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Produkt-Bild: As I Am - The Super Edition (inkl. Bond-Song & LiveDVD)

As I Am - The Super Edition (inkl. Bond-Song & LiveDVD) von Alicia Keys

Audio CD von Sony Music
Preis bei Amazon: EUR 15,45, Angebote ab EUR 13,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: As I Am - The Super Edition (inkl. Bond-Song & LiveDVD)

Tracks:

Disk 1
  • As I Am (Intro)
  • Go Ahead
  • Superwoman
  • No One
  • Like You'll Never See Me Again - Main
  • Lesson Learned
  • Wreckless Love
  • The Thing About Love
  • (Girl) I Love You
  • I Need You
  • After Laughter (Comes Tears)
  • Prelude To A Kiss
  • Tell You Something (Nana's Reprise)
  • Sure Looks Good To Me
  • Another Way To Die
  • Doncha Know (Sky Is Blue)
  • Saviour
Disk 2
  • You Don't Know My Name - Live At The Coronet Theatre
  • Fallin' - Live At The Coronet Theatre
  • Superwoman - Live At The Coronet Theatre
  • No One - Live At The Coronet Theatre
  • Teenage Love Affair - Live At The Coronet Theatre
  • If I Ain't Got You - Live At The Coronet Theatre

Aus der Amazon.de-Redaktion


Obwohl Alicia Keys’ CD As I Am bereits etwas länger in aller Ohren ist, wirken die ersten Sekunden auch noch ein Jahr später unverändert hypnotisch und verheißen dem Hörer Kontemplation in eine Welt des Soul: Das imitierte Aufsetzen der Plattennadel auf die kurze Leerrille der Vinylscheibe ist ebenso vertraut, wie die darauf folgende andächtige Vorfreude aus leisem Knistern und Knacksen, bevor es endlich losgeht, mit jenem intimen Piano-Intro, das sich so machtvoll mit Drums und Synthesizerklängen zu einer tanzbaren Trotzballade weiblicher Stärke steigert. “A change is gonna be made, so you best be on your way“ tönt es in “Go Ahead“ nun auch auf dem brandneuen um drei Songs und eine DVD erweiterten As I Am – The Super Edition Album. Spätestens kurz nach Erscheinen der Ur-Version 2007 und ihrem Highlight “Superwoman“ mussten selbst bis dato Unbedarfte eingestehen, dass Alicia Keys nichts mit den zahlreichen R’n’B-Klones zu tun hat, die von Produzenten im Dutzend für den Sturm auf die Charts gezüchtet werden. Vielmehr verkörpert sie eine musikalische Klasse, die ihr das Anknüpfen an Ikonen wie Stevie Wonder erlaubt, ohne den Hauch eines Verdachtes zu erregen, sie plagiiere einfach nur den großartigen Motown-Sound. Das wird nirgendwo deutlicher, als auf den drei zusätzlichen Songs, des As I Am – The Super Edition Album. Der Bond-Song “Another Way To Die“, ein Duett mit Jack White, der hier zudem grandios Schlagzeug spielt, wartet mit beeindruckend drohenden Bläser- und Streicherarrangements auf und vermittelt einen musikalischen Vorgeschmack auf den Thrill, des neuen Bond-Streifens "Ein Quantum Trost". Entspannung in Reinform hingegen versprechen die ersten Takte des Songs “Doncha Know (Sky is Blue)“ in dessen Verlauf Alicia Keys die Stimmung langsam aber sicher mit gekonnten Einlagen an der Wurlitzer-Orgel anheizt und damit ihren Ruf als temperamentvolle Tastenlöwin untermauert. Das letzte Stück “Saviour“, eine besinnlich-nostalgische Rückschau auf die frühen 70er Jahre, rundet die CD stimmungsvoll ab. Ebenfalls an Bord von As I Am – The Super Edition Album befindet sich der Livemitschnitt eines Konzerts im Londoner “The Coronet Theatre“ auf DVD. Leider erweist sich dieser aufgrund seiner schmalen Spielzeit von rund 30 Minuten eher als größere Zugabe, denn als eigenständiges Konzert. Hier hätte man gerne Alicia Keys Improvisationstalent erlebt, von dem Fans wie Kritiker nach Besuch ihrer Live-Auftritte einhellig schwärmen. Was hingegen nach Betrachten der DVD übrig bleibt ist günstigstenfalls Faszination über die Disziplin gemeinsamen Musizierens, wenn nicht sogar Enttäuschung über die verpasste Gelegenheit eines ansonsten grandiosen Anlasses. -- Andreas Schultz
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2 Kundenrezensionen:

Super Stimme - "Super Woman" = Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe hin und her überlegt, welche Version des Albums As I Am ich mir kaufen sollte und hab mich letzlich für die Super Edition entschieden, gerade WEIL der James Bond Song mit drauf ist - den ich ziemlich gut (und zum "neuen" James Bond passend) finde. Der Rest des Albums ist sogar noch besser, besonders "I Need You" und "Doncha Know (Sky is Blue)" finde ich richtig schön. Ich kann mich an dem Album gar nicht satthören! Daher volle 5 Sterne von mir.
The Super Edition ist eine reine Geldverschwendung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach einem Jahr bringt Alicia Keys Ihr drittes Erfolgsalbum As I Am in einer neuen Super Edition auf den Markt. Sie beinhaltet 3 neue Songs und eine Live DVD von Konzert ihr As I Am Tour. Unter den neuen Songs befindet sich Another Way to die mit Jack White für James Bond 2008 und noch Saviour und Doncha know (the Sky is blue).

Ich habe mir die Deluxe Edition letztes Jahr geholt und bin ein großer Fan von Ihr. Aber die Super Edition ist eine reine Geldverschwendung. Man zahlt ein batzen Geld für ein Album welches schon quasi gibt. Auf der Deluxe Edition waren auch Konzertausschnitte enthalten und noch Making of... aber sonst ist fast die gleiche Edition. Sie könnte auch den Namen The Super Edition tragen. Aber das Management von Alicia fand es richtig das man noch ein Album herausbringt mit den 3 zusätzlichen Songs. Ich habe mir die Songs bei itunes runtergeladen. Und das rate ich allen Leuten die das Album schon haben. Man zahlt 3 Euro unbekommt die drei Songs....

Jetzt allgemein zu den Songs. Ich finde das Saviour ein toller Songs ist und aufjedenfall hat dieser Songs Hitsingle potenzial. Another day to die überzeugt mich als Bond Fan überhaupt nicht. Dieser Song passt einfach nicht zu Alcias Stimme es klingt zu Rocklastig. (Hätte es lieber Amy Winehouse gesungen- Sorry Alicia) und Doncha Know (the Sky is blue) reit sich gut in Album ein.

Noch ein Tip:Bei I tunes gibt es noch Waiting for your love und Hurt is bad. Als Special Songs. Die finde ich auch sehr gelungen.

Die Drei sterne sind für das schlechte Konzept. Aber dieses Album vom Werk her ist einfach gigantisch und anderes als die Vorwerke. Ein Schritt nach Vorne. Vorall die Tour hat mir gefallen im März in Frankfurt. Ich stand in der ersten Reihe und habe die tolle Aura von Alicia mitbekommen.
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Produkt-Bild: Led Zeppelin IV

Led Zeppelin IV von Led Zeppelin

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 1994
Zoom ± Produkt-Bild: Led Zeppelin IV

Tracks:

  • Black Dog
  • Rock And Roll
  • The Battle Of Evermore
  • Stairway To Heaven
  • Misty Mountain Hop
  • Four Sticks
  • Going To California
  • When The Levee Breaks

Aus der Amazon.de-Redaktion


Auch als das "Four Symbols"-Album bekannt, wegen der das Innencover zierenden mittelalterlichen Symbole, verwandelte Led Zeppelins viertes Album, das 1971 erschien, die Band von einfachen Superstars in gigantische Ungeheuer der Rockwelt. Auf Stücken wie "Black Dog", "Misty Mountain Hop" und "Rock and Roll" wurde durch die Kombination von Robert Plants feenhaftem Wehklagen und Jimmy Pages frenetischem Gitarrenspiel die stilistische Richtung des Hard Rock für alle Zeiten geändert. Und das prophezeiende "When the Levee Breaks" machte klar, daß Zeppelin, wenn sie wollten, einen recht anständigen Blues zuwegebrachten. Dennoch mußte dies alles gegenüber dem Mega-Opus des Albums (und schließlich auch der Band) zurückstehen -- dem geschickt ausgearbeiteten und könnerhaft vorgetragenen Klassiker "Stairway to Heaven". --Billy Altman

Produktbeschreibung


4/REMASTERED
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5 Kundenrezensionen:

Ein Monolith
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
War das jetzt Größenwahn, Arroganz, oder schlicht das ausloten der kommerziellen Möglichkeiten im Musikbusiness? Ein Album ohne Titel, ohne Namenszug der Band am cover und ohne Single Auskoppelungen zu veröffentlichen, mußte wohl von jedem großen record man damals als Akt geschäftlichen Selbstmords angesehen werden - Ahmet Ertegun war da anderer Ansicht (obwohl es den Zep's wahrscheinlich große Überzeugungsarbeit gekostet haben muß). Der Erfolg sollte ihnen recht geben.

Die unzähligen Superlative die dieses Album umgeben (u.a. ,Stairway To Heaven' meistgespieltester Song - 8 Min.! - im US Radio, Dritt meist-verkauftestes Album aller Zeiten in Amerika, bis heute 23 fach Platin etc.) sind das eine, warum man an diesem Album nicht vorbeikommt, die darauf enthaltene Musik das andere; 7 Songs sind es nur die das durchgängig beste Zep Album ausmachen (obwohl die meisten anderen ihres Schaffens dagegen auch kaum abfallen), aber welche songs. Hier kommt alles zusammen, hier werden Blues, Rock und Folk miteinander zu einer teils wuchtigen, teils fragilen Mischung verschmolzen, hier gibt es Killer Riffs, geniale Akkordfolgen, traumhafte Melodien und vier Musiker die voll konzentriert auf dem Höhepunkt ihre Schaffens zu bewundern sind. Auch John Paul-Jones Input muß hier endlich mal gewürdigt werden, denn das funky e-piano am Anfang von ,Misty Mountain Hop' und die für ihn typischen Akkordfolgen in ,When The Levee Breaks' verleihen diesen songs erst den Glanz. Daß John Bohnham bei letzterem auch noch so ganz nebenbei den song mit einem beat eröffnet der ab Mitte der 80er zu den Standard Hip-Hop Beats schlechthin gehören sollte, ist nur noch ein zusätzlicher Beweise wie weit diese Musik ihrer Zeit voraus war, und welche Schatten Sie immer noch wirft (Man denken nur mal an die White Stripes). ,Going To California' und ,Stairway To Heaven' - dieses jeden Musikladenbesitzer in den Wahnsinn treibende Probierstück für potentielle Nachwuchsgitarristen - sind wiederum der Beweis welche großartiges Talent für Melodien Page und Plant damals hatten. ,Black Dog' ist apokalyptischer Blues bei dem Bonham bei jedem Break geradezu explodiert und ,Rock'n'Roll' das ultimative Stück zu eben dieser Musikrichtung - brachialer wurde es im Punk auch nicht mehr.

Dieses Album ist ein Monolith in der Musikgeschichte dessen Faszination sich wohl kaum jemand entziehen kann und das zu den Standardwerken in jeder auch noch so rudimentären Rock Plattensammlung gehören muß.
Rock On !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Album ohne Titel ? Noch nicht mal der Name Led Zeppelin steht drauf ? Zep wollten damals sehen ob sich die Platte wegen der Musik verkauft (und nicht wegen dem Namen). 23 Mio mal verkauft, erfolgreichste Led Zep Platte ... sie hatten recht ! Hey Hey Mama, Said The Way You Move / Gonna Make You Sweat, Gonna Make You Groove und dann das Riff. Sie hätten keinen besseren Opener wählen können. Rock n Roll hat ein geiles Riff, einfach Göttlich ... Been a long lonely, lonely, lonely, lonely, lonely time. Nach Battle Of Evermore (toller Song)kommt dann das Herzstück des Albums. Stairway To Heaven ist mit 7:55 der längste und auch bekannteste Song der Platte. Leises, schönes Intro, schöne Gesangsparts, gigantisches Solo und toller Schlussteil ... and as we wind on down the road (...) to be a rock and not to roll. Misty Mountain Hop ! Super titel mit mitreißendem Riff. Four Sticks, toller Song. Going To Carlifornia, super Stück ! When The Levee Breaks hat einen sehr tollen Rhythmus, tollen Gesang und natürlich wieder einmal sehr geile Gitarrenparts.
Die Led Zeppelin 4, oder auch Four Simbols, oder auch untitled ist wohl eine der perfektesten Rockplatten, die jemals veröffentlicht wurden. Tolle Riffs, tolle Soli, tolle Songs. Brauch jeder, der Rock musik hört!
Auf dem Zenit ?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Musikalisch ist Led Zeppelin IV - zumindest in weiten Teilen - top. Klanglich ist es eine weitere Katastrophe - remastert oder nicht; das scheppernde Schlagzeug nervt, die E-Gitarre hat etwas von einer Kreissäge und der Bass dräut vor sich hin. Es gibt (leider nur) einige wenige Vinyl-Pressungen von Led Zeppelin-Alben, die wenigstens einigermaßen annehmbar sind. Die restlichen Vinyl-Pressungen sind zwar immer noch besser, als jede CD-Überspielung, lassen aber auch das Germurkse bei der Produktion unmissverständlich erkennen. Die früheren Alben (Zep 1-3) auf dem ersten Atlantic-Label machen noch mächtig Spaß, ab Nummer 4 jedoch leider nicht mehr. Und alles was danach kam (Houses of the Holy, Presence, The Song remains the same, Physical Graffiti usw.) klingt auf CD teilweise ziemlich erbärmlich. Und wenn jetzt andere Rezensenten meinen, ich weiß nicht, wovon ich rede: ich habe alle Alben auf Vinyl (als Erstpressungen) und auch die CD's (erste Veröffentlichung und Re-Masters). Led Zeppelin hätten einen besseren Produzenten verdient oder zumindest endlich mal jemanden, der sich der Master-Tapes mit ein wenig Liebe annimmt (z.B. Steve Hoffmann oder Kevin Gray, die viel gutes Mastering für Acoustech ablieferten). Da es in der heutigen Zeit ja nur noch laut geht (Stichwort MP3 und Kompression bis zum Ohrbluten) werden solche Missgeburten wie Led Zeppelin's "Mothership" auf den Markt geworfen. Schade um diese tolle Band.
Göttlich!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ohne groß nachzudenken das beste Album meiner Sammlung. Ganz genau 8 Hammertracks sind vertreten. Besonders hervorzuheben sind Black Dog (was für ein Gitarrenriff), Rock and Roll (perfekter Rocksong, Bonham prügelt das Schlagzeug zu Brei), Stairway to Heaven (da brauch ich nicht mehr viel zu sagen) und mein absoluter Lieblingssong Going to California (wunderschöner Gesang).
Alles in allem ein perfektes Album. Ich habe bis jetz noch keins gefunden was so verdammt mitreißt wie deises Meisterwerk. Auf jeden Fall das beste von Led Zeppelin, den wohl vollkommendsten Musikern und Songwritern des letzten Jahrtausends.
Ohne Titel mit der größten Rockhymne aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wir sitzen da an was Neuem, bei dem Orgel und akustische Gitarre sich ganz langsam hoch steigern, bis dann der elektrische Teil einsetzt. Durchaus möglich, dass daraus ein Fünfzehn Minuten Track wird..."
(Jimmy Page im November 1970)

....."Stairway To Heaven" (Track 4) sollte mit 7:55 Minuten zwar nicht ganz so lange werden, jedoch unbestritten einer der epochalsten Werke der Rockgeschichte. Lyrisch wird die Suche einer mystischen Dame nach spiritueller Vollkommenheit geschildert. Plant nannte Jahre später Lewis Spences' "The Magic Art in Celtic Britain" als eine seiner Textquellen. Das Lied erschien mit seinen Paradigmen von Bächen, Bäumen,lockenden Pfeifern und einer strahlend weißen Lichtgöttin wie eine Aufforderung der modernen Welt den Rücken zu kehren, um sich der alten Religion zuzuwenden. Als Sehnsucht einer ganzen Generation nach spiritueller Läuterung sollte der Song zu einer einzigartigen Hymne werden, bei der Page einen unvergleichlichen Kompromiss zwischen der akustischen und metallenen Musiksphäre gefunden hatte. Das sechsseitige Intro des im walisischen Bron-Yr-Aur komponierten Stückes wurde in den Londoner Island Studios aufgenommen. Der Rest, mit dem 12seitigen Gitarrenpart, Jones' gedoppelter Bassflöte und die anderen Songs wurden im mobilen Aufnahmestudio der Rolling Stones, das man nach Headley Grange (New Hamphire) gebracht hatte, produziert.

"Black Dog" (Track 1) basiert auf einem Riff, den John Paul Jones mitgebracht hatte. "Rock and Roll" (2) ist eine "zufällige Komposition" bei der John "Bonzo" Bonham zunächst den Anfang von Little Richards "Good Molly Miss Molly" getrommelt hatte, während zufällig das Aufnahmeband mitlief. Nach Pages spontan über zwölf Takten improvisierten Riff war das Band zwar plötzlich zu Ende, man hatte aber genug Material für den Song, der durch Plants improvisierten Text und einem Boogiepiano Ian Stewarts komplettiert wurde. "The Battle Of Evermore" (3) war ein Duett von Robert Plant und Sandy Denny, das von Pages Spiel auf einer Mandoline (!) begleitet wurde. Zunächst als eine Art altenglisches Instrumental gedacht, wurde es zu einer modernen Form angelsächsischer Schlachtenepik, da Plant zur gleichen Zeit mit der Lektüre der schottischen Grenzkriege befasst war.

Mit seinem dichten Bluesriff und Bonhams zarten, aber prägnanten Schlagzeugspiel, bietet "Misty Mountain Hop" (5) die Darstellung einer walisischen Bilderwelt. "Four Sticks" (6) ist eine Boogiepiano-Jam, mit dem Ur-Rolling Stone Ian Stewart, dessen Takt an Bo Diddley erinnern lässt. Die Melodie von "Going To California" (7) hatte sich Page für die akustische Gitarre ausgedacht. Der Song war Tribut und Hommage an die kanadische Sängerin Joni Mitchel, die sowohl für Page als auch Plant schlechthin das Idol war. Daneben spiegelte das Stück die Sehnsucht der Gruppenmitglieder nach dem amerikanischen Sonnenstaat mit all seinen Exzessen. "When The Leeves Break" (8) hatte Jimmy Page auf einer alten Schellackplatte von Memphis Minnie und Kansas McCoy aus dem Jahre 1928 gehört. Page baute den klassischen Zwölftakt-Blues mit gephasten Vocals und einem Mundharmonikasolo mit Backward Echo vollkommen um, so dass dem Hörer das Bluesgefühl der Gruppe vermittelt wird.

Die 1971er "Return to the Clubs" Tour startete am 5. März in dem von Bürgerkrieg zwischen Katholiken und Protestanten zerrissenen Belfast. Als Led Zeppelin "Stairway to Heaven" - für das sich Page eigens eine Gitarre mit zwei Hälsen (zwölf Saiten am oberen, sechs auf den unteren Hals) hatte anfertigen lassen - anstimmte, herrschte eine kurze Friedensphase.

Das schließlich am 8. November 1971 erschienene Album trug weder einen Titel, noch zeigte es den Bandnamen, wartete im Inneren statt dessen mit vier geheimnisvollen Zeichen auf; eine Feder im Kreis für Robert, drei ineinander verwobene Kreise für Bonzo, drei ineinander verwobene Ovale, die wiederum in einen Kreis verwoben sind für John Paul Jones und eine mystische Glyphe mit dem Wort "Zoso" für Jimmy Page. Das als "Untitled" oder "Zoso" in die Rockgeschichte eingegangene Album ist das absolute Highlight der Gruppe, das mit "Stairway To Heaven" eines der berühmtesten und einflussreichsten Songs des 20. Jahrhunderts bringt. Unzählige Male, u.a. 2002 von Dolly Parton mit einem Gospelchor gecovert, erklingt er seit 2007 auch als neues Glockenspiel des Fürther Rathausturmes.

5 Amazonsterne!
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Produkt-Bild: Of All the Things

Of All the Things von Jazzanova

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,84

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Of All the Things

Tracks:

  • Look What You're Doin' To Me
  • Let Me Show Ya
  • I Can See
  • Lie
  • Little Bird
  • Rockin' You Eternally
  • So Far From Home
  • What Do You Want?
  • Lucky Girl
  • Gafiera
  • Morning Scapes
  • Dial A Cliché

5 Kundenrezensionen:

ein tolles album zum durchhören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
es ist immer wieder gut, wenn musiker/bands, die für einen bestimmten sound stehen, sich weiterentwickeln oder gar neu definieren können, ohne sich selbst dabei untreu zu werden. wer Jazzanova kennt, weiß dass sie seit ihrer ersten e.p. "Fedime's Flight" (1997) mit zu dieser "gattung" musiker/produzenten gehören. auf "Of All The Things" erforschen Jazzanova in zusammenarbeit mit verschiedensten vokalisten das song-writing mit all seinen facetten und leben das aus, was sie schon auf "In-Between" (ihr debut-album 2002)mit songs wie "no use" & "wasted time" andeuteten. es ist verblüffend, wie ganze orchester und streicherensembles in die musik integriert werden, ohne je das gefühl von überladenheit zu erzeugen. alles sitzt an seinem platz. man hat fast das gefühl, dass sie sich auf gewisse weise mehr zurücknehmen, effizienter werden und ihre erfahrungen ganz in den dienst der wirkung der sänger und ihrer performance stellen. ganz groß.. ein wirklich beeindruckender schritt für Jazzanova und ein tolles album mit 12 songs, die tatsächlich alle überzeugen und süchtig machen.. und beweisen, dass Jazzanova mehr können als "nur" vertrackte rhythmen zu programmieren.
Das Kollektiv wird weltlich
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachden das Kollektiv Jazzanova sich durch Remixe und Kollaborationen einen Namen gemacht hat, war das erste Album "In Between" überambitioniert und trotz brillanter Ideen ein wenig zu verkopft, um direkt ins Herz zu gehen
Bei "Of All The Things" entstehen neue Impulse durch einen doppelten Verweis auf die Vergangenheit. Einerseits fällt der Blick auf die Hoch-Zeit des R&B in den 60 und 70-Jahren, anderseits erinnert man sich an den letzten Retrotrend in den Neunzigern, der maßgeblich durch die "Mojo Club" Sampler und Bands wie US40 geprägt wurde.
So oder so, die schwarzen Einflüsse bescheren dem ehemals kühl zugerichteten Elektronik-Jazz die nötige organische Wärme.

Schon der Opener erinnert mit schnutzugem Gitarrensample und geschmeidigen Vocals an Künstler wie Isaac Hayes, und "Let Me Show Ya" zitiert bishin zu den hymnischen Geigen genüsslich Motown, scheinen wie "I Can See" direkt einem Shaft-Soundtrack zu entspringen, oder verneigen sich vor dem Schlafzimmersoul von Barry White (Rockin' You).
Doch Jazzanova geht noch weiter und versucht sich mit "Lie" an einer charmanten Beatles-Reminiszenz.

Im zweiten Teil wird das Album noch stärker, weil es die neu gefundene Wärme mit den jazzigen Strukturen und gewagten Harmonien verbindet, mit denen die Band bekannt wurde. Höhepunkt ist das berührende "Little Bird", dass sich von einer intimen Pianoballalade zu einem geigenunterlegten hymnischen Finale aufschwingt, doch auch der abgehangene Rap "From Home" und das vertrackte "Morning Scapes" schaffen diese faszinierende Fusion. Wie bei Jazzanova üblich, rutscht die Musik niemals in die gefälligen Lounge-Sampler ab, sondern behält stets genug Überraschungen und Widerhaken.

Auch wenn das Ergebnis nicht ganz den stilistischen Wagemut des Vorgängers erreicht, so versöhnt die neu gefundene Zugänglichkeit und eine bisher nicht gefundene Wärme und macht dieses Album letztlich bekömmlicher.
Etwas zu perfekt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Jazzanova haben mit "Of All The Things" nichts falsch gemacht, darin liegt das Problem für mich. Das Berliner DJ- und Musiker-Kollektiv hat sich mit dem sensationellen Debut "In Between" einen derartig hohen Standard gesetzt, dass es sehr schwer ist, etwas ähnlich Geniales zu bieten. Damit meine ich nicht unbedingt die selbe Richtung, aber die Experimentierfreudigkeit und den speziellen Klang, der Jazzanovas Tracks und Remixes auszeichnet - die Tatsache, dass sich "In Between" geschickt jeder Kategorisierung (z.B. "NuJazz") entzogen hat. Ich vermisse auf "Of All The Things" auch die große Kunst des Sampelns.
Die Klammer, die das neue Album zusammenhält, heißt "Soul aus allen Richtungen" - vom Sixties-Motown-Sound über Latin, HipHop, Neo-Soul bis zu ein wenig Elektronik. Dabei wird ganz dick aufgetragen: mit Streichern, Bläsern, Chören und ganz viel "echten" Instrumenten.
All das wäre nicht schlecht, aber für meinen Geschmack ist die Platte zu bombastisch und überperfekt geraten. Die Ecken und Kanten, die "In Between" auszeichneten, fehlen hier fast völlig. Nette Musik, aber leider nicht viel mehr.

Nun aber zu den Tracks, die mir am besten gefallen:
Der Opener "Look What You're Doin' To Me" (feat. Phonte) klingt am meisten nach Elektronik und ist reduziert, einfach auf den Punkt gebracht.
"So Far From Home" (ebenfalls mit Phonte, diesmal als Rapper) fällt durch Selbstsampling und massive Beats auf
"Dial A Cliche", eine Coverversion (das Original stammt von Morrissey) geht ins Ohr und besticht durch den Klang eines Wurlitzer-E-Pianos.
Der Höhepunkt ist aber "Let Me Show Ya", die zwar im besten 60er-Jahre-Soul daherkommt - mit Streichern, Bläsern, Chören, aber derart mitreisend und funky ist, dass man dagegen bei aller Kritik einfach nichts sagen kann.

Trotz meiner Vorbehalte ist die Platte ein Kauftipp. Meine (wohlwollende) Kritik bezieht sich ja auf den Standard, den sich Jazzanova als fixe Größe der Elektronik-Szene selbst gesetzt haben. Gemessen am Durchschnitts-Radio-Pop müsste "Of All The Things" auf jeden Fall 8 von 5 Sternen bekommen! Man darf schon jetzt gespannt sein, wenn diese Platte demnächst (hoffentlich) von diversen Klangkünstlern remixt wird!

Übrigens: Eine perfekte Symbiose aus elektronischen und organisch-akustischen Klängen bietet das neue Album von Herbaliser, "Same As It Never Was".
überbewertet
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Irgendwie ist das ganz nett was da Jazzanova macht, sauber produziert, klanglich top und stilistisch abwechslungsreich. Trotzdem bleibt bei mir der Eindruck der Beliebigkeit, es bleibt nichts hängen und es gibt kein Stück, welches nach mehrmaligen Anhören mein Favorit wäre. Von allem etwas und doch nichts prägendes - schade eigentlich, das Potential wäre vorhanden.
Überflüssig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich bin bekennender Jazzanova-Fan und habe mich zum Album "Broadcasting" ausführlich zu ihrer Musik, zu ihren Wurzeln geäußert, deshalb mache ich es jetzt mal ganz kurz:

Was soll dieses Album? Was wollen die Jungs damit beweisen - dass sie auch so 'nen Schmuse-Soul machen können wie vor 30 Jahren?

Sich in einem allumfassenden, ganzheitlichen Wir-können-alles-Stilmix aus Brazil, Jazz, Bossa, Hiphop, Rap, Dub, Downbeat, Electro, Folk, Soul, Funk, Motown und Beatles-Pop zu versuchen, kann nicht der Weg sein.

Ich brauche dieses Album überhaupt nicht, würde mir wünschen, dass sich die Jazzanovas demnächst auf ihre alten Stärken besinnen - verflixt-vertrackte Rhythmen & unwiderstehliche Grooves - und endlich mal wieder die Hütte zum Wackeln bringen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Soul Jazz (Jazz Club)

Soul Jazz (Jazz Club) von Various

Audio CD von Verve (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Soul Jazz (Jazz Club)

Tracks:

  • Willie Bobo - Evil Ways
  • Marcos Valle - Crickets Sing For Anamaria
  • Jimmy Smith - The Cat
  • Mark Murphy - Why And How
  • Nina Simone - I'm Gonna Leave You
  • Jon Hendricks - Watermelon Man
  • Dave Pike Set - Big Schlepp
  • James Brown - Cold Sweat
  • Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass - Jive Samba
  • Oscar Brown Jr. - Brother Where Are You
  • Fritz Pauer - Terra Samba
  • Clarke-Boland Big Band - Um grao de areia
  • Wolfgang Dauner - Cubano Chant
  • Ella Fitzgerald - Sunshine Of Your Love
  • Sarah Vaughan - Whatever Lola Wants
  • Chico Hamilton - For Mods Only
  • Cal Tjader - The Fakir
  • Monty Alexander - Love & Happiness

Produktbeschreibung


SOUL JAZZ JAZZ CLUB
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4 Kundenrezensionen:

eigentlich habe ich mir etwas anderes darunter vorgestellt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein sagehaft günstiger Preis und großes Lob in allen Rezensionen waren der Grund, warum ich mir diese CD gekauft habe. Eigentlich mag ich Jazz, wenn er nicht gerade voller Improvisationen ist, aber hier hätte ich doch besser vorher reingehört, denn, ehrlich gesagt, diese CD trifft sicherlich nicht meinen Geschmack.
Gut, die Titelauswahl und die Liste der Interpreten liest sich gut, aber irgendwie kommt bei mir, auch nach mehrmaligen Zuhören, kein Gefühl für diese Musik auf. Eigentlich hatte ich mir unter dem Begriff "Soul Jazz" etwas anderes vorgestellt.
Da kann man nichts verkehrt machen ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Um es gleich zu sagen: KAUFEN ! 18 Aufnahmen aus dem Verve-Archiv, digital bearbeitet und auf heutigen akustischen Stand der Technik gebracht zum Preise von schlappen 5 Euro - da kann man nichts verkehrt machen. Das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis tröstet dann auch schnell darüber hinweg, dass Verve einen mittleren Etikettenschwindel begeht, denn Soul-Nummern sind auf dem Silberling zwar auch vertreten (Jon Hendricks, Jimmy Smith mit der unverzichtbaren Katze, Chico Hamilton und Godfather James Brown), die übrigen 14 Titel lassen sich jedoch nur mit äußerster Mühe unter diesen Oberbegriff zwingen. Da gibt es wunderbaren 70er Jahre Fusion-Sound vom Dave Pike Set (Big Schlepp), eine groovige Santana-Homage von Willie Bobo (Evil ways), je Menge Jive, Samba und Bossa Nova, Cal Tjader auf dem Indientrip sowie passabler Mainstream gewürzt mit ein paar alten Schmonzetten (Ella mit einer Bearbeitung der Cream-Nummer Sunshine of your love). Alles in allem gelungen, auch wenn das Konzept etwas künstlich erscheint. Immerhin kann man so sein Archiv um ein paar Originalaufnahmen ergänzen, die sonst schwer zugänglich sind.
Entspannte Fahrten- ''Legere'' Tage
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die CD war eine meiner ersten in dieser richtung, und ich muss sagen sie ist super.
Zum Entspannen perfekt.
Meist hör ich sie auf meinem MP-3 Player, aufm Weg zur Berufsschule/Arbeit.
Oder wenn ich am mittag esse, und auch auch gerne im Cafe um die Ecke zu einem schwarzen Kaffee und ner Zigarette.

Jedem Jazz einsteiger würd ich diese CD raten, denn als ich Einsteiger war, war diese CD für mich ein perfekter Einstieg.

-Also jedem der vorhat sich diese zu kaufen, viel spaß mit eurem neuen Erwerb und geht das leben langsam an.
Soul Jazz?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Name "Soul Jazz" ist in eine grobe Irreführung, was von anderen Rezensenten auch zu Recht moniert worden ist. Bei großzügiger Interpretation kann man Jimmy Smith - "The Cat", Jon Hendricks - "Watermelon Man", James Brown - "Cold Sweat", Peter Herbolzheimer - "Jive Samba", Oscar Brown Jr. - "Brother Where Are You" und Chico Hamilton - "For Mods Only" diesem Genre zurechnen, wobei James Brown zwar ein Soul-, aber kein Jazzmusiker war. Eineindeutig kein Soul Jazz sind Dave Pike Set - "Big Schlepp", Clarke-Boland Big Band - "Um grao de areia" und Ella Fitzgerald - "Sunshine Of Your Love".

Es drängt sich sogleich der Eindruck auf, dass die Herausgeber bei Universal Music für die Betreuung der Reihe "Jazz Club" völlig unterqualifiziert (und wahrscheinlich überbezahlt) sind.

Unabhängig von dieser Kritik hört man fast durchweg guten Jazz, vorwiegend aus dem Katalog von Verve und MPS, darunter auch Stücke, die so leicht nicht zu finden sind.

Wie bei allen Samplern wird die Freude dadurch gemindert, dass man von Stück zu Stück völlig unterschiedliche Musik zu hören bekommt, was einen musikalischen Menschen schon schwer belasten kann.

Angesichts des günstigen Preises kann man sich - besonders als Jazznovize - aber schon zu einem Kauf entschließen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Greatest Hits

Greatest Hits von Zz Top

Audio CD von Wb (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,15

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Greatest Hits

Tracks:

  • Gimme all your lovin'
  • Sharp dressed man
  • Rough boy
  • Tush
  • My head's in Mississippi
  • Pearl necklace
  • I'm bad, I'm nationwide
  • Viva Las Vegas
  • Doubleback
  • Gun love
  • Got me under pressure
  • Give it up
  • Cheap sunglasses
  • Sleeping bag
  • Planet of women
  • La Grange
  • Tube snake boogie
  • Legs

Produktbeschreibung


GREATEST HITS
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Classic Blues Rock
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn jemand den Rock ( Blues und Hardrock) ab den frühen 70ern mitverfolgt und vor allem mitgelebt hat ,
kommt er natürlich nicht an dieser Instutition des ROCK vorbei !
Riffs und Soli cool zelebriert.
Änhlich wie bei STATUS QUO erkennt man auch ZZ TOP
unter hundertausenden sofort wieder!
Ich persönlich liebe besonders die Songs der 70er ,
(CHEAP SUNGLASSES - einfach einmalig! )
als die Gruppe in Europa noch nicht ganz so bekannt war!
Das heißt aber nicht , daß die späteren Chartbreaker
Sharp dressed Man , Gimme all Your Loving usw. schlechter sind !
Hier gibts definitiv keine Füller !!!
Natürlich gibts auch umfangreichere Compilations ,
aber die kosten dann auch das Doppelte oder Dreifache :-)
Es lebe ZZTop
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ZZ Top gehören wohl zu den bekanntesten Rock Musikern der Staaten. Man könnte glauben das sie die E-Gittarenmusik erfunden haben. Die Männer mit den langen Bärten haben ein tolles Best Of Album mit 18 Songs veröffentlicht. So gehören "Gimme all your lovin " oder "Give it up" sowie "Viva Las Vegas" zu ihren bekanntesten Stücken. In den Songs kommt die E-Gittare natürlich gut zum Vorschein. Irgendwie stellt die Musik die Freiheit und unbegrenzten Möglichkeiten der USA dar. Der beste Song auf dem Album ist "Rough Boy" es ist eigentlich eine Ballade. Der Song ist viel langsamer und ruhiger als die anderen liedern. Wahrscheinlich ist das der Grund', weshalb ich den Song so gerne höre. Auf jeden Fall ist dieset Album ein voller treffer. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
That Little Ol' Band From Texas
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Punks pflegen Rasierklingen zu tragen, aber diese Typen spielen sie. Auf das allerschärfste"
(The Rolling Stone Magazin)

In den frühen Morgenstunden des 20. April 1980 präsentiert die ARD den Höhepunkt ihrer sechsten Rockpalast Nacht. Unter dem Motto: 'Lets boogie till the cows come out' grooven die langbärtigen Billy Gibbons (Gesang, Gitarre) und Dusty Hill (Bass), sowie, Frank Beard (Schlagzeug), der sich jedoch mit einem Schnäuzer begnügt. Das texanische Powertrio bietet den begeisterten Zuschauern in der Essener Grugahalle und am TV-Gerät ein zweistündiges Programm ihres erdigen "Boogie-Woogie-Blues-Rock", das durch ein hartes Riff-dominiertes Gitarrenspiel geprägt wird....

....nachdem die drei Bartmänner aus Houston dann im Laufe des Jahrzehnts weltweit ihren Zenit erreicht haben, veröffentlichen sie 1992 ihre "Greatest Hits". "La Grange" (Track 16) ist der älteste Song der CD von "Tres Hombres", dem dritten Album der Gruppe (1973). Während "Tush" (4.) ein Beitrag aus dem Jahr 1975 ("Fandango") ist, stammen "I'm Bad, I'm Nationwide" und Cheap Sunglasses (13.) von der 1979er LP "Degüello", die von vielen Fans als bestes Werk der Gruppe angesehen wird. Auch 1981 blieben die Texaner mit "El Loco" alter Spielweise und Arrangement noch treu, was die Stücke Pearl Necklace (6.) und "Tube Snake Boogie" (17.) beweisen. Mit der nach Gibbons' 1933 Ford coupé benannten CD "Eliminator", gelang schließlich der musikalische und kommerzielle Quantensprung. Die Band fügte auf diesem Album ihrem Gitarrenblues erstmalig Synthesizerklänge bei. Diese Adaption des Zeitgeschmackes und eine starke Präsenz mehrerer Singleauskopplungen in Form famoser Videoclips machten das Album zum Millionenseller, der 135 Wochen in den Charts verweilte. So sind mit "Gimme All Your Lovin'" (1.), "Legs" (18.) und "Sharp Dressed Man" (2.) die Songs der "Powerhouse Eliminator Trilogy" vertreten. Von der selben CD gibt es noch "Got Me Under Pressure" (11.). "Afterburner" (1985), alles andere als ein Nachbrenner, brachte der Gruppe das Flair Raumfahrttechnologie und mit "Rough Boy" (3.) die einzige Ballade, sowie mit dem bluesigen "Sleeping Bag" einen weiteren TOP 10 Hit. Dabei hofften die Jungs wohl auch, den "Planet Of Women" (15.) entdecken zu können. Anders als auch dieser Titel hätte erwarten lassen können, brachte "Recycler" 1990) neben dem fetzigen "Doubleback" (9.), aus dem Film "Back To The Future III" (in dem ZZ TOP einen Cameo-Auftritt haben), den Kracher "Give It Up" (12.) und mit "My Head's In Mississippi" (5.) gar die Grundsteinlegung für "The Delta Blues Museum" in Clarksdale/Miss. Neben den bereits genannten Tracks bietet "Greatest Hits" mit der "verschärften" Presley-Nummer "Viva Las Vegas" (8.) und "Gun love" (19.) schließlich noch zwei Titel, die eigens für diese CD produziert wurden.

"ZZ Top Greatest Hits" kann sich Dank seiner zeitlosen Power auch heute noch, im 38. Jahr der Gruppe, hören lassen, wobei man nach Verklingen des letzten Songs erneut damit beginnen muss.
5+ Anmazonsterne!
Solider Südstaaten-Rock
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Band ZZ-Top ist ein echtes Phänomen. Seit ewigen Zeiten im harten Musikgeschäft erfolgreich zu sein und dabei unzählige echte Evergreens abgeliefert zu haben, dies bedarf angesichts der heute vorherrschenden Tendenz zum sogenannten One-Hit-Wonder echten Könnens. Dieses liegt im Falle von ZZ Top unzweifelhaft vor. Auf dem Album "Greatest Hits" stellen die Südstaatenrocker nunmehr eine gelungene Auswahl ihres musikalischen Repertoires zur Schau. Alle großen Klassiker haben Eingang in diese CD gefunden, so daß die Party richtig abgehen kann. Man findet Klassiker wie "Gimme all your lovin", "Viva Las Vegas" und "Sleeping bag", um nur einige zu nennen. Dieses Album sollte in jeder qualifizierten Plattensammlung zu finden sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Für Einsteiger nicht schlecht, aber
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
wer einen besseren Querschnitt mit allen Hits von 70-90 haben möchte und auf Kracher wie HEARD IT ON THE X, BEER DRINKERS AND HELL RAISERS, I THANK YOU oder den alten BLUE JEANS BLUES usw nicht verzichten will muss schon auf die DOCD RANCHO TEXICANO VERY BEST OF zurück greifen, da ist wirklich alles drauf. Aber zum Einstieg ist diese CD geeignet, mir reicht das aber nicht deshalb nur gute 3 Punkte.
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Produkt-Bild: Songs in the Key of Life

Songs in the Key of Life von Stevie Wonder

Audio CD von Motown (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Songs in the Key of Life

Tracks:

Disk 1
  • Love's In Need Of Love Today
  • Have A Talk With God
  • Village Ghetto Land
  • Contusion
  • Sir Duke
  • I Wish
  • Knocks Me Off My Feet
  • Pastime Paradise
  • Summer Soft
  • Ordinary Pain
Disk 2
  • Isn't She Lovely
  • Joy Inside My Tears
  • Black Man
  • Ngiculela - Es Una Historia - I Am Singing
  • If It's Magic
  • As
  • Another Star
  • Saturn
  • Ebony Eyes
  • All Day Sucker
  • Easy Goin' Evening (My Mama's Call)

Produktbeschreibung


SONGS IN THE KEY OF LIFE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als eines der ersten Alben, die in die Billboard Charts gleich auf Nr. 1 einstiegen, war Songs In The Key Of Life DER Höhepunkt in Stevie Wonders Karriere. Mit 2 LPs plus EP war Songs einfach viel "größer" als Innervisions oder Talking Book, -- gleichzeitig aber auch nicht so durchgängig überwältigend. Der visionäre Charakter der Platte zeigt sich aber dennoch nicht nur in der Tatsache, daß Coolio "Pastime Paradise" als Vorlage für "Gangsta's Paradise" verwendete, sondern auch an dem am Synthesizer enstandenen Streichquartett in "Village Ghetto Land". Und Stevie wäre nicht Stevie, wenn er die darin ausgedrückte Wut nicht mit den völlig ausgeglichenen Stücken "I Wish", "Sir Duke" und "Another Star" locker wieder auffangen würde. -- Rickey Wright
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5 Kundenrezensionen:

Muss man haben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu Songs In The Key Of Life gibts hier tatsächlich nicht eine schlechte Rezension? Wahnsinn, ist aber gerechtfertigt.
Wer sich für diese Art von Musik begeistern kann, findet hier eine Goldgrube. Dieses Album gehört zweifelsohne zu den einflussreichsten aller Zeiten. Es ist Stevie Wonders Opus Magnum, und das alleine will ja schon was heissen! Ich kann Ihnen hier keine einzelnen Titel nennen die besonders hervorzuheben wären. Dafür ist das Album einfach zu gigantisch.
Zu dem Preis ein echtes Schnäppchen! Mitnehmen und immer und immer wieder reinziehen!
5 Sterne!
Unglaublich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe dieses Album als Doppel-LP im Jahr 1977 gekauft,dem Jahr in dem es erschienen ist.Soetwas hatte ich als 16-jähriger bis Dato nicht gehört.Wenn es sich nur um ein/zwei Titel gehandelt hätte nun gut,aber nein alles auf diesen
2 Scheiben war fantastisch."Songs in the key of life"gibt mir auch 30 Jahre später das Gefühl des ersten Hörens...Unglaublich
Nur John Coltrane's Meisterwerk "A Love Supreme"hat mir mehr musikalische und persöhnliche Räume geöffnet als das Meisterwerk von Stevie Wonder.
Eine tiefe Verbeugung meinerseits vor dem Meister...Unglaublich
Knocks Me Off My Feet
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Über die Qualität dieses Meisterwerks von Stevie Wonder ist an dieser Stelle bereits genug gesagt - und alle haben Recht. 5 Sterne sind nicht genug.
Auch ich habe dieses Album jetzt erst wieder entdeckt, nachdem ich es lange nicht gehört hatte, hauptsächlich weil mich die schwache Klangqualität der LP immer genervt hat. Nun habe ich mir diese aufpolierte CD-Version aus dem Jahr 2000 zugelegt und es hat mich wirklich aus den Socken gehauen". Das Werk stammt ursprünglich aus dem Jahr 1976. Was jedoch die Remaster-Virtuosen aus den alten Bändern herausgeholt haben ist wirklich sensationell. Endlich sind die kristallklaren Höhen da, die ich immer vermisst habe, die Bässe sind auch genau da, wo sie hingehören. Der gesamte Sound ist in einer prima Balance. Das Ganze bekommt dadurch eine enorme Dynamik.
Schwer beeindruckend!
Einfach abtauchen, genießen und - schwupp - findet man sich irgendwo wieder Ende der Siebziger....
Vielen Dank!
Stevie's Meisterwerk | Funk, Soul mit Negro Spiritual touch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Songs wollte ich schon lange haben! Mit dieser Version bin ich jetzt sehr zufrieden. Nie wieder hat Stevie Wonder Songs mit soviel Kreativität umgesetzt. Deswegen konnten auch viele Nachahmer wohl nicht die Finger von diesen Songs lassen. Wobei keines dieser Remakes sich wirklich mit den Originalen messen kann. Die 2 CD's sind mit wirklich Emotionsgeladen. Mal happy unbeschwert bis hin zu wirklich melancholisch traurigen Songs oder auch einfach eingängige bis hin zu sehr komplex aufgebauten Melodieläufen bei denen man sich wirklich ein weilchen reinhören muss. Welche alle für sich sehr schön sind und mit einer leichtigkeit umgesetzt wurden die seines Gleichen sucht.
Sicher ein Meilenstein in Black Music.

Meine persönlichen Favoriten:
"Have A Talk With God" Ein Song der Zeigt wie schön Black Music eigentlich klingen kann.
"All Day Sucker" Sehr Abwechlungsreicher Song. Teilweise amelodiös. Klasse umgestzt.
...
Hör das Album gerade an und stelle fest, es sind eingentlich nur Favoriten drauf. ;)
Zeitlos
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich noch nichts wusste und von wenig eine Ahnung hatte, damals in den 80ern, da spukte ein banales, scheußliches Lied durch die Charts: "I just called to say, I love you".
Da fiel mir ein, im Plattenschrank meines Vaters den Namen Stevie Wonder schon mal auf einer LP-Hülle gelesen zu haben. Und als neugieriger Teenie hörte ich mir das mal an und war sprachlos. So etwas hatte ich bis dahin noch nicht gehört und mit der mageren Eingangsinfo natürlich nie erwartet.

Die "Songs in The Key of Life" sind schlicht perfekt. Zeitlos, im allerwahrsten Sinne. Die Platte wird nie alt, immer hört man neue Details, man hat hat hier wirklich prototypischen, exemplarischen klassischen R&B/Soul in Händen, oder in den Ohren, genau genommen.

Dieses Album war für mich ein echter Kulturschock. Ein anhaltender. Wollt ich nur mal kurz gesagt haben.
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Produkt-Bild: Experience Hendrix: The Best Of Jimi Hendrix

Experience Hendrix: The Best Of Jimi Hendrix von Jimi Hendrix

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 6,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1997
Zoom ± Produkt-Bild: Experience Hendrix: The Best Of Jimi Hendrix

Tracks:

  • Purple Haze
  • Fire
  • The Wind Cries Mary
  • Hey Joe
  • All Along The Watchtower
  • Stone Free
  • Crosstown Traffic
  • Manic Depression
  • Little Wing
  • If 6 Was 9
  • Foxy Lady
  • Bold As Love
  • Castles Made Of Sand
  • Red House
  • Voodoo Child
  • Freedom
  • Night Bird Flying
  • Angel
  • Dolly Dagger
  • Star Spangled Banner

Produktbeschreibung


EXPERIENCE HENDRIX THE BEST O
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5 Kundenrezensionen:

sowas versteht man unter guter musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
hendrix ist einfach nur ein meister.
auch wenn "best of" cds bei mir zumeist skepsis hervorrufen, diese scheibe würde ich mit dem titel versehen.
es sind einfach großartige stücke, die man sich immer wieder anhören möchte, in dieser für jimi perfektionierten form, wie sie kein zweiter jemals erreicht hat.
einfach ein klassiker und genial!
The Best of Hendrix
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer schon immer einen Sampler von Jimmie haben möchte, ist hiermit gut bedient. Die Klassiker sind fast alle vorhanden;
vielleicht ist dieser Sampler ein Beginn einer Hendrix Sammlung.
Die Beste Best Of
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich bin seit ungefähr einem jahr ein hendirx fan und mit diesem album hat es angefangen. auf dieser "greatest" sind alle wichtigen titel von hendrix zu finde. man bekommt einen guten überblick über das vermächtnis von jimi. die cd hat neben dem exzellenten remastertem sound auch ein sehr schönes, mit vielen bildern und beschreibungen zu jedem song, versehendes bookled. man bekommt alles geliefert was man braucht um die musik von jimi hendrix zu verstehen, zu mögen und in sein herz zu schließen. ich verbinde mit diesem album sehr viele schöne erinnerrungen und ich bin mir sicher das werden sei auch!
Well chosen samples
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Naturally growing up with Jimmy Hendrix I would prefer the original albums. Usually leaving the choice of what is "best" to someone else is precarious at best. However I must agree with their choices as a fare example of Hendrix, and if I were to buy only one album to represent him in my collection this would be it.
While many were listing to bubble gum at the time, this was the mainstay for me, even while in the military 1969. As with most people the music brings you back to the time and the issues of the time. Yet there is something timeless in his music and it applies just as well today. I am not going to critique his songs here as everyone has his/her favorite fore one reason or another. Mine is "Watch Tower" for the message.
A Must
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Album ist ein MUSS für jeden wahren Musikfreak.Einer der wohl begabtesten Musiker aller Zeiten.Gut zusammengestellt. Danach kann jeder der auf den Geschmack gekommen ist sich mehr Material vom Gitarrenhero besorgen.Leider hat man heute oft auf Genies wie Jimi,die eine Menge Superstars wie z.b Prince usw,beeinflusst haben,vergessen.Sein Geburtstag wurde nicht einmal bei der grössten Radiostation österreichs erwähnt.Schade
Deshalb werden einige mehr die dieses Album kaufen der Fangemeinde von Jimi hinzukommen.
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Produkt-Bild: Best of/Deutsche Edition

Best of/Deutsche Edition von David Bowie

Audio CD von EMI (EMI)
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 12,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Best of/Deutsche Edition

Tracks:

  • Let's Dance
  • Ashes To Ashes
  • Helden
  • Fame 90
  • Young Americans
  • Fashion
  • Ziggy Stardust
  • Space Oddity
  • When The Wind Blows
  • Cat People
  • Sound And Vision
  • Loving The Alien
  • Blue Jean
  • China Girl
  • Under Pressure
  • Dancing In The Street
  • Absolute Beginners
  • This Is Not America
  • Thursday's Child
  • Slow Burn

Produktbeschreibung


BEST OF/DEUTSCHE EDITION
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5 Kundenrezensionen:

David Bowie - Best Of (Deutsch)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wenn ich eine Best Of von Bowie machen müsste, die repräsentativ sein soll und auch noch für eine größere Menge an Menschen zugänglich sein soll, dann würde die anders aussehen als das, was die EMI hier hingeko... hat. Eine dermaßen 80'er Jahre lastige Platte als Best Of hinzustellen ist schon ziemlich ... Wer eine ordentliche Best Of haben möchte der greife bitte zur englischen oder amerikanischen Version mit 2 CD's. Nun zum positiven: Helden auf deutsch ist schon schön und Sound & Vision aus dem Album Low ist auch fantastisch und Ashes To Ashes ist das vielleicht beste Lied, das Bowie je gemacht hat (naja bisher eben ...). Loving The Alien ist ziemlich unterschätzt, es ist aber mindestens so gut wie This Is Not Amerika, das zwar kein textlicher Höhenflug ist, aber stimmlich und musikalisch sehr ordentlich ist. Die drei letzen Titel sind wunderbar und es wird klar, das die 1990er und 2000er Jahre völlig zu kurz gekommen sind. Das Space Oddity und Let's Dance Hits sind, ist klar und wem das hier gefällt, der sollte sich mal auf ein Album einlassen... ist immer besser beim Herrn Bowie. Für die guten Momente dieser Best Of gebe ich noch 5 Sterne.
Top-Material, recycelt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Faszinierend, welche Bandbreite an Stimmungen, musikalischen Richtungen und Erscheinungsformen Bowie im Laufe seiner knapp 40jährigen Karriere dem Hörer dargeboten hat. Eine gut gemachte und gut gemischte Wiederauflage schon häufig recycelter Songs. Ausnahmen: das Duett mit Jagger anläßlich Live Aid 1985 'Dancing in the streets' und 'Heroes' auf deutsch als besonderer Genuß. Es fehlt die Würdigung des überragenden Albums 'Station to Station'.
Leider nur eine Einzel CD !!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit den Hits von David Bowie haette man gut und gern auch eine Doppel-CD veroeffentlichen koennen,warum dies nicht geschehn ist fuer mich unverstaendlich.Trotzdem 20 seiner Hits sind auf dieser Complitation versammelt.Hits wie " Ashes To Ashes" ,"Sound And Vision"," Blue Jean" oder "China Girl" sind bis heut unvergessen.Die Klangqualitaet der CD ist als sehr gut zu bezeichnen.Viele Stilrichtungen sind vertreten,so das das Album als sehr abwechslungsreich zu bezeichen ist.Fuer die Musik 5 Sterne fuer einen aussergewoehnlichen Saenger,der alle Hoehen und Tiefen in seinem Schaffen erlebt hat.Absoluter Kauftip fuer Bowie Einsteiger,sowie fuer alle die eine kleine aber feine Auswahl seiner edlen Songs haben moechten...
Was fehlt in der Bowie Sammlung?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Natürlich hat man das alles schon zuhause. In der lange Reihe der erst kürzlich wiederveröffentlichten Alben dürften alle diese Songs in der Form zu finden sein. Alle? Nein nicht alle! "Helden" in der Deutschen Fassung gab es bisher nicht auf CD. Nur auf der CD "Christiane F." gibt es eine Deutsch/Englisch zusammengeschnittene Version. Also werden auch eine Menge hartgesottene Fans diese CD kaufen.
6 Schritte auf dem Weg zur Erkenntnis, dass Bowie nervt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Erstens: Hören Sie sich doch mal seine käsig quäkende Stimme an, besonders die aus seinen frühen Tagen, bevor sie (wenn auch gespielt) tiefer und fast schon ein bisserl sonor wurde.

Zweitens: Blumenkind, Astronaut, Glammer, Popper, Rocker ... gibt es eigentlich irgend etwas, das Bowie NICHT war? Und, Hand aufs Herz, ist irgendwas von dem, als das er sich über all die Dekaden darzustellen gefiel, ist irgendetwas von dem auch wirklich gelungen?

Drittens: Bowie ist ein geschickter Vermarkter seiner eigenen musikalischen Unzulänglichkeit. Wie schrieb das "Meyers Taschenlexikon für Musik" einst? "Wichtigster Vertreter der Anfang der 70er Jahre in der Rockmusik aufkommenden Transvestiten- und Horrorwelle, deren Bedeutung weniger in musikal. Qualitäten als vielmehr in der bühnenwirksamen Darstellung der Erscheinungsformen einer frustrierten Subkultur liegt".

Viertens: Diese Subkultur hat sicher viel von Bowie genommen, und Bowie hat ihr sicher viel gegeben. Und wieder genommen. Es wird aber langsam Zeit, dass man sich wieder etwas beruhigt und sein Schaffen einmal nüchtern und bei Tageslicht besieht. Und da sieht man...

Fünftens: ...den fast schon pathologischen Wunsch, zu gefallen. Die höllische Angst, je zum alten Eisen zu gehören. Ich glaube nicht, dass er sich aus künstlerischen Überlegungen heraus verändert, aus innerer Überzeugung gewandelt hat und damit auch gereift ist. Nein. Sein oft bewunderter Hang zum steten Wechsel, sein "pionierhafter Vorwärtsdrang" haben nichts damit zu tun. Es ist die Angst, die ihn vorantreibt.

Sechstens: Und das hört man seiner Musik an.
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Produkt-Bild: The Blues Brothers

The Blues Brothers von the Blues Brothers

Audio CD von Atlantic (Warner)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 4,54

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 1996
Zoom ± Produkt-Bild: The Blues Brothers

Tracks:

  • She Caught The Katy
  • Peter Gunn Theme
  • Gimme Some Lovin'
  • Shake A Tail Feather
  • Everybody Needs Somebody To Love
  • The Old Landmark
  • Think
  • Theme From Rawhide
  • Minnie The Moocher
  • Sweet Home Chicago
  • Jailhouse Rock

Produktbeschreibung


Blues Brothers CD Soundtrack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem ihn der köstliche Blues-Gag von Dan Akroyd und John Belushi bei deren Auftritt in der US-Comedy-Show Saturday Night Live inspiriert hatte, drehte Direktor John Landis einen Film, in den er jeden noch so bekloppten Stunt, der ihm anscheinend gerade in den Sinn kam, und Millionen von Dollar an Produktionskosten und zu Schrott gefahrenen Autos einbrachte. Heraus kam Blues Brothers, ein Film, den man zwar leicht mit einem der übleren Fälle von Delirium Tremens eines Hunter S. Thompson verwechseln könnte, in dessen Verlauf die Musik allerdings an keiner Stelle zu kurz kommt: Ob Cab Calloway, James Brown, Aretha Franklin oder Ray Charles -- sie alle stehen an gegebener Stelle im Rampenlicht. Das Verblüffende ist dabei, daß die halb schick, halb schäbig gekleideten Blues Brothers, die von Copper und Dunn, der Rhythmusgruppe von Stax, die nötige Rückendeckung erhalten, durchaus mit den Musiklegenden mithalten können, vielleicht dank ihrer Begeisterung und Liebe für die Musik. --Jerry McCulley
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5 Kundenrezensionen:

nicht 5 sondern 8 Sterne*gg*
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
the lord works in mysterious ways. geile mucke, unbedingt kaufen. 1a klang und alles drauf was im film auch drin ist.
ist jedesmal im wechsler wieder gerne gehört. aber aufpassen: man fährt gleich zu schnell!!!
Mein Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
einfach geniale scheibe, die bei jedem tief einen guten seelentröster darstellt und die stimmung wieder auf vordermann bringt
Der Beste...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...Soundtrack zu einem Film den es jemals gab.
Auf dieser CD sind nur gute Laune Songs drauf die ich jedem empfehlen kann!!!!Jeder wird diese Musik gut finden!!!
Also unbedingt kaufen!!!
Durchschnittliche Interpretationen von Soul-Standards
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Keine Frage, der Blues Brothers Film ist immer noch höchst unterhaltsam und jedem Freund von no-brains-comedy vorbehaltlos zu empfehlen. Wer ihn liebt, muß auch diese Scheibe mögen, da der Soundtrack für den Film eine integrale Rolle spielt und der Fan mit jedem Song witzige Szenen assoziieren wird.
Sieht man die Musik jedoch vom Film abgekoppelt, präsentiert sich ein weniger glanzvolles Bild. Während die Begleitmusiker weitgehend äußerst fähig sind, läßt sich über die stimmlichen Qualitäten von Dan Akroyd und John Belushi nur wenig Gutes sagen. Der enthusiastische, in schwarzen Anzug, Krawatte, Hut und Sonnenbrille gekleidete Anhänger mag dies anders sehen und hören. Aber beide sind schlicht und ergreifend nicht gut genug, ihrer Performance Tiefe und Bedeutung zu verleihen. Dazu kommt das größtenteils doch recht abgenudelte Repertoire. Mit Blues hat die Musik entgegen dem Namen der Truppe natürlich auch nichts zu tun. Und von Originalität kann hier schon gar nicht gesprochen werden.
Immerhin: Sowohl die Versionen von "Minnie The Moocher" als auch "Think" haben wegen der besserern Soundqualität bzw. dem ausgeprägterem Beat ihre Vorzüge gegenüber den Originalen. Alles in allem bleibt die Scheibe durchschnittlich. Wer also wirklich an der Musik interessiert ist, dürfte mit einem ordentlichen Soul-Sampler besser beraten sein.
DER soundtrack ueberhaupt!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zugegeben, dan aykroyd ist kein begnadeter saenger. daher haelt er sich auch vornehm zurueck, bzw. macht auf sprechgesang. ansonsten troetet er durchaus beachtenswert in die mundharmonika.
aber sein "bruder" john belushi hat stimmliche qualitaeten was man ihm so gar nicht zutraut.
eine stimme, die gut genug waere fuer eine gesangskarriere.
und wenn es hier und da ein wenig mit der stimme nicht ganz optimal ist bei ihm - das macht er mit (koerper)einsatz und begeisterung fuer die musik um laengen wieder wett!
die truppe macht hier zugegeben wenig blues, wie der name suggerieren will.
es sind meist soul und rock songs die sie hier aufgenommen haben.
dazu haben sie sich hochkaraetige gaeste geholt. aretha franklin gibt als imbissdame das "think" zum besten.
james brown macht auf priester, cab calloway bringt eine satte version von "minnie the moocher" - und nicht zu vergessen ray charles. der laesst die hueftfeder mit den zwei bruedern ordentlich wackeln.
die blues brothers band sind alles topmusiker, die fuer ein mehr-als-nur-solides soundgeruest sorgen. u.a. mit alan rubin + tom malone an der troete, donald dunn am abgrundtiefen bass und und und. hat was!!
der sound ist fuer ende der 70er jahre erstauntlich transparent und knackich. auch hier gibts absolut nixx zu maulen!
allein die laenge der cd koennt a bisserl mehr sein.
der song "shake a tailfeather" von ray charles wird auf der cd leider fruehzeitig ausgeblendet. im film fetzt der noch ein wenig laenger.
auch sonst haetten div. songklassiker (die im film auftauchen) noch locker platz gehabt auf dem silberling. zum beispiel "sam+dave" mit "hold on i`coming", oder das legaendere "boom boom".
schade, hier wurde ne chance vertan, aber zugegeben das ist nur kleinkram am rande. der zwar stoert, aber logo volle sternzahl geben!
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Produkt-Bild: Hallelujah [US-Import]

Hallelujah [US-Import] von Alexandra Burke

Audio CD von Sony/Bmg Int'l
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 4,03

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Hallelujah [US-Import]

3 Kundenrezensionen:

Jeff Buckleys Version ist so viel besser!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Von den Briten lässt sich so viel Gutes lernen, auch wenn es um Popmusik geht. Statt massenhaft in Lobeshymnen über das neue X-Factor Talent auszubrechen starten Fans einen Aufruf um Jeff Buckleys Version dieses Leonard Cohen Klassikers an die Spitze der Charts zu bringen. Geklappt hat es leider nicht, Alexandra Irgendwas hat mehr gekauft. Aber ihre Version ist reichlich gefühllos und kann nicht mit Buckleys todtrauriger, gefühlvollen Interpretation mithalten.

Jeff Buckley: Hallelujah auf dem Album Grace:
Grace
Ein neuer Superstar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Alexandra Burke ist die Gewinnerin der Talentshow X-Factor in England. Sie ist erst neunzehn Jahre alt. Ihre Mutter war die Frontsängerin der legändaren Band SoulIISoul. Diese Single ist die beste Interpretation dieses Songs, die ich je gehört habe, schade, dass man sie nicht direkt bei Amazon bestellen kann.
Endlich - der erste gecastete Superstar!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dank meines Lieblingssenders BFBS kenn ich dieses Stück nun schon in- und auswendig und ich muss es ja offen zugeben: zuerst war ich äußerst skeptisch. Die Wortkombination "Casting" und "Hallelujah" brachte mich fast dazu, das Radio auszuschalten, und ich bin immer noch heilfroh, dass ich es nicht gemacht habe. An der Entscheidung, ausgerechnet einen Leonard Cohen-Song als erste Single herauszubringen, wäre so manch anderer Casting-Fastfood-Star mit Sicherheit gescheitert, nicht so Alexandra. Kein Wunder, dass von dieser Single in der ersten Woche mehr Exemplare verkauft wurden als von allen anderen Top20-Singles zusammen. Denn trotz Casting-Hype und schnelllebiger Musikszene setzen sich manchmal halt doch so altmodische Sachen wie Talent und Können durch. Und das beruhigt Musikfreaks wie mich doch sehr....
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