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Todeszug nach Yuma
mit Russell Crowe, Christian Bale, Logan Lerman, Regie: James Mangold

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 4,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Todeszug nach Yuma
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures Todeszug nach Yuma, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.05.08

Aus der Amazon-Redaktion


Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen „Todeszug“ zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson

Produktbeschreibung



Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. „Noch eine Woche, Evans,“ ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, „dann fackeln wir das Haus ab.“ William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. „Ich regele das schon,“ sagt er. „Nein,“ antwortet William, „das machst Du nicht!“
Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte.
Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.
Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld räumen.
Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn „nervös gemacht“ habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt.
Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen...
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5 Kundenrezensionen:

Cooler Actionfilm.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Todeszug nach Yuma" ist nach den ganzen Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs) -Filmen der erste Western den ich gesehen habe. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und die Musik war richtig gut. Leider habe ich das Ende nicht zu 100%-ig verstanden.

Der Farmer Dan Evans und seine 2 Söhne werden Zeuge eines Postkutschenüberfalls des berüchtigten Ben Wade und seiner Gang, die jeden erschießen. Nach kurzer Zeit wird durch Zufall Wade geschnappt und soll in nach Contention bringen da dort der Zug nach Yuma um 3:10 geht. Evans hilft aufgrund einer verlockenden Bezahlung mit. Was er nicht weiß, dass sein älterer Sohn William auch mit geht. Es beginnt nun eine anstrengende Reise, die einigen das Leben kostet da die Gang von Wade Ihnen allen auf den Versen sind.

Die Gestaltung der DVD ist in Ordnung. Das Menü der DVD ist mit einigen Bildern aus dem Film schön animiert und mit Musik unterlegt. Als Extras sind 7 Trailer (Dragon Wars, Hancock, u.s.w.), Audiokommentar mit Regisseur, Filmdokumentationen: Bestimmungsort Yuma (eine Art Making-Of); Gesetzlose, Banden und Truppen; Einem Heldenepos auf den Grund gehen und Entfallene Szenen enthalten.
Endlich wieder ein guter Western!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Russell Crowe steht nun mal für gute Qualität. In diesem Fall ein super Western mit guten Charakterstudien. In englisch ansehen, da seine Stimme einfach super ist - kein Vgl zur Synchronstimme...
Logiklöcher - aus dem Subtext erklärt!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Betrachtet man den Film sehr oberflächlich, können sich tatsächlich einige größere Löcher in der Logik der Handlung und Figurenpsychologie auftun. Dies haben mehrere Rezensenten ja bereits angesprochen.
Ich glaube aber, dass sich einiges davon durch eine genauere psychologische Analyse des Crowe-Charakters erklären lässt. Ist dieser nicht selbstmörderisch veranlagt, hin- und hergerissen zwischen Gut und Böse, gefangen in pathologischem Zweifel? Sieht er im Bale-Charakter nicht sicht selbst, nur als idealtypische positive Variante? Das Erschießen seiner "Befreier" am Ende ist demnach die Reinigung von seinen eigentlichen Peinigern.
Auch thematisiert dieser Film immer wieder die Sinnlosigkeit und Absurdität seiner eigenen Handlung und wird somit zum "existentiellen Western". Jetzt wird es z.B. nachvollziehbar, dass sich so viel Amateurhaftes in das Verhalten der Gesetzeshüter schleicht.
Alles in allem ist der Film spannend und fantastisch gespielt. Mein Tipp: Einfach genießen!
schlechtester western
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der schlechteste Western den ich je gesehen habe mit einem dermaßen dämlichen Ende, dass einem schlecht wird.
Super Neuzeit-Western mit Starbesetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hat alles was ein Western braucht. Ne gute Story, spannend und mit überraschendem Ende, super Schauspieler und gute Ballereien. Klare Kaufempfehlungen!
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Produkt-Bild: Der mit dem Wolf tanzt                                                    [Blu-ray]

Der mit dem Wolf tanzt [Blu-ray]
mit Kevin Costner, Graham Greene, Charles Rocket, Tantoo Cardinal, Robert Pastorelli, Regie: Kevin Costner

Blu-ray von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 19,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
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5 Kundenrezensionen:

Einen Film sehen oder einen Film erleben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als Quailtätsfanatiker bevorzuge ich DVDs aus den USA, da der NTSC-Scan in den meisten Fällen der lieblos (aus NTSC) umgerechneten PAL-Version qualitativ deutlich überlegen ist (obwohl eigenlich mehr Zeilen zur Verfügung stehen würden). Darüber hinaus läuft der Film in der korrekten Kino-Geschwindigkeit (bei PAL wird der mit 24 Bildern aufgenommene Film einfach mit 25 Bildern schneller wiedergegeben).

Bis jetzt war besagte NTSC-DVD bei diesem Film mit dts-Ton schon klasse, aber die Blu-Ray-Fassung schiesst in jeder Hinsicht den Vogel ab.

Da ja die klassichen Fernsehsystem (NTSC, PAL und SECAM) eigenlich Schwarzweiss-Systeme mit aufgepfropfter Farbinformation sind, ist das HDTV-Bild ein wenig dunkler und die Farben wesentlich treffender (wirken auf DVD zu bunt).

Dass die Bildschärfe über jeden Zweifel erhaben ist und das Bild fast plastisch erscheinen lässt (aus einem braunen Pferd der DVD wird ein Pferd mit Fell) ohne künstlich zu wirken oder Komprimierungfehler zu haben, ist einfach beeindruckend. Da kännen viele Kinos nicht mithalten.

War der (5.1) dts-Ton der DVD schon eine Klasse für sich, so zeigt 7.1 dts HD Master Audio (in deutsch und englisch vorhanden) auf der Blu Ray erst einmal, was in dem Sondtrack steckt. Die Musik schwebt im Raum und die Geräusche sind so natürlich abgemischt, dass man wirklich glaubt, es hätten sich Fliegen in das Wohnzimmer verirrt, der erstaunlich gut zum Film passend herumfliegen ! Bei der Schuss-Szene am Anfang und den Szenen mit der Büffelherde macht der Subwoofer höllisch Druck, klingt einfach genial.

Bei der deutschen Fassung sind die Surround-Back-Kanäle ein wenig zu laut abgemischt, aber gegenüber der PAL-DVD ist das gar kein Vergleich !

Eon Superbild mit einem Superton (vor allem im englischen Original) lässt einen tief beeindruckt diesen Film erleben, während man ihn auf der (zugegeben ebenfalls brillianten (NTSC-) DVD eben doch nur sieht. Das entscheidende Quäntchen Gänsehaut mag sich da bei der DVD einfach nicht einstellen.

Der Film tut mit seinen tollen Bildern und seiner dichten Atmpsphäre (er hat nicht umsonst so viele Oscars erhalten) ein Übriges zu diesem zutiefst beeindruckenden Erlebnis.
Ein Meisterwerk...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...schade, dass es heutzutage nur noch wenige Filme gibt, die sich wirklich "Zeit" nehmen. Dieser Film zeigt nicht nur wie, platt gesagt, ein "Weißer" sich mit Indianern anfreundet. Dieser Film zeigt Menschlichkeit, Intelligenz, Charakter und Toleranz, und im Gegenzug wie Dummheit, Intoleranz und Raffgier zerstörerisch wirken könnnen!

Zur Technik:
Ich besitze einen HD-Ready-Plasma (Panasonic, kein Full-HD) und einen Panasonic BD35. Die Umsetzung des Bildes ist sehr gut, hoher Schärfegrad, beeindruckende Landschaftsbilder, nur in sehr dunklen Szenen sieht man Filmkorn. Die Farben sind sehr neutral und natürlich. Ich bin insgesamt vom Bild begeistert. Zum Ton kann ich leider nichts sagen.

Fazit:
Unbedingte Kaufempfehlung
Einfach Brilliant...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...was mit dieser Blu-ray Umsetzung möglich gemacht wurde!
Ich habe diesen Film, zu dessen Inhalt ich mich wohl nicht mehr auslassen muß, nun bereits einige Male auf DVD gesehen, aber was ich mit dieser Blu-ray sehen durfte, ist traumhaft!

Das Bild ist, mit der DVD Version verglichen, wirklich grandios!
Zwar darf man hier keine Referenz erwarten, aber das Gebotene ist schon sehr beeindruckend.
Ich kann jedem, der diesen Film mag und das nötige Equipment besitzt, diese Blu-ray ans Herz legen, zumal praktischer Weise der Disk-Wechsel bei der Langfassung in der DVD-Version entfällt.

Am vorliegenden Ton in DTS-HD gibt es ebenfalls nichts auszusetzen.

So, nun genug der Lobpreisungen und einfach selbst überzeugen!
Stunning Movie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Viel viel besser als die DVD Version Eine Traumausgabe Sehr gute bild, und der 7.1 ton ist hervorragend
TOP Umsetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Blu-ray ist wirklich sehr gut gelungen,scharfes Bild ,satte Farben guter Ton(könnte aber ein Tick besser sein).
Man sieht den Film im neuen Glanz !!!! TOP
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Produkt-Bild: Der Schuh des Manitu  (Extra Large Edition & Kinofassung [Blu-ray]

Der Schuh des Manitu (Extra Large Edition & Kinofassung [Blu-ray]
mit Sky du Mont, Hilmi Sözer, Marie Bäumer, Sigfried Terpoorten, Christian Tramitz, Regie: Michael \"Bully\" Herbig

Blu-ray von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,79

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Schuh des Manitu  (Extra Large Edition & Kinofassung [Blu-ray]

Produktbeschreibung





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5 Kundenrezensionen:

Top Comedy auf guter Blu-ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Endlich!" kann man da nur sagen, endlich mal eine Blu-ray zu einem mehr als guten Preis, die viel von dem zu bieten hat, was man auch von einer guten BD erwarten kann: Gutes Bild, HD-Ton, Extras!

Der Film selbst ist immer noch eine der besten Komödien der letzten Jahre überhaupt. Mit einer Fülle von perfekten Gags und tollem Timing bringt Bully Millionen zum lachen und läßt diejenigen, die mit dem Humor nichts anfangen können zwar meckern, aber nicht wirklich gewinnen. Dazu ist sein Schuh einfach nur zu gut inszeniert und teils wirklich perfekt in Szene gesetzt. Einfach nur beide Daumen hoch, für dieses Comedy-Erlebnis.

Was die Bildqualität angeht wurde bereits viel geunkt, Fakt ist aber, dass "nur" der Prolog in hochskalliertem SD hochliegt und maximal ein paar dunklere Szenen durch starkes grieseln enttäuschen. Ansonsten hat UFA aber eine gute - sehr gute Arbeit abgeliefert. Und in seinen besten Szenen, sprich z. Bsp. in den Szenen wo Santa Maria den Appachen-Pup übergibt, sowie alle Szenen die die teils prächtigen Naturaufnahmen zeigen, kann man teils sogar von HD pur sprechen.

In Sachen Ton gibt es dagegen gar nichts zu meckern. Alles auf höchstem HD Niveau, sogar die englische Tonspur liegt in DTS-HD vor! So muss ein Film wie dieser klingen.

In Sachen Extras es dagegen nur den HD-Live Zugang als Neuheit, ansonsten wurden sämtliche Extras, die auf den beiden DVD-Veröffentlichungen vorliegen, zusammengetragen und geben damit eine Fülle von knapp 200 Minuten an Bonusmaterial preis. Informativ und witzig, so wie es sein sollte!

Unterm Strich sei somit gesagt, dass sich die Investition in die Blu-ray definitiv lohnt. Auch wenn es einige Patzer beim Bild gibt, so übertrifft es das Bild der DVDs meist doch merklich, an so mancher Stelle sogar um Längen. Es gibt zwar kein durchgehendes Wow-Erlebnis, aber doch immer wieder läßt sich die ein oder andere prächtige HD-Szene entdecken! Dazu ein bombastischer Ton und viele Extras. Bei einem Preis von gerade einmal 15 Euro bietet diese Blu-ray somit ein bestes Preis-/Leistungsverhältnis!
Klasse Film auf eher mittelmäßiger Blu-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Film ansich muss man nicht allzu viel sagen. EInfach SUPER- lustig! Qualitativ ist die Blu-Ray viel zu Standard-mäßig und nicht allzu viel besser als die DVD deshalb 3 Sterne für die technische Umsetzung, 5 Sterne für den Film ansich!
Film & Ton TOP, Bild FLOP
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zum Film selbst brauche ich wohl nichts zu sagen. Der ist absolut spitze. Bildqualität ist auf hochskaliertem DVD Niveau. Meines Erachtens fehlt es dem Film für eine Bluray-Version einfach eindeutig an Schärfe. Es gibt einige Stellen im Film, die dann doch relativ scharf sind, aber im Großen und Ganzen pendelt sich die Bildquali im unteren Durchschnitt ein. Das es auch anders geht, zeigt z.B. eindrucksvoll "Blade Runner" auf Bluray, der ja nun noch einige Jahre mehr auf dem Buckel hat.
Der Ton in DTS 5.1 ist absolut klasse. Toll abgemischt. Wer die entsprechende Anlage zuhause stehen hat, kann sich auf ein wahres Feuerwerk freuen. Bei den Actionsequenzen wird Euer Subwoofer richtig gefordert und auch sonst ertönt feinster Sound aus allen Lautsprechern. Alles in Allem kann man sich, sofern man die DVD nicht besitzt, diese Bluray ruhigen Gewissens kaufen. Dank des günstigen Preises.

Just my 2 Cents!
kein HD ohne HD-Master...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die blu-ray ist qualitativ nur ein wenig besser als die der DVD-Ausgaben, jedoch weit davon entfernt, für große Displays oder eine Leinwand tauglich zu sein. Ich hatte die blu-ray und die DVD-Versionen direkt hintereinander mit einem FullHD 3-Chip-Projektor verglichen.

Auf den Inhalt beziehe ich mich hier nicht - denn "Der Schuh des Manitu" ist wohl der Beste Streifen von Bully. Wer den Film also noch nicht als DVD besitzt, bekommt hier die XXL- und Kinoversion zu einem fairen Preis. Wer sich jedoch auf Kinoqualität im eigenen Heim gefreut hat, der wird enttäuscht sein.
Um eine solche Irreführung des Kunden zu vermeiden, könnte man eine Art Zertifikat (ähnlich THX) für blu-rays einführen. Dabei sollte nicht mit der AUSGABE-Auflösung, sondern mit der nativen MASTERING-Auflösung geworben werden (720p oder 1080p oder höher). Denn selbst "alte" Filme können bei einem amtlichen HD-Master noch richtig gut aussehen. Mit einem SD-Master (für TV) jedoch wird selbst eine DVD maximal mittelmäßig.

Ich vermute, dass hier einfach nur die TV-PAL-Fassung zur blu-ray weiterverwurstet bzw. hochskaliert wurde - um wieder mal nen SCHNELLEN EURO zu verdienen. Traurig! ...
Nur Regionalkode B
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als "Ex-Pat" in den USA habe ich ein Problem mit der Regionalkodierung dieser Blu-Ray.

Gerne hätte ich mir diesen hervorragenden Film auch mal in HD angesehen, aber leider ließ sich die Scheibe auf meinem Player nicht abspielen. Es ist mir unverständlich, warum dieser Film, der ja nur in Deutschland vertrieben wird und damit keinem außereuropäischen Vertreiber konkurenz macht, mit einem Regionalkode versehen wurde. Da es bislang noch kaum regionalkodefreie Blu-Ray Spieler gibt, kann ich Kunden aus den Blu-Ray Regionen A und C nur vom Kauf dieser Scheibe abraten.
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Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)

Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)
mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,73

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Spiel mir das Lied vom Tod - Single DVD, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.09.05

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Genre des Italo-Westerns erreichte durch Sergio Leones großartig mythischen Film Spiel mir das Lied vom Tod seinen Höhepunkt. Nach einer Reihe internationaler Film-Hits mit Clint Eastwood in den Hauptrollen, übertraf sich der Regisseur mit dieser spektakulären, überlebensgroßen Pferde-Oper über die Eroberung des amerikanischen Westens selbst.
Die unheilige Dreifaltigkeit des italienischen Kinos -- Leone, Bernardo Bertolucci und Dario Argento -- brütete die Geschichte einer Frau (Claudia Cardinale) aus, die sich in der Hoffnung, dass die transkontinentale Eisenbahn sie erreicht, bevor es ein böser Killer mit stählernem Blick (Henry Fonda) tut, an ihren Grundbesitz klammert. Derweil filmt Leone die Gesichter seiner Stars, als wären sie ausgedehnte Western-Landschaften, und ihre aufragenden Körper, als wären sie die Felsformationen in John Fords Monument Valley. --Jim Emerson
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5 Kundenrezensionen:

Der KÖNIG der WESTERN !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hab ihn schon damals bei der EA im Kino gesehen und das gleich ein paar mal hintereinander! Ein Western, wie es ihn bis dahin noch nie gegeben hatte! Dieser Sound, diese Machart, die Besetzung > einfach SENSATIONELL!!
Kann heute nicht mehr sagen, wie oft ich ihn nun schon gesehen habe - aber er wird nie langweilig!
Das ist ein Film, der einfach in keiner Film-Sammlung fehlen darf!
Da jetzt im DVD-Zeitalter immer mehr UNGESCHNITTENE Fassungen von Filmen angeboten werden, bin ich doch gespannt auf die ungeschnittene Version dieses Films! Leider gibt es die bislang nur in italienisch!
Tolle Sammlerbox!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Italowestern-Klassiker "Spiel mir das Lied vom Tod" erfährt mit dieser tollen Deluxe Edition eine würdige Aufmachung; für jeden seriösen Italowestern-Fan und Sammler sollte diese Box ein Pflichtkauf sein.

Wissenswert für Sammler ist folgendes: Die Box erschien im Oktober 2003 als limitierte Auflage von 20000 Stück, die so rasch ausverkauft war, dass im Dezember 2003 eine Neuauflage der Box herausgebracht wurde - ebenfalls limitiert auf 20000 Einheiten. Die Neuauflage erkennt man gegenüber der Erstauflage daran, dass sich vor der Limitierungsnummer ein B befindet - man kann also die Neuauflage als "B-Auflage" bezeichnen. So dürfte für den DVD-Fetischisten die Erstauflage bezüglich des Sammlerwertes interessanter sein als die "B-Auflage". Inhaltlich sind beide Auflagen identisch.

FAZIT: Pflichtkauf, aber ein Stern Abzug aufgrund der gegenüber Sammlern unfairen Politik von Paramount (Stichwort: Neuauflage).
Bester Western aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bester Western aller Zeiten sagen viele zum vorliegenden Film. Dieser Meinung kann ich mich nur ausnahmslos anschließen. Die Langatmigkeit ist dabei ganz gewollt und sehr entscheidend für die Spannung, die sich erst zum finalen Shootout entlädt. Mimik der Hauptakteure, untermalt von genialer Musik braucht nicht viel Aktion ohne dass die zu kurz kommt. Viele ältere Western und einige sog. Anti-Western u. a. von Eastwood kann man sich ansehen ohne dabei dass Gefühl dieses Meisterwerkes wieder zu erlangen. Anschauen und genießen.
die Mundharmonika ... 1968 in die Kinos und immer noch fantastisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"once upon a time in the west"

Dieser Western ist wahrlich ein phänomenales Meisterwerk, welches Sergio Leone einen, die Zeit überdauernden Erfolg vor allem in Europa bescherte. Viele seiner Dialoge wie z.B. "Irgendeiner wartet immer!" besitzen heute Kultstatus, und viele Szenen haben sich in das Gedächtnis der Kinogänger eingeprägt.

Mit den einfach grandios spielenden Akteuren Charles Bronson, Claudia Cardinale und Henry Fonda, neben den vielen anderen, gelingt Leone (als schlecht englisch sprechender, italienischer Regisseur und mit der Angewohnheit, die Rollen selbst vorzuspielen) trotz aller Widrigkeiten ein mediterran angehauchter Kunst- und Kultfilm mit, im Rhythmus der Musik beeindruckenden Bildern von Sehnsucht und Träumen, jedoch mit dem in jeder Einstellung dargestellten, schmerzlichen Bewusstsein der Vergeblichkeit und Unwirklichkeit dieser.

Einmalige Großaufnahmen der Akteure mit ihren Augen und Gesichtern als Spiegel von Mut, Gefahr, Angst, Unsicherheit und Tod sowie grandiose Außenaufnahmen in Spanien und Arizona und starke Kontraste in Bild und Musik machen diesen wohl bekanntesten Western für jeden Fan zu einem immer wiederkehrenden Ereignis und Erlebnis.

nb: Die digitale audiovisuelle Überarbeitung dieser DVD ist ebenso fantastisch wie der Film. Es ist einfach unglaublich, was die Technik heute leisten kann.
Der König aller Western
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer auch immer behauptet, Filme wie "Erbarmungslos", "Rio Bravo" oder "High Noon" wären die besten Western, kennt Sergio Leones Meisterwerk scheinbar nicht, und lässt sich von seinen Vorgängerfilmen abschrecken. Dabei hat dieser Film mit einem Spaghettiwestern nicht mehr viel gemein, viel eher trifft der Begriff "Westernoper" zu.

Alles, was einen Western auszeichnet, findet man hier vereint. Was diesen Film aber aus der weiten Massen an Western heraushebt, ist seine Inszenierung. Nie zuvor haben Bild und dazugehörige Geräusche bzw Musik einen derartigen Grad an Perfektion erreicht. Beginnend mit der Anfangssequenz, die sich über fünfzehn Minuten nahezu ohne Dialog hinzieht, in denen man nur einer Bande Revolverhelden dabei zuschaut, wie sie am Bahnhof den Zug erwarten. Weiter geschieht nichts, ein Rad dreht sich im Wind, eine Fliege summt herum, der Schaukelstuhl knarzt, die Balken klappern. Dieser Auftakt gilt als Einstimmung auf den folgenden Film, er nimmt sich Zeit, seine Figuren, seine Landschaften und Szenen zu inszenieren, und das erfordert Geduld vom Zuschauer.
Wer die nicht aufbringen kann, wer schnelle Schnitte und viel Action braucht, ist hier fehl am Platz.

Wenn auch fortan die Geschichte ihren Lauf nimmt, allerlei Konflikte entstehen, Widersacher aufeinander treffen etc, so bleibt der Film seinem Tempo treu. Das dies derart faszinierend umgesetzt wurde, und nicht langweilt, liegt an zwei Dingen:
1.) Oft zeigt der Film nicht bloß, er zelebriert. Soll heißen, die Kamera ergötzt sich oft minutenlang an den Gesichtern der Darsteller, im Kontrast dazu stehen gewaltige Breitbildpanoramen. Minutenlangen Kamerafahrten folgt den ganzen Bildschirm ausfülllende Großaufnahmen von Gesichtern. Auch die Beleuchtung muss lobend erwähnt werden.
2.) Der Soundtrack. Ich behaupte einfach, es gibt keinen zweiten Film, in dem Bild und Ton eine solche Form des Einklangs und der Abhängigkeit erreicht haben. Ohne den großartigen Melodien von Ennio Morricone, würde hier keine Szene funktionieren, Bild und Ton bilden eine Symbiose, die seinesgleichen sucht. Jeder der Hauptcharaktere hat eine eigene Melodie, die sich oft schon im Hintergrund ankündigt und so die Darsteller ins Geschehen einführt. Unvergessen Henry Fondas erste Szene, oder aber das legendäre Duell am Ende des Filmes.

Nun muss der Film doch aber auch eine Schwachstelle haben? Nach gut zwanzig Mal habe ich sie noch immer nicht gefunden.

Leone hat hier innerhalb des Filmes eine ganz eigene Kunstform entwickelt, lässt man sich auf das Tempo ein, wird man diesen Film nie wieder vergessen können. Ich kenne zwar die zahlreichen sogenannten "Western-Klassiker", konnte mich mit dem Genre aber nie recht anfreunden. Dementsprechend überrollt hat mich Spiel mir das Lied vom Tod, der allen Sehgewohnheiten trotzt, der sich Zeit nimmt, und den Zuschauer entführt in ein Land, in eine Zeit, kurzum: in den Westen.
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Produkt-Bild: Zwei glorreiche Halunken - Steelbook (2 DVDs)

Zwei glorreiche Halunken - Steelbook (2 DVDs)
mit Clint Eastwood, Eli Wallach, Lee Van Cleef, Regie: Sergio Leone

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Zwei glorreiche Halunken - Steelbook (2 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Zwei glorreiche Halunken- Steelbook DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bevor sich Clint Eastwood einen Namen als Regisseur (Mitternacht im Garten von Gut und Böse, Absolute Power) machte oder er als Dirty Harry bekannt wurde, war er ein namenloser Fremder und doch eine Berühmtheit. 1964 stand er im staubigen Sonnenlicht des allerersten Italo-Westerns Für eine Handvoll Dollar, die Augen vom tief in die Stirn gedrückten Hut beschattet, den Zigarillo im verzogenen Mundwinkel und den Colt in der Faust, dem er meist das Sprechen überließ. Der "Mann ohne Namen" wurde zum neuen Star eines neuen Western-Typus, der brutaler und schmutziger war als die amerikanischen Pferdeopern. Der italienische Regisseur Sergio Leone (Spiel mir das Lied vom Tod, Es war einmal in Amerika) inszenierte auf Anhieb einen gigantischen Erfolg. Dies war einerseits seinem Hauptdarsteller zu verdanken, andererseits der Liebe zum historischen Detail und -- einem japanischen Vorbild. Die Handlung orientierte sich an Akira Kurosawas Yojimbo, der Geschichte eines herrenlosen Samurais, so wie sich schon Die glorreichen Sieben an Kurosawas Die sieben Samurai angelehnt hatte.
Leone begann bereits in der Fortsetzung Für ein paar Dollar mehr die Western-Klischees zu ironisieren und schließt seine Dollar-Trilogie mit diesem Film furios ab. Es treffen der mysteriöse Fremde (Eastwood), der mexikanische Revolvermann (Eli Wallach, Die glorreichen Sieben, Die Tiefe) und der sadistische Verbrecher (Lee van Cleef, Der Mann der Liberty Valance erschoss, Zwölf Uhr mittags) aufeinander und versuchen sich gegenseitig auf der Suche nach einem verborgenen Schatz zu überlisten.
Welche der drei Männer -- der italienische Originaltitel versieht sie mit den Namen "der Gute", "der Brutale" und "der Böse" -- am Schluss als Zwei glorreiche Halunken übrig bleiben, kann man sich an einer Handvoll Finger abzählen. --Alexander Röder
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Innovativer Western, schlechte DVD Qualität !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Gegenüber dem klassischen US-Western der 50er Jahre wirkte Leones satirischer und zynischer Inszenierungsstil innovativ. Die illusionslosen, amoralischen Desperados des Films waren die zeitgemäßen Anti-Helden eines Jahrzehnts, in dem die traditionellen Werte in Frage gestellt wurden. Deshalb fanden auch die sogenannten 68er intellektuellen Zugang zu diesem Film. Klassische Western-Helden wie Gary Cooper, James Stewart, Henry Fonda oder John Wayne, die in der Regel auf der "richtigen" Seite des Gesetzes kämpften, wurden vom jungen Publikum eher als antiquiert wahrgenommen.

Zudem ist der Film durch die Verstrickung der drei Hauptfiguren in den amerikanischen Sezessionskrieg von einer Anti-Kriegs-Aussage geprägt, was für dieses Genre sehr ungewöhnlich ist. Dieser von Sergio Leone geschickt eingesetzte Trick erzeugte bei dem Film für die sogenannte 68er Generation mit den späteren RAF-Ablegern einen gewissen Kultstatus.

Innovativer Western(*****), schlechte DVD Qualität(*)!
bester western aller zeiten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
keine frage, es handelt sich hier um den besten western aller zeiten. der film ist elends-lang und... wen störts -niemanden! spannung, gags, geile musik, gute schauspieler, schöne optik -was will man mehr?! gut, eins zwei fehler gibts aber so alt wie der schinken nun mal ist...
!! LEGENDÄR !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Klasse-Western nun endlich restauriert auf DVD!
Gehört ohne Zweifel in die Rubrik "Die besten Filme aller Zeiten"!
und gehört natürlich in die Sammlung!

Bewertung DVD
5 Sterne > 1.DVD = Film / 2.DVD = reichlich Zusatzmaterial
4-5 Sterne > Bild-Qualität
4 Sterne > Aufmachung Cover und Info zum Film (leider ohne EA-Datum)
3 Sterne > Preis

Bewertung Film
5 Sterne > Story
5 Sterne > Darsteller
5 Sterne > Soundtrack Ennio Morricone
5 Sterne > Regie Sergio Leone
5 Sterne > Original-Länge
5 Sterne > dt.Synchronisation

Was Ennio Morricone damals für einen nach dem anderen Film für Soundtracks kreierte, das wird es wohl nie wieder geben!
Godfather of Coolness
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach einer der besten Filme aller Zeiten und ein Clint Eastwood in höchstform. Auch wenn es die deutsche Synchronisationsstimme ist, die dem Charakter "The Good" noch mehr Coolness verleiht, ist die Rolle für Clint Eastwood nahezu perfekt.
Ein Western Klassiker der seines Gleichen sucht.
Eigentlich schade, dass dieses Genre auszusterben scheint.
Meilensteine wie "Spiel mir das Lied vom Tod" oder die Dollar Trilogie
gab es in den letzten Jahren nicht mehr und gehören somit der Vergangenheit an.
Der einzige Western der positiv auffiel war Unforgiven, und auch der hat bereits 15 Jahre auf den Buckel.
Meilenstein!!!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Zwei glorreiche Halunken" der sicher einer der besten Italo Western ist, hat es nun auch in die 20th Century Fox Steelbook Reihe geschaft. Auch hier handelt es sich nur um ein Repack der Special/Gold Edition und daher nur wirklich Interresant für wem der entweder die DVD noch nicht hat oder ein Steelbook Fan ist. Die Qualität des Filmes ist trotz des Alters einfach nur Großartig und perfekt man kann nicht meckern über diese DVD, da können sich andere Labels ein Scheibe von abschneiden.
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Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)

Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
mit Claudia Cardinale, Henry Fonda, Charles Bronson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,49

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Spiel mir das Lied vom Tod - Steelbook, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.11.08
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5 Kundenrezensionen:

Beulen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wozu bezahle ich eigentlich Portokosten, wenn ich schließlich eine verbeulte Metallbox bekomme??Das ist nicht so schön zum verschenken...
Spiel mir das Lied vom Tod der Klassiker neu aufgelegt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu meiner grossen Begeisterung gibt es diese Western Perle seit kurzem als Steelbook Edition auf 2 DVDs zum Kampfpreis. Diesen Klassiker der Filmgeschichte sollte wirklich jeder Filmliebhaber im Regal stehen haben.

Da der Inhalt des Filmes sehr komplex ist und ich auch nicht zuviel verraten möchte werde ich den Inhalt nur ansatzweise wiedergeben:

Der Farmer McBain und seine Familie werden auf seiner Farm von Unbekannten hinterlistig ermordet. Seine zukünftige Frau Jill, die an der Farm eigentlich zur Hochzeit erwartet wird, teilt den Gästen mit das die Heirat bereits im Geheimen stattgefunden hat und Sie somit die rechtmässige Erbin des Grundstückes ist. So gerät Sie in einen überraschungsgeladenen Konflikt zwischen den sogennanten "Outlaws" und den angeblich rechtschaffenden "Vigilantes" um am Ende die wahren Umstände über den Tod ihres Ehemanns herauszufinden.

Die Handlung, nachdem sie zunächst einmal in Gang gekommen ist, überrascht den Zuschauer des Öfteren mit interessanten Wendungen und Ideen die den Film zu einem Klassiker machen. Meiner Meinung nach bietet der Film einen positiven Kontrast zu den heutigen Hollywood Effektfeuerwerken, da er in seiner minimalistischen Art mit simplen Mitteln dennoch fesseln kann.

Der Soundtrack ist legendär und warscheinlich sogar Menschen bekannt, die den Film noch nicht gesehen haben. Diese Steelbook Edition hat darüber hinaus die schönste Aufmachung, die ich bisher für diesen Film gesehen habe. Ein kultiges Poster ist ebenfalls enthalten.

Wenn Sie den Film noch nicht auf DVD haben, oder sogar bisher noch gar nicht gesehen haben kann ich auf jeden Fall meine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen.
Schöne Verpackung, gleicher Inhalt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Um es kurz zu machen: ich besitze schon eine anders verpackte 159-min-Version dieser DVD und wollte deshalb die etwas längere Fassung haben, da die herausgeschnittenen Sequenzen am Ende Genuß und Verständnis des Films trüben. Laut Amazon website hat die vorliegende Version eine Länge von 164 min. Pustekuchen. DVD bestellt, zum Glück vor dem Öffnen draufgeschaut: siehe da, auch nur 159 min. Return to sender...

Zum Film selbst gibt es nichts hinzuzufügen: ein zeitloses, audio-visuelles Meisterwerk, DER Western schlechthin. *****
Once upon a time in the West ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...oder wie in deutsch wieder einmal irreführend übersetzt "Spiel mir das Lied vom Tod" bildet den ungewollten Auftakt zu Sergio Leones Amerika Triologie. Ungewollt deshalb weil Leone keineswegs vorhatte nach den Erfolgen der Dollar-Triologie einen weiteren Western zu drehen, aber nach Druck der Studios und der Öffentlichkeit gab er schließlich nach und wollte den Western schlechthin machen, was Ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist. Fortgesetzt wird die Triologie 1971 mit "Todesmelodie" (Once Upon a Time in A Revolution) und schließlich 1984 mit dem bildgewaltigen Gangsterepos "Es war einmal in Amerika" (Once Upon A Time in America) mit Robert De Niro.
Große Schwierigkeiten hatten die Produzenten einen Hollywood Star wie Henry Fonda für einen italienischen Film zu überreden und noch dazu da er nach Claudia Cardinale nur die zweithöchste Gage erhalten sollte. Schließlich ließ sich Fonda doch überreden, da es Ihm recht reizvoll erschien endlich mal einen richtig abgrundtiefen Bösewicht zu spielen der gleich zu Beginn des Films ein Kleinkind erschießt.
Neben Fonda sind in den Hauptrollen wie eben schon genannt die wunderschöne Claudia Cardinale (Der rosarote Panther), sowie Jason Robards (Philadelphia) und natürlich der kürzlich verstorbene Charles Bronson zu sehen. Als skrupelloser Eisenbahnunternehmer Morton ist Gabriele Ferzetti zu sehen der im James Bond Film "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" als Schwiegervater von 007 zu sehen war.

Die Anfangssequenz am Bahnhof von Flag Stone wollte Leone ursprünglich einmal mit Clint Eastwood, Eli Wallach und Lee van Cleef, den Stars seiner Dollar-Triologie, besetzen um dieser einen würdigen Abschluß zu geben. Leider hat dies nicht geklappt, da Clint Eastwood bereits im großen Hollywood für den Western "Hängt ihn höher" unterschrieben hatte.

Einer der ganz großen Stars des Films ist natürlich auch Ennio Morricone, welcher wie bei fast allen Leone Filmen für die Musik zuständig war. Diesmal schuf er mit seiner Filmmusik ein Score für die Ewigkeit, ein Score das zu einem Markenzeichen dieses Films geworden ist. Traurig daran ist wohl das Morricone für seine unzähligen erstklassigen Filmmusiken bis heute keinen Oscar erhalten hat, aber dies ist auch wieder mal typisch für Hollywood.

Kurz zur Handlung dieser nicht sehr dialogreichen "Pferdeoper". Der skrupellose Eisenbahnunternehmer Morton schreckt mir Unterstützung des eiskalten Killers Frank auf der Suche nach Macht und Reichtum vor nichts zurück. Sein großes Ziel ist es, das Grundstück welches die ehemalige Prostituierte Jill von Ihrem ermordeten Mann geerbt hat, als wichtigen Eisenbahnstützpunkt in seinen Besitz zu bekommen. Ein schweigsamer Fremder ersteigert das Grundstück und schenkt es der Witwe zurück. Dies bringt den Killer Frank in Rage und er fordert den Fremden zum Duell. Was er nicht ahnt ist, das dieser sowieso auf der Suche nach Ihm war um eine offene Rechnung zu begleichen.

"Once Upon A Time in The West" ist ein Film den man meiner Meinung nach nur hassen oder lieben kann. Ich selbst gehöre zu den Verehrern dieses bildgewaltigen Stücks Kinogeschichte. Bis heute, knapp 40 Jahre nach Veröffentlichung, hat der Film nichts von seiner Faszination eingebüßt. In den USA kam der Film leider erst 10 Jahre nach Erscheinen zu der Ehre die Ihm gebührte, den urprünglich spielte der Film 1968 in den Staaten nicht einmal eine Million Dollar ein. Im anscheindend anspruchsvolleren Europa wurde das Meisterwerk umgehend zum Kassenhit und gehört unter anderem in Frankreich immer noch zu den zehn erfolgreichsten Filmen aller Zeiten.

Die DVD selbst ist für mich fast optimal gelungen. Einziger kleiner Kritikpunkt ist der fehlende deutsche Dolby Surround Ton, was ich aber nicht so schlimm finde wie einige Vorredender da der Film auch im Stereoton absolut wuchtig rüberkommt.

Diese neue Doppel DVD im Steelbook ist vom Inhalt her identisch mir der Special Edition des Films und verfügt somit über einiges an Bonusmaterial.
Unter anderem befinden sich Interviews mit Sergio Leone, Claudia Cardinale, Henry Fonda, u.a. sowie eine Bidlergallerie, mehrere Dokumentationen und sogar der Orginal Kinotrailer auf der DVD.

Für einen der ganz großen Western kann es nur fünf Sterne geben.
C'era una volta il West...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Ich hab schonmal drei von diesen Mänteln gesehen. Sie haben am Bahnhof auf jemanden gewartet. In den Mänteln waren drei Männer, und in den Männern drei Kugeln."

Es ist wirklich unglaublich wie sehr dieser Film es schafft mich zu fesseln!!! Zu meiner Schande muss ich gestehen dass dieses Meisterwerk bis vor kurzem an mir vorübergegangen war. Zufälligerweise sah ich die Wiederholung kürzlich im TV und habe selten so gebannt vor dem Fernseher gesessen. Vergessen waren die Sendungen die ich eigentlich schauen wollte und selbst die fast 1:30 h werbung konnten diesen Film nicht runterziehen. Zur Handlung muss ich wohl nichts mehr erwähnen, da sie hinlänglich bekannt ist.
Zur DVD:
Perfekte Neuauflage des Klassikers in aktuellem Gewand! Das Steelbook ist wirklich wertig verarbeitet und sieht richtig stylisch aus. Die DVD Menüs sind toll gestaltet und lassen schon vor dem eigentlichen Film Stimmung aufkommen. Einziges kleines Manko ist vielleicht der fehlende deutsche Sourround Sound, aber auch der wuchtige Stereo Sound garantiert aufgestellte Nackenhaare und Gänsehaut angesichts eines altbekannten Mundharmonikastücks ;)
Nun zum wichtigsten: Dem Bild... Kurzum es zieht einem die Schuhe aus! Bedenkt man dass der Film 42 (!) Jahre alt ist, verwundert einen dass gestochen scharfe, absolut flimmerfreie und perfekt ins 16:9 Format übertragene Bild. So und nicht anders haben Neuauflagen auszusehen!!!
Auf der 2. DVD befinden sich einige interessante Extras, wie unter anderem Interviews mit den Darstellern, eine Doku und der original Kinotrailer von 1968. Als Dreingabe gibt es noch ein tolles Poster im Filmplakat-Look.
Mein Fazit: Uneingeschränkte Kaufempfehlung grad beim momentanen Spitzenpreis von noch nicht einmal 10 Euro
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Produkt-Bild: Der Schuh des Manitu - Extra Large (Einzel-DVD)

Der Schuh des Manitu - Extra Large (Einzel-DVD)
mit Michael Bully Herbig, Christian Tramitz, Sky Du Mont

Audio CD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 2,77

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Der Schuh des Manitu - Extra Large (Einzel-DVD)
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universum Film Der Schuh des Manitu XLS, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 25.08.03

Aus der Amazon.de-Redaktion


Kann sich das Publikum irren? Geht man nach professionellen Kritikern, dann ja. Aber im Falle von Der Schuh des Manitu haben die Kinogänger rekordverdächtig mit den Füßen abgestimmt. Mehr als neun Millionen wollten Michael "Bully" Herbigs Karl-May-Comedy sehen. Damit dürfte sein liebevoller Frontalangriff auf Winnetou und Co. der bislang erfolgreichste deutsche Film aller Zeiten sein.
Abahachi (Bully) -- Häuptling der Apachen -- hat es satt: Er will für seinen Stamm endlich einmal ein ordentliches Stammlokal haben. Da er etwas knapp bei Kasse ist, nehmen er und sein Blutsbruder Ranger (Christian Tramitz) eine Hypothek bei Schoschonen-Häuptling Listiger Lurch auf. Immerhin hatte er das astreine Angebot eines nur scheinbar seriösen Immobilienhändlers aus Wyoming namens Santa Maria (kongenial: Sky Dumont!) vorliegen. Und hier geht der Ärger auch schon los: Die schöne Immobilie war nur Fassade, Santa Maria erschießt den Sohn des Schoschonenhäuptlings, wofür der Schoschonen-Chef irrtümlich Abahachi verantwortlich macht und beide an den Marterpfahl bindet. Nur unter großer Lebensgefahr und unter fahrlässiger Inkaufnahme des Todes von des Häuptlings Lieblingskaninchen Echter Hase können unsere beiden Helden entkommen. Wie gut, dass Abahachi sich an eine Schatzkarte erinnert, die ihm seine Geldprobleme vom Hals schaffen könnte. Wie schlecht, dass er diese in vier Teile aufgeteilt hat.
Den Schuh des Manitu als eine Satire bezeichnen zu wollen, würde den Kern des Films nicht richtig treffen. Nimmt er die Karl-May-Verfilmungen wirklich aufs Korn oder ist es nicht vielmehr eine augenzwinkernde Hommage? Im Zweifelsfall beides. Denn so richtig bösartig geht Herbig in keiner Szene mit seinen Helden um. Dafür gibt es umso mehr über die geliebten Helden der Jugendzeit zu entdecken. Endlich erfährt man, was Blutsbrüderschaft wirklich bedeutet, nutzen Abahachi und Ranger doch jede Gelegenheit, sich wie ein altes Ehepaar zu zanken -- Waldorf und Statler lassen grüßen. Wir lernen auch, dass Winnetou in Liebesdingen so abstinent nicht gewesen sein kann: Schließlich sind Abahachi und dessen schwuler Zwilling Winnitouch seine Söhne.
Nimmt man alles zusammen, dann wird es schwer, den ungeheuren Erfolg des Films allein durch eine möglichst abstruse Story zu erklären. Denn das, was den Schuh des Manitu wirklich auszeichnet, ist zum einen der virtuose Umgang mit seinen Vorbildern. Von der Kameraführung angefangen über den Schnitt bis zur Musik spürt man, wie gut Herbig seine filmischen Vorbilder studiert hat. Zum anderen verschaffen der selbstverständliche Einsatz von Modernismen (wir sagen nur Radarfalle!) im Western-Ambiente sowie der bayerische Sprachgebrauch dem Film seinen besonderen Flair. Konsequent angewendet ist das eben komisch. Und dafür braucht sich wirklich niemand zu schämen! --Constanze Quanz
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5 Kundenrezensionen:

Lustig, lustiger, am schuhigsten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, das ist einer der BESTEN deutschen Filme seit langem!
Soviel witz, so viel charme mit Humir, klischees aber auch Lutig gemachter Handlung auf einmal...

Man wird in diesem FIlm tausendmal lachen und nicht umsonst, das verspreche ich euch!
Denn am ende wird es nicht flacher sondern noch mal mit Sahne bekleckert

EIENR der besten deutschen Filme!
tausendmal besser als Traumschiff Surprise!
bully - die 226-te
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
herby im derby * ein thriller mit triller * hommage no blamage * dorn im korn * touch mit matsch * hachi & klatschi
... und all die der-die-das und natürlich uschi

anspruchsvollstes resumee für absolute insider und nicht-insider über die reale geschichte der wilden und des westens objektiv aus vielen perspektiven und in vielen sprachen und für alle irdischen sozialen und weltlichen schichten und mit fata morganen von standhaften und standlosen ereignissen und der klangvollen süsse transzendentaler weisen inmitten unendlicher weiten down-under und unter einarbeitung berühmter zeitgeschehnisse dokumente und ereignisse jener heutigen zeit und gezeiten mit geschickter auswahl und gekonnter darstellung ihrer unverwechselbaren träger und verursacher

einmal gelacht <> immer gelacht
keinmal gelacht >< krank

sozialkritik nicht verifiziert gute laune garantiert ... oder wers mag der mags wers nicht* mag sollte es mögen müssen

* unter den 5 sternen weitere tipps für problemfälle
Bullyparade in lang
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Bei Wortwitz, Vortrag und schmissigem Sketchhumor sind Bully und Konsorten beinahe ungeschlagen und haben über Jahre eine sorgsam herangezogene Fangemeinde um sich versammelt. Trotzdem überrascht es immer wieder, dass auch solche deutschen Comedytitanen im internationalen Vergleich nicht mithalten können.
Als Parodie funktioniert Der Schuh des Manitu nur bedingt, denn der Film spielt zu wenig mit allgemein verständlichen Genrezitaten. Stattdessen werfen sich die Akteure größtenteils zusammenhangslose Pointen zu, die für sich genommen zwar sehr gekonnt sind, aber zu stark auf Kenntnis der in der Bullyparade entwickelten Typen setzen. Auch das auf die Schippe genommene, leicht miefig-trashige Flair der Karl May-Verfilmungen erschließt sich nicht jedem Zuschauer. Wie es besser geht zeigt zum Beispiel Die Nackte Kanone: hier liegt ebenfalls eine TV-Serie zugrunde, die jedoch zum vollen Verständnis des Filmhumors nicht bekannt sein muss.
Eine Komödie braucht nicht zwangsläufig eine schlüssige oder besonders ausgefeilte Handlung wenn Charaktere und Humor stimmen. Im Gegensatz zu Filmen wie Das Leben des Brian mit dem weltweit etablierten Humor der Monty Python-Truppe jedoch bleibt Der Schuh des Manitu insgesamt zu flach und bruchstückhaft. Während es bei erstgenanntem Film Spaß macht, in die absurden Situationen eine verquere "Logik" zu interpretieren, ist Michael Herbigs Film von Anfang bis Ende eine Sketchrevue ohne nennenswerten roten Faden.
Ein weiteres Manko von Der Schuh des Manitu sind die Charaktere an sich, denn diese dienen eher als Projektionsfläche für den Wortwitz und sind ansonsten zu reduziert und überzeichnet, um Dramatik aufkommen zu lassen. Als Positivbeispiel sei hier Wayne's World genannt: die Hauptfiguren sind dem amerikanischen Publikum aus Sketchen der legendären Sendung Saturday Night Live bekannt, doch trotz aller Übertreibung nimmt man sie auch ohne diese Vorkenntnis im Film als Personen wahr, die eine Geschichte tragen können. Das Gesamtensemble in Herbigs Film besteht aus Figuren wie einem wie ein altes Ehepaar streitenden Cowboy-und-Indianer-Pärchen, einem schwulen Indianerzwilling, einem herausgeputzen Bösewicht, seinen dreckigen Handlangern, einem griechischen Austauschindianer und, und, und ... für sich genommen sind diese Charaktere mehr oder weniger interessant, zusammen genommen aber zu diffus.

Trotz allem ist und bleibt der Schuh des Manitu ein Spaß, und zwar ein in Deutschland beachtlich erfolgreicher. Auf diesen Lorbeeren kann man sich durchaus ausruhen, zumal der Film für Bullyfans wirklich ein Fest ist. Um über die deutschen Grenzen hinaus bekannt und erfolgreich zu werden reicht es allerdings nicht, denn der ausladende Witz wird in zu enge Formen gezwängt.
Sicher einer der besten Komödien aus Deutschland
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll nur über diesen tollen Film nur schreiben? Es würde dem Film wahrscheinlich nicht ganz gerecht werden bzw. die meisten wissen schon so viel über diesen Film. Er ist nicht umsonst so erfolgreich in den Kinos gewesen. Meiner Meinung mit Abstand der beste "Bully-Film". Also einfach kaufen, sicher unterhalten lassen und lachen.
super
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
eine der Besten deutschen komödien überhaupt.
Michael "Bully" Herbig hat sein komödiantisches Talent wie zu erwarten voll ausgespielt und auch als Regieseur sein Potential bewiesem.
In dieser Western Komödie wird alles erbarmungslos auf die Schippe genommen was John Wayne Fans heilig sein könnte.
Der Humor ist zwar manchmal sehr deftig, aber so mag es Herbigs Publikum.

Die Umsetzung auf DVD ist auch gelungen.
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Produkt-Bild: Dollar-Box (4 DVDs)

Dollar-Box (4 DVDs)
mit Clint Eastwood, Regie: Sergio Leone

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 18,10

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Dollar-Box (4 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


DVD FSK: 16 Action, Thriller und Horror/ Paramount. EAN 4010884530780 FUER EIN PAAR DOLLAR MEHR IN

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Sergio Leones Klassiker Für eine Handvoll Dollar war der Startschuss für den Italowestern und für eine der größten Filmkarrieren überhaupt: die Rede ist von Clint Eastwood.
Es gibt in der gesamten Filmgeschichte nur wenige Filme, die ihr Genre grundlegend veränderten. Für eine Handvoll Dollar verwandelte den Western für immer. Großartige Meilensteine des Genres wie Sam Peckinpas The Wild Bunch oder sogar später Eastwoods Unforgiven wären ohne diesen Film schlichtweg undenkbar. Und für Leone selbst war Für eine Handvoll Dollar bekanntermaßen der Auftakt der Dollartrilogie, in der er immer konsequenter an den Möglichkeiten seiner stylistischen Vision, einer Symbiose aus Western und Oper, wenn man so will, schraubte.
Die Handlung orientiert sich stark an Akira Kurosawas Meisterwerk Yojimbo, dennoch ist es wohl eher irreführend von einem Remake zu sprechen. Die Bedeutung des Films ist vor allen Dingen auf der formalästhetischen Ebene zu finden. Die Handlung selbst ist vergleichsweise unspektakulär, die Art und Weise wie Leone die Geschichte erzählt, umso spannender. Zu Beginn des Films taucht ein gewisser Joe (Clint Eastwood) im mexikanischen Kaff San Miguel auf. Wenig später liegen vier Typen tot im Staub. Sie hatten sich über seinen Esel lustig gemacht. Joe hat keine Vergangenheit und würde er nicht unfassbar schnell und behende mit seinem Schießeisen umgehen, er hätte sicher auch keine Zukunft. In dem gottverlassenen Nest kämpfen zwei vergleichbar geldgierige Familien um die Vormachtstellung: die Baxters und die Rojos. Joe entscheidet sich die Klans gegeneinander auszuspielen. Er hat es aufs Geld abgesehen.
Selbst aus dieser kurzen Inhaltsangabe lässt sich Leones Wille zur Dekonstruktion ablesen. Man kann sich heute den Schock nicht mehr vorstellen, den der Film damals ausgelöst haben muss. Ein Held, der wie alle anderen Figuren vollkommen amoralisch handelt, ein Sarkasmus, der respektlos mit abgehangenen Klischees aufräumt. Dazu kam der ennervierend opulente Score von Ennio Morricone, die pathetischen Streichersätze, die immer kurz davor schienen ins Atonale abzugleiten. Überhaupt eine ungewöhnlich sorgsame Behandlung der Tonspur, die erzählend in die Geschichte eingreift. Man hat später oft vom „Realismus“ des Italo- oder Spaghettiwesterns gesprochen. Die Besetzung der Nebenrollen bis hinein ins Heer der Statisten mit schmierigen Personal, die Close-ups von bohnenfressenden Widerlingen oder die durchgehend dreckverschmierte Kleidung der Protagonisten: bei aller filmhistorischen Bedeutung ist und war immer auch und gerade ein B-Movie, der sich seine Freiheiten mit niedrigem Budget und verschärften Produktionsbedingungen erkaufen musste.
Für ein paar Dollar mehr ist der zweite Teil aus Sergio Leones Dollartrilogie. Clint Eastwood, Lee van Cleef und nicht zuletzt Klaus Kinski brillieren in diesem Meilenstein des Italowestern.
Clint Eastwood spielt wie schon in Für eine Handvoll Dollar den mysthischen Fremden (hier nennt er sich Monco), dem in Für ein paar Dollar mehr jedoch ein Gegenspieler zur Seite gestellt wird. Lee van Cleef, bis dahin lediglich als Nebendarsteller in Erscheinung getreten, verkörpert den Kopfgeldjäger Colonel Douglas Mortimer, ein exzellenter Scharfschütze, der bislang noch jeden Gauner zur Strecke brachte. Nachdem der gemeingefährliche Psychopath „El Indio“ (Gian Maria Volonté) aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und seine alte Gang um sich schart (darunter der unvergessene Klaus Kinski) kommen sich Monco und der Colonel auf der Jagd in die Quere. Sie realisieren schließlich, dass sie nur eine Chance haben „El Indio“ zu schnappen. Wenn sie zusammenarbeiten.
Leone hat die radikale Umarbeitung des Genres in Für ein paar Dollar mehr konsequent weiterbetrieben. Man könnte womöglich sogar behaupten, dass in diesem Film zum ersten Mal überdeutlich Leones Handschrift zum Vorschein kommt. Die Opulenz der Bilder, die expressive Behandlung der Tonspur, das Desinteresse an konventionellen Schnitttechniken, die sich nie dem Fluss der narrativen Handlung entgegenstemmen. Am nachhaltigsten wirkt vielleicht der Umgang mit dramaturgisch strukturierenden Elementen, soll heißen: Leone reißt den Zuschauer durch die überdeutliche Akzentuierung von Bild oder Ton, etwa durch extreme Close-ups oder in den Vordergrund gerückte Toneffekte aus dem Handlungsfluss. Er verwendet Flash-Backs, wechselt zwischen langsamen, dialoglastigen Sequenzen und kurzen, explosiven Schießereien. Das führt zu einer spürbaren Verunsicherung, entwickelt dadurch im besten Fall aber auch einen hypnotischen Sog, der durch Ennio Morricones Musik noch verstärkt wird. Leone hat sich dahingehend auch deutlich geäußert, dass er die Zeit als seinen wichtigsten Hauptdarsteller empfindet.
Obwohl Für ein paar Dollar mehr im Vergleich zu seinem Vorgänger der in sich geschlossenere Film ist, in dem auch der Inszenierungswille seines Regisseurs eine passendere Form gefunden hatte, bleibt der Film in der öffentlichen Wahrnehmung hinter Für eine Handvoll Dollar zurück. Die Tür war eben bereits geöffnet. Leone musste bei dieser Arbeit nur noch hindurchtreten. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

!! LEGENDÄR !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Immer dieses "Haar in der Suppe" suchen und alles besser wissen kann einem auf den Keks gehen! Solche Bewertungen IGNORIERT man am besten!

Zwei KLASSE-WESTERN laufen jetzt hier restauriert auf DVD gebracht zur Höchstform auf!

Bewertung DVD-Box
5 Sterne > 4 DVDs! mit reichlich Zusatz-Material!
5 Sterne > Bild-Qualität
5 Sterne > Aufmachung/Info
5 Sterne > Preis

Bewertung Film
5 Sterne > Story
5 Sterne > Darsteller
5 Sterne > dt.Synchronisation
5 Sterne > Spec.Features

Natürlich gehören diese Filme in die Sammlung!
Grandiose Filme, Tolle DVD Box.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Clint Eastwood und Sergio Leone bleiben einfach für immer Legenden.
"Eine Handvoll Dollar" und "Für ein paar Dollar mehr" sind großartige Western, die nur noch von "Zwei glorreiche Halunken" und "Spiel mir das Lied vom Tod" übertroffen werden. (Zum Inhalt will ich hier kein Wort verlieren.)
Ich finde die DVD-Umsetzung absolut gelungen. Die Bildqualität ist wirklich erste Sahne, und erst recht wenn man sie mit den (im Bonusmaterial enthaltenen) alten Aufnahmen vergleicht.
Der Ton gefällt mir ebenefalls sehr gut. Die Synchronstimmen passen genau und ich finde nicht, dass man deswegen so einen großen WirrWarr veranstalten sollte. Das einzige was mich gewundert hat und was mir missfiel war, dass in der letzten Szene von "Für ein paar Dollar mehr" (nach dem finalen Duell) sich Mortimers Synchronstimme plötzlich änderte.
(Ich weiß nicht allerdings auch nicht, ob das nur bei mir der Fall war.)
Das Bonus-Material finde ich auch auf jeden fall angemessen (2 DVDs voll). Es sind viele Interviews (z.b. mit Clint Eastwood) und Dokumentationen dabei, von denen allerdings nicht alle wirklich aufschlussreich sind. Außerdem noch anderer Bonus: z.b. Bilder der Drehorte von '66 und heute. oder der (wirklich grottige, aber dadurch relativ witzige) Fernseh-Proloq zu "eine Handvoll Dollar", den man im Fernsehen vor dem Film zeigte um die Gewalt moralisch etwas vertretbarer zu machen.

Fazit: Top Filme, Top DVD-Box. Tolle Bild- und Tonqualität und gutes Zusatzmaterial.
Tolle Box - Alle Fans der Dollar Triologie können zuschlagen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ok, hier fehlt "Zwei glorreiche Halunken", den muss man dazu kaufen, aber die ersten beiden Filme der Triologie sind toll gemastert und die Box sehr liebevoll aufgemacht. "2 Glorreiche Halunken" ist der beste der 3 Filme, aber trotzdem sind diese Filme einmalig.
Feinste Ware
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bin mit dem Erwerb dieser Kollektion absolut zufrieden.
Beide Filme kann man auch getrost nicht Western Fans empfehlen.
Ich finds prächtig !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meines Erachtens ist dies eine sehr gut gelungene DVD-Fassung der beiden Italo-Western Klassiker. Ob die fehlende Original Synchro, die hier in mehreren Rezensionen vermisst wird, besser ist als die Neue kann ich jedoch nicht beurteilen. Das einzige was mich an der gestört hat war der kleine Junge, der von Ramon unterdrückten Familie in "Für eine Hand voll Dollar". Irgendwie klingt der doch seltsam, oder nicht ?

Fazit Bild- und Tonqualität sowie das Bonusmaterial überzeugen. Die Filme sind sowieso genial.
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Produkt-Bild: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
mit Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Shepard, Mary-Louise Parker, Sam Rockwell

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,45

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Die Ermordung des Jesse James, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.02.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ende Legende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Ende des Westerns, des amerikanischsten aller Film-Genres. Wieder mal. Diesmal als Demontage eines Mythos. Jesse James ist hier ein paranoider, misstrauischer, gewalttätiger und skrupelloser Spießer, seine Bande ein Haufen tumber, brutaler Strauchdiebe, Bob Ford ein unreifer und feiger Kriecher. Sein Problem ist, dass er nicht nur dem falschen Vorbild folgt, er folgt dem falschen falschen Vorbild. Um seine Sucht nach Anerkennung und Geltung zu befriedigen, wird er zum Verräter und Mörder an seinem vom Sockel gestürzten Idol. Nichts ist so gewöhnlich, wie der Wunsch etwas Besonderes zu sein. Was er nicht begriffen hatte, war, dass man Legenden und Mythen nicht mit Revolvern töten kann, man vergrößert sie eher (oder erschafft sie erst). So wird seine letzte Rolle schließlich die des Sündenbocks und Opfers.

Im klassischen amerikanischen gab's noch Helden, die mit ihrer Waffe die Schwachen verteidigten und für das Gute kämpften. Moralisch auch nicht so ganz frei von Widersprüchen aber in sich stimmig. Im Italo-Western waren die Guten und die Bösen gleichermaßen zynische Männer mit falschen Idealen. Wenn man nun vom Italo-Western den Zynismus und den bösen Humor abzieht, was bleibt dann noch? Nur ein Haufen Widerlinge vor einer atemberaubenden Landschaft. Es wird feige gemeuchelt und erbärmlich krepiert. Keine Fairness, keine Würde. Keine Helden weit und breit.

Die Schauspieler agieren allesamt sparsam, lakonisch aber grandios. Nick Cave hat einen Cameo und steuert einen Teil der Musik bei. Der Star des Films ist für mich aber Roger Deakins, meiner Meinung nach einer der derzeit besten Kameraleute in Hollywood. Der Film dauert 160 Minuten und genauso fühlt er sich auch an, langsam erzählt, ohne actiongeladene Effekte. Revolver und Kugeln töten keine Legenden, Bücher und Filme schon.

Einer der besten Filme, die ich in diesem Jahr gesehen habe.
Bildgewaltig, tiefgehend, subtil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zugegeben, über die fast gesamten 160 Minuten des Films passiert nicht sonderlich viel. Wenn man also auf der Suche nach Western-Action oder nicht enden wollendes rumgeballer ist, sollte man einen großen Bogen um diesen Film machen.

Wenn man allerdings auf der Suche nach einem Film ist der allen Klischees trotzt und nicht auf Anhieb in eine Bestimmte Niesche gesteckt werden kann, kurz: einem erfrischend andersartigen Film, der ist mit "Die Ermordung des Jesse James" mehr als gut bedient.

Tolle Bilder, Großartige Schauspieler, und ein Soundtrack der zur mächtigen Atmosphäre beiträgt. Klasse Film!
Klasse Story, klasse Hauptdarsteller, (fast) meisterhafter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit Pitt und Casey Affleck hat dieser Film perfekte Besetzungen für seine Titel"helden" vorzuweisen, wobei m.E. Affleck deinen bekannteren Kollegen Pitt hier noch übertrifft. Daher fängt für mich der Film mit dem Mord an Jesse James durch Robert Ford erst wirklich an. Interessiert einen nicht der Werdegang Fords zwischen Ruhm und Frust, wird man den Film hier sicherlich als langatmig empfinden.
Für mich ein Film, der auch für "Nicht-Western-Fans" (wie mich) sehr zu empfehlen ist.
Kammerspiel in epischen Bildern: Entmystifizierung eines Helden aus der Kindheit.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zwei Dinge lassen diesen Film besonders herausragen: Die Kamera und die zwei Hauptdarsteller.

Die Bilder dieses Filmes sind einfach ein unwahrscheinlicher Genuss! Jede Kameraeinstellung ist ausbalanciert, die Naturaufnahmen, sehr still und weit, sind schlicht atemberaubend. Auch die Kostüme muss man unbedingt erwähnen, sie sind ein wahrer Augenschmaus. Die wunderschöne Musik von Nick Cave und Waren Ellis untermalen auf unaufdringliche aber eindringliche Art und Weise die außergewöhnlichen Bilder.
So kann man sich in dem drei Stunden langem, kammerspielartigen Film, zumindest zurücklehnen und die schönen Bilder genießen. Das langsame und fast meditative Fortschreiten der "Handlung" fordert zwar einiges an Geduld vom Zuschauer ab, aber man wird immer wieder belohnt durch faszinierende Bilder ziehender Wolken, wogendes Grasland, Blicke in einen zugefrorenen See und Blicke hinter die Fassade von Jesse James.

Die beiden Hauptdarsteller Brad Pitt als Jesse James und Casey Affleck als (Robert) Bob Ford sind aufgrund ihrer Spielkunst absolut genial ausgesucht und auch beide mehr als hübsch genug, dass man sie auch 3 Stunden lang angucken mag. Brad Pitt schafft es nicht nur die Grausamkeit und Kaltblütigkeit eines Jesse James zu vermitteln sondern auch die Leere dazwischen, den Überdruss, die Sinnlosigkeit und die Angst.
Bob Ford, der Jesse James schon seit Kindesbeinen an, wie eine Ikone verehrt und ihm nacheifert, kann man den Film über beobachten, wie er in der Auseinandersetzung mit dem echten Jesse James seinen Helden entmystifiziert und sich schließlich von ihm befreit. Er, Bob Ford, ist das eigentliche Zentrum des Filmes. Ein hoch sensibler Junge von 19 (fast 20) Jahren, der in seiner Familie gehänselt und nicht ernst genommen wird und, obwohl er intelligenter als seine Geschwister und Vettern ist, wird er immer klein gehalten. Er versteckt sich hinter dem was er gerne wäre, anstatt das zu leben was er ist. Er steht sich im Endeffekt selbst im Wege und anstatt sich zu entwickeln und zu reifen, eifert er einer Wunschfigur nach. Er leidet darunter dass er naiv, unbeholfen und gehemmt, ja auch feige ist. Jesse James war immer das genaue Gegenteil, die Verkörperung dessen was er einmal sein wollte, der das Maximum an Respekt für sich in Anspruch nimmt, welchen er zur Gänze vermisst. Die Realität sieht allerdings anders aus. Als er dies erkennt schafft er sich die Figur die seinem Leben im Wege steht endlich vom Hals. Peng!
Dies ist auch schon die Geschichte des Filmes. Der lange Titel erzählt sie ja schon fast zur Gänze, deswegen habe ich hier hoffentlich nicht zuviel verraten. Oder ist am Ende doch alles anders?

Es handelt sich hier nicht wirklich um einen Western, auch nicht um einen Abenteuerfilm, der eine spannende Robin Hood Geschichte erzählt, sondern um eine charakterliche Studie, die eher die Heldenfigur von ihren Sockel stößt und ihre Niedrigkeiten und Belanglosigkeiten zeigt, statt ihre Ruhmesgeschichte. Viel mehr ist da nicht. Eine Handlung mit Spannungskurve und markanten Actionszenen ist da nicht auszumachen. Es werden zwar ein paar Überfälle gezeigt und in ein paar Nebensträngen der Zerfall der räuberischen Gemeinschaft aber darum geht es im Film nicht. Auch die sonst obligatorische weibliche Hauptrolle fehlt.
Hab ich`s vermisst? Jein.
Ich gestehe, dass ich manchmal etwas ungeduldig wurde, aber es muss auch solche Filme geben, die nicht den konventionellen Sehgewohnheiten entsprechen und dem Zuschauer liebgewordene Dinge z.B. Romantik, Pathos oder Action vorenthalten und dafür den Blick für etwas anderes öffnen. Eine Straffung hätte dem Film vielleicht gut getan, ich vermag mich da aber nicht festzulegen.

Ich glaube nicht, dass dieser Streifen dem Klischee eines Jesse James gerecht wird, glaube aber auch nicht, dass der Film dies überhaupt will. "Die Ermordung des Jesse James" ist kein Western, diese Geschichte vom gescheiterten Helden und dem Verrat an ihm, hätte genauso im galaktischen Orbit unter den Klingonen stattfinden können. Trotzdem ist Jesse James himself, im Vergleich zu anderen Filmen, hier vielleicht am authentischsten dargestellt.
Manchmal hatte ich den Eindruck Jesse James und Bob Ford wären eine einzige Person, so als wäre James nur ein Ableger in Fords Seele. Man könnte Bob Ford vielleicht sogar auch als eine Art Judasfigur betrachten, dessen Verrat Jesse James nicht nur voraussah, sondern auch förderte und darüberhinaus zu seiner Bestimmung machte. Aber vielleicht ist das jetzt auch arg weit hergeholt. ;-))
Jedenfalls hängt auch James nicht mehr an seinem leeren Dasein. "Ich bin für mich selbst ein Problem geworden." Konstatiert Jesse James am Ende. Und schenkt Bob Ford einen neue Pistole...

Mag sein, dass meine Interpretation sehr persönlich und eigenwillig ist. Der Film lädt aber dazu ein, dass sich jeder seine eigene bastelt.

Die DVD wird der genialen Kameraarbeit von Roger Deakins, dem Stammkameramann der Coen-Brüder, optisch absolut gerecht, wartet aber mit so gar keinem Hintergrundmaterial und auch keinem anderen Bonus auf.
Originaltitel: The Assassination Of Jesse James By The Coward Robert Ford
USA 2006
160 Min
Regie: Andrew Dominik

Brad Pitt - Jesse James
Casey Affleck - Robert Ford
Sam Rockwell - Charley Ford
Jämmerlich
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wenn das Ende eines Films schon im Titel verraten wird, dann muss die Schauspielerische Leistung der einzelnen Darsteller schon mehr als brilliant sein, damit man ihn aunschauen kann ohne dabei die Minuten zu zählen...
Leider verspricht der Streifen nicht, was man von einer amerikanischen Geschichte über einen Westernbanditen erwartet.
Zum einen nervt es, dass der Regisseur auf die brilliante Idee gekommen ist, alle fünf Minuten Zeitsprünge in die Vergangenheit oder Zukunft zu machen.
Außerdem ist die Auswahl der Schauspieler eine Katastrophe, mit Ausnahme von Brad Pitt, der den Film mit viel Wohlwollen noch gerade so in Mittelmaß befördert.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)

Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
mit Carroll Baker, Henry Fonda, James Stewart, Regie: Henry Hathaway, John Ford, George Marshall

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,70

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Das war der Wilde Westen S.E. (3 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wunderschöner Edelwestern
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über den Inhalt des Filmes zu rezitieren ist wohl überflüssig. Wer sich für dieses Genre interessiert, kennt den Film.

Ich halte die Restaurierung des Filmes für sehr gelungen. Die im Original vorhandenen Streifen, bedingt dadurch, weil mit 3 Kameras gleichzeitig aufgenommen wurde, sind gänzlich weg. Auch die Verzerrung des Bildes bei Kameraschwenks, fällt nicht mehr negativ auf. Insgesamt sehr gelungene Aufarbeitung eines der besten Edelwestern aller Zeiten.
Hätte man mehr draus machen können....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zuerst mal eines: Der Film hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die alten Darsteller passten in das Western-Genre wie die Faust aufs Auge. Allerdings bin ich mit der Umsetzung (Warner, da bin ich mal wieder!)nicht so recht zufrieden. 1.) Der Film hätte mit ruhigem Gewissen auf eine Scheibe gepresst werden können. 2.) Der dadurch gesparte Speicherplatz hätte durchaus für Dokus wie z.B. Making ofs, Interviews mit den Darstellern und/oder ähnliche Beiträge genutzt werden können. 3.) Warner hat groß getönt, den Film in einer ganz tollen Abtastung neu generiert zu haben. Warum sieht man davon kaum etwas? Sicherlich, der Kontrast und die Farbgebung ist voll OK, auch ist das Bild sehr rauscharm und sauber. Aber diese hässlichen 2 Cinerama-Streifen, die das Bild dritteln, sind gerade bei Landschaftsaufnahmen so deutlich zu sehen, dass sie schon echt stören. Angeblich sollten sie retuschiert worden sein. Außerdem ist das Bild permanent konvex gehalten. Die Cinerama-Doku war wieder sehr interessant.
Audiokommentar war wie immer bei Warner nicht untertitelt.

Geht so!
Ordentliche aber keine perfekte DVD eines Klassikers !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lange hat es gedauert bis man sich erbarmt hat diesen Klassiker auf DVD zu veröffentlichen. Mit dem Release kann man aber nur bedingt zufrieden sein. Jetzt aber erst mal alles der Reihe nach.

Der Film selbst ist einer derjenigen die mich auch schon als kleines Kind vor dem Fernseher gefesselt haben und ich gestehe das ich den Film wohl seit über zwanzig Jahren nicht mehr gesehen habe. Der sehr episch angelegte Western orientiert sich von der Machart her an Monumentalfilmen wie etwa Dr. Schiwago", Ben Hur", Vom Winde verweht" oder vielen anderen dieser Art. Es gibt sowohl eine musikalische Einleitung sowie knapp bei der Hälfte auch eine Unterbrechung. Beide male ist nur ein Standbild zu sehen das mit Musik hinterlegt ist. Der Film ist in fünf Episoden unterteilt die uns die Geschichte des wilden Westens von etwa 1830 - 1890 näher bringen. Durch alle Episoden zieht sich ein roter Faden der zum Schluß alle wieder zusammengeführt.

Um 1830 zieht die Familie Prescott nach Westen um sich dort neu anzusiedeln. Dabei treffen Sie auf den Trapper Linus Rawlings der später auch die Tochter der Prescotts heiratet. In den weiteren Episoden wird das Schicksal der restlichen Familienmitglieder und natürlich der Nachkommen bis etwas 1890 erzählt.
Es wird uns somit eine große Familiengeschichte erzählt die fünf Perioden des wilden Westens umfasst. So bekommen wir z.B. etwas vom berüchtigten Goldrausch in Kalifornien mit sowie auch vom großen Eisenbahnbau. Indianer und Siedlertrecks gibt es ebenso wie den Ponyexpress und natürlich den amerikanischen Bürgerkrieg.

Der Film lebt in erster Linie von den grandiosen Bildern den stellenweise ist er zwar spannend aber nicht so wie ich es von anderen Westernklassikern kenne. Dafür sprechen aber die Bilder wirklich für sich und der Zuschauer bekommt großartige Landschaftsaufnahmen geboten. Das bei der Floßfahrt die Schauspieler nicht wirklich gefahren sind ist logisch und verständlich. Man merkt natürlich das die Szene im Studio gedreht wurde und der Hintergrund eingefügt wurde. Warum dies aber auch bei Szenen wie z.B. als Gregory Peck im Planwagen beim Pokern sitzt oder auch bei der ein oder anderen definitiv ungefährlichen Situation angewandt wurde bleibt mir ein Rätsel.

Wie gesagt der Film ist optisch absolut beindruckend und auch absolut unterhaltsam. Die DVD Veröffentlichung war bei einem solchen Klassiker längst überfällig aber leider lange nicht perfekt. Es beginnt bei der Aufmachung, warum man ein normales Armaray Case noch in die überflüssige Papphülle stecken muss ist wohl mittlerweile angesagt aber in meinen Augen völlig überflüssig und nutzlos. Ein Booklet fehlt komplett. Ich finde das hier ein schönes Digipack mit einem Booklet wie z.B. bei der Erstauflage von Spiel mir das Lied vom Tod" besser gewirkt hätte. Die digitale Bearbeitung ist stellenweise sehr gut gelungen, ab manchen Stellen aber wieder nicht. Die Streifen wo die drei Rollen verbunden wurden sind leider oft noch zu sehen, vor allem bei Landschaftsaufnahmen. Das Bild wirkt ab vielen Stellen klar und sehr scharf aber an manchen anderen Stellen, so z.B beim Bau der Eisenbahn als sich der Bauer Mike King mit Zeb Rawlings nach dem Angriff der Büffel unterhält, da wirkt das Bild unscharf und sehr grobkörnig. Es kommt einem dann vor als wären manche Stellen vergessen worden.

Das Bonusmaterial ist auch eine Sache für sich, den ich finde es schon etwas kurios. Es gibt zwar auf den beiden DVDs mit dem Film Audiokommentare und dazu den Trailer aber auf der eigentlichen Bonus DVD gibt es eine knapp 90minütige Doku zum Thema Cinerama und das war es dann leider auch. Ich gebe zu das die Doku recht interessant ist, aber eigentlich wollte ich Bonusmaterial das zum Film gehört und das gibt es eben nicht.
Das war der wilde Westen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diese Filme alle im Original Cineramaverfahren gesehen, auf einer unglaublich grossen, gekrümmten Leinwand mit einem Ton, da kann sich DD 5.1 verstecken! In München waren damit das Royal und City ausgestattet! Die DVD ist sehr gut im Bild und Ton (unglaublich, nach solch langer Zeit). Herzlichen Glückwunsch an die Filmgesellschaft und den Restaurator! Da dürfen sich manchen DVD Veröffentlichungen verstecken!! Sehen Sie sich die 3. DVD an; da werden Sie in das Cineramaverfahren eingeführt und zwar mit 93 Minuten! Toll - Vielen Dank!
Das war der wilde Westen - Top Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von mir gibt es 5 Sterne,da mich absolut nur der Film interessiert.
Nicht immer nur meckern. Bonus,hin und her,für mich nicht so wichtig.
Der Film gehört zu den Top Klassike