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Hancock
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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I Am Legend (Einzel-DVD)
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home I am Legend, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.05.08 Aus der Amazon.de-RedaktionWill Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt. In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh KurzbeschreibungIch heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein. Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon... ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Als eigene Story durchaus ein Top-Film 4 von 5 PunktenIch sah mir diesen Film mit einem Freund an, wir waren beiden sehr angetan von Spannung und Handlung. Ich konnte mich förmlich in die Hauptperson hineinversetzen. Wieder einmal ein gelungener Film mit Will Smith ;-) Doch als ich mir später das Buch besorgte und es las kam der Schock. Der Film hat so ziemlich nichts mit dem Buch gemein! Viele Aspekte werden ausgelassen oder so stark abgeändert, dass man kaum noch von Ähnlichkeit sprechen könnte. Fazit: Für eine Buchverfilmung nicht wirklich gelungen, doch versucht man den Film als eine eigene Idee und eine eigene Geschichte sieht, erlebt man einen schönen, spannungsgeladenen Film. Super! Leider etwas zu kurz! 4 von 5 PunktenEin super Film muss ich sagen, die Story hat mir gefallen und die Zombies sind so arg schlecht nun auch wieder nicht dargestellt wie alle sagen. Der Film ist spannend und ergreifend, schade ist nur das er so kurz ist deswegen gibes auch einen Stern abzug. Anfangs gut, später nicht mehr 3 von 5 PunktenEigentlich würde ich dem Film 3,5 Sterne geben. Anfangs ist I am Legend ein wirklich toller Film, der Spannung aufbaut in einer Szenerie, die beeindruckend ist. Man sieht ein New York im Jahre 2012, das mit Unkraut übersäht ist, das vollkommen verlassen ist von allen Menschen. Bis auf einen. Will Smith spielt seine Rolle wirklich gut. Er und sein Hund Sam leben ihr Leben tagsüber weiter, leihen sich DVD's aus, ernten Mais und besorgen sich ein Abendessen. Aber nachts ist alles anders, denn nachts kommen die computeranimierten Mutanten aus ihren Löchern und Neville muss sein Haus abschotten. Der zweite Teil des Films hat mich leider enttäuscht, weil alles zu übertrieben ist, zu aufgedreht. Ein einzelner Mensch soll eine riesige Menge an Mutanten wieder heilen können? Wie gesagt, übertrieben ... Alles in Allem ist der Film recht spannend, aber nur am Anfang richtig gut. Vorsicht Fehlende Deutsche Tonspur 3 von 5 PunktenÜber den Film wurde hier ja schon wirklich viel geschrieben. Daher nur eine Kurzzusammenfassung zur Blu-ray Bild : TOP Bild, echt Klasse , lässt keine Wünsche offen Film : Den film selbst finde ich absolute Klasse und auch die Art und weise ist sehr gelungen. Ein absolutes Muss. Jetzt die riesige Frechheit : Auf der Verpackung steht auf Deutsch :"mit alternativer Schnittfassung" Echt Klasse, aber hinten auf der Verpackung steht, das diese Fassung ausschliesslich in Englischer Sprache ist. Eine Frechheit ! Ich erwarte bei einem Film das wenn auf Deutsch vorne auf der Verpackung steht, das es eine alternative Fassung dazu gibt, das ich diese dann auch in meiner Landessprache Deutsch in einer passende Tonspur hören kann. Bei Amazon kann man dies schwerlich nachlesen die Rückseite. 5Sterne für den Film + Bild - 2 Sterne wegen der Englischen Fassung Unterhaltsamer Film in bestechender Qualität 5 von 5 PunktenIch will hier nicht weiter auf den Film selbst eingehen,nur dasß ich ihn ganz gut gefunden habe. Ich schreibe meine Meinung zu der Blue Ray. Die Scheibe gehört zweillos zur Referenz in den Punkten Bildschärfe,Farbsättigung,Schwarzwert,Ton und Ausstattung. Die Möglichkeiten der Blue Ray werden zwar nicht ausgereizt,jedoch sind diese,die zum Inhalt gehören,cool umgesetzt. Einfache Menüführung,die gut gemacht ist und gut aussieht. Volle Punktzahl für die Technik der BR und 4 Punkte für den Film selbst. |
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Das Streben nach Glück
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungBlu-ray Disc Amazon.deDas Streben nach Glück ist ein herzerwärmender Film der nicht nur demonstriert, wie gute, hart arbeitende Menschen fast über Nacht obdachlos werden können, sondern auch Will Smith Gelegenheit für eine Glanzvorstellung als heruntergekommener Vater gibt, der das Leben seiner Familie bessern möchte. Smith, der für gewöhnlich in leichtgängigen, burschikosen Rollen besetzt wird (siehe Men in Black, Independence Day) ist einfach wundervoll in diesem Film, selbst in den Szenen, die geradezu schamlos auf der großen Gefühlsklaviatur spielen. Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Chris Gardner, einem Vertreter aus San Francisco, der zwischenzeitlich mit seinem Sohn (hier toll gespielt von Smiths eigenem Sohn Jaden) auf einer Herrentoilette Unterschlupf suchen musste. Gardners Weg aus dieser misslichen Lage hin zum großen Geschäftserfolg wurde seinerzeit in den USA bereits ausführlich medial aufbereitet, so dass das glückliche Ende auch hier jederzeit abzusehen ist und wenig echte Spannung entsteht. Und natürlich kann man bei so einer herrlich amerikanischen Vom Tellerwäscher zum Millionär-Geschichte nur mit einem Happy End rechnen. Das Schöne (und zu einem gewissen Teil auch das Spannende) an diesem Film ist die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Obwohl er die ganze Zeit umher eilt, um Termine einzuhalten und sein Kind abzuholen, entwickeln sich die Dinge nicht sehr schnell für Chris. Als er ein Praktikum in einer angesehenen Börsenmakler-Firma ergattert, gibt es einen Haken: Es wird nicht bezahlt und eignet sich weitaus besser für Kinder reicher Eltern als einen alleinerziehenden Vater ohne sonstiges Einkommen. In vielen Szenen gerät man als Zuschauer mit Chris zusammen in Panik und fragt sich, wie er für sein Kind noch etwas zu Essen bekommen soll. Während Smith und sein Sohn Jaden viele schöne Momente miteinander teilen, fällt Thandie Newton leider nur die undankbare Rolle von Chris' schriller Ehefrau zu, welche die Familie früh im Film verlässt. Die Rolle ist keine besonders große Herausforderung für diese talentierte Schauspielerin, und ihr Abgang hat keine sonderlichen Auswirkungen auf den Verlauf der Handlung. Die große, inspirierende Geschichte, die sich schon im Titel andeutet (Das Streben nach Glück wird im berühmtesten Satz der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung als Grundrecht aller Menschen bezeichnet), bekommt man aber auch ohne Newtons Zutun geliefert. Und Will Smith hat spätestens mit dieser heldenhaften Rolle bewiesen, dass in ihm weit mehr lauert als ein cooler Actionstar. --Jae-Ha Kim 5 Kundenrezensionen:wieviel pech kann ein mensch ertragen? 4 von 5 Punkteneine menge, so scheint es wohl wenn man sich das leben von chris gardner (will smith) anschaut. ein rückschlag nach dem anderen, eine krise folgt auf die nächsten. trotzdem behält der arg gebeutelte vertreter seine positive lebenseinstellung, die er auch auf seinen kleinen sohn (jaden smith) überträgt. zusammen meistern sie ihr leben und das anfangs mehr schlecht als recht. aber wie das so im leben ist, irgendwann stellt sich das glück ein und alles wird gut. so oder so ähnlich ist es dem echten chris gardner ergangen, dessen lebensgeschichte hier verfilmt wurde. die darsteller vor allem will und jaden smith machen ihre sache hervorragend. die story ist mitreissend und tiefgründig. die dialoge sind auch gelungen. die filmmusik fällt weder negativ noch positiv auf. alles in allem also ein gelungenes biopic das manchmal etwas zu pathetisch wirkt, aber trotzdem überzeugen kann. Einer der besten Verkaufsfilme aller Zeiten 5 von 5 PunktenDas Streben nach Glück von und mit Will Smith ist einer der besten Verkaufsfilme aller Zeiten. Es basiert auf einer wahren Geschichte. Der alleinerziehende Vater Chris Gardner nimmt ein unbezahlte Parktikum bei der Investmentbank Dean Witter an. Am Ende erhält als einziger von mehreren Dutzend Bewerbern, die miesten Kinder reicher und mächtiger Eltern, den Job. Warum? Weil er anders handelt als die anderen. Er telefoniert sehr viel und diszipliniert und wagt sich an die ganz großen Tiere heran. Ein Lehrstück, über die Macht der Telefonakquise bei der Neukundengewinnung. Ein Film den jeder sehen sollte, der Angst hat zum Hörer zu greifen und potentieller Kunden anzurufen. Will Smith, ist im realen Leben selbst einer besten Verkäufer in Hollywood. Er ist eine Box Office Gurantee. Das sind Schauspieler, die stets für volle Kinokassen sorgen dazu gehören zur Zeit noch Matt Damon, George Cloony und Jack Nicholson. Allen anderen kosten im Durchschnitt mehr als Sie verdienen. Anleitung zum Arschkriechen 1 von 5 PunktenEine, etwas hart klingende Überschrift zu diesem Film, aber es war genau der Eindruck, der mich dabei bewegte. Derzeit, also seit 2007, schießen Filme der Marke *Based on a True Story* ja wie Raubkopierer mit der Kamera ins Kino. Also Filme, die nach einem realen Hintergrund gedreht wurden. Ein, meiner Meinung nach, recht übles Werk dieser Sorte Film ist das (Mach) werk *Streben nach Glück* mit dem eigentlich recht begabten Will Smith in der Hauptrolle. Er stellt den Vertreter für seine sperrige und sehr unnötige Knochendichtemessmaschinen Chris Gardner dar, der in den achtziger Jahren des Ronald Reagan auf eine sehr kriechende Art Karriere gemacht haben soll. Will Smith, der ja schon in der Schmonzette *Hitch der Date Doktor* nicht sonderlich geglänzt hat, ist mit der Darstellung des Chris Gardner nicht sehr gut beraten gewesen, denn es mag ja sein, das Smith seine Palette dessen, was er darstellen kann, mal so zeigen wollte, aber für cineastisch simple Leute wie mich ist das auf Dauer einfach nur langweilig. Wenn es unter Reagan noch geklappt haben mag, durch unterwürfiges Schleimen und Kriechen einen gut bezahlten Job zu bekommen, so ist das im Amerika des George Bush, denn noch regiert der ja, schlichte Fantasy. Würde heute ein Farbiger sich der Limousine eines Millionärs so nähern würde, wie Chris Gardner zu seiner Zeit, würde er von den Leibwächtern erstmal über den Haufen geschossen werden, bevor er den Millionär mit Fragen zu dessen persönlicher Laufbahn belästigen kann. Nur im Film klappt das noch und Will Smith als Chris Gardner schleimt nicht nur nach Kräften recht widerlich, sondern verlässt sogar seine Frau, wird obdachlos und schleppt seinen Sohn Christopher, im Film von Smiths realem Sohn Jaden Smith dargestellt nicht nur zum Übernachten auf die Straße, auf Bahnhöfe und sogar in zweifelhafte Hotels für Obdachlose, während er selbst ein unbezahltes (!) Praktikum macht und nebenbei zur Schule geht. Das Ende ist absehbar und historisch belegt, denn Chris Gardner bekommt natürlich den begehrten Job als Investmentbanker. Ich habe dieses Werk nur auf Premiere gesehen, war sauer über die vergeudete Zeit und auf Will Smith, der mich mit seinen Schmonzetten langsam etwas nervt. Der Film kommt bei mir nur auf magere 4/10 und die 4 gibt es bei mir auch nur für Jaden Smith, der seinen berühmten Vater durch seine Natürlichkeit auch schon mal an die Wand spielt. Der devote Familienvater Will Smith geht mir einfach auf den Kranz, ich hätte gerne den Actionhelden Will Smith zurück, der sich bei Bedarf auch mit Aliens prügeln kann und diese Lobhudelei auf den American Way of Life geht mir ganz besonders vorbei, schon weil ihr jeder aktuelle Bezug fehlt. Menschen, die ihre Ziele im Leben nur im devoten Kriechgang erreichen, widerstreben völlig meiner Natur. Auch als Film. Will Smith, den kriechenden Softie will ich für meinen Teil nicht sehen, ich mochte den unterhaltsamen Will Smith. Dem Thema Arbeitslosigkeit ist auch im Film nicht mit devoter Unterwürfigkeit nicht zu begegnen. Wenn Will Smith unbedingt Dramen spielen möchte, hat da William Shakespeare noch einige geschrieben, die auf eine filmische Umsetzung warten und wie sowas geht, hat Kollege Mel Gibson und auch andere schon vorgemacht. Will Smith und der amerikanische Traum 5 von 5 PunktenFünf Sterne für diesen Film, der einem zeigt, wie man Menschen ausbeuten kann. Ich sehe nicht so sehr die Tellerwäscher/Millionär Geschichte in diesem Film, als vielmehr das unbarmherzige amerikanische System - nur der Beste gewinnt. Besorgniserregend ist, daß genau diese Praktiken, die man in diesem Film zu sehen bekommt, auch in unseren Landen in den letzten Jahren an der Tagesordnung sind. Will Smith und sein Sohn überzeugen in diesem herzwärmenden Film. Wahre Begebenheit - berührend dargestellt! 5 von 5 PunktenNähere Information zum Film möchte ich hier nicht noch einmal erläutern, sondern einfach nur betonen, dass es ein wirklich wunderbarer Film mit einer berührenden Geschichte ist. - Auch der Punkt "Im Gespräch mit Chris Gardener" unter den Extras ist sehr interessant und berührend! Absolut sehenswerter Film!!! |
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i, ROBOT [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungI, Robot DV 4 Kundenrezensionen:Kauftip 5 von 5 PunktenDer Film selbst is ja inhaltlich schon gut, aber dann noch in der Qualität - wow kann man da nur sagen. Der Sound sowie das Bild sind voll genial - kann ich nur empfehlen. Action packed fun formula predictable 5 von 5 PunktenDetective Del Spooner (Will Smith) is not a fan of robots and on the surface looks like he does not believe they are as benign as advertised. The top inventor of the robots Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) commits suicide (presumably). He leaves a message that has Spooner assigned to the investigation. Why Spooner? Spooner gets suspicious and will not leave the suicide lie. Naturally his boss Lt. John Bergin (Chi McBride) says drop it. The head of the robotics firm says drop it. Susan Calvin (Bridget Moynahan) knows he is crazy and says drop it. Even his own mother says drop it. V.I.K.I. (Fiona Hogan) is mistrustful of Spooner's motives. So does Spooner finally come to his senses and drop it? Is he paranoid or are his suspicions founded? This is definitely a Will Smith vehicle with a few CGI robots thrown in. The title of course came from a Robert Heinlein novel. From here we have all the standard cliché and scenarios as a boss who does not believe the same and kowtows to authority, an obvious bad guy, a girl that puts her foot in everyone mouth, standard red herrings, and much more. Still this is great fun and Will makes the movie. There are plenty of "action" scenes, "stay in the car" scenes, "shower" scenes, "chase" scenes, and even cliffhangers. Perfekter Sci-Fi-Actioner mit viel Geist in der Maschine 5 von 5 PunktenDetective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt. Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund. Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas' (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY). In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre. Nachtrag nach Sichten der Blu-ray: Nachdem bezüglich des relativ jungen Mediums Blu-ray das Etikett "Referenz" noch recht selektiv angewandt wird, ist es umso erfreulicher, wenn man mit Fug und Recht bei der Neuauflage eines bereits auf DVD mit Bestwerten veröffentlichten Titels diese Wertung anbringen kann. Denn wer I, ROBOT in High Definiton erlebt hat, wird ihn nie wieder in anderer Darreichungsform erleben wollen. Die Plastizität und der Detailreichtum des Bildes sind enorm, und der bei manchen spezialeffektlastigen Streifen bedauerlicherweise zu beobachtende Umstand, dass offensichtliche Trickshots durch die hohe Auflösung als solche entlarvt werden, tritt hier in keiner Szene zu Tage. Im wahrsten Sinne ein perfekter Transfer. Erfreulicherweise wurde das Bonus-Material von der bereits bekannten Special Edition übernommen. Die Menügestaltung ist einfallsreich und dem High Tech Inhalt des Films angelehnt sehr gelungen. Knappes Fazit: für jeden eingefleischten HD-Fan eine Muss-Scheibe in der Sammlung! Erste REFERENZ DISC von Fox - Back Kataolgtitel perfekt auf Blu umgesetzt! 5 von 5 PunktenWer meine Rezensionen kennt weiss, das ich eher auf die technische Umsetzung eingehe als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürfte bekannt sein und bei den Rezensionen sind die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger. Der erste Backkatalogtitel von Fox der WIRKLICH bild- und tontechnisch perfekt umgesetzt wurde. + Perfekte Bildqualität eines 4 Jahre alten Films der bestes HD Demomaterial abliefert + Permanent gestochen scharfes und sehr detailliertes Bild + Bestes Kontrastverhältnis mit sehr sattem Schwarzwert + Hervorragend natürliche Farbwiedergabe + Überragende Tiefenwirkung des plastischen Bildes - sehr feines Filmkorn wahrnehmbar welches nie störend wirkt Die vergleichbare DTS DVD der Special Edition klang damals schon nach REFERENZ - und da hat sich bei der Blu Ray Fassung nichts geändert! Das Sounddesign wird Aktionfans begeistern. Obwohl der Mix sehr surroundlastig ist (was sehr gut gefällt) ist die Balance trotzdem nicht übertrieben sondern ausgewogen. Die Kulisse klingt `sehr echt` und es wurde viel Wert auf authentischen KLang gelegt der auch mit dirrektionalen Effekten begeistern kann. DTS sei dank ist selbst in komplexen Szenen jedes filigranste Detail heraushörbar was äusserst begeisert. Auch der Subwoofer wird nie übertrieben gefordert - alles klingt sehr schlüssig in sich. Auch das Level Dialoge/Aktion sind genau aufeinander abgestimmt so daß lässtiges nachregeln entfällt. Fazit: Ganz klar - Referenzliga! Ein klitzekleines Mako gibt es aber doch: Die Extras sind zwar weitgehend der Special Edition DVDs entnommen aber liegen nur in SD Qualität vor. Trotzdem...ingesamt gesehen eine Spitzen Blu Ray die, wie der Film selbst, ins Archiv gehört. |
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Independence Day [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
Aus der Amazon.de RedaktionEs war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh Amazon.de DVD-BewertungVon den zwei hier enthaltenen Kommentaren ist der mit den Leitern der Special-Effects-Abteilung der interessantere. Beide führen auf einnehmende Weise vor, wie die optischen Tricks des Films die ganze Skala von traditionellen Modellanimationen bis hin zu technisch ausgereiften CGI-Anwendungen durchlaufen. "Creating Reality" ist die beste der drei Dokus, die einen Blick hinter die Kulissen bieten; "ID4 Invasion" ist eine interessante Zusammenstellung von fiktiven Reportagen (einige davon ziemlich überzeugend), die für die im Film enthaltenen Fernsehberichterstattungen gemacht wurden, während das kurze, von Jeff Goldblum moderierte Feature "HBO First Look" schließlich recht seicht und redundant daherkommt. Viel interessanter ist dagegen die "Special-Edition"-Version von Independence Day mit der ursprünglichen, letztlich nicht verwendeten Schlussszene, in der Randy Quaid heldenhaft einen Doppeldecker-Oldtimer steuert statt einen technisch hochentwickelten Kampfjet. Wie Produzent Dean Devlin es ausdrückt: Der Anblick eines klapprigen alten Flugzeugs, das mit F-18-Kampfjets Schritt hält, war "einfach nicht glaubhaft". --Jeff Shannon Amazon.co.ukIn Independence Day, a scientist played by Jeff Goldblum once actually had a fistfight with a man (Bill Pullman) who is now president of the United States. That same president, late in the film, personally flies a jet fighter to deliver a payload of missiles against an attack by extraterrestrials. Independence Day is the kind of movie so giddy with its own outrageousness that one doesn't even blink at such howlers in the plot. Directed by Roland Emmerich, Independence Day is a pastiche of conventions from flying-saucer movies from the 1940s and 1950s, replete with icky monsters and bizarre coincidences that create convenient shortcuts in the story. (Such as the way the girlfriend of one of the film's heroes--played by Will Smith--just happens to run across the president's injured wife, who are then both rescued by Smith's character who somehow runs across them in alien-ravaged Los Angeles County.) The movie is just sheer fun, aided by a cast that knows how to balance the retro requirements of the genre with a more contemporary feel. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:guter Film mit penetrantem Amerikanismus 3 von 5 PunktenOptisch super in Szene gesetztes SciFi Werk mit altbekannter Geschichte im makellosem Special Effects Anzug. Neben der Computervirus Geschichte gibt es einen 2 Sterneabzug für die wirklich penetrante Amerikawerbung und Verherrlichung. In keinem anderen Film ist mir dies so störend aufgefallen wie in diesem. Inkompetenz Day 2 von 5 PunktenWas wir hier haben, ist ein pathetischer, unlogischer, und unorigineller Krawallfilm ohne Handlung und Hirn, der seine - ächz - Story aus diversen früheren Alien-Invasionsfilmen (v.a. War Of The Worlds stand hier eindeutig Pate) zusammenklaut und rein gar nix neues bietet. Wobei ich zugeben muss, dass die Idee, die Aliens mit einem Computervirus zu übertölpeln, in seiner Dreistigkeit fast schon wieder cool ist... Auch, wenn ich gerne wüsste, seit wann Aliens mit Windows 95 arbeiten...? Für diesen Unfug (Arbeitstitel: Inkompetenz Day) sollte man diesem Spätzleregisseur die Lizenz zum Filmemachen entziehen. Klitzekleiner Bonuspunkt für die (damals bahnbrechenden, heute aber bestenfalls guten) Effekte und zumindest andeutungsweise vorhandenen Humor. Blu-Ray Version: Mission accomplished! 5 von 5 PunktenIch habe lange gezögert mir ID4 auf Blu-Ray zu kaufen. Endlich sind die Preise in einen Bereich gesunken, wo ich mir doch einen schon recht alten Titel auch auf Blu-Ray nochmal kaufe. Ich bin von der Disk sehr positiv überrascht. Hervorzuheben ist die exzellente Bildqualität, die doch erheblich besser ist wie die DVD (US Five Star Collection Version, THX). Filmkorn ist sichtbar aber nur wenig, die Farben sind komplett überarbeitet, so dass der Film wirklich sehr gut aussieht. Viel besser kommen jetzt die Effekte rüber, obwohl man sie natrülich auch manchmal als solche erkennt. Zusammen mit der schon exzellenten deutschen DTS Tonspur und der nochmal besseren englischen True-HD Tonspur, macht der Film einfach noch mehr Spaß. Ich habe ihn dadurch quasi nochmal neu gesehen, so groß ist der Unterschied zur DVD. Und ich habe ID4 schon ziemlich oft gesehen. Einige Details kommen auch erst auf der Blu-Ray zum Tragen, wie z.B. ein Stück bronzefarbener Aluminiumfolie, die auf der Plakette zur ersten Mondlandung auf dem Mond ein paar Lichtreflexe erzeugt. Die Szene ist am Anfang des Films und das habe ich noch nie vorher gesehen. So geht es weiter, wenn man an die Details in allen Szenen, gerade der Raumschiffe und Gebäude denkt. Durch das Mehr an Details, bekommt man einen ganz anderen Eindruck gerade der Effektszenen mit den riesigen Raumschiffen und der Zerstörungsszenen der Städte. Dazu kommt bei den Extras die Einblendung von Produktionsnotizen an vielen Stellen des Films, die ich, als Kenner des Films, sehr interessant finde. Sehr gelungene Blu-Ray mit durchgehend guter Schärfe und exzellentem 'Wumms' vom Ton her, die wirklich Spaß macht und mir zumindest einen ganz neuen Eindruck und Einblick in den Film gegeben hat. Besonders für Fans, die sich auch heute noch den Film ansehen, sehr zu empfehlen. Ich war auf jeden Fall nicht enttäuscht und habe die Ausgabe nicht bereut. Immer wieder schön 5 von 5 PunktenAuch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre. Lohnt sich für Fans 4 von 5 PunktenNach langem Überlegen habe ich mir jetzt doch diese Blue-Ray zugelegt. Ich liebe diesen Film ! Was soll man über ihn sagen? Nichts weiteres. Kennt doch jeder. Man mag ihn oder haßt ihn. Nur eines: es gibt hier "nur" die Kino-Version, keinen Directors Cut. Für mich war viel wichtiger : wie ist die BlueRay im Vergleich zur DVD? Da kann ich nur sagen: Granate! Das Ganze läuft bei mir auf einem 106cm Philips LCD, Sony BDPS350 und einer ziemlich aktuellen Surround-Anlage, die bei Bedarf die Nachbarn wecken kann. Das Bild ist gestochen scharf, beim Ton holt die Maschine aus der BlueRay das Letzte raus, mußte sogar den Bass abschwächen... Also, wer den Film mag, kann wegen der wirklich guten Bildqualität(kommt natürlich auf einem Riesenschirm erst richtig rüber) und des dynamischeren Tons bedenkenlos zugreifen. |
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Hancock [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Enter |
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I Am Legend [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungFSK 16 Aus der Amazon.de-RedaktionWill Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt. In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh KurzbeschreibungIch heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein. Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon... ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Als eigene Story durchaus ein Top-Film 4 von 5 PunktenIch sah mir diesen Film mit einem Freund an, wir waren beiden sehr angetan von Spannung und Handlung. Ich konnte mich förmlich in die Hauptperson hineinversetzen. Wieder einmal ein gelungener Film mit Will Smith ;-) Doch als ich mir später das Buch besorgte und es las kam der Schock. Der Film hat so ziemlich nichts mit dem Buch gemein! Viele Aspekte werden ausgelassen oder so stark abgeändert, dass man kaum noch von Ähnlichkeit sprechen könnte. Fazit: Für eine Buchverfilmung nicht wirklich gelungen, doch versucht man den Film als eine eigene Idee und eine eigene Geschichte sieht, erlebt man einen schönen, spannungsgeladenen Film. Super! Leider etwas zu kurz! 4 von 5 PunktenEin super Film muss ich sagen, die Story hat mir gefallen und die Zombies sind so arg schlecht nun auch wieder nicht dargestellt wie alle sagen. Der Film ist spannend und ergreifend, schade ist nur das er so kurz ist deswegen gibes auch einen Stern abzug. Anfangs gut, später nicht mehr 3 von 5 PunktenEigentlich würde ich dem Film 3,5 Sterne geben. Anfangs ist I am Legend ein wirklich toller Film, der Spannung aufbaut in einer Szenerie, die beeindruckend ist. Man sieht ein New York im Jahre 2012, das mit Unkraut übersäht ist, das vollkommen verlassen ist von allen Menschen. Bis auf einen. Will Smith spielt seine Rolle wirklich gut. Er und sein Hund Sam leben ihr Leben tagsüber weiter, leihen sich DVD's aus, ernten Mais und besorgen sich ein Abendessen. Aber nachts ist alles anders, denn nachts kommen die computeranimierten Mutanten aus ihren Löchern und Neville muss sein Haus abschotten. Der zweite Teil des Films hat mich leider enttäuscht, weil alles zu übertrieben ist, zu aufgedreht. Ein einzelner Mensch soll eine riesige Menge an Mutanten wieder heilen können? Wie gesagt, übertrieben ... Alles in Allem ist der Film recht spannend, aber nur am Anfang richtig gut. Vorsicht Fehlende Deutsche Tonspur 3 von 5 PunktenÜber den Film wurde hier ja schon wirklich viel geschrieben. Daher nur eine Kurzzusammenfassung zur Blu-ray Bild : TOP Bild, echt Klasse , lässt keine Wünsche offen Film : Den film selbst finde ich absolute Klasse und auch die Art und weise ist sehr gelungen. Ein absolutes Muss. Jetzt die riesige Frechheit : Auf der Verpackung steht auf Deutsch :"mit alternativer Schnittfassung" Echt Klasse, aber hinten auf der Verpackung steht, das diese Fassung ausschliesslich in Englischer Sprache ist. Eine Frechheit ! Ich erwarte bei einem Film das wenn auf Deutsch vorne auf der Verpackung steht, das es eine alternative Fassung dazu gibt, das ich diese dann auch in meiner Landessprache Deutsch in einer passende Tonspur hören kann. Bei Amazon kann man dies schwerlich nachlesen die Rückseite. 5Sterne für den Film + Bild - 2 Sterne wegen der Englischen Fassung Unterhaltsamer Film in bestechender Qualität 5 von 5 PunktenIch will hier nicht weiter auf den Film selbst eingehen,nur dasß ich ihn ganz gut gefunden habe. Ich schreibe meine Meinung zu der Blue Ray. Die Scheibe gehört zweillos zur Referenz in den Punkten Bildschärfe,Farbsättigung,Schwarzwert,Ton und Ausstattung. Die Möglichkeiten der Blue Ray werden zwar nicht ausgereizt,jedoch sind diese,die zum Inhalt gehören,cool umgesetzt. Einfache Menüführung,die gut gemacht ist und gut aussieht. Volle Punktzahl für die Technik der BR und 4 Punkte für den Film selbst. |
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Hancock Blu Ray Disc Extended Version Steelbook (weltweit exklusiv nur bei Amazon.de) [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Punktet mit guten Schauspielern 3 von 5 PunktenHancock dreht die ganze Helden-Geschichte komplett um. Mit Alkohol und ohne Ordnung versucht er, das Heldendasein zu unterdrücken. Leider fehlt dem ganzen das Gewisse Etwas, wird aber überspielt mit einer sehr guten Leistung der Schauspieler (die Wahl der Schauspieler passt optimal!). Mein Tipp: Nette Unterhaltung, die leider nicht mehr Wert ist als 10 ¬. Macht sich aber im DVD-Regal sehr gut :) Kein Film zum Wiederschauen 3 von 5 PunktenDas Wichtigste wurde schon gesagt und deshalb bewerte ich ihn einfach mal mit 3 Sternen. Bin eigentlich ein Fan von Will Smith als Schauspieler, aber dies ist mit Sicherheit nicht sein bester Film. Hatte mir nach der Vorschau auch mehr von dem Film versprochen. Aus der story hätte man vielleicht mehr machen können, ich weiss es nicht. Es plätschert halt alles vor sich hin, ohne dass man eine wirkliche Bindung zu den Hauptdarstellern aufbauen könnte, wie es bei Spiderman etc der Fall ist. 1x Sehen reicht völlig aus. Wahrscheinlich auch Geschmackssache. Hammer geil, nur sowas kommt von Will Smith 5 von 5 PunktenLeute was habt ihr den alle geguckt, der Fillm ist aller erste Sahne versuchts mal mit der Extended Version, ey das ist Will Smith das ist Action, Komödie, Unterhaltung ey ich verstehe es nicht warum ihr alle den Film so schlecht Bewertet habt!!! Oh weia! 1 von 5 PunktenOh weia kann ich dazu nur sagen.Was für ein miserabler Streifen. Nach 25 Minuten hatte ich genug davon. Das geht ja gar nicht. Hirnlose Dialoge, von der Handlung und der künstlerischen Umsetzng ganz zu schweigen. 0 Sterne! War ganz okay 4 von 5 PunktenHabe mich schon wochenlang auf diesen Film gefreut - habe ihn mir aber einen Tick besser vorgestellt. Trotzdem empfehlenswert |
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I, Robot (Einzel-DVD, Original Kinofassung)
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungDVD FSK 12 Science Fiction und Fantasy/ Fox. Aus der Amazon-RedaktionWill Smith (Independence Day, Men in Black) bringt in I Robot als paranoider Polizist Del Spooner seine zum Markenzeichen gewordenen coolen Sprüche und zeigt zudem seine eindrucksvolle Brustmuskulatur. Spooner ist der Einzige, der vermutet, dass sich die Roboter, welche in der nahen Zukunft alle niedrigen Arbeiten verrichten, gegen die Menschen wenden werden - er weiß nur nicht, wie. Als ein führender Robotik-Fachmann unter mysteriösen Umständen stirbt, verfolgt Spooner eine Spur, die seinen Verdacht bestätigen soll. Der Actionfilm I Robot liefert keine Grübeleien über die Bedeutung künstlicher Intelligenz, also sollte man hier keine große Nähe zu Isaac Asimovs klassischen Science-Fiction-Geschichten erwarten. Dieser gefällige, gut gemachte Film betritt kein Neuland, aber es werden dennoch eine oder zwei Ideen neben der Spannung und all den Wendungen aufgezeigt, die ihm gegenüber den neueren Actionfilmen einen Vorsprung verschaffen. Es spielen außerdem Bridget Moynahan (Der Anschlag), Bruce Greenwood (The Core) und James Cromwell (Ein Schweinchen namens Babe, L.A. Confidential). --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:I (Love) Robots 3 von 5 PunktenEin Blockbuster der Extra - Klasse, wie er im Buche steht! Rasanter, intelligenter und actiongeladener Zukunftsthriller, der eine Vorschau auf unsere mögliche Zukunft bietet, in der die Technik meilenweit vorangeschritten ist und die Maschienen die Welt regieren...oder sind es mehr als Maschienen? Schaut Euch den Film an... Ihr werdets nicht bereuen, schon alleine wegen des wie gewöhnlich ultracoolen "Will Smith" nicht! :-) Robot 5 von 5 Punktender Hollywood Actionfilm "I Robot" mit Will Smith ist einfach spitze. guter Actionfilm, gute Schauspieler und super Animation. Ein muss für jeden Action bzw. Science fiction fan. Viel Werbung am Anfang 2 von 5 PunktenZum Inhalt: Erneut muß man bei dieser käuflichen DVD für Werbung zahlen. Am Anfang sind sehr viele Werbetrailer durch die man sich schalten muß bevor man zum Hauptmenü gelangt. Deshalb Punkte Abzug. DAS JAHR 2025, ROBOTER SIND AUS DEM TÄGLICHEN LEBEN NICHT MEHR WEGZUDENKEN. MAN VERTRAUT IHNEN BLIND, DOCH EIN MYSTERIÖSER SELBSTMORD IN DER ZENTRALE DER ROBOTER-FABRIK, WIRFT FRAGEN AUF. BESONDERS BEI DETECTIVE DEL SPOONER, FÜR IHN STEHT FEST, DASS NUR EIN ROBOTER DEN WISSENSCHAFTLER UMGEBRACHT HABEN KANN. EINE GEFÄHRLICHE UND ÄUSSERST UNPROFITABLE THEORIE, DIE VON OFFIZIELLER SEITE TOTGESCHWIEGEN WIRD. Zum Format: Es gibt 2 anamorph codierte 16:9 Formate 1.85:1 bei dem auf einem 16:9 Fernseher KEINE schwarzen Balken zu sehen sind (auf einem 4:3 Fernseher nur kleine Balken) 2.35:1 oder 2.40:1 widescreen bei dem man selbst auf einem 16:9 Fernseher schwarze Balken hat (bei 4:3 dicke schwarze Balken) Diese DVD ist LEIDER im 2.35:1 Format. Punkte Abzug Zur Qualität: Bild und Ton sind ganz OK Blade Runner in Gewand des 21. Jahrhunderts 4 von 5 PunktenMan nehme einen guten Schuss Blade Runner, eine Priese Terminator und einen Hauch RoboCop, vermische das Ganze mit ein paar guten Ideen der erfolgreicheren SciFi Autoren der 30er bis 50er Jahre und garniere alles am Ende mit einer actionreichen, zugleich aber liebevollen wie rührseligen Story in der ein bekannter Hollywoodstar den Hauptprotagonisten mimt - fertig ist I, Robot. Die Story ist schnell erzählt: In einer Welt, in der in Kürze jeder seinen persönlichen Hausroboter besitzen wird, geschieht ein Mord. Das Opfer: Der bekannteste Roboterentwickler des mächtigsten Roboter-Produzenten. Der mutmaßliche Täter: Ein von ihm geschaffener Roboter. Das Problem: Roboter sind eigentlich so programmiert, dass sie niemals einem Menschen auch nur ein Haar krümmen würden. Der Haken daran: Nicht alles ist so wie es scheint und so sehr wie Ermittler Spooner (Will Smith) - als Robotergegner bekannt - mit seiner Theorie des mordenden Blechkameraden lange Zeit alleine da steht, so ganz falsch liegt er nicht... I Robot ist gute, spannende und abwechslungsreiche Unterhaltung. Das Szenario ist gut aufbereitet und für einen Actionfilm kommen auch Moralwerte und die Frage nach dem Sinn der Übertechnisierung nicht zu kurz. Die Atmosphäre ist den ganzen Film hindurch stimmig, Will Smith meistert seine Rolle gut (man sollte allerdings keinen MIB-Witz erwarten) und auch die DVD-Ausstattung kann überzeugen. Audiokommentar, Trailer, Bildergalerie und Making of als Bonus, Bild in guter Qualität, Ton in DD5.1 wahlweise Deutsch oder Englisch. Da gibt's nicht viel zu kritisieren, aber für den 5. Stern fehlt mir dann doch irgendwo das Sahnehäubchen. Rasante Sci Fi Action vom Feinsten! 5 von 5 PunktenZu Beginn doch eher unspektkulär und eher witzig gehalten, wird dieser Film mit der Zeit immer düsterer und rasanter und die Figuren bekommen immer mehr Tiefe und sogar mit dem Robot Sonny lernt man mitzufühlen... Bis zum atemberaubenden Ende, das vor schneller und dennoch genialer CGI Action nur so strotzt, ist dieser Sci Fi Film sein Geld wert und überzeugt mit einem coolen Will Smith! |
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Independence Day (Extended Edition, Einzel-DVD)
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungDVD FSK 12 Science Fiction und Fantasy/ Fox. Aus der Amazon.de-RedaktionEs war einmal ein Wissenschaftler (Jeff Goldblum), der focht einst einen Faustkampf gegen einen anderen Mann (Bill Pullman), der eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten werden sollte. Genau dieser Präsident erfährt nun von besagtem Wissenschaftler, dessen Ex-Frau zufällig seine Beraterin ist, dass gerade aufgetauchte außerirdische Raumschiffe nur darauf aus sind, die Erde zu zerstören. Daraufhin setzt sich der Präsident höchstselbst in einen Kampfbomber und nimmt es mit den Invasoren auf. Independence Day gehört zu der Art von Filmen, die mit einer solchen Leichtigkeit eine an sich vollkommen absurde Geschichte erzählen, dass niemand über die Löcher im Plot oder die Zufälle (von denen es noch viel mehr gibt) auch nur blinzeln würde. Regisseur Roland Emmerich hat mit Independence Day einen Zusammenschnitt erschaffen, der aus Zitaten jeder Menge UFO-Invasionsfilme der 50er Jahre besteht, durch Anleihen an den klassischen Monsterfilm vervollständigt wird und dabei wirkt, als hätte Emmerich etwas Eigenes erschaffen. So ist der Film reiner Spaß, besetzt mit Schauspielern (unter anderem Will Smith und Randy Quaid), die das Genre verstehen und dem Film die notwendige Ernsthaftigkeit verleihen. --Tom Keogh Amazon.de DVD-BewertungVon den zwei hier enthaltenen Kommentaren ist der mit den Leitern der Special-Effects-Abteilung der interessantere. Beide führen auf einnehmende Weise vor, wie die optischen Tricks des Films die ganze Skala von traditionellen Modellanimationen bis hin zu technisch ausgereiften CGI-Anwendungen durchlaufen. "Creating Reality" ist die beste der drei Dokus, die einen Blick hinter die Kulissen bieten; "ID4 Invasion" ist eine interessante Zusammenstellung von fiktiven Reportagen (einige davon ziemlich überzeugend), die für die im Film enthaltenen Fernsehberichterstattungen gemacht wurden, während das kurze, von Jeff Goldblum moderierte Feature "HBO First Look" schließlich recht seicht und redundant daherkommt. Viel interessanter ist dagegen die "Special-Edition"-Version von Independence Day mit der ursprünglichen, letztlich nicht verwendeten Schlussszene, in der Randy Quaid heldenhaft einen Doppeldecker-Oldtimer steuert statt einen technisch hochentwickelten Kampfjet. Wie Produzent Dean Devlin es ausdrückt: Der Anblick eines klapprigen alten Flugzeugs, das mit F-18-Kampfjets Schritt hält, war "einfach nicht glaubhaft". --Jeff Shannon Amazon.co.ukIn Independence Day, a scientist played by Jeff Goldblum once actually had a fistfight with a man (Bill Pullman) who is now president of the United States. That same president, late in the film, personally flies a jet fighter to deliver a payload of missiles against an attack by extraterrestrials. Independence Day is the kind of movie so giddy with its own outrageousness that one doesn't even blink at such howlers in the plot. Directed by Roland Emmerich, Independence Day is a pastiche of conventions from flying-saucer movies from the 1940s and 1950s, replete with icky monsters and bizarre coincidences that create convenient shortcuts in the story. (Such as the way the girlfriend of one of the film's heroes--played by Will Smith--just happens to run across the president's injured wife, who are then both rescued by Smith's character who somehow runs across them in alien-ravaged Los Angeles County.) The movie is just sheer fun, aided by a cast that knows how to balance the retro requirements of the genre with a more contemporary feel. --Tom Keogh 5 Kundenrezensionen:guter Film mit penetrantem Amerikanismus 3 von 5 PunktenOptisch super in Szene gesetztes SciFi Werk mit altbekannter Geschichte im makellosem Special Effects Anzug. Neben der Computervirus Geschichte gibt es einen 2 Sterneabzug für die wirklich penetrante Amerikawerbung und Verherrlichung. In keinem anderen Film ist mir dies so störend aufgefallen wie in diesem. Inkompetenz Day 2 von 5 PunktenWas wir hier haben, ist ein pathetischer, unlogischer, und unorigineller Krawallfilm ohne Handlung und Hirn, der seine - ächz - Story aus diversen früheren Alien-Invasionsfilmen (v.a. War Of The Worlds stand hier eindeutig Pate) zusammenklaut und rein gar nix neues bietet. Wobei ich zugeben muss, dass die Idee, die Aliens mit einem Computervirus zu übertölpeln, in seiner Dreistigkeit fast schon wieder cool ist... Auch, wenn ich gerne wüsste, seit wann Aliens mit Windows 95 arbeiten...? Für diesen Unfug (Arbeitstitel: Inkompetenz Day) sollte man diesem Spätzleregisseur die Lizenz zum Filmemachen entziehen. Klitzekleiner Bonuspunkt für die (damals bahnbrechenden, heute aber bestenfalls guten) Effekte und zumindest andeutungsweise vorhandenen Humor. Blu-Ray Version: Mission accomplished! 5 von 5 PunktenIch habe lange gezögert mir ID4 auf Blu-Ray zu kaufen. Endlich sind die Preise in einen Bereich gesunken, wo ich mir doch einen schon recht alten Titel auch auf Blu-Ray nochmal kaufe. Ich bin von der Disk sehr positiv überrascht. Hervorzuheben ist die exzellente Bildqualität, die doch erheblich besser ist wie die DVD (US Five Star Collection Version, THX). Filmkorn ist sichtbar aber nur wenig, die Farben sind komplett überarbeitet, so dass der Film wirklich sehr gut aussieht. Viel besser kommen jetzt die Effekte rüber, obwohl man sie natrülich auch manchmal als solche erkennt. Zusammen mit der schon exzellenten deutschen DTS Tonspur und der nochmal besseren englischen True-HD Tonspur, macht der Film einfach noch mehr Spaß. Ich habe ihn dadurch quasi nochmal neu gesehen, so groß ist der Unterschied zur DVD. Und ich habe ID4 schon ziemlich oft gesehen. Einige Details kommen auch erst auf der Blu-Ray zum Tragen, wie z.B. ein Stück bronzefarbener Aluminiumfolie, die auf der Plakette zur ersten Mondlandung auf dem Mond ein paar Lichtreflexe erzeugt. Die Szene ist am Anfang des Films und das habe ich noch nie vorher gesehen. So geht es weiter, wenn man an die Details in allen Szenen, gerade der Raumschiffe und Gebäude denkt. Durch das Mehr an Details, bekommt man einen ganz anderen Eindruck gerade der Effektszenen mit den riesigen Raumschiffen und der Zerstörungsszenen der Städte. Dazu kommt bei den Extras die Einblendung von Produktionsnotizen an vielen Stellen des Films, die ich, als Kenner des Films, sehr interessant finde. Sehr gelungene Blu-Ray mit durchgehend guter Schärfe und exzellentem 'Wumms' vom Ton her, die wirklich Spaß macht und mir zumindest einen ganz neuen Eindruck und Einblick in den Film gegeben hat. Besonders für Fans, die sich auch heute noch den Film ansehen, sehr zu empfehlen. Ich war auf jeden Fall nicht enttäuscht und habe die Ausgabe nicht bereut. Immer wieder schön 5 von 5 PunktenAuch heute - mehr als 10 Jahre nach seiner Entstehung - ist der Film noch immer sehr sehenswert. Klar, der US-Patriotismus darin ist fast unerträglich und die Story letztlich sehr simpel, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen. Will Smith als super-cooler Kampfpilot ist eine Idealbesetzung, besser hat man ihn selten gesehen. Und ein kleines Detail löst bei mir noch immer einen Lachanfall aus: Da kommen diese uns technologisch weit überlegenen Aliens durchs All geflogen, um uns im Stile einer Heuschreckenplage zu vernichten, doch was haben sie auf ihren High-Tech-Computern? Na klar, Windows! Und deshalb ist es auch kein Problem, sie mit einem über Nacht entwickelten Computervirus schließlich doch noch Schach matt zu setzen. Spätestens hier wird deutlich, was der Film auch ist: eine gelungene Parodie auf das Science-Fiction-Genre. Lohnt sich für Fans 4 von 5 PunktenNach langem Überlegen habe ich mir jetzt doch diese Blue-Ray zugelegt. Ich liebe diesen Film ! Was soll man über ihn sagen? Nichts weiteres. Kennt doch jeder. Man mag ihn oder haßt ihn. Nur eines: es gibt hier "nur" die Kino-Version, keinen Directors Cut. Für mich war viel wichtiger : wie ist die BlueRay im Vergleich zur DVD? Da kann ich nur sagen: Granate! Das Ganze läuft bei mir auf einem 106cm Philips LCD, Sony BDPS350 und einer ziemlich aktuellen Surround-Anlage, die bei Bedarf die Nachbarn wecken kann. Das Bild ist gestochen scharf, beim Ton holt die Maschine aus der BlueRay das Letzte raus, mußte sogar den Bass abschwächen... Also, wer den Film mag, kann wegen der wirklich guten Bildqualität(kommt natürlich auf einem Riesenschirm erst richtig rüber) und des dynamischeren Tons bedenkenlos zugreifen. |
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