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Canon FS11 Camcorder (HDD/SD Hybrid, 16 GB, 45-fach opt. Zoom, 2,7" Display)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 399,99, Angebote ab EUR 395,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungThe stylish FS11 provides the best of both worlds. Record over 10 hours of superb video onto 16GB of internal flash memory or store movies to easy-to-share removable memory cards. 2 Kundenrezensionen:Hohe Bildqualität, aber Schwächen im Detail 3 von 5 PunktenDie FS 11 ist ein handliches Gerät mit sehr guter Bildqualität, aber leider Schwächen im Detail. Ausreichend ist der eingebaute Flash-Speicher mit 16 GB, der bei der höchsten Auflösung über drei Stunden Filmmaterial speichert. Besonders negativ sticht allerdings die Brennweite hervor, die mit auf Kleinbildformat umgerechneten 50 mm zu gering ausfällt. Da wurden einfach die falschen Prioritäten gesetzt: Die im Gegenzug erreichbare Telebrennweite ist angesichts der kleinen Bauart und des kaum zur Wirkung kommenden Bildstabilisators völlig fehl am Platz, da selbst bei ruhiger Hand verwackelte Bilder zustande kommen. Besonders negativ fällt auch das fehlende Gewinde vor dem Objektiv auf. Damit ist es weder möglich, einen Weitwinkelvorsatz an die Kamera zu schrauben, noch einen Schutz-Filter. Das ist deswegen ärgerlich, weil Canon selbst den Einsatz des Camcorders z.B. auf dem Mountainbike empfiehlt bei dem in der Praxis die Linse ohne zusätzlichen Schutz vor Schlamm und Staub schnell hin sein dürfte. Lobenswert ist die hohe Kapazität des Akkus, der etwa 200 Minuten durchhält - was er auch muss, denn einen optischen Sucher gibt es nicht mehr, Motive werden ausschließlich über das Display gesehen. Die Vor- und Nachteile aus meiner Sicht: Pluspunkte: + sehr gute Bild- und Tonqualität vor allem bei Außenauaufnahmen + hohe Laufzeit des Akkus und des eingebauten 16-GB-Speichers + übersichtliche Bedienbarkeit + Steckplatz für externes Mikrofon + sehr gute Verarbeitung + Aufnahmen auch bei eingeklapptem Display möglich Minuspunkte: - geringes Weitwinkel - keine Möglichkeiten zur Anbringung von Filtern oder Vorsätzen - Bildstabilisator kommt kaum zur Geltung Fazit: Schade, dass der Hersteller an einer Flash-Speicher-Kamera der gehobeneren Klasse wesentliche Ausstattungsoptionen vergisst. Für mich wäre die Canon FS11 ein schöner Kompromiss zwischen HD-Camcordern und meiner vorangegangenen Mini-DV-Kamera gewesen - wenn wenigstens ein Gewinde vor dem Objektiv vorhanden wäre. Gefällt mir :) 4 von 5 PunktenHabe den Camecorder gestern erhalten und er hat mir von der ersten Minute gut gefallen.Verarbeitung empfinde ich als gut und vor allem sehr leicht zu bedienen.Hatte von der ersten Minute an kein Problem und musste nicht in die Anleitung schauen.Also logisch aufgebaut.Vor allem die Größe der Cam ist klasse.Passt theoretisch in fast jede Handtache.Aber für große Hände nicht unbedingt Top. In der besten Qualität kann man mit den internen Speicher bis zu 3h50min aufnehmen.In der Standard Qualität fast 6h.Was ich völlig inordnung finde.Im XP Modus 9MBit,SP 6MBit,LP 3Mbit.Qualitätsunterschiede zwischen den beiden Einstellungen konnte ich "noch" nicht feststellen.Habe mir das Videomaterial auf einen 42"FullHDPlasma betrachtet und kann über die Aufnahmequalität nicht meckern.Für einen SD Camcorder bietet er eine sehr gute Aufnahmequalität.Wer mehr will muss halt einen HD Camecorder kaufen ;).Was mir an den Camecorder noch gut gefällt ist die eingebaute Beleuchtung.Das ist bei ihm auch nötig da er in dunklerer Ungebung leichte Schwächen aufweist.Weswegen er auch nur 4 Sterne bekommt.Was aber nicht katastrophal ist.Ausser man macht ständig in der Nacht aufnahem ;).Aber nach Nightshot Modus wäre schon nicht schlecht gewesen.Akkulaufzeit ist TOP.Voll aufgeladener Akku hält laut angabe der Cam bis zu 190Minuten.Zum Schluss noch zum Foto.16:9 Fotos sind möglich,aber wie jeden bekannt ist,ist das bei Camcordern nicht die Top Qualität.Aber dazu ist er auch nicht gedacht. Fazit:Wer ein gutes Preis-/Leistungsverhältniss sucht ist bei diesen Camecorder genau richtig.Allein der eingebaute Speicher würde zur Zeit locker 60¬ kosten und das kann man sich echt sparen.Allein die Handhabung und die Bildqualität ist sein Geld wert.KAUFEMPFEHLUNG :) |
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Canon HV30 HD-Camcorder (miniDV, 10-fach opt. Zoom, 2,7" Display, Bildstabilisator)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 759,99, Angebote ab EUR 674,10 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungHDV1080i-Aufzeichnung, Instant AF, 10fach opt. Zoom und opt. Super Range Bildstabilisator, dreh- und schwenkbares 2.7" LCD Display, 25p Vollbildaufnahmen, Fotofunktion, Analog-Digital Wandler 5 Kundenrezensionen:Canon HV 30 5 von 5 PunktenIch kann nicht verstehen was die meisten hier für ein Problem mit der Verarbeitung haben. Ich habe die HV 30 zu Weihnachten bekommen - und bin begeistert. Zum Thema Billig-Look - Ich finde diese Kamera ist ein wunderschönes gerät. Sicher, das Laufwerkgehäuse sitzt ein Wenig wackelig, aber das stört üebrhaupt nicht. DIe Canon verfügt über einige nütliche Features, die der Filmer sicher gut gebrauchen kann (Zebra-Funktion , Anzeige der Bildmitte , progressiver 25p Modus , Mikrofonpegel usw.) Zur Bildqualität wurde hier schon alles gesagt. DIese Kamera kann man ohne bedenken kaufen - es wird sich lohnen. Keine Unterschiede zu HV 20 feststellbar 4 von 5 PunktenHabe mir - nachdem ich sowohl die HV20 als auch HV30 testen konnte - für die HV20 entschieden... Grund: die propagierte Verbesserung der Laufwerksgeräusche als auch Verbesserung des Tons konnte ich nicht nachvollziehen, jedoch sehr wohl dass die Geräusche vom Cassettentyp abhängig sind.. Die schwarze Lackierung sieht zwar edel aus, scheint mir aber empfindlich für Kratzer (sp. bei Eheringträgern am rechten Ringfingger) zu sein... Der Billiglook hat auch sein Gutes - Abschreckung möglicher Langfinger ;-) Summa summarum war mir die HV30 den Aufpreis von gut 150 nicht wert, sondern habe dies in Zubehör (externes Mikro, Zweit-Akku u.u.u) investiert... HV30 im Vergleich mit der Sony HDR-HC1E 4 von 5 PunktenIch habe fast drei Jahre lang mit der Sony Kamera gefilmt und bin dann vor kurzem auf die Canon HV30 umgestiegen. Der Umstieg hat sich gelohnt, aber ganz zufrieden bin ich nicht. Der Umstieg hat sich gelohnt, weil (1) das bei Tageslicht aufgenommene Filmmaterial der Canon eine deutlich höhere Schärfe aufweist. Das hat keine große Bedeutung für denjenigen, der meistens mit Stativ filmt. Muss man das Filmmaterial nicht nachträglich korrigieren, dann ist dieser Schärfeunterschied vernachlässigbar. Ganz anders sieht es aus, wenn man im Schnittprogramm öfters Horizontalkorrekturen oder Entwacklungen (z.B. mit Mercalli) vornimmt. Hier macht sich die höhere Schärfe sehr positiv bemerkbar (und die Tatsache, dass die Schärfe nicht durch eine künstliche Kantenaufsteilung erzielt wird). (2) die HV30 bei Lowlight überzeugende Aufnahmen liefert. Natürlich nur, wenn sie in den 25p Modus geschaltet ist. Was an der HV30 wirklich stört, ist ihre billige Verarbeitung. Sicher: Die HV30 hat einen Listenpreis von 1100 Euro, die Sony hatte einen von 2000. Da wird man nicht darüber jammern, dass die Canon keinen Ring zur manuellen Schärfeeinstellung oder keinen ausklappbaren Sucher hat. Aber dass die Zubehörschuhabdeckung (mit der Kamera fest verbunden), wenn man sie aufklappt, um ein externes Mikro aufzustecken, sich so querlegt, dass sie die Laufwerksgeräusche direkt auf den Halter des externen Mikros überträgt, muss wohl ein Ingenieur im Vollsuff konstruiert haben. Und dass der Kassettenschacht nicht passgenau schließt (und damit die einarmige Kameraführung deutlich erschwert) müsste auch bei einer Kamera dieser Preisklasse nicht sein. never change a winning camcorder 4 von 5 PunktenDer Canon HV30 ist eng mit dem hochgelobten HV20 verwandt. Canon konnte daher aus gutem Grund auf umfangreiche Veränderungen verzichten, denn der HV20 gilt als einer der besten HDV Camcorder. Immerhin hat sich Canon der Kritik bezüglich der Laufwerksgeräusche angenommen und auch den Billiglook beseitigt. Da keine weiteren Veränderungen vorgenommen wurden, gelten die bisherigen Kritikpunkte (positive wie negative) der HV20 auch hier weiterhin. Bei allen positiven Eigenschaften ist mir negativ aufgefallen, dass der Camcorder trotz des relativ geringen Gewichts nicht gut in der Hand liegt. Erst wenn der Camcorder mit der linken Hand gestützt wird, empfindet man eine Entlastung. Die Einstellmöglichkeiten bezüglich Blende oder Belichtungszeit sind zwar vorhanden, allerdings bekommt man nur rudimentäre Rückmeldungen, was der Camcorder gerade für Parameter verwendet. Immerhin bleibt positiv anzumerken, dass man überhaupt manuelle Einstellungen vornehmen kann. Dies ist bei der Konkurrenz nämlich kaum möglich. Allerdings kann ich (nach zugegebenermaßen relativ kurzer Zeit) die Einstellungen nicht intuitiv vornehmen. Dazu muss ich nämlich zwei von drei relativ dicht beieinanderliegene Knöpfe an der Rückseite des Camcorders bedienen, von denen einer die Aufnahme startet. Da kann man sich schnell vertippen. Der Camcorder hat zwar einen Sucher, aber keine Augenmuschel, was ich bedauere. Der Weitwinkelbereich ist eigentlich gar nicht vorhanden. Man sollte den Kauf eines Weitwinkels gleich einplanen. Der HV30 ist ein gering verbesserter HV20. Der Preisunterschied der beiden Camcorder ist jetzt schon entsprechend gering. Im Vergleich zur Konkurrenz sind die beiden Camcorder echte Schnäppchen. Über den Billiglook der HV20 hätte ich hinweggesehen. Den Aufpreis wert war es für mich, dass ich keine Laufwerksgeräusche hören muss. Andreas Guter Camcorder, aber... 3 von 5 PunktenInsgesamt bin ich zwar durchaus zufrieden, aber es gibt Dinge, die zu beachten sind: - Ohne extra Weitwinkelobjektiv stößt man recht schnell an die Grenzen - die meisten Plätze sind wohl nicht so breit, dass man das Gebäude vor sich in Gänze drauf bekommt... - Canon verkauft den Camcorder als "Full-HD"-Gerät. (also 1920x1080i). Das mag für die Ausgabe über HDMI zwar gelten, die Aufnahme aufs Band erfolgt jedoch (Konform zum HDV-Standard) in 1440x1080i anamorph. - Auf Grund des geringen Gewichts ist das Handling sehr wackelig, auch wenn der Bildstabilisator ganz gute Leistung bringt (dafür hat man weniger zu schleppen...). - Es gibt keine Anschlussmöglichkeit für eine externe Steuerung (LANC = Control-L). - Es gibt nur den Aufnahme-Start-Stop-Knopf an der Rückseite und eine entsprechende Taste am ausklappbaren Display. Um "aus der Hüfte" schiessen zu können, wäre ein Knopf an der unteren Vorderseite wünschenswert. Die Bildqualität, die verschiedenen Programmautomatiken, etc. sind meines Erachtens durchweg gut! |
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Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) nur GehäuseElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 363,99, Angebote ab EUR 316,84 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung10.1 Megapixel Canon CMOS Sensor. 7-Punkt Autofokus mit mittigem Kreuzsensor. EOS Integrated Cleaning System. 2.5 LCD mit Live View Modus inkl. AF-Funktion. DIGIC III Bildprozessor mit 12-bit-Verarbeitung für superschnelle Datenverarbeitung. Gleicht 5 Kundenrezensionen:Sehr schöne Einstigeskamera 5 von 5 PunktenIch bin sehr zufrieden mit dem Produkt und hatte lange gesucht welche es denn werden soll. Ich habe zwar nicht viel Ahnung von Spiegelreflex Kameras, aber eigentlich hatte vorher eine Superzoom von Fuji. Ich habe mir ein Budget Festgeschrieben und mich für die Canon entschieden und bereue bis heute nichts. Ausgepackt, Karte rein, 18-55 drauf und erstes Bild im Keller. Wunderbar, Scharf, schöne Farben usw. Dann zum Kollegen rüber, SIGMA 55-200 ( Preis um 100¬ ) drauf... Okay... nicht super aber okay. und jetzt hab ich mir ein Canon 55-250 bestellt und warte ungeduldig auf die Lieferung. Im Netz zu haben für 235¬. Alle Erwartungen wurden für 400¬ gefüllt und bis jetzt ( 3 Woche ) sehr zufrieden. Empfehlenswert! Geniale Kamera zu nem anständigen Preis!! 5 von 5 PunktenHi! Ich habe die Kamera für meine Frau zu Weihnachten bestellt! Sie kommt mit nem satten Zubehör, macht nen komplizierten Eindruck ist aber dennoch leicht zu bedienen! Einfache Bilder bekommt jeder auf Anhieb hin! Allerdings sollte man sich dennoch mit dem Handbuch auseinandersetzen, wenn man die Kamera mit all ihren Eigenschaften nutzen möchte! Sie ist trotz ihrer Größe und Erscheinung erstaunlich handlich, so das man mit der Eos eigentlich genau so flexibel ist wie mit jeder anderen kleineren Cam auch! Die unterschiedlichen Programme der Kamera bieten eigentlich in jeder Situation die richtigen Einstellungen für absolut saubere Bilder! Auch die Vollautomatik ist super, da die Kamera dort von ganz allein alle Einstellungen von allein erledigt! Genial finde ich das Sport- Programm, bei der die EOS 3 Bilder pro Sekunde macht und sich damit Bewegungen klasse einfangen lassen! Auch das Bedienen des Menüs der Kamera oder das Betrachten der Bilder über das Display lässt sich ohne Probleme intuitiv bewerkstelligen da alle nötigen Knöpfe und tasten an genau der richtigen Stelle sind! Mit der EOS 1000d macht das fotografieren richtig Spaß! Von meiner Frau sollte ich eigentlich nur schreiben: " Ein absolut geiles Teil!" :) Einsteigercam? 5 von 5 PunktenAuch ich habe die 1000D und muss eins sagen... wer denkt mit dieser Camera sofort tolle Bilder machen zu können irrt sich. Nach ca. 2 Tagen und 2x das Benutzerhandbuch durchlesen macht das knippsen Spass. Wenn man weiss in welchen Situationen mit welcher Belichtung etc. man knippsen soll ist die Camera ein Goldstück. Allerdings ist das Objektiv nicht so das Wahre aber man muss halt wissen wozu man die Camera braucht. Gute Objektive gibts wie Sand am Meer... schade nur, dass man im Meer keine findet :D Absolut richtige Wahl für einen Hobbyknippser! ... auch für Sportfotos geeignet! 5 von 5 Punkten... aufgrund der guten Bilder bei hohen ISO-Werten ist diese geniale Einsteiger-DSLR auch für spezielle Sportaufnahmen gut geeignet (für mich speziell Tischtennis - kurze Belichtungszeiten bei relativ schwachen Beleuchtungen ohne Blitzmöglichkeit erfordern hohe ISO-Werte - neben einem lichtstarken Objektiv). Von den anderen Möglichkeiten beginne ich mir erst langsam ein Bild zu machen, positive Überraschungen hält die Kamera fast täglich bereit! Bin begeistert! 5 von 5 PunktenIch hab eigentlich keine Ahnung vom Fotografieren. Bisher beschränkte sich dieser Themenbereich auf "Geknipse" mit verschiedenen Digicams. Nun stand eine Neuanschaffung an und dieses Mal ergab es sich, daß ich genug Zeit fand, um mich einmal im Detail über die diversen Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Systeme (Digicam/Bridge-Kamera/DSLR) zu informieren. Ich hatte folgende Anforderungen an die Kamera: relativ großer Zoombereich mit gutem Weitwinkelbereich, Reihenaufnahmen sollten möglich sein, gute Fotos auch bei weniger guten Lichtverhältnissen, Preis unter 500 ¬. In erster Linie möchte ich meine Kinder fotografieren, zuhause oder aber auch beim Sport (z. B. Fußball). Nach intensiven Vergleichen blieb die Canon EOS 1000D letztlich als vernünftigste Kaufentscheidung übrig. Hinsichtlich der Bildqualität schlägt diese Kamera die gleich teuren Bridge-Kameras besonders bei schlechten Lichtverhältnissen um Längen. Diese Kamera macht soviel Spaß am Ausprobieren, daß ich sogar schon weiterführende Literatur gekauft habe und mir außerdem noch 2 zusätzliche Objektive in Ebay günstig besorgt habe. Es könnte sich ein richtiges Hobby aus diesem Kauf entwickeln. |
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Canon EOS 40D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) GehäuseElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 789,00, Angebote ab EUR 550,36 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung10,1Megapixel, 1,6fache Brennweitenverlängerung, DIGIC III Prozessor, 9 AF-Kreuzsensoren, 3,0" TFT Display, Automatikblitz, ISO bis 1600, Programmautomatik, Rote-Augen Korrektur, CF-Slot, inkl. Kabel, Software, Li-Ion Akku BP-511A, Ladegerät 5 Kundenrezensionen:Super Kamera 5 von 5 PunktenIch bin im Besitz der Canon EOS 40d seid Ausgust 2008. Meine Rezension fällt für mich bisher durchweg positiv aus. Da ich die Kamera für Sportfotografie nutze, war für mich die Geschwindigkeit sehr wichtig, wie auch ein großer Buffer. In beiden Bereichen erfüllt diese Kamera die Anforderungen voll und ganz. Der AI Servo Modus ist schnell und zuverlässig. Die Belichtung stimmt bei mir zu 80% aller Fälle (für mich ein überzeugendes Ergebnis). Zur Serienbildfunktion braucht man nicht viel zu sagen, außer das die 6,5 B/Sek. klasse sind. Im Sportbereich schieße ich mit einem 70-200 f4, was wahrscheinlich den guten Eindruck zur Kamera schärft. Ein weiterer großer Einsatzbereich ist bei mir die Outdoorfotografie. Hier war für mich das Gehäuse wichtig. Das heißt das Gehäuse sollte abgedichtet und robust sein. Dies alles hat die Canon. Selbst bei Minustemperaturen von -10 C hält der Akku lange genug und die Kamera gibt den Geist nicht auf. Insgesamt ist diese Canon für mich eine Offenbarung und ich hoffe sie wird mich noch lange begleiten. Tolles Paket! 5 von 5 PunktenÜber die Qualitäten der EOS 40D muss wohl nicht mehr viel gesagt werden, das haben meine Vorredner zur Genüge getan. Nur in aller Kürze: Hervorragend verarbeitet, liegt sehr gut in der Hand, einfache und praxisorientierte Bedienung, alle wichtigen Funktionen (Autofokus, Belichtigung, Geschwindigkeit) sind ohne irgendeine Beanstandung. Nun zum Objektiv: Das EF-S 17-85 wird zu oft kritisiert. Es ist zwar nicht lichtstark (aber welches Zoom in der Preisklasse ist das schon?) und hat leichte Abbildungschwächen bei 17mm, die aber in meinen Augen durchaus zu verschmerzen sind. Insgesamt bietet das Objektiv eine gute Abbildungsleistung, eine ebenfalls gute Verarbeitung, Bildstabilisator und einen zuverlässigen, schnellen Autofokus. Als Kit-Objektiv ist die Leistung für den Preis mehr als in Ordnung. Für das Gesamtpaket gilt also: Klare Kaufempfehlung! Super Gerät 5 von 5 PunktenIch habe mir die 40D im Mai 2008 gekauft. Endlich eine eigene richtige DSLR. Es wurde die 40D, da ich doch schon etwas professionelles haben wollte. Der Preis war ok. Ich habe 1199 EUR gezahlt für das "40D + 17-85mm" Set. Die Kamera liegt echt gut in der Hand, mit einem Batteriegriff ists natürlich besser. Die Kamera macht von anhieb einen super Eindruck. Auch mit den ganzen Einstellungen kam ich sofort klar, natürlich sollte man vorher die Anleitung schon durchlesen, gegebenfalls einer der bielen EOS 40D lesen, ist sehr hilfreich. Denn man glaubt gar nicht, was die 40D alles auf dem Kasten hat. Fazit: Wer, wie ich, eine DSLR haben möchte, sollte gleich die 40D kaufen. Vielleicht "die Beste" von Canon bisher 5 von 5 Punktenihr könnt mit dieser slr-digitalkamera nichts falsch machen. gegenüber den dreistelligen eos modelen von canon ist die kamere etwas besser verarbeitet und schwieriger. auch wenn auf dem papier der selbe sensor wie bei der 450D steht, so gibt es unterschiede im iso-rauschen bei iso400. hier geht die 40D wesentlich besser mit dem rauschen um. der dritte große unterschied ist die geschwindigkeit der kamera. nicht nur das sie extrem leise ist, sie kann auch verdammt schnell bilder machen (für eine kamera in dieser preisklasse) und früher oder später werdet ihr das brauchen. die bedienbarkeit ist gut umgesetzt mit den 2 rädern, ihr müsst kaum was im "menü" suchen, könnt alle wichtigen einstellungen durch ein paar handgriffe erledigen (messoptionen, scharfstellungsoptionen, iso und weißabgleich, etc.). was ihr aber nicht vergessen dürft: auch die 40D ist KEINE vollformatkamera. heißt wenn ihr ein fixbrennweiten-objektiv mit 50mm habt (wie das beliebte EF 1.4/8f 50mm), dann ist es auf der 40D kein 50mm sondern ein 50mm x 1,6 = 80mm! das kommt einfach daher, weil der sensor aufdem das licht trifft nicht so groß ist wie die fläche eines kleinbild-analogfilmes. dieser ist nähmlich kleiner und zwar wesentlich kleiner. daher werden eure alten objektive, solltet ihr welche haben von alten canon-modelen, einem 1,6 vergrößerungsfaktor ausgesetzt. um also auch auf engem raum nette fotos machen zu können, solltet ihr auf jeden fall ein objektiv mit 24mm oder 28mm besitzen. auch das kit-objektiv zu dieser kamera (17-85mm) ist nicht schlecht, nur ist es leider etwas schwach was die lichtempfindlichkeit angeht. aus der analog-fotografie kommend, kann ich euch auch sagen das ihr euch nicht so sehr auf den body festlegen solltet, viel wichtiger sind die objektive (die teuren, lichtstarken). es ist gut möglich das, vom preis- leistungsverhältnis her, die 40D canons beste dslr-kamera bleibt. canon wirft sich mit der 50D (leider) in die high-megapixel lüge, ohne aber den chip zu vergrößern bei einer steigerung der pixelanzahl um 50%. nun setzen sie auf den neuen wundersensor in der version 4, aber ich traue dem ganzen ehrlichgesagt nicht. von dem her geht ihr mit der 40D kein risiko ein, es ist eine bewertes system auf hohem niveau. wo hingegen die 50D ein weiterer schritt in unsicheres terrain ist. Wohl eine der Besten Allround DSLRs 5 von 5 PunktenZur Zeit ist diese Kamera durch Canons Modellwechsel durchaus interessant. Zwar hat die EOS 50D immer noch ein paar mehr Funktionen, Optionen und Pixel, doch diese werden mitunter auch kritisch betrachtet. Einzige wirkliche Alternativen wären die Nikon D90 oder D300, wobei die D300 nun in vielerlei Hinsicht die Nase vorn hat. So auch preislich. Als DSLR Einsteiger erschien mir die Canon Palette insgesamt "runder" und so habe ich mich für dieses System entschieden. Denn auch wenn Nikon momentan vielleicht die Nase vorn haben mag, so kann dies in 1-2 Jahren schon wieder ganz anders aussehen. An den Objektiven ändert dies nur sehr wenig, und gerade hier lässt man erfahrungsgemäss das meiste Geld. So fiel meine Wahl auf die EOS40D samt Kitobjektiv EF-S 17-85mm IS USM. Zugegeben, das Objektiv ist sicherlich nicht das Beste. Aber für die meisten Situationen dennoch vollkommen ausreichend. Es können schon gute Bilder mit dieser Linse gemacht werden, wobei ein unfairer Vergleich mit wesentlich besseren und auch teureren Objektiven sicherlich nicht unbedingt angebracht ist. Und ca. 200 Euro mehr gegenüber dem reinen Body sind für dieses Objektiv sicherlich ein erträglicher Aufschlag. Interessant ist dies vor allem für Einsteiger die noch nichts haben. Hiermit kann man beginnen, hiermit kann man probieren und sich langsam an weitere Objektive rantasten die man verwenden will (Oh, man kommt schnell dahin!) Die Bedienung der Kamera ist wirklich kinderleicht, dennoch ist das Profi Buch zur EOS 40D ein sinnvolles Zubehör um verstehen zu lernen wie diese Kamera in ihrem Innern funktioniert, welcher Logik sie folgt und wie man damit umgehen muss um erheblich bessere Resultate zu bekommen. Die zahlreichen Sonderfunktionen sind zu Beginn nicht allgemein verständlich und erschliessen sich erst mit der Zeit. Sehr praktisch finde ich das Menü, in dem man auch "eigene" häufig verwendete Funktionen in einen separaten Reiter ablegen kann. Auch die Custom Modi sind hervorragend und erleichtern die Einstellarbeit erheblich. So spart man Zeit und kann sich mit der Zeit wirklich ausschliesslich auf das Fotografieren konzentrieren. Ich habe die Kamera auch im Vergleich zur 450D in die Hand genommen, wobei mir die 450D irgendwie zu klein war. Sie ist zwar grösser als eine Kompakte, doch fasst man eine DSLR ganz anders an und das zusätzliche Gewicht und die grösseren Abmessungen der 40D sind hier sehr angenehm. Über die weiteren technischen Daten braucht man wohl kaum ein Wort zu verlieren. Rauschen wird meiner Ansicht nach erst über ISO 1600 zu einem wirklichen Problem (bei ISO 1600 auch unter Extremsituationen wie z.B. einenm dunklen Himmel als Hintergrund). Innenaufnahmen sind mit 1600 sehr gut möglich, sie werden zwar etwas körniger, aber die Auflösung bleibt dennoch ansehnlich. Dies Eröffnet eine wirklich breite Anwendungspalette, vor allem mit den zahlreichen und z.T. wirklich guten Linsen, die Canon als Zubehör anbietet. Als einziges Manko sehe ich die in nur drei Stufen funktionierende "Automatic Exposure Bracketing" Funktion an. Hiermit lassen sich zwar DRIs anfertigen, dennoch kann man die volle Kapazität erst mit 5-6 Stufen erreichen. Hier ist allerdings die Nikon D300 mit 9 Stufen das Mass der Dinge. Der erheblich höhere Preis des Nikon Systems hat mich dann dennoch für die 40D entscheiden lassen. Und bereut habe ich es nicht. Alles in Allem macht es wirklich einen Heidenspass mit diesem Gerät zu fotografieren. Ist viel toller als eine Kompakte (auch Bridge) jemals sein könnte. |
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Canon EOS 50D SLR-Digitalkamera (15 Megapixel, Live-View) Kit inkl. EF-S 17-85 IS USM Objektiv (bildstabilisiert)Elektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 1.290,90, Angebote ab EUR 1199,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungEF-S 17-85MM 14-5.6 IS USM IN 4 Kundenrezensionen:Top Kamera. Würdiger Nachfolger der 40D 5 von 5 PunktenIch möchte bei meiner Rezension nicht so ins technische Detail eingehen. Das kann man wunderbar in Foren, Zeitschriften etc. nachlesen. Die Rezension soll auch Unentschlossene helfen sich zu entscheiden, ob 40D oder 50D Eines Vorweg: Die Kamera ist für Einsteiger und auch Fortgeschrittene gleichermaßen gut geeignet. Durch die Automatikprogramme kann man nichts falsch machen. In diesen Modi ist ebenfalls ein Fotografieren in RAW-Format möglich. Was bei 2 oder 3 stelligen EOS Modellen nicht möglich ist. So kann man auch durch die mitgelieferte Software Fehler" wie Weißabgleich Vignettierung etc. verbessern. Wer sich aber mit der Fotografie näher beschäftigt und etwas Ahnung davon hat, wird große Freude an der 50D haben. Ich habe bereits zu Analogzeiten fotografiert. Dann mit der EOS 300D umgestiegen in digitale Fotografieren. Meine Letzte war die EOS 450D. Auch die 40D konnte ich bei einem Bekannten schon ausgibig testen. Von daher habe ich einen guten Vergleich zu anderen Modellen. Die 40D ist eine super Kamera, aber die 50er hat dann für mein Geschmack doch sehr viel mehr angenehme Features (Besserer LCD, schnellere Schreibgeschwindigkeit, besseres ISO-Rauschverhalten, Vignettierungsautomatik etc.) Die Verarbeitung ist sehr ordentlich und sauber. Nicht klappert, nichts hat Spiel und alles ist hochwertig verarbeitet. Die Bilder werden, dank des Neuen Prozessors sehr Kontrastreich und scharf. Voraussetzung hierfür ist allerdings ein gutes Objektiv. Hier streiten sich die Geister. Das 17-85 IS ist meiner Meinung nach gar nicht so schlecht, rechtfertigt aber niemals den hohen Preis, da es doch sehr viel Nachteile hat (nicht sehr Lichtstark, starke Vignettierung / Verzeichnungen schlechte Abbildungsleistung). Ich habe das 24-105 4 L IS. Dieses hat eine hervorragende Abbildungsleistung. Muss jeder für sich selbst wissen ob er die Kamera mit Kit oder ohne kauft. Zu einer guten Kamera gehört auch ein gutes Objektiv. Die Kamera macht meiner Meinung nach im höheren ISO-Bereich bessere Bilder als die 40D. Auch wenn eine Einstellung bis zu einem ISO von 12800 möglich wäre, halte ich das für schwachsinnig. Wer fotografiert den bitte in diesem Bereich? Genau Keiner! Die Bedienung über das Menü ist intuitiv und sehr einfach. Ich habe die Bedienungsanleitung nie gelesen und konnte die Kamera nach dem zweiten Tag fast blind bedienen. Auch das zweite Display für die wichtigsten Einstellungen (ISO, Verschlusszeit, Blende etc.) ist sehr sinnvoll. Die 15 Megapixel sind völlig ausrechend. Auch hier streiten sich die Leute. Die Kamerahersteller sei es Sony, Canon oder Nikon müssen sich immer wieder mit mehr Pixel überbieten. Aber wo ist die Grenze? Mehr als 15 Megapixel auf eine nicht Vollformatkamera finde ich persönlich schwachsinnig. Mehr Pixel heißt nicht mehr Qualität. Im Gegenteil. Hoffe das die 60D nicht wieder einer neuen Pixeljagt hinterherrennt. Die 5 mehr Megapixel zu 40D finde ich dennoch besser, da man jetzt auch Poster über 60x80cm ohne großen Qualitätsverlust entwickeln lassen kann. Aber alles darüber für eine APS-C Sensor-Kamera ist nicht notwendig. Vorteile gegenüber der 40D: Besseres ISO-Rauschverhalten 15 statt 10 Megapixel Schärferer und Kontrastreicherer LCD (Endlich gute Schärfekontrolle der Bilder vor Ort) Vignettirungsautomatik Schnelleres Schreiben und Lesen der Speicherkarte Fazit: Sehr gute Kamera zu einem sehr guten Preis. Wer nicht das nötige Kleingeld besitzt und auf die aufgeführten Erneuerungen verzichten kann, ist mit der rund 200 Euro günstigeren 40D sehr gut bedient. Ich würde mich jederzeit wieder für die 50D entscheiden. Lieber ein paar Euro mehr investieren. Man kauft sich ja auch nicht jedes Jahr eine Neue Kamera. Gelungenes Upgrade von EOS 40D 5 von 5 PunktenDie Kamera ersetzt meine 40D und ist in fast allen Punkten verbessert worden. Speziell die praxistauglichere ISO-Automatik, die jetzt von 100-1600 (Blitz 100-400) geht, der kontrastbasierte Autofokus bei Liveview, der jetzt wirklich zum Überprüfen der Schärfe verwendbare Monitor, der HDMI-Ausgang und last not least die höhere Detailauflösung, die an die alte 1Ds Mk II heranreicht (und das verbunden mit gegenüber der Vorgängerin um mindestens 1 Blende verbessertem Rauschverhalten). Kaufen! Sehr gute Kamera 5 von 5 PunktenMir gefällt die Kamera sehr gut, sie liegt gut in der Hand, der Sucher ist angenehm groß, die Einstell-Möglichkeiten finde ich durchdacht und gut. Man hat viele Möglichkeiten, Einstellungen vorzunehmen, dazu sollte man mal ins Handbuch gucken, was man sich sowieso immer durchlesen sollte, sonst kennt man viele praktische Funktionen nicht. Das Rauschen ist bis ISO 1600 auch kein Problem, erst ab ISO 3200 tritt Rauschen auf. Was mir u.A. fehlt ist ein Drehen der angezeigten Aufnahme in der Wiedergabe, wenn man die Kamera dreht. Einige Canon-Kompakten können das, z.B. die Powershot A720 IS. Das korrekte Ausrichten einer Hochformat-Aufnahme macht die 50D natürlich auch. Würdiger Nachfolger? 4 von 5 PunktenIch möchte die Frage ganz persönlich beantworten. Also geht es hier um meine Meinung. Die technischen Extremdaten lasse ich mal außen vor. Meine beiden Kameras 5D und 40D mussten schon Einiges aushalten und wurden hart rangenommen. Die Qualität hat mich bis auf wenige Ausnahmen überzeugt. Nun habe ich mich gefragt ob, ob die 50D es wert ist, meine gescheuchte 40D abzulösen (die ja durch extreme Einsätze auch nicht besser wurde mit der Zeit). Die 5D fristet ihr Dasein im Studio und nutzt dabei ja nicht ab. Also hier nun meine persönlichen Erfahrungen mit der 50D im Positiven: - Feeling wie 40D ;) - Monitor sichtbar besser geworden - schnellere Bildfolgen möglich (brauche ich leider nicht) Gibt es negative Erfahrungen? - der Akku ging geringfügig früher in die Knie (nicht der Rede wert) Ergebnis: Tolle Kamera! Genauso gut wie die 40D! ;) Ich habe mich ernstlich gefragt, warum ich diese Kamera unbedingt brauche und die Konsequenz gezogen. Meine 40D zeigt keine sichbaren schlechteren Ergebnisse. Gerade die Iso-Unterschiede sind für mich marginal. Die Einstellung auf Iso 12800 halte ich persönlich für einen Witz. Vielleicht können Detekteien damit was anfangen (oder Paparazzis). Qualität ist etwas anderes. Schon bei Iso 1600 ist die 40D überfordert. Die 50D macht es genauso gut nach ;) FaziT: Die 50D ist eine sehr gute und wertige Kamera und natürlich nicht schlechter als die 40D (mag der ein oder andere Messfanatiker dies auch in seinem Labor beweisen wollen). Ich kann sie nur jedem empfehlen. Allein der Unterscheid zur 40D ist nicht so groß, wie offiziell herbeigelobt und daher gibt es einen Stern Abzug (aber nur deshalb). Wer so eine Kamera sucht, kann also auch bedenkenlos zur 40er greifen. Wer mehr Speed will, ist mit der 50er besser beraten. |
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Canon EOS 40D SLR-Digitalkamera (10 Megapixel, Live-View) inkl. EF-S 17-85mm IS USMElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 999,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungTechnische DatenDiskettenlaufwerk / TypKeine(r)Technische DatenDisplay (Projektor) / TypLCD AnzeigeTechnische DatenDisplay (Projektor) / DiagonaleZoll3Technische DatenDisplay (Projektor) / TechnologieTFT-AktivmatrixTechnische DatenVideoeingang / TypDigitalkameraTechnische DatenAudioeingang / TypKeine(r)Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Breitecm14.6Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Tiefecm7.4Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Höhecm10.8Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtkg0.7Technische DatenVideoeingang / StandbildformatRAW + JPEGTechnische DatenVideoeingang / FilmempfindlichkeitISO 3200Technische DatenOptischer Sensor / Typ des optischen SensorsCMOSTechnische DatenSucher / SuchertypOptischTechnische DatenKopf / ProduktlinieCanon EOSTechnische DatenKopf / Modell40DTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenObjektivsystem / TypZoomobjektivTechnische DatenObjektivsystem / BlendenöffnungF/4.0-5.6Technische DatenObjektivsystem/ Min Brennweitemm17Technische DatenObjektivsystem / Max. Brennweitemm85Technische DatenKamerablitz / TypPop-up BlitzTechnische DatenObjektivsystem / Optisches Zoom5Technische DatenOptisches System / BildstabilisatorOptischTechnische DatenSucher / TypFixed Eye-Level-PentaprismTechnische DatenOptischer Sensor / Größe des optischen Sensors15.0 x 22.5mmTechnische DatenDisplay (Projektor) / Anzeigen-FormfaktorEingebautTechnische DatenOptischer Sensor / SensorauflösungMegapixel10.1Technische DatenDigitalkamera / DigitalkameratypSLRTechnische DatenDigitalkamera / Unterstützter Flash-SpeicherMicrodriveTechnische DatenBatterie / BatterieformfaktorHerstellerspezifischTechnische DatenBatterie / HerstellerbatterienameCanon BP-511ATechnische DatenVideoeingang / ISO (Max)3200Technische DatenOptischer Sensor / Sensor zur StaubreduzierungJa 5 Kundenrezensionen:Super Kamera 5 von 5 PunktenIch bin im Besitz der Canon EOS 40d seid Ausgust 2008. Meine Rezension fällt für mich bisher durchweg positiv aus. Da ich die Kamera für Sportfotografie nutze, war für mich die Geschwindigkeit sehr wichtig, wie auch ein großer Buffer. In beiden Bereichen erfüllt diese Kamera die Anforderungen voll und ganz. Der AI Servo Modus ist schnell und zuverlässig. Die Belichtung stimmt bei mir zu 80% aller Fälle (für mich ein überzeugendes Ergebnis). Zur Serienbildfunktion braucht man nicht viel zu sagen, außer das die 6,5 B/Sek. klasse sind. Im Sportbereich schieße ich mit einem 70-200 f4, was wahrscheinlich den guten Eindruck zur Kamera schärft. Ein weiterer großer Einsatzbereich ist bei mir die Outdoorfotografie. Hier war für mich das Gehäuse wichtig. Das heißt das Gehäuse sollte abgedichtet und robust sein. Dies alles hat die Canon. Selbst bei Minustemperaturen von -10 C hält der Akku lange genug und die Kamera gibt den Geist nicht auf. Insgesamt ist diese Canon für mich eine Offenbarung und ich hoffe sie wird mich noch lange begleiten. Tolles Paket! 5 von 5 PunktenÜber die Qualitäten der EOS 40D muss wohl nicht mehr viel gesagt werden, das haben meine Vorredner zur Genüge getan. Nur in aller Kürze: Hervorragend verarbeitet, liegt sehr gut in der Hand, einfache und praxisorientierte Bedienung, alle wichtigen Funktionen (Autofokus, Belichtigung, Geschwindigkeit) sind ohne irgendeine Beanstandung. Nun zum Objektiv: Das EF-S 17-85 wird zu oft kritisiert. Es ist zwar nicht lichtstark (aber welches Zoom in der Preisklasse ist das schon?) und hat leichte Abbildungschwächen bei 17mm, die aber in meinen Augen durchaus zu verschmerzen sind. Insgesamt bietet das Objektiv eine gute Abbildungsleistung, eine ebenfalls gute Verarbeitung, Bildstabilisator und einen zuverlässigen, schnellen Autofokus. Als Kit-Objektiv ist die Leistung für den Preis mehr als in Ordnung. Für das Gesamtpaket gilt also: Klare Kaufempfehlung! Super Gerät 5 von 5 PunktenIch habe mir die 40D im Mai 2008 gekauft. Endlich eine eigene richtige DSLR. Es wurde die 40D, da ich doch schon etwas professionelles haben wollte. Der Preis war ok. Ich habe 1199 EUR gezahlt für das "40D + 17-85mm" Set. Die Kamera liegt echt gut in der Hand, mit einem Batteriegriff ists natürlich besser. Die Kamera macht von anhieb einen super Eindruck. Auch mit den ganzen Einstellungen kam ich sofort klar, natürlich sollte man vorher die Anleitung schon durchlesen, gegebenfalls einer der bielen EOS 40D lesen, ist sehr hilfreich. Denn man glaubt gar nicht, was die 40D alles auf dem Kasten hat. Fazit: Wer, wie ich, eine DSLR haben möchte, sollte gleich die 40D kaufen. Vielleicht "die Beste" von Canon bisher 5 von 5 Punktenihr könnt mit dieser slr-digitalkamera nichts falsch machen. gegenüber den dreistelligen eos modelen von canon ist die kamere etwas besser verarbeitet und schwieriger. auch wenn auf dem papier der selbe sensor wie bei der 450D steht, so gibt es unterschiede im iso-rauschen bei iso400. hier geht die 40D wesentlich besser mit dem rauschen um. der dritte große unterschied ist die geschwindigkeit der kamera. nicht nur das sie extrem leise ist, sie kann auch verdammt schnell bilder machen (für eine kamera in dieser preisklasse) und früher oder später werdet ihr das brauchen. die bedienbarkeit ist gut umgesetzt mit den 2 rädern, ihr müsst kaum was im "menü" suchen, könnt alle wichtigen einstellungen durch ein paar handgriffe erledigen (messoptionen, scharfstellungsoptionen, iso und weißabgleich, etc.). was ihr aber nicht vergessen dürft: auch die 40D ist KEINE vollformatkamera. heißt wenn ihr ein fixbrennweiten-objektiv mit 50mm habt (wie das beliebte EF 1.4/8f 50mm), dann ist es auf der 40D kein 50mm sondern ein 50mm x 1,6 = 80mm! das kommt einfach daher, weil der sensor aufdem das licht trifft nicht so groß ist wie die fläche eines kleinbild-analogfilmes. dieser ist nähmlich kleiner und zwar wesentlich kleiner. daher werden eure alten objektive, solltet ihr welche haben von alten canon-modelen, einem 1,6 vergrößerungsfaktor ausgesetzt. um also auch auf engem raum nette fotos machen zu können, solltet ihr auf jeden fall ein objektiv mit 24mm oder 28mm besitzen. auch das kit-objektiv zu dieser kamera (17-85mm) ist nicht schlecht, nur ist es leider etwas schwach was die lichtempfindlichkeit angeht. aus der analog-fotografie kommend, kann ich euch auch sagen das ihr euch nicht so sehr auf den body festlegen solltet, viel wichtiger sind die objektive (die teuren, lichtstarken). es ist gut möglich das, vom preis- leistungsverhältnis her, die 40D canons beste dslr-kamera bleibt. canon wirft sich mit der 50D (leider) in die high-megapixel lüge, ohne aber den chip zu vergrößern bei einer steigerung der pixelanzahl um 50%. nun setzen sie auf den neuen wundersensor in der version 4, aber ich traue dem ganzen ehrlichgesagt nicht. von dem her geht ihr mit der 40D kein risiko ein, es ist eine bewertes system auf hohem niveau. wo hingegen die 50D ein weiterer schritt in unsicheres terrain ist. Wohl eine der Besten Allround DSLRs 5 von 5 PunktenZur Zeit ist diese Kamera durch Canons Modellwechsel durchaus interessant. Zwar hat die EOS 50D immer noch ein paar mehr Funktionen, Optionen und Pixel, doch diese werden mitunter auch kritisch betrachtet. Einzige wirkliche Alternativen wären die Nikon D90 oder D300, wobei die D300 nun in vielerlei Hinsicht die Nase vorn hat. So auch preislich. Als DSLR Einsteiger erschien mir die Canon Palette insgesamt "runder" und so habe ich mich für dieses System entschieden. Denn auch wenn Nikon momentan vielleicht die Nase vorn haben mag, so kann dies in 1-2 Jahren schon wieder ganz anders aussehen. An den Objektiven ändert dies nur sehr wenig, und gerade hier lässt man erfahrungsgemäss das meiste Geld. So fiel meine Wahl auf die EOS40D samt Kitobjektiv EF-S 17-85mm IS USM. Zugegeben, das Objektiv ist sicherlich nicht das Beste. Aber für die meisten Situationen dennoch vollkommen ausreichend. Es können schon gute Bilder mit dieser Linse gemacht werden, wobei ein unfairer Vergleich mit wesentlich besseren und auch teureren Objektiven sicherlich nicht unbedingt angebracht ist. Und ca. 200 Euro mehr gegenüber dem reinen Body sind für dieses Objektiv sicherlich ein erträglicher Aufschlag. Interessant ist dies vor allem für Einsteiger die noch nichts haben. Hiermit kann man beginnen, hiermit kann man probieren und sich langsam an weitere Objektive rantasten die man verwenden will (Oh, man kommt schnell dahin!) Die Bedienung der Kamera ist wirklich kinderleicht, dennoch ist das Profi Buch zur EOS 40D ein sinnvolles Zubehör um verstehen zu lernen wie diese Kamera in ihrem Innern funktioniert, welcher Logik sie folgt und wie man damit umgehen muss um erheblich bessere Resultate zu bekommen. Die zahlreichen Sonderfunktionen sind zu Beginn nicht allgemein verständlich und erschliessen sich erst mit der Zeit. Sehr praktisch finde ich das Menü, in dem man auch "eigene" häufig verwendete Funktionen in einen separaten Reiter ablegen kann. Auch die Custom Modi sind hervorragend und erleichtern die Einstellarbeit erheblich. So spart man Zeit und kann sich mit der Zeit wirklich ausschliesslich auf das Fotografieren konzentrieren. Ich habe die Kamera auch im Vergleich zur 450D in die Hand genommen, wobei mir die 450D irgendwie zu klein war. Sie ist zwar grösser als eine Kompakte, doch fasst man eine DSLR ganz anders an und das zusätzliche Gewicht und die grösseren Abmessungen der 40D sind hier sehr angenehm. Über die weiteren technischen Daten braucht man wohl kaum ein Wort zu verlieren. Rauschen wird meiner Ansicht nach erst über ISO 1600 zu einem wirklichen Problem (bei ISO 1600 auch unter Extremsituationen wie z.B. einenm dunklen Himmel als Hintergrund). Innenaufnahmen sind mit 1600 sehr gut möglich, sie werden zwar etwas körniger, aber die Auflösung bleibt dennoch ansehnlich. Dies Eröffnet eine wirklich breite Anwendungspalette, vor allem mit den zahlreichen und z.T. wirklich guten Linsen, die Canon als Zubehör anbietet. Als einziges Manko sehe ich die in nur drei Stufen funktionierende "Automatic Exposure Bracketing" Funktion an. Hiermit lassen sich zwar DRIs anfertigen, dennoch kann man die volle Kapazität erst mit 5-6 Stufen erreichen. Hier ist allerdings die Nikon D300 mit 9 Stufen das Mass der Dinge. Der erheblich höhere Preis des Nikon Systems hat mich dann dennoch für die 40D entscheiden lassen. Und bereut habe ich es nicht. Alles in Allem macht es wirklich einen Heidenspass mit diesem Gerät zu fotografieren. Ist viel toller als eine Kompakte (auch Bridge) jemals sein könnte. |
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Canon EF 24-105mm/ 4/ L IS USM Objektiv, bildstabilisiertElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 956,95, Angebote ab EUR 811,13 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Gewichtg670Technische DatenAbmessungen und Gewicht / Längecm10.7Technische DatenKopf / ProduktlinieCanon EFTechnische DatenKopf / HerstellerCanonTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenObjektivsystem / TypZoomobjektivTechnische DatenObjektivsystem / Besondere FunktionenZoomTechnische DatenObjektivsystem / BlendenöffnungF/4.0Technische DatenObjektivsystem / Min Brennweitemm24Technische DatenObjektivsystem / Max. Brennweitemm105Technische DatenObjektivsystem / Min. Scharfeinstellbereichcm45Technische DatenObjektivsystem / FokuseinstellungManuellTechnische DatenObjektivsystem / Max. SichtwinkelGrad84Technische DatenBefestigungssystem für die Objektive / BefestigungstypCanon EFTechnische DatenObjektivsystem / Optisches Zoom4.4Technische DatenOptisches System / Vergrößerung0.23Technische DatenOptisches System / BildstabilisatorOptischTechnische DatenAbmessungen und Gewicht / Durchmessercm8.4Technische DatenObjektivsystem / SystemtypObjektiv 5 Kundenrezensionen:Hervorragendes Objektiv mit Allem zu einem happigen Preis 5 von 5 PunktenHabe mir dieses Objektiv als Ersatz für das EF-S 17-85mm Kitobjektiv angeschafft. Hauptsächlicher Grund für die Anschaffung war, dass ich vorwiegend in sehr staubigen Umgebungen tätig bin und dadurch ein abgedichtetes Objektiv länger Freude macht, wohingegen alle anderen gereinigt werden müssten. Wäre auch kein Problem, aber ist es einmal verstaubt ärgert man sich über die Bilder die dabei herauskommen. Kontrast, Schärfe, Farben und Auflösung sind - wie ich es bisher beurteilen kann - auf deutlich schönerem Niveau als das EF-S 17-85mm. Auch wirkt das Objektiv sehr solide, die Triebe sind feingängig, laufen satt und ruhig. Der Brennweitenbereich überzeugt mich auf ganzer Linie. War zunächst am Hadern mit der Lichtstärke, doch für eine Blende mehr einen kürzeren Brennweitenbereich (wie beim 24-70mm F/2,8) inkauf zu nehmen und dies auch noch mit deutlich mehr Geld, Gewicht und Grösse ist mir dann doch nicht allzu ratsam gewesen. Die eine Blende mehr wird durch den sehr guten Stabi mehr als ausgeglichen, auch wenn Stop-Action aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen sicherlich nicht das Metier dieses Objektives sind. Bildqualität und solche Dinge sind immer die eine Seite - und hier schlägt sich dieses Objektiv hervorragend! Auch beachten muss man aber die Handhabung, Grösse und schliesslich, was es einem im Einsatz bringt (hier ein sehr weiter Zoombereich). Auch hier schlägt es sich sehr gut. Alles in allem eine klare Empfehlung. Einen Kauf sollte man sich dennoch nicht allzu einfach machen und die Alternativen ausloten, die sich momentan im Bereich EF 24-70 F/2.8 L sowie dem EF 17-40 F/4 L bewegen. Staub- und Wassergeschützt gibt es sonst meines Wissens nichts. Ein Objektiv für (fast) Alles 5 von 5 PunktenEs war zunächst ein Schreck für mich, dieses über 600 g schwere Objektiv in die Hand zu nehmen. Aber ich wurde angenehm überrascht von der in allen Zoombreichen guten Abbildungsqualitäten und der Vielseitigkeit. Der IS macht ca 2 Blendenstufen wett, so dass die nicht berauschende Lichtstärke von 4,0 ausgeglichen wird. Eigentlich muss ich die Linse nur wechseln beim extremen Telebereich oder wenn ich eine Reihe mit meinem sehr guten 100mm Macro aufnehmen möchte, was zu 95% nicht erforderlich ist. Mein "Fast Immer drauf" 5 von 5 PunktenGuten Tag, nach mehreren Wochen Eingewöhnung und rumprobieren am meiner neuen DSLR entstand Interesse nach einem Objektiv, das man für Standardsituationen auf der Kamera haben kann, wenn man mal nicht den Platz hat, die komplette Ausrüstung dabei zu haben. Da ich ein qualitativ hochwertiges Objektiv haben wollte, habe ich zwischen den L Objektiven 24-70 und dem 24-105 gestanden. Da ich jedoch das Lichtstarke 50/1.4 habe ich mich für mehr Brennweite und somit für das 24-105er entschieden. Nach dem Auspacken merkt man, wenn man noch kein L in der Hand gehabt hat, warum die L Serie teurer ist. Das Objektiv wiegt ordentlich in der Hand. Die Verarbeitung ist tadellos. Was nach dem Einsatz und den ersten Aufnahmen auffällt ist die Schärfe - bei 4 ist sie schon sehr gut aber bei 8 oder 11 wirklich "knackscharf". So wie ich es mir vorgestellt habe. Der IS macht wie immer 2 Blendenstufen wett. Ich würde mir das Objektiv immer wieder kaufen. Ein Opfer des Vergleiches! 3 von 5 PunktenHallo, heute habe ich das Objektiv zurück gesandt. Bei all den tollen Bewertungen fragt Ihr sicher warum? Ohne Zweifel ein tolles Objektiv. Es sollte der Ersatz sein für mein derzeit defektes EFS 17-85 an der 20 D. Ich habe mich riesig gefreut, als ich es bekam und natürlich gleich losgelegt (mein erstes L-Objektiv, meine Erwartungen waren natürlich auch besonders hoch). Ein Ausflug mit meinen Kindern bei nicht allzu gutem Licht war ein guter Test. Den hat das Objektiv leider nicht bestanden. Knack-scharf - wenn sie sich nicht weiter bewegt haben - ja. Bei schneller Bewegung, trotz 800 ISO war das Teil zu langsam (der Autofokus und auch Bewegungs-schlieren in den Gesichertern). Das war schnell heilbar, über die Zeitautomatik. Aber letztlich verlor das 24-105 L den Schärfetest gegen das 17-85 welches ich nun zur Reparatur gegeben habe. Es ist unkomplizierter (daher ein besseres Immer-Drauf-Objektiv), teilweise sogar schärfer und schneller. Mag sein, daß an der 5D (hier würde das IFS gar nicht dran arbeiten) die Situation eine andere wäre, jedoch an der 20 D ist es - meiner Meinung nach - nicht zu empfehlen. (nicht bei dem Preisunterschied zum 17-85). Das fast perfekte "Immerdrauf" 5 von 5 PunktenIch verwende dieses Objektiv seit ca. 4 Monaten auf einer Canon 40D. Die Abbildungsleistung übertrifft alle Objektive, die ich bisher hatte. Die durchgehende Blende 4 mit IS ist m.E. völlig ausreichend, auch in Grenzbereichen. Der m.E. sehr gute Zoom-Bereich von 24-105mm deckt fast alle Situationen ab und erspart häufig einen Wechsel zum Teleobjektiv. Aufrund des Cropfaktors von 1,6 (Canon 40D) empfielt sich jedoch für Aufnahmen z.B. in engen Räumen ggf. ein zusätzliches Weitwinkelobjektiv, dass zumindest den Bereich 17-24mm abdeckt. Da sich der Kauf für mich trotz des o.g. fehlenden Weitwinkelbereiches und des hohen Anschaffungspreises mehr als gelohnt hat (noch vor der 40D!!!) gibt es von mir auch 5 Sterne! Im Übrigen rate ich von einem alternativen Kauf des wesentlich billigeren EF-S 17-85 (ca. 430,00 Euro) dringend ab, da dieses auch den wesentlich geringeren Kaufpreis nicht rechtfertigt. Wer also wirklich sparen will bzw. muss, sollte lieber zu dem EF-S 18-55 IS (ca. 160,00 Euro) greifen, dass zwar einen geringeren Zoombereich abdeckt, aber in der Abbildungsleistung nicht schlechter ist und auch über einen Bildstabilisator verfügt. ... das EF 24-105 gebe ich aber mit Sicherheit nicht mehr her!!! |
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Canon Digital IXUS 870 IS Digitalkamera (10 Megapixel 4-fach optischer Zoom, 3" Display) goldElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 266,45, Angebote ab EUR 220,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungLuxus-Look und starke Austattung. Ob gold- oder silberfarben die 10,0 Megapixel Digital IXUS 870 IS muss man gesehen haben. Das leistungsstarke Objektiv mit 4fach optischem Weitwinkelzoom macht klasse Aufnahmen. Überzeugend auch die Wiedergabe auf dem 3 4 Kundenrezensionen:Canon Digital Ixus 870 IS eine Klasse Kamera 5 von 5 PunktenNach langem Suchen und ewigen testberichte wälzen, habe ich mich für die Canon Ixus 870 IS entschieden. Wer die Wahl hat hat die Qual. Meine Frau wollte schon lange eine Digital Kamera, die einfach zu bedienen ist.Sie kommt mit den Einstellungen einfach nicht zurecht.Eine Kamera muss man Einschalten und auf den Auslöser drücken. Dann muss ein gutes Bild dabei rauskommen. Also war ich wirklich gefordert, was die Kamera Suche angeht. Wie gesagt, ich habe mich dann nach unzähligen testberichten für die IXUS 870 IS entschieden. Erstmal ein Großes Lob an Amazon. Der Service und die Bestellung, sowie die Lieferung, verliefen wieder erstklassig. Innerhalb 2 Tagen war die Kamera bei mir zuhause. Ausgepackt, den Akku geladen, Speicherkarte rein und losgetestet. Erster Eindruck. Klasse Design, schön klein und Handlich. Passt in jede Hosentasche. Verarbeitung wie von Canon gewohnt, Erstklassig. Großer LCD Bildschirm, sehr Übersichtliches Menü, Kinderleicht zu Bedienen. Dazu braucht man nicht einmal ein Handbuch. Beim ersten einschalten kommt zuerst Datum Einstellung und Uhrzeit. Nachdem man dies eingegeben hat, geht man ins Menü und stellt die Sprache für die Bedienung um auf Deutsch. Hat man dieses Erledigt, dann kann man schon loslegen. Der Automatik Betrieb ist schon voreingestellt und man kann die ersten Fotos schießen. Natürlich kann man auch alles Manuell Einstellen, so wie man es von den Normalen Kameras gewohnt ist. Mein erster Eindruck von den gemachten Bildern, war Wow.Ein echtes Aha Erlebniss.Klasse Scharfe Bilder. So hab ich mir die Bilder auch vorgestellt. Selbst bei Absoluter Dunkelheit in einen Flur Fotografiert und die Bilder waren absolut scharf. Natürlich gibt es weitere Einstellungen die man machen kann. Ich habe die Auflösung der Bilder noch auf Superfein eingestellt. Ansonsten alles auf Automatik gelassen. Das kann man ganz leicht Einstellen, wenn man in der Mitte des Drehrades auf den Schwarzen Knopf drückt. Dort kann man die Feinheit verändern und die Pixelgröße der Bilder. Stellt man mithilfe des Drehrades,das gleichzeitig auch eine vier Tasten Wippe ist,von A wie Automatik auf Manuell, kann man alle wichtigen Einstellungen ebenfalls sofort auf dem Display von Hand vornehmen. Ansonsten braucht man eigentlich nichts Einstellen. Was man Eventuell abstellen kann, ist die Rot Augen Lampe. Das hat mich etwas gestört, das bei Aufnahmen dieses Rote Licht leuchtet, so lange man den Auslöser in der ersten Stufe hält. Besonders störend in Dunkler Umgebung. Am Tag sieht man das nicht so extrem. Ansonsten bin ich Begeistert von der Kamera.Sie macht wirklich Superscharfe Bilder und ist sehr Handlich. Für Menschen mit großen Händen, vielleicht sogar etwas zu Zierlich. Meine Absolute Kaufempfehlung ist die Ixus 870 IS.Sie ist Ihr Geld Wert. Klasse Kamera.Sie wird mich und meine Frau bestimmt Jahrelang begleiten. Achtung, Bildrauschen! 1 von 5 PunktenLeider hat die Kamera bei Innenaufnahmen ein katastrophales Bildrauschen, bzw. eine extrem grobe Körnung. Man sieht dies leider nicht nur bei einer 1:1 Darstellung, sondern auch bei Darstellung des kompletten Fotos auf einem normalen Bildschirm. Mag sein, dass das Bild bei Außenaufnahmen besser ist; bei Innenaufnahmen war jedenfalls meine ca. 5 Jahre alte 5MPixel Ixus um Klassen besser. Hier ist leider "verschlimmbessert" worden, um ein Billig-Produkt anbieten zu können. Gute "Ultra Compact" für den Alltagsgebrauch 4 von 5 PunktenJede Kamera hat ihre speziellen Einsatzbedingungen. Und es ist bestimmt keine Überraschung, wenn eine "Ultra Compact"-Kamera wie Canons Ixus 870 anderen Anforderungen genügt als eine DSLR (digitale Spiegelreflexkamera). Sicherlich liefert eine, sagen wir Nikon D300 SLR-Digitalkamera (12 Megapixel, LifeView) nur Gehäuse, aufgrund der größeren Sensorfläche sowie der ausgefeilteren integrierten Bildverarbeitung technisch bessere Ergebnisse. Stattdessen ist eine Ultra Compact halt einfach kleiner, leichter und immer dabei. (Klassiker: Kurztrips, bei denen man nur mit Bordgepäck unterwegs ist, oder die Alltagskamera, die immer dabei ist.) Die Frage ist also eher: Was ist mein Einsatzzweck, wo setze ich meinen Schwerpunkt, und welche Kompromisse muss ich hierfür eingehen? Wenn ich die Ixus 870 unter diesen Bedingungen betrachte und vergleiche, komme ich zu einer eigentlich recht guten Bewertung: + Kompakt und "immer dabei" (auch wenn es noch kleinere Modelle auf dem Markt gibt) + Interessanter Brennweitennbereich durch Weitwinkel bis 28mm (KB-äquivalent); auch heutzutage nicht alltäglich auf dem Markt + Dem Bildsensor entsprechend gute Bildschärfe, auch im Weitwinkelbereich relativ scharf bis an die Bildränder (bei ISO 80 bis 200; darüber schlägt die integrierte Rauschunterdrückung mit steigender ISO immer stärker zu. ISO 800 und höher ist wirklich nur für den Notfall einsetzbar nach dem Motto "lieber ein Bild mit Artefakten aus der Rauschunterdrückung als gar keines".) + Bildqualität: Der Weißabgleich funktioniert recht zuverlässig, auch unter Mischlicht (z.B. abends am Flughafen München) sind die Ergebnisse ansprechend und reißen nicht aus. Mit den entsprechenden Einstellungen (z.B. Farbmodus "kräftig" oder Scene Mode "Laub") bekommen die Bilder auch den "Punch", den wir heute gerne in vielen Bildern sehen möchten. (Für Portraits und ähnliche Aufnahmen sollte man dann aber doch eine eher neutrale Einstellung wählen.) + Einstellmöglichkeiten: Im Programm-Modus sind viele Einstellungen manuell beeinflussbar, insbesondere ISO, Belichtungskorrektur, Weißabgleich (inkl. manuellem Weißabgleich), Messmodi und Messfeldauswahl, Farbsättigung in drei Stufen (neben den eher spielerischen Varianten Sepia und Schwarzweiß) und sogar Belichtungszeit im Langzeitbelichtungsbereich zwischen 1 und 15 Sekunden. Damit lässt sich auch für den ein wenig erfahreneren Benutzer eine Vielzahl von fotografischen Situationen direkt beeinflussen. + Bedienung. Sicherlich Geschmackssache - aber alle wichtigen Funktionen (wie die oben beschriebenen) sind mit den Bedienungselementen unter dem rechten Daumen leicht und meist in einem bis zwei Schritten zu erreichen. Die Bedienungsknöpfe lassen sich leicht erfühlen - also auch schnell bedienen, ohne die Kamera dabei immer völlig abzusetzen. + Fokussierung: Wenn man sich erst einmal mit den verschiedenen Scharfstellmodi angefreundet hat, ist der Autofokus erfreulich genau. Sowohl bei der Aufnahme als auch bei der Wiedergabe kann der benutzte Autofokussensor hervorgehoben angezeigt werden. + AutoServo (d.h. Scharfstellen auch noch nach dem "Halb-Auslösen" - zuschaltbar; der Autofokus folgt dem sich bewegenden Motiv) - ist noch eher selten im Ultra Compact-Segment. + Optische Bildstabilierung, inkl. Panning-Modus sowie Ausschalten (z.B. für Stativaufnahmen) + Auto ISO (wenn man's braucht) sehr konservativ - ISO wird erst dann hochgesetzt, wenn alle anderen Möglichkeiten "ausgereizt" sind (Bildstabilisierung, Blende); damit wird die Rauschunterdrückung erst spät wirksam + Makro-Modus: Makro ist immer eine fotografische Herausforderung, aber in der Makro-Einstellung geht der Objektabstand bis auf 2cm (!) hinunter - da wird eher die Ausleuchtung des Motivs ein Problem. + Akku-Kapazität: Je nach Belastung des Akkus durch "Chimping" (d.h. genaues Anschauen eines Bildes nach jeder Aufnahme für längere Zeit) reicht die Kapazität eines Akkus gut für gut 300 -400 Aufnahmen aus. - Brennweite im Telebereich ein wenig kurz - ist halt keine Superzoom-Kamera. - Programm-Modus bietet keine Zeit- oder Belichtungsautomatik und auch keinen Program-Shift. Ist bei einer derartig kurzen Brennweite (damit automatisch sehr lange Tiefenschärfe) aber nicht wirklich kritisch. - Die Blende wird im Telebereich zwangsläufig auf die kleinste Blende (f/5.8) gesetzt. Damit liegt dort der Belichtungsspielraum nur in ISO und in der Belichtungszeit. (Üblich in der Ultra Compact-Klasse.) - Wie üblich in dieser Klasse: Der Akku lässt sich nur für wenige Kameramodelle einsetzen (Ixus-Modellreihe); damit wird beim Modellwechsel häufig ein Investment in neue Reserve-Akkus erforderlich. - Blitz: Der fest eingebaute Blitz ist als Aufhellblitz nur bedingt geeignet, da durch den Benutzer in der Intensität nicht steuerbar. Insgesamt ist die Ausleuchtung in mittleren Enfernungen (2 - 4m) aber ausreichend. Es gibt die Möglichkeit, einen externen Blitz als Zusatzbehör zu erwerben und anzuschließen - aber damit ist der eigentliche Zweck einer Ultra Compact - klein, leicht, kompakt - nicht mehr wirklich gegeben. Fazit: Für spezielle Einsatzbereiche - leichte Unterwegs-Kamera, wenn ich nicht die Spiegelreflex-Ausrüstung mitnehmen kann oder will - habe ich in der Ixus 870 eine wirklich zufriedenstellende Lösung gefunden, die mir im Rahmen ihres Konzepts auch ausreichend Möglichkeiten gibt, manuell oder halb-manuell einzugreifen. Die Bildqualität genügt den Anforderungen, wenn ich mich im unteren ISO-Bereich bewege - ist eine Frage der Aufnahmesituationen und der Aufnahmetechnik. Unter diesen Randbedingungen kann ich die Ixus 870 guten Gewissens empfehlen. Und schließlich gilt ja immer noch: Fotos kann ich nur mit derjenigen Kamera machen, die ich dabei habe. Also ... fast schon wie eine Spiegelreflex 5 von 5 PunktenNach etlichen Umwegen bin ich nun bei der Kamera hängen geblieben. Zur Auswahl hatte ich im laufe des Jahres eine Panasonic FX 35 + FS 5,Samsung NV 24,Casio Z 200. Wichtig war mir immer in erster Linie die Bildqualität, Bedienung (oh je NV 24 aber gute Bilder), Schnelligkeit, 16:9 Aufnahme für mein Plasma, Weitwinkel + Größe / Gewicht. Nach über 40-jährigem Hobby-Photographieren, denke ich zu Wissen was Qualität ist. Zu erwähnen wäre noch, dass das Datum in jeder Auflösung speicherbar ist - ist neu bei Canon! Einschalten kann man auch die Kamera mit der Bildvorschautaste falls jemand der Einschaltknof zu schwer ist. Sie ist daher sehr intuitiv zu bedienen. Somit absolut Empfehlungswert, ich finde zur Zeit nichts besseres auf dem Markt ! Ja sie passt sogar noch in die Original - Ledertasche meiner alten betagten Ixus 40 :-). PS. Natürlich rauscht auch diese Kamera ( wer braucht`s ? )ab 800 ISO wie jede andere . Kann man aber alles vorher je nach Geschmack einstellen inkl. speichern ! |
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Canon Digital IXUS 860 IS Digitalkamera (8 Megapixel, 3,8-fach Zoom, 3" Display, Bildstabilisator) silber / schwarzElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 258,95, Angebote ab EUR 218,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
ProduktbeschreibungDie Digital IXUS 860 IS mit 8,0 Megapixeln überzeugt im edlen Kompaktdesign auch Fotografen mit hohen Erwartungen. Ein 3,8fach Weitwinkel-Zoomobjektiv mit optischem Bildstabilisator erfasst sowohl Panorama-Ansichten als auch Details von Gruppenaufnahmen.nn- 8,0 Megapixel n- 3,8fach Weitwinkel-Zoomlobjektiv mit optischem Bildstabilisator n- ISO 1600 und Auto ISO Shift n- DIGIC III-Prozessor mit Gesichtserkennung AF/AE/FE n- Rote-Augen-Korrektur bei Wiedergabe n- 3,0-Zoll PureColor LCD-Bildschirm n- 17 Aufnahmemodi und "My Colors" n- Long Play VGA-Videoclips n- Safety Zoom und digitaler Telekonverter n nbErweitertes Blickfeld. /bnn8.0 Megapixeln8,0 Megapixel bieten reichlich Auflösung für groformatige Fotoprints oder detailreiche Ausschnittvergröerungen.nnWeitwinkel-Zoomobjektiv mit optischem BildstabilisatornAusgedehnte Gruppenaufnahmen oder Landschaften das 3,8fache optische UA-Weitwinkelzoomobjektiv fängt sie dank eines Brennweitenbereichs von 28-105 mm äquivalent zum Kleinbild ein. Canons optische Bildstabilisator-Technologie minimiert Verwacklungen durch unruhige Kameraführung auch bei Tele und langsameren Verschlusszeiten.nnEdles IXUS-DesignnDas markante Design der Digital IXUS 860 IS präsentiert sich in klassischem zweifarbigen Design, das silberfarbene Linien und Details mit schwarzen Elementen vereint. Die Kamera ist besonders griffgünstig konstruiert mit neuen, leicht zugänglichen Kreuztasten zur M 5 Kundenrezensionen:Es kommt auf die richtige Kameraversion an 5 von 5 PunktenNach dem ersten Kauf der silbernen IXUS 860 IS die große Enttäuschung: Helle Flecken bei Bildern mit Blitz, durchweg rote Augen, und generell sehr weiche, unscharfe Bilder. Also umgetauscht. Nach den vielen sehr unterschiedlichen Meinungen hier habe ich mir einige Wochen später nochmal das schwarze Modell bestellt, und siehe da: Viel schärfere, weniger verauschte Bilder, keine Flecken bei Blitzaufnahmen, und das Gehäuse ist auch kratz-un-empfindlicher. Bin voll zufrieden. Und der Videomodus ist wegen der herausragenden Tonqualität unschlagbar derzeit. Fazit: Bei Canon scheint es große Qualitätsunterschiede zu geben. Ähnliches hatte ich schon beim Vorgängermodell erlebt. Tolles Design, liegt gut in der Hand.Die Einzige Canon IXUS mit Weitwinkelobjektiv.Absolute Kaufempfehlung gute, kleine Kamera 4 von 5 PunktenIch habe die Canon Ixus 860 für meinen Urlaub auf den Philippinen gekauft und sie sich absolut bewährt. Die Kamera macht sehr schöne, scharfe Bilder. Sicherlich muss man sich mit der Kamera beschäftigen und ab und zu den Modus wechseln, um ggf. einen Sonnenaufgang oder eine Blume zu fotografieren, aber das muss man mit jeder Kamera. Auch die Videos sind sehr gut geworden. Ich bin, als Freizeitknipser, absolut zufrieden mit der Canon und kann sie nur weiterempfehlen. verschwommenes Bild 1 von 5 PunktenAndere Hersteller bieten keine Compaktkameras mit Weitwinkel an, weil es technisch einfach nicht möglich ist. Canon tut es mit diesem Modell trotzdem. Ich war schon vorgewarnt durch diverse kritische Testberichte, die u.a. Randunschärfen konstatierten. Doch mit dem Ausmaß hatte ich wirklich nicht gerechnet: Die Bilder sind zu den Ecken hin so verschwommen, dass man es sogar noch nach einer Skalierung auf z.B. 640x480 sieht. Man kann die Bilder zwar in der Regel noch für Webseiten gebrauchen, weil die Betrachter ihre Aufmerksamkeit i.a. auf die Bildmitte richten. Aber dafür braucht man keine 8-MP-Kamera, es würde 1 MP schon reichen. Durch Zoomen werden die Unschärfen und Verzerrungen verringert, aber erstens ist das Zoomen langsam, zweitens laut, drittens nur in weiten Stufen, viertens zoomt die Kamera nach Loslassen des Zoomhebels wieder ein Stück raus, und fünftens ist der praktische maximale Zoomfaktor, wenn man die kaputten Weitwinkel nicht zählt, nicht mehr 3x wie spezifiziert, sondern nur noch 2x. Weitere Probleme sind das häufig genannte Bildrauschen bei höheren Empfindlichkeiten, chromatische Abberationen und die Belichtung: Sobald helle und dunkle Objekte im Bild sind, sind entweder die hellen nicht mehr sichtbar oder die dunklen unterbelichtet. Alle diese Probleme hatte ich mit der Ixus V2 nicht. Das einzige, was gegenüber jenem Uraltmodell merklich verbessert wurde, ist die Akkulaufzeit. Für die könnte ich einen zweiten Stern vergeben - wenn ich für den fehlenden Support nicht gleich wieder einen abziehen müsste. Canon beantwortete keine meiner Supportanfragen - u.a. betreffend die Registrierung fürs "Canon Image Gateway", das ist 100 MB gratis Webspace für Käufer von Canon-Kameras. Nur leider funktioniert es nicht, man landet in einer subtilen Fehlerschleife. Als Webentwickler darf ich einen Benutzerfehler ausschließen, doch als Nichtjurist wage ich keine Spekulationen über Betrug oder unlauteren Wettbewerb. Wie viel der Bildstabilisator bringt, weiß ich nicht. Manche Bilder sind trotzdem verwackelt, v.a. wenn sich Objekte bewegen. Das stellt den Stabilisator anscheinend vor unlöbare Rätsel. Leider steht im Handbuch nicht, wie man feststellen kann, ob der Stabilisator überhaupt noch funktioniert. meine persönliche Meinung... 3 von 5 PunktenCam ist heute angekommen. Für das Geld sollte man ja eine vernünftige Kamera erwarten. Verarbeitung ist gut, bis auf die Verschlußkappe für den Akku(wirkt billig und nicht gerade stabil). WW, gefällt mir, grosses Display, herrlich. Habe jetzt ein paar Bilder gemacht und muss leider sagen, ich will meine alten zurück. Habe nun schon einige Canon und Sony gehabt (Canon V2/400/II - Sony DSC F717/707/W5). Fazit: Immer mehr Pixel und die Qualität bleibt auf der Strecke! Wo bleibt die DigiCam mit vernünftiger Pixelanzahl, gutem Objektiv und Sensor!!! Dann hätte ich diesen Preis nachvollziehen können... Habe lange gesucht und doch daneben gelegen. Tauschen, geht nicht. So kurzfristig bekomme ich nix besseres für den Urlaub. Canon Digital IXUS - prima Kamera! 5 von 5 PunktenDas Gerät ist einfach fantastisch. Hatte ich schon mal verschiedene Kameras wie: Minolta, Pentax... Endlich ein Volltreffer - nur zum Empfehlen. |
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Canon Digital IXUS 860 IS Digitalkamera (8 Megapixel, 3,8-fach Zoom, 3" Display, Bildstabilisator) silberElektronik/Foto/PC von CanonPreis bei Amazon: EUR 242,95, Angebote ab EUR 229,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Produktbeschreibung2341B007 5 Kundenrezensionen:Es kommt auf die richtige Kameraversion an 5 von 5 PunktenNach dem ersten Kauf der silbernen IXUS 860 IS die große Enttäuschung: Helle Flecken bei Bildern mit Blitz, durchweg rote Augen, und generell sehr weiche, unscharfe Bilder. Also umgetauscht. Nach den vielen sehr unterschiedlichen Meinungen hier habe ich mir einige Wochen später nochmal das schwarze Modell bestellt, und siehe da: Viel schärfere, weniger verauschte Bilder, keine Flecken bei Blitzaufnahmen, und das Gehäuse ist auch kratz-un-empfindlicher. Bin voll zufrieden. Und der Videomodus ist wegen der herausragenden Tonqualität unschlagbar derzeit. Fazit: Bei Canon scheint es große Qualitätsunterschiede zu geben. Ähnliches hatte ich schon beim Vorgängermodell erlebt. Tolles Design, liegt gut in der Hand.Die Einzige Canon IXUS mit Weitwinkelobjektiv.Absolute Kaufempfehlung gute, kleine Kamera 4 von 5 PunktenIch habe die Canon Ixus 860 für meinen Urlaub auf den Philippinen gekauft und sie sich absolut bewährt. Die Kamera macht sehr schöne, scharfe Bilder. Sicherlich muss man sich mit der Kamera beschäftigen und ab und zu den Modus wechseln, um ggf. einen Sonnenaufgang oder eine Blume zu fotografieren, aber das muss man mit jeder Kamera. Auch die Videos sind sehr gut geworden. Ich bin, als Freizeitknipser, absolut zufrieden mit der Canon und kann sie nur weiterempfehlen. verschwommenes Bild 1 von 5 PunktenAndere Hersteller bieten keine Compaktkameras mit Weitwinkel an, weil es technisch einfach nicht möglich ist. Canon tut es mit diesem Modell trotzdem. Ich war schon vorgewarnt durch diverse kritische Testberichte, die u.a. Randunschärfen konstatierten. Doch mit dem Ausmaß hatte ich wirklich nicht gerechnet: Die Bilder sind zu den Ecken hin so verschwommen, dass man es sogar noch nach einer Skalierung auf z.B. 640x480 sieht. Man kann die Bilder zwar in der Regel noch für Webseiten gebrauchen, weil die Betrachter ihre Aufmerksamkeit i.a. auf die Bildmitte richten. Aber dafür braucht man keine 8-MP-Kamera, es würde 1 MP schon reichen. Durch Zoomen werden die Unschärfen und Verzerrungen verringert, aber erstens ist das Zoomen langsam, zweitens laut, drittens nur in weiten Stufen, viertens zoomt die Kamera nach Loslassen des Zoomhebels wieder ein Stück raus, und fünftens ist der praktische maximale Zoomfaktor, wenn man die kaputten Weitwinkel nicht zählt, nicht mehr 3x wie spezifiziert, sondern nur noch 2x. Weitere Probleme sind das häufig genannte Bildrauschen bei höheren Empfindlichkeiten, chromatische Abberationen und die Belichtung: Sobald helle und dunkle Objekte im Bild sind, sind entweder die hellen nicht mehr sichtbar oder die dunklen unterbelichtet. Alle diese Probleme hatte ich mit der Ixus V2 nicht. Das einzige, was gegenüber jenem Uraltmodell merklich verbessert wurde, ist die Akkulaufzeit. Für die könnte ich einen zweiten Stern vergeben - wenn ich für den fehlenden Support nicht gleich wieder einen abziehen müsste. Canon beantwortete keine meiner Supportanfragen - u.a. betreffend die Registrierung fürs "Canon Image Gateway", das ist 100 MB gratis Webspace für Käufer von Canon-Kameras. Nur leider funktioniert es nicht, man landet in einer subtilen Fehlerschleife. Als Webentwickler darf ich einen Benutzerfehler ausschließen, doch als Nichtjurist wage ich keine Spekulationen über Betrug oder unlauteren Wettbewerb. Wie viel der Bildstabilisator bringt, weiß ich nicht. Manche Bilder sind trotzdem verwackelt, v.a. wenn sich Objekte bewegen. Das stellt den Stabilisator anscheinend vor unlöbare Rätsel. Leider steht im Handbuch nicht, wie man feststellen kann, ob der Stabilisator überhaupt noch funktioniert. meine persönliche Meinung... 3 von 5 PunktenCam ist heute angekommen. Für das Geld sollte man ja eine vernünftige Kamera erwarten. Verarbeitung ist gut, bis auf die Verschlußkappe für den Akku(wirkt billig und nicht gerade stabil). WW, gefällt mir, grosses Display, herrlich. Habe jetzt ein paar Bilder gemacht und muss leider sagen, ich will meine alten zurück. Habe nun schon einige Canon und Sony gehabt (Canon V2/400/II - Sony DSC F717/707/W5). Fazit: Immer mehr Pixel und die Qualität bleibt auf der Strecke! Wo bleibt die DigiCam mit vernünftiger Pixelanzahl, gutem Objektiv und Sensor!!! Dann hätte ich diesen Preis nachvollziehen können... Habe lange gesucht und doch daneben gelegen. Tauschen, geht nicht. So kurzfristig bekomme ich nix besseres für den Urlaub. Canon Digital IXUS - prima Kamera! 5 von 5 PunktenDas Gerät ist einfach fantastisch. Hatte ich schon mal verschiedene Kameras wie: Minolta, Pentax... Endlich ein Volltreffer - nur zum Empfehlen. |
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