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Little Voice von Sara BareillesAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 6,01 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionFür die meisten wird Little Voice das Erste sein, was sie von Sara Bareilles hören, obwohl es sich bereits um das zweite Album der gefühlvollen Sängerin und Songschreiberin handelt. Ihr erstes, das im Eigenvertrieb veröffentliche Careful Confessions, brachte ihr einen Plattenvertrag mit Epic ein. Seitdem ist Bareilles im Vorprogramm von Marc Broussard und Maroon 5 aufgetreten. Darüber hinaus hat sie sich zu einer wahren Soundtrack-Queen entwickelt: sie hat nämlich Songs zu den Filmen Girl Play, Loving Annabelle und Das Schwieger-Monster beigesteuert. Wie für ihr inzwischen vergriffenes Debütalbum hat die UCLA-Absolventin auch für ihr erstes bei einem großen Label jeden Song selbst geschrieben (auf Little Voice sind auch überarbeitete Fassungen mehrerer Demostücke zu finden). Das Foto auf der Rückseite der CD-Hülle--Bareilles in einem schwarzen Trägerkleid und Basketballschuhen ohne Schnürsenkel--deutet es an: die klavierspielende Sängerin verbindet liebenswerten Charme mit einer gewissen Abgerissenheit. Während ihre Jazzpopmelodien durchaus radiotauglich sind, können die Texte, die vor allem von Beziehungen handeln, überraschend derb sein ("Bottle It Up" und "Come Round Soon" würden beispielsweise die amerikanische Rundfunkaufsichtsbehörde FCC auf den Plan rufen). Die vereinzelten Kraftausdrücke sollen allerdings keine toughe Einstellung signalisieren (Amy Winehouse kann also unbesorgt sein), sondern zeugen vielmehr von dem Bedürfnis, sich ungehemmt auszudrücken. Wie erklärt Bareilles in "Love Song": "I'm trying to let you hear me as I am." Fans von Sarah McLachlan und Alicia Keyes werden hier vieles Ansprechende finden. --Kathleen C. Fennessy 5 Kundenrezensionen:One Hit Wonder 1 von 5 Punkten"Love Song" ist ein schönes Lied und als erste Single sehr gut gewählt. Leider ist es das einzige gute Lied auf der gesamten CD. Alles schon hundert Mal gehört. Vor allem schon 100x besser. Jeder Song ist nach dem selben durchgenudelten Konzept verfasst, hat keinerlei Ohrwurmqualitäten und zudem treten gelegentlich auch noch die stimmlichen Defizite von Fräulein Bareilles zu Tage. Ihre Stimme ist so austauschbar wie ihr Gesicht oder ihr Album. Heute gehört, morgen wieder vergessen. Von der jungen Dame wird man nach diesem Album nichts mehr hören. VORSICHT ! Apple ? Amos ? Habe mich wohl verhört / verlesen ? 2 von 5 PunktenDas Album von Sara Bareilles mag vielleicht angenehmener Pop sein, aber bitte: vergleichen wir sie lieber mit ... (Mist, schon den Namen wieder vergessen, wie hiess dieses US-OneHit Wonder vor 5 Jahren, das sich mit seinem Flügel im Video quer durch die Welt zerren ließ ?) oder - um ihr schon gut zu wollen - mit Sheryl Crow als mit Fiona Apple (geschweige denn Amos). Ihre Harmonien sind schließlich - wie im Verkaufspop - weitgehend vorhersehbar. Und stimmlich liegen Welten zwischen der Apple, bei der ich vollkommen dahinschmelze und diesem mitunter nervigen Geträller. Für eine "Singer Songwriterin" ala Joni Mitchell oder Tori Amos fehlt hier doch einiges an Tiefgang, nicht nur kompositorisch, sondern auch in den Arrangements und der Interpretation. Und auch im Vergleich mit etwas aktuelleren Talenten muss sich Sara kompositorisch hinter den Kate Nashs, Adeles oder Amy Mc Donalds einordnen. Bloss weil jemand in die Tasten haut und von einem Chamberlain begleitet wird (der im übrigen wirklich richtig gut ist und das Album auch aufwertet keine Frage) sollte man hier doch klar sagen: weitgehend vergnüglicher, aber mittelseichter Pop. Würde bei Nüchternheit vielleicht noch einen dritten Stern geben, aber die von den anderen Rezensenten hochgeschraubten Erwartungen haben mich zum Kauf dieser Platte verleitet, jetzt bin ich maßlos enttäuscht. Weltklasse... 4 von 5 Punkten... Stimme, tolle Songs und absolut schöne Songauswahl. Von Sara Bareilles habe ich im Internet gehört. Fand "Love Song" ganz okay, nicht so herausstechend wie andere Songs auf ihrem Album. War halt sehr poppig und kommerziell. Trotzdem kam der Entschluss wenigstens mal in das Album reinzuhören. Und dann war ich doch recht schnell überzeugt. Gerade "Vegas" - schön souliger Rythmus, tolle Stimmlage - hat mich überzeugt. Aber auch "Fairytale", "Love on the Rocks" und "City" stechen für mich am meisten heraus. Gefallen mir am Besten. Für Liebhaber der auch etwas leiseren, anspruchsvollen Töne, die aber auch mal nen schnelleren Rythmus und Pop gut finden, ist das Album sehr zu empfehlen. Einfach großartig! 5 von 5 PunktenDurch die starke Radiopräsenz von "Love Song" bin ich auf Sara Bareilles aufmerksam geworden. Den Titel fand ich von Anfang an richtig toll. Allerdings konnte ich mir nicht vorstellen, dass die CD ähnlich gute Songs bereithält. Doch ich wurde eines besseren belehrt. Jeder einzelne Song entwickelt eine eigene Magie, die manchmal erst nach mehrmaligem Hören spürbar wird. Und dann bekommt man die Songs nicht mehr aus dem Kopf. Ich muss sagen, dass ich die letzten Jahre selten von einer CD so nachhhaltig beeindruckt war. Anspieltipps: Vegas, Bottle it up, Fairytale, Gravity. Also unbedingt kaufen!!!! Mittelmäßiges Top-Album... 4 von 5 Punkten1.Love Song: ein super Song, der nicht umsonst in den charts war/ist einfach richtig gute laune obwohl sie liebeslieder ja gar nich mag;) 2.vegas: ein super leiser ohrwurmschleicher, aber mir gefällt er:) 3.Bottle it up: meine rmeinung nach einer der besten songs aus dem album! 4.one sweet love: der sound gefällt mir, text mittelmäßig. zwar keinn ohrwurm aber mein lieblingslied auf dem ganzen album:) 5.Come round soon: einer der songs, die ich weniger mag! 6.Morningside:Ein flotterer song, aber keine ohrwurmqualität, mag ich dh nich so!!!! 7.Between the lines: der sicherlich schönste ruhige song hier, auf dem album:) 8.Love on the rocks: gefälltmir komischerweise gar nicht die letzten leider, die dann folgen fidne ich alle einfach nur super, Ich muss sagen, super album mit einigen echten guten leidern, jedoch fehöt ihr ein wiedererkennungswert, um richtig aus der menge zu stoßen! Ich weiß nicht, ob es bei ihr zu einem weiteren GRO?EN hit reichen wird:( schade, aber trotzdem ein gelungenes albuM! |
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Tenacious d von Tenacious DAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2004 |
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ProduktbeschreibungTENACIOUS D Aus der Amazon.de-RedaktionTenacious D sind die großartigste Comedy-Band seit Spinal Tap. Bei ihren zielsicheren Seitenhieben auf alle nur erdenklichen Rockstar-Klischees bleibt kein Auge trocken, und sogar ohne Englischkenntnisse ist Tenacious D ein sicherer Garant für allerbeste Laune. Wer High Fidelity gesehen hat, weiß, dass Wonneproppen Jack Black nicht nur ein guter Schauspieler ist, sondern auch Rock'n'Roll im Blut hat. Zusammen mit seinem ebenfalls leicht untersetzten Kumpel Kyle Gass macht er sich in kurzen Comedy-Sequenzen tabulos über alles lustig, was an aufgeblasenen Superstars lächerlich ist. Sex-Prahlereien, völlig abstruse Allmachtsfantasien, abgrundtief schlechte Songideen, extreme Ego-Störungen -- das Duo überdehnt jede noch so kleine Musikermacke, bis daraus schreiend komische Schenkelklopfer werden. Aber das Allerbeste: Tenacious D können ihren Humor auch in Lieder kleiden, die nicht nur textlich, sondern auch musikalisch allererste Sahne sind. Mit ihren Akustikgitarren und Gastmusikern wie Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters) haben Jack und Kyle 14 Rock-Hymnen aufgenommen, die es problemlos mit den begnadetsten Spinal-Tap-Gassenhauern aufnehmen können und auch ohne ihre Texte schnell zu Ohrwürmern mutieren. Ganz, ganz großes Entertainment! --Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Genial-witziger Rock für Erwachsene 5 von 5 PunktenIch bin über den im letzten Jahr erschienenen Film "The Pick of Destiny" (dt. "Kings of Rock") auf Tenacious D aufmerksam geworden und hab mir sowohl die DVD (da der Film nur in wenigen Kinos lief - und wegen des genialen Bonusmaterials) als auch die CD, die den Soundtrack zum Film darstellt, geholt. Ich war damals schon begeistert von der Orginalität und Variation der Musik in Verbindung mit humorvollen, wenn auch manchmal etwas vulgär anmutenden Texten (was mich allerdings nicht sonderlich gestört hat). Deshalb hab ich mich entschieden auch das Erstlingswerk der beiden beleibten Musiker und Schauspieler zu kaufen und bin sogar noch mehr beeindruckt. Noch eingängigere Melodien und die immer wieder eingestreuten, aberwitzigen "Comedy Nuggets" machen dieses Album für mich zu einem noch besseren als der Nachfolger. Das liegt auch an der fast doppelt so langen Spieldauer. Der "sexually explicit humor" ist zwar auch beim ersten Mal mit an Bord, stellt aber auch hier keinen Störfaktor dar. Eine must have CD 5 von 5 PunktenHabe mir die CD ohne jegliche Ahnung geholt. Als ich sie mir dann im Auto anhörte, sind mir fast die Ohren weggeflogen. Also jungs, wenn ihr Rock wollt , habt ihr es nun endlich auf geilste Weise bekommen.Es lohnt sich.Einen schönen Tag noch. Ein Meisterwerk!!!!! 5 von 5 PunktenDas Debutalbum von Tenacious D is meiner Meinung nach ein absolutes Meisterwerk! Melodische Gitarrenmusik und absolut witzige Texte zeichnen diese CD aus! Basonders zu empfehlen sind die Titel: KIELBASA, TRIBUTE, THE ROAD, LEE und ROCK YOUR SOCKS sind sehr zu empfehlen!!!! Fazit: Wer Rockmusik liebt soll die CD Kaufen! Jader andere auch ;-) Humorvolles, ironisches, augenzwinkerndes Hard-Rock-Monster... 5 von 5 Punkten... dabei musikalisch jederzeit absolut hochstehend - wer würde das als Sideproject zweier Schauspieler erwarten? Hier wird jedes Klischee durch den Kakao gezogen! Diese Platte macht Spass - was braucht es mehr? Und wer des Englischen mächtig ist und sich die Texte zu Gemüte führt, der wird vor Lachen kaum noch zur Ruhe kommen. Wie gesagt: all das auf absolut hohem musikalischem Niveau - die Songs stehen auch für sich alleine und funktionieren ohne die darin enthaltene Ironie. Aber alles zusammen kombiniert ist die créme-de-la-créme: eine Platte, die per Mund-zu-Mund-Propaganda immer weitere Kreise zieht. Eine der grössten Geheimtipps für alle die, die Musik im Blut haben. The Voice is F***in' Powerfull 5 von 5 PunktenIch fasse das ganze in eine Simple gleichung: Tenacious D = Rock |
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The Pick of Destiny von Tenacious dAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDas wahnwitzigste Duo des rockigen Paralleluniversums ist zurück und fordert Heavy-Metal-Legenden, den Teufel und unsere Lachmuskeln zum musikalischen Kräftemessen heraus. Gewinnen kann natürlich nur "The Mighty D" - aber daran hat eh niemand ernsthaft gezweifelt... Hollywood-Berühmtheit Jack Black (School Of Rock, High Fidelity, King Kong) und sein ebenfalls schauspielernder Headbanger-Zwilling Kyle Gass (Seinfeld, Friends) beweisen einmal mehr, dass die musikalischen Projekte von Filmstars nicht notwendigerweise peinliche Schaumschlägereien sein müssen. Auch auf ihrem zweiten Album überzeugen die beiden vollschlanken Kreativlinge wieder mit durchgehend großartigem Songwriting, vielen originellen Ideen, überaus soliden Gesängen und grenzdebilen Texten, die bei Menschen mit etwas derberem Humor unkontrollierte Lachkrämpfe auslösen können. Wenn Tenacious D mit Ronnie James Dio und Meat Loaf um die Wette posen, Satan auf der Nase herumtanzen oder mal wieder mit ihrem unwiderstehlichen Sex´n´Roll-Appeal die Welt erobern, bleibt kein Auge trocken und nicht zuletzt dank des furiosen Drummings von Dave Grohl (Foo Fighters) auch kein Nackenwirbel und Tanzbein unbewegt. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:"C'mon Cage, now it's time to blow doors down !!!" 5 von 5 PunktenMan kann von amerikanischen Slapstick-Komödien halten was man will. Meiner Meinung nach ist das aberwitzige "Kings of Rock" einer der sympathischsten und schlichtweg besten Comedy-Streifen seit Ewigkeiten. Und das liegt nicht einzig und allein an der lustigen Handlung - zwei durschnittlich talentierte Musiker mit großen Super-Egos wollen schnellstmöglich zur größten Rock-Band der Welt werden -, sondern auch zum Großteil an der richtig tollen Musik der Band TENACIOUS D, die "Kings of Rock" zu einer ausgesprochen angenehmen Ohrenfreude macht. Der Quasi-Soundtrack dieses Films trägt hierbei den dämlichen Titel "The pick of destiny", und lässt den Hörer für knapp 33 Minuten in die Welt dieser durchgeknallten Band eintauchen. Und das tolle an "The pick of destiny" ist...man braucht den Film "Kings of Rock" keinesfalls gesehen zu haben, um sich auf Anhieb mit diesem starken Rock-Album anfreunden zu können. Die Band TENACIOUS D besteht aus den beiden Hollywood-Comedians Jack Black (u.a. "School of Rock", "High fidelity") und seinem übergewichtigen Gitarrenkumpel Kyle Gass (u.a. "Seinfeld", "Friends"), die beide - neben ihrem schauspielerischen Talent - auch noch richtig spitzenmäßige Musiker und Songwriter sind. So rocken J.B. und Kyle fast über die gesamte Spielzeit so richtig herzerfrischend nach vorne, und zaubern dabei das ein oder andere Kabinettstückchen aus dem Ärmel. Speziell in Punkto Gitarrenarbeit und Melodieverständnis können TENACIOUS D mit dem Großteil der weltweiten Rock-Konkurrenz locker mithalten. Songs wie das zum Brüllen komische "Papagenu (He's my sassafrass)" , "The history" , "The government totally sucks" oder das zackig rasante "Master exploder" fräsen sich tatsächlich in Windeseile in die Gehörgänge, und dürften bei jedem Hörer für staunend bewundernde Blicke sorgen. Das die Texte von TENACIOUS D hierbei stehts für permanente Lachsalven gut sind, dürfte jedem Hörer schon im vornherein klar sein. Die Lyrics bewegen sich nämlich ausnahmslos auf dem schmalen grad zwischen Selbstbeweihräucherung und schonungsloser Eigen-Parodie, und rechtfertigen schon allein den Kaufpreis. Selbst wenn das dynamische Duo mit pathetischen Balladen wie "Dude (I totally miss you)" und "Baby" seine herzerweichende Seite unter Beweis stellt, lässt sich das Dauergrinsen nur schwer unterdrücken. Im kompletten Gegensatz hierzu stehen gradlinige Power-Rocker wie "Car chase city" , "Storm the gate" , "Pick of destiny" oder das mit waschechten True-Metal-Lyrics ausgestattete "The metal", welches mit einem kleinen Augenzwinkern glatt als MANOWAR-Hommage durchgehen würde. Saustark !!! Die beiden Höhepunkte dieses 15-Trackers sind jedoch der klasse Opener "Kickapoo" (mit Gast-Vocals von Meat Loaf und Ronnie James Dio) sowie der geniale Battle-Track "Belzeboss (The final showdown)", bei dem Dave Grohl mal eben locker die Gesangsstimme des Teufels übernimmt, und welches zudem einige der geilsten Akkustik-Gitarren-Parts aller Zeiten enthält. Also besser geht es nun echt nicht mehr. "The pick of destiny" von TENACIOUS D ist wirklich eine lohnenswerte Anschaffung für jeden begeisterungsfähigen Rock/Metal-Fan. Wenn man dazu sogar noch eine extra-große Portion Humor mitbringt, gibt es eigentlich gar keine bessere Scheibe. Well done dudes...eine Fortsetzung ist hoffentich schon in Planung !!! Soundtrack? 3 von 5 PunktenSchon das letzte Album des Duos konnte durch einen Mix aus Hörspiel und Musik punkten. Auch die aktuelle Scheibe "The pick of destiny" ist so aufgebaut und bietet witzige Episoden kombiniert mit Musik. Allerdings erinnert die CD diesmal zu sehr an einen Soundtrack - was sie im Grunde auch ist. Leider zieht sich das Album sehr in die Länge und wird mit "Füllmaterial" gestreckt- was sehr schade ist, da 34 Minuten Gesamtspielzeit eh schon recht kurz sind. Die "Songschnipsel" selber sind zwar gute Kompositionen mit witzigen Texten, aber eben nur kurze Snippets ohne echte Aussage. Richtig gut wird es erst ungefähr ab der Hälfte der CD, denn ab da hört man endlich den ein oder anderen "richtigen" Song. Das Album steigert sich von Stück zu Stück bis zum fulminanten und witzigen Kampf zwischen Tenacious D und dem Satan, bei dem unser Duo letztendlich das "Pick of destiny" ergattern kann. Der gleichnamige Song ist übrigens einer der Höhepunkte auf der CD. Ein weiterer Höhepunkt ist ohne Frage Dave Grohl, der auf allen Songs das Schlagzeug eingespielt hat. An den Drums ist er meiner Meinung nach eh besser aufgehoben als an der Gitarre und gibt der Scheibe somit noch den letzten Kick(apoo). Angeblich versteht man das Album besser, wenn man den Film kennt. Ich kenne ihn noch nicht und vergnüge mich bis dahin an den drei bis vier "echten" Songs auf der CD, vergebe 3 von 5 Punkten und lege wieder das vorherige Tenacious D Album in den Player. Anspieltipps: Kickapoo, Beezleboss (The final Showdown), POD und für den Lacher zwischendurch: Classico Super Soundtrack 5 von 5 PunktenNa klar, istr das ein Soundtrack ( zum Film "King of Rock" ) der Soundtrack ist so genial wie der Film, deshalb kann ich meinem "Vorredner" nur empfehlen: Film schauen und beim Hören der CD in Erinnerungen schwelgen. Jack Black ist einfach genial und es macht immer wieder spass ihm zuzuhören bzw. -sehen! Kindsköpfe ;-) 4 von 5 PunktenIch war im Kinofilm "Kings of Rock" in dem es ja um die Band Tenacious D geht. Die musik die im film spielte war genial (zum beispiel die kleine Nachtmusik die mit einem text von Jack Black, der nicht nur gut schauspielern kann sondern auch gute Musik macht, ausgestattet wurde). Weiterhin sind die Titel "The Goverment totally Sucks","Beelzeboss"und"Pod" zu emfehlen. Unfassbar Gut!!!! 5 von 5 PunktenNach dem ersten Tenacious D Album konnte ich es kaum erwarten mir auch mal das zweite Album anzusehen und ich wahr wirklich überascht wie verdammt gut das Ding geworden ist!!! Dem käufer kann ich nur raten sich zur CD auch noch den Film zu hohlen der ebenfals absolut klasse ist! KAUFEN!!! |
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The Ocean and Me von Sophie ZelmaniAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,68 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionSophie Zelmanis Absicht ist deutlich aus dem Titel ihrer achten CD herauszulesen. The Ocean And Me beinhaltet das Fließen von Musik ebenso wie das ihrer eigenen Kreativität. Ähnlich wie Wetter, Wasser und Wolken, sollten sich auch die 12 Songs bei ihrer Entstehung gegenseitig formen, um den Charme skandinavischen Sommerwetters anzunehmen, mit seinem Wechsel von Melancholie und Lebensfreude, eingebettet in eine musikalische Landschaft voller Ruhe und herber Schönheit. Wer jetzt vermutet, The Ocean And Me sei von nordisch-folkloristischer Sprödheit und Schwermütigkeit geprägt, der irrt. Vielmehr gelingt Sophie Zelmani das Kunststück, den vermeintlichen Widerspruch zweier so extremen Gegenpole wie Melancholie und Entspanntheit aufzulösen und in eine beruhigende Besinnlichkeit umzuwandeln. Sophie Zelmanis Ozean ist in keinem Atlas verzeichnet. Sie singt vom persönlichen Gedankenmeer mit seinen eigenen Schiffsmeldungen über erfolgreich absolvierte Querungen und fatale Schiffbrüche. In musikalischer Hinsicht lautet die Devise Country statt Shanty. Songs wie Spring Love vermitteln eher die heimeligen Düfte der Jahreszeiten auf dem Lande, anstatt fremdartiger Aufgeregtheit großer Hafenstädte oder Unwirtlichkeit des Meeres. Selbst die beiden Songs The Ocean And Me und Wind Took My Sail kommen als poppige Folk-Balladen daher, gänzlich frei von klischeehafter Seefahrtsromantik, etwa in Gestalt von Quetschkommode oder Mundharmonika. Stattdessen hat Zelmani zu einer wohltuenden Balladen-Mischung aus Country, Folk und ein wenig Pop gegriffen, die sich so wirksam erweist, wie Wärmflasche und heiße Honigmilch bei kleineren Wehwehchen. Bekanntlich lassen sich in medizinischer wie auch musikalischer Hinsicht bewährte Hausmittel an einer Hand abzählen. Mehr als Bass, Klavier, Schlagzeug, Gitarre, zuweilen eine Flöte und natürlich Sophie Zelmanis unverwechselbare Stimme sind nicht nötig, um die Wirkung dieser großartigen Musik zu entfalten. Lediglich ein Mindestmaß an Zeit sollte der Hörer mitbringen, um nicht vorschnell zu urteilen, die 12 Songs hörten sich alle gleich an! Einfachheit und Natürlichkeit wirken ja bekanntermaßen in der ersten Begegnung selten spektakulär. Dafür hinterlassen sie auf Dauer einen umso intensiveren Eindruck, -so wie im Falle von The Ocean And Me. -- Andreas Schultz 2 Kundenrezensionen:Candlelight-Feeling 5 von 5 PunktenSophie Zelmani ist ihrem musikalischen Konzept treu geblieben, das neue Album reiht sich nahtlos in die vorhergehenden ein. Und doch ist es wieder ein ganz spezielles Album: kompakt, intim und Wärme ausstrahlend. Sorfältig in leisen Tönen produziert, die die Stimme der Sophie Zelmani schön zur Geltung bringen und ihre Ausdruckskraft untermalen. Überzeugend sind auch wieder die Musiker und Produzent Lars Hapari, die mit ihren Qualitäten ihren Anteil zum Erfolg dieses Albums beitragen. Es ist ein Album zum alleine geniessen oder dann für ein Candlelight-Dinner zu zweit. Sophie Zelmani wurde einst als europäischer Vergleich zu Norah Jones aufgeführt. Beide sind ohne Zweifel aussergewöhnliche Künstlerinnen, doch Sophie Zelmani wirkt für mich reifer und ihre Melodien feiner und von höherer Intensität. Gewohnte Qualität aus dem Norden 5 von 5 PunktenNeues aus dem Norden, oder auch nicht! Zum Glück!! Gewohnte aussergewöhnliche Qualität der Songs. Über Sophies Stimme brauche ich wohl hier nicht viel zu sagen, einzigartig, feenhaft, fantastisch! Genau das richtige für diese Jahreszeit, für gemütliche Abende auf dem Sofa, bei einem guten Glas Rotwein! Danke Sophie, weiter so! |
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Garden State von VariousAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,30 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2005 |
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ProduktbeschreibungGarden State 5 Kundenrezensionen:Super Soundtrack zu einem wirklick sehenswerten Film 4 von 5 PunktenEin Sampler sollte eigentlich immer mit einem Kracher anfangen (!) und auch wenn man kein riesen Coldplay-Fan ist, macht "Don't Panic" gleich Lust auf mehr - mehr von diesem glänzend zusammengestellten Soundtrack! Man muss schon einen Moment inne halten nachdem Hören, um einen Haken oder einen Missgriff herauszugreifen, vermutlich findet man den auch erst nach dem dritten oder vierten Hören, aber Bonnie Sommerville hätte mit Ihrem "Winding Road" nicht zwingend auf diese tolle Scheibe gemusst! Songs wie "Fair" von Remy Zero oder "One Of These Things First" von Nick Drake sind so melancholisch und lassen einen doch mit einem Lächeln zurück - optimistisch - mit einem seichten Glücksgefühl wie nach drei Glässern Champus am Silvesterabend. Einzigartige Zusammenstellung 5 von 5 PunktenTolle Musik und klasse Film! Traurige aber auch aufheiternde Lieder dabei, die nicht nur zum Film passen, sondern zum Leben selbst. Anspieltipps: 1,4,13 Manche Titel wirken erst bei mehrmaligem Hören! Garden State 5 von 5 PunktenAlso, ich hab den Soundtrack, seit ich Garden State im Kino gesehen hab, weil der Soundtrack sowie der Film einfach nur toll ist. Ich würde diesen Artikel echt jedem empfehlen, der etwas geschmack hat. Besser im Film 3 von 5 PunktenEine ganz gute Mischung der verträumten Musik aus einem meiner Lieblingsfilme. Die Musik ist für meinen Geschmack aber im Film besser aufgehoben als im CD-Player. Himmlischer Soundtrack 5 von 5 PunktenDer Soundtrack zu "Garden State" ist sicherlich einer der besten, die ich je gehört habe. Passend zum Film, sind alle Lieder sehr ruhig gehalten aber alle haben einfach das gewisse etwas, was ein normales gutes Lied zu einem wirklich schönen lied machen. Ideal um sich zu entspannen und einfach auf die Musik zu konzentrieren. Das die Lieder aus einem breiten Spektrum von Bands (manche bekannt, wie Coldplay oder Simon & Garfunkel, manche unbekannt wie Zero 7 oder Iron and Wine) bemerkt man bemerkenswerterweise überhaupt nicht. Alles passt zusammen! Den Vorwurf anderer Rezensenten, die Musik ziehe einen runter oder sei depressiv kann ich absolut nicht nachvollziehen. Natürlich sind ein paar Songtexte traurig es gibt aber ebenso fröhliche Texte und auf mich hat der gesamte Soundtrack eher eine beruhigende, friedliche Wirkung, einfach schöne Musik. Jeder, der ruhiger, entspannter Musik etwas abgewinnen kann, kann absolut unbesorgt zugreifen, hier wird wirklich eine beeindruckende Auswahl geboten! |
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How to Save a Life von the FrayAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,45, Angebote ab EUR 6,85 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
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ProduktbeschreibungHOW TO SAVE A LIFE Aus der Amazon.de MusikredaktionEs ist gar nicht so einfach, How To Save A Life von The Fray geographisch und zeitlich einzuordnen. Das sympathische Debütalbum des Quartetts aus Denver schlägt nämlich eine anglo-amerikanische Brücke, die von Coldplay, Keane und U 2 bis zu den Counting Crows oder Wallflowers reicht. Die gefühlvollen Piano-Arrangements, Akustik-Gitarren und der leicht verzweifelte klingende, melodramatische Gesang von Frontmann und Gründungsmitglied Isaac Slade kommt aus dem Brit-Pop, der Rest aus dem amerikanischen Adult-oriented Rock (AOR). Jugend trifft also auf Erwachsensein. Eine Kombination, mit der The Fray in den USA Platin für die chartstürmende Single Over My Head (Cable Car) einheimsten, ohne dabei das Rad der Musik neu zu erfinden, noch es voranzurollen. Dafür stecken The Fray noch zu tief in einem Entwicklungs- und Selbstfindungsprozess. Sympathisch an ihnen aber ist, dass die vier sehr professionell arbeitenden Männer nicht dank eines Hypes zum Erfolg kamen, sondern durch kontinuierlich Bühnenarbeit über die Grenzen Denvers hinaus stetig populärer wurden. Das mag auch der Grund sein, warum How To Save A Life schon im September 2005 in den Staaten erschien, während die zwölft meist im Mid-Tempo gehaltenen, aufrichtigen, aber eher defensiven Pop-Rock-Songs der 2002 gegründeten Band erst mit gut einem Jahr Verspätung Europa erreichten. --Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Zeitlose Musik als Seelenbalsam 4 von 5 PunktenÜber den Song "How to save a Life" kam ich auf The Fray und das Album. Die oben erwähnte Single gehört meiner Meinung nach mit zu den eingängigsten Musikstücken der letzten Jahre und ruft bei jedem Hören ein unvergleichliches Gefühl in mir hervor. Einen Sänger mit soviel Gefühl in der Stimme gibt es sonst nicht, auch nicht bei Coldplay. Songs wie "Vienna" "Look after you" oder "Over my head" sowie "Heaven Forbid" und "Trust me" sind Balsam für jede noch so geschundene Seele. Ein Traum auf CD. Einfach mal Augen zu machen und den zwölf wunderbaren Songs lauschen und sich verstanden fühlen. Ich freue mich bereits jetzt auf ein weiteres Album dieser absolut einzigartigen Band. Den einen Stern ziehe ich deshalb ab, weil in manchen Songs zu viel mit hohen Tönen gearbeitet wird und das ist ein wenig schade, da Isaac Slade gerade in den Tiefen Bereichen extrem schön singt. Es gibt sonst kein Album wie dieses also muss man es kaufen! einen musikalischen Gemischtwarenladen 3 von 5 Punkten..bieten The Fray auf ihrem Debutalbum, das eigentlich schon vor über einem Jahr erschien,an.Und genau deshalb tun sie sich auch etwas schwer gegen die "Kooks, Coldplay, Snowpatrol oder auch Maroon 5 etc-Fraktion zu bestehen. Nette, simpel gestrickte, frohe Laune Songs,absolut Cabriotauglich. Manche nennen es Saisonabhängige Gebrauchsmusik. Man erfreut sich an ihnen einige Monate lang, summt sie nach, sie bleiben eine Zeit lang im Kopf hängen und landen da wo schon andere Bands wie "Delaware, Feist" oder auch "Sunrise Avenue" hin gelangen, in den Stapel der "ich werds irgendwann mal wieder auflegen" Cds und schlummern bis zum nächsten Sommer vor sich hin.. Durchaus brauchbares Debuetalbum 5 von 5 PunktenLeider habe ich The Fray erst zwei Jahre nach dem Erscheinen dieses Albums entdeckt, und bin über Umwege (kleiner TIP am Rande: Yahoo Music Box hat sie mir als eine band vorgestellt die mir gefallen könnten --> kann Yahoo Music Box nur empfeheln, sie erstellt aus Songs die man mag eine Liste neuer Songs die man sich im eigenen Radio anhören kann) auf The Fray gestoßen. Nachdem ich mir nun alle Songs mehrfach angehört habe muss ich sagen: große Klasse: (in der Reihenfolge meiner Beliebtheit) Little House, Over My Head, How to Save my Life und schliesslich Vienna. Harmonisches und liebevolles Pop- Album! 5 von 5 PunktenZuerst waren es die ersten drei Album- Songs, die mich hitverdächtig überzeugt haben. Mittlerweile verdient die gesamte "HOW TO SAVE A LIFE"- Komposition das Prädikat "BESONDERS GELUNGEN"! Eben ein harmonisches Liederwerk, dass seine liebevoll arrangierte Vielfalt nicht "auf dem ersten Blick" zu erkennen gibt! Echt klasse. 5 von 5 PunktenIch habe von der gruppe "The Fray" lange Zeit gar nichts gewusst, erst durch das TV, als Sie das Lied in der TV-Serie "Scrubs - Die Anfänger" spielten musste ich einfach wissen von wem das Lied How to Save a Life eigentlich ist. Ich fand daraufhin die CD und musste sie mir einfach Kaufen und es hat sich gelohnt, die Lieder sind toll anzuhören und machen einfach Lust auf mehr. |
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Nine Lives von Steve WinwoodAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,57 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: April 2008 |
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ProduktbeschreibungNINE LIVES SBA2 Aus der Amazon.de-RedaktionDas Charmante an Steve Winwoods Album Nine Lives sind die schon fast altmodische Besetzung mit Orgel, Schlagzeug, Perkussions, Flöte, Gitarren, sowie die entsprechenden Arrangements. Das Cover mit Winwood an der Gitarre täuscht jedoch. Mit Ausnahme von I'm Not Drowning, einem fast akustisch gehaltenen klagendem Blues, auf dem Winwood sämtliche Instrumente spielt, beschränkt er sich überwiegend auf kräftige Hammond-Orgel-Läufe und -Improvisationen. Die Gitarre überläßt er Jose Pires de Almeida Neto, bis auf We're All Looking, das am stärksten an alte Traffic-Stücke erinnert und, gemeinsam mit Eric Clapton Dirty City, der ein Solo beisteuerte. Diese erste Single über das Leben in einer tristen Stadt ist ein schönes, rauhes Bluesrock-Stück mit Anleihen bei Cream, vielen Breaks, Refrains und Improvisationen im Stil der späten 60-er. Ähnlich ungeschliffen klingen auch Raging Sea mit vielen Jams, das Percussion-lastige Hungry Man mit schrägem Saxophon und das jazzige Secretsmit einem langen Flötensolo und einem typischen, bombastischen Progrock-Schluss. Winwoods ausgeglichener Gesang kommt vor allem bei den ruhigen Stücken zum Tragen, bei dem folkigen, perkussiven Fly, und der bittersüßen Liebesballade Other Shore. Alles in allem ein sympathisches, respektables Album, wenn auch kein Jahrhundertwerk. -- Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Blues 5 von 5 PunktenSteve Winwood ist zurück. Jener Steve Winwood der schon im Alter von 16 Jahren bei der Spencer Davis Group angeheuert hat, und später dann Gimme some Love}in geschrieben hat. Komischerweise ist weniger Hammond Orgel lastig als man weitgehend denken würde. Natürlich spielt auch sein großer Bruder" Eric Clapton ein Stück mit ein, doch auch das nicht im Claptonstiel. Das Album ist ein Popalbum welches sich am Blues orientiert, das keine Bäume ausreißen möchte. Jedoch plätschert es nicht vor sich hin, sondern setzt durchaus Akzente. Das fängt schon mit I}m not drowning an, welches sehr Blueslastig ist und setzt sich mit Raging Sea einem sehr interessanten Basslauf fort. Bei Dirty City kann man dann erstaunt feststellen das Eric Clapton auch wie David Gillmore (Pink Floyd) klingen kann. Die Platte erinnerte mich sehr stark an die 80er, als ich langsam anfing auch über dem Tellerrand der Punkmusik zu schauen, und Clapton, Waters oder Gallagher zu hören. So ähnlich wie die neue Winwood klingt hätte ich mir eigentlcih das JJ Cale & Eric Clapton Album gewünscht.Nine Lives ist ein solides gutes Album Pop/Bluesalbum welches man bestimmt öfters hört und auch später dann und wann einmal. ein mix aus traffic-zeiten und dem letzten soloalbum 4 von 5 Punkten...also weit weg von der art von soul ("higer love" u.ä.) welche mit satten drums, blaesern und auch sonst praller musikerschar daherkam. es ist spannend zu hoeren, gut gespielt (vieles vom meister selbst) und sauber produziert. selbst das eine gitarrensolo von herrn clapton faellt erst beim zweiten hoeren auf. booklet ist schoen anzusehn, dazu sehr informativ. texte und alle beteiligten sind abgedruckt. da gibts nix zu maulen. ich tue mir schwer die musik zu beschreiben. amazon schreibt was ueber seine art von soul mit div. anderen einfluessen. puh, da bleib ich lieber bei meiner ueberschrift. diejenigen welche stevie kennen, koennen damit sicher mehr anfangen. es ist ein mix mit satter hammondorgel, welche sehr praesent bei den aufnahmen ist. dazu viel percussion. ab und an floete, ein wenig sax, und gitarre. letztere ist eher akustisch angesiedelt als mit strom. die songs sind sicherlich alle nicht radiotauglich. zu lang und zu wenig eingaengig fuer den durchschnittlichen radiohoerer welcher herr winwood eben aus "higher love" oder "while you see a chance" zeiten her kennt. ein mehrfaches hoeren ist auf jeden fall empfehlens- und sowieso lohnenswert. die 9 songs haben eine eigene art von dynamik. ein stern abzug gibt dass mir die arrangemenst zwar generell gefallen (viel hammond, percussion und die immer noch kraeftige und eher hohe stimme von herrn winwood), aber mir diese nicht zu ausgefeilt klingen. es hoert sich aus wie die letzte proberaumaufnahme bevor es ins studio geht. wie gesagt nicht vom klang her, rein die arrangements ueberzeugen mich nicht in gaenze. Allerhöchstes Niveau 5 von 5 PunktenWenn es eine Referenzauswahl für niveauvolle und intelligente Musik geben würde, dann gehört Nine Lives dazu! Solche CD's erscheinen leider nicht jede Woche und heben sich deutlich von anderen Werken ab. Wen wundert es auch, wenn Altmeister Steve Winwood mit unnachahmlicher Stimme und seinem unverwechselbarem Keyboardspiel seinen Sound zum Besten gibt. Keine Zugeständnisse an verkaufsfördernden Trends, die sich manche ebenso altgediente Musiker (Santana) zu eigen machen. Mit seinen nunmehr 60 Jahren wird er wie ein guter Wein immer besser. Seine Band hat er vermutlich nach dem Motto: "Das Beste ist für mich gerade gut genug!" zusammengestellt. Alle Musiker bilden einen homogenen Sound, der wie aus einem Guss kommt. Unverkennbar, auch wenn man es nicht wüsste, Eric Clapton auf Dirty City. Für mich gehört Nine Lives zu den besten Neuerscheinungen des Jahres. Steve Winwood hat für andere Musiker die Messlatte verdammt hoch gehangen. Ein ganz Großer kehrt zurück! 5 von 5 PunktenWovon soll man da enttäuscht sein. Ein ganz Großer kehrt zurück und besser als hier kann man es wohl kaum bringen. Was soll man den noch alles können, um die Ewigmeckerer zufrieden zu stellen.? Steve Winwood liefert auf NINE LIVES ein atemberaubendes Album ab, irgendwo ein wenig in der Tradition von Traffic, aber megamodern, punchy, extrem gutes Songmaterial und ein Altmeister der alle Facetten des musikalischen Hochgenusses umwerfend beherrscht. Die Stimme soulgetränkt und mit Feeling pur wie nie zuvor, dazu der grandiose Altmeister in Höchstform, sei`s an den Keys oder an der Gitarre, durchgehend ein Leckerbissen (vor allem für Musiker).Es gibt auf dieser wirklich beeindruckenden CD keinen einzigen Durchhänger und wenn man schon von Highlights bei all diesen feinen Stücken sprechen kann, höre man sich mal "I`m not drowning" als genialen Opener an, mit dem ewig wiederkehrenden und so markanten Bluesgitarrenriff oder das einem nur immer wieder WOW entlockende, rocktreibende "Dirty city" mit faszinierender Vocals/Keyboards und Gitarrenarbeit von Stevie + der gefühlvollen Sololeistung eines gewissen Eric Claptons oder ganz einfach den Über den Wolken daherkommenden Buntfarbspritzer "Secrets" mit einem grenzgenialen Mix aus herrlich funky angehauten Gitarrencluster, spritzigen Vocals und wunderbar blubbernden und pochenden Percussions, ebenfalls ein Meilenstein im Arrangement. Steve Winwood, Du hast eine ganz tolle Geschichte auf die Beine gestellt, für die ich Dir nur gratulieren kann. Tatsächlich hast du neun Leben und mit deiner Reife werden deine Songs einfach immer nur NOCH BESSER! Stevie bleibt auf halber Strecke stehen 4 von 5 PunktenLeider geht die Pop Ikone (Spencer Davis, Traffic, Blind Faith uvm) sehr verhalten und fast konstruiert an sein neues Werk. Die Melodien sind oft zu einfach und platt, der Gesang natürlich gut aber es wird etwas nachgesungen und nicht neu erzählt. Kopiert sich Herr Winwood nur noch selber? Der Vorgänger Time Out hat mir besser gefallen, hier bindet sich Stevie doch zu sehr an ein zu enges und einfaches Korsett und bleibt damit auf halber Strecke stehen (geh doch mal aus Dir raus !!!!). |
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Twenty Five von George MichaelAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2006 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungTWENTY FIVE Aus der Amazon.de-RedaktionSüßer die Kassen nie klingeln. Pünktlich zur Tournee aus Anlass seines 25-jährigen Bühnenjubiläums und zeitig vor Weihnachten 2006 liegt das zweite (!) George-Michael-Greatest-Hits-Album vor. Zu der 1998 erschienenen Ladies & Gentlemen-Compilation (29 Tracks) gibt es 16 Überschneidungen. Der Unterschied liegt in vierzehn Songs (inklusive drei neuer), die auf der älteren Doppel-Disc nicht enthalten sind! Der funky Uptempo-Pop An Easier Affair läutete für ,GM' im Juli 2006 eine weitere internationale Charts-Attacke ein. Im Herbst des Jahres folgte die, mit der Ex-Sugababes-Vocalistin Mutya (Buena) eingesungene Ballade This Is Not Real Love. Letzter "Neuzugang" ist Heal The Pain, ein Duett mit Sir Paul McCartney, das allerdings in einer Solo-Interpretation von George Michael bereits auf Listen Without Prejudice (1990) enthalten ist! Vervollständigt wird diese Best-Of durch insgesamt sechs (!) Songs seiner CD Patience von 2004 (Freeek!Shoot The Dog, Amazing, Flawless (Go To The City), Round Here, John And Elvis Are Dead), dem Titelstück von Older (1996) und den Wham!-Oldies Everything She Wants, Wake Me Up Before You Go-Go, Freedom plus dem Weihnachts-Evergreen Last Christmas. Das gute Dutzend ersetzt die auf der eingangs erwähnten Werkschau enthaltenen Kissing A Fool, I Can't Make You Love Me, A Moment With You, Desafinado, Cowboys And Angels, Star People 97, The Strangest Thing, Fantasy sowie die Hits I Want Your Sex, Killer/Papa Was A Rolling Stone, I Knew You Were Waiting For Me (Duett mit Aretha Franklin) und Somebody To Love (mit Queen). Angesichts solcher Fakten ist für den Konsumenten guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes teuer! Was soll er tun, sprich kaufen? Unser Tipp getreu dem Motto "Wenn schon, denn schon": Wie wäre es mit der "Deluxe-Variante" dieses Albums, das als DigiPack zusätzlich eine Bonus-CD beinhaltet? Sie wartet nicht nur mit einem weiteren neuen Song (Understand) auf, sondern noch folgenden (allerdings alt bekannten) Liedern: Precious Box, Roxanne, Fantasy, Cars And Trains, Patience, You Know That I Want To, My Mother Had A Brother, Safe, American Angel, My Baby Just Cares For Me, Brother, Can You Spare A Dime? (performed at Pavarotti & Friends), Please, Send Me Someone, Through und dem Wham!-Lied If You Were There. Musikalisch ist das alles durchwegs von höchster Top-Qualität, da George Michael einer jener wenigen Ausnahme-Pop-Künstler ist, die stets durch Vielseitigkeit bestechen und heutzutage ihresgleichen suchen!Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:eine umfassende Retrospektive des George Michael 5 von 5 PunktenTwenty Five ist eine umfassende Retrospektive des George Michael. Hier erhältlich als Doppel-CD-Album, welches nebst den allbekannten Klassikern werden auch 3 neue Songs enthält: "An Easier Affair", "This Is Not Real Love" und "Heal The Pain" (in einer neuen Version mit Paul McCartney). CD1 (FOR LIVING): Wir erleben deine Reise vom neongesprenkelten 80er-Sound bis zum Soul der Neuzeit. Was man damals mit vernichtendem Blick betrachtete, gilt jetzt als Kultobjekt. "Wake Me Up Before You Go-Go", "Freedom" und "Everything She Wants", all diese Songs von WHAM! hat Georgios Kyriacos Panayiotou, so sein bürgerlicher Name, schon damals selbst geschrieben. Nach dem Aus der Band gab es schnell eine erfolgreiche Solokarriere. "Faith" gehört zu seinen ersten Über-Hits. Im Duett mit Mary J. Blige ("As") und in "An Easier Affair" lässt er den funky Soul sprechen. George sprach auch bald offen über seine Vorliebe für Männer. Sein Tête-à-Tête mit einem Mann auf einer öffentlichen Toilette in L.A. und die anschließende Verhaftung schildert der Künstler in seinem Video zu "Outside" provokant und ehrlich. CD2 (FOR LOVING): Kuscheln ist angesagt und wir lassen uns berieseln von schmerzverzerrten Saxophon-Soli ("Careless Whisper"), die heute mehr als verboten sind. Natürlich fehlt auch "Last Christmas" nicht. Dieser Evergreen ist aus der Weihnachtszeit wohl nicht mehr wegzudenken und die meist verkaufteste Single der vergangenen zwanzig Jahre. Die Einnahmen aus diesem Song hat er Andrew Ridgeley überlassen. Vermutlich wusste er damals ziemlich genau, dass er als Künstler Erfolg haben würde. Internationale Charterfolge sollten George Michael aber auch in diesem Jahrhundert sicher sein. Zuletzt kletterte die Ballade "This Is Not Real Love" mit ausdrucksstarker weiblicher Unterstützung von Ex-Sugababe Mutya in den Erfolgshimmel. Eine musikalische Reise durch ein Vierteljahrhundert, die bestechend zeigt, wie abwechslungsreich, innovativ und doch nie langweilig der Künstler George Michael war und hoffentlich bleibt! Kult!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 4 von 5 PunktenIch war eigentlich noch nie ein riesengrosser George Michael-Fan und werde es glaube ich auch nie werden, aber einige Songs, wie "Flawless (...)", "Freedom", "As" usw. sind wirkliche Knaller und gehören in jede CD-Sammlung. Kann das Album wirklich nur empfehlen (zumindest denen, die wie ich noch kein Ladies & Gentleman besitzen). Die neuen Songs überzeugen mich zwar nicht wirklich, aber die alten Songs sind einfach die besten. Nur ein Song vermisse ich zu tiefst...wo ist "Killer/Papa was a Rolling Stone"???? Fazit: Wer noch kein Best-Of von George Michael besitzt, kann hier OHNE BEDENKEN zugreifen (trotz ein paar Mängeln in der Songauswahl) Sehr gute Best of von George Michael 5 von 5 PunktenEcht gelungene Compilation seiner mit besten Songs! For Living and for Loving. Für Fans ein Muss, das Konzert war auch sehr geil. Versuch der Abzocke/Kohlemacherei! 1 von 5 PunktenAha - und wieder eine "dieser" Best-Of-CDs... wieso "wieder"? Nun, alljährlich erscheinen eine Vielzahl von Scheiben, die kurz vor dem Weihnachtsgeschäft auf den deutschen/internationalen Markt geschmissen werden, um alljährlichen Reibach zu machen. Gut, für jemanden der keines der Alben von GM besitzt ist das sicher eine feine Sache aber man sollte diesem Trend nicht unbedingt jedes Jahr folgen; es gibt ja schon eine Best-Of Scheibe, wieso kauft man die nicht im Frühjahr oder im Sommer?! Weil's eben die kühle Kalkulation der Plattenfirmen macht, die diese "must-have Sondereditionen" auch noch hochpreisen und allzuoft mit einem "bislang unveröffentlichem" Song "veredeln"... hier sind es wiedermal irgendwelche "Remixes"! Für diesen Trend leider nur 1 Stern (Achtet mal drauf, nächstes Jahr wird's wieder Tonnen von Best-Ofs zum Weihnachtsgeschäft hageln, die kein Mensch braucht)! eine umfassende Retrospektive des George Michael 5 von 5 PunktenTwenty Five ist eine umfassende Retrospektive des George Michael. Hier erhältlich als Deluxe-Dreifach Album, welches nebst den allbekannten Klassikern werden auch 4 neue Songs enthält: "An Easier Affair", "This Is Not Real Love", "Heal The Pain" (in einer neuen Version mit Paul McCartney) und "Understand". CD1 (FOR LIVING): Wir erleben deine Reise vom neongesprenkelten 80er-Sound bis zum Soul der Neuzeit. Was man damals mit vernichtendem Blick betrachtete, gilt jetzt als Kultobjekt. "Wake Me Up Before You Go-Go", "Freedom" und "Everything She Wants", all diese Songs von WHAM! hat Georgios Kyriacos Panayiotou, so sein bürgerlicher Name, schon damals selbst geschrieben. Nach dem Aus der Band gab es schnell eine erfolgreiche Solokarriere. "Faith" gehört zu seinen ersten Über-Hits. Im Duett mit Mary J. Blige ("As") und in "An Easier Affair" lässt er den funky Soul sprechen. George sprach auch bald offen über seine Vorliebe für Männer. Sein Tête-à-Tête mit einem Mann auf einer öffentlichen Toilette in L.A. und die anschließende Verhaftung schildert der Künstler in seinem Video zu "Outside" provokant und ehrlich. CD2 (FOR LOVING): Kuscheln ist angesagt und wir lassen uns berieseln von schmerzverzerrten Saxophon-Soli ("Careless Whisper"), die heute mehr als verboten sind. Natürlich fehlt auch "Last Christmas" nicht. Dieser Evergreen ist aus der Weihnachtszeit wohl nicht mehr wegzudenken und die meist verkaufteste Single der vergangenen zwanzig Jahre. Die Einnahmen aus diesem Song hat er Andrew Ridgeley überlassen. Vermutlich wusste er damals ziemlich genau, dass er als Künstler Erfolg haben würde. Internationale Charterfolge sollten George Michael aber auch in diesem Jahrhundert sicher sein. Zuletzt kletterte die Ballade "This Is Not Real Love" mit ausdrucksstarker weiblicher Unterstützung von Ex-Sugababe Mutya in den Erfolgshimmel. CD3 (FOR THE LOYAL) enthält 15 grossartige Songs, die Fans wie ich bis auf Understand kennen und lieben. Eine musikalische Reise durch ein Vierteljahrhundert, die bestechend zeigt, wie abwechslungsreich, innovativ und nie langweilig der Künstler George Michael war und hoffentlich bleibt! TRACKLISTE: CD 1 01 Everything She Wants 02 Wake Me Up Before You Go-Go 03 Freedom 04 Faith 05 Too Funky 06 Fastlove 07 Freedom! '90 08 Spinning The Wheel 09 Outside 10 As (with Mary J. Blige) 11 Freeek! 12 Shoot The Dog 13 Amazing 14 Flawless (Go To The City) 15 An Easier Affair CD 2 01 Careless Whisper 02 Last Christmas 03 A Differen't Corner 04 Father Figure 05 One More Try 06 Praying For Time 07 Heal The Pain (with Paul McCartney) 08 Don't Let The Sun Go Down On Me (with Elton John) 09 Jesus To A Child 10 Older 11 Round Here 12 You Have Been Loved 13 John And Elvis Are Dead 14 This Is Not Real Love (with Mutya) CD 3 01 Understand 02 Precious Box 03 Roxanne 04 Fantasy 05 Cars and Trains 06 Patience 07 You Know That I Want To 08 My Mother Had a Brother 09 If You Were There 10 Safe 11 American Angel 12 My Baby Just Cares for Me 13 Brother Can You Spare a Dime? 14 Please Send Me Someone (Anselmo's Song) 15 Through |
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Way to Normal von Ben FoldsAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,85 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Way to bad! 2 von 5 PunktenBisher bin ich von einem Ben Folds-Album noch nie enttäuscht worden, aber bei diesem Album verleitet (fast) jedes Lied schon nach kurzem Hören dazu, die "next"-Taste auf dem CD-Player zu drücken! Die Lieder wirken uninspiriert und sind vor allem musikalisch entweder eintönige Durchschnittskost oder durch merkwürdige verzehrte Hintergrundsound kaum auszuhalten. Diese eigentümliche Tendenz, Songs zu verschandeln, hat man ja schon auf seinen Konzerten bemerkt. Wenn dies für Ben Folds der Way to normal ist, werde ich ihn auf diesem Weg als ehemals großer Fan wohl nicht mehr begleiten. Schade! nicht Fisch...nicht Fleisch... 3 von 5 PunktenNun, ich bin bekennender Ben Folds Liebhaber und sein "Rockin' the Suburbs" ist zweifelsohne eine Perle der letzten Jahre. Voller Freude lausche ich der neuen CD: die grandios arrangierten Songs der letzte beiden Alben ? Fehlanzeige ! Dafür ein etwas bemüht wirkender Versuch, retromässig den rauen Sound der Ben Folds Five-Zeiten wieder zu beleben, doch dafür fehlt die Frische und die genialen Ideen. So bleibt "Rockin' the suburbs" das grandiose Referenzwerk, dicht gefolgt von "Silverman" und "Reinhold Messner" - "Way to normal" ist nicht gerade schlecht, eher insofern enttäuschend, da die Songs irgendwie lieblos und somit "überflüssig" erscheinen. piano! 5 von 5 Punktenwas für ein spaß, diese platte immer und immer wieder zu hören. die energie ist unglaublich. so vielfältig. bereits der opener überrascht, doch höhepunkt ist das duett mit regina spektor. alles außer piano! Stop and smell the smoke 5 von 5 PunktenNachdem der grandiose Pianist und Songwriter unlängst mit einer vorab ins Netz gestellten Fake-Version des Albums Verwirrung stiftete (nicht zuletzt, weil die in einer Nacht eingespielten "Spaßsongs" besser gerieten als so manche ernstgemeinten Lieder anderer Künstler), gibt es seit heute das komplette Album als Livestream auf Bens My-Space-Seite. Und die gefallen mir schon auf Anhieb besser als die vom auch brillanten Vorgängeralbum "Songs for Silverman" - vermutlich weil es Folds hier gelingt, das etwas ausgereiftere Songwriting seiner Solonummern mit dem Charme und der Anarchie seines alten Trios Ben Folds Five zu koppeln. Als Highlights seien hier "Dr. Yang", "Bitch went nuts" und "Hiroshima (B B B Benny Hit His Head") genannt. Balladen wie das aus einer Improvisation beim Köln-Konzert entstandene "Cologne" oder "Kylie from Connecticut" zeigen mal wieder, dass Ben auch auf diesem Gebiet einer der ganz Großen ist. Als Anspieltipp eignet sich aber vor allem "You Don't Know Me", ein betörendes Duett mit der geistesverwandten Regina Spector. Wer Ben Folds kennt, kauft das Album eh. Für alle anderen wäre dies ein gutes Einstiegsalbum. Leider enttäuschend 3 von 5 PunktenWenn es sich nicht um Ben Folds handeln würde, könnte man diesem Album vielleicht sogar das Prädikat "gut" verleihen - da man von diesem Ausnahmekünstler aber weit besseres gewohnt ist, fällt das Urteil enttäuschend aus. Zuviele Stücke wirken wie aufgewärmte B-Seiten ("Hiroshima", "Errant Dog", "Brainwascht", "Effington"), die Qualität des Songwritings und der Arrangements ist weit vom Meisterwerk "Rockin' the suburbs" entfernt. Da können auch einige Perlen ("Kylie","Bitch went nuts", "Cologne", "You don't know me") nicht wirklich was dran ändern ... 50 % Skip-Kandidaten ist für ein Folds-Album eindeutig zuviel. |
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The New Game/Standard von MudvayneAudio CD von Smi Epc (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,96 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Solider Metal 5 von 5 PunktenDie CD ist ähnlich dem Vorgänger "Lost and Found" aufgebaut, wobei die Titel dieser Platte sich leider noch den Deut ähnlicher sind. Die Komplexität von L.D.50 wird bei Weitem nicht erreicht, es ist jedoch anspruchsvolle Musik die es hier zu hören gibt, die nicht aus dem Stehgreif nachgespielt werden kann. Wer die Idee hatte, die Gitarrensolos reinzubringen? - Das kann nur ein Produzent gewesen sein. Die Gitarrensolos kann man getrost überhören zumal sowieso eine zweite Gitarre im Background mitspielt. In Anbetracht dessen, was momentan auf den Markt "erbrochen" wird (Slipknot etc....) gebe ich hier 5 Sterne. Die nächste Platte wird hoffentlich wieder etwas unorthodoxer. Anders als erwartet aber "verdammt" gut 5 von 5 PunktenKann die Kritik verstehen. Gehöre auch zu den Liebhabern von LD50. Mudvayne frickeln (leider) nicht wie man s gern hätte. Man denkt als Musiker, hey die sind doch musikalisch viel gereifter als vor zehn jahren und dennoch ist da nichts "komplexes verrücktes" Die jungs sind aber gereifter , halt nur in der songstruktur und den hooks. Sehr schöne songs, auch mit viel druck. Ob das nun die rock oder die metal schublade ist, interessiert doch einen nicht. Sehr gute musik. Ich denke im nächsten Album werden sie experimenteller zu werke gehen. Wer solche musik braucht für die wartezeit,dem ist "symphony x" mit paradise lost zu empfehlen. Das ist (zur zeit) mein maßstab für vertrackte aber dennoch eingängige songs. leider kein neues Meisterwerk 2 von 5 PunktenIch kann mich den vorherigen Schreibern nur anschließen, das Album ist ähnlich wie der Vorgänger ohne nennenswerte Höhepunkte eingespielt worden. Die Produktion ist sauber und alle typischen Mudvaynestrukturen sind zwar vorhanden, dennoch bleiben die einzelnen Songs belanglos. Schade, die Zeiten der ersten beiden Alben sind wohl defenitiv vorbei. Alles im allem nicht neues von Mudvayne, sollten sich nur DIE HARD Fans zulegen. Weniger Metal mehr Alternative...find ich gut 4 von 5 PunktenNachdem der Anpassung an den Mainstream-Metal mit dem letzten Album ist man gespannt in welche Richtung das neue Album "The New Game" gehen wird. Um es vorweg zu nehmen. So großartig anders als der Vorgänger klingt es nicht. Aber das ist nicht unbedingt schlecht. Das Album beginnt mit dem wunderschönen Midtempo-Song "Fish Out Of Water". Im Vordergrund stehen nicht mehr Geschrei und Gekloppe sondern Melodie und Songstruktur. Völlig entspannt legt "Do What You Do" los. Akkustische Klänge und feinste Strophemelodie gehen in einen nicht überharten gelungenen Refrain über. Die Rechnung geht auch hier vollends auf. Richtig auf die 12 gibt's dann aber wieder mit dem Titeltrack. "A New Game" schielt auf ältere Alben der Band und steht diesen in Sachen Härte in nichts nacht. Die Doublebass und Chad Grays imposante Shouts dürfen nicht fehlen. Mit "Have It Your Way" und "A Cinderella Story" folgen zwei nichtssagende Durchschnittsrocker. "The Hate In Me" gibt dann wieder ordentlich Dampf ab, bringt aber nichts was wir nicht schon oft genug gehört haben. Überraschender ist da schon die Ballade "Scarlett Letters". Einer Ballade von Mudvayne darf es natürlich trotzdem nicht an harten Gitarren fehlen. Der Song ist wirklich toll geworden und besonders Grays Gesangsleistung ist nicht zu verachten. Absolutes Highlight der Platte. Bereits bekannt von der zuletzt veröffentlichten Kompilation ist "Dull Boy". Eine klassische Mudvayne-Nummer, die natürlich überzeugt. War man früher eher im härteren Metalbereich angesiedelt muss man jetzt eingestehen, dass Mudvayne mehr und mehr zu einer Alternative-Band werden. Das mag einigen Fans nicht gefallen, meiner Meinung nach ist das aber der richtige Schritt. "We The People" bringt eine ordentliche Platte gepflegt zu Ende. Enttäuschte Gesichter wird es geben, aber denen sei gesagt, dass das nächste Mudvayne-Album bereits in den Startlöchern steht und im Frühjahr erscheinen wird. Oh Mann ihr seid villeicht Meckersäcke 5 von 5 PunktenKommt schon Leute ihr solltet mal aufhören rumzuheulen und den Tatsachen ins Gesicht sehen. Mudvayne können nicht tausend mal das selbe Album aufnehmen. Ich finde das die Weiterentwicklung Mudvayne sehr gu zu Gesicht steht. Die Sogns sind alle samt klasse und die Härte kommt auch nicht zu Kurz. Jeder Song weiss zu überzeugen. Heavy, Melodisch, Emotional und verspielt wie mann es von Mudvayne gewohnt ist. |
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