... 
Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded)

Good Girl Gone Bad (Reloaded) von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,19

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded)

Tracks:

  • Umbrella
  • Push Up On Me
  • Don't Stop The Music
  • Breakin' Dishes
  • Shut Up and Drive
  • Hate That I Love You
  • Say It
  • Sell Me Candy
  • Lemme Get That
  • Rehab
  • Question Existing
  • Good Girl Gone Bad
  • Disturbia
  • Take A Bow
  • If I Never See Your Face Again

5 Kundenrezensionen:

sehr gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
meiner meinung nach ist es eines der besten alben des letzten jahres. vor allem die kompositionen und das mastering hat überzeugt. alle titel sind gut auf einander abgestimmt. wenn jemanden einer gefällt, sind sicher ach gleich 6 weitere dabei dir einem gefallen.
ich höre eigentlich mehr rock. aber das album hat mich absolut überzeugt.
Ein klasse Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wirklich nahezu jeder Song ist wunderschön. Ich habe mir das Album wegen dem Song "Umbrella" gekauft. Den Kauf habe ich bis heute nicht bereut! Und die anderen Songs stehen diesem in nichts nach. Ein tolles Album! Immer und immer wieder könnte ich es mir anhören. 5 Sterne für die tolle Künstlerin!
Pop für Audiophile
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bzgl. Inhalt verweise ich auf all die Schwärmereien der anderen Rezendenten - denen ich weitestgehend zustimme - und äußere mich hier nur zum Klang. Eine, aus dem sonstigen Standard-Klangmüll heutiger Pop Produktionen, hervortretende Aufnahme. Nicht ganz a la Stockfisch (inakustik), aber mit Kompressionen und Abreglern hat man sich eindeutig zurück gehalten und damit dynamisch und auch recht räumlich produziert. Auffallend auch, dass die Bässe im natürlichen Rahmen bleiben und damit auch bei höherem Pegel - wozu die Musik der jungen Dame geradezu einlädt - angenehm sauber klingen, statt wie sonst üblich nur zu dröhnen (selbst Metallica's Death Magnetic hat man ja am Mischpult erfolgreich vermurkst)

Rihanna's Musik ist melodisch, fetzig und teils besinnlich. Jeder Titel der CD gefällt auf seine Weise, ohne einen einzigen Ausfall, womit sich als weiteres positives Merkmal, ihre Durchhörbarkeit ergibt. Die Eigenschaft, als Hintergrundberieselung wie auch Hörmusik zu taugen, bieten nur wenige Musikproduktionen.

Wenn es meinerseits eine Kritik gäbe, dann ist es eher eine Arrangement-Frage, warum solche Künstler/innen (s.a. Keys/As I am) zumindest bei Studioproduktionen, vorwiegend mit Elektropercussion unterlegt werden? Selbige wirken unpassend stereotyp, eintönig und kalt. Ein gefühlvoller Drummer würde solcherlei schönen Stimmen weit mehr gerecht werden. Diese Frage stellt sich natürlich nur dem bewussten Zuhörer. Beim Joggen mit iPod interessiert mich das auch nur so viel, wie der gestern in Peking umgefallene Sack Reis.

Und allen Klangfetischismus mal beiseite gelassen, liefert uns Frau Fenty und ihr Team hier einfach schöne Pop Musik. Auch wenn sie - im Gegensatz zu einer Alicia Keys oder der Königin der Hüfte (Frau Mebarak) - betextet, komponiert und produziert wird, die 20-Jährige also außer ihrer schönen Stimme, wenig beisteuert.

Fazit:
Einer der wenigen blitzenden Sterne am mies klingenden Himmel des heutigen Pop-Einerlei.
Das heißeste Album 2007
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer hätte einmal gedacht, dass diese junge Fraue locker an die Erfolge von Beyoncé Knowles oder Alicia Keys rankommt. Ihre mittlerweile dritte Platte "Good Girl Gone Bad" steckt voller Hits.

Die Single "Umbrella" ist erst der zündende Anfang dieses Albums.
"Don't Stop The Music" ist eine stampfende Vocal-House-Hymne, die sofort in die Beine und vor allem ins Ohr geht. "Shut Up And Drive" mit einem Sample aus dem Klassiker "Blue Monday" von New Order ist nicht weniger schweißtreibend und entpuppt sich als wahre Rock-Nummer.
Auch "Push Up On Me" erweist sich mit seinem typischen 80er-Beat als äußerst tanzbar. Wieder muss ein alter Hit herhalten: Allerdings ist von "Running With The Night" von Lionel Richie nicht viel übrig geblieben!
"Breakin' Dishes" und "Disturbia" verlassen sich ebenfalls auf einen fetten Beat und erinnern an Songs von Kollegin Nelly Furtado. Mit "Hate That I Love You" schaltet Rihanna schließlich doch noch einen Gang zurück und liefert sich mit Ne-Yo ein recht routiniertes R'n'B-Duett.
Das folgende "Say It" dient nur als plätschernder Albumfüller und darf getrost übersprungen werden. Die sommerlichen Dancehall-Tracks "Sell Me Candy" und "Lemme Get That" grooven da wieder wesentlich besser und eingängiger. "Rehab", "Question Existing" und "Good Girl Gone Bad" lassen das Album ziemlich poppig ausklingen und erweisen sich als klasse Midtempo-Nummern. Auch die R'n'b-Ballade "Take A Bow" kann sich hören lassen. Das Feature mit Maroon5 "If I Never See Your Face Again" zeigt Rihanna von einer anderen Seite.

Highlights:
- Umbrella
- Push Up On Me
- Don't Stop The Music
- Hate That I Love You
- Lemme Get That
- Rehab
- Good Girl Gone Bad
- Disturbia
- Take A Bow
Ich liebe das Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich liebe Rihanna und ich liebe dieses Album! Es ist der totale Wahnsinn. Meine Lieblingslieder: Umbrella, Dont Stop The Musik, Take A Bow, If I Never See Your Face Again u.v.a.
Eigentlich zählt jedes Lied als ein Hit. Eine starke Stimme. Ich denke, es gibt kein Lied, das Rihanna nicht singen könnte.
Leider habe ich nicht die UK-Version gekauft, denn sie hat einen Song mehr als die deutsche Version. Cry, schade! Hab gehört, der sei super.
Ein grandioses Album.
Muss man haben!
By the way, zu Ehren Rihannas wurde in ihrer Heimat Barbados der 21.Februar (Rihannas Geburtstag ist am 20.02.)zur Feiertag erkoren, der sogenannte Rihanna Day. Wie süß!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: 808s & Heartbreak

808s & Heartbreak von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 808s & Heartbreak

Tracks:

  • Say You Will
  • Welcome To Heartbreak
  • Heartless
  • Amazing
  • Love Lockdown
  • Paranoid
  • RoboCop
  • Street Lights
  • Bad News
  • See You In My Nightmares
  • Coldest Winter
  • Pinocchio Story (Freestyle Live From Singapore)

5 Kundenrezensionen:

Kanye wird Emo
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Schon die Entwicklung von "Late Registration" zu "Graduation" war groß und zeigte, dass Kanye West neben der Liebe zu akustischen Instrumenten auch einen Hang zum eher elektrischen Sound hat. Der Sprung zum nächsten Album "808s & Heartbreak" ist sogar noch extremer und beachtlicher, denn wohl kaum ein Künstler wagt eine solche Veränderung. Es scheint als habe Kanye hier die Festplatte gelöscht, die alten Soul-LPs aus dem Studio geschmissen und den Vocoder angestellt. Seine Stimme ist ausschließlich verzerrt zu hören, was mir persönlich eigenlich nichts ausmacht, die Produktion geht in Endeffekt dann doch nicht ganz so extrem in Richtung Pop, sondern fährt mit basshaltigen und sehr melodischen Nummern auf, wie sie teilweise auch gut auf Rap- und R'n'B-Alben hätten auftauchen können. Lyrisch zeigt uns Kanye, was in der letzten Zeit so alles sein Herz gebrochen und berührt hat. Interessiert sicher nicht jeden, doch deutlich besser als das, was so viele seiner Kollegen abliefern.

Den Anfang des elf Song starken Werkes macht "Say You Will". Hier fühlt man sich etwas an das alte Album erinnert, denn das begann ja ebenfalls ruhig und behäbig. Ein tiefer und fast schon düsterer Bass wird hier von sonarähnlichen Pieptönen, mystischen Gesängen und gelegentlichen Pianoeinsätzen begleitet, wozu uns Kanye das erste Mal den Style des neuen Albums präsentiert, nämlich sehr emotional und natürlich singend, was meiner Meinung nach auch sehr gut klappt. Ebenfalls dunkler, dafür aber schon etwas kraftvoller wirkt "Welcome To Heartbreak", das mit flotterem Takt um die Ecke kommt und ein angenehmes Klavierspiel sein Eigen nennen kann, teilweise kommen auch noch Streicher hinzu. Kanye's Stimme ist hier so verzerrt, dass es klingt, als würde er im Hintergrund singen und seinem neuen Schützling Kid Cudi die Bühne überlassen. Insgesamt sehr gelungen, besonders das Instrumental ist ein Traum.

"Heartless" pumpt recht kraftvoll mit dröhnenden Beats und energiegeladenen Background-Elementen, die einen sofort packen und sowohl von der rhythmischen als auch emotionalen Seite berühren. Kanye's Gesang ist hier eigentlich perfekt, so dass man meine könnte, er habe nie etwas Anderes gemacht. Eher schlicht ist "Amazing" produziert, denn es setzt fast ausschließlich auf Piano und Claps, gelegentlich singen noch ein paar Stimmen im Hintergrund. Die Wirkung dagegen ist alles andere als schlicht, sondern einfach großartig und verursacht bei mir jedes mal aufs Neue Gänsehautfeeling pur. Besonders toll finde ich hier den Effekt, wenn Kanye das letzte Mal den Refrain performt, alles ruhig wird und man fast schon das Gefühl hat, der Song ist vorbei, dann das Klavier jedoch noch einmal anfängt zu spielen und Young Jeezy mit seiner kratzigen Stimme eine großartige Strophe abliefert - wow!

Wie wohl jeder andere wurde auch ich durch "Love Lockdown" auf "808s & Heartbreak" aufmerksam. Es ist mein absolutes Lieblingslied des Albums. Der Mix aus Niedergeschlagenheit während der Piano unterlegten Strophen mit der Power des Refrains, der mit hämmerden Trommeln auffährt, ist schon echt großartig, gegen Ende, wenn noch Töne aus der Elektronik hinzukommen artet das Ganze in einem Soundfeuerwerk aus, wie es die aktuelle Black Music Szene wohl schon seit Ewigkeiten nicht mehr erlebt hat. Das erste wirklich eher poppige Lied bekommt man mit "Paranoid" zu hören. Es ist sehr elektrisch, aber auch sehr fröhlich, frisch und bietet dazu noch eine toll aufgelegte Kombo in Form von Kanye West und Mr. Hudson. "RoboCop" beginnt zunächst mit drückenden Beats und explosionsartigen Geräuschen, sodass man sich fragt, was da wohl kommen mag. Doch kaum ist dies geschehen, kommen auf einmal ein Haufen an Violinen zum Einsatz, die ein komplett anderes Feeling aufkommen lassen.

Sie klingen stark, dennoch sehr gefühlvoll. Vom Refrain ganz zu schweigen, denn der ist einfach der Wahnsinn. Muss man einfach mal gehört haben. Diese Euphorie wird mit dem eher bedrückenden "Street Lights" wieder etwas zunichte Gemacht, was jedoch nichts Schlechtes heißen soll, es weckt einfach völlig andere Gefühle in einem. Leider gefallen mir die letzten Songs dann nicht mehr ganz so gut wie das Vorherige. "Bad News" ist dank seines Pianos und der erneut eher dunklen Note zwar ganz nett anzuhören, verliert jedoch bald seinen Reiz. Ähnlich ist es bei dem wieder sehr von Synthesizer geprägten und poppigeren "See You In My Nightmares" mit Lil Wayne und dem Album abschließenden "Coldest Winter", das für meinen Geschmack dann doch etwas zu sehr auf die Tränendrüse drückt.

Als wirklich revolutionär oder gar Neuschöpfung der Musik empfinde ich "808s & Heartbreak" nicht wirklich, eher nach einer gelungenen Kombination aus dicken Beats mit emotionalen Melodien, was am Ende zu einer meist sehr überzeugenden und wirklich berührenden Klangwelt verschmilzt. Kanye's Gesang gefällt mir recht gut, könnte ich mir auch in Zukunft vorstellen, allerdings ist das wohl eine Sache, die jeder anders sieht. Meine einzige größere Kritik geht an das Ende des Albums, denn das ist dann doch etwas langweilig, von dem verkorksten Live Freestyle als Bonus Track ganz zu schweigen. Jedem, dem "Love Lockdown" gefallen hat, dürfte diese Emo-Elektro-Hip-Pop Scheibe sicher gefallen, alle andern sollten gründlichst reinhören.
Für mich das Album 2008
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist 808&Heartbreak das Album des Jahres 2008. Aus dem ganz einfachen Grunde, dass es mir persönlich am Besten gefällt.

Nun zum Album selbst:

Wir wissen schon lange, dass Kanye West etwas ganz besonderes im Hip Hop Geschäft ist. Eigentlich viel zu besonders, zu stilvoll und im Vergleich zum Rest der Rap Prolos ala 50cent auch zu intelligent. Dementsprechend naheliegend ist es eigentlich, dass sich Kanye West zumindest mit diesem Album vom Hip Hop entfernt und dem Pop näherkommt. Er nennt es Pop-Art. Sehr passend, denn schon beim ersten Hören der Platte denkt kommt sie einem vor wie moderne (Musik) Kunst.
Musikalisch fallen vorallem die gekonnt minimalistisch daherkommenden Beats der alten Roland SP 808 und die gelegentliche Untermalung durch Streicher/Piano positiv auf. Der Gesang von Kanye West ist recht subtil "ver-autotuned",was dem Ganzen eine sehr interessant, düstere Note gibt.
Textlich ist 808 & Heartbreak durch Kanyes Erlebnisse des letzten Jahres geprägt, den Tod seiner Mutter und vor allem die Trennung von seiner Verlobten. Sicherlich ähneln manche Passagen oberflächlichen Platitüden, sind aber im Gesamtkontext durchaus passend.

Ich möchte nicht auf alle Lieder eingehen, jedoch einige nennen, die für mich nicht nur 5 Sterne verdienen sondern einfach genial sind:

Heartless: Hier stimmt alles, Text, Melodie, Groove...Herrlich!

Love Lockdown: Ein Song, der nicht nur für Kanye West sondern auch für den Rest der Musikszene einfach einzigartig anders ist.

Robocop: Eigentlich mein absoluter Favourite auf dem Album. Streicher im Hintergrund, schöner Refrain, Wahnsinns Outro!!! OKAY OKAY OKAY OKAY -YOULL NEVER STOP IT NOW

Street Lights: Der Titel ist Programm. Meine erste Assoziation zum Song war eine Fahrt durch die Nacht vorbei an den Lichtern der Straße.

Pinnochio Story (Bonus Track): Live Freestyle von Kanye dezent mit klassischen Elementen untermalt. Kanye singt, dass Ruhm und Reichtum nicht alles sind, vielmehr sehnt er sich nach dem "normalen Leben". Nicht hochphilosophisch aber textlich durchaus interessant, zumal wenn man bedenkt wie sehr andere Hip Hop Kollegen doch Reichtum und eigene Unfehlbarkeit predigen.

Resümierend kann ich sagen, dass 808&Heartbreak ein wirklich sehr gutes Album mit durchweg atemberaubenden Songs ist. Ich empfehle jedem Musikfan zumindest mal reinzuhören. Wer nicht den Sound der College Trilogie erwartet kann eigentlich gar nicht enttäuscht werden.
Wie gesagt für mich ist es das Album des Jahres und ich habe wirklich sehr viele Neuerscheinungen aus unterschiedlichsten Genres als Vergleichsmöglichkeit.

In diesem Sinne
"Keep on being special Kanye!"
Experiment gelungen!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Selten war ich bei einer CD-Anschaffung so skeptisch wie bei diesem Album von Kanye West. Die Single-Auskopplung "Love Lockdown" konnte mich zu Beginn überhaupt nicht überzeugen und war selbst nach dem Live-Erlebnis in Oberhausen immer noch nicht in meinem Gehörgang angekommen. Ebenfalls wirkte der Stimmverzehreffekt bei mir anfangs überhaupt nicht - sollte Cher ihn doch weiter nutzen. Doch irgendwie wollte ich das Album dann schließlich doch besitzen. Kanye West ist nun mal einer der kreativsten der Musikbranche und zu mindestens der Versuch einer Neuentwicklung in der Musikszene sollte doch gewürdigt werden. Denn Kanye West ist hier (in einigen Stücken) endgültig die perfekte Mischung zwischen Hip Hop und Pop gelungen - Hip Pop vom allerfeinsten.

Man merkt zu jeder Zeit, dass der Mann seinen Ursprung im Hip Hop hat. Die Musik flowt in einer ganz besonderen Art und Weise und Raps werden melodiös eingestreut. "Heartless" ist dafür mit großer Sicherheit ein genauso gutes Beispiel wie "Welcome to Heartbreak". Auch wenn das Thema "Heartbreak" eigentlich das Thema des Albums ist, ist es nicht zu drückend, zu depressiv geworden. Herrliche Melodien und gar eine Art von gute Laune wird oft genug verbreitet ohne den eigentlich traurigen Grundton zu stören. Sowas kann eben nur der Meister Kanye West.

Angetan hat mich auch die Tatsache, dass der 808 (Stimmverzehrcomputer - AutoTune) mal mehr und mal weniger zum Einsatz kommt. Sind "Amazing" , "Love Lockdown", "Heartless" und "Street Lights" komplett in den synthetischen Sound eingetränkt, so hält man sich mit dem Effekt bei Paranoid" oder dem grandiosen und besten Track auf dem Album "RoboCop" angenehm zurück, sodass es in einigen Passagen wirklich kaum auffällt mit welcher Technik Kanye West arbeitet. Natürlich kann der Mann nicht singen und wird diese Lieder wohl nie so richtig live performen können. Dennoch ist das Album ein wirklich tolles Konzeptalbum geworden, was den Hip Hop-Kritikern zeigen sollte, dass die Künstler des Genres allen voran Kanye West mehr zu bieten haben. Da verzeiht man auch Songs, die eher in die Kategorie Aussetzer fallen ("Bad News" oder "Say u will").

Fazit: Tolles Experiment - tolles Konzeptalbum!
perfekt(aber nicht der gewohnte hip hop)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
viele lieder haben die gleiche hintergrundmelodie, das ändert aber nichts daran, dass das album, auch wenn es nicht der gewohnte hip hop, ist trotzdem ein sehr gelungenes album ist.
fazit:5*
KanYe West bleibt der mutigste aber dennoch innovativste Künstler überhaupt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, Kanye West hat sich etwas gewagt, was sonst niemand in dieser Form gemacht hat!
DerUnterschied zwischen diesem Album und seinen älteren ist so groß wie schwarz und weiss!
Man kann nicht mehr sagen das diese "HipHop" ist, denn das hier ist Mr. West!
Und der weiss ganz genau wie man schöne Musik macht!
Viele sagen mit Auto Tune kann jeder geile lieder machen! Nein! Es gehört natürlich musikalisches talent dazu! und das hat Kanye zu genüge!

Love Lockdown und Heartless kennen wir ja alle schon, beides sehr gute Songs, weniger HipHop aber wer sagt das Kanye HipHop Künstler ist?

Er hat mit diesem Album sehr schöne Songs die einem echt unter die Haut gehen!

Zu empfehlen sind z.B gleich der erste track Say You Will! 6 Minuten und einfach wunderschön! ALLE Leider bis auf Robocop und Paranoid sind zu empfehlen, diese beiden finde ich nicht sehr gelungen!

ICh gebe für KAnye individualität und seine ideen 5 steren und zwar 5 verdiente sterne, weil meiner meinung nach nicht zu erwarten is das sein nächstes album dieser art sein wird, aber er hat einfach was probiert und das sollte man respektieren!

* * * * *
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Graduation

Graduation von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,66

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Graduation

Tracks:

  • Good Morning
  • Champion
  • Stronger
  • I Wonder
  • Good Life
  • Can't Tell Me Nothing
  • Barry Bonds
  • Drunk and Hot Girls
  • Flashing Lights
  • Everything I Am
  • The Glory
  • Homecoming
  • Big Brother

Produktbeschreibung


GRADUATION

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der allererste Track des neuen Albums Graduation ist Verheißung auf alles Kommende und dankbarer Rückblick zugleich. Er erinnert daran, dass es das Schicksal verdammt gut mit Kanye West meinte, als es ihn am Ende des 23. Oktober 2002 einen neuen Tag begrüßen ließ, anstatt ihn für immer abzuberufen. "Good Morning" enthält Samples des Songs von Elton John "Someone Saved My Life Tonight" und erinnert damit unweigerlich an Wests beinahe tödlichen Auto-Crash, der seine persönliche Heavy Metal-Phase einläutete: in Form von Schrauben und Platten aus Chirurgenstahl zur Stabilisierung seines Kiefers. A propos Ersatzteillager: neben Wests Körper strotzt auch sein neues Album Graduation vor hochwertigen Kleinteilen, wenn auch eher musikalischen. Samples aus Songs von Steely Dan ("Kid Charlemagne"), Labi Siffre ("My Song") oder Quincy Jones ("P.Y.T"), einst performt von Michael Jackson, beweisen Kanye Wests eindrucksvolle Fähigkeiten der plastischen Chirurgie auf musikalischem Terrain. Seine noch viel bemerkenswertere Leistung liegt in der freundlichen Erinnerung daran, wo die Wurzeln des Hip-Hop tatsächlich liegen. Nämlich nicht nur in dem ungeschriebenen Gesetz der Straße, das sich in plumper Gewaltverherrlichung ausdrückt, sondern auch in der Liebe zu bestimmten Songs und ihren Interpreten. Eine Bewunderung, die von Rappern weiter getragen und damit zu einer Tradition gemacht wird, indem sie ihr ihren Ehrenplatz in Form von Song-Zitaten in eigenen Stücken einräumen.
Keine Sorge: Kanye Wests Graduation ist nicht zum Sozial-Album eines geläuterten Gangsters geraten, der erkannt hat, dass sein Leben bislang ein Irrtum war -"until I saw the light"- und der nun alle obszönen Worte durch "Lord" und "Jesus" ersetzt hat. Vielmehr ist das Album ein reifes Statement voller Selbstbewusstsein und -noch besser- Humor! Das zeigt schon allein die Gestaltung des Covers, auf dem der japanische Pop-Künstler Takashi Murakami Kanye West als Teddybär gezeichnet hat, der sich aus den Tiefen des Ghettos auf einen Campus verirrt, wo ihn Doktoranden am Liebsten sogleich auf den Mond schießen!
Graduation, das sind 13 Songs, die von musikalischen Einfällen nur so strotzen. Eines der Highlights auf dem Album ist "Everything I Am", eine --man glaubt es kaum- Ballade (!), die unter anderem Elemente des Songs "Bring The Noise" von Public Enemy und "If We Can't Be Lovers" von Prince Phillip Mitchell enthält. "Flashing Lights" mit seinen opulenten Streicherarrangements vermag hier ebenso zu faszinieren wie "Homecoming" mit seiner sparsamen Instrumentierung von Drums und Piano, sowie den Vocals von Coldplay-Mitglied Chris Martin. Mit von der Partie sind unter anderem wieder Mos Def und John Legend. Absolut erfreulich: Auf Graduation ist musikalische Vielseitgkeit IN und Motherfucka-Getue absolut OUT. -- Andreas Schultz
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kunstprofessor Dr. West
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein Album mit japanischem Manga-Artwork von Takashi Murakami, mit Kanye West als Braunbär mit Goldkette. Als Bonus gibt es auch noch ein kleines Poster, Braunbär mit der Brille aus dem Stronger-Video. Beiträge von Daft Punk, Jay-Z, Mos Def und Chris Martin von Coldplay. Samples von Michael Jackson, Elton John und anderen. Kanye West bringt auf Graduation von 2007 wirklich sehr viel zusammen und das Ergebnis macht Laune!
Mit Good Morning beginnt das Album sehr entspannt. Stronger ist eindeutig der stärkste Song! Die starken Singles Stronger, Flashing Lights und Homecoming haben noch dazu sehenswerte Videos, hätte das Kunst-Konzept des Albums gut abgerundet sie auf einer DVD mit zu veröffentlichen.
Empfehlenswertes, vielseitiges Album. Kanye West punktet nicht durch die Anzahl seiner Schussverletzungen und Halbwelt-Gehabe, sondern beeindruckt durch sein musikalisches Gespür und Talent!

Anspieltipps: Good morning, Stronger, Homecoming
Gelungenes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kanye West hat hier bewiesen, dass er sich seit dem 2005 veröffentlichten "Late Registration" positiv entwickelt hat. Mit Liedern wie besonders "Flashing Lights" oder "Homecoming" eröffnet er einen neuen Stil, steht aber trotzdem noch zum alten Stil wie z.B. in "Champion" gut zu hören ist. Durch die vielen Features wirken Stilwechsel sehr erfolgreich. Nur zu empfehlen!
The Masterpiece
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer der vielen Kritteleien an "Graduation" ist, dass Kanye West sich über die volle Distanz in Selbstbeweihräucherung verliert. Doch an einem Hip Hopper zu kritisieren, er sei arrogant, ist ungefähr so, als würde man einer Rockband vorwerfen, elektrische Gitarren zu verwenden. Wer von einem Musiker Ehrfurcht und Demut erwartet, ist besser beraten, sich die christlichen Lobgesänge von seinem örtlichen Kirchenchor einspielen zu lassen, als sich das neue Werk eines Rap-Millionärs anzuhören. Wenn Selbstverliebtheit immer so schon wäre wie auf Graduation, man müsste das Wort "Arroganz" glatt als Kompliment statt als Schimpfwort auffassen. Wunderbar warme Beat-Teppiche legen sich über die atmosphärischen Tracks, elegant und aufwendig, aber nicht pompös und überladen. Die kongenial ausgewählten und bearbeiteten Samples verkommen dabei nicht zum Selbstzweck, sondern addieren das gewisse Extra zur stimmungsvollen musikalischen Untermalung. Gleich der Opener "Good Morning" versprüht diese lebensbejahende Energie, aber auch eine entspannte Gelassenheit, die sich durch die komplette Spielzeit von "Graduation" wie ein roter Faden zieht. Die erste Single "Stronger" macht deutlich, dass Kanye West wild mit Stilelementen experimentieren kann, ohne dass seine eigene Handschrift verloren geht oder die Homogenität des Albums zu zersplittern droht. Ein weiteres Highlight ist der sommerlich anmutende Song "Homecoming", bei dem der US-Produzent, der auch schon Altmeister Common erfolgreich reanimieren konnte ("Be"), von Coldplay-Chef Chris Martin unterstützt wird. Was bei andern wie effekthascherisches Namedropping wirken würde, um ein wenig mediale Aufmerksamkeit zu generieren, wird hier zur genialen Gemeinschaftsproduktion, die die Stärken beider Stars gekonnt vereint - die melancholische Ausstrahlung von Chris Martin kombiniert mit Wests Coolness ergibt eine unwiderstehliche Mischung. Fast schon surreal wirkt "Flashing Lights"; ein Titel, der unverbraucht daherkommt und einmal mehr die enorme Wandlungsfähigkeit des Kanye West unterstreicht. Graduation ist ein Klassiker, ein Meilenstein des Genres. Kanye West produziert die wahrscheinlich weltbesten Hip Hop Beats, wobei er sich auf dem Album rücksichtslos bei allen Stilrichtungen bedient. Er weiß, dass er einen Stellenwert erlangt hat, der es ihm erlaubt, Konventionen zu sprengen und das nutzt er Gott sei Dank auch aus.
Sehr gut und doch irgenswie seltsam.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Viel Pop aber doch viel besser als das letzte Album von Timbaland und natürlich auch viel besser als Nuschelkönig 50 Cent. Einige Titel sind in der Machart sehr merkwürdig und zünden erst etwas später. Zum Beispiel Drunk and Hot Girls, irgendwie seltsam coole Melodie im Refrain und bleibt doch im Ohr hängen. Warum viele diesen Titel blöd finden ist mir schleierhaft, denn eher geht mir Stronger langsam tierisch auf den (Sorry!) Sack. Wie jedes Album eines Künstlers gibt es auch hier auf Graduation Lückenfüller. Trotzdem, im großen und ganzen sehr unterhaltsam die Scheibe.
Kanye West zum dritten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
2007 war ein sehr gutes Jahr, wenn es um Rap Alben ging. Killah Priest, Redman, Chamillionaire und viele mehr, brachten ihre neuen Werke auf den Markt. Auch Kanye West lies sich nicht zwei mal bitten und brachte "Graduation" raus. Auf das Album war wohl die ganze Hip-Hop Welt gespannt, denn jeder wollte wissen, ob Kanye ein Meisterwerk rausbrachte, so wie es alle erwarteten. Über den Vorgänger "Late Registration" wurde viel gestritten. Das Album bekam sehr gute Kritiken, dennoch gefiel vielen das Album nicht. Konnte Mr. West also diesmal mehr überzeugen?
Die LP beginnt mit dem Intro "Good Morning". Ein richtiger gute Laune Track, mit einer sanften Melodie - eben passend zum Morgen. Man kann sich so richtig vorstellen, wie man im Bett liegt und die Sonne einem ins Gesicht scheint. Ein wunderbarer Anfang für "Graduation"! "Champion" dagegen kann nur zur Hälfte überzeugen. Der Beat ist zwar cool, doch die ständig einsetzende Stimme in der Melodie fängt schnell an zu nerven. Allerdings kann der Gesang, der exakt bei 1:58 anfängt, überzeugen. Nun folgt die Single "Stronger", welche wohl den meisten bekannt sein dürfte. Ein Track der vor Power nur so strotzt. Kanye West rappt mit seinen doch recht begrenzten Möglichkeiten doch sehr gut und der Refrain, gesamplet von Daft Punk, kommt sehr gut rüber. Auch die nächste Nummer, namens "I Wonder", kann vollends überzeugen. Der ganze Track kommt etwas altmodisch daher und der Beat ist mal wieder klasse. Da zeigt Kanye West mal wieder, was für ein guter Produzent er ist. Vielleicht waren die meisten Anfangs skeptisch bei dem nächsten Lied, denn was sucht T-Pain auf einem Kanye West Album? Ich war auch anfangs sehr misstrauisch, doch der Track ist eine absolute Bombe. Die chillige Melodie verbreitet eine schöne Atmosphäre. Gegen Ende hat T-Pain dann nochmal einen längeren Part, nachdem er vorher nur den Refrain singen durfte. "Can't Tell Me Nothing" erinnert irgenwie an andere Kanye Tracks. Alles in diesem Track wirkt irgenwie ein bisschen traurig und nachdenklich. Ohne Frage, ein super Track. "Barry Bonds" mit Lil Wayne dagegen ist ziemlich misslungen. Eine totale nervende Melodie, ein sehr schwacher Kanye und ein noch schwächerer Wayne. "Drunk And Hot Girls" ist auch nicht schlecht, aber irgenwie auch merkwürdig. Der Refrain ist ein bisschen einfallslos und die Melodie klingt schon sehr merkwürdig. Ein Durchschnittstrack. Mit "Flashing Lights" fängt sich das Album aber wieder. Die Melodie hypnotisiert einen schon fast. Nach mehrmaligem durchhören wird der Track immer besser und gehört eigentlich schon mit zu den besten des Albums. Jetzt folgt allerdings der beste Track des gesamten Albums: "Everything I Am". Ein unglaublich guter Track, begleitet von einer wunderschönen Klavier Melodie. Zudem kommt der tolle Refrain, gerappt von Kanye und ab und zu sind auch Scratches zuhören. "The Glory" verbreitet dann auch nochmal mächtig gute Stimmung. Das Lied ist sehr schnell, im Hintergrund und Refrain hört man die ganze Piepsstimmen, welche wunderbar zur Geltung kommen. Bei der nächsten Nummer "Homecoming" ist Coldplay Sänger Chris Martin dabei, welcher einen einzigartigen Refrain herbeisteuert. Außerdem kann mal wieder der Beat überzeugen. Nach den tollen Tracks, die man eben zuhören bekommen hat, folgt nun der letzte Track, "Big Brother". Ein sehr emotionaler Track. Die Melodie ist zum Teil sehr leise, sodass Kanyes Part gut zur Geltung kommt. Desweiteren kann der Beat mal wieder vollends überzeugen. Nunja, jetzt ist "Graduation" auch schon vorbei. Kanye West hat hier die Erwartungen voll erfüllt und ein sehr schönes Album geliefert, mit nur 2-3 Tracks die nicht so überzeugen können. Aber Tracks wie "Everything I Am" machen das wieder vergessen. Alle Fans von Kanye Omari West sollten sich dieses Album holen, die anderen sollten vielleicht erstmal reinhören, denn Kanye West macht schon ein bisschen anspruchsvolleren Hip-Hop.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Year of the Gentleman

Year of the Gentleman von Ne-Yo

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,91

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Year of the Gentleman

Tracks:

  • Closer
  • Nobody
  • Single
  • Mad
  • Miss Independent
  • Why Does She Stay
  • Fade into the Background
  • So You Can Cry
  • Part of the List
  • Back to What You Know
  • Lie to Me
  • Stop This World

5 Kundenrezensionen:

Das bisher beste Ne-Yo-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganz anders als auf seinen ersten beiden Alben sind auf "Year Of The Gentleman" fast alle Songs hübsch und eingängig. Wer also auf Songs wie "So Sick" steht, wird mit diesem Album zufrieden sein. Die erste Single "Closer" ist allerdings nicht repräsentativ, denn der Rest des Albums beinhaltet eher Schmuse-R'n'B als "Euro-Dance-R'n'B".
Year Of The Gentleman
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
2006 schaffte Ne-Yo mit seiner grandiosen Single "So Sick" den Durchbruch. Dannach kamen die beiden Alben "In My Own Words" und "Because Of You". Nun bringt uns der 25 jährige Sänger sein drittes Album in drei Jahren. Dieses heißt "Year Of The Gentleman". Die erste Single "Closer" war ein riesiger Hit und so stiegen die Erwartungen. Doch kann Ne-Yos drittes Album diese Erwartungen auch erfüllen?
Mit der eben angesprochenen Single "Closer" beginnt das Album. Der schnelle Beat und die schöne, langsame Melodie vermischen sich perfekt. Die Stimme von Ne-Yo kommt hier besonders gut im Refrain zur Geltung. Mit "Nobody" kommt dann ein Track der sehr gut für Bars geeignet ist. Neben der lässigen Melodie kommt mal wieder Ne-Yos Gesang gut rüber. Nach dieser guten Nummer kommt mit "Single" einer der besten Tracks des Albums. Ein wundervoller Song, das Ganze wurde von Polow Da Don produziert. Ein weiterer Slow Jam der extra Klasse folgt mit "Mad" ganz schnell. Die Piano Melodie ist der pure Wahnsinn und der Refrain perfekt gesungen. Etwas schneller und ausdrucksstarker kommt der Beat bei "Miss Independent" daher. Man merkt das Ne-Yo Freude an der Musik hat, die er macht, denn auch hier bringt er wieder eine absolute Glanzleistung. Besonders die Hook steckt voller Energie. Nun folgen mit "Why Does She Stay" und "Fade Into The Background" zwei Balladen. Vor allendingen zweitgenannter Track ist ein absolutes Meisterwerk. Hier klingt alles ziemlich nachdenklich und traurig. Etwas fröhlicher klingt "So You Can Cry", was wohl am meisten dem Refrain zu verdanken ist. Sehr sehr langsam und traurig ist dann wieder "Part Of The List". Der Höhepunkt dieser Nummer ist ganz klar der Refrain, wie so oft auf diesem Album. Beim nächsten Track wird Ne-Yo von einer Akkustik Gitarre begleitet. Ne-Yo fängt ganz locker an zu singen und im Refrain holt er dann alles aus sicher heraus. Einfach ein schönes Stück. Nun erwarten uns noch zwei ganze Tracks. Bisher gab es noch keinen schlechten oder Durchschnittstrack. Doch wird das auch so bleiben? "Lie To Me" klingt schon fast unheimlich traurig und Ne-Yos Gesang ist sowas von butterweich. Einfach unbeschreiblich wie schön er das singt. Ebenfalls ziemlich langsam ist "Stop This World", allerdings ist die Hook mit mächtig Power gesungen. Der 12 Track und der 12 gelungene Track!
Ne-Yo beweist mit seinem dritten Werk mal wieder was er alles draufhat. Sein Gesang hat sich noch ein bisschen verbessert, was sich vor allendingen auf Tracks wie "Stop This World" zeigt. Schlechte Tracks sucht man hier vergebens, wirklich jeder ist gelungen. Eines der besten, wenn nicht das beste RnB Album aus diesem Jahr. Jeder RnB Fan sollte hier ohne Bedenken zugreifen.
Was ist mit meinem Ne-Yo los???
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also wer "Closer" kennt hat im Prinzip schon fast das ganze Album gehört. Auch die etwas langsameren Lieder sind mir viel zu eintönig. Besonders schade ist aber, daß jemand der nur diese Scheibe kennt nicht mal im Ansatz ahnt zu wievielen Facetten er mit seiner wunderschönen Stimme fähig ist. Meine Diagnose: akute mainstreameritis. Nein danke, da höre ich lieber weiter das geniale "In my own words" Album
The Gentleman
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Natürlich kann Ne-Yo mit dieses Album nicht R&B neu erfinden,aber dass erwartet auch keiner von ihm.
Dieses Album bietet wieder einige schnelle Tracks und auch viele schöne Balladen,alles so wie es zu erwarten war.
"Closer" kennt man mittlerweile zu gut,ist jedoch immer noch ein Track der durchweg überzeugt,"Miss Independent" ist ebenso ein toller Song,geeignet für den Club.
An Balladen ist vorallem "Mad" und "Why does she stay" zu erwähnen,wer jedoch solche "Schnulzen" nicht mag,sollte das gesamte Album nicht kaufen!

Das Album ist auf jeden Fall besser als das zweite Album "Because of you" und zeigt dass Ne-Yo ein Künstler ist,den man weiterhin beachten muss!
Ja was ist nur mit NeYo los.....er ist besser denn je !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit Closer meldete NeYo sich dieses Jahr zurück, einen Ohrwurm den man einfach nicht vergessen kann. Mit Miss Independant lieferte NeYo die zweite eindrucksvolle Scheibe ab. Also beschloss ich mir das Album zu kaufen. Ich kann in keinster Weise davon reden, enttäuscht zu sein. Ganz im Gegenteil. Auf Year of the Gentleman befinden sich lauter potentielle Hits und wunderschöne Balladen (zB. Stop this World). Im Gegensatz zu meinem Vorredner bin ich nicht enttäuscht weil NeYo in diesem Album "eintönig" singt. Ich denke er ist einfach erwachsener geworden und hat endlich seine Richtung gefunden. Als R & B Einheitsbrei kann man diese Songs auf keinen Fall bezeichnen, denn sie sind ziemlich aussregewöhnlich für R & B und das macht das Album meiner Meinung nach auch aus. Nach Ushers "Here I Stand" die schönste CD in diesem Jahr. Eine absolute Kaufempfehlung ... !!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded),Ltd.Pur Edt.

Good Girl Gone Bad (Reloaded),Ltd.Pur Edt. von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95

Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded),Ltd.Pur Edt.

Tracks:

  • Umbrella
  • Push Up On Me
  • Don't Stop The Music
  • Breakin' Dishes
  • Shut Up and Drive
  • Hate That I Love You
  • Say It
  • Sell Me Candy
  • Lemme Get That
  • Rehab
  • Question Existing
  • Good Girl Gone Bad
  • Disturbia
  • Take A Bow
  • If I Never See Your Face Again

Produkt-Bild: Theater of the Mind

Theater of the Mind von Ludacris

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,91

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Theater of the Mind

Tracks:

  • Intro
  • Undisputed
  • Wish You Would
  • One More Drink
  • Call Up The Homies
  • Southern Gangsta
  • Everybody Hates Chris
  • What Them Girls Like
  • Nasty Girl
  • Contagious
  • Last Of A Dying Breed
  • Mvp
  • I Do It For Hip Hop
  • Do The Right Thang

5 Kundenrezensionen:

Where is his Mind right now ?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin ein absoluter Ludacris Fan seit seinem ersten Album. Der ehemalige Radio-DJ hat den Sprung in die Industrie geschafft und sich als wortgewandter MC schnell einen Namen im Biz gemacht, dazu richtig dick Werbung für ATL gemacht. Dank ihm als Frontmann hat es auch DTP bisher weit gebracht. Sein Durchbruch war wohl der von Jermaine Dupri produzierte HIT - Welcome to Atlanta -

Kommen wir zu Theater of the Mind". Ludacris serviert uns erneut ein gutes Album, welches als Konzept-Album angedacht war. Die Tracks und die Gäste ( u.a. Chris Brown ) sind für mich überdurchschnittlich, aber nicht - on Top - ! Ludacris geht kein Risiko ein, wirkt kaum experimentell. Ich hätte mir von ihm mal etwas Abwechslung gewünscht, der Track mit DJ Premier an den Boards ist doch mal was anderes!

Ich kann es auch nicht verstehen, dass er sich gleich in ZWEI Tracks nur damit befasst, klar zustellen, dass er der Boss ist, und die Konkurrenz dabei angreift ( ...haters wanna grill me / ....everybody hates cris...... ) Das könnte ihm völlig wurscht sein, zeigt mir aber, dass er sich inhaltlich im Vergleich zum Vorgänger - Release Therapy - nicht wirklich weiterentwickelt hat. Hier brachte er uns einen wunderschönen, gleichzeitig aber traurigen Song mit Mary J.Blige ( Runaway Love )

Vielleicht meint er das auch nur ironisch, und nimmt die anderen auf die Schippe mit seinen Aussagen, ich weiss es nicht?

Alben werden immer an den Vorgängern gemessen, und leider habe ich hier den Eindruck, dass auch die Beatauswahl hätte besser sein können. Luda hat viele Facetten, mir fehlen die aggressiven Parts, hier ist zuviel Party angesagt.

In den USA ist er mit knapp 250.000 verkauften Copies in der ersten Woche relativ gut aus den Startlöchern gekommen. Ich persönlich werde dieses Album wahrscheinlich noch 2-3 mal durchhören, danach geht es ins Regal. Hier bleibt bei mir nichts hängen, auch der Track mit Chris Brown ist irgendwann ausgenudelt.

Sehr positiv ist der Song - I do it for Hip-Hop - bei denen auch Nas und Jay-Z mitwirken. Er zollt den Ursprüngen Respekt.

Fazit:

Beats : 3
Flow : 4

Daher : 3,5 Sterne ( geht nicht, daher nur 3 von mir ! )
Enjoy the Show
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Früher war er noch der durchgeknallte Junge aus Atlanta, der uns frauenfeindliche und drogenverherrlichende Songs ohne Ende um die Ohren gehauen hat, doch seit 2006, als er sich die Cornrows abgeschoren hat, scheint Ludacris gereift und erwachsen geworden zu sein. Der mittlerweile 31 Jährige liefert uns nun mit "Theater Of The Mind" sein erstes richtiges Konzeptalbum, das laut eigener Aussage Tracks, die wie einzelne Szenen sind, beinhaltet. Ein nettes Gimmick ist dabei, dass es auf dem Backcover nicht heißt "Featuring...", sondern "Co-Starring...", außerdem hat sich Luda zu den vielen Rappern auch noch Schauspieler wie Ving Rhames, Chris Rock, Jamie Foxx und Spike Lee, sowie Boxer Floyd Mayweather ins Studio geholt. Das hört sich spannend an, ob der Film dann tatsächlich so fesselt, werden wir sehen, sobald der Abspann läuft.

Mit dem Intro beginnt die Platte schon recht vielversprechend. Zunächst wird man von einer leicht durchgeknallten Stimme gebeten, seine Plätze einzunehmen, dann legt Ludacris eine super Performance über einen düsteren Beat hin. "Undisputed" überzeugt mit fröhlichen Blues-Klängen und kraftvollen Claps. Floyd Mayweather redet nebenbei ein bisschen und gibt Neu-Boxer Luda einige Ratschläge. Insgesamt ok, doch durch den fehlenden Refrain wird der Song bald eintönig. Wie auch schon auf "Paper Trail" arbeiten die ehemaligen Feinde Ludacris und T.I. hier zusammen. Wenn man sich ihr "Wish You Would" jedoch so anhört, fragt man sich, ob das Ende des unterhaltsamen Beefs wirklich nötig war, denn es handelt sich dabei um einen der schlechtesten Songs des Albums.

Dies liegt vor Allem an den Vocals, den das drückende und harte Instrumental ist eigentlich gar nicht schlecht. Luda lässt nur ab und zu sein Können aufblitzen, T.I. versagt total. Sein Flow ist hier unglaublich schlecht, lieber schnell geskippt. "One More Drink" ist das erste kleine Highlight der Platte und lässt den alten Ludacris wieder etwas zum Vorschein kommen. Man könnte bei den seichten Melodien und R'n'B-Sounds in Versuchung kommen, dass es sich um ein Liebeslied handelt, tatsächlich geht es darum, dass man sich vor der weiblichen Begleitung voll laufen lässt. Luda's Rhymes kann man hier bestens folgen, dazu singt T-Pain einen sehr smoothen Hook. Nach dem imposanten und mitreißenden "Call Up The Homies" zusammen mit The Game und Willy Northpole, erreicht man nun "Southern Gangsta".

Es ist der erste Song, an dem man Luda's Down South Herkunft spürt. Wuchtig hämmernde und langsame Beats treffen auf ein dunkles Synthesizer-Gewitter, was doch schon sehr nice Klingt. Eingeleitet wird das Ganze von Ving Rhames, der jeden MC auch während des Songs vorstellt. Nach Ludacris sind dann auch noch Rick Ross und Playaz Cirlce an der Reihe, wobei der Boss den Besten Eindruck hinterlässt. Auch wenn dieser Track schon wieder keinen Refrain hat, brennt er dennoch einiges nieder. Bei "Everybody Hates Chris" trifft man wieder auf viel Blues. Mit Bass und massig Bläsern ausgestattet reißt das schon mit, Ludacris' bissige Raps tun ihr Übriges dazu.

Die Mitte des Albums ist insgesamt sehr R'n'B lastig gestaltet. Den Anfang macht hier Club-Track "What Them Girls Like". Das Instrumental ist orientalisch angehaucht und bringt durch die wuchtigen Beats die Tanzfläche zum Beben. Luda tut was er tun muss, nicht mehr, genau wie Sean Garrett und so ist es auch nicht verwunderlich, dass Chris Brown der Star des Liedes ist. Leider haftet diesem Song eine doch sehr kommerzielle und poppige Note an, genau wie "Nasty Girl" mit Plies. Ein Synthie-Gedudel wie es kaum schnulziger und poppiger hätte sein können wird hier auf den Hörer losgelassen. Freunde von Chart-Rap werden dazu Luftsprünge machen, Fans des alten Ludacris schnell die Skip-Taste drücken.

Dann doch lieber richtigen Soul, wie das wunderschöne und sehr entspannte "Contagious", bei dem besonders Jamie Foxx eine gute Figur macht. Gegen Ende des Albums steigt die Qualität nun kontinuierlich an. Los geht's mit dem Brecher "Last Of A Dying Breed" zusammen mit Lil Wayne. Es verbindet unglaublich viele Elemente wie Scratches, Schlagzeug, richtig abgefahrene Synthie-Töne, eine Trompete und das alles auf einem donnernden Beat. Beide MCs legen eine tolle Performance hin, wobei sowohl Luda's aggressiver Part, als auch Weezy's kratzige Stimme nice klingen. Das wohl absolute Highlight von "Theater Of The Mind" findet man mit "MVP".

Es ist das einzige Lied ohne Gastauftritt, gleichzeitig produziert von Legende DJ Premier. Der tut das Selbe wie immer und packt einen Wahnsinnsbeat mit Soul und ordentlich New York Flavor aus. Nicht Down South, doch trotzdem Ludacris in seinem Element - was will man mehr? Das ernste und gänsehautverursachende "I Do It For Hip Hop" mit Nas und Jay-Z in den Nebenrollen ist ein weiterer Höhepunkt, bevor man mit "Do The Right Thang" die letzte Szene genießen darf. 9th Wonder schmiedete hierfür ein Instrumental, das nichts anderes verdient hat als das Attribut wundervoll. Flöten und Trompeten blasen einen chilligen und emotionalen Marsch, der reingeht wie warme Butter, passend dazu rappt Common mit, besser könnte dieses Album gar nicht enden.

Trotz einiger kleiner Durchhänger ist "Theater Of The Mind" wirklich gelungen. Etwas weniger Gäste wären vielleicht von Vorteil gewesen, doch auch so schafft es Ludacris im Mittelpunkt zu bleiben. An alte Glanzzeiten von einem "Word Of Mouf" kann er damit zwar lange nicht anschließen, dennoch kann man die Platte jedem empfehlen, der auf gute Raps gepaart mit radiotauglichen Beats steht, Fans vom Luden sollten auf alle Fälle zuschlagen.
Take ya seats ladys & gentleman
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Christopher Brian Bridges zählt ohne Frage zu den besten und erfolgreichsten Rappern des dreckigen Südens. Seit dem Jahre 2000 ist Luda nun im Rapgeschäft tätig und veröffentlicht mit seinem brandneuen Longplayer "Theater of the mind" nun sein 6. Studioalbum über Def Jam South. Der DTP Labelchef, der auch einiges an Schauspielerfahrung hat, hatte für diese Platte eine interessante Grundidee. Das Coverartwork zeigt Luda entspannt in einem Kinosaal sitzen mit seine Jungs und auch das dazugehörige Intro ist recht clever gemacht. Hier hält zu Anfang ein etwas verrückter Junge eine Art Willkommens-Rede bevor dann Luda mit den Rufen "Light, Camera and...Action" mal dermaßen super losflowt, das es kein Halten mehr gibt. Weiter geht es mit dem von Don Cannon produziertem "Undisputed" bei dem Boxer Floyd Mayweather, Jr. mit von der Partie ist. Der Song wirkt allerdings eher wie ein Freestyle, da es keinen Refrain gibt, sondern Mayweather hier immer einige Wörter hineinprabbelt. Cool gemacht sind aber die Boxsounds mit der Ringglocke oder Schlägen die sich gut zur Hauptmelodie, welche sehr Blues lastig ist, ergänzen. DJ Toomp schmetterte bei "Wish you would" einen ziemlich düsteren Beat auf den Tisch, welchen Luda und T.I. halbwegs gut nutzen, obwohl man sagen muss das Ludacris hier denn eindeutig besseren Eindruck macht. Die aktuelle Singleauskopplung "One More Drink" zusammen mit T-Pain findet sich natürlich auch auf "Theater of the mind" wieder. Ein R'n'B geladenes Stück, das sehr smooth und melodisch daherkommt und auch T-Pain von seiner besten Seite zeigt. Labelmates Playaz Circle und Miami's Boss Rick Ross finden sich auf "Southern Gangsta" wieder, einem ebenfalls dunklen Track, der mit einem langsamen aber sehr basshaltigen Beat ausgestattet ist und sich mehr als nur sehen lassen kann. Ab Track 8 "What them girls like" beginnt dann ein kleine RnB Phase auf "Theater of the mind". Der gerade angesprochene Track, der ebenfalls als Single ausgekoppelt wurde dürfte wohl vielen bekannt sein. Der smashige Beat kommt gut rüber, wird teilweise durch Claps ersetzt und hat eine oriental angehauchte Hintergeundmelodie. Chris Brown liefert mit seinem eingängigen und toll gesungenen Refrain eine perfekte Performance ab, was man vom zweiten Feature Sean Garrett nicht so wirklich behaupten kann, denn seine Refrain Ergänzung klingt schon ein bisschen merkwürdig, wenn man bedenkt was er sonst so auf dem Kasten hat. Nachdem dann "Nasty Girl" mit Plies und das sehr chillige und soulige "Contagious" mit Jamie Foxx vorbei sind geht Luda nun mit Lil Wayne an den Start. "Last of a dying breed" heißt der Track und ein Donnerwetter kommt hier ins Rollen mit jeder Menge verschiedener Melodieelementen vermischt. Luda killt hier so einiges mit seinen agressiven Style und Lil Wayne als Feature endlich mal wieder ohne Auto-Tune zu hören tut auch richtig gut. Einer der großartigsten Produzenten der Rapgeschichte, die Rede ist von DJ Premier lieferte den Beat zu "MVP". Das ist richtig geiler Eastcoast Flavour, zwar ungewöhnlich für Luda's Verhältnisse aber er macht mit seinen perfekten Raps ein Meisterwerk aus diesem Song. Einen grandiosen Drumbeat und wahrhaftiges Gänsehaut-Feeling bekommt man bei "I do it for hip hop" und wenn man dann auch noch die Gäste Jay Z und Nas zu hören bekommt ist es aus. Den Abschluss findet das Album mit "Do the right thang", dessen Beat die Handschrift von 9th Wonder trägt. Ein extremst entspanntes und melodisches Stück mit Trompeten und Flören untermalt, das Luda und Common maßgeblich bis ins letzte Detail ausnutzen. Als Fazit bleibt mir zu sagen: Ludacris zeigt auf "Theater of the mind" endlich wieder richtig Biss, den man von ihm auf den letzten beiden Releases etwas vermisste. Zudem versteckt sich Luda auch etwas zu viel hinter den Gästen dieses Longplayers - gerade mal einen Song fabriziert er Solo. Nichts desto trotz dürften nicht nur Ludacris Fans gefallen an dem Album finden, sondern auch alle anderen die sich halbwegs in der großen und weiten Welt des Rap Geschäftes auskennen.

PeAcE
Already Classic
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also es ist ja noch ein bisschen, hin bis das Album erscheint, aber alleine was jetzt schon zu hören ist ist der absolute Wahnsinn. Dieses Album wird Rap auf einen neuen level setzten!

Auf jeden fall zuhörende Tracks auf dem Album, die bisher bekannt gegeben worden sind:

-Do The Right Thing feat. Common & Spike Lee (produziert von 9th Wonder)
-Call Up The Homies feat. The Game,Willy Northpole (produziert von Clinton Sparks)
-Nasty Girl feat. Plies (produziert von Swizz Beats)
-Last of a Dying Breed feat. Lil Wayne (produziert von Wyldfyer)
-Everybody Hates Chris feat. Chris Rock (produziert von Don Cannon)
-One More Drink feat. T-Pain (produziert von Trackmasters)
-Undisputed feat.Floyd Mayweather (produziert von Don Cannon)
-Wish You Would feat. T.I. (produziert von DJ Toomp)
-What Them Girls Like feat. Chris Brown & Sean Garrett (produziert von Rodney "Darkchild" Jerkins)
-Southern Gangsters feat. Playaz Circle & Rick Ross (Produzent noch Unbekannt)
-I Do It for Hip Hop feat. Nas (Produzent noch Unbekannt)
-Lets Stay Together (produziert von DJ Paul off Three 6 Mafia)
-MVP (produziert von The One and Only ... DJ PREMIER ! )

...das sind also die bisher "geleakten" Tracks und bei dieser Produzenten- und Featureliste ist dieses Album jetzt schon eine Klassiker und für jeden Rap Fan ein Muss.

P.S : Wer neugirig ist, einfach die Tracks googlen. (die meisten sind schon geleakt worden)
Still disturbin' tha Peace?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Christopher Bridges aka Ludacris hat seit seinem Debüt im Jahre 2008 eine beachtliche Karriere hingelegt: Dreimaliger Grammy-Gewinner, Co-Gründer von Disturbing tha Peace und mit über 15 Millionen weltweit verkauften CDs erfolgreichster Südenstaaten-MC aller Zeiten. Genau wie sein langjähriger Feind T.I. released er diesen Herbst sein mittlerweile 6. Majoralbum. Konzeptionell ist "Theater of the Mind" wie eine Art Kinofilm angelegt, jeder Song als eine Art Szene. Mal sehen ob seine Vorstellung oscarreif ist...
Los geht es mit einer völlig abgedrehten Stimme die einen in Ludacris' Welt einlädt. The Runners zeigen sich für den passenden Beat verantwortlich. Dieser macht aus dem Intro zusammen mit Luda's Reimen ein passenden Anfang für ein gutes Album!
Weiter geht's mit "Undisputed" mit Producer Don Cannon und Co-Star Floyd Mayweather, der ihm hier im Box-Ring beratend zur Seite steht sobald der Gong ertönt! Herrlicher Blues-Beat, erinnert ein wenig an vergangene Tage von Cannons Produktionsleistungen. Runde 1 geht klar an den Ludameister.
Dann beehrt uns DJ Toomp mit einem Burnerbeat vom Derbsten. Mit dieser 2. Single beendeten die langjährigen Kontrahenten T.I. & Ludacris ihren Beef. Gut so! Auch dieser Song weiß zu gefallen. Luda sticht T.I. hier aus, genau wie bei "On Top of the World" von Tip's Paper Trail, bei dem das Trio T.I., Luda & Toomp ebenfalls am Start ist.
Dann schlagen Mr. Bridges & T-Pain etwas seichtere Töne an. T-Pain gehört sonst gar nicht zu meinen Favoriten, doch sein Talent für solche Kuschelnummern ist unbestritten. Dazu legen die Trackmasters (Poke & Tone) einen schönen Clapbeat drunter, was die Sache noch mal steigert.
Danach kommt mit "Call up the Homies" wieder ordentlich "Hood-Mentality" durch, The Game, Luda & Willy Northpole lassen den Hörer direkt nach ATL & Compton entgleiten...
Die nächste "Szene" ist dann "Southern Gangsta", der erste richtig fette South-Banger auf dem Album. Angekündigt durch einen Sprecher zeigen sich noch Playaz Circle & Ricky Ross aka The Boss auf dem dunklen StreetRunners-Beat von ihrer besten Seite. Vor allem Rick Ross' raue Stimme passt perfekt zur Stimmung des Songs. Eine wiedermal gelungene ATL-MIA Kombination! Und das auch noch ohne Refrain.
"Everybody Hates Chris" mit Blödelbarde Chris Rock wieder sehr groovig daher, wahrscheinlich da genau wie bei "Undisputed" wieder Don Cannon für den Beat verantwortlich ist. Eher durchschnittlicher Song.
"What Them Girls Like" ist dann der Clubbanger für zwischendurch, Chris Brown und Sean Garrett sind auch mit von der Partie. Alle drei wissen was die Mädels mögen, und der Darkchild-Beat wird den ein oder anderen DJ im Club die Platte ganz oben hinlegen lassen, durchaus gelungen!
Wieder ein Florida-Feature auf "Nasty Girl": Plies' nervtötende Stimme, ein ebenso wenig überzeugender Ludameister und Synthie-Gedudel von Swizz Beatz (!) machen den Track jedoch zu einem Lowlight. Swizz sollte lieber bei dem bleiben was er kann.
Dass Scott Storch mittlerweile weniger auf Clubbanger, sondern auf eher seichtere Nummern eingeht zeigt er wieder auf "Contagious" mit Jamie Foxx. Allerdings machen alle Beteiligten ihre Sache gut, herrlich chillig macht vor allem Jamie den Song hörenswert.
Mit "Last of a dying Breed" kommt ein richtiger Megabrecher daher, der pompös-imposante Beat passt perfekt zu Luda's krassen Reimen und Lil' Waynes Stimme, der zur Abwechslung mal wieder ordentlich rappt. Der Refrain verrät zu was der Track gut ist: "MC means move the crowd"!
WOW! DJ Premier mit einem richtig dicken New York Beat auf "MVP"! Ungewohnt für Mr. Bridges, aber er macht seine Sache auf diesem Juwel von Premier richtig gut! Der gescratchte Refrain passt hier wie die Faust aufs Auge, sehr geiler Solo-Track von Luda.
"I do it for Hiphop" ist ähnlich gelungen, denn mit Ludacris, Nas & Jay-Z auf einem Track kann man nicht allzu viel falsch machen! Smoother Song.
"Do the right Thing" mit Common & Spike Lee ist abermals ein Highlight, der mit Trompeten & Flöten daherkommende Beat von 9th Wonder überzeugt völlig! Beide Gäste tun ihr Übriges! Use your brain homie, do the right thing!
Luda gelingt hier ein wirklich gelungenes Album. Sicherlich kein Klassiker der in die Annalen der Down South Historie eingehen wird, aber ein gutes Album allemal. Als Anspieltips eignen sich "Southern Gangsta", "Last of a dying breed", "MVP" und "Do the right thing"!
Fans von Luda werden hier sowieso zugreifen, doch auch allen anderen sei dieses Album durchaus empfohlen. 4 Sterne.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Disturbia

Disturbia von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,95

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Disturbia

Tracks:

  • Disturbia
  • Disturbia (Jody den Broeder Radio Edit)
  • Disturbia (Instrumental)
  • Disturbia (Video) (Data Track)

4 Kundenrezensionen:

Es reicht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als "Umbrella" kam, da dachte ich ja noch "oh.. nettes kleines Liedchen mit schrecklich dummem Text"... selbiges dachte ich dann bei den gefühlten nächsten 12 Singles auch, aber langsam nervt mich das gnadenlose Ausschlachten dieses Albums.
Ausserdem sehe ich langsam kaum einen Unterschied mehr zwischen Rhianna und den üblichen blonden Pop-Püppchen wie Jessica Simpson und Co.
Gross untertsützt von MTV und Co, gehyped und in 10 Jahren wahrscheinlich schon wieder irgendwo in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.
Ok...sie mag hübsch sein, aber reicht das wirklich um belandlose, teils ganz nette, teils wirklich grausame Songs auf Dauer an den Käufer zu bringen?
Nun is' auch langsam mal gut mit Good Girl Gone Bad
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dank des auffälligen, düsteren Videos hat Disturbia bereits einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. Nach Christina Aguilera in Fighter nun also auch Rihanna im Gothic-Look. Somit wurden nun alle drei neuen Songs von Good Girl Gone Bad Reloaded als Singles mit dazugehörigen Videos veröffentlicht. Für Ende des Jahres hat Rihanna angekündigt wieder ins Studio zu gehen und neue Songs aufzunehmen. Nicht dumm die Wartezeit bis zum vierten Album mit den drei neuen Singles 2008 zu verkürzen.
Rihanna is the greatest !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein riesiger Rihanna-Fan.

Ich unterstütze sie, indem ich Ihre Alben, DVD's & Single's kaufe.

Die Single beinhaltet Disturbia in der offiziellen Version, in einer Mix Version und in der Instrumental Version.

Als großes PLUS ist das Video der Single als vierter Titel beigefügt.

Sehr schön für alle die sie lieben. ohnehin ein weltklasse Song!

*** SEHR EMPFEHLENSTWERT ***
Hätte ich nicht gedacht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rihanna ist eine tolle Künstlerin mit toller Stimme. Als ich jedoch den Song "Take A Bow" gehört habe, dachte ich mir: Die wiederholt sich aber auch ständig. Für mich klang es eher nach "Unfaithfull Part 2". Also habe ich mir gedacht, nichts neues. Aber dann kam "Disturbia". Dieser Song ist total der Oberhammer. Er ist düster, tanzbar, sexy und ein Orgasmus für die beiden Ohren. Rihannas Stimme ist so verrucht sexy und einfach nur total der Hammer. Auch die Musik mit den stampfenden Beats ist einmalig. Dieser Song ist echt eine tolle Partynummer und hätte ich so nach "TAB" nicht erwartet.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: A Girl Like Me

A Girl Like Me von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: A Girl Like Me

Tracks:

  • Sos
  • Kisses Don't Lie
  • Unfaithful
  • We Ride
  • Dem Haters
  • Final Goodbye
  • Break It Off
  • Crazy Little Thing Called Love
  • Selfish Girl
  • P.S. (I'm Still Not Over You)
  • A Girl Like Me
  • A Million Miles Away
  • If It's Lovin That You Want - Part 2
  • Pon de Replay

Produktbeschreibung


A GIRL LIKE ME

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit ihrem Debütalbum Music Of The Sun und der Single Pon De Replay legte die mittlerweile 18-Jährige Sängerin aus Barbados 2005 ein Traumstart hin. Ihre abwechslungsreiche Mixtur aus HipHop-, Reggae und R&B-Elementen katapultierte Rihanna weltweit an die Spitze der Charts. Grund genug für Def Jam knapp ein Jahr nach dem Debüt bereits ein Nachfolgewerk zu präsentieren. Auf A Girl Like Me zeigt Rihanna eindrucksvoll, dass mit ihr auch in Zukunft zu rechnen sein wird. Das gleich zu Begin des Albums platzierte SOS, zu gleich die erste Singleauskopplung, ist schon jetzt einer der Hits dieses Frühjahrs. Mit Hilfe von Produzent Jason Rotem hat Rihanna kurzerhand den unsterblichen Soft-Cell-Klassiker "Tainted Love" in eine zeitgemäße Soul-Hymne umgewandelt. Nach diesem fulminanten Auftakt nimmt sie das tempo allerdings erst einmal etwas zurück und setzt bei "Kisses Don't Lie" und dem mit majestätischen Streichersounds veredelten "Unfaithful" auf eine deutlich entspanntere Gangart. Nicht weniger verführerisch klingt auch das mit einem dezenten Reggae-Touch versehene "Dem Haters", bei dem Rihanna von Sänger Dwane Husbands unterstützt wird, sowie das mit zarten Gitarrenklängen ummantelte "Final Groove", bei dem sie wieder einmal mit einer beeindruckenden Gesangsperformance glänzt. Zu den besten Stücken auf A Girl Like Me zählt ohne Frage auch das mit Sean Paul eingespielte "Break It Off", eine von Produzent Don Corleon meisterhaft in Szene gesetzte Dancehall-Hymne, die mit Sicherheit diesen Sommer noch für volle Tanzflächen sorgen wird, sowie die wundevolle R&B-Ballade "P.S. (I'm Still Not over You)". Mit A Girl Like Me entwickelt sich Rihanna zu einer ernsthaften Konkurrenz für Soul-Diven wie Beyoncé. --Norbert Schiegl
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gute Girls kommen in den Himmel, böse kommen an die Spitze der Charts
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
SOS verwendet ein Sample des 80er Hits Tainted Love. Merkt man nicht viel von! Rihannas Song klingt eingenständig und gefällt mir um Längen besser als der Song von Soft Cell! Überhaupt: Rihanna ist nicht irgendeine weitere Sängerin, die schnell wieder in der Versenkung verschwinden wird, sie hat alles was es für eine lange, grosse Karriere im Showbiz braucht. An drei Songs hat sie mitgeschrieben, die besten Songs sind allerdings SOS, We ride und Unfaithful. Gerade bei Unfaithful braucht es zuerst etwas um sich an Rihannas, erstmal etwas dünn wirkende Stimme zu gewöhnen, aber dann ist es doch ein sehr intensiver, bewegender Lovesong!
Wie auch bei Music of the sun ist es wieder etwas störend, dass die beiden Bonus-Tracks ans Ende der 12 Songs gehängt wurden. Sowas ist auf Singles und Bonus-CD's/DVD's besser aufgehoben, denn so nimmt es dem Album etwas von seiner Geschlossenheit. Man könnte ja seinen CD-Player entsprechend programmieren. Man könnte sich auch darüber lustig machen, dass Rihanna im Booklet Werbung für Klamotten macht. Man könnte... Man sollte aber lieber die CD hören und das immer wieder, denn sie ist richtig gut!

Anspieltipps: SOS, Unfaithful, A million miles away
Die Quäkstimme des Jahres....
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wenn es einen Preis für die Imitation des Jahres gibt, dann geht er an Rihanna. Es gibt niemanden im Musikgeschäft, der es offensichtlicher versucht, als Rihanna, Beyonce zu imitieren. Das Schlimme dabei ist, dass sie damit anscheinend ankommt. Aber es geht hier ja nicht nur um die Person, sondern auch um die Musik und das Album. Jedoch habe ich dazu auch nicht viel positives zu sagen. S.O.S. ist ja an sich ein recht gelungener Partysong und eigentlich ganz gut, jedoch ist er eine Coverversion des 80er songs Tainted Love. Rihanna imitiert nicht nur kolleginnen aus dem Geschäft, sondern obendrein klaut sie auch noch Songs und covert diese. allerdings eins muss man ihr lassen: S.O.S. ist an sich echt ein cooler Partysong (sieht man von dem Rest ab). Der Rest ist dafür umso mieser und einfach durchschnittlich. Rihanna hat nicht das geringste Talent und eine Quäkstimme, die zwar makant ist, aber wenn man 5 tracks des albums gehört hat, muss man ausschalten, weil man es nicht mehr erträgt. Das einzige Leid bei dem Rihannas Stimme noch gut rüberkommt sind S.0.S., Pon de replay und Unfaithful. Jedoch kann ich Unfaithful langsam nicht mehr hören, weil es wochenlang im Radio rauf und runter lief. Aber alles in allem ist das Album eher unerfreulich und als ich dann Rihanna bei den MTV Video Music Awards auftreten sah, habe ich mich echt gefragt, wie sie es geschafft hat. Sie ist live eine Katastrophe und überzeugt höchstens mit ihren Tanzbewegungen, die auch sehr an Beyonce erinnern und eher imitiert wirken. Also Rihanna, finde erstmal deinen eigenen Stil und dann werden wir weiter sehen....
Rihanna klappe die 2'te
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wer hätte gedacht das Rihanna innerhalb 6 Monaten ein 2'tes Album veröffentlicht? Aber das 2'te Album ist definitiv nicht so gut wie das erste. Mir fehlt erhlich gesagt der Pop ( außer bei SOS & BREAK IT OF). Trotzdem gibt es auch gute Songs auf dem Album .

TOPS :

- SELFISH GIRL
- A GIRL LIKE ME
- FINAL GOODBYE

FLOPS :

- DEM HATERS
- BREAK IT OF ( schlechtester Song des Albums)

Der rest geht so
Tolle CD!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde die CD wirklich gelungen.Es ist auch nicht immer dasselbe,es wechselt sich ab.Besonders gut gefällt mir UNFAITHFUL,WE RIDE und A MILLION MILES AWAY.Hoffentlich wird ihre nächste CD noch besser!
Schwarze Amöbe sucht den Sound.
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
lächerlich, talentlos für RnB Looser die nicht auf Janet Jackson stehen.
Janet bläßt die Barbiepuppe weg!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Late Registration

Late Registration von Kanye West

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 5,25

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Late Registration

Tracks:

  • Wake Up Mr. West
  • Heard 'Em Say
  • Touch The Sky
  • Gold Digger
  • Skit #1 (Kanye West/Late Registration)
  • Drive Slow
  • My Way Home
  • Crack Music
  • Roses
  • Bring Me Down
  • Addiction
  • Skit #2 (Kanye West/Late Registration)
  • Diamonds From Sierra Leone
  • We Major
  • Skit #3 (Kanye West/Late Registration)
  • Hey Mama
  • Celebration
  • Skit #4 (Kanye West/Late Registration)
  • Gone
  • Diamonds From Sierra Leone
  • Late

Produktbeschreibung


LATE REGISTRATION

Aus der Amazon.de-Redaktion


Seit seinem im Frühjahr 2004 Veröffentlichten Debütalbum The Collage Dropout gilt der Produzent und Rapper Kanye West völlig zurecht als der große Erneuerer des HipHop-Generes. Wie keinem anderen Künstler gelingt es dem 28-jährigen anspruchsvolle Texte mit innovativen Beats zu verbinden. Das hat sich inzwischen nicht nur in der HipHop-Szene rumgesprochen. Der mit zwei Grammy's ausgezeichnete Musiker wird auf seinem zweiten Album unter anderem von Adam Levine (Maroon 5), Common, The Game, Brandy, Jay-Z und Produzent Jon Brion (Fiona Apple, Aimee Mann) unterstützt. Entsprechend vielseitig klingen die 16 Tracks. Kanye West gelingt auch diesmal ein atemberaubender Spagat zwischen Anspruch und Kommerz. Wie locker und entspannt er mit den Erwartungen seiner Fans umgeht zeigt sich gleich zu Begin des Album mit dem gemeinsam mit Adam Levine eingespielten Titel "Heard 'Em Say", einer wunderbar entspannt vorgetragenen Ballade, bei der er ausführlich aus Natalie Coles Klassiker "Someone That I Used To Love" zitiert. Sein erfrischender Umgang mit Samples zeichnete ja bereits The Collage Dropout aus. Auch auf Late Registration gibt es so gut wie keinen Song, bei dem Kanye West nicht einen kleinen Abstecher ins Musikarchiv unternimmt. Nicht immer geschieht das für seine Verhältnisse ungewöhnlich plakativ wie bei "Touch The Sky", bei dem Curtis Mayfields unsterblicher Soul-Evergreen "Mover On Up" als Unterlage dient. Meist integriert er die Sampels viel subtiler in den Gesamtsound wie bei dem mit Hilfe von Jamie Foxx aufgenommenen "Gold Digger", einem der stärksten Songs der Platte. Absoluter Höhepunkt ist aber neben dem bereits als Single veröffentlichten Diamonds From Sierra Leone, bei dem unverkennbar John Barrys, im Original von Shirley Bassey gesungene Komposition "Diamonds Are Forever" Pate stand, der Titel "My Way Home". Eine extrem introvertierte Downtempo-Ballade, basierend auf Gil Scott-Herons Track "Home Is Where The Hatred is". --Norbert Schiegl
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

definitv das beste album aus dem jahre 2005
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
dieses album habe ich bereits zwei jahre und höre es immer noch an. das ist echt ein sehr kreatives werk und inhaltlich das beste was man bieten kann.
Müll
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich hab die CD einmal kurz durchgesteppt und dann verärgert buchstäblich in den Müll geschmissen (hätte sie wohl besser hier bei amazon weiterverkauft). Langweilige, seichte Beats, Arrangements werden hier damit aufgewertet, dass die Refrains von sehr bekannten alten Hits von Curtis Mayfield oder Shirley Bassey (Diamonds are forever) eingeblendet werden. Musikalisch kann zwar keinerlei Passung hergestellt werden, dafür sorgt dann aber der Rapper, indem er zB seine Gedanken über Schmuck zum Besten gibt. Zwischen den Songs lachen Kanye und seine Partner bekifft rum, um zu demonstrieren, dass sie mitnichten die Buchhalter des Hiphop sind.
Kunst vs. Kommerz
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also erstens: die skits SIND lustig!! und zweitens: das album ist ungemein gut. zumal in vergleich gesetzt mit seinem vorgänger, denke ich schon, dass man eine Weiterentwicklung erkennen kann. Für mich steht die Musik im Vordergrund und wenn dann mal über Schmuck gerappt wird. Mein Gott, ich kann darüber hinwegsehen, solange sich auf diesem Album Titel wie "Addiction", ein cool schwebender Percussion-Beat mit einer unglaublich intensiven Atmosphäre, "Roses", eine wunderbar elegische Rapballade über Kanyes verstorbene Großmutter oder "Gone" tummeln. Letzteres ist schon ob seiner schieren Länge ungewöhnlich - aber das Arrangement ist es auch, was ich unglaublich zu schätzen weiß. Erst rappen die beiden Gäste Consequence und Cam'ron auf einem happy funny Klavier-Vibe, der aber totzdem sehr nach vorne geht. Dann aber schlägt die Stimmung um - die Streicher werden düster, das Klavier verschwindet und Kanye droppt seinen Verse. Nach ca. 7 Minuten ist das Ganze vorbei und unserseins denkt nur noch: "Nochmal!!"
Das ist Kunst, und das ist was ich an Kanye schätze! Er hat die Fähigkeit, Kunst mit Kommerz zu verbinden. Und es ist völlig normal und wiederholt sich auch in der Gechichte, dass solche Leute vom Rest der Zunft äußerst kritisch (und auch ein bisschen neidisch) beäugt werden. Macht nix, er lässt sich nicht beirren, was man übrigens auch seinem neuesten Album entnehmen kann.
Also, Hut ab für "Late Registration" - 4 von 5 Sternen, weil es bei 20 Titeln schon mal zu Ausfällen kommen kann ("Celebration" - unnötig, "We Major" - einfach zu dick aufgetragen...)
eines der besten Alben aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Im Vergleich zu seinem Debütalbum hat Kanye West mit "Late Registration" einen großen Schritt nach vorne gemacht. Das liegt selbstverständlich an seinem großen Talent als Produzent. Wichtiger ist jedoch die Zusammenarbeit mit Jon Brion, der durch die sorgfältige und vielseitige Instrumentierung aus einfachen Rap-Songs echte Hymnen macht. Besonders eindrucksvoll ist das auf Stücken wie "Gone", "We Major" oder "Bring Me Down" nachzuhören. Ausfälle sind nicht zu finden, nervig sind einzig die unnötigen Skits. Zukünftige Produktionen werden sich an diesem Album messen lassen müssen.
..::Mr. West's Tiefpunkt::..
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich kann ehrlich gesagt überhaupt nicht verstehen, dass Kanye West's zweites Soloalbum "Late Registration" von so vielen Leuten als ein Meisterwerk betitelt wird. Auch wenn sein Vorgänger "The College Dropout" und sein Nachfolger "Graduation" zwei abolute Traumalben sind, ist dieses Album ohne Frage, das schlechteste in Kanye's Karriere. Schlecht heißt jedoch nicht, dass Kanye hier vollkommen versagt hat es bedeutet nur, dass "Late Registration" im Vergleich zu Songs der anderen beiden Alben klar den Kürzeren zieht, auch wenn Kanye vor allem dank seines schon damaligs unglaublich hohen Berühmheitsranges Gäste wie Jay-Z, Jamie Foxx, Brandy, Paul Wall, GLC, Nas, Camron, The Game, Adam Levine (Maroon 5) und John Legend ins Studio holen konnte. Auch wenn das Album zu keinem Zeitpunkt des Hörens richtig langweilig wird, konnten mich zumindest nur wenige der insgesamt 17 Songs inklusive 4 Skits überzeugen. "Gold Digger" zusammen mit Janie Foxx gefällt mir persönlich überhaupt nicht, auch wenn Kanye eigentlich ein Typ ist der Oldschool-Rap wie kein Zweiter performen kann. "Heard 'Em Say" hingegen gefiel mir schon besser, alleine schon aufgrund des Features in Person von Adam Levine von Maroon 5. Auf diesem Track deutete sich schon an was spätestens seit "Graduation" alle wissen. Kanye entwickelt seinen Sound immer weiter, auch wenn ""Heard 'Em Say" aufgrund seinem hohen Soul-Anteil eher nach Oldschool klingt. Doch natürlich darf auch ein richtiger Gangsta-Rap Song nicht fehlen. "Drive Slow" wird mit Jazz- und Soulelementen aufgepeppt und ist daher ein absolut kongenialer Song und nicht nur wegen der Gäste GLC und Paul Wall ein Highlight auf "Late Registration". Doch leider sind wie schon gesagt nicht alle Songs so gut gelungen. "Touch the Sky (feat. Lupe Fiasco)" ist ein recht ordentlicher Song der von keinem Geringerem als Just Blaze produziert wurde, was man aufgrund des Oldschool Beats auch deutlich herraushören kann. Auf "Crack Music (feat. The Game)" passt für mich gar nichts zusammen. Das Intrumental mit den Chorstimmen im Hintergrund passt überhaupt nicht zu den guten Raps von Kanye West und Westcoast-Rapper The Game. Einer der erwähnenswertestens Songs wäre auf jeden Fall "Diamonds from Sierra Leone (Remix)" mit Jay-Z und Shirley Bassey. Ein fettes James Bond Sample von Shirley Bassey und ein Text in dem es inhaltlich um die politisch brisante Diamantenförderung, den Raubbau und den Missbrauch der erwirtschafteten Gelder, die für den Bürgerkrieg in Westafrika verwendet werden, geht. Ein wahnsinnig gutes Remake, das dem Album sehr gut tut und daher ein weiteres Highlight ist. Alles in Allem ist "Late Registration" wohl ein typisches Kanye West-Album geworden und sehr als Geschmackssache zu beurteilen. Meiner Meinung nach ist Kanye West ein musikalisches Genie auch wenn mich sein zweites Album der Reihe nur bedingt überzeugen konnte, was aber keinesfalls heißt, dass das Album schlecht ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded),Ltd.Deluxe Edt.

Good Girl Gone Bad (Reloaded),Ltd.Deluxe Edt. von Rihanna

Audio CD von Def Jam (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 19,64

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Good Girl Gone Bad (Reloaded),Ltd.Deluxe Edt.

Tracks:

Disk 1
  • Umbrella
  • Push Up On Me
  • Don't Stop The Music
  • Breakin' Dishes
  • Shut Up and Drive
  • Hate That I Love You
  • Say It
  • Sell Me Candy
  • Lemme Get That
  • Rehab
  • Question Existing
  • Good Girl Gone Bad
  • Disturbia
  • Take A Bow
  • If I Never See Your Face Again
Disk 2
  • Umbrella
  • Rihanna Bonus DVD Chapter 2
  • Rihanna Bonus DVD Chapter 3
  • Rihanna Bonus DVD Chapter 4
  • Rihanna Reloaded DVD Chapter 5
  • Umbrella
  • Rihanna Bonus DVD Chapter 2
  • Rihanna Bonus DVD Chapter 3
  • Rihanna Bonus DVD Chapter 4
  • Rihanna Reloaded DVD Chapter 5

4 Kundenrezensionen:

Rihanna ist Deluxe!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es scheint fast unmöglich, dass Rihanna noch irgendjemand aufhalten wird! Ich bin schon seit ihrer allerersten Single ein großer Fan (und das nicht nur wegen ihrer Haare:-) und habe mir "Good Girl Gone Bad" sofort gekauft, als es in der normalen Version auf den Markt gekommen ist. Mit der DELUXE Version gibt es jetzt die Deluxe-Fassung und wirklich tolle Highlights für jeden Rihanna-Fan! "Take A Bow" und "Disturbia" runden meine mp3-playlisten für den Herbst perfekt ab! Und die Bonus-DVD ist nochmal ein extra-tolles Highlight! Und ich hatte noch mehr Gründe, mir die Deluxe Version zu kaufen... denn meine erste Copy vom Album "musste" ich einfach meiner Cousine schenken:-) Rihanna kann man einfach nicht widerstehen! Cooles Album, coole Lady!
Abzocke...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als aller erstes möchte ich sagen, ich liebe Rihannas Musik. Sie ist sehr abwechslungsreich und macht Laune. Der Sound der CD ist wirklich gut und zu empfehlen.

Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich es eine Unverschämtheit und reine Geldmacherei finde, ein und das selbe Album DREI MAL, jedesmal mit neuen "Bonustracks" rauszubringen. Echte Fans, die sich schon das erste Album gekauft haben, müssen jetzt auch noch zur Single (Take A Bow zB) greifen oder sich die neue Version kaufen. Sowas finde ich unzumutbar und total daneben. Deshalb auch nur 2 Sterne für Good Girl Gone Bad Nummer 3.
Alles Top, nur die Verpackung nicht !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Lieder sind sehr gut und haben eine sehr gute Qualität(Sound).
Jeder, der noch nicht das Album von Rihanna hat, kann ohne bedenken zugreifen.
Die 2te Disc also die DVD, die Live DVD, die ich nur zu 100% empfehlen kann. Von der sieht man Ausschnitte hinter der Bühne und der Live Show es ist eine sehr coole Zugabe, aber den Aufpreis der Version nicht wert. Man sollte lieber direkt die DVD holen und zu dem 2-3 ¬ günstigere Reloaded Edition greifen. ( Bei den Komentaren steht mehr zu der Bonus DVD)

Ich muss leider einen Punkt abziehn, da die Verpackung nur aus "Pappe" ist.
Die Verpackung ist sehr Hübsch anzusehn, aber ich hätte es lieber in einer Plastikhülle gehabt. Außerdem sind die CDs / DvDs relativ schwer rauszuholen. Ich habe immer Angst wenn ich die CDs / DvDs raushole oder reinschiebe, dass die wegen der unpraktischen "Verpackung" zerkratzen.
Die DVD ist eine Enttäuschung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Achtung, für jeden, der die Deluxe Edition kaufen möchte und eventuell schon die Live-DVD getrennt gekauft hat: die DVD die hier bei ist ist genau die gleiche bloß zusammengefasst. Es sind die gleichen Live-Auftritte (halt Auszüge aus der kompletten Live-DVD) und auch der gleiche Tourbericht. Deswegen von mir nur 4 Sterne.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften