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Best of Depeche Mode von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 5,01 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
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ProduktbeschreibungBEST OF DEPECHE MODE 1 Aus der Amazon.de-RedaktionAuf diese CD hat die Depeche-Mode-Gemeinde schon lange gewartet. Und mit Best of Vol. 1 erfüllen die erfolgreichen Briten sicher alle Erwartungen eines Hit-Samplers. Nach 25 Jahren Erfolgskarriere hat das Synthi-Trio aus seinen elf Studioalben insgesamt 17 unvergessliche Ohrwürmer ausgewählt, erschienen zwischen 1981 und 2005. Und als Bonbon dazu gibt es die brandneue Single Martyr, die mit ihren zerrigen Melodiebögen schon jetzt hitverdächtig ist. Genau diese Mischung machte aus Dave Gahan, Andy "Fletch" Fletcher und Martin Gore eine der wichtigsten Elektronikbands unserer Zeit: simple, eingängige Melodien zu Elektroniksounds, mal als sparsame Rockabilly-Rhyhtmen (Personal Jesus), fröhliches Casiogeklimper (Just Can't Get Enough), nostalgische Beach-Boys-Chöre - auf der frühen Single Shake The Disease- schräger Techno (Suffer Well). Und dazu gibt es natürlich die ganz großen Klassiker wie Everything Counts, Strangelove, People Are People oder Master And Servant. Best of Vol. 1 gibt es übrigens in zwei Versionen, also auch als Special Edition mit DVD, auf der die Video-Clips der Best Of-Tracks vereint sind. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:2 Spitzen-Songs fehlen 2 von 5 PunktenMag ja sein,daß das ein Best of Album ist,aber leider fehlen 2 Super-Hits:Nr.1- "A Question of Time" und Nr.2-"Question of Love".Einer der besten Hits der 80er.Sehr enttäuschend! Zwar nicht die Erwartungen erfüllt - aber trotzdem super 5 von 5 PunktenIch habe das Album erst später zugelegt (etwa 4 Wochen nach Veröffentlichung), weil ich zunächst etwas enttäuscht war. Ich hatte mehr, oder besser gesagt, anderes erwartet. Ich hoffte, dass das Best of nicht lediglich auf die veröffentlichten Singles zurückgreift. Wenn man sich an die bis dato erhältichen Depeche Mode Alben erinnert, merkt man wieder, dass sehr viele schöne Songs abseits der Singles existieren, z.B: Halo, Higher Love, Fly on the Windscreen, It doesn't Matter Two, Nothing's impossible, Surrender,The Sinner In Me, und und und. Leider war es für mich damals schade, da ich die Singles 81-85 und 86-98 bereits hatte. Aber unabhängig davon ist das Album einfach klasse. Es sind wirklich sehr sehr gute Songs. Wenn man bisher nicht die Singles 81-85 und 86-98 hat, ist der Kauf nur zu empfehlen. Vielleicht kommt ja nochmal eine Sammlung der besten Nicht-Singles in einem schönen Artwork von Anton Corbjin. Das würde dann für mich und vielleicht auch alle diejenigen, die die Singles Compilations haben, nochmal sehr schön sein. Bis dahin, alles gute. Fragwürdige Zusammenstellung 3 von 5 PunktenIch bin seit über 20 Fan von DeMo und stehe trotzdem allen Veröffentlichungen relativ unvoreingenommen gegenüber und versuche soweit es geht objektiv zu bleiben. Bei dieser Best of erschliesst sich mir bis jetzt nicht so ganz der Sinn und Zweck dieser Veröffentlichung. Als Fan hat man neben den Alben meist auch die Compilations Singles 81-85 und Singles 86-98 im Regal stehen uns somit wäre eine Fortsetzung dieser Reihe wohl das einfachste gewesen. Nun kam dann statt dessen diese Best of kurz vor Weihnachten 2006 auf den Markt und das mit einer relativ fragwürdigen Zusammenstellung. Neu ist schon mal nur die Single Martyr, welche den Kauf wohl nicht so ganz rechtfertigt. Es ist schon klar das wohl irgendwann eine Best of Vol.2 erscheinen wird, aber trotzdem ist das nicht so richtig nachvollziehbar. Bei den Singles Collections gab es nichts auszusetzen, da ganz einfach nur die Singles drauf waren und man sich die Scheiben nach Hause holte, da die Singles Versionen sich oft unterschieden von der Album Version. Jetzt aber heisst das ganze BEST OF und somit könnte man wieder Ewigkeiten diskutieren was da eigentlich draufgehört. Für mich bedeutet BEST OF eigentlich immer das wirklich Beste einer Band auf CD zu bekommen, nur leider ist das hier nicht der Fall. Das einige der besten Singles wie Stripped, World in my Eyes oder Policy of Truth fehlen geht ja noch, den die werden sich mit großer Sicherheit auf der BEST OF Vol.2 wiederfinden aber man hat hier trotz allem nur auf die Singles zurückgegriffen. Ein wirkliches BEST OF von Depeche Mode sollte defintiv Hammer Songs wie Lie to me, Halo, Freestate, Black Celebration, The Things you said usw enthalten aber da dies nicht der Fall ist, kann man auch kaum von einer BEST OF sprechen. Da auch noch das Cover relativ lieblos aussieht komme ich leider auch zu dem Schluss das es sich doch nur um eine weitere Möglichkleit handelt den Fan Geld abzunehmen. Die Musik und auch die Songs auf der CD sind unbestritten große Klasse, aber die Veröffentlichung an sich und vor allem die Zusammenstellung sehe ich als sehr schwach an. Schade, den eine Band wie Depeche Mode, die mit großer Sicherheit Ende 2008, oder Anfang 2009 Ihr nächstes Studioalbum vorlegen wird hat das eigentlich nicht nötig. Ein bischen zu Simpel !!! 3 von 5 PunktenDie Songs sind zwar allesamt super aber eine Best-Of hatten wir schon mit "The Singles" und auf dieser hier ist auch nichts neues drauf zu finden. Es ist einfacht eine total simpel und mal gerade eben schnell zusammengestellte Best-Of, dass Booklet liefert auch nicht wirklich Informationen, wenn man die CD aus der Hülle nimmt ist auch kein zweites Cover zu sehen, alles weiss und das Cover ist sicherlich auch in 5 Minuten entstanden. Klar, die Song verdienen 5/5 Sternen, aber da alles schoonmal dasgewesen ist und man wikrlich GARNICHTS neues vorfindet (Ausser Maytr), gebe ich nur 3/5 Sternen. Eigentlich nur eine CD für Depeche Mode - Neulinge. ** 5 von 5 PunktenSicher haben Depeche Mode Fans sowieso alle, oder viele Cd's der Gruppe, jedoch ist das eine sehr empfehlenswerte und gelungene Zusammenstellung sowohl aus guten alten Depeche Zeiten, als ich noch Discogängerin war...man ist das lang her *lach*, als auch aus den neueren Stücken. |
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The Good Son von Nick Cave & The Bad SeedsAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
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4 Kundenrezensionen:Das einzige Album, dass 6 Sterne verdient 5 von 5 PunktenWenn Nick Cave sein ganzes Musikleben nichts anderes gemacht hätte als nur dieses Album, er hätte dennoch den Grammy für's Lebenswerk verdient. Denn das ist es, was N.C.&T.B.S in ihrer absoluten Größe ausmacht. Super homogen, phantastische Songs, poetisch, stiller als man N.C. normalerweise kennt, aber mit einer Eindringlichkeit und Kraft, die alles vorher dagewesene in den Schatten stellt. Für mich eines der größten musikalischen Werke der Rock/Pop-Geschichte. Leider ist Nick Cave kein typischer Mainstream, sonst würden das Album Millionen mehr kennen. Das erste wirkliche Meisterwerk 5 von 5 PunktenDer Untergrundpoet Nick Cave, durch "Where the Wild Roses Grow" im Duett mit Kylie Minogue auch breiteren Schichten bekannt geworden, hat in diesem (früheren) Album zum ersten Mal durchgehend gezeigt, zu welchen Leistungen er fähig ist. Die ersten Alben enthielten neben einigen guten stets auch langweilige Lieder, hier ist das anders. Jeder Song ist letztendlich auf seine eigene Art unnachahmlich und für sich phantastisch. Meine Lieblingsstücke sind "Weeping Song" und "Ship Song", aber auch die anderen sind durchaus hörenswert. Caves Stimme trägt die Lieder, wird aber eben auch genial unterstützt durch seine Band, in der unter anderem auch Blixa Bargeld ("Einstürzende Neubauten") spielt. Ruhige, getragene Musik wechselt sich mit schnellerer ab, kein Stück ist langweilig- eine prima CD! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Ein Album von Schönheit und Tragik! 5 von 5 PunktenDer bekannte Independent-Künstler Nick Cave hat mit diesem Album etwas derartig tolles geschaffen, das es einem die Sprache verschlägt. Jeder redet nur von "Murder Ballads" oder "The Boatman's Call", aber "The Good Son" enthält wohl die besten Stücke von Nick Cave: es beginnt etwas träge mit "Foi Na Cruz" (erstaunlicherweise mit spanischem Refrain), steigert sich dann aber mit "The Good Son" und besonders "Sorrow's Child", um dann mit dem unbestreitbar besten Lied von Cave "The Weeping Song" endgültig brillant zu werden. Das darauffolgende Stück "The Ship Song" ist liebevoller als die gesamte "The Boatman's Call"-CD, während "The Hammer Song" erneut ein wenig abfällt. Die letzten drei Stücke "Lament" (unglaublich gut), "The Witness Song" und das tragische "Lucy" vollenden dieses Meisterwerk. Düsterer Gothic-Pop at it's best 5 von 5 PunktenDies ist neben Murder Ballads eines der stärksten Werke des Gothic-Gottes Nick Cave. Ihm und seiner Band The Bad Seeds gelingt es bei jedem einzelnen Stück, eine Gänsehautatmosphäre herauf zu beschwören. Dass sein absolutes Meisterwerk "The weeping Song" auf dem Album zu finden ist, gibt natürlich noch mal einen Pluspunkt. Insgesamt kann man sagen, dass man an diesem Album nicht vorbeikommt, ein Klassiker der Musikgeschichte, der noch in 10 Jahren gekauft werden wird. |
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Tender Prey von Nick Cave & The Bad SeedsAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 2,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
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4 Kundenrezensionen:Wahnsinn 5 von 5 PunktenWahrscheinlich gibt es zwei Arten von Nick Cave Fans: Jene die über das Hintertürchen "Where the wild roses grown" hineingestolpert sind und mit The Boatsman call sich weiter entwickelt haben und jene "Birtday Party" Harcore Fans der ersten Stunde. Auf dieser Scheibe werden beide verwöhnt und das ohne Kompromisse. Ruhige Songs wie "Slowly goes the night" oder gar das optimistische wie "New Morning" wechseln sich mit düstern Songs wie "Up jumped the devil" und dem unsterblichen "The Mercy Seat" ab. Ein geniales Album. Ein Must have für jedermann. Jeder der auch nur ein Nick Cave Album in seiner Sammlung hat, sollte sich schnellstens ein zweites zulegen. Nämlich Tender Prey! Hymnen 5 von 5 PunktenNick Cave bringt mit Tender Prey nach zwei weniger guten Veröffentlichungen wieder ein Meisterwerk erzählerischer "Noir- Atmosphäre" hervor. Das bekannteste Lied, das brachiale "The mercy seat", eröffnet das Album mit dunkler, hilfeschreiender Energie. Ein Verurteilter, der im elektrischen Stuhl den "mercy seat" sieht, den Stuhl Gottes und der Gnade. Ein Cave Text, das erkennt man sofort. So handeln auch die übrigen Lieder von mehr oder weniger dunklen Ansichten über Liebe, Schuld, Tod.... Musikalisch jedoch gibt sich die CD weit weniger polternd und aggressiv wie die frühen Aufnahmen. Mit "Deanna" und "New Morning" finden sich gar richtig positiv-unbeschert klingende Stücke auf der CD. Daher empfehle ich die CD auch eher Fans von Alben wie "The Good Son" oder "Henry's Dream". Wer Cave nur von den avantgardistisch-krachigen Anfängen seiner Karriere her kennt, wird vieleicht etwas enttäuscht sein. Nichtsdestotrotz handelt es sich hier um ein großartiges Album. Nick Cave und seine Bad Seeds schaffen es, die gewaltigen Emotionen früherer Alben auch in die Form klassischer Balladen zu bringen. Ein unvergleichliches Album 5 von 5 PunktenZu diesem Album gibt es keine Alternativen. Es lebt von Nick Caves zerrissenem Ich, seinen Drogenexzessen, seinen Wahnvorstellungen und dem Zusammenspiel seiner dilettantischen und deswegen authentischen Band, der mit Blixa Bargeld ein nicht minder kaputter (damals) Zeitgenosse angehört. "Tender Prey" ist sperriger als die späteren Alben, aber kompakter und eingängiger als die Vorgänger. Die Songs sind ausgereifter. "The Mercy Seat" ist eine religiöser Exzess, der musikalisch nicht fanatischer hätte umgesetzt werden können. Mein all-time-Nick-Cave-Favorite! "New Morning" ist die einzige positiv gestimmte Nummer auf den Album. "Alice" klingt nach Liebeslied, könnte aber trauriger nicht sein. "City of Refuge" ist gut, aber leider zerfahren, ähnlich wie "St. Huck" auf "From Her to Eternity". Nick Cave ist schlicht einzigartig. Wer "Tender Prey" komplett konsumiert hat und noch nicht auf dem Fensterbrett steht auf dem Weg nach unten, ist ein solider Mensch. Sein bestes Album, besser noch als "Henrys Dream". Der Sitz der Gnade brennt! 5 von 5 PunktenAusgehend davon, dass Nick Cave sicher einer der fünf größten Künstler der vergangenen und zukünftigen Jahrzehnte ist und sein wird, und dieses Album eines seiner größten ist, handelt es sich bei Tender Prey also um etwas, das sich ziemlich weit oben auf dem Musikolymp, nicht tummelt, nein, da oben ist nicht viel, sondern breit macht. Wenn Johnny-Boy auch den Gnadensitz Caves schon recht gut interpretierte, gelang es selbst diesem nicht auch nur annähernd die Intensität des Australiers zu erreichen, obschon ihm das bei manchen anderen Covern anderer Künstler mehr als gelungen ist. Was bleibt ist staunen und immer wieder anhören. |
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Your Funeral My Trial von Nick & Bad Seeds,the Cave, Nick & the Bad Seeds CaveAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
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ProduktbeschreibungYOUR FUNERAL MY TRIAL 3 Kundenrezensionen:Es brodelt unter der Oberfläche 5 von 5 PunktenRuhig und beschaulich scheint dieses Album von Nick Cave und seinen Bad Seeds zu sein. Und ganz und gar untypisch. Aber gerade diese ruhig gesungenen Texte, die alles andere als dahinplätschern und die mit der typisch-einprägsamen, faszinierenden Stimme Nick Caves gesungen werden, jagen einem einen Schauer nach dem anderen über den Rücken. Das Album kann einen absolut in den Bann schlagen: faszinierend, dunkel, schön. Fazit: Für Nick Cave Fans ohnehin ein Muss! Für jene, die ihn noch nicht kennen, vielleicht doch lieber ein anderes Album von ihm zuerst probieren. Hard on for love 5 von 5 PunktenAlso, wenn ihr mich fragt, ist 'Your Funeral ... My Trial' ein ziemlich ruhiges Album von Nick und seinen Bad Seeds, bis auf die Tracks 'Jacks Shadow', 'Hard On For Love' und vielleicht 'Scum'. Das insgesamt mit 9 Titeln bestückte Album, ist das dritte oder vierte von den Bad Seeds. Songs, wie 'Your Funeral ... My Trial', 'Stranger Than Kindness' oder gar 'Sad Waters', haben sehr bedeutende, poetische Texte, die man immer wieder gerne mitverfolgt. Für Nick Cave Freaks, die unseren dunklen Freund schon seit 'From Her To Eternity' (oder früher) kennen, sicherlich eine nette Entdeckung. Für Menschen, denen Nick noch nicht bekannt ist, eine Platte, die vielleicht einen etwas falschen Eindruck hinterlassen KÖNNTE. Vielleicht. Aber von mir aus: Very nice record. You can believe me, it's worth buying! Your Funeral....My Trial 5 von 5 PunktenDieses Album ist vielleich rein äußerlich ruhig, aber unter der Oberfläche ist es die reinste Achterbahn! Die Songs sind wie immer mit solch einer Atmosphäre versehen, wie es nur Nick Cave vermag. Die Songs bauen sich manisch vor dir auf, sind im Vergleich zum späteren Cave noch recht lärmig und sperrig, das steht der Platte aber ausgezeichnet! Bestes Beispiel ist hier vielleicht das Lied Hard On For Love, das durch seine ständigen Wiederholungen fast schon wie ein Mantra wirkt und dann aprpt endet! Es gibt auch einige wenige ruhige Songs wie Your Funeral... oder Sad Waters welche ebenso äußerst höhrenswert sind. Mir persönlich gefällt der gediegenere Nick Cave ab Let Love In etwas besser, aber für den weltoffenen Musikhörer hält jedes Album von Nick etwas bereit, und so auch dieses hier! |
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Kicking Against the Pricks von Nick & Bad Seeds,the Cave, Nick & the Bad Seeds CaveAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,40 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
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ProduktbeschreibungKicking Against The Pricks Eine Kundenrezension:geniale Coverversionen 5 von 5 PunktenAuf dieser CD befinden sich ausschließlich Coverversionen vor allem von Liedern aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. Und Cave hat sie (viellleicht seine Vorbilder) in ein neues düsterers Gewand gesteckt, ohne sie großartig zu verändern. Für mich eines der interessantesten Werke von Nick Cave mit Ohrwurmcharakter. |
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Last Night von MobyAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 5,86 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
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ProduktbeschreibungLAST NIGHT Aus der Amazon.de-RedaktionDas schöne an Richard Melville Hall alias Mobys inzwischen 18-jähriger Karriere ist ihre Unberechenbarkeit. Immer dann, wenn es langweilig zu werden droht, überrascht er mit einem weiteren Kurswechsel. Mit Last Night kehrt er nun zu seinen Dancefloor- und Rave-Wurzeln zurück. Was sich erst einmal wenig aufregend liest, entpuppt sich auf Platte als mittlere Sensation. So vital und ideenreich klang schon lange keines seiner Alben mehr. Und das liegt nicht nur an wunderbaren Nummern wie "I Love To Move In Here", bei dem der legendäre Rapper Grandmaster Caz von den Cold Crush Brothers ein paar Reime beisteuert, oder der unwiderstehlichen, von pumpenden Pianoklängen angetriebenen Disco-Rave-Hymne "Everyday It's Like 1989". Der 1965 in Harlem geborene Musiker hält das hohe Niveau mühelos vom Begin bis zum Ende der Platte durch, ohne dabei auch nur einmal zu sehr auf die Nostalgieschiene abzugleiten. Moby verbeugt sich auf Last Night mit Tracks wie "Disco Lies" ganz bewusst vor Größen der DJ-Kultur wie Larry Levan oder Tony Humphries, die ihn in den achtziger Jahren maßgeblich inspiriert haben. Einen der besten Songs hat er sich allerdings bis zum Schluss aufgehoben. Der Titeltrack "Last Night", gesungen von Sylvia Gordon von der New Yorker Band Kudu, ist eine schwerelose, wundervoll sentimentale Late-Night-Ballade, wie sie nur Moby zu schreiben vermag. --Norbert Schiegl 5 Kundenrezensionen:Das Album ist ... 1 von 5 Punktenschlecht. Leider. Und alle wissen es. Also wozu um den heissen Brei reden - es ist einfach nicht gut. Da kann man es noch 12 mal hören - es wird nicht besser. Das ist schade, aber manchmal fällt einem grossen Künstler eben auch nichts ein. Wollen wir mal hoffen das es nicht so bleibt. Frage mich nur warum man so ein Album dann noch auf den Markt bringen muss. Schade, muss nicht sein. Voll in den 80ern. 3 von 5 PunktenMoby ist zu den Wurzeln der populären elektronischen Dancemusic zurückgekehrt. Voll in den 80ern. Wer Technotronic, Snap, Rozalla, Italo-House oder Pianoläufe in Housetracks an sich liebt, wird hier bestens bedient. Die perfekte Retroreise findet sich in dem Titel Everyday It`s 1989", bei dem man zurück in selbige Zeit mit Anleihen von allen möglichen Sängerinnen /Samples a là Blackbox (Ride On Time") katapultiert wird. Das alles ist sowohl mit mindestens einem Augenzwinkern als auch den Mobytypischen spiraligen Vocalsamples produziert. Ob Human League zitiert wird, das Genre Hip-House wieder belebt oder Jazzie B. (remember Soul II Soul) mal so in einen Track reinlabert. Alles beste alte Schule. Und für die alten Anhänger des Erfolgsalbum Play" gibt es zumindest zwei Tracks der ruhigen loungigen Sorte, die man aber angesichts des sonstigen Albumstiles getrost als Interludes/Outro bezeichnen kann. Nicht für jeden Moby-Fan zu empfehlen 3 von 5 PunktenDie Amazon-Redaktion nennt das Album eine "mittlere Sensation". Es soll so vital und ideenreich wie lange nicht klingen. Sicherlich hat Moby nicht nur die Dance-Sounds aus den End-Achtzigern kopiert, sondern bei diesen Tracks auch ein paar eigene Ideen eingebracht. Aber ist diese Mischung dann unwiderstehlich und garantiert durchtanzte Nächte? Vielleicht, aber nur für Leute, die heute noch nach dem Stil von vor 15 bis 20 Jahren tanzen. Diese Leute müssten aber mittlerweile um die 40 sein (Moby selbst ist 43), und ich denke, da gibt es kaum einen, der in dem Alter noch Nächte in Clubs durchravt ;). Also sind solche Tracks nur eine Erinnerung an diese Zeit. Das muss man erwähnen, wenn man von einem "Diskoalbum" spricht. Einige Rezensenten schmeißen die Disko-/Rave-Musik von damals und heute in einen Topf. Club-Burner im heutigen Sinn sind so gut wie gar nicht dabei. Höchstens "I'm In Love" oder evtl. noch "Disco Lies" könnte ich mir in einer modernen Disco vorstellen, der Rest ist eher für einen Electro-Classics-Abend geeignet oder zum Tanzen zu ruhig. Mag sein, dass man auf einem Moby-Konzert von der Stimmung mitgerissen wird und dann auch bei den Retro-Nummern tanzt, auch wenn man mit der Ära nichts anfangen kann. Moby bleibt ja aber bei seiner Zeitreise auf dem Album nicht in den Achtzigern stehen, sondern es sind auch Dance-Tracks im Stil der 90er dabei, wo ich persönlich schon eher mittanzen würde (z. B. "The Stars"). (Aber meine Diskozeit ist eigentlich auch vorbei. ;) Nur da fehlt dann irgendwie eine mitreißende Melodie, die Moby sonst fast immer hatte - egal welcher Stil. So etwas wie "Feeling So Real" oder "Bring Back My Happiness" hätte ich mir da gewünscht. Die hatten auch ein flotteres Tempo. Ansonsten sind einige ruhige Nummern auf dem Album, als Chill-Out sozusagen, die dann meistens moderner klingen. (Klar, ein bisschen Retro ist fast immer drin, das ist eben Moby.) Moderner bedeutet: Im Stil der Alben ab "Everything Is Wrong" bis "18". Schön sind z. B. "Degenerates", "Mothers of the Night" oder "Last Night". Nur "Sweet Apocalypse" klingt noch etwas älter, wie ein Ambient-Trance-Track um 1992 herum. Insgesamt gefällt mir "Live for Tomorrow" am besten - auch ein moderner Titel, aber nicht ganz so ruhig. Hier hat Moby mit seinen String- und Bell-Synths wieder mal eine träumerische, sehnsuchtsvolle Atmosphäre geschaffen. Von den sogenannten Tanznummern reißt "I'm In Love" am meisten mit, auch durch Strings und eine schöne Bassline. Die erste Single "Disco Lies" klingt nach zehnmaligem Anhören etwas besser, aber der Refrain ist nervig. Wenn man die reinen End-80er-Nummern ausklammert, ist es kein schlechtes Album. Es gibt auch Tracks, wo die Mischung aus Retro und modernem Moby gut harmoniert, z. B. "Alice" mit den Raps. Nur wer ein Album wie eins der letzten drei erwartet (ich nicht), wird teilweise oder ganz enttäuscht sein. Es ist nun mal ein Konzeptalbum. Ich werde also versuchen, mir einige Songs noch schön zu hören, und ansonsten auf das nächste Album warten. Wahrscheinlich wird das ohne reine 80er-Dance-Nummern auskommen, und vielleicht entdeckt Moby wieder etwas ganz Neues. Moby...back to the roots! 5 von 5 PunktenMobys neue Scheibe "Last Night" knüpft wieder an den typischen Moby-Sound aus vergangenen Zeiten an. Nach dem letzten Album "Hotel", in dem Moby sich mit Pop-Rock versucht hat (war nicht ganz mein Geschmack), bin ich jetzt um so glücklicher wieder ein Album hören zu dürfen, welches zwischen spaßigen Gute-Laune-Krachern und melancholischen Sounds mit Tiefgang variiert. Die Single "disco lies" gehört für mich schon jetzt zu einem absoluten Moby-Klassiker, der einen unverkennbar coolen, sexy Sound aufzeigt, der in jeder Disco zurzeit der absolute Abräumer ist. Das er hier ein Disco-Revival feiert, welches musikalisch sowie rhythmisch einen kaum still halten lässt,hat mich zweifellos überrascht. Die Techno-Hymne "Everyday it's 1989" erinnnert ein wenig an seinen Hit "Go" aus den 90ern und ist eine wahnsinns Up-Tempo-Nr., die auf seiner kommenden Tour absolut zünden wird. Einer meiner Lieblingstitel ist "I like to move with him". Eine eher ruhigere Nummer, mit Hip Hop-Elementen, die wirklich klasse hineinpasst und beweist, dass Moby wieder das eine oder andere Experiment wagt. Was mich aber am allermeisten begeistert sind die melancholischen Songs, die sich in anderen Spheren bewegen. So sind "Degenerates" und "Mother of the night" klassische Moby-Hymnen, die einen wirklich Tränen in die Augen drücken können. Mit ruhigen Synthies und weichen elektronischen Elementen schafft Moby eine Atmosphäre, die seinesgleichen sucht. Ich bin begeistert. Alle die Moby kennen und lieben, werden von dieser Platte nicht enttäuscht sein, wenn man sich erst mal reingehört hat, wird man sie lieben! Endlich! Moby produziert wieder traumhafte Sounds! 5 von 5 PunktenAuch wenn dieses Album nicht vom Hocker reisst, nähert sich Moby hier soundmäßig endlich wieder an die beiden Top-Albem "Play" und "18" an. Hervorzuheben sind: Live for Tomorrow - Gehört zu den besten Moby-Songs ever! Sphärische Sounds und Samples harmonisch vereint. Genau solche Titel erwarte ich mir von Moby! Mehr davon! 5 Sterne! I Like To Move In Here - Sehr guter Tanztrack. Das einzige was enorm stört sind die sinnlosen Rap-Einlagen sonst wäre der Song perfekt. Mothers of The Night - Wohltuender Moby-ChillSound wie ich ihn mir wünsche. The Stars - Guter Tanztrack Nicht sein Bestes Album, aber nach "Hotel" wieder eines, welches meinem Geschmack eher entspricht, deshalb die wohlwollenden 5 Sterne. |
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From Her to Eternity von Nick & Bad Seeds,the Cave, Nick & the Bad Seeds CaveAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 4,97 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
Tracks:
ProduktbeschreibungFROM HER TO ETERNITY 5 Kundenrezensionen:fast 25 jahre... 5 von 5 Punkten... ist es her seit dem ich diese platte zum erstenmal gehört habe. sie ist und bleibt bis heute DAS meisterwerk von cave. und dann sein auftritt im himmel über berlin. ETERNITY! NICK CAVE & THE BAD SEEDS "From her to eternity" 5 von 5 PunktenImmer wenn Nick Cave ein neues Album vorlegt, das wie faßt immer Publikum und Kritik begeistert und ganz nebenbei ein kleines Meisterwerk ist, behauptet er, "dies sei nun sein bestes und persönlichstes Album." Alles reine Ansichtssache, denn meiner Meinung nach ist das mit den BAD SEEDS eingespielte "FROM HER TO ETERNITY" von 1984 das persönlichste und beste Album des Mannes von Down-Under. Zu jener Zeit litt er für all die Kinder der Post-Punk-Ära. Mit exhibitionistischer Lust spritzte er Heroin und fiel in tiefste Depressionen. Auf "From her to eternity" entblößte Nick Cave die Abgründe seiner weißen Seele und verwandelte sie in dissonate Songs und nihilistische Poesie. Nach seiner Trennung von Birthday Party war "From her to eternity" das erste Solo-Werk einer bis heute anhaltenden Karriere, bei der Nick Cave nicht nur seine Drogenabhängigkeit überwunden hat, sondern sich vom Punk immer mehr zum Lyriker und Romancier entwickelt hat. Seine Begleitband, die Bad Seeds bestand aus Mick Harvey, Anita Lane, Hugo Race und zwei relativ bekannten Namen. Der erste ist Barry Adamson (Ex-Magazine und mittlerweile gefeierter Solist) und dem deutschen Blixa Bargeld der nebenbei auch Sänger der Einstürzenden Neubauten ist und war und den Neubauten-Sound auf innovative Art miteinbrachte. "From her to eternity" war Nick Caves erstes Album auf dem Mute-Label von Daniel Miller der mit Depeche Mode sein bestes Pferd im Stall hatte. Unterstützt von Mute-Engineer Flood macht sich eine gewisse kleine DM-Ähnlichkeit bemerkbar, aber nur für den wirklichen Musikkenner. Also "From her to eternity" dürfte nicht nur eingefleischten Cave-Fans gefallen sondern auch allen die auf die Einstürzenden Neubauten stehen und vieleicht sogar einigen Depeche Mode-Fans zusagen. Hart und dunkel 5 von 5 PunktenCave beherrscht viele Stile. Doch die Art und Atmosphäre dieser Platte ist einzigartig in seiner Discographie. Sie ist panisch, hart, verstörend. Und schwer zugänglich. Sie ist reiner Krach, kaum noch als Musik zu bezeichnen. Zumindest anfangs. Umso öfter man sie hört, umso mehr man sich darauf einlässt, umso besser wird sie. Umso sogartiger zieht sie einen in den Bann. Bis man berauscht, fast süchtig in ihr lebt. Eine optimale Platte fürs Alleinhören in einem kleinen, dunklen Raum. (Man sollte nur die Rasierklingen verstecken) Sperriges Erstlingswerk von Nick Cave And The Bad Seeds 4 von 5 PunktenAuf diesem Album merkt noch ganz deutlich die Nähe zu Nick Caves Vorgängerband The Birthday Party. Im Vergleich zu den späteren Werken Nick Caves mit den Bad Seeds aus den Neunzigern und insbesondere den letzten beiden Veröffentlichungen "The Boatman's Call" und "No More Shall We Part" ist "From Her To Eternity" geradezu sperrig. Eine Platte, die sich erst nach mehrmaligem Hören erschließt. Nicht unbedingt das Album für den geruhsamen Sonntagnachmittag, aber allemal den Kauf wert. Musik für die Ewigkeit! 5 von 5 PunktenIch bin grundsätzlich der Meinung, dass eine Rezension objektiv und sachlich gehalten sein sollte, doch es wird bestimmt nicht einfach sein dieses Album von Nick Cave zu beschreiben, ohne in euphorisches Schwelgen zu geraten. Beim ersten Reinhören entpuppen sich die Songs von "From her to eternity" als dissonante Geräuschattacken, die man kaum als Musik bezeichnen möchte. Erst bei mehrmaligem, genauem Durchhören offenbaren sich die 10 Tracks als bis ins letzte Detail durchkomponierte Meisterwerke. Cave und seine Bad Seeds versprühen ihre glühend düsteren Musikfunken mit besessener Hingabe, sodass man meinen könnte, dass sie direkt aus der finsteren Unterwelt ertönen. Die dazugehörigen Lyrics sind zweifellos von einzigartiger, düster-poetischer Kraft, und die Weise wie sie von Nick Cave vortgetragen werden, sind in ihrer intensiven und panischen Vollendung wahrlich nie mehr erreicht worden. Flehend, weinend, vor Schmerz und Angst vibrierend, verleiht er den einzelnen Titeln mit seinem facettenreichen Gesang wahre Gänsehautatmosphäre. Selbst die ruhigeren Passagen erzeugen, getragen von Cave's dämonischem Gesangsorgan, eine unheilvoll anmutende Atmosphäre. Den Coverversionen -Avalanche- und -In the Ghetto- verleiht er erwartungsgemäß außergewöhnlich dunklen Flair, sodass sie dem Original an Intensität mehr als gerecht werden. Man wird nach mehrmaligem Hören regelrecht süchtig nach dem dunklen Gift, dass einem dieses Meisterwerk der Musikgeschichte in die Ohren streut. Fans der neueren Alben ist dieses Album nur bedingt zu empfehlen, da die Musik extrem dunkel, hart und unmelodisch daherkommt, und keine Spur von den bittersüßen, melancholischen Liebesballaden späterer Werke wie "The Boatman's Call" zu finden ist. Für alle Fans von avantgardistischer Musik ist dieses Album jedoch die absolute Offenbarung, und wird ohnehin schon in fast jeder Plattensammlung vorhanden sein. In Summe gesehen liegt hier ein Fall von absolutem Kaufzwang vor! ;-) |
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Dig,Lazarus,Dig!!! von Nick & Bad Seeds,the CaveAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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ProduktbeschreibungDIG,LAZARUS,DIG Aus der Amazon.de-RedaktionDas Interessante an dem total disziplinierten Arbeitstier Nick Cave sind nicht nur seine unterschiedlichen Talente als Schauspieler, Buchautor, Scriptschreiber oder Komponist von Filmmusik. Es ist auch eine musikalische Vielseitigkeit, die den in Brighton lebenden Australier, der tagtäglich ins Büro geht und berufsmäßig Songs schreibt, nun mit einem Donnerhall zu sich selber zurück führt. Auf dem grandiosen Dig, Lazarus, Dig!!!, aufgenommen in London, klingt der 1957 geborene Sänger wie in seiner Jugend. Vorbei die süffigen, leicht schwülstigen Piano-Lieder, Cave rockt sich wie wild die Seele aus dem Leib, lässt es krachen, quietschen, schaben, kreischen und bewegt sich damit dichter an dem Projekt Grinderman als an vielen Alben der 90er und den darauf folgenden Jahren. Das Erstaunliche daran ist, dass der Jazzliebhaber Nick Cave und (Teile) seiner Bad Seeds innerhalb von gerade einmal 12 Monaten drei imposante Wirkungstreffer setzen konnten: mit Grinderma! n, dem wunderbaren Soundtrack zum Western The Assassination of Jesse James und eben Dig, Lazarus, Dig!!!. Dessen Lieder entstanden in einem Zeitraum von 3 Monaten mit 8-stündigen Arbeitstagen, was sich sehr nach Handwerk anhört. Bei Nick Cave aber mischt sich das mit einem großes Können zu Pop-Kunst. Genau deshalb überzeugt das nach der von den Toten auferweckten Bibelfigur Lazarus benannte Album mit seinen von Erotik geprägten Texten, den von dissonanten Tönen durchsetzten Garagenrock-Krachern. Und das jede Minute, was nicht alle Platten seit Murder Ballads von sich behaupten können. --Sven Niechziol Eine Kundenrezension:Nick Cave & The Bad Seeds - Dig, Lazarus Dig!!! 5 von 5 PunktenMit viel Bass, viel Gitarre und wenig Klavier, den Gospelchor gleich komplett entsorgt läuft die neue Nick Cave & The Bad Seeds Platte auf den Hörer zu über einige sogar drüber. An Energie oder Wut hat es beim Schreiben und Aufnehmen wahrlich nicht gefehlt und insgesamt macht alles einen sehr bodenständigen Eindruck im Gegensatz zum detailversessenen No More Shall We Part und das ist auch irgendwie sehr angenehm. Der Titeltrack vom aktuellen Album ist hinlänglich besprochen, der Tiefpunkt ist für mich dann direkt Today's Lesson, was danach kommt ist einfach fantastisch bis großartig. Wem die ruhigen Sachen eher zusagen wird mit Jesus Of The Moon kurz vor Schluss seinen Höhepunkt des Albums finden, dass ich um es kurz zu machen nur als gelungen beschreiben möchte. |
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Ultra (CD+DVD Collectors Edition) von Depeche ModeAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 17,31 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungULTRA-SACD+DVD DELUXE EDIT 3 Kundenrezensionen:Gehen nicht mehr Sterne? 5 von 5 PunktenDas ist hier die Frage! Die eigentliche Kritik zu dem Album ULTRA schrieb ich ja bereits schon und brachte da zum Ausdruck, daß ich ULTRA als DAS beste DM Album betrachte. Aus diversen Gründen. Aber die kann man hier selbst erleben! Die "neuen" Alben von DM gehören remastered zum Besten, was es zu hören gibt. Ergänzt wird alles mit einem Booklet im Schuber, soweit der Anfang. Was sich aber gerade auf der DVD verbirgt, ist einfach klasse und unterstreicht meine Begeisterung für das Schaffen von Depeche aus dieser Zeit. Während die meisten Kurzfilme auf den jeweiligen Boxen ca. eine gute halbe Stunde dauern, bekommt man hier rund 45 Minuten. Und in diesen wird einem klargemacht, was für eine Bedeutung ULTRA eigentlich in der Diskographie von Gore und Co. hat. Der Titel "Das ist wohl das Ende der Band" (frei übersetzt) sagt schon eine Menge aus. Es wird nicht nur eingringlich verdeutlicht was für eine tragende Rolle Alan Wilder im Hintergrund hatte. Das Album entstand nicht nach dem ultimativen Drogenabsturz von Dave Gahan, wie viele glauben, sondern sein Abflug geschah mitten während der Produktion!! Und so wird z. B. "Sisters of night" ein wesentlich bedeutender Song. Es wird auch erklärt, warum es zu ULTRA keine Tour gab und seltene Aufnahmen der beiden Promokonzerten in LA und London bekommt man zu sehen. Es werden die Gesichter verdeutlicht, die als Gastmusiker mit Bass, Drums oder Steelguitar diesem Album zu seiner einzigartigen Tiefe verholfen. Ebenso wird die unkonventionelle Produktionsweise per Röhrenverstärker (!) preisgegeben. Man muß die DVD glatt zweimal hintereinander sehen, in keiner wird soviel über DM gewahr. Und als Superbonus gibt es neben drei Livetracks fünf der wohl unbekanntesten (Surrender), tollsten (Only when I loose..), teilweise instrumentalen (Slowblow, Painkiller, Easy Tiger) Tracks! Superklasse und absolut Lohnenswert, für DM-Fans ein Muß! Auch wenn ich zugeben muß, daß ich bei dieser Box nicht ganz objektiv bin... 2. 5 von 5 PunktenDie zweitbeste CD von DM nach "Songs of faith and devotion". Die Musik ist größtenteils herrlich düster und einprägsam. Die Videos gefallen mir ebenfalls THE ULTIMATE ULTRA 5 von 5 PunktenAls Kind der 70er und 80er Jahre fand ich schon damals an einigen Songs der Briten Gefallen. Zum DM-Fan(atiker?) avancierte ich jedoch erst nach dem Erwerb der Re-Issues von "Violator" und "Songs Of Faith And Devotion" als Collectors Edition (Hybrid-SACD + DVD) im Jahr 2006. Inzwischen war ich um einiges gealtert und meine wattstarke und oberbassbetonte Hifi-Anlage aus den 80ern sukzessive durch ein Stereo/Surround-High-End-System ersetzt worden (u.a. zwei extrem große Subwoofer mit 38cm-Monster-Bässen, die bis hinab auf 18 Hz voll präsent sind). Was mich an den bisherigen DM-Re-Issues fasziniert, gilt insbesondere auch für "Ultra": dynamisch-bombastischer, transparenter und dabei phänomenal räumlicher Klang im SACD- und DVD-Stereomodus, interessante neue Klangwelten im SACD- und DVD-Surroundmodus ohne die bei anderen Produktionen oftmals störende Effektüberfrachtung. Als Stereo-Purist bevorzuge ich gleichwohl die SACD-Stereo-Wiedergabe. Unglaublich, wie die Songs "Barrel Of A Gun", "Home" und "Useless" durch das Remastering und das hochauflösende SACD-Format an Soundqualität gewinnen. Dynamik bis zum Abwinken! Und noch nie kamen mir die Stimmen von Dave und Martin so eindringlich zu Gehör. Besonders interessant ist abermals der auf der DVD enthaltene Kurzfilm über die Hintergründe der Album-Produktion. Hier wird Klartext gesprochen, nichts beschönigt und niemand beweihräuchert. Klasse! Ich bin ein vielseitig orientierter Musikhörer und besitze bzw. kenne tausende Tonträger von zahlreichen Interpreten. Die Re-Issues aus der Collectors Edition von Depeche Mode gehören meines Erachtens zum Besten, was die Welt dem ambitionierten High-End-Hörer und Musikfan zu bieten hat. Herzlichen Dank und volles Kompliment an die vier Jungs aus Basildon (Martin, Dave, Vince und Andy) und Alan Wilder (nach "A Broken Frame" und vor "Ultra" prägte er den Sound der Band durch seine Professionalität und Experimentierfreudigkeit maßgeblich). |
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Murder Ballads von Nick Cave & The Bad SeedsAudio CD von Mute (EMI)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juli 2001 |
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ProduktbeschreibungMURDER BALLADS 5 Kundenrezensionen:Verbale Gewaltorgie für Fans des Düsteren 4 von 5 PunktenAls musikalisches Must-Have werden die Murder Ballads zurecht gehandelt. Allerdings zeigt sich mal wieder, dass Geschriebenes (oder in diesem Fall Gesungenes) als weitaus weniger schlimm empfunden wird als visuell dargestellte Gewalt. Würde man einen Episodenfilm zu den Nick Caves Balladen drehen, hätte er die FSK 18 zurecht und wäre eine einzige Gewaltorgie, vergleichbar mit Filmen wie Desperado oder The Shining, das leise Grauen verbunden mit schlichten Exzessen der Brutalität. Ein künstlerisches Meisterwerk sind die Murder Ballads dennoch, aber wie bei vielen Meisterwerken gilt auch hier: Vorsicht. Großartiges morbides, melancholisches Meisterwerk 5 von 5 PunktenEin sehr ruhiges Album hat Nick Cave abgeliefert. Doch wirklich entspannend ist es nicht. Das liegt nicht nur an dem markerschütternden Schrei von Blixa in Stagger Lee sondern an 9 Meisterwerken mit Texten voller Mord, Gewalt und bedaurnswerten Schicksalen. Der Abschlusssong Death Is Not The End, ist sozusagen der Gegenpol zum rest des Albums und bringt den Hörer wieder zurück in unsere Welt. Man muss sich Nick Cave, musikalisch sowie textlich erst einmal erschließen um diesen Künstler und die Kunst die er zusammen mit den Bad Seeds macht wirklich geniessen zu können. Der Poe der Musik 5 von 5 PunktenDas vorliegende Album ist wirklich ein Pandämonium des Düsteren - jedes Lied handelt vom Mord oder vom Morden.Obwohl die CD sich wirklich auf dieses Thema beschränkt,behandelt Nick Cave es auf erschreckend vielfältige Weise:So ist der Akt des Tötens mal explizit beschrieben(Stagger Lee),mal werden die genauen Umstände im Dunklen gelassen(The kindness of strangers)oder sie sind voll poetischer Schönheit(Where the wild roses grow) Ebenso vielfältig wie Nick Caves Texte,ist seine klangliche Welt.So wechseln sich klassische Klavierbegleitungen mit elektrischem Minimalismus ab. Die Cd ist also jedem zu empfehlen,der es gerne mal düster mag und nicht vor experimenteller Musik zurückschreckt. auch für High-Ender ein Genuß! 5 von 5 PunktenNeben dem zuvor gesagten muß ich einmal ganz klar meine Freude und Faszination angesichts der super-räumlichen Abmischung kund tun! Ich hätte nie geglaubt, bei solch schaurig-schöner Mucke auch noch über meine gepflegte Anlage derartige Raumdimensionen kennen zu lernen! Das ist kein Schrammel-Sound, sondern ein ganz ausgebufftes Klangerlebnis; alle Stimmen und Instrumente sind in den Raum genagelt, klar umrissen und vor allem so vollkommen losgelöst vom Lautsprecher! Also nicht nur etwas für Fans, sondern auch für Menschen, die auch noch mit zwei Ohren hinhören können, ...möglichst nach Zwölf, wenn die Endstufe richtig warm ist und das Netz weniger belastet ist von störenden Oberwellen. Poet der Nacht... 5 von 5 PunktenBei diesen Liedern muss man fast schon an einen Poeten der Nacht denken. Nick Cave ist definitiv eine Ausnahmeerscheinung: Er dichtet Lieder über Mörder und Morde, die unter die Haut gehen.- er ist zweifellos einer der kritischsten Lyriker und Sänger: Gewagt, grandios, dunkel und wunderschön - Nick Cave! |
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