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Sacred Heart von DioAudio CD von Vertigo (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1985 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionBei seiner Veröffentlichung im Jahr 1995 mußte Sacred Heart eine Menge Kritik einstecken. Aus heutiger Sicht zu Unrecht, aber damals galt es, Jahrhundert-Alben wie die beiden Vorgänger Holy Diver und The Last In Line zu toppen. Ein Unterfangen, das fast unmöglich erschien, und deshalb einen (geringfügigen) Stilwechsel der Band erforderlich machte. Dio nahm Abstand von der Urwüchsigkeit seiner früheren Alben und wandte sich zunehmend einer kommerzielleren Bandausrichtung zu. Eine Maßnahme, die ihm vor allen Dingen seitens der europäischen Presse den Vorwurf, er würde zu sehr auf den profitableren US-Markt schielen, einbrachte. Eröffnet "King Of Rock'n'Roll" das Album noch in bester Dio-Tradition, so wissen Nummern wie "Rock'n'Roll Children", "Hungry For Heaven" und der epische Titelsong vornehmlich mit einer brillanten Melodieführung zu überzeugen. Keyboarder Claude Schnell rückte zunehmend in den Vordergrund, eröffnete der Band mit seinem Spiel ganz neue Möglichkeiten und ist mitverantwortlich dafür, daß Sacred Heart zum wohl facettenreichsten Dio-Album avanciert. Dio selbst, der schon immer ein Faible für Drachen, Ritter, Elfen und andere Phantasiegeschöpfe hatte, widmete sich textlich zunehmend diesen Sagenwelten und scheute auch nicht davor zurück, diese livehaftig umzusetzen. Noch heute sind die Kämpfe zwischen riesigen Drachen, die einem Walt-Disney-Film entsprungen sein könnten, und dem Sänger, der das Reptil während seiner Konzerte mittels eines Laserschwertes besiegte, Legende. Sacred Heart stellte bei diesem Unternehmen den perfekten Soundtrack und kann rückblickend den Titel als das vielleicht unterbewertetste Dio-Album für sich in Anspruch nehmen. --Thomas Kupfer 5 Kundenrezensionen:Ein zeitloser Klassiker 5 von 5 PunktenDios "Sacred Heart" Album war meine erste Dio Platte. Somit stellt sie für mich natürlich auch etwas Besonderes da. Dieses Album beginnt sehr stark mit dem Kracher "King Of Rock And Roll" wandert dann über das epische "Sacred Heart" zu den Krachern "Rock'n'roll Children und "Hungry for Heaven". Danach fällt das Niveau leicht ab, was nicht bedeutet das die restlichen Songs wie z. B: "Just another day" oder "Shoot, shoot" schlecht wären.... "Sacred Heart" ist in Stück Hard Rock Geschichte und mit Sicherheit eines der stärkeren Dio-Alben. Mein Tipp: Passt gut als Hintergrundmusik zum Rollenspielzocken am PC... Zu Unrecht Verrissen!!! 5 von 5 PunktenDer Nachfolger der "The Last in line" "Sacred heart" ist bei seiner veröffentlichung zum teil komplett verissen worden und die platte spaltete auch die Fan gemeinde.heute kann man sagen das dies völlig zu unrecht passierte aber damals wartete man auf eine platte die mindestens mit den beiden Vorgängern mithalten musste und das dies nicht einfach war ist klar doch man kann sagen Sacred Heart ist mehr als gelungen, die Kritik an der platte kann ich auch nur teilweise gut heissen.Das Claude Schnell hier noch mehr in den vordergrund steht als auf allen anderen Platten ist deutlich hörbar aber ist dies gleich ein zeichen das eine platte so dermaßen schlecht gerdet wird.Gut stücke wie "Hungry for heaven" sind sehr poppig aber das war "rainbow in the dark" auch!Und das Dio mit absicht etwas lockerer stücke mit auf's album packteum auf den profit Zug in Amerika aufzuspringen halte ich für etwas übertrieben denn jeder weiss das sich metal besser in Europa verkauft als irgendwo anders.zudem soll es spannungen zwischen Vivian Campbell und Ronnie James Dio gegeben haben was später dazu führte das der Gitarrist die band verließ, und somit für mich der größte Songwriter neben Dio selbst weg war.Andererseits musste auch etwas neues her denn man wollte sich natürlich weiterentwickeln und das tat man auch, obwohl man damit vielen Fans vor den Kopf stieß. Die Platte selber beginnt mit "king of Rock 'n' Roll" das nach "Stand up and Shout & We Rock" der nächste fette opener ist.Was auffällt ist das DIo eine art formel hatte wie man das album beginnt denn auch auf der 3.Platte der band bekommt man zuerst einen uptempo opener und dann ein mystischen Titeltrack geboten der auch auf dieser platte mehr als klasse ist und mir sehr gut gefällt einfach aufgrund weil man merkt das man sich hier mühe gegeben hat."Another Lie" ist dann ein etwas schwächerer song dem ich nicht ganz die volle punktzahl geben würde der aber trotzdem immer noch ein guter song bleibt.Dann kommt vielleicht die beiden ersten "überraschungen"....zwei sehr kommerziell geratene songs, Rock n roll children und hungry for heaven, nun kann man darüber streiten wie gut die songs sind oder ob sie überhaupt auf eine Dio platte gehören, wenn man ganz negativ sein möchte könnte man bei hungry for heaven mit dem piano im anfang und im chorus schon von Glam Rock reden doch das solo von Vivian Campbell reißt so einiges noch raus:) Like the beat of a heart, ist für mich das beste lied der platte heavy und eins der besten 10Dio Songs! für mich überhaupt.So stellen sich wohl viele ein Dio song vor, ich auch deshalb hier volle punktzahl für Like the beat of a heart."Just another day" ein schöner uptempo song der gut ins ohr geht und neben dem song zuvor zu meinen favoriten der platte gehört."Fallen Angels" es wird wieder mehr heavy! Die Keyboards legen nur im hintergrund einen klang teppich und die Gitarren fetzt schön um die ohren."Shoot Shoot" das album endet unspektakulär aber gut, auch wenn da "The Chains are on" um klasse besser war. Fazit:Ausser die beiden poppiger geratenen songs (Rock 'n' roll children & Hungry for heaven) ist Sacred Heart eine geniale Dio Platte die für mich eigentlich nur knapp hinter den beiden vorgänger rangiert und sich schon garnicht zu verstecken brauch hinter Holy Diver, und The Last in line!!!! warum wird dieses album so runter gemacht ? 5 von 5 Punktenes ist eines der besten melodic metal alben überhaupt. enthält vielleicht mehr keyboard einlagen, als holy diver, dennoch kann dieses metal meisterwerk unausgeschlossen an holy diver heranknüpfen. vor allem gefallen mir "king of rock`n`roll", "sacred heart" und das wunderschöne, sehr melodische, etwas dramatische "rock`n`roll children". ich persöhnlich würde kein dio solo album als einsteiger album benennen. ich selbst habe meine dio-sammlung mit dem unsterblichen "rainbow raising" begonnen und setzte es mit dem black sabbath klassiker "heaven & hell" fort, dann kam erst holy diver. trotzdem ist sacred heart zu unrecht nieder gemacht worden. tolles album. King of rock and roll? 3 von 5 Punkten1985 erschien das 3. Album von Dio und seiner Band namens "Sacred Heart". Leider kommt es zu keiner Zeit an "Holy Diver" oder "The Last in Line" heran. Obwohl die gleiche Besatzung an Bord war (Jimmy Bain am Bass, Vinnie Appice am Schlagzeug, Claude Schnell am Keyboard und Vivian Campbell an der Gitarre) kann "Sacred Heart" nicht überzeugen. Es sind einige langweilige Songs am Start. `Hungry for heaven` z.B. ist eines Dio nicht würdig. Die Keyboards dominieren und die Angelegenheit ist einfach zu poppig. Nur die Lieder `King of rock and roll`, `Sacred heart` und `Rock `n` roll children` können überzeugen. Ich vermute, dass Vivian Campbell nicht mehr richtig bei der Sache war. Es sind einfach zu wenig gute Riffs von ihm vorhanden. Er verließ auch ziemlich bald die Gruppe. Schlecht ist das Album natürlich nicht. Ich denke mal, die Verkaufszahlen waren auch recht gut. Vielleicht wollte Ronnie auch den schnellen Dollar machen? Ab und an höre ich es auch heute noch ganz gerne. Aber mehr als 3 Sterne sind nicht zu vertreten. auch das dritte dio soloalbum knallt spitzenmäßig aus den boxen 5 von 5 Punktendio als soloprojekt auf dem absoluten höhepunkt ! songs wie rockn roll children oder sacred heart sind absolute hymnen und nicht zu toppen. warum fragt man sich wird nur alles zu gold ? was der kleine dio anfaßt. für mich ganz klar das beste dio soloalbum weil hier alle songs weit über dem durchschnitt liegen. PS: wer die möglichkeit hat, sollte unbedingt den song stars vom hear n aid projekt anhören ! denn auch das hat dio auf die beine gestellt. |
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Delicate Sound of Thunder von Pink FloydAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 20,95, Angebote ab EUR 7,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1988 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionNach über 20 Jahren veröffentlichten Pink Floyd 1988 ihr erstes richtiges Live-Album. Auf Ummagumma (´69) standen zwar schon zahlreiche Live-Nummern, aber als vollwertiger Konzertmitschnitt ging das Doppel-Album dann doch nicht durch. Delicate Sound Of Thunder fällt somit die undankbare Aufgabe zu, aus dem gigantischen Haufen von Floyd-Klassikern möglichst viele herauszupicken und dabei auch noch möglichst alle Perioden der Bandgeschichte zu berücksichtigen. Die ersten Alben bleiben dabei leider unberücksichtigt, dafür wird neben den Bestsellern aus den Siebzigern aber auch das damals aktuelle Langeisen A Momentary Lapse Of Reason mit einbezogen. So stehen brandneue Nummern wie "Round And Around" oder "Dogs Of War" völlig gleichberechtigt neben weitaus bekannteren Tracks der Marke "Shine On You Crazy Diamond", "Time", "Money", "Another Brick In The Wall" oder "Wish You Were Here". Die Mischung funktioniert bestens, und da der Sound und die Performance wie bei Floyd üblich vom Allerfeinsten sind, kann dieser Output den extrem hohen Erwartungen problemlos gerecht werden. --Michael Rensen ProduktbeschreibungDELICATE SOUND OF THUNDER 5 Kundenrezensionen:Schlechter Gesang 3 von 5 PunktenIm Gegensatz zu den anderen Bewertern finde ich die Musik für ein Live-Konzert durchaus positiv, jedoch vernichtet der grottenschlechte Gesang diesen positiven Eindruck. Lediglich die verbliebenden gesangfreien Lieder rechtfertigen insgesamt 3 Sterne. Nur für Liebhaber zu empfehlen. Nette Ergänzung 3 von 5 PunktenAuf die Veröffentlichung des Albums „A Momentary Lapse Of Reason", welches die Band 1987 mit einer ganzen Armee von Sessionmusikern und ohne Roger Waters einspielte, folgte eine Tournee, von welcher 1988 mit „Delicate Sound Of Thunder" eine Compilation veröffentlicht wurde. Die erste CD startet mit einer guten Version des Klassikers „Shine On You Crazy Diamond", des weiteren werden Stücke aus „A Momentary Lapse Of Reason" vorgestellt. Vor allem "Learning To Fly", „Sorrow" sowie „On The Turning Away" sind gelungen und übertreffen die entsprechenden Studioversionen bei weitem. „The Dogs Of War", neben „Seamus The Dog" der wohl schlechteste Pink-Floyd-Track überhaupt, in das Live-Programm aufzunehmen, ist in meinen Augen jedoch eine glatte Fehlentscheidung. „Yet Another Movie" und „Round And Around" sind nett, aber nicht wirklich essenziell. Vielleicht wäre es besser gewesen, „One Slip" und die Stücke „A New Machine, pts 1 & 2" und „Terminal Frost" mit aufzunehmen, oder ganz auf weitere Auszüge von „A Momentary Lapse Of Reason" zu verzichten und stattdessen auf weiteres Material aus dem früheren Repertoire, wie z.B. „Dogs" oder „Echoes" zurückzugreifen. Erfreulicherweise startet die zweite CD gleich mit einer tollen Version von „One Of These Days". Die weiteren Songs entsammen den Alben „Dark Side Of The Moon", „Wish You Were Here" und „The Wall". Allerdings haben die Versionen im Vergleich zu den „PULSE"-Interpretationen aber signifikant das Nachsehen. Zu steril, zu glatt und zu routiniert wirken die Einspielungen, obwohl sie qualitativ durchaus nicht schlecht sind. Konklusiv ist das Album eine nette Ergänzung einer Pink-Floyd-Sammlung, jedoch kein Pflichtkauf. Weder wirklich schlecht, noch wirklich berauschend, erscheinen hier 3 Sterne, was der Schulnote „befriedigend" entspricht, vertretbar. Gutes Inspirationsloses Live-Album 3 von 5 Punkten"The Delicate Sound Of Thunder" ist ein eher entäuschendes Live-Album der neuen Pink Floyd Truppe ohne Roger Waters,dem kompositions- und interpretationsgenie der Band.Das Konzert ist von 1988 und fängt kein bisschen Livecharme und Atmosphäre ein. Es ist-Respekt- perfekt vorgetragen,der Gesang von Gilmour,der übrigens vokalistisch keine Konkurenz für Roger Waters darstellt,ist relativ rein und nicht brüchig,was man ja von vielen Bands,zum Beispiel Guns'n'Roses,kennt. Doch die Soli,völlig ohne Inspiration genau wie in der Studiofassung vorgetragen,stellen eine Enttäuschung dar.Auch eine leider altbekannte Pink-Floyd Unart ist,dass der Saxophonist und Hornist schlecht ist,und das Pink Floyd auf eine Klangverbesserung durch Flügel oder ähnliches verzichtet.Das ist auf diesem Album auch wieder zu finden. Doch das entäuschendste an der ganzen Platte ist die furchtbare Live-Version von "Another Brick in the Wall".Am besten gar nicht erst anhören. Doch die Soundqualität,die Vortragsdiszplin und der Klang ist einzigartig,und somit kann man als Pink Floydfan mit gutem Gewissen zugreifen. Naja 2 von 5 PunktenSound ist nicht gerade das, was man von einem Floyd-Album erwartet. Hier und da hört man Kompressoren Atmen, wenn die Drums mal zur Sache gehen. Live fehlt auch der verspielte Charme der Klangtüftler. Klingt alles ähnlich. Best of? Seit wann gibt es aus Konzeptalben eine für sich stehende Musik? Gerade Wish you were here und The Wall sind ja in sich geschlossene Werke. Wenn sich Pink Floyd mal wieder als nostalgisches Quartett zusammen tut, dann wird es vielleicht mal wieder ein spannendes Livealbum geben. Gilmore und Co sind nicht schlecht, aber die Würze Waters fehlt. Das zeigen auch deutlich die Alben ab Final Cut. Da hilft es auch nicht Musiker einzukaufen. mein lieblings live album von pink floyd 5 von 5 PunktenIch finde "Delicate Sound of thunder" wesentlich besser als das in den 90er Jahren herausgekommene "Pulse Live-Album". Beide Alben hatte ich längere Zeit nicht gehört, und erst jetzt im Sommer 06 wieder eingelegt, nachdem ich David Gilmour in Florenz gesehen hatte. Das Foto Booklet ist bei Pulse dicker. Natürlich merkt man auch, dass die Musik im Fußballstadion aufgenommen wurde - und nicht im Live Club. Das stört nicht weiter. Die wunderbaren Versionen von SORROW und ON THE TURNING AWAY entschädigen voll und ganz. |
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Heartattack and Vine von Tom WaitsAudio CD von Elektra (Warner)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1993 |
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ProduktbeschreibungHEARTATTACK AND VINE 4 Kundenrezensionen:Wer auf den "Franks wild years"-Tom Waits steht: Kauft Leute, kauft! 5 von 5 PunktenEs kann nicht sein, dass "Swordfishtrombones" immerzu als unversehene Peripetie des Waits'schen Oeuvres vermarktet wird! Wer die wunderbare "Heartattack and vine" wachen Ohres anhört, wird nicht umhin können, hier genau das "vermisste", verleugnete - und zutiefst berührende! - Zwischenglied zu finden, das den Barpiano-Jazzer der 70er mit dem burlesken, hochintelligenten Pop-Zerstörer der 80er verbindet. Kein Mensch kann mir weismachen, dass "'til the money runs out" auf "Rain dogs" aus dem Rahmen und also (womöglich als "von gestern") aufgefallen wäre! Nur sind die Songs auf H&V eben nicht mit Hühnerknochen und Xylophon, Bongo und Akkordeon instrumentiert, sondern durchweg mit (oft fast gleich einem Xylophon geslappter!) E-Gitarre, Kontrabass, reduziertem Drum-Set und Klavier. Nur die Balladen bemühen Streicher - diese vier Stücke gemahnen übrigens stark an die spätere Großtat "Alice" -, "Jersey Girl" wird außerdem wenn man ganz genau hinhört von einer Akustikgitarre begleitet. Weiter nix! Damit prägt H&V der gleiche spröde, karg-verstörende Sound, der wenig später weithin Swordfishtrombones und Rain dogs beherrschen wird. Die härteren Nummern - voran das Titelstück, "Downtown" und "MR. Siegal" - unterscheiden sich nicht wesentlich von "Down down down", "Big black Mariah", "Gin soaked boy" etc. Allein das Songwriting ersten Tunes lässt zu wünschen übrig. Ansonsten kommt jedoch kein Waits-Anhänger an den Kompositionen vorbei, die definitiv zum Besten aus der Feder des unzugänglichen Meisters gehören. Tom Waits singt a la Charles Bukowski 5 von 5 PunktenDer Meistergöler und Experte der feingeistigen texte beweist auf diesem Album mal wieder sein (fast schon legendäres) Talent in Sachen Songwriting. Wunderschöne Texte in musikalischer Spitzenklasse umrahmt und mit der unverkennbaren Waits`schen Stimme machen auch dieses Album zu einem Erlebnis! Unbedingt als allererstes anspielen: Jersey Girl! Von Bruce Springsteen oft gecovert, aber an Toms Original kam er nie ran!... Große Gefühle 5 von 5 PunktenNur ein einziger Song rechtfertigt den Kauf dieser letzten Waits Platte der 80er, die gleizeitig auch den Abschied von Asylum(Elektra) markiert, allemal. Aber auch alle anderen Stücke, wie z.B. der schmierig, bluesige Titelsong oder das auch von Bruce Springsteen besungene "Jersey Girl" sind erstklassig. "On the Nickel" ist der wohl intensivste, gefühlvollste, schönste und traurigste Song der je komponiert und interpretiert wurde. Gänsehaut garantiert! "On the Nickel" ist der Titelsong aus dem gleichnamigen Film von Ralph Waite(der Waltons Papa) und bescheibt das Leben zweier Alkoholiker am Rande der Gesellschaft, zwischen Hoboes, Junkies auf der "Skid Row" von L.A. Waits röhrt, brüllt, schluchzt, haucht ins Mikrophon, daß es einem das Herz zerreisst. In welchem Zustand muß sich Tom Waits bei dieser Aufnahme befunden haben? Das ist keine Masche, das ist echt und ehrlich. Tom Waits interpretiert hier das Leben, überhäuft den Hörer mit Gefühlen in Reinform, die einen mächtig beanspruchen und viel abverlangen. Ein Hochgenuß! Cooler Barjazz und kitschige Schnulzen 4 von 5 Punkten"Heartattack And Vine" ist noch durch jazzige und bluesige Töne dominiert, und gehört rückblickend zu Waits' zugänglichsten Platten. Viel wichtiger: Der Titelsong "Heartattack and Vine", das Instrumental "In Shades" und "Downtown" sind mit ihrem wuchtigen Laidback-Feeling seine coolsten Songs. Daneben stehen mit "Saving All My Love For You" und "Ruby's Arms" bekennende Schnulzen, erstere ziemlich verkitscht, zweitere textlich kongenial: die Metaphorik eröffnet häufig mit dem eigentlichen und dem bildlichen Sinn zwei Lesarten, die sich in der Geamtstimmung miteinander verweben, etwa, wenn das lyrische Ich in der Morgendämmerung "out through your blinds" seinen Weg sucht: "everything is turning blue now". Dass "Jersey Girl" als Springsteen-Cover bekannt wurde, legt nahe, das Original zu rühmen; das Stück gehört indes nicht zu Tom Waits' Glanzleistungen, hat aber trotzdem seinen Reiz und gehört auch in die Schmachtfetzenabteilung des Albums. Der Instrumentierung nach gilt das auch für "On The Nickel"; die Geigen sind hier aber so deplatziert wie ein Tropenhelm in Alaska - heute würde Waits' die Nummer anders aufnehmen. Auf einem rostigen Auspuff geblasen vielleicht. |
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Ahl Männer, Aal Glatt (Remaster) von BapAudio CD von EMI (EMI)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 10,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungAHL MÄNNER,AAL GLATT-REMASTER 5 Kundenrezensionen:"Time is cash, time is money" ist der Ohrwurm schlechthin auf der CD !!! 5 von 5 PunktenAls alter BAP Fan habe ich mir diese CD natürlich auch gekauft u. ich muß sagen, mein absolutes Lieblingslied auf der CD ist "Time is cash, time is money" ein total witziger, skurriler "Urlaubssong", macht trotz "happigem" Text (Ironie läßt grüßen) Ferienlaune u. die kann man im tristen Alltagseinerlei so manches Mal gebrauchen !!! Der Song "Ahl Männer, aal glatt" ist natürlich auch ein echter Kracher, gefällt mir auch sehr gut, auch die übrige CD ist nicht so schlecht wie einige das hier glauben machen wollen, es sind natürlich nicht alles Hits, das ist klar, aber allein schon diese zwei von mir genannten Tophits sind allein schon phänomenal !!! Daher für jeden BAP Fan ein "Muß" diese CD !!! Wäre nicht Platz für die 3 Maxiversionen gewesen ? 4 von 5 PunktenAuch hier gilt: Super Remastering und somit deutlich verbesserter Hörgenuss. Die Bonus-CD erfreut mit raren Aufnahmen, u. a. die Wackersdorf-Songs als "Begleitband" von uns Udo Lindenberg. Ein Wunsch blieb leider unerfüllt: Es erschienen anno 1986 von drei "Ahl Männer"-Songs Maxiversionen, die sicher noch Platz gehabt hätten: "Bunte Trümmer", "Endlich allein" und "Time is cash". Hier wurde eine Chance vertan, diese seltenen Fassungen mal in optimaler Qualität zu veröffentlichen. Schade, müssen halt die alten Vinyl-Scheiben weiter herhalten ... . Aber so reicht's bei mir nur zu 4 Sternen. Ahl Männer, aalglatt 5 von 5 Punkten1986 erschienen, ist die "Aal Männer, aalglatt" ein Wendepunkt in der Karriere von BAP. Produziert wurde das Album vom Queen-Produzenten Mack. Dieser hat der Platte einen sehr guten internationalen Sound verliehen. Die Gitarre vom Major war nie so hart wie hier. Viele Fans der vorherigen Alben mochten diesen `modernen` Sound der Gruppe nicht. Andere wieder, wie ich, finden die Platte herausragend im positiven Sinn. Ahl Männer, aalglatt: Hier wird direkt die Richtung vorgegeben. Hard Rock mit sehr politischen Texten. Endlich allein: Wieder Hard Rock, klasse! Lisa: Eine schöne Ballade. Globus: Nach einem verhaltenen Beginn, wieder die bratige Gitarre vom Major. Breef ahn üch zwei: Die 2. schöne Ballade. Bunte Trümmer: Einer der Höhepunkte, wieder wird richtig gerockt. Time is chash, time is money: Reagge und richtig lustiger Text. Halt mich fest: Wieder ruhiger und sehr schön. Almanya: Wieder harte Riffs und orientalische Klänge, klasse. Das Album ist insgesamt sehr ernst von den Themen her. Nicht mehr so locker, flockig wie zum Anfang der Karriere von BAP. Das kann man gut oder auch nicht gut finden. Das gleiche gilt für den Sound, aber warum sollen sich die Jungs um Wolfgang Niedecken nicht weiterentwickeln?! 5 Sterne für mein Lieblingsalbum von BAP. Bitte warten 5 von 5 PunktenAlleine schon wegen der vorangehenden Rezension verdient der Remaster 5 Sterne. Das Ding ist interessant vor allem fuer Leute, die diese CD bereits kennen,und da es sich bekannterweise um 2 CDs handeln wird, sollte man zunaechst abwarten, damit man mindestens auch die 2. CD mit dem Bonusmaterial beurteilen kann. Anregung: kann Amazon nicht gaenzlich davon absehen, Rezensionen von unveroeffentlichtem Material zu akzeptieren ? Soundexperiemente 4 von 5 PunktenEines vorab: Die Lieder finde ich alle genial Meoldie und Text betreffend. Live gingen die Songs bei der fulminanten Ahl Männer,aalglatt-Tour auch richtig ab. Nach Salzjebäck gab es die grosse Pause. Major fand den Kontakt zu Mack, und dieser produzierte das Album. Jan Dix wurde vor die Tür gesetzt und durch den Studiodrummer Curt Cress ersetzt. Alles sollte international Konkurrenzfähiger sein. Klappte aber nicht. Fraktionen bildeten sich, Streit gab es und BAP-Historie ist, dass sich die Band über das Ende mehr als nur Gedanken machte. Mir gefällt dieser Sound überhaupt nicht. Immerhin haben sich die Herren gewagt, der Fangemeinde vor den Kopf zu stossen aber dann ja live dafür entschädigt. Die Bonus-CD ist sehr gut gelungen. Kaufempfehlung jedoch nur für Fans, dieses BAP-Album ist nix für Einsteiger. |
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VI (Digipac) von Die HappyAudio CD von Gun Record (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,60, Angebote ab EUR 12,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungSIX 5 Kundenrezensionen:Die happy kehren zu den alten Wurzeln zurück 5 von 5 PunktenDas neue Album: Einfach nur genial!!! Erinnert an das erste Album und ist typisch für die happy, Songs, die schnell zum Ohrwurm werden und Wiedererkennungswert haben. Vorallem die dazugehörige DVD - super. Man hört die wunderschöne Stimme von Rockröhre Marta mal ganz sanft unplugged. Die happy ist nicht nur beim Abrocken ein Ohrenschmaus, sondern ist vorallem unplugged unschlagbar. Eine tolle Band, ein tolles Album, das sich auf alle Fälle lohnt. Schönes Album, aber die DVD erst 5 von 5 PunktenHabe das Album bei weitem noch nicht so gut im Ohr wie die anderen, habe es aber auch noch nicht so häufig gehört, kann aber schon sagen, dass der Kauf sich gelohnt hat. Aber die DVD!! Habe gerade einen Teil davon geschaut und muss sagen: "Warum zu Hölle war ich nicht dabei?" Habe Die Happy mitnerweile zweimal Live gesehen, aber leider noch nicht Unplugged, und war die Unplugged CD schon echt schön, so ist die DVD echt unschlagbar. Allein schon die Version von Violent Dreams (nach wie vor einer meiner Favoriten unter allen Songs): unschlagbar. Wirklich anders, aber in keinster Weise schlechter. Bin Fan, seit ich Supersonic Speed zum ersten Mal gehört habe und habe es noch bei keiner CD von der Truppe bereut, sie zu kaufen (auch wenn ich die Nummer 4 als ganzes nicht ganz so überzeugend fand). Wer Die Happy mag, sie aber noch nicht live gesehen hat: Als Vorgeschmack kann ich die beigelegte DVD nur empfehlen, aber man muss das auf jeden Fall auch mal selber mitmachen (das es dann nicht bei einem Mal bleibt, lässt sich dann gar nicht mehr vermeiden ;) Die Rückkehr der großen, kleinen Martha 4 von 5 PunktenDIE HAPPY sind zurück mit einem Album, dass sich hören lassen kann. Nachdem der Vorgänger "No nuts..." zwar kein Totalausfall, aber doch eine mehr als zwiespältige Angelegenheit gewesen ist und außer dem genialen "Cherry Girl" kaum Songs mit Hitpotenzial zu verzeichnen hatte, kann man "VI" getrost als ein tolles, breit angelegtes Album betrachten, dass mit "Peaches" und "Still love you" zwei Riesen-Ohrwürmer aufweist. Aber auch die anderen Lieder, ob Mid-Tempo, Ballade oder Kracher machen Spaß und werden von Marthas toller Stimme getragen. Einziger Wehrmutstropfen ist die Produktion. Das Motte "Weniger ist manchmal mehr" hätte die Band, bzw. der Produzent beherzigen sollen. Die schönen Lieder ersticken manchmal in der Überproduktion, unter all den Gitarren- und Keyboardspuren. Fazit: Die wahre Schönheit von DIE HAPPY entpuppt sich bei Live-Konzerten oder auf der fulminanten Unplugged-CD. Die Bonus-DVD ist großartig bestückt mit dem Livemitschnitt und all den anderen tollen Features. Musikliebhaber, die besonders die ersten drei DIE HAPPY-Alben mögen, sollten hier zuschlagen. "VI" lässt einen die beiden lauen Vorgänger-Platten vergessen. Lange nicht die alte Form, but back to the roots! 3 von 5 PunktenAls treuer Fan, seit unglaublicher langer Zeit möchte ich mich hier auch zu Wort melden; konstruktiv. DIE HAPPY nähern sich mit diesem Album wieder der alten Form, der groben Gitarrenriffs, starkem Gesang und den ausdrucksvollen Texten, erreichen jedoch meiner Meinung nach nicht die alte Form. VI schafft es nach der (Entschuldigung) "NO NUTS NO GLORY Pleite", mit Songs wie "Still Love You" oder "Peaches" wieder Texte und Melodien ins Hirn zu brennen. Gut so! Wenn hier Vorredner von gut abgemischt sprechen, muss ich dagegen halten und finde nicht das es das ist. Viele Lieder sind mir zu stark aufinstrumentalisiert und effektgeladen, was den Originalsound stark mindert und bei einigen Tracks zu einer nervigen Dudelei wird. Alles in allem aber ein lohnenswerter Kauf. Die im DigiPac mitgelieferte DVD kommmt schlicht mit dazu, hat es aber in sich. Eingefangen als, so deute ich zumindest den Abspann, Projekt einer Studentengruppe der Fachhochschule ist es verzeihlich, dass die DVD ohne eine DolbyDigital oder eine DTS Spur auskommen muss. Wessen Verstärker allerdings das analoge ProLogic kann, der kommt auch hier auf seine Kosten. Ausgesteuerter Klang, einen satten Ralph-Bass, durchdringende Stimme von Marta - es kommt Publikumsfeeling auf. Wer auf das ProLogic verzichten muss, kann aber auch beim Stereoklang ordentlich rocken. Leider muss das Publikum in Hamburg zwischen den Stücken recht laut gewesen sein. Man hört viel Gebrabbel, indem leider einige Ansagen und auch Neckereien der Band fast untergehen. Ganz ätzend ist wird es, wenn eine Einleitung durch das Klirren der leeren Flaschen in einen Kasten doch einen faden Beigeschmack bekommt. Ab und an entsteht der Eindruck das Ansagen nur mit Mikro eingefangen wurden, während die Songs sauber vom Mischpult abgegriffen wurde. Aber das sind Kleinigkeiten und man sollte nicht päpstlicher als der Papst sein. Die DVD ist gelungen und bei dem Preis des DigiPacs eine saustarke Zugabe, die den Wunsch nach "lauter lauter lauter" aufflammen lässt. Geile Kiste! Randbemerkung: Liebe Happies, vielleicht ist es doch besser sich auf das zu konzentrieren was man kann, nämlich Musik machen und eine Lebenseinstellung vermitteln, sowie starke, mitreissende Bühnenshows zu präsentieren. Sportaktionen, längstes Musikvideo, unglaublich lange Touren, Marketing und und und sind sicherlich neckische Spielereien und vielleicht auch mittlerweile Bestandteil des Musikgeschäftes, enttäuschen aber in diesem Übermaß durch die kommerzielle Konnotation die eingefleischten Fans. Ich darf den Thorsten zitieren "Die Leute kommen wegen der Musik, weniger wegen uns." G E N A U! So lieben wir Euch, so wollen wir Euch! Weiter so! Die Happy vom feinsten 5 von 5 PunktenHeute vormittag ist die lang ersehnte neue Platte von Die Happy bei mir eingetrudelt und ist nun auch schon mehrfach durchgespielt worden und es bleibt nur zu sagen... wow!!!! Wo die letzten beiden Alben "Bitter to better" und "no nuts no glory" zum teil etwas alternativ gehalten waren, was nicht heißt schlecht, im Gegenteil sogar gute Alben waren, so ist das neue Album VI wieder Die Happy pur. Von härteren Griffs bis hin zu etwas ruhigeren Passagen ist alles auf dem Album vorhanden und alles begleitet von der unverwechselbaren, fantastischen Stimme der Sängerin Marta Jandová, einfach nur klasse. Die Limited Edition kommt in einem wunderschönen Digipak daher, das etwas dicker ist als normale CD-Hüllen, was bei manchen CD-Regalen bzw den CD-Trennern zu Problemen führen kann, aber das sollte nicht negativ gewertet werden. Zusätzlich ist noch eine weitere Scheibe in der Hülle zu finden, eine "live & Unplugged" Video-DVD, auf der man sehr schön sehen kann, was Die Happy auf der Bühne so leisten und das ist nicht von schlechten Eltern. Also ich gebe eine klare Kaufempfehlung ab und für jeden Fan ist diese Limited Edition einfach ein Must-Have |
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Absolute Rollers-the Very Best von Bay City RollersAudio CD von Arista Usa (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,98 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 1995 |
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ProduktbeschreibungABSOLUTE ROLLERS-THE VERY BEST 3 Kundenrezensionen:War ja gar nicht so schlecht... 5 von 5 PunktenEntweder man mochte die Rollers, oder nicht. Dann wurden sie halt heimlich gehört!? Diese CD bringt die Erinnerung und den Flair der 70 er zurück. Die Songs auf der CD kennt jeder von damals und er wird sich beim Hören bestimmt an BCR vs. Smokie erinnern und sich ein Grinsen an die Zeit nicht verkneifen können....war ja doch ganz toll! Alle Hits auf der CD und nicht die nervigen Neuaufnahmen- Klasse! Sahne Musik ! 4 von 5 PunktenKlasse Titel haben die Rollers in ihrer Karriere aufgenommen - und das ist genau der Sampler, der für wenig Geld die besten Stücke bietet. Wirkt heute zwar etwas anheimelnd, aber trotzdem handelt es sich auch hier um Klassiker, die teilweise richtig zeitlos sind. Für Liebhaber der damaligen Zeit ein Muss ! In den 70ern verschollen 2 von 5 PunktenDamals in den 70ern, als ich noch ein Teenie war, gab es zwei Bands, die die Bravo-Leserschaft polarisierten: The Sweet und The Bay City Rollers. Die Rollers fand ich damals blöd. Da ich die Hits aus der Zeit heute wieder entdecke und dabei so viel vergessenes, wunderbares höre, muss ich sagen: eigentlich waren sie beide nicht so doll. Immerhin haben die Sweet unter ihren Hits drei wirklich zeitlose Nummern gehabt: Wig Wam Bam, Ballroom Blitz und Love Is Like Oxygen. Der Rest ist heutzutage nur noch retro (auch wenn Hell Raiser immer noch Spaß macht). Aber die Rollers... Give A Little Love geht auch heute noch als wirklich schöner Schmuse-Song durch und kann somit den Status der Zeitlosigkeit beanspruchen. Sonst bleiben eigentlich nur Bye Bye Baby und Yesterday's Hero (fehlt auf diesem Sampler), die es heute zwar nicht mehr bringen würden, aber die ich gern mal wieder gehört habe. Je ein Stern für die zwei auf der CD vorhandenen dieser drei Songs. Mehr ist leider nicht mehr drin für die Schottenmuster Rollers. |
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Fit to Be Tied [Great Hits By] von Joan & Blackhearts,the JettAudio CD von Blackheart (H'ART)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 8,15 Erscheinungsdatum: Sept. 2006 |
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We Are Not Alone von Breaking BenjaminAudio CD von Import (point music)Preis bei Amazon: EUR 8,79 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
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ProduktbeschreibungWE ARE NOT ALONE 2 Kundenrezensionen:Kein Vergleich zu Phobia!!! 2 von 5 PunktenIch bin durch Zufall auf Breakin Benjamin gekommen und hörte mir auf einer anderen CD des Sängers einige Lieder an. Ich war fasziniert von dieser einzigartigen Stimme, diesen tollen Gitarreneinlagen und den schönen Songtexten. Wenig später überlegte ich: Kauf dir doch noch eine weitere CD von Breakin Benjamin! Tja, leider habe ich mir dann diese hier gekauft, auf der mir persönlich nur 2 Lieder wirklich gefallen. Der Rest ist einfach nur langweilig und heruntergeleiert. Die Stimme des Sängers ist zwar weiterhin wunderschön, aber das wars schon wieder. Sie ist viel zu schade für diese öden Lieder. Wer Phobia kennt und liebt, wird diese CD hier nicht mögen. Kein Kauftipp von mir. Freunde der Nachschicht.. 5 von 5 Punkten...da habe ich doch neulich bei einem Kumpel auf der Party so einen abgefahrenen Song gehört... gefragt "Eyy Alder wer issen des?" Antwort "Breaking Benjamin - Breakdown... Klasse gelle!?!" Und wie.............!!!!!!!!!!!! Schon der opener "So Cold" ist sehr psychedelisch, melancholisch, brachial, drückend, genial (bei mir auch als sehr guter Video Bonus drauf). Eine tolle Stimme mit schönen Melodiebögen, sehr "tighte", ausgeklügelte und fantastische Arrangements (Gitarre), druckvolle Backline (Bass und Schlagzeug)da schlägt das Rockerherz höher... Weiter mit "Simple Design" ein sehr schöner Midtempokracher gefolgt von meinem absolutem Lieblingssong "Follow"... irres Anfangsriff, schöne Strophe ... genialer Refrain... Party Pur. Wer hier freiwillig still hält und nach dem ersten Durchlauf nicht mitsummt ist mit Sicherheit entweder im Musikunterricht ständig des Feldes verwiesen worden oder schlicht und ergreifend Taub oder Tot oder alles zusammen. Es folgen 6 weitere Kracher die sich allesamt im Midtempobereich ansiedeln sogar das Balladeske "Forget It" (stück Nummer 6) fällt hier nicht unangenehm auf sondern integriert sich ganz wunderbar in den sensationell breit gefächerten Klangteppich den die Jungs aus Pennsylvania, USA zu weben verstehen. Einziger Ausfall meiner Meinung nach ist Track Nummer 11. "Rain". Diese wohl für den Amerikanischen Radiomarkt zugeschnittene Edelschnulze, die so grauenhaft träge vor sich hinplätschert, hätten sich Breaking Benjamin wirklich sparen können. Fazit: 10 Treffer von 11 ist doch was oder nicht !?! Breaking Benjamin schlagen gekonnt den Bogen zwischen Neuzeitlichem Rock und Metal wer auch immer aus welchem dieser Lager, hier reinhört wird sich schnell heimisch fühlen! Wer auf Creed, Alter Bridge, Seether, Korn, POD, Papa Roach etc. steht kann hier allemal zugreifen und sich ein Stück (meiner Meinung nach) Rockgeschichte sichern. |
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Human von the KillersAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,92 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Eine Kundenrezension:Phänomenal Genial !!! 5 von 5 PunktenWie es immer so ist.. der Fernseher läuft im Hintergrund und dann ist da dieses Lied was sich sofort in den Gehörgang bohrt.Der Track ist dermassen melodiös dass es schon unheimlich ist.Ich mochte den Sound der Killers schon von Anfang an und mit diesem Lied bin ich zum Fan geworden.Egal welche Version man von diesem Lied hört,jede klingt fantastisch.Ich kann jedem nur noch empfehlen sämtliche Remixe von diesem Hammertrack anzuhören die auf dem Markt erhältlich sind.Für mich der Track des Jahres 2008 !!! |
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Gp/Grievous Angel von Gram ParsonsAudio CD von Wb (Warner)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,63 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 1990 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAuf seinen zwei Soloalben aus den frühen Siebzigerjahren, die hier auf einer CD vereint sind, verleiht Gram Parsons seinen zarten, emotionsgeladenen Tenor einer Musik, die der Inbegriff dessen ist, was er als "Country Soul" bezeichnete. Keiner dieser Titel ist so stark wie die Songs, die er zuvor mit den Byrds und den Flying Burrito Brothers aufgenommen hatte. Aber mit solch großartigen Originalen wie "She" und "In My Hour Of Darkness" -- ganz zu schweigen von der Backup-Stimme von Emmylou Harris und dem Kern der Elvis-Presley-Band der frühen Siebziger -- zählen GP und Grievous Angel nach wie vor zu den Country-Rock-Klassikern. --David Cantwell ProduktbeschreibungGP/GRIEVOUS ANGEL 2 Kundenrezensionen:Classic albums stand test of time 5 von 5 PunktenAt the time these two albums were released, there was little interest in them. Neither country fans nor rock fans appreciated Gram's attempts to create a hybrid country-rock music back then. Yet, within a few short years, Gram became a revered figure - a status he still retains. The extent of his influence is hard to assess, but he made an important contribution via one album with the Byrds (Sweethearts of the rodeo), two albums with the Flying Burrito brothers (Gilded palace of sin, Burrito deluxe) and the two solo albums that make up this set. All five albums are better appreciated now than they were when first released. It helps that these albums provided the breakthrough for Emmylou Harris, who lends vocal support on several songs. Emmylou helped the legacy of Gram by covering several of his songs including Ooh Las Vegas, Hickory wind and She (all featured here) as well as some of his earlier songs from his time with the Flying Burrito brothers. The other thing that strikes me, listening to these albums now, is that they sound much nearer to traditional country than rock music. This may in part be due to the changes in country music over the thirty years since. Several instruments used on these albums would find a hard time getting on a contemporary country album - in particular, steel guitars are a rarity these days where once they were standard. Of course, if you compare this to a truly traditional country album, you'll hear the difference easily enough - but then listen to a rock album or a contemporary country album and you'll hear a much bigger difference. The songs here are a mix of originals and covers. Hickory wind is both - it was written by Gram but first recorded for the Byrds album, Sweethearts of the rodeo, so the version here is a cover. Cash on the barrelhead is a cover of a Louvin Brothers song. This very song was later covered by Dolly Parton and appeared on her classic album, Grass is blue, while Emmylou was clearly impressed - she later covered several Louvin songs. Other covers include I can't dance (Tom T Hall), Streets of Baltimore (Tompall and the Glaser brothers), That's all it took (George Jones), Love hurts (originally recorded by the Everly brothers, it provided Jim Capaldi with a British top five hit in 1975) and Cry one more time (J Geils band). The final track, In my hour of darkness, features Linda Ronstadt as well as Emmylou, so this is the first time they recorded together. So, what is Gram's legacy, apart from his own recordings? He helped Emmylou into the big time and also introduced her to Linda. He introduced Emmylou to the music of the Louvin Brothers. He was an influence on the Eagles, Dwight Yoakam and what is now known as the alt-country movement. All of these are important, but some might have happened anyway. Some accord Gram a God-like status, while others dismiss him as a no-hit irrelevance. The truth lies somewhere in between. In any case, the two albums paired on this CD are worth listening to in their own right, regardless of their historical significance. Die gefuehlvollsten Songs der fruehen Siebziger! 5 von 5 Punkten1973 war es vorbei, das kurze Leben des Gram Parsons. Er wurde gerade mal 26 Jahre alt, und trotzdem beeinflusste er die Musikwelt ganz entscheidend. Er mischte sich unter die BYRDS, haengte mit den ROLLING STONES herum, gruendete die FLYING BURRITO BROTHERS, und nahm danach zwei Soloplatten auf: "GP" und "Grievous angel". Diese beiden Platten, die er mit der Backing-Band von ELVIS PRESLEY einspielte, gehoeren in den Plattenschrank jedes Musikliebhabers. EMMYLOU HARRIS begleitete ihn bei "Love hurts", "Return of the grievous angel" und vielen anderen Songs, die gefuehlvoller und intimer sind, als alles, was man bisher gehoert hat. "GP" und vor allem das posthum erschienene "Grievous angel" sind Meilensteine in der Geschichte des Bastards namens "Alternative country", der den urspruenglichen Country mit Soul, R'n'B und Rock vermengte, und vor allem in den letzten Jahren immer oefter von verschiedenen Kuenstlern wiederentdeckt wurde. Prominente Fans des Gram Parsons gibt es zuhauf: THE JAYHAWKS, BECK, SHERYL CROW, ELVIS COSTELLO, R.E.M., MOJAVE 3, THE LEMONHEADS, WHISKEYTOWN, CONTINENTAL DRIFTERS, VIC CHESTNUT, WILCO, NEAL CASAL und viele andere versuchen jeweils auf ihre Weise, den ersten Country-Rocker der Musikgeschichte zu ehren, und sein musikalisches Erbe weiterzugeben. |
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