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Black Ice von AC/DCAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIn Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Long live Rock'n'Roll 5 von 5 PunktenAuch ich bin ACDC-Fan der ersten Stunde. Aber ich vergleiche nicht Bon Scott mit Brian Johnson. Der eine ist tot und eine Legende, mit dem anderen hat die Band weitergelebt - und bis heute gut überlebt. Für mich zählt bei Musik der Spaßfaktor. Und genau dafür ist ACDC immer ein Garant, egal ob mit Bon oder Brian. Keine Band, die 35 Jahre im Geschäft ist, kann permanent nur "Knaller" produzieren. Ich persönlich mag 100% von ACDC, auch die Rarities, weil mir die Musik ganz allgemein gefällt und der Rhythmus mich vom fröhlichen Wippen bis hin zum Toben bringt - auch wenn er vielfach als "simpel" bezeichnet wird. Na und? Ich muss keine tiefschürfenden Texte, komplizierte Arrangements und verzwicktes Gitarren-Jonglieren haben, wenn ich einfach nur rocken, bangen und feiern will. Lets rock. Punkt. Aus. Und bitte keine Vergleiche mit "Back in Black". Eine Scheibe, die 42 Millionen mal verkauft wurde, ist für die Band an Erfolg wohl kaum zu toppen. "Black Ice" ist gutes, ehrliches Hard-Rock-Handwerk, rockt, hat keinen Durchhänger, man kann sie komplett durchhören, ohne den Spaß zu verlieren. Das zählt. Sie ist laut, schmutzig und trotz kleiner "Neuheiten" immer noch 100%ig ACDC. Also genau das, was man erwartet. Klassenziel erreicht. Das Rockt 5 von 5 PunktenDas Album ist spitze. Ich kann es nur weiterempfehlen, als ich es zum ersten mal in die Anlage legte, dachte ich WOW. Ich super Album und für jeden ACDC/Rock Fan ein muss. MFG Einfach nur geil 5 von 5 PunktenIch kann zu diesem Album nur sagen,das wiederum bei mir rauf und runter läuft: AC/DC pur! Ich liebe dieses Album,besonders Big Jack und Wheels.Es gibt keinen Song,den ich nicht hören mag.Let`s rock.. Hardrock wie er sein sollte 4 von 5 PunktenNun, das meiste ist hier schon geschrieben. Nicht ganz on Top, dass ist bei ACDC bei mir immer noch "Back in Black" oder "Highway to Hell" Die ich beide mit 5 Sternen bewerten würde, aber das hier ist solide Arbeit. Gruß, Lieve-Jong Geht in Rente 1 von 5 PunktenDies ist meiner Meinung nach eines der schlechtesten Alben, die AC/DC jemals herausgebracht haben. Und ich habe Sie alle. Aber auf Black Ice hätte ich verzichten können. Ist das Geld nicht wert. |
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Chinese Democracy von Guns N' RosesAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 9,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:GNR`s back!!!! 5 von 5 PunktenAch ja, wie immer, wenn nach langer Zeit ein Künstler ein neues Album herausbringt, gibt es die klassischen Unkenrufe "Das ist aber nicht das Gleiche, wie früher!!" Nee, isses nich! Soll es ja auch gar nicht sein!! Und das ist auch gut so! Wer die alten Sachen hören will, soll sich eben die alten Sachen anhören!! Das hier ist etwas Neues und durchaus nichts Schlechtes. Daß Guns n` Roses hauptsächlich durch Axls Stimme geprägt ist, ist ja wohl unbestritten und die ist, Gott sei Dank, (fast) immer noch die alte. Ansonsten ist der typische Stil der Band immer noch erkennbar, mal rockts, mal wird es sentimental, aber immer bewegend und nie langweilig. Und meiner Meinung nach hat diese CD nicht so viele Durchhänger, wie frühere Alben der Band. Ob man nun nach so langer Zeit mehr erwarten konnte, ist fraglich. Andererseits, was hätte man denn erwarten können? Es hätte durchaus schlechter ausfallen können, wir erinnern uns in diesem Zusammenhang an die eher peinliche Spaghetti-Geschichte!! Es fehlt vielleicht der gaaanz große Kracher a` la Paradise City, You could be mine oder Don`t cry, aber dafür gibt`s ein Album, das man immer wieder gerne hört und das bei jedem Hören noch sympatischer wird. Ich habe als alter GNR Fan diesem Album lange entgegengesehnt und wurde nicht enttäuscht. Chinese Democracy nur einen Punkt zu geben ist lächerlich, denn auch wenn es nicht UYI III ist, ist es um Lichtjahre besser, als der Spaghetti-Vorfall!! Also alle Regler nach rechts und los geht`s!!!! Endlich... 5 von 5 PunktenNach 17 Jahren endlich wieder ein GNR-Werk. Für mich ein Meisterwerk. Kraftvoll, abwechslungsreich und intensiv. Kompositorisch dicht und gesanglich unverwechselbar. Ich war und bin immer noch ein Fan. Axl Rockt noch immer!!!! 5 von 5 PunktenSuper geiles Album, das Warten hat sich definitiv gelohnt! Ich kann die ganzen Negativaussagen (z.B. vom "Stern") überhaupt nicht nachvollziehen. Axl rockt noch immer megamäßig und es macht riesigen Spaß, die CD zu hören!! Daumen hoch!!! Kompositorisch gut - aber gesanglich? 4 von 5 PunktenAuch ich gehöre zu denen, die eine (gefühlte) Ewigkeit auf das neue Album von Axl Rose alias Guns N' Roses gewartet haben. Ich bin positiv überrascht von der Komposition des Albums! Die Gitarren-Soli gefallen mir hervorragend. Sie sind technisch anspruchsvoll und vielfältig - vor allem aber versuchen sie nicht, Slashs bluesige Spielweise nachzuahmen, sondern sie fügen sich nahtlos in die Komposition ein, prägen den Stil des Albums mit. Etwas enttäuscht bin ich von Axls Gesangsdarbietungen. Seine Stimme klingt bei weitem nicht mehr so kraftvoll wie Anfang der 90er-Jahre. Stellenweise klingt sie für meinen Geschmack sogar sehr, sehr "dünn". Ich hätte nie gedacht, ... 5 von 5 Punkten... dass ich jemals so erfreut wäre, Axls Stimme zu hören! Nach dem ersten Durchhören mit Kopfhörern war ich wie in Trance. Grandiose Gitarrenarbeit, tolle Effekte und diese sagenhafte Stimme :-) Wahnsinn im Quadrat! Erst beim zweiten Mal habe ich mir mal ganz bewusst gemacht, dass der Kram zum Teil ja schon neun Jahre alt ist, und wohl die Produzenten die meiste Arbeit hatten, die Schnipsel all dieser Musiker gekonnt zusammen zu fügen. Ganz irre Vorstellung! Aber für mich ganz persönlich berachtet ist das absolut gelungen. Chinese Democracy finde ich cooler als Black Ice von AC/DC, auf welches wir allerdings "nur" acht Jahre warten mussten. Super Axl, Danke! |
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Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DCAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 14,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Die Könige des knackigen Vier Viertel Taktes 5 von 5 PunktenDas Rockjahr 2008 ist reich gesegnet mit großartigen Veröffentlichungen. Sei es das neue Motörhead - Album "Motörizer", Metallicas erster Longplayer seit 5 Jahren ("Death Magnetic") oder Edguys achtes Epos "Tinnitus Sanctus" - schon jetzt haben diese Werke Klassikerstatus. Nur eine Band kann diese Meisterleistungen noch übertreffen. Sage und schreibe 8 Jahre nach ihrem letzten Output "Stiff upper lip" melden sich die Gründer des knackigen Vier - Viertel Rock 'n' Rolls zurück. "Black Ice" heißt die mittlerweile 14. AC/DC - Album und es tut genau das was der große Teil seiner Vorgänger auch getan hat: Es rockt gewaltig! Direkt - schnörkellos - genial. Mit neuem Produzenten (Brendan O'Brien) und neuem Elan präsentiert das Englisch/Australische Quintett 15 ultracoole Songs zwischen Hard Rock und Boogie. Die Pause hat der größten Rock and Roll Band des Universums sichtlich gut getan, im urtypischen AC/DC - Sound ist sogar der eine oder andere neue Farbtupfer zu erkennen. Doch der Reihe nach. Den Auftakt macht die Vorab - Single "Rock'n' Roll train" - ein AC/DC Song wie er im Buche steht: Vier - Viertel - Takt, straightes Riff, Hymnenrefrain. Vielen klingt dieses Lied etwas zu traditionell, für mich ist es der gelungene Auftakt zu einer LP die rundum Spaß macht. Es gibt kaum schwache Kompositionen, lediglich das etwas lahme "Skies on fire" oder das gewöhnungsbedürfte "Anything goes" mit sehr poppigem Sound fallen beim ersten Hören etwas ab. Besondere Highlights aus knapp 56 Minuten bestem Hard Rock Entertainment herauszupicken ist beinahe unmöglich. Jeder Titel hat seine eigene Faszination. Trotzdem gibt es für mich mit "War Machine" einen Übersong auf "Black Ice". Versehen mit einem unsagbar trockenen Groove, einem Monsterriff und einem gefährlich gebellten Refrain verursacht der Track absolute Suchtgefahr. Die 3.09 Minuten vereinen sämtliche AC/DC Stärken und lassen nicht nur den geneigten Fan hingebungsvoll niederknien und enthusiastisch sämtliche Körperteile schütteln. Ein absoluter Killer! Danke für dieses Meisterstück! Wie immer hat die Combo um die beiden Young - Brüder keine einzige Ballade am Start und rockt energetisch und druckvoll. So zaubern die zeitlosen Hymnen "Big Jack", "Spoilin for a fight" und "Rocking all the way" ein ums andere Mal ein breites Grinsen auf sämtliche Rock and Roll Gesichter. Gepaart mit Boogie - Groovern der Marke "Decibel" oder "Money made" bleibt kein Wunsch unerfüllt. AC/DC machen genau das was sie auszeichnet: simplen, aber unglaublich geilen Rock and Roll. Zu den typischen Markenzeichen der Band gesellen sich diesmal wohl dosierte neue Elemente. So nutzt Gitarrist Angus Young erstmals ein so genanntes Bottleneck. Außerdem legt Produzent O'Brien verstärkten Wert auf die Refrains des Fünfers. Titel wie "Rock n Roll dream" oder "Stormy may day" liefern durch ihre erfrischende Andersartigkeit einen angenehmen Kontrast, der die 15 Songs nie langweilig werden lässt. Wenn mit dem Titelsong ein verdammt starkes Album ausklingt, will die gute Laune einfach nicht verschwinden. Lange hatte es nicht gut ausgesehen für den weiteren Verbleib von AC/DC. Viele rechneten mit einer Bandauflösung. Ein neues Album einzuspielen war daher die absolut richtige Entscheidung. Das Feuer ist zurück, man merkt der Formation zu jeder Zeit die Spielfreude an, sie springt einem förmlich aus den Boxen entgegen. Die lange Pause hat defintiv gut getan. Brian Johnsons Stimme klingt frisch wie lange nicht, die Gitarren von Angus und Malcolm Young rumpeln herrlich ungestüm, Cliff Williams' Bass war wohl selten so deutlich abgemischt zu hören und Phil Rudds Drums atmen immer noch diesen unglaublich punktgenaue Drive. Das alles verpackt in einen herrlich trockenen, klaren Sound ergibt ein perfektes Album. Zu recht ist "Black Ice" weltweit zum Verkaufsschlager des Jahres 2008 avanciert. In dieser Form ist es ein absolutes MUSS die Band auf der kommenden Tour live zu erleben. Hoffentlich wird es nicht ihre Abschiedstour, denn wer die Fans so froh machen kann wie mit einem Klassealbum wie "Black Ice", der muss der Rockwelt noch lange erhalten bleiben! Alt-Herren Rock at its best 4 von 5 PunktenMit dem Kauf einer AC/DC Platte ist es wie mit einer Motörhead Platte: man kann eigentlich nie etwas falsch machen. Klar gibt es etwas schwächere und bessere, aber Ausfälle gibt es nie. Das was ein gutes AC/DC von einem mittelmässigen unterscheidet ist die Anzahl der wirklichen Hits, da sich AC/CDs Alben nicht so sehr voneinander unterscheiden, denn Progressivität ist der natürliche Feind dieser Band und das ist gut so. Sind wir also froh, nach über einer halben Dekade Funkstille in Sachen NEUER Songs wieder etwas von den Aussies zu hören. Black Ice haut genau in diese Kerbe. Kaum ein Kenner der Band sollte enttäuscht sein und die gigantischen Chart-Erfolge, die das Album bereits hat und damit Konsorten wie Metallica global locker an die Wand spielt, spricht zwar nicht automatisch für die Qualität der Musik aber dafür, dass sich die Heerscharen von Fans danach gesehnt haben (was ja auch an die in Minutenschnelle ausverkauften Konzerten abzulesen ist). Also: für neue und alte Fans kann Black Ice ans Herz gelegt werden. Mein Album-Highlight ist Rock and Roll Trainaber entdeckt die Hits für Euch selbst, es gibt mehr als nur einen. Wer nach mehr giert und nicht auf ein alle 5 Jahre erscheinendes ACDC-Album warten will, sollte übrigens mal ein Ohr bei den Bands Airbourne ("Runnin Wild", kein Geheimtipp mehr) oder Bullet ("Bite the Bullet") riskieren. ACDC forever 5 von 5 PunktenAC/DC war für mich schon immer meine Lieblingsband, und so konnte ich es kaum erwarten "Black Ice" in den Händen zu halten. Nach dem ersten durchhören dachte ich mir, naja nicht schlecht aber auch nicht der absolute Hammer. Und jetzt kommt es, ich habe bei noch keinem ACDC Album erlebt, dass es von mal zu mal hören immer besser wird, und zwar so extrem wie bei "Black Ice". Inzwischen bin ich mir sicher, dass es nach "Back in Black" das BESTE AC/DC Album ist. Den Leuten die dieser Platte einen Stern oder noch weniger gegeben haben, möcht ich mal gesagt haben: Entweder man findet AC/DC gut oder schlecht. Aber zu behaupten das "Black Ice" keine gute AC/DC Platte ist, trotzt jedem Realismus. Ich behaupte einfach mal so, dass alle "ehrlichen" AC/DC-Fans die sich die Platte mindestens 5-6 mal intensiv angehört haben zu dem Ergebnis kommen, eine gute Platte gehört zu haben. Wenn ich mich täuschen sollte, dann seis drum. Ich bin sehr glücklich mit "Black Ice" und hoffe auf noch ein Album dieser Klasse :-D Black Ice 2 von 5 PunktenIch hörte mir das Album einmal an,..... hmmmm..... ein zweites mal ...... net besser, und ein drittes mal.... Platt! Einfallslos und nur Komerziell ausgerichtet. Das hat für mich nix mit alten Alben zu tun. Für mich war diese Scheibe ein Fehlkauf leider ohne Wiedererkennungswert 3 von 5 PunktenHallo, ich habe nun die Black Ice CD (LDE) mehrmals durchgehört. Bei mir bleibt bis jetzt kein Titel hängen. Ich finde die Titel austauschbar und ohne Herzblut geschrieben und aufgenommen. Wo sind die außergewöhnlichen Riffs und die Refrains die man noch Jahre später nicht vergessen kann? Klar kommen die 70'er und 80'er Jahre nicht wieder, aber ganz so ausdruckslos hatte ich das nicht erwartet. Ich habe die CD-Entstehung soweit das möglich war im Internet verfolgt - erst ist Jahrelang nichts passiert und dann wurde das Album innerhalb weniger Wochen zusammengeschustert. Die Jungs hätten sich wohl etwas mehr Zeit nehmen sollen um Ideen, Melodien, Texte zu sammeln. Vergleiche zu Back In Black oder den Scheiben der 70'er kann ich beim besten Willen nicht ziehen. Ich habe alle CD's die in Europa und Australien von AC/DC zu bekommen sind und es vergeht kaum eine Autofahrt bei der nicht Dirty Deeds Done Dirt Cheap usw. usw. aus den Boxen knallt. Was soll ich sagen, Black Ice habe ich weg gedrückt und Highway to Hell eingelegt. Noch kurz zur Limited Deluxe Edition, außer das die im hübschen Büchlein kommt - kein Unterschied, also an sich war das nicht nötig und ist Spielerei. Hier bewahrheitet sich wiedermal: nicht die Verpackung sondern der Inhalt zählt! Ich bin und bleibe trotzdem AC/DC Fan und habe auch eine Karte fürs Konzert in Leipzig (jjjaaaaarrrrrrr) ergattert, denn live sind AC/DC einfach Götter und sie Show wird wieder Hammer geil ... |
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Death Magnetic von MetallicaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,76 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDeath Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Was soll da schief gehen? 5 von 5 PunktenWenn Metallica (die erfolgreichste Metal-Band dieses Planeten) sich mit Rick Rubin (Einem der besten Musikproduzenten der Neuzeit), welcher zuletzt mit Neil Diamand,den Red Hot Chilli Peppers,den Dixie Chicks und nicht zuletzt mit Jonny Cash (5 Alben)gearbeitet hat, zusammen tut, dann kann eigentlich nichts schief gehen. Den der Rick Rubin schafft es irgendwie,das die Musiker, mit denen er gerade arbeitet, zu Höchstleistungen auflaufen, in dem sie sich auf ihre Stärken besinnen.Genau so ist es nun Metallica auch gelungen dicke fette Metal-Bretter zu bohren. Es ist vielleicht kein Überhit dabei,aber es knallt und ballert,was das Zeug hält. Die Songs werden ordentlich ausgespielt mit Intro und Autro und allem Pipapo,aber ohne Schnick Schnack, welcher dem True-Death-Metaller sauer aufstoßen könnte,wie Frauen-bzw Chorgesinge oder anderes störendes Gedöns. Es geht hammerhart zur Sache. Man kann sich volle Kanne die Gehörgänge freipusten lassen. Und wer es schafft, sich die ganze CD in voller Länge und Lautstäke reinzuprügeln, ist ein wahrer Metaller.Hut ab! ... and justice for all - Reloaded ??? 5 von 5 PunktenIch will es kurz machen, da schon genug über das Album geschrieben worden ist. Ich hatte viel erwartet, aber dieses Album hat mich 2008 wirklich positiv überrascht. Nach dem "komischen" St. Anger hätte ich nicht gedacht, daß die Jungs ein Album aufnehmen, das klingt, als ob es direkt nach "... and justice for all" (was ich nie besonders mochte) aufgenommen wäre. Mit dem bescheidenen Zusatz, daß hier alles richtig gemacht worden ist ... es ist ein Bass zu hören ;-) Die Platte ist bei mir ein meiner persönlichen Rangliste sofort hinter "Master of puppets" auf Platz 2 gelandet, dicht gefolgt vom "Black album". Viel Spaß damit !!! Where is it, the spirit of Metal? 2 von 5 PunktenIch muss zugeben, dass ich kein besonderer Fan MetalicAs mehr bin seit dem Black Album. Ich möchte meine Rezension auf das Wesentlichste beschränken, so meine Empfindung bezüglich des aktuellen MetalicA Albums in wenigen Zeilen: Metalica versuchen Instrumental ihren früheren Stil nachzuahmen, scheitern jedoch bei der Umsetzung kläglich. Die Drums klingen zugegebenermaßen weniger danach, als würde ein Kleinkind auf Kochtöpfen rumklopfen, wie das wohl bei St.Anger der Fall war. Das Gitarrenspiel ist leider auch nicht mehr besser geworden. Nicht nur Instrumental passt das alles nicht so ganz, denn es kommt noch der Gesang hinzu, der über die Jahre immer weniger ansprechend wurde und wohl stark an HipHop-Metal Bands wie Linkin Park angelehnt ist. Der kommerzielle Erfolg mag ihnen gelungen sein, jedoch mir und vielen anderen Fans der älteren Scheiben werden die Herren wohl nie wieder gerecht werden. nur ein bisschen Thrash.... 2 von 5 Punktenliefern Metallica mit ihrem neuesten Werk. Und wenn dies nicht so einfallslos und langweilig passieren würde, dann würde ich vielleicht schon drei Sterne verteilen. Dummerweise gesellen sich zu den recht ordentlichen Shredding-Attacken nämlich reichlich <> Melodien,die ich von Slayer alle schon besser gehört habe. Natürlich ist dieses Album jedem geneigten Fan mehr zu empfehlen als der grausame Vorgänger St. Anger, aber anhand der von Metallica selbst geschürten Publicity und den dreisten Behauptungen,man würde wieder zum ursprünglichen Sound zurückkehren,kann ich nicht mehr als zwei Sterne verteilen,so gerne ich auch würde. Dazu kommt noch die Produktion,die für eine verdammt erfolgreiche Band wie Metallica einfach nur unverschämt ist. Schon ihre 80er-Alben haben wesentlich mehr Druck gemacht als diese grauenhaft übersteuerte CD. (Da stellt sich mir die Frage,warum anno 2008 keine so geile Produktion möglich ist wie in den 80ern,damals noch OHNE Rick Rubin). Abschließend bleibt zu sagen,dass Metallica wohl wieder in die richtige Richtung gehen,aber noch ein Weilchen brauchen,bis sie wieder die Durschlagskraft und Power beweisen, die sie einst groß gemacht hat. Geniales Album!! 5 von 5 PunktenIch fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige über die soundqualität oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehört habt! |
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Road to Revolution-Live at Milton Keynes von Linkin ParkAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 16,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Bei weitem nicht so gut wie "Live in Texas" 3 von 5 PunktenIch habe mir vor ein paar Jahren das "Live in Texas" DVD/CD Pack gekauft, und war begeistert. Alle Lieder hatten durchweg einen guten Sound und die Kameraführung war auch ok. Leider ist das bei der aktuellen DVD "Road to Revolution" nicht mehr ganz der Fall. Der Sound an sich ist einwandfrei auf DVD gepresst, jedoch scheint Chester die Stimme beim einen oder anderen Lied zu versagen. Auch finde ich ehrlich das ganze "rumgefluche" ein wenig albern. Früher waren sie stolz, dass Sie ohne den "Parental Advisory - Explicit Content" Sticker auskommen, jetzt flucht Chester zwischen den Tracks einfach teilweise sehr lächerlich durch die Gegend... Nun zur Bildführung: Die Bildführung der ersten (3-4) Tracks unterscheidet sich stark von den meisten anderen. Während bei den Tracks weiter hinten eine "ruhigere" Kameraführung zum "anschauen" verleitet, wirkt die Kameraführung zu Beginn doch sehr unausgereift, verwackelt und ehrlich gesagt sogar stöhrend. Die Spieldauer ist mit knapp 1 Stunde 20 + Bonustracks für Linkin Park Verhältnisse sogar lang, ob man das jetzt als Pluspunkt werden soll, sollte jeder selbst entscheiden ;) Leider finde ich es sehr störend, dass die "Hidden Tracks" Somewhere I belong, Papercut und Points of Authority erst anwählbar sind, wenn man den Abstand angeschaut hat. Am PC sind sie aber direkt anwählbar. Auch war ich ehrlich gesagt kein großer Fan von der LP/Jay-z Kombo, aber Fans wird es freuen, dass 2 Songs davon Live performed werden. Fazit: + Für LP Fans sicherlich ne überlegegung wert + Viele Songs von Hybrid Theory und Meteora o Laufzeit für LP Verhältnisse durchaus lange o Jay-Z performed 2 Songs mit LP - Bonustracks nur anwählbar, wenn vorher Abspann betrachtet - Kameraführung zu Beginn sehr unausgereift Wer ein Fan von "Minutes to Midnight" war, darf sich diese Live DVD durchaus mal anschauen, allen anderen Empfehle ich deutlich die "Live in Texas" DVD. EInfach ein Super LiveAlbum 5 von 5 PunktenIch finde das neue Album einfach super. Vorallem das Lied "Pushing me away" das ist so gefühlvoll (begleitet von Piano). Aber auch alle anderen Songs sind einfach super. Ich finde auch dass es besser als das lettzte Livealbum ist (Live in Texas). Und natürlich ist es auch besser als die eigentlichen Songs. Es ist einfach nicht zu toppen :-) Macht die Augen zu... 5 von 5 Punkten...und legt die Scheibe ein. Mehr Live-Feeling geht nicht. LP spielen alle Klassiker von "In the End" über "Crawling" und auch die aktuellen Songs aus dem "Minutes to Midnight"-Album. Dazu kommen 2 Songs zusammen mit Jay-Z. Vor allem die Piano-Version von "Pushing Me Away", die ich selbst schon bei "Rock im Park" erleben durfte, bereitet Gänsehaut. Dazu noch die DVD, die zusammen mit der CD in einem echt edlen Schwarz/Gold-Look daherkommt, mit drei Bonus-Tracks, die nicht auf der CD zu finden sind. Die Band, die LP als beste Live-Band toppen will, muss erst noch geboren werden. Chester & Co. sind einfach die Besten! Klare Kaufempfehlung :D .........besser geht nicht ! 5 von 5 PunktenGestern das 45min special auf MTV gesehen. Besser geht nicht. Hatte die Gelegenheit LP dieses Jahr live zu sehen. Grandios. Die Jungs spielen live einzigartig und Chester singt besser als auf jeder Studio-CD. Bin 40ig und relativ schwer zu begeistern. LP sind der Hammer !!!!!!!! Lt. amazon kommt Morgen mein Päckchen (freu). Schon nach drei Alben genug für eine "best of" liveDVD!!!! 5 von 5 PunktenDie Jungs beeindrucken wirklich, sie haben wirklich FAST nur die Hits gespielt, und das nach drei Alben. Die Show war klasse, Chester und Mike haben sich gut ergänzt, obwohl das Shouten gleich nach den Strophen sicher schwer zu realisieren ist. Der Sound fegt einen weg, auch 5.1 kommt gut. Einfach coole Atmosphäre und auch wenn man den einen oder anderen eher nachdenklichen Text im Kopf hat, ein einfach positives Erlebnis, diese Band zu hören. Und zu den einzelnen Songs muß man nichts mehr sagen.Wären sie länger, dann würden sie ihre Kraft verlieren und so machen sie nur noch süchtiger, weil man den Riff oder den Refrain einfach nochmal hören will. Normalerweise liebe ich ProgRock und das Gefrickel über sieben Minuten auch sehr, aber LP machen einfach ALLES RICHTIG, so wie sie ihre Musik zelebrieren. Das sehen zig Millionen Käufer schließlich auch so... |
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3 Doors Down von 3 Doors DownAudio CD von Universal (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionIhr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein. Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu "Kryptonite"-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Down überzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie "Train" oder "It´s Not My Time" kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Tag und Nacht könnte ich sie hören 5 von 5 PunktenIch hatte mich ja schon EWIG auf die CD gefreut, seit ich sie habe, höre ich sie bei jeder Gelegenheit und sie wird einfach nicht abgedroschen. Die Nummern "Pages" und "Citizen Soldier" gehn genial ins Ohr und "She don't want the world" geht total unter die Haut. Der Sound ist unverkennbar - eben 3 Doors Down, mit diesem Album haben sie wohl das beste bisher geschafft. Bleibt zu hoffen, dass sich diese Steigerung weiterhin hält und sich die Jungs nicht von ihrem Weg abbringen lassen. 3 Doors Up 5 von 5 PunktenAuch die Vierte reiht sich in die Reihe der Vorgänger ein. In den USA auf Top-Platzierungen zu Hause suchen Sie in Deutschland noch das Mainstream-Publikum. Dass den Jungs zuviel Patriotismus vorgeworfen wird ist typisch deutsch und nur mit unserer Vergangenheit zu erklären. Auch der Song "Citizen/Soldier" ist von vielen falsch verstanden. Ich würde mal gerne wissen, ob einer deutschen Band Reaktionismus vergeworfen würde, wenn sie einen Song für die Bundeswehr schrieben. Alles in allem eine tolle Platte, die in meinem CD-Player rauf und runter läuft. Musik für die Badewanne 1 von 5 PunktenDas "neue" (das Wort an sich ist ein Witz für diesen Aufguss alter Ideen) Album plätschert vor sich hin, ein ewiges Vorspiel, das sich um den Höhepunkt, sprich: den Refrain oder ein eindringliches Maintheme, drückt. Wo sind auf den Punkt kommende Kracher von der Art eines "Going Down In Flames" oder "It's Not Me"? Eindeutig wird das Recyceln alter Ideen bei "Let Me Be Myself" - sogar der Titel klingt irgendwie nach "Let Me Go"! Einen kleinen Lichblick gibt es ja in "Your Arms Feel Like Home"...aber 10¬+ für eine Single ausgeben....?! das rockt 4 von 5 Punktendiese scheibe rockt!!! verstehe hier die unzufriedenheit nicht! man, es sind immer noch 3 doors down! und dieses album ist wirklich mehr als gut geworden!!! diese jungs haben sich ein wenig weiter entwickelt, aber es sind hörbar immer noch die selben! und mal ehrlich, wer von uns hat sich nicht im laufe der jahre ein wenig verändert??? etwas mehr als nur Mainstream 4 von 5 PunktenDer geneigte 3DD-Hörer kennt die üblichen Verdächtigen Songs aus dem Radio und ist beim ersten Song auf dem Album durchaus überrascht, wie rockig es einem da entgegen bläst. Eine knackige Aufforderung, das Album genau anzuhören. Vom Stil her sind die Songs zwar im Wesen ähnlich, aber das will man ja, wenn man sich ein Album kauft. Trotzdem ist das Werk von Produzent "Johnny K" ausrecihend abwechslungsreich und verzaubert mit genialen Gesangsharmonien und der markanten Stimme von Brad Arnolds. Ein wenig Abzug gibt's, weil der ein oder andere Song wesentlich mehr Potential gehabt hätte und der Sound ein wenig zu sehr Mainstream ist. Hier fehlt einfach ein Markenzeichen. TROTZDEM: Die Scheibe ist jedem nur zu empfehlen, der SEVENTEEN DAYS mochte. Ich habe es geliebt und höre aktuell neben 3DD nur nach AC/DC |
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Death Magnetic (Limited Digipak) von MetallicaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDEATH MAGNETIC LTD. DIGI Aus der Amazon.de-RedaktionDeath Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Was soll da schief gehen? 5 von 5 PunktenWenn Metallica (die erfolgreichste Metal-Band dieses Planeten) sich mit Rick Rubin (Einem der besten Musikproduzenten der Neuzeit), welcher zuletzt mit Neil Diamand,den Red Hot Chilli Peppers,den Dixie Chicks und nicht zuletzt mit Jonny Cash (5 Alben)gearbeitet hat, zusammen tut, dann kann eigentlich nichts schief gehen. Den der Rick Rubin schafft es irgendwie,das die Musiker, mit denen er gerade arbeitet, zu Höchstleistungen auflaufen, in dem sie sich auf ihre Stärken besinnen.Genau so ist es nun Metallica auch gelungen dicke fette Metal-Bretter zu bohren. Es ist vielleicht kein Überhit dabei,aber es knallt und ballert,was das Zeug hält. Die Songs werden ordentlich ausgespielt mit Intro und Autro und allem Pipapo,aber ohne Schnick Schnack, welcher dem True-Death-Metaller sauer aufstoßen könnte,wie Frauen-bzw Chorgesinge oder anderes störendes Gedöns. Es geht hammerhart zur Sache. Man kann sich volle Kanne die Gehörgänge freipusten lassen. Und wer es schafft, sich die ganze CD in voller Länge und Lautstäke reinzuprügeln, ist ein wahrer Metaller.Hut ab! ... and justice for all - Reloaded ??? 5 von 5 PunktenIch will es kurz machen, da schon genug über das Album geschrieben worden ist. Ich hatte viel erwartet, aber dieses Album hat mich 2008 wirklich positiv überrascht. Nach dem "komischen" St. Anger hätte ich nicht gedacht, daß die Jungs ein Album aufnehmen, das klingt, als ob es direkt nach "... and justice for all" (was ich nie besonders mochte) aufgenommen wäre. Mit dem bescheidenen Zusatz, daß hier alles richtig gemacht worden ist ... es ist ein Bass zu hören ;-) Die Platte ist bei mir ein meiner persönlichen Rangliste sofort hinter "Master of puppets" auf Platz 2 gelandet, dicht gefolgt vom "Black album". Viel Spaß damit !!! Where is it, the spirit of Metal? 2 von 5 PunktenIch muss zugeben, dass ich kein besonderer Fan MetalicAs mehr bin seit dem Black Album. Ich möchte meine Rezension auf das Wesentlichste beschränken, so meine Empfindung bezüglich des aktuellen MetalicA Albums in wenigen Zeilen: Metalica versuchen Instrumental ihren früheren Stil nachzuahmen, scheitern jedoch bei der Umsetzung kläglich. Die Drums klingen zugegebenermaßen weniger danach, als würde ein Kleinkind auf Kochtöpfen rumklopfen, wie das wohl bei St.Anger der Fall war. Das Gitarrenspiel ist leider auch nicht mehr besser geworden. Nicht nur Instrumental passt das alles nicht so ganz, denn es kommt noch der Gesang hinzu, der über die Jahre immer weniger ansprechend wurde und wohl stark an HipHop-Metal Bands wie Linkin Park angelehnt ist. Der kommerzielle Erfolg mag ihnen gelungen sein, jedoch mir und vielen anderen Fans der älteren Scheiben werden die Herren wohl nie wieder gerecht werden. nur ein bisschen Thrash.... 2 von 5 Punktenliefern Metallica mit ihrem neuesten Werk. Und wenn dies nicht so einfallslos und langweilig passieren würde, dann würde ich vielleicht schon drei Sterne verteilen. Dummerweise gesellen sich zu den recht ordentlichen Shredding-Attacken nämlich reichlich <> Melodien,die ich von Slayer alle schon besser gehört habe. Natürlich ist dieses Album jedem geneigten Fan mehr zu empfehlen als der grausame Vorgänger St. Anger, aber anhand der von Metallica selbst geschürten Publicity und den dreisten Behauptungen,man würde wieder zum ursprünglichen Sound zurückkehren,kann ich nicht mehr als zwei Sterne verteilen,so gerne ich auch würde. Dazu kommt noch die Produktion,die für eine verdammt erfolgreiche Band wie Metallica einfach nur unverschämt ist. Schon ihre 80er-Alben haben wesentlich mehr Druck gemacht als diese grauenhaft übersteuerte CD. (Da stellt sich mir die Frage,warum anno 2008 keine so geile Produktion möglich ist wie in den 80ern,damals noch OHNE Rick Rubin). Abschließend bleibt zu sagen,dass Metallica wohl wieder in die richtige Richtung gehen,aber noch ein Weilchen brauchen,bis sie wieder die Durschlagskraft und Power beweisen, die sie einst groß gemacht hat. Geniales Album!! 5 von 5 PunktenIch fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige über die soundqualität oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehört habt! |
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Tinnitus Sanctus von EdguyAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,55 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:ein einziger "Schönheitsfehler" 4 von 5 Punktenalso: zu erst einmal: Tinnitus Sanctus ist für mich persönlich das beste Album, das Edguy bisher aufgenommen hat. Es ist einfach eine unglaublich gute Mischung aus richtigem Speed-Metal und hymnischen Klängen. Dazu kommt noch diese einfach überragende Ballade "Thorn without a Rose". Edguy versteht es einfach, sich weiter zu entwickeln, ohne sich dabei zu sehr aus dem Fenster zu lehnen und ihrem "Grobkonzept" treu zu bleiben. Das einzige was ich zu bemängeln habe ist, dass "Ministry of Saints" am Anfang ein wenig zu sehr an "Sacrifice" von dem Album Rocket Ride erinnert. Finde ich persönlich. Aber ansonsten ist dieses Album einfach ein absoluter Leckerbissen. Es läuft momentan rauf und runter bei mir zu Hause. Meine Eltern kennen die Lieder fast schon auswendig ;D. Ich freue mich schon riießig auf die Tour. Natürlich bin ich dabei. In Stuttgart. An alle Fans: STAY HEAVY m/- Sie haben sich Mühe gegeben... 2 von 5 PunktenDieses Album ist anders als alles, was ich von Edguy kenne. Handwerklich gut gemacht, keine Frage, wie in den anderen Rezensionen bereits ausreichend beschrieben. Aber es kann mich nicht aus der Reserve locken. Auch nach einer Woche, in der ich immer wieder versucht habe, mich daran zu gewöhnen, hat es bei mir nicht "gezündet". Und Alben, auf denen ich erst mit viel gutem Willen einige "nette Passagen" finde, habe ich genug rumstehen. Kurz gesagt: Wer glorreiche Hymnen in der Art von "Vain glory opera" erwartet hat oder mal ein kommerzielleres Single-Stück wie "Superheroes" akzeptiert hätte (das Stück ist trotz aller Kritik nämlich gut gemacht, schade, dass das immer so negativ bewertet wird, wenn eine Heavy-Band einen Ohrwurm fabriziert), wird enttäuscht werden. Für mich persönlich war allerdings die traurigste Überraschung, wie Sänger Tobias Sammet seine eigentlich untadelige Stimme "übersteuert" bzw. teilweise vergewaltigt, um brutal hart zu klingen. Das wirkt absolut künstlich und aufgesetzt und für mich als Gesangs-Fetischist eher abstoßend und lächerlich, denn er hat das absolut nicht nötig. Ein Album also, das ich mir besser vorher angehört hätte, ehe ich es gekauft habe. Jetzt wird es wohl im CD-Regal verstauben oder ich verschenke es an jemanden, der nicht so ignorant gegenüber Experimenten und musikalischer Weiterentwicklung bzw. Selbstverwirklichung ist wie ich. Spaß beiseite: Sie haben sich Mühe gegeben, aber für mich ist es keinesfalls das Album des Jahres. Endlich da!!!! 4 von 5 PunktenHabe sehnsüchtig auf das neue Edguy Album gewartet! Jetzt ist es endlich da! Ich muß dazu sagen, es ist nicht schlecht, kommt aber an Mandrake, Hellfire Club und Theater of Salvation nie ran! Es ist natürlich um welten besser als Rocket Ride, denn Rocket Ride war gar nichts! Vielleicht hätte Tobias nach seinem 3. Avantasia Album, das echt Wahnsinn ist, sich etwas mehr zeit lassen sollen!? Aber zurück zu Tinnitus Sanctus: 1. Ministry of saints Find ich mit am besten auf der scheibe! Rockt richtig! 5/5 2. Sex, fire, religion das ist nichts! das schlechteste lied auf der cd! schrott!!! 0,5/5 3. The pride of creation auch eines meiner favoriten! Guter sound wie man Edguy halt kennt! 4,5/5 4. Nine lives auch nicht schlecht! 4,5/5 5. Wake up dreaming black finde ich jetzt sehr gewöhnungsbedürftig! warum kann ich nicht sagen! 3,5/5 6. Dragonfly schneller rythmus! hat mir auf anhieb gut gefallen! 5/5 7. Thorn without a rose endlich mal wieder ne hammer ballade nach land of a mirical und roses to no one! 5/5 8. 9 2 9 auch eher so ein lücken füller! 3/5 9. Speedhoven Weltklasse!!!!!!!! mehr kann ich dazu nicht sagen 5/5 10. Dead or rock hat mich jetzt auch nicht überzeugt! 3/5 11. zu diesem lied möchte ich mich nicht äußern!!!!!! Fazit: Für einen wie Tobias, der einer der besten Songwriter in Deutschland ist (für mich), ist es zu wenig nur 6 richtig gute lieder auf eine cd zu brennen! da muß das nächste mal mehr kommen! Nichts desto trotz, ich werd auf jedenfall das konzert in KF besuchen! Denn live sind die einfach genial! Freu mich schon drauf! Power Metal as its best 5 von 5 PunktenIch bin seit Jahren Edguy-Fan und habe diese Band schon mehrmals, u.a. 2007 in NY erlebt. Diese Scheibe erfüllt die Erwartungen voll und ganz und reiht sich in meinen Ohren in die vorherigen Scheiben und deren musikalische Weiterentwicklung voll ein. Hier zeigt sich einmal mehr der Ideenreichtum, die Vielseitigkeit und die Versiertheit von Edguy. Neben "Hymnen" (Sex, fire, religion und Dragonfly) auch die typisch längeren Stücke dabei. Erfreulich natürlich auch mal wieder Live-Material zu haben, zumal ich dieses Konzert sehen durfte. Hut ab, weiter so, freu mich auf Osnabrück !!! Wer hören kann muss fühlen 4 von 5 PunktenJetzt weiß ich was Tobias Sammet mit der Wall of Sound meinte die er zuvor in einigen Interviews erwähnt hatte. Mein erster Eindruck von Tinnitus Sanctus war nicht so gut da ich die CD nur nebenbei beim Autofahren gehört habe. Inzwischen hab ich mir das ganze mehrmals "in Ruhe" auf der Stereoanlage angehört und mein Eindruck hat sich vollkommen verändert! Der absolute Wahnsinn ist Dragonfly. Das zwingt einen einfach voll aufzudrehen und dann wirst du echt gnadenlos vom Sound niedergestampft, erdrückt und möchtest eigentlich nur noch weinen vor lauter Herrlichkeit (Okay, das war etwas übertrieben aber ich hatte zumindest Gänsehaut). Speedhoven hätte prima zu Avantasia gepasst. Wake up Dreaming Black ist ein klassischer Edguy Melodic Kracher, the Pride of Creation eine typische Edguyhymne die einfach gute Laune macht und viel Abwechslung bringt (hätte ich mir ebefalls gut auf Avantasia vorstellen können). Die restlichen Lieder sind i.d.R. auch besser als fast alles was man sonst so aus dem Genre kennt. Der Sound des Albums ist klasse vorallem die Basedrum hat richtig dampf, und die Chöre und Orgelklänge sind einfach genial und ein wichtiges Fundament für die Wall of Sound. Allerdings klingt mir das Album teilweise etwas zu steril. Ein bischen was zu meckern hab ich leider auch (man kann es einem Fan hald einfach nicht 100% recht machen) Manche Lieder auf dem Album sind mir etwas zu schleppend oder auch zu gradlinig. Ich mag nunmal Ecken und Kanten, aber das ist wie eigentlich alles in der Musik Geschmacksache. Ein bischen vermisse ich auch die Songs die eher in richtung Powermetal gingen (wie z.B. Mysteria oder No more Foolin). Deshalb auch "nur" 4 Sterne (auf der sehr anspruchsvollen Edguyscala). Fazit: Ich denke Edguy hat es mit diesem Album geschafft viele Innovationen zu bringen und sich weiter zu entwickeln und trozdem einen gewissen Wiedererkennungswert zu erhalten. Somit eine klare Kaufempfehlung für Fans von Edguy und solche die es noch werden wollen. Bin schon sehr gespannt wie die neuen Songs live klingen werden. Die Karten liegen schon auf meinem Tisch. |
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Minutes To Midnight von Linkin ParkAudio CD von Warner MusicPreis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 7,29 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
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ProduktbeschreibungMINUTES TO MIDNIGHT 5 Kundenrezensionen:Veränderung 3 von 5 PunktenIn Zeiten wie "Meteora" oder "Hybrid Theory" waren Linkin Park noch richtig geil, doch jetzt machen sie Party-Lieder wie "Bleed it out" und viel Kuschelrock wie "Shadows of the Day" und "Leave out all the rest". Die Lieder sind zwar gut, doch es hat sich einiges verändert. neu 5 von 5 Punktenund gerade wegen der neuen musikalischen ausrichtung wie immer mehr als gelubgeb, wer ein album a la hybrid theorie erwartet, der wird allerdings enttäuscht appalling, horrible, unbelievably bad LP .... 1 von 5 Punktenis this supposed to be Linkin Park? I always was a fan of LP, i liked their style. when minutes to midnight came out i already heard of some people that it was worse than the first albums, but i decided to give them a try anyways, i thought it can't be THAT bad .... obviously, i was wrong.... this album has nothing ... NOTHING ... to do with LP. one soft, quiet, rediculous song after another, they shouldn't be allowed to label this bullsh!t with "LP". after listening to the songs one time, i threw it out, i couldn't stand listening to this pop-crap. what has happened to LP ??? were they all stoned, drunk, whatever? or simply lost their voices? i don't know, but i can tell you this: if you are a real linkin park fan, don't buy this album, it's a waste of money, time and you will be definately disappointed!! völlig o.k. 4 von 5 Punktendie meinungen über dieses album sind wirklich geteilt. beim ersten hören kann man wirklich darüber streiten ob linkin park an alte alben anschließen kann. allerdings nach mehrmaligem hören muss ich sagen, finde ich es das beste bisher und ich besitze alle. sie sind vom musikalischen standpunkt gewachsen. die songs sind ausgereifter und klingen einfach erwachsener. und ich glaube auch nicht, dass es einem musiker spass macht 30 jahre immer das gleiche zu machen. das machen eben diese bands, die nichts neues mehr auf die beine stellen. den stern abzug gibt es für die leider inzwischen übliche kürze der alben. Schrott 1 von 5 PunktenWenn man Linkin Park mag und die Musik (jedenfalls bisher) gemocht hat, sollte man hier unter keinen umständen zugreifen. Der Rockige Stil der vorherigen Alben ist absolut weg und man hört nur noch lame langathmige Titel. Ich bin mehr als nur ein bisschen entteucht und empfehle nicht, für so einen SCHROTT Geld auszugeben. Finger weg. |
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Only By the Night von Kings of LeonAudio CD von Sony BmgPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Neue Definition von Rock,....Perfekt 5 von 5 PunktenIch habe nicht viele Rock Alben..aber dieses hebt sich von allem bisherigen ab. Die Stimme des Sängers der alles gibt bis hin zur Luftigen Begleitung der Gitarren. Einfach ein perfektes Album für die Winterlichen Monate..und somit auch ein perfektes Geschenk für alle die etwas besonderes suchen. Viel Spaß damit mpmiller Unwahrscheinlich Gut 5 von 5 PunktenBis jetzt hab ich mir gedacht es gibt keine bessere Band als U2 aber diese CD ist der Wahnsinn!! Hab sie mir schon tausendmal angehört aber ich find sie immer noch WAHNSINN!! leider nein 2 von 5 PunktenIst vielleicht nicht ganz fair, habe gerade meine Gänsehaut von Alter Bridge abgelegt - darum nicht wirklich vom Hocker geholt. KOL oszilliert um ein gewisses Mittelmaß, Buffda - Buffda - Musik, durchgäng derselbe Beat, kaum wirkliche Höhen. Allerdings auf eine bestimmte Weise hörenswert, wenn es auch mal belanglos sein darf. 17 kann man als Kitsch knicken, ansonsten na ja. Hatte mehr erwartet, ist meine erste KOL Disc und wohl auch die letzte. Mein Herbstalbum 2008 5 von 5 PunktenAls ich "Sex on fire" hörte war ich von den Riffs und der Stimme sowas von gefesselt und hatte Blut geleckt, das ganze Album anzuhören, da ich ja eh in meinem Workaholictum in letzter Zeit schon etwas zu wenig zum "Neue-CDs-Durchhören" gekommen war. In dem Fall musste aber der Stöpsel in die Ohren und sich das ganze erst bei der Arbeit und dann nochmal zuhause über die Anlage reingepfiffen werden. Es war über die Ohrenstöpsel geil und auch über die große Anlage. Breite, gut akzentuierte Soundteppiche, die teils an U2 ("Use somebody", "Notion"), teils an Coldplay ("Cold dessert") erinnern, aber noch über eine ganz fette Eigenständigkeit verfügen. Nicht zuletzt durch Caleb Followills kratzig, kreischigen Gesang und die hohe musikalische Professionalität, die aus jeder Pore trieft, macht dieses Album mit seinen lauten und seinen leisen Tönen unglaublich Spaß. Für mich besteht kein Zweifel, dass diese Band mal zu den ganz Großen gehören wird. Hervorragendes Album!!! Ein Album wie ein Herbstspaziergang 4 von 5 PunktenQualitativ kann das nun vierte Studioalbum von den "Kings of Leon" nicht unbedingt an die beiden Erstwerke anknüpfen, das ist aber ohnehin beinahe ein Ding der Unmöglichkeit. Viel entscheidender ist es, dass "Only by the night" zumindest wieder auf alte Pfade zurückführt und somit besser ist als "Because of the times", dessen düstere Grundstimmung mir nicht sonderlich gut gefallen hat... Wirkliche Hits sucht man allerdings mehr oder weniger vergebens auf der neuen Platte, dafür aber auch wirkliche schwache Songs. Ein gutes Album, nicht viel mehr, aber eben auch nicht weniger und somit nur zu empfehlen. Und um noch einmal meinen Vergleich aus dem Titel aufzugreifen und näher zu erläutern: Zwar ist das Düstere (glücklicherweise) verschwunden, dafür hat nun eine gewisse Melancholie Einzug gehalten, die idealer Weise perfekt zur jetztigen Jahreszeit passt... Anspieltipps: "Sex on fire", "Use somebody", "17" und "Manhattan" |
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