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Violinkonzerte 1,2 & 5 von Julia Fischer, Kreizberg, NkoAudio CD von Pentatone (CODAEX)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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ProduktbeschreibungVIOLIN CONCETOS NOS 1 2 & 5 HYBR 4 Kundenrezensionen:Ein Highlight 5 von 5 PunktenJung, schwungvoll und alles andere als oberflächlich. Diese Aufnahme der Mozart-Violinkonzerte ist auf Anhieb meine Lieblingsaufnahme geworden. Klanglich absolut überragend. (~~)==++ JULIA FISCHER: einfach GRANDIOS - eine sehr ERFRISCHENDE neue EINSPIELUNG dieser jungen Geigerin! 5 von 5 PunktenSIEBEN STERNE******* für die Frau, die etwa alle zwei Monate eine neue CD veröffentlicht! Pünktlich im Mozart-Jahr erscheint auch von dieser so jungen und bereits jetzt vollständig etablierten 1A-Geigerin eine Einspielung von Mozart-Werken, nämlich der gesamten Mozart-Violinkonzerte auf zwei CDs. Damit zeigt sich JULIA FISCHER ganz selbstverständlich und selbstbewusst und beweist, dass sie in der doch recht "dünnen Luft" in der geigerischen "Oberliga" eine Virtuosin ist, die dort eben nicht neben, sondern sogar vor anderen bedeutenden deutschen Geigenvirtuosinnen und -virtuosen ihren Platz eingenommen hat und darüber hinaus WELTWEIT zu den BESTEN DER ALLERBESTEN gehört! Dabei geigt Julia Fischer höchst präzise und in völlig reiner Intonation (wie von ihr nicht anders gewohnt!) und lässt ihr Vibrato immer leicht, jedoch nie in übertriebener Impulsivität mitschwingen; sie weiß, wo es lang geht und meidet es glücklicherweise, jede Note übermäßig und unnötig ausdrucksstark und -intensiv ein- und auszufärben und mit unnötigem Vibrato zu "bepinseln". IHRE TONFÄRBUNGEN sind dezent und SEHR PRÄCHTIG und besitzen VIEL LEUCHTKRAFT und AUSDRUCKSSTÄRKE, sind aber immer treffend in der jeweiligen Phrasierung; TECHNISCH WIE INTERPRETATORISCH beherrscht JULIA FISCHER diese Werke sowie Werke anderer Komponisten HÖCHST EINWANDFREI! Es ist somit ein GROSSER PLUSPUNKT AN IHR und die TECHNISCHE und INTERPRETATORISCHE BEHERRSCHUNG von Violinwerken gilt bei dieser so wunderbaren jungen Geigerin JULIA FISCHER GANZ IM ALLGEMEINEN. Es ist ein Grund mehr, SIE so zu BEWUNDERN! Eine weitere Tatsache, die man an IHR besonders lobend und anerkennend hervorheben kann und die sie noch bewundernswerter macht, sind IHRE e i g e n s g e s c h r i e b e n e n und sehr schön gestalteten Kadenzen der fünf Mozart-Violinkonzerte - schon in so jungen Jahren "KADENZT" SIE SELBST! Hut ab also! So HAUCHT SIE MOZART NEUES LEBEN ein - besonders in die "verstaubten" alten Kadenzen, die man in anderen Einspielungen der gleichen Werke schon Tausend Male rauf- und runtergehört hat... und die einem daher zur Genüge bekannt sind und derer man langsam etwas überdrüssig wird..... (nichts gegen diese "alten" Kadenzen, wenn sie von anderen Virtuosinnen und Virtuosen mit viel Herz und Seele und technischem Können gespielt werden - aber ein paar NEUE, "FRISCHE" KADENZEN hin und wieder sind GUT PLATZIERT in der VIOLINENLITERATUR und BRINGEN FRISCHEN WIND! DIESEN bringt uns nun glücklicherweise - nein, dank ihres Könnens und ihres KLAREN VERSTÄNDNISSES für MUSIKALISCHE ZUSAMMENHÄNGE und dank der herausragenden und übergeordneten Beherrschung ihres Instruments - JULIA FISCHER!). Julia Fischer zeigt somit, dass die KLASSISCHE MUSIK nicht nur von neuen Interpretationen bzw. neuen interpretatorischen Ansätzen der Virtuosinnen und Virtuosen LEBT und belebt werden kann, sondern auch von der Einbringung EIGENER KOMPOSITORISCHER ANSÄTZE, die DURCH SELBSTSTÄNDIG erfasste und KREIERTE KADENZEN entstehen! Ein weiterer, ein dritter Grund diese Aufnahmen von Julia Fischer zu den (zu meinen!) Lieblingsaufnahmen zu zählen, ist, dass hier jemand den Mut gefasst hat - ganz in Bach- und Vivaldi-Manier -, ein CEMBALO ALS BEGLEITUNG für den Orchesterhintergrund einzusetzen. MOZART WÄRE ENTZÜCKT über diese tolle Begleitung seiner ersten beiden Violinkonzerte, die beide in Cembalobegleitung gespielt werden, wodurch diese eine FRISCHE PRISE MUSIKALISCHER NEUGESTALTUNG erhalten, die stellenweise etwas an Bach- und Vivaldi-Violinkonzerte (zum Teil ein bisschen an Vivaldis "Vier Jahreszeiten") erinnert; das Cembalo lockert dabei im Hintergrund leicht und dezent das musikalische Gefüge. Dabei reißt Julia Fischer die Konzerte nicht an sich, sondern spielt gemeinsam mit dem Orchester und dem (von ihr anscheinend bevorzugten) Dirigenten Yakov Kreizberg in einer perfekten Übereinstimmung! So ist's schön! Die FRISCHE und LEBENDIGKEIT DIESER NEUEINSPIELUNG der MOZART-VIOLINKONZERTE ERINNERT dabei sehr stark AN JULIA FISCHERs HERVORRAGENDE EINSPIELUNG der "VIER JAHRESZEITEN", die sie vor ein paar Jahren gemacht hat und die von ihr auf DVD erschienen sind; ihre beiden Einspielungen sowohl von Vivaldi als auch von Mozart sind daher aus den gleichen Gründen HÖCHST BEMERKENSWERT und EMPFEHLENSWERT, da es von Vivaldis "Vier Jahreszeiten" ebenfalls Tausende "angestaubter" und "vertrockneter" Einspielungen gibt, die alle nur langweilen. JULIA FISCHER hat es somit vor einigen Jahren geschafft, auch VIVALDIs "VIER JAHRESZEITEN" wieder eine FRISCHE PRISE NEUES LEBEN EINZUHAUCHEN! Eine andere selten in vergleichbarer Qualität gehörte Einspielung hat Julia Fischer außerdem mit dem RUSSISCHEN VIOLINKONZERT von ARAM KHACHATURIAN gemacht, die zu meinen Lieblingsaufnahmen von ihr gehört (und wohl auch zu den Lieblingskonzerten von Julia Fischer), und auch hat sie ebenso GRANDIOS WIE MEISTERHAFT in so jungen Jahren bereits die BACH-SOLOSONATEN und -PARTITEN EINGESPIELT - RESPEKT, RESPEKT!! Nicht nur aufgrund von JULIA FISCHERs ÜBERRAGENDEM VIOLINSPIEL, sondern auch aufgrund des CEMBALOEINSATZES ALS BEGLEITUNG der ERSTEN BEIDEN MOZART-VIOLINKONZERTE - und V O R A L L E M aufgrund der VON JULIA FISCHER E I G E N S G E S C H R I E B E N E N KADENZEN! - gäbe es von mir (wenn möglich!) MINDESTENS SIEBEN STERNE für diese tollen REFERENZHAFTEN AUFNAHMEN! IMMER WEITER SO JULIA!! Und BITTE SCHREIB WEITERE KADENZEN, auch zu den anderen Konzerten! Sehr charmant - Julia Fischer mit eigenen Kadenzen! 5 von 5 PunktenDie Jugendlichkeit und Frische dieser Interpretationen von Julia Fischer sind wirklich aller Ehren wert! Julia Fischer schafft es wie kaum eine andere Geigerin ihrer Generation, sich derart einprägsam durch so viel hervorragende, lobenswerte Eigenschaften hervorzuheben. Ihre Intonation ist wie immer höchst präzise, ihr Vibrato erzeugt prächtige Klangfarben, ohne jedoch (wie manch andere deutsche Geigerin) dies zu übertreiben. Dabei legt Julia Fischer sehr viel Intensität und Ausdruck in ihr Violinspiel, woraus sich sehr stimmungsvolle, sehr reife Interpretationen der hier eingespielten fünf Mozart-Violinkonzerte ergeben, die allesamt sehr klug durchdacht und wohl überlegt sind. Eine wirklich sehr reife Leistung von der doch so junge Julia Fischer! Noch mehr als Julia Fischers wunderschönes Violinspiel, das man gar nicht mehr als genug lobend hervorheben kann, muss man der guten Julia einmal ein dickes Dankeschön und ein riesen Lob für diese sehr schön gestalteten, eigens geschriebenen Kadenzen (der alten sind wir müüüüde...) aussprechen - eine Mozart-"Wiederbelebung" sozusagen! Julia Fischer auch hier voll grandios! Besonders schön ist die Cembalobegleitung in den ersten beiden Mozart-Violinkonzerten, die sehr an die Zeit des Barock erinnert. So haucht man Mozart doppelt neues Leben ein! Ob je eine Guadagnini-Geige so vollkommen gespielt wurde wie von Julia Fischer? Bitte weiter so Julia Fischer! Meine tollsten Empfehlungen für diese beiden bemerkenswerten Mozart-CDs, die sich sehr deutlich und bemerkenswert von den bisherigen Einspielungen anderer Interpretinnen und Interpreten absetzen! Spitzenklasse! 5 von 5 PunktenWunderbare Aufnahmen, mit einer jugendlichen Frische, Vitalität und selbstverständlichen Virtuosität, die die anderen Aufnahmen (auch der Grossen) alt ausschauen lässt. Meine Lieblingsaufnahmen; kann ich immer wieder anhören (was mir bei sonstigen Aufnahmen der Mozart-Violinkonzerte nicht immer gelingt). Ein absolutes Muss! |
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Silence,Night and Dreams von Zbigniew Preisner, T. SalgueiroAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,97 Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
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Noel von Anne Sofie von Otter, Bengt ForsbergAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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3 Kundenrezensionen:Wunderbare Winter CD 5 von 5 PunktenVor einigen Tagen habe ich mir die CD gekauft - und sie gefällt mir sehr! Anne Sofie von Otters tolle Stimme, kombiniert mit Bengt Forsbergs Klavierspiel - eine wunderbare Kombination, die ich sicher nicht nur zu Weihnachten, sondern den ganzen Winter hören werde. Eine tolle, eigenwillige Mischung - sehr empfehlenswert. Die CD steht "Home for Christmas" meiner Meinung nach in nichts nach ! Keine Weiterentwicklung 3 von 5 PunktenSchade, Schade. Das neue Weihnachtalbum enttäuscht auf sehr einfache Art und Weise. Wer Anne-Sofie von Otter von ihrer CD mit Elvis Costello "For the stars" oder "Home for christmas" kennt, der weiß wie vielschichtig und immer wieder interessant die Sängerin ihre Kunst an die Hörerin oder den Hörer bringt. Abwechslungsreich ist "Noel" auf gar keinen Fall geworden. Bengt Fosberg, der für plätschernde Klavierbegleitung sorgt, versucht zwar durch Solotracks die Zusammenstellung aufzulockern, dabei überzeugen die Stücke ohne Zweifel. Es Hilft aber nichts, das Album bleibt langweilig. Das Potential des genialen Mezzos bleibt unausgeschöpft. Hinwegtrösten kann darüber die unbeschreiblich gute Stimme der Anne-Sofie von Otter. Schöne Weihnachtsklänge 4 von 5 PunktenWie immer bin ich von Anne-Sophie von Otters Stimme total begeistert. Auch die Auswahl der Lieder gefällt mir gut. Leider kommt die CD aber doch nicht ganz an "Home for Christmas" heran, daher nur 4 Sterne |
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Richard Strauss: Der Rosenkavalier (Opern-Gesamtaufnahme) (3 CD) von Haitink, Te Kanawa, Hendricks, SdAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 14,49 Erscheinungsdatum: Juli 2006 |
Tracks:Disk 1
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Weihnachtsmusik im Dom zu Magdeburg von Magdeburger DomchorAudio CD von Christophorus Entrée (Note 1)Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,29 Erscheinungsdatum: Sept. 1993 |
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4cd Collection [UK-Import] von Ludovico EinaudiAudio CD von RicordiPreis bei Amazon: EUR 21,29 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2005 |
Eine Kundenrezension:Einfach aber genial 5 von 5 PunktenDies sagte mir mein Klavierlehrer immer. Und, er hatte recht, denn um gut zu sein muss man nicht kompliziert sein oder so klingen. Was nun nicht bedeuten soll, das es nicht Arbeit bedeutet, die Stücke nachzuspielen. Einaudi schafft die Gradwanderung zwischen esoterisch angehauchtem Kitsch und einfach nur wunderschöner, melodiöser Musik, die keinen grossen Effekte braucht, um sich in die Gehörgänge des Zuhörers reinzufressen. Für jeden der Yann Tiersen oder den Soundtrack zu "Das Piano" liebt. dude |
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Piano Transcriptions von Bernd GlemserAudio CD von OehmsclassPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2007 |
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ProduktbeschreibungPIANO TRANSCRIPTIONS 2 Kundenrezensionen:Bach im Spiegel 5 von 5 PunktenBei diesen Stücken handelt es sich nicht um heruntergekochte Klavierauszüge für die Hausmusik sondern um Nachkompositionen in welche die Möglichkeiten des modernen Flügels, die Musikgeschichte seit 1750 und die entsprechende Bach-Rezeption sowie das Bewußtsein und die stilistischen Möglichkeiten des beginnenden 20. Jahrhunderts eingeflossen sind. Stellenweise klingt das ziemlich modern, wenig nach dem kirchlichen Verwendungszweck und schon garnicht so einschüchternd wie auf der Orgel. Es wird vielmehr die absolute Musik in diesen Werken in den Vordergrund gestellt. Dies leistet vorbildlich mit Einsicht, Gefühl und der erforderlichen Technik Glemsers Interpretation. Er spielt auch schnellste und schwierigste Passagen entspannt, selbstverständlich und ohne Narzismen. Für mich klingt er moderner und emanzipierter als Lipatti. Von den Unzulänglichkeiten der damaligen dumpfen Monoaufnahmen ganz abgesehen. Die Aufnahmetechnik dieser Scheibe ist sehr erfreulich. Glitzer 4 von 5 PunktenDie Musik von Johann Sebastian Bach ist durch keine Bearbeitung entstellbar. Immer bleibt sie Bach. Die Klaviertranskriptionen sind sehr alte Bearbeitungen, Bach in den Salon zu bringen. Gerade bei Transkriptionen von Orgelwerken bleibt dies natürlich eine Mindervariante. Da kann Busoni noch so vollgriffig sschreiben. Eine Orgel wird dies nie ersetzen. Die berühmteste ist sicher diejenige von Dame Myra Hess über den Choral aus BWB 147, Herz und Mund und Hand und Leben. Von dieser Bearbeitung gibt es die überirdische Interpretation durch Dinu Lipatti, die niemals einzuholen sein wird, natürlich auch nicht von Bernd Glemser. Dennoch ist die CD mit Bearbeitungen sehr anhörenswert,zumal die beiden überragenden Aufnahmen einiger Stücke, wie der Chaconne BWV 1004, längst gesprichen sind., Weder Weissenberg noch Bruno Leonardo Gelber kann man heute mit diesen Stücken hören. Aber Bernd Glemser, die uns zu BWV 1006 die Bearbeitung von Rachmaninov präsentiert, die allemal interessanter ist die herkömmlichen Bearbeitungen.Gerade bei diesen Stücken vermag er sehr zu überzeugen. Vielleicht hört man seine Affinität zu Rachmaninov ? Grossartig, wie das Präludium BWV 1006 glitzert. Glemser ist eben ein wahrer Virtuose. Angesichts der beschränkten Konkurrenz der Aufnahmen kann man diese derzeit als die beste dieser Stücke ansehen. |
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Die Planeten Op.32/Also Sprach Zaratustra von Willliam Steinberg, BpAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,03 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2001 |
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3 Kundenrezensionen:Wieder aktuell! 5 von 5 PunktenNachdem im Sommer 2006 Pluto der Planetensstatus aberkannt wurde, passt wieder Holst' bombastisches Werk ;) Beide Werke sind auf höchster (künstlerischer) Qualität und sind auch von sehr guter Klangqualität. Also sprach Zarathustra ist auf der selben Stufe wie Karajans Einspielung (die wohl bekannteste). The Planets übertrifft bis heute alle Einspielung: Diese Einspielung ist einerseits sehr nah an Holsts Original, andererseits ist auch die Klangqualität ansprechend(, was bei Holst noch nicht möglich war). Deshalb gehört diese Einspielung zu meinen Favoriten im Bereich "Klassik". Wirklich zu schnell? 5 von 5 PunktenSind Steinbergs Tempi bei den "Planets" wirklich zu schnell? Das zumindest hört man immer wieder mal oder man liest es bei manchen Rezensionen. Im Vergleich mit anderen Versionen stimmt das sicherlich auch. Doch was wenige wissen: Holst selbst war noch schneller! Steinberg braucht 46 Minuten, Holst in seiner antiken Aufnahme von 1926 'schafft' es aber sogar unter 41 Minuten!! Einzig und allein bei Uranus ist Steinberg schneller als Holst selbst. Unglaublich, aber war: diese Aufnahme kommt wohl den Intentionen des Komponisten noch am nächsten. Und ganz nebenbei bekommt man dann auch noch einen elektrisierenden Zarathustra, mit dem wohl besten Orgelakkord am Ende des Intros der je aufgenommen wurde. Wer im Vorfeld schonmal vergleichen möchte: Steinberg braucht fast genau eine halbe Stunde für den Strauss. Also auch hier wieder in Rekordzeit, während es sich aber trotzdem an keiner Stelle überstürzt anhört. Im Gegenteil: ich wurde von diesem Stück noch nie so mitgerissen. Die CD ist mit 76 Minuten übrigens randvoll gefüllt, was man ja bei weitem nicht von allen CD's behaupten kann, egal von welchem Label. Gelungene Zusammenstellung 4 von 5 PunktenWas auf den ersten, flüchtigen Blick u.U. als Versuch der Deutschen Grammophon mißinterpretiert werden könnte, hier zwei Kompositionen schnell an den Mann bringen zu wollen, entpuppt sich beim Anhören als höchst exquisite, von Leidenschaft und Emotionen gespielte Interpretationen von Holsts "Die Planeten" und Strauss "Also sprach Zarathustra". William (eigentlich Hans Wilhelm) Steinberg, Schüler von Otto Klemperer in Köln, folgte 1969 den wahrhaft "großen" Meistern Charles Münch und Erich Leinsdorf, das Boston Symphony Orchestra wechselte nur ein Jahr darauf von RCA/Victor zur Deutschen Grammophon - und diese kann wahrhaft stolz sein, zwei derart fast schon als bombastisch zu klassifizierende Aufnahmen (für die Referenz reicht's nicht ganz) von Holst und Strauss zu ihrem Plattenkatalog zählen zu können - "...the Boston Symphony has never sounded better..." schrieb 'Stereo Review' 1971. Dank original-image bit-processing liegt die Aufnahme in fantastischer Klangqualität vor - absolute Kaufempfehlung! |
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Cembalo-Musik von Wanda LandowskaAudio CD von Naxos HistPreis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 5,25 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
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Eine Kundenrezension:Eine bezaubernde CD! 5 von 5 PunktenDie CD ist einfach zauberhaft, und gerade richtig auch für die, die Cembalo-Musik bisher langwielig und nervtötend fanden. Wanda Landowska spielt einige der schönsten und lebendigsten Barock-Stücke einfach wunderbar. |
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Parsifal (Ga) von Hans Hotter, Dietrich Fischer-Diskau, Gottlob Frick, René Kollo, Zoltán Kelemen, Christa LudwigAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 49,95, Angebote ab EUR 44,03 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2002 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Disk 3
Disk 4
5 Kundenrezensionen:Unerreicht 5 von 5 PunktenEs ist schon so ein Kreuz mit den "Schwanengesängen" so ziemlich aller Komponisten: oft ist unmittelbar vorher das markigste, strahlenste Werk entstanden und noch viel häufiger folgt diesem als letztes Wort ein elegisches Seufzen, entrückt und spährisch wie in der jeweiligen Werkeheerschau noch nichts bisher Dagewesenes. Richard W. bildet da sicher keine Ausnahme; nach dem bahnbrechenden "Ring" (insbesondere dem symbolischen Scheiterhaufen unserer allseits beliebten Götter) schickt er mit seinem Parsifal ein Bühnenweihfestspiel hinterher, was verträumter, spiritueller und -bei Wagner immerhin ein Aufhorchen- gottesfürchtiger nicht sein könnte. Der symbolische Ölzweig der Noahschen Taube ist hier im wahrsten Sinne des Wortes zum Bayreuthschen Fenster hineingeflogen, von Neuland kündend, welches der Meister selbst erschuf und doch nur noch durch so manch kühne Interpretationen dieses seines letzten Werkes zu erreichen vermag... ...und eben eine solche Interpretation hat Solti mit "seinen" Wagner-Wienern geschaffen. Um seine hohe Stirn, kraftvoll und akzentbetont taktstockschwingend, versammelt er so nebenbei ein Ensemble, welches die vielschichtigen Rollen der Wagner-typisch eigenwillig interpretierten Gralslegende wunderbar auszufüllen weiss. Gottlob Frick als Gurnemanz steht dabei an erster Stelle; sein mächtiger Bass zeigt dem unbedarft, mit zunehmender Handlung an Sicherheit gewinnenden Parsifal-Kollo den Weg; die Interaktionen zwischen den beiden sind maßstabssetzend für die gesamte folgende Parsifal-Generation. Daneben Christa Ludwig als Kundry, die die Rolle mit einer Leidenschaft angeht, die ich bislang noch in keiner anderen Einspielung des Werkes derart schätzen gelernt habe. Fischer-Dieskau und Hotter tun ihr Übriges um den trauten Reigen prächtig und individuell zu ergänzen; allein Zoltan Kélémen scheint seinen Klingsor mitunter ein wenig zu sehr zu individualisieren, was dem ansonsten homogenen Bild ein wenig Abbruch tut. Aber welch Makulatur! Was hier durch die Boxen erschallt ist sakraler als so manches Stabat Mater, dramaturgisch eine stetige Himmel- und Höllenfahrt und gleichzeitig beruhigender als in Noten gefasster Kombucha. Die perfekte Symbiose eines Meisterwerkes der Bühnendramaturgie, das dem Meister nicht umsonst so sehr ans Herz gewachsen war. Mit dem ehrwürdigen ungarischen Weltbürger Sir Georg hat sich jemand auf eine Mission begeben, die zu oft scheiterte und selten so grandios gefochten ward wie hier. Zugreifen, das IST der Gral!!! Wohl die beste Aufnahme, die derzeit zu kaufen ist 5 von 5 PunktenDie Aufnahme besticht in der remastered version durch noch besseren Klang. Ganz besonders einmalig das wunderbar pompöse Dirigat Soltis und der wirklich einmalige, unvergessene Gottlob Frick als schwäbisch sarturierter Gurnemanz. Ebenfalls sehr wertvoll Kollo als Protagonist, ausnahmsweise fast ohne verstimmte Töne und Suche nach dem richtigen Stimmansatz. Nicht minder bestechend Christa Ludwigs Kundry und auch Dieskaus Amfortas verpflichtet eigentlich jeden Wagnerianer zum Kauf dieser Aufnahme. Einziger kleiner Wehrmutstropfen ist der Gieskannen-Titurel des Hans Hotter - erfreulicherweise die unbedeutendste Partie! Wenn also einen Studio - Parsifal, dann diesen! Oder eben den in der Aufnahmequalität bescheidenen Bayreuth-Mitschnitt unter Knappertsbusch mit London, Windgassen und Konsorten. Die Beste 5 von 5 PunktenHier zeigt sich die Musik Wagners absolut autentisch. Durch die digitale Überarbeitung sitzt der Hörer mitten im Geschehen. Instrumente und Stimmen stehen wie in Stein gemeißelt im Raum und sind auch in der Tiefe klar ortbar. Die Geigen erscheinen geheimnisvoll durchscheinend, die Posaunen bestimmend und drohend.Trotz "Weihespiel" eine schnörkellose und doch gefühlvolle Interpretation Soltis (eigentlich wie immer)! Auch die stimmlichen Qualitäten aller Sängerinnen und Sänger lassen nichts zu wünschen übrig. Zu dieser Aufnahme haben sich wirklich die Besten für das Beste zusammengefunden. Abschied eines der größten Sänger unserer Zeit 5 von 5 PunktenMit vollem Recht wird im Hardenberg Opernführer der Solti-Parsifal als die Referenzaufnahme bezeichnet. Solti gelingt es mit den großartigen Wiener-Philharmonikern die weihevolle Gralswelt unnachahmlich stimmungsvoll zum Klingen zu bringen. Die Sängerbesetzung ist von außergewöhnlichem Rang und höchster Qualität: Rene Kollo, als schlank singender Parsifal, Christa Ludwig, die den Wechsel von der glühenden Verführerin zur Büßerin überzeugend gestaltet, lediglich Dietrich Fischer-Dieskau als Amfortas bleibt seltsam blaß. Das eigentliche Ereignis dieser Produktion ist jedoch der Gurnemanz von Gottlob Frick. Wie alterweise dieser große Künstler die langen Passagen der Erzählungen gestaltet, mit welcher Inbrunst er den Karfeitagszauber erfüllt,das ist Wagnergesang in selten erreichter Vollendung. Darüber hinaus ist der Sänger - obwohl er fast 70 Jahre alt war als dieser Parsifal gemacht wurde - stimmlich voll präsent. Der legendäre Frick-Bass klingt wie in seinen besten Zeiten. Ein wirklich unvergleichliches Rollenporträt. Höchstens Kurt Moll kann in jüngerer Zeit als Gurnemanz vergleichbares bieten. Es war die letzte große Studioproduktion des großen deutschen Bassisten. Ein Abschied wie er schöner kaum sein kann. Welche Titelrolle? 5 von 5 PunktenSolti präsentiert die bestmögliche Besetzung der Kundry (Christa Ludwig). Es ist nicht untertrieben, sie als zentrale Figur des Parsifal zu bezeichnen, da alle Männer des Stücks in gewisser Weise an ihr leiden (Amfortas, Klingsor, Parsifal), auch wenn sie gesanglich nur im zweiten Akt wesentlich präsent ist. Die Titelpartie ist mit dem jungen René Kollo akzeptabel besetzt, zumal kaum überzeugende Darsteller dieser rätselhaften Rolle vorhanden sind. In der umfangreichen Partie des Gurnemanz überzeugt Gottlob Frick, dessen volles Können offenbar erst in diesen Mammutpartien (auch: Hagen) deutlich wird. Fischer-Dieskau als Amfortas und Zoltan Kelemen als Klingsor kann man sicherlich nicht als Idealbesetzung loben, doch zeigen beide durchaus Positives: Fischer Dieskau durch überlegte Deklamation und Verinnerlichung der Rolle (dafür weniger Dezibel und Sekunden bei den Erbarmen" - Rufen) und Kelemen durch Stimmschönheit und Interpretationsansätze (bei immer noch vorhandenem ungarischem Akzent). Allerdings erscheint die Besetzung des Titurel mit dem betagten Hans Hotter mehr als fragwürdig, zumal hier ein tiefer Bass gefordert wäre. Solti sorgt für eine zügige, transparente Lesart der Partitur und achtet akribisch auf Klangeffekte (Auswahl echter Kirchenglocken). Die RHYTHMISCHE UND DABEI STETS EMOTIONALE Ausarbeitung der Partitur wird man so in anderen Aufnahmen kaum finden - beispielhaft wäre hier für mich die Motivik der Amfortas-Klage aus dem ersten Akt. |
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