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Produkt-Bild: Mamma Mia!

Mamma Mia!
mit Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Regie: Phyllida Lloyd

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mamma Mia!
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08

Produktbeschreibung


Schwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen.
Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht.

Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie.

Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern!

Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs.

Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen!




Pressestimmen
  • Dieses knallbunte Feelgood-Movie ist wie eine rauschende Jungesellinnen-Party TV Movie
  • Sommerleichte Unterhaltung mit tollen Songs und Top-Stars in Hochform TV Movie
  • Herzerwärmendes Feelgood-Movie. Mitwippen, Mitsingen! TV Spielfilm
  • Wunderbares Feelgood-Movie mit tollen Schauspielern und jeder Menge Herz, Schwung und Humor. Cinema
  • Eine "Abba"-Orgie! Ein Märchen von Musical und Glücksgarantie. Man kommt tänzelnd aus dem Kino BILD
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5 Kundenrezensionen:

Meisterhafter Kitsch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst.
Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung.
Ein Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :)
Wunderbare Musik in wunderbarem Film mit Gute-Laune-Faktor!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Weihnachten wurde das Weihnachtsgeschenk angeschaut... und den ganzen Abend gelacht und mitgesungen und getanzt!

Ein Gute-Laune-Film mit einer Meryl Streep, die richtig gut singen kann!

Der besondere Reiz an dem Film liegt in den nicht professionellen Gesangs-Künsten der SchauspielerInnen (Pierce Brosnan quält sich als einziger schon sehr).

Die Einbettung der Lieder ist originell & witzig, selbst Musical-Muffel (wie ich) haben unendlich viel Vergnügen beim Schauen!
Und die Abba-Songs animieren zum Mitwippen, Mitsingen...

Alles in allem ein Film, der Lebenslust & unendlich viel Freude verbreitet!
Muss man einfach sehen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial!
Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir.
Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei!
Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert!
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Produkt-Bild: Tatsächlich Liebe

Tatsächlich Liebe
mit Hugh Grant, Keira Knightley, Colin Firth, Emma Thompson, Alan Rickman

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2005
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Produktbeschreibung


DVD Video

Aus der Amazon.de-Redaktion


Tatsächlich... Liebe wirkt wie der Marathonlauf aller romantischen Komödien, denn hier wetteifern nicht weniger als acht Liebespaare um die Aufmerksamkeit des Zuschauers, und jedes gewinnt dabei. Nachdem er innerhalb des Genres mit Filmen wie Vier Hochzeiten und ein Todesfall, Notting Hill und Bridget Jones. Schokolade zum Frühstück als Autor Erfolge feiern konnte, scheint es, dass der erstmalige Regisseur Richard Curtis genau so ist wie seine Drehbücher: Er will einfach nur geliebt werden und er würde alles Mögliche dafür tun.
In Tatsächlich... Liebe orchestriert Curtis ein kleines Wunder an romantischer Choreografie, er dirigiert eine hervorragende Riege von Stars und unbekannteren Schauspielern, die in London in Richtung Liebe und Weihnachtsfreuden stolpern. Darunter der Premierminister (Hugh Grant), der in seine Köchin verknallt ist, ein Witwer (Liam Neeson), dessen Sohn dem ultimativen Schuljungentraum hinterher jagt, ein Schriftsteller (Colin Firth), der sich in seine portugiesische Haushälterin verliebt, eine hingebungsvolle Ehefrau und Mutter (Emma Thompson), die sich um ihren wahrscheinlich untreuen Ehemann kümmert und eine Amerikanerin mit Liebeskummer (Laura Linney), die sich voller Verzweiflung zu einem Kollegen hingezogen fühlt.
Und es gibt noch mehr: Curtis wickelt sein Weihnachtspaket in genügend Happyends ein, um ein weiteres Dutzend Filme damit zu versorgen. Dass ihm dies derart unterhaltsam gelingt, ist zweifellos beeindruckend, aber er tut dies ziemlich schamlos, und es kommt einem der Gedanke, dass seine Fähigkeiten als Autor vielleicht besser bei Regisseuren aufgehoben sind, die sich nicht ganz so sehr beim Publikum einschmeicheln wollen. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Zum Heulen schöner Episodenfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zehn besondere Geschichten die sich am Heiligabend zu einer verflechten.

Ein so schönen, traurigen und lustigen Liebesfilm hab ich selten gesehen. Da wären ein Premierminister(Hugh Grant) der sich in ein Teemädchen verliebt, Ein Schriftsteller(Colin Firth) sucht den Frieden in Frankreich und verliebt sich dort in sein Ukrainisches Kindermädchen, ein Rockstar(Bill Nighy) der auf seinen Manager abfährt und ein Vater(Liam Neeson) dessen Sohn Liebeskummer hat.

Jede Episode ist zum Heulen schön und definitiv super ausgearbeitet. Das tolle dran ist das man den Film mit trauriger oder glücklicher Stimmung ansehen kann.
Apsoluter Geheimtipp!!!
Für jeden was dabei
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Film über die schönen und die ernsten Seiten der Liebe, realistisch und zugleich völlig überzogen - ein Spaß für jedermann.

Liebe hat viele Gesichter, Tatsächlich Liebe zeigt sie fast alle. Getreu dem Motto "Liebe ist überall" erleben wir sie im Film allerorts: der Premierminister lässt seine Bedienstete versetzen um ihrem Charme nicht zu verfallen, der Schriftsteller erwischt seine Frau in flagranti, dem Chef lacht seine Angestellte als Weihnachtsgeschenk, der Bruder seiner Frau versucht seinem verliebten Sohn zu helfen, während beide seiner Mutter nachtrauern, und der verrückte Engländer träumt vom Liebesglück in Amerika - auf dem anderen Kontinent würden ihm die Frauen zu Füßen liegen.

Es ist unter anderem die Vielfalt der Situationen, durch die jeder Gefallen an dem Film finden sollte. Mit irgendjemandem wird man schon sympathisieren können, und wenn es nur die alternde Rock-Legende ist, die einen schönen Klassiker zum Weihnachts-Gedudel verkommen lassen muss und infolge dessen einige bissige Seitenhiebe auf die Popkultur von heute austeilt. Neben all den Geschichten über die Liebe ist der Film nämlich auch überaus komisch, und das größtenteils ohne albern zu sein. Selbst Rowan Atkinson (bekannt als Mr. Bean) hält sich angenehm zurück, wodurch sein typischer Humor eine nette Beilage ist - nicht mehr und nicht weniger.

Wo wir gerade von den Schauspielern reden: hier hat Tatsächlich Liebe einiges zu bieten. Zu nennen wären da Hugh Grant (About a Boy, Bridget Jones), Liam Neeson (Schindlers Liste, Star Wars - Episode I), Alan Rickman (der Böse aus Stirb Langsam I) Keira Knightley (Fluch der Karibik) und Billy Bob Thornton (Armageddon, aber als Ex-Macker von Angelina Jolie ist er vielleicht eher bekannt). Letzterer spielt, man glaubt es kaum, den amerikanischen Präsidenten. Rein optisch vermag das im Film nicht ganz zu überzeugen, auch wenn der gute Bob mit einem ordentlichen Vollbart durchaus den Abraham Lincoln mimen könnte. Charakterlich passt seine Rolle dafür um so mehr - den arroganten Schmierfink hat er halt einfach drauf.
Heike Makatsch spielte auch mit, hat aber in meinen Augen lediglich nicht zu sehr gestört. Mit einer Gastrolle versehen wurden außerdem Shannon Elizabeth (Nadja aus American Pie) und Denise Richards (die vollbusige Pilotin aus Starship Troopers). Die schönen und interessanten Rollen bleiben zum Glück nicht nur den bekanntesten Stars vorbehalten, einige der Charaktere werden auch sehr überzeugend von weniger bekannten Schauspielern dargestellt - bleibt zu hoffen, dass wir von diesen in Zukunft mehr sehen werden.

Fazit: Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ich bin zwar generell Liebesfilmen gegenüber nicht abgeneigt, sofern sie nicht allzu kitschig sind, aber Tatsächlich Liebe bietet mehr als nur platte Leinwandromantik. Der Film hat es trotz der vielen Handlungsstränge und dem gut bedienten Genre geschafft, Kreativität, Witz und Gefühl zu einem stimmigen Ganzen zusammenzufügen, dass für gute Unterhaltung sorgt, über die man sich auch hinterher noch gerne unterhält.
extra viel liebe!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
absolut umwerfender liebes-/beziehungsfilm mit einem wahren heer von bekannten schauspielern! zusammengesetzt aus vielen verschiedenen episoden, die sich alle irgendwann ein bißchen überschneiden, tanzt der film durch glänzend aufgelegte darsteller, emotional sehr berührende szenen und natürlich viele liebesgeschichten (die, und das muß man dem film besonders hoch anrechnen, nicht alle gut ausgehen).
wer sich nicht vor ein bißchen kitsch fürchtet, wer noch dazu über ein paar übertriebene einlagen hinwegzusehen bereit ist, wird mit brilliantem, englischem humor und kaum trocken zu haltenden augen belohnt!
außerdem absolut sehenswert: die extras mit bills komplettem video und vor allem mit den brillianten "deleted scenes", die weit lustiger als sehr viele andere komplette filme sind! unbedingt ansehen (die "bernie"-szene und die "claudia schiffer naked naked naked" sind umwerfend!).
Tatsächlich ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
INHALT
Zehn außergewöhnliche Geschichten, die sich am Weihnachtsabend zu einer verweben. Ein Premierminister verliebt sich in das Mädchen das den Tee serviert, ein Schriftsteller sucht Ruhe in Südfrankreich und findet dort eine Liebe ohne Worte, ein Rockstar erlebt ein privates Comeback mit seinem Manager ... und jeder von ihnen ist auf der Suche nach der Liebe.

KOMMENTAR
Die Liste der Darsteller bei "Tatsächlich...Liebe" liest sich einfach gut. Die Besetzung besteht unter anderem aus Hugh Grant, Colin Firth, Liam Neeson, Alan Rickman, Billy Bob Thornton, Bill Nighy, Keira Knightley, Emma Thompson, Rowan Atkinson, Heike Makatsch & Claudia Schiffer. Wobei die Auftritte von Billy Bob Thornton, Rowan Atkinson & Claudia Schiffer nur sehr kurz sind. Bily Bob Thornton spielt z.B. den US Präsidenten der seinen britischen Amtskollegen (Hugh Grant) besucht.
Besonders Hugh Grant brilliert in der Rolle des britischen Premierministers. Und auch die Story um ihn und Natalie ist für mich die interessanteste des Films. Wobei die Geschichte zwischen Billy Mack und seinem Manager die amüsanteste ist. Die Story rund um Julie, Peter & Mark geht dabei am meisten ans Herz.
Wenn man bedenkt, dass Richard Curtis neun Geschichten rund um die Liebe in einen Film verpackt hat kann man sich schwer vorstellen, dass ein guter Film dabei herauskommt. Doch weit gefehlt, denn gerade dieser Aspekt ist das Erfolgsrezept des Films. Denn auch wenn sich die Geschichten im einzelnen unterscheiden, haben alle ein Gemeinsames, mehr oder weniger, positives Ende.

EXTRAS
Das Bonusmaterial ist zwar nicht der absolute Hingucker, doch einige interessante Geschichten lassen sich auch hier noch entdecken.
- Audio-Kommentar
- Kommentar zu den geschnittenen Szenen
- Geschnittene Szenen
- Musik Highlights
- Musikvideo "Christmas is All Around"
- Die "Geschichten Erzähler"
- Erinnerungen der Beteiligten
- Trailer

5 verdiente Sterne!!!
Da fehlen die Worte...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bei bisher 137x 5 Sterne Bewertungen ist es eigentlich unnötig noch viel zu schreiben.

Für mich ist dieser Film ein Meilenstein der einen mit Witz, guter und echter Romantik aber auch Dramatik für seine Spiellänge völlig verzaubert.

Ein Wort?
Wunderschön!

Und ich verstehe, abseits von "Geschmäcker sind verschieden", die 1/5 Sterne Rezensionen nicht im geringsten.
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Produkt-Bild: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Single DVD

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Single DVD
mit Brendan Fraser, Maria Bello, Jet Li, Regie: Rob Cohen

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,90

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Single DVD

Produktbeschreibung


China 1946: Als der Drachenkaiser (Jet Li) mit seiner Armee von zehntausend unbesiegbaren Terrakotta-Kriegern nach 2.000 Jahren wieder zum Leben erweckt wird, kennt der dämonische Despot nur ein Ziel – die Weltherrschaft. Lediglich der zu allem entschlossene Abenteurer Rick O’Connell (Brendan Fraser), sein Sohn Alex (Luke Ford), seine Frau Evelyn (Maria Bello) und ihr Bruder Jonathan (John Hannah) können den blutigen Siegeszug der Mumie aufhalten und ein neues Zeitalter des Schreckens verhindern ...
Die Produzenten von Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück und der Regisseur von The Fast and the Furious präsentieren ein fulminantes Filmepos voller Magie, Humor und Action, dessen gigantische Schlachten und mitreißende Zweikämpfe jetzt auf DVD weiterleben – bis in alle Ewigkeit.


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5 Kundenrezensionen:

tod der mumie
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich hab damals die 2 teile gesehn und mir das jetzige "werk" nur noch auf dvd gegönnt.........
getöse und cgi-quark,die yetis hätte meine nichte auch mit`m buntstift hinbekommen....
Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach eine gute Fortsetzung, die man sich aber mindestens zwei Mal Ansehen sollte.Beim ersten Mal hatte ich eine schlechtere Meinung und man sollte sich im Klaren sein - was man sehen will!Bredan Fraser und Jet Li sowie auch John Hannah waren gut besetzt. Zweifeln möchte man an Maria Bello die nur 10% von Rachel Weisz ausmachte.Trotzdem würde ich mir und habe ich mir diesen Film in meine DVD - Sammlung aufgenommen, er ist eine gute Unterhaltung für trübe Tage oder für einen Familienachmittag.
Bester Mumienteil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe Teil 1 und 2 von Die Mumie gesehen -
habe aber nicht gedacht dass dies zu toppen
ist.
Brendan Fraser in höchstform.
Ein wahres Effektspektakel!!!
Lustlos
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wie grossartig ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels im Vergleich zu Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers! Bei Indy 4 war der Wille etwas Neues auszuprobieren zu erkennen, auch wenn die Auflösung des Films reichlich krude ausfiel. Zumindest gaben sich Harrison Ford und Shea LaBeouf Mühe und boten einige sehenswerte und unterhaltsame Szenen. Im dritten Teil der Mumie fehlt alles, nicht nur Rachel Weisz. Die Spezialeffekte sind okay, Yeti und Terrakottaarmee sind sehenswert, das war's dann auch schon. Kein Vergleich zum kurzweiligen zweiten Teil der Mumie!
Es hätten nur Zwei geben sollen!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich fand den Film irgendwie öde und oft dachte ich auch, welche Zielgruppe soll denn angesprochen werden? Witze für Kinder, aber fröhlich fliegen die Körperteile. Die Effekte waren auch nicht wirklich toll. Die ersten beiden Filme waren richtig gut aber dieser Film ist einfach nur überflüssig.
Während die beiden ersten Teile richtig gutes Popcorn-Kino waren, enttäuscht "Das Grabmal des Drachenkaisers" auf ganzer Linie. Eigentlich sollte man glauben, das Potential, das der Schauplatz im China der späten 40er Jahre und die Legenden um den ersten Kaiser Qin Shi Huangdi boten, kann ein Regisseur nicht wirklich daneben greifen. Aber dieser dritte Teil der Mumie... unsäglich! Ich finde Maria Bello sehr gut, aber hier wirkt die Gute einfach Fehl am Platz, Fraser spielt das gleiche wie in Teil I und II, Alex hätten sich die Macher getrost sparen können und Jet Li findet im Grunde nicht wirklich statt. Mal abgesehen von der hahnebüchenen Story fragt man sich in jeder Szene "Hab ich das jetzt schon mal in Teil I oder in Teil II gesehen?". Traurig, traurig. Ich hatte Lust auf einen guten Abenteuer-Popcorn-Schinken - und nach einer Dreiviertelstunde hab' ich mich richtig geärgert.
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Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)

Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
mit Matt Damon, Franka Potente, Chris Cooper, Regie: Doug Liman, Paul Greengrass

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 14,41

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Die ultimative Bourne Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08
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5 Kundenrezensionen:

SPITZENKINO - aber üble Verpackung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich machs mal ganz kurz:

Die drei Filme zählen für mich wie für viele andere zu den Top-Action-Thrillern überhaupt.

Die Collection hier ist sehr simpel aufgebaut - Plastikhülle plus 3 DVD's - Hallo? Kein Booklet, nicht, pures liebloses Plastik - jede Einzel-DVD ist besser aufgemacht - wirklich enttäuschend!

5 Punkte für die Filme - keinen für die Verpackung der "Collection"
Der Agent mit Identitätsproblemen ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Agent Jason Bourne ist schon seit drei Jahren auf der Flucht. Auf der Suche nach seiner Vergangenheit wird er, in Daueraction von einer Attacke zur nächsten, gehetzt.
Im ersten Teil Die Bourne Identität wurde Jason schwerverletzt aus dem Meer gefischt. Als er zu sich kommt, stellt er fest, er ist ein Mann ohne Erinnerung.
In Teil Zwei Die Bourne Verschwörung konnte er einige Gedächtnislücken füllen. Die Gewissheit, dass er sein Gedächtnis verloren hat und den Menschen, den er liebte, macht ihn nicht weniger gefährlich. Er zeigt den gewissenslosen Geheimdienstlern, die ihn als tödliche Waffe missbraucht haben, dass er keine leichte Beute ist.
Auch der dritte Teil Das Bourne Ultimatum hat es in sich. Jason ist zwar immer noch auf der Suche nach seiner Identität, aber endlich kann er hoffen, die letzten Puzzlestücke seiner Herkunft zu finden und er schlägt zurück.
Seine Gegner, die vor nichts zurückschrecken um Jasons wahre Identität geheim zu halten, haben Jasons Entschlossenheit und seinen Überlebenswillen unterschätzt.
Matt Damon ist Jason Bourne. In dieser intelligenten action-Trilogie kämpft er gegen das Vergessen und gegen neue und alte Feinde.
technische Probleme - diese DVD läßt sich nicht abspielen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Achtung! Diese DVD lässt sich nicht ohne weiteres Abspielen. Auf welchen DVD-Playern diese DVDs laufen wird in der Produktbeschreibung nicht angegeben. Also nicht als Geschenk geeignet - besser Finger weg davon!
Phantastische Trilogie zum kleinen Preis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Fan dieser Filmreihe.
Für mich ist der sprichwörtliche Einzelkämpfer, der gegen einen übermächtigen Gegner antritt und gewinnt, ein immer wieder toller Filmstoff - vorausgesetzt es ist gut umgesetzt. Und genau hier besticht Bourne durch eine originelle und intelligente Handlung sowie tolle Action.

Was diese Box betrifft, bin ich jemand, der keine Booklets braucht. Ich brauche auch keine vollgepackten Bonus-DVD's mit einem Haufen überflüssigen Material, dass man sich maximal einmal ansieht.
Hier bekommt man für einen echt fairen Preis alle Filme + eine überschaubare Menge Bonusmaterial wie rausgeschnittene Szenen, ein paar Berichte zum Make Of und natürlich Kommentare und Trailer.

Alles in allem ist Box perfekt auf Leute mit meinem Anspruch zugeschnitten.
alles drin, was man braucht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für den unschlagbaren Preis von 12,97 Euro ein absoluter Preishit (Saturn teilweise mehr als 28 Euro). Drei Streifen actionreiches Kino aus neuen Blickwinkeln an den spannendsten Schauplätzen Europas mit wohldosiertem und informativen Bonusmaterial. Alles drin, was man auf dem TV-Bildschirm sehen will.

Wer braucht schon Metallboxen oder Pappschachteln, die alle eine unterschiedliche Form haben und daher sowieso nicht vernünftig ins DVD-Regal passen.

Also: Auf einen Preis von unter 13 Euro warten und dann zuschlagen! Auch als Geschenk empfehlenswert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: American Gangster - Extended Edition

American Gangster - Extended Edition
mit Denzel Washington, Russell Crowe, Chiwetel Ejiofor, Josh Brolin, Lymari Nadal, Regie: Ridley Scott

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 5,54

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: American Gangster - Extended Edition
  • FSK 16

Produktbeschreibung


AMERICAN GANGSTER EXTENDED ED

Aus der Amazon.de Redaktion


Ridley Scott setzt sich wieder mit einem vielschichtigen Epos auseinander - dieses Mal nicht innerhalb des Science-Fiction-Umfelds von Blade Runner oder der antiken Welt von Gladiator, sondern einer Großstadtgeschichte. American Gangster erzählt aus dem Leben von Frank Lucas (Denzel Washington), einem realen Verbrecherkönig aus Harlem, der sich mit Hilfe von südostasiatischem Heroin in den Siebziger Jahren ein Imperium aufbaute. Parallel zu Lucas' ziemlich einfacher Geschichte bewegen sich die beharrlichen Ermittlungen eines Polizisten aus New Jersey namens Richie Roberts (Russell Crowe). Roberts ist ein interessanterer Charakter als Lucas: viel zu ehrlich für sein Umfeld und im Privatleben vom Pech verfolgt - und diese Art von Figur, die von anderen herablassend behandelt wird, passt perfekt zu Crowe. Scotts Tendenz, den Zuschauer mit der Nase auf bestimmte Dinge zu stoßen, ist auch hier zu beobachten, inklusive der leicht klischeehaften Besetzung von Nebenrollen und der vorhersehbaren Stimmung, die an Serpico erinnert. (Und was Nebenrollen angeht: Chiwetel Ejiofor hätte man in dem Film viel mehr Raum als Lucas' Mitstreiter einräumen sollen.) Der Film liefert etwas zähe Unterhaltung, die durch die Präsenz der beiden großen Stars aber an Wirkung gewinnt. Sowohl Washington als auch Crowe kommen hier als ziemlich zähe Burschen rüber. --Robert Horton

Produktbeschreibung


Gemeinsam mit den Oscar®-Gewinnern Denzel Washington und Russell Crowe schuf Regisseur Ridley Scott (Gladiator) ein furioses Gangster-Epos über den unbarmherzigen Verbrecherboss Frank Lucas (Denzel Washington), der die skrupellose Drogen-Unterwelt von Harlem mit einem striktem Ehrenkodex und gerissener Machttaktik beherrscht. Mit unverschnittenem Heroin zu konkurrenzlosen Billigpreisen sticht Lucas nach und nach alle Rivalen aus, bis er sogar über der Mafia steht. Als sich der Underdog-Cop Richie Roberts (Russell Crowe) daran macht, Lucas` Multi-Millionen-Imperium zum Einsturz zu bringen, beginnt für beide Männer ein schicksalhafter Zweikampf auf Leben und Tod...
Pressezitate:
Sensationeller Gangster-Thriller mit Denzel Washington und Russell Crowe! TV Spielfilm
Ganz großes Kino im Retro-Style der 70er. Welt Kompakt
Fulminates Erzählkino: detailgenau, spannend und überzeugend gespielt! Der Tagesspiegel
Absolut herausragend! Deadline
Grandios! Zitty
Hochkarätiges Duo in knallharter Story! TV Movie
Knackiges Gangster-Epos! TV Digital
Nüchtern, fesselnd und überraschend kurzweilig! Tipp
Gehört zu den Top-Thrillern des Jahres! TV direkt
Sensationeller Parforceritt mit Denzel Washington! TV Today
Spannung pur in cooler Siebzigerjahre-Atmosphäre! TV14
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

ein schwacher ridley scott film.............
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Bei dem über zweieinhalbstunden langen Ridley Scott Film handelt es sich um einen der dramaturgisch schwächeren Filme dieses Regisseurs. Die Handlung ist frühzeitig für jeden mitdenkenden Zuschauer vorhersehbar. Leider! Darüber hinaus hätte ich mir einen bildergewaltigeren "Gangster-Film" von Scott gewünscht; er kann das nämlich wirklich!

Der Regisseur Michael Mann z.B. hatte da mit MIAMI VICE einen unglaublich bilderstarken Spielfilm im Gangster-Millieu gemacht. Das hätte ich mir auch - wie schon erwähnt - von Ridley Scott gewünscht.
Der schwarze Pate
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Asiatische Unternehmen überfluteten den US-Markt mit qualitativ hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen und verdrängten damit amerikanische Hersteller. Mundpropaganda, Werbung und Marken auf deren Qualität man sich verlassen konnte sorgten für eine enge Kundenbindung. Das ist die Ausgangssituation von Ridley Scotts American Gangster. Der Afroamerikaner Frank Lucas überträgt diese professionelle Herangehensweise auf den Drogenhandel und importiert riesige Mengen reines Heroin direkt von den Produzenten in Asien, erhält dementsprechend Mengenrabatt, überlegt sich einen Markennamen und verkauft ein Produkt, dass allen anderen überlegen ist. Das dieses Produkt Menschen ruiniert und sehr schnell tötet verschweigt der Film nicht, sondern zeigt eindrucksvoll und sehr abschreckend wie die Droge gerade die ärmlichen Gegenden New York Citys verwüstet, also Gegenden mit hohem Anteil an Afroamerikanern. Pervers das sich dieser American Gangster trotzdem zu jemandem entwickelt, den manche Afroamerikaner wegen seiner kriminellen Geschäfte als jemanden empfinden, zu dem sie aufblicken können. Parallelen zu Kolumbiens Pablo Escobar sind nicht zu leugnen. Nicht nur Italo-Amerikaner (Der Pate, Casino etc.), Irisch-Amerikaner (Departed), sondern auch Afroamerikaner können einen Mafia aufbauen.
Die Kostüme und Ausstattung des Films ist hervorragend, es sieht aus als würde er tatsächlich aus den 1970er Jahren stammen. Auch die Musik ist besonders gelungen. Trotz guter Schauspieler wie Denzel Washington als Frank Lucas und Russell Crowe als Drogenfahnder bleibt der Film aber etwas zu langatmig und langweilig.
Die Tatsache, dass Lucas selbst am Film mitgewirkt hat sorgt dafür, dass er sympathischer wirkt als notwendig.
Die Auflösung, wie Lucas es schafft unbemerkt solch riesige Mengen Heroin aus Vietnam einzuführen steckt voller Symbolik. Heroin tötet, es macht skrupellos und gleichgültig.
Interessanter Film, kaufenswerte Sammlerausgabe (2 DVDs im Steelbook)
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
American Gangster beruht auf Tatsachen: Ende er 60er / Anfang der 70er Jahre baut sich der Afroamerikaner Frank Lucas (Denzel Washington) ein Drogenimperium auf, indem er direkt aus Asien hochwertiges Heroin ins Land schmuggelt. Täglicher Verdienst: 1 Million Dollar! Da er sehr intelligent vorgeht, fast nur mit seiner Großfamilie zusammenarbeitet und sich bedeckt hält, kommt ihm die Polizei nur langsam auf die Spur. Die entsprechende Antidrogenkommission wird geleitet von Richie Roberts (Russell Crowe), einem Polizisten, der - im Gegensatz zu den damals üblichen Sitten der US-Polizei rund um New York - nicht korrupt ist. Schlussendlich ist sein Leben nicht nur durch die Verbrecher, sondern durch seine Kollegen in Gefahr...
Regisseur Ridley Scott ist ein interessanter und (dank der Zusammenarbeit mit Lucas und Roberts) sehr realitätsnaher Film gelungen. Trotz des Themas ist der Film eher ruhig (sprich: er ist kein Scarface etc.). Die Schauspieler sind gut und wenn Lucas und Roberts endlich aufeinander treffen, ist dies ein Höhepunkt des Films. Wenn sich alles auf diesem Niveau bewegt hätte, würde ich 5 Punkte geben. So war es mir manchmal zu ruhig - manche Zuschauer finden den Film dadurch sogar langweilig, doch so lange man keinen Action-Gangsterfilm erwartet, denke ich nicht, dass diese Beschreibung passt.
zur DVD:
Der Film wurde für mich erst so richtig interessant und in den tieferen Zusammenhängen verständlich, als ich die mehr als großzügigen Dokumentationen auf der Bonusdisk gesehen habe. Insofern würde ich auf jeden Fall die Anschaffung dieser Ausgabe (statt der Film-only DVD) empfehlen. Das sieht von außen gar nicht nach so viel aus, aber ist dann tatsächlich sehr ausführlich und intensiv, u. a. mit Interviews mit den Filmschaffenden, Lucas, Roberts, Hintergründen zum Making of (z. B. Kostüme, dem Wiedererwecken dieser Zeit, der Kampf Ali-Frasier, den Dreharbeiten in Asien, der Zusammenarbeit mit einem Polizisten um die Drogentests glaubwürdig zu gestalten, die Musik, etc.) usw.
Ziel verfehlt, aber als Film gut!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Leider muss ich den Film mit nur 3 Sternen bewerten. Das ist schade, denn Pozenzial war genug da. Wie hier schon einige geschrieben haben ist das größte Manko des Films, die nur grobe Herausarbeitung der Hauptcharaktere. Das ist insofern ein Vorwurf, als das Washington und Crowe durchaus in der Lage wären, richtige Charakterrollen zu spielen. Das tut Washington in seiner Rolle leider nicht so wie er könnte. Dies ist aber nicht den Schauspielern vorzuwerfen sondern dem Regisseur. Er hat die Chance verpasst, diesen Film in die Hall of Fame des Gangster Epos zu befördern. Denn mit Filmen wie Der Pate, Scarface oder anderen populären Vertreten kann er sich leider nicht messen. Dazu hätte man die Charaktere stärker aufeianderprallen lassen müssen. Zumindest aber hätte man Washington viel zentraler darstellen können, ähnlich wie Pacinio mit Tony Montana. Denn hinter den Charakteren stehen gute Storys. Hier ist es auch Schade das Crowe's Rolle etwas untergeht.

Lässt man die Vorwürfe beiseite, so ist der Film doch mehr als passabel. Die Exposition am Anfang finde ich nicht zu lange. Es wird genug Zeit gegeben, die Umstände der damaligen Zeit genau zu beschreiben, was sehr wichtig ist, denn Lucas war ein Produkt seiner Zeit genauso wie Capone es noch früher war. Der Aufstieg wird an den markantesten Punkten aufgezeigt. In diesem Sinne gibt der Film einiges her. Aber leider auch nicht mehr.
Kein Meilenstein, aber spannend und sehr unterhaltsam
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, heute noch einen Gangster-Genrefilm zu produzieren, der sich nicht längst bewährten Storylines bedient und die altbekannte "Vom-Tellerwäscher-zum-Gangsterboss"-Story neu aufzutischen weiß. Auf diesem Terrain haben sich die Scorseses, DePalmas, Coppolas und Leones dieses Welt schon vor Jahren ausgetobt - und das mit deutlich besseren Resultaten!
Ridley Scott, der sowohl starke Actioner (BLACK RAIN) als auch intensive Historienfilme (wenn man GLADIATOR als einen solchen bezeichnen möchte) oder auch Psychothriller (HANNIBAL) zu kreieren vermag, ist im Gangsterfilm-Genre leider genauso wenig zuhause wie Denzel Washington oder Russell Crowe, die ich als Schauspieler sehr schätze, mir die "Cop-jagt-Gangster"-Story aber einfach nicht so ganz glaubhaft zu verkörpern wissen. So erinnern mich Washingtons spontane, oftmals nicht nachvollziehbare Ausraster weder an Joe Pesci, den Scorsese gern für die Rolle des dummschwätzenden, reaktionären Psychos besetzte. Ganz offensichtlich sollte Washingtons Charakter damit an Ecken und Kanten gewinnen und den eigentlich sehr sympathisch erscheinenden Gangsterboss sinisterer machen. Ebenso kommt die offensichtlich aus SCARFACE kopierte Szene, in der Al Pacino mit Michelle Pfeiffer "zusammenkommt" auch nur halb so dynamisch daher. Denzel Washingtons verkörperte Figur passt einfach nicht zu ihm, zu gediegen kommt das mittlerweile schon in die Jahre gekommene Antlitz des wohl fähigsten schwarzen Schauspielers daher.

Dennoch ist AMERICAN GANGSTER ein für sich betrachtet sehr gelungener Film und kann man es sich verkneifen, sich über die ständig in den Augen brennenden Szenenplagiate aufzuregen, hat man die knapp 160 Minuten Spielzeit hindurch ne Menge Spaß.
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Produkt-Bild: Liebe braucht keine Ferien

Liebe braucht keine Ferien
mit Cameron Diaz, Kate Winslet, Jack Black, Jude Law, Regie: Nancy Meyers

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Liebe braucht keine Ferien

Aus der Amazon.de-Redaktion


Liebe braucht keine Ferien liefert eine angenehme Dosis Ferienfreuden und ist eine liebevoll erzählte Liebesgeschichte voller einer Menge Weihnachtszutaten. In den fähigen Händen von Autorin/Regisseurin Nancy Meyers (die ihre erste romantische Komödie seit Was das Herz begehrt abliefert) beginnt alles damit, dass zwei erfolgreiche, aber unglückliche Frauen sich durch eine Wohnungstausch-Webseite kennen lernen und sich dazu entschließen, über Weihnachten ihre Häuser zu tauschen und gemeinsam ihre Männerprobleme zu lösen. Iris (Kate Winslet) ist eine Journalistin aus London, die in einem Postkartenmotiv-Bauernhaus in Surrey lebt und Amanda (Cameron Diaz) besitzt eine Produktionsfirma für Filmtrailer (aufgrunddessen sie ihr zukünftiges Leben gerne als "kommende Attraktion" bezeichnet) und lebt in einem edlen Herrenhaus in Beverly Hills. Iris hat Liebeskummer, weil ihre Zuneigung nicht von einem proletenhaften Kollegen (Rufus Sewell) erwidert wird, und Amanda hat sich gerade von ihrem betrügerischen Freund (Edward Burns) getrennt - somit bietet der Haustausch die nötige Auszeit, um ihr Liebesleben wieder neu zu ordnen. Nachdem dies ein Film von Nancy Meyers ist (wo alles toll dekoriert ist und romantische Wünsche garantiert erfüllt werden), geht Amanda mit Iris' charmantem Bruder Graham (Jude Law) aus, und Iris verliebt sich unerwarteterweise in Miles (Jack Black), einen supernetten Filmkomponisten, der sich gerade von einer gescheiterten Beziehung erholt. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Ein Stern für die schöne Kulisse im winterlichen England
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ansonsten eine einzige Enttäuschung. Für eine Komödie zu wenig Witz, für einen romantischen Liebesfilm viel zu flache Charaktere, die vor allem eins sind: unglaubwürdig. Jude Law wirkte irgendwie schleimig und ich konnte ihm ein ernsthaftes Interessen an Cameron Diaz nicht abnehmen. Das mag wohl auch damit zu tun haben, dass diese nur wie ein aufgeregte Hupfdohle durch das Bild springt und Grimassen schneidet. Schwer vorstellbar, dass sich jemand in sie verliebt. Dass ein alleinerziehender Vater in so einem Haushalt wohnt, ist da schon nur noch eine kleine Unstimmigkeit. Es ist schon sehr bemerkenswert, dass ein Film mit einer derart vorhersehbaren Geschichte daherkommt und gleichzeitig voller realitätsferne Unglaubwürdigkeiten steckt. Ein wirkliches Ärgernis, dieser Film.
Einfach nur schön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Toller Film, der bis in die Nebenrollen( Eli Wallach) perfekt besetzt ist.
Hut ab, vor Nancy Meyers, die schon mit ihren tollen Komödien wie "Was Frauen wollen" und "Was das Herz begehrt" bewiesen hat, dass es doch geht dem Publikum gute Filme mit einem perfektem Schliff zu präsentieren.
Da lohnte sich vorab auch das Geld fürs Kino ,bevor man sich den Film auf DVD nach Hause holt. Einfach nur schön!
Gelungene romantische Komödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ragt deutlich aus der Dutzendware romantischer Komödien heraus. Der Grund dafür liegt vor allem in der einmaligen schauspielerischen Leistung von Kate Winslet, die überaus ergreifend, eine kluge, aber durch Liebe auch blinde junge Frau spielt. Diese Ausgangssituation und die romantische Weihnachtszeit sorgen dafür, dass die beiden Romanzen funktionieren. Auch Jude Law hat eine große Ausstrahlung, wenngleich seine Rolle etwas zu klischeehaft als Idealmann angelegt ist. Schließlich verstehe ich nicht, was viele an der schauspielerischen Leistung von Jack Black auszusetzen haben: Der knuffige Humor, gepaat mit einer überaus glaubhaften Melancholie überzeugt und man versteht, warum K. Winslet sich für ihn und nicht einen gebräunten Beau erwärmen kann.

Enttäuscht hat mich nur Cameron Diaz, die im Vergleich zu K. Winslet deutlich den Rahmen ihrer schauspielerischen Möglichkeiten zeigt. Am Anfang, als sie die Eisprinzessin geben soll, kennt sie schlicht nur zwei Posen: Eine gespreizte Zickigkeit, dicht am Overacting, und ein schlappes In-Sich-Zusammenfallen. Auch im ruhiger angelegten zweiten Teil kann sie dem Zuschauer trotz schöner blauer Augen keine menschliche Wärme vermitteln.

Schade! Denn bestünde nicht dieser zentrale Kritikpunkt hätte der Film teilweise an die absoluten Highlights des Genres (Tatsächlich Liebe, 4 Hochzeiten usw.) heranreichen können. Jetzt rangiert er eine Liga tiefer, erfreut den Zuschauer aber dennoch durch hohes Niveau.
Wohlfühlkomödie mit Top-Darstellern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die überspannte Filmtrailer-Produzentin Amanda (Cameron Diaz zum Glück noch blond) aus L.A. tauscht über die Weihnachtsferien mit der liebenswerten englischen Journalistin Iris (Kate Winslet) per Internet ihre Luxusvilla gegen das gemütliche Cottage der Engländerin. Grund: Beide haben eine herbe Enttäuschung in der Liebe zu verdauen und suchen Ablenkung fern von der Heimat. Das gelingt auch, denn die Kavaliere Jude Law und Jack Black lassen nicht lange auf sich warten. Transatlantische Beziehungen bahnen sich an, diesmal ohne Enttäuschung! Als Bonbon lernt Iris in L.A. einen ehemals berühmten Drehbuchautoren (gespielt vom 90jährigen Eli Wallach) kennen, dem sie die Einsamkeit vertreibt und der sie im Gegenzug in das Hollywood der guten alten Zeit einführt. Netter Weihnachtsfilm mit Top-Darstellern, der in der Tradition von "Love Actually" und "Bridget Jones" gute Laune verbreitet.
Einfach schön!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine der besten romantischen Kömödien der letzten Jahre. Allein die Besetzung mit Cameron Diaz, Jude Law, Jack Black und Kate Winslet lässt natürlich auf viel hoffen und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film geht etwas über die übliche vorhersehbare Story der meisten Veröffentlichung dieser Art heraus und hat auch ein paar nette Handlungsstränge neben dem der 4 Hauptdarsteller. Für mich passt dieser Film perfekt in einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher. Einfach aufs Sofa kuscheln und genießen!
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Produkt-Bild: Zusammen ist man weniger allein

Zusammen ist man weniger allein
mit Audrey Tautou, Guillaume Canet, Laurent Stocker, Regie: Claude Berri

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Zusammen ist man weniger allein
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Universal Anna Gavalda`s - Zusammen ist man weniger allein, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 28.02.08

Produktbeschreibung


Die Liebe, die Sehnsucht, der Zufall und das Glück: Zusammen ist man weniger allein ist eine charmante Komödie und sensible Lovestory, ein modernes und turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen über dieses komplizierte Gefühl, das wir Liebe nennen.
Eine weltfremde Putzfrau (Audrey Tautou) mit Zeichentalent wirbelt als neue Mitbewohnerin die friedliche Pariser Männer-WG bestehend aus einem stotternden Historiker (Laurent Stocker) und einem schürzenjagenden Koch (Guillaume Canet) durcheinander. Dazu kommen noch eine vitale Seniorin (Françoise Bertin) auf der Flucht vor dem Altenheim und Alltagsprobleme wie Älterwerden, Scheidungen, Einsamkeit, Liebeskummer - eben das ganz normale Chaos…
In einem turbulenten, mal aufreibenden, mal fröhlichen Prozess, lernen die vier aufeinander zuzugehen und füreinander da zu sein - und entdecken so, dass es zusammen viel leichter ist, Träume wahr werden zu lassen.
Nach dem gleichnamigen internationalen Bestseller von Anna Gavalda (allein in Deutschland über 850.000 verkaufte Exemplare) schuf der französische Starregisseur Claude Berri (Jean de Florette, Germinal) eine federleichte Romanze, die auf einzigartig zauberhafte Weise das Leben ernst nimmt - mit einem Lächeln.




Pressestimmen
  • Beschwingter Wohlfühl-Film TV MOVIE
  • Herz ist Trumpf: Großstadtmärchen mit toller Audrey Tautou TV SPIELFILM
  • Ein bisschen, wie Die fabelhafte Welt der Amelié - nur noch schöner! BRIGITTE
  • Eine romantische Komödie voller Charme, zärtlichem Humor und einer einmal mehr fabelhaften Audrey Tautou BILD
  • beschwingtes Großstadtmärchen HÖRZU
  • Gefühlvolles Großstadtmärchen. Charmant und witzig TV DIREKT
  • wunderschöne und zugleich herrlich amüsante Komödie BLOND
  • Die liebevolle Verfilmung ist fast besser als der gleichnamige Erfolgsroman! JOLIE
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5 Kundenrezensionen:

nett, aber ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin kein Mann der großen Worte. Ein netter Film. Schönes Gefühl insgesamt und auch noch am Ende, aber dennoch ist die Entwicklung der Figuren zwar schön, aber in ihrer Geschwindigkeit schwer nachzuvollziehn ... Die Entwicklung zu Gutmenschen und problemfreien Menschen ging mir etwas zu schnell. Vielleicht läßt sich das Buch da etwas mehr Zeit für kleinere, nachvollziehbarere Schritte.
Endlich ein Film, der genauso gut ist wie das Buch!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe diesen Film! Normalerweise lese ich immer zuerst das Buch und sehe mir dann irgendwann später den Film dazu an (wenn es lohnt). Hier war es andersherum. Ich hatte das Buch noch nicht gelesen und der Film hat mich sofort verzaubert! Herrlich die verschrobenen Charaktere und wunderschön die sich entwickelnde Liebesgeschichte, einfühlsam dargestellt! Keine andere hätte die Hauptrolle so gut spielen können, wie hier Audrey Tautou (ich liebe den Haarschnitt an ihr). Habe den Film seit dem schon viele Male gesehen und er verliert nicht an Glanz. Die Musik zum Film ist auch fantastisch. Das Buch habe ich mittlerweile nun gelesen und es ist genauso schön wie der Film. Meist ist ja der Film nur ein billiger Abklatsch, aber hier wurde alles richtig gemacht. 100 Punkte!
Und ich liebe die Wohnung von Philibert!!
Schoen, aber es fehlt was
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Buch war fuer mich eine Entdeckung. Bitter-Suess.
Der Film kann nur angehend das Zusammenleben der 4 Hauptfiguren erleben lassen.
Trotzdem 4 Sterne denn die Schauspieler geben einiges an Leben in diesen Film ab. Vieleicht braucht man fuer so eine Art von Film einfach mehr Zeit um die Karaktere zu beschreiben.

Ich wuerde allen raten, erst den Film zu sehen und dann das Buch zu lesen.
So rum kann man nur gewinnen, denn der FIlm gibt einen Vorgeschmack auf die vielen liebenvollen Details die in dem Buch zu finden sind und es so besonders macht.

Es ist trotzallem ein sehenswerter Film.
Hält nicht ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
... was der Name "Audrey Tautou" verspricht.
Zunächst zum Inhalt:
Philibert ist ein schüchterner Historiker. Franck ist ein extrovertierter Koch und liebt die Frauen. Beide leben zusammen in einer Pariser Wohngemeinschaft, in der sich bald auch noch ein Zimmer für die künstlerisch begabte Putzfrau Camille (Audrey Tautou) findet. Die vierte im Bunde wird Francks lebensfrohe Großmutter Paulette, die sich nicht mit einem langweiligen Leben im Altersheim abfinden mag. Das kantige Quartett lebt, streitet und liebt fortan gemeinsam - denn zusammen ist man bekanntlich weniger allein.
Zum Film:
Audrey Tautou in eine ihrer schwächeren Rollen, man denke an "Amélie" und "Auberge...": besonders in letzterem Werk zeigte sie, dass sie auch jenseits vom (ersteren) wunderbaren Märchen brillieren konnte.
In diesem Film hingegen passt die Rolle überhaupt nicht zu ihr (oder sie nicht zu der Figur)!
Claude Berri (als Regisseur) verlässt sich zu sehr auf seine Hauptaktrice (die hier nicht so recht zieht) und alle Nebencharaktere wirken blass, stereotyp und etwas lächerlich.
Das Drehbuch schleppt sich ohne größere Einfälle dahin.
Insgesamt daher enttäuschend, keine Empfehlung.
Buch ist Buch - und Film ist Film - etwas enttäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Natürlich hat ein Leser eines Buches immer eigene Bilder vor Augen und die Film-Bilder sind dann oft anders. Und manchmal sind Filme durch ihre neuen Bilder bereichernd und öffnen über das Buch hinaus neue Perspektiven für das Gesamtverständnis.

Wer das Buch, sozusagen die Vorlage vom Film kennt und zuerst gelesen hat, hat sich einfangen lassen von der detailgetreuen Beschreibung der Personen und der Umstände und der Tristigkeit und Düsterheit der einzelnen Lebenslinien der beteiligten Personen.
Und so kann dann zum Schluss das große Finale bzw. die Lösung entstehen, dass man "zusammen weniger allein ist".

Der Film versucht das Buch zwar sehr genau umzusetzen, doch das Herausarbeiten der einzelnen Charaktere gelingt dem Film höchstens ansatzweise.

So entsteht ein zwar "netter" Film mit guten Darstellern, doch an die Tragik oder die Romantik des Buches kommt der Film nicht heran.
Dies wäre nicht so schlimm, wenn neue Aspekte oder neue Ideen mit hineinkommen würden. Doch auch dies ist kaum zu finden.

Daher ist der Film in das Genre "Wenn-das-Buch-gut-läuft-machen-wir-auf-jeden Fall-auch-einen-Film" einzuordnen. Dies mag für die Produzenten ein einträgliches Geschäft sein, für uns Konsumenten ist es nicht gerade eine Bereicherung.
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Produkt-Bild: Stolz und Vorurteil

Stolz und Vorurteil
mit Keira Knightley, Matthew Macfadyen, Donald Sutherland, Brenda Blethyn, Judi Dench, Regie: Joe Wright

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Stolz und Vorurteil

Produktbeschreibung


England, Ende des 18. Jahrhunderts Mrs. Bennet hat ihren fünf Töchtern nur ein Lebensziel beigebracht - Ehefrau zu werden. Doch ihrer zweitältesten Tochter Lizzie fallen gleich hundert gute Gründe ein, sich nie zu vermählen. Als ein wohlhabender Junggeselle und sein kultivierter Freundeskreis ihre Sommerresidenz in einer nahe gelegenen Villa einrichten, herrscht bei den Bennets wegen der vielen möglichen Verehrer große Aufregung. Tatsächlich bändelt der Neuankömmling Mr. Charles Bingley sofort mit der ältesten Tochter Jane an. Als Lizzie jedoch den gut aussehenden und versnobten Mr. Darcy kennen lernt, gefährden schon bald Stolz und Vorurteile ihre aufblühende Liebe. Können die Gefühle der beiden dennoch siegen und kann Lizzie endlich einen Grund zum Heiraten finden? Regisseur Joe Wright hält sich bei seiner Verfilmung von Jane Austens Romanklassikers aus dem Jahr 1813 streng an das Original, schlägt durchaus ernste Töne an und wird von einem hervorragenden Schauspielerensemble unterstützt, das die hervorragende Charakterzeichnung optimal umsetzt. Wunderschön und authentisch bebildertes klassisches Kostümkino.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Man kann literarische Vorlagen einfach nicht besser umsetzen als Regisseur Joe Wright in der Version von Jane Austens Stolz und Vorurteil aus dem Jahre 2005. Das Schlüsselwort hierbei ist "Adaption", denn Wright und die talentierte Drehbuchautorin Deborah Moggach haben sich bei Austens klassischem Roman Freiheiten herausgenommen, die Puristen vielleicht nicht passen dürften, aber in diesem hervorragenden Film sind ihre künstlerischen Entscheidungen voll und ganz gerechtfertigt und außergewöhnlich gut umgesetzt. Hier betrachtet man ein ländlicheres England um 1790 (gegenüber Austens frühem Neunzehnten Jahrhundert), wo Elizabeth Bennet (Keira Knightley) eine von mehreren Schwestern spielt, die für die baldige Vermählung vorgesehen sind. Deren überängstliche Mutter (Brenda Blethyn) wacht beinahe verzweifelt darüber, dass ihre Töchter nur mit den edelsten und reichsten verfügbaren Ehemännern verheiratet werden. Elizabeth ist eigenwillig und starrsinnig, aber ihr Verstand (ebenso wie ihr Stolz und Vorurteil) kann ihr Herz nicht im Zaum halten, als sie den reichen Mr. Darcy (Matthew Macfadyen) kennen lernt, dessen eigener Sinn für Anstand und Diskretion (ebenso wie sein Stolz und Vorurteil) verhindern, dass er ihr seine Zuneigung gesteht. Die beiden sind füreinander bestimmt, und während Knightleys Darstellung die Leinwand erhellt (die noch jung genug ist, um mädchenhaft impertinent zu erscheinen und dennoch trotz ihrer zwanzig Jahre weise wirkt), erfährt Austens zeitlose Romanze eine ebenso zeitlose Adaption, die qualitativ problemlos mit der beliebten BBC Miniserie messen kann, die seit ihrer Ausstrahlung im Jahre 1995 Millionen von Zuschauern begeistert hat. Man mag sich darüber streiten, welche Version nun die "beste" ist, aber diese untadelige Produktion mit ihren umwerfenden Nebendarstellern wie Judi Dench und Donald Sutherland erreicht ihre eigene Art von Perfektion. Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Wunderschöner Film, wenn auch nicht mit ganz perfekter Besetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss voranschicken, dass ich diese Verfilmung jetzt schon ca. zehn Mal gesehen habe und sie immer noch nicht langweilig wird. Nachdem ich jetzt auch endlich das Buch beendet habe, kann ich dieses auch mit dem Film von 2005 vergleichen. Insgesamt hat diese Verfilmung den Kern des Buches getroffen und die Handlung gut gestrafft erzählt.

Wunderbar besetzt finde ich die Rolle des Mr. Bennett, herrlich gespielt von Donald Sutherland, der unter den vielen kreischenden und herumrennenden Mädchen eine wunderbare Oase der Ruhe darstellt. Auch Mrs. Bennett spielt die Rolle der Glucke, deren einziges Ziel es ist, ihre Töchter zu verheiraten sehr überzeugend. Auch die Miss Bennetts (besonders die Figur der Lydia ist sehr treffend dargestellt) finde ich gut besetzt, mit Ausnahme von Keira Knightley. Wer sich den Film schonmal im englischen Originalton angesehen hat, wird mir zustimmen, dass ihr Akzent wunderbar zur Kulisse des Films passt und dass sie wirklich seeeehr schnell reden kann. Dennoch finde ich, wie diverse Vorredner es auch schon bemerkt haben, dass Lissy viel zu oft in plumpen braunen Kleidern und mit ungepflegter Frisur auftritt. So hat Jane Austen die Figur von Elisabeth Bennett mit keinem Wort beschrieben. Auch zeigt sie eher die Statur eines Jungen, nicht die einer erwachsenen Frau. Außerdem kommt ihre Abneigung gegenüber Mr Darcy gerade am Anfang der Geschichte eher sehr gemäßigt rüber.

Die Figur des Mr Darcy ist dennoch in meinen Augen sehr gut von Matthew MacFayden dargestellt worden, dem "Herrn mit der hochgezogenen Augenbraue". Seine Stimme und seine Art zu sprechen kommen auch in der englischen Originalfassung sehr viel besser rüber. Meine liebste Szene ist die, in der er Lissy in die Kutsche hilft und dabei kurz ihre Hand berührt... zu schön.

Meiner Meinung nach besonders zu empfehlen sind die Extras auf dieser DVD, wie etwa die Berichte über die verschiedenen Herrenhäuser oder Berichte über die Zeit von Jane Austen, da man dann auch einige Szenen besser versteht und nachvollziehen kann.

Insgesamt ist es ein gelungener Film, den man sich immer wieder anschauen kann.
Stolz und Vorurteil
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Diesen Film anzusehen, war reine Zeitverschwendung. Dass nichts Bahnbrechendes dabei herauskommen kann, wenn man einen Jane-Austen-Roman auf Standard-Kinofilmlänge presst, das war mir schon vorher klar. Aber es kam noch schlimmer. Keira Knightley ist eine glatte Fehlbesetzung: eine affektierte, alberne, spindeldürre Lizzy, wo Jane Austen eine intelligente, blühende junge Frau darstellt. Die Darstellerin hat offenbar den Zugang zu ihrer Rolle nicht gefunden.
Dann die Kulisse: Ein ungepflegtes Haus, ein schmutziger, schlammiger Hof, wo sich zwischen Wäscheleinen die Schweine tummeln, was den Eindruck erweckt, die Bennets seien arme Bauern. (Der Begriff der "landed gentry" ist dem Regisseur wohl nicht bekannt ...)
Meine Negativliste wäre eigentlich noch viel länger, hätte ich Lust, an diesen Film noch mehr Zeit zu verschwenden.
Seht euch lieber die sechs Folgen (je ca. 50 Min.) lange BBC-Verfilmung an, die ist jede Minute (und jeden Cent) wert.
Stolz und Vorurteil - die Hundertste
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Gut die hundertste Verfilmung ist wohl etwas übertrieben, aber Tatsache ist, dass es bereits genügend Adaptionen dieses Buches gibt - und wesentlich bessere.
Auf jeden Fall werde ich bei diesem Film das Gefühl nicht los, dass erstens die "Drehbuchautoren" Jane Austens grandiosen Roman entweder überhaupt nicht selbst gelesen haben, sondern diese Aufgabe aus "Zeitgründen" einem Praktikanten gaben. Zweitens die Besetzung der weiblichen Hauptrolle. Hier kommt bei mir der Gedanke auf "Keira Knightly ist z. Zt. angesagt, besonders bei jüngeren Zuschauern, also müssen wir alles Tun um ihr eine Rolle anzubieten". Sie ist bestimmt keine schlechte Schauspielerin, aber in diesem Film für mich eine Fehlbesetzung.
Ich kann den Roman von Jane Austen nur empfehlen - aber was diese Verfilmung betrifft - da gibt es definitiv genügend bessere.
Wer die BBC-Verfilmung kennt, sollte um diese Version einen großen Bogen machen!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Fan von Jane Austen. Und auch von Keira Knightley. Der Film wurde, als er im Kino anlief, mit viel Lob überschüttet.
Doch welche Enttäuschung!

1.)
Niemand ist mehr "Mr. Darcy" als Colin Firth!!!
Der neue "Beaux" hat nicht einmal ansatzweise das Charisma und Talent von Mr. Firth! Er schafft es nicht den Stolz und den scheinbaren Hochmut der Figur glaubhaft rüber zu bringen!

2.)
Die Bestzung an sich:
Keira bemüht sich redlich, die intelligente und lebhafte Lizzy Bennett zu spielen. Vergebens! Sie wirkt ZU bemüht! Ich mag ihre Figur, ihre Zartheit. Aber es ist kein Schönheitsideal der damaligen Zeit.

Der große Donald Sutherland ist der einzige Lichtblick! Seine Rolle ist gut geschreiben und er hat sichtbar Freude daran.

Eine KATASTROPHE!!! ist dagegen die unglaublich reiche Lady Cathrine, Judy Dench, die von (einem ebenfalls nicht dümmlich-arrogant genug gespileten) Mr. Collins angebetete wird:

Judy Dench ist klasse, ja. Vorallem in "Ernst sein ist Alles". In dem Film spielt sie ebenfalls eine reiche, strenge Dame.
Und hier sieht sie eher aus wie eine ältliche, ungewaschene Prostituierte.

Von Mr. Bingley will ich gar nicht erst anfangen!

Die schöne Jane ist in der BBC-Verfilmung viel besser besetzt. Keine klassiche Schönheit, klar, aber eine klassische Schönheit in der Zeit von Jane Austen. Sie hätten auch genauso gut Lindsy Lohan (?) die Rolle geben können!

3.)
Das BBC-Original ist fast vier Stunden lang. Und kein bißchen langatmig! Die Zeit wird, so denke ich, gebraucht, um alle Charaktere, Verwicklungen und Wendungen ideal darszustellen.
Die neue "normale" 2h Fassung ist zu kurz.

4.)
Wo ist die berühmte und beliebte See-Szene????
Ein Vergehen, die ausgelassen zu haben!!!!

5.)
Die Landschaft, Gebäude und die gesamte Stimmung wirken nicht freundlich und originalgetreu genug.

Alles in allem eine große Enttäuschung.
Als ich den Film hinter mich gebracht habe, habe ich mein Herz mit dem Original und dem "echten Mr. Dracy" beruhigt!

Wer die BBC-Verfilmung liebt, oder auch nur ein wenig kennt, wird mit der Neu-Verfilmung nicht glücklich!
Schöne Literaturverfilmg im Stil von James Ivory
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jane Austen (1775-1817) erlebt schon seit einigen Jahren eine erneute Renaissance, was eine weiter steigende Leserschaft und auch zahlreiche Verfilmungen ihrer Romane nicht zuletzt auch durch die BBC fürs britische TV beweisen. Einen Trend, den die Lichtspielhäuser aufnahmen und nach der erfolgreichen Kinoadaption des Frühwerks "Sinn und Sinnlichkeit" (Ang Lee) und der beiden Spätwerke "Emma" und "Mansfield Park" folgte diese 2005 von Joe Wright inszenierte Version von Austens vielleicht bekanntestem Roman "Stolz und Vorurteil". Nachdem man nun auch seinen Nachfolgefilm "Abbitte" kennt, darf man ihn wohl zu Recht als den Erben von James Ivory auffassen, der wie kein zweiter wunderschön anmutende Sittenbilder der englischen Gesellschaft insenieren konnte und auch die entsprechenden Zwänge dieser Stände anhand von Einzelschicksalen, die diesem System unterworfen waren, glänzend porträtieren konnte.
In diesem Kontext darf man auch "Stolz und Vorurteil" sehen. Eine Geschichte, die vor etwas mehr als 200 Jahren spielt und vordergründig natürlich eine Liebesgeschichte präsentiert, die von Höhen und Tiefen gekennzeichnet ist, also Stolpersteine auf dem Weg zum Glück präsentiert und alles andere als funktionierend dargestellt wird.
Die Geschichte der jungen Elisabeth Bennet (Keira Knightley) und dem schwerreichen, arroganten jungen Mr. Darcy (Matthew McFaddyen), der dem Hochadel angehört. Die beiden mögen sich zuerst nicht sonderlich...und dieses Empfinden wird durch zwei Ereignisse in der Geschichte eher schlechter als besser.
Eine gute Heirat war in der damaligen Zeit die einzige akzeptable Möglichkeit für eine der Gentry angehörenden junge Frau (eine nicht genau abgegrenzte Schicht des gehobenen Bürgertums und niederen Adels im Gegensatz zum höheren Adel),sich eine respektable Stellung in der Gesellschaft zu sichern. Andernfalls war sie ihr Leben lang vom Wohlwollen und der Großzügigkeit wohlhabender Verwandter abhängig.
Und Vater und Mutter Bennet (Donald Sutherland/Brenda Blethyn) haben sogar 5 heiratsfähige, junge Töchter, die unbedingt unter die Haube müssen, bevor der Vater das Zeitliche segnet. Das Heiratsthema und die extrem hysterische und ständig kuppelnde Mutter hat dadurch große Bedeutung, weil das Familiengut der Benetts seiner Rechtsform nach ein Fideikommiss ist und nur als Ganzes und nur in der männlichen Linie (wie weit entfernt auch immer) vererbt werden darf.
Elisabeth ist eine selbstbewusste junge Frau, die sehr stolz ist und auch Vorurteile hat, Darcy ebenso. Das führt zu diesen Missverständnissen, die es hoffentlich zu überwinden gilt. In einer Nebenrolle als Darcys schwerreiche adlige Tante tritt die grosse Judi Dench mit einer denkwürdigen Performance auf.
Ob der Film nun sämtliche Facetten des Romans trifft, dürfte wohl eher nicht zutreffen. Dazu sind die beiden Medien Buch und Kino auch zu verschieden. Jane Austen besticht ja vor allem dadurch, dass soziale, menschliche und gesellschaftliche Eigenarten aufgedeckt, karikiert und mit feinem Humor kritisiert wird.
Beim Film gelten auch kommerzielle Gesichtspunkte und Hauptanteil nimmt natürlich die leinwnandgerechte Liebesgischichte ein. Aber hier ist es Joe Wright gelungen zwei Darsteller zu verpflichten, die glaubwürdig sind und bei denen auch die Chemie stimmt.
Nicht zuletzt gelingt es ihm auch, vor allem wenn man aufmerksam ist, eben ein sehr stimmiges Zeitfenster zu öffnen, inmitten von imposanten Herrenhäusern die Gepflogenheiten von damals zu zeigen, kritisch zu beleuchten.
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Produkt-Bild: Dr. House - Season 3 (6 DVDs)

Dr. House - Season 3 (6 DVDs)
mit Hugh Laurie, Lisa Edelstein, Omar Epps, Regie: Jace Alexander

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 36,95, Angebote ab EUR 34,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dr. House - Season 3 (6 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Universal Dr. House - Season 3, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.07.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Krankenhaussoap der 90er Jahre ist passé. Dr.House revolutionierte das eingefahrene Genre und präsentiert möglicherweise eine der widersprüchlichsten Figuren der Fernsehgeschichte.
Die Serie startete im Jahr 2004 in den USA und kam im Frühjahr 2006 auf die deutschen Bildschirme. Es dauerte nicht lange bis Dr.House zu den erfolgreichsten Serien zu zählen war. Der Reiz des Formats liegt ohne Frage in der ungewöhnlichen Hauptfigur, dem miesepetrigem Dr.Gregory House. Als brillanter Spezialist für schwer zu diagnostizierende Infektionskrankheiten ist er in seinem Lehrkrankenhaus im US-Bundesstaat New Jersey de facto unkündbar und nimmt sich alle Freiheiten. Er trägt praktisch nie Arztkleidung, lässt seine Patienten im Wartezimmer warten oder ignoriert ihre Bedürfnisse während er sich bei einem Spielchen mit seiner Handheld-Konsole vergnügt. Wenn ein Fall jedoch seine Aufmerksamkeit genießt, stürzt er sich mit unkonventionellen, wenn auch äußerst effektiven Methoden in die Behandlung. Dann blitzt sein Genie auf und nicht wenige seiner Patienten verdanken ihr Leben dem kauzigen Doktor. Menschliche Tiefe bekommt House durch eine Erkrankung, die zum Absterben seines rechten Oberschenkelmuskels führte und ihn nicht nur dazu zwingt einen Gehstock zu verwenden, sondern auch schmerzstillende Medikamente einzunehmen. Aus dieser Notwendigkeit hat sich eine Medikamentensucht entwickelt, die ihn zusätzlich von seinem Umfeld abgrenzt.

Die einzelnen Episoden folgen einer klaren, immer wiederkehrenden Struktur. Die jeweilige Folge steht voll und ganz im Zeichen des entsprechenden Krankheitsfalls. Man bekommt zunächst den zukünftigen Patienten in seinem Umfeld zu sehen und erlebt den ersten, meist drastisch und vollkommen unvorbereiteten Ausbruch der Krankheit mit. Dann springt die Handlung bereits ins Krankenhaus. Dr.House und sein Team analysieren die Symptome mittels Differentialdiagnose und es beginnen, ganz ähnlich wie bei einer investigativen Krimiserie, die Ermittlungen. Dabei gilt es ein häufig verwendetes Stilmittel zu beachten. Oft nämlich wird das behandelnde Team durch bewusste oder unbewusste Zurückhaltung von wichtigen Details in eine falsche Richtung geführt. Wenn sich die Lage des Patienten dann drastisch verschlimmert, kommt House mit der rettenden Idee, im wörtlichen Sinn. Neben diesem Haupthandlungsstrang wird natürlich, ganz in der Tradition konventioneller Arztserien, das Krankenhausumfeld selbst beleuchtet. Dabei wird die genretypische Neigung zur Soap jedoch vermieden und es geht deutlich spürbar stärker um die Charakterisierung der Figuren. Über die Staffeln hinweg setzt sich dadurch für den Zuschauer ein Kaleidoskopartiges Bild zusammen, dass speziell House selbst in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Die Serie steht und fällt mit ihrem Hauptdarsteller. Der britische Schauspieler Hugh Laurie, der zuvor vor allen Dingen in Nebenrollen amerikanischer Hollywoodproduktionen aufgefallen war, wurde mit seiner grandiosen Verkörperung dieser spannenden, in sich gebrochenen Figur weltberühmt. Dazu kommt die ausgefeilte Optik, die sich eher bei Krimi oder Thrillerformaten bedient und die Serie damit noch stärker vom konventionellen Ansatz des Genres abhebt. Dr.House ist dadurch nicht nur durch die ausgelotete Tiefe ihrer Hauptfigur sondern auch durch seine Innovationsbereitschaft eine Frischzellenkur fürs Fernsehkrankenhaus. Thomas Reuthebuch




Folgenliste

Disc 1
  • Einer gegen alle
  • Zu den Sternen?
  • Heimgang
  • Sandkastenspiele

Disc 2
  • Konsequenzen
  • Que Será Será
  • Koma-Mann & Sohn
  • Zwietracht

Disc 3
  • Judas?
  • Unfrohes Fest
  • Dr. Cuddys große Lüge
  • Zwangsarbeit


Disc 4
  • Wie eine Nadel im Heuhaufen
  • Unempfindlich
  • Heiligt der Zweck jedes Mittel?
  • Streng geheim

Disc 5
  • Erster Kontakt
  • Horrorflug
  • Dem Alter entsprechend?
  • Sündenbock mit Freunden

Disc 6
  • Auf der Kippe
  • Kündigung
  • Es nerven Groß und Klein
  • Menschen machen Fehler
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5 Kundenrezensionen:

Phänomen House
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Schöne an einer Serie ist, dass sie im Grunde aus fast identischen Teilen besteht, was eine häusliche Atmosphäre her stellt. Wie kommt es zum Kultstatus von "Dr. House". Der zentrale Charakter ist ein tablettenabhängiger Zyniker, der mit seinen Mitmenschen meist mies verfährt. Seine Legitimation liegt in seiner Intutition, mit der er mit traumwandlerischer Sicherheit aus zig Differnzialdignosen die richtige auswahlt. Serienfreaks erinnern sich, dass er auch während einer Zwischenheilung seines Gehschadens unangenehm bleibt und es bedarf schon eines hartnäckigen Expatienten, um ihn in die Enge zu treiben. Alle anderen Charaktere sind sympathisch gezeichnet und die Fälle sind spannend und zwar obwohl die Lieblingsdiagnose "Lupus" (fast) nie stimmt.
Die Serie spart keineswegs mit Fachchinesisch,so dass 70% der Texte beim Publikum zum einen Ohr hinein und zum anderen heraus gehen dürfte. Aber was macht das schon aus angesichts der Tatsache, dass der eigene Verständnisbereich auf so vielen Feldern rasch an Grenzen stößt. Neuer Untertitel: "Dr. House oder Der einvernehmliche Verzicht auf Intellegibilität". Aber Spaß macht er eben doch in der dritten Staffel genauso wie in der ersten, zweiten, vierten und allen noch folgenden.Dr. House - Season 3 (6 DVDs)Dr. House - Season 1 (6 DVDs)Dr. House - Season 2 (6 DVDs)Dr. House: Staffel 4 (TV-Serie)
Dr. House bleibt Kult
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also - auch in der 3. Staffel bleibt Dr. House ein Highlight. Ich mag einem der Vorredner Recht geben, dass die Polizisten-Story etwas lang gezogen ist und auch anschließend "Wirkung" zeigen könnte, das stört aber überhaupt nicht und ist dennoch nett umgesetzt. Es bleibt nach jedem Folgenende das Gleiche - ich kann es nicht erwarten, die nächste Folge zu schauen.
Ich bin auch überhaupt nicht der Meinung, dass sich die Serie abnutzt. Mir gefällt es, dass es immer das gleiche Team ist und man die Entwicklung verfolgen kann. Und ich denke, dass die Serie gerade aus diesen Beziehungen viel ihres Cahrakters zieht.
Inzwischen kennt man ja auch einige Folgen der 4. Staffel - und diese ist für mich bisher der größte Flop - was unter anderem an der Suche nach einem neuen Team liegt, die Art der Suche und dem neuen Team..... bis Staffel 3 war Dr. House jedoch genial. Hoffentlich findet man den Weg zurück dorthin.
Altbewährter Griesgram mit neuen Highlights
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die dritte Staffel House kommt genauso daher wie die zwei vorhergegangenen: im stabilen Pappschuber mit 6 DVDs.

House kann sich wieder an Patienten austoben und sein Team und seine Chefin in den Wahnsinn treiben, die Fälle sind dabei recht gut, Folgen wie die vermeintliche Epidimie im Flugzeug heben sich daraus besonders hervor.

Einzig nervig: der Polizist, der es auf House abgesehen hat und dessen Name für mich wie eine Krankheit klingt. Zum Glück gibt es ihn nur in der halben Staffel, sonst wäre zuviel verloren gegangen.

Schade ist die Auswahl an Bonus-Materialen. Die Sachen die drauf sind, sind ganz nett aber auch nicht unbedingt das gelbe vom Ei.

Trotzdem überzeugt die dritte Box wie schon die zwei Vorgänger.
spitze, witzig, ironisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer über eine große Portion Humor verfügt, die auch den Witz hinter bissig-ironischen Bemerkungen einschließt, der wird diese Serie heiß und innig lieben. - So wie ich! Die Szenen mit Konversationen nicht nur zwischen Dr House und seinem Team, sondern auch zwischen ihm und Patienten überrascht immer wieder mit neuen ironisch-bissigen Kommentaren der besonderen Art und gibt der Situation viel Komik. Ich schaue die Serie in der Regel nur mit einem Packen Taschentüchern - denn vor lauter Lachen fließen mir die Tränen. Schnief! :-)
Unbedingt kaufen !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für Hosue Fans ein absolutes Muss. Einwandfreie Bild- und Tonqualität. Schicker Schuber mit Doppel-DVD Hüllen.
Ich bewerte hier nur das Produkt, über die Qualität des Inhalts brauche ich denk ich nichts zu erwähnen !
Einziger Nachteil der Box ist der meiner Meinung nach etwas hohe Preis !
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Produkt-Bild: Die fabelhafte Welt der Amélie

Die fabelhafte Welt der Amélie
mit Audrey Tautou, Mathieu Kassovitz, Rufus, Regie: Jean-Pierre Jeunet

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 2,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Die fabelhafte Welt der Amélie
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universal Die fabelhafte Welt der Amelié, Freigegeben ab 6 Jahren Komödie

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sie können Die fabelhafte Welt der Amélie einfach als hübsche Liebesgeschichte betrachten; dabei würde Ihnen allerdings ein Stück großartigen Kinos entgehen. Genau genommen erblüht die Romanze sowieso erst in der zweiten Hälfte des Films und auch dann auf recht unkonventionelle Weise. Mit dem Gebrauch von Spezialeffekten, um den inneren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, könnte man Amélie auch als eine französische Ausgabe von Ally McBeal ansehen -- aber im Gegensatz zu Ally McBeal ist Amélie über den Mangel an Männern in ihrem Leben nicht frustriert. Im Gegenteil -- der Gedanke an Sex amüsiert sie eher. Einfache Freuden wie das Knacken der Karamelhaube einer Crème brûlée geben Amélie die sinnliche Befriedigung, die sie braucht, und ihr Dasein im Paris der Träume und Fantasien ist mit märchenhafter Sentimentalität gekennzeichnet.
Mit Jean-Pierre Jeunets wunderschöner Interpretation des Pariser Lebens, inklusive der lebhaften Farben, die man vom Regisseur von Delicatessen erwartet, muss dieser cineastische Leckerbissen für das Pariser Fremdenverkehrsamt Wunder gewirkt haben. Hier haben wir es allerdings mit mehr als nur einem Film zum Wohlfühlen zu tun. Amélie strahlt einen interkulturellen Reiz aus; diese elfenhafte Frau ist ein Symbol unserer Zeit. Der Film spielt zurzeit von Prinzessin Dianas Tod, und Amélie ist von der Idee besessen, der Welt das Gute wieder zu geben -- eine Mutter Teresa Frankreichs zu werden. Der Film bietet zu keiner Zeit ein Motiv für diesen Wunsch, Gutes zu tun. Wie alle großen Märtyrer ist und macht Amélie einfach das, was sie will, um anderen eine Freude zu machen. Sie erwartet keinen Dank für ihren Liebesdienst; sie verbirgt sich im Schatten und empfindet tiefe Befriedigung aus dem Bewusstsein, dass es ihr mal wieder gelungen ist, jemandes Leben ins Positive zu verändern.
Im gnadenlosen Klima unserer heutigen Zeit, das von der Unfähigkeit genährt wird, Menschen das Miteinander zu ermöglichen, in der wir die Sorgen und die Einsamkeit unserer Mitmenschen ignorieren, kommt Amélie Poulains Selbstlosigkeit wie eine erfrischende Brise daher. Mit einer starken Besetzung, liebenswerten Charakteren, wunderschönen Bildern und dem typischen französischen Humor, der stark ans Schwarze grenzt, wird Amélie auch Sie einfach verzaubern. --Nikki Disney
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5 Kundenrezensionen:

Wenn Träume wahr werden Die fabelhafte Welt der Amélie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein perfektes Zusammenspiel aus Traum und Realität.
Sobald man in den Sessel sinkt, befindet man sich in einer komplett anderen Welt. Eine Welt aus skurrilen Figuren, und unwirklichen Farben. Sofort ist man gefesselt von der verträumten Geschichte der Amélie Poulain, man denkt man selbst kann jedes einzelne Korn auf der nackten Hand spühren, wenn die junge Pariserin mit den großen braunen Augen die ihre in den Leinensack mit Körnern gleiten lässt. Alles in allem ist Die fabelhafte Welt der Amélie ein Film für die Sinne. Die Musik lädt zum Träumen ein, und man befindet sich urplötzlich nicht mehr auf der Couch im heimischen Wohnzimmer, sondern tanzt einen geschmeidigen Walzer auf der Avenue des Champs-Élysées. Die Stimmen klingen wie neu erfundene Melodien und schwanken von Dur nach Moll. Man sieht Paris durch eine rot-grüne Brille, man sieht es wie Amélie es sieht, und man verliebt sich prommt in diese verwunschene Sichtweise. Sie erinnert an Kindermärchen und holt jeden in Kindertage zurück, in denen aus bunten Bilderbüchern facettenreiche Geschichten vorgelesen wurden. Amélie sieht die Welt, wie sie sie sich in ihrer Kindheit vorgestellt hat, denn ihre Eltern haben ihr nie vorgelesen, ihr nie eine Vorlage für ihre Fantasie gegeben, so war die kleine Amélie schon immer auf ihre eigene Kreativität angewiesen. Diese Kreativität hat sie behalten.
Man nimmt die verschiedensten noch so kleinen Details war, das liegt daran, dass sie keine Chance haben, in einer Masse von Farben unterzugehen. Man achtet unbewusst auf jede kleinste Bewegung, auf einen Augenaufschlag, ein Lächlen. Es ist, als ob man auf ein schwarz-weiß Bild schaut, auf dessen Zeitlosigkeit, Ruhe und Überschaubarkeit. So unterschiedlich wie schwarz und weiß sind auch rot und grün, die Farben, die den Film dominieren, es sind allerdings lebendige Farben, es spiegelt sich Leben in ihnen wider, jedoch nicht zu viel, um überladen zu wirken.
Amélie schreitet durch ihre Welt, wie ein Engel, oder ein Held eines Kinderbuches, immer darauf bedacht unerkannt zu bleiben und doch gleichzeitig mit ihrer Aura soviel zu beeinflussen, dass alles eine gute Wendung nimmt. Nur mit einem tut sich die sensible Französin schwer, mit ihrem eigenen Glück. Mal gibt einem Mann die Schätze seiner Kindheit wieder, mal tritt sie als sanfter Racheengel auf, der einen Gemüsehändler durch kleine Veränderungen aus seinem gewohnten Rhythmus bringt, doch bis zu ihrem Traumprinzen, dem schüchternen Nino, ist es noch ein weiter Weg. Ein Weg über kleine Botschaften und Bilder.
Wird Amélie zu Nino finden, oder steht ihr ihre eigene Fantasie womöglich noch im Weg? Es ist schwer, eine Gefühlsregung bei Amélie auszumachen, sie ist zu sehr darauf erpicht eine Geschichte zu kreieren, wobei sie vergisst, dass das Leben kein Traum ist, wohl aber zum erfüllen jener einlädt.
In dem Paris, von dem Die fabelhafte Welt der Amélie so wunderschön erzählt, würde man sicherlich gerne mal Ferien machen, denn so erholt fühlt man sich, wenn man den Fernseher wieder ausschaltet und sich aus dem Sessel erhebt. Man tänzelt im dreiviertel Takt langsam Richtung Bett, um so schnell wie möglich in eine ähnlich schöne Welt abzutauchen, wie die, die man vor wenigen Augenblicken noch vor sich hatte.

frook
bezaubernd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach nur süß. Es ist eine Hommage an die kleinen Dinge des Lebens, die einfachen Freuden. Amelie (Audrey Tautou) beschließt die Welt zu retten und für alle Menschen alles zum guten zu wenden. Nur ihr eigenes ganz persönliches Glück kann sie nicht in die richtigen Bahnen lenken. Wie bekommt unsere gute Fee ihren Traumprinzen?

Definitiv einne sehenswerte Liebeskomödie.
Wunderschön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja, Paris ist nicht so sauber und bunt wie hier gezeigt. Ja, der Film hat seine schwachen und kitschigen Momente. Und ja, Audrey Tautou ist mit ihren Bambi-Augen einfach nur hinreißend süß. Na und? Ich liebe diesen Film!

Jean-Pierre Jeunets Meisterwerk rückte 2001 wieder nachhaltig ins Gedächtnis, welche verdammt sympathischen Filme in unserem Nachbarland entstehen. Die skurrile Geschichte um die Halbwaise Amélie Poulain, die sich dazu berufen fühlt, unerkannt im Hintergrund als Engel Gutes für ihre Mitmenschen zu tun, ist einfach herzerwärmend.

Dabei spart der Film nicht mit schrägen oder auch nachdenklichen Momenten. Der einzige Vorwurf, den man Jeunet (wie auch bei seiner späteren erneuten Zusammenarbeit mit Audrey Tautou, "Mathilde - Eine große Liebe") machen kann - das Endergebnis ist einen Zacken zu lang! Ein paar Kürzungen und Straffungen und dies wäre der perfekte Film geworden. So aber wechseln sich einprägsame Bilder aus dem 18. Arrondissement von Paris mit ein paar Leerläufen (gerade in den Szenen mit dem von Serge Merlin gespielten kranken Maler Raymond Dufayel) ab. Immerhin wird alles geprägt von der großartigen Filmmusik Yann Tiersens, den wunderschönen (wenn auch optisch nachbearbeiteten) Aufnahmen Bruno Delbonnels und den schauspielerischen Leistungen aller Beteiligten, wobei wieder einmal Jeunet-Spezi Dominique Pinon nicht fehlen darf.

Irgendwie hat man nach Anschauen des Films Lust, sofort nach Paris zu reisen, sich ins Café "Deux Moulins" zu setzen und sich von Amélie etwas zu trinken bringen zu lassen, während sich der eifersüchtige Joseph (Pinon) am Nachbartisch wieder einmal Notizen über seine Angebeteten macht und Hypochonder-Königin Georgette (Isabelle Nanty) über ihre neuesten eingebildeten Krankheiten sinniert.

Die Bonusmaterialien beider DVDs bieten ein buntes Sammelsurium an Extras, die von Audiokommentaren, Casting-Aufnahmen über diverse geschnittene Szenen und Fotogalerien bis hin zur Polaroid-Parade des "reisenden Gartenzwergs" reichen. Dafür allein volle Punktzahl!
Ein fazinirender Film...