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Bastard von Subway to SallyAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 12,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBASTARD Aus der Amazon.de-RedaktionAls Kollektiv funktionieren Subway To Sally am besten. Nach dem alles andere als schlechten, von Gitarrist Ingo Hampf im Alleingang konzipierten Nord Nord Ost liefern die Folk-Metaller mit Bastard eines der besten Alben ihrer Karriere ab. Nord Nord Ost war notwendig, um dem hyperkreativen Hampf eine Möglichkeit zum Dampfablassen zu geben, doch Subway To Sally waren schon immer am stärksten, wenn sie ihre unterschiedlichen Herangehensweisen ans Songwriting kombinieren konnten - eine Gruppe, die aus deutlich mehr besteht als der Summe ihrer Teile. Bastard besticht mit brachialen Mittelalter-Metal-Hymnen, leisen Zwischentönen, atmosphärischem Folk und abwechslungsreichen, immer auf unaufdringliche Weise tanzbaren Gitarrenorkanen. Hits wie "Meine Seele brennt", "Auf Kiel" oder das orientalisch angehauchte "Voodoo" gehören zum Inspiriertesten, was die Potsdamer jemals aufgenommen haben, sogar das Niveau von Meilensteinen wie Hochzeit wird über weite Strecken erreicht. Mit diesem Album dürften Subway To Sally kein Problem haben, den ewigen Konkurrenten In Extremo auch weiterhin auf Augenhöhe zu begegnen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Kein Super-Erfolg 3 von 5 PunktenBei vielen Songs dieses Albums fehlt es mir doch an irgendetwas besonderem. Auch nach mehrmaligem Hören, kommt einem da nur der Gedanke "aha, Rockband". Aber eben DAS sind STS nicht, bzw. wollten einmal etwas anderes sein. Alle mittelalterlichen Instrumente kommen viel zu kurz, das einzige was man abgesehen von Schlagzeug und E-Gitarre hin und wieder hört ist die Geige, wenn auch selten. Lediglich 2 Songs der CD haben es mir richtig zugesagt, "Auf Kiel" und "Umbra", der Rest ist ganz nett zum anhören, aber nichts besonderes. Gerade nach dem Nackt-Album dachte ich, dass es jetzt richtig bergaufgeht, aber so wie's aussieht war diese CD ein Griff ins Klo. 3 Sterne bekommt die CD aber trotzdem, weil STS trotzdem eine meiner Lieblingsband ist und es wie gesagt 2 Lieder gibt, die besonders sind. zurück zur Subway-Liebe 5 von 5 PunktenNachdem mir manche Lieder der letzten beiden Alben erst beim 25sten Hören gefallen haben, muss ich sagen, hier gehts wieder in eine Richtung, die mir gefällt! Zwar hat sich die Musik verändert, ist metallastiger geworden, aber ich finde nicht, dass das der Band weniger steht als mittelalterliche Klänge. Letztere kommen schließlich auch wieder vermehrt vor. Die Texte sind wieder stärker und erinnern mich an ältere Alben. Allgemein ist dieses Album ein schlüssiges Werk, das auch wieder sehr gelungene ruhige Passagen aufweist. Live sind die neuen Songs übrigens auch alles andere als zu verachten ;-) Wieder eine Top-CD 5 von 5 PunktenUnglaublich wie mitreissend die Musik von Subway to Sally ist. Ich habe alle Alben von dieser Gruppe und bin mit diesem mehr als zufrieden. Es gibt wieder keinen Track auf der Scheibe der mir nicht gefallen hat. Ich muß allerdings zugeben, daß der Mittelalterklang bei Subway doch stark abgenommen hat - nicht daß es mich stören würde. Canticatum Satanae ist wirklich recht kurz geraten, aber toll gesungen - und daher kein Kritikpunkt für mich, sonst hätte ich mir irgendeine Gregorian-CDs geholt ;-) Kräftige Riffe und sanfte Melodien wechseln sich gut ab, und für meinen Geschmack war Eric Fish in Bestform und sein Gesang geht einem wieder durch Mark und Bein (Gänsehautgarantie ;-)) Bei einigen Stücken hatte ich so eine Art (positives) DejaVue-Gefühl - als ob mir einzelne Melodien bekannt vorgekommen wären ohne jedoch bestimmen zu können an was mich diese erinnern könnten. Der neue Drummer Simon-Michael hat mir schon bei Nackt-Tour bestens gefallen und man merkt auch auf dieser Scheibe, daß seine Künste auch hier Einzug gehalten haben. +++++ endlich... 3 von 5 Punkten...weiß ich, was mir die letzten Jahre bei Subway to Sally gefehlt hat. Das waren nicht unbedingt die Mittelalterinstrumente. Nein, die sind hier überraschenderweise wieder voll mit dabei. Was mir bei Subway seit Engelskrieger fehlt, ist eindeutig: der Humor. Einerseits dieses wilde Gefiedel, das einen einfach nur das Tanzbein schwingen lässt. Und andererseits aber auch die witzigen Texte. Tja, seit Engelskrieger sind diese einfach nur noch düster. Allerdings scheint die Band zumindest ein wenig zu den Wurzeln zurück finden zu wollen und legt seit Nord Nord Ost musikalisch stark zu, was man besonders bei Tanz auf dem Vulkan dankend erfährt. Naja, die Texte sind leider immernoch langweilig und die meisten Stücke mir einfach zu langsam und schwer. Aber immerhin, deutlich besser als die Vorgänger und vielleicht wird ja das nächste Album ja wieder witziger. Es gibt drei Sterne. Liebe Leute... 4 von 5 Punktenda habt ihr aber schon viel Besseres geleistet!! Dieses Album ist meiner Meinung nach sehr gespalten.. Es gibt einige Lieder darauf, die mich wirklich umhauen. Die Energie, und zu gleich die Sänfte die hinter manchen Liedern steckt, die lieblichen Melodien die in die harten Riffs einfließen, sind aber leider nicht in allen Liedern vorhanden. Lieder die mir ausgesprochen gut gefallen haben, die immer und immer wieder in meinem CD-Player hoch- und runterlaufen sind: Meine Seele Voodoo Die Trommel Das Hohelied Fatum Glanzleistung!! Lieder die ganz nett anzuhören sind, sind für mich: Tanz auf dem Vulkan In der Stille Wehe Stunde Der Rest ist für mich ein langweiliges Gedudel, welches ich mir kaum anhören kann... Das Album an sich ähnelt einer Mischung aus Nord Nord Ost und Engelskrieger. Dennoch vier Sterne, weil die guten Lieder mich wirklich von Hocker gehauen haben.. |
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Dark Passion Play von NightwishAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDARK PASSION PLAY LTD Amazon.comDie gigantischen Erwartungen nach den Platinerfolgen von Once und dann auch noch eine neue Sängerin - können Nightwish dem hohen Druck standhalten? Sie können, und zwar mehr als souverän. Millionen Fans in aller Welt hielten den Atem an, als Nightwish die Trennung von ihrer langjährigen Sängerin Tarja Turunen bekannt gaben. Nicht wenige Anhänger konnten sich ihre Lieblingsband nicht ohne Tarjas unverwechselbare Stimme vorstellen, und Bandboss Tuomas Holopainen brauchte lange, um sich für eine Nachfolgerin zu entscheiden. Dass er die richtige Wahl getroffen hat, beweisen bereits die ersten drei Songs auf Dark Passion Play. In dem epischen Opener "The Poet And The Pendulum" stellt die neue Sängerin Anette Olzon die enorme Bandbreite ihrer Stimme unter Beweis, "Bye Bye Beautiful" ist eine knallharte Metal-Granate allerfeinsten Kalibers, und "Amaranth" gehört zu den schönsten Ohrwürmern der Nightwish-Karriere. Anette mag kein Operndiva-Organ wie Tarja besitzen, aber ihr rockiger, bodenständiger Gesangsstil passt wunderbar zu den neuen Songs. Und die sind wie auch schon auf Once von allerhöchster Qualität. Tuomas ist es einmal mehr gelungen, seine zahllosen Nachahmer auf Distanz zu halten und die Ausnahmestellung seiner Band im Bombast-Metal-Sektor trotz oder gerade wegen der neuen Frau an seiner Seite eindrucksvoll zu untermauern. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Bye Bye Beautiful 5 von 5 PunktenJetzt habe ich es doch getan: ich habe mir das erste Nightwish-Album nach dem Rauswurf von Sängerin Tarja Turunen geleistet. Wie viele Fans war ich auch verunsichert und wusste nicht, wem ich die Treue halten sollte. Für ein paar meiner Freund war die Sache klar: sie bekannten sich zu Tarja-Fans und Nightwish ohne Tarja gab es nicht! Mir gefiel aber die erste Singleauskopplung "Amaranth", sodass ich da erstmal abwartete. Nun bin ich stolzer Besitzer dieser Platte und ich finde sie gut! Man darf wirklich nicht den Fehler machen und sagen: "Tarja hätte das besser gesungen", das bringt gar nichts! Die neue Sängerin heißt Anette Olzon und sie gibt hier ihr Bestes. Sie ist vom Stil her auch ganz anders. Während Tarja mit klassischer Kopfstimme brillierte ist Anette eher eine Rockröhre, die auch in höheren Stimmlagen noch bestehen kann. Letzten Endes ist das aber immer eine Geschmacksfrage. Wichtig ist doch eher die Frage, ob die Lieder gut sind und sich die Band musikalisch treu geblieben ist. Die Antwort: die Lieder sind hervorragend und die Band hat sich musikalisch sogar weiterentwickelt! Auf dem Album gibt es alles, was Nightwish auszeichnet. Das beginnt mit dem bekannten epischen Bombaststück, das diesmal satte 13:54 min lang ist und "The Poet and The Pendulum" heißt (kleine Anspielung auf ein Buch von Edgar Allen Poe). Daneben gibt es eingängige Rocknummern wie "Amaranth" oder das sehnsüchtige "For The Heart I Once Had", typische sanfte Rockballaden zum dahin Schmelzen wie "Eva" oder "Meadows Of Heaven" und natürlich schwermütige, rocklastige Stücke wie "Cadence Of Her Last Breath", "Sahara" oder "7 Days To The Wolves". Bassist Marco Hietala hat sich mittlerweile fest als zweiter Sänger etabliert. Bei dem Hardrock Hammer "Bye Bye Beautiful" singt er den Refrain, bei dem Akustikstück "The Islander" singt Anette nur Background und beim ausgezeichnet guten "Master Passion Greed" darf er alleine ran. Mit "Last Of The Wilds" ist mal wieder ein Instrumentalstück dabei, das sich recht folkloristisch im Stil von Mike Oldfield anhört, dann aber doch an Härte zunimmt. Fazit: Das Album ist recht abwechslungsreich und die Stimme von Anette integriert sich gut in die hochwertigen, teilweise hervorragenden Songs. Nun haben sich Nightwish für diese CD Zeit nehmen müssen, aber wenn sie das Niveau halten, werden sie noch ein gewaltiges Wort in der Rockgeschichte mitreden. leiderf schwächer als früher 3 von 5 Punktenimmer noch gut aber nicht das gleich wie früher man kann tarja leider nicht einfach ersetzen aber wir drücken alle die daumen und hoffern dass der erfolg vlt. verspätet doch noch kommt. aber: marco hietala muss man einfach häufiger a die songs lassen er verkörpert die meidte power uf dem album Auch meine Fahrt endet hier mit Nightwish 2 von 5 PunktenIch muß Nancy aus Berlin leider zustimmen, auch hier endet für mich die Fahrt mit Nightwish, DPP musikalisch wie immer perfekt dafür 2 Sterne aber im Kontrast zu Anettes Stimme kommt es nicht richtig rüber, mir fehlt der Gänsehaut effekt den ich bei Tarja und Tuomas Zusammenarbeit immer hatte. Ich vermute auch das der Rauswurf von Tarja andere Gründe hatte und nicht das was Sie den Fans vorgegaukelt haben ich denke eine gute Schulfreundin die mindestens 70% zum Erfolg beigetragen hat behandelt man etwas anders(trotz das Sie evtl. eine Zicke war Männer wissen doch wie Frauen sind.......)wenn es nunmal so ist das es nicht mehr funktioniert. Deswegen gab es auch kein Abschlußkonzert einfach tschüß und weg war nicht die feine Art aber so hatten die restlichen Bandmitglieder es einfacher und Tarja umso schwerer da die meisten Fans der Band glaubten....na ja was solls um auf DPP zurück zu kommen Musikalisch ok der Opener wirklich gut aber der Gänsehauteffekt fehlt..Schade...in dem Fall nicht Bye Bye Beautyful sondern Bye Bye Nightwish....... Game Over 3 von 5 PunktenSicherlich ist diese Scheibe, was die Produktion und die Arrangements betrifft nicht von schlechten Eltern. Fetter Bass, knackige Gitarren, trockenes Schlagzeug und gute Harmonien. Dafür gibt es zwei Sterne. Dann gibt es noch einen Stern für die erste Single (Amaranth). Ein wirklich gelungener Song - elegant mit Melodie und Groove. Macht in Summe 3 Sterne, doch mehr ist nicht drin. Zu gleichgültig plätschern die übrigen Kompositionen dahin. Man merkt gerade zu, dass die Jungs von Nightwish einen engen Zeitrahmen hatten, um eine neue Sängerin zu finden und parallel dazu das Album aus dem Hut zu zaubern. Der Eindruck entsteht, dass hier auch einige Demos, die es nicht auf die Vorgängeralben geschafft hatten, verwurstet wurden. Ähnlich, wie man Gammelfleisch schön kräftig mariniert, wurden hier die verkümmerten Soundperlen zweifelhaften Schaffens Soundmäßig aufgebläht, um ein halbwegs akzeptables Ergebnis zu erzielen. Und dann wäre da noch die Stimme zu erwähnen, die nun wirklich kein großer Wurf ist - nicht nur im Vergleich zu Tarja. Ich finde, dass die "Neue" sich nicht gut in diesem Bombast bewegt. Ihr Organ ist nicht durchsetzungsfähig genug. In einem Ambient-Projekt wäre sie deutlich besser aufgehoben. Fazit: Fetter Sound, ein geiler Song - leider nicht mehr. Es hat Stärken und Schwächen 3 von 5 PunktenIch gehöre zu denen, die Nightwish gehört haben aber sich nicht als Fan bezeichnen würde. DPP und My Winters Storm von Tarja Turunen habe ich gleichzeitig geholt. Denn beide Videos, die zu dem Zeitpunkt im Fernsehen lief, hörten sich meiner Meinung nach schon mal gut an. The Poet And The Pendulum: Das ist das längste Lied des Albums und erinnert ein ganz wenig an Mike Oldfield (nur das hier mehr gesungen wird). Als Vorstellung der neuen Sängerin Anette Olzon finde ich es ordentlich. Das gehört eindeutig zu meinen Lieblingslieder. Zwar weiß ich nicht, ob der Anfang von ihr gesungen wird. Aber das Lied selber, ich habe nichts zu meckern. Bye Bye Beautiful: Bei diesem Lied habe ich immer das Gefühl, dass es auf eine bestimmte Situation ansprechen soll, welche ich hier nicht weiter verfolge. Hier singen Olzon und (als nicht Fan bitte ich um Entschuldigung, wenn ich mit den Namen falsch liege ;) ) Marco Hietala. Dieser Mix macht es aus. Da bin ich fast geneigt zu hoffen, dass es zukünftig mehr Duette zwischen beiden gibt. Denn ich mag das Lied ganz besonders. Amaranth: Das war das Lied, wo ich im TV auf die neue Sängerin aufmerksam wurde. Am Anfang fand ich es noch schön, stimmlich und sehr gut zusammengestellt. Nach und nach muss ich für mich gestehen, es hat ein gewisses Nervpotential. Sprich, ich mag es nicht immer hören und schalte es daher lieber mal öfters ab. Es ist nett zu hören, aber für mich nicht das Highlight dieses Albums. Cadence Of Her Last Breath: Das Lied hingegen ist wieder schöner, wenn auch nicht mein Lieblingslied. Wobei ich das Gitarrensolo (auch wenn es kein reines Solo ist) gut finde. Master Passion Greed: Mir gefällt dieses Lied so gut, dass es mir nicht einmal bekannt vor kommt (ich höre gerade die Lieder durch für die Rezi). Es ist eher instrumental und damit habe ich es eh. Wäre der Gesang nicht (hier singt übrigens Marco), wäre das Lied gut, jetzt weiß ich, warum ich es nicht höre, ich mag es nicht. Eva: Ein ruhiges, fast melancholisches Lied. Wenn man es nur gelegentlich hört, wunderschön. Hört man es immer wieder, mir geht es auf die Nerven. Sahara: Dieses Lied kann bei mir rauf und runter laufen. Es ist Hammer, es ist geil, so macht das Album Spaß. Gehört zu meinen Lieblingsliedern auf diesem Album. Whoever Brings The Night: Auch dieses Lied habe ich kaum bis gar nicht gehört, weil es mir absolut nicht zusagt. Von mir aus hätte man es nicht aufs Album nehmen müssen. For The Heart I Once Had: Das wiederherum finde ich gut. Rockige und schöne Melodien. Guter Gesang. Das macht wieder Spaß, auch wenn das Lied nicht der Überflieger ist. The Islander: Da bekommt man richtig das Lagerfeuergefühl. Ich stelle mir bei diesem Lied immer vor, wie ich am Lagerfeuer sitze und wie das Lied gesungen / gespielt wird. Mir gefällt es. Last Of The Wilds: Ich bin eh ein Fan von instrumentaler Musik. Daher ist das Lied für mich Top, denn hier singt niemand. 7 Days To The Wolves: Das wieder geht Richtung guter Hammermusik. Ich mag das Lied sehr und höre es mir gerne an. Meadows Of Heaven: Das beste Lied des ganzen Albums, wie ich finde. Das Beste zum Schluss und hier stimmt es. Hier hat die Band alles perfekt gemacht. Bisher gab es noch nie ein Album wo ich gesagt habe, mir gefallen alle Lieder. Und ich denke mal, dass wird auch in Zukunft nicht so sein. Es gibt Lieder, die sind hier gut und eben die, welche schlecht sind. Mein Fazit des Albums: Es hätte an manchen Stellen besser ausfallen können, daher habe ich auch entsprechend zwei Sterne abgezogen. Denn es passte nicht alles zum Gesamtkonzept. Und das wäre mir schon wichtig gewesen. Wenn ich die schlechten Lieder ignoriere finde ich das Album gut. Die Stimme könnte in der Tat ein wenig härter, rockiger sein. Aber ich finde die Wahl ist ordentlich gewesen und die Band hat sich mit der neuen Sängerin Anette Olzon schon ein Gefallen getan. Denn eine neue Stimme bedeutet schlichtweg auch eine neue Chance. Ich finde, dass nicht dieses Album entscheidet, ob die Band gut wird, sondern eher das nächste, sprich ob sie gleichbleiben vom Niveau, sich gar verbessern oder die Band aufgibt (man weiß ja nie). Aber bis dahin macht es mir Spaß das Album anzuhören. |
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Masterpieces von HammerfallAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 7,11 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionHammerfall waren schon immer eine Band, die gerne die Songs anderer Künstler covert. Jetzt gibt´s sämtliche Neuinterpretationen der Schweden gebündelt auf einer CD und obendrauf noch drei taufrische Tracks. Beinharte Fans und Allessammler werden möglicherweise alle bislang veröffentlichten Hammerfall-Coversongs über diverse Tonträger verteilt im Regal stehen haben. Alle anderen dürften auf dieser 18 Songs starken Compilation diverse Songs entdecken, die ihnen bislang in ihrer Sammlung fehlten. Die fast 70 Minuten lange CD vereint kompetent Nachgespieltes von Legenden wie Helloween, Rainbow oder Judas Priest, aber auch Undergroundiges von Warlord oder Loudness. Und selbst die "Kenn ich alles schon"-Fraktion wird bedient, denn mit "Youth Gone Wild" (Skid Row), "Flight Of The Warrior" (Riot) und "Aphasia" (Europe) enthält Masterpieces noch drei neue Aufnahmen. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Metalgeschichte mal anders 5 von 5 PunktenOk, für eingefleischte Metaller sind die Lieder nicht wirklich neu. Allerdings ist es doch ganz interessant zu hören, wie Hammerfall sie interpretiert. Auf dem Album befindenn sich ausschließlich Coverversionen. 18 Stück an der Zahl. Auch ein paar bekannte Größen sind darunter (wie Covers von KISS - , Judas Priest, Pretty Maids, Helloween etc.).Aber auch die weniger bekannten Lieder gehen durchaus ins Ohr. Für Metallneulinge auf jedenfall ein Album das man sich kaufen sollte um Geschichte zu "hören" :). Viele der heutigen Bands gründen ihren Stil auf eben solchen Bands/Liedern. Für alteingefleischte gibts auch ein paar besonderheiten wie Hammerfalls Interpredation vom Pretty Maids Klassiker Back to back oder auch Accepts Head over Heels um nur mal 2 zu nennen. Es gibt nur 1 Lied das mir eigentlich nicht gefällt ist die Version von Breaking the Law. Sorry Hammerfall aber was habt ihr euch dabei gedacht??? Ansonsten kann ich nur sagen spitzen Album und sein Geld Wert. Teilweise gut gecovert.. 3 von 5 Punktenaber manche coverband aus der provinz kanns besser.es sind witklich gute lieder dabei,aberes wird trotzdem versucht dem ganzen die eigene note aufzudrücken.das ist an sich ja nicht verkehrt,aber detroitrockcity können eben nur kiss als beispiel.schön,die sehr gute stimme des hauptsängers kommt glasklar rüber das wars aber auch schon.ein bißchen komerzmache ist das album schon.muß man nicht haben. Masterpieces? 4 von 5 PunktenUnter "Masterpieces" stelle ich mir persönlich eher ein Best-of-Album einer Band vor, als eine ganze CD voller Cover-Versionen alter Rock-Hits, aber was soll man machen? Auf alle Fälle ist "Masterpieces" ein reines Cover-Album. Vor solchen Platten hüte ich mich normalerweise, denn irgendwie gibt es nichts Unnötigeres als Metal-Bands die andere Metal-Bands covern und dabei noch 1:1 klingen. Im Falle von Hammerfall habe ich mich dann aber doch zum Kauf bewogen, da die Typen rund um Axtschwinger Oscar Dronjak ja bekannt für ihre relativ guten Cover-Versionen sind. Bis dato haben sie solche nur auf seltene B-Seiten oder Singles gepresst und somit kann man Hammerfall keine Abzocke vorwerfen. Mein Fall sind solche Alben ja nicht, aber trotz allem muss man neidlos zugeben, dass Dronjak und Co. mit dieser Scheibe ein durchaus guter Wurf gelungen ist. Die Songs sind abwechslungsreich und kommen aus jedem Genre der harten Musik-Kost. Hier wird Kiss gecovert ("Detroit rock city"), Blackmore's Rainbow muss mit "Man on the silver mountain" dran glauben und Helloween's bekanntester Hit "I want out" wird auch in einer tollen Hammerfall-Version eingespielt. Zwar bietet diese CD nichts Neues, denn viele der hier enthaltenen Versionen sind hartgesottenen Fans der Band, die sämtliche Scheiben besitzen, auch schon bekannt, doch trotzdem haben sich drei neue, auch dem Hardcore-Fan unbekannte, Stücke auf die Platte geschlichen und zusammenfassend gesagt, ist "Masterpieces" eine gute Scheibe, die sich nahtlos in die gutklassige Diskographie der Schweden einordnet. Den ein oder anderen Song hätte man vielleicht weglassen können oder sogar sollen (zB Judas Priest's "Breaking the law"), aber danach ist es immer leichter sich über etwas zu beschweren. Auf alle Fälle hat "Masterpieces" durchaus eine Daseinsberechtigung, auch wenn man schon sehnsüchtig auf neues Material der erfolgreichen Power-Metaller wartet... Perfekte Songs perfekt gecovert ergibt ein perfektes Album!!! 5 von 5 PunktenTolle Idee der schwedischen Melodic-Powermetaller von Hammerfall einmal ihre sehr gelungenen Coverversionen, die bisher auf allen möglichen Veröffentlichungen verstreut waren, auf einem Silberling zusammenzustellen. Zusätzlich gibt es mit den drei letzten Stücken bisher unveröffentlichte Coverversionen. Den Jungs ist es wunderbar gelungen, den Rock- bzw. Metalklassikern neues Leben einzuhauchen und ihnen ihren Stempel aufzudrücken. Auch produktionstechnisch lässt das Album keine Wünsche offen. Einzige Schwachpunkte sind für mich der unnötige Song "Were gonna make it" und das Instrumental "Aphasia" (es gibt doch wirklich bessere Songs von Europe, die eher würdig sind, gecovert zu werden). Diese CD ist hervorragend geeignet, um die Wartezeit bis zum nächsten regulären Album der Band zu überbrücken. Sehr gute Cover mit der gewissen Prise HammerFall ! 5 von 5 PunktenDas 2008er Album der schwedischen Power-Metaller ist einfach nur großartig. Eine schöne Collection aller, von HammerFall gecoverten Songs die bisher erschienen sind, PLUS brandneue fast noch bessere Cover-Songs. Sehr gute Songs sind Warlord's "Child of the Damned" und Kiss' "Detroit Rock City". Auch alle anderen Songs der Platte sind sehr gut gelungen. Riot's "Flight of the Warrior", Europe mit "Aphasia" und auch der letzte Song, Skid Row's größter Hit "Youth Gone Wild" sind die besten Coverversionen der jeweiligen Songs, die ich je gehört habe (und auch die ersten). Alles in allem ist es eins der besten Alben und HammerFall zeigt das sie ganz klar zu den besten ihrer Genre gehören. Alle Songs sind super gecovert und enthalten trotzdem die nötige und gewisse Prise HammerFall, was das ganze so einzigartig macht. Kaufempfehlung gibt es für alle HammerFall Fans oder die es noch werden wollen. |
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Once von NightwishAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 4,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2004 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionSo lange war die Pause eigentlich nicht, die Nightwish nach Century Child einlegten und mit Once haben sie ihren Breitwand-Opern-Metal wieder einen Tick breiter aufgefächert. Nach dem Labelwechsel zu Nuclear Blast waren die Erwartungen an die Finnen natürlich irgendwo in der Stratosphäre angesiedelt. Aber sie haben nicht klein beigegeben, sondern neue Wege für ihre Musik gesucht. Da hilft es natürlich auch, wenn man direkt mal das London Session Orchestra zur Unterstützung heranzieht, das auf Once neue Aspekte für den Nightwish-Sound hervorzaubert. Aber die Band versteht es auch geschickt, nicht die ganze Scheibe mit dem Orchester zu verkleistern. Die volle Geigenwucht wird erst in den beiden überlangen Stücken "Creek Marys Blood" und "Ghost Love Score" ausgepackt. Die Reise startet noch in gefälligen Gewässern und mit "Nemo" und "Wish I Had An Angel" sind sogar radiokompatible Songs dabei. Spätestens bei Track sieben "Dead Guardians" wird jedoch die ganz harte Metal-Keule herausgeholt und in den nächsten Song "Romanticide" noch mächtig hineingeschwungen. Dazu singt Tarja ungekünstelt, aber mit der ganzen Macht ihrer Opernausbildung. Auch bei Basser Marco Hietala hat sich gesangstechnisch einiges getan. Die Besonderheit der CD ist aber eigentlich der auf finnisch gesungene Akustik-Track "Kuolema Tekee Taiteilijan", der nicht nur in der Sprache, sondern auch in seiner Traurigkeit etwas wahrhaft Finnisches hat. Da wünscht man sich Tarja zur nächsten Apocalyptica-Single, möglichst im Duett mit Ville Valo. Mit Once sollte es Nightwish problemlos gelingen, den Symphonic-/Opera-Metal-Thron zu verteidigen. Wie der Erfolg ähnlich gelagerter Bands im Moment zeigt, kommen sie genau zur richtigen Zeit mit dem wahren Stoff auf den Markt zurück. ProduktbeschreibungONCE 5 Kundenrezensionen:Ein Meisterwerk ohne Gleichen 5 von 5 PunktenDieses Album ist ein absolutes Meisterwerk und ich glaube ich habe eine CD noch nie so oft angehört wie "Once" von Nightwish. Meine Begeisterung kommt wahrscheinlich auch daher, weil ich gerne Heavy Metal höre und auch ein totaler Film-Fan bin (am liebsten Fantasy). Dieses Album vereint mein beiden Leidenschaften wie kein anderes. Und über all dieser musikalischen Genialität liegt der zauberhafte Gesang von Tara Turunen. Das einzige was vielleich ein bisschen zu bemängeln ist, ist der Sound. Die Gitarre Ist ein bisschen zu sehr im Vordergrund und das Keybord (nicht das Orchester) ist ein bisschen zu leise. Ansonsten mache ich vor diesem Album einen Kniefall und hoffe das Tuomas Holopainen nach dem etwas schwächerem "Dark Passion Play" wieder den Weg zurück findet zu "Once" Bei Once scheiden sich die geister der Nightwish-Fans 5 von 5 PunktenObwohl ich dieses Album sehr spät erworben habe (da war Tarja schon entlassen) find ich im nachhinein trotz der Perlen Oceanborn und Wishmaster das Once echt gelungen ist auch wenn man Tarja}s Stimme in den Hintergrund gestellt hat. Auf jeden Fall Dark Chest of Wonders und Ghost Love Score sind wirkliche Kracher muß aber dazu sagen und empfehle es auch denjenigen denen Once nicht so zusagt kauft euch einfach End of an Era und hört euch an was Tarja da live macht da kommt Once gigantisch rüber und muß obwohl ich hier gerne die fünf Sterne vergeben sagen ich hör die CDs von End of an Era einfach nur genial!! Das traurige an der ganzen Sache: Nightwish gibt es nicht mehr mit Tarja und da ich ein eingefleischter Fan bin werde ich leider nur noch auf die alten Alben zurückgreifen. Die neue Sängerin ist ja ganz nett und nicht schlecht, aber es fehlt mir die Gänsehaut, und auch das Aussehen von Tarja(vor allem Klamotten) war Gigantisch und war auf der Bühne der Hit (war schon Live bei Nightwish). Es ist leider Gottes wie Marillon ohne Fish!! Und ich finde der Rauschmiß so wie er stattgefunden hat war überflüssig und den Fans gegenüber unfair egal wer da jetzt Schuld hatte oder nicht!Das ist ein Minuspunkt für Tuomas auch wenn man sich auseinanderlebt (warum auch immer) man hätte es sicher anders regeln können, den schließlich bringen auch die Fans Ihnen das Geld in die Kasse!! Genial! 5 von 5 Punkten2003 gingen Nightwish ins Studio um ihr fünftes Studioalbum Once" einzuspielen. Es sollte mit echtem Orchester London Session Orchestra" aufgenommen werden. Es passte perfekt zu Nightwish. Es ist brillant wie sie den Sound umgesetzt haben. Es wurden auf die kleinsten Detail geachtet. Extrem Hart wird das Album mit Dark chest of wonders" und Wish i had an angel" eröffnet Nemo, die Singelauskopplung , geht sofort ins Ohr. Der Song klingt als wäre er immer schon da gewesen. Besonders Creek mary`s Blood" , Dead Gardens", Chost Love Score" und Higher Than Hope beeindrucken. Nightwish setzen die Ideen der Songs mit allen Mitteln um. Zum Beispiel um noch mal Creek Mary`s Blood" zunennen, die Vertreibung der letzten Indianer in die Reservate. Der indianische Musiker John Two Hawks konnte hierfür gewonnen werden. Ich gebe 5 Sterne für ein majestätisch und gereiftes Werk toll 4 von 5 Punktendieses album ist absolut zu empfehlen und total gefühlvoll the hopes were high----und wurden nicht unterboten Sehr gutes Metal-Album 5 von 5 PunktenOnce ist das letzte Nightwish Album mit Tarja. Musikalisch erinnert es sehr stark an Century Child oder Wishmaster, es gibt also Symphonic Metal vom Feinsten. Jedes Lied ist ein wahres Hörerlebnis! Meine persönlichen Favoriten sind Nemo, Whish I Had An Angel und Romaticide. Für Fans von Nightwish, ein Pflichtkauf! |
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Steel Meets Steel - Ten Years of Glory von HammerfallAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionZehn Jahre nach ihrem Maßstäbe setzenden Debütalbum Glory To The Brave veröffentlichen Hammerfall eine Best-of-Doppel-CD, die nicht nur aus neu durcheinandergewürfelten Hits besteht, sondern dem Fan auch drei neue Songs bietet. Steel Meets Steel - Ten Years Of Glory: Der Albumtitel ist Programm. Mit ihrem kompromisslosen an Bands wie Accept orientierten True Metal wirbelten Hammerfall nicht nur den Edelstahl-Underground durcheinander, sondern können mittlerweile auch auf zehn enorm erfolgreiche Jahre auf dem Metal-Mainstream-Markt zurückblicken. Die 29 Songs umfassende, knapp 140-minütige Retrospektive der ersten Hammerfall-Dekade versammelt sämtliche Klassiker der Schweden und enthält darüber hinaus zwei Live-Aufnahmen aus dem Jahr 1998, eine Neuaufnahme des Evergreens "Hammerfall" und die nagelneuen, gutklassigen Songs "Last Man Standing" (gediegene Midtempo-Hymne), "Restless Soul" und "The Abyss" (eine Instrumental-Nummer). Abgerundet wird der Doppeldecker von einem schmucken Booklet, in dem neben Fotos auch Liner-Notes zu finden sind. -- Michael Rensen ProduktbeschreibungSTEEL MEETS STEEL 5 Kundenrezensionen:Gute-Laune-Metal 5 von 5 PunktenDie CD hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Musik ist schnell, transportiert viel Energie und macht gute Laune. Die Texte sind sicherlich nicht anspruchsvoll oder tiefgründig, regen jedoch die Fantasie an und machen Spaß, wenn man sie humorvoll versteht. Die Live-Versionen sind nicht so mein Fall, ich hätte lieber noch mehr Studio-Versionen gehabt. Dennoch 5 Sterne. das beste aus einem jahrzehnt.. 5 von 5 Punktenund noch ein wenig mehr.hammerfall zeigen mit diesem doppelalbum zum zehnjährigen ihre ganze power die sie haben.97 , als jeder den metal für tot hielt kam eine band aus schweden und rollte das feld von hinten auf.sei es das geniale "at the end of the rainbow "oder der erstling "glory to the brave",metal wie er sein soll.sehr guter falsetgesang,wummernder bass und krachende gitarren.kraftvoll in szene gesetzt durch die fünf schweden.metal rules!!!!!!!!! Hammerfall - supergut 3 von 5 PunktenFür die Band vergebe ich 5+ Sterne, deren Musik ist echt der HAMMER !! ABER: ich war sehr aufgeregt, auf das "neue" Album 2007. Was ist das den bitte?! Die meisten Lieder habe ich schon auf dem Album "Thereshold" (ernschienen 2006) oder noch älter. Dafür kann ich nur noch 3 Sterne vergeben. Daher ist der Kauf für mich uninteressant..... Mag sein, dass die Stücke aufgewertet wurden oder so, dennoch benötige ich keine doppelten Versionen und das zu einem "Normalen" Preis. Ich bin echt auf das Album 2008, sofern eins kommt, gespannt. Hoffentlich gibt es dann ja neues zu hören? Wäre schön.... Verdiente Best-of der Metal-Heroen... 4 von 5 PunktenHammerfall - wahrscheinlich eine der streitbarsten Bands in der ganzen Metal-Szene. Auf der einen Seite werden sie von vielen geliebt, weil sie den sogenannten True Metal mit ihrem hervorragenden Debut-Album "Glory to the brave" zurück an die Öffentlichkeit gebracht haben, während sie auf der anderen Seite für ihre teilweise seichten Texte und eingängigen Melodien gehasst werden! Das mit den belanglosen Lyriken lasse ich zwar noch stehen, diese könnten teilweise lächerlicher nicht mehr sein und auch das Poser-Auftreten könnten sich Hammerfall sparen, doch trotzdem gefällt mir diese Art von Musik einfach! Die total eingängigen Melodien wissen zu gefallen und täuschen über die sinnentleerten Texte hinweg! Auch der hohe Gesang von Joacim Cans stört mich überhaupt nicht, sondern trägt meines Erachtens erheblich zur Qualität der Songs bei! Aber egal. Auf alle Fälle bieten uns Hammerfall mit "Steel meets steel" ein Best-of-Album mit Klasse. Dem Fan wird hierbei eine Doppel-CD mit den größten Hits der Schweden zu einem Top-Preis geboten! Songs aus allen Alben sind enthalten - von "Glory to the brave" bis zum bis dato neuesten "Threshold"! Auch zwei neue Stücke befinden sich auf dieser Zusammenstellung und diese bieten einen tollen Vorgeschmack auf Kommendes, das Hammerfall uns hoffentlich bald bieten werden! Überhaupt die neue Up-Tempo-Nummer "Last man standing" beweist, wer es verdient hat, die elektrische Gitarre in Händen zu halten! Zwar bieten Hammerfall dem Fan gehörig "Value for money", doch auf der anderen Seite - klingt zwar saublöd! - kommt mir "Steel meets steel" fast ein wenig zu umfangreich daher! Die wahren Hits aus der bisherigen 10-jährigen Karriere hätten wahrscheinlich auch auf einer einzigen CD Platz gefunden! Meiner Meinung nach haben es ein paar Stücke, die sich auf "Steel meets steel" befinden, nicht wirklich verdient "Best of Hammerfall" genannt zu werden... Trotzdem zeigen uns Oscar Dronjak samt Band, dass es sich bei Hammerfall mit Sicherheit um keine Eintagsfliegen handelt. Diese Mannen sind dick drin im Metal-Business. Wie dick führt uns "Steel meets steel" eindeutig vor Augen. Ein BestOf das überzeugt! 5 von 5 PunktenHammerFall zeigt mit "Steel Meets Steel - Ten Years of Glory" das es auch Bands gibt, die ein ordentliches BestOf Album auf die Reihe bringen können. Es beginnt mit einem Lied, welches wunderbar zum Anfang passt, das Instrumentale "The Abyss". Mit "Last Man Standig", welches für mich das beste Lied der gesamten Doppel-CD ist, geht es direkt Hammer weiter! Auch andere Lieder wie "Legacy of Kings", "Blood Bound", "Steel Meets Steel" passen perfekt ins Konzept der Platte. Mit den Live Tracks "The Metal Age", "Stone Cold" und "Let the Hammer Fall" kommen auch Fans der Live Musik auf ihre Kosten. Gekrönt wird das ganze von einem Video (Rough mix version) zu "HammerFall v.2.0.07". Fazit: HammerFall beweist mit "Steel Meets Steel" das sie eindeutig eine der besten Bands in der Metal Szene sind. Das ist ganz klar das beste BestOf das ich jemals gesehn habe und für jeden Metal-Fan, oder auch alle die es noch werden wollen eine absolute Kaufempfehlung! |
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Unia von Sonata ArcticaAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionKitsch wird bei Sonata Arctica nach wie vor groß geschrieben, aber der Pathos-Metal der Finnen kann zumindest in spieltechnischer Hinsicht glänzen, und auf Unia wagt die Band sogar einige stilistische Elemente. Nicht zuletzt die ewigen Vergleiche mit ihren Landsmännern Stratovarius dürften dazu beigetragen haben, dass Sonata Arctica ihren Sound weiterzuentwickeln versuchen. Die zwölf Songs auf Unia überraschen mit komplexen, rockigen Arrangements, sorgfältig ausgearbeiteten Satzgesängen und einer Abkehr vom schnörkellosen Hochgeschwindigkeits-Gedresche, das den Fünfer so bekannt und beliebt gemacht hat. Einige der Tracks dürften sogar Liebhaber von Progressive-Metal-Gruppen wie Symphony X ansprechen, bei aller Vertracktheit vergisst die Band aber nie ihre treue Anhängerschaft und agiert stets überaus melodiebetont. Die teilweise recht kitschigen Gesangslinien werden nicht nach jedermanns Geschmack sein, einige neue Fans dürften Tony Kakko & Co. mit Unia aber sicherlich gewinnen. -- Michael Rensen ProduktbeschreibungUNIA 5 Kundenrezensionen:Dieses Album ist ein Phänomen 5 von 5 PunktenDies ist mein erstes Sonata-Album - und ich bin begeistert! Ich habe diese CD bestimmt 2 Wochen lang auf dem Weg zur Arbeit und zurück gehört (ich fahre insgesamt 100 Minuten am Tag). Von Langeweile keine Spur! Die Songs sind abwechslungsreich, lebendig, mal schnell, mal langsam - alles was der Metal-Fan braucht. Interessant finde ich hier auch, dass einige Songs nicht ganz klar strukturiert sind (Refrain, Gesang, Solo, etc.) sondern irgendwie straight an einem Stück durchlaufen zu scheinen. Das ist nicht negativ gemeint, sondern macht die Band für mich einzigartig. Auch die Gesamtlaufzeit von mehr als einer Stunde ist positiv zu erwähnen. Dies wird sicherlich nicht mein letztes Sonata-Album bleiben. Klare Kaufempfehlung für Progressive-Metal-Fans! Beste, aber schwerste Platte von Sonata Arctica 5 von 5 PunktenWas war das denn??" wird sich der ein oder andere nach dem ersten Durchhören von unia" wohl fragen. Zu komplex, verschachtelt und verrückt scheinen die Songs zu sein. Besonders bei The Vice" sucht man sowas wie eine einheitliche Strophe oder einen Refrain vergebens. Bei mir blieb zunächst jedenfalls kein einziger Song hängen. Doch was mir im Gedächtnis blieb, waren extrem geniale Parts aus einzelnen Songs wie bei Caleb", dem Hammerrefrain von Fly with the black Swan", (besonders die letzten 30 Sekunden des Songs, da spürt man richtig, wie die Ohren warm werden) oder auch der von It won't fade". (Worte können diese Parts kaum beschreiben, man hört sie und wird förmlich umgehauen.) Und von diesen Passagen aus habe ich mich dann vorangetastet, was zu der Erkenntis führte, dass Unia mit die beste Sonata Arctica Scheibe ist, die die Jungs bis jetzt veröffentlicht haben. Es ist fast nicht zu glauben, dass Songs wie it won't fade", The Vice", Paid it full" oder Caleb" von Menschenhand geschrieben sein sollen. Es bedarf natürlich einiger Durchläufe, bis man sie vom Aufbau her durchschaut hat, doch dann setzen sich die Lieder im Kopf fest, und gerade bei den erwähnten Songs ist die Ohrwurmgefahr extrem hoch. Mittlerweile habe ich mich aber dabei erwischt, dass ich manche Stücke einfach überspringe, und immer nur die selben Songs höre, denn leider schaffen es nicht alle Lieder, solch eine übermenschliche Genialität an den Tag zu legen. Natürlich sind in Black and White", Good enough is good enough" oder the Harvest" nicht schlecht, doch gegen die anderen kommen sie einfach nicht an und gehen irgendwie unter. Unterm Strich ist Sonata Arctica mit unia" eine Bombe mit immenser Power gelungen, von der ich seit etwas mehr als 4 Monaten kaum genug bekommen kann. Wer allerdings schon mit der , im Vergleich zu den früheren Alben, gestiegene Progressivität vom Vorgängeralbum so seine Probleme hatte, wird sich hier keinen Gefallen tun, denn wo die progressiven Elemente bei Wildfire" aus Reckoning Night" aufhörten, fangen sie bei den meisten Songs in unia" erst so richtig an. Auch für das ungeübte Ohr wird das Album eine schwere Hürde dastellen, Neuentdecker der Band sollten deshalb zunächst ihren Spaß mit den Vorgängern haben, bevor sie aus Frust (man braucht wirklich etwas Zeit zum Einhören) am Ende einen Meilenstein beiseite legen. 5 Punkte! Eine der größten Enttäuschungen 2007 1 von 5 PunktenIch bin ja niemand der sich dagegen sträubt, wenn Bands sich weiter entwickeln und ich setze mich auch gerne mit Material auseinander, welches weniger eingängig ist und eben mal anders klingt, als eine Band vorher geklungen hat. Aber was Sonata Arctica hier abliefern ist zum einen dermaßen weit weg von dem was sie vorher gemacht haben und zum anderen findet sich außer der Abschlussballade nicht ein einziger guter Track auf der Scheibe. Sonata Arctica wollen erwachsener klingen, progressiver und gereift. Songs in denen sich Dutzende von Ideen tummeln und dem Hörer zeigen wollen, wie kreativ man doch war. Was für tolle Songs man hier geschrieben hat. Tja, leider weit am Ziel vorbeigeschossen. Unia kann weder die alten Sonata Arctica Fans begeistern, noch neue Leute aus der Riege der Prog-Fans anlocken. Hier wurden einfach nur sinnlos Ideen aneinander geklatscht und ab und zu ein Refrain dazwischen gebaut. Viele Songs haben weder Hand noch Fuss, noch wissen sie als absichtlich, vertracktes Prog-Werk zu überzeugen. Auf diesem Album stimmt einfach nichts. Die Melodiebögen wirken unausgegoren, Toni K. versucht permanent seiner Stimme ein anderes Timbre zu geben und die Produktion der Scheibe kommt über ein Mittelmaß nicht hinaus. Alle Leute die Eclitpica und Silence zu ihren Lieblingsalben zählen, sollten tunlichst die Finger von diesem Werk lassen. Alle Anderen sollten ersteinmal Probehören. Man kann ja aufgrund der zahlreichen guten Kritiken sehen, dass es tatsächlich Leute gibt die das gut finden. Für mich ist die Scheibe ein Totalausfall. Quantensprung 5 von 5 PunktenWaren schon die Vorgängerscheiben von hoher Qualität, und fernab üblicher Konventionen, so erklimmen SA nun die nächste Stufe auf dem Karrieretreppchen. Und wie! So und nicht anders muss Metal anno 2007 klingen. Hochmelodisch, progressiv, melancholisch, rockig, schnell, abwechslungsreich. Das alles auf einer Scheibe, wahnsinn. Geile Produktion inklusive Einige Leute werden bemängeln, dass SA ihren ursprünglichen Sound aufgegeben haben, sprich weniger speed-attacken und doublebass etc. Man beachte aber zugunsten von was! Mit Unia haben SA ihr bisheriges Referenzwerk geschaffen. Von diesen Finnen wird noch einiges zu hören sein, waren sie doch dato der grossen Masse "eher" unbekannt. Vom Songwriting her ebenfalls grosse Klasse, meine Referenzstücke : Black Swan Caleb Good Enough Under your tree Also beide Daumen hoch für Unia (=Dreams) Ein weiteres Highlicht aus dem Metal-Mekka Finland. Suomi!!! Einfallsreich, unendlich komplex und durchdacht 5 von 5 PunktenAls absoluter Sonata Arctica-Liebhaber war anfangs auch etwas enttäuscht über die fehlenden SingAlong-Songs von früher... Da ich aber selbst auch genug Prog-Metal höre konnte ich mich relativ schnell damit anfreunden und bin nun sehr von diesem Werk begeistert. Ab diesem Album hört sich keine Band an wie Sonata Arctica! Die 7 saitige Gitarre fügt sich perfekt mit den Keys zu einem leicht progressiven Hochgenuss zusammen. Die Texte sind wie immer auf höchstem Niveau und die Songs derart atmosphärisch, dass man schonmal in Trance geraten kann... Die derart komplexen Gesangslinien, die stets von einem Chorsatz bzw. einer od. mehreren Harmoniestimmen begleitet werden, sind denke ich, einzigartig und sehr anspruchsvoll. Ich würde mir für das nächste Album zwar eine gesunde Mischung aus den Vorgängerwerken und UNIA wünschen, dennoch halte ich das Album nicht für langweilig. Es sind keine Lieder, die man nebenbei hört... sie haben halt etwas mehr Niveau, was manche Leute nicht verstehen |
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Sagas von EquilibriumAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,45 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Episch 5 von 5 PunktenNachdem ich damals über das erste Album "Turis Fratyr" mehr oder weniger zufällig gestolpert bin, habe ich mir das zweite Album von Equilibrium ebenfalls zugelegt, wenn auch erst einige Zeit nach Erscheinung. Und was soll man dazu sagen? - Es ist der Hammer! Nach dem grandiosen Debüt mit ihrem ersten Album, dachte ich bereits, es sei schwer, diese Leistung noch zu toppen. "Sagas" belehrt mich jedoch eines besseren. Vorab: Trotz Wechsel zu Nuclear Blast ist die Band ihrem Stil treu geblieben. Weiterhin begleiten uns bombastische instrumentale Einlagen udn Untermalungen durch jedes einzelne Stück. Diese klingen im zweiten Album sogar noch deutlich schöner und jagen einem mehrmals einen Schauer über den Rücken. Nahezu weggelassen wurden dabei die Balladen: "Sagas" ist laut, schnell und episch, und das durchgängig. Ebenfalls lobenswert: Die Lyrics. Diese sind teilweise ausgesprochen tiefgründig, mystisch und abwechslungsreich, genauso wie der Aufbau vieler Songs, die immer wieder überraschen. Wie schon in einigen anderen Rezensionen geschrieben kann ich mich dabei aber einem anschließen: Die volle Faszination packt einen erst beim mehrmaligen Durchhören. Nach so viel Lob möchte ich aber dennoch einige Dinge ansprechen, die nicht ganz perfekt sind: Zum einen ist es das Booklet: Die Lyrics sind dort leider nahezu unbrauchbar, da sie teilweise Auszüge oder Ausdrücke der Songs darstellen und somit kein Text komplett abgedruckt ist. Stattdessen ist er Tintenflecken, Bildern und Grüßen der Bandmitglieder überdeckt - das ist zwar schön, aber völlig unpraktisch. Die Lyrics gibt es stattdessen auf der Website von Equilibrium. Der zweite Punkt, der mich leider ein wenig enttäuscht hat, ist der Instrumentalsong "Mana", der den letzten Song des Albums darstellt. Hier wollte man wohl ein episches Ende für das Album schaffen, stattdessen zieht sich das Stück aber ewig hin, jede einzelne der 16 Minuten scheint sich irgendwie gleich anzuhören. Vielleicht Geschmackssache, ich konnte mich dafür aber überhaupt nicht begeistern. Das macht Equilibrium dennoch schnell wieder wett: Songs wie "Wurzelbert", "Heimwärts" und "Ruf in den Wind" packen den Hörer und lassen ihn nicht mehr los. Die Melodien brennen sich geradezu ein und man kann sie immer und immer wieder hören. Absoluter Höhepunkt des Albums bildet für mich das bombastische "Unbesiegt". Alles in allem sind die Mängel schnell vergessen - "Sagas" ist ein großartiges Album, das sogar seinen schon tollen Vorgänger noch in den Schatten stellt. Was Equilibrium hier abliefert, ist einen Muss für jeden Pagan-Metal-Fan. Passt! 4 von 5 PunktenNa endlich! Wurde ja auch Zeit. Hamma ja alle lange genug aufs neue Album gewartet ;) Soundmäßig wurde nicht so viel verändert, dafür wirkt das ganze etwas profesioneller als der Erstling, das ganze ist stimmungsvoll und recht schunkelkompatibel. Es ist natürlich nicht die Revolution im Pagansektor, wie Nuklear Blast es anpreist, aber Pagan Fans machen nix falsch, alle anderen sollten lieber reinhören. Einen Punkt Abzug gibt}s für die kaum lesbaren Texte im Booklet. Das beste, bombastischste Epicalbum 5 von 5 PunktenMir fehlen die Worte, um meine Gedanken und Gefühle auszudrücken. An bomastischem Epicmetal kenne ich zurzeit nichts Besseres. Fast würde ich sagen, dass dies das Summum an Genialität im Epic ist. Equilibrium haben sich hier übertroffen. Die Warterei hat sich gelohnt. Man mische Viking, Pagan, Melodic Black und Power Metal... 4 von 5 PunktenDrei Jahre nach ihrem Debütalbum "Turis Fratyr" beglücken uns die Senkrechtstarter Equilibrium aus Bayern mit einem neuen Machwerk, welches auf den vie versprechenden Titel "Sagas" hört. Der vorab auf diversen Samplern und Konzerten veröffentlichte Titel "Blut im Auge" gab uns allen bereits einen kleinen Einblick in den neuen Output und verlangte auch danach, sich das neue Album in Ruhe durchs Gehör gehen zu lassen. Mit einer Spieldauer von guten 78 Minuten hat man das Potential des Tonträgers zwar voll ausgeschöpft, allerdings erreicht mit einem 15 Minuten andauernden Instrumental am Schluss. Von daher stellen die circa 60 Minuten immer noch eine relativ gute Länge dar. Ansonsten wird jedoch zum Großteil von reinem Instrumental Abstand genommen und der Sänger ist die meiste Zeit irgendwie beschäftigt. Was im Vergleich zu "Turis Fratyr" enorm auffällt, sind erstens die nochmals verstärkten Folk-Einflüsse und zweitens ein schwer zu beschreibender neuer Sound, der aber immer noch klar heraushören lässt, dass es sich hier um Equilibrium handelt. Im Großen und Ganzen ist alles Andere aber relativ gleich geblieben und man bekommt das, was man sich von der Band erhofft und erwartet. "Sagas" ist eine gelungene Mischung aus Viking, Pagan, Melodic Black und Power Metal mit einer einwandfreien gesanglichen Leistung von Helge Stang. Man muss sich vielleicht ein paar Mal in das Album reinhören, aber nach spätestens drei bis vier Durchläufen gefällt es wirklich. "Blut im Auge" ist trotz der Vorabveröffentlichung bei weitem nicht der Höhepunkt des Outputs. Einzig das ewig lange Instrumental am Schluss stört etwas, das zwar ziemlich abgeht, aber den Platz für zwei oder drei richtige Songs wegnimmt. Wertung: 7,5/10 Mit freundlicher Empfehlung von DEMONIC-NIGHTS.at ! Wird immer besser! 5 von 5 PunktenDas Album gefällt mir wirklich mit jedem Hören besser. Man entdeckt immer weitere Details in den melodischen Klängen. Die Melodien an sich sind allgemein einfach spitze. Sie spiegeln genau das verträumte Bild wieder, wenn man an diese Legenden, Sagen und Mythen denkt, von denen Equilibrium singen. "Turis Fratyr" war schon super, aber "Sagas" rückt das erste Album nochmal in den Schatten. Ganz klare Kaufempfehlung und dann immer und immer wieder hören!!! |
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Prevail von KataklysmAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,46 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Eine Kundenrezension:MEGABRETT 5 von 5 PunktenIch hatte mir eigl nur durch Zufall diese scheibe gekauft, weil ich nix anderes gefunden hab, typisch für media markt^^, und des war wohl das beste was mir passieren konnte, diese cd haut einen vom hocker, melodien, breakdowns und die ein oder andere blastbeatattacke. einfach absolut genial, besondere hits gibt es nich, die ganze scheibe ist einer, was auch sehr selten ist, die dvd enthält ein live konzert, einen videoclip und eine photogallery, auch sehr schön, wobei es ein sehr ungewöhnliches konzert ist, 30 zuschauer und liveübertragung im fersehen, wo die zuschauer die lieder wählen, hab ich auch noch nie gesehen sowas. |
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Cynic Paradise von PainAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 13,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
4 Kundenrezensionen:Der Abstieg! 1 von 5 PunktenMir war schon immer bewußt, daß Peter Tätgren Pain als Medium verwendet, um den dunklen Sphären zu entschwinden, in denen er mit Hypocrisy haust. Aber das ist jetzt wirklich schon Pop! Mit einer netten Sängerin auf der Bühne und Disco-Rhythmen... mir kommen die Tränen. Er hat eine Glanzleistung abgeliefert, aber leider in der Verweigerung seiner Wurzeln. Zeitweise klingt er zwar wie Ozzy nach einer 10stufigen digitalen Nachbearbeitung - aber der hätte sich zu so einer Disco-Nummer nicht verleiten lassen. Ich habe mir beim letzten Hypocrisy-Gig, den ich gesehen habe, schon gedacht, wo sich Blackmetal wohl hinentwickelt - irgendwie dreht sich alles im Kreis. Die Show war absolut perfekt, wie immer, voll kick-ass. Aber es sieht so aus, als wäre Blackmetal in einer Sackgasse. Und dies ist wohl ein Ausbruchversuch. Aber bevor ich mir die Scheibe zulegen, investiere ich mein Geld lieber in was Ordentliches, wie die neue Satyricon oder Kataklysm. Schade - ich wäre eigentlich gerne aufs Pain-Konzert gegangen, aber das werd ich mir jetzt gut überlegen. Bitte so nicht weitermachen, werter Peter Tätgren. Oder wird die nächste Scheibe an Modern Talking angelehnt? neues pain album 4 von 5 PunktenJa genau so muß das sein,nicht lange Fackeln gleich mitten auf die 12. Super Scheibe Leute ,zulegen. Das beste, was Herr Tägtgren seit langer Zeit abgeliefert hat 5 von 5 PunktenBevor ich anfange, will ich etwas zur Überschrift loswerden. Ich will damit nicht unterstellen, dass die letzten Pain- und Hypocrisy-Alben schlecht waren. Sie waren natürlich auch allesamt erstklassig aber im Vergleich hierzu... Also, jetzt zur neuen Pain. Ich war anfangs skeptisch, da seit dem letzten Album Psalms of Extinction grade mal knapp eineinhalb Jahre vergangen waren und der Herr Tägtgren auch noch touren musste. Konnte das gut gehen? Die Antwort: Ja, ja und noch ein dickes JA! Der erste Song I'm Going In beginnt verdammt pompös mit Chor, die Gitarren lassen schließlich auch nicht lange auf sich warten (übrigens, an diesem Song sieht man sehr schön, wieviele Stile Tägtgren stimmenmäßig drauf hat: der tiefe, an die Deathstars erinnernde Gesang, den man aus Zombie Slam kennt, der klare Gesang aus z.B. Shut Your Mouth, sein Metalcore-Shouten und schließlich seine Hypocrisy-Growls). Monkey Business beginnt mit donnernden Drums und mit einem sehr schönen Chorus, den man sicher auch gut mitgrölen kann (I'm not gonna take this shit and I'm not gonna drown) wird der Song zu einem Ohrwurm. Danach der beste Song der ganzen Platte: Follow Me. Ich kann da nur die Werbung zitieren: Das ist so gut, das muss doch eine Sünde sein! Wenn Olzon und Tägtgren den Chorus anstimmen und Olzon im Hintergrund sehr schön "jodelt" (kann es nicht anders ausdrücken :) kriegt man eine Gänsehaut, wie man sie wohl seit der WM 2006 nicht hatte (Sorry an alle Fussballhasser). Beim nächsten Song Have A Drink On Me musste ich sofort, aber sofort an Volbeat und Songs wie Sad Man's Tongue, Still Counting etc. denken. Auch einer meiner Favoriten. Ich muss das Ganze jetzt ein bisschen beschleunigen, deswegen das Fazit: Tägtgren bleibt sich und seiner Linie treu und setzt das Prinzip von PoE gnadenlos fort. Heraus kommt dabei ein Album, das für mich in die Top 5 des Jahres gehört. Eingängige Melodien, die typischen Industrialsounds (zumindest meistens) und ein gelungenes Depeche Mode-Cover zeugen einmal mehr von der Klasse des Ausnahmekünstlers Peter Tägtgren. Mit Spannung erwarte ich jetzt die nächste Hypocrisy. Unbedingt kaufen - aber nur die mit den Bonustracks 5 von 5 PunktenPAIN-Fans aufgepaßt ! Peter liefert wieder eine Sahneschnitte ab. Absolut risikoloser Kauftipp!!!!! Anspieltipps : - Have a drink on me (fast schon countrymäßig) - Generation X - Bonustrack Clouds of Ecstasy als gemütlichere Version (!!!!) Jetzt bekommt ein PAIN-Konzertbesuch konkrete Überlegungsmunition... :-) Für Neu-Interessenten : für Freunde des etwas mehr elektronisch angehauchten Metals mit eingängigen Grooves neben dem Album "Nothing remains the same" eine sehr gute Empfehlung!!! |
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The Divine Conspiracy von EpicaAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 11,59 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDIVINE CONSPIRACY 5 Kundenrezensionen:Für mich DAS Hammer-Album! 5 von 5 PunktenTHE DEVINE CONSPRACY - Für mich DAS Hammer-Album! Und vielleicht auch für alle anderen an spröden Gestaden gestrandeten Nightwish mit Tara Fans. Die Musik von EPICA ist eine erfrischende Wiederbelebung aus dem Dornrößchen-Dämmerschlaf. An dieser Stelle sei bemerkt: Die neue Nightwish-Sängerin ist für mich - besonders live - völlig indiskutabel!!! Da ist Tarja doch ein echtes Juwel .. Aber zurück zum Lichtblick EPICA! Die Kompositionen und Arrangements sind durchweg überdurchschnittlich bis genial. Die Sängerin, Simone Simons, ist jedenfalls mein neuer Silberstreif am schwarzen Gothic-Horizont! Die Instrumental-Parts gehen schon manchmal in Richtung Progressive (höre: Track 9. "Fools of Damnation"). Diese könnten glatt von Rush stammen und sind zuweilen so vielschichtig, komplex, dass man meint, alte Sachen von Yes zu hören - besonders wenn der Keyboarder mit seinem Kirchenorgel-Sound loslegt wirds es sakral was ja auch zum Konzept des Albums paßt. Der Song #11 "Safeguard to Paradise" ist die schönste Ballade, dich ich seit langer, langer Zeit gehört habe! Ein überdimensionales Kompliment an Sängerin Simone Simons, die mich mit ihrer Stimme zu Tränen rühren kann. Der Drummer, Arien van Weesenbeek, ist ein echter Überflieger! Auf diesem Album ist er noch unter Guests aufgeführt, aber wie ich jüngst gelesen habe, gehört er jetzt wohl zur Stammbesetzung EPICAs (sehr gut!!!) - Die anderen Musiker lassen aber auch nicht zu selten ihr virtuoses Können aufblitzen. Unterm Strich: Eins meiner All-Time-Top-Ten-Alben!!! Fünf Sterne mit Sondersternchen! oft missverstanden aber trotzdem genial 5 von 5 Punktenich denke, dass die einzelnen songs und somit ihre vorzüge sowie nachteile ausreichend erörtert wurden, weswegen ich auf derartige details verzichten werde. ich halte die cd für herausragend, was aber schon ausreichend dargelegt wurde, der gesang ist von höchstr qualität, jeder song ein unikat. vielmehr habe ich nach dem lesen der vorigen rezensionen die frage im kopf, warum man epica hört, obwohl man allergisch auf grindcore und deathmetal-elemente reagiert. das genre des epic metals ist mittlerweile zu meinem bedauern genauso von marktüberfüllung und konvormität betroffen wie gängigere musikrichtungen. also müsste epica den hörer mit dem hang zum außergewöhnlichen, der vor ca einem jahrzehnt vielleicht mit begeisterung nightwish entdeckte, durchaus zusagen.natürlich ist es verständlich, dass nicht jeder animalisches gegrunze als musik bezeichnen mag, muss man auch nicht. was mir aber nicht in den kopf geht, ist die tatsache, dass liebhaber eines eher extravagante musikgenres plötzlich bei epica nach musikalischer abrüstung verlangen. dann soll man das gegrunze meiden aber nicht ernsthaft den wunsch äußern, die band möge sich in zukunft stromlinienförmiger verhalten und kürzer treten was die musikalische bandbreite betrifft. damit schneiden sich freunde des epicmetal ins eigene fleisch. ich kann natürlich nur für mich sprechen, wenn ich sage, dass der kombination aus grunts und der opernstimme simones durchaus ein gewisser reiz zu grunde liegt. für mich wirkt dies wie ein duett von dämon und engel, interessant, außergewöhnlich, einmalig faszinierend, fast wie eine akustische darstellung von ,,die schöne und das biest". wer also die grundidee der band kritisiert, sollte sich vielleicht harmloseren zuwenden, da die musik zweifelsohne keine leichte kost ist. wer stirb langsam aus der videothek ausleitht kann sich schließlich auch nicht über die dargestellte action und fehlende romantik beschweren. wer epica hört, kann sich nicht über deathmetal-passagen und somit über das genre, welches sie vertreten auslassen. genauso absurd wäre es, wenn ein notorischer blackmetalvertreter sich epica ohne simone wünschte, da ihm nur die grunts zusagen. epica ist nicht jedermanns geschmack aber dafür einzigartig und das sollen sich auch bleiben Kompromisslos gut! 5 von 5 PunktenWas soll man von der Art des Rezensierens halten, wie sie hier gepflegt wird? Das Genre spaltet sich halt auf! Wer Bombastsound mag, aber doch eher poppig-eingängig, ohne grunts und screams, wird bei den neuen weichgespülten Nightwish fündig; wer Opera mag - und zwar mit allen Konsequenzen - wird sich eben Bands wie Epica zuwenden. Die haben mit "The Divine Conspiracy" ein tolles, sehr in sich geschlossenes Album abgeliefert, das mir von Anfang an super gefallen hat ohne dass mir aber ein Titel besonders aufgefallen wäre. Merkwürdig. Mittlerweile ist aber "Menace of Vanity" mein absoluter Favorit: Ist absolut nix für reine Metal-Balladenohren sondern komromissloser Symphonic Metal vom wirklich Allerfeinsten! Meine Vorgängerin Sonadorita hat zu den einzelnen Songs alles Wesentliche gesagt, dem kann ich mich nur voll und ganz anschließen und mich hier daher kürzer fassen. Sechs Sterne, wenn es die hier gäbe! Schon die ersten 4 von 5 Punktendrei Alben von Epica konnten überzeugen. Phantom Agony und Consign To Oblivion waren echte Kracher. Auch das Album The Score - An Epic Journey ist auf seine weise ein sehr gutes Album. Gut The Divine Conspiracy kann nicht ganz den Standart der ersten beiden Alben halten. Es ist für meinen Geschmack etwas zu sehr mit Orchester Passagen überlagert. Das kann manchmal ein bißchen nerven. Ich empfinde es auch als äusserst begrüßenswert das sich Epica nicht nach dem Zwangswechsel zu Nuclear Blast in die kommerzielle Schiene haben drängen lassen. Auf dieser CD wird sehr viel mit Growl Gesang und Tempowechseln gearbeitet. Was für manche die bis jetzt Band aus diesem Genre nur mit Frauengesang gehört haben etwas abschrecken wird. Das hat diese CD aber bei weiten nicht verdient. Hat man sich aber daran erst einmal gewöhnt, wird man auch die größe dieses Albums feststellen können. Alles in einem ein gelungens Werk das eigentlich 4,5 Sterne verdient hätte diese man aber leider hier nicht vergeben kann. Darum fette 4 Punkte für das Album. Einen halben Punkt ziehe ich deswegen ab weil es mir etwas zu Orchesterlastig ist. Aber trotzdem für alle die von Nightwish die Nase voll haben stellen Epica mehr als eine Alternative dar. echt gelungen 5 von 5 Punktensuper texte-tolle verarbeitung-abwechslungsreich-stimmliche urgewalten und super riffs tolle idee mit dem latein im text total stimmiges album...DANKE EPICA |
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