein einpraegsamer Soundtrack und ein offenes Ende ...
Machen Sie es sich gemuetlich, schneiden Sie genuesslich in ein rohes Steak nach Cowboy-Art und druecken Sie den Startknopf fuer den DVD-Player.
Los geht's!
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